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Widespread Panic - ain't life grand [1994]
Absoluter Album-Klassiker der großartigen Southern-/Jamrock-Band aus dem Jahre 1994! Das Album warf mit "Airplane" und "Can't get high" sogar so etwas wie kleine "Hits" ab und Nummern wie "Fishwater" und das Titelstück zählen noch heute zu den absoluten Live Fan-Favorites der Band.

Das Komplette Tracklisting:

1 Little Kin - 5:04   
2 Ain't Life Grand - 4:48   
3 Airplane - 4:11   
4 Can't Get High - 3:49   
5 Heroes - 5:06   
6 Raise the Roof - 4:44   
7 Junior - 4:34   
8 L.A. - 4:12   
9 Blackout Blues - 5:17   
10 Jack - 7:06   
11 Fishwater - 8:46

Art-Nr.: 1856
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

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Widespread Panic - dirty side down [2010]
Widespread Panic, eine DER Institutionen des southern-rooted Jamrocks, melden sich mit einem phantastischen, neuen Album zurück. Frisch, spielfreudig und so lebendig wie schon lange nicht mehr, gelingt der Band dieses Mal ein wahrhaft famoser Spagat zwischen exzellenter Songkultur mit hervorragenden, komplexen Melodiestrukturen und grandiosen Instrumentalpassagen voller immer wieder packender Gitarrensoli des famosen Gitarristen Jimmy Herring. Sie haben damit das Live-/Jam-Feeling ins Studio übertragen, gleichzeitig aber so viel Wert auf das Songwriting gelegt, wie in ewigen Zeiten vorher nicht. Die Folge: Das Songmaterial ist einfach wundervoll! Wie gesagt, Herring spielt göttlich, Lead Sänger John Bell's zweite Gitarre gesellt sich in vollendetem Spielverständnis hinzu, JoJo Hermann's herrliches Orgel- und Klaviespiel bringt einen zusätzlichen Kick und die geniale Rhythmusfraktion aus Bass-"Wunderzupfer" Dave Schools, Drummer Todd Nance und dem traumhaft locker agierenden Percussionisten Domingo S. Ortiz macht das Ganze mit ihren unwiderstehlichen Grooves perfekt. Nehmen wir beispielsweise den prachtvollen Opener "Saint Ex", der harmonisch und äusserst melodisch zwischen Pink Floyd'schen Psychedelic-Sequenzen aus akustischen und elektrischen Gitarren (vor allem bei dem "verträumten" Intro und Outro), rauen, satten, riffigen Classic Rock-Strukturen und einem hinreissenden Latin-Groove, ausgelöst durch Ortiz' exzellentes Percussion-Spiel, hin und her balanciert, den anschliessenden, von harten, direkten Riffs angetriebenen, bluesigen Rocker "North", der auf wunderbare Art und Weise eine großartige Verbindung zwischen Bell's exzellentem "Laid-Back"-Gesang und einer überaus straighten, toughen musikalischen Basis herstellt (famoses Gitarrensolo von Jimmy Herring, der sich einerseits die Finger "blutig" spielt, dabei andererseits aber auch eine tolle Melodik bewahrt, dazu starke Hammond-Orgel-Fills von JoJo Hermann), die von der herausragenden Baritone E-Gitarre Jimmy Herring's geprägte, recht entspannte Americana-/Roots-Ballade "This cruel thing" (klasse Gesang, tolle Melodie), den herrlichen, leicht Country-infizierten, lockeren Retro-Roots-/Southern-Rocker ""Clinic cynic", dessen Pedal Steel-Guitar-Einlagen (wunderbar gespielt von John Keane, der das Album darüber hinaus auch wieder fabelhaft produziert und ihm einen traumhaften Sound verpasst hat) geradezu Gänsehaut auslösen, der Piano- und Gitarren-lastige, pure Southern Rocker "Jaded tourist" (wunderbares Zusammenspiel von Hermann und Herring, der wieder ein schön dreckiges, feuriges Solo hinlegt), das saustarke "Shut up and drive", einem groovenden Rock-Shuffle mit tollem Gitarren-Jamming, und, und, und - jeder Song ist ein einziges Highlight. Die in der jüngeren Vergangenheit absolvierten, gemeinsamen Auftritte mit The Allman Brothers Band (u.a. beim Wanee-Festival 2010) scheinen der Truppe, sofern sie das überhaupt nötig hatte, noch einmal richtig gepusht zu haben. Wie dem auch sei, man kann von diesem Album nur in den höchsten Tönen schwärmen. Das ist zweifellos eine der besten Studioleistungen von Widespread Panic überhaupt, auf alle Fälle aber das Beste, was die Band in den letzten 10 Jahren abgeliefert hat. Wow, ist das ein klasse Teil...

