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Adkins, Trace - big time [1997]


Art-Nr.: 4403
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 9,90

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Brown Band, Zac - welcome home [2017]
Dass die Zac Brown Band mal ein Album abliefert, das uns auch nur annähernd enttäuschen könnte, ist wohl ausgeschlossen. Auch "Welcome home" ist wieder ein Prachtwerk geworden. Nach dem vor 2 Jahren erschienenen, sehr experimentellen, aber dennoch herausragend guten "Jekyll + Hide" besinnt sich die Band nun wieder mehr auf ihre Roots und die Musik ihrer Anfänge. Was wir hören ist wundervoller, von exzellenten Melodien und erstklassiger Instrumentierung geprägter, schön Southern-angehauchter, überaus entspannter und lockerer New Country / Country, wie ihn in einer solchen Qualität und mit einem solchen Feeling nur die Zac Bown Band hinbekommt. Das Songmaterial ist eine wahre Wonne. Ohne jeden Zweifel ist "Welcome home" der nächste, absolute Hochkaräter der Zac Browen Band! Diese Truppe ist und bleibt etwas ganz Besonderes für die Countryszene. Auch die Americana-Freunde werden hier wieder ihre helle Freude haben. Produziert hat übrigens diesmal Dave Cobb (u. a. Jason Isbell & Chris Stapleton).

Das komplette Tracklisting:

1. Roots - 3:51
2. Real Thing - 3:50
3. Long Haul - 3:32
4. 2 Places at 1 Time - 3:40
5. Family Table - 3:31
6. My Old Man - 3:47
7. Start Over - 4:13
8. Your Majesty - 3:42
9. Trying To Drive - 4:26
10. All The Best - 4:11

Art-Nr.: 9446
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Chesney, Kenny - cosmic hallelujah [2016]
Superstar Kenny Chesney mit einem Pracht-Album. Sein neues Werk "Cosmic Hallelujah" zeigt einmal mehr auf eindrucksvollste Art und Weise, warum dieser Mann zu dem Besten zählt, eas Nashville zu bieten hat. Er lässt sich nicht von dem modernen Schnickschnack beeidrucken, bleibt seiner Linie treu und trifft doch ohne jeden Zweifel exakt den Zahn der Zeit. Das ist allerfeinster New Country mit einer ausgewogenen Balance zwischen Tradition und Moderne, durchaus mit Rock- und Pop-Elementen, aber nie zu sehr im Vordergrund. Nein, das ist peppiger, qualitativ exzellenter, erfrischender Country/New Country, so wie er sein muss. Die karibischen Klänge treten diesmal in den Hintergrund. Knackige und flockige Nummern halten sich die Waage, aber alle stecken sie voller wunderbaren Melodien und gehen prächtig ins Ohr. Sehr stark ist das Duett mit der Pop-Ikome Pink, "Setting the world on fire", die hier mit Nachdruck unterstreicht, dass sie auch im Country eine klasse Figur abgeben würde. Das Album enthält als nicht aufgeführtem "hidden track" (Track 12) eine ganz vorzügliche Version des alten Foreigner-Hits "I wanna know what love is", das Chesney hier herrlich locker und sommerlich rüberbringt. Das Album ist geradezu ein Paradebeispiel für zeitgemäßen New Country. Absolut top!

Das komplette Tracklisting:

1. Trip Around the Sun - 2.55
2. All the Pretty Girls - 3.32
3. Setting the World On Fire (featuring P!nk) - 3.38
4. Noise - 3.25
5. Bucket - 3.15
6. Bar at the End of the World - 3.28
7. Some Town Somewhere - 2.51
8. Rich and Miserable - 3.23
9. Jesus and Elvis - 4.08
10. Winnebago - 2.59
11. Coach - 4.45
12. I Want to Know What Love Is - 5.01

