Artikel 1 bis 4 von 4 gefundenen...

[1-15]

 
Big Head Todd And The Monsters - new world arisin' [2017]
Big Head Todd and The Monsters sind zurück mit einem neuen "Killer"-Album! Kraftvoller, geradliniger, von exzellenten Songs geprägter, satter Gitarrenrock, Classic Rock, Rootsrock, Bluesrock, Jamrock u.s.w. - von allem ein bißchen, verarbeitet zu einem brodelnden kochenden Gebräu in typischer Big Head Todd-Tradition. Enthält eine abgefahrene, starke Coverversion von Jimi Hendrix' "Room full of mirrors". "This album one rocks"! Sie sind noch immer in bestechender Form!

Das komplette Tracklisting:

1. Glow - 4.58
2. New World Arisin' - 4.43
3. Damaged One - 4.07
4. Trip - 3.53
5. Mind - 5.15
6. Detonator - 3.11
7. Wipeout Turn - 4.54
8. Long Coal Train - 3.51
9. Under Your Wings - 3.21
10. Room Full of Mirrors - 3.43

Art-Nr.: 9535
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 12,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Blitzen Trapper - all across this land [2015]
"All across this land" ist bereits das achte Album des in unseren Gefilden immer noch weitestgehend unbekannten, aber ganz großartigen Quintetts Blitzen Trapper aus Portland/Oregon. Es ist ein prächtiges, wunderbar "tightes", genauso vielseitiges, wie direktes, erstklassig auf den Punkt gebrachtes, knackiges Rootsrock-Werk geworden, dessen Bandbreite von Americana, über Southern Rock, East Coast Rock, Heartland Rock, Classic Rock, Countryrock, Electric Folkrock bis hin zu richtig jammiger, die ganze Spielfreude offenbarender "Mugge" reicht (ja, auch in der Jamrock-Szene genießt die Band einen hervorragenden Ruf). Was hat diese Truppe in den vergangenen Jahren für eine musikalische Variabilität an den Tag gelegt. Genauso "blumig" wie treffend formuliert vom hoch angesehenen "Paste"-Magazin, waren sie unterwegs als "Cosmic Tricksters", "Calm Folkies", "Twang-Funk Wildmen", "Ragged Psychedelic Jammers", und "To-The-Bone Rock ‘n’ Rollers". Das neue Album nun zeigt Sänger und Songwriter Eric Earley, Lead Gitarrist Erik Menteer, Bassist Michael Van Pelt, Keyboarder Marty Marquis und Drummer Brian Adrian Koch total fokussiert auf tighte, wunderbar rootsige Rock'n Roll Grooves, vollgepackt mit "Easygoing Melodies" und "First-Pumping Guitar Hooks". Die Songs werden zumeist von einer straighten Basis bestimmt, dabei aber überaus intelligent umgesetzt. Immer wieder wird das, im besten Sinne ausgedrückt, kernige, "simple" Fundament von großartigen, kleinen Breaks unterbrochen, mal rhythmisch und mal mit klasse Soli der einzelnen Musiker. Das lässt einen großartigen Spannungsbogen entstehen. In seiner Gesamtheit kommt das Material wunderbar eingängig, besticht dabei aber durch tolle Songstrukturen und exzellente Musikalität. Das Album startet mit dem glänzend in Szene gesetzten Titelstück "All across this land", das unmittelbar ein herrliches Vintage Southern Rock-Feeling erzeugt. Straighte, satte Gitarrenriffs, teils mit Dual Guitar-Sound, ein sehr direkter Rhythmus und eine klasse Melodie lassen sofort aufhorchen. Das rockt einfach klasse! Stark dabei das etwas ruhigere, ganz dezent folkig angehauchte, großartig ins Ohr gehende, harmonische Break im Mittelteil, ehe dann wieder kernig weitergerockt wird. Die Nummer würde auch bestens in das Anforderungsprofil von Widespread Panic passen. Der Titel des folgenden Rootsrocker spricht für sich selbst: "Rock and Roll (was made for you)" geht kompromisslos, straight und simpel nach vorn - wunderbar! Dennoch ist die Nummer alles andere als langweilig oder wenig variabel. Im Gegenteil: In der Mitte trumpft die Truppe mit dezenten psychedelischen Momenten auf und am Ende gibt's ein brennendes Power Dual-Gitarren-Solo. "Mystery and wonder" besticht mit einer feinen Retro Westcoast-Frische, "Love grow cold" tummelt sich leicht, locker und flockig, in seinem ungemein vielschichtigen, transparenten Gitarrengewand (schöne Steelguitar-Fills) auf feinstem Countryrock-/Roots-/Americana-Terrain und das wunderschöne "Lonesome angel" mit seiner schönen Gitarren-/Keyboards-/Mundharmonika-Instrumentierung lässt sogar Reminiszensen an Gram Parsons erahnen. Die zweite Häfte des Albums wird eingeleitet von dem etwas an gute alte Bruce Springsteen-Tage erinnernden, leicht folkrockigen und Jersey-rockigen "Nights were made for love" dessen Textzeilen wie "The days were made for running, the nights they were made for us / The days were made for working hard and the nights they were made for love", durchaus in die unvergessene "Born To Run"-Ära passen würden. Zum Ende hin wird es dann ein klein wenig folkiger mit solch großartigen Nummern wie "Let the cards fall" und "Even if you don't". Es gibt an diesem Werk nichts zu mäkeln. Blitzen Trapper überzeugen mit einem blitzsauberen, erdigen Rootsrock-Album, das die Genre-Liebhaber in seiner Direktheit, Simplizität und gleichzeitiger Variabilität begeistern dürfte. Glänzende Vorstellung der Jungs!

