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Alvin, Dave - eleven eleven ~ limited expanded edition with live dvd [2012]
3 CDs & 1 DVD- Box-Set! Limited Expanded Edition! Dave Alvins brvouröses Meisterwerk aus dem Jahre 2011 erscheint nun noch einmal, und zwar in einer neuen, limitierten, umfenagreich erweiterten Ausgabe, bestehend aus insgesamt 3 CDs und einer großartigen Live-DVD. Alles ist eingepackt in einer exklusiven Hardcover-Box. Absolut lohnenswerte Neuveröffentlichung!

Der Inhalt im einzelnen:

1.) Das komplette, ganz normale "Eleven Eleven"-Album in der feinen Digipack-Verpackung, incl. 16-seitigem Falt-Booklet und Download-Code für weiteres Bonusmaterial.

2.) Eine großartige Live-CD mit 9 Songs "recorded live on the official Eleven Eleven US Tour at the Ark in Ann Arbor, MI on July 2, 2011", mit seiner fantastischen Begleitband "The Guilty Ones", incl. Dave's Klassiker ''Fourth of July und'' ''Out Of Control''.

3.) Eine weitere Bonus-CD mit 3 bislang unveröffentlichten, prächtigen Tacks bonus tracks aus den Original "Eleven Eleven" Aufnahmesessions, incl. ''Never Trust A Woman,'' ''Signal Hill,'' und ''Beautiful City 'Cross the River''.

4.) Wundervolle Live-DVD des auch auf CD 2 enthaltenen, fantastischen Konzertes vom 2. Juli 2011. Die DVD enthält allerdings zusätzlich noch den Track "Abilene". Weit über 80 Minuten Spielzeit!

Dave Alvin selbst sagt über diese Veröffentlichung:
''Starting in May 2011, my great band, The Guilty Ones and I hit the highways blasting and rocking our blues in every bar, theatre and joint that we could get into across America. Some of 'em we even hit twice! As you might guess, I love playing with this band and I think it shows in the live performance that was recorded last summer (2011) at The Ark in Ann Arbor. We were in Cincinnati the night before we taped this show, and we were in Chicago the night after, so this is a document of one night (mistakes, sweat and all) traveling down the endless interstate. I'm happy to be able to release this to you on DVD in a new swanky package of Eleven Eleven (expanded edition), complete with three previously unreleased songs from that album's sessions. I hope you enjoy the music and I look forward to seeing you soon somewhere down the road."

Hier nochmal der Review zur "Eleven Eleven"-Studio-CD:
"Dave Alvin turns it up - the intensty, the focus, the volume"! Was für eine brillante Vorstellung des Californiers, der seit nunmehr gut 30 Jahren, seit seinen Tagen mit den Blasters und vor allen Dingen auch danach, als einer der zentralen und bedeutendsten Pioniere der amerikanischen Rootsrock-/Americana-Bewegung gilt. Der exzellente Gitarrist, Sänger und Songwriter geht mit "Eleven Eleven" zurück zu seinen Wurzeln, zu jenen Tagen als der Begriff "Rootsrock" zu dem wurde, was man heute darunter versteht. Vor allen Dingen aber geht er zurück zu seinen bluesigen Wurzeln, zu jenem "burning, guitar-centered bluesrock", den auch die Blasters neben ihren Rockabilly-Nummern gerne spielten. Das Album ist von vorn bis hinten mit einem wunderbaren, erdigen Blues-Feeling durchzogen, doch Alvin kombiniert dies auf unwiderstehliche Art und Weise mit seinem typischen California Country- und Americana-Flair. Das Resultat sind 11 ausnahmslos starke Songs ohne auch nur den Hauch einer Schwachstelle. Bis auf 3 etwas ruhigere Nummern, rockt und bluest Alvin deutlich würziger als zuletzt, besticht dabei aber mit exzellenten Melodien. Herrlich dabei dieses stetige, rootsige Flair, oft mit einem Hauch von Desert-Feeling. Alvin's charismatischer, teils fast "sprechender"Gesang tut sein übriges. Es passt alles bestens zusammen und resultiert in einfach hinreissenden Songs. Der Opener, "Harlan County Line" beispielsweise ist ein fantastischer, voller Energie und Dynamik steckender, dabei aber ungemein flüssiger Roots-/Bluesrocker, dessen grandioser Rhythmus wie geölt aus den Lautsprecher-Boxen "rollt". Was für ein lockerer, dennoch würziger, herrlicher Drive! Und wie das bluest. Alvin's tolles Gitarrenspiel wird durch die großartigen Slide-Einlagen des bekannten, californischen Blues-Gitarristen Danny Ott ergänzt, der auch gleich noch ein leidenschaftliches Solo hinlegt. Ott ist im übrigen bei einigen Stücken mit von der Partie, was den eh schon tollen Gitarrensound noch einmal deutlich vielseitiger und dominanter werden lässt. Ein super Auftakt! Und es geht so weiter. Mit dem herausragenden "Johnny Ace is dead" folgt gleich noch so ein, von locker aus dem Handgelenk geschüttelten, erdigen Gitarrenlinien geprägter, "rockin' and rollin'" Roots-Blues mit einer toll ins Ohr gehenden Melodik, der aber gleichzeitg jede Menge "grit" suggeriert. Apropos Melodie: "Black rose of Texas" ist einfach umwerfend. So stellt man sich eine Vorzeige Alternate Country-/Americana-Nummer vor. Ein erdiges Feeling, eine ungemein entspannte, ruhige Atmosphäre, glasklare, transparente Acoustic Gitarren-Begleitung, faszinierende Slide-Linien inklusive eines hinreissend schönen Solos und eine geradezu Gänsehaut erzeugende Melodie - wunderbar! Grandios sind allerdings auch solche kernigen Bluesrocker wie das raue, von tollem Gitarren-, Harp-, und Orgel-Zusammenspiel geprägte "What's up with your brother" (ein Duett mit Dave's Bruder Phil Alvin - im übrigen das erste Mal, dass Phil ausserhalb der Blasters auf einem Album seines Bruders auftaucht), das von einem prächtigen Bo Diddley-Groove geprägte "Run Conejo run" (packendes Gitarren- und Slide-Zusammenspiel), oder das straight und schön kraftvoll rockende "Dirty nightgown" (tolle Gitarrensoli). Enthält zudem noch je ein Duett mit Christy McWilson von den "Guilty Women" ("Manzanita" - eine wunderschöne Alternate Country-Nummer) und dem leider vielzu früh verstorbenen Chris Gaffnes ("The lucky bums"). Als Musiker hat Alvin neben dem bereits erwähnten Danny Ott noch solche Genre-Größen wie Don Heffington (drums), Bob Glaub (bass), die "alte" Klavier-Ikone Gene Taylor (erstmals seit den Blasters-Tagen), Greg Leisz (lap steel, guitar), Rick Shea (pedal steel), und einige andere mit an Bord. Entstanden sind die Songs nach Angaben Alvin's ausschließlich "on the road", vorwiegend im Jahre 2010, während er mit den "Guilty Women" auf Tour war. Vielleicht steckt in ihnen auch deswegen eine so nachhaltige Authentizität. Egal, was es auch ist, Tatsache ist jedenfalls, dass wir einen geradezu brillanten Dave Alvun erleben, wie er besser nie war. Das Album ist schlichtweg ein "Hit"! Eine unwiderstehliche Synthese aus von prachtvollen Gitarren bestimmtem Roots, Rock, Americana und Blues, deren Magie einen nicht mehr los lässt. "Turn it up, Dave"!

