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Keen, Robert Earl - ready for confetti [2011]
Tolles, neues Album des texanischen Haudegens, sein zweites für das renommierte "Roots"-Label "Lost Highway" und sein 16. insgesamt. Produziert hat das Werk, wie auch schon den Vorgänger, die texanischen "Producer"-Legende Lloyd Maines. Erneut packt der charismatische Keen sein ganzes Repertoire an unterschiedlichster Roots-, Rootsrock-, Americana-, Alternate Country-/Country-Musik aus, weitestgehend angesiedelt auf dem Terrain solcher Kollegen wie Townes van Zandt, Guy Clark, Billy Joe Shaver, Ray Wylie Hubbard, Joe Ely, John Hiatt, Steve Earle, aber auch der jungen "Red Dirt"-Generation wie Jason Boland & The Stragglers, Stoney LaRue, Cross Canadian Ragweed, Chris Knight & Co., für die er alle als ein absolutes Vorbild gilt. Robert Earl Keen ist eine texanische Singer/Songwriter-Institution - und sein neues Werk "Ready for confetti" zeigt eindrucksvoll, warum das so ist. Seine Musik ist inspiriert wie eh und je. Ein großartiges Album!

Original Kurz-Review von Rovi:

Ready for Confetti is Texas songwriter Robert Earl Keen's 16th album, and his second consecutivbely produced by Lloyd Maines. Keen wrote or co-wrote ten of the album's 12 songs, including a redo of "Paint the Town Beige," from 1993's Bigger Piece of Sky. There are some twists and turns, including the Caribbean-flavored, "Waves on the Ocean," the summery country swing of "Top Down," and covers of Todd Snider's "Play a Train Song" and the early 20th century gospel-blues nugget, "Soul of a Man." (Rovi)

Original-Produktbeschreibung vom Label:

Ready For Confetti is the16th release in a celebrated career that spans 30+ years, and shows no signs of slowing down. Keen has toured extensively throughout most of his career, creating a loyal and extensive fan base as a result of his years on the road. On any given night, the audience at a Robert Earl Keen show can be a mix of blue collar, white collar, young, middle aged, academic, honky tonk, hipster, city slicker, collegiate, socially conscious or socially inept. All are welcome and all gain something the experience that keep them coming back.
Robert Earl Keen is a songwriter’s songwriter, who skillfully blends elements of folk, jazz, country, blues, rock, Texas swing and spoken word with his wry wit and penchant for satire. His songs make people laugh, cry, dance, sing and most importantly, think. Through all of this, the common thread that runs through Keen’s impressive body of work is the narrative. Robert Earl Keen is a master storyteller who stands side-by-side with the great storytellers of his era, in any genre. The sun-splashed title track, the swing-filled “Top Down” the reggae-infused “Waves On The Ocean”, the venom-laced “The Road Goes On and On”, and the country ballad “Paint The Town Beige” will confirm that Ready For Confetti is Robert Earl Keen in top form.
Ready For Confetti was produced by Lloyd Maines (Dixie Chicks, Flatlanders), who also produced Keen’s critically acclaimed 2009 album The Rose Hotel
(Lost Highway). (losthighwayrecords. com)

Das komplette Tracklisting:

1 Black Baldy Stallion - 3:58
2 Ready For Confetti - 3:48
3 I Gotta Go - 3:05
4 Lay Down My Brother - 5:33
5 The Road Goes On and On - 3:21
6 Show the World - 3:30
7 Waves On the Ocean - 3:12
8 Top Down - 2:49
9 Play a Train Song - 4:10
10 Who Do Man - 4:55
11 Paint the Town Beige - 4:20
12 Soul of Man - 4:30

