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Abbott Band, Josh - she's like texas [2010]
Ungemein frisch, schön knackig, locker, spritzig, aufgenommen in einem glasklaren, saftigen Sound: Die Josh Abbott Band mit einem herrlichen, traumhaft melodischen Countryrock-Juwel, das wie selbstverständlich die Trademarks der goldenen Countryrock-Tage der Siebziger (Poco, Eagles), traditionelle Countrywurzeln und die kernigen, würzigen Charakteristika der rockigen Texas/Oklahoma-Red Dirt-Bwegeung (ala Eli Young Band, Wade Bowen, Cross Canadian Ragweed, Randy Rogers Band) miteinander vereint. Countryrock lebt - und wie! Ein Konzertbesuch der Randy Rogers Band im "Blue Light", einem kultigen Club in seiner Heimatstadt Lubbock/Texas stellte 2004 so etwas die Initialzündung für Josh Abbott dar, seine musikalischen Talente zu seinem absoluten Lebensmittelpunkt zu machen. Deren Art zu spielen, ihre Bühnenpräsenz und Rogers’Gesang, sowie die Verbundenheit mit dem Publikum faszinierten und motivierten Abbott derartig, dass er sein Studium abbrach und fortan nur noch auf die Karte Musik setzte. "I think I can do that, too", lautete seine Maxime. Sechs Jahre später veröffentlicht er mit seiner Band, bestehend aus Preston Wait (Fiddle, Electric guitar), Edward Villaneva (Drums), Daniel Almodova (Bass) und Gabe Hanson (Electric guitar, baritone, harmonica) mit „She’s Like Texas“ seine bereits zweite CD, nachdem er zuvor schon mit seinem Debüt bei den Kritikern ("they rumble out like a Texas thunderstorm"; "honest songs about real-life emotions with strong harmonies and winsome melodic hooks") und den Radiostationen in und um Texas herum für mächtig Furore sorgte. Das musikalische Konzept von Josh Abbott orientiert sich naturgemäß durchaus an der Randy Rogers Band, wenngleich Abbott und seine Truppe mit diesem Album Rogers & Co. fast schon in den Schatten stellen. Wie bei Rogers spielen variabel eingesetzte Akustik/E-Gitarren (sehr stark Lead Gitarrist Gabe Hanson) und eine markante Fiddle (Preston Wait gleicht fast einem Pendant zu Brady Black) als essentieller Part neben Abbott's charismatischer gesanglicher Präsenz (tolle, überaus angenehme, typisch texanische Red Dirt-taugliche Stimme) die dominierende Rolle. Das Songmaterial ist ohne jede Ausnahme vom Allerfeinsten! Um zu erahnen, was das für die Zukunftsaussichten der Josh Abbott Band bedeuten könnte, braucht man kein Hellseher zu sein, sofern man die Erfolgsstory der Randy Rogers Band verfolgt hat. Für "She’s Like Texas" konnte man zudem den überaus erfolgreichen Produzenten Erik Herbst (u.a. Eli Young Band, Bois D’Arcs, Kyle Bennett Band, Macon Grayson) gewinnen, der den Sound der JAB in noch professionellere und, das meinen wir nur positiv, sehr radiokompatible Bahnen gelenkt hat, ohne dabei auf das nötige rootsige, ursprüngliche, erdige und würzige Ambiente zu verzichten. Damit scheinen die Weichen für den ganz großen überregionalen Wurf gestellt zu sein. Zu der großen Klasse des Albums tragen ohne Zweifel auch die klug ausgewählten Gastmusiker (u.a. Clay und Carla Corn, Gerald Jones und vor allem Virtuose Milo Deering mit seinem unwiederstehlichem Mandolinenspiel) bei, die allesamt bestens mit dem Quintett harmonieren. Dazu kommen wirklich gelungene Guestvocals, zum einen durch die exzellente Kacey Musgraves beim traumhaften Duett "Oh Tonight" (wie eine Session der Randy Rogers Band mit den Wreckers - Musgraves klingt wie Michelle Branch; toll hier auch das bereits erwähnte grandiose Mandolinengeklirre von Milo Deering), zum anderen im Trio mit den Abbott-Kumpeln Trent Willmon und Roger Creager, die sich beim lockeren, dezent grassig angehauchten "End Of A Dead Road" deutlich hörbar mit viel Freude die Gesangsbälle gegenseitig zuwerfen. Ganz stark dieser Song. Das an die Eli Young Band oder No Justice erinnernde, wunderbare "All Of Sudden" mit seinem nicht mehr aus den Ohren weichendem Refrain wurde schon im Vorfeld an die Radiostationen verschickt und erntete bereits höchste Chart-Ehren in den Texas Music-Charts. Die herrlich melodischen "The Walking Out" und "If You’re Leaving (I’m Coming Too)" gehen fliessend ineinander über und versprühen mit ihrem tollen E-Gitarrenrhythmus eine gewisse Heartland-Countryrock-Atmosphäre. Voller Hit-Potential stecken die flockigen "Fall In Love Again" und "She’s Like Texas", beide mit toller Mandolinenuntermalung, weiblichen Harmonies und Fiddle-Solo. "Brushy Creek" glänzt mit einem satten Hill Country-/Hillbilly-Flair, erzeugt durch Banjo und Fiddle, und erinnert mit seinen kernigen E-Gitarren-Riffs (inkl. großartigem Solo) sogar entfernt an eine countryeske Ausgabe von Lynyrd Skynyrd's "Swamp Music". Fröhlichen, knackigen Country mit einem Refrain zum Mitsingen bietet "I Just Wanna Love You". Beeindruckend hier das starke Baritone-E-Gitarren-Spiel von Gabe Hanson. Das Ende der Scheibe gehört dann dem Bandleader (fast) allein, der bei "Let My Tears Be Still" (es geht um einen kurz vor dem Tode stehenden, seine Lebensbilanz ziehenden Kriegsveteranen) zu den traurigen Pianoklängen von Gastmusiker Clay Corn eine emotionsgeladene, unter die Haut gehende Gesangsperformance abliefert und seine ganze vokale Klasse nochmals eindrucksvoll unter Beweis stellt. Josh Abbott und seine Band haben mit "She’s Like Texas" einen tollen Longplayer hingelegt, der nachhaltig die Prognose eines amerikanischen Kritikers untermauert, der sagt: "The next big thing out of this terrific Texas music scene"! Das unterschreiben wir blind! Die CD kommt in einem schönen, 2-fach aufklappbaren Digipack mit ausführlichem, 16-seitigem Booklet, inklusive aller Texte. Hier passt alles! Begeisternder (Red Dirt)-Countryrock, wie wir ihn aus Texas lieben! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1 Road Trippin - 3:10   
2 All of A Sudden - 3:02   
3 The Walking Out - :32   
4 If You're Leaving (I'm Coming Too) - 3:54   
5 Fall In Love Again - 3:37   
6 She's Like Texas - 3:55   
7 Brushy Creek - 3:22   
8 Oh, Tonight - 3:25   
9 Hot Water - 4:36   
10 I Just Wanna Love You - 3:09   
11 End Of A Dirt Road - 4:09   
12 Let My Tears Be Still - 4:38

