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Lewis, Aaron - sinner [2016]
Saustarkes (nunmehr bereits das dritte) Country-Album des Frontmannes der U.S.-Rockband Staind, der hiermit erneut die Countryroots seiner Jugend, als er mit dieser Musik aufwuchs, auf überaus authentische und glaubhafte Art und Weise auslebt. Was ist dieser Bursche für ein hervorragender Countrysänger und -Musiker. Hat viel Outlaw-Charme. Country vom Allerfeinsten!

Das komplette Tracklisting:

1. Sinner (feat. Willie Nelson) - 3:31
2. That Ain't Country - 4:02
3. Whiskey And You - 4:28
4. Northern Redneck - 3:39
5. Mama - 5:04
6. Sunday Every Saturday Night - 4:59
7. Lost And Lonely - 4:57
8. Story Of My Life - 4:34
9. Stuck In These Shoes - 3:44
10. I Lost It All - 3:54
11. Travelin' Soldier - 4:46

Art-Nr.: 9274
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Lewis, Aaron - state I'm in [2019]
Aaron Lewis, "hauptberuflich" eigentlich Frontmann der zur Zeit auf Eis liegenden Metal-/Hardrock-Formation Staind, liebt von seiner frühesten Jugend an auch die Countrymusic, in deren Szene, vor allem unter den Traditionalisten und den Country-Outlaws, er sich mittlerweile einen immensen Namen gemacht hat, denn er liefert ein super Album nach dem anderen ab. Auch sein neues Werk, "State I'm in" ist ein absoluter Knüller, ein regelrechter Leckerbissen für die Freunde echter Countrymusic. Lewis kümmert sich nicht ansatzweise um irgendwelche "hippen" Trends, präsentiert sich mit seiner Musik aber dennoch auf der Höhe der Zeit. Durch und durch reiner Country ist seine Leidenschaft, der er mit all seiner Klasse, mit all seinem Herz frönt. Der Bursche ist ein herausragend guter Sänger und ebenso exzellenter Songwriter. Die Einflüsse von Legenden wie Johnny Cash, Kris Kristofferson und Willie Nelson und sogar Keith Whitley sind klar spürbar, ebenso wie Schnittstellen zu aktuellen Kollegen wie etwa Jamey Johnson und Whitey Mogan (Whitey and The 78's Morgan), doch Lewis' Songs glänzen neben ihrer beachtlich hohen Qualität auch mit großer Eigenständigkeit. Welche Hochachtung er in Nashville genießt, zeigt auch welche Musiker er für "State I'm in" wieder einmal an seiner Seite hat - es sind die ganz Großen. Brent Mason an der E-Gitarre bei 5 Songs, bei einem Vince Gill, Bobby Terry (ebenfalls E-Gitarre), Paul Franklin an der Pedal Steel, Ben Kitterman (Dobro), Dan Tyminski (Mandoline), Michael Rojas (Keyboards), und, und, und. Ja, es dominieren vor allen Dingen herrlich Country-typischen E-Gitarren, akustische Gitarren, Dobro, Piano, Orgel, mal eine Mandoline oder gar ein Akkordeon - allerdings kommt Lewis vollkommen ohne Fiddle aus. Man vermisst sie aber auch nicht. Im Gegenteil: Der wunderbare, vielschichtige Gitarren-/Pedal Steel Sound wirkt dafür umso saftiger, voller und transparenter. Nicht nur Songs wie beispielsweise der fantastische, herrlich Johnny Cash-affine Opener "The party's over", der angerockte Outlaw-Stampfer "Can't take back", die traumhaft schönen Ballden "State I'm in" und "Love me" (hinreißend melodisch, mit begnadeter Pedal Steel, Dobro, Acoustic Gitarre und prächtiger E-Gitarre), oder die bärenstarke Outlaw Country-Nummer "If I were the devil" sind eine wahre Wonne, nein, das ganze Album stimmt von vorn bis hinten - ohne jeden Aussetzer. Produziert hat übrigens niemand Geringeres als der große Buddy Cannon. Es passt alles. Rundum ein Volltreffer!

Das komplette Tracklisting:

1. The Party’s Over - 3:34
2. Can’t Take Back - 3:38
3. Reconsider - 3:51
4. It Keeps On Workin’ - 4:17
5. State I’m In - 3:01
6. God And Guns - 3:45
7. Love Me - 5:46
8. If I Were The Devil - 3:58
9. Burnt The Sawmill Down - 3:31
10. The Bottom - 4:58.

