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Eleven Hundred Springs - eight the hard way [2011]
Eleven Hundred Springs - Made in Texas! Das ist ein Countrymusic-Gütesiegel, das die großartige Band aus Dallas stolz zur Schau trägt. Und das darf sie auch. Eine der besten texanischen Countrybands beglückt uns erneut mit einem wunderbaren Album allerfeinster, von zwangloser Spielfreude, Lockerheit und ursprünglicher Reinheit geprägter, lupenreiner Countrymusic, so wie sie in den Barrooms, Dancehalls und Honky Tonks von Texas zu Hause ist. Trotz ihres klassischen, durch und durch traditionellen Ambientes, teils mit einem schönen Old School-Flair, leben die Songs von ihrer unmittelbar rüberkommenden Frische. Sie sind simpel, eingängig, flockig, gehen prima ins Ohr und beeindrucken gleichzeitig mit exzellenter musikalischer Kompetenz. Durch den natürlichen Charme der Musik "riecht" man förmlich dieses unwiderstehliche, ländliche Texas-Flair. Hippe Nashville-Trends oder gar poppige Elemente sind der Band ein Greuel. Nein, diese Jungs spielen nichts als reine, unverbrauchte Countrymusic ohne aufgesetzten Schnickschnack. Bestimmt wird das musikalische Geschehen von dem großartigen Baritone-, Telecaster- und Acoustic-Gitarrenspiel sowie dem nicht minder starken Gesang des Frontmannes und Songwriters Matt Hillyer (seine Stimme zeichnet sich durch einen dezenten Gram Parsons-Vibe in Verbindung mit natürlichem Southern-Charme aus), der tollen Fiddle-Arbeit des "3rd generation Texas fiddlers" Jordan Hendrix und den herrlichen Steelguitar-Einlagen des vorzüglich agierenden Burton Lee, der auch vereinzelt mal mit ein klasse Dobro zupft. Komplettiert wird das Quintett durch den Bassisten Steven Berg (wie Matt Hillyer Gründungsmitglied der 1998 formierten Band) und den neuen Drummer Arjuna Contreras. Die Einflüsse der "Springs" reichen von den bereits erwähnten Gram Parsons und Waylon Jennings, über Hank Williams, Buck Owens, Willie Nelson, Johnny Cash und George Strait, bis hin zu Doug Sahm und Bob Wills and his Texas Playboys. All das verarbeiten sie zu ihrem eigenen, unwiderstehlichen, so reinen und wohl schmeckenden Country-Menü, auf das man, hat man es erst einmal gekostet, nicht mehr verzichten möchte. Ob die traumhaft lockere, flockige, honky-tonkin' Texas Country-Nummer "This ain't the first time (but it's the worst time)" mit der großartigen Baritone E-Gitarre, den wunderbaren Pedal Steel-Flls und der surrenden Fiddle (der Background-Gesang kommt übrigens von der exzellenten Brennen Leig), das flotte, schwungvolle, flüssige, schön ins Ohr gehende Traditional Country-Stück "Heartstrings" mit der starken E-Gitarren-/Fiddle-Begleitung, der lupenreine Old School Honky Tonker "No place else to go" in seinem klasse Steelguitar-/Fiddle-Arrangement und dem wunderbaren Harmonie-Gesang, das seinem Titel alle Ehre machende "Hardcore Honkytonk", oder der kraftvolle, mit einem klasse Waylon-Flair versehene, prächtig groovende Outlaw-/Roadhouse-Boogie "We're from Texas" (großartige Baritone Gitarren-Riffs, herrliche Pedal Steel) - diese Burschen spielen ihre "real country music" mit ungemein viel Herz und purem Idealismus. Das ist ihr Leben, das macht ihnen Spaß - und das kommt rüber. "Long live the 'Springs'"...