Art-Nr.: 6833
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Road trippin
All of a sudden
If you're leaving (I'm coming too)
Brushy creek
Oh, tonight
Hot water
End of a dirt road

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Bowen, Wade - the given [2012]
Red Dirt Vorzeige-Countryrocker/Texas Country-Artist Wade Bowen ist mit seinem vierten Studioalbum “The Given” (nebst zweier Live-Werke) erneut ein Meisterwerk gelungen. Er ist ein Künstler, dem es seit Anbeginn seiner Karriere gelungen ist, stetig sein Leistungsvermögen in behutsamen Schritten zu verbessern. Somit zeigt seine Formkurve auch weiterhin nach oben. Wade hat für seine neue CD einen (Major-) Labelwechsel vollzogen (jetzt bei BNA/Sony) und auch mit Justin Niebank (Bon Jovi, Kenny Chesney, Lonestar, Blackberry Smoke) einen neuen Produzenten angeheuert. Bei den zehn auserwählten Stücke zu "The Given" hatte Bowen laut eigener Aussage die Qual der Wahl, denn noch nie hatte er früher so viele Songs für ein Album im Vorfeld geschrieben. Der Opener „Saturday Night“ (wunderschöne, relaxte Melodie, erinnert ein wenig an "Lay It All On You" vom "Lost Hotel"-Album) hat als erste Single bereits die Top-Position der Texas Music-Charts erreicht (Billboard Country-Charts Platz 39). Wunderbar entspannt geht es mit "All That’s Left" weiter, einem Track, der mit dezenter Streicherbegleitung, Steel-Einlagen und einem atmosphärischen E-Gitarren-Solo klasse in Szene gesetzt ist. Überhaupt fällt auf, dass Wade auf diesem Silberling vermehrt die Steel-Gitarre zum Einsatz kommen lässt, vorzüglich bedient von einer der großen Koyphäen auf diesem Gebiet, Dan Dugmore. "A Battle Won" (Steel, E-Gitarren-Solo) oder "Patch Of Bad Weather" (schöne Slide-Begleitung, Piano, Orgel) bieten herrlichen, countryinfizierten Singer/Songwriter-Stoff im Stile von exzellenten Leuten wie Will Hoge oder Tom Petty mit intelligenten Texten. Großartig! Vor allem Wades rauchiger Gesang brilliert wieder einmal von vorn bis hinten. Zwei weitere Love-Songs (mit ein wenig "Cryin’ in My Beer"-Flair) folgen mit "On My Way To Wonderful" (melancholisch, verträumt) und "Say Anything" (emotionaler Refrain, wimmernde Steel-Gitarre). Das Zeug zu einer weiteren Nr. 1 hat "You Ain’t Got Me", ein erneut hochmelodischer und wahnsinnig atmosphärischer Track mit ganz starkem Refrain (wieder diese einnehmende Steelbegleitung, ganz starke E-Gutarren-Arbeit). Das ist Red Dirt-Musik am Rande der Perfektion! Auf dem überwiegend ruhig gehaltenen Silberling beweist Bowen bei "Beat Me Down", dass er es auch deftiger kann. Ein schöner, polternder Countryrocker (mit Southern-Flair), getrieben von sattem Drumming und toller Bariton-E-Gitarre, dazu Wades angrifflustiger Gesang. Geht richtig gut ab, die Nummer! Wer befürchtet hatte, dass Bowen zu stark von Nashville-Interessen beeinflusst werden könnte, bekommt mit der Auswahl beim Townes Van Tandt-Cover (einzige Fremdkomposition des Werkes) von Legende Guy Clark als Co-Sänger ad hoc den Gegenbeweis geliefert. Ein klares Bekenntnis zu seinen Texas-Wurzeln! Ein beeindruckendes Duett, das durch den unterschiedlichen Gesangscharakter der beiden Akteure einen besonderen Reiz entwickelt. Am Ende statuiert Wade dann nochmal ein großartiges Exempel seiner Sangeskunst beim sparsam instrumentierten und im Storytelling-Stil gebrachten "Before The Walls Were Blue" (genial hier Dugmores dezentes Dobrospiel, vorzüglich die weiblichen Harmoniegesänge von Jessica Murray). Eine Gänsehaut-Nummer zum Abschluss! Justin Niebank hat mit seiner transparenten Produktion die richtige Balance zur ruhigen Gesamtatmosphäre des Albums gefunden, die hochkarätigen Musiker, wie u. a. Shannon, Forrest, Greg Morrow, Tom Bukuvac, Jedd Hughes, Adam Shoenveld, Charlie Judge und Stuart Duncan (neben den bereits genannten) sorgten für die gewohnt exzellente, instrumentelle Umsetzung. Mit "The Given" serviert Wade Bowen seinen Fans ein weiteres starkes musikalisches "Stell-dich-ein" seines immensen Könnens. Wieder eine kleine, stetige Steigerung in seinem Schaffensspektrum und ein sehr gut gewählter Kompromiss zwischen Nashville-tauglichem New Country und seinen altbewährten Red Dirt-Roots. Möge er uns mit weiteren "Eingaben" dieser Art beglücken! Glänzende Vorstellung, Wade Bowen! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Saturday Night - 3:29
2. All That's Left - 3:44
3. A Battle Won - 3:39
4. Patch of Bad Weather - 3:39
5. On My Way To Wonderful - 4:15
6. Say Anything - 3:47
7. You Ain't Got Me - 4:18
8. Beat Me Down - 3:42
9. To Live is To Fly - 3:53
10. Before These Walls Were Blue - 3:34

