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Zito, Mike - gone to texas [2013]
Nach Devon Allman's großartigem Album "Turquoise" kommt nun der nächste Royal Southern Brotherhood-"Recke" mit einem eigenen Werk: Mike Zito! Eingespielt mit seiner eigenen Touring-Band "The Wheel" präsentiert der famose "hotshot blues six-stringer" einen bärenstarken, musikalischen Blues-/Bluesrock-/Southern Rock-/Rootsrock-Trip, der uns thematisch quer durch seine geliebte Wahlheimat Texas führt. "Texas saved my life" sagt Zito und bezeichnet "Gone to Texas" demzufolge als sein wichtigstes Album bisher. Es ist eine Herzensangelegenheit und das kommt deutlich rüber. Voller Leidenschaft und mit viel, viel Seele präsentiert er 13 durchweg großartige Songs, von denen nicht ein einziger auch nur ansatzweise als "Füller" bezeichnet werden kann. Zito's Gitarrenspiel ist fantastisch, ebenso sein Gesang. Los geht es mit dem Titelstück "Gone to Texas" - und man ist sofort von dieser wunderbaren Musik gefangen. Ungemein melodische Strukturen voller Southern-Soul zeihen sich durch diesen traumhaften Midetempo Texas-Bluesrocker, dessen Nähe zu der Musik von Royal Southern Brotherhood nicht zu leugnen ist. Großartig, nicht nur hier, sondern auch bei einigen anderen Tracks, das vorzügliche Saxophon-Spiel von Jimmy Carpenter, dessen Einsätze sich prächtig mit Zito's grandiosem, southern-fueled Lead Gitarren-Spiel ergänzen. Toll! Diese Wertung trifft auch auf den tierischen Southern-/Swamp-/Bluesrock-Boogie "Rainbow bridge" zu. Was für ein mitreissender Groove! Mike Zito, eben selbst ein herausragender "A League Guitarist", hat für dieses Stück niemand Geringeren als Slide-Legende Sonny Landreth gewinnen können, der hier mit einem genialen Solo für Furore sorgt. Das dampft, das groovt, das brodelt, das rockt & rollt - einfach wunderbar! Jede Menge "Muscle Shoals"-Feeling und viel Soul weht durch das melodische "I never knew a hurricane", das Zito zusammen mit Roayl Southern Brotherhood-Kumpel Cyril Neville geschrieben hat. Mike singt fantastisch, der Groove ist exzellent. Geht einfach toll ins Ohr! Stark, wie Gitarrenriffs, eine ungemein wohlige Orgeluntermalung und Carpenter's Saxophon miteinander harmonieren. Rau und dreckig wird's bei dem kantigen, harten, mit glühenden Slide-Licks gespickten, harten, erdigen, packenden Bluesrocker "Don't think cause you're pretty". Entfaltet einen mächtigen Druck. Zito's Slide-Läufe, inklusive eines rattenscharfen, 1 1/2-minütigen Solos, bringen die Swamps richtig zum Brodeln. Grandiose Nummer! Herrlich, mit welcher Intensität der Bottleneck über die Saiten "fegt". Heiß! So reiht sich eine klasse Nummer an die nächste, wie beispielsweise der großartige, akustisch gehaltene, mit viel Acoustic-Slide inszenierte Roots-/Blues-Stampfer "Death row", das schön funky und dezent jazzig rüberkommende, mit schönem Jam-Feeling ausgestattete, drückende "Don't break a leg", der schwer kochende, massive, Southern-rockige Shuffle "The road never ends" (special guest: Delbert McClinton), oder der flockige, knackige, herrlich melodische Roots-/Blues-/Southern Rocker "Wings of freedom". Mike Zito gelingt mit "Gone to Texas", im übrigen sein nunmehr viertes Alnum; eine absolute Glanzleistung. So kann er weitermachen! Das ist Texas-Roots-/Southern-/Bluesrock vom Allerfeinsten!

Die komplette Tracklist:

1. Gone to Texas - 4.58
2. Rainbow bridge - 4.18
3. I never knew a hurricane - 5.24
4. Don´t think cause you´re pretty - 4.56
5. Death row - 4.07
6. Don´t break a leg - 4.52
7. Take it easy - 5.44
8. The road never ends - 4.12
9. Subtraction blues - 5.02
10. Hell on me - 4.40
11. Voices in Dallas - 4.30
12. Wings of freedom - 5.45
13. Let your light shine on me - 3.28

Art-Nr.: 8151
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Gone to Texas
Rainbow bridge
I never knew a hurricane
Don't think cause you're pretty
Death row
The road never ends
Wings of freedom

