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30db - one man show [2010]
Exzellente neue All Star-Band, oder soll man es als ein Sideprojekt bezeichnen, aus gestandenen Musikern, die ihre "Brötchen" ansonsten allesamt in zentralen Positionen heiss verehrter und geliebter Bands der Rock-, Grass- und Jamrock-Szene verdienen. Iniziiert wurde das Ganze von dem Sänger, Songwriter und Mandolinen-Spieler der Yonder Mountain String Band, Jeff Austin, und dem Sänger, Songwriter und Gitarristen von Umphrey's McGee, Brendan Bayliss. Mit an Bord für dieses großartige Projekt haben sie ihre Freunde Mick Foster (Gitarrist von Hot Rice), Eric Thorn (Bassist von Open Road) und den grandiosen Trommler der North Mississippi Allstars, Cody Dickinson, geholt. Herausgekommen ist ein ganz wunderbares, relaxtes, dabei sehr engagiertes Album mit herausragendem Songmaterial, das sich leicht und locker auf dem Roots-/Rock-/Pop-/Folk und Newgrass-Countryrock-Terrain bewegt und dabei stets ein ungezwungenes, von musikalischer Freiheit und Spielfreude geprägtes, herrliches Jam-Feeling offeriert. Die Arrangements der Stücke bestehen zumeist aus einer wunderbaren Verschmelzung von unaufdringlichen, teils aber durchaus würzigen, elektrischen Lead-Gitarren und akustischen Instrumenten, wie Acoustic Gitarre und Mandoline. Hier sind 5 aussergewöhnlich gute Musiker mit aussergewöhnlichen Fähigkeiten am Werk - das spürt man zu jeder Sekunde. Railroad Earth, The Band, String Cheese Incident, Grateful Dead, Wilco, The Jayhawks, Little Feat - alle hinterlassen sie mal dezente Spuren, doch 30db klingen dabei einfach nur wie sie selbst. Und sie klingen frisch! Saustark!

Das komplette Tracklisting:

1 One Man Show - 4:31   
2 Always Up - 2:55   
3 Susanah - 3:38   
4 Liar - 3:55   
5 Backfire - 3:25   
6 Automatic - 3:58   
7 Lick #6 - 3:57   
8 Grave - 4:48   
9 Return Item - 1:53   
10 Instrumental in D - 2:00   
11 Get In Line - 4:19   
12 One More - 3:06   
13 Wadmala - 1:40

Art-Nr.: 6949
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
One man show
Susanah
Backfire
Automatic
Lick #6
Grave

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Allman, Devon - turquoise [2013]
Beeindruckend! Musikalisch immens gereift, als Sänger, als Songwriter, als Gitarrist, als Musiker überhaupt, scheint es, als sei Devon Allman endgültig in der Lage, die ihm von seinem berühmten Vater Gregg Allman (The Allman Brothers Band) mitgegebenen (musikalischen) Gene stilgerecht im Sinne der großen Allman'schen Familientradition auszuleben. Er wird immer besser! Nach den Veröffentlichungen mit Honeytribe und der Gründung der grandiosen Bluesrock-/Southern Soul-Supergroup Royal Southern Brotherhood, die im vergangenen Jahr mit einem herausragenden Debut an den Start gingen, folgt nun mit "Turquoise" Devon's erstes Solo-Album - und auch das ist ein absoluter Knüller. Allman nimmt uns mit auf eine wunderbare Reise, die uns, wie sollte es auch anders sein, erneut durch die vielseitigen Gefilde amerikanischer Südstaaten-Musik führt - vom Blues, über herrlichen, gefühlvollen Southern Soul, swampigen Rock, bis hin zu jammigen, temperamentvollen Funk-Grooves. Dabei sind die Songstrukturen stets klar und kompakt, unterschwellig aber dennoch von einem Hauch von Jam-Feeling durchzogen. Sein Songwriting ist extrem stark. Alles kommt irgendwie ungemein locker, harmonisch und natürlich rüber, steckt aber gleichzeitig voller Kraft, wirkt durchaus druckvoll und "tight". Die Melodien sind einfach wunderbar. Musikalisch gibt es durchaus einige Bezüge zu Royal Southern Brotherhood. Deren von Allman vorgetragener und komponierter Song "Left my heart in Memphis" würde beispielsweise auch zu 100 Prozent auf "Turquoise" passen. Zudem hat sich Devon gleich noch seinen Band-Kumpel Yonrico Scott (ex Derek Trucks Band) mit ins Studio geholt, der die Schlaginstrumente bedient. Vervollständigt wird die großartige Rhythmusfraktion von Myles Weeks am Bass. Alle Songs hat Devon Allman selbst komponiert, zwei davon zusammen mit Mike Zito (ebenfalls Royal Southern Brotherhood). Ausfälle sucht man vergebens. Bärenstark beispielsweise der ungemein melodische, harmonische, knackige, sich unwiderstehlich in den Gehörgängen festsetzende straighte Southern Soul-Rocker "When I left home" (tolle Slidegitarren-Arbeit von Gast Luther Dickinson von den North Mississippi Allstars und The Black Crowes), die prächtig groovende, funkige Midtempo-Ballade "Stategy", das herrlich "soulful" vorgetragene "Into the darkness" (schönes Saxophon von Ron Holloway), oder das leicht kubanisch anmutende "Key Lome Pie" - um nur einige dieser klasse Songs explizit zu erwähnen. Enthalten ist darüber hinaus eine extrem starke Coverversion von Tom Petty's und Stevie Nicks' "Stop draggin' my heart around", das Devon Allman im Duett mit der großartigen Bluesrock-Gitarristin Samantha Fish vorträgt. Ja, ja, es bleibt dabei: "The peach didn't fall far from the tree" schrieb einst "Hittin' The Note", das bekannte, den Allmans nahe stehende Jamrock-Magazin über Gregg's Sohnemann. Und das wird hier wirklich eindrucksvoll deutlich. Devon Allman knüpft mit "Turquoise" nahtlos an die famosen Leistungen mit Royal Southern Brotherhood an, musikalisch kompakter und weniger jammig, aber genauso stark. "Great southern music for your soul": Tief beeindruckende, fantastische Vorstellung von Devon Allman!

Das komplette Tracklisting:

1. When I Left Home - 4:05
2. Don't Set Me Free - 3:40
3. Time Machine - 3:39
4. Stop Draggin My Heart Around - 4:45
5. There's No Time - 4:57
6. Strategy - 4:12
7. Homesick - 3:32
8. Into the Darkness - 3:24
9. Key Lime Pie - 3:04
10. Yadira's Lullaby - 2:25
11. Turn Off the World - 4:07

Art-Nr.: 8061
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
When I left home
Don't set me free
There's no time
Strategy
Homesick
Into the darkness
Key lime pie

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Black Crowes, The - before the frost / until the freeze [2009]
Das neue Studioalbum der "Krähen" mit dem Titel "Before the frost...", plus der Code für den Download-Zugang des zweiten, parallel erschienenen Werkes "...until the freeze", das es nur auf diesem Wege und nicht als physikalische CD gibt. Sehr rootsig! Erinnert zuweilen an die Solo-Sachen von Chris Robinson. Klasse Songmaterial! Zweiter Gitarrist ist Luther Dickinson von den North Mississippi Allstars! Die Black Crowes weiter in exzellenter Verfassung!

