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Alabama - alabama & friends at the ryman ~ 2 cds + 1 dvd [2014]
2 CD & 1 DVD-Set! Welch ein Leckerbissen für die unzähligen Fans dieser Country-Veteranen, aber auch für die Fans des Country im Allgemeinen. "At the Ryman" ist der auf 2 Live-CDs und einer fantastischen Konzert-DVD veröffentlichte Mitschnitt einer aktuellen, spektakulären Show der legendären Superstar-Band mit einigen hochkarätigen Gästen, aufgenommen im historischen Ryman Auditorium von Nashville, "the Mother Church of Country Music". Hits wie "Tennessee river", "Dixieland delight", "The closer you get", High cotton", "My home's in Alabama", "Mountain music" und viele mehr hören und sehen wir in tollen Performances (filmtechnisch hervorragend aif der DVD festgehalten), teils mit solchen Kollegen wie Jason Aldean, Trisha Yearwood, Luke Bryan, der Eli Young Band, Florida Georgia Line und Jamey Johnson. Was für ein Konzert! Die Setlist der CDs und der DVD ist identisch. Dafür gibt es nur ein Wort: Goßartig! Die DVD ist im übrigen "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar.

Die komplette Setlist:

CD 1:
1. If You re Gonna Play In Texas (You Gotta Have A Fiddle In The Band)
2. Tennessee River - featuring Jason Aldean
3. Dixieland Delight
4. Song Of The South
5. One In The World
6. Forever s As Far As I ll Go - featuring Trisha Yearwood
7. Dancin , Shaggin On The Boulevard

CD 2:
1. Born Country
2. All American
3. Love In The First Degree - featuring Luke Bryan
4. The Closer You Get - featuring Eli Young Band
5. High Cotton
6. Take Me Down
7. I m In A Hurry (And Don t Know Why) - featuring Florida Georgia Line
8 That s How I Was Raised
9. My Home's In Alabama - featuring Jamey Johnson
10. Mountain music

DVD:
1. If You re Gonna Play In Texas (You Gotta Have A Fiddle In The Band)
2. Tennessee River - featuring Jason Aldean
3. Dixieland Delight
4. Song Of The South
5. One In The World
6. Forever s As Far As I ll Go - featuring Trisha Yearwood
7. Dancin , Shaggin On The Boulevard
8. Born Country
9. All American
10. Love In The First Degree - featuring Luke Bryan
11. The Closer You Get - featuring Eli Young Band
12. High Cotton
13. Take Me Down
14. I m In A Hurry (And Don t Know Why) - featuring Florida Georgia Line
15. That s How I Was Raised
16. My Home s In Alabama - featuring Jamey Johnson
17. Mountain Music

Art-Nr.: 8703
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 23,90

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Alabama - southern drawl [2015]
Jawohl! Da sind sie wieder! Endlich ein brandneues Album von Alabama! Ganze 14 Jahre hat sich das beliebte Trio, bestehend aus Leader Randy Owen, Teddy Gentry und Jeff Cook seit ihrer letzten ‚echten‘ Studioveröffentlichung "When It All Goes South" Zeit gelassen, ihre immer noch immens große Fan-Schar, mit neuem Songmaterial zu beglücken. Wer befürchtet, dass die Herren Rost angesetzt haben oder mit dem Zug der Zeit nicht mehr standhalten können, dem sei versichert, dass hier genau das Gegenteil der Fall ist. Mit ihrem neuen Werk "Southern Drawl" beweisen die drei Recken vorzüglich, wie man sich zeitgenössisch geben kann, ohne dabei in die eigene musikalische DNA allzu stark einzugreifen. Die legendäre, mega-erfolgreiche Band (41 Nr. 1- Hits, unzählige Auszeichnungen, über 65 Millionen verkaufte Tonträger!) beeindruckt mit 13 neuen Songs, die, wie man es von früher kennt, zum Teil gut rocken und zum Teil in wunderbaren Balladen vorgetragen werden. Alles kommt, wie der Titel der CD es schon suggeriert, mit viel Southern-Esprit rüber! Herrlich, wie die exzellenten E-Gitarristen der Nashville-Studiomusiker-Garde (Danny Radar, Adam Shoenveld, JT Corenflos, Tom Bukovac, Kenny Greenberg, Charles English), direkt beim eröffnenden Titelstück die Slide-Gitarre raunen lassen , um dann, nach Owens brunftartigem Eingangs-Statement "Life gets better with a Southern drawl", in einen schwer stampfenden Southern Countryrock-Swamper im Stile von Montgomery Gentry zu münden. Sofort eine bärenstarke Nummer, klasse vor allem das E-Gitarren-Solo und das Honky Tonk-Piano-Geklimper von dem auch insgesamt überragend agierenden Gordon Mote (Piano, Wurlitzer, B3). Das Alabama auch wegen ihrer, immer wieder mit tollen Harmoniegesängen bestückten Balladen geliebt werden, ist kein wohl behütetes Geheimnis mehr. Mit "Wasn’t Through Lovin' You Yet" (tolles Bruce Hornsby-mäßiges Piano, starkes E-Gitarren Kurz-Solo), "This Ain't Just A Song" (klasse Harmonies und feines Violinenspiel von Gaststar Alison Krauss) und "As Long As There's Love" (mit orchestralen Streicher- und Crowd Gesangs-Passagen) bekommt man anschließend gleich drei hochemotionale Musterbeispiele dafür serviert (z. T. bitte die "Tempos" in Griffweite halten - kleiner Scherz am Rande). Vor allem beim später folgenden Liebeslied "One On One", wo Randy das Intro sprechend, mit belegter Stimme und voller Pathos dahinseufzt, muss man ganz tief durchatmen. Dank der tollen Musiker und ihrer vielen, instrumentell eingestreuten Feinheiten, sowie der perfekt sitzenden Harmoniegesänge, driften diese allerdings nie wirklich in den Kitsch ab. Zudem werden sie meist zum richtigen Zeitpunkt von satt rocken Southern Country-Tracks abgelöst, die jede aufkommende Melancholie wieder in südstaatliche Musikfreude umschlagen lassen. Herrlich das mit "Ghost Riders In The Sky"-Western-Flair umwobene "Back To The Country" (großartige Banjo-, Dobro-, Fiddle-Einlagen) oder das mit launigem Text und viel Southern Blues/Soul versehene "Hillbilly Wins The Lotto Money", das aufgrund der fulminanten Orgel, den prickelnden E-Gitarren sowohl der Skynyrd-/Montgomery Gentry-Klientel, als auch, dank der von Charlie Judge simulierten, deftigen Bläsereinsätze, Freunden der legendären Blues Brothers große Freude bereiten würde. Grandios auch das von einer interessant zusammengesetzten Armada von Songschreibern und arrivierten Interpreten/Musikern (Django Walker, James Slater, Ray Johnston, Patrick Davis, James Otto, Jeff Cook, der dieses Stück auch singt) kreierte "No Bad Days" (das Original dieser tollen Nummer findet sich im übrigen auf dem gleichnamigen, bärenstarken Album der texanischen Ray Johnston Band), das wunderbar soulig wärmend dahin groovt. Man merkt, dass hier ein James Otto, dem das Stück auch auf den Leib geschrieben wäre, mit bei der Komposition involviert ist. Typische Alabama-Country Rock-Nummern wie das patriotische "American Farmer" (Heartland-mäßige E-Gitarrenführung) und der Mitgröl-taugliche, dem Titel alle Ehre machende Stampfer "Footstompin‘ Music" (fettes Drumpoltern von Greg Morrow, klasse Rede-/Antwort-Gesang im Refrain, furioses Fiddle-Finale im Stile von Charlie Daniels' "Orange Blossom Special") dürften vor allem im Live-Programm so richtig gefeiert werden. Famos auch das fast schon episch/progressiv und sehr atmosphärisch anmutende "It’s About Time" (klasse die markante E-Gitarrenlinie von Charles English und wieder mal das feinfühlige Pianospiel von Mote), das man von Alabama so nicht erwartet hätte, aber für ihre Flexibilität spricht. Am Ende ziehen Owen, Gentry und Cook mit dem kammermusikartigen "I Wanna Be There" nochmals voller Inbrunst alle Balladenregister und beenden ein hochunterhaltsames, instrumentell versiertes und eingängiges Musikerlebnis (fast alle Tracks bleiben schon nach einem Hördurchgang im Gedächtnis hängen). Sie haben wirklich nichts von ihrer Klasse eingebüßt - im Gegenteil. Alabama präsentieren sich auf der Höhe der Zeit. Bester Country Alabama-Style! Absolut kein Zweifel: "Life gets better – with their 'Southern Drawl'"! Große Klasse! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Southern Drawl - 4.26
2. Wasn't Through Lovin' You Yet - 4.03
3. This Ain't Just A Song - 4.02
4. As Long As There's Love - 4.08
5. Back To The Country - 3.25
6. Hillbilly Wins The Lotto Money - 4.13
7. Come Find Me - 4.04
8. No Bad Days - 4.23
9. One On One - 3.31
10. American Farmer - 4.57
11. It's About Time - 3.28
12. Footstompin' Music - 4.04
13. I Wanna Be There - 3.12

