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Boland & The Stragglers, Jason - comal county blue [2008]
Dieser Jason Boland und seine Stragglers werden immer besser! Das neue Album der großartigen Truppe aus Oklahoma ist abermals ein Pracht-Teil geworden! "Whether it's called Texas, Country, Countryrock, Americana, or Red Dirt, everyone can agree that Jason Boland is rightfully at the top of the movement", heißt es in einem U.S.-Statement bezüglich "Comal county blue". Keine Frage, Boland und die Jungs sind auf dem bisherigen Höhepunkt ihrer Karriere angelangt. Ihr "twangy, genuine Hardcore Texas Country" mit dieser großartigen Prise Southern- und Outlaw-Flair wirkt zwanglos, locker und unverfälscht, und klingt dabei reifer als je zuvor. Auch Boland's Gesangsperformance war nie besser. In seiner Stimme liegt eine wunderbare, lässige und authentische "Laid back"-Natur, die überaus angenehm rüberkommt. Dazu hat er das "Glück", eine Band mit dermaßen exzellenten Musikern neben sich zu wissen, die jederzeit in der Lage ist, mit der optimal auf ihn zugeschnittenen Begleitung zu glänzen. Alles sind große Könner, die aber ihre individuelle Klasse stets in den Dienst der Band stellen und in einem traumwandlerisch sicheren Zusammenspiel kanalisieren. Kein Wunder, bei rund 200 Gigs im Jahr versteht man sich irgendwann blind. Einen nicht unerheblichen Anteil am so überzeugenden Gelingen dieses Albums hat Texas-Ikone Lloyd Maines (die Stragglers arbeiteten bereits bei "Pearl snaps" und "Truckstop diaries" mit ihm zusammen), der das Werk ungemein lebendig und in einem klasse Sound produziert hat. Zudem unterstützt er die Stragglers zuweilen an der akustischen Gitarre und mit seinem umwerfenden Spiel an der Pedal Steel. Apropos Steel: Die Arrangements bestehen vorwiegend aus kompakten akustischen und elektrischen Gitarren sowie einer präzise und effektiv agierenden Rhythmus-Sektion, die immer wieder, je nach Stimmung und Thematik der jeweiligen Songs, mit hervorragenden Fiddle-, Piano-, Mandolinen-, Dobro-, Banjo- oder eben Steelguitar-Klängen ergänzt werden. Mit dem fantastischen Outlaw-Countrysong "Sons and daughters of dixie", einer fabelhaften Würdigung an die Leute in Louisiana, die sich vor 3 Jahren durch den verheerenden Hurricane "Katrina" nicht haben unterkriegen lassen und mit einem unbändigen Willen an einer neuen Existenz arbeiten, starten Boland und seine Freunde in dieses klasse Album. Die Nummer besticht, zur Thematik passend, mit einem tollen Southern-Groove und einem unwiderstehlichen, leicht rockigen Outlaw-Feeling. Kraftvolle Rhythmik, würzige E-Gitarren mit schönen Fiddle-Ergänzungen, eine lässige Banjo-Untermalung und hervorragende Melodik bilden die vorzüglichen Rahmenbedingungen dieses astreinen Openers. Nicht minder stark geht's mit dem knackigen, auf absolut traditionellen Countryelementen basierenden, gut gelaunten, frischen Countryrocker "Down here on earth" weiter, der mit seinen sirenenartigen Fiddles, den kernigen E-Gitarren-Riffs, klimpernden Piano-Fills und der tollen Roadhouse-Atmosphäre nicht nur die Besucher einschlägiger Honky Tonks in die richtige Stimmung versetzen dürfte, sondern auch der ideale Begleiter einer gepflegten Cabriofahrt entlang sonnenüberfluteter, texanischer Highways wäre. Feines "Red Dirt"-Flair! Völlig locker und entspannt, mit herrlicher Steelguitar-Begleitung und feinen Fiddlelinien begegnet uns die Band in dem traumhaften Titelsong "Comal County blue", der bereits voller Elan in die oberen Regionen der "Texas Music Charts" stürmt. Frischer, flockiger, zeitloser, unverfälschter Texas Country vom Allerfeinsten! Tolle Melodie! Eine Wonne! "Red Dirt"- und Outlaw-Feeling, dazu ein dezentes Southern-Flair und deutlich mehr Staub gibt's bei dem anschließenden, dynamischen "Something you don't see everyday" zu verspüren (hat eine gewisse Nähe zu Waylon Jennings, klasse Gitarren, schönes Ghost Town-/Western-Feeling), während sich Boland mittels der autobiografischen, sehr bewegenden Country-Ballade "Bottle by my bed" mit seinem einstigen Alkoholproblem auseinandersetzt. "The party's not over" bietet dann puren Honky Tonk-Country ala Dwight Yoakam, Alan Jackson, George Strait, Kevin Fowler, Mark Chesnutt, und wie die geliebten Neo-Traditionalisten alle heißen (tolle Steel), das von Boland und Cody Canada (Cross Canadian Ragweed) geschriebene "Alright" ist ein traditionell verwurzelter, geradliniger, erstklassiger Countryrocker, das gemeinsam mit Jackson Taylor komponierte "God is mad to me" liegt in etwa auf der Ebene eines Billy Joe Shaver und mit dem prächtigen, abschließenden Outlaw-Countryrocker "Outlaw Band", einer Nummer der kürzlich verstorbenen "Red Dirt"-Legende Bob Childers" (furioser Fiddle-Drive, klasse Riffs, großartige Melodie, exzellente Fiddle-, Mandolinen-, Dobro-Soli), gibt die Truppe nochmal alles. Vielleicht ist der Songtitel dieser Nummer auch irgendwie bezeichnend für Jason Boland & the Stragglers, denn sie sind durchaus so etwas wie eine "ramblin' and rockin' Outlaw Band"! Wie dem auch sei, "Comal County blue" jedenfalls ist erstklassiger, mit durchweg großartigen Songs gespickter Texas Country mit einem Schuß Southern-, Red Dirt- und Outlaw-Feeling, der diese "Oklahoma-Boys" in einer Bomben-Form präsentiert. Große Klasse! Kommt im feinen Digipack mit 12-seitigem Booklet, inklusiver aller Songtexte!