Art-Nr.: 7804
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 12,90

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Leftover Salmon - aquatic hitchhiker [2012]
Darauf haben die Jamrock-Fraktion und die Freunde des hochkarätigen Grass-/Groove-Rocks lange warten müssen. Acht Jahre hat es gedauert, doch nun liegt das neue Studioalbum der grandiosen Rock'n Grass-/Jam-Institution Leftover Salmon endlich vor. "Aquatic hitchhiker" ist eine mitreissende Verschmelzung von akustischen und elektrischen Instrumenten, vorwiegend Gitarren, Mandoline, Keyboards, Bass und Drums, zu einem herrlich lebendigen und dynamisch groovenden Extrakt aus (Blue)Grass und Rock, den die Band vor Jahren selbst einmal, in Anlehnung an ihre Southern-/Louisiana-Vorliebe, mit der verrückten Bezeichnung "polyethnic cajun slamgrass" versah. Doch irgendwie passt das. Die 5-köpfige Truppe aus Boulder/Colorado um die beiden Protagonisten Vince Herman (guitars, mandolin, vocals) und den Ausnahmekönner Drew Emmitt (guitars, mandolin, fiddle, vocals), sowie ihre Mitstreiter Andy Thorn (banjo, guitar, vocals), Greg Garrison (bass, vocals, acoustic guitar), Jose Martinez (drums, percussion) begeistert mit einer faszinierenden, vitalen, technisch höchst beschlagenen Verbindung von southern-infiltriertem Roots-/Groove-Rock ala Little Feat und The Radiators, Jam-Anlagen von Grateful Dead und String Cheese Incident, sowie dem unwiderstehlichen rocking (Blue)Grass solcher Kollegen wie Railroad Earth und den einstigen New Grass Revival. Die komplexe Instrumentierung, die diese exzellenten Musiker offenbaren, ist beeindruckend. Toll dabei auch immer wieder die Orgel- und/oder Piano-Unterstützung der beiden Gastmusiker Bill McKay und Asher Fulero. Produziert hat das Werk im übrigen Los Lobos' Steve Berlin. Tracks wie der schwer groovende Swamp-Rocker "Gulf of Mexico" (klasse Piano-Einsätze, funkige Keyboards, prächtiges Mandolinen-Picking), die, der Titel lässt es schon erahnen, einen furiosen Drive aufbauende, rockige Bluegrass-Nummer "Keep driving" (starkes Mandolinen-, Banjo-, Gitarren-Picking), die sehr melodische, straighte, tief in Louisiana verwurzelte Cajun Country-Nummer "Bayou town", der bärenstarke, southern-rooted Grass-/Groove-Jamrocker "Light behind the rain" (grassige Instrumente treffen auf kernige E-Gitarren-Riffs und feinste Orgel-Untermalung, dazu ein zündendes E-Gitarren-Solo), das lockere, gut gelaunte "Sing up to the moon" (herrliches Southern-/Countryrock-Feeling), oder auch der mitreissende, kraftvolle Jamrocker "Here comes the night" (angesiedelt irgendwo zwischen Little Feat, Railroad Earth und den Doobie Brothers, grandioses, ungemein virtuoses E-Gitarren-Solo) sind nur ein paar der glänzenden Highlights dieses prächtigen Werkes. Leftover Salmon sind wieder da - und sie sind in absoluter Top-Verfassung.

Das komplette Tracklisting:

1. Gulf of Mexico - 3:16
2. Keep Driving - 3:59
3. Liza - 2:40
4. Aquatic Hitchhiker - 3:27
5. Bayou Town - 3:44
6. Sing Up To the Moon - 4:14
7. Light Behind the Rain - 5:29
8. Stop All Your Worrying - 3:23
9. Walking Shoes - 3:01
10. Kentucky Skies - 3:14
11. Gone For Long - 4:12
12. Here Comes the Night - 5:56

Art-Nr.: 7812
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Gulf of Mexico
Keep driving
Bayou town
Sing up to the moon
Light behind the rain
Kentucky skies
Here comes the night

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Lynyrd Skynyrd - last of a dyin' breed ~ special edition [2012]
Special edition with 4 Bonustracks!

Das neue Lynyrd Skynyrd-Album! Wir haben die erweiterte Original U.S.-"Special Edition"-Ausgabe mit 4 zusätzlichen Tracks!

Aus der Original-Produktbeschreibung:

Legendary rock band Lynyrd Skynyrd releases a fiery slice of Southern style guitar rock heaven in Last of a Dyin' Breed. This is the kind of record guaranteed to feed the needs of the multi-generational Skynyrd Nation, and continue the renewed vigor the band exhibited with their previous album, 2009's God & Guns. For the passionate, longtime fans of the band, this is Skynyrd at the top of their game, complete with instantly memorable songs, more hooks than a tackle box, and a blistering three-guitar attack at full power.

Led by core members Gary Rossington (guitar), Johnny Van Zant (vocals) and Rickey Medlocke (guitar), along with longtime drummer Michael Cartellone, Skynyrd has recorded an album that continues to build on the legacy that began over 35 years ago in Jacksonville, Florida. Joining them in the studio and on the road are new bassist Johnny Colt (The Black Crowes, Train) guitarist Mark "Sparky" Matejka (a "Nashville cat, just a pickin' fool," according to Rossington), and keyboardist Peter Keys, who replaced Powell on the God & Guns tour.

Last Of A Dyin' Breed re-ignites the in-studio alchemy the band found with Guns producer Bob Marlette, and the sound is traditional Skynyrd blended to perfection with the edge of immediacy. In short, it's rock n roll for the times.

Das komplette Tracklisting:

1. Last Of A Dyin' Breed
2. One Day At A Time
3. Homegrown
4. Ready To Fly
5. Mississippi Blood
6. Good Teacher
7. Something To Live For
8. Life's Twisted
9. Nothing Comes Easy
10. Honey Hole
11. Start Livin' Life Again
12. Poor Man's Dream [bonus track]
13. Do It Up Right [bonus track]
14. Sad Song [bonus track]
15. Low Down Dirty [bonus track]

Art-Nr.: 7883
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

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McGraw, Tim - two lanes of freedom ~ accelerated deluxe edition [2013]
Deluxe Edition mit 4 Bonustracks! Nach dem Verkauf von über 40 Millionen Alben und 32 Number One-Singles für sein bisheriges Label "Curb", veröffentlicht Country-Superstar Tim McGraw nach viel rechtlichem Hickhack mit seiner alten Plattenfirma nun sein erstes Album für "Big Machine Records". "Two lanes of freedom" heisst das Teil - und es ist ein erstaunlich frisches und inspiriertes, sehr abwechslungsreiches Werk geworden. Auch nach so vielen Jahre und diesem immensen Erfolg wirkt Tim McGraw noch immer sehr ambitioniert, was man seinem vorzüglich ausgewählten, großartigen Songmaterial deutlich anmerkt. Das Titelstück "Two lanes of freedom" beispielsweise besticht mit einem geschickt integrierten, unterschwelligen Celtic-Touch, das hoch melodische "One of these nights" ist klassischer McGraw-Mew Country, das etwas "rauer" gehaltene, starke "Southern girl" hat einen tollen Groove und ist von einem Hauch von "Muscle Schoals"-Soul durchzogen, "Truck Yeah" kommt sehr modern und jung, mit leichtem Country Rap-Einschlag, während solche wundervollen Balladen wie etwa "Book of John", vorzügliches New Country-Storytelling bieten. Super auch das knackige, mit satten Gitarrenlinien von Keith Urban versehene, zusammen mit Taylor Swift vorgetragene "Highway don't care", die ihrerseits vor einigen Jahren mit ihrer ersten Hitsingle "Tim McGraw" ihren großen Durchbruch schaffte. Tim McGraw liefert erneut eine Meisterleistung in Sachen Contemporary Country ab. Er ist eben einer der ganz Großen in Music City! Wir bieten die um 4 klasse Tracks "aufgemotzte" Deluxe Edition"an, denn auf das Bonusmaterial darf man einfach nicht verzichten.