Art-Nr.: 9317
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Eli Young Band - 10.000 Towns [2014]
Sie sind immens erfolgreich in Nashville, verzaubern dort mit ihren wundervollen Liedern und herrlichen Melodien die New Country-Fans, haben aber ihre ursprünglichen Red Dirt-Roots nie aus den Augen verloren. Die Eli Young Band mit einem tollen, neuen Album! "10.000 Towns" ist ihr zweites Werk auf dem noch relativ jungen Republic Nashville-Label (eine Kooperation von Universal Music und Big Machine Records). Produziert hat wieder Frank Lidell, diesmal aber zusammen mit Justin Niebank und der Band. Im Gegensatz zum Vorgänger wurden eine recht beträchtliche Anzahl an Studiomusikern eingebunden, mit Leuten wie u.a. Kenny Greenberg, Tom Bukovac, Ilya Toshinsky, JT Corenflos, Adam Shoenveld, Tony Harrell, Charlie Judge, Danny Radar u.v.m., natürlich aus dem "Who-is-who"der Nashville-Szene. Der flockige Opener mit seinem lässigen gitarrengetriebenen Rhythmus, "Drunk Last Night" avancierte sofort zum dritten Nr.-1-Hit des Quartetts. Bodenständigkeit, Konstanz und eine jeder Zeit sympathische Ausstrahlung, die sich auch in den Liedern widerspiegelt, sind die großen Trümpfe der Eli Young Band. Dazu Mike Elis unwiderstehliche Stimme, eine Erfolgsformel, die vermutlich noch viele Jahre in Nashville, national und über die Grenzen hinaus Bestand haben wird. Der Titelsong, eine Hommage an das Durchschnittskleinstadtleben macht mit seinem euphorischen Refrain ebenfalls richtig Laune. "Dust", ein Song, der die im Text verankerte Aufbruchsstimmung einer jungen Dame aus ihren alten Konventionen herrlich energiegeladen rüberbringt, wurde als zweite Single auserkoren und wird sicherlich in den nächsten Wochen die Top-20 der Country Singles-Charts angreifen. Keine Eli Young Band-CD ohne eine schöne Ballade. Hier gibt es mit "Angel Like You" (Mandolinenbegleitung), dem kraftvoll gebrachten "What Does" (atmosphärisches Piano-Intro, nachher mit typisch fettem Refrain) und dem wunderbaren "Prayer For The Road" (Uhuhuh-Harmonies, Orgelhall, Steeltupfer) gleich drei dieser Sorte. In Kombination mit Mike Elis Wohlfühl-Stimme wie immer zum Dahinfließen! Seit dem großen Erfolg von "Even If It Breaks Your Heart" scheint die Zusammenarbeit der Band mit Singer/Songwriter Will Hoge unverzichtbar zu sein. Der hat hier mit Hilfe von Dylan Altman bei "A Lot Like Love" (schönes, southern-inspiriertes E-Gitarren-Solo) und Jon Randall beim schmissigen Stampfer "Add Moonlight" (absoluter Ohrwurm, Mitsing- und Mitwipp-Garantie) seine unverkennbaren Spuren hinterlassen. Was für tolle Songs! Ähnlich stimmungsreich und mit dezentem Heartland-Touch kommen die fluffigen "Let’s Do Something Tonight" und "Your Last Broken Heart" daher. Und wer sich an die Zeiten zurücksehnt, als die Eli Young Band noch nicht so im Rampenlicht stand, der kriegt noch mit dem starken, leicht swampig-rootsigem "Revelations" einen kratzigen Leckerbissen serviert, der auch gut auf ihre damalige "Level"-Scheibe gepasst hätte. Bärenstark! Die Eli Young Band präsentiert sich auf "10.00 Towns" in absoluter Bestform. Eine deutliche Steigerung zum etwas blassen (aber natürlich auch nicht schlechten) "Life At Best" ist eindeutig feststellbar. Das ist eine kaum zu toppende Mischung aus (mainstreamigem) Red Dirt, New Country und Rock auf grandiosem Melodie-Niveau mit einem jede Menge Sympathie ausstrahlenden Ausnahmesänger. Ein schönes Art-Design, inklusive Booklet mit allen Texten, runden das Album ab. Im Prinzip wäre es jetzt mal an der Zeit, die kommende Tour zu diesem starken Werk mit einer Live-DVD festzuhalten... (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Drunk Last Night - 3:39
2. 10,000 Towns - 3:44
3. Dust - 3:20
4. Angel Like You - 3:25
5. Let's Do Something Tonight - 3:36
6. Your Last Broken Heart - 3:13
7. What Does - 4:19
8. A Lot Like Love - 3:27
9. Just Add Moonlight - 3:15
10. Revelations - 3:43
11. Prayer For The Road - 4:26