Das gesamte Tracklisting:

1. All Across This Land - 3:54
2. Rock and Roll (Was Made for You) - 3:47
3. Mystery and Wonder - 4:04
4. Love Grow Cold - 3:39
5. Lonesome Angel - 3:43
6. Nights Were Made For Love - 3:54
7. Cadillac Road - 4:35
8. Let The Cards Fall - 3:31
9. Even If You Don't - 3:32
10. Across The River - 4:41

Art-Nr.: 8994
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
All across this land
Rock and Roll (was made fro you)
Love grow cold
Lonesome angel
Nights were made for love
Let the cards fall
Even if you don't

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Brown Band, Scooter - american son [2017]
In dieser Band brennt das Southern Rock-Feuer! Neues, saustarkes Album der Scooter Brown Band aus Montgomery/Texas um ihren großartigen Fronter Scott Brown (lead vocals, guitars) und den exzellenten, zweiten Gitarristen Nathan Lockhart, das die Jungs wohl endgültig und fest in dem Kreis der neuen, so kraftvoll und unberschwert aufspielenden Genre-Acts wie Blackberry Smoke, Whiskey Myers & Co. etabliert. Die Musik der Band ist eine äußerst kräftige, überaus satt dargebotene, im übrigen auch klasse von Casey Wood produzierte Synthese aus dampfendem, klassischen Southern Rock, verbunden mit Elementen des Rootsrocks, Outlaw Rocks, Countryrocks und des typischen, in Texas und Oklahoma ansässigen Red Dirt-Rocks, wobei die Southern Rock-Indikatoren klar im Mittelpunkt stehen. Was für ein herrliches, musikalisches Gebräu! Die beiden großartigen Gitarristen prägen den ünerwiegend schön "saftigen" Sound (immer wieder mit tollen Soli), unterstützt von exzellenten Orgel- und Piano-Sequenzen, dazu immer mal wieder die southern-typischen, weiblichen Background-Gesänge und natürlich das durchweg herausragende Songmaterial. Brown ist darüber hinaus ein exzellenter Sänger, zu dem der Southern Rock wie die spichwörtliche "Faust aufs Auge" passt. Klassische Genre-Legenden wie Lynyrd Skynyrd, The Outlaws, oder die Charlie Daniels Band haben die Band hörbar beeinflusst. Gut so, denn die Scooter Brown Band geht in diesen Roots richtig auf, mit größter Energie, unverbrauchter Fische und prächtiger musikalischer Umsetzung. Apropos Charlie Daniels: Zum einen covert die Band desssen großartigen Song "New York City King Size Rosewood Bed", zum anderen ließ es sich Charlie höchst persönlich nicht nehmen, bei dem packenden Opener "Anerican son" mitzuwirken. Tolle, satte Nummer, die in der Tat auch in das klassische Anforderungsprofil der frühen Charlie Daniels Band passen würde. Der Southern Rock-Reigen ist damit eröffnet. Ein toller Song jagt den nächsten. Bärenstark auch das voller Southern-Dampf inszenierte "This town" mit dreckigem, massivem Slide-Solo. Die kraftvolle Countryrock-/Red Dirt-Note kommt beim mit tollen Gitarren und klimperndem Piano instrumentierten, knackigen, dabei herrlich melodischen "Never met a heart I wouldn'r break" durch, das problemlos auch ins Anforderungsproful solcher Bands wie Reckless Kelly, den einstigen Cross Canadian Ragweed oder Whiskey Myers passen würde. Noch so ein wahnsinnig starker Red Dirt-Countryrocker ist das geniale, mit viel Southern-Flair daher kommente, wunderbar ins Ohr gehende "Pistols and pearls". Dann das herrliche "Broken arrow": Was für ein wunderbarer, satt soundender, mit massiven Gitarren eingespielter Midtempo-Southern-/Countryrocker, wie ihn solche Kollegen der goldenen Southern Rock-Ära, wie die Charlie Daniels Band, Lynyrd Skynyrd und The Marshall Tucker Band zu ihren Glanzzeiten drauf hatten (toller weiblicher Background Gesang, prächtige E-Gitarren, klimperndes Piano). Ein weiterer, absoluter Höhepunkt kommt mit der rund 7-minütigen Ballade "Georgia". Welch eine prächtige Melodie! Wundervolle Orgel, erneut die typische Piano-Unterstützung, und E-Gitarren satt - da lacht das Herz eines jeden Southern Rock-Jüngers. Die minutenlangen Gitarrenläufe am Ende sind eine wahre Wonne. Klasse auch das kernige, in bester, klassischer CDB-Manier, mit fetten Gitarrenriffs, tollem Hoinky Tonk-Piano und feurigem, glühendem Slide-Solo aufwartende "Guitars, guns & whiskey", sowie die das Album abschließende Nummer "Huntsville", erneut eine dieser packenden, ewig jungen Balladen, die in einem gewaltigen, pulsierenden Gitarren-/Instrumental-Finish endet. Eine Wucht! Jawohl, dieses Album ist eine absolute Wucht, ein Fest für die Freunde des klassischen, satten Southern Rocks, wie auch die des knackigen, kraftvollen Red Dirt-Rocks. Eine famose Vorstellung der Scooter Brown Band - und wieder einmal ein beeindruckender Beweis dafür, dass die Rockmusik des amerikanischen Südens einfach nicht tot zu kriegen ist.