Offizielle Ankündigung zur VÖ:

THE BLACK CROWES will release their new studio CD, Before the Frost... on September 1, 2009.

A second album, titled …Until The Freeze, will be given away for free exclusively through a unique download code which is included in Before The Frost… as a “thank you” to their fans for two decades of continued support.

Before the Frost..., and its corresponding free album …Until The Freeze, were recorded over a series of five nights at Levon Helm Studios in Woodstock, NY. Although both are studio albums, all the new material was performed and recorded in front of an intimate audience of the band’s fans, making them a part of The Black Crowes musical history.

The innovative technique of inviting fans into the studio as part of the process during recording is a rare experience.

Before the Frost... features eleven new and previously unreleased Black Crowes songs including Good Morning Captain, I Ain’t Hiding, Been a Long Time (Waiting on Love), and other original songs that will serve to spotlight the bands ability to make emotional connections through their music. The free album …Until The Freeze is a nine-song collection featuring eight new original Black Crowes songs plus a cover version of the Stephen Stills classic So Many Times.

Chris Robinson conceived the concept of Before the Frost...Until The Freeze.
“I think we fulfilled a musical commitment to continue on the golden road of artistic independence. Approaching 20 years into our careers, we still are ambitious enough to push ourselves to create something unique that we have never done before.”

As The Black Crowes approach the upcoming 20th anniversary of their release of one of rock’s most influential records, Shake Your Money Maker, which produced such hits as Jealous Again, She Talks To Angels and Hard to Handle, they are time and again hailed as one of Rock and Roll’s best live acts.

Before The Frost… (CD Track Listing)

Good Morning Captain (3.24)
Been A Long Time (Waiting On Love) (7.47)
Appaloosa (3.35)
A Train Still Makes A Lonely Sound (4.23)
I Ain’t Hiding (5.57)
Kept My Soul (5.23)
What Is Home (5.13)
Houston Don’t Dream About Me (5.05)
Make Glad (4.18)
And The Band Played On (4.12)
Last Place That Love Lives (4.57)

…Until The Freeze (Free Download Album Track Listing)

Aimless Peacock
Shady Grove
Garden Gate
Greenhorn
Shine Along
Roll Old Jeremiah
Lady Of Avenue A
So Many Times
Fork In The River

Art-Nr.: 6536
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Black Crowes, The - croweology [2010]
2 CD-Set! Was für eine famose Leistung der Black Crowes! Neues Acoustic Doppel-Album der "Krähen", im übrigen erneut mit Luther Dickinson (North Mississippi Allstars) an Bord, zum Preis einer Einzel-CD! Dafür spielte die Truppe über 20 Songs ihres umfangreichen, phantastischen Repertoires noch einmal neu ein - wie gesagt, in akustischen Versionen. Doch was heisst hier akustisch: Sagen wir mal, die Basis ist eindeutig akustisch, aber das ist ein richtig kraftvolles, zündendes, ungemein engagiertes Werk geworden, bei dem die Rhythmus-Sektion aus Drums und elektrischem Bass einen wunderbar erdigen, rootsigen Groove vorgibt und auch mal eine dezente, dreckige, elektrische Lead-Gitarre zum Eisatz kommt. Eigentlich sind es also eher semi-akustische Arrangements, doch, und das ist das Entscheidende, sie unterscheiden sich deutlich von den bekannten Versionen. Es ist faszinierend, was die Band in der Lage ist, mit diesem Material noch einmal für einen Spannungsbogen aufzubauen. Der Funke springt sofort über. Tolle Jammings, tolle Grooves, großartige Melodien, ausgedehnte instrumentelle Breaks, Spielfreude, und viel, viel Seele und Inspiration. Enthält im übrigen eine klasse, bisher unveröffentlichte Coverversion von Gram Parsons' "She" und mit "Cold boy smile" auch ein vollkommen neues Stück. Einfach grandios! Ein zusätzliches Highlight ist die überragende Verpackung und Aufmachung des Albums. Die CDs kommen in einem wundervoll illustrierten, 4-fach aufklappbaren Digipack, bei dem sich, sobal man es auseinanderfaltet, in der Mitte ein Gebilde mit zwei am Lagerfeuer sitzenden, Mesch-gewordenen "Hippie-Krähen" erhebt (3 D-Gimmick-Cover), in der Art, wie bei der legendären, alten Jethro Tull-LP "Stand up". Klasse! So etwas Großartiges bekommt man bei einem Download eben nicht geboten. So etwas sollte Schule machen. Ein extrem reizvolles "Verpackungsplus" zu der eh schon genialen Musik. Tolle Sache für die Fans! Rundherum ein saustarkes Teil!

Kurz nach dem VÖ-Termin, am 13. August 2010, starten die Black Crowes in Milwaukee im übrigen ihre große U.S. "Say goodnight to the bad guys"-Tour, bei der sie jeweils einen 90-minütigen Acoustc-Set und einen 90-minütigen Electric-Set spielen werden. 20 Jahre sind es her, seitdem die Band ihr legendäres Album "Shake your money maker" veröffentlichte - und dieses neue Album und die anschliessende Tour sind eine Art Jubiläumsgeschenk der Band an die Fans. Danach ist erst einmal Schluß. Die Band wird sich nicht trennen, allerdings eine längere Auszeit nehmen. "Croweology" ist also so etwas wie ein "Abschiedsalbum" für eine längere Zeit... - aber das wird sicher nochmal ein Genuß für die Fans.

Aus dem Original-Text zur Produktbeschreibung":
The Black Crowes will release Croweology, its first double album of all acoustic material, on August 3. The release celebrates the 20th year anniversary of the Crowes’ 1990 debut Shake Your Money Maker. Following a tour in support of the album, the band has planned a lengthy hiatus. The members of the Black Crowes parted ways in 2001 and reunited in 2005.
“At this milestone in our career, I feel very fortunate that I have had the opportunity to spend my life making music,” Rich Robinson said in a statement. “It’s been 20 years since we started out on this journey. I would like to extend my deep gratitude to all of our fans who have been there with us along the way. We would not have gotten here without your support. Every night I stand on the stage I feel great pride and respect for what we share with our fans. After this tour we are going to take some much needed time to spend with our families. But for now, we are very much looking forward to a great year of touring. I look forward to seeing all your familiar faces again on the road. See you soon.”
After touring in 2009, The Black Crowes spent time at the Sunset Sound Studios in Los Angeles, recording over 20 songs from their 20-year history. The band arranged acoustic versions of many of their best-loved songs and the band’s catalogue picks."