Art-Nr.: 8976
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Asleep At The Wheel - still the king: celebrating bob wills and the texas playboys [2015]
In 2015 jährt sich der Todestag der berühmten Texas Western Swing-Legende Bob Wills zum 40. Mal. Und das Wills das ganz große Vorbild der unumstrittenen Ikonen des Swing Countrys und Western Swings der Gegenwart, Asleep At The Wheel, sind, ist beileibe kein Geheimnis. Bereits zwei veröffentlichte Tribute-Alben ("A tribute to the music of Bob Wills" und "Ride with Bob") stehen bei den Mannen um Ray Benson zu Buche, nun folgt, rechtzeitig zum 40. Todestag, mit "Still the king" die dritte Hommage. Wie zuvor haben Asleep At The Wheel" auch diesmal wieder eine ganze Horde illustrer Gäste zusammengetrommelt, um mit ihnen gemeinsam diese erneute Hommage einzuspielen. Und wieder ist es ein grandioses Werk geworden, das den beiden Vorgängern in nichts nachsteht. Besser kann man diese Art der Countrymusic nicht zelebrieren. Mit dabei sind beispielsweise Lyle Lovett, Wille Nelson, The Del McCoury Band, George Strait, Buddy Miller, The Time Jumpers, Brad Paisley, Merle Haggard, Jamey Johnson und viele, viele mehr. 22 tolle Songs! Kommt in einer feinen, exklusiven Digipack-Verpackung mit 20-seitigem Booklet. Großartig!

Das komplette Tracklisting:

1. Intro - Texas Playboy Theme (with Leon Rausch) - 1:13
2. I Hear Ya Talkin' (with Amos Lee) -3:28
3. The Girl I Left Behind Me (with The Avett Brothers) - 2:31
4. Trouble In Mind (with Lyle Lovett) - 4:07
5. Keeper Of My Heart (with Merle Haggard & Emily Gimble) - 3:32
6. I Can't Give You Anything But Love (with Kat Edmonson & Ray Benson) - 3:19
7. Tiger Rag (with Old Crow Medicine Show) - 2:55
8. What's The Matter With The mill (with Pokey LaFarge) - 3:06
9. Navajo Trail (with Willie Nelson & The Quebe Sisters) - 3:05
10. Silver Dew on The Bluegrass Tonight (with The Del McCoury Band) - 3:27
11. Faded Love (with The Time Jumpers) - 4:21
12. South of the Border (Down Mexico Way) (with George Strait) - 4:14
13. I Had Someone Else Before I Had You (with Elizabeth Cook) - 2:45
14. My Window Faces The South (with Brad Paisley) - 2:32
15. Time Changes Everything (with Buddy Miller) - 3:37
16. A Good Man Is Hard To Find (with Carrie Rodriguez & Emily Gimble) - 2:36
17. Ding Dong Daddy From Dumas (with Robert Earl Keen & Ray Benson) - 3:25
18. Brain Cloudy Blues (with Jamey Johnson & Ray Benson) - 4:20
19. Bubbles In My Beer (with The Devil Makes Three) - 2:38
20. It's All Your Fault (with Katie Shore) - 2:54
21. Twin Guitar Special (with Tommy Emmanuel, Brent Mason & Billy Briggs) - 4:04
22. Bob Wills Is Still The King (with Shooter Jennings, Randy Rogers & Reckless Kelly) - 2:23

