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Deadstring Brothers - cannery row [2013]
Fünftes Album der großartigen Detroiter Rootsrock-Institution, die sich mittlerweile weitestgehend in Nashville aufhält. Es gibt wohl kaum eine Band in der heutigen Roots./Americana-/Alternate Country-Welt, die die Einflüsse der bahnbrechenden Rolling Stones "Exile in main street"-Ära mit der Countryrock-Mentalität eines Gram Parsons besser und authentischer verbindet als die "Deadstrings" um ihren Mastermind Kurt Marschke. Auch auf "Cannery row" kommt das wieder hervorragend zur Geltung, wobei man diesmal der großen Verehrung Gram Parsons' noch mehr Tribut zollt als bei den bisherigen Alben. Dementsprechend ist das neue Werk weniger rockig als die Vorgänger ausgefallen. Die Kompositionen entsprechen deutlich der Philosophie Parsons' und bewegen sich vorwiegend im sehr rootsigen, trockenen und staubig gehaltenen, rauen Countryrock-Bereich, den die legendäre Westcoast-Ikone in den Siebzigern definierte und der noch heute unendlich viel Einfluss auf nahezu alle Künstler der Szene ausübt. Auf der anderen Seite bewahren die Deadstring Brothers aber auch gewisse Gene ihrer Heimatstadt Detroit und kombinieren sie mit einem gewissen Nashville Outlaw-Charme und dem Spirit von The Band. All das miteinander verschmolzen ergibt in etwa den Sound von "Cannery row". Feine Gitarren aller Art, immer wieder eine herrlich heulende Pedal Steel, großartig rollende Orgel-Klänge und Klavier-Einsätze, ein toller, klar in den Seventies fundamentierter, rootsiger Countryrock-Groove - das sind die Eckdaten dieses klasse Albums, das die Band bewusst in einem sehr retro gehaltenen Gewand präsentiert. Alles "was recorded on and mixed on analog tape", stellt die Truppe expizit heraus, was das Seventies-Feeling entscheidend unterstreicht. "Like a hitchhiker with a dirty backpack, a well-worn leather hat, a beat up guitar case and a wistful distant smile, the Brothers have piled up stories like the highway miles and created something pretty damn close to that old Gram Parsons dream of Cosmic American Music", heisst es in einem U.S.-Review. Dem ist nichts hinzuzufügen. Die Deadstring Brothers gehen weiter ihren Weg - und sie machen das richtig klasse.

Das komplette Tracklisting:

1. Like a California Wildfire - 4:20
2. It's Morning Irene - 4:08
3. Oh Me Oh My - 4:28
4. Long Lonely Ride - 3:34
5. Cannery Row - 4:01
6. Lucille's Intro - :31
7. Lucille's Honky Tonk - 3:29
8. The Mansion - 3:55
9. Just a Deck of Cards - 3:50
10. Talkin' with a Man in Montana - 4:28
11. Song for Bobbie Jo - 4:01

Art-Nr.: 8124
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Like a California wildfire
Oh me oh my
Long lonely ride
Cannery row
Just a deck of cards
Takjin' with a man in Montana