Das komplette Tracklisting:

Disc 1
1. Jealous Again (5.13)
2. Share The Ride (3.58)
3. Remedy (5.33)
4. Nonfiction (7.53)
5. Hotel Illness (3.38)
6. Soul Singing (4.15)
7. Ballad In Urgency (9.16)
8. Wiser Time (9.33)
9. Cold Boy Smile (Unreleased) (5.35)
10. Under A Mountain (4.43)

Disc 2
1. She Talk s To Angels (6.16)
2. My Morning Song (6.13)
3. Downtown Money Waster (4.17)
4. Good Friday (5.42)
5. Thorn In My Pride (9.35)
6. Welcome To The Goodtimes (4.01)
7. Girl From A Pawnshop (7.08)
8. Sister Luck (5.58)
9. She (Unreleased) (5.31)
10. Bad Luck Blue Eyes Goodbye (7.07)

Art-Nr.: 6990
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Black Crowes, The - warpaint [2008]
Das lang erwartete neue Studioalbum! Mit Luther Dickinson von den North Mississippi Allstars als zweitem Gitarristen. Die Black Crowes mit einem kleinen Meisterwerk dreckiger Retro Rock-Musik voller inspirierter, intensiver Songs, die die Robinson-Brüder genußvoll und mit viel Seele aus einem schwülen und würzigen Gebräu diversester Roots-, Southern-, Blues-, Psychedelic-, Americana-, und Jam-Zutaten anrühren. Hat das einen "Spirit"! Phantastisch! Die Truppe ist in einer famosen Verfassung!

Art-Nr.: 5497
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Black Crowes, The - warpaint live [2009]
2 CD-Set! Die Black Crowes live in Los Angeles mit einer packenden Aufführung ihres kompletten "Warpaint"-Albums von vorn bis hinten! Viele Songs gibt's in jammigeren, längeren Versionen, voller Energie, Inspiration und diesem unwiderstehlichen Live-Spirit der "Krähen"! Hat mächtig Power! An der zweiten Gitarre ist North Mississippi Allstars-Gitarrist Luther Dickinson mit von der Partie, der ein paar gewaltig glühende, raue Slide-Parts abfeuert. Als "Zugabe" (Disc 2) spielen sie dann noch einige ihrer Klassiker sowie die ein oder andere Coverversion, u.a. eine großartige Fassung des Rolling Stones-Klassikers "Torn and frayed" und Eric Clapton's "Don't you cry"! Stark!

Die komplette Setlist:

Disc 1:
1.) Goodbye Daughters of the Revolution (5.20)
2.) Walk Believer Walk (4.56)
3.) Oh, Josephine (7.59)
4.) Evergreen (4.21)
5.) Wee Who See The Deep (7.36)
6.) Locust Street (4.15)
7.) Movin' On Down The Line (7.58)
8.) Wounded Bird (4.40)
9.) God's Got It (4.26)
10.) There's Gold In Them Hills (5.05)
11.) Whoa Mule (6.54)

Disc 2:
1.) Poor Elijah – Tribute To Johnson (Medley) (5.53)
2.) Darling Of The Underground Press (4.26)
3.) Bad Luck Blue Eyes Goodbye (7.57)
4.) Don't Know Why (5.17)
5.) Torn And Frayed (5.16)
6.) Hey Grandma (4.14)

Art-Nr.: 6353
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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David Hidalgo, Mato Nanji, Luther Dickinson - 3 skulls and the truth [2012]
Wow, was für eine Kooperation, was für eine "Supergroup"! Die Bezeichnung "Supergroup" ist ja oft so ein abgenutzter Marketingausdruck, um irgendeinen seelenlosen Zusammenschluß von bekannten Musikern zu pushen, doch hier ist das etwas ganz anderes. Hier steht dieser Begriff darüber hinaus für exorbitant hohe Qualität und ein "Hammer"-Album. Er passt also! 3 hoch geschätzte Ikonen des Blues-, Southern-, und Jamrocks, 3 großartige Sänger und noch bessere "guitar heros" der heutigen Zeit sind, nachdem sie während der "Experience Hendrix Tour" zu Ehren des legendären Gitarrenhelden Jimi Hendrix gemeinsam spielten und spontan dieses Projekt planten, zusammen ins Studio gegangen, um ihre musikalischen Intensionen und ihr aussergewöhnliches Talent miteinander zu kombinieren. Und Leute, das Resultat kann sich so etwas von hören lassen - wie gesagt: "Hammer"! Die "3 skulls" sind der charismatische Los Lobos-Gitarrist und -Sänger David Hidalgo, die Institurtion der grandiosen "Native Americans"-Formation Indigenous, Mato Nanji, sowie der phänomenale, in der Szene momentan algegenwärtige Frontmann und "guitarslinger" der North Mississippi Allstars, dem zur Zeit neben Gov't Mules's Warren Haynes vielleicht "hardest working guitarist" des Rock'n Rolls (u.a. The Black Crowes und zuletzt die exzellenten Missing Cats). Die Drei bringen sich zu gleichen Teilen in dieses tolle Projekt ein und haben mit "3 skulls and the truth" ein ungemein authentisches, sehr ambitioniertes, bärenstarkes, raues, erdiges, Energie geladenes, dreckiges, "southern-fueled" Bluesrock-Album eingespielt, das bestimmt wird von der genialen Gitarrenarbeit und dem vorzüglichen Gesang der 3 Protagonisten. Klar, dass solche Saitenkünstler auch eine adäquat starke Rhythmus-Sektion benötigen, was die Herren Steve Evans am Bass und Jeff Martin an den Drums in bravouröser Manier erledigen. Besonders beeindruckend ist, dass auf dem Album nicht einfach lieblos ein paar Songs hintereinander gepackt wurden, bei denen jeweils einer der drei "Stars" im Mittelpunkt steht, sondern das es sich wirklich um ein gemeinsames Projekt der Drei mit Herz und Seele handelt. Auf jedem Track sind alle Drei gemeinsam zu hören, fast immer mit abwechselndem Lead Gesang, tollen Harmoniegesängen und mit ihrer "flammenden" Gutarrenarbeit. Und so kommen die Gitarren-Enthusiasten und Fans dieser "Saitenhexer" voll auf ihre Kosten. Immer wieder hören wir innerhalb der Stücke ausgedehnte, packende, wechselseitige Soli, bei dem sich die Drei gegenseitig antreiben und aus ihren Instrumenten rausholen, was rauszuholen ist. Da kocht die Hütte! Ja, jeder stellt sich in den Dienst der Sache und so ist das ein richtiges Bandprojekt geworden. Nehmen wir beispielsweise mal den bärenstarken Opener "Have my way with you", ein herrlicher, voller Southern Rock-Flavour steckender, rauer Bluesrock-Stomper, der fast klingt, als könnte er ein vergessenes Juwel aus ZZ Top's "Tres hombres"-Sessions in den frühen Siebzigern sein. Das Intro dieser Nummer wird von Luther Dickinson gesungen, die erste Strophe von Mato Nanji, die zweite schließlich von David Hidalgo. Ähnlich verhält es sich mit der Gitarrenarbeit. Das "blistering first solo" kommt von David Hidalgo, das zündende, grandiose zweite von Mato Nanji, und Luther Dickinson brilliert mit brodelnden Fills. Beim abgehenden Bluesrock-Boogie "Make it richt" beispielsweise bginnt hingegen Mato Nanji mit dem ersten Solo, während Luther Dickinson einen glühenden Slide-Ritt nachlegt. David Hidalgo setzt sich schließlich bei dem kernigen "Outro-Solo" in Szene. Gesungen wird die Nummer von Dickinson und Hidalgo. So zieht sich das durch die ganze Scheibe. Manchmal hören wir auch wunderbare Twin-Leads, wie zum Beispiel beim großartigen "Still looking". Die Songs sind durchweg ohne Fehl und Tadel. Sie sind durchaus kompakt, bestechen mit einer prima hängen bleibenden Melodik, stecken aber gleichzeitig voller Dampf und voller Power, und bieten immer wieder ausreichend Platz für die kochenden Gitarrenausflüge der äusserst spielfreudig auftretenden Saitenartisten. "Real tight stuff" eben! Vielleicht eine der besten Gitarren Bluesrock-Scheiben des Jahres 2012! Jawohl, der Rock, der Blues und der Boogie der frühen Siebziger leben, und zwar in all ihrer Kreativität. Hidalgo, Dickinson und Nanji bieten ganz großes "Kino". Hoffen wir, "that that this trio of slingers will team up again" - und zwar möglichst bald...

