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Indigenous - broken lands [2008]
"Native American Guitarslinger" Mato Nanji und seine Freunde mit einem traumhaften, neuen Album! So wunderbar kann Roots-based Bluesrock sein! Als Indigenous vor rund 10 Jahren die Bühne des Bluesrock-Circuits betraten, schlugen Mato mit seinem atemberaubenden, oft an Stevie Ray Vaughan erinnernden Gitarrenspiel, sein Bruder Pte am Bass, seine Schwester Wanbodi am Schlagzeug und Cousin Horse (Percussion), alle dem Stamm der Nakota-/Sioux-Indianer angehörend, ein wie eine "Bombe". Sie waren, und sind es natürlich auch heute noch, so etwas wie die neue Vorzeige-Institution harten, intensiven, mit einem deutlichen Jam-Spirit durchzogenen Gitarren-Bluesrocks! Was hat sich nach einer Dekade geändert? Aus der ehemaligen "Familienbande" ist nur noch Mato übrig geblieben. Die anderen haben sich in aller Freundschaft, ohne den Hauch von Meinungsverschiedenheiten, mittlerweile anderen Aufgaben zugewandt, und Mato führt das Projekt "Indigenous" mit neuen Musikern und neuem Elan weiter. "Everybody decided to go their own way, leaving me to carry on Indigenous," sagt Mato zu dieser Entwicklung. "Playing with my family for 10 years was a lot of fun, but it was time to grow." So rekruierte er zusätzlich den großartigen Slide-Gitarristen Kris Lager, den Keyboarder Jeremiah Weir, Bassist Aaron C. Wright, Drummer Kirk Stallings und Percussionist Chico Perez in die Band (zum Teil war diese Truppe auch schon beim Vorgänger "Chasing the sun" mit an Bord), deren erstes gemeinsames Resultat auf CD nun das fantastische "Broken land" ist. Nich mehr ganz so intensiv wie früher, aber nicht minder kraftvoll und vor allen Dingen ungeheuer inspiriert, tendiert die Musik von "Broken lands", das thematisch einiges über die Historie und das Leben in den Reservaten zu erzählen hat, etwas mehr in Richtung Roots- und American Heartland Rock, was unter dem Strich zu einer grandiosen Synthese aus Roots- und Bluesrock führt: Traumhaftem Roots-based Bluesrock! Tolle Melodien, hinreißende Grooves, großartig hängen bleibende Strukturen, und doch diese Verspieltheit, dieses Fließende, diese unterschwellige Jam-Freude und dieser stets spürbare Hang, irgendwann zu einem dieser, von lässiger Percussion unterstützten, glühenden, unwiderstehlichen Gitarren-Ausflüge anzusetzen. Mato Nanji's "heroes" wie Stevie ray vaughan, Jimi Hendrix, Carlos Santana, aber auch Los Lobos, Gov't Mule oder gar John Mellencamp hinterlassen dabei durchaus ihre Spuren. Auch eine Menge Southern-Esprit ist immer wieder spürbar. Der wunderbare Gitarrensound, durch den zweiten Gitarristen noch vielschichtiger geworden, wird immer wieder durch dezente, aber prägnante Orgel- und Klavierklänge bereichert. Es passt einfach prächtig. Und Mato's Gesang war nie besser! Herrlich bluesige Riffs und wundervolle, erdige, würzige Gitarrenlicks bestimmen den kraftvollen, dennoch sehr gediegen wirkenden, von einer großartigen Melodie und lässigem Groove geprägten, seeligen Roots-/Bluesrocker "Should