Das komplette Tracklisting:

1 Saint Ex - 6:47   
2 North - 5:42   
3 Dirty Side Down - 3:57   
4 This Cruel Thing - 4:30   
5 Visiting Day - 5:27   
6 Clinic Cynic - 4:35   
7 St. Louis - 2:52   
8 Shut Up and Drive - 6:44   
9 True To My Nature - 4:54   
10 When You Coming Home - 5:37   
11 Jaded Tourist - 4:28   
12 Cotton Was King - 5:52

Art-Nr.: 6930
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Saint Ex
North
This cruel thing
Clinic cynic
True to my nature
Jaded tourist
Cotton was king

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Widespread Panic - don't tell the band [2001]
Limited edition mit Bonus-Live-CD, solange Vorrat reicht!
Eine der ganz großen Bands in der heutigen Zeit, die es geschafft haben Jam-Rock und Southernrock eindrucksvoll zu vereinen, zu einem unverwechselbaren Sound der Marke "Widespread Panic" zu kreieren, und dieses Genre auch in der Gegenwart nicht nur zu erhalten, sondern für diese Musik zahlreiche neue Fans zu begeistern. Auf ihrem siebten Album stellen sie ihre Klasse erneut in bestechender Manier unter Beweis. Sie schaffen es die Magie und Energie ihrer legendären Live-Konzerte irgendwie mit ins Studio zu nehmen. Entstanden ist ein Werk von unglaublicher Musikalität, das die verschiedensten Stilelemente beinhaltet, aber immer ein unverwechselbares "Widespread Panic"-Album ist. Sie können die Vergleiche mit den Allman Brothers nicht mehr hören, doch da ist wohl schon was dran. Man denke nur an das begnadete Zusammenspiel von Orgel und Gitarre oder die Fähigkeit unendlicher Jammings, dieses sich "high" spielen. Diesen Spirit vermittelt auch das neue Album. Insgesamt schlagen sie, im Vergleich zu den Vorgängern, eine leicht härtere Gangart ein, doch das kommt richtig gut. Man merkt, daß die Songs schon unzählige Male live getestet wurden. Schon der beschwingter Opener ""Little Lilly" besticht mit herrlicher Melodienführung und total lockeren, gefälligen Gitarrensoli, "Give" ist ein echter Southernrocker, bei dem sich Elemente der Allmans und Molly Hatchet's zu paaren scheinen, die Ballade "This part of town" erzeugt mit ihrem tristen, lässigen Gesang, dem Dead-ähnlichen Groove, fetten Hammond Spiel und den großartigen Gitarren Gänsehaut, "Thought sausage" klingt fast ein wenig metallisch und böse, für "Down" hätte Dickey Betts sicher was gegeben, wäre ihm dieser Song eingefallen,"Casa del Grillo" ist ein grandioser Latinrocker, "Old Joe", wiederum mit fetter Hammond und toller Highstring-Guitar, betritt das Countryrock-Tarrain und "Action man" rockt wieder in einer Art Black Crowes/Stones/Black Sabbath-Kombination. Enthält ein Cover von Firehose's "Sometimes". Sänger John Bell überzeugt in seiner ureigenen Art, die Gitarrenarbeit ist dominant und brilliant, straffe Rhythmen, rohe Riffs, John Hermann's keyboards sind einfach klasse, die Percussionarbeit kommt total locker - die Jungs strotzen vor Spielfreude. Panic in Bestform! Excellenter, kreativer, kraftvoller Rock/ Jamrock/Southernrock der Sechs aus Georgia! Glückwunsch, Widespread Panic!

