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Van Zant - get right with the man [2005]
Dritte Zusammenarbeit der beiden Van Zant-Brüder Donnie (38 Special) und Johnny (Lynyrd Skynyrd)! Um es gleich vorweg zu nehmen: Ganz klar die stärkste, und das ohne Wenn und Aber! Zwei gestandene Southern Rocker begeben sich auf, natürlich schön southern-infizierte, New Country-/Countryrock-Pfade und machen der Konkurrenz ala Montgomery Gentry & Co. mächtig Dampf "unterm Hintern"! Die beiden Vorgängeralben "Brother To Brother" und "II" waren sicherlich nicht von schlechten Eltern, klangen jedoch, auch wenn Donnie und Johnny ihre Southern-Roots nicht verleugneten, recht mainstreamig und (vor allem das zweite) ziemlich glatt. Und besinnt man sich nun auf die Neigungen ihres großen Bruders Ronnie zurück, was lag da näher, als es mal mit einem southern-lastigen Country(rock)-Album zu versuchen, denn der liebte es schon damals die Einflüsse des Genres in so manchem Skynyrd-Songs unterzubringen, wie Stücke der Marke "Mississippi Kid", "Made In Shade", "Honky Tonk Night Time Man" und andere eindeutig beweisen. So ist diese Entwicklung durchaus als konsequent zu bezeichnen, zumal Southern-orientierte Country-Musik in Nashville als Nische eigentlich noch nicht übermäßig besetzt ist, aber durchaus von Erfolg begleitet sein kann, wie es die bereits erwähnten Montgomery Gentry, Travis Tritt und ein paar Kollegen nachhaltig beweisen. Und einer, der es ebenfalls vorgemacht hat, wie man beide Stilarten harmonisch miteinander kombinieren kann, ist Jeffrey Steele, der vor einigen Monaten ein überragendes Werk mit “Outlaw“ (sh. unter "Stöbern") hingelegt hatte. Jener Mr. Steele wurde in nicht unerheblichem Maße beim Songwriting mit Donnie und Johnny, sowie als Backgroundsänger bei "Get right with the man" eingebunden (hat auch eine kleine Gesangspassage bei "Been There Done That"), und auch Tom Hambridge (sh. ebenfalls unter "Stöbern") ist in kompositorischer Hinsicht keine Zufalls-Wahl, denn auch der hat bereits häufiger bewiesen, dass er sich auf beiden Terrains bestens auskennt. Dritte im Songwriting-Bunde sind die Warren Brothers (sh. "Stöbern"), die auch schon öfter für Skynyrd gearbeitet haben und somit ebenso als Experten beider Areale gelten. Bleibt festzustellen, das hier durch eine brillante Wahl in Sachen Co-Writer, sowie intelligent gewählter Fremdschreiber, die gesunde Basis für eine prächtige Scheibe gelegt wurde. Der Kreis der Musiker, die sich an die delikate Angelegenheit herantrauen durften, ist klein, dafür aber umso exklusiver: Drums-Greg Morrow; Akustik-Gitarre-John Willis; Electric-Gitarren-Tom Bukovac, Kenny Greenberg; Bass-Michael Rhodes, Glenn Worff; Keyboards-Reese Wynans; Steel, Banjo-Russ Pahl; Fiddle-Glen Duncan; Percussion-Greg Morrow, Eric Darken; Background Vocals-Bekka Bramlett, Trez, Perry Coleman, Jeffrey Steele! Dementsprechend spielt sich hier alles auf einem hohen Niveau ab. Hochkarätige Profis, die es vor allen Dingen auch richtig "southern" können, halt, wobei natürlich auch die starken Gesangsleistungen der Van Zants explizit hervorzuheben sind. Beide klingen sehr frisch! Man merkt Ihnen den Spaß an der Geschichte deutlich an. Da wird sich variabel den Stimmungen der Lieder angepasst, aber auch geröhrt, gebölkt, gelacht, geflachst und sich zum Teil die Bälle im Duett zugespielt, wie beim rock’n’rolligen Gute Laune-Honkytonker "Plain Jane". Nicht zu vergessen die herrlich, den Punkt treffenden. immer wieder geschickt eingestreuten, weiblichen Backgrounds, wobei Bekka Bramlett eine überragende Figur abgibt. Der starke Opener "Takin’ Up Space" kommt als fast 99%er Southern-Rocker daher, in einer absolut fetzigen Version einer imaginären Band, die "38 Skynyrd" heißen könnte. "Country" klingt da eigentlich nur ein im Break plötzlich auftauchendes Banjo. Dennoch, trotz des gewichtigen Southern-Anteils und des insgesamt recht rockigen Charakters, ist die