Das komplette Tracklisting:

1. Have My Way with You - 6:41
2. I'm a Fool - 4:23
3. Make It Right - 5:56
4. Known ‘Round Here - 4:28
5. Coming Home - 5:47
6. All I Know - 4:06
7. The Worldly and the Divine - 5:54
8. Still Looking - 6:14
9. Cold as Hell - 5:39
10. The Truth Ain’t What It Seems - 4:47
11. Woke Up Alone - 5:24
12. Natural Comb - 6:06

Art-Nr.: 7937
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Have my way with you
Make it right
Coming home
All I know
The worldly and the divine
Still looking
Woke up alone

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Deadstring Brothers - silver mountain [2007]
Zwei Jahre nach dem hervorragenden "Starving winter report" legt diese großartige Rootsrock-Formation aus Detroit einen noch stärkeren Nachfolger vor! Vollgepackt mit Anleihen an die "rootsigen" Stones zu "Exile on Main Street"-Zeiten, riffig bis zum Abwinken, voller herrlicher Gitarren, dreckig, staubig, teils mit einem feinen Southern-Charme, aber auch mit wunderbaren Alternate Country-Bezügen, rockt sich die Truppe durch 11 prächtige Songs! Mittlerweile zum Sextett angewachsen, besticht die Band mit einem schön trockenen, herrlich "rotzigen", satten Sound, der vor alen Dingen von den beiden ausgezeichneten Gitarristen Kurt Marschke (er ist der klare "Kopf" der Band - Sänger, Songwriter, Produzent) und Spencer Cullum (auch Dobro, Pedal Steel, Lap Steel), sowie den prächtigen Piano- und Orgel-Klängen des Keyboarders Patrick Kenneally betstimmt wird. Im Gegensatz zum Vorgänger tritt zudem die einstige Background-Sängerin Masha Marjieh deutlich mehr in den Vordergrund und übernimmt bei gut der Hälfte der Songs mit ihrer prächtigen, rootsig-bluesigen, heißblütigen Stimme den Lead-Gesang (teils im Duett mit Marschke), was der Scheibe umgemein gut tut und der Musik noch mehr "Pfeffer" verleiht! Während die erste Hälfte des Albums weitestgehend von straighten, krachenden, konpromißlosen Rockern geprägt ist (sieht man mal von der traumhaften Ballade "If you want me to" ab), fröhnt die Truppe im zweiten Abschnitt häufig ihren Americana-/Alternate Country-Vorlieben. Somit bildet man auf wunderbare Weise einen "knisternden" Spannungsbogen, der neben der großen Nähe zu den Rolling Stones, von den Faces über The Black Crowes und die Drive-By Truckers, bis zu The Band und Gram Parsons reicht! Und das Zeug bleibt prächtig hängen! Los geht's mit dem vorzüglichen, Energie-geladenen Knaller "Ain't no hidin' love"! Dreckige, kantige Stones-Riffs und ein großartiger Groove (wunderbar unterstützt von einer "rollenden" Orgel-Untermalung) münden in einem Retro-Rootsrocker ohne jeden Schnörkel, der sofort "kickt"! Großartiger, bluesiger, souliger Gesang von Masha! Die bereits zitierten Faces und Black Crowes hinterlassen ihre Spuren bei dem folgenden, kochenden "Heavy load" (klasse Wurlitzer-Untergrund, rotzige Riffs, exzellentes Lead Gitarren-Spiel - hat mächtig "Biß" und "Feuer"), während mit dem anschließenden, schon erwähnten "If you want me to" nun eine hinrei0ende Rootsrock-Ballade ansteht. Und selbst die erinnert an die Rolling Stones! Sachen wie zum Beispiel "Moonlight mile" kommen einem in den Sinn. Was für eine wunderbare Melodie, dazu ein großartiges Acoustic Gitarren-/Hammond Orgel-/Piano-Gewand, immer wieder durchsetzt von würzigen Slide-Licks. Starkes E-Gitarren-Solo im Break! Eine Pracht-Nummer! Es folgt mit dem mächtig Staub aufwirbelnden "Queen of the scene" ein furioser, gewaltig abgehender, Slide- und Piano-getränkter Honky Tonk-/Americana-/Rootsrock-Kracher, irgendwo an der Schnittstelle zwischen den Stones, den Black Crowes und Dan Baird, ehe mit dem famosen"Tennessee sure enough" ein purer, swampiger, rootsiger Blues-/Southernrocker auf dem Programm steht, der gar den North Mississippi Allstars zu höchster Ehre gereicht! Spencer Cullum's grandiose Lap-Steel (Slide) bildet ein glühendes Parallel-Duett zu Masha's "heißem" Gesang! Von den Country-orientierteren Titeln begeistern beispielsweise die exzellente, melodische Ballade "Silver mountain", mit ihrer feinen "Saloon"-Piano-/Mandolinen-/Geigen-/Pedal Steel-Instrumentierung, der ungemein lockere Retro-Countryrocker "You look like the devil" mit seinem schönen Hank Williams-Flair, oder auch die stark an The Band erinnernde, wunderbare, "waltzing" Americana-/Alternate Country-Ballade "The light shines within", die, vor allem hevorgerufen durch das traumhafte Mundharmonika-Spiel von Gast Mickey Raphael (Willie Nelson Band) ein unterschwelliges "Western"-Feeling erzeugt! Zwischedrin wird's dann nochmal richtig "schwül", wenn die Band den brodelnden Acoustic Delta-Blues-/Swamp-Rocker "Rollin' blues" anstimmt! Mit diesem, ihrem mittlerweile dritten Album, etablieren sich die Deadstring Brothers endgültig in der Spitze der aktuellen Rootsrock-/Americana Rock-Szene! Sehr starker Stoff!