Art-Nr.: 9791
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Lewis, Aaron - the road [2012]
Saustarkes Country-Album des Frontmannes der U.S.-Rockband Staind, der hiermit die Countryroots seiner Jugend, als er mit dieser Musik aufwuchs, überaus authentisch und glaubhaft verarbeitet. Das Werk ist um Längen stärker als seine letzjährige EP "Town line", denn Lewis verkörpert hier den echten Cowboy und singt seine großartigen Songs mit dem richtigen Twang. Das ist keine "fixe Idee" nach dem Motto "ich mach' jetzt mal ein Country-Album" - nein, das kauft man ihm wirklich ab. Sehr traditionell und durch und durch "real country" (auch textlich) sind die Stücke überwiegend recht ruhig und balladesk, dabei aber auch schön knackig und kraftvoll in einem fein akzentuierten, sehr transparenten, saftigen Sound in Szene gesetzt worden. Verantwortlich für diese fantastische Produktion zeichnen Aaron Lewis und Nashville's legendärer "Hit-Producer" James Stroud (u. a. Toby Keith, Willie Nelson, Clay Walker, Chris Young). Aaron Lewis' Musik ist, wie gesagt, absolut traditionell fundamentiert, oft versehen mit einem schönen, unaufdringlichen Outlaw-Touch, wirkt aber dennoch sehr zeitgemäss. Man hört deutlich die Spuren solcher Helden wie Kris Kristofferson, Waylon Jennings, Willie Nelson und George Jones, aber auch aktuelle Kollegen wie beispielsweise Josh Turner oder Jamey Johnson sind in etwa auf Lewis' Wellenlänge. Klar, Aaron Lewis ist üblicherweise ein Rocksänger, doch er verfügt gleichzeitig über eine geradezu ideale, kraftvolle Countrystimme, die wie gemacht für diese wunderbaren Songs ist. Nicht eine Nummer (alle, bis auf eine, stammen aus Lewis' Feder) fällt ab, allessamt sind sie extrem stark. Die Melodien sind geradezu traumhaft schön. Begleitet wird er von den ganz Großen der Nashville Studio-Szene, wie beispielsweise Eddie Bayers (drums), Michael Rhodes (bass), Brent Mason (electric guitar), B. James Lowry (acoustic guitar), Paul Franklin (steel guitar), Ben Kitterman (dobro) und einigen mehr. Die Arrangements sind vorwiegend sehr Gitarren-orientiert, wobei vor allem Paul Franklin's herrlich wimmernde Pedal Steel, Ben Kitterman's wundervolle Dobro-Begleitung und Brent Mason's saftiges, teilweise richtig kräftiges E-Gitarren-Spiel ins Gewicht fallen. Es passt alles prächtig zusammen. Vor allem Franklin und Mason harmonieren großartig miteinannder und lassen sich zuweilen auf erstklassige Soli ein. Songs wie etwa die knackig inszenierte, dabei hoch melodische, von einem herrlichen Outlaw-Feeling durchzogene Honky Tonk-Ballade "75" (hinreissend heuelende Steel, grandioses E-Gitarren-Picking), das traditionelle, rhythmisch gar an Johnny Cash erinnernde, durchaus erdige, von einer tollen Dobro-Begleitung bestimmte Titelstück "The road" (grandioses, virtuoses, sattes E-Gitarren-Spiel), das lässige, immens gute Laune verbreitende, recht lockere, dennoch knackige, modern neo-traditionell in Richtung Easton Corbin, Craig Campbell gehende, hoch melodische "Endless summer", die patriotische Classic Country-/Outlaw Country-Ballade "Red, white & blue" (traumhaftes Steel-/E-Gitarren-Zusammenspiel, inkl. herrlicher, wechselseitiger Soli), das von schönem Dobro und feinster Steel-/Gitarrenbegleitung bestimmte, wunderbar tiefstimmig vorgetragene "Lessons learnde" (vor dieser Interpretation darf sich Josh Turner durchaus mal verneigen), oder das southern-angehauchte, Waylon-lastige "State lines" repräsentieren dieses Pracht-Album perfekt. Ganz stark auch "Party in hell", alles andere als ein "Party-Kracher", sondern vielmehr eine andächtige, dezent düstere Ballade in bester Jamey Johnson-Manier, bei der im Text einige der großen, gegangenen Helden wie Waylon Jennings, Keith Whitley und Janis Joplin genannt werden. Aaron Lewis ist mit Macht in der Countrymusic angekommen. Dieses Album klingt mehr nach Country wie die meisten der sogenannten "jungen Wilden" aus Nashville ala Jason Aldean, Eric Church & Co., sodass man nur hoffen kann, dass Lewis in Nashville eine echte Chance erhält und seine Musik auch im Countryradio landet. Es täte "Music City" so gut. "I hope people hear the record and realize that this is all me" sagt Lewis über die Songs des Albums und ergänzt: "I'm writing songs about who I am and where I am, just like I've done my whole career. The setting for the songs might be different but they're as honest as anything I've ever done." Gratulation an Aaron Lewis für diese beeindruckende, tolle Scheibe.