knackige New Country-Note stets präsent. Das Schlagen der musikalischen Brücke zwischen Southern Rock und New Country ist bestens gelungen. Sehr Southern gewichtig sind noch "Sweet Mama" (starkes Skynyrd-Cover von der "Vicious cycle"-CD), "I Know My History" (Biker-taugliche, Skynyrd-lastige Nummer), "I’m Doin’ Alright" (könnte aus der 38 Special-Anfangsphase stammen), das zu Beginn recht holprige, aber schön rhythmisch dahin stampfende "Lovin’ You", welches mittels der einsetzenden, satten SlideGitarre und dem Refrain mächtig Fahrt gewinnt, das bereits erwähnte "Plain Jane", sowie "Been There Done That", das auf dem rockigen, vorletzten Skynyrd-Album "Edge Of Forever" keinen Vergleich hätte scheuen müssen. Die Countryelemente stehen richtigerweise bei den Nummern im Vordergrund, bei denen man etwas mehr auf’s Bremspedal tritt. Wie bei solch melodischen Tracks, wie "Nobody Gonna Tell Me What To Do", der Single "Help Somebody" oder "I Can’t Help Myself"! Hier bekommen Banjo und Steelgitarre reichhaltigen Spielraum. Die Songs stecken aber dank knackiger Drums und fetter E-Gitarren-Einlagen dennoch voller Power! Fazit: Donnie und Johnny Van Zant haben ein richtig starkes Southern-(New)Country(rock)-Album abgeliefert, das sowohl in Nashville, als auch in Atlanta oder Jacksonville (und natürlich bei uns) gefeiert werden dürfte. War nicht unbedingt zu erwarten, ist aber umso erfreulicher! Super Leistung, Boys! So "Get Right With The Van Zants"! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 3223
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Van Zant - get right with the man ~ dual disc [2005]
Dual Disc (Vorderseite: CD / Rückseite: DVD)! Großartiges "Bonbon" für die Southern Rock-/Countryrock-Freunde: Das neue, überaus erfolgreiche und starke Album der Van Zant-Brüder Donnie (38 Special) und Johnny (Lynyrd Skynyrd) ist in den U.S.A. nun auch als DualDisc erschienen. Die Vorderseite der Scheibe beinhaltet das "normale" Album, die Rückseite ist eine DVD... - aber was für eine! Zwar nur gut 30 Minuten lang, hat es diese DVD zweifellos in sich! Zunächst sehen wir einen höchst interessanten, etwa 17-minütigen Film rund um die Aufnahmen zu "Get right with the man". Darin enthalten sind jede Menge "Live-Schnipsel", Rehearsals-Aufnahmen, Ausschnitte aus spontanen Unplugged-Sessions, Studio-Eindrücke, sowie Statements von Johnny und Donnie über dieses Album und ihre Beziehung zum Country, ebenso wie Stellungnahmen von Kollegen wie Montgomery Gentry und Gretchen Wilson! Als nächstes gibt's das komplette, offizielle Video zu "Help somebody", und dann kommt der Höhepunkt: Eine knapp 10-minütige, völlig zwanglose, wirklich sprühende Live-Performance der beiden, aufgenommen im alt ehrwürdigen Gewölbe des B.B.King Blues Club's in Nashville, anläßlich einer nur für einen erlauchten Fankreis zugänglichen "Private Party" ihres Labels! Der Laden ist klein, aber brechend voll, die Atmodphäre sehr intim, und die Van Zants zeigen sich zusammen mit ihrer Band (u.a. Kenny Greenbarg - Gitarre, Michael Rhodes - Bass, Greg Morrow - Drums) in blendender Verfassung! Okay, es gibt nur zwei Songs - aber was für welche: je einen ihrer Hausbands 38 Special und Lynyrd Skynyrd! Als erstes erleben wir eine zündende, wirklich prächtig dargebotene, satt rockende Version von "Wild-eyed Southern boys" (tolles Gitarrensolo von Kenny Greenberg) und danach spielen sie das unvermeidliche "Sweet home Alabama", allerdings in einer einfach ansteckend guten Laune. Dabei holen sie einen Haufen interessanter Gäste mit auf die Bühne, u.a. die Warren Brothers, Montgomery Gentry, Bobby Pinson, usw.! Keine Frage, auch diese Nashville-Musiker haben den Southern Rock drauf! Augenscheinlich ist, welchen großen Spaß alle Beteiligten an dieser Show hatten. Vor und auf der Bühne herrscht eine prächtige Stimmung! Toll, das zu hören und zu sehen! Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Spieler abspielbar!