Die Tracklist:

1 Sons and Daughters of Dixie - 3:48   
2 Down Here on Earth - 3:04   
3 Comal County Blue - 4:01   
4 Something You Don't See Everyday - 4:04   
5 Bottle by My Bed - 5:13   
6 The Party's Not Over - 3:46   
7 If It Were Up to Me - 3:56   
8 May Not Be Love - 3:43   
9 No Reason Being Late - 3:12   
10 Alright - 3:04   
11 God Is Mad at Me - 4:11   
12 Outlaw Band - 5:04

Art-Nr.: 5943
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Sons and daughters of dixie
Down here on earth
Comal County blue
Bottle by my bed
If it were up to me
Outlaw Band

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Boland & The Stragglers, Jason - dark & dirty mile [2013]
Grandios!! Welch ein Feeling, was für wundervolle Songs! Besser kann man lupenreinen, traditionellen, leicht Outlaw-behafteten, puren Red Dirt Country nicht spielen! Im Rahmen früherer CD-Rezensionen attestierten wir Jason Boland und seinen famosen Stragglers, dass sie ein absolutes "Juwel" unter den Country-Bands sind. Dieses Urteil untermauern sie mit ihrem neuen Album "Dark & dirty mile" noch einmal nachhaltig. Gesanglich und musikalisch ist das ein Hochgenuß! Rein, tief traditionell und doch absolut auf der Höhe der Zeit, durchzogen von einem wunderbaren Outlaw-Feeling (man spürt einen gewissen Eifluß von Waylon Jennings, den die Stragglers aber nie überstrapazieren) und immer diesen unwiderstehlichen, einzigartigen Spirit des "roten Staubs" von Texas und Oklahoma spürend - so in etwa kann man die Countrymusic Bolands und seiner Stragglers umschreiben. Das ist pure Magie! Schon die Eröffnungsnummer, das Titelstück "Dark & dirty mile" lässt einen nicht mehr los. Relativ relaxt, voller Outlaw-Spuren solcher Helden wie dem schon erwähnten Waylon Jennings, Johhny Cash, Kris Kristofferson und Jamey Johnson (um mal einen Künstler der heutigen Zeit zu nennen), sehr natürlich, vornehmlich begleitet von dem tollen Zusammenspiel akustischer Gitarre und Fiddle, unterlegt mit einem tollen, innovativen Rhythmus und geprägt von einer hinreissenden Melodie, zieht diese fantastische, pure Countrynummer im unwiderstehlichen "Red Dirt"-Staub ihre Kresie. Es ist nicht im Geringsten nachvollziebar, dass Nashville und die großen Labels der Countrymusic diese herausragende Band noch nicht für sich entdeckt haben. Das genau ist es, was die heutige Countrymusic braucht. DieseIdentifikation, diese Leidenschaft, diesen Spirit, diese Natürlichkeit, diese Reinheit, diese ausserordentliche Qualität. Aber vielleicht ist es auch gut so, denn so bewahren sich Jason Boland & the Stragglers einfach ihre Authentizität und werden nicht durch den Glamour Nashvilles vom rechten Weg abgebracht. Auch die zweite Nummer des neuen Albums, "Electric Bill" ist einfach wundervoll. Pure, unverfälschte Honky Tonk-Musik mit herrlicher Fiddle, tollen Steelguitar-Einsätzen und abermals einer großartigen Melodie. Das ist zudem absolut George Strait- oder Merle Haggard-kompatibel. Dies trifft auch auf die Steel- und Fiddle-getränkte, grandiose Ballade "Lucky I guess" zu. Das jaulende Pedal Steel-Spiel vom exzellenten Roger Ray erzeugt regelrecht Gänsehaut. So hören wir eine vorzügliche Nummer nach der nächsten. Jason Boland & The Stragglers mit einem weiteren Meisterwerk. Co-Produzent des Albums ist, neben der Band selbst, im übrigen Shooter Jennings. "Dark & dirty mile" ist schlichtweg "amazing", wie es ein amerikanischer Kritiker ausdrückt. Ein Referenzbeispiel traditioneller, texanischer Countrymusic der heutigen Zeit.