Das komplette Tracklisting:

Disc 1 ("Elevene Eleven" studio album):
1. Harlan County Line - 5:11   
2. Johnny Ace is Dead - 4:26   
3. Black Rose of Texas - 4:52   
4. Gary, Indiana 1959 - 4:05   
5. Run Conejo Run - 4:52   
6. No Worries Mija - 3:35   
7. What's Up With Your Brother? - 4:43   
8. Murrietta's Head - 5:58   
9. Manzanita - 4:08   
10. Dirty Nightgown - 5:18   
11. Two Lucky Bums - 2:27

Disc 2 (Live at the Ark in Ann Arbor):
1. Harlan County Line - 6:38   
2. Boss Of The Blues - 8:13
3. Long White Cadillac - 5:35
4. Rio Grande - 5:14
5. Johnny Ace is Dead - 5:11
6. Out Of Contro - 9.51
7. Dry River - 8:07
8. Run Conejo Run - 7:26
9. Fourth Of July - 6:50

Disc 3 (from the "Eleven Eleven"-sessions)
1. Beautiful City 'Cross The River - 4:16
2. Signal Hill - 4:28
3. Nver Trust A Woman (w. Candye Kane) - 3:42

DVD (Live at the Ark in Ann Arbor):
1. Harlan County Line   
2. Boss Of The Blues
3. Long White Cadillac
4. Rio Grande
5. Johnny Ace is Dead
6. Abilene
7. Out Of Contro
8. Dry River
9. Run Conejo Run
10. Fourth Of July

Art-Nr.: 7795
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 32,90

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Campbell, Craig - same [2011]
Ein absoluter Leckerbissen für die Freunde traditioneller, reiner Countrymusic. Wie letztes Jahr Easton Corbin, macht sich nun auch Craig Campbell auf, die Fahnen lupenreiner, unverfälschter Countrymusic in Nashville hoch zu halten. Wundervolle Songs, tolle Melodien, locker, leicht, natürlich, eine prächtige Countrystimme - Countryherz, was willst Du mehr. Der aus Lyons/Georgia stammende junge Mann ist mit vollem Herzen Countrymusiker, der die Szene "von der Pike auf" mitbekommen hat. In einem von Gospelmusik geprägten Zuhause spielte er viele Jahre lang Klavier in der Baptistkirche seiner Mutter. Von diesem Zeitpunkt an entwickelte er parallel seine Liebe zur Countrymusic, denn die Grenzen zwischen Gospel und Country, gerade in den Südstaaten der USA, sind oft fließend. Vor allen Dingen die Gospel-und Southern-inspirierten Sachen von Travis Tritt hatten es ihm angetan, den er heute als einen seiner größten Einflüsse bezeichnet. Im Jahre 2002 siedelte Campbell nach Nashville über, wo er sich schnell in der lokale Countryszene etablierte. Er ergatterte ein regelmäßig wiederkehrendes Engagement in einem der berühmtesten Clubs am historischen Lower Broadway in Nashville, "The Stage", wo er jede Menge Sessions mit bekannten Größen spielte. Als Begleitung für seine Auftritte diente oft die Band des mittlerweile ebenfalls sehr angesagten Luke Bryan., der ihn immer wieder animierte sein großes Potenzial auch in eigenes Material zu investieren. Enes Tages sah einer der besten und bekanntesten Produzenten Nashville's für traditionelle Countrymusic, Alan Jackson's Haus- und Hofproduzent Keith Stegall, einen von Campbell's Auftritten im "The Stage", was Craig's Karriere unmittelbar ins Rollen brachte. Stegall war auf der Stelle begeistert von den immensen Fähigkeiten des jungen Neo-Traditionalisten und verschaffte ihm nicht nur einen Labelvertrag, sondern übernahm auch gleich die Produktion seines fantastischen Debutalbums. Was Cambell den Countryfans offeriert, ist allerfeinste, reine, traditionelle Countrymusic, zeitlos schön und doch so aktuell. Auf dem Bild des Album-Backcovers liegt er vollkommen relaxt und lässig auf der Ladefläche seines Pickup-Trucks, die Beibe übereinander geschlagen, den Cowboyhut ins Gesicht gezogen, und "lässt den lieben Gitt einen guten Mann sein". Genau diese unbeschwerte Mentalität, diese ländliche Lebensweise transportiert er in seine vorzügliche Musik. Herrliche Steelgitarren, Fiddles und lockeres E-Gitarren-Picking bilden einen wunderbaren Rahmen für das ohne Ausnahme hervorragende Songmaterial. Immerhin 9 der 11 Songs hat Campbell mitgeschrieben, zum Teil mit namhaften Co-Autoren wie Keith Stegall, Tim Nichols, Carson Chamberlain und Lance Miller. Seinen Bezug zu Travis Tritt haben wir bereits erwähnt. Der ist auch spürbar, vor allem in dem lockeren Southern-Charme, den Campbell immer wieder einbringt, doch im Grunde genommen liegt seine Art der Countrymusic näher an solchen Traditionalisten wie George Strait, George Jones, Tracy Byrd und vor allen Dingen Alan Jackson, dem er auch stimmlich recht nahe kommt. Ein weiteres Plus: Produzent Stegall hat ihm die "Créme de la Créme" von Nashville's Studioartisten zur Seite gesetellt: Eddy Bayers: Drums, Brent Mason: Electric guitar, Paul Franlin: Steel, Stuart Duncan: Fiddle & Mandolin, Glenn Worf: Bass, John Hobbs und Gary Prim: Piano, Bobby Terry: Acoustic guitar und John Wesley Ryles: Background Vocals. Keine Frage, dieses Album ist so etwas wie ein "Muss" für alle Liebhaber traditioneller, reiner Countrymusic. 'It's traditional, back-to-basics, true country music", sagt Campbell und ergänzt:."It's what I am. I can't be anything else". Dem ist nichts hinzuzufügen. Ein wunderbares Album!

Die komplette Songliste:

1 I Bought It - 2:46   
2 Family Man - 3:40   
3 When I Get It - 3:19   
4 My Little Cowboy - 4:02   
5 Makes You Wanna Sang - 2:52   
6 That Going Away Look (About Her) - 3:04   
7 Fish - 2:49   
8 Chillaxin' - 3:20   
9 That's Music to Me - 3:30   
10 You Probably Ain't - 4:02   
11 All Night to Get There - 3:31

Art-Nr.: 7327
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
I bought it
Makes you wanna sang
Fish
Chillaxin'
That's music to me
All night to get there