Art-Nr.: 5325
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Ain't no hidin' love
Heavy load
If you want me to
Queen of thre scene
Tennessee sure enough
The light shines within

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Delta Moon - cabbagetown [2017]
Atlanta's "sultans of slide guitar", wie sie Rick J Bowen vom legendären "No Depression"-Magazin bezeichnet, sind zurück mit ihrem nunmehr bereits 8. Studioalbum. Delta Moon, um die beiden famosen Slide/Lap Steel-Gitarristen Tom Gray und Mark Johnson, nehmen uns mit ihrem großartigen Werk "Cabbagetown" einmal mehr mit auf eine unwiderstehliche musikalische Reise durch die tiefen Swamps und Deltas des amerikanischen Südens. Ihr wundervoller, mit traumhaften Grooves unterlegter, sehr ursprünglicher "rootsy, dusty, soulful Southern-/Blues-Rock" mit diesen einzigartigen Lap Steel-/Slide-Klängen (inklusive vorzüglichger Soli) steckt voller Seele und Inspiration. Wie selbstverständlich gelingt es ihnen, markante Elemente legendärer Delta-Blueser wie Fred McDowell, Son House, dessen bärenstarkes "Death letter" sie hier in einer tollen, "schwülen" Coverversion präsentieren (starke Blues-Harp), oder Robert Johnson mit dezenten Spuren solcher Bands wie Little Feat, The Radiators, auch The Allman Brothers Band oder den North Mississippi Allstars zu vereinen, um dabei aber ihren ganz eigenen Sound zu entwickeln. Nicht nur Tracks wie beispielsweise der überaus melodische Opener "Rock and Roll girl", das rootsige, bluesige, aber auch mit feinen Americana-Elementen versehene, prächtige "The day before tomorrow" (klasse Mndolinen-Fills, swampiges Lap Steel-Solo), der trockene,gleichzeitig schön flüssige, fast ein wenig an Ry Cooder erinnernde, semi-akustische Roots-Blues "Just lucky I guess", das flockige, mit einem leichten Southern-/Countryrock-Touch angereicherte, von klasse Twin Lap Steel-Gitarren geprägte "Coolest fools", oder das freundlich rockende "Sing together" sind hervorragende Beispiele dafür, dass die Band mal wieder einen exzellenten Job abgeliefert hat. Toll! Wir sind tief beeindruckt.

Das komplette Tracklisting:

1. Rock And Roll Girl - 3:42
2. The Day Before Tomorrow - 3:30
3. Just Lucky I Guess - 3:38
4. Coolest Fools - 2:48
5. Refugee - 3:44
6. Mad About You - 3:21
7. Death Letter - 6:01
8. 21st Century Man - 3:33
9. Cabbagetown Shuffle - 2:29
10. Sing Together - 3:47

Art-Nr.: 9407
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 17,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Rock and Roll girl
The day before tomorrow
Just lucky I guess
Coolest fools
Death letter
21st century man
Sing together

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Delta Moon - clear blue flame [2007]
Die Deltas brodeln wieder! Auch auf ihrem brandneuen Werk "Clear blue flame" präsentieren Atlanta/Georgia's Delta Moon um die beiden herausragenden Slide-Gitarristen Tom Gray und Mark Johnson wieder ihren unwiderstehlichen, unvergleichlichen,, herrlichen Louisiana-/Delta-/Roots-/Southern-/Swamp-/Blues-Rock auf allerhöchstem Niveau. Nach dem Ausstieg der erst vor zwei Jahren neu verpflichteten Sängerin Kristin Markiton hat nun ausschließlich Tom Gray den Lead-Gesang übernommen, was alles andere als ein Nachteil ist und das Gesamtbild noch erdiger, rauer, authentischer und würziger erscheinen lässt. Gesegnet mit der Gabe außergewöhnlicher Musikalität und dem Talent großartige Songs verfassen zu können, führen uns Gray (seine raue, scheinbar Whiskey-gegerbte Stimme strahlt eine ungeheure Sympathie aus) und Johnson mit traumwandlerischer Slide-Virtuosität auf einen hinreißenden Trip durch die schwülen Deltas des Südens! Elemente, die wir auch von Bands wie Little Feat, The Radiators, den North Mississippi Allstars, zuweilen sogar von den Allman Brothers oder auch von Sonny Landreth kennen, vermischen sie mit all ihrer eigenen künstlerischen Kreativität, ihrem Können, ihrer Erfahrung, ihrer Inspiration und ihrer nie verlorenen, unbekümmerten Spielfreude zu diesem unverkennbaren, magischen Southern-/Swamp-/Blues-/Roots-Gebräu, das eben nur ein Etikett zulässt: Delta Moon! In diesen Songs steckt jede Menge Feuer, sehr viel Würze, ein traumhafter Groove, sie brodeln an allen Ecken und Enden, sind erdig, dreckig, rau, und doch "rollen" sie gleichzeitig wunderbar locker, angenehm und voller Harmonie in unsere Ohren und in unsere Herzen. Und wirklich jede dieser Nummern ist mit diesen bestechenden Bottleneck-/Slide-Läufen veredelt. Mit dem herrlichen Midtempo Roots-/Swamp-/Blues-Rocker "Clear blue flame" geht das Album gleich standesgemäß los. Welch ein unwiderstehlicher, sumpfiger Groove. Tolle Acoustic Guitar- und glühende Slide-Licks ergänzen sich geradezu traumhaft. Klasse Melodie! Als träfen Little Feat auf die Radiators, das Ganze etwas rootsiger arrangiert, rau, von einer "dichten Schwüle" durchsetzt und sich überaus angenehm seinen Weg in tiefste Gerhörgänge "grabend"! Dazu in der Mitte ein prachtvolles Slide-Solo an der Schnittstelle Sonny Landreth/David Lindley (zu frühen Jackson Browne-Zeiten). Wunderbar! Wie auch der folgende, sehr knackige, exakt auf den Punkt gebrachte Mississippi-/Delta/Blues-Rocker "Blind spot" mit seinem tollen Rhythmus (starkes Drumming) und den kochenden Slides! Ja, und dann kommt im wahsten Sinne des Wortes ein "Mega-Hit": Cyndi Lauper's Klassiker "Money changes everything" aus ihrrem 1983iger-Album "She's so unusual" steht auf dem Programm! Doch was wir hier hören, kann man schon fast als so etwas wie das "Original" bezeichnen, denn was sicher nur ganz wenige wissen: Dieser Song stammt aus der Feder von Delta Moon's Tom Gray! Er hat ihn in jungen Jahren, bereits 1978 komponiert, und die Nummer klingt hier in ihrer sehr "Hill-Country"-inspirierten, erdigen, dynamischen Version als sei sie direkt in den Bayous des Südens geschrieben worden. So folgt eine Pracht-Nummer der nächsten: Beispielsweise der lupenreine, Slide-getränkte Delta-Blues "Trouble in the home" mit seinen genialen Bottleneck-Ausflügen, der dynamische Roots-/Swamp-/Groove-Rocker "Jessie Mae" mit seiner bluesigen Basis und den großartig miteinander spielenden Double Slide-Leads, das brodelnde "Life's a song", das voller rootsigem Americana-Flair steckende auf feinem Mandolinen-/Electric Slide-Spiel basierende "Stranger in my hometown", oder der mit kochenden Double-Slides gespickte "Killer"-Roots-/Southern-/Blues-/Swamp-Rocker "Lap dog"! Die "Clear blue flame" von Delta Moon brennt! Und wie! Eine traumhafte, groovige, rootsige und bluesige, musikalische (Slide)Reise in die Sümpfe des Südens!