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Zito, Mike - greyhound [2011]
Nicht nur die Experten und Kritiker in den USA sind sich einig, auch die Fans realisieren es: Dieser Mann wird immer besser! War schon das 2009 erschienene "Pear river" ein aussergewöhlich starkes Teil, so setzt er mit dem famosen "Greyhound" glatt noch einen drauf. Immer mehr entwickelt sich der famose, texanische Roots- und Blues-rocking Gitarrist Mike Zito von einem zweifellos aussergewöhnlich talentierten "hotshot blues six-stringer" auch zu einem literarischen, ausdrucksstarken Songwriter und nicht minder, mit jeder Menge Ausstrahlung und Inspiration behafteten "soulful singer", ohne dabei seinen Status eines fulminanten "badass"-Gitarristen aufzugeben. Eine mitreissende Kombination, die er auf seinem neuen Album so stark wie noch nie offenbart. Beeinflusst sieht sich Zito vorwiegend von der Musik des amerikanischen Südens und der Swamps Louisiana's, wo sich seine sizilianischen Vorfahren vor weit über 100 Jahren einmal niederließen. So passt es, dass "Greyhound" zum einen von einem deutlichen, bluesig-rootsigen Southern Rock-Flair durchzogen ist und dass er zum anderen den in New Orleans ansässigen, ebenfalls der swampigen Roots-/Blues-Musik ergebenen, grandiosen Anders Osborne als zweiten Gitarristen und als Produzenten des Albums mit an Bord hat. Die Spuren, die man auf dem Werk findet, gehen von solchen Leuten wie Danny Gatton, Eric Clapton, Jimi Hendrix und Stevie Ray Vaughan bis zu The Allman Brothers Band, genauso wie von Creedence Clearwater Revival, über John Hiatt, Bob Seger und Mark Selby, bis hin zu Indigenous und bluesigen Chris Robinson-Sachen. Auch dies suggeriert diese hier so wundervoll umgesetzte Synthese aus Roots- und Bluesrock. Das Songmaterial ist toll strukturiert und steckt voller erdiger, herrlicher Gitarrenläufe, die immer schön dreckig und "gritty" klingen, besticht aber gleichzeitig auch mit einer prächtigen Melodik und Vertrautheit. Zito's exzellente Soli und seine Gitarrendominanz stehen jederzeit klar im Zeichen der einzelnen Songs. Und, wie gesagt, die sind durchweg vom Allerfeinsten. Zu den Höhepunkten eines allerdings ohne jede Schwächen aufwartenden Albums zählen Stücke wie beispielsweise der packende Upbeat-Shuffle "Until the day I die", das gar mit alten Bad Company-/Free-kompatiblen Riffs aufwartende, straighte, aber auch von einem klasse Tinsley Ellis-like Southern-rocking-Blues-Feeling durchzogene "Judgement day", das von einem pochenden Led Zeppelin-Rhythmus getragene "The hard way", der wunderbare, pure Love Slow-Blues "Please Please Please" mit seinem grandiosen, gefühlvollen, "jazz-inflected" Gitarrensolo, der erdige Texas-Bluesrocker "Roll on" mit seinen tollen Slide-Licks, oder das wunderschöne, melodische Titelstück "Greyhound", ein fantastischer, Blues-based Southern-Rootsrocker an der Schnittstelle John Fogerty, John Hiatt, Bob Seger und Stevie Ray Vaughan, mit traumhaften Slide Guitar-Linien und einem herrlich ins Ohr gehenden Chorus. Wenn er singt: "Run away, run away/I'm leaving today/There ain't nothing like the sound/Of a lonely Greyhound", sieht man sie geradezu wie in einem kleinen Roadmovie vorm geistigen Auge vorbeiziehen, diese faszinierenden, unendlichen Weiten Texas' und der Südstaaten. Mike Zito ist in absoluter Top-Form. Mit seinem neuen Album macht er den nächsten Schritt in die richtige Richtung, um sich endgültig in den Herzen der Fans fest zu spielen. Dieser Bursche wird uns wahrlich noch viel Freude bereiten, da gibt es keinen Zweifel. So, und nicht anders spielt man würzigen, Gitarren-dominierten, southern-fueled Roots-/Bluesrock voller Soul und Inspiration. Saustark!

Das komplette Tracklisting:

1 Roll On - 4:06
2 Greyhound - 5:00
3 Judgement Day - 5:44
4 Show Me the Way - 4:14
5 The Hard Way - 4:32
6 Motel Blues - 3:54
7 Stay - 5:31
8 Until the Day I Die - 4:15
9 The Southern Side - 3:52
10 Please, Please, Please - 3:59
11 Hello Midnight - 5:25

Art-Nr.: 7470
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Roll on
Greyhound
Judgement day
The hard way
Until the day I die
Hello midnight
The southern side

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Zito, Mike - keep coming back [2015]
Der begnadete "Gitarrero" und neben Devon Allman ehemalige Lead-Gitarrist von Royal Southern Brotherhood hat mit seiner eigenen Band "The Wheel" nach "Gone to Texas" nun sein nächstes, großartiges Album eingespielt. Bärenstarker, feuriger, mit fantastischer Gitarrenarbeit garnierter Southern-fueled Blues/Bluesrock/Rootsrock der Kategorie 1A!