Das komplette Tracklisting:

1. Dark and Dirty Mile - 4:09
2. Electric Bill - 3:15
3. Lucky I Guess - 5:07
4. The Only One - 3:58
5. They Took It Away - 3:31
6. Ludlow - 4:07
7. Nine Times Out of Ten - 3:43
8. Blue Diamond - 3:42
9. Green Screen - 3:19
10. Spend All Your Time - 4:59
11. See You When I See You - 5:23

Art-Nr.: 8167
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Dark & dirty mile
Electric Bill
Lucky I guess
They took it away
Nine times out of ten
Spend all your time
See you when I see you

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Boland & The Stragglers, Jason - high in the rockies: a live album [2010]
"Pure Jason Boland & the Stragglers without studio dubbing" - und die Burschen sind in Hochform. Die "Stragglers" gelten als eine der besten Country Live-Bands Texas', was mit diesem wunderbaren Album nur allzu deutlich wird. Anfang des Jahres unternahmen diese "Oklahoma-Boys" einen Trip in die Rocky Mountains von Colorado und Wyoming, um dort auf einigen Festivals und in verschiedenen Clubs ihren herrlichen "twangy, genuine Texas Country" zu präsentieren. Es wurde ein kleiner Triumpfzug und eine Werbung für die Countrymusic schlechthin. Mitgeschnitten bei vier Shows in vier Tagen (Steamboat Music Fest am 7.1., Aggie Theartre, Fort Collins am 8.1., The Cowboy Saloon, Laramie am 9.1. und The Blebird Theatre in Denver am 10.1.2010) spielt sich die Band vorwiegend durch das Repertoire ihrer letzten 3 Alben, gönnt sich und dem Publikum aber auch ein paar ihrer ganz frühen Nummern, ebenso wie ein paar fantastische, bislang noch nicht auf CD erschienene Coverversionen. Darunter befindet sich eine tolle, prächtig tanzbare Fassung des alten Danny Flowers-Klassikers "Tulsa time", eine wundervolle Version des berühmten Merle Haggard Honky Tonkers "Rainbow Stew" und ein feuriges Remake von Tom Russell's "Gallo Del Cielo", denen Boland unverkennbar seinen eigenen Stempel aufdrückt. Großartig auch immer wieder dieses unterschwellige Southern- und Outlaw-Feeling. Man hört deutlich Boland's Einflüsse, die von Gram Parsons bis hin zu Waylon Jennings und von Merle Haggard bis hin zu der Red Dirt-Legende Bob Childers reichen. Die Band geht ungemein locker, flüssig und natürlich zu Werke. Sie klingt wie aus einem Guss! Auf der Basis einer durchaus entspannten, dennoch kraftvollen Rhythmik aus Drums und vollmundigem Bass, spielen klassische Countryinstrumente wie Fiddle, Mandoline und vor allen Dingen eine herrliche Steelguitar die dominierende Rolle. Die elektrische Lead Gitarre ist zwar bei einigen Stücken auch sehr präsent (und klasse), ist aber keinesfalls das Führungsinstrument der Performances. Und Jason Boland's Stimme war nie besser, als bei diesen Live-Auftritten. Einfach klasse! Dazu ist der Live-Sound glasklar! Es herrscht eine tolle Atmosphöre. Man glaubt, man sei mitten drin. Das ist reine, unverfälschte, ehrliche Texas honky-tonkin' Red Dirt-/Outlaw-Countrymusic live, wie man sie besser kaum präsentieren kann. Kein Firlefanz, kein Schnickschnack, sondern "true to the bone". "For anyone that feels like country music has lost its soul - this album will change your mind", resümiert ein amerikanischer Fan. Recht hat er! Dazu ist die CD mit 19 Songs und gut 76 Minuten Spielzeit wirklich randvoll! So muss es sein! Das Teil wird als eines der bemerkenswertesten und besten Live-Countryalben in den Jahresend-Ratings von 2010 bewertet werden - da sind wir uns ziemlich sicher! Grosse Klasse, Jungs!