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Deadstring Brothers - sao paulo [2010]
Detroit's famose Rootsrock-Formation ist zurück mit einem neuen Album - und sie werden immer stärker! Der Sticker auf der Verpackung mit einem Zitat des amerikanischen "Paste"-Magazins charakterisisert die Musik der Deadstring Brothers folgendermassen: "Imagine Mick Jagger, Keith Richards and Gram Parsons in their primes, transplanted to Detroit, laid off from the Ford plant, pissed off and ready to pound longnecks at the local saloon". Es passt und drückt die Philosophie der Band, aber auch deren Klasse, in "blumigen" Worten absolut treffend aus. Ja, es ist eher noch untertrieben, so stark offenbart sich die Truppe. Auf "Sao Paulo" präsentieren sich die Deadstring Brothers in bestechender Form und servieren uns ihren umwerfenden, dreckigen, rauen, erdigen "gritty" Rootsrock mit seinem wunderbaren "soulful Countryrock-Touch", dem jederzeit in der Nase kribbelnden Southern Rock-Esprit und dem tief fundamentierten Rolling Stones-Einfluss besser denn je. Die "Steine" zu ihrer bahnbrechenden "Exile in Main Street"-Zait sind in der Tat allgegenwärtig. Wohl kaum eine Band zuvor hat die Ruppigkeit der damaligen Stones-Ära mit der Countryrock-Mentalität eines Gram Parsons besser verbunden als die Deadstring Brothers. Trotz dieses starken Einflusses, so extrem er auch sein mag, wirken die "Deadstrings" zu keiner Phase ihrer Musik wie Imitation der Stones. Dazu sind sie einfach viel zu innovativ, strotzen nur so vor eigenen Ideen, sind einfach viel zu gut. Vielmehr zollen sie Jagger und seinen Freunden mit ihrer großen musikalischen Kompetenz Tribut, verbeugen sich vor ihnen und versuchen die damalige Stones-Ära in einem weiterentwickelten Gewand in die heutige Zeit zu transportieren. Das gelingt ihnen exzellent! Bestimmt wird das musikalische Geschehen vorwiegend durch das vorzügliche Zusammenspiel der beiden Gitarristen Kurt Marschke (er ist klar der "Kopf" der Band, Songwriter, gleichzeitig Sänger, dabei ungemein ausstrahlungsstark, stimmlich das nahezu perfekte Jagger-Double) und Spencer Cullum (neben der Lead E-Gitarre auch Slide-Gitarre und Pedal Steel), sowie den grandiosen Klavier-Ergänzungen des "heimlichen fünften Mannes" Ross Westerbur. Das Songmaterial ist phantastisch - abwechslungsreich, jederzeit "spannend" in Szene gesetzt, und trotz des "rotzigen" Ambientes so herrlich eingängig und melodisch. Neben den bereits erwähnten Einflüssen finden sich in den Arrangements auch immer wieder Spuren solcher Kollegen wie The Black Crowes, der Drive-By Truckers, John Hiatt, The Band, der großartigen The Band Of Heathens und der gesamten American Outlaw-Bewegung. Das zeigt die ganze Vielseitigkeit der Deadstring Brothers. Sogar ein gewisses Jam-Feeling kann man ihnen nicht absprechen. Also rein in den Player mit der CD: Wir hören sprödes, staubtrockenes, wunderbares Spiel auf der Acoustic Slide. Es stellt sich unmittelbar eine melodische Vertrautheit ein. Kurt Marschke beginnt mit seinem unwiderstehlichen Gesang, schließlich setzt die komplette Band ein. Mit dem Titelstück "Sao Paulo" entwickelt sich ein prächtig strukturierter, kerniger, viel instrumentellen Freiraum auskostender, packender, jammiger Southern-fueled Rootsrocker voller Würze, Herz und Seele. Die Deadstring Brothers nehmen ihre Zuhörer von der ersten Sekunde an gefangen. Gipfelt in der Mitte in einem baumstarken Electric Slide-Solo von Spencer Cullum. Ein grandioser Auftakt, dem allerdings noch jede Menge weiterer "Knaller" folgen. Zum Beispiel der knackige, raue, melodische, straighte Roots-/Countryrock-Kracher "Smile" (die Betonung liegt auf "Rocker"), mit seinem kompakten Arrangement aus rotzigen, erdigen E-Gitarren (zündendes Solo) und dem schönen Hintergrund aus Hammond Orgel und klimperndem Piano, der noch mehr Drive aufbauende, genauso locker wie dynamisch nach vorn gehende "whiskey-soaked" Rocker "Houston" (tolles Slide-(Lead Gitarren-Zusammenspiel, feuriges Slide-Solo, herrliches Honky Ronk-Piano, großartiges Southern-Flair - wie eine "spicy" rockende Mischung aus den Rolling Stones und Lynyrd Skynyrd), die traumhaft melodische, irgendwo zwischen The Band , den Stones und The Band Of Heathens angesiedelte, spirituell angehauchte Roots-/Americana-/Southern-Ballade "Adalee" (wunderschönes Akkordeon-Spiel, feine Acoustic Slide, Fiddel, Klavier und exzellenter Gospel-mässiger, weiblicher Background-Gesang im Refrain), u.s.w., u.s.w.! Das Material ist, wie gesagt, durchweg von höchster Qualität. Was für ein prächtiges Album! Die Deadstring Brothers mit einem absoluten Rootsrock-Juwel!

Das komplette Tracklisting:

1 São Paulo - 5:55   
2 Smile - 3:05   
3 Houston - 3:49   
4 Can't Make It Through the Night - 3:22   
5 Adalee - 5:11   
6 The River Song - 3:02   
7 It's a Shame - 4:05   
8 The Same Old Rule - 3:17   
9 Yesterday's Style - 3:07   
10 Always a Friend of Mine - 3:11

Art-Nr.: 6828
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

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Sao Paulo
Smile
Houston
Can't make it through the night
Adalee
It's a shame

