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Widespread Panic - ain't life grand [1994]
Absoluter Album-Klassiker der großartigen Southern-/Jamrock-Band aus dem Jahre 1994! Das Album warf mit "Airplane" und "Can't get high" sogar so etwas wie kleine "Hits" ab und Nummern wie "Fishwater" und das Titelstück zählen noch heute zu den absoluten Live Fan-Favorites der Band.

Das Komplette Tracklisting:

1 Little Kin - 5:04   
2 Ain't Life Grand - 4:48   
3 Airplane - 4:11   
4 Can't Get High - 3:49   
5 Heroes - 5:06   
6 Raise the Roof - 4:44   
7 Junior - 4:34   
8 L.A. - 4:12   
9 Blackout Blues - 5:17   
10 Jack - 7:06   
11 Fishwater - 8:46

Art-Nr.: 1856
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

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Widespread Panic - bombs & butterflies [1997]
Eine weitere, baumstarke Veröffentlichung der großartigen Southern-/Jamrock-Truppe aus den Neunzigern. Das 1997 erschienene "Bombs & butterflies" warf beispielsweise solche Klassiker wie das auch heute noch immer mal wieder in den Live-Shows auftauchende "Greta" oder das grandiose "Tall boy" ab. "Classic Panic at it's best"!

Das komplette Tracklisting:

1. Radio Child 4:24
2. Aunt Avis (featuring Vic Chestnutt) 3:27
3. Tall Boy 4:25
4. Gradle 4:22
5. Glory 3:46
6. Rebirtha 7:19
7. You Got Yours 5:25   
8. Hope In A Hopeless World 5:10
9. Happy 4:55
10. Greta 11:01

Art-Nr.: 2181
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

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Widespread Panic - dirty side down [2010]
Widespread Panic, eine DER Institutionen des southern-rooted Jamrocks, melden sich mit einem phantastischen, neuen Album zurück. Frisch, spielfreudig und so lebendig wie schon lange nicht mehr, gelingt der Band dieses Mal ein wahrhaft famoser Spagat zwischen exzellenter Songkultur mit hervorragenden, komplexen Melodiestrukturen und grandiosen Instrumentalpassagen voller immer wieder packender Gitarrensoli des famosen Gitarristen Jimmy Herring. Sie haben damit das Live-/Jam-Feeling ins Studio übertragen, gleichzeitig aber so viel Wert auf das Songwriting gelegt, wie in ewigen Zeiten vorher nicht. Die Folge: Das Songmaterial ist einfach wundervoll! Wie gesagt, Herring spielt göttlich, Lead Sänger John Bell's zweite Gitarre gesellt sich in vollendetem Spielverständnis hinzu, JoJo Hermann's herrliches Orgel- und Klaviespiel bringt einen zusätzlichen Kick und die geniale Rhythmusfraktion aus Bass-"Wunderzupfer" Dave Schools, Drummer Todd Nance und dem traumhaft locker agierenden Percussionisten Domingo S. Ortiz macht das Ganze mit ihren unwiderstehlichen Grooves perfekt. Nehmen wir beispielsweise den prachtvollen Opener "Saint Ex", der harmonisch und äusserst melodisch zwischen Pink Floyd'schen Psychedelic-Sequenzen aus akustischen und elektrischen Gitarren (vor allem bei dem "verträumten" Intro und Outro), rauen, satten, riffigen Classic Rock-Strukturen und einem hinreissenden Latin-Groove, ausgelöst durch Ortiz' exzellentes Percussion-Spiel, hin und her balanciert, den anschliessenden, von harten, direkten Riffs angetriebenen, bluesigen Rocker "North", der auf wunderbare Art und Weise eine großartige Verbindung zwischen Bell's exzellentem "Laid-Back"-Gesang und einer überaus straighten, toughen musikalischen Basis herstellt (famoses Gitarrensolo von Jimmy Herring, der sich einerseits die Finger "blutig" spielt, dabei andererseits aber auch eine tolle Melodik bewahrt, dazu starke Hammond-Orgel-Fills von JoJo Hermann), die von der herausragenden Baritone E-Gitarre Jimmy Herring's geprägte, recht entspannte Americana-/Roots-Ballade "This cruel thing" (klasse Gesang, tolle Melodie), den herrlichen, leicht Country-infizierten, lockeren Retro-Roots-/Southern-Rocker ""Clinic cynic", dessen Pedal Steel-Guitar-Einlagen (wunderbar gespielt von John Keane, der das Album darüber hinaus auch wieder fabelhaft produziert und ihm einen traumhaften Sound verpasst hat) geradezu Gänsehaut auslösen, der Piano- und Gitarren-lastige, pure Southern Rocker "Jaded tourist" (wunderbares Zusammenspiel von Hermann und Herring, der wieder ein schön dreckiges, feuriges Solo hinlegt), das saustarke "Shut up and drive", einem groovenden Rock-Shuffle mit tollem Gitarren-Jamming, und, und, und - jeder Song ist ein einziges Highlight. Die in der jüngeren Vergangenheit absolvierten, gemeinsamen Auftritte mit The Allman Brothers Band (u.a. beim Wanee-Festival 2010) scheinen der Truppe, sofern sie das überhaupt nötig hatte, noch einmal richtig gepusht zu haben. Wie dem auch sei, man kann von diesem Album nur in den höchsten Tönen schwärmen. Das ist zweifellos eine der besten Studioleistungen von Widespread Panic überhaupt, auf alle Fälle aber das Beste, was die Band in den letzten 10 Jahren abgeliefert hat. Wow, ist das ein klasse Teil...