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Flynn, Pat - reQuest [2004]
Pat Flynn: Meister der "Flatpicking Guitar", Mitglied der legendären New Frass Revival, einer der meistbeschäftigten Session-Gitarristen (Acoustic Gitarre) Nashville's mit Einsätzen auf über 350 CD-Projekten, zuletzt im Rampenlicht stehend mit Raul Malo's "Nashville Acoustc sessions",. Produzent, Songwriter und Sänger, legt mit dem großartigen "ReQuest" nun sein allererstes, eigenes Album vor! Was für ein feines Teil! Ungemein frischer, sehr flockiger, durchaus flotter und sehr flüssiger, von wunderbaren Melodien bestimmter, Country/ New Country/ Countrypop, der sowohl ein prächtiges, wunderschönes Westcoast-Flair versprüht, dabei gleichzeitig aber auch von einem gewissen Retro-Charme profitiert. Die Songs sprudeln herrlich locker und "sonnig" aus den Lautsprechern und fließen geschmeidig in die Gehörgänge des Zuhörers. Alles wirkt entspannt! Die excellenten Full Band-Arrangements sind in einem sehr transparenten, klaren, semi-akustischen Sound aus Gitarren, Dobro, Banjo, Fiddle, Mandoline, Steel, Drums und Bass gehalten, wobei natürlich zuweilen auch die grassigen Elemente, die er einfach im Blut hat, nicht fehlen. Doch sehr oft kommt er auch ohne aus, oder sie sind dezent im Hintergrund gehalten. Alles paßt bestens zusammen und unter'm Strich besticht er einfach nur mit glasklaren, melodischen, lockeren Songs, die die Sonne in die Herzen der Zuhörer lassen. Selbstverständlich hat Pat Flynn für sein Solodebut eine ausgesprochen erlesene Musikergarde zusammengetrommelt. Neben den ehemaligen New Grass Revival-Kollegen Bela Fleck (Banjo) und John Cowan (Background-Gesang) hören wir Stuart Duncan (Fiddle, Mandolin), Rob Ickes (Dobro), Kenny Malone (Drums), Steve Bryant (Bass), Russ Pahl (Pedal Steel, Lap Steel, Electric guitar), usw.! Ein paar Songbeispiele: Das Album startet mit dem   herrlichen, voller California Countryrock-Flair steckenden und von einer prächtigen Melodie bestimmten Stück "Sundown", dessen wohltuende Frische einen einfach einfängt. Eine tolle Fiddle harmoniert mit einer glasklaren Steelguitar! Weiter geht's mit einer gut groovenden, rhythmischen, grassigen Version von Robbie Robertson's (The Band) "Shape I'm in", inklusive exquisitem Banjo- (Bela Fleck) und Dobrospiel (Rob Ickes). Sehr stark auch die flüssige, sowohl knackige als auch lockere, wieder eine so wundervolle Frische verbreitende, flotte Countrypop-Nummer "Lila", das mit toller Lap Steel und feinem Banjo begleitete, wieder sehr melodische "All on a rising day", die tolle, spirituelle Acoustic-Ballade "The word", das herrlich harmonische "Big mistake", wie auch eine äußerst gelungene, in bestem New Grass Revival-Stil vorgetragene Coverversion des Pete Seeger-Evergreen's "If I had a hammer", die in ihrem excellenten Arrangement aus erstklassigen Gitarren-, Banjo-, und Dobro-Passagen richtig spannend rüber kommt. Ein durchweg hervorragendes Album von Pat Flynn, im übrigen auch ein großartiger Sänger, bei dem man sich einzig fragen muß: Warum hat er sich so lange für ein solches Solodebut Zeit gelassen? Toll!

Art-Nr.: 2735
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Sundown
Lila
If I had a hammer
Big mistake

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Harris, Emmylou - wrecking ball - deluxe edition ~ 2 cd & 1 dvd-set [2014]
2 CD & 1 DVD-Set! Emmylou's, ursprünglich 1995 von Daniel Lanois erschienenes, im Jahre 1996 mit einem Grammy ausgezeichnetes Juwel, kommt nun in einer wundervollen, mächtig aufgemotzten, edlen Deluxe Edition im feinen, 4-fach aufklappbaren Digipack mit 28-seitigem Booklet! Inhalt: Das remasterte Originalalbum (CD 1), eine großartige, zweite CD voller Alternate Takes und gänzlich unveröffentlichter Songs der "Wrecking Ball"-Sessions (darunter Richard Thompson's "How will I ever be simple again") und eine hervorragende, hoch interessante, 50-minütige DVD mit dem Titel "Building the Wrecking Ball", die Emmylou und die beteiligten Musiker, inkl. Neil Young und Steve Earle, im Studio zeigt. Ein prächtiges Set!

Das komplette Tracklisting:

Disc: 1
1. Where Will I Be
2. Goodbye
3. All My Tears
4. Wrecking Ball
5. Goin' Back to Harlan
6. Deeper Well
7. Every Grain of Sand
8. Sweet Old World
9. May This Be Love
10. Orphan Girl
11. Blackhawk
12. Waltz Across Texas Tonight

Disc: 2
1. Still Water
2. Where Will I Be? (alternate version)
3. All My Tears
4. How Will I Ever Be Simple Again (#1)
5. Deeper Well (#1)
6. The Stranger Song
7. Sweet Old World (alternate version)
8. Gold
9. Black Hawk (alternate version)
10. May This Be Love (acoustic)
11. Goin' Back to Harlan
12. Where Will I Be? (alternate version-incomplete)
13. Deeper Well (#3)

Disc: 3
1. DVD: Building the Wrecking Ball

Art-Nr.: 8531
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 23,90

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Helm, Levon - ramble at the ryman ~ live [2011]
Die CD zur entsprechenden DVD! Levon Helm, der legendäre Drummer und Sänger von The Band, gilt seit den Siebziger Jahren, also einer Zeit, in der man diesen Begriff noch gar nicht verwendete, als einer der absoluten Eckpfeiler und Kultfigiren der Rootsrock-/Americana-Bewegung. Zuletzt feierte er nicht nur mit seinen beiden exzellenten Alben "Dirt farmer" (2007) und "Electric dirt" (2009), sondern vor allem auch mit seinen fantastischen "Midnight Ramble Live Sessions" aus seinem Studio in Woodstock, N.Y. große Erfolge. Am 17. September 2008 brachten Helm und seine begnadete Levon Helm Band diese Jam-Session auf die große Bühne des historischen, weltberühmten Ryman Auditoriums in Nashville/Tennessee. Die Levon Helm Band sind: Larry Campbell (electric guitar, acoustic guitar, fiddle, mandolien, vocals), Amy Helm (mandolin, drums, vocals), Teresa Williams (acoustic guitar, vocals), Sammy Davis (harmonica, vocals), Brian Mitchell (piano, organ, accordion, vocals), Eric Lawrence (saxophone), Steven Bernstein (trumpet), Jay Collins (saxophone), Clark Gayton (trombone, tuba), Paul Ossola (bass), Tony Leone (drums) und natürlich Levon Helm (drums, mandolin, vocals). Mit an Bord waren darüber hinaus ein paar hochkarätige Gäste: Buddy Miller (guitars, vocals), Sam Bush (mandolin, vocals), Sheryl Crow (autoharp, vocals), John Hiatt (guitar, vocals), George Receli (percussion) und Billy Bob Thornton (vocals). Welch ein Aufgebot! Was sich an diesem Abend auf den Brettern des Ryman Auditoriums abspielte war pure Magie. Die Musiker spielten sich durch einen hingebungsvollen Set aus The Band Klassikern, einigen wundervollen Coverversionen (traumhaft beispielsweise A.P. Carter's "No depression in heaven") und neueren "Dirt farmer"-Songs. Das rockte und kochte teilweise mit einem mächtigen, soulig, bluesig, jazzig, funkigen Groove, während die Musiker im Mittelteil eine hinreissende Country-/Americana-Session im semi-akustischen Gewand hinlegten. Wunderbar! Levon Helm übernahm des öfteren den Lead-Gesang, überließ die vorderste Front aber auch solchen Leuten wie u. a. Larry Campbell, Sheryl Crow und Buddy Miller. Helm und die gesamte Truppe wurden vom Publikum frenetisch gefeiert. Zu Recht! Es war ein fantastisches Konzert! Der Sound ist exzellent. Wie gesagt: Das ist pure Roots-/Americana-Magie!
Die komplette Setlist:

