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Watson, Aaron - angels & outlaws [2008]
Ein noch recht junger, großartiger Singer-Songwriter aus Abilene (geboren ist er in Amarillo) macht sich auf mit seinem ganz eigenen Stil die Countrywelt zu erobern. Tief verwurzelt in der Tradition großer texanischer Honky Tonker präsentiert Aaron Watson auf seinem neuen Werk "Angels & outlaws" (es ist, inklusive Live-Veröffentlichungen, bereits sein achtes Album) eine Ansammlung von 15 ungemein lebendigen "pure Countrysongs", die voller Spielwitz und Frische eine wunderbare Brücke zwischen urwüchsigem Old School-Country und peppigen New Country-Elementen schlagen, die sowohl alte, mit allen Wassern gewaschene Country-Haudegen, als auch junge, wilde Cowboys mit "Pfeffer im Hintern" gleichermaßen begeistern werden. Watson ist in Texas bereits ein Star! Album für Album (mittlerweile reißen sich die Fans im Lonestar-State um seine Alben), Nacht für Nacht (der Mann ist bekannt für sein ausgedehntes Touring - 200 Gigs im Jahr sind absolut normal), Fan für Fan (seine Anhängerschaft wächst rasend schnell) ist die Popularität dieses sympathischen Burschen gewachsen - und nun scheint der nationale Durchbruch in den USA nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Aufgewachsen ist Aaron Watson mit der Musik, die seine Eltern immer und immer wieder "dudelten". Das waren die Platten von George Jones, Willie Nelson, Merle Haggard, Waylon Jennings und Kollegen, was in ihm schon früh ein gewisses Interesse für diese Art von Musik weckte, doch das endgültige Feuer entfachten zwei Live-Erlebnisse Anfang der Neunziger: Ein Konzert des auch hierzulande sehr beliebten Clay Walker und vor allem die Auftritte des unvergleichlichen Garth Brooks 1993 im Texas Stadium von Irving/Texas. Von da an sollte die Musik sein Leben entscheidend bestimmen! Gut so, denn mit Aaron Watson hat Texas heute einen der talentiertesten, jungen Neo-Traditionalisten am Start, die sich mit Herz und Seele dem reinen Country verschrieben haben und doch schon früh ihre ganz eigene Identität gefunden haben. Watson sorgt mit seiner Musik für mächtig frischen Wind in der Szene. Das hat richtig "Pfiff"! Mit viel Ausstrahlung vereint er in seiner großartigen Stimme den lässigen, coolen Vibe eines Gary Allan mit einem typischen Texas-Slang, was in Verbindung mit den überaus vielseitigen, spielfreudigen und versierten Arrangements seiner musikalischen Mitstreiter (hier sind ein paar große Namen der texanischen Musikerelite am Start, wie z.B. Glenn Fukunaga, Dave Sanger, Lloyd Maines, Jondan McBride, Jason Lerma, Sam Seifert und Asleep At The Wheel's Ray Benson, der das Album auch mit produzierte) in einer immensen Anziehungskraft auf den Zuhörer mündet. Alle Songs sind erste Sahne! Das geht von ausgelassenen Squaredance-Fegern (das fröhliche, angehende "Whiskey on the fire" mit seiner zwirbelnden Fiddle und der quirligen Steelguitar, den klimpernden Klavier-Attacken und quicklebendigen E-Gitarren-Läufen), über staubige, flotte, Waylon-kompatible Outlaw Country-Nummern (das starke "Tulsa" mit seinen tollen, wechselnden Rhythmen, der klasse Melodie, den schönen Steelguitar-Einsätzen und Fiddle-Fills), locker frische, voller Mountain-Flair steckende Countrysongs (großartige, flockige Coverversion von John Mayer's "Heart of life" mit feinen Mandolinen-, Banjo-, Fiddle-, Steel- und Acoustic Gitarren-Klängen), furiose, aufgedrehte honky-tonkin' "Highway-Fetzer" ("Breaker Breaker One Nine" mit schnell und variabel gespielten E-Gitarren, klasse Fiddle und Steel), einsame, wunderschöne, herrlich melodische Cowboy-Balladen (das exzellente "Can't be a cowboy forever" mit seinem unwiderstehlichen, von heulender Steelguitar und prächtiger Baritone Guitar bestimmten "Lonesome-Feeling"), traditionellen Waltzes (das Gospel-angehauchte "Barbed wire halo"), bis hin zum abschließenden, von Aaron und Billy Yates komponierten, ultra-traditionellen, zum "feucht-fröhlichen" Mitgrölen geeigneten Honky Tonk "Lonestar"-Shuffle "That's what I like about a country song", bei dem die gut aufgelegten texanischen Kollegen Jack Ingram, Kevin Fowler, Roger Creager und Ray Bensom ausgelassen mit einstimmen! Die Inspiration zum Titelsong übrigens schöpfte Watson aus der legendären, großen Liebe zwischen Johnny Cash und June Carter.15 prächtige, reine Countrysongs, denen der texanische Staub noch an den Stiefeln klebt. Aaron Watson hat mit "Angels & outlaws" seine Reifeprüfung endgültig bestanden! Klasse! Bezüglich der oben schon einmal erwähnten, einstigen, so beeindruckenden Konzerte von Garth Brooks und seine eigenen, heutigen Shows sagte Watson kürzlich in einem Interview: "Those four nights in Irving were the shows where Garth solidified that he was the man. That was a heck of a show for me to see right off the bat. In fact, the guy who promoted those shows, Glen Smith, is promoting shows for me now." Darauf kann er schon ein wenig stolz sein! Dieser Bursche wird den Countryfreunden noch sehr viel Freude bereiten...