Das komplette Tracklisting:

1 Saint Ex - 6:47   
2 North - 5:42   
3 Dirty Side Down - 3:57   
4 This Cruel Thing - 4:30   
5 Visiting Day - 5:27   
6 Clinic Cynic - 4:35   
7 St. Louis - 2:52   
8 Shut Up and Drive - 6:44   
9 True To My Nature - 4:54   
10 When You Coming Home - 5:37   
11 Jaded Tourist - 4:28   
12 Cotton Was King - 5:52

Art-Nr.: 6930
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Saint Ex
North
This cruel thing
Clinic cynic
True to my nature
Jaded tourist
Cotton was king

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Widespread Panic - don't tell the band [2001]
Limited edition mit Bonus-Live-CD, solange Vorrat reicht!
Eine der ganz großen Bands in der heutigen Zeit, die es geschafft haben Jam-Rock und Southernrock eindrucksvoll zu vereinen, zu einem unverwechselbaren Sound der Marke "Widespread Panic" zu kreieren, und dieses Genre auch in der Gegenwart nicht nur zu erhalten, sondern für diese Musik zahlreiche neue Fans zu begeistern. Auf ihrem siebten Album stellen sie ihre Klasse erneut in bestechender Manier unter Beweis. Sie schaffen es die Magie und Energie ihrer legendären Live-Konzerte irgendwie mit ins Studio zu nehmen. Entstanden ist ein Werk von unglaublicher Musikalität, das die verschiedensten Stilelemente beinhaltet, aber immer ein unverwechselbares "Widespread Panic"-Album ist. Sie können die Vergleiche mit den Allman Brothers nicht mehr hören, doch da ist wohl schon was dran. Man denke nur an das begnadete Zusammenspiel von Orgel und Gitarre oder die Fähigkeit unendlicher Jammings, dieses sich "high" spielen. Diesen Spirit vermittelt auch das neue Album. Insgesamt schlagen sie, im Vergleich zu den Vorgängern, eine leicht härtere Gangart ein, doch das kommt richtig gut. Man merkt, daß die Songs schon unzählige Male live getestet wurden. Schon der beschwingter Opener ""Little Lilly" besticht mit herrlicher Melodienführung und total lockeren, gefälligen Gitarrensoli, "Give" ist ein echter Southernrocker, bei dem sich Elemente der Allmans und Molly Hatchet's zu paaren scheinen, die Ballade "This part of town" erzeugt mit ihrem tristen, lässigen Gesang, dem Dead-ähnlichen Groove, fetten Hammond Spiel und den großartigen Gitarren Gänsehaut, "Thought sausage" klingt fast ein wenig metallisch und böse, für "Down" hätte Dickey Betts sicher was gegeben, wäre ihm dieser Song eingefallen,"Casa del Grillo" ist ein grandioser Latinrocker, "Old Joe", wiederum mit fetter Hammond und toller Highstring-Guitar, betritt das Countryrock-Tarrain und "Action man" rockt wieder in einer Art Black Crowes/Stones/Black Sabbath-Kombination. Enthält ein Cover von Firehose's "Sometimes". Sänger John Bell überzeugt in seiner ureigenen Art, die Gitarrenarbeit ist dominant und brilliant, straffe Rhythmen, rohe Riffs, John Hermann's keyboards sind einfach klasse, die Percussionarbeit kommt total locker - die Jungs strotzen vor Spielfreude. Panic in Bestform! Excellenter, kreativer, kraftvoller Rock/ Jamrock/Southernrock der Sechs aus Georgia! Glückwunsch, Widespread Panic!