Art-Nr.: 3644
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Van Zant - my kind of country [2007]
Sehr starker Nachfolger der Van Zant-Brüder Donnie und Johnny! Nach ihrem überaus erfolgreichen und von Gold-Status belohntem Nashville-Debüt "Get Right With The Man" aus dem Jahre 2005 legen die beiden Sänger von Lynyrd Skynyrd und 38 Special ihren bereits heiß erwarteten zweiten Longplayer in diesem Sektor nach. Nachdem es in kreativer Hinsicht bei ihrem Stammbands in den letzten Jahren ziemlich mau aussah, scheint sich ihr gemeinsames Country-Projekt immer mehr zum ersten Standbein für die beiden zu entwickeln. Und sie fühlen sich in der Nische des southern-rockigen (New-)Country offenbar pudelwohl. Dies überträgt sich auch deutlich spürbar auf die Atmosphäre ihres neuen Werkes "My Kind Of Country", denn das Teil ist, wenngleich noch einen Hauch mehr "country" als der Vorgänger, tatsächlich noch einmal einen Tick frischer, reifer und besser geworden als der Vorgänger! Großes Komplimant dafür! Die einstigen, immer mal wieder auftauchenden gesundheitlichen Probleme bezüglich ihrer Stimmen scheinen wie weggeblasen und man freut sich, dass gerade der zuvor ein wenig zurückhaltender agierende Donnie diesmal nahezu ebenbürtig mitmischt. Und so prescht dieser beim kräftigen Opener "Train" direkt wie in alten, allerbesten 38.Special-Tagen voran. Ein toller Southern –Rocker, mit allem was das Herz begehrt: Kerniger Gesang, aggressiver Refrain, fette Slide-Riffs, Mundorgel, glühende E-Gitarren/-Soli, weibliche "Oohoohs", dazu eine wenig aufdringliche Fiddle. Der Song stampft wie eine Dampflok, die sich unbarmherzig durch die unendlichen Weiten des Westens und des Südens vorankämpft. Ein toller Auftakt. Mit "These Colors Don’t Run" folgt anschließend ein erster "echter" Countrysong, ein wenig patriotisch eingefärbt, in der Tradition von Hank Williams jr. oder Montgomery Gentry. "Goes Down Easy" verbreitet danach gute Laune pur. Unterschwelliges, ganz dezentes Tex-Mex-Flair im Gesang, klasse Mundhamonika-Begleitung von Pat Buchanan (übrigens ist wieder fast die gleiche Musiker-Mannschaft wie beim Vorgänger an Bord) und der sich sofort in den Gehörgang bohrende Refrain laden zum munteren Mitsingen, "Mitkreischen" und Mitgrölen ein. Das Lied stammt übrigens aus der Feder der angesagten Künstler und Songwriter Tom Hambridge, David Lee Murphy und Gary Nicholson. Etwas ruhiger wird es dann bei "That Scares Me", vielleicht so etwas wie das Pendant zu "Help Somebody" aus dem vorigen Album. Eine Genre-typische Nummer, die Johnny Van Zant's weich- kratziger Stimme geradezu auf den Leib geschrieben ist. Sehr entspannt, garniert mit dezenten Steel-, Orgel, und E-Gitarren-Fills, sowie einem feinen Slide-Solo. Ähnliches gilt für "The Hardest Thing", durch das zudem noch ein gewisses Heartland-Flair weht. Der großartige Titelsong verbindet dann wieder besten Southern-Rock und New-Country mit treibenden Grooves zu einer explosiven Mischung! "It’s Only Money" erinnert mit seinen Honkytonk-Elementen (herrlicher Gesang von Donnie) stark an den uralten 38 Special-Track "Money Honey". Kuhglocken, bestechende Piano/Orgel-Arbeit von Reese Wynans, weibliche "Backs" und filigranes Stratocaster-Spiel lassen alte Southern-Glanzzeiten wieder aufleben. In bester Lynyrd Skynyrd-Tradition schallt dann das straight southern-rockige "We Can’t Do It Alone" aus den Boxen: Fette E-Gitarren-Riffs, schöne Dual Guitar-Passage, starke weibliche Background-Gesänge! Lediglich das geschickt eingeflochtene Dobro stellt einen wunderbar "duftenden" Bezug zum Country her. Gesang hier natürlich von Johnny Van Zant! Bei "Friend" kommt dann der bei uns einen sehr guten Ruf genießende Jeffrey Steele kompositorisch mit ins Spiel. Das Stück trägt seine offensichtliche Handschrift und weist ein wenig Reminiszenzen an dessen "Twenty Years Ago" auf. Sehr eingängigen, fluffigen New-Country der Marke Alabama bekommt man bei "It’s All About You" geboten. Der Song besticht durch seine schöne Melodie und sprühende Leichtigkeit. Das