Das komplette Tracklisting:

1. American Son - 4:21
2. This Town - 3:28
3. Won't Back Down - 2:48
4. Never Met a Heart I Wouldn't Break - 4:03
5. Pistols and Pearls - 3:25
6. Broken Arrow - 5:01
7. Georgia - 6:58
8. Story of My Life - 3:19
9. Guitars, Guns and Whiskey - 3:19
10. Time Is Money - 3:50
11. Rise Up - 3:03
12. New York City, King Size Rosewood Bed - 3:32
13. Huntsville - 5:20

Art-Nr.: 9519
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
American son
This town
Never met a heart I wouldn't break
Pistols and pearls
Broken arrow
Georgia
Guitars, guns and whiskey
Huntsville

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Greene, Alastair - dream train [2017]
"One Hell of a Bluesrock Album"! Hammerstarkes, neues Werk des begnadeten Gitarristen Alastair Greene aus Southern California und seiner Band. Einige werden sich vielleicht noch an sein famoses Werk "A little wiser" aus dem Jahre 2002 erinnern, als er in der Szene, zumindestens bei den "Insidern", wie eine Bombe einschlug. Mittlerweile ist er bei den Gitarrenfans und Bluesrock-Enthusiasten gleichermaßen etabliert und haut auch mit "Dream train" wieder eine "Monsterscheibe" raus, die vor saustarken Songs nur so strotzt. Seine Vielseitigkeit geht von Texas Blues, Blues-Shuffles, Chicago-Style, über Southern Bluesrock, fulminanten Boogie-Bluesrock und British Blues., bis hin zu endlos wirkenden Gitarrensoli und- jams. Mitreissend, erdig, dreckig, technisch hochklassig und eindrucksvoll. Greene's Gitarrenarbeit ist herausragend gut, er beherrscht alles. Die Gitarren-Enthusiasten werden an diesen grandiosen, ungemein virtuosen Soli ihre helle Freude haben. Dazu ist der Mann auch ein echt klasse Sänger und Songwriter. Beste Beispiele für sein durchweg meisterhaftes, neues Album sind der atemberaubende, voll nach vorn rockende Uptemo-Kracher "Dream train" (raues, wildes Slideguitar-Solo), der ebenfalls ordentlich abgehende Bluesrock-Boogie "Big bad wolf" (packende, feurige Gitarrensoli), der heruasragende, von hinreissenden Gitarrenläufen begleitete, balladeske Bluesrocker "Another lie" (fantastische, ausgedehnte Gitarrensoli - mit dabei als Gast an der zweiten Gitarre ist Walter Trout), der klassische, kernig rockende, shuffelig treibende Blues "Daredevil" (feine Harp-Einlage von Dennis Gruenling), das Slide-getränkte, Delta-mässige, raue "Rain Stomp", das ruhige, von makelloser, wundervoller, melodischer, filigraner Gitarrenarbeit bestimmte "Iowa" (eines von zwei Instruzmentals), oder auch der krachende, plusternde, swampige, Southern-getränkte Bluesrocker "Down to Memphis" (tolles E-Gitarren- und Slideguitar-Wechselspiel, Gast als zweiter Gitarrist ist hier Mike Zito), um nur einige zu nennen. Alastair Greene und seine Mitstreiter (Austin Reede - drums, Jim Rankin - bass) lassen wirklich nichts nanbrennen. "Dream train" ist ohne jeden Zweifel eine der heißesten Bluesrock-Veröffentlichungen des Jahre 2017. Ein Killer-Teil!

Das komplette Tracklisting:

1. Dream Train - 3:40
2. Big Bad Wolf - 5:27
3. Nome Zayne - 3:31
4. Another Lie (feat. Walter Trout) - 6:52
5. Song for Rufus - 1:56
6. I'm the Taker - 4:13
7. Daredevil (feat. Dennis Gruenling) - 5:55
8. Grateful Swagger (feat. Debbie Davies) - 4:27
9. Rain Stomp - 3:04
10. Demons Down - 3:37
11. Iowa - 4:52
12. Down to Memphis (feat. Mike Zito) - 4:21
13. Lucky 13 - 2:34

Art-Nr.: 9542
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Dream train
Big bad wolf
Another lie
Daredevil
Rain stomp
Iowa
Down to Memphis

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!