Art-Nr.: 5663
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Tulsa
Breaker Breaker One Nine
Can't be a cowboy forever
Rollercoaster ride
Dancin' shoes
Barbed wire halo

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Watson, Aaron - real good time [2012]
Ach, ist das schön ein Countryfan zu sein. Das sind die Alben, die wir so lieben, die man jedem als Referenzwerk vorspielen kann, der beginnt, sich für Countrymusic zu interessieren. Das ist die Musik, mit der man zum "Countrymusic-Junkie" werden kann. Wunderbar! Auslöser dieser "Glücksgefühle" ist das neue Werk von Aaron Watson mit dem bezeichnenden Titel "Real good time". Der Texaner, geboren und aufgewachsen in Amarillo, heute zu Hause in Abilene, gehört im heimatlichen Lone Star State längst zu den ganz Großen der Countrymusic. Völlig zu Recht! "Real good time" demonstriert das in beeindrucknder Art und Weise - es ist ein Werk, dass die Countryfreunde auch weit über die Grenzen Texas' hinaus vollends begeistern wird. Mit dieser Msuik hätte es Watson endlich verdient, den ganz großen Durchbruch zu schaffen. Das ist unverfälschter, schnörkelloser, authentischer Texas Honky Tonk, Outlaw Country und Pure Traditional Country, dem der "Red Dirt"-Staub spürbar an den Stiefeln haftet. Ehrlich, rein, erfrischend unverbraucht, voller Inspiration, Herz und Seele! Aaron Watson, dem man in seiner Heimat übrigens nach einem gleichnamigen Song von ihm liebevoll den Sptznamen "Honky Tonk Kid" verpasst hat, hat sich in den letzten Jahren mit etlichen großartigen Alben und seinem ausgedehnten Touring (200 Gigs pro Jahr sind gar nichts) stets weiter entwickelt, blieb dabei aber immer seiner "real Country"-Linie treu. Wie selbstverständlich schafft er es mit durch und durch traditionell verwurzelter Countrymusic ohne befremdliche, aufgesetzte Pop-Attitüden den Zahn der Zeit zu treffen und auch das junge texanische Publikum in Scharen zu begeistern. Das ist es, was Nashville so sehr fehlt. Reinen Country zu produzieren und dennoch "hip" zu sein. Aaron Watson zeigt lässig und cool, wie man's macht. Das Album ist gefüllt mit der satten 18 Songs. 13 davon sind brandneue Stücke, 5 sind "alte" Klassiker seiner bisherigen Karriere, die er aber für dieses Album noch einmal in ganz neuen Versionen eingespielt hat - das besagte, kultige "Honky Tonk Kid" beispielsweise im Duett mit Willie Nelson. Doch "good old Willie" ist bei weitem nicht der einzige Gast, den Aaron als Gesangspartner gewinnen konnte, aber dazu im Verlauf des Reviews mehr. Gleich mit dem Eröffnungstrack, dem Titelstück, gibt es kein Halten mehr. Was für eine fantastische Nummer! Flottes Acoustic Gitarren-Picking, eine grandios gespielte, elektrische Lead-Gitarre kommt hinzu (überhaupt bietet das Album immer wieder herausragendes Gitarrenspiel, u.a. von Brent Mason und David Grissom), die Fiddle surrt, es entsteht eine hinreissende Melodie. Aaron's starker Gesang setzt zusammen mit der dynamisch agierenden Rhythmusfraktion ein und bringt den Song nun richtig in Schwung - ein herrlicher, mächtig Stimmung machender, "dance florr filling" Uptempo Honky Tonker, der einen packt und nicht mehr los lässt. Und wenn Aaron singt: "So cast away all our cares in the world, like a worm on a hook on a cane pole line, let your hair down, kick your feet up, let a country boy show you a real good time", sieht man sie direkt vor seinem geistigen Auge, die in einem texanischen Roadhouse zur stimmungsvoll aufspielenden Band ausgelassen tanzenden Cowgirls und Cowboys - toll! Von