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Gales, Eric - a night on the sunset strip - live ~ cd & dvd-combo [2016]
CD & DVD-Edition! Großartiges Live-Werk (CD und DVD-Kombinartion) von "Bluesrock-Phenom" Eric Gales, aufgenommen im Juli 2015 "on the Sunset Strip, Hollywood, California". Gales und seine Band sind in großer Form, wirken äußerst spielfreudig und technisch sehr stark. Das Werk demonstriert in beeindruckender Art und Weise auch live die ganze Klasse dieses famosen Gitarrenmagiers. Immer wieder glänzt Gales mit irrer, überaus ausgedehnter Giterren-Akrobatik. Enthält u. a. "a smokin' hot cover of the Stones-classic ''Miss you'". Sound der CD und Sound und Bildqualität der DVD sind exzellent. Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar.

Die komplette Setlist (CD & DVD identisch):

1. Intro - 0.48
2. Make It There - 8.46
3. The Change in Me - 6.37
4. Block the Sun - 6.55
5. The Open Road - 9.45
6. Sea of Bad Blood - 2.45
7. Bass & Drum Solos / Guitar Solo - 7.47
8. Swamp - 6.04
9. 1019 - 11.55
10. Good for Sumthin' - 9.12
11. Miss You - 6.55

Art-Nr.: 9206
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Gales, Eric - live ~ cd & dvd-set [2012]
CD & DVD-Set! Das wurde auch Zeit! "Memphis' Bluesrock Guitar Hero" Eric Gales, wegen seines grandiosen, außergewöhnlichen, linkshändischen Gitarrenspiels, seiner Stimmlage und seiner afro-amerikanischen Wurzeln immer wieder mit dem legendären Jimi Hendrix verglichen (zu seinen weiteren Einflußgebern zählen Albert King, Eric Johnson und Stevie Ray Vaughan und ZZ Top), kommt endlich mit einem Live Album - und dies gleich im Doppelpack als CD und DVD! In klassischer Trio-Besetzung mit Steve Evans am Bass und Aaron Haggerty am Schlagzeug zieht Gales eine furiose Performance ab, aufgenommen während seiner aktuellen "Transformation"-Tour. "One of the most impressive guitarists on the rockin' blues scene today" in seinem Element! Die CD hat eine Spielzeit von rund 74 1/2 Minuten, die DVD läuft sogar noch gut 10 Minuten länger. Die Tracklist zwischen CD und DVD weicht geringfügig voneinander ab.
Die DVD ist "code free" und läuft somit auf jedem DVD-Spieler!

Die komplette Setlist:

CD:
1. The Open Road (6.34)
2. Layin’ Down The Blues (4.49)
3. The Change In Me (6.52)
4. Freedom From My Demons (8.32)
5. Make It There (5.40)
6. Me And My Guitar (4.23)
7. Universal Peacepipe (5.43)
8. Wings Of Rock And Roll (9.38)
9. The Liar (6.51)
10. Double Dippin’ (3.08)
11. Dark Corners Of My Mind (7.25)
12. Retribution (5.01)

DVD:
1. The Open Road
2. Layin’ Down The Blues
3. The Change In Me
4. Freedom From My Demons
5. Make It There
6. Me And My Guitar
7. Universal Peacepipe
8. The Liar
9. Dark Corners Of My Mind
10. Double Dippin’
11. Railroaded
12. Transformation
13. Retribution