Die komplette Songliste:

1. This Ain't the First Time (But It's the Worst Time) 3:39
2. Heartstrings 3:13
3. Stuff You Can't Refuse 3:18
4. Nobody Loves You Like Me 2:39
5. No Place Else to Go 3:31
6. Not What I Thought You Would Say 3:26
7. Hardcore Honkytonk 3:17
8. We Can Work This Out 3:09
9. For Better or Worse 3:21
10. We're From Texas 3:05

Art-Nr.: 7294
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
This ain't the first time (but it's the worst time)
Heartstrings
No place else to go
Not what I thought you would say
We can work this out
We're from Texas

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Eleven Hundred Springs - midway [2012]
Klasse! Eine der seit Jahren angesehensten und besten Countryformationen des Lone Star States, Eleven Hundred Springs aus Dallas, veröffentlichen ein Pracht-Werk nach dem nächsten. Und wie willkommen sind diese reinen "Countryperlen" in einer Welt, in der die Countrymusic, vor allem in Nashville, viel zu oft von der Pop-geprägten Mainstream-Orientierung der großen Labels bestimmt wird, einer Welt, in der echte Country-Traditionen den gewinnträchtigen Massentrends weichen müssen. Gut, dass die Szene der unabhängigen Musiker, denen solche Trends ein Greuel sind, nicht nur voll im Saft steht, sondern wächst und gedeiht. Eleven Hundred Springs sind ein Musterbeispiel dafür. Ihr Herz gehört den Old School Honky Tonk-Traditionen, was sie in ihrer wunderbaren, unverfälschten reinen, ehrlichen Countrymusic voller Spielfreude und Unbekümmertheit ausleben. Ihr großartiger, flockiger, so natürlich rüberkommender, von herrlichen Arrangements aus schönen Gitarren, Pedal Steel und Fiddle geprägter Texas Country vermittelt eine ewig junge, unverbrauchte Frische. "Midway" ist bereits das neunte Album des 1998 gegründeten Quintetts, doch von Abnutzungserscheinungen oder Stillstand keine Spur. Im Gegenteil, der Band gehen die guten Songs einfach nicht aus. Verantwortlich dafür ist Frontmann Matt Hillyer, ein exzellenter Songwriter, Sänger und Gitarrist. Neben Hillyer spielen bei den "Springs" der sich auch hier wieder fabelhaft in Szene setzende "3rd generation Texas fiddler" Jordan Hendric, der bravouröse Steeler Burton Lee, sowie Steven Berg am Bass und Arjuna Contreras am Schlagzeug - allesamt hervorragende Musiker. Vor allem das sich ungemein harmonisch ergänzende Zusammenspiel aus Gitarren, Pedal Steel und Fiddle zeichnet die wndervolle Musik der Burschen aus. Musik, wie sie in den Barrooms, Dancehalls und Honky Tonks von Texas zu Hause ist. Los geht's mit dem prächtigen "What do you know", einer vollkomen lockeren, flotten, natürlichen Country-Nummer, die vollkommen flüssig und melodisch aus den Lautsprechern direkt in unsere Ohren flisst. Die Fiddle "sägt" an den richtigen Stellen, die Pedal Steel zieht ihre "einsamen" Kreise, Matt Hillyer singt schön frisch und brilliert mit erstklassigem Gitarren-Picking. Eignet sich vorzüglich zu einer Fahrt im sonnegefluteten Cabrio über die Pisten, die sich endlos durch die texanischen Prärien ziehen, genauso wie zum Tanzbeinschwingen in einem urigen, Bier-getränkten Honky Tonk-Saloon. Klasse auch das folgende "Hard working just ain't working anymore". Das ist unverfälschter Honky Tonk-Country mit toller Baritone Gitarren-Begleitung. Unterschwellig erahnt man einen Hauch von Johnny Cash, aber auch die typische Texas Country-Mentalität. Sehr stark wieder Hendrix' Fiddle-Einsätze und die Kombination aus Pedal Steel und Hillyer's Telecaster-Spiel. Apropos Johnny Cash: Von dem fühlt sich die Band ebenso beeinflusst, wie beispielsweise von Gram Parsons, Waylon Jennings, Hank Williams, Buck Owens, Willie Nelson, George Strait, bis hin zu Doug Sahm und Bob Wills and his Texas Playboys. Weitere Highlights dieses Albums sind beispielsweise die wunderbar bluesige Country-Ballade "It was only" (ein sehr gefühlvoller Waltz mit exzellentem Gitarren- und Pedal Steel-Spiel), der urige Barroom-/Honky Tonk-Heuler "I'm a S.O.B. (When I'm S-O-B-E-R)", das ein feines Outlaw-Feeling vermittelnde "Promises in pieces" (tolle Rhytmik irgendwo zwischen Cash und Jennings, aber mit der Lockerheit der "Springs"), der starke Honky Tonk-Swing "There ain't enough hours in a day", oder auch das abschliessende, flotte "Getaway", das gar von einem unterschwelligen, Outlaw-getränkten Rockabilly-Flair bestimmt wird (stark das abwechselnde Steel-, Fiddle-, E-Gitarren-Solo in der Mitte). Keine Frage, die Reihe der starken Veröffentlichungen dieser exzellenten Countrytruppe setzt sich nahtlos fort. Tolle Scheibe! Eleven Hundred Springs - Made in Texas! Dieses Qualitätssiegel hat mehr denn je seine Berechtigung!

