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Indigenous - gray skies [2017]
Der in Bluesrock-Kreisen, im übrigen vollkommen zu Recht, hoch angesehene und gefeierte Gitarrenzauberer, Sänger und Songwriter Mato Nanji und seine großartige Band Indigenous beglücken ihre Fans (und die, die es noch werden wollen/sollten) weiterhin mit kontinuierlich starken Veröffentlichungen. Jetzt liegt mit dem wunderbar kraftvollen "Gray skies" ihr neues Werk vor - und auch das ist wieder ein "Mörder"-Album geworden. Gespickt mit exzellentem, prächtig hängen bleibendem und spannendem Songmaterial und voillgepackt mit Mato's begnadeten, aufregenden, fulminaten, mal explosiven, mal sehr gefühlvollen Gitarrenläufen (Stevie Ray Vaughan, Johnny Winter, Jimi Hendrix, R. L. Burnside und Jr. Kimbrough gehören zu seinen prägendsten Einflüssen) erhalten die Freunde höchster Gitarren Bluesrock-Kost einmal mehr die absolute Vollbedienung. "Guitarslinger" Mato Nanji gehört definitiv zu den Besten des Genres.

Die Original-Produktbeschreibung:

Mato Nanji, long-time front man of Native American band Indigenous, makes an effort to improve his craft with each record. His playing and singing have never been better than on his 11th commercial outing, ''Gray Skies.'' On this fourth CD for Blues Bureau International, produced by Mike Varney, Mato once again forges ahead, pushing himself to new personal bests. ''Gray Skies'' contains the high-caliber guitar playing for which Mato has become known, alongside his strong, soulful voice which are applied to a fresh assortment of high-level blues rock songs. After delivering Indigenous' last three critically acclaimed Blues Bureau CD's and 2012's much lauded ''3 Skulls And The Truth,'' where he shared the guitar and vocal duties with Los Lobos' front man David Hidalgo and North Mississippi Allstars' front man Luther Dickinson, ''Gray Skies'' is Mato's next logical step in the evolution of Indigenous' time-tested blues rock brand. Like the Jimi Hendrix Experience, Stevie Ray Vaughan and Cream, Indigenous' songs feature a strong lead singer/lead guitarist in Indigenous' front man, Mato Nanji, who is without a doubt, one of the most impressive blues-rock players/singers on the circuit today.

Das komplette Tracklisting:

1. Stay Behind - 5:11
2. I'm Missing You - 4:56
3. Lonely Days - 4:06
4. Healers - 5:28
5. On My Way - 4:03
6. Hear My Voice - 6:08
7. Let It Shine - 4:58
8. Don't Know Where To Go - 4:14
9. Let's Carry On - 3:59
10. Both To Blame - 6:04
11. You Broke It You Bought It - 3:02
12. What You Runnin' From - 4:51

Art-Nr.: 9555
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Stay behind
I'm missing you
Lonely days
On my way
Hear my voice
Don't know where to go
Both to blame
What you runnin' from