Die komplette Setlist:

1 Hank - 3:16   
2 No Reason Being Late - 3:08   
3 Alright - 3:15   
4 Comal County Blue - 4:24   
5 Bourbon Legend - 3:06   
6 Tulsa Time - 3:43   
7 Backslider Blues - 5:24   
8 Down Here on Earth - 2:57   
9 No One Left to Blame - 3:51   
10 Bottle by My Bed - 4:36   
11 Gallo del Cielo - 6:41   
12 Blowing Through the Hills - 4:04   
13 Time in Hell - 4:23   
14 Jesus and Ruger - 3:49   
15 Up and Gone - 3:37   
16 Rainbow Stew - 2:44   
17 The Party's Not Over - 3:47   
18 If I Ever Get Back (To Oklahoma) - 4:09   
19 Outlaw Band - 5:10

Art-Nr.: 6881
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Hank
Comal County blue
Tulsa time
No one left to blame
Gallo Del Cielo
Up and gone
Rainbow Stew

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Boland & The Stragglers, Jason - rancho alto [2011]
Jason Boland & The Stragglers mit dem nächsten Meilenstein ihrer Karriere! In Texas und Oklahoma werden sie wie Superstars gefeiert und gelten als die vielleicht bedeutendsten Vertreter unter den Neo-Traditionalisten der texanischen "Red Dirt"-Countryszene. Doch ihre Fangemeinde wächst und wächst - in ganz Amerika, in der ganzen Ciuntry-Welt. Ihr unwiderstehlicher, purer, unverfälschter, neo-traditioneller Stil, ihr "genuine, twangy Hardcore Country-Sound" kommt so tief aus dem Herzen, klingt so authentisch und gleichzeitig so erfrischend, wie man es heute nur noch selten findet. Dazu sind die Straggler allesamt fantastische Musiker und Boland verfügt über eine ungemein ausdrucksstarke Country-Stimme. "Rancho alto", im übrigen erneut, wie der ebenfalls grandiose Vorgänger "Comal County Blue", von Lloyd Maines produziert, klingt insgesamt noch ein wenig entspannter und lockerer als die zurückliegenden Werke. Die Instrumentierung besteht vorwiegend aus flockigem, schön transparentem Acoustic Gitarren-, Mandolinen-, Dobro- und Fiddle-Spiel, hin und wieder zwar ergänzt mit feinen E-Gitarren- und Baritone Gitarren-Klängen, doch die halten sich zumeist recht unaufdringlich im Hintergrund. Zentraler, und das kommt einfach wunderbar, ist da schon das hinreissende Pedal Steel Guitar-Spiel des famosen Steelers Roger Ray, der die Songs immer wieder mit traumhaften Linien verfeinert. Herrlich beispieslweise sein Solo bei der wunderschönen Liebes-Ballade "Every moment I'm gone". Doch die gesamte Band spielt einfach exzellent zusammen. Alles wirkt ungemein flüssig. Man merkt, wie eingespielt die Truppe ist. Schließlich gelten die Stragglers als einer der besten Live-Acts der Szene überhaupt. Das Songmaterial ist von vorn bis hinten erste Sahne. Ob beispielsweise der flotte, honky-tonkin', "boot-tappin'" Country-Swinger "Down here in the hole", das grandiose "False accuser's lament", eine prächtige Referenz an die legendäre Ballade "Long black veil", das locker, flockige, gar an allerbeste, semi-akustische Nitty Gritty Dirt Band-Tage erinnernde "Woody's road", die traurige, aber hinreissend melodische "Pure Country"-Ballade "Obsessed" mit ihrer weinenden Fiddle und heulenden Pedal Steel oder der dynamische Waltz "Forever together again" - das ist die pure Texas Country-Wonne! Mögen sich Jason Boland & the Stragglers mit ihrer Musik immer selbst treu bleiben - das ist so ehrlich, so inspiriert, so lebendig. Diese Truppe ist ein "Juwel" unter den Country-Bands!