Die komplette Tracklist:

1. Two Lanes of Freedom - 4:26
2. One of Those Nights - 3:56
3. Friend of a Friend - 5:13
4. Southern Girl - 4:15
5. Truck Yeah - 3:29
6. Nashville Without You - 3:37
7. Book of John - 3:27
8. Annie I Owe You a Dance [Bonus Track] - 3:44
9. Mexicoma - 3:33
10. Number 37405 - 4:45
11. It's Your World - 4:29
12. Tinted Windows [Bonus Track] - 4:13
13. Highway Don't Care - 4:39
14. Truck Yeah (live) [Bonue Track] - 4:16
15. Let Me Love It Out of You [Bonus Track] - 5:34

Art-Nr.: 8053
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

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My Dynamite - same [2012]
"Rock'n Roll will never die"! Grandioses, junges Quintett aus Melbourne (Australien) mit einem geradezu überragenden Debut! Tief verwurzelt in den Siebzigern und mit einem Hauch von Southern Rock spielen sie genauso unbekümmert, dreckig und ungeschliffen auf, wie The Black Crowes zu ihren Anfangszeiten - voller Energie, dynamisch, erdig, kraftvoll, dabei aber auch ungemein frisch und voller Leidenschaft. Das Songmaterial ist saustark - ohne jeden Ausfall! Trotz des rauen Feelings und trotz der Kraft klingt die Band zuweilen auch herrlich locker und sehr, sehr melodisch. Die Songs bleiben prächtig hängen, der Funke springt sofort über. 2 tolle Lead Gitarristen, die sich ständig gegenseitig "anstacheln", eine tighte, großartige Rhytmussektion und ein fantastischer Sänger, der sich nicht im Geringsten hinter Chris Robinson zu verstecken braucht. Die Band hat alles, was es für klassische, unverfälschte (Gitarren) Rockmusik mit ein wenig Bluesrock- und Southern Rock-Flair braucht. Klasse auch der zeitweise wunderbar ausgerollte Orgelteppich, der den straighten Gitarrensound erstklassig ergänzt. Neben The Black Crowes, die in der Musik von My Dynamite, obwohl die Australier eine ganz klare, eigene Identität haben, stets ihre Spuren hinterlassen, hört man auch noch Einflüsse der Rolling Stones, der Faces und von Humble Pie. Das ist erfrischender, zeitgemässer, purer Old School Guitar Boogie Rock'n Roll der Güteklasse A! Solche Bands braucht die globale Rock-Welt, dann braucht einem wirklich nicht bange um unsere geliebte Musik zu sein. Das Zeug rockt und rollt aus unseren Lautsprechern wie ein "freight train" durch den amerikanischen Süden! Eine wahre Pracht!

Das komplette Tracklisting:

1. Take It Or Leave It (4.11)
2. Inside Out (4.22)
3. If We're Livin' (3.20)
4. Dirty Game (3.20)
5. Watch Yourself Grow (4.38)
6. Raise Your Glasse (4.41)
7. Singing Stormy Weather (4.23)
8. Big Attraction (5.10)
9. All That She Brings (4.34)
10. Fork In Your Tongue (3.23)

Art-Nr.: 7754
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Nimmo Brothers, The - brother to brother [2012]
Fesselnd! Was für ein Gitarren Bluesrock-"Hammer"! Die Nimmo Brothers (Stevie & Alan Nimmo) aus dem schottischen Glasgow gehören schon seit vielen Jahren zum absolut Besten, was der britische Bluesrock zu bieten hat. 3 Jahre nach "Picking up the pieces" und 2 Jahre nach Stevie Nimmo's vorzüglichem Ausflug in etwas ruhigere, souligere Texas Bluesrock-Gefilde, kehren die beiden zu ihren Wurzeln zurück und liefern mit "Brother to brother" ein in allen Belangen begeisterndes Album ab. Welch ein "Pfund"! Zu den Aufnahmen resite man ins texanische Austin und spielte die Songs dort mit einem erlauchten Kreis von exzellenten Begleitmusikern, wie zum Beispiel Jamie Oldaker am Schlagzeug (Eric Clapton), Bill Whitbeck am Bass (Robert Earl Keen) und, bei zwei Tracks, Michael Ramos (u.a. Robert Plant, Los Lonely Boys) an der Hammond Orgel, ein. Doch eindeutig im Mittelpunkt stehen Stevie und Alan Nimmo mit ihrem grandiosen Gitarrenspiel und Gesang. Was wir hier hören ist begleitet von purer Energie, purer Leidenschaft und viel, viel Herzblut. Es ist ungemein kraftvoller, von massiven, fetten Gitarren dominierter, eine gesunde Härte ausstrahlender, dabei prächtig hängen bleibender, von klasse Melodien geprägter, gut zupackender Bluesrock, wobei das Wort "Rock" hier von zentraler Bedeutung ist. Das Zeug klingt wunderbar retro und zeitlos. Der Funke springt von der ersten Sekunde an über. Stevie und Alan Nimmo spielen, jeder für sich, wunderbare, zünftige, teils mächtig "krachende" Riffs und eine fantastische Lead Gitarre. Sehr virtuos, sehr erdig, sehr rockig, immer wieder gespickt mit glühenden, die Saiten nach allen Regeln der Kunst verbiegenden Soli und tierischen Bottleneck-/Slide-Läufen. Zuweilen gibt es herrliche Dual Lead-Attacken! Betrachten wir beispielsweise mal den bärenstarken Opener "Still here strumming", der die Richtung des Albums sofort vorgibt. Was für ein famoser, von fetten, massiven, straighten Riffs bestimmter, bluesiger, knallender Rocker, der uns da mit ordentlicher Wucht, aber auch mit großartigen Hooklines und einer klasse Melodie entgegen donnert. Das Gitarrensolo im Break ist pures Feuer, das Fundament der Nummer liegt deutlich hörbar in den Siebzigern. Was darüber hinaus sofort klar wird ist, dass die Nimmo Brothers nicht nur Liebhaber von texanischen Bluesrock-Größen wie Stevie Ray Vaughan oder David Grissom's legendärer Formation Storyville sind, sondern auch einer tiefen Verehrung von Paul Rodgers' Bands Free und Bad Company Tribut zollen. Hier und bei einigen weiteren Tracks (z.B. "Lady Luck" und "Never gonna walk on me") klingen sie tatsächlich wie die legitimen Nachfolger dieser beiden legendären Fomationen, und zwar zu deren allerbesten Zeiten. Das ist einfach wunderbar! So passt es auch bestens ins Bild, dass die Jungs im Verlauf des Albums noch eine grandiose Coverversion des Free-Klassiker "Wishing well" raushauen. Und das tolle "Sneaking up on you" hört sich wie ein hammer-mässiger, alter Bad Company-Hit mit satt zur Geltung kommenden, transparenten, vollmundigen Gitarren an. Hat zudem einen Hauch von The Black Crowes. Herrlich hier das fulminante Duell der beiden Meister-Gitarreros im Mittelteil (Lead Gitarre vs. Slide Gitarre). Toll auch der überaus melodische, knackige, geradeaus, dabei aber mit einer gewissen Lockerheit präsentierte Gitarrenrocker "For you", der von wunderbaren Gitarrenlinien, zum Teil mit prächtigen Twin-Leads, durchzogen ist. "Living again" ist ein mörderischer Bluesrock-Shuffle, bei "Waiting for my heart to fall" geht es mal in Richtung kraftvoller Bluesrock-Ballade und mit dem von ungemein saftigen Gitarren bestimmten, melodischen "King and country" wird es sogar ein wenig swampig und southern-rockig. Abgeschlossen wird das Werk mit einer zweiten Coverversion (alle anderen Tracks stammen aus der Feder der Nimmos), und zwar einer furios abgehenden Blues-Rock'n Roll-Fassung des Arc Angels-Knallers "Shape I'm in", der in bestem Dan Baird-/Georgia Satellites-Stil aus den Lautsprechern rauscht. Die Nimmo Brothers ziehen mit ihrem neuen Album alle Register und begeistern von der ersten bis zur letzten Minute. "The Nimmo Brothers have proven they are one of top blues rock acts today". Jawohl! Das ist Vollblut Gitarren-Bluesrock vom Allerfeinsten!