Das komplette Tracklisting:

1. 75 - 5:42
2. The Road - 2:49
3. Endless Summer - 3:22
4. Red, White & Blue - 5:42
5. Lessons Learned - 3:24
6. Forever - 4:29
7. Grandaddy's Gun - 3:45
8. State Lines - 2:50
9. Anywhere But Here - 5:07
10. Party In Hell - 4:06

Art-Nr.: 7991
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
75
The road
Endless summer
red, white & blue
Lessons learned
State lines
Party in hell

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Lewis, Aaron - town line [2011]
5 Song-EP plus 2 Bonus-Versionen! Der Frontmann (Sänger/Rhythmusgitarrist) der amerikanischen Rock-/Hardrock-Formation Staind (wer kennt nicht deren Mega-Hit "It's been awhile" aus dem Jahre 2001), Aaron Lewis, entdeckt Nashville und die Country-, bzw. New Country-Musik. Das ist gar nicht so abwägig, denn nach eigenen Angaben hörte er in seiner Jugendzweit sehr viel Country, was ihn auch bei seinem späteren Songwriting stets inspirierte. Im Gegensatz zu den eher düsteren, harten Themen von Staind, gelingt ihm hier eine sehr starke, in einem freundlichen, ungemein klaren, sauberen Sound eingespielte 5 Songs umfassende EP (plus zwei Zusatzversionen von "Country boy" als Bonus) voller angerockter, durchaus moderner New Country-Balladen, die wunderbar melodisch ins Ohr gehen. Schnellere, abgehende Titel sucht man vergebens, doch man vermisst sie auch nicht unbedingt, denn das Material ist trotz der balladesken Ausrichtung schön kraftvoll und einfach klasse. Wie gesagt, das klingt glasklar und knackig. Produziert haben der "alte" Nashville-Veteran James Stroud und Lewis gemeinsam. Lewis hat brillante Musiker im Schlepptau, wie beispielsweise die Nashville-Größen Brent Mason (E-Gitarre), Paul Franklin (Steel), Eddie Bayers (Drums), Larry Paxton (Bass), u.s.w.! Bei dem bereits erwähnten "Country boy" unterstützen ihn zudem Charlie Daniels, George Jones und Chris Young, sowohl instrumentell, als auch gesanglich. Der Eröffnungssong der EP ist eine großartige, hoch melodische, schön knackig inszenierte, völlig schmalzfreie New Country-Ballade, ganz exzellent vorgetragen von Aaron Lewis. Arrangiert ist "The story never ends" mit einer punktgenauen Rhythmussektion aus Bass und Drums, schönen Acoustic Gitarren-Riffs, hintergündigem Orgel- und Dobrospiel, einer famosen, sich traumhaft durch die Nummer schlängelnden Lead-Pedal Steel und klasse E-Gitarren-Fills (inkl. eines würzigen Solos im Break). Diese tolle Nummer steht stellvertretend für den Rest der Scheibe, denn das ist durchweg die Art von Musik, die Lewis spielt. Eine klasse Debut-EP mit immerhin über 32 Min. Spielzeit!

Offizielle U.S.-Produktbeschreibung im Original:

'These songs are country in the sense of classic Americana', says Staind frontman Aaron Lewis of the music on his debut solo release, Town Line. 'They're simple, understandable, and founded on t quality songwriting. If you put a country accompaniment to any of the songs that I've written over the years on my acoustic, all of them would work as country tunes. I always write and play the same way. The only difference here is the accompaniment.'
And country music comes naturally for Aaron Lewis. In fact, the Staind frontman never strayed very far from country. It's something that he grew up with. It's something that he comes back to. It's something that inspires him. It's something that's in his blood.
Lewis recorded his solo debut in Nashville during early 2010, and it brandishes the singer's trademark style and a distinct country soul. Produced by Grammy award winning James Stroud and Lewis, this collection proudly sits alongside Lewis's numerous accolades. With Staind, he crafted the most-played rock song of the decade 'It's Been Awhile, sold 13 million albums worldwide, has four consecutive Top 3 debuts on the Billboard 200, and released multiple cross-format radio hits. Listeners, however, haven't heard him like this until now.
Ultimately, Lewis is giving listeners something that he always does. There's a tangible honestly to all of these songs, and he opens up with every guitar chord and lyric. 'I've always stayed true to how I feel in my songs,' he says. 'I love this country, and I feel like I've gotten to live the American dream. I m genuinely blessed to have this opportunity, and I m glad to celebrate that classic country spirit with this new music.'

Das komplette Tracklisting:

1 The Story Never Ends - 4:48   
2 Vicious Circles - 5:08   
3 Country Boy - 4:45   
4 Tangled Up In You - 4:30   
5 Massachusetts - 5:05   
6 Country Boy [Radio Edit] [Edit][bonus track] - 4:22   
7 Country Boy [Acoustic Version] [bonus track] - 4:19

Art-Nr.: 7445
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 11,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
The story never ends
Vicious circles
Country boy

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