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Marshall Tucker Band, The - live on long island, 04-18-80 [2006]
2 CD-Set! Signifikante, offizielle Erstveröffentlichung des letzten Konzertes der Southern Rock-Pioniere in ihrer Original-Besetzung - und zwar komplett, in voller Länge! "On the night of April 18, 1980, The Marshall Tucker Band roared into Long Island, New York, and delivered a smoldering set before a wildly enthusiastic crowd". Mit diesen Worten beginnt Barry Alfonso seine Linernotes im 12-seitigen Booklet dieser großartigen Doppel-CD! Ja, es war in der Tat ein prächtiges Konzert mit der ganzen Magie, die die legendären Live-Sets der Tucker-Boys auszeichnete: Doug Gray's einzigartiger Gesang, Toy Caldwell's unwiderstehliche Gitarren-Ausflüge, immer im einträchtigen Zusammenspiel mit dem zweiten Gitarristen George McCorkle, dem unverkennbaren Groove, den Tommy Caldwell am Bass und Paul Riddle an den Drums entfachten, und Jerry Eubanks' sporadische Sax- und Flute-Ergänzungen! Jammiger, so wunderbar County-, Blues,- und Jazz-Elemente verschmelzender Southern Rock, dessen Anziehungskraft noch heute ungebrochen ist! Doch dann war alles vorbei! Das Konzert war zu Ende, und von da an sollte nichts mehr so sein, wie es einmal war! Nur 10 Tage später erlag Bassist Tommy Caldwell seinen schweren, aus einem tragischen Autounfall resultierenden, Verletzungen - die Band hatte ihren "heimlichen Leader" verloren! Zwar brach die Marshall Tucker Band nicht auseunander, man entschloß sich weiterzumachen, doch die "guten alten Zeiten" schienen ein für allemal vorbei zu sein! Niemand konnte das vorher erahnen, doch plötzlich hate jenes Konzert vom 18. April 1980 historische Bedeutung erlangt! Die Band präsentierte sich gut gelaunt, in bester Stimmung und in bester Spielfreude! Es war die Tour zum Album "Tenth", sodaß es eine sehr abwechslungsreiche Setlist aus gerade aktuellen Tracks und jeder Menge Klassiker gab. Auffällig ist, daß gerade die Tracks des in Fankreisen nicht allzu hoch bewerteten Albums "Tenth" live wesentlich spritziger und kraftvoller gespielt wurden, und damit den Studioversionen weit voraus waren. In ca.108 1/2 Minuten Spielzeit präsentieren die Jungs folgende Songs: "Running like the wind" (sehr starke, fast 10-minütige Version mit großartigem, sehr improvisationsfreudigem Gitarren-/Flöten-Jamming), "Last of the singing cowboys", "It takes time" (weitaus dynamischer als die Studio-Fassung, tolle feurige, wieselflinke Gitarrenritte von Toy Caldwell), "Cattle drive" (auch hier wesentlich mehr Power als im Studio), "See you one more time" (herrlich melodischer Southern-Countryrock, aber auch etwas "rougher" als im Studio), "Sing my blues" (klasse Boogie-Feeling), "Take the highway", "Heard it in a love song", "Fire on the mountain" (herrlich), "In my own way" (locker, flockig, tolle Melodie, wundervolle Lead-Gitarre), "Desert skies", "24 hours at a time" (15-Minuten-Fassung), "Can't you see", "Searchin' for a rainbow" (6 1/2 Minuten-Version) und "This 'ol cowboy"! Klasse! Viele Bands des Southern Rocks wurden während ihrer Karrieren immer wieder von harten Schicksalsschlägen getroffen, so auch die Marshall Tucker Band! In deren Historie, vielleicht sogar in der des gesamten Southern Rocks, muß man dieses finale Konzert wohl zu den bewegendsten Momenten überhaupt zählen! "Finally, everyone can experience this electrifying, bittersweet night, the last glorious glimpse of the original Marshall Tucker Band." Mit diesen Worten beendet Barry Alfonso seine Linernotes - und besser kann man es nicht ausdrücken!

Art-Nr.: 4402
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 24,90

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Marshall Tucker Band, The - live! from spartanburg, south carolina [2013]
The Marshall Tucker Band - Live! From Spartanburg, South Carolina! The South Carolina Music Hall of Fame Concert! Das ist der komplette Titel dieses neuen Live-Albums der MTB - und es ist etwas ganz besonderes, sowohl in historischer, als auch in musikalischer Hinsicht, denn die Liste der mitwirkenden Gäste ist genauso lang wie spektakulär. Wir erleben das komplette Konzert der unvergessenen Southern Rock-Pioniere vom 19. September 1995 aus dem Memorial Auditorium ihrer Heimatstadt Spartanburg anlässlich ihrer Aufnahme in die South Carolina Music Hall of Fame. Ein großer Anlass mündete in einem großen Konzert. Das damalige Line-Up der "Tucker Boys" um Gründungsmitglied und Sänger Doug Gray wurde an diesem Tag noch einmal um die ehemaligen Originalmitglieder Jerry Eubanks (flute, sax), George McCorkle (guitar) und Paul Riddle (drums) verstärkt, doch das war noch lange nicht alles. Eine wahrlich illustre Gästeschar gab sich die Ehre, diesen Abend mit einer ganz großen Band des Southern Rocks gemeinsam zu feiern. So standen u. a. mit auf der Bühne, um bei mehreren Songs mitzuwirken: Einer der besten Freunde der MTB, Charlie Daniels (fiddle), Wet Willie's Jimmy Hall (harmonivca, vocals), The Allman Brothers Band's Butch Trucks (drums) und Jaimoe (percussion), sowie die exzellenten Gitarristen Chris Hicks, Stuart Swanlund, "and the late great" Hughie Thomasson (The Outlaws). So teilen sich beispielsweise bei "Fire on the mountain" George McCorkle und Hughie Thomasson die Gitarrenparts und beim fast 15-minütigen "24 hours at a time" sind dann gar alle 4 beteiligten Gitarristen gleichzeitig am Start (George NcCorkle, Stuart Swanlund, Chris Hicks und Hughie Thomasson). Das hat schon was! Wie drückt es ein amerikanischer Fan doch so treffend aus? "This CD is an absolutely necessary addition to any Southern Rock library". Dem ist nichts hinzuzufügen.

Die komplette Setlist:

1. Heard It In a Love Song - 5:15
2. This Ol' Cowboy - 6:39
3. Long Hard Ride - 4:02
4. Desert Skies - 6:00
5. Searchin' For a Rainbow - 4:31
6. Fire On the Mountain - 4:18
7. 24 Hours At a Time - 14:40
8. In My Own Way - 8:56
9. Ramblin' - 10:06
10. Askin' Too Much of You - 3:57
11. Can't You See - 7:43

Art-Nr.: 8211
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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