Art-Nr.: 7540
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Keen, Robert Earl - the rose hotel [2009]
Robert Earl Keen aus Houston gehört seit nunmehr 25 Jahren zu den ganz großen Singer/Songwritern Texas', dessen Material stets einem überaus hohen Qualitätsstandard gerecht wurde und wird. Schwache Songs gibt's in dem großen Fundus Kenn's kaum und so ist sein Standing, sowohl unter den Kollegen, als auch den Fans immens hoch. Das gilt auch für Keen's neues Projekt "The Rose Hotel", das erste seit dem 2005er Werk "What I really mean", das auch gleichzeitig seine Debut-Veröffentlichung auf dem renommierten Roots-Label "Lost Highway" ist. Das passt hervorragend, denn Keen ist in der "Lost Highway"-Riege zwischen Leuten wie Ryan Adams, Willie Nelson, Ryan Bingham & The Dead Horses und Lucinda Williams bestens aufgehoben. So bietet das neue Album auch genau das, was die Fans des Texaners erwarten: Großartige, staubige, von vorzüglicher Songkraft geprägte Roots-, Rootsrock-, Americana-, Alternate Country-Musik von charismatischer Präsenz, in der Tradition zwischen Townes van Zandt (dessen "Flyin' shoes" covert er hier in einer angerockten, tollen Version), Guy Clark, Billy Joe Shaver, John Hiatt, Steve Earle und der jungen "Red Dirt"-Connection ala Stoney LaRue, Cross Canadian Ragweed, Chris Knight & Co., für die er als absolutes Vorbild gilt. Keen ist in prächtiger Verfassung. Seine Geschichten sind immer spannend, seine musikalische Bandbreite ist riesig. So hören wir beispielsweise dreckige, bluesige, ruppige Roots-/Boogie-/Rock-Shuffles ("Throwin' rocks"), die ein kantiges, "texanisches" Stones-Flair aufweisen (erdige, direkte E-Gitarre-Riffs, eine feine Portion Southern-Soul, klasse Slide, sprödes Banjo), knackige, dabei sehr gefällige und melodische Americana-Nummern im Midtempo-Bereich (das Titelstück "The Rose Hotel" mit schönem Akkordeon, feiner Mandolinen-Begleitung, kernigem E-Gitarren-Solo und herrlicher Steelguitar), abgefahrene, lustige Roadhouse Stomper, die in gepflegter Bierlaune zu ausgelassenen Mitgrölern mutieren können ("10.000 chinese walk into a bar" - der Song ist so lustig wie der Titel), wunderbare Retro-Rootsrocker ("The man behind the drums" ist eine tolle Hommage an Levon Helm von The Band - und so klingt die Nummer auch; hat viel Dixie-Flair, eine klasse Melodie, besticht mit toller Lead Gitarre und feiner Orgel-Untermalung), oder auch erstklassige, rootsige Outlaw-Country(rock)-Nummern ("On and on" mit bestem Waylon Jennings-kompatiblen Rhythmus und einem klasse E-Gitarren-/Steelguitar-Arrangement). Unter den Musikern befinden sich solch erstklassige Leute wie u.a. Rich Brotherton (Gitarren, Mandoline), Lloyd Maines, der im übrigen auch produzierte (Gitarren), Marty Muse (Steel, Lap Steel, Dobro), Bukka Allen (Keyboards), Bill Whitbeck (Bass) und Tom van Schaik (Drums). Großartiges Album!

Das komplette Tracklisting:

1 The Rose Hotel - 3:47   
2 Flyin' Shoes - 4:00   
3 Throwin' Rocks - 5:49   
4 10,000 Chinese Walk into a Bar - 4:17   
5 Something I Do - 4:17   
6 The Man Behind the Drums - 4:00   
7 Goodbye Cleveland - 4:29   
8 Laughing River - 4:25   
9 On and On - 4:37   
10 Village Inn - 3:51   
11 Wireless in Heaven - 4:34

Art-Nr.: 6596
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Keen, Robert Earl - what i really mean [2005]
Der aus Houston, Texas stammende Troubadour mit seinem elften Album! Robert Earl Keen ist seit 1984 mit seinem Debüt "No Kinda Dancer", damals noch mit 4.500 Dollar eigenfinanziert, im Geschäft, und steht seitdem mit seinem Namen in regelmäßigen Abständen für qualitativ hochwertige Ware im texanischen Alternativ-Country/Roots-Rock-/Singer-Songwriter-Bereich. Mittlerweile bei Koch Records Nashville ansässig, liefert er mit "What I Really Mean" sein bislang vielleicht bestes und ausgeglichenstes Album ab. Zur Seite als Produzent stand ihm einer der vielleicht am meisten unterschätzten Gitarristen, Rich Brotherton, der natürlich auch maßgeblich mit in die Saiten griff. Die CD startet mit dem starken Opener "For Love", ein locker dahin fließender, mit schönen Akustik-, Steel- und E-Gitarren unterlegter Midtempo-Country(rock)-Song, der zudem ein klasse E-Solo beinhaltet. Das folgende, Fabel-artige "Mr.Wolf And Mamabear", mit leichtem Tex-Mex-Flair, überzeugt durch seine Rhythmik, das wunderbare Titelstück "What I Really Mean" glänzt mit knackigen Akustikgitarren, tollem Banjo, wobei die dezenten Saxophon-Tupfer dem Song sogar ein leichtes Van Morrison-Flair verleihen. Über eine "Barroom-Talk"-artige Hank-Williams-Persiflage ("The Great Hank") , der eingängigen, Steel-dominierten Uptempo-Nummer "The Wild Ones", gelangt man zu zwei weiteren, absoluten Höhepunkten des Werkes: "Long Chain", beginnend mit einem glänzenden Akustikgitarren-Mandolinen-Intro, entwickelt sich mit einsetzender Banjo-Dominanz zu einer atmosphärischen, mitreißenden Western-Bluegrass-Nummer, wobei großartiger, weiblicher Background-Gesang und satte E-Gitarren das Vergnügen komplettieren. Sehr stark! Ebenfalls reichhaltig Banjo zu genießen gibt es bei "Broken End Of Love", ein wunderbar melodischer Roots-Song der Marke John Hiatt/Pat Green, knackiges E-Gitarren-Solo inklusive. Bei "A Border Tragedy" verschachtelt Keen einen eigens komponierten Song mit diversem mexikanischen Traditions-Liedgut, wobei die Honky Tonk-Legende Ray Price in einer Strophe mit dem Lead Gesang betraut wurde. Der schöne, relaxte Countrysong "Ride" mit klarer Akustikgitarre, heulenden Fiddels, sowie netten Dobrofills lässt noch einmal Robert's warme, weiche Stimme voll zur Entfaltung kommen und beschließt ein geschmackvoll zusammengestelltes, interessantes Gesamtwerk mit klasse Texten eines echten Storytellers, das von vorne bis hinten fasziniert. 48 Minuten "Robert Earl Keen at his best"! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 3323
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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