Art-Nr.: 1385
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Widespread Panic - earth to america [2006]
Sie haben eine verdammt lange Pause gemacht, die sie uns zwar mit tollen Live-Veröffentlichungen recht kurzweilig getalteten, doch die Fans lechzten regelrecht nach neuem, eigenem Songmaterial! Jetzt ist die neue Studio-Scheibe endlich da! Keine Frage, es ist wieder ein klasse Teil geworden! Sehr groovig, wunderbar jammig, mit einem ausgewogenen Anteil an entspannteren Nummern und überaus knackigen, satten Southern Jam-Rockern, aber auch mit psychedelischen, jazzigen und bluesigen Momenten. Aufgenommen in den "Compass Point Studios" von Nassau, auf den Bahamas, und produziert vom alten Haudegen Terry Manning, gelingt ihnen damit ein überaus vielseitiges Werk mit einem stark Band-orientierten Charakter, also ohne besondere Herausstellung exzessiver solistischer Einzelleistungen. Die Instrumentalpassagen sind vielschichtig und immer auf die Band als gesamte Einheit zugeschnitten. Los geht's mit dem klasse, überaus groovigen, 11-minütigen "Second skin"! Knackig und entspannt zugleich, dezent psychedelisch, sehr jammig und mit einem gewissen Sothern-Flair ausgestattet, wird die Nummer weitgehend durch JoJo Hermann's vielseitiges Keyboard-Spiel (von Synthesizern bis zu tollen Hammond-Tupfern) und einem starken, sehr improvisationsfreudigen Gitarrensolo George McConnell's bestimmt. Weitere Höhepunkte sind der knackige, satte, leicht funkige Riff-/Southern-/Barroom-Rocker "Goodpeople" mit seinem interessanten, abrupten Tempowechsel und den anschließenden, jazzig-soulig angehauchten Bläser-Einsätzen, das rootsige, trockene, permanent an Kraft zulegende "From the cradle", das von bissigen Twin-Gitarren begleitete, herrlich groovende, überaus kraftvoll rockende, gefällig flotte "When the clowns come home" (viel Southern Rock-Feeling), der swampig bluesige, mit feinem Slide-Dobro verzierte Blues-Party-Stomper "Ribs and whiskey", das südamerikanisch angehauchte "Crazy", das 10-minütige, knackige, mit starker Percussion und ebenso rhythmischen Keyboard-/Gitarren-Passagen ausgestattete "You should be glad" (wieder Bläser-Einsätze gegen Ende), bis hin zu der bittersüßen Hommage an ihren langjährigen, viel zu früh verstorbenen Gitarristen Michael Houser, "May your glass be filled"! Herausragend zudem die bärenstarke Version von Bob Dylan's "Solid rock", aus dem sie einen satt rockenden, wunderbaren Southern Shuffle-Jam-Boogie mit prächtigen, erdigen Gitarrenparts und klasse Hammond-Einsätzen von JoJo Hermann machen! Über 62 Minuten (10 Tracks) Panic at their very best!

Art-Nr.: 4172
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Widespread Panic - everyday [1993]
Großartige Veröffentlichung aus dem Jahre 1993 der Southern-/Jamrock-Institution. Es war die Phase, in der die Band ihren Durchbruch schaffte und eine ungeheuer treue Fanbase aufbaute. Ein Klassiker!

Die komplette Tracklist:

1. Pleas 5:08
2. Hatfield 6:51   
3. Wondering 3:55
4. Papa's Home 6:41
5. Diner 7:24
6. Better Off 5:06
7. Pickin' Up The Pieces 4:25   
8. Henry Parsons Died 4:36
9. Pilgrims 6:30   
10. Postcard 4:26
11. Dream Song 4:52