Art-Nr.: 5089
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Clear blue flame
Trouble in the home
Jessie Mae
Life's a song
Stranger in my hometown
Lap dog

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Delta Moon - howlin' [2005]
Der Süden und die Deltas brodeln! Delta Moon, dieses grandiose Quintett aus Atlanta/Georgia, deren Markenzeichen das fantastische Zusammenspiel zweier überragender Slide-Gitarristen ist, sind nach ihrem letzjährigen, großartigen "Goin' down south" mit einem neuen, abermals mitreißenden Album zurück. "Howlin'" läßt euch die Schwüle der Swamps regelrecht fühlen! Auf ungeheurer musikalischer Klasse basierender Louisiana-/Delta-/Roots-/Southern-/Swamp-/Blues-Rock, nicht unbedingt wie ein permanent laut krachendes Vollgas-Gewitter zelebriert, der einen aber, dennoch sehr kraftvoll dargeboten und durchaus mit einer ordentlichen Portion Druck ausgestattet, umso mehr mit seinen Emotionen, seiner Intensität, der Spielfreude, seiner Seele, seiner jederzeit spürbaren, drückenden Bayou-Schwüle, dem tiefen, herrlichen Southern-Groove und seinen ergreifenden Slide-Gitarren fasziniert. Dabei kommt eine Authentizität rüber, wie es nur ganz wenigen Bands gelingt! Delta Moon haben seit "Goin down south" in ihrem Line-Up zwei Umbesetzungen vorgenommen. Neben den beiden genialen Slide-Gitarristen Mark Johnson und Tom Gray (auch ein hervorragender Sänger und exzellenter Songwriter), Drummer Scott Callison, sind nun der neue Bassist Phil Skipper und die neue Sängerin Kristin Markiton mit an Bord, doch das tut der musikalischen Effizienz beileibe keinen Abbruch - ganz im Gegenteil! Kristin's Stimme (sie teilt sich den Lead-Gesang mit Tom Gray in etwa halbe/halbe, wie es auch die ausgestiegene Gina Leigh tat) hat noch mehr Biß, noch mehr Kraft und mehr Blues als die ihrer Vorgängerin, was dem Gesamtsound richtig gut bekommt. Und was die beiden Gitarristen ihren Instrumenten für herrliche Slide-/ Lap Steel- und Bottleneck-Läufe entlocken, mal etwas lässiger, entspannter, dann wieder voller kochender Intensität und mit begnadetem Twin- und Wechselspiel, ist einfach vom Allerfeinsten! Manchmal hat man das Gefühl als wäre Sonny Landreth bei Little Feat eingestiegen, aber auch dezente Elemente der North Mississippi Allstars oder Radiators sind zu erahnen. Das Songmaterial ist von vorn bis hinten erste Sahne! Das Album startet mit dem herrlichen, von einem unwiderstehlichen Bass- und Drums-Groove getragenen, lässigen wie kraftvoll brodelnden, puren Delta-/Southern-/Bluesrocker "You don't have to go", bei dem man sich, ohne es überhaupt wahrzunehmen, bereits nach Sekunden automatisch beim freudigen, rhythmischen, Takt-kompatiblen Finger-Schnippen, Kopfwackeln oder Beinwippen erwischt. Welch ein wunderbaarer Groove und welch ein hinreißendes Southern-/Swamp-Feeling! Die traumhaft eingesetzten, feurigen, elektrischen Slide-Gitarren, im Break mit fantastischem Twin-Spiel, in Kombination mit Kristin's seeligem, gefühlvollem und kräftigem Blues-Gesang machen den Genuß perfekt! Großartige Acoustic-Slide, teilweise ähnlich einem Dobro klingend, im Zusammenspiel mit swampiger Electric-Slide bilden den Rahmen des wundervollen, melodischen, groovigen, mit einem feinen Little Feat-Flair ausgestatteten Roots-/Delta-/Southern-Rockers "Higher ground", dem zusätzlich ein dezentes, prächtig dazu passendes Country-Blues-Feeling attestiert werden muß. Tom Gray singt herrlich erdig, rau und "Whiskey-proofed", aber mit so viel Gefühl und Sympathie! Tolle Lead Acoustic-Gitarre! Nach dem knackigen, dynamischen, flotten, cool aber sehr emotional gesungenen (Kristin), "southern-drenched" Rootsrocker "Must be lonely" mit seiner klasse Melodie und dem tollen Bottleneck-Solo, folgt mit "Midnight train" eine Nummer, bei der der Songtitel wie die sprichwörtliche Faust auf's Auge paßt. Dieses, mit herrlich sumpfigen Slide-Gitarren (akustisch und elektrisch) und einem prächtig "marschierenden" Drums-Groove ausgetattete Stück "fährt" wie ein, sich auf einer gediegenen, am besten nie enden wollenden Reise durch die Bayous Lousiana's befindender "Blues-Boogie-Train" durch euer Musikzimmer. Einfach klasse! Wie auch der lockere, aber "heiße", von tollen Slide-Soli durchzogene, groovig bluesige Roots-Southern-Rocker "Put your arms around me", der tief im Mississippi Hill Country verwurzelte, semi-akustische Southern-Roots-Country-Blues "Low country boil", der ungemein knackige, straighte, erdige, schön dreckig vorgetragene, mit einer tollen Melodie und glühenden Slides ausgestattete Delta-Rocker "Officer", der groovig jammige, mit einer dezenten Portion Memphis-Soul ausgestattete Ritt auf dem "Blue highway", oder der sehr intensive, mit kraftvollem, emotionalem Parallel-Gesang von Kristin und Tom interpretierte, in schwülen Slide-Gitarren getränkte, jammige Retro Southern-Blues-Rocker "Let tomorrow be"! Nicht nur das in Fankreisen sehr angesehene, vom Allman Brothers-Management herausgegebene "Hittin' The Note"-Magazin findet die Musik von Delta Moon "at once exciting and sincere" - auch wir sind restlos begeistert! "Howlin'" entführt den Zuhörer auf eine unwiderstehliche, rootsige, bluesige Reise durch die Swamps des amerikanischen Südens - bärenstark!