Art-Nr.: 1385
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Widespread Panic - earth to america [2006]
Sie haben eine verdammt lange Pause gemacht, die sie uns zwar mit tollen Live-Veröffentlichungen recht kurzweilig getalteten, doch die Fans lechzten regelrecht nach neuem, eigenem Songmaterial! Jetzt ist die neue Studio-Scheibe endlich da! Keine Frage, es ist wieder ein klasse Teil geworden! Sehr groovig, wunderbar jammig, mit einem ausgewogenen Anteil an entspannteren Nummern und überaus knackigen, satten Southern Jam-Rockern, aber auch mit psychedelischen, jazzigen und bluesigen Momenten. Aufgenommen in den "Compass Point Studios" von Nassau, auf den Bahamas, und produziert vom alten Haudegen Terry Manning, gelingt ihnen damit ein überaus vielseitiges Werk mit einem stark Band-orientierten Charakter, also ohne besondere Herausstellung exzessiver solistischer Einzelleistungen. Die Instrumentalpassagen sind vielschichtig und immer auf die Band als gesamte Einheit zugeschnitten. Los geht's mit dem klasse, überaus groovigen, 11-minütigen "Second skin"! Knackig und entspannt zugleich, dezent psychedelisch, sehr jammig und mit einem gewissen Sothern-Flair ausgestattet, wird die Nummer weitgehend durch JoJo Hermann's vielseitiges Keyboard-Spiel (von Synthesizern bis zu tollen Hammond-Tupfern) und einem starken, sehr improvisationsfreudigen Gitarrensolo George McConnell's bestimmt. Weitere Höhepunkte sind der knackige, satte, leicht funkige Riff-/Southern-/Barroom-Rocker "Goodpeople" mit seinem interessanten, abrupten Tempowechsel und den anschließenden, jazzig-soulig angehauchten Bläser-Einsätzen, das rootsige, trockene, permanent an Kraft zulegende "From the cradle", das von bissigen Twin-Gitarren begleitete, herrlich groovende, überaus kraftvoll rockende, gefällig flotte "When the clowns come home" (viel Southern Rock-Feeling), der swampig bluesige, mit feinem Slide-Dobro verzierte Blues-Party-Stomper "Ribs and whiskey", das südamerikanisch angehauchte "Crazy", das 10-minütige, knackige, mit starker Percussion und ebenso rhythmischen Keyboard-/Gitarren-Passagen ausgestattete "You should be glad" (wieder Bläser-Einsätze gegen Ende), bis hin zu der bittersüßen Hommage an ihren langjährigen, viel zu früh verstorbenen Gitarristen Michael Houser, "May your glass be filled"! Herausragend zudem die bärenstarke Version von Bob Dylan's "Solid rock", aus dem sie einen satt rockenden, wunderbaren Southern Shuffle-Jam-Boogie mit prächtigen, erdigen Gitarrenparts und klasse Hammond-Einsätzen von JoJo Hermann machen! Über 62 Minuten (10 Tracks) Panic at their very best!

Art-Nr.: 4172
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Widespread Panic - everyday [1993]
Großartige Veröffentlichung aus dem Jahre 1993 der Southern-/Jamrock-Institution. Es war die Phase, in der die Band ihren Durchbruch schaffte und eine ungeheuer treue Fanbase aufbaute. Ein Klassiker!