1. Ophelia 3:58
2. Back To Memphis 4:54
3. Fannie Mae 3:32
4. Baby Scratch My Back 4:13
5. Evangeline 3:30
6. No Depression In Heaven 4:01
7. Wide River to Cross 4:43
8. Deep Elem Blues 7:11
l9. Anna Lee 4:01
10. Rag Mama Rag 4:21
11. Time Out For The Blues 2:43
12. A Train Robbery 5:41
13. The Shape I'm In 4:43
14. Chest Fever 7:03
15. The Weight 6:13

Art-Nr.: 7368
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Helm, Levon - ramble at the ryman ~ live ~ dvd [2011]
Levon Helm, der legendäre Drummer und Sänger von The Band, gilt seit den Siebziger Jahren, also einer Zeit, in der man diesen Begriff noch gar nicht verwendete, als einer der absoluten Eckpfeiler und Kultfigiren der Rootsrock-/Americana-Bewegung. Zuletzt feierte er nicht nur mit seinen beiden exzellenten Alben "Dirt farmer" (2007) und "Electric dirt" (2009), sondern vor allem auch mit seinen fantastischen "Midnight Ramble Live Sessions" aus seinem Studio in Woodstock, N.Y. große Erfolge. Am 17. September 2008 brachten Helm und seine begnadete Levon Helm Band diese Jam-Session auf die große Bühne des historischen, weltberühmten Ryman Auditoriums in Nashville/Tennessee. Die Levon Helm Band sind: Larry Campbell (electric guitar, acoustic guitar, fiddle, mandolien, vocals), Amy Helm (mandolin, drums, vocals), Teresa Williams (acoustic guitar, vocals), Sammy Davis (harmonica, vocals), Brian Mitchell (piano, organ, accordion, vocals), Eric Lawrence (saxophone), Steven Bernstein (trumpet), Jay Collins (saxophone), Clark Gayton (trombone, tuba), Paul Ossola (bass), Tony Leone (drums) und natürlich Levon Helm (drums, mandolin, vocals). Mit an Bord waren darüber hinaus ein paar hochkarätige Gäste: Buddy Miller (guitars, vocals), Sam Bush (mandolin, vocals), Sheryl Crow (autoharp, vocals), John Hiatt (guitar, vocals), George Receli (percussion) und Billy Bob Thornton (vocals). Welch ein Aufgebot! Was sich an diesem Abend auf den Brettern des Ryman Auditoriums abspielte war pure Magie. Die Musiker spielten sich durch einen hingebungsvollen Set aus The Band Klassikern, einigen wundervollen Coverversionen (traumhaft beispielsweise A.P. Carter's "No depression in heaven") und neueren "Dirt farmer"-Songs. Das rockte und kochte teilweise mit einem mächtigen, soulig, bluesig, jazzig, funkigen Groove, während die Musiker im Mittelteil eine hinreissende Country-/Americana-Session im semi-akustischen Gewand hinlegten. Wunderbar! Levon Helm übernahm des öfteren den Lead-Gesang, überließ die vorderste Front aber auch solchen Leuten wie u. a. Larry Campbell, Sheryl Crow und Buddy Miller. Helm und die gesamte Truppe wurden vom Publikum frenetisch gefeiert. Zu Recht! Es war ein fantastisches Konzert! Der Sound ist, wie die Bildqualität, exzellent, gefilmt in "High Definition". Wie gesagt: Das ist pure Roots-/Americana-Magie! Toll, dass wir das jetzt in unserem Wohn-/Musikzimmer auf der Leinwand erleben dürfen. Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar!

Die komplette Setlist:

1. Ophelia 3:58
2. Back To Memphis 4:54
3. Fannie Mae 3:32
4. Baby Scratch My Back 4:13
5. Evangeline 3:30
6. No Depression In Heaven 4:01
7. Wide River to Cross 4:43
8. Deep Elem Blues 7:11
l9. Anna Lee 4:01
10. Rag Mama Rag 4:21
11. Time Out For The Blues 2:43
12. A Train Robbery 5:41
13. The Shape I'm In 4:43
14. Chest Fever 7:03
15. The Weight 6:13

Art-Nr.: 7369
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 18,90

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Indigenous - indigenous ~ featuring mato nanji [2012]
"Mato Nanji's always provided the heartbeat of the band Indigenous - along with the warm dusty voice and the soaring, spirited guitar fireworks that have earned the group from South Dakota's Nakota Nation a place among roots and blues rock's elite". Ja, Indigenous sind allein Mato Nanji's "Baby" und mit ihrem neuen Album gelingt der in Roots- und Bluesrock-Kreisen so gefeierten Band erneut ein Meilenstein ihrer bisherigen Karriere. Nach den feinen "Acoustic sessions" aus dem Jahre 2010 kehren Gitarrenhexer Mato (zudem ein vorzüglicher Sänger und Songwriter), sein Cousin, der exzellente Percussionspieler "American Horse", beide dem Stamm der Nakota-/Sioux-Indianer angehörend, mit ihren Freunden Jeff Martin (drums), Steve Evans (bass) und Jesse Bradman (organ) zu dem von der Band so geschätzten, fetten, druckvollen und teilweise auch schön jammigen, zündenden Bluesrock zurück, der zuweilen auch von einem schönen Roots-Feeling durchzogen ist. Mato Nanji's atemberaubendes, nicht selten an Stevie Ray Vaughan erinnerndes Gitarrenspiel (andere Einflüsse sind solche Gitarristen und Musiker wie Johnny Winter, Jimi Hendrix, R. L. Burnside und Jr. Kimbrough) kommt mit mehr Spirit und Feeling als je zuvor. Die Soli sind begnadet. Klasse auch die immer wieder wahrzunehmende, toll abgestimmte Orgel-Untermalung, die den Sound von Mato's meisterlichem Gitarrenspiel noch fetter werden lässt. Die Songs haben ordentlich Power, die Balance zwischen furiosen Uptempo-Nummern und zwei/drei rootsigen, traumhaften Balladen stimmt, und die Melodien sind vorzüglich. Das Album ist ungemein rockig, hat aber auch einen seeligen Blues. Es passt einfach alles! Los geht's mit dem tierisch groovenden, kraftvollen, von mächtigen E-Gitarren bestimmten Bluesrocker "Free yourself, free your mind", dem man ein leichtes Shuffle-Feeling anmerkt. Kerniges Drumming und herrliche, jammige Percussion unterstützen das packende Gutarrenspiel von Mato und Jonny Lang. Jawohl, der einstige "Wunderknabe" des Blues ist als Gast bei diesem Stück dabei und kehrt hier in beeindruckender Art und Weise zu den erdigen Bluesrock-Roots seiner Anfangstage zurück. Die beiden liefern sich prächtige Gitarrenduelle und wechseln sich auch beim Lead-Gesang ab. Gleich zu Anfang ein absoluter Volltreffer! Und es geht ohne einen einzigen schwachen Song bis zum Ende mit viel Abwechslung weiter. Ob beispielsweise der hammerstarke Bluesrock-Boogie "Everywhere I go" (tolle Melodie, guter Druck, baumstarke Lead Gitarre, schöne Orgel), das donnernde, von wuchtiger "Native Percussion" begleitete "Someone like you" (raue, dreckige, harte Gitarrenriffs, furioses Solo), die hinreissend schöne, erdige, dabei aber traumhaft melodische, rootsige Southern-/ Slow Blues-Ballade "Wake up" (hat ein herrliches Southern-Feeling,, als sei sie aus einer gemeinsamen Session der The Allman Brothers Band, Gov't Mule's und Stevie Ray Vaughan's hervor gegangen, Mato's ausgedehnte Gitarrenausflüge und -linien sind von beeindruckender Brillanz, schöne Orgel- und Percussion-Begleitung), oder der krachende, ordentlich abgehende Blues Rock'n Roller "By my side" (geht fett in die Beine, klasse Melodie, lichterloh brennende Gitarrensoli) - ein Highlight jagt das nächste. Dazu ist das Album mit satten 70 1/2 Minuten prall gefüllt. Und, wie gesagt, Ausfälle sucht man vergebens. Mato Nanji's Indigenous mit einem neuen "Killer"-Teil!