Das komplette Tracklisting:

1. Still Here Strumming - 3:47
2. Lady Luck - 3:38
3. Coming Around Again - 3:54
4. For You - 4:36
5. Sneaking Up On You - 5:11
6. Never Gonna Walk On Me - 4:52
7. Living Again - 4:47
8. Waiting For My Heart To Fall - 4:40
9. All I Need Inside - 3:40
10. Wishing Well - 3:30
11. King And Country - 5:52
12. Shape I'm In - 3:42

Art-Nr.: 7788
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Still here strumming
Lady Luck
For you
Sneaking up on you
Never gonna walk on me
King and country
Shape I'm in

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Osborne, Anders - black eye galaxy [2012]
Luther Dickinson of the North Mississippi Allstars: "Anders Osborne blows my mind. His singing is so great; his guitar playing is so intense. He's my favorite guy out there these days." Der Mann aus New Orleans mit einem neuen, absoluten Meisterwerk! Swamp Rock, Blues, Roots and Psychedelic in einer elektrisierenden Mixtur zwischen elektrischen, rauen Starkstrom-Rockern, lässigen, psychedelischen, aber niemals zu abgedrehten Jammings und hinreissend schönem Roots-/Americana-Songs! Ein Mörder-Teil! Osborne ist ein begnadeter Gitarrist, ein grandioser Songwriter und hervorragender, ausdrucksstarker Sänger. Wie abwechslungsreich das alles ist, wird einem deutlich, wenn man mal die einzelnen Songs durchgeht. Ein paar Beispiele: Der Opener "Send me a freind" ist ein von mächtig hämmerndem Schlagzeug und fetten, dreckigen Gitarrenriffs bestimmter Rock-Kracher, der aus den Lautsprechern wie eine "Swamp-Ausgabe" von Led Zeppelin donnert. Dezente psychedelische Klänge und Osborne's zerrende Lead Gitarre runden das Bild ab. Das ist aufwühlend, laut, bluesig, bleibt aber blendend hängen. Eine "Hammer"-Auftakt! Oder das folgende "Mind of a junkie": Das ist ein hinreissender, sehr jammig wirkender, live mit den fantastischen Gitarren-Hooklines schier endlos ausdehnbarer, dabei immer die Spannung hoch haltender, von einer tollen Melodie durchzogener Roots-/Southern-/Swamp-Rock, der einen nicht merh los lässt. Osborne's Gesang und sein über 3 Minuten währendes Gitarrensolo sind einfach famos. Dann das packende "When will I see you again": Hier hören wir Gitarren-Rootsrock der Extraklasse. Steckt voller dreckigem "Crazy Horse"-Flair. Osborne's glühendes Gitarrensolo mit all den Verzerrungen erinnert durchaus an Neil Young's "rusty" Spiel. Hat wieder eine starke Melodik! Das Titelstück "Black eye galaxy" ist ein weiteres, absoklutes Highlight. Ein grandioser Jamrocker, der während der Gesangsphasen sehr eingängig und melodisch daher kommt, dann aber in ein rund 7-minütiges, wundervolles, sehr psychedelisches, Sixties-mässiges Gitarrenjamming übergeht, angereichert mit tollen Klangkaskaden, dezent jazzig. Wirkt fast wie eine Synthese aus Pink Floyd und Grateful Dead, angesiedelt in New Orleans. Beim traumhaft melodischen, sonnig frischen "Dancing in the wind" hingegen klingt Osborne, auch stimmlich, wie ein Jackson Browne zu seinen allerbesten Zeiten, während beim ruhigen, semi-akustischen, mit schöner Mundharmonika inszenierten "Tracking my roots" wieder Erinnerungen an Neil Young aufkommen, diesmal allerdings zu dessen "Harvest"-Phase. Fazit (wir sagten es bereits): Ein Mörder-Album! Überragend!

Ein Original U.S.-Review:

Between the sheer force and potent lyricism of his guitar playing, the riveting depth of his songwriting and the straight-from-the-soul conviction of his vocals, New Orleans’ Anders Osborne is among the most original and visionary musicians writing and performing today. RELIX says Osborne plays “hard-hitting songs” featuring his “raging, expressive guitar and soulful singing…from scorched-earth rock to sweet, tender ballads.” OFFBEAT magazine recently named Osborne the Crescent City’s Best Guitarist for the second straight year, and also awarded him with the Best Roots Rock Artist title. GUITAR PLAYER called him, “The poet laureate of Louisiana’s fertile roots music scene.”

Recorded at the famed Dockside Studio in Maurice, Louisiana, Black Eye Galaxy was produced by Anders along with engineer Warren Riker and Galactic's Stanton Moore. Sounds on the album range from heavy electric mayhem to joyous acoustic melodicism, lyrics move from the darkest depths to the healing power of love. Black Eye Galaxy is a personal record for Osborne, but one with universal themes. The title is an unambiguous metaphor for Osborne's life as a traveler, a musician, an immigrant, a recovering addict, and as a husband and father.

The album is a journey of sorts, following the main character (based on Anders' own life experiences) from the uncontrolled, primal chaos of "Send Me A Friend" to the inner peace of "Higher Ground." The disjointed and brutally honest "Mind Of A Junkie" leads into the warm and hopeful "Lean On Me/Believe In You." The gentle "When Will I See You Again?" finds Anders rebuilding broken relations, while the feral and confrontational "Black Tar" (co-written with Little Feat's Paul Barrere) says farewell to a dark past. The final four songs -- "Tracking My Roots," "Louisiana Gold," "Dancing In The Wind" and "Higher Ground" -- bring an almost ecstatic tranquility after the intense stress and turbulence of the beginning of the album. From ultra-heavy and challenging to sweetly soul-soothing and melodic, Osborne's guitar work, like his vocals, is simply mesmerizing. Black Eye Galaxy is a harrowing but ultimately uplifting cycle of richly detailed songs that are musically and lyrically thought-provoking, exhilarating and completely engaging.