I stay", der unsere verwöhnten Roots-/Blues-Ohren unverzüglich in einen Zustand angenehmsten Wohlbefindens und höchster Zufriedenheit versetzt, der sich auch im weiteren Verlauf des Albums zu keiner Minute mehr verflüchtigt. Toller Refrain mit schönem Background-Gesang von Mato's Gattin Leah Nanji (zudem, bis auf eine Ausnahme, Co-Writerin aller Songs), brennendes Gitarrensolo von Mato! Was für ein Start in dieses grandiose Album! Nicht minder stark geht's mit dem langsamen, erneut sehr melodischen, aber kraftvollen, rootsig-bluesigen "Eyes of a child" weiter (tolle Bottleneck-Arbeit von Kris Lager), ehe die Energie mit dem kernigen, von großartigen, parallel zum Gesang eingesetzten Gitarrenlicks und straighten, satten Riffs bestimmten Knaller "Place I know" deutlich zunimmt. Hat gut Dampf! Klasse Jam-Feeling! In dem fast 3-minütigen, von einem tollen Percussion-Groove getragenen Instrumentalfinish brilliert Mato mit wunderbaren Gitarrenläufen. Teilweise hat man den Eindruck, drei Gitarristen führen einen glühenden Schlagabtausch! Flüssig, jammig, locker, voller spürbarer Spielfreude, frisch und lässig geht es bei dem flockigen "All I want to see" zur Sache, ehe man mit "I can't pretend" zu einer hinreißenden, von kochenden E-Gitarren und wunderschönen, klaren Linien geprägten, herrlich melodischen, rootsigen Heartland Rock-/Bluesrock-Ballade ansetzt, die sicher bei dem ein oder anderen pure Gänsehaut entfachen dürfte. Großartig hier die dezente Orgel-/Piano-Untermalung in Verbindung mit den transparenten Gitarren. Ungemein stark beispielsweise auch der semi-akustische Blues-Shuffle "All night long" mit toller Acoustic-Slide, der trockene, dynamische, von zwischen Hendrix und SRV liegenden Riffs geprägte, straighte Bluesrocker "Just can't hide", der ordentlich abgehende, sehr knackige und melodische Uptempo-Bluesrocker "Make a change" (toller Schlagzeug-Drive, tierisches Electric Lead-/Slide-Guitar Wechsel-Solo im Break), oder die rootsige, voller Southern-Spirit steckende (die Licks erinnern gar entfernt an Lynyrd Skynyrd), mit wundervollen, vielschichtigen Gitarren und großartigen, glühenden Soli gespickte Ballade "Waiting", mit der das Album genauso stark endet, wie es gut 54 Minuten zuvor begonnen hatte. Nach den Veränderungen in der Band herrscht bei Mato Nanji und seinen Freunden eine regelrechte Aufbruchstimmung, die sich wunderbar in der Musik widerspiegelt. "'Broken Lands' makes me feel like I did when Indigenous was just starting out," sagt Nanji. "We were excited about making music and making records, and maybe getting to tour all over the United States, which we did. Now Indigenous is a new band again and I feel that same excitement, but this time, when we start touring in August, I want to take these new songs and this great sounding band all over the world." Wir nehmen Dich beim Wort, Mato! Laßt Euch mal in unseren Gefilden blicken, die Fans werden Euch zu Füßen liegen! Bis dahin (und darüber hinaus), ergötzen wir uns an diesem famosen Album! "Broken land" ist einfach wunderbar!