Die komplette Tracklist:

1. Pleas 5:08
2. Hatfield 6:51   
3. Wondering 3:55
4. Papa's Home 6:41
5. Diner 7:24
6. Better Off 5:06
7. Pickin' Up The Pieces 4:25   
8. Henry Parsons Died 4:36
9. Pilgrims 6:30   
10. Postcard 4:26
11. Dream Song 4:52

Art-Nr.: 1857
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

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Widespread Panic - free somehow [2008]
Widespread Panic's zehntes Studioalbum (bei nunmehr insgesamt siebzehn Veröffentlichungen) ist zum einen ein sehr starkes und variantenreiches Werk geworden, zum anderen wartet es mit einigen prägnanten Neuerungen auf. Im Gegensatz zu früheren Alben sind die meisten Songs von "Free somehow" nicht "road-tested", das heißt, noch niemals live aufgeführt worden. Dies geschieht erstmalig im Zuge der anstehenden Gigs. Zudem ist es das erste Studioalbum mit dem neuen, legendären Gitarrist Jimmy Herring (wo hat der nicht schon überall gespielt..- The Allman Brothers Band, The Dead, Aquarium Rescue Unit, Phil Lesh & Friends sind nur einige Stationen), dessen Einflüsse und virtuoses, genauso kraftvolles, wie flüssiges Gitarrenspiel den Sound der Band doch recht deutlich prägen. So hört man beispielsweise mehr Grateful Dead-Flair als früher, ohne das die Southern-Roots entscheidend in den Hintergrund geraten. Auch eine gewisse psychedelische Retro-Note ist unverkennbar, genaus wie Reminiszensen an die späteren Led Zeppelin, beispielsweise zu deren "Physical graffiti"-Zeiten. Das Werk wirkt sehr gefällig, komplex, hat rockige und entspannte Momente, ist überaus vielseitig und "farbig"! Es ist funkig, groovig, southern, folkig, bluesig, jazzig, psychedelisch, melancholisch, rau, frisch - und dabei immer "true Panic"! Los geht's mit dem starken, flotten, gut abgehenden, lockeren, dabei durchaus kraftvollen, eingängigen Southern-fueled Jamrocker "Boom boom boom", vollgepackt mit würzigen Riffs, klimperndem Pianodrive, schöner Background-Hammond, lässigen E-Gitarrenlinien und einem herrlichen Percussion-Teppich. Durch das Stück zieht sich permanent, vor allem aber im Refrain richtig ausgeprägt, ein großartig integriertes Retro-/Psychedelic-/Hippie-Flair mit Reminiszensen an die alt-ehrwürdigen Jefferson Airplane oder gar an Quicksilver Messenger Service. Sehr interessante, starke Nummer! Neil Young & Crazy Horse fallen einem als Vergleichsgröße bei dem folgenden, ebenfalls gut nach vorn rockenden "Walk on the flood" ein. Jimmy Herring überzeugt mit klasse Gitarrenläufen auf der ganzen Linie. Das dezente Psychedelic-Feeling ist auch hier spürbar, wenngleich die Nummer straight rockt. Leicht funky und sehr groovy (erneut hören wir einen tollen Percussion-Rhythmus) kommt das anschließende "Angels on high"! Eine sehr lockere Performance mit leichtem Steely Dan-Touch und jazzigen Momenten. Die keinesfalls störenden Bläser sorgen für zusätzlichen Biß und vertragen sich bestens mit Herring's überaus virtuosen, quirligen Gitarren-Einlagen. Völlig unbeschwert fließt das jammige, ein feines, "schwebendes" Southernfeeling offenbarende "Three candles" aus den Lautsprechern, das nach und nach immer kraftvoller wird. Sehr kompakter Bandsound mit starkem, Allmans-mäßigem Gitarrensolo Herring's! Nach dem folkigen "Tickle the truth", dem entspannten, mit Steelguitar, Fiddle und einem prächtigen, akzentuierten, sauberen, erfrischend klaren Gitarrensolo angereicherten Titelstück "Free somehow" (eine klasse Mischung zwischen Grateful Dead und The Allman Brothers Band) und dem fett abrockenden, von dreckigen Riffs geprägten, rauen, bluesy Southern-/Psychedelich-/Jam-/Hardrocker "Flicker" (sicher die robusteste Nummer des Albums) folgt mit dem über 8-minütigen "Her dance needs no body" noch eine klasse, abgefahrene "Stoner-Odyssee" mit "rainy-day guitars, horns, sweeping percussion, and orchestrated strings"! Wird interessant werden, wie die Band diese Nummer live präsentieren wird. Produziert wurde das Album von Terry Manning (u.a. Led Zeppelin, Lenny Kravitz und ZZ Top) und Widespread Panic! Klasse Teil, das die Band in beeindruckender Weise auf einem sehr innovativen Weg zeigt, der Vergangenheit (Wurzeln) und Zukunft (Weiterentwicklung) vorzüglich miteinander vereint. Großes Kompliment!