Art-Nr.: 1857
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

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Widespread Panic - free somehow [2008]
Widespread Panic's zehntes Studioalbum (bei nunmehr insgesamt siebzehn Veröffentlichungen) ist zum einen ein sehr starkes und variantenreiches Werk geworden, zum anderen wartet es mit einigen prägnanten Neuerungen auf. Im Gegensatz zu früheren Alben sind die meisten Songs von "Free somehow" nicht "road-tested", das heißt, noch niemals live aufgeführt worden. Dies geschieht erstmalig im Zuge der anstehenden Gigs. Zudem ist es das erste Studioalbum mit dem neuen, legendären Gitarrist Jimmy Herring (wo hat der nicht schon überall gespielt..- The Allman Brothers Band, The Dead, Aquarium Rescue Unit, Phil Lesh & Friends sind nur einige Stationen), dessen Einflüsse und virtuoses, genauso kraftvolles, wie flüssiges Gitarrenspiel den Sound der Band doch recht deutlich prägen. So hört man beispielsweise mehr Grateful Dead-Flair als früher, ohne das die Southern-Roots entscheidend in den Hintergrund geraten. Auch eine gewisse psychedelische Retro-Note ist unverkennbar, genaus wie Reminiszensen an die späteren Led Zeppelin, beispielsweise zu deren "Physical graffiti"-Zeiten. Das Werk wirkt sehr gefällig, komplex, hat rockige und entspannte Momente, ist überaus vielseitig und "farbig"! Es ist funkig, groovig, southern, folkig, bluesig, jazzig, psychedelisch, melancholisch, rau, frisch - und dabei immer "true Panic"! Los geht's mit dem starken, flotten, gut abgehenden, lockeren, dabei durchaus kraftvollen, eingängigen Southern-fueled Jamrocker "Boom boom boom", vollgepackt mit würzigen Riffs, klimperndem Pianodrive, schöner Background-Hammond, lässigen E-Gitarrenlinien und einem herrlichen Percussion-Teppich. Durch das Stück zieht sich permanent, vor allem aber im Refrain richtig ausgeprägt, ein großartig integriertes Retro-/Psychedelic-/Hippie-Flair mit Reminiszensen an die alt-ehrwürdigen Jefferson Airplane oder gar an Quicksilver Messenger Service. Sehr interessante, starke Nummer! Neil Young & Crazy Horse fallen einem als Vergleichsgröße bei dem folgenden, ebenfalls gut nach vorn rockenden "Walk on the flood" ein. Jimmy Herring überzeugt mit klasse Gitarrenläufen auf der ganzen Linie. Das dezente Psychedelic-Feeling ist auch hier spürbar, wenngleich die Nummer straight rockt. Leicht funky und sehr groovy (erneut hören wir einen tollen Percussion-Rhythmus) kommt das anschließende "Angels on high"! Eine sehr lockere Performance mit leichtem Steely Dan-Touch und jazzigen Momenten. Die keinesfalls störenden Bläser sorgen für zusätzlichen Biß und vertragen sich bestens mit Herring's überaus virtuosen, quirligen Gitarren-Einlagen. Völlig unbeschwert fließt das jammige, ein feines, "schwebendes" Southernfeeling offenbarende "Three candles" aus den Lautsprechern, das nach und nach immer kraftvoller wird. Sehr kompakter Bandsound mit starkem, Allmans-mäßigem Gitarrensolo Herring's! Nach dem folkigen "Tickle the truth", dem entspannten, mit Steelguitar, Fiddle und einem prächtigen, akzentuierten, sauberen, erfrischend klaren Gitarrensolo angereicherten Titelstück "Free somehow" (eine klasse Mischung zwischen Grateful Dead und The Allman Brothers Band) und dem fett abrockenden, von dreckigen Riffs geprägten, rauen, bluesy Southern-/Psychedelich-/Jam-/Hardrocker "Flicker" (sicher die robusteste Nummer des Albums) folgt mit dem über 8-minütigen "Her dance needs no body" noch eine klasse, abgefahrene "Stoner-Odyssee" mit "rainy-day guitars, horns, sweeping percussion, and orchestrated strings"! Wird interessant werden, wie die Band diese Nummer live präsentieren wird. Produziert wurde das Album von Terry Manning (u.a. Led Zeppelin, Lenny Kravitz und ZZ Top) und Widespread Panic! Klasse Teil, das die Band in beeindruckender Weise auf einem sehr innovativen Weg zeigt, der Vergangenheit (Wurzeln) und Zukunft (Weiterentwicklung) vorzüglich miteinander vereint. Großes Kompliment!