ähnlichem Kaliber ist der temporeiche, "angerockte" Countryfeger "Summertime girl", mit seiner surrenden Fiddle, den schönen Pedal Steel-Fills und den würzigen, ein staubiges "Red Dirt"-Flair vermittelnden E-Gitarren. Dann das überragende "July in Cheyenne": ene geradezu traumhaft melodische, bewegende, voller Western-Feeling steckende, lockere Midtempo-Countrynummer zu Ehren des professionellen Bullriders Lane Frost, der bei einem Rodeo in Cheyenne/Wyoming tödlich verunglückte. Pedal Steel, Acoustic Gitarre und Fiddle sorgen gemeinsam mit Aaron's tollem Gesang (erinnert hier im Timbre ein wenig an Gary Allan) für eine hinreissend harmonische Inszenierung. Vor allem die wunderbaren instrumentalen Breaks lassen einen die ganzen Emotionen dieses Liedes spüren. Ehrliche, natürliche Countrymusic, wie man sie schöner kaum spielen kann. Bärenstark beispielsweise auch die von Chuck Pyle komponierte Coverversion des einstigen Chris LeDoux-Hits "Cadillac cowboy" (gab's auch von der Nitty Gritty Dirt Band auf deren "Partners, Brothers and Friends"-Album aus dem Jahre 1985, dort allerdings unter dem Titel "Other side of the hill"), den Aaron hier gemeinsam mit dem PBR-Champion Justin McBride vorträgt, wie auch das Cover der Stevie Nicks-Nummer "Leather and lace" (Nicks sang diesen Song seinerzeit zusammen mit Don Henley), den wir hier im Duett mit der fabelhaften Elizabeth Cook hören (wundervolle Begleitung aus Pedal Steel, Mandoline und transparenten Gitarren). Wie man ordentlichen Outlaw Country spielt, demonstriert Watson zusammen mit seinen Kumpels Pat Green und Josh Abbott (Josh Abbott Band) mit dem Waylon-beeinflussten, großartigen "Texas boys" und das zunächst sehr traditionell beginnende, dann aber kräftig und herzhaft rockende, sogar mit einer kleinen "kick-ass" Rap-Phase garnierte "Hey y'all" versetzt noch einmal die "junge Texas Cowboy-Meute" in Hochstimmung. Doch was man auch herauspickt, dieser Aarom Watson und seine beteiligten Musiker begeistern in jeder Hinsicht mit einer voller Spielwitz und Frische steckenden Countrymusic, wie man sie heute leider nur noch viel zu selten geboten bekommt. Unter all diesen Stücken ist nicht ein einziger Durchhänger - ganz im Gegenteil. Die erste Single übrigens, "Raise your bottle", erreichte sofort die Nummer 1 der Texas Music Charts! Oh ja, Mr. Watson, dieses Album bereitet einem wirklich eine gute Zeit, denn "Real Good Time" ist "Real Good Countrymusic" - und zwar verdammt gute!

Das komplette Tracklisting:

1. Real Good Time (2.23)
2. Summertime Girl (3.44)
3. Lips (3.48)
4. Turn Around (3.35)
5. July In Cheyenne (Song For Lane's Momma) (4.22)
6. Cadillac Cowboy (3.06)
7. Fish (2.23)
8. Leather And Lace (3.54)
9. Raise Your Bottle (3.32)
10. Texas Boys (3.44)
11. Nowhere Fast (3.02)
12. Deer Blind (2.41)
13. Hey Y'all (My Contribution To Ruining Country Music Country Song! Ha!) (3.51)
14. Barbed Wire Halo (4.25)
15. Reckless (3.42)
16. Off The Record (3.35)
17. I Don't Want You To Go (2.54)
18. Honky Tonk Kid (4.13)

Art-Nr.: 7960
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Real good time
Summertime girl
July in Cheyenne
Cadillac cowboy
Raise your bottle
Texas boys
Barbed wire halo

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Watson, Aaron - the road & the rodeo [2010]
Großartig! Texas Honky Tonk, Outlaw Country und Pure Traditional Texas Country - der in Amarillo geborene, heute in Abilene lebende Aaron Watson erfreut die Countrywelt mit einem tollen, 15 Songs umfassenden, neuen Album.