Art-Nr.: 8814
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Bates, Jeff - me and conway [2014]
Großartige, neues Scheibe von Jeff Bates. Zu hören sind 6 neue, eigene Songs und 6 Coverversionen von Klassikern des unvergessenen Conway Twitty, mit denen Jeff Bates, der Titel des Albums verrät es schon, seine Verbundenheit und Wertschätzung zu einem seiner großen Helden zum Ausdruck bringen möchten. Das gelingt ihm hervorragend. Mit verantwortlich dafür ist die Crew hervorragender Musiker, die Bates mit an Bord hat, wie etwa Eddie Bayers (drums), Mike Brignardello (bass), John Wills (acoustic guitar), J.T Corenflos und James Mitchell (beide electric guitar), Mike Johnson (steel guitar) und Tony Harrel (keyboards). Alles, auch Bates' eigene Stücke ist wunderbar traditionell gehalten. Die Songauswahl ist klasse. Enthält mit dem alten Honky Tonker "After the fire is gone" ein tolles Duett mit einer anderen Ikone des Country, Loretta Lynn. Was wir mit diesem Album geboten bekommen, ist bester "real" Traditional Country von Jeff Bates zu Ehren von Conway Twitty!

Das komplette Tracklisting:

1. Me and Conway - 2:47
2. Don't Take It Away - 3:44
3. Sleepin' In - 3:24
4. She's Got a Single Thing in Mind - 3:45
5. If Heaven Had a Phone - 3:28
6. I'd Love to Lay You Down - 3:17
7. That Thing We Do - 3:15
8. That's My Job - 5:00
9. Slow Burn - 4:10
10. Lost in the Feeling - 3:45
11. Heavan Is a Hell of a Woman - 3:24
12. After the Fire Is Gone (with Loretta Lynn) - 2:41

Art-Nr.: 8728
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Me and Conway
Don't take it away
Sleepin' in
I'd love to lay you down
That thing we do
Heaven is a hell of a woman
After the fire is gone

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Brooks, Garth - man against machine [2014]
Der König und Miterfinder des New Country ist zurück! Fast dreizehn Jahre nach dem Rückzug aus dem Musikbusiness (zumindest was "echte" Alben angeht - "Scarecrow" war das letzte), um sich verstärkt der Erziehung seiner drei Töchter widmen zu können, tritt Garth Brooks mit dem heiß erwarteten Comeback "Man Against Machine" jetzt auf "seine" Bühne zurück. Und, um es vorweg zunehmen, es ist ihm großartig gelungen! Der Grund ist vor allem darin zu finden, dass der beliebte Entertainer eine wunderbare Balance gefunden hat, hinter ihm Liegendes mit den in der Zwischenzeit entstandenen Trends der Sparte durch viel Augenmaß zu verbinden und dabei auch noch eine gewisse Risikobereitschaft und Experimentierfreudigkeit zugleich an den Tag zu legen. Schon der Opener und Titelsong "Man Against Machine", gewidmet dem amerikanischen Volksheld John Henry (der Legende nach sollte der Bahnarbeiter durch eine Schlag-Maschine ersetzt werden, die er jedoch in einem anberaumten Wettbewerb schlug, danach aber tot zusammenbrach) weiß zu überraschen. Brooks, der den Track mitkomponiert hat (wie auch zwei weitere der insgesamt 14 Tracks) macht daraus einen episch durchzogenen, sehr emotional dargebotenen Southern Rocker (klasse E-Gitarren!) mit fröstelnden "War"-Crowd-Harmoniegsängen zu Schlaghammergeräuschen im Hintergrund. Erinnert von der Art ein wenig an Eric Churchs "The Outsider" (nur besser gelungen). Das folgende melodische "She’s Tired Of Boys" wird durch die unverkennbaren Vocals seiner Ehefrau Trisha Yearwood bereichert. Auch das schon von einem bald progressiven Charakter gekennzeichnete "Cold Like That" würde man nicht so einfach auf einer Garth Brooks-Agenda vermuten. Famos hier die atmosphärischen Gitarrenpassagen der beiden hervorragenden E-Gitarristen Chris Leuzinger und Kenny Greenberg. Natürlich weiß der beliebte Musiker auch immer noch, was ihn damals (bis heute) zum Maß aller Dinge gemacht hat. So gibt es mit den Piano- und Steel-unterlegten, teilweise typisch melancholisch/baladesken Stücken wie "Mom", "Cowboys Forever", "Send 'Em Down The Road" oder dem düsteren "Midnight Train" Lieder, die sich an seine überragenden Hits wie "The Dance", "Wild Horses" oder "The Thunder Rolls" ein wenig anlehnen, ohne sich aber zu sehr anzubiedern. Auch das herrlich altmodisch swingende "Rodeo And Juliet" (schönes Wortspiel) wäre perfekt für seine unwiderstehlichen Laufeinlagen bei seinen Live-Gigs prädestiniert. Hier leiert die Steelgitarre, quietscht die Fiddel zu angejazzten Gibson-E-Gitarren-Tönen in bester, launiger Retro-Manier. Jerry Douglas gibt als Gast auf dem kurzen "Wrong About You" seine markanten Dobro-Einlagen zum Besten. Auch die erste Single wartet mit sehr rhythmisch pop-rockigen Untertönen auf. "People Loving People" heißt die einfache, aber unmissverständliche, politische Botschaft, um diese Welt voller Kriege, Leid und Hunger zu verbessern. Auch die humorvolle Kapitalismuskritik bei "Fish" macht richtig Spaß. Es geht um einen Geschäftsmann (Brooks), der einem einfachen, genügsamen Fischer erklären will, wie man zu Reichtum kommen kann, um nachher nur noch das tun zu können, was einem Spaß macht. Der Fischer fragt ihn dann: "Fischen?" Schließlich sitzt der geläuterte Business-Mensch mit dem Fischer am Steg und angelt gemeinsam mit ihm Fische. Am Ende lassen das wieder überaus atmosphärische "You Wreck Me" (tolle Piano- und grandiose E-Gitarrenklänge mit Streicheruntermalung) und die soulig-bluesige Southern-Ballade "Tacoma" (erinnert ein wenig an Elvin Bishops "Fooled Around And Fell In Love" - tolle, gospelige, weibliche Background-"Uuh-Uuh"-Gesänge) keinen Zweifel daran, dass sich Garth Brooks auf dieses heikle Unterfangen intensiv und bestens vorbereitet hat. Musikalisch perfekt in Szene gesetzt haben dieses Werk neben den bereits erwähnten Könnern alte Weggefährten wie Milton Sledge, Mike Chapman, Bobby Wood, Bruce Bouton, Rob Hajacos und Hochkaräter wie Greg Morrow, Eddie Bayers, Bryan Sutton, Richard Bennet und klasse Sänger/innen wie Karyn Rochele, Vicki Hampton und Robert Bailey. Sauber und transparent produziert hat Mark Miller. Garth Brooks hat mit "Man Against Machine" ein Aufsehen erregendes und sicher heiß diskutiertes Album abgeliefert. Der "Vater des New Country" ist somit gerade heute aus unserer Sicht eine spektakuläre und positive Bereicherung in der aktuellen Nashville-Maschinerie. Welcome back, Garth Brooks! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Man Against Machine
2. She's Tired of Boys
3. Cold Like That
4. All-American Kid
5. Mom
6. Wrong About You
7. Rodeo and Juliet
8. Midnight Train
9. Cowboys Forever
10. People Loving People
11. Send 'Em On Down the Road
12. Fish
13. You Wreck Me
14. Tacoma

