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Willis, Kelly - back being blue [2018]
Nach zwei, ohne Zweifel, hervorragenden Alben mit Ihrem Gatten Bruce Robison, kommen die vielen Fans von Kelly Willis nach 11 langen Jahren endlich einmal wieder in den Genuß eines eigenen, eines Solo-Albums von ihr. Das Warten hat sich gelohnt, denn die Texanerin mit der charismatischen, von einem so einzigartigen Wiedererkennungswert geprägten Stimme begeistert auf der ganzen Linie. Basierend auf ihren durchaus traditionerllen Countrywurzeln offeriert sie uns ein herrlich lockeres, vereinzelt dezent nostalgisch angehauchtes, aber gleichzeitg sehr zeitgemäßes und erfrischendes, rootsiges Alternate Country-/Americana-Album, teils, und das ist alles andere als negativ gemeint, mit leichten Pop-Bezügen und vielseitigem, abwechslungsreichem, großartigem Songmaterial. 6 der 10 Tracks stammen aus Kelly's Feder, die übrigen 4 sind Coverversionen (z.B. eine prächtig Country-swingende Fassung der alten Skeeter Davis-Nummer “I’m A Lover (Not A Fighter)”, bzw. Fremdkompostionen (hier ist besonders das fantastische, von Rodney Crowell geschriebene "We'll do it for love next time" zu erwähnen, eine herrlich lockere, im typischen Crowell-Stil gehaltene, sehr melodische, rootsige Midtempo Country-/Americana-Nummer mit klasse Mandolinen-Begleitung und feinem E-Gitarren-Solo). Ganz stark ansonsten beispielsweise der von einem feinen, unterschwelligen Fifties-/Sixties-Flair durchzogene, sofort hängen bleibende Opener "Back being blue" (schöner, nostalgischer Rhythmus, klasse E-Gitarren, inkl. starkem Solo), die von wunderbare Fiddle und Mandoline eingerahmte, lockere, sehr traditionell verwurzelte (Alternate)Countrynummer "Fool's paradise" (tolles, kleines Instrumentalbreak in der Mitte mit Fiddle, Mandoline und Gitarre), die rockig rootsige, mit einem klasse Gitarren-Drive angetriebene Uptenpo Americana-Nummer "Modern world", die wunderschöne, entspannte, wieder absolut traditionell gehaltene, mit toller Fiddle und feinem Dobro begleitete, exquisit vorgetragene Countrynummer "Freewheeling", das lockere, dennoch flotte, sehr frische "Afternoon's gone blind" (ganz starke Fiddle-/Gitarren-Begleitung), wie auch der leicht soulig, bluesig und funky angehauchte, schön grrovige, mit starken Gitarren in Szene gesetzte, Roots-/Americana-Finaltrack "Don't step away". Kelly Willis ist wieder einmal in Top-Form! Begleitet wird sie von ganz exzellenten Musikern, wie z.B. Eleanore Whitmore aus der Band von Steve Earle (fiddle, mandolin, strings, harmony vocals), Son Volt's Mark Spencer (guitars), Geoff Queen (pedal steel, guitars, dobro), Trevor Nealon (keyboards) und Joshua Blue (drums). Produziert hat Gatte Bruce Robison. Die Wartezeit war eigentlich viel zu lange, doch jetzt werden die vielen Fans von Kelly Willis auf's Schönste versöhnt. Eine prächtige Vorstellung von "Alternative Country's golden goddess"!

Das komplette Tracklisting:

1. Back Being Blue - 3:48
2. Only You - 2:38
3. Fool's Paradise - 3:19
4. Modern World - 2:27
5. Freewheeling - 2:40
6. Afternoon's Gone Blind - 3:17
7. What the Heart Doesn't Know - 2:42
8. I'm a Lover (not a Fighter) - 3:03
9. We'll Do It for Love Next Time - 3:12
10. Don't Step Away - 4:22

Art-Nr.: 9628
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Back being blue
Fool's paradise
Modern world
Freewheeling
Afternoon's gone blind
We'll do it for love next time
Don't step away