Art-Nr.: 7946
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

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Gales, Eric - the psychedelic underground [2007]
"Blues guitar phenomenon" Eric Gales setzt gerade mal ein Jahr nach seinem starken "Crystal vision" noch einen drauf und liefert mit dem fulminanten "Psychedelic underground" ein genauso herzerfrischendes wie massives Feuerwerk erstklassigen, zeitlosen Heavy-Bluesrocks ab, das mächtig zur Sache geht. Ganz starker Stoff! Hier wird nicht lange gefackelt, hier wird eingestöpselt und dem "Saft" freien Lauf gelassen. Nicht nur aufgrund seines phänomenalen, extravaganten, linkshändigen Gitarrenspiels, der ausdrucksstarken Stimme und seiner afro-amerikanischen Herkunft liegen die Vergleiche zum großen Jimi Hendrix sehr nahe, doch seine Einflüsse und sein eigener Stil ziehen weit größere Kreise, deren Bandbreite von Albert King bis Eric Johnson, von Stevie Ray Vaughan bis ZZ Top und von Howlin' Wolf bis Led Zeppelin zu reichen scheint. Dieses neue, weitgehend sehr straighte Album strahlt eine immense Power und Energie aus. Das flammende, ungemein druckvolle und virtuose Gitarrenspiel des Mannes aus Memphis lässt zuweilen alle Dämme brechen. Gales' "cooler", gleichzeitig aber sehr gefühlvoller, "soulful" Gesang bildet dazu die ideale Ergänzung. Sehr starkes Songmaterial! Bis auf zwei Tracks wurde alles von Gales und seinem Kompositionspartner und Produzenten Mike Varney geschrieben! Es kocht gewaltig! Eine erste, kleine Verschnaufpause gibt es nicht vor Track 5, dem großartigen, immer noch schön rockig untermalten Slow-Blues "Dark corners of my soul", der mit seiner klasse Melodie, dem unaufdringlichen "Heavy-Psychedelic"-Flair und der spürbaren "Leichtigkeit" im Gesang prima hängen bleibt. Bis dahin geht ausschließlich die Post ab, kracht's, raucht's und rockt's gewaltig! Der furiose, raue, mit überaus massiven, kraftvollen Riffs nach vorn getriebene Boogie-Knaller "Wake up call", der fette, auf einem feinen Funk-Groove basierende, riffige, gar etwas an die frühen Cream erinnernde Bluesrocker "Rumble", das melodische, retro-rockige, von glühenden, monströsen Gitarrenritten durchzogene "Day of reckoning" und das schwerblütige "I've got something on you" lassen nichts anbrennen. Und es geht so weiter: Das starke "Pretty lie", im übrigen mitgeschrieben von Philip Sayce, beispielsweise steckt voller krachender "Heavy"-Riffs und massiver, powernder Lead-Läufe, das abgehende Titelstück "The psychedelic underground" bricht wie ein nicht zu entschärfender Bluesrock-Tornado über uns herein (das Höllen-Solo in der Mitte gereicht dem großen Jimi wirklich zu allen Ehren), das straighte, dezent an die legendären Free erinnernde, satt rockende "Cricling the drain", usw. - Gales gibt immer ordentlich Gas, bis das Album schließlich mit dem feinen "Someone else's problem", und damit dem zweiten ruhigeren Stück überhaupt, etwas behutsamer ausklingt, als es begonnen hatte. Kein Zweifel, "The psychedelic underground" bietet gut 50 Minuten lang eine mächtig brodelnde Heavy-Bluesrock-Gitarren-Vollbedienung vom Allerfeinsten! "Let the guitar burn, Eric"...

Art-Nr.: 4764
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Wake up call
Rumble
Day of reckoning
Dark corners of my mind
Pretty lie
The psychedelic underground

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Gales, Eric - the story of my life [2008]
Jedes Jahr ein Album - mangelnde Aktivität kann man Eric Gales sicher nicht vorwerfen. Das Erfreuliche: Die Qualität leidet nicht im Geringsten an der hohen "Schlagzahl" - im Gegenteil! Das neue Werk des aus Memphis stammenden Gitarrenhexers ist ein wahrhaft prächtiges Bluesrock-Werk geworden, dessen "Feuer" lichterloh brennt. Klar, auch hier liegen wieder die Vergleiche zum großen Jimi Hendrix nahe, nicht nur aufgrund seines phänomenalen linkshändigen Gitarrenspiels, doch nie war sein Spiel variabler, vielseitiger und mit Spuren durchtränkt, die durchaus auch Parallelen zu Blues- und Rock-Größen wie Albert King. B.B. King. Stevie Ray Vaughan, Howlin' Wolf. Johnny Winter, Eric Johnson, Joe Bonamassa, ZZ Top, Led Zeppelin, und und und aufweisen. Und noch etwas: Auch sein Songmaterial war nie besser! Natürlich ist auch "The story of my life" vollgepackt mit geballter (Heavy)Power und "aufgedrehten" Gitarrenausflügen, doch Gales versteht es geschickt, zwischendurch immer mal wieder eine Gang zurückzuschalten. Das kommt verdammt gut, zumal er dabei nichts von seiner Energie verliert und den Spannungsbogen des Gesamtwerkes deutlich erhöht. Mächtig nach vorn gehende Kracher wie der fette Opener "Save yourself" (toller Drive, straighte, krachende Riffs, furioses Solo mit zünftigem Wah-Wah-Spiel), der saustarke, sehr an ZZ Top erinnernde Boogie "Cut and run", oder das gnadenlos rockende "Bringin' the hammer down" werden klug "unterwandert" von geradezu lockeren (dennoch natürlich kraftvollen) und manchmal auch "soulig" groovenden Nummern wie dem wunderbaren, lässigen Shuffle-Bluesrocker "I ain't no shrink" (eingängig, tolle, satte, würzige Gitarrenlinien), dem knackigen, melodischen "The story of my life", dem seeligen, klassischen Retro Gitarren-Blues "Layin' down the blues", oder dem phantastischen, sich herrlich in die Gehörgänge bohrenden, satten, aber irgendwie auch ungemein flockigen, von traumhaft flüssigen, versierten, dennoch sehr würzigen, flammenden Gitarrenläufen durchzogenen "Gypsy"! Und diese Gitarrenausflüge: Gales ist ein wahrer "Hexer" an den sechs Saiten! Produziert hat das Teil erneut Mike Varney! 74 1/2 Minuten sprühender Gitarrenzauber und hard rockin' Blues der Extraklasse eines in Top-Form aufspielenden Eric Gales! Schönes Digipack!