Art-Nr.: 8734
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Doobie Brothers - southbound [2014]
Tolles Projekt von Amerika's großen Rock'n Roll-Veteranen, den Doobie Brothers. In einer Art "Country meets Rock"-Zusammenführung sind sie mit einer geballten Ladung Country-Prominenz ins Studio gegangen und haben einige ihrer größten Hits und Rock-Nummern neu eingespielt und ihnen damit ein herrlich frisches, zeitgemässes Ambiente verpasst. Mit dabei sind beispielsweise solche Leute wie die Zac Brown Band, Blake Shelton, Toby Keith, Chris Young, Casey James und Brad Paisley, sowie einige mehr. Was entstanden ist, ist tatsächlich eine prächtige Synthese dieses typischen, Siebziger Jahre Doobies-Sounds und der aktuellen Nashville Countryrock-Bewegung. Die Authentizität all dieser Klassiker bleibt voll und ganz gewahrt und gleichzeitig wirken sie unverbraucht und jung. Was sind das für klasse Versionen geworden. Neben den Doobies (Pat Simmons, Tom Johnston, Michael McDonald, John McFee) und ihren Gästen sind noch ein paar der etabliertesten Session-Musiker Nashville's mit am Start, wie etwa Tom Bukovac, J.T.Corenflos, Dan Huff (alle E-Gitarre), Dan Dugmire (Steel), Jimmy Lee Sloas (Bass), Michael Rojas (Keyboards) und Ilya Toshinskiy (Acoustic Gitarre, Banjo). Und das alle beteiligten Musiker bei diesem Projekt richtig Spaß hatten, kommt auch rüber. Keine Frage, das Feuer dieser großartigen Songs brennt immer noch. Nein, es wird mit diesem Neuaufnahmen noch einmal richtig geschürt. Eine tolle Idee, super umgesetzt.

Das komplette Tracklisting:

1. Black Water (with Zac Brown Band) - 4.20
2. Listen To The Music (with Blake Shelton & Hunter Hayes) - 4.19
3. What A Fool Believes (with Sara Evans) - 4.02
4. Long Train Runnin' (with Toby Keith & Huey Lewis) - 3.52
5. China Grove (with Chris Young) - 3.21
6. Takin' It To The Streets (with Love And Theft) - 4.40
7. Jesus Is Just Alright (with Casey James) - 4.07
8. Rockin' Down The Highway (with Brad Paisley) - 3.34
9. Take me in your arms (Rock Me) (with Tyler Farr) - 3.45
10. South City Midnight Lady (with Jerrod Niemann) - 4.48
11. You Belong To Me (with Amanda Sudano & Vince Gill) - 3.44
12. Nobody Intro - 0.45
13. Nobody (with Charlie Worsham) 4.20

Art-Nr.: 8730
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

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Florida Georgia Line - anything goes [2014]
Einer der heissesten Acts unter den sogenannten "jungen Wilden" Nashville's sind Georgia's Tyler Hubbard und Florida's Brian Kelley, besser bekannt als Florida Georgia Line. Nach ihrem mega-erfolgreichen Debut "Here's to the good times" von 2012, das immer noch hoch in den Album-Charts platziert ist, kommt nun der von den Fans schon sehnlichst erwartete Nachfolger. "Anything goes" heisst das Werk, das nahtlos an den Vorgänger anknüpft. Vollgepackt mit potentiellen Hits wird das Duo erneut die Charts rocken - da gibt es keinen Zweifel. Die erste Single "Dirt" schoß bereits auf Platz 1 der Billboard Country Singles-Charts und die zweite Auskopplung "Sun daze" ist ebenfalls dorthin unterwegs. Die Erfolgsgeschichte geht weiter...

Das komplette Tracklisting:

1. Anything Goes - 3:38
2. Sun Daze - 3:04
3. Good Good - 3:16
4. Dirt - 3:50
5. Smile - 2:49
6. Sippin' On Fire - 3:13
7. Smoke - 3:35
8. Bumpin' The Night - 3:41
9. Angel - 3:30
10. Confession - 3:10
11. Like You Ain't Even Gone - 3:30
12. Every Night - 3:06

Art-Nr.: 8718
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Gloriana - three [2015]
Der Titel sagt es schon: Drittes Album des großartigen Country-Trios Gloriana mit der Hit-Single "Trouble".

Das komplette Tracklisting:

1. Trouble
2. Ain't Runnin' Outta Summer
3. Are You Ready
4. Nobody But You
5. It's On Tonight
6. Fight
7. Wanna Get To Know You
8. Let's Take A Shot
9. Get Back That Goodbye
10. Lighters
11. It Won't Let Go
12. My Somebody

Art-Nr.: 8876
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Lady Antebellum - 747 ~ deluxe edition [2014]
Deluxe Edition mit 3 Bonustracks! Original U.S.-(Country)Ausgabe!