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Willis, Kelly - easy [2002]
Kelly Willis hat etwas, was nur genz wenige haben: eine unvergleichliche Stimme, so "original", wie man sie von keiner anderen Sängerin hört, mit einzigartigem Wiedererkennungswert. Eine ähnliche Gabe, wie sie vielleicht nur Emmylou Harris besitzt! Wie sagte noch kürlich Kelly Willis' Ehemann Bruce Robison in einem Interviiew des texanischenFachblattes "Texas Music": "I think the music that she's making at this point and the songs she's writing are just phenomenal. And she'd kill me if I said it in print, but I see her voice as original and singular as Emmylou Harris' or Billy Holliday's. She was just born with it. It's gotten better over the years, but it really is a gift". Natürlich ist er Kelly's größter Fan, aber das ist durchaus nicht übertrieben. Mal frech und dann wieder verletzlich, doch immer bezaubernd, strahlen ihre Musik und ihre Stimme eine faszinierende Natürlichkeit aus. "Easy", das sind 10 neue Songs von betörender Schönheit. Entspannte, ruhige Country/New Country-Songs mit einer Brise Americana, ungemein frisch, locker, leicht und "luftig" arrangiert, voller wunderbarer Melodien. Schon das Cover und das Booklet, mit mehreren Fotos einer strahlenden Kelly Willis, vermitteln in ihren hellen, grünen Farbtönen diese Frische. Das Album startet mit der flotten, lockeren, herrlich melodischen Countrynummer "If I left you" begleitet von mehreren, transparent in Szene gesetzten akustischen Gitarren und schwungvollen unaufdringlichen Drums, mit der Kelly ihre Fans schon nach Sekunden in ihren Bann gezogen hat. Es folgt das Titelstück "Easy"! Eine wunderschöne, traumhafte texanische Country-Ballade, eingebettet in eine federleichte Instrumentierung aus dezenter, sehr frisch klingender, elektrischer Gitarre, einem im Hintergrund ertönenden elektrischen Piano, sowie sehr feinen Dobro- und Fiddle-Klängen. Mit "What did you think", folgt die nächste dieser unwiderstehlichen Balladen. Beim Zuhören vergißt man einfach alles um sich herum, so sehr wird man unweigerlich von dieser Musik eingenommen. Großartiger Gesang und glasklare Klänge aus akustischen und elektrischen Gitarren bahnen sich ihren Weg in das Ohr, wie ein frisches, klares, dahin plätscherndes Bächlein durch die zerklüftete Landschaft. "You can't take it with you" ist eine flotte Bluegrass orientierte Nummer, wonach "Getting to me" eine toller Midtempo Acoustic Country-Song mit rhythmischen Drums, sowie herrlichem Dobro- und Mandolinenspiel darstellt. Kelly Willis hält das hohe Niveau bis zum Ende des Albums ohne Einschränkung durch! Erwähnenswert vielleicht noch das Kirsty MacColl-Cover "Don't come the cowboy with me Sonny Jim", mit feiner Steel und etwas Honky Tonk-/Border-Flair, sowie das tolle New Country-Stück "Wait until dark". Unter den Musikern: Chris Thile (Mandoline), Ian McLAgan (Keyboards), Rafael Gayol (Drums), Chuck Proohet (Gitarre), Mark Spencer (Gitarre), sowie Bruce Robison, Vince Gill und Alison Krauss (alle Background Gesang)! Kelly Willis hat weiter an künstlerischer Ausdrucksstärke und musikalischem Wert gewonnen. "Easy" ist ist einfach umwerfend geworden - umwerfend charmant!

Art-Nr.: 1678
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,33

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Willis, Kelly - one more time ~ the mca years [2000]
14 frühe Klassiker aus ihrer Zeit bei MCA. Herrliche Songs von einer der unterbewertetsten Neo-Traditionalistinnen der Countrymusik.