Art-Nr.: 8484
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Gilbert, Brantley - the devil don't sleep ~ deluxe edition [2017]
2 CD-Set! Deluxe Version! Der in Jefferson/Georgia geborene Brantley Keith Gilbert gehört zweifellos zu den erfolgreichsten Künstlern der neuen, jungen Mainstream-Riege Nashville's. Warum das so ist, bestätigt und untermauert er mit seinem soeben erschienenen, neuen Werk "The devil don't sleep", das wir in der um eine "fette", 10 Tracks enthaltende Bonus-CD erweiterten Deluxe-Ausgabe anbieten, nachdrücklich. Ein großartiges Album!

Hier in Auszügen der Review des feinen, von uns sehr geschätzten "Sounds Of South"-Webzines:

Mit Brantley Gilbert kommt im neuen Jahr der erste ‚Big Player‘ der Nashville-Szene aus den Startlöchern und das direkt mit einem Paukenschlag. Der 32-jährige lässt mit „The Devil Don’t Sleep“, einem 26 Stücke umfassenden Sahneteil, in der aus zwei Silberlingen bestehenden Deluxe-Version, die Messlatte für seine nachfolgenden Kollegen schon mal in eine beträchtliche Höhe legen. Das beeindruckende vor allem ist, dass der aus Jefferson, Georgia, stammende Bursche auf seinem vierten Studio-Longplayer, bis auf einen Track, auch kompositorisch omnipräsent war (entweder alleine oder mit diversen namhaften Co-Writern), was man in der Zunft auf diesem Niveau, sicherlich nicht als gewöhnlich bezeichnen kann. Hut ab für diese kreative Leistung, auch angesichts der absolut beeindruckenden Ergebnisse seiner Schöpfungen! Die ‚Haupt-CD‘ mit satten 16 Songs wurde wieder, wie schon beim Vorgänger, von Dann Huff produziert und auch Gitarren-mäßig begleitet. Als Musiker wurde eine Mixtur aus Brantleys Live-Band (Jess Franklin, Stephen Lewis, BJ Golden, etc.) und arrivierten Studio-Musikern wie u. a. Ilya Toshinsky (mit starkem Akustikgitarrenspiel), Chris McHugh oder Charlie Judge von Huff zusammengestellt, die dem Sänger einen kräftigen, aber sehr transparent abgemischten Soundteppich erzeugten. Die Stücke beinhalten einen gelungene Melange aus Midtempo-Stücken (meist mit markanten Powerrefrains – hier direkt als bestes Beispiel der starke Opener „Rockin‘ Chairs“), einigen atmosphärischen Balladen („Smokin‘ Gun“, das herrlich mit Akustk- und E-Gitarren, sowie hallender Orgel instrumentierte „We’re Gonna Ride Again“ oder das kammermusikartige „Three Feet Of Water“ – mit Gordon Mote am Piano, Jonathan Yudkin am Cello), und ein paar swampigen Southern Rock-Krachern, wobei sich die, der Arbeiterklasse gewidmete Feier-Single „The Weekend„, mit Platz 14 bereits in Richtung Top Ten aufgemacht hat. Das Album, wird, da braucht man keine hellseherischen Kräfte zu entfachen, ebenfalls ganz oben anklopfen. Die Bonus-CD enthält weiteres Demo-Material von Brantley, wobei man bei den fünf weiteren Studio-Songs kaum Unterschiede zu Vollversionen feststellen kann. Auch diese hätten problemlos in die Haupt-CD eingebunden werden können. Differenzen sind eher marginal in der etwas gedämpfteren Produktion (4x Brantley, 1 x Dann Huff) und am mehr Stratocaster-orientierten Spiel der anderen Gitarristen (u. a. Jedd Hughes, Jeff King, Adam Shoenveld) auszumachen. Klasse hier das melancholische „Closer That We’ve Ever Been“, bei dem als einzigem Track, eine von Bruce Bouton gespielte Steel Gitarre integriert wurde. Dazu kommen noch fünf Lieder, die live im monumentalen Red Rocks Amphitheater in Denver, Colorado, aufgenommen wurden. Die offerieren die ganze spielerische Wucht seiner Begleit-Truppe. Kreischendes Publikum, Brantley als toller Sänger und redseliger Stimmungsmacher natürlich im Mittelpunkt, mit „Grown Ass Man“ eine mit Akustik-Slide begleitete Bühnen-Premiere, seine Hits „Hell On Wheels“ und „Kick It In The Sticks“, on top noch eine Pathos- und Patriotismus-getränkte Version von Hank Williams jrs. „Outlaw Woman“ (mit integriertem „Dixie“). Gänsehaut-Live-Atmosphäre pur. Fazit: Brantley Gilbert, glänzt auf „The Devil Don’t Sleep“ mit einer umfassenden Vorstellung, die seine Ambition, sich in den Spitzen-Positionen in der Riege junger wilder Kollegen wie Justin Moore, Eric Church, Jason Aldean & Co. zu manifestieren, deutlich untermauert. Schön, dass er sich hier, im Gegensatz zum Vorgänger „Just As I Am„, wieder etwas mehr in Richtung Country-/Southern Rock bewegt. Eine absolute Vollbedienung in Sachen starker Musik, sowie eine echte Ansage an seine Konkurrenz, die sich allerdings vermutlich nicht zur Ruhe betten wird…!
(Daniel Daus / www.sounds-of-south.de)