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Deadstring Brothers - silver mountain [2007]
Zwei Jahre nach dem hervorragenden "Starving winter report" legt diese großartige Rootsrock-Formation aus Detroit einen noch stärkeren Nachfolger vor! Vollgepackt mit Anleihen an die "rootsigen" Stones zu "Exile on Main Street"-Zeiten, riffig bis zum Abwinken, voller herrlicher Gitarren, dreckig, staubig, teils mit einem feinen Southern-Charme, aber auch mit wunderbaren Alternate Country-Bezügen, rockt sich die Truppe durch 11 prächtige Songs! Mittlerweile zum Sextett angewachsen, besticht die Band mit einem schön trockenen, herrlich "rotzigen", satten Sound, der vor alen Dingen von den beiden ausgezeichneten Gitarristen Kurt Marschke (er ist der klare "Kopf" der Band - Sänger, Songwriter, Produzent) und Spencer Cullum (auch Dobro, Pedal Steel, Lap Steel), sowie den prächtigen Piano- und Orgel-Klängen des Keyboarders Patrick Kenneally betstimmt wird. Im Gegensatz zum Vorgänger tritt zudem die einstige Background-Sängerin Masha Marjieh deutlich mehr in den Vordergrund und übernimmt bei gut der Hälfte der Songs mit ihrer prächtigen, rootsig-bluesigen, heißblütigen Stimme den Lead-Gesang (teils im Duett mit Marschke), was der Scheibe umgemein gut tut und der Musik noch mehr "Pfeffer" verleiht! Während die erste Hälfte des Albums weitestgehend von straighten, krachenden, konpromißlosen Rockern geprägt ist (sieht man mal von der traumhaften Ballade "If you want me to" ab), fröhnt die Truppe im zweiten Abschnitt häufig ihren Americana-/Alternate Country-Vorlieben. Somit bildet man auf wunderbare Weise einen "knisternden" Spannungsbogen, der neben der großen Nähe zu den Rolling Stones, von den Faces über The Black Crowes und die Drive-By Truckers, bis zu The Band und Gram Parsons reicht! Und das Zeug bleibt prächtig hängen! Los geht's mit dem vorzüglichen, Energie-geladenen Knaller "Ain't no hidin' love"! Dreckige, kantige Stones-Riffs und ein großartiger Groove (wunderbar unterstützt von einer "rollenden" Orgel-Untermalung) münden in einem Retro-Rootsrocker ohne jeden Schnörkel, der sofort "kickt"! Großartiger, bluesiger, souliger Gesang von Masha! Die bereits zitierten Faces und Black Crowes hinterlassen ihre Spuren bei dem folgenden, kochenden "Heavy load" (klasse Wurlitzer-Untergrund, rotzige Riffs, exzellentes Lead Gitarren-Spiel - hat mächtig "Biß" und "Feuer"), während mit dem anschließenden, schon erwähnten "If you want me to" nun eine hinrei0ende Rootsrock-Ballade ansteht. Und selbst die erinnert an die Rolling Stones! Sachen wie zum Beispiel "Moonlight mile" kommen einem in den Sinn. Was für eine wunderbare Melodie, dazu ein großartiges Acoustic Gitarren-/Hammond Orgel-/Piano-Gewand, immer wieder durchsetzt von würzigen Slide-Licks. Starkes E-Gitarren-Solo im Break! Eine Pracht-Nummer! Es folgt mit dem mächtig Staub aufwirbelnden "Queen of the scene" ein furioser, gewaltig abgehender, Slide- und Piano-getränkter Honky Tonk-/Americana-/Rootsrock-Kracher, irgendwo an der Schnittstelle zwischen den Stones, den Black Crowes und Dan Baird, ehe mit dem famosen"Tennessee sure enough" ein purer, swampiger, rootsiger Blues-/Southernrocker auf dem Programm steht, der gar den North Mississippi Allstars zu höchster Ehre gereicht! Spencer Cullum's grandiose Lap-Steel (Slide) bildet ein glühendes Parallel-Duett zu Masha's "heißem" Gesang! Von den Country-orientierteren Titeln begeistern beispielsweise die exzellente, melodische Ballade "Silver mountain", mit ihrer feinen "Saloon"-Piano-/Mandolinen-/Geigen-/Pedal Steel-Instrumentierung, der ungemein lockere Retro-Countryrocker "You look like the devil" mit seinem schönen Hank Williams-Flair, oder auch die stark an The Band erinnernde, wunderbare, "waltzing" Americana-/Alternate Country-Ballade "The light shines within", die, vor allem hevorgerufen durch das traumhafte Mundharmonika-Spiel von Gast Mickey Raphael (Willie Nelson Band) ein unterschwelliges "Western"-Feeling erzeugt! Zwischedrin wird's dann nochmal richtig "schwül", wenn die Band den brodelnden Acoustic Delta-Blues-/Swamp-Rocker "Rollin' blues" anstimmt! Mit diesem, ihrem mittlerweile dritten Album, etablieren sich die Deadstring Brothers endgültig in der Spitze der aktuellen Rootsrock-/Americana Rock-Szene! Sehr starker Stoff!