Art-Nr.: 5491
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Widespread Panic - jackassolantern ~ live [2004]
Sie haben es ihren Fans versprochen und machen es tatsächlich war! Mit "Jackassolantern" legen sie nun nach "Night of joy" (mit der Dirty Dozen Brass Band) und "Über Cobra" (acoustic concert) das dritte der für 2004 angekündigten Live-Alben vor! Thema diesmal: Coverversionen! Zu den größten Events im Widespread Panic Live-Circuit zählen für die Fans ihre berühmten alljährlich wiederkehrenden Halloween Live-Shows, bei denen es immer wieder musikalische Überraschungen gibt, die man ansonsten nicht zu hören und zu sehen bekommt. Dazu zählen insbesondere die Live-Präsentation diverser Coverversionen, die die Band ansonsten nicht im Repertoire hat. Nicht selten hört man diese Stücke ein einziges Mal bei einem solchen Konzert, und dann nie wieder! Rechtzeitig zu Halloween 2004 nun beglücken Widespread Panic im Jahr ihrer Tourpause die Fans mit einem Album solcher Coverversionen aus den Halloween-Specials der letzten Jahre, zum Teil noch aus der Zeit mit Michael Houser an der Gitarre, zum Teil auch aus der Zeit nach seinem Tod. Zur Tracklist: Als Opener gibt's sofort einen absoluten Höhepunkt! Man covert Black Sabath's Heavy-Klassiker "Sweet leaf"! Klasse, wie es die Band fertig bringt, einem solchen Stück die im Original so schwergängigen Heavy-Attribute zu entziehen und es in ein zwar immer noch sehr kräftig rockendes und dynamisches, aber auch ungemein flüssiges Jamrock-Opus zu verwandeln -tolle Percussionarbeit und excellentes Gitarrensolo von Michael Houser inklusive! Weiter geht's mit einer herrlich groovenden Version des Stones-Klassikers "Sympathy for the devil", ehe man eine verrückte, lustige, mit Randall Bramblett am Saxophon verstärkte, 8 1/2-Minuten-Fassung von James Brown's Soul-Granate "Sex machine" (John Bell interpretiert das hervorragend) folgen läßt. Weiterhin versuchen sie sich gekonnt an Nelly's "Hot in herre" (mächtiger Soulgroove), der alten Doors-Nummer "Peace frog - Blue sunday", War's "Slippin' into darkness", Jimi Hendrix' "Wind cries Mary", einer über 16-minütigen Version des R & B-Klassikers "Ball of confusion (that's what the world is today)" (mit der Dirts Dozen Brass Band) und zum Abschluß an Blue Öyster Cult's "Godzilla"! Über 70 Minuten höchst interessantes und seltenes Live-Material der Southern-Jamrocker!