1. Down Here in the Hole - 3:10
2. Every Moment I'm Gone - 5:05
3. False Accuser's Lament - 4:27
4. Between 11 and 2 - 4:36
5. Pushing Luck - 3:40
6. Fences - 3:34
7. Mary Ellen's Greenhouse - 3:47
8. Obsessed - 4:13
9. Woody's Road - 4:08
10. Forever Together Again - 4:31
11. Farmer's Luck - 6:47

Art-Nr.: 7577
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Down here in the hole
Every moment I'm gone
False accuser's lament
Pushing luck
Obsessed
Woody's road
Forever together again

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Boland & The Stragglers, Jason - somewhere in the middle [2004]
Ehrlicher, handgemachter, beherzter, ganz großartiger Texas-Country/Countryrock voller Twang und erdigem Outlaw-Feeling - Oklahoma's Jason Boland & the Stragglers melden sich 3 Jahre nach "Truckstop diaries" mit einem tollen, neuen Album zurück! Auch Jason Boland (klasse Stimme, starker Songwriter) zählt in der Texas/Oklahoma-Szene längst zur ersten Garde der Country-/Countryrock-Interpreten, die in ihrer Heimat bereits so etwas wie "Stars" sind, einem breiteren Publikum bishar aber weitgehend verborgen blieben. Das wird und muß sich ändern! Schließlich liefern Boland und seine großartige Band "The Stragglers" mit "Somewhere in the middle" nochmals eine Steigerung zum schon sehr guten Vorgänger ab und zeigen so manchem etablierten Kollegen, wie man authentische, staubige, unbeschwerte, die natürlichen, urigen Texas-Roots nie verleugnende Musik ohne unnötigen, aufgesetzten Firlefanz spielt. Das geht von purem, lupenreinem Outlaw-Country in bestem Waylon-Stil, über knackige, von fetten E-Gitarren dominierte Countryrocker voller für die Gegend und das Genre so typischem, herrlichem "Red Dirt"-Flair, wie auch locker entspannte, schön frisch rüberkommende, semi-akustisch gehaltene Midtempo-Nummern, bis hin zu feinen, herrlich melodischen Retro-Country-Balladen, voller Johnny Cash-Feeling steckender traditioneller Countrysongs, sowie unverfälschten Barroom/Honky Tonk-Heulern! Ein vielseitiges Spektrum, das die Band in knapp 60 Minuten Spielzeit absolut kompetent und voller spürbarem Herzblut gekonnt abarbeitet. Toll, wie sich, basierend auf einem schön knackigen Rhythmus, immer wieder die klaren Acoustic Gitarren, mit den sehr würzigen und satten E-Gitarren ergänzen, mal unterstützt von einer wunderbaren Fiddle, dann wieder von einer herrlichen Steelguitar oder einem prächtigen Dobro. Mit einer wunderbaren Widmung an "alte" Countrygrößen wie Hank Williams & Co. geht es los: "Hank" heßt diese klasse Nummer, eingepackt in ein prächtiges, an Texas-Hero Waylon Jennings erinnerndes, pures, ursprünglich wirkendes Outlaw-Gewand, das sogar ein gewisses "Ghost Town"-Flair versprüht. Tolle Fiddle, tolle Steel und eine prima Melodie tun ein übriges! Nach noch so einem starken Cash-/Waylon-like Outlaw-"Stomper" ("When I'm stoned") folgt dann mit dem Titelstück "Somewhere in the middle" ein richtiger, satter Uptempo "Red Dirt"-Countryrock-Knaller voller Drive und einer fetten E-Gitarrenfront (zwei an der Zahl, plus eine "slidig" und schön dreckig klingende Lap Steel)! Cross Canadian Ragweed lassen grüßen! Produziert in den Texas-Roadhouses sicher ordentlich Dampf, dieser Ritt! Deutlich entspannter und schön locker geht es dann mit dem von feinen, schön transparenten Acoustic Gitarren und Dobro begleiteten, semi-akustischen "If you want to hear a love song" weiter, das ein gewisses Roots-/Americana-Flair nicht leugnen kann, gefolgt von einer klasse Coverversion des bekannten Texas-Songwriters