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Whiskey Myers - early morning shakes [2014]
Neben Blackberry Smoke gelten die Texaner von Whiskey Myers als eine der besten Southern Rock-Bands der Gegenwart. Hier kommen sie mit ihrem dritten Album - und sie liefern erneut nicht mehr und nicht weniger als einen weiteren, absoluten Knüller ab. "Early Morning shakes" wird ihren Status in der Welt des Southern Rocks noch mehr festigen. In all den Songs dieses Album lebt sie weiter, die Tradition solcher Bands wie Lynyrd Skynyrd, The Marshall Tucker Band, The Allman Brothers Band, The Outlaws und all der weiteren Helden der golden Southern Rock-Ära. Gleichzeitig verstehen es Whiskey Myers meisterhaft, gewisse Seventies Classic Rock-Elemente, beispielsweise solcher Größen wie Led Zeppelin, zu integrieren (ein herausragendes Beispiel dafür ist das ungemein kraftvolle "Hard roe to hoe", dessen Riffs stark nach Jimmy Page klingen und alte "Heartbreaker"-Reminiszensen wecken), ebenso wie eine gesunde Portion Red Dirt Southern-Mentalität, wie es etwa auch die Thieving Birds tun. Insgesamt handelt es sich bei dem neuen Werk vielleicht um das bisher härteste der Band. Schleppende, mächtige Rhythmen und massive Gitarrenduelle bestimmen zumeist das Geschehen (grandios, wie sich die beiden Gitarristen Cody Tate und John Jeffers immer wieder duellieren und gegenseitig zu neuen Höhepunkten treiben), teils mit glühender Lap Steel und Slide, sowie wundervollen Twin-Passagen. Zwischendurch liefern sie auch mal eine etwas entspanntere Ballade oder eine lässige, flockige Country-infizierte Nummer ab, aber insgesamt strotzt das Album nur so vor Kraft. Und die prächtigen Melodien bleiben nie auf der Strecke. Ein exzellenter Beleg dafür ist das bravouröse "Wild baby shake me", ein krachender Riff-Rocker, der zum Ende mit einem traumhaft melodischen, typischen Southern Rock Gitarrenfinish aufwartet. Da vereint sich alles, Allmans-, Marshall Tucker-, und Skynyrd-Einflüsse - und doch klingt die Nummer deutlich nach Whiskey Myers. Apropos Lynyrd Skynyrd: Deren Anhänger dürfen sich auf das wunderbare "Colloquy" freuen, ebenfalls mit herrlichen Gitarrenpassagen (fantastische Slide, brennende, melodische Lead-Gitarre) und tollen Piano-Einsätzen, die einem nicht mehr aus dem Sinn gehen wollen. Whiskey Myers gehen ihren Weg konsequent weiter und die Southern Rock-Welt darf sich daran erfreuen. Solch eine Band in der heutigen Zeit ist purer "Balsam auf die Southern-Seele". Bärenstark!

Hier die offiziellen Facts zur Veröffentlichung im Original:

Whiskey Myers makes honest music.

Loud and proud, they sing about what they know with a refreshing directness and clarity. Some call it rebel music, but it s more like everyday soul. Their songs are stories, with relatable characters and situations. Stories of celebration, of mourning, of trials and triumph. Through the quality of these songs, and the band s undeniable power in concert and on record, Whiskey Myers has attracted a devoted army of outspoken fans who pack venues, sing the band s praises online, and continue to make them a growing word-of-mouth sensation.

And now, they stand poised to unleash the thrilling Early Morning Shakes upon the world. Available through the band s own Wiggy Thump imprint, their latest full-length was recorded with
noted producer Dave Cobb (whose credits include Jamey Johnson, Jason Isbell, and both Waylon and Shooter Jennings) and represents the culmination of years of dedication, experimentation, and refinement. Visceral and dynamic, the album s 12 songs encompass an impressive range of perspectives and emotions while finding the band s musicianship honed to a razor s edge. And though Early Morning Shakes is a great step forward creatively, it s an organic one. As guitarist John Jeffers explains, Staying true to ourselves and to our music has gotten us to the point we re at. We really wanted to continue on that same

Das komplette Tracklisting:

1. Early Morning Shakes - 3:17
2. Hard Row to Hoe - 4:26
3. Dogwood - 4:13
4. Shelter from the Rain - 3:36
5. Home - 3:30
6. Headstone - 4:19
7. Where the Sun Don't Shine - 3:28
8. Reckoning - 4:29
9. Wild Baby Shake Me - 5:52
10. Lightning - 5:47
11. Need a Little Time off for Bad Behavior - 3:26
12. Colloquy - 6:12

Art-Nr.: 8452
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Early morning shakes
Hard row to hoe
Shelter from the rain
Home
Headstone
Wild baby shake me
Lightning
Colloquy

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Whiskey Myers - firewater [2011]
3 Jahre nach dem Überragenden Meisterwerk "Road of life" der texanischen Southern Rock-/"Red Dirt"-Rock-Formation Whiskey Myers kommt nun mit "Firewater" der heiß ersehnte Nachfolger. Leute, Ihr dürft Euch freuen: Die Truppe hat auch für das oft so schwere zweite Album nichts von ihrer Faszination und Klasse eingebüßt. Im Gegenteil: Sie machen den nächsten Schritt in die richtige Richtung und liefern mit "Firewater" erneut ein absolutes "Killer"-Teil ab. Whiskey Myers definieren und etablieren sich mit diesem zweiten Meisterwerk endgültig als eine der besten Southern Rock Bands unserer Tage! Überragend! Produziert hat übrigens Lery Powell, der mit seinen Messengers (Leroy and The Messengers Powell) kürzlich ebenso ein grandioses Werk ablieferte.