Art-Nr.: 5491
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Widespread Panic - live at myrtle beach [2005]
2 CD-Set! Kurz vor dem Ende ihrer selbst verordneten, rund einjährigen Tourpause (am 24.3.2005 geht's im Fox Theatre von Atlanta/Georgia wieder los) erfreuen Widespread Panic ihre riesige und treue Fanbase mit einem weiteren, klasse Live-Album! Es ist die dritte Veröffentlichung einer Reihe von gefeierten Shows aus dem November 2003 aus dem House of Blues von Myrtle Beach/South Carolina. Es handelt sich diesmal um ein "normales" Konzert der Band (keine Dirty Dozen Brass Band, kein Acoustic-Set...), wobei der Reiz und die Spannung zum einen in der hoch interessanten Setlist und zum anderen in den ausgedehnten Jammings steckt! In knapp 2 Stunden präsentieren sie auf dieser Dippel-CD gerade mal 11 Tracks! Herausragend dabei der recht lockere Southern-Blues-Jam-Boogie "Conrad the caterpillar" (9.24 Min.) mit seinen tollen Piano- und Gitarren-Einlagen, die fast 24-minütige, sehr rhythmische Fassung von "Papa's home" mit ellenlangen, feurigen Gitarrensoli, sowie prächtigen Percussion-Performances und einem klasse Bass-Solo von Dave Schools, das schön southern-getränkte "Henry Parsons died", sowie zwei großartige, von der Band selten zu hörende Coverversionen, nämlich eine mit viel Dead-Flair umhüllte, zuweilen von psychedelisch anmutenden Gitarrenspielereien begleitete 12 1/2-Minuten-Fassung der alten New Riders Of The Purple Sage-Nummer "Dirty business", sowie Robert Johnson's Blues-Klassiker "Stop breaking down blues" mit klasse Slide-Einlagen. Bei den beiden letztgenannten Stücken, sowie beim 17-minütigen, von herrlichen, wechselseitigen Gitarrensoli geprägten "Don't wanna lose you" steht als zusätzlicher Gitarrist John Keane mit auf der Bühne. Die weiteren Tracks: "Ain't life grand", "Action man", "Postcard", "Bowlegged woman" und "Chilly water"! Gewohnt starke Live-Show der "Panic"-Jungs!

Art-Nr.: 3069
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 22,90

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Widespread Panic - live in the classic city [2002]
3 CD-Set! Tolles, neues Live 3er-Album, das einmal mehr das ganze Können und Live-Potential dieser großartigen Southernrock-/Jamrock-Band aus Athens/Georgia widerspiegelt. 3 Tage lang spielten sie vom 1. bis zum 3. April 2000 im "Classic Center Theater" ihrer Heimatstadt und begeisterten die Fans mit ihrem "Classic Rock Spirit", ihrem umwiderstehlichen Groove , den tollen Gitarrensoli und ihren endlosen Jammings. Die ersten beiden CDs stammen vom 1. April, die dritte CD vom 2. und 3. April! Hochkarätige Gäste standen mit auf der Bühne, so z.B. Bill Berry, Chuck Leavell, Randall Bramblett, Yonrico Scott, John Keane, Col. Bruce Hampton und Derek Trucks! Die 27 Songs umfassende Setlist bietet einen wunderbaren Querschnitt durch das riesige Live-Repertoire der Band. Viele neuere Titel aus der "Til the medicine takes"-Phase, aber auch seltener gespielte Tracks. Bei Panic klingt's sowieso in jeder Live-Show anders, das macht die Live-Spannung dieser Band aus. Jede Menge lange Titel, allein 7 sind über 10 Minuten lang, viele weitere nur knapp darunter. Toll zum Beispiel die über 8-minütige Version von "Little Lilly", das später auf "Don't tell the band" auftauchte, das 16-minütige "Ride me high" (J.J.Cale) mit dem anschließenden obligatorischen ebenfalls 16 1/2 Minuten langen Percussion-Solo, das feine "Bear's gone fishin'", das Vic Chesnutt-Stück "Blight", George Clinton's "Red hot Mama", Michael Stanley's "Let's get the show on the road" und und und...! Über 3 1/2 Stunden Power und inspirierter Live-Groove von einem der bestens Genre-Liveacts der heutigen Zeit. Ergebt Euch diesem wunderbaren Widespread Panic Happening....