Die Tracklist:

1 Should I Stay - 4:12   
2 Eyes of a Child - 4:57   
3 Place I Know - 5:16   
4 All I Want to See - 4:33   
5 I Can't Pretend - 4:24   
6 All Night Long - 3:58   
7 Just Can't Hide - 4:28   
8 Make a Change - 3:33   
9 It's Alright with Me - 4:43   
10 Let It Rain - 3:56   
11 Still Remember - 4:30   
12 Waiting - 5:39

Art-Nr.: 5913
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Should I stay
Place I know
All I want to see
I can't pretend
Make a change
Waiting

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Indigenous - chasing the sun [2006]
Gnadenlos starke neue Studio-Scheibe der fantastischen Rock-/Bluesrock-Truppe um den indianischen, begnadeten Guitarslinger, Sänger und Frontmann Mato Nanji, die mit ihrer krachend kochenden Mucke die Fans von Stevie Ray Vaughan, Jimi Hendrix, über Joe Bonamassa bis hin zu Gov't Mule elektrisieren! Nachdem Mato's Schwester Wanbodi (Drums) und sein Cousin Horse (Percussion) nicht mehr mit an Bord sind (neu dabei ist der exzellente Drummer Kurt Olson), beschränkt sich der ursprüngliche Kern der Band "lediglich" noch auf Mato's Bruder Pte am Bass und den "Hexer" selbst! Doch was die beiden im Yankton-Reservat von South Dakota aufgewachsenen, dem Stamm der Nakota-/Sioux-Indianer angehörigen Brüder und ihre Mitstreiter an Power, Intensität, Druck und vor allem musikalischer Klasse aufbauen ist schlichtweg meisterhaft! Sie machen genau da weiter, wo sie zuletzt mit der bärenstarken Mini-CD "Long way home" und ihrem 2003er self-titled Album aufgehört haben. Nicht die Spur irgedeiner Schwäche! Strotzend vor Kraft und Energie spannen sie ihren einzigartigen, meisterlichen musikalischen Bogen von straighten kernigen, gewaltig Dampf produzierenden, bluesigen Rock-Krachern, schwerblütigem Heavy-Bluesrock, kochenden Texas-Shuffles, über die ein oder andere wunderbare Ballade, bis hin zu stark Southern-inspiriertem Material! Ja, vor allem das Southern-Flair kommt noch deutlicher zum Vorschein als zulatzt, aber auch die Melodien waren selten besser! Eine mitreißende Kombination! Dabei zeigt Mato an der Gitarre mit seinen massiven Riffs und seinen fulminanten, vituosen, immer wieder eine gewaltige Spannung aufbauenden, packenden, fetten Läufen und Soli auf beeinduckende Art und Weise, warum er ohne Zweifel zu den begnadedsten Saitenzauberern des Genres gehört, dem die Fans und Kritiker gleichermaßen zu Füßen liegen! Ganz starkes Songmaterial! Das Album startet mit dem baumstarken, powernden, fett rockenden Shuffle-Blues "Runaway", dessen treibender, kraftvoller Rhythmus auf der einen und großartige Melodie auf der anderen Seite, eine tolle Einheit bilden. Mato's massive Riffs werden durch prima integrierte, nie zu aufdringliche, aber effektiv eingesetzte Piano-Klängen ergänzt, sein voller Gefühl und Seele steckender, inspirierter Gesang von herrlichen Harmony-Vocals seiner Gattin Leah unterstützt. Fesselnde Gitarrensoli! Das folgende "I'll be waiting" ist die starke Neueinspielung eines schon auf "Long way home" veröffentlichten, elektrisierenden "Starkstrom"-Bluesrockers und mit "Number nine train" setzen Mato und seine Freunde zu einem prchtvollen, gut abgehenden, krachenden, aber durchaus auch lockeren, flüssigen Bluesrock-/Roadhouse-/Boogie-Ritt an, der eine Menge Southern-Spirit versprüht! Dieses herrliche Southern-Flair verspüren wir auch bei der geradezu traumhaften Ballade "Come on home"! Welch ein Feeling, welch eine großartige Melodie, was für ein wundervolles, sich geschmeidig in die Ohren einschleichendes Gitarrenspiel. Hat eine Menge von den Allman Brothers und Gov't Mule, kombiniert, wie gesagt, mit einer geradezu Gänsehaut erzeugenden Melodik! So jagt ein Knüller den nächsten: Ob der wunderbar groovende, melodische, lockere Midtempo-Bluesrocker "Fool me again", über den bärigen, einerseits voller Southern-Feeling, andererseits aber auch voller Free-/Bad Company-Anlagen steckende, mit tollen Stevie Ray Vaughan-like, glühenden Gitarrenläufen verzierte Rocker "Feel alright now", den brodelnden, mächtigen, regelrecht überschäumenden, intensiven Bluesrocker "The way you shake (die Gitarre brennt...), das klasse Instrumental "Out of nowhere" (Mato beackert sein "Brett" nach allen Regeln der Kunst), den hammerharten, schweren, voller Hendrix-Flair steckenden, massiven Heavy Bluesrock-Kracher "Leaving" mit seinem pulsierenden Rhythmus und der gewaltigen Power (hat jede Menge Jam-Potential - Mato spielt sich bei dieser Nummer live sicher in einen wahren Rausch...), bis hin zu der tollen Coverversion von Bob Dylan's "Born in time", aus dem Indigenous eine glühende Bluesrock-Ballade fertigen! Auf dem auf der Verpackung angebrachten Sticker des Labels heißt es euphorisch: "Indigenous offers Blues-Rock elevated to spectacular heights", doch das möchten wir bedingungslos unterschreiben! Eine wahre Meisterleistung!