Die komplette Songliste:

1 The Road & the Rodeo   
2 The Road   
3 Walls   
4 Best For Last   
5 Fast Cars Slow Kisses   
6 Bless Her Crazy Heart   
7 Zero To Sixty   
8 Sweetheart of the Rodeo   
9 Conflict   
10 Houston   
11 Hollywood   
12 High Price of Fame   
13 The Things You'll Do   
14 Driving All Night Long   
15 After the Rodeo

Art-Nr.: 7127
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Watson, Aaron - the underdog [2015]
Die Country-Insider lieben ihn schon seit langem, in Texas ist er bereits ein Star - jetzt macht er sich auf, auch den Rest des "Country-Universums" zu erobern. Aaron Watson, wir erinnern uns noch an sein überragendes Vorgänger-Werk "Real good time", legt mit "The underdog" das nächste Pracht-Album vor. Exzellenter, den schmalen Grat zwischen purer Tradition und Moderne nahezu perfekt treffender, lupenreiner Country, der in Texas genauso zu Hause ist, wie in Nashville! Diesmal gemeinsam produziert von Keith Stegall (u.a. Alan Jackson) und Aaron Watson selbst, wurde das Album diesmal in Nashville aufgenommen. Stegall hat dafür gesorgt, dass bei den Aufnahmesessions die absolute 1A-Studioelite des Country-Mekkas anwesend war, um zusammen mit Aaron 14 grandios inszenierte Songs zu kreieren. Mit am Start waren solche "world class performers" u. a. wie Brent Mason (electric guitar - alle Parts), Eddie Bayers (drums), Paul Franklin & Dan Dugmore (pedal steel guitar), Larry Franklin (fiddle), Gary Prim (piano, organ), und viele mehr. Tolles Songmaterial von vorn bis hinten, Spielwitz, Frische, großartige Stimme - was soll man von einem in Amarillo geborenen und Abilene lebenden Countrykünstler auch anderes erwarten als authentische Countrymusic durch und durch. Das ist die volle Blüte des traditionellen Country von heute. Wunderbar!

Das komplette Tracklisting:

1. The Prayer
2. Wildfire
3. Freight Train
4. That Look
5. Getaway Truck
6. Bluebonnets (Julia's Song)
7. That's Why God Loves Cowboys
8. That's Gonna Leave A Mark
9. The Underdog
10. Blame It On Those Baby Blues
11. One Of Your Nights
12. Family Tree
13. Rodeo Queen
14. Fence Post

Art-Nr.: 8798
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Wildfire
Freight train
Getaway truck
Bluebonnets (Julia's song)
That's why God loves cowboys
The underdog
Blame it on those baby blues
Family tree

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Watson, Aaron - vaquero [2017]
Der Texaner Aaron Watson, geboren und aufgewachsen in Amarillo, heute zu Hause in Abilene, gehört im heimatlichen Lone Star State zu den ganz Großen der Countrymusic - und das völlig zu Recht. Oft mutmassen wir, dass die beste Countrymusic nicht aus Nashville, sondern aus Texas kommt - Watson ist ein Musterbeispiel dafür. Hinreissende "pure" Countrymusic, alles andere als antiquiert wirkend, authentisch durch und durch, auf der Höhe der Zeit. Honky Tonk, Outlaw Country, Western Swing, Countryrock, Pure Traditional Country, Red Dirt Country und herrliche Country-Balladen alles ist dabei - und zwar auf höchstem Level. Watson hat eine fanastische Countrystimme, ein "true Texas cowboy", der stimmlich manchmal ein wenig an Gary Allan erinnert. Aaron Watson mit einem Meisterstück texanischer Countrykunst!

Das komplette Tracklisting:

1. Texas Lullaby - 5:07
2. Take You Home Tonight - 3:44
3. These Old Boots Have Roots - 3:30
4. Be My Girl - 4:10
5. They Don't Make Em Like They Used To - 3:40
6. Vaquero - 3:46
7. Outta Style - 3:42
8. Run Wild Horses - 5:31
9. Mariano's Dream - 1:41
10. Clear Isabel - 4:24
11. Big Love in a Small Town - 4:19
12. One Two Step at a Time - 3:32
13. Amen Amigo - 3:52
14. The Arrow - 3:45
15. Rolling Stone - 5:06
16. Diamonds & Daughters - 3:40

Art-Nr.: 9397
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Texas lullaby
They don't make em like they used to
Vaquero
Outta style
Clear Isabel
Big love in a small town
Amen Amigo
Rolling stone

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