Das komplette Tracklisting:

1.   Free Yourself, Free Your Mind - 5:06
2.   Everywhere I Go - 5:22
3.   Jealousy - 5:59
4.   Someone Like You - 5:30
5.   I Was Wrong to Leave You - 6:35
6.   No Matter What It Takes - 4:05
7.   Storm - 4:25
8.   Find My Way - 5:54
9.   All Those Lies - 5:34
10. The Way I Feel - 5:09
11. Wake Up - 6:23
12. By My Side - 3:46
13. When Tomorrow Comes - 6:33

Art-Nr.: 7789
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Free yourself, free your mind
Everywhere I go
Someone like you
I was wrong to leave you
Find my way
The way I feel
Wake up
By my side

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Jennings, Shooter - the other life [2013]
Shooter Jennings' sechstes Album ist ein kleines Genre übergreifendes Kunstwerk, "a genre busting piece of art", wie es ein amerikanischer Fan ausdrückt. Recht hat er. Waylon Jennings' und Jessi Colter's einziger Sohn präsentiert sich abwechslungsreicher als je zuvor. Roots, Americana, Country, Outlaw Music, Southern, Rock stehen im Vordergrund, aber auch Blues, Jazz und Psychedelic hinterlassen ihre Spuren auf "The other life", das dennoch ein nie den roten Faden verlierendes Werk wie aus einem Guß ist. Das Songmaterial ist klasse, enthält vielleicht sogar einige der besten Songs, die Jennigs bis heute geschrieben hat. Baumstark beispielsweise das bissige "Outlaw me", ein grandioser Outlaw Countryrocker, mit dem Jennings deutlich seinen Unmut über einige der "aufgeblasenen" jungen Countrystars Nashville's zum Ausdruck bringt, die seiner Meinung nach alle glauben, sie seien richtig "country" und "outlaw", aber fern dieser Lebenseinstellung agieren. Wie gesagt, das komplette Material ist vorzüglich. Shooter Jennings in ganz großer Form!

Ein Auszug aus einem U.S.-Review:
Six of these tracks were cut at the earlier album's sessions, including the firebrand "Outlaw You," the tune for the music video that was a musical middle finger to Eric Church and Jason Aldean (which has curiously gone unanswered). The Other Life is wilder, darker, rowdier, and more diverse than its predecessor. The brooding opener "Flying Saucer Song," a piano- and effects-driven number, is eventually transformed into a spaced-out, gospel-tinged song about space (outer and inner). It throws the listener for a loop, but resolutely belongs -- but only as the first cut. The set contains gorgeous country ballads such as "Wild and Lonesome" (with Patty Griffin on backing vocals) and the title track. There are fine, midtempo honky tonkers including "The Outsider" and the pedal steel- and banjo-saturated "The Low Road." There are steamy, electric, country-kissed, blues-rock numbers such as "A Hard Lesson to Learn," and the rock & roll boogie of "Mama It's Just My Medicine." There's a shuffling, snarling, futuristic, midtempo Americana tune in "15 Million Light Years Away," with reverb-drenched production that features a weathered (not weary) Jim Dandy -- from Black Oak Arkansas -- as a duet partner. The first single is a wooly, rowdy reading of Steve Young's "White Trash Song," with Scott H. Biram guesting. Young, an underground legend, authored the outlaw anthem "Lonesome Orn'ry & Mean," a signature tune for Jennings' dad. This reading of the 1971 tune contains skittering rockabilly drums, pumping upright bass, wailing pedal steel, hyper-acoustic guitars, piercing fiddles, and an additional verse. (Neither Jennings nor Biram took a co-write for it; something unheard of in Music City.) It underscores the iconoclastic legacy bequeathed to Jennings by his free-spirited parents. But more than that, the song is a celebration of all that doesn't fit -- anywhere. It's an apt self-referential metaphor. Album-closer "The Gunslinger" is Jennings' own anthem, drenched in country, rock, R&B, and even jazz, courtesy of the improvisational interplay between Jonathan Stewart's tenor saxophone, guitars, keyboards, and the rhythm section. (Thom Jurek, Rovi)

Das jomplette Tracklisting:

1. Flying Saucer Song - 3:37
2. A Hard Lesson to Learn - 3:34
3. The White Trash Song (feat. Scott H. Biram) - 5:08
4. Wild & Lonesome (feat. Patty Griffin) - 4:07
5. Outlaw You - 4:19
6. The Other Life - 3:42
7. The Low Road - 3:04
8. Mama, It’s Just My Medicine - 5:07
9. The Outsider - 3:10
10. 15 Million Light Years Away (feat. Jim Dandy) - 5:20
11. The Gunslinger - 6:30

Art-Nr.: 8102
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
A hard lesson to learn
Wild and lonesome
Outlaw you
The low road
Mama, it's just my medicine
The outsider
The gunslinger