Das komplette Tracklisting:

1 Bar, Guitar and a Honkey Tonk Crowd (3.17)
2 Guitar Picker (3.28)
3 Ballad of a Southern Man (3.40)
4 Calm Before the Storm (5.39)
5 Broken Window Serenade (5.46)
6 Different Mold (5.21)
7 Turn It Up (3.24)
8 Virginia (4.20)
9 Anna Marie (3.37)
10 How Far (3.07)
11 Strange Dreams (6.12)
12 Song For You (7.59)

Art-Nr.: 7348
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Bar, guitar and a honky tonk crowd
Ballad of a southern man
Broken window serenade
Different mold
Turn it up
Virginia
Strange dreams

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Whiskey Myers - mud [2016]
Viertes Album von Whiskey Myers. Die Txaner untermauern ihren Status als einer der gefragtesten Southern Rock-/ Red Dirt-Acts der Gegenwart auf eindrucksvolle Art und Weise. Mit ihren Freunden von Blackberry Smoke agieren sie längst auf Augenhöhe. Ganz starke Vorstellung! Whiskey Myers rocks!

Daniel Daus vom "Sounds Of South"-Webzine schreibt zu diesem Album:
Whiskey Myers zählen fast schon zum ‚alten Eisen‘ der neuen heranwachsenden jungen Southern Rock-Generation. Die Band aus Palastine, Texas, die zunächst eher dem Red Dirt-Genre zugerechnet wurde, bestehend aus Cody Cannon (lead vocals, acoustic guitar) Cody Tate (guitars, vocals), John Jeffers (guitars, vocals), Gary Brown (bass), Jeff Hogg (drums) sowie den neuen Mitgliedern Jon Knudson (fiddle, keys – teilweise auf einem Piano aus dem Jahre 1904 eingespielt!) und Tony Kent (percussion) hat sich seit ihrem Debüt „Road Of Life“ aus dem Jahr 2008 kontinuierlich gesteigert und nimmt mittlerweile neben Blackberry Smoke so etwas wie eine Führungsposition dieser Bewegung ein. Mit „Mud“ legen sie jetzt ihren vierten Silberling, produziert von Grammy Gewinner Dave Cobb (Chris Stapleton, Rival Sons, Shooter Jennings), hin, der auch wieder zu überzeugen weiß. Ein kurzweiliges, zehn Stücke umfassendes Album, das eigentlich alles bietet, was der gediegene Freund von Country- und Southern Rock-inspirierter Musik erwartet. Zum Auftakt darf Knudson direkt mal seine Fiddle beim atmosphärischen Opener „On The River“ quietschen lassen. Nach recht introvertiertem Beginn, nimmt das Stück Fahrt auf, um im weiteren Verlauf immer wieder im Tempo zu variieren. Klasse auch die zu Cannons kauziger Stimme hinzu kommenden weiblichen Harmoniegesänge und die knarzige E-Gitarre am Ende. Ein toller Auftakt. Der Titelsong stampft schön zu raunzender Orgel und begleitenden Uuhuuh-Gesängen durch swampig matschige Southern Rock-Gefilde. Sehr schön hier das progressiv anmutende Bridge im Mittelteil. „Lightning Bugs And Rain“ ist ein fröhlicher Bläser-gestützter Schunkler, perfekt genießbar in Bierlaune. „Deep Down In The South“ hatte gut auf Lynyrd Skynyrds damaliges „Twenty“-Album gepasst. Toll wieder die Backgroundgesänge und die heulende E-Gitarre. Eine Klasse-Nummer. Die herzzerreißende Piano-getränkte Ballade „Stone“ (pathetischer Gesang von Cannon, episches E-Solo) beschließt die erste Hälfte des Werkes. „Trailer We Call Home“ erinnert entfernt an „Curtis Loew“, bleibt in seiner Gesamtheit aber mehr im Veranda-Country-Format. „Some Of your Love“ orientiert sich an den guten Siebzigern, im Refrain blinzeln die guten alten Bad Co. ein wenig durch. Der ‚Froschmann‘ taucht ab in Gewässer irgendwo zwischen Black Crowes (kein Wunder deren Rich Robinson hat als Co-Writer fungiert) und den derzeit angesagten Cadillac Three um deren Mastermind Jaren Johnston. Dass ein Lied mit dem Titel „Hank“ Country-lastig daherkommt war zu erwarten, Whiskey Myers schwenken aber trotz einer markanten Fiddle-Hook in deutliche Southern Rock-Gefilde über (klasse E-Gitarren und weibliche Background vocals). Am Ende werden ‚die guten alten Tage‘ überwiegend akustisch (Akustikgitarre, Mandoline) mit kollektiven Gesängen abgefeiert. Erinnert zum Teil an Skynyrds einstiges „Made In Shade“. Ein echter Gassenhauer als Finale. Whiskey Myers liefern mit „Mud“ erneut ein durchgehend starkes und in sich stimmiges Werk ab. Diese musikalische Schlammschlacht mit Whiskey Myers lohnt sich für Southern Rock- Kinder gebliebene Leute wie uns in jedem Fall! Klasse übrigens auch das Coverbild mit den tarn-beschmierten Gesichtern. (www.sounds-of-south.de)

Das komplette Tracklisting:

1. On the River - 3.54
2. Mud - 4.11
3. Lightning Bugs and Rain - 3.11
4. Deep Down in the South - 3.21
5. Stone - 5.35
6. Trailer We Call Home - 3.39
7. Some of Your Love - 3.23
8. Frogman - 3.38
9. Hank - 3.58
10. Good Ole Days (feat. Brent Cobb) - 3.57

Art-Nr.: 9267
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

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