Bob Childers: "Back to you" ist flotter, melodischer, frischer, zeitlos schöner, klassischer Texas-Country in einem großartigen Gitarren-/Fiddle-/Dobro-Arrangement! Apropos Coverversionen: Das Album enthält eine fantastische, furiose, von einem glühenden E-Gitarrensound geprägte, voller Southern-Outlaw-Feeling steckende Fassung von Billy Joe Shaver's Klassiker "Thunderbird wine", bei der Shaver zudem als Duett-Partner mit an Bord ist! Sehr stark! Wie auch das lockere, voller Cash/Kristofferson-"Highwaymen"-Fleeling steckende, melodische "Stand up to the man" mit wunderbarer Steel, der lupenreine Honky Tonker "Oz. curls" oder die wunderschöne, von einem tollen E-Gitarren-/Fiddle-/Steelguitar-Zusammenspiel geprägte Country-/Countryrock-Ballade "Mary"! Das ist, durchweg und ohne Ausfälle, allerbeste, reine, knackige, twangy Texas-Country-/Outlaw-Country-/Countryrock-Unterhaltung, die Produzent Lloyd Maines (was er anfaßt, hat einfach Hand und Fuß) einmal mehr punktgenau und voller natürlicher Ursprünglichkeit in Szene gesetzt hat! Das hat Qualität! Starke Scheibe!

Art-Nr.: 2801
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Hank
Somewhere in the middle
Back to you
Mary
Thunderbird wine

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Boland & The Stragglers, Jason - squelch [2015]
Die famosen Jason Boland & The Stragglers präsentieren ihr neues, grandioses Werk "Squelch"! Klassischer, traditionell fundamentierter Red Dirt-Country mit einem Hauch von Outlaw-Feeling, wie man ihn besser wohl kaum spielen kann. Das ist durch und durch ehrlicher Country, absolut frei von jeglichen poppigen Mainstream-Strömungen, und dennoch ist er so "progressiv" gespielt, dass er den Zahn der Zeit auf den Punkt genau trifft. Diese "Oklahoma-Boys" sprechen die puren Traditionalisten genauso an, wie das junge Klientel, das sie mit ihren so ungemein abwechslungsreich, erdig und clever arrangierten Songs, sowie dem natürlich rüberkommenden "Outlaw"-Image wie selbsteverständlich an die Countrymusic heranführen. Dabei helfen teils angerockte Momente genauso wie ihre den Zeitgeist treffende Sprache in den Texten, alles bei Wahrung jeglicher, reiner Countrytraditionen. Und die Melodien sind einfach wunderbar. Steelguitar, surrende Fiddle und Honky Tonk-Piano bestimmen das instruemntelle Geschehen genauso wie vielschichtige, erdige E-Gitarren. Tracks wie der starke, Waylon Jennings-beeinflusste, mit feiner Fiddle und quirliger Steeguitar, schön "rowdy" in Szene gesetzte Outlaw Country-Heuler "Break 19", der staubige, pure Red Dirt Honky-Tonker "The first to know", der fetztige, kompakte, wunderbar raue, schnelle, von powernden E-Gitarren unterstützte, gar etwas punkige, dabei absolut eingängige Countryrock-Kracher "I guess it's alright to be an asshole" (brennendes Gitarrensolo inklusive), das traumhaft melodische, genauso lockere wie knackige, mit herrlicher Steelguitar und Mandoline inszenierte "Holy relic sale", die von feinen Americana-Strömungen durchzogene, dynamische, leicht Outlaw-behaftete, fantastische, reine Countrynummer "Heartland bypass", der wunderbar swingende, flotte Retro Honky Tonk-/Roadhouse-Stampfer "Fat and merry", oder die hinreissend schöne, toll ins Ohr gehende, dennoch schön staubig arrangierte, "waltzing" Ballade "Bienville" sind nur einige wenige Beispiele für das durchweg herausragende Songmaterial. "Squelch" ist ohne jeden Zeifel ein weiterer, brillanter Meilenstein in der Karriere dieser einzigartigen Band. Diese Musik ist die wahre Country-Pracht!