Das komplette Tracklisting:

1. Send Me a Friend - 4:18
2. Mind of a Junkie - 7:29
3. Lean on Me/Believe in You - 4:10
4. When Will I See You Again? - 4:54
5. Black Tar - 4:58
6. Black Eye Galaxy - 11:16
7. Tracking My Roots - 4:03
8. Louisiana Gold - 5:47
9. Dancing in the Wind - 4:40
10. Higher Ground - 3:55

Art-Nr.: 7778
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Send me a friend
Mind of a junkie
When will I see you again?
Black tar
Black eye galaxy
Tracking my roots
Dancing in the wind

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Royal Southern Brotherhood - same [2012]
"The soul of the south"! Jawohl, diese Band verkörpert sie - die Seele des Südens! Royal Southern Brotherhood - schon dieser Name klingt "groß" und weckt Begehrlichkeiten. Und diese Begehrlichkeiten werden mehr als nur erfüllt. Sie übertreffen jede Erwartung! Das Debutalbum dieser Band ist nicht mehr und nicht weniger als ein Meisterwerk, ein Neuzeit-Klassiker authentischer, lupenreiner, hinreissender Musik aus dem amerikanischen Süden. Im Sommer 2010 trafen sich im legendären "Warehouse" von New Orleans 3 Musiker mit großem Namen: Cyril Neville (jüngster der berühmten Neville Brothers und in den Siebzigern Percussionist, Sänger und Frontmann der legendären Funkrock-Institution The Meters), Mike Zito (der begnadete Bluesrock-Gitarrist, der zuletzt mit seinen Alben "Pearl river" und "Greyhound" für Furore sorgte) und Devon Allman (Sohn des The Allman Brothers Band-Helden Gregg Allman, zuletzt mit seiner Band Honeytribe aktiv) beschlossen, dass man doch vielleicht die musikalischen Ideen jedes einzelnen mal gebündelt in ein paar zwanglosen, gemeinsamen Jammings zum Ausdruck bringen könnte. Gesagt, getan! Die 3 holten noch den herausragenden Funk- und Jazz-Bassisten Charlie Wooten, sowie den fantastischen Drummer Yonrico Scott (ex- Derek Trucks Band) mit ins Boot und begannen in einem Studio im New Orleans Garden District mit den ersten Jams. Es passte sofort. Die Chemie stimmte, als würde man schon ewig zusammen spielen. Royal Southern Brotherhodd waren geboren. Im September 2011 spielte die Band ihre erste Show in der "New Orleans Rock'N Bowl", die, sowohl bei den Fans, als auch bei den Experten regelrechte Begeisterungsstürme auslöste. So etwas hatte man lange nicht erlebt. Eine mitreissende Synthese aus Blues, Bluesrock, Soul und Southern Rock, eine auf höchstem musikalischem Niveau vollzogene Verschmelzung aller beteiligten Musiker, ein wunderbares Konglomerat aus den Anlagen der Neville Brothers, feinstem Zito'schem Bluesrock und dem Spirit der The Allman Brothers Band - angerührt in den heißen Sümpfen Louisiana's. Und genau das erleben wir jetzt auf dem fantastischen Debutalbum des Quintetts, produziert im übrigen von Jim Gaines. Was Cyril Neville (vocals, percussion), Devon Allman (vocals, guitar), Mike Zito (vocals, guitar), Charlie Wooten (bass) und Yonrico Scott (drums) hier veranstalten ist pure Magie. Vor allem auch Devon Allman ergibt sich endlich seinen Roots und verleugnet auch musikalisch nicht mehr seine familiäre Bindung zu Gregg und Duane Allman. Die Songs sind durchweg eine Bank. Es gibt nicht den Hauch eine Schwachstelle. Das Zeug hat den Blues, steckt voller Soul, begeistert mit hinreissenden Grooves, ist zuweilen jammig, dazu überaus melodisch und tief verwurzelt im Süden. Vor allem die Swamps von Louisiana sind jederzeit spürbar. Stücke wie beispielweise der pulsierende, treibende, schwüle Opener "New horizons" (ein wunderbar groovender Swamp-/Southern Rocker voller "schwarzem" Soul, toller Gesang, prachtvolles Zusammenspiel der beiden Gitarristen Zito und Allman, gipfelnd in einem feurigen Solo, begleitet von "quäkenden" Wah Wah-Klängen), dem lässig lockeren, Latino-mässigen Jamrocker "Fired up!" (wie eine himmlische Kombination aus Santana und The Allman Brothers Band - vor allem Gitarren-mässig), die fantastische Southern Soul-Nummer "Left my heart in Memphis" (tolle Melodie, klasse Gesang von Devon Allman, wundervolle, seelige Gitarren-Licks), der recht straighte Southern-/Bluesrocker "Gotta keep rockin'", der flotte, knackige, wie Öl runter gehende, lockere, dennoch kraftvolle Roots-/Southern-/Swamp-Rocker "Hurts my heart" (ungemeon melodisch - dennoch voller Feuer, traumhafte Slide-Gitarre), der wunderschöne, swampige Southern-/Soul-Blues "Moonlight over the Mississippi" (tolle Melodie, großartige Percussion, markante, schwüle Basslines, klasse Wah Wah-Gitarre und herrliche Slide-Läufe und -Soli), oder der drückende Juke Joint-/Swamp-/Bluesrocker "Sweet jelly donut" (tolle Slide-Gitarre, zündende, wechselseitige Soli der beiden Gitarreros, starker Gesang Neville's) sind beeindruckendste Beweise dafür, wie man die Musik des Südens heute zelebriert. Grandios auch die einzige Coverversion des Albums, ein packendes Remake des Grateful Dead-Klassikers "Fire on the mountain" in einer genialen, drückenden, dennoch lockeren, von toller Percussion, exzellentem Gesang und Gänsehaut erzeugendem Slide-Spiel geprägten Fassung. Diese "Bruderschaft des Südens" macht ihrem Namen alle Ehre. Southern Rock-Freunde, Bluesrock-Begeisterte, Liebhaber herrlicher Grooves, Southern Soul-Verehrer, Gitarren-Anbeter - "this one's for you"! Royal Southern Brotherhood verhelfen der Musik der amerikansichen Südstaaten zu neuem Glanz! Brillant!

Das komplette Tracklisting:

1. New Horizons (4.50)
2. Fired Up! (5.45)
3. Left My Heart in Memphis (3.30)
4. Moonlight over the Mississippi (3.45)
5. Fire on the Mountain (4.56)
6. Ways About You (4.40)
7. Gotta Keep Rockin’ (4.39)
8. No Where To Hide (2.44)
9. Hurts My Heart (4.14)
10. Sweet Jelly Donut (5.44)
11. All Around The World (3.12)
12. Brotherhood (3.52)

Art-Nr.: 7772
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
New horizons
Left my heart in Memphis
Moonlight over the Mississippi
Fire on the mountain
Ways about you
Gotta keep rockin'
Hurts my heart
Sweet jelly donut