Art-Nr.: 2747
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Widespread Panic - live at myrtle beach [2005]
2 CD-Set! Kurz vor dem Ende ihrer selbst verordneten, rund einjährigen Tourpause (am 24.3.2005 geht's im Fox Theatre von Atlanta/Georgia wieder los) erfreuen Widespread Panic ihre riesige und treue Fanbase mit einem weiteren, klasse Live-Album! Es ist die dritte Veröffentlichung einer Reihe von gefeierten Shows aus dem November 2003 aus dem House of Blues von Myrtle Beach/South Carolina. Es handelt sich diesmal um ein "normales" Konzert der Band (keine Dirty Dozen Brass Band, kein Acoustic-Set...), wobei der Reiz und die Spannung zum einen in der hoch interessanten Setlist und zum anderen in den ausgedehnten Jammings steckt! In knapp 2 Stunden präsentieren sie auf dieser Dippel-CD gerade mal 11 Tracks! Herausragend dabei der recht lockere Southern-Blues-Jam-Boogie "Conrad the caterpillar" (9.24 Min.) mit seinen tollen Piano- und Gitarren-Einlagen, die fast 24-minütige, sehr rhythmische Fassung von "Papa's home" mit ellenlangen, feurigen Gitarrensoli, sowie prächtigen Percussion-Performances und einem klasse Bass-Solo von Dave Schools, das schön southern-getränkte "Henry Parsons died", sowie zwei großartige, von der Band selten zu hörende Coverversionen, nämlich eine mit viel Dead-Flair umhüllte, zuweilen von psychedelisch anmutenden Gitarrenspielereien begleitete 12 1/2-Minuten-Fassung der alten New Riders Of The Purple Sage-Nummer "Dirty business", sowie Robert Johnson's Blues-Klassiker "Stop breaking down blues" mit klasse Slide-Einlagen. Bei den beiden letztgenannten Stücken, sowie beim 17-minütigen, von herrlichen, wechselseitigen Gitarrensoli geprägten "Don't wanna lose you" steht als zusätzlicher Gitarrist John Keane mit auf der Bühne. Die weiteren Tracks: "Ain't life grand", "Action man", "Postcard", "Bowlegged woman" und "Chilly water"! Gewohnt starke Live-Show der "Panic"-Jungs!

Art-Nr.: 3069
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 22,90

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Widespread Panic - live from austin tx ~ dvd [2008]
Die Reihe der großartigen "Austin City Limits"-Veröffentlichungen auf DVD wird fortgesetzt - jetzt in einem neuen, sehr viel schöneren Design (feine, 3-fach aufklappbare Digipack-Verpackung)! Nach und nach kommen über das amerikanische "New West"-Label in der Serie "Live from Austin TX" ausgesuchte Konzertmitschnitte, die in Austin für die berühmte und preisgekrönte US-Live-Fernsehshow "Austin City Limits" aufgenommen wurden. Im US-Fernsehen wurde seinerzeit jeweils lediglich ein halbstündiger Extrakt der Shows gesendet, die nun veröffentlichten Aufnahmen allerdings sind vollständig und beinhalten somit jede Menge noch niemals gehörtes und gesehenes Material! Halloween 2000, also am 31. Oktober 2000, gab's einen Festtag für die große Gefolgschaft der Southern Jamrock-Band Widespread Panic, als ihre Lieblinge die Bühne der KLRU-Studios in Austin betraten und einen prachtvollen, für Austin City Limits-Verhältnisse sehr langen, knapp 80-minütigen Set ablieferten, der die Truppe in exzellenter Spiellaune zeigte. Jetzt endlich ist auch dieses großartige Konzert, noch mit dem unvergessenen Michael Houser an der Lead Gitarre, auf DVD erhältlich. Enthält u.a. eine klasse Version von J.J.Cale's "Travelin' light"! Widespread Panic at their very best!

Ein Auszug aus dem offiziellen Text zur Veröffentlichung:

" If you're among the legions of Widespread Panic fans, you already know that the band is legendary for never playing the same show twice - or the same song the same way twice. What makes this performance that much more special ist the inspiring presence of founding member Michael Houser (whose nickname "Panic" inspired the band's name), who dies of pancreatic cancer less than two years later. As much as anything, this is a celebration of Houser's life and the sheer joy he brought to the band that became one of the biggest draws on the international concert circuit and created a vibe that makes the Panic experience unique in the world." - Terry Lickona, Produzent von Austin City Limits!

Die DVD (Sound: 5.1 dts Surround/Stereo) ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar!

Die komplette Setlist:

1. Let’s Get Down To Business
2. Ain’t Life Grand
3. Space Wrangler
4. Climb To Safety
5. Blue Indian
6. Casa Del Grillo
7. Driving Song/Surprise Valley/Driving Song
8. Travelin’ Light
9. Bear’s Gone Fiishin’
10. Dyin’ Man
11. Porch Song