Das neue Album des großartigen Trios - wieder einmal eine immens starke Vorstellung. Sie sind ohne jeden Zweifel Nashville's Mass aller Dinge in Sachen melodisch flockigem, dabei auch durchaus knackigem, rockig-poppigem New Country, denn sie präsentieren ihre Muik auf einem Level, das die Konkurrenz kaum erreicht. Gesanglich herausragend, exzellent ausgewähltes Songmaterial, in einem herrlichen, saftig transparenten Sound mit sich wunderbar in unseren Gehörgängen festsetzenden Songs - sie zelebrieren diese Formel auch mit "747" wieder perfekt. Da werden eine Menge Hits abfallen - und das vollkommen zu Recht. Beeindruckend gut!

Das komplette Tracklisting:

1. Long Stretch Of Love - 2:51
2. Bartender - 3:18
3. Lie With Me - 3:21
4. Freestyle - 3:04
5. Down South - 4:17
6. One Great Mystery - 3:34
7. Sounded Good At The Time - 3:06
8. She Is - 3:21
9. Damn You Seventeen - 4:01
10. 747 - 3:27
11. Just A Girl - 3:37
12. Slow Rollin' - 3:45
13. All Nighter - 3:00
14. Falling For You - 3:54

Art-Nr.: 8680
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 19,90

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LaRue, Stoney - aviator [2014]
Stoney LaRue mit seinem vierten Studioalbum! Nachdem sich der in Edmond, Oklahoma lebende Singer/Songwriter auf seinem letzten Album "Velvet" ein wenig experimentierfreudig gezeigt hatte und trotzdem, was die Charts anbelangt, mit seinem bisher größten Erfolg belohnt wurde, wählt er mit seinem neuen Werk "Aviator" wieder die eindeutig eingängigere Variante und wartet mit wunderbar lockeren, flockig dahin fliessenden und sehr melodischen Songs auf, die sich, immer noch weit entfernt vom Nashville-Mainstream, genüsslich an der Schnittstelle zwischen rootsigem Country, teils mit durchaus traditionellem Ambiente, Americana, Alternate Country und feinem Red Dirt-Country tummeln. Das Material ist klasse! Verantwortlich hierfür ist die erneute Zusammenarbeit LaRues beim Songwriting mit Mando Saenz, der ja auch schon auf "Velvet" stark mit eingebunden war. Lediglich der Merle Haggard gewidmete Countryschwofer "Natural high" (weinende Steel, wunderschöne Harmoniegesänge von Aubrie Sellers) stammt aus der Feder von Freddy Powers. Produziert haben, in einem angenehm warmen und transparenten Sound, Frank Lidell (Eli Young Band) und Mike McCarthy. LaRue beeindruckt mit einer reifen, großartigen Gesangsleistung und hat zuweilen gar ein ganz dezentes Garth Brooks-Timbre in der Stimme, das hervorragend dem countrydurchzogenen Gehalt vieler Tracks unterstreicht. Natürlich ist es eine Freude, den hervorragenden Musikern (u. a. Wallflowers-Drummer Fred Eltringham, Glenn Worf, Oran Thornton, Glenn Duncan, Jim Hoke) zuzuhören, wobei Randy Scruggs (Sohn von Bluegrass-Legende Earl Scruggs) mit seinem herrlich klaren Akustikgitarrenspiel, Aubrie Sellers mit bezaubernden Harmoniegesängen und der variable Josh Grange mit E-Gitarre, Steel und Keys die auffälligsten Akteure darstellen. Vom flockigen Opener "One And Only" (quirliges Akustikgitarrenspiel, Steel, Fiddle-Tupfer) über das Dancehall-taugliche "Til I’m Moving On", dem atmosphärischen Titelstück "Aviatior" (tolle Akustik-Slide, Akkordeon, E-Piano, Crowd-Harmoniegesänge) den sehr eingängigen "A Little Too Long" (Akkordeon-Tupfer) und "Million Dollar Blues" (klasse Bariton-E-Gitarre, einfühlsame Harmoniegesänge von Sellers), bis zum bereits o. a. Steel-getränkten Heuler "Natural High" lässt Stoney diesmal vor allem seinem Country-Herz freien Lauf. Ganz stark auch das wunderbar lockere, entspannte, traumaft melodisch dahin gleitende "Blending Colors", das mit seiner Rhytmik, seinen vereinzelten Flöten-Klängen und dem markanten Akustik Gitarren-Spiel gar ein wenig an die "Heard It In A Love Song"-Art der The Marshall Tucker Band zu erinnern scheint. Am Ende gibt es mit "Studio A Trouble Time Jam" noch einen recht schroffen, psychedelisch angehauchten Countryrocker (mit dezentem Rockabilly-Flair, quäkiger Harp, rauem E-Gitarrenfinale) als Bonustrack, mit dem gegen eine unverhoffte Schließung eines RCA-Studios, das wohl inmitten einer Musiker-Session dicht gemacht wurde, protestiert werden soll. Sehr schön wieder mal das Cover-Artwork (schon auf "Velvet" hatte ja der Samtüberzug für Aufsehen gesorgt) mit allen Texten, das diesmal ganz im Zeichen des Flugwesens (zum Teil mit technischen Zeichnungen) nebst einigen Fotos von Stoney illustriert wurde. Stoney LaRue gelingt mit "Abviator" eine deutliche Steigerung zum Vorgänger "Velvet". Das Werk dürfte den Fans von lockerem, melodischem Alternate Country, Red Dirt Country und sicher auch dem ein oder anderen, traditionbewusstenCountry-Freund eine Menge Freude bereiten. Der Mann hebt dabei, wie der Titel es vermuten lassen könnte, überhaupt nicht ab, sondern stellt sich ganz in den Dienst der Musik. Er geht dabei weiter seinen ganz eigenen Weg - und das ist gut so. Klasse Stoff für aufgeschlossene Americana-/Country-Feinschmecker! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. One And Only - 5:02
2. Golden Shackles - 3:40
3. Til I'm Moving On - 2:25
4. Aviator - 3:49
5. First One To Know - 4:36
6. Blending Colors - 4:23
7. Spitfire - 3:19
8. Still Runnin' - 3:47
9. A Little Too Long - 3:47
10. It's Too Soon - 3:17
11. Million Dollar Blues - 3:47
12. Dark Side Of The Line - 3:10
13. Natural High (for Merle Haggard) - 3:46
14. Studio A Trouble Time Jam - 6:25