Aus der Original-Produktbeschreibung:
October 9th, 2015 marks a milestone for Jason Boland & The Stragglers with the release of their upcoming album, Squelch - the 10th addition to their catalogue since the band s inception in 1998. As they approach nearly a million records sold through their independent trademark, Proud Souls Entertainment, Jason has one main goal... Stay the course. After eighteen years of touring all over the globe and playing more than 125 shows each year, it s safe to say these guys are veterans of their trade and have the rare ability to remain not only relevant, but also in high demand; no small feat in a cut-throat business that has proven it can wash out even the biggest of acts in only a few, short years. Jason attributes his success to his determination to remain steadfast and true to the country music of old, avoiding the constant allure of what many consider watered down, cliche-driven songs that seem to dominate mainstream country radio today. Squelch, referring to the knob on wide-band radios that is used to keep the unwanted noise out, is exactly what this album represents. Eleven tracks of steel and fiddle driven country songs for the country music connoisseur.

Das komplette Tracklisting:

1. Break - 3.00
2. The First To Know - 3.37
3. I Guess It s Alright - 2.02
4. Holy Relic Sale - 3.43
5. Heartland Bypass - 4.34
6. Lose Early - 4.32
7. Do You Love Me Any Less - 3.47
8. Fat and Merry - 3.11
9. Christmas In Huntsville - 3.07
10. Bienville - 4.35
11. Fuck, Fight, and Rodeo - 2.09

Art-Nr.: 8998
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Break 19
I guess it's alright to be an asshole
Holy relic sale
Heartland bypass
Lose early
Fat and merry
Bienville