Das komplette Tracklisting:

CD 1:
1. Rockin‘ Chairs - 4.08
2. The Ones That Like Me - 3.25
3. The Weekend - 3.08
4. You Could Be That Girl - 3.48
5. Smokin‘ Gun - 3.39
6. Bro Code - 3.13
7. It’s About To Get Dirty - 4.29
8. Tried To Tell Ya - 3.42
9. In My Head - 3.43
10. Way Back - 3.39
11. Baby Be Crazy - 3.31
12. Outlaw In Me - 3.28
13. Bullet In A Bonfire - 4.22
14. The Devil Don’t Sleep - 3.45
15. We’re Gonna Ride Again - 4.40
16. Three Feet Of Water - 3.53

CD 2:
1. At Least We Thought It Was (Demo) - 3.45
2. I’ve Been There Before (Demo) - 3.48
3. Against The World (Demo) - 3.50
4. Closer Than We’ve Ever Been (Demo) - 4.22
5. You Promised (Demo) - 5.10
6. Read Me My Rights (Live at Red Rocks) - 4.20
7. Hell On Wheels (Live at Red Rocks) - 4.23
8. Grown Ass Man (Live at Red Rocks) - 6.51
9. Outlaw Women (Live at Red Rocks) - 8.00
10. Kick It In The Sticks (Live at Red Rocks) - 4.16

Art-Nr.: 9377
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Jackson, Alan - keepin' it country: live at red rocks ~ dvd [2016]
Live-DVD! Das wurde aber auch Zeit!! Darauf haben die Alan Jackson-Fans und die Liebhaber taditioneller, klassischer, reiner Countrymusic schon lange gewartet: Endlich einmal einen der größten Traditionalisten der Gegenwart hierzulande live zu erleben. Und wenn's auch nur im heimischen "Kinosaal" (Wohnzimmer) auf der "Leinwand" (im Fernseher) ist. Grandiose Live-DVD von Alan Jackson und seiner großartigen Band, aufgenommen während seiner letztjährigen "25rh anniversary"-Tour unter dem Motto "Keepin' it Country" im legendären, weltberühmten Red Rocks-Amphitheatre in Morrison/Colorado am 17. Mai 2015 - und wir empfinden, als seien wir vor Ort und mitten drin. Jackson spielt neben neuerem Material wie "You Never Know" und dem Titelstück seines aktuellen Albums "Angels And Alcohol" ein wunderbares "Sammelsurium" seiner besten und größten Hits wie "Chattahoochee", "Where Were You (When the World Stopped Turning)", "It’s Five O’Clock Somewhere", "Gone Country", "Don't Rock The Jukebox", Pop A Top", "Remember When", und viele, viele mehr. Insgesamt 26 Nummern bei einer Gesamtspielzeit von 106 Minuten. Was für ein Event für die Country-Freunde! Was für ein tolles Konzert!
Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD.Player abspielbar!