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Knight, Chris - the trailer tapes [2007]
Es war der Sommer im Jahre 1996 als ein damals noch völlig unbekannter Singer/Songwriter namens Chris Knight in einem in der Gluthitze vor einer kleinen Minenstadt in Kentucky stehenden, einsamen Wohnwagen einige seiner zuvor geschriebenen Lieder aufnahm - nur er und seine akustische Gitarre. 2 Jahre später veröffentlichte er sein Major Label-Debut, auf das es immerhin zwei dieser Songs ("Something changed" und "House and 90 acres") schaften, und 3 weitere Pracht-Alben später gehört Chris Knight zu den nicht mehr wegzudenkenden Größen der Roots-/Alternate Country-/Americana-Bewegung! In der vergangenen Dekade entwickelten sich diese "sagenumwobenen" "Trailer-Sessions" unter den Fans als etwas ganz Besonderes und gewannen für Chris Knight auch immer mehr an Bedeutung, waren sie doch so etwas wie die Basis seiner späteren Karriere. "People have been talking about these tapes ever since I recorded them," sagt Chris Knight. "To me, they were rough and stark and I never thought they'd see the light of day." Doch nun ist es soweit: Knight hat sich endlich entschlossen 11 Songs dieser "Trailer Tapes" der Öffentlichkeit zugänglich zu machen - und er tat gut daran, zeigen sie doch voller Eindruck, welches Potential schon damals in diesem Mann steckte. Bis auf die eingangs erwähnten beiden Stücke, sind die Tracks bislang nie veröffentlicht worden. Das Material ist der Qualität seiner heutigen Songs in jeder Beziehung ebenbürdig! Einfach großartig! Produziert von Frank Liddell und Joe Hayden, gemastert von Ray Kennedy, bewahrt das Album all die Ursprünglichkeit und Authentizität dieser damaligen Aufnahmen. Was wir erleben, ist ein Musterbeispiel dafür, mit welcher Spontanität und Selbstverständlichkeit ein talentierter Songwriter in der Lage sein kann, nur mit seiner akustischen Gitarre "bewaffnet", eine immense Spannung aufzubauen und herrliche Melodien zu präsentieren - und Chris Knight ist einer der besten! Das ist erdige, raue, staubige, aber überaus melodische Acoustic Storytelling Roots-/Alternate Country-/Americana-Musik mit den obligatorischen Chris Knight'schen Heartland und Red Dirt-Spuren vom Allerfeinsten! So bekennt Chris Knight in einem Statement auf der Innenseite des Digipacks nun auch in aller Zufriedenheit: "It took a while, but I'm proud of this record"! Und wie stolz er daarauf sein kann! Sehr stark! Das Tracklisting: Backwater Blues/ Something Changed/Rita`s Only Fault/Spike Drivin` Blues/Move On/Hard Edges/Here Comes The Rain/Leaving Souvenirs/House And 90 Acres/If I Were You/My Only Prayer!

Art-Nr.: 4872
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Backwater blues
Rita's only fault
Spike drivin' blues
Hard edges
Leaving souvenirs

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Krauss, Alison - a hundred miles or more: a collection [2007]
Alison Krauss' neues Album ist ist ein mit 16 großartigen Songs randvoll gepackter Sampler (67 1/2 Minuten Spielzeit) mit Material aus den letzten 10 Jahren plus 5 brandneuen Stücken - und doch ist es etwas ganz Besonderes! Viele Anhänger der Bluegrass-Ikone erinnern sich sicher noch an das Jahr 1995 zurück. Auch damals erschien schon einmal ein Album mit dem Untertitel "A collection" (der eigentliche Albumtitel war "Now that I've found her"), das mit Liedern wie dem Titelstück und "When you say nothing at all" schließlich den absoluten Durchbruch für Alison Krauss bedeutete. Sie machte Bluegrass-Musik populär wie keine andere, heimste unzählige Grammys und Awards ein, wurde zum Weltstar. Vielleicht kann man "A hundred miles or more", wieder mit dem Untertitel "A collection" versehen, als so etwas wie eine Fortsetzung des seinerzeitigen Erfolgswerkes betrachten. Enthalten sind neben den eingangs bereits erwähnten 5 neuen Tracks 11 "seltenere" Songs, die nicht auf regulären Alison Krauss-Alben enthalten sind, sondern ausschließlich auf Werken anderer Künstler, mit denen sie für deren CD einmal ein Duett aufgenommen hatte, aus diversen Soundtracks oder Tribute-Alben! Das Material stammt samt und sonders nicht aus dem Fundus der Aufnahmen mit ihrer Hausband "Union Station", wenngleich immer wieder einige Mitglieder dieser fantastischen Truppe als Begleitmusiker mit am Start sind. Ein Großteil der Songs dokumentiert zudem, daß sich Alison Kraus unterdessen einem weit größeren Genre als dem Bluegrass geöffnet hat. Folk, Americana, Traditional Country, Mainstream Country, Contemporary Country, Blues, Pop - all das spielt hier, neben ein paar Bluegrass-Titeln, eine dominante Rolle. Und sie verzaubert all diese Stilrichtungen mit ihrer unvergleichlichen Stimme, verleiht ihnen eine unwiderstehliche Magie! Das Album startet mit der wunderbaren, sehr gefühlvollen, Piano-getränkten Country-Ballade "You're just a country boy", die ein dezentes, feines Blues-/Swing-Feeling versprüht. Klasse hier das unaufdringliche Gitarrenspiel von Ron Block, der diesmal die akustische in eine elektrische Gitarre eingetauscht hat. Es fogt die glasklare, frische, herrlich transparent instrumentierte, von einer traumhaften Melodie geprägte Country-Pop-Nummer "Simple love", die Alison mal wieder dermaßen faszinierend vorträgt, daß einen geradewegs ein Gänshaut erzeugendes Gefühl vollkommener musikalischer Harmonie überkommt. Tolles Zusammenspiel von Klavier (Gordon Mote), Lap Steel Guitar (Jerry Douglas), Electric Guitar (Ron Block) und Schlagzeug (Abraham Laboriel jr.)! Brillant! Dann ein großartiger Ausflug in die Welt des Acoustic Folk/Americana mit dem starken "Jacob's dream" (klasse Mandolinenspiel von Sam Bush, wunderbar dezente Hammond Orgel im Hintergrund - Alison singt ungemein kraftvoll), gefolgt von dem spirituellen "Away down the river"! Alle diese vier Stücke sind brandneue Tracks! Es folgen Highlights wie die seltene, herrlich lockere und melodische Bluegrass-Nummer "Sawing on the strings" aus "CMT's 2004 Flame Worthy Video Award Show" (toller Harmonie-Gesang von Sam Bush, klasse Dobro von Jerry Douglas), "Down to the river to pray" aus dem berühmten "O brother, where art thou?"-Soundtrack, die betörend schöne Fassung des irischen Folk Traditionals "Molly Bán (Bawn)" aus dem 2002er Chieftains-Album "Down the old plank road (the Nashville sessions)", "How's the world treating you" aus dem Louvin Brothers-Tribute "Livin', lovin', losin'", der Riesen-Hit "Whiskey lullaby", den sie zusammen mit Brad Paisley hatte (von dessen "Mud on the tires"-Album), "The scarlet tide" und "You will be my ain true love", beide aus dem "Cold mountain"-Soundtrack, usw.! Besonders erwähnenswert sind sicher noch zwei tolle Nummern, die sie brandaktuell im Duett zusammen mit dem alten Mainstream Rock-Recken John Waite eingespielt hat: Zum einen ein wunderbares, knackiges Remake von dessen Superhit "Missing you" (sehr erfrischende, mit Nashville-Musikern eingespielte Version - die beiden Stimmen harmonieren prächtig miteinander), die ursprünglich auf Waite's neuem Soloalbum erschienen ist, und zum anderen eine Coverversion der alten Don Williams-Schnulze "Lay down beside me", die die beiden als herrliche Country-Pop-Ballade explizit für dieses Album aufgenommen haben (feines Lap Steel-Spiel von Jerry Douglas)! Ein tolles, genauso interessantes wie musikalisch erstklassig bestücktes Album einer charismatischen, vielseitigen, genauso begnadeten wie vielseitigen Musikerin. Alison Krauss, das bedeutet auch auf der neuen "Collection": Genuß pur!