Art-Nr.: 1679
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,33

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Willis, Kelly - translated from love [2007]
"Alternative Country's golden goddess" Kelly Willis, die Texanerin mit der großartigen, von einem so einzigartigen Wiedererkennungswert geprägten Stimme ist nach 5 Jahren endlich zurück um ihre große Anhängerschaft mit einem wunderbaren neuen Album zu beglücken. Erneut produziert von Chuck Prophet zeigt sich Willis auf "Translated from love" vielseitig, abwechslungsreich und "abenteuerlustig", ja geradezu "frech", wie nie zuvor. Sehr frisch und peppig verarbeitet sie zu ihren Countrywurzeln vielfältige und ausgewogen dosierte Bezüge zu trockenen, Americana- und Roots-Klängen, aber auch eine gesunde Portion nostalgischer, voller Sixties-Flair steckender Pop-/Rock-Anlagen, die eine ungemein positive Stimmung ausstrahlen. Trotz so mancher angerockter Hookline klingt das ganze Werk herrlich lässig, locker und unbekümmert. Über allem schwebt Kelly's charismatische Stimme, von der Produzent Chuck Prophet völlig zu Recht sagt: "She's one of those singers who can make a track come alive". Ja, diese Frau erweckt wohl jedes Lied zum Leben! Toller, tarnsparenter Sound aus vielseitigen Gitarren und exzellent ergänzten Keyboard-Klängen. Der Kern ihrer großartigen Begleitmusiker besteht neben Chuck Prophet an der Gitarre aus dem Saitenzauberer Greg Leisz (Gitarren, Steel, Lap Steel, Mandolin, Banjo), Michael Ramos (Keyboards), John Ludwick (Bass) und Marc Pisapia (Drums). Gatte Bruce Robison unterstützt sie zuweilen mit seinem feinen Background-Gesang! Gleich das erste Stück, "Nobody wants to go to the moon anymore", ist eine dieser umwerfenden Nummern, mit der Kelly Willis ihre Fans sofort wieder "um den Finger wickelt": Ein wunderbarer, flotter, recht knackiger, dynamischer Alternate-/New Country-Rocker, erfrischend dargeboten, mit einem unterschwelligen Eighties-Flair ausgestattet. Beispielsweise Carlene Carter's "Musical shapes"-Album fällt einem dazu als Vergleich ein. Klasse Auftakt! Und es geht so weiter: Ob die von herrlichen Acoustic-Gitarren und einem völlig lockeren Rhythmus geprägte Countrynummer "Sweet little one" (starkes, kurzes E-Gitarren-Solo von Prophet in der Mitte), die nostalgische, Sixties-rooted Pop-Nummer "Don't know why" (klasse Wurlitzer-/B3-Klänge), die grandiose, melodische, trockene und staubige, von feinem Banjo, Steelguitar und dezentem Piano begleitete, entspannte Americana-/Alternate Country-Nummer "Losing you", der knackige, ungemein fröhlich rüberkommende, zum Mitsingen animierende Sixties Roots-/Pop-Rocker "The more that I'm around you" mit seinen nostalgischen Harmonies, den würzigen E-Gitarren-Riffs und einem famosen, markant aufspielenden Moog-Synthesizer (eine Nummer von Jules Shear, mit dem Kelly Willis gemeinsam, wie auch mit Prophet, einige Stücke dieses Album komponiert hat), das exzellente, rootsige Texas Alternate Country-Stück "Sweet sundown" (klasse Mandoline von Greg Leisz), der wunderschöne, rootsige Americana-/Country-Waltz "Stone's throw away", oder das recht rau und rootsig rockende "I must be lucky" - all diese Songs sind geprägt von einer magischen Anziehungskraft! Erwähnenswert in diesem Zusammenhang sind noch zwei "abgefahrene", faszinierende Coverversionen: Zum einen nimmt sie sich den alten Siebziger-/David Bowie-/Iggy Pop-Klassiker "Success" vor, aus dem sie einen lustigen, fulminanten Rootsrocker mit "stonesey" Riffs und einem wunderbaren Sir Douglas-/Augie Meyers-mäßigen TexMex-Flair macht, und zum anderen hören wir eine tolle Fassung von Adam Green's ultra-coolem "Teddy boys", das wie eine froh gelaunte, von klasse Chuck Berry-Licks geprägte, genüßlich zwischen Nostalgie und Moderne hin und her balancierende Countryrock-/Rockabilly-Nummer aus den Lautsprecherboxen "rollt", abermals durchzogen von Michael Ramos' großartigem Retro Moog Synthesizer-Linien! 12 großartige Songs auf einem durch und durch großartigen Album, mit dem Kelly Willis ihren Ruf als eine der Königinnen des Alternate Country weiter manifestieren dürfte. Ganz starke Leistung, Kelly! Hoffentlich dauert's nicht wieder 5 Jahre bis zum nächsten Album...

Art-Nr.: 5043
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Nobody wants to go to the moon anymore
Sweet little one
Losing you
The more that I'm around you
Stone's throw away
I must be lucky

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