Das komplette Tracklisting:

1. What Do You Know 3:25
2. Hard Working Just Ain't Working Anymore 3:51
3. It's The Small Things 3:00
4. Afghanistan 3:50
5. I'm A S.O.B. (When I'm S-O-B-E-R) 3:30
6. It Was Only 3:53
7. Some Place Else To Be 3:23
8. The Walkin' Blues 3:11
9. Promises In Pieces 4:02
10. There Ain't Enough Hours In A Day 2:32
11. Getaway 4:28

Art-Nr.: 7718
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
What do you know
Hard working just ain't working anymore
I'm a S.O.B. (When I'm S-O-B-E-R)
It was only
Some place else to be
Promises in pieces
Getaway

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Eleven Hundred Springs - this crazy life [2010]
Willkommen zu einer neuen, wunderbaren "Country jam -made in Texas"! Eine der besten Countrybands aus Texas, die in Dallas beheimateten Eleven Hundred Springs knüpfen mit ihrem neuen Album "This crazy life" nahtlos an das vor zwei Jahren erschienene, herrliche "Country jam" an und nehmen uns abermals mit auf eine tolle Reise in die Welt vollkommen ursprünglicher, natürlicher, reiner und zeitlos schöner "Texas Old School Country- and Honky Tonk-Music". Das ist traditionell durch und durch. Die Truppe klingt so wunderbar unverbraucht, das ist die helle Freude. Keine "aufgemotzte" Nashville-Politur, schon gar keine Pop-Bezüge - nein, die "Springs" spielen "real, pure Texas Countrymusic"! Bestimmt wird das musikalische Geschehen von dem großartigen "Waylon-esque" Gitarrenspiel und dem ebenso starken Gesang von Frontmann und Songwriter Matt Hillyer (seine Stimme hat einen dezenten Gram Parsons-Vibe in Verbindung mit natürlichem Southern-Charme), der tollen Fiddle-Arbeit des "3rd generation Texas fiddlers" Jordan Hendrix und den herrlichen Steelguitar-Einlagen des "Texas pedal steel gunslingers" Danny Crelin. Komplettiert wird das Quintett durch den Bassisten Steven Berg (wie Matt Hillyer Gründungsmitglied der 1998 formierten Band) und den neuen Drummer Brian Ferguson. Die Einflüsse der "Springs" reichen von den bereits erwähnten Gram Parsons und Waylon Jennings, über Hank Williams, Buck Owens, Willie Nelson, Johnny Cash und George Strait, bis hin zu dem Sir Douglas Quintett und Bob Wills and his Texas Playboys. All das verarbeiten sie zu ihrem eigenen, unwiderstehlichen, so reinen und wohl schmeckenden Country-Menü, dessen Genuss einen mental unmittelbar in eine urige Texas Honky Tonk-Bar zu versetzen scheint, genüsslich ein "kühles Blondes" der Marke Eleven Hundred Springs die ausgetrocknete Kehle hinunterspülend (der Name der Band resultiert tatsächlich aus dem Slogan für eine amerikanische Biersorte). Das Frontcover des schönen Digipacks passt im übrigen hervoragend zu dieser Vision. Zu den absoluten Höhepunkten eines allerdings durchweg wundervollen Albums zählen der herrlich lockere und erfrischende Opener "This crazy life" mit seinem tollen E-Gitarren-Picking, den feinen Steelguitar-Linien und dem schönen Bakersfield-Feeling (erzählt von den