Art-Nr.: 4851
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Simple love
Jacob's dream
Sawing on the strings
Missing you

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Lady Antebellum - golden ~ deluxe edition [2013]
Deluxe Edition mit 6 Bonustracks! Original U.S.-Countryausgabe! Ein halbes Jahr nach der Veröffentlichung der Normalausgabe von "Golden" folgt nun eine Deluxe Edition dieses famosen Werkes. Enthalten sind zusätzlich zum bisherigen Material insgesamt 6 Bonustracks, und die sind vom Allerfeinsten. Zunächst gibt es 3 neue Studiotracks, die sich von der Qualität mit ihren wunderschönen Melodien und großartigen Arrangements nahtlos an die bisherigen anschliessen. Dazu gibt es noch drei Live-Aufnahmen, allerdings ganz besondere: Sie sind ohne Publikum eingespielt und von brillanter Qualität. "Just a kiss" stammt aus einer "Backstage Acoustic Session" und "Need you now" und "I run to you" sind von den "I-Tunes Live Sessions". Es ist einfach eine Wonne dieser Band zuzuhören. Wundervoll!

Das komplette Tracklisting:

1. Get To Me - 3.49
2. Goodbye Town - 4.48
3. Nothin' Like The First Time - 3.44
4. Downtown - 3.15
5. Better Off Now (That You're Gone) - 3.03
6. It Ain't Pretty - 3.29
7. Can't Stand The Rain - 3.11
8. Golden - 3.27
9. Long Teenage Goodbye - 3.42
10. All For Love - 3.17
11. Better Man - 4.04
12. Generation Away . 4.04
13. Compass - 3.04
14. And The Radio Played - 3.13
15. Life As We Know It - 4.22
16. Need You Now (I-Tunes Live Session Performance) - 4.04
17. Just A Kiss (Backstage Acoustic Session) - 3.45
18. I Run To You (I-Tunes Live Session Performance) - 4.49

Art-Nr.: 8388
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Malo, Raul & Pat Flynn, Rob Ickes, Dave Pomeroy - the acoustic nashville sessions [2004]
Großartiges Sideprojekt von 4 fantastischen Musikern, die sich neben ihren üblichen Tätigkeiten zusammengefunden haben, um ein herrliches Album voller Cover-Versionen aus ausgesuchten Pop-, Country- und Folk-Klassikern aufzunehmen, denen sie allesamt ein wunderbares Acoustic Country-/Bluegrass-Gewand verpassten. Der begnadete Sänger der Macericks, Raul Malo, "Blue Highway's'" Dobro-Zauberer Rob Ickes, ex-New Grass Revival-Gitarrist Pat Flynn, auch als einer von Nashville's angesagtesten Acoustic-Zupfern im Geschäft (u.a. für Garth Brooks), sowie der bekannte Nashville-Session-Bassist Dave Pomeroy spielten in Nashville's Monkey Finger Studio die 11 Songs dieser hinreißenden "Nashville Acoustic Sessions" ein. Entspannt, völlig locker und gelöst vereinen sie ihre außergewöhnlichen musikalischen Qualitäten zu einem Extrakt aus wundervoller Acoustic Country-/Bluegrass-Musik! Fantastisch, wie sie beispielsweise aus Roy Orbison's Evergreen "Blue bayou" (auch bekannt von Linda Ronstadt) eine erfrischende Acoustic Country-Version machen, bei der einmal mehr Raul Malo seine herausragenden Gesangsfähigkeiten unter Beweis stellt. Oder die flockige Version von Gordon Lightfoot's "Early morning rain" mit herrlicher Dobro-Begleitung von Rob Ickes, das Remake von Ira & Charlie Louvin's ""The great atomic power" in einer tollen, flotten, traditionellen Bluegrass-Version mit großartigem Picking, Bob Dylan's "You're gonna make me lonesome when you go" in einem lockeren Midtempo-Rhythmus, Van Morrison's Gospel angehauchtes "Bright side of the road", alles Klassiker, denen sie mit diesen Arrangements einen ganz neuen Anstrich verpassen. Weitere Tracks, die sie covern sind u.a. Gram Parsons' "Hot Burrito #1", Hank Williams' "Weary blues from waiting" und der Henry Mancini/Johnny Mercer-Standard "Moon river". Zuweilen hilft Lenny Castro mit ganz dezenter Percussion aus, ebenso Siedah Garrett mit Background Gesang und Jim Hoke an der Mundharmonika. Ein wunderbarer Acoustic Country-Leckerbissen. Kommt in einem feinen Schuber!

Art-Nr.: 2436
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

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Matthews Band, Dave - busted stuff [2002]
Sie gehören zweifellos zu den fleißigsten Bands im Rock'n Roll Business! Was aber noch bemerkenswerter ist: sie halten permanent ihr ungewöhnlich hohes Niveau! Schwache Alben der Dave Matthews Band? Bislang Fehlanzeige! Da macht auch "Busted stuff" keine Ausnahme! Dazu dürfte ein Großteil der Tracklist den eingefleischten Dave Matthews Fans durchaus geläufig sein, erhielten doch die berühmten Sessions mit dem Produzenten Steve Lillywhite aus dem Jahre 2000 sehr schnell den Status eines der besten "lost albums" der gegenwärtigen Rockmusik zu sein, da man diese Aufnahmen seinerzeit erst einmal zu Gunsten des von Glen Ballard produzierten Werkes "Everyday" in den Archiven verschwinden ließ. Dieser Stoff wurde zum meist gebootleggten Dave Matthews-Material und war unter den Anhängern heiß begehrt! 9 der 11 Tracks von "Busted stuff" stammen aus diesen legendären Steve Lillywhite-sessions, das heißt die Demos sind von der Dave Matthes Band und ihrem aktuellen Produzenten Stephen Harris neu ins Leben gerufen worden. Und wie! Die Produktion ist umwerfend, das Songmaterial einmal mehr großartig! Rhythmisch, funky, jammig, jazzig, groovy! Insgesamt wendet man sich wieder etwas mehr von den elektrischen Gitarren ab, und kehrt zur eher Acoustic Rock- Grundtendenz zurück, mit sehr vielen instrumentalen Freiheiten, vor allem für Wahnsinns-Geiger Boyd Tinsley und Saxophonist Leroi Moore. Herausragend sind das ruhige, sehr schöne "Where you are going" und die 8 1/2 minütige epische Hymne "Bartender"! "Busted stuff" ist ein weiterer Hochgenuß für jeden Dave Matthews Fan.