Art-Nr.: 5664
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Save yourself
I ain't no shrink
Layin' down the blues
Very educated
Cut and run
Gypsy

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Gales, Eric - transformation [2011]
Der herausragende Gitarrenhexer aus Memphis ist ein "Workoholic". Wir hatten bereits in früheren Reviews seine verhältnismässig hohe Schlagzahl an Album-Veröffentlichungen erwähnt. "Transformation" ist sein nunmehr fünftes Album seit 2006 - und Gales geht konsequent seinen Weg weiter, ohne auch nur im Geringsten an Qualität einzubüssen - im Gegenteil. "Transformation is the next step in this prolific artist's career as it is deeply centered in the blues but played with the edge and aggression of a young guitar hero", ist auf dem Sticker der Album-Versiegelung zu lesen. Man muss ja mit solchen "Sprüchen" oft sehr vorsichtig sein, da die Labels versuchen, ihre Künstler mit allen Mitteln zu pushen, doch hier passt er einfach. Gales prifiliert sich mit seiner großartigen Musik, im übrigen vollkommen zu Recht, unter den Großen der Bluesrock-Szene immer mehr. Seine Balance zwischen authentischen Blues-Roots und einem druckvollen Classic Hard Rock-Flair gelingt exzellent. Die Einflüsse reichen von Freddie King, Albert Collins, selbstverständlich auch Stevie Ray Vaughan, über Jeff Beck, Eric Clapton und Johnny Winter bis hin zu Jimmy Page, dem großen Jimi Hendrix und solch aktuellen Kollegen wie Joe Bonamassa. Und er braucht die Vergleiche zu den großen Namen nicht im Geringsten zu scheuen, denn Gales ist ein mit allen Wassern gewaschener "guitarslinger", wie er im sprichwörtlichen Buche steht. Seine ausgedehnten Gitarrensoli sind einfach fantastisch, aber auch gesanglich passt es prima. Gehen wir gleich mal auf den grandiosen, 7 1/2 Minuten währenden Eröffnungssong ""Railroaded" ein: Ein toller, mit viel Southern-Feeling in Szene gesetzter "Rockin' Blues", der sich, dem Titel entsprechend, mit seinem kochenden Power-Groove, einer dampfenden Lokomotive gleichkommend, unaufhaltsam seinen Weg durch eine von glühenden und virtuosen Gitarrensalven geprägte Landschaft bahnt. Gales bearbeitet sein Arbeitsgerät als gäbe es kein Morgen. Teilweise klingt es, als brächten sich mindestens 3 arbeitswütige "Gitarreros" auf ständig neue Höhen. Eine Paradenummer und gleichzeitig der Auftakt zu einer knapp 68-minütigen, großartigen Bluesrock-Demonstration. Es folgen Highlights wie der tierisch und flüssig abgehende, gleichzeitig viel Druck aufbauende Swing-/Blues-Boogie "Double Dippin'", das Gales' Hang zu Siebziger-fundamentierten Hard Rock-Klängen gerecht werdende, fette "Tortured mind" (die Riffs klingen wie eine Mischung aus Deep Purple und Black Sabbath), das von gewaltigen Gitarren-Attacken und einem melodischen Refrain geprägte Titelstück "Transformation", der wunderbare, von grandiosen, zümdenden, aber durchaus flüssig gespielten Gitarrenlinien durchzogene, 8-minütige Slow-Blues "Sometimes wrong feels right" (die Gitarrensoli sind mitreissend), u.s.w, u.s.w.! Die Bluesrock-Gemeinde und die Gitarren-Enthusiasten werden auch "Transformation" wieder uneingeschränkt in ihr Herz schließen. Eric Gales "is on the top"! Ein fulminanter Gitarren Bluesrock-Ritt "from a young guitar hero".

Das komplette Tracklisting:

1 Railroaded (7.32)
2 Double Dippin’ (2.33)
3 Tortured Mind (4.42)
4 I Pity the Fool (5.37)
5 Altered Destiny (5.13)
6 Time Waits For No One (5.36)
7 Catchin’ Up With the Past (5.26)
8 Transformation (6.59)
9 Sometimes Wrong Feels Right (8.04)
10 Sea of Bad Blood (5.50)
11 Too Late To Cry (5.25)
12 I Wouldn't Treat a Dog That Way (5.00)

Art-Nr.: 7516
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Railroaded
Double dippin'
Tortured mind
Transformation
Sometimes wrong feels right
I wouldn't treat a dog that way

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