Art-Nr.: 3684
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
You don't have to go
Must be lonely
Midnight train
Officer
Let tomorrow be

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Delta Moon - you'll never get to heaven on a hellbound train [2009]
Herrlich, wie diese beiden Slide-Gitarren harmonieren. Einmalig! Delta Moon aus Atlanta/Georgia um die beiden famosen Slide-Gitarristen Tom Gray und Mark Johnson nehmen uns erneut mit auf eine unwiderstehliche Reise in die Deltas. Ihr wundervoller, mit traumhaften Grooves unterlegter "Rootsy, Dusty Southern-/Blues-Rock" taucht tief hinunter in die brodelnden Swamps des amerikanischen Südens. Sie transportieren in ihrer Musik die Mentalität und das Lebensgefühl dieser Gegend geradezu bildhaft in unser Musikzimmer. Wie selbstverständlich gelingt es ihnen markante Elemente legendärer Delta-Blueser der Sorte Fred McDowell (dessen "You got to move" covert die Band hier ganz hervorragend), Son House oder Robert Johnson mit denen solcher Bands wie Little Feat, The Radiators, The Allman Brothers Band oder den North Mississippi Allstars zu vereinen, und dabei ihren ganz eigenen Sound zu entwickeln, der eben geprägt ist von dem faszinierenden Zusammenspiel der beiden Slide-Gitarren, aber auch von Tom Gray's prächtig dazu passendem, tief im "gritty Blues" verwurzeltem, tiefem, raspelndem Gesang und dem trotz aller Schwüle so gefälligen, erstklassigen Songmaterial. Und diese Grooves - faszinierend was Bassist Franher Joseph und Drummer Darren Stanley für einen genauso lockeren, wie packenden Rhythmus unter diese großartige Musik legen. Zu den Highlights zählen solche Pracht-Nummern wie der von tollen Licks und Hooklines bestimmte, gut Fahrt aufnehmende, dennoch sehr flüssige, brodelnde, melodische Boogie "Hellbound train" in seinem tollen Twin Slide-Gewand, der von starker Double-Slide geprägte, wundervolle Southern-/Swamp-/Blues-Rocker "Lonely", das sehr rootsige, von einem spröden Banjo und glühender Slide begleitete, sumpfige, bluesige "Get gone", der glänzende, von einem faszinierend groovenden Backbeat und scharfen Twin Slide-Riffs (hören sich zuweilen fast nach dezenten Bläsern an) bestimmte, genauso lockere, wie heisse Swamp-Southern-Rocker "Stuck in Carolina", der tierische, raue, an die North Mississippi Allstars erinnernde Hill Country-Blues "Ain't no train", oder auch der schöne, eingängige, etwas Country-infizierte Southern-/Rootsrocker "Take the back road home". Doch das sind nur einzelne Beispiele eines Albums, das in seiner Gesamtheit als absolutes Highlight bezeichnet werden muss. Ein geradezu magisches Southern-/Swamp-/Blues-/Roots-Gebräu in einer Authentizität, die einen begeistert und nicht mehr loslässt.

Das komplette Tracklisting:

1. Hellbound Train (4.12)
2. Room 429 (3.23)
3. Lonely (3.35)
4. Get Gone (3.20)
5. True Love Lies (3.34)
6. You Got To Move (2.59)
7. Stuck In Carolina (4.58)
8. Ain't No Train (3.27)
9. Ghost In My Guitar (4.12)
10. Take The Back Road Home (3.11)
11. Plantation Song (2.55)

Art-Nr.: 6642
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Hellbound train
Lonely
Get gone
Stuck in Carolina
Ain't no train
Ghost in my guitar

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Dickinson, James Luther And North Mississippi Allstars - i'm just dead i'm not gone [2012]
Klasse Live-Scheibe des am 15. August 2009 verstorbenen, kultigen "Memphis-Producers" und Bluesmusikers James Luther "Jim" Dickinson. Die Aufnahmen stammen aus einem Konzert aus dem New Daisy Theater in der berühmten Beale Street von Memphis/Tennesse, als Dickinson von der großartigen Band seiner beiden Söhne Luther und Cody Dickinson, den North Mississippi Allstars begleitet wurde. Was die "Familie" spielte war großartiger, erdiger, dreckiger Memphis- und Hill Country-Blues im typischen Stil der North Mississippi Allstars, incl. prächtiger Slide Gitarrenarbeit (großartige Soli) von Luther.

Aus der Original-Produktbeschreibung:
Despite Memphis music enigma Jim Dickinson's long, winding, illustrious, and infamous musical career as a musician and producer, he never released a live album. Until now that is. I'm Just Dead, I'm Not Gone fills that gap in his catalog. Recorded in 2006 at the New Daisy Theater on Beale Street in Memphis, the album pairs the music legend on piano and lead vocals with his kids' band, the North Mississippi Allstars (Luther Dickinson, guitar; Cody Dickinson, drums; Chris Chew, bass), and special guest Jimmy Davis on rhythm guitar and backing vocals in a riotous set of blues, R&B, and country covers played at maximum speed and volume. It was all captured in the moment -- without further window dressing -- by Kevin Houston. From the elder Dickinson's poignantly surreal poem that opens Sir Mack Rice's "Money Talks" (in which, at 90 mph, he discusses everything from prayer, George W. Bush, honey, bad whiskey, and money), the proceedings are off to an uproarious start. It's raw and non-stop. While everything here works exactly as it should, there are some real standouts. The snaky blues cover of Buffy Sainte Marie's "Codine" is among the most original readings of the tune ever, with ghostly piano and Luther's deep blues lead guitar. The rocked-up party blues in Furry Lewis' "Kassie Jones" is another. Things get country-fried on Bob Frank's "Red Neck, Blue Collar" and Terry Fell's anthem "Truck Drivin' Man." Closer "Down in Mississippi" features a smoking extended guitar break by Luther, who shines throughout. But the real star is the man the album is named after. His command of the proceedings is no less authoritative than Jerry Lee Lewis' and just as unhinged as Charlie Feathers'. A cursory listen will offer the mistaken impression that this is a glorified bar gig. That said, a slightly deeper one will yield proof of Dickinson's prophetic, historical genius: in his persona and practice, he embodies the crossroads of all American roots song forms, from folk and blues to R&B and rock. His advice for his sons -- ...It's okay to rush, but don't drag..." -- is proven here time and again. At a shade over 42 minutes, I'm Just Dead, I'm Not Gone is a concise yet fully fleshed, sweaty, grimy, gritty exercise in everything that is truly great about rock & roll.