Art-Nr.: 5325
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Ain't no hidin' love
Heavy load
If you want me to
Queen of thre scene
Tennessee sure enough
The light shines within

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Deadstring Brothers - starving winter report [2006]
Bisher hat man Detroit eigentlich immer mit dem Geräusch von röhrenden Motoren oder ziemlich lauter Rock-Musik in Verbindung gebracht. Seit 2001 hat sich dort allerdings eine Band formiert, die in der Americana-/Rootsrock-Szene für immer mehr Furore zu sorgen beginnt: Die Deadstring Brothers, bestehend aus Bandlleader und Songschreiber Kurt Marschke (Lead vocals, guitars, dobro & mandolin), E. Travis Harrett (Drums), Philip Skarich (Bass), Ross Westerbur (Piano, organ) und der hervorragenden Background-Sängerin Masha Marjieh (Harmony vocals, Percussion). So beurteilte das in amerikanischen Szenekreisen hoch angesehene "Paste"- Magazine ihre Debütwerk von 2003 als eine der besten Roots-Rock-CDs des Jahres. Mittlerweile haben sie mit ihrer Nachfolgescheibe "Starving Winter Report" sogar nochmal ordentlich nachgelegt. Den Deadstring Brothers ist ein kleines Meisterwerk mit zehn wunderbar ineinander greifenden Songs auf einem erstaunlich hohem Niveau gelungen. Nicht nur wegen der Stimmähnlichkeit des Sängers Kurt Marschke zu Mick Jagger wird die Band häufig mit den Rolling Stones zu ihren "Exile On Main Street"-Zeiten verglichen. Das passt schon, doch es ist weit mehr. Wohl niemand zuvor hat die Ruppigkeit der damaligen Stones-Ära mit der Country-Mentalität eines Gram parsons besser verbunden als die Deadstring Brothers. Ein wenig Flair von "The Band" oder gar Ryan Adams runden die Sache ab. Schon der Opener "Sacred Heart" hat den berühmten, Stones-trächtigen Sound mit unterschwelligem Honkytonk-Feeling, der am besten in Whiskey getränkter Luft und Nikotin verräuchter Atmosphäre genossen werden kann. Tolle Gitarrenriffs, eine klasse melodie, geht die Nummer prima ab! Hat vielleicht entfernt soagr etwas von Dan Baird und seinen Georgia Satellites! Ganz große Klasse sind auch die beiden einzigen balladesken Stücke des Albums, "Lights Go Out" (mit typischem Barroom-Flair) und das überragende, emotional kraftvolle "Blindfolded" mit ganz ausgezeichneten Vokalleistungen von Marschke und den schönen Harmoniegesängen von Mascha Marjieh. Die starken Pedal Steel-Einlagen von Gastmusiker Dale Dorsey vermitteln dabei eine äußerst angenehme Retro Countryrock-/Alternate Country-Note. Ganz überragend, trotz der allseits dominanten (aber keineswegs aufdringlichen) Präsenz des Bandchefs, ist Keyboarder Ross Westerbur (fast schon so etwas wie der heimliche "Star" des Albums), der mit unnachahmlichen und immer genau passenden Piano- und Orgeleinsätzen (teilweise sogar im Wechsel) dem eh schon erstklassigen Songmaterial das endgültige "gewisse Etwas" verpasst. Herrlich sein oft klimperndes Piano! "Toe The Line" und "Lonely Days" umgibt wieder ein Hauch von countryrockigem Retro-Flair, "Get Up Jake" (ein Cover von Robbie Robertson) und "All Over Now" huldigen in partytauglicher Weise einmal mehr die Stones, "’Til The Bleeding Stops" hat gar durchaus Southern-lastige Momente. Der einzige etwas aus dem Rahmen fallende, aber ebenfalls traumhaft gelungene Song, ist das großartige "Moonlight Only Knows", bei dem vollkommen akustisch, mit einem feinen Bluegrass-Flair musiziert wird: Kratzige Akustikgitarre, tolle Percussion-Arbeit, Mandoline, Dobro und eine, wiederum sehr starke, Gastvorstellung von David Mosher an der Fiddle, inklusive eines schönen Solos - Allternate Country-/Americana-Musik vom Feinsten! Das Album ist zudem noch ein echter "Grower". Je öfter man es hört, desto besser kommt es einem bei jedem weiteren Male vor - die Musik wächst! Ein absolutes Indiz für die hohe Qualität dieser Mucke! Diese höchst talentierte Gruppe hat sich dank intensiven Tourings in den Staaten, und auch in Europa (England, Niederlande), bereits einen prächtigen Namen in Insiderkreisen erarbeitet. Fest steht, dass "Starving Winter Report" in positiver Hinsicht dazu beitragen wird, dass sich ihr Bekanntheitsgrad in Zukunft noch erheblich steigern wird. Mit den Deadstring Brothers wächst etwas Großes im Americana-/Rootsrock-/Alternate Countryrock-Bereich heran. Ganz hervorragende Leistung! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 4136
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Sacred heart
Toe the line
Get up Jake
Blindfolded
All over now

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