Art-Nr.: 8719
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
One and only
Til I'm moving on
First one to know
Blending colors
Still runnin'
It's too soon
Million dollar blues

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Little Big Town - the road to here [2005]
Gut drei Jahre sind mittlerweile seit dem Debütwerk von Little Big Town vergangen. In dieser Zeit haben sich viele Dinge ereignet, die das Bestehen der Band auf eine harte Probe stellten. Neben dem Rauswurf bei Sony, trotz ihres wirklich guten Erstlings, ereigneten sich im Umfeld des Quartetts Karen Fairchild, Kimberly Roads, Jimi Westbrook und Phillip Sweet einige Schicksalsschläge, die vermutlich für die meisten Gruppen ein vorzeitiges Aus bedeutet hätten. Jimi’s Vater starb, die Ehen von Karen und Phillip gingen in die Brüche, und Kimberlies Gatte Steven, ein Anwalt, der u. a. die geschäftliche Dinge von LBT regelte, erlag völlig überraschend im Alter von nur 41 Jahren einem Herzinfarkt. Doch die Musik ließ sie nicht los. Ein Silberstreif am Horizont bildete zudem Wayne Kirkpatrick, der schon als Co-Writer des Openers "Pontiac" aus dem Debütalbum mitgewirkt hatte, und letztendlich einen neuen Record-Deal mit Clint Black’s Equity Music Group vermittelt konnte. Ein echter Glücksfall für die Band (und wahrscheinlich auch für das Label), wie ihre neue CD "The Road To Here" eindrucksvoll beweist. Knackiger, wunderschöner, durchaus traditionell verwurzelter, aber peppig und zeitgemäß in Szene gesetzter New Country in einem herrlichen Soundgewand aus akustischen Instrumenten wie Dobros, Fiddles, und Mandolinen, sowie herzhaft "rockenden" E-Gitarren und prachtvollen Gesangsharmonien.
Wayne Kirkpatrick fungierte bei sämtlichen Stücken als Co-Writer, spielte darüber hinaus einige Instrumente, und sorgte, zusammen mit der Band, für die astreine, punktgenaue, schön druckvolle Produktion. Vor allem ließ er den Vieren völlig freie Hand ihre musikalischen Intentionen zu verwirklichen, was unter der Sony-Regie wohl sehr schwierig war. Dort versuchte man, laut eigener Aussage die Band, sie in ein Pop-Gerüst zu pressen, wogegen man sich aber versuchte wehement zu wehren, was ihnen zum Glück auf ihrer ersten Scheibe auch einigermaßen gelang. Doch auf ihrem neuen, exzellenten Longplayer zeigen sich Little Big Town, frei von allen Zwängen, von einer ganz anderen Seite, die man ihnen vielleicht gar nicht zugetraut hätte. Die dezenten Popeinflüsse sind praktisch völlig verschwunden, ohne dabei allerdings auf tolle Melodien zu verzichten. Die Harmoniegesänge wirken noch ausgereifter, alles kommt deutlich erdiger und rootsiger, von Westcoast-, Bluegrass-, Country- bis hin zu Southern-Elementen wird so ziemlich alles in die Waagschale geworfen - und es funktioniert vorzüglich! Hier sind eben großartige Vollblut-Musiker am Werk! Es wird, wie gesagt, viel mit Akustikgitarren, Mandolinen und Banjo gearbeitet, doch Gastmusiker Gordon Kennedy streut ein ums andere Mal wunderbare, satte E-Gitarren-Fills und -Soli ein. Schon der Eröffnungstrack "Good As Gone" besticht durch sein unterschwelliges, attackierendes Southern-Flair mit richtig "dreckigem", weiblichem Gesang, ähnlich wie es auch Shelly Fairchild (im übrigen nicht verwandt mit Karen) gerne praktiziert. Die Nummer hat sehr viel Pepp, ein tolles Banjo-Intro, sowie herrliche Mandolinen- und E-Gitarren-Parts! "Boondocks", inzwischen sogar (und wie gönnen wir ihnen das) auf Platz 20 der Billboard-Singles-Charts eingestiegen, vermittelt ebenfalls ein wunderbar swampiges Südstaten-Feeling, inklusive erstklassigem das Dobro-Spiel vom Meister dieses Instruments Jerry Douglas (Union Station) höchst persönlich. Wunderbar auch die relaxt dahin fließende Ballade "Bring It On Home" mit diesen an die Eagles erinnernden Harmonien und den tollen Steel- und Dobroklängen von Dan Dugmore. Ein wahre Freude für Liebhaber des mehrstimmigen Gesangs! Einfach nur "genial" kommt "A Little More You", ebenfalls sehr locker, lässig und überaus melodisch in der Darbietung, mit herrlichen Akustik-Riffs, toller, angerockter E-Gitarre von Gordon Kennedy, Banjotupfer und wieder diesen brillanten Harmony-Vocals. Eine unter die Haut gehende Ballade ist dann "Lost", die Kimberly Roads’ verstorbenem Mann gewidmet ist. Sehr knackig dagegen wieder Songs wie "Mean Streak", "Looking For A Reason" und "Welcome To The Family", die allesamt recht temporeich gespielt sind, natürlich mit jeder Menge instrumentell eingebauter Feinheiten. Erwähnenswert aber auch der tolle Gesang aller vier beteiligten Akteure, die sich allesamt solistisch, wie auch bei den Harmonien glänzend einbringen. Wohl einzigartig in dieser Konstellation in Nashville! Diese Stärke wird dann am Ende mit einer Akustikversion des Songs "Stay" (aus dem debutalbum) nochmals eindrucksvoll unterstrichen. "The Road To Here" ist ein Klassewerk geworden, das zeigt welches immense Potential in diesen Musikern steckt. Die Schicksalsschläge scheinen Little Big Town zu einer verschworeneren Gemeinschaft denn je zusammengeschweißt zu haben. Und mit Wayne Kirkpatrick hat das Quartett ein idealen Partner als Ergänzung gefunden. Toll! Weiter so, ihr Fünf! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 3697
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Good as gone
Boondocks
Bring it on home
A little more you
Looking for a reason