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Boland & The Stragglers, Jason - the bourbon legend [2006]
"This is the record we have always wanted to make,” sagt Jason Boland. “It is the right record at the right time and we really just let it flow.” Okay, ein solches Statement hört man von den Künstlern anläßlich einer Neurveröffentlichung des öftteren, doch im Falle der großartigen Truppe aus Oklahoma kommt der Stolz dieser Aussage, der Stolz auf die eigene Musik bezüglich des neuen Werkes prächtig rüber! "The Bourbon legend" ist ein klasse Album geworden! Jason Boland & the Stragglers" sind so etwas wie "modern day traditionalists" oder "modern day country outlaws"! In puncto Reife erneut einen Schritt nach vorn gemacht präsentieren sie uns eine Ansammlung elf erstklassiger, neuer Songs, die eine überaus talentierte, kompetente und exzellent aufeinander abgestimmte Band offenbaren, die mit ihrer ehrlichen, reinen, von einem feinen Twang durchzogenen Mischung aus traditionellem Honky Tonk, Texas "to the bone" Outlaw-Country, rootsigem "Red Dirt"-Countryrock-Flair und einem Hauch von Bakersfield-/Westcoast-Feeling auf der ganzen Linie überzeugen. Letzteres kommt nicht von ungefähr, denn mit dem "Grammy-Award"-Gewinner Pete Anderson, jahrelang u.a. Dwight Yoakam's Hausproduzent und Hausgitarrist, heuerten sie einen absoluten "Starproducer" an, der es schaffte, voller Authentizität diese "Lockerheit des Westens" mit der erdigen, texanischen Outlaw-Mentalität und reinsten Honky Tonk-/"Barroom"-Kulturen zu verbinden. Die Bandsound ist sehr kompakt, die Arrangements bestehen aus einer dichten, trockenen, erdigen, gleichzeitig aber sehr angenehmen, flüssigen, warmen Instrumentierung aus Gitarren, immer präsenter Pedal Steel, Fiddle und einem herzhaft groovenden Rhythmen. Es herrscht eine wunderbare, unterschwellige Live-Atmosphäre vor, die den Zuhörer trotz aller Studiozwänge wie selbsteverständlich das Gefühl vermittelt, mitten in einem urigen, verräucherten, "Bier und Whiskey"-getränktem Honky Tonk-Schuppen zu weilen, auf dessen Bühne gerade eine völlig zwanglos und unbekümmert aufspielende Country-Truppe namens Jason Boland & the Stragglers, in ihrer Musik aufgehend, das Publikum begeistert. Klasse Songmaterial, wobei Boland alle Songs selbst komponierte, zum Teil unter der Mitwirkung von Pete Anderson oder etablierten Texas "Red Dirt"-Helden wie Bob Childers oder Mike McClure! Los geht's mit dem flotten, flockigen, gleich hervorragend die Schnittstelle zwischen würzigen Texas-Roots und lockerem Bakersfield-Flair treffenden, von toller Steelguitar und feinen E-Gitarren dominierten, tollen Countryrocker "Last Country song", dessen lässiger Drive unweigerlich für gute Laune und freudigen Schwung sorgt. Starkes Steel-/E-Gitarren-Wechselspiel im Break! Es folgen der astreine, pure, sehr traditionelle "drinkin'" Barroom-Honky Tonker "The Bourbon legend", die in bestem Waylon Jennings-Stil gehaltene (auch David Allan Coe läßt grüßen), von kantigem, sehr starken E-Gitarren-Picking und einem prächtig tanzbaren Rhythmus geprägte Outlaw Country-Nummer "No one left to blame" (im übrigen die erste Single, die in der Texas-/Oklahoma-Region bereits für ordentlich Furore sorgt), der ein gewisses Johnny Cash-Flair ausstrahlende, entspannte Country-Waltz "Jesus and Ruger", ehe bei dem lockeren, erfrischenden, von tollen Gitarren, herrlichen Steelguitar-Läufen und dezenter Banjountermalung geprägten "Up and gone" erneut ein "sonniges" Westcoast Country-Feeling aufkommt. Enthält ein baumstarkes, herrlich "angerautes" Baritone E-Gitarren-Solo von Pete Anderson, der neben seiner Produzenten-Tätigkeit auch hin und wieder als Gastmusiker in Erscheinung tritt (spielt hier beispielsweise auch das Banjo). Klasse auch die rootsige, wieder mit tollen Steel-/E-Gitarren-Momenten verzierte Texas Border-Country-Nummer "Baby that's just me" oder der von klimperndem Piano, starkem Gitarrenpicking und wimmernder Steelguitar gekennzeichnete Honky Tonk-"Schwofer" "Can't tell if I drink"! So geht die Scheibe kontinuierlich mit großartigen Nummern weiter, bis sie schließlich mit dem sehr schönen, leicht rootsigen, melodischen, lockeren, entspannten "Everyday life" endet! In ihrer Heimat längst hoch angesehen, wird es Zeit, daß sie von einem breiteren Publikum, vielleicht sogar auch von Nashville, entdeckt werden und den Erfolg ernten, den sie längst verdienen. Der mit Dwight Yoakam wirklich viel erlebte und erfahrene (u.a. auch Buck Owens und Lucinda Williams) Produzent Pete Anderson sagt in einem Statement über das Album: “Working with Jason and his band on 'Bourbon Legend' was a dream situation.. Jason and I shared a clear vision to make a real modern-day country album – and I feel we accomplished just that. I’m proud of Jason and I’m proud to have worked with him on this record.”! Dem kann man sich nur anschließen! Bester, ehrlicher, traditionell verwurzelter, rootsiger (Outlaw)-Country, wie er (nicht nur) in den Honky Tonks von Texas und Oklahoma für Furore sogrt. Diese Band "hat's einfach drauf"!

Art-Nr.: 4639
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Last Country song
No one left to blame
Up and gone
Can't tell if I drink
Everyday life

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