Finalstück des Albums ist dann noch mal ein absolutes Highlight: "Headed South" wurde geschrieben von den Van Zant-Brüdern und den Warren Brothers (letztgenannte haben ja in den vergangenen Jahren kompositorisch immer mal wieder sporadisch im Van Zant-Umfeld mitgewirkt, z. B. bei Skynyrds "Red, White & Blue"-Ballade). Der von Donnie gesungene Song präsentiert sich schwül bluesig und geht in Richtung von 38. Special's einstmaligen "Homeless Guitar". Herrliche Gitarren, starkes E-Piano und klasse Orgel dürften bei Southern-Freunden lang vermisste Glücksgefühle wiede raufleben lassen. Ein echter Southern-Knüller am Schlus, der das Leben "on the road" zum Thema hat. Den Van Zant-Brüdern ist mit "My Kind Of Country" erneut ein Klasse-Album gelungen, das, wie gesagt, noch eine Spur homogener und ausgereifter wirkt als das vorige Material, und darüber hinaus vor allem von den starken, frischen Gesangleistungen des Brüderpaares, sowie den bravourösen Leistungen der exzellenten Musiker lebt. Produziert hat wieder Mark Wright, diesmal allerdings zusammen Justin Niebank. Wir ziehen den "Hi-Roller" vor dieser Leistung und attestieren, dass uns die Southern-Variante des Van Zant'schen Country von einer solchen Qualität für immer willkommen sein wird. Weiter so, Jungs! "This kind of country rocks"! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 5212
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 10,90

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Van Zant - red white & blue ~ live [2016]
Der Van Zant-Clan aus Jacksonville, Florida ist in einschlägigen Kreisen hinlänglich als so etwas wie "The First Family of Southern Rock" bekannt. Die Brüder Johnny van Zant (Lynyrd Skynyrd) und Donnie van Zant (38 Special), ihrerseits die Brüder der unvergessenen Slynyrd-Ikone Ronnie van Zant, nahmen in den Jahren 2005 und 2007, im übrigen inspiriert von Ronnie van Zant, der schon früh davon geredet hatte, mal irgendwann im Countrybereich aktiv zu werden, zwei durchaus erfolgreiche und viel beachtete Country-/Countryrock-Alben auf. Natürlich schlugen auch in dieser vermeintlichen Country(rock)music die familiären Southern Rock-Gene der beiden voll durch. Und genau das kan auch bei den wenigen Live-Shows der Van Zant-Brüder und ihrer großartigen, speziell dafür zusammengestellten Band (3 Gitarristen, 1 Steeler, 1 Keyboarder, Bass & Drums) während dieser Phase voll zur Geltung. Das nun veröffentlichte Live-Album ihrer Show vom 28. Januar 2006 aus dem "Wild Adventures Theme Park" in Valdosta, Georgia ist der einzige, existierende Live-Mitschnitt aus dieser Ära. Eine klasse Show! Johnny, Donnie und die Band spielten überaus kraftvoll und Energie-geladen einen tollen Set allerbesten, Country-infizierten Southern Rocks. Neben tollen Live-Versionen ihrer Hits "“Takin’ Up Space”, “My Kinda Country” und “Help Somebody”, enthält das Album zudem wunderbar "dampfende" Versionen des 38-Special-Krachers "Wild Eyed Southern Boys", sowie der Lynyrd Skynyrd-Klassiker "Call Me The Breeze" und dem unvermeidlichen "Sweet Home Alabama". Auch eine starke Fassung des 2003 auf dem Skynyrd-Werk "Vicious cycle" erschienenen "Red White & Blue" ist enthalten. Die Van Zants mit einem satten, straighten, viel Elan versprühenden, sehr southern-rockigen Live-Mitschnitt ihrer einzigen "Country"-Tour. "These 'wild eyed southern boys' rock"!

Die komplette Setlist:

1. Takin' Up Space - 3:05
2. Ain't Nobody Gonna Tell Me What To Do - 3:34
3. Sweet Mama - 3:29
4. Wild Eyed Southern Boys - 5:46
5. Things I Miss The Most - 4:08
6. I Know My History - 4:29
7. Help Somebody - 4:25
8. Plain Jane - 4:04
9. I Can't Help Myself - 4:10
10. I'm Doin' Alright - 3:59
11. Red White & Blue - 5:32
12. My Kinda Country - 4:17
13. Call Me The Breeze - 5:45
14. Sweet Home Alabama - 6:07

Art-Nr.: 9207
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Takin' up space
Sweet Mama
Wild eyed southern boys
Things I miss the most
Plain Jane
I'm doin' alright
My kind of country

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