Art-Nr.: 1387
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 26,50

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Widespread Panic - live in the classic city II [2010]
Mit dieser brandneuen Live-Veröffentlichung und der Fortsetzung zu dem 2002 erschienenen "Live in the Classic City" zelebrieren Widespread Panic zusammen mit ihren Fans das 10-jährige Jubiläum ihres legendären und unter den "Spreadheads" gearedezu Kultstatus geniessenden, 3-tägigen Konzertmarathons zwischen dem 1. und 3. April 2000 im Classic Centre Theater von Athens/Georgia. Die Southern-/Jamrock-Vorzeigetruppe ist in exzellenter Verfassung, der Sound ist phantastisch. Vor allem der im August 2002 an Krebs verstorbene, brillante Original-Gitarrist Michael Houser begeistert mit phänomenalen Gitarrenausflügen und zeigt sich auf dem Höhepunkt seiner Kreativität. Die Setlist umfasst Songs vom gesamten, bis dato erschienene Album-Katalog der Band, wie nicht anders zu erwarten, in teils mit langen Instrumentalpassagen versehenen, deutlich abweichend arrangierten (Live)Versionen. Zu den Höhepunkten zählen u. a. eine famose Version von "Travelin' light" aus dem 1991iger "Widespread Panic"-Album und eine ausgedehnte Fassung von J.J. Cale's "Barrooms and dreamers", das als Studioversion auf dem 1988 erschienenen Debut der Band enthalten war. Prächtiger, zweiter Teil der "Live in the Classic City"-Shows!

Die komplette Setlist:

Disc 1
1 Travelin' Light - 6:15   
2 Machine - 3:15   
3 Barstools and Dreamers - 11:44   
4 This Part of Town - 5:17   
5 Sleeping Man - 6:36   
6 Radio Child - 5:32   
7 Imitation Leather Shoes - 4:51   

Disc 2
1 Disco - 4:42   
2 Rebirtha - 12:44   
3 Greta - 10:22   
4 E on a G - 6:19   
5 You'll Be Fine - 3:34   
6 Big Wooly Mammoth - 6:15   
7 Fishwater - 11:23   
8 Success Yourself - 5:37   
9 End of the Show - 6:48

Art-Nr.: 7100
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Widespread Panic - panic in the streets ~ live [2003]
2 CD-Set! Verrückt! "Panic in the streets" ist der Mitschnitt eines Live-Konzertes (aufgenommen am 18. April 1998 in Downtown Athens/Georgia) anläßlich der Album-Release-Party für ein anderes Live-Album, nämlich das 1998 erschienene "Light fuse, get away"! Bereits als Video und DVD veröffentlicht, erscheint dieses "Light fuse get away-Release-Party Konzert" nun endlich auch als CD! Für viele Fans der Band spielen sie hier besser, als auf dem "Light fuse"-Mitschnitt. Ohne Frage, ein super Konzert, mit einer prächtig, sehr intensiv aufspielenden Band! Denkt man nur an das laute und brodelnde, bärenstarke "Chilly water", das berauschende Gitarren-Jamming im "Porch song" oder das begnadete "Pilgrims". Panic präsentieren sich über 76 Minuten in bester Spiellaune. Die zweite CD "Live from the Georgia Theatre", wieder entsprechend der VIdeo-/DVD-Veröffentlichung beinhalted eine 6 Songs (20 1/2 Minuten) umfassende Sammlung der Höhepunkte des legendären Konzertes der Band im Georgia Theatre aus dem Jahre 1991. Die Tracks: Send your mind, Pigeons, Walkin' (for your love), Mercy, Makes sense to me und Mercy (Reprise)! Stark!

Art-Nr.: 2053
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 23,90

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Widespread Panic - space wrangler [1988]
Großartiges Album von 1988 der Jamrocker!

Das komplette Tracklisting:

1. Chilly Water 5:39
2. Travelin' Light 3:36
3. Space Wrangler 6:48
4. Coconut 5:03
5. The Take Out 2:16
6. Porch Song 2:51
7. Stop-Go 4:50
8. Driving Song 8:29
9. Holden Oversoul 3:32
10. Contentment Blues 5:05
11. Gomero Blanco 1:11
12. Me And The Devil Blues/Heaven 15:11