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Stanley, Michael - the hang [2012]
Michael Stanley ist ein Phänomen! In steter Regelmässigkeit veröffentlicht der charismatische Frontmann und Namensgeber der legendären, in den Siebzigern mit ihrem grandiosen Heartland-Rock zu regelrechtem Kultstatus gelangten Michael Stanley Band über sein eigenes "Line Level"-Label ein fabelhaftes Album nach dem nächsten, mit denen er mühelos an die Glanztaten seiner früheren Combo anknüpft. Soeben ist sein brandneues Werk erschienen, dem man unter all den starken Veröffentlichungen der letzten Jahre sogar noch eine Ausnahmestellung attestieren muss. "The hang" ist ohne jeden Zweifel ein Meitserwerk. eine absolute Prachtscheibe, die zu den besten gehört, die Michael Stanley in seiner langen Karriere jemals eingespielt hat. Er ist in brillanter Verfassung, sowohl kompositorisch (das Songmaterial stammt, bis auf zwei tolle Coverversionen, ausschließlich aus Stanley's Feder), als auch stimmlich (er singt einfach wunderbar, wie in seinen allerbesten Zeiten). Eingespielt hat Stanley das Album mit seiner aktuellen Touring Band "The Resonators", der, neben den beiden klasse Gitarristen Danny Powers und Marc Lee Shannon u. a. auch sein alter Michael Stanley Band-Freund Bob Pelander mit seinem exzellenten Piano- und Orgelspiel angehört. Außerdem wurde das Album vom legendären Westcoast-/Southern Rock-Starproduzent Bill Szymczyk (u.a. The James Gang, Outlaws, Bob Seger, Joe Walsh, The Eagles), der auch schon für die frühen Werke der MSB verantwortlich zeichnete, abgemischt und arrangiert. Was wir hören ist ganz wunderbar harmonischer, voller Herz steckender Heartland-/Midwestern Cleveland-Rock, mal gepaart mit der musikalischen Sonne der Westküste, mal durchweht von einem Hauch des Südens, und immer eingebettet in grandiose Melodien. Die Instrumentierung aus kernigen E-Gitarren und fließenden Keyboards (herrliche Piano-Läufe, wundervolle Orgel-Untermalungen) steht in prächtigem Einklang zu dem unverwechselbaren, so angenehmen Gesang Stanley's. Alles klingt ungemein frisch und authentisch. Songs wie der knackige, von zünftigen Gitarren und harmonischen Keyboards bestimmte Opener "From somewhere else", das traumhaft melodische, mit hinreissend schönen, unaufdringlichen Pedal Steel-Fills arrangierte "Wonder wheel", oder das kernig und flott rockende "Back in the day" sind nur drei wahllos herausgestellte Beispiele dieses von vorn bis hinten fantastischen Albums. Noch etwas zu den zwei bereits erwähnten Coverversionen: Es handelt sich zum einen um das bewegend schön interpretierte "When it don't come easy" von der famosen Americana-Songwriterin Patty Griffin und zum anderen um eine bärenstarke Version von Mark Knopfler's (Dire Straits) "Romeo und Juliet" mit herrlichen Klavierläufen Pelander's. Michael Stanley's Mission, die wunderbare Musik seiner guten alten Michael Stanley Band nicht nur in die heutige Zeit zu transportieren, sondern sie durch einen regelrechten Jungbrunnen zu ziehen, gelingt ihm mit "The hang" besser als je zuvor. Gut 70 Minuten lang erleben wir einen typischen, dabei geradezu unverbraucht und ungemein erfrischend wirkenden, mit brillantem Songmaterial aufwartenden Michael Stanley in bestechender Form! "'The Hang' is a work that sets a new standard in the musical journey of one of rock’s finest singer/songwriters". Dem kann man nur ohne jeden Zweifel zustimmen. Meisterlich!

1. From Somewhere Else (4.05)
2. The Last great Illusion (4.40)
3. How Many Guitars Do You Need (5.18)
4. Breaking Down (4.54)
5. When It Don’t Come Easy (4.38)
6. Fait Accompli (4.58)
7. A Damn Fine Way To Go (4.48)
8. Wonder Wheel (5.00)
9. Down In The Suck (5.22)
10. Back In The Day (4.32)
11. Martha (5.11)
12. Romeo & Juliet (6.52)
13. Another New Years Eve (5.33)
14. The Hang (4.04)

Art-Nr.: 7751
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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From somewhere else
The last great illusion
Breaking down
When it don't come easy
Wonder wheel
Back in the day
Romeo & Juliet
The hang

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Thorn, Paul - what the hell is goin on? [2012]
Der großartige Singer/Songwriter aus Tupelo/Missouri ist in den letzten Jahren zur Elite der amerikanischen Roots- und Americana-Szene aufgestiegen - im übrigen vollkommen zu Recht. Sein neues Album "What the hell is goin on?" beweist auf eindruckvollste Art und Weise, warum das so ist, wenngleich sich Thorn hier ausschließlich Fremdkompositionen und Covers anderer renommierter Songwriter vorgenommen hat, die er musikalisch maßgerecht aufbereitet und sie so quasi zu seinen "eigenen" Werken umformt. Eingespielt mit seiner exzellenten Touring-Band um den großartigen Gitarristen und Slider Bill Hinds wandelt Thorn auf wunderbar erdigem, dreckigem, rauem Terrain zwischen Roots, Blues, Rock, Americana, Soul, Gospel und Alternate Country. Alles wirkt wunderbar "gritty", teils mit schönem, bluesigem, rootsigem Hill Country-Flair. Das Material klingt zuweilen, als stamme es aus einer gemeinsamen, elektrischen Session von den North Mississippi Allstars, Steve Earle, John Hiatt und Delbert McClinton, mündent in Paul Thorn's eigener, unverkennbarer Identität. Wir hören bärenstarke Fassungen von solch unterschiedlichen Songs wie Lindsey Buckingham's "Don't let me down again", Ray Wylie Hubbard's "Snake farm" (ein grandioser, swampiger Roots-Blues mit tollen Slide-Einsätzen ala Sonny Landreth), Free's (Paul Rodgers) "Walk in my shadow" (bluesig, rockig, geradeaus), Buddy and Julie Miller's "Shelter me Lord" (fantastischer, erdiger Roots-, Gospel-, Americana) und Elvin Bisop's "What the hell is goin' on", ein dreckiger Hill Country-Bluesrocker in bestem North Mississippi Allstars-Stil, bei dem Bishop selbst als Gast mit tierischen Gitarreneinsätzen glänzt. Beim furiosen, wie aus einer Mischung der Kentucky Headhunters und Steve Earle entsprungenen Rottsrocker "Bull mountain bridge" hören wir Delbert McClinton als Duett-Partner. Paul Thorn mit einem super Album, das sein prächtiges Standing in der Szene weiter festigen wird.