Art-Nr.: 4190
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Runaway
Come on home
Feel alright now
The way you shake
Leaving

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Indigenous - circle [2000]
Wieder so ein Hammerteil für alle Southernrock/Bluesrock Enthusiasten. Zweites Album des Quartetts aus South Dakota, die allesamt dem Indianerstamm der Nakota angehören. Die 11 überwiegend von Sänger/Gitarrist Mato Nanji geschriebenen Songs bieten ein kompositorisches Niveau der Extraklasse. Natürlich hört man das Vorbild Stevie Ray Vaughan heraus, doch die Band hat sich mit ihrer Verschmelzung von tollen Melodien, dem Blues von SRV und einem "Big Head Todd & the Monsters treffen die Allman Brothers"-Sound eine eigene Identität geschaffen. Viel Southern Flair! Für den tollen Sound zeichnet Produzent Doyle Branhall (ex Double Trouble) verantwortlich. Ein absoluter Tipp!

Art-Nr.: 1194
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Indigenous - gray skies [2017]
Der in Bluesrock-Kreisen, im übrigen vollkommen zu Recht, hoch angesehene und gefeierte Gitarrenzauberer, Sänger und Songwriter Mato Nanji und seine großartige Band Indigenous beglücken ihre Fans (und die, die es noch werden wollen/sollten) weiterhin mit kontinuierlich starken Veröffentlichungen. Jetzt liegt mit dem wunderbar kraftvollen "Gray skies" ihr neues Werk vor - und auch das ist wieder ein "Mörder"-Album geworden. Gespickt mit exzellentem, prächtig hängen bleibendem und spannendem Songmaterial und voillgepackt mit Mato's begnadeten, aufregenden, fulminaten, mal explosiven, mal sehr gefühlvollen Gitarrenläufen (Stevie Ray Vaughan, Johnny Winter, Jimi Hendrix, R. L. Burnside und Jr. Kimbrough gehören zu seinen prägendsten Einflüssen) erhalten die Freunde höchster Gitarren Bluesrock-Kost einmal mehr die absolute Vollbedienung. "Guitarslinger" Mato Nanji gehört definitiv zu den Besten des Genres.

Die Original-Produktbeschreibung:

Mato Nanji, long-time front man of Native American band Indigenous, makes an effort to improve his craft with each record. His playing and singing have never been better than on his 11th commercial outing, ''Gray Skies.'' On this fourth CD for Blues Bureau International, produced by Mike Varney, Mato once again forges ahead, pushing himself to new personal bests. ''Gray Skies'' contains the high-caliber guitar playing for which Mato has become known, alongside his strong, soulful voice which are applied to a fresh assortment of high-level blues rock songs. After delivering Indigenous' last three critically acclaimed Blues Bureau CD's and 2012's much lauded ''3 Skulls And The Truth,'' where he shared the guitar and vocal duties with Los Lobos' front man David Hidalgo and North Mississippi Allstars' front man Luther Dickinson, ''Gray Skies'' is Mato's next logical step in the evolution of Indigenous' time-tested blues rock brand. Like the Jimi Hendrix Experience, Stevie Ray Vaughan and Cream, Indigenous' songs feature a strong lead singer/lead guitarist in Indigenous' front man, Mato Nanji, who is without a doubt, one of the most impressive blues-rock players/singers on the circuit today.

Das komplette Tracklisting:

1. Stay Behind - 5:11
2. I'm Missing You - 4:56
3. Lonely Days - 4:06
4. Healers - 5:28
5. On My Way - 4:03
6. Hear My Voice - 6:08
7. Let It Shine - 4:58
8. Don't Know Where To Go - 4:14
9. Let's Carry On - 3:59
10. Both To Blame - 6:04
11. You Broke It You Bought It - 3:02
12. What You Runnin' From - 4:51

Art-Nr.: 9555
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Stay behind
I'm missing you
Lonely days
On my way
Hear my voice
Don't know where to go
Both to blame
What you runnin' from