Art-Nr.: 2182
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

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Widespread Panic - street dogs [2015]
"Street dogs" ist das lang erwartete, von den Heerscharen ihre Fans herbeigesehnte, 12. Studioalbum der begnadeten Jamrock-Formation. 5 Jahre nach dem gefeierten "Dirty side down" setzen sie nun, man mag es kaum glauben, glatt noch mal einen drauf. Diese Band kennt keinen Stillstand. Die Entwicklung geht immer weiter, Grenzen scheint es keine zu geben. Live aufgenommen in den bekannten Echo Mountain Studios von Asheville in North Carolina mit ihrem langjährigen Freund und Produzenten John Keane am Mischpult, entwickelt die Band eine Spielfreude, die ihresgleichen sucht. Die Inspiration, die sie antreibt und den Spaß, den sie im Studio hatten, spürt man ab den ersten Sekunden der wunderbaren Eröffnungsnummer "Sell Sell". Das überträgt sich wie ein Magnet auf den Zuhörer und lässt ihn nicht mehr los. "Street dogs" ist ein sehr kraftvolles, jammiges Album geworden, bei dem die Band die ganze kreative Bandbreite ihrer musikalischen Orientierung auslebt. Das Songmaterial ist aussergewöhnlich stark, lebt einerseits von überragenden Songstrukturen, andererseits aber auch von den langen instrumentellen Passagen, bei denen die einzelnen Musiker mit ihrem herausragenden Können glänzen können. Und alles bleibt wunderbar hängen. Was für ein Spirit - hinreissend! Es gibt einen vorübergehenden Wechsel in der Band. Am Schlagzeug sitzt zur Zeit Derek Trucks' (Tedeschi Trucks Band) jüngerer Bruder Duane Trucks von den Hard Working Americans (bei denen ja auch Dave Schools den Bass zupft), der den etatmässigen Todd Nance ersetzt, der sich eine längere Auszeit von der Band genommen hat, im Jahr 2016 aber wohl zurückkehren wird. Duane Trucks trommelt äusserst "tight", was dem Panic-Sound sehr gut zu Gesicht steht. Ansonsten ist die Besetzung die alte. Vor allen Dingen JoJo Hermann an den Keyboards und der geniale Gitarrist Jimmy Herring glänzen während der Instrumentalpassagen immer wieder mit magischen, fulminanten Soli, wobei Herring zumeist sehr erdig und kraftvoll spielt. Und John Bell's Gesang war nie besser! Das Album startet mit einer fantastischen, herrlich jammigen Fassung der prächtigen Alan Price-Nummer "Sell Sell". Der Song kommt mit viel Power, aber auch mit einer wunderbar unbeschwerten "Leichtigkeit". Die Rhythmusfraktion agiert phänomenal, genau wie JoJo Hermann mit einem tollen Orgelsolo und Jimmy Herring mit einem packenden, ausgedehnten, seine ganze Virtuosität ausspielenden, variablen, satten Gitarrensolo, inklusive großartiger Wah Wah-Momente. Gleich eine absolute Hammer-Nummer zum Auftakt! Irre stark auch das knapp 8-minütige "Cease fire"! Klingt wie die moderne Adaption der Philosophie der The Allman Brothers Band, mit Anleihen von Santana und den legendären Blind Faith, sowie, vor allem während des knapp 5-minütigen Instrumentalparts, einem Hauch von Pink Floyd. Wir hören wunderbare Percussion, fabelhafte, unwiderstehliche Gitarrenausflüge von Jimmy Herring, viel viel Jam-Freude - und doch ist das alles eigehüllt in eine ganz wunderbare Melodie. Ein von herausragender künstlericher Qualität geprägtes Fest für die Ohren. "Angel don't sing the Blues" kommt hingegen zunächst mit ein wenig unterschwelligem Jazz-Flair, lässt aber nach einem klasse platzierten Tepowechsel dann einen Hauch von Psychedelia einfliessen - alles stilsicher miteinander kombiniert zu einem erlesenen, großartig inszenierten, gepflegten Jam-/Blues-Rocker, während die Band mit dem mächtigen "Honky Red" einen lupenreinen, phänomenalen, fetten, satten Southernrocker raushaut, vollgepackt mit kochenden, schweren Riffs und einem langen, "brennenden" Gitarrensolo. Toll! Das sind nur wenige, wahllos herausgegriffene, näher beleuchtete Beispiele, stellvertretend für das komplette, wundervolle Songmaterial, bei dem die Band während der gesamten knappen Stunde Spielzeit dieses Albums nicht die Spur einer Schwäche zeigt. Keine Frage, Widespread Panic sind auf einem neuen Karriere-Höhepunkt ihrer eh schon formidablen Studio-Tätigkeiten angelangt. Brillant!