Art-Nr.: 1244
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,87

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McCain, Edwin - scream & whisper [2004]
Den Major-Deal los, ist Edwin McCain gut ein Jahr nach seinem großartigen Acoustic-Album "The Austin sessions" zurück und präsentiert sich auf seinem neuen Werk "Scream & whisper", diesmal wieder mit seiner 6-köpfigen Edwin McCain Band, in blendender Verfassung, ja als habe ihn die neue Unabhängigkeit regelrecht beflügelt. McCain gilt in den Staaten sowohl bei seiner riesigen Fanschar, als auch bei Kollegen (er ist bekanntermaßen ein guter Freund von Gov't Mule's Warren Haynes, auf dessen "Christmas jams" er gelegentlich auftritt) als ausgesprochen starker Musiker, Songwriter, Poet und Storyteller. Große kommerzielle Erfolge mit Hits wie "I'll be" sind unvergessen! Dennoch, trotz aller Radiotauglichkeit seiner Songs, hat er sich des Erfolges wegen nie "verbogen"! "It's not about chart positions or record sales or anything like that, it just has to do with people coming together and sharing a moment in a small club or bar, where the music, that's coming off the stage, is much more than the players and much more than the audience. .Something happens and you're sitting there and your hair stands up. That's it, man", sagt er zu diesem Thema. Das Albumcover von "Scream & whisper" zeigt jeweils den halben Gitarrenkörper einer elektrischen und einer akustischen Gitarre, was optisch eine prima Darstellung des musikalischen Inhalts bedeutet. Semi-akustisch/elektrischer, ausgesprochen melodischer, lockerer, gefälliger, radiotauglicher (dies meinen wir im absolut positiven Sinne) Roots-/Heartland-/Pop-Rock, bei dem sich feinste Acoustic Gitarren und dezent rootsige, nie allzu aggressiv eingesetzte E-Gitarren wunderbar ergänzen und zusammen mit dem Rest der eingesetzten Instrumente (Mandoline, Keyboards, mal ein ganz zurückhaltendes Saxophon, Bass und Drums) ein wunderbar entspanntes, aber zuweilen auch durchaus knackiges Klangbild ergeben, das herrlich frisch rüberkommt und voll auf der Höhe der Zeit ist. Die ausgewogenen Mischung aus flotten, schwungvollen Uptempo-Nummern, gefälligen Midtempo-Tracks und ein paar wunderbaren Balladen stimmt hundertprozentig! McCain's leicht kratzige, heißere Stimme wirkt jederzeit ausgesprochen angenehm. Zuweilen verspürt man, allein schon durch McCain's Herkunft bedingt (er kommt aus South Carolina), in den Songs einen dezenten Southern-Esprit. So zum Beispiel auch bei dem fantastischen Opener "Coming down"! Welch eine herrliche Melodie zieht sich durch dieses flotte, lockere, rhythmische Stück, dessen leichtes "Southern-Jam-Feeling" vor allem durch die wunderbar rootsige, elektrische Lead-Gitarre erzeugt wird. Klasse auch der wiederum schön rootsige, flockige, sehr melodische Gitarren-Pop-Rock-Song "Shooting stars", das tolle, in etwa in der Schnittmenge zwischen Sheryl Crow und den frühen, starken Hootie & the Blowfish agierende "Say anything" (die Duett-Sängerin dort ist Maia Sharp), das riffige, frische "Turning around" , die voller Southern-Soul steckende, wunderschöne Ballade "Good enough", der knackige, froh gelaunte Uptempo-Rocker "Farewell to Tinkerbell", oder das hinreißende, textlich engagierte, ruhige, letztendlich ein wenig traurige, mit toller Percussion und feinen Gitarren instrumentierte "White crosses", eine prachtvolle, über 6-minütige Singer/Songwriter-Nummer über einen mexikanischen Einwander, der in Amerika sein Glück versucht um seine Familie über die Runden zu bringen. Zum Schluß wagen sich die Jungs gar noch an eine Coverversion des alten Rod Stewart-Heulers "Maggie May" - und auch die macht mit der Edwin McCain Band nochmal richtig Spaß! Ein klasse Album! Feinster, eingängiger American Roots-Pop-Rock voller Frische aus South Carolina!

Art-Nr.: 2541
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Coming down
Turning around
Day will never come
White crosses

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McClure, Mike - twelve pieces [2002]
The Great Divide (wir haben alle noch deren geniales letztes Album "Afterglow, the Will Rogers sessions" im Hinterkopf) gehören sicher zu dem besten, was die Texas/Oklahoma-Countryrock-Szene zu bieten hat. Deren Kopf und Frontmann Mike McClure legt nun mit "Twelfe pieces" sein erstes Soloalbum vor! Ein Album, daß einen von der ersten bis zur letzten Minute fesselt, unheimlich gefühlvoll und intensiv vorgetragen, voller wunderschöner Melodien, einerseits mit der atmosphärischen Dichte solcher Songwriter wie Robert Earl Keen oder gar Guy Clark, andererseits mit der Lockerheit und dem Geist seiner "Hausband" Great Divide oder Cross Canadian Ragweed. Welch ein großartiges Songwriting! Dazu McClure's einzigartiger, faszinierender, kehliger Gesang, so kraftvoll und doch so voller Gefühl, so erdig und doch so exakt. "Twelfe pieces" ist ein ruhiges Album geworden. Die Musik ist vorwiegend akustisch ausgerichtet. Die Songs haben aber dennoch eine wunderbare Transparenz und sind alles andere als langweilig. Auf 3-4 Songs wird die akustische Basis durch ein sattes "Full Band"-Arrangement mit fetten E-Gitarren ergänzt, auf ca. der Hälfte der Songs kommt McClure sogar ohne Drums aus, was der Spannung aber keinen Abbruch tut. Die Countryelemente sind natürlich immer noch vorhanden, doch insgesamt rücken sie zugunsten des acoustic based Americana/Rootsrock und folkig angehauchtem Singer/Songwriter-Stil, auch mal angereichert mit wunderschönem Akkordeon und wohligem Piano, etwas in den Hintergrund. Die herrlichen Melodien, McClure's toller Gesang und das wunderbare Spiel auf der Akustik-Gitarre, mit zum Teil tollen, quirligen Lead Acoustic-Guitar Soli sind kristallklar, frisch und präzise, rein und unverbraucht in Szene gesetzt. "Haunt me no more" beispielsweise ist ein solches texanisches Song-Highlight zwischen Country und Folk. Es beginnt mit dezenter Akustik-Gitarre, McClure's klarer, herzhafter Gesang setzt ein, nach ca. einer Minute folgt eine wunderbare Rhythmussektion aus Bass und Schlagzeug, unterbrochen von feiner akustischen Lead-Gitarre. Tolle Melodie! "Hotel band" besticht durch tolles Guitar-Picking, ebenso wie das feine "Driftin'. während by "In my ears" der Rocker rauskommt. Knallige E-Gitarrenriffs mit knackigen Drums und eine "dirty" Harp lassen einen fetzigen Country-/Roots-Rocker in bester Cross Canadian Ragweed-Manier (deren Cody Canada ist hier mit von der Partie) aus den Boxen tönen. "Wicked game of hearts" ist eine seelige, angeblueste Akustik-Nummer mit gefühlvollem Piano und Groobies-Sängerin Susan Gibson (das ist die, die "Wide open spaces" für die Dixie Chicks geschrieben hat) als Duettpartnerin. "Dings" ist angereichert mit schönem Akkordeon, während er bei "The void" in bester Heartland-Manier wieder einmal losrockt, um anschließend wieder einen Gang runter zu schalten. 12 wunderschöne, niveauvolle Nummern, die zuweilen richtig Gänsehaut erzeugen. Mike McClure selbst bezeichnet diese Musik als "Red Dirt"! Okay, das Resultat jedenfalls ist sehr beeindruckend!

Art-Nr.: 1251
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,87

In folgende Titel können Sie reinhören:
Haunt me no more
The void

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