Die komplette Tracklist:

1 Money Talks - 5:35
2 Ax Sweet Mama - 3:55
3 Codine - 6:28
4 Red Neck, Blue Collar - 4:47
5 Kassie Jones, Pt. 1 - 4:55
6 Rooster Blues - 3:05
7 Never Make Your Move Too Soon - 4:01
8 Truck Drivin' Man - 4:24
9 Down In Mississippi - 5:33

Art-Nr.: 7848
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Money talks
Codine
Kassie Jones
Never make your move too soon
Truck drivin' man
Down in Mississippi

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Dixie Peach - blues with friends [2013]
Der Bandname lässt schon vermuten, was einen hier erwartet: Jawohl, Musik, verwurzelt in den amerikanischen Südstaaten. Genauer gesagt spielen Dixie Peach, dies verrät der Albumtitel, Blues - und zwar rühren sie ein ungemein "wohlschmeckendes" Southern Blues-/Bluesrock-Gebräu an, teils schön jammig, vollgepackt mit bemerkenswerter, bärenstarker Gitarrenarbeit, die nicht selten nachhaltig von dem legendären Duane Allman beeinflusst ist. Das Quintett aus Dayton/Ohio formierte sich bereits im Jahre 1972, spielte jede Menge aufsehenerregende Gigs von Buffalo bis New York und Tampa, veröffentlichte 1974 ihr erstes Album, zerbrach dann aber kurz danach, vor allen Dingen wegen des ewigen, kräftezehrenden Tourstresses. Dann, viele Jahre später, in 1998, reformierte sich die Band plötzlich wieder. Alle Originalmitglieder waren mit an Bord, bis auf den Drummer - der wurde durch Steve Benson ersetzt. Die übrign Akteure sind (die Besetzung ist heute noch aktuell): Ira Stanley - lead & slide guitars, lead vocals; Tony Paulus - keyboards, guitar, vocals; Mike Rousculp - bass, vocals und Steve Williams - keyboards, vocals. Im Jahre 2002 veröffentlichte die Band ihr zweites Album "Butta" und nun liegt das dritte vor - ein absolutes Pracht-Teil! Wie "Blues with friends" verrät, haben sich die 5 Musiker, allesamt selbst schon exzellente Künstler (vor allem Ira Stanley ist ein fabelhafter Gitarrist), mit einer ganzen Anzahl von Freunden "verstärkt" - und die haben es in sich. Da haben wir zuerst einmal die beiden Gitarrenmonster Jack Pearson (ehemals The Allman Brothers Band) und Lee Roy Parnell (sein "göttliches" Slide-Spiel ist hinlänglich bekannt), zudem die weiteren, hervorragenden Gitarristen Scotty Bratcher und Lee Swisher, sowie die famose Blues- und Soul-Sängerin Etta Britt (Dave & Sugar), die bei zwei Stücken zum Duett mit Ira Stanley antritt. Wenn man diese Besetzungsliste liest, ist es wenig verwunderlich, dass bei diesem großartigen Southern-/Blues-Album vor allen Dingen fantastische Gitarrenarbeit geboten wird. Zum Teil tritt man mit 3 Gitarristen an, zuweilen sogar mit 3 Slidegitarren gleichzeitg. Das klingt einfach wunderbar! Trotz der allgegenwärtigen, drückenden Südstaaten-Atmosphäre herrscht während des kompletten Albums stets eine ungemein angenehm rüberkommende Lockerheit. Zudem spürt man die Inspiration, den Spirit und den "Soul", mit dem alle Akteure am Werk sind. Das Album startet gleich mit einem richtigen Knaller: "Too much trouble" ist ein mit tollen, swampigen Slide-Riffs und -Licks gespickter, stark groovender, southern-rockin' Blues, dessen vorzügliches Gitarrengewand mit feinen Orgel- und Piano-Klängen geschickt ergänzt wird. Da hört man Spuren von Little Feat, vielleicht auch von den North Mississippi Allstars und von Delta Moon, doch diese Musik hat ihre eigene Originalität, klingt einfach nur nach Dixie Peach. Enthält ein exzellentes Slide-Solo von Ira Stanley, der zudem hervorragend singt (schöne, kratzige, raue Stimme). Ganz stark auch der dezent jazzig angehauchte, sehr emotionale, hinreissende Bar-Blues "Night ride", erneut getragen von einem tollen, balladesken, lockeren Groove und durchzogen von einer fantastischen Lead Gitarre, gespielt von Jack Pearson. Sein Solo im Break ist von aussergewöhnlicher Virtuosität, unterstreicht die ganze Klasse dieses phänomenalen Ausnahmegitarristen. Schön auch der melodische Refrain! Nach dem semi-akustischen Southern Roots-Blues "Coming home today" (wechselt zur Hälfte von einem schönen "Front Porch Stompin'"-Rhythmus in ein herrlich lockeres, country-infused, Allmans-like Jamming), geht die Band wieder etwas mehr in Richtung Little Feat und präsentiert mit "Don't want to wait" einen prächtigen, erdigen, voller Southern-Soul und -Gospel steckenden Dixie-Blues mit klimperndem Piano und dreckiger Slide (Lee Roy Parnell). Klasse hier der Duett-Gesang von Stanley mit Etta Britt! Baumstark auch das das Herz der Gitarrenenthusiasten höher schlagen lassende Southern Blues-Instrumental "Bottle hymn of the republic", das ein herrliches The Allman Brothers Band-Feeling offenbart. Hier treffen sich die 3 Gitarristen Ira Stanley, Jack Pearson und Lee Roy Parnell zu einem hinreissend schönen, lockeren "Slide"-Fest. Es entseht ein lässiges, swampiges Southern Boogie-Ambiente, bei dem die Drei groß aufspielen, zum Teil sogar parallel. Ist das klasse! Wie auch das flockig groovende, jammige, wieder von tollen Gitarrenläufen durchzogene "Trouble with love", bei dem erneut Etta Britt mit von der Partie ist. Diexie Peach liefern ein baumstarkes Album ab. Man kann nur hoffen, dass diese großartigen Musiker nicht wieder eine so lange Zeit verstreichen lassen, bis das nächste Werk erscheint. Diese prächtige Musik macht regelrecht heiß auf einen baldigen Nachschlag. Das ist rootsiger, jammiger Southern-Blues/-Bluesrock par excellence!

Das komplette Tracklisting:

1. Too Much Trouble - 5:03
2. Pork Chop Blues - 4:15
3. Night Ride - 4:51
4. Coming Home Today - 5:22
5. Don't Want to Wait - 5:05
6. Bottle Hymn of the Republic - 4:25
7. Trouble With Love - 5:21
8. It's Crying Time - 5:24
9. Wait a Minute - 4:08
10. Rick's Shuffle - 2:44

Art-Nr.: 8756
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Too much trouble
Night ride
Coming home today
Don't want to wait
Bottle hymn of the republic
Trouble with love
Wait a minute

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Fish, Samantha - belle of the west [2017]
Klasse, neues Werk der so hoch talentierten Bluesrock-Gitarristin und -Sängerin. Diesmal ist es ein semi-akustisches-/elektrisches Werl voller exzellenter Songs, angesiedelt zwischen Rootsrock, Roots-Blues, Blues, und Bluesrock. Erstklassige, prächtig hängen bleibende Songs! Produziert hat Luther Dickinson (North Mississippi Allstars)! Großartig!

1. American Dream
2. Blood in the Water
3. Need You More
4. Cowtown
5. Daughters
6. Don't Say You Love Me
7. Belle of the West
8. Poor Black Mattie
9. No Angels
10. Nearing Home
11. Gone for Good

Art-Nr.: 9534
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

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