Das kpmplette Tracklisting:

1. Sell Sell - 6.25
2. Steven's Cat - 4.28
3. Cease Fire - 7.51
4. Jamais Vu (The World Has Changed) - 7.14
5. Angels Don't Sing The Blues - 5.54
6. Honky Red - 6.27
7. The Poorhouse Of Positive Thinking - 5.10
8. Welcome To My World - 5.51
9. Tail Dragger - 4.49
10. Street Dogs For Breakfast - 4.31

Art-Nr.: 8983
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Sell Sell
Steven's cat
Cease fire
Angels don't sing the Blues
Honky Red
The poorhouse of positive thinking
Welcome to my world

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Widespread Panic - the earth will swallow you ~ DVD [2002]
Großartige neue DVD von Widespread Panic! Ein filmisches Dokument, daß die Fans erstmalig hinter die Kulissen der Band schauen läßt. "The earth will swallow explores the bands relationships with each other, it's own music and the musicians who have influenced its sound and repertoire", heißt es in den Liner-Notes. Genau das ist es. Die Bandmitglieder kommen zu Wort, jede Menge Freunde (so sind z.B. Jorma Kaukonen, Col. Bruce Hampton, Jerry Joseph, Vic Chesnutt und viele andere mehr zu sehen), über das Leben der Band wird berichtet, abgerundet natürlich mit jeder Menge Live-Material. Gefilmt wurde die gesamte Dokumentation während Panic's 2000er US-Summer-Tour, die Live-Sequenzen kommen aus dem Warfield Theatre zu San Francisco, dem gewaltigen Red Rocks Amphitheatre, New York's Central Park und verschiedenen kleineren Locations. Dazu gibt's auf der DVD noch jede Menge Bonusmaterial, wir vier Performances von Red Rocks 2000, z. B. "Holden oversoul" und "Pigeons", eine Photo-Gallerie, diverse Trailer, Setlists, usw.! Die DVD ist auf allen DVD-Spielern abspielbar, kein "Code free"-Player nötig!

Art-Nr.: 1742
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 27,90

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Widespread Panic - wood [2012]
2 CD-Set! Großartige Live Doppel-CD von der unter den Fans schon jetzt als kultig angesehenen allerersten Acoustic-Tour dieser unwiderstehlichen Southern-/Jamrocker Anfang des Jahres, zwischen dem 24. Januar und 19. Februar 2012. Die ausverkaufte Tour umfasste gerade mal 11 Termine in lediglich 4 Städten. Grandios, einmal einige der Panic-Standards im Full Band Acoustic-Gewand zu hören. Die Setlist ist hoch interessant. Die Band begeistert auch hier wieder mit der ein oder anderen überraschenden Coverversion und Stücken, die sie noch nie zuvor gespielt hat. Ein fantastisches Live-Dokument dieser "Wood"-Tour!

"Wood combines fan favorites and first time played songs from the band’s “2012 Wood Tour” which was Panic’s first-ever fully acoustic tour". (aus der Original-Produktbeschreibung)

Das komplette Tracklisting:

CD 1
1. The Ballad John and Yoko (1/25/12 Washington, DC) (4.12)
2. Mercy (1/25/12 Washington, DC) (7.31)
3. Imitation Leather Shoes (1/25/12 Washington, DC) (5.43)
4. Clinic Cynic (1/24/22 Washington, DC) (4.46)
5. Tall Boy (2/11/20 Denver, CO) (7.04)
6. Many Rivers to Cross (2/12/20 Denver, CO) (4.53)
7. Good Morning Little School Girl (2/10/12 Denver, CO) (8.42)
8. Pickin’ Up The Pieces (2/10/12 Denver, CO) (6.19)
9. Ain’t Life Grand (2/12/12 Denver, CO) (4.41)

CD 2
1. St. Louis (2/18/12 Aspen, CO) (4.24)
2. Time Waits (2/19/12 Aspen, CO) (3.44)
3. Sell Sell (2/19/12 Aspen, CO) (5.23)
4. Tail Dragger (2/19/12 Aspen, CO) (5.19)
5. Tickle The Truth (1/25/12 Washington, DC) (5.32)
6. Fixin’ to Die (1/27/12 Atlanta, GA) (6.44) *
7. Climb to Safety (1/25/12 Washington, DC) (6.11)
8. Counting Train Cars (1/29/12 Atlanta, GA) (3.32)
9. C Brown (1/29/12 Atlanta, GA) (5.57)
10. Blight (1/29/12 Atlanta, GA) (4.59)
11. End of the Show (1/29/12 Atlanta, GA) 4.58)

* With Col. Bruce Hampton on vocals

Art-Nr.: 7951
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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