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Indigenous - indigenous ~ featuring mato nanji [2012]
"Mato Nanji's always provided the heartbeat of the band Indigenous - along with the warm dusty voice and the soaring, spirited guitar fireworks that have earned the group from South Dakota's Nakota Nation a place among roots and blues rock's elite". Ja, Indigenous sind allein Mato Nanji's "Baby" und mit ihrem neuen Album gelingt der in Roots- und Bluesrock-Kreisen so gefeierten Band erneut ein Meilenstein ihrer bisherigen Karriere. Nach den feinen "Acoustic sessions" aus dem Jahre 2010 kehren Gitarrenhexer Mato (zudem ein vorzüglicher Sänger und Songwriter), sein Cousin, der exzellente Percussionspieler "American Horse", beide dem Stamm der Nakota-/Sioux-Indianer angehörend, mit ihren Freunden Jeff Martin (drums), Steve Evans (bass) und Jesse Bradman (organ) zu dem von der Band so geschätzten, fetten, druckvollen und teilweise auch schön jammigen, zündenden Bluesrock zurück, der zuweilen auch von einem schönen Roots-Feeling durchzogen ist. Mato Nanji's atemberaubendes, nicht selten an Stevie Ray Vaughan erinnerndes Gitarrenspiel (andere Einflüsse sind solche Gitarristen und Musiker wie Johnny Winter, Jimi Hendrix, R. L. Burnside und Jr. Kimbrough) kommt mit mehr Spirit und Feeling als je zuvor. Die Soli sind begnadet. Klasse auch die immer wieder wahrzunehmende, toll abgestimmte Orgel-Untermalung, die den Sound von Mato's meisterlichem Gitarrenspiel noch fetter werden lässt. Die Songs haben ordentlich Power, die Balance zwischen furiosen Uptempo-Nummern und zwei/drei rootsigen, traumhaften Balladen stimmt, und die Melodien sind vorzüglich. Das Album ist ungemein rockig, hat aber auch einen seeligen Blues. Es passt einfach alles! Los geht's mit dem tierisch groovenden, kraftvollen, von mächtigen E-Gitarren bestimmten Bluesrocker "Free yourself, free your mind", dem man ein leichtes Shuffle-Feeling anmerkt. Kerniges Drumming und herrliche, jammige Percussion unterstützen das packende Gutarrenspiel von Mato und Jonny Lang. Jawohl, der einstige "Wunderknabe" des Blues ist als Gast bei diesem Stück dabei und kehrt hier in beeindruckender Art und Weise zu den erdigen Bluesrock-Roots seiner Anfangstage zurück. Die beiden liefern sich prächtige Gitarrenduelle und wechseln sich auch beim Lead-Gesang ab. Gleich zu Anfang ein absoluter Volltreffer! Und es geht ohne einen einzigen schwachen Song bis zum Ende mit viel Abwechslung weiter. Ob beispielsweise der hammerstarke Bluesrock-Boogie "Everywhere I go" (tolle Melodie, guter Druck, baumstarke Lead Gitarre, schöne Orgel), das donnernde, von wuchtiger "Native Percussion" begleitete "Someone like you" (raue, dreckige, harte Gitarrenriffs, furioses Solo), die hinreissend schöne, erdige, dabei aber traumhaft melodische, rootsige Southern-/ Slow Blues-Ballade "Wake up" (hat ein herrliches Southern-Feeling,, als sei sie aus einer gemeinsamen Session der The Allman Brothers Band, Gov't Mule's und Stevie Ray Vaughan's hervor gegangen, Mato's ausgedehnte Gitarrenausflüge und -linien sind von beeindruckender Brillanz, schöne Orgel- und Percussion-Begleitung), oder der krachende, ordentlich abgehende Blues Rock'n Roller "By my side" (geht fett in die Beine, klasse Melodie, lichterloh brennende Gitarrensoli) - ein Highlight jagt das nächste. Dazu ist das Album mit satten 70 1/2 Minuten prall gefüllt. Und, wie gesagt, Ausfälle sucht man vergebens. Mato Nanji's Indigenous mit einem neuen "Killer"-Teil!