Die komplette Setlist:

1. Gone Country
2. I Don’t Even Know Your Name
3. Livin’ on Love
4. Good Time
5. Small Town Southern Man
6. The Blues Man
7. Who’s Cheatin’ Who
8. Little Bitty
9. Country Boy
10. Drive (For Daddy Gene)
11. Where Were You (When the World Stopped Turning)
12. Don’t Rock the Jukebox
13. Here in the Real World
14. Wanted
15. Chasin’ That Neon Rainbow
16. It Must Be Love
17. Song for the Life
18. Pop a Top
19. Angels and Alcohol
20. You Never Know
21. As She’s Walking Away
22. Remember When
23. It’s Five O’Clock Somewhere
24. Chattahoochee
25. Where I Come From
26. Mercury Blues

Art-Nr.: 9165
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 17,90

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Paisley, Brad - love and war [2017]
Wow! Country-Superstar Brad Paisley mit einem neuen Meisterwerk. Knackiger, erfrischender Country / New Country, wie man ihn besser kaum präsentieren kann. Herausragendes Songmaterial mit tollen Gitarren-Arrangements und herrlichen Melodien. Enthält mit "Drive of shame" u. a. eine gemeinsame Komposition von Brad Paisley und Mick Jagger, der hier auch als Duett-Partner mitwirkt (eine wunderbar dynamische, rockige "Rolling Stones meets Country"-Nummer), sowie ein von Paisley und John Fogerty geschriebenes Stück, der hier ebenfalls den Duett-Part übernommen hat (den prachtvollen Countryrocker "Love and war"). Allein diese beiden Tracks sind praktisch schon die halbe Miete, doch auch der Rest ist ein grandioses, knackiges Country-Feuerwerk der obersten Kategorie. Sicher eines der besten Paisley-Alben der letzten Jahre. Super!

Das komplette Tracklisting:

1. Heaven South - 4:15
2. Last Time for Everything - 3:50
3. One Beer Can - 3:46
4. Go to Bed Early - 3:20
5. Drive of Shame - (feat. Mick Jagger) - 4:33
6. Contact High - 4:34
7.Love and War - (feat. John Fogerty) - 3:51
8. Today - 3:49
9. selfie#theinternetisforever - 3:41
10. Grey Goose Chase - (feat. Timbaland) - 3:05
11. Gold All Over the Ground - 3:33
12. Dying to See Her - (feat. Bill Anderson) - 3:45
13. Solar Power Girl (feat. Timbaland) - 3:44
14. The Devil Is Alive and Well - 3:59
15. Meaning Again - 3:45
16. Heaven South (Reprise) - 1:11