Art-Nr.: 6069
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 18,90

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Widespread Panic - live in the classic city [2002]
3 CD-Set! Tolles, neues Live 3er-Album, das einmal mehr das ganze Können und Live-Potential dieser großartigen Southernrock-/Jamrock-Band aus Athens/Georgia widerspiegelt. 3 Tage lang spielten sie vom 1. bis zum 3. April 2000 im "Classic Center Theater" ihrer Heimatstadt und begeisterten die Fans mit ihrem "Classic Rock Spirit", ihrem umwiderstehlichen Groove , den tollen Gitarrensoli und ihren endlosen Jammings. Die ersten beiden CDs stammen vom 1. April, die dritte CD vom 2. und 3. April! Hochkarätige Gäste standen mit auf der Bühne, so z.B. Bill Berry, Chuck Leavell, Randall Bramblett, Yonrico Scott, John Keane, Col. Bruce Hampton und Derek Trucks! Die 27 Songs umfassende Setlist bietet einen wunderbaren Querschnitt durch das riesige Live-Repertoire der Band. Viele neuere Titel aus der "Til the medicine takes"-Phase, aber auch seltener gespielte Tracks. Bei Panic klingt's sowieso in jeder Live-Show anders, das macht die Live-Spannung dieser Band aus. Jede Menge lange Titel, allein 7 sind über 10 Minuten lang, viele weitere nur knapp darunter. Toll zum Beispiel die über 8-minütige Version von "Little Lilly", das später auf "Don't tell the band" auftauchte, das 16-minütige "Ride me high" (J.J.Cale) mit dem anschließenden obligatorischen ebenfalls 16 1/2 Minuten langen Percussion-Solo, das feine "Bear's gone fishin'", das Vic Chesnutt-Stück "Blight", George Clinton's "Red hot Mama", Michael Stanley's "Let's get the show on the road" und und und...! Über 3 1/2 Stunden Power und inspirierter Live-Groove von einem der bestens Genre-Liveacts der heutigen Zeit. Ergebt Euch diesem wunderbaren Widespread Panic Happening....

Art-Nr.: 1387
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 26,50

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Widespread Panic - live in the classic city II [2010]
Mit dieser brandneuen Live-Veröffentlichung und der Fortsetzung zu dem 2002 erschienenen "Live in the Classic City" zelebrieren Widespread Panic zusammen mit ihren Fans das 10-jährige Jubiläum ihres legendären und unter den "Spreadheads" gearedezu Kultstatus geniessenden, 3-tägigen Konzertmarathons zwischen dem 1. und 3. April 2000 im Classic Centre Theater von Athens/Georgia. Die Southern-/Jamrock-Vorzeigetruppe ist in exzellenter Verfassung, der Sound ist phantastisch. Vor allem der im August 2002 an Krebs verstorbene, brillante Original-Gitarrist Michael Houser begeistert mit phänomenalen Gitarrenausflügen und zeigt sich auf dem Höhepunkt seiner Kreativität. Die Setlist umfasst Songs vom gesamten, bis dato erschienene Album-Katalog der Band, wie nicht anders zu erwarten, in teils mit langen Instrumentalpassagen versehenen, deutlich abweichend arrangierten (Live)Versionen. Zu den Höhepunkten zählen u. a. eine famose Version von "Travelin' light" aus dem 1991iger "Widespread Panic"-Album und eine ausgedehnte Fassung von J.J. Cale's "Barrooms and dreamers", das als Studioversion auf dem 1988 erschienenen Debut der Band enthalten war. Prächtiger, zweiter Teil der "Live in the Classic City"-Shows!

Die komplette Setlist:

Disc 1
1 Travelin' Light - 6:15   
2 Machine - 3:15   
3 Barstools and Dreamers - 11:44   
4 This Part of Town - 5:17   
5 Sleeping Man - 6:36   
6 Radio Child - 5:32   
7 Imitation Leather Shoes - 4:51   

Disc 2
1 Disco - 4:42   
2 Rebirtha - 12:44   
3 Greta - 10:22   
4 E on a G - 6:19   
5 You'll Be Fine - 3:34   
6 Big Wooly Mammoth - 6:15   
7 Fishwater - 11:23   
8 Success Yourself - 5:37   
9 End of the Show - 6:48