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Monroe, Ashley - the blade [2015]
"Destined to be one of the year's top albums", urteilt der amerikanische Rolling Stone. Das ist ein wahrlich fettes Lob - und es ist so etwas von nachvollziehbar. Ja, Ashley Monroe's "The blade" wird als eines der besten Countryalben des Jahres in die Annalen eingehen. Der junge Dame aus Knoxville/Tennesse, im übrigen auch ein Drittel der großartigen Pistol Annies, gelingt mit ihrem neuen Werk ein brillantes, lupenreines Countryalbum das man als so etwas wie ein Referenzbeispiel moderner, klassisch fundamentierter, unverfälschter Countrymusic bezeichnen darf. War ihr ebenfalls hinreissendes Vorgängerwerk "The rose" noch durch und durch traditionell, so öffnet sich Ashley mit "The blade" etwas mehr den moderneren Klangeinflüssen, ohne dabei jedoch die reinen Countrypfade auch nur ansatzweise zu verlassen. Vielmehr zeigt sie, wie zeitgemäß Country klingen kann, ohne das man dazu irgendwelche Loops, elektronische Spielererien oder gar völlig Genre-fremde Rap-Einflüsse intergieren müßte. Nix da, das ist "pure genuine Countrymusic" auf höchstem Niveau und auf der Höhe der Zeit. Die Basis ist natürlich weiterhin traditionell und klassisch. Doch die so aussergewöhnlich hoch talentierte Songwriterin und Sängerin lässt durchaus mal ein paar poppige Strömungen zu (wie etwa bei dem vorzüglichen Opener "On to something good", wobei sich das "poppige" ausschließlich auf den eingängigen Rhythmus und die wundervoll ins Ohr gehende Melodie bezieht, denn ansonsten bestimmen Baritone-Gitarre, Pedal Steel und klasse Country Gitarren-Licks das Geschehen), geht mal in Richtung Americana (super hier das ein wenig cineastisch, leich hallig inszenierte, rootsige, mit tollen Gitarren und einem klasse Groove versehene "I buried your love alive", im übrigen neben Monroe co-komponiert von Matrace Berg), um dann wieder einen absolut traditionellen, gar von einem nostaligischen, unterschwelligen Rockabilly-Feeling begleiteten Roadhouse Honky-Tonker abzuliefern (das dynamische "Winnig streak" mit furiosem Piano-Geklimper, klassicher Country-Gitarre und Background-Gesang von Marty Stuart). Sie klingt ungemein variabel und trotzdem kommt alles wie aus einem Guß. Songwriting und Melodien sind brillant. Bärenstark beispielsweise auch das lässig und herrlich locker daher kommende "Weight of the load", bei dem sowohl die Instrumentierung, als auch die Melodie pure Gänsehaut erzeugen. Die vielschichtigen Gitarren lösen mit ihrem transparenten Zusammenspiel und ihren hinreissenden, sich wundervoll in die Gehörgänge schlängelnden Riffs ein absolut wohliges Hörvergnügen aus. Ach, wie kann Countrymusic doch so schön sein! Toll auch die ein oder andere Ballade, allen voran das feine, sehr traditionell gehaltene Titelstück "The blade" mit Pistol Annies-Kollegin Miranda Lambert, die mit schönem Harmoniegesang aushilft. Famos auch das mit tollen Acoustic Gitarren, Fiddle, Pedal Steel, Banjo und dezenten, twangigen E-Gitarren-Fills in Szene gesetzte, unterschwellig grassig angehauchte "Mayflowers", bei dem Dan Tyminski und Alison Krauss ihre Harmoniestimmen zur Verfügung stellen. Produziert hat das Album, wie auch schon den Vorgänger, ihr guter Freund Vince Gill (wirkt auch an diversen Gitarren und mit Background-Gesang bei den meisten Stücken mit) in Zusammenarbeit mit Justin Niebank. Vor einigen Jahren, als Brad Paisley auf der Bildfläche erschien, sprach die Welt von ihm als "savior of Countrymusic". So etwas könnte man für die in Nashville zur Zeit so wenig zum Zuge kommende Damenwelt auch über Ashley Monroe sagen. Hoffentlich kann sie sich mit ihrer Musik im Mainstream Nashville's behauoten. Es wäre für die Countrymusic so wichtig, denn das ist es, was Music City braucht: Echten Country, der alles andere als antiquiert klingt. Grandioses Werk von Ashley Monroe!

Das komplette Tracklisting:

1. On To Something Good - 3.50
2. I Buried Your Love Alive - 3.14
3. Bombshell - 3.17
4. Weight Of The Load - 3.59
5. The Blade - 3.27
6. Winning Streak - 3.10
7. From Time To Time - 4.03
8. If Love Was Fair - 3.48
9. Has Anybody Ever Told You - 3.52
10. Dixie - 3.26
11. If The Devil Don't Want Me - 3.40
12. Mayflowers - 3.41
13. I'm Good At Leavin' - 3.14

Art-Nr.: 8923
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

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Seger, Bob - ride out ~ deluxe edition [2014]
Deluxe Edition mit 3 Bonustracks! Der "Bär von Detroit" ist wieder da! Und wie! 8 Jahre nach "Face the promise" kommt er tatsächlich noch einmal mit einem neuen Studioalbum - und was für einem starken! Seine Stimme ist noch immer in Bestform und seine Musik ist es auch. Alles ist wieder da: Krachende Heartland Rocker, ein rockiger Blues, flockige Westcoast-Nummern, wunderbare Balladen und, das ist neu, auch ein paar mit viel Countryesprit ausgestattete Nummern, die allerdings bestens zu ihm passen. Enthält beispielsweise eine fantastische Coverversion von Steve Earle's "The devil's right hand", aus dem er einen schön satten, knackigen Heartland Rocker macht. Auch der brillante Opener "Detroit made" ist ein Cover, und zwar von John Hiatt. Diese Nummer ist Seger geradezu auf den Leib geschneidert. Was für ein treibender, bärenstarker, einen mächtigen Drive aufbauender, furioser Rocker! Das ist Bob Seger, wie er leibt und lebt und rockt. Aber auch seine neuen Eigenkompositionen können sich sehen lassen. "Ride out" ist einfach ein tolles Album geworden. Das alte Bob Seger-Feuer brennt wieder...