Das komplette Tracklisting:

1.   Free Yourself, Free Your Mind - 5:06
2.   Everywhere I Go - 5:22
3.   Jealousy - 5:59
4.   Someone Like You - 5:30
5.   I Was Wrong to Leave You - 6:35
6.   No Matter What It Takes - 4:05
7.   Storm - 4:25
8.   Find My Way - 5:54
9.   All Those Lies - 5:34
10. The Way I Feel - 5:09
11. Wake Up - 6:23
12. By My Side - 3:46
13. When Tomorrow Comes - 6:33

Art-Nr.: 7789
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Free yourself, free your mind
Everywhere I go
Someone like you
I was wrong to leave you
Find my way
The way I feel
Wake up
By my side

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Indigenous - the acoustic sessions [2010]
Tolles Album! Einige der schönsten und besten Blues-, BLuesrock-Nummern von Mato Nanjo's Indigenous in einem ganz wundervollen, lockeren, intimen Acoustic-Gewand. Exzellente Gitarrenarbeit, immer wieder geschickt eingesetzte, unterschwellig rollende Hammond Orgel-Klänge und ein prächtiger, unwiderstehlicher, vor allem durch die herrliche Percussion-Begleitung hervorgerufener, natürliche bluesig-rootsiger Groove geleiten uns zu geradezu vollendetem musikalischen Genuß! Es ist eine Wonne, diese Songs in solch einem Gewand zu hören. Melodisch, rootsig, bluesig - beeindruckend! Enthält im übrigen auch eine Coverversion des alten Traveling Wilburys-Klassikers "You got it".

"This album is a collection of some of my favorite songs that celebrate 10 years of releasing albums, starting with Things We Do in 1998 and finishing with Broken Lands in 2008. I wanted to do something special to thank all the Indigenous fans out there for supporting us from the beginning, and for the continued support as we open a new chapter with this album. Every song that I have ever written began with the acoustic guitar, so it only felt natural to create an acoustic album. For me, everything has always been about making music. It is who I am and who I always will be. I am honored to have the opportunity to share a part of who I am with all of you." --Mato Nanji

Das komplette Tracklisting:

1 Now That You're Gone - 3:40   
2 Things We Do - 4:33   
3 Little Time - 3:12   
4 Rest of My Days - 4:32   
5 Want You To Say - 3:51   
6 Fool Me Again - 3:38   
7 Come On Home - 4:09   
8 Leaving - 4:53   
9 Should I Stay - 4:03   
10 Eyes of a Child - 4:48   
11 You Got It - 3:36

Art-Nr.: 6964
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

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Now that you're gone
Things we do
Want you to say
Fool me again
Come on home
Eyes of a child

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Indigenous - things we do [1998]


Art-Nr.: 2242
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Indigenous - time is coming [2014]
Großartig! Mato Nanji, dieser famose, vom Stamm der Nakota/Sioux-Indianer abstammende, unwiderstehliche Sänger, Komponist und "guitarslinger" liefert mit seiner Band Indigenous den nächsten, prächtigen Bluesrock-Knüller ab. Ein Album ist stärker als das nächste, da macht auch "Rime is coming" keine Ausnahme! Tolle Songs, herausragende, fette Gitarrenausflüge - mitreissender, herrlicher, dampfender und brodelnder, dabei durchaus eingängiger und melodischer, zuweilen von einem tollen Southern-Flair und feinen Roots-Feeling durchzogener Bluesrock vom Allerfeinsten! Ein über 73 Minuten andauerndes Killer-Teil! Indigenous rocks!

Das komplette Tracklisting:

1. Grey Skies - 5.02
2. I'm Telling You - 4.12
3. Good At Feelin' Bad - 3.48
4. Time Is Coming - 5.17
5. Sun Up, Sun Down - 5.56
6. Around The World - 5.29
7. Won't Be Around No More - 7.44
8. You're What I'm Living For - 5.44
9. Day By Day - 6.30
10. So Far Gone - 5.37
11. Give Me A Reason - 4.53
12. Something's Gotta Change - 4.28
13. Don't Know What To Do - 8.29

Art-Nr.: 8570
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Grey skies
Time is coming
Sun up, sun down
Won't be around no more
Day by day
So far gone
Give me a reason

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