Art-Nr.: 7100
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Widespread Panic - night of joy ~ live [2004]
Obwohl sich die Band für 2004 eine Auszeit verordnet hat (absolut kein Touring/kein Studio), darf die gewaltige Widespread Panic-Fanbase dennoch eine ganze Menge an Material von ihren Lieblingen erwarten. Geplant sind im Laufe des Jahres insgesamt 3 Live-Veröffentlichungen. Den Anfang macht "Night of joy", das man als Nachfolger der 2000er Live-Scheibe "Another joyous occasion" verstanden wissen will, erneut also eine Kooperation mit der Dirty Dozen Brass Band. Längst haben die Konzerte von Widespread Panic mit dieser fulminanten Bläser- und Rhythmus-Truppe eine langjährige Tradition. "Night of joy" ist ein 78 1/2-minütiger Extrakt der zwei Shows vom 6. und 7. November 2003 aus dem House Of Blues in Myrtle Beach/South Carolina! Die Jungs sind in Bestform! Der typische Widespread Panic Southern-Jam-Rock enthält durch das gesteigerte Rhythmusfeuer und die Bläser der Dirty Dozen Brass Band einen zusätzlichen Jazz/Soul/Funk/Fusion-Groove, der sich in ausgedehnten, inspirierten und ungeheuer spielfreudigen Jammings entläd. Das House Of Blues brodelt. Viele lange Stücke! Von den 9 Tracks sind drei über 7 Minuten lang, einer über 10 Minuten und das finale "Rebirtha" mit seinen irre langen, furiosen Gitarrenläufen geht sogar über 17 Minuten. Überhaupt ist die großartige Gitarrenarbeit des neuen Gitarristen George McConnell von zentraler Bedeutung. Der Bursche bringt sich immer mehr in die Band ein. Ein ums andere Mal überzeugt er mit fantastischen, virtuosen und variablen, langen Soli. Zu den Highlights zählen eine klasse, schön groovende, knackige Version von "Thought sausage", der gut abgehende, starke, recht lässige und flüssig wirkende Rocker "Thin air" vom letzten Studioalbum "Ball", der mit großartigen, quirligen Gitarrensoli und einem umwerfenden, schnellen, glühenden Bass-Solo von Dave Schools begeistert, der klasse, von JoJo Hermann gesungene Swamp-Delta-Funk-Blues-Groove "Bayou Lena" und das soulig-funkige Stevie Wonder-Cover "I wish". Die weiteren Tracks: "Use me" (eine Bill Whithers-Nummer), "Old neighborhood", "Bust it big" und die Winston Riley-Nummer "Arleen"! Widespread Panic with The Dirty Dozen Brass Band on a "Night of joy"!

Art-Nr.: 2357
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 10,90

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Widespread Panic - panic in the streets ~ live [2003]
2 CD-Set! Verrückt! "Panic in the streets" ist der Mitschnitt eines Live-Konzertes (aufgenommen am 18. April 1998 in Downtown Athens/Georgia) anläßlich der Album-Release-Party für ein anderes Live-Album, nämlich das 1998 erschienene "Light fuse, get away"! Bereits als Video und DVD veröffentlicht, erscheint dieses "Light fuse get away-Release-Party Konzert" nun endlich auch als CD! Für viele Fans der Band spielen sie hier besser, als auf dem "Light fuse"-Mitschnitt. Ohne Frage, ein super Konzert, mit einer prächtig, sehr intensiv aufspielenden Band! Denkt man nur an das laute und brodelnde, bärenstarke "Chilly water", das berauschende Gitarren-Jamming im "Porch song" oder das begnadete "Pilgrims". Panic präsentieren sich über 76 Minuten in bester Spiellaune. Die zweite CD "Live from the Georgia Theatre", wieder entsprechend der VIdeo-/DVD-Veröffentlichung beinhalted eine 6 Songs (20 1/2 Minuten) umfassende Sammlung der Höhepunkte des legendären Konzertes der Band im Georgia Theatre aus dem Jahre 1991. Die Tracks: Send your mind, Pigeons, Walkin' (for your love), Mercy, Makes sense to me und Mercy (Reprise)! Stark!

Art-Nr.: 2053
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 23,90

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Widespread Panic - space wrangler [1988]
Großartiges Album von 1988 der Jamrocker!

Das komplette Tracklisting:

1. Chilly Water 5:39
2. Travelin' Light 3:36
3. Space Wrangler 6:48
4. Coconut 5:03
5. The Take Out 2:16
6. Porch Song 2:51
7. Stop-Go 4:50
8. Driving Song 8:29
9. Holden Oversoul 3:32
10. Contentment Blues 5:05
11. Gomero Blanco 1:11
12. Me And The Devil Blues/Heaven 15:11

Art-Nr.: 2182
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

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