verrückten Leben "on the road", das die Band aus dem "Eff-Eff" kennt, denn immerhin tingeln sie bei jährlich über 200 Gigs permanent durch die Lande), die prächtige Fiddle-, Steel-, und E-Gitarren getränkte, erdige Outlaw Country-Nummer "Great American trainwreck" (beste Waylon Jennings-Tradition, vor allem auch das E-Gitarrenspiel), das baumstarke, von einem großartigen, straighten Rhythmus angetriebene, einen forschen, "swinging Drive" aufbauende und ein gewisses Buck Owens Retro-Flair vermittelnde "Show me the money (or I show you the door)", ein lupenreiner, klassischer Honky Tonker, wie man ihn in solch einer Authentizität neben Owens vielleicht nur von Dwight Yoakam oder The Derailers erwarten könnte, auch von solchen Künstlern allerdings viel zu selten serviert bekommt (besticht mit einem famosen Baritone E-Gitarre-/Fiddle-/Pedal Steel-Schlagabtausch in der Mitte), der erstklassige Old School Country-Waltz "The OG Blues" mit seinem exzellenten Mandolinen-/Fiddle-Intermezzo, das dynamische "High on the town" (das Gitarrenriff würde wohl sogar einen Jerry Reed stolz machen), der schöne Texas-Swing "Some things don't go together" (Asleep At The Wheel lassen grüßen), die so endlos traurige "lonesome and blue" Honky Tonk Country-Nummer "I'll get on to getting over you tomorrow", oder der abschliessende, an das Sir Douglas Quintett erinnernde, prächtige, zum Tanzen animierende Gute Laune Uptempo TexMex-Knaller "Straight to bed" mit seinem tollen Akkordeon-, Pedal Steel- und E-Gitarren-Wechselspiel. Hier noch ein Auszug aus der Original-Biographie der Band, der ihre musikalische Philosophie sehr treffend widergibt: "Eleven Hundred Springs plays real country music. With songwriting hooks Hank Williams himself would be proud of and a band as tight as Buck Owens’ Buckaroos to back them up, it’s no wonder the dance floors stay packed at their shows. If Hank Thompson blended Western Swing with Honky Tonk, and Waylon Jennings blended country with Rock, Eleven Hundred Springs does all of the above." In diesem Sinne: Cowboys and Cowgirls, geniesst es einfach, dieses wunderbare "Crazy life" der Eleven Hundred Springs. Es macht einen Heiden-Spass!

Das komplette Trackllisting:

1 This Crazy Life - 3:14   
2 Great American Trainwreck - 2:22   
3 There's a Place for You - 2:55   
4 Show Me the Money (Or I'll Show You the Door) - 3:32   
5 The OG Blues - 3:33   
6 Honky Tonk Angels (Don't Happen Overnight) - 4:08   
7 I'm In a Mellow Mood - 2:19   
8 High On the Town - 4:15   
9 Some Things Don't Go Together - 2:45   
10 Get Through the Day - 3:34   
11 I'll Get On to Getting Over You Tomorrow - 2:54   
12 Straight to Bed - 3:12

Art-Nr.: 6807
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
This crazy life
Great American trainwreck
Show me the money (or I'll show you the door)
Some things don't go together
I'll get on to getting over you tomorrow
Straight to bed

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