Das komplette Tracklisting:

1. Don't Let Me Down Again 3:33
2. Snake Farm 4:57
3. Shelter Me Lord 3:08
4. Shed A Little Light 4:09
5. What The Hell Is Goin' On? 4:01
6. Small Town Talk 3:55
7. Walk In My Shadow 3:20
8. Wrong Number 4:26
9. Bull Mountain Bridge 4:37
10. Junkin' 4:40
11. She's Got A Crush On Me 3:00
12. Take My Love With You 4:16

Art-Nr.: 7787
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Don't let me down again
Snake farm
Shed a little light
Waht the hell is goin' on
Walk in my shadow
Bull mountain bridge
Jukin'

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Trower, Robin - what lies beneath [2009]
Verrückt! Robin Trower, mittlerweile im "besten" Alter von 64, ist aktiver als je zuvor (ein Live-Album hier, eine weitere Zusammenarbeit mit Jack Bruce dort, eine neue Studio-Scheibe...) - und er ist nach wie vor in einer blendenden Verfassung, ja bricht sogar zu neuen Ufern auf, wie geschehen auf seinem brandneuen Werk "What lies benath".Dass er ein charismatischer, legendärer Gitarrist ist, ist nichts Neues, doch nachdem Trower in seiner langen Karriere mit den verschiedensten Sängern gearbeitet hat, übernahm er die Gesangsparts auf dem neuen Album zum ersten Mal komplett selbst - und siehe da, er kann's! Ausgestattet mit einer "lässigen", ein wenig erdigen Stimme, irgendwo an der Schnittstelle zwischen J.J.Cale, Jack Bruce und Mark Knopfler, macht er auch hier einen prima Job. Seine Stimme ergänzt sich klasse mit seinem typischen, unwiderstehlichen Gitarrenspiel und seinem noch immer "spannenden", in den Seventies verwurzelten, unverwechselbaren, oft balladeskem, "schwebenden" Psychedelic Blues/Bluesrock. Zentrale Highlights des Albums wie das Instrumental "Wish you were mine" oder "Time and emotion" erinnern an alte Fan-Favorites wie beispielsweise "Daydream", während solche kraftvollen Bluesrocker wie das dezent funky groovende, gar ein wenig an Thin Lizzy erinnernde "Skin and bone" oder das mit feinen Hooklines versehene "Freefall" mehr Vergleichspunkte in der "Day of the eagle"-/Too Rolling Stoned"-Ära haben. Und Trower's Gitarrenspiel ist noch immer geprägt von emotionaler Wärme, viel Gefühl und unvergleichlicher Magie. Ein Pracht-Beispiel dafür ist der "Buffalo-Blues". Die Aura dieses Bluesrock-Veteranen ist ungebrochen. Das belegt "What lies beneath" eindrucksvoll!

Das komplette Tracklisting:

1 Wish You Were Mine - 4:02   
2 What Lies Beneath - 3:29   
3 As You Watch Each City Fall, Pt. 1 - 3:24   
4 As You Watch Each City Fall, Pt. 2 - 2:11   
5 Freefall - 3:05   
6 Once the Spell Is Broken - 4:56   
7 Sleeping on the Moon - 3:39   
8 Time and Emotion - 4:39   
9 Skin and Bone - 3:03   
10 Buffalo Blues - 4:56   
11 Find a Place - 4:51

Art-Nr.: 6494
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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What lies beneath
Freefall
Once the spell is broken
Sleeping on the moon
Skin and bone
Buffalo Blues

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Widespread Panic - dirty side down [2010]
Widespread Panic, eine DER Institutionen des southern-rooted Jamrocks, melden sich mit einem phantastischen, neuen Album zurück. Frisch, spielfreudig und so lebendig wie schon lange nicht mehr, gelingt der Band dieses Mal ein wahrhaft famoser Spagat zwischen exzellenter Songkultur mit hervorragenden, komplexen Melodiestrukturen und grandiosen Instrumentalpassagen voller immer wieder packender Gitarrensoli des famosen Gitarristen Jimmy Herring. Sie haben damit das Live-/Jam-Feeling ins Studio übertragen, gleichzeitig aber so viel Wert auf das Songwriting gelegt, wie in ewigen Zeiten vorher nicht. Die Folge: Das Songmaterial ist einfach wundervoll! Wie gesagt, Herring spielt göttlich, Lead Sänger John Bell's zweite Gitarre gesellt sich in vollendetem Spielverständnis hinzu, JoJo Hermann's herrliches Orgel- und Klaviespiel bringt einen zusätzlichen Kick und die geniale Rhythmusfraktion aus Bass-"Wunderzupfer" Dave Schools, Drummer Todd Nance und dem traumhaft locker agierenden Percussionisten Domingo S. Ortiz macht das Ganze mit ihren unwiderstehlichen Grooves perfekt. Nehmen wir beispielsweise den prachtvollen Opener "Saint Ex", der harmonisch und äusserst melodisch zwischen Pink Floyd'schen Psychedelic-Sequenzen aus akustischen und elektrischen Gitarren (vor allem bei dem "verträumten" Intro und Outro), rauen, satten, riffigen Classic Rock-Strukturen und einem hinreissenden Latin-Groove, ausgelöst durch Ortiz' exzellentes Percussion-Spiel, hin und her balanciert, den anschliessenden, von harten, direkten Riffs angetriebenen, bluesigen Rocker "North", der auf wunderbare Art und Weise eine großartige Verbindung zwischen Bell's exzellentem "Laid-Back"-Gesang und einer überaus straighten, toughen musikalischen Basis herstellt (famoses Gitarrensolo von Jimmy Herring, der sich einerseits die Finger "blutig" spielt, dabei andererseits aber auch eine tolle Melodik bewahrt, dazu starke Hammond-Orgel-Fills von JoJo Hermann), die von der herausragenden Baritone E-Gitarre Jimmy Herring's geprägte, recht entspannte Americana-/Roots-Ballade "This cruel thing" (klasse Gesang, tolle Melodie), den herrlichen, leicht Country-infizierten, lockeren Retro-Roots-/Southern-Rocker ""Clinic cynic", dessen Pedal Steel-Guitar-Einlagen (wunderbar gespielt von John Keane, der das Album darüber hinaus auch wieder fabelhaft produziert und ihm einen traumhaften Sound verpasst hat) geradezu Gänsehaut auslösen, der Piano- und Gitarren-lastige, pure Southern Rocker "Jaded tourist" (wunderbares Zusammenspiel von Hermann und Herring, der wieder ein schön dreckiges, feuriges Solo hinlegt), das saustarke "Shut up and drive", einem groovenden Rock-Shuffle mit tollem Gitarren-Jamming, und, und, und - jeder Song ist ein einziges Highlight. Die in der jüngeren Vergangenheit absolvierten, gemeinsamen Auftritte mit The Allman Brothers Band (u.a. beim Wanee-Festival 2010) scheinen der Truppe, sofern sie das überhaupt nötig hatte, noch einmal richtig gepusht zu haben. Wie dem auch sei, man kann von diesem Album nur in den höchsten Tönen schwärmen. Das ist zweifellos eine der besten Studioleistungen von Widespread Panic überhaupt, auf alle Fälle aber das Beste, was die Band in den letzten 10 Jahren abgeliefert hat. Wow, ist das ein klasse Teil...

Das komplette Tracklisting:

1 Saint Ex - 6:47   
2 North - 5:42   
3 Dirty Side Down - 3:57   
4 This Cruel Thing - 4:30   
5 Visiting Day - 5:27   
6 Clinic Cynic - 4:35   
7 St. Louis - 2:52   
8 Shut Up and Drive - 6:44   
9 True To My Nature - 4:54   
10 When You Coming Home - 5:37   
11 Jaded Tourist - 4:28   
12 Cotton Was King - 5:52

Art-Nr.: 6930
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Saint Ex
North
This cruel thing
Clinic cynic
True to my nature
Jaded tourist
Cotton was king

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