Art-Nr.: 9432
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Scott, Ray - guitar for sale [2017]
Aufgewachsen in North Carolina als Sohn eines Countrysängers, wurde Ray Scott auf ganz natürliche Art und Weise schon von Geburt an mit der Musik seines Vaters konfrontiert. "Real" Countrymusic gehörte in der Familie Scott zum Alltag. So entwickelte Ray schon von frühester Kindheit an ein immenses Interesse an dieser Musik. Er lernte sie zu lieben und zu verinnerlichen, so dass er heute von sich sagt, er sei zu nichts anderem geboren, als Countrymusic zu spielen. Über den Umweg Atlanta landete er vor einigen Jahren in Nashville, wo er zunächst eine Menge Aufmerksamkeit als Songwriter erzielte. Etablierte Größen wie etwa Randy Travis ("Pray for the fish") und Clay Walker ("A few questions") nahmen seine Songs auf, was ihm viel Reputation einbrachte. "Pray for the fish" ist im übrigen auf dem nun brandneu erschienenen "Guitar for sale"-Album das erste Mal von Ray selbst interpretiert, enthalten. Eine klasse Nummer! Nach einem Major-Deal mit einem mächtig gefeierten, aber kommerziell wenig erfolgreichen Debut ("My kind of music"), vielen fantastischen Veröffentlichungen in Eigenregie, legt Ray, der auch unter den hiesigen Countryfreunden ein immenses Standing hat, nun ein weiteres Pracht-Album vor. Was wir von dem Mann mit der faszinierenden, tiefen Stimme ("he has a fantastic, slow rolling baritone", heisst es dazu zutreffend in einem US-Review) hier hören, ist der gar nicht so leichte Spagat zwischen reinstem, purem, klassischem Country, Outlaw Country und vereinzelt auch ein paar sehr knackigen, modernen Aspekten (wie etwa bei dem großartigen, partytauglichen Outlaw-Stampfer "Put down the bottle", der sicher so manchen amerikanischen Western-Saloon zum Bersten bringen dürfte), ohne das der Meister jedoch die "Pure Country"-Roots je aus den Augen verliert. Sie stehen zu jeder Zeit im Zentrum seiner Musik. Insgesamt ist das ein Musterbeispiel dafür, wie moderne, reine Countrymusic heute klingen sollte. Vorwiegend bestimmt wird das musikalische Geschehen von herrlich saftigen, vielschichtigen Gitarren (James Michell, Tim Galloway, Phillip Moore), Pedal Steel (u.a. Scotty Sanders) und geschmackvoll eingesetzten Keyboards, insbesondere Piano (Michael Hughes). Es passt alles prächtig zusammen. Das Album startet mit der fantstischen, von tollen Gitarren und einer herrlicher Pedal Steel bestimmten, erfrischenden Midtempo-Countrynummer "Livin' this way", die in einem wunderbar transparenten, saftigen Sound erklingt, wie im übrigen das gesamte Album. Ray's tiefe Stimme in Verbindung mit der wunderbaren Instrumentierung und der bestechenden Melodie ist die pue Country-Wonne. Und so folgt eine tolle Nummer nach der nächsten: Ob beispielsweise die sehr melodische, abermals mit vielschichtigen Gitarren inszenierte Ballade "Soberin'", der großartige Outlaw Guitar Honky Tonker "Put down that gun" (exzellentes Gitarrenspiel), die wunderschöne, ausschließlich mit akustischer Gitarre, Pedal Steel und ein paar Piano-Tupfern instrumentierte Ballade "Growin' old", das flockige, sich dennoch ein wenig dramatisch aufbauende, mit einem herrlichen Western-Flair angereicherte, überaus melodische "Worth killin' for", oder der Gitarren-lastige, wunderbar southern angehauchte Countryrocker "Life ain't long enough" - Ray Scott und seine großartigen Begleitmusiker zeigen auf beeindruckende Weise, wie astreiner, klassisch fundamentierter Country gespielt wird, ohne sich dem Mainstream unterzuordnen. "Guitar for sale" ist ein echtes Country-Highlight, toll gemacht von vorn bis hinten!

Das komplette Tracklisting:

1. Livin' This Way - 3:09
2. Put Down the Bottle - 3:09
3. The Fire - 3:31
4. Soberin' Up - 4:42
5. Pray for the Fish - 3:24
6. Put Down That Gun - 3:17
7. Growin' Old - 4:00
8. Worth Killin' For - 4:02
9. Life Ain't Long Enough - 3:47
10. Doin' Me Wrong - 5:23
11. Guitar for Sale - 5:06

Art-Nr.: 9463
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Livin' this way
Put down the bottle
Soberin' up
Put down that gun
Growin' old
Worth killin' for
Life ain't long enough

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