Das komplette Tracklisting:

1. Detroit Made - 3:46
2. Hey Gypsy - 2:32
3. The Devil's Right Hand - 3:49
4. Ride Out - 3:07
5. Adam And Eve - 3:12
6. California Stars - 4:44
7. It's Your World - 3:17
8. All Of The Roads - 3:34
9. You Take Me In - 2:33
10. Gates Of Eden - 3:47
11. Listen - 3:20
12. The Fireman's Talkin' - 2:44
13. Let The Rivers Run - 3:51

Art-Nr.: 8698
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Skaggs, Ricky and Sharon White - hearts like ours [2014]
Welch ein wunderschönes Country-Album. Ricky Skaggs und seine Frau Sharon White präsentieren uns mit mit ihrem gemeinsamen Werk "Hearts like ours" eine Reise in das Reich der "handgemachten", klassischen, zeitlosen, traditionellen Countrymusic, frei von jeglichen Einflüssen des Pop oder irgendwelchen modernen Strömungen des Mainstreams, dafür geprägt von Ehrlichkeit, Würde und herausragender Musikalität. Das Album, nahezu frei von Bluegrass-Elementen (lediglich die Coverversion der alten J. Geils Band-Nummer "No doubt about it" kommt in einem dynamischen, grassigen Gewand), erinnert stark an die früheren Arbeiten von Skaggs, zu Zeiten von "Waitin' for the sun to shine", "Don't cheat in our hometown" und "Highways & heartaches" in der ersten Achtziger-Hälfte, sowie an das Material von The Whites. Akustische Gitarren, Pedal Steel, Fiddle, Telecaster E-Gitarren, hier und da mal eine Mandoline, lockeres Drumming und der exzellente Gesang von Ricky und Sharon bestimmen das Geschehen in Verbindung mit einfach herrlichen Melodien. "Hearts like ours" ist purer, edler Country-Genuss!

Hier noch die offizielle Produktbeschreibung im Original-Wortlaut:
The multiple GRAMMY, CMA and Dove Award winners are married both on stage and off in this tender work that they have waited their whole professional careers to craft in perfect harmony together. Skaggs & White previously won a CMA (Country Music Assoc.) Award for Vocal Duo of the Year and are poised for lightning to strike again with this new album, Hearts Like Ours.
Country fans will rejoice in hearing Forever s Not Long Enough, co-written by Hall of Fame songwriter Bob DiPiero. In this up-tempo tune, Skaggs is back on his red telecaster electric guitar, putting down amazing licks and his signature clear, strong vocals along with tight harmony by White. In Reasons To Hang On, a new song co-written by Leslie Satcher, hit-maker for George Strait, Vince Gill and Reba McEntire, one finds a simple country faith that s really anything but simple, driven by mandolin and guitar to make a full country sound. A soothing steel intro opens When I m Good And Gone, co-written with heartfelt sincerity by country music artist Buddy Jewell after his father s passing. The tune If I Needed You special to Skaggs & White, sung to each other on their wedding day, showcases true love along with Hearts Like Ours, written by another country couple, Marty Stuart and Connie Smith. With throwback sounds for today s country audience, fans will appreciate the mix of mandolin, fiddle, steel, guitars and drums, bringing the best sounds of yesterday and today together. Hearts Like Ours captures a modern take on a classic country feel and is destined to be a highlight in country music this year.

Das komplette Tracklisting:

1. I Run To You - 3.53
2. Love Can't Ever Get Better Than This - 3.35
3. When I'm Good And Gone - 3.11
4. Forever's Not Long Enough - 3.07
5. If I Needed You - 3.52
6. I Was Meant To Love You - 3.28
7. It Takes Three - 2.50
8. Reasons To Hang On - 3.47
9. Hold On Tight (Let It Go) - 3.01
10. No Doubt About It - 2.42
11. Home Is Wherever You Are - 3.51
12. Hearts Like Ours - 3.58
13. Be Kind - 6.09

Art-Nr.: 8727
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
I run to you
Love can't even get better than this
Forever's not long enough
If I needed you
It takes three
Hold on tight (let it go)
Home is wherever you are

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Underwood, Carrie - greatest hits: decade #1 [2014]
2 CD-Set! Prächtiges, 2 CDs umfassende "Greatest Hits"-Album des Country-/New Country-/Country Pop-Superstars, das neben ihren erfolgreichsten Songs auch noch mit einigen höchst interessanten, zusätzlichen "Bonbons" aufwarten kann. Zunächst sind auf dem Album alle 18 ihrer bisherigen "Number One-Hits" enthalten, dazu gibt es aber auch noch zwei brandneue, exklusiv für dieses Werk eingespielte Nummern, nämlich ihren neusten Hit "Something in the water" und das kraftvolle "Little toy guns". Das ist aber noch längst nicht alles. Enthalten sind noch 3 schöne, bislang unveröffentlichte Demoversionen ihrer Hits "So small", "Last name" und "Mama's song", sowie, und darauf fahren die Fans am meisten ab, eine begeisternde Live-Version von "How great thou art", das sie zusammen mit mit dem großen Vince Gill bei "ACM presents: 'Girls night out'" performt hat. Tolle Sache! Tolle Zusammenstellung!

Das komplette Tracklisting:

CD 1:
1. Something in the Water - 3:58
2. Little Toy Guns - 3:30
3. Inside Your Heaven - 4:03
4. Jesus, Take the Wheel - 3:46
5. Don't Forget to Remember Me - 3:59
6. Before He Cheats - 3:19
7. Wasted - 4:33
8. So Small - 3:44
9. All-American Girl - 3:32
10. Last Name - 4:00
11. Just a Dream - 4:44
12. I Told You So (feat. Randy Travis) - 4:19

CD 2:
1. Cowboy Casanova - 3:57
2. Temporary Home - 4:28
3. Undo It - 2:57
4. Mama's Song - 4:00
5. Remind Me (duet with Brad Paisley) - 4:13
6. Good Girl - 3:24
7. Blown Away - 3:59
8. Two Black Cadillacs - 4:57
9. See You Again - 4:06
10. How Great Thou Art (with Vince Gill) (Live from ACM Presents: Girls' Night Out) - 4:45
11. So Small (writing session worktape 1/24/07) - 4:06
12. Last Name (writing session worktape 1/22/07) - 3:58
13. Mama's Song (writing session worktape 2/5/09) - 3:53

Art-Nr.: 8766
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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