Das jomplette Tracklisting:

1. Keep coming back - 3.41
2. Chin up - 3.59
3. Get busy living - 3.54
4. Early in the morning - 3.25
5. I was drunk (with Anders Osborne) - 4.31
6. Lonely heart - 3.57
7. Girl from Liberty - 4.19
8. Get out of Denver - 2.56
9. Nothin' but the truth - 4.29
10. Cross the border - 4.45
11. What's on your mind - 6.45
12. Bootleg - 3.56

Art-Nr.: 9026
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Zito, Mike - make blues not war [2016]
Der ehemalige Royal Southern Brotherhood-"Recke", begnadete Gitarrist und großartige Sänger Mike Zito setzt mit "Make Blues Not War" ein neues, absolutes Ausrufezeichen in Sachen fettem, kraftvollem Gitarren-Bluesrock. Was der Bursche auch anpackt, es gelingt einfach. Was für ein klasse Album! Satte Gitarren, inklusive mitreissender Soli überall (der Gitarrensound ist diesmal durch die Zuarbeit des zweiten Gitarristen Rob McNelley noch fetter), eine powernde, saftige Produktion (Nashville's Tom Hambridge ist dafür verantwortlich und hat auch gleich auf dem gesamten Album noch das wirklich äußerst knackige Schlagzeugspiel übernommen), prächtiges Songmaterial, großartiger Gesang des Protagonisten, verbunden mit viel Frische und spürbarer Spielfreude. Der Blues rückt zu Lasten der rootsrockigen Anteile stäker in den Vordergrund als bei den letzten Alben, doch dieses ständige, unterschwellige Southern-Feeling bleibt stets erhalten. Nicht nur Tracks wie der furiose Opener "Highway Mama" mit Gast-"Gitarrero" Walter Trout (mitreissende Orgel- und Gitarrenarbeit, viel Southern-Blusrock-Feeling mit Reminiszensen an The Allman Brothers Band) oder der wundervolle Slow-Blues "Road Dog" sind zum "Zunge schnalzen", nein das komplette Album ist ein southern-lastiger, bärenstarker "Bluesrock-Hit"! Bei dem prächtigen "Chip Off The Block" wirbelt zudem Zito's Sohn Zach Zito an den 6 Saiten mit und man merkt sofort, das er die Begabung des Vaters wohl 1 zu 1 in den Genen hat. Es passt alles von vorn bis hinten. Mike Zito mit einer irre starken, neuen Veröffentlichung.

Das komplette Tracklisting:

1. Highway Mama - 5:20
2. Wasted Time - 3:24
3. Redbird - 7:00
4. Crazy Legs - 3:52
5. Make Blues Not War - 4:10
6. On the Road - 3:45
7. Bad News Is Coming - 6:29
8. One More Train - 3:50
9. Girl Back Home - 3:01
10. Chip off the Block - 3:32
11. Road Dog - 5:26
12. Route 90 - 3:50

Art-Nr.: 9348
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Zito, Mike - pearl river [2009]
"Sollte es im Musikgeschäft irgendwo so etwas wie Gerechtigkeit geben, müsste der Name Mike Zito in einem Atemzug mit der Zunft der absoluten Top-Gitarristen des Bluesrocks genannt werden", umschreibt ein amerikanischer Rezensent die aussergewöhnlichen Fähigkeiten des in St. Louis geborenen und aufgewachsenen, mittlerweile aber in Texas lebenden Saitenvirtuosen, der darüber hinaus ein ebenso famoser Sänger (seine warme, etwas heisere, fantastische Stimme verfügt tief im Inneren über eine gehörige Portion Soul) und großartiger Songwriter ist. Sein neues Album "Pearl river" ist eine wahre Perle des inspirierten "soulful Bluesrocks", vollgepackt mit persönlichen Emotionen und eingebettet in einzigartige, wundervolle Melodien. In frühester Jugend bedeutete eine alte Van Halen-Scheibe, die er damals zum Geburtstag geschenkt bekam, das ausschlaggebende Kriterium, das seine Liebe zum Gitarrespielen begründete. Dabei spielt Zito heute alles andere als den Stil eines Eddie van Halen. Vielmehr interessierte er sich sehr schnell für die Musik des amerikanischen Südens, aber auch für die unterschiedlichsten Bluesgitarristen wie Eric Clapton, Buddy Guy, Danny Gatton, Jimmy Hendrix und Stevie Ray Vaughan. Das sind die Einflüsse, unter denen er seinen ganz eigenen Stil entwickelte. Zwischenzeitlich hatte Zito allerlei Tiefen zu durchleben, die auch in hohem Alkohol- und Drogenkonsum gipfelten, doch er hatte glücklicherweise einige echte Freunde, die ihm beistanden und wieder auf den rechten Weg brachten. Einer der entscheidenten Kollegen, die im halfen, als er am Boden war, war Bluesrock- und Gitarren-Kollege Walter Trout, zu dem sich eine tiefe Verbindung entwickelte. Heute steht Mike Zito (wieder) voll im Saft und ist in der Form seines Lebens. "Pearl river" ist eine wundervolle Bluesrock-Scheibe, voller Soul und mit jeder Menge Bezüge zu den Swamps von Louisiana und deren Metropole New Orleans, jener Stadt in der die sizilianischen Vorfahren Zito's vor mehr als einem Jahrhundert Fuss fassten. Das sehr variable, von vorn bis hinten bärenstarke Songmaterial geht von dynamischem "exciting hard-rocking Roadhouse Blues"-Boogie voller Energie und Dynamik ("Dirty blonde") über tierisch groovenden kochend heissen, swampigen, drückenden, dennoch prächtig hängen bleibenden Funk-Blues ("Big mouth" - flammendes, gnadenlos starkes Gitarrensolo), bis hin zu traumhaft melodischem, mit einer ordentlichen Portion Soul behaftetem Midtempo Swamp-/Roots-Blues wie das Titelstück "Pearl river" (großartiges Gitarrensolo am Ende), das Zito mit der New Orleans-Ikone Cyril Neville geschrieben hat und im Duett vorträgt. Unter den exzellenten Begleitmusikern finden sich solch fantastische Leute wie Keyboarder Reese Wynans, einst langjähriges Mitglied von Stevie Ray Vaughan's Double Trouble, auch schon für The Allman Brothers Band tätig, sowie gefragter Session-Musiker in Nashville, und der hoch gelobte, junge Drummer Eric Bolivar, der zur Zeit bei jedem Jazz-, Rock,- Blues,- und Roots-Musiker aus New Orleans, der etwas auf sich hält, ganz hoch im Kurs steht. Weitere Partner sind Susan Cowsill als Gastsängerin bei dem rootsigen, trockenen, southern-fueled "Shoes Blues" und Anders Osborne bei der akustischen, zwischendrin für viel Abwechslung sorgenden, wunderbaren, entspannten Americana-Nummer "One step at a time", die eindrucksvoll offenbart, dass Zito auch auf diesem Terrain eine vorzügliche Figur abgibt. Im Mittelpunkt aber stehen einerseits Zito's grandioses Gitarrenspiel, das so voller Gefühl und Melodik steckt, und doch so voller Power, voller Würze und voller Feuer, und andererseits sein nicht minder starker, geradezu charismatischer, voller Soul steckender Gesang. Ein wahrer Könner! Zu den weiteren Highlights zählen solche Nummern wie der von herrlich melodischen Gitarrenlinien durchzogene, seelig groovende, lockere und dennoch knackige, kraftvolle Midtempo Southern-Blues "Change my ways", das brodelnde, von dreckigen Riffs und rollendem Orgel-Untergrund geprägte, packende "39 days", der schwerblütige, kochende, mit fleischiger Slide (inkl. eines fetten Solos) in Szene gesetzte, baumstarke Texas Shuffle Bluesrocker "Natural born lover", der ruhige, mit herrlichem Gitarrenpicking verzierte, genauso fragile, wie trockene, erdige Slow-Blues "All last night" mit seinen schönen Harp-Zusätzen, wie auch der wunderbar melodische, flotte, prächtig ins Ohr gehende, lockere Southern-Soul-Memphis-Blues "C'mon Baby", mit dem das Album genauso eindrucksvoll schliesst, wie es rund 56 Minuten zuvor begonnen hatte. Und dazwischen nicht die Spur eines Ausfalls! Dieses Album ist "a rollicking slice of gritty Blues, served up with heaping slabs of greasy New Orleans Funk, rootsy Americana and a dose of good old fashioned Rock 'n' Roll". Jawohl, dem ist nichts hinzuzufügen! Ein Pracht-Teil!

Das komplette Tracklisting:

1 Dirty Blonde - 3:36   
2 Pearl River - 4:53   
3 Big Mouth - 4:08   
4 Change My Ways - 5:14   
5 Eyesight to the Blind - 3:21   
6 One Step at a Time - 3:37   
7 39 Days - 4:07   
8 Shoes Blues - 3:23   
9 The Dead of Night - 4:05   
10 Sugar Sweet - 3:29   
11 Natural Born Lover - 5:29   
12 All Last Night - 5:26   
13 C'mon Baby - 4:56

Art-Nr.: 6588
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Dirty blonde
Pearl river
Big mouth
Change my ways
One step at a time
39 days
Natural born lover

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