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Keith, Toby - pull my chain [2001]
Nahtlos knüpft Toby Keith an sein 1999iger-Erfolgs-Album "How do you like me now" an. Der Mann mit der charmanten und kräftigen Bariton-Stimme bietet eine gelungene Mischung aus powernden Uptempo- und Midtempo-Tracks und einigen schönen, gefühlvollen Balladen. Gutes Songmaterial, bei dem er zumeist als Co-Autor mitwirkte. Erwähnenswert sind das hochinteressante "I wanna talk about me", ein sehr knackiges New Country-Stück mit dezenten Rap-Ansätzen, der außerordentlich lockere, einfach Spaß machende, "Sha La La song" und "Pick 'em up and lay 'em down", ein prima Dave Loggins-Song, der einfach eine Nr. 1 werden muß. Unabhängig davon wird das ganze Album mit Sicherheit wieder ein Hit.

Art-Nr.: 1523
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Keith, Toby - same [1993]


Art-Nr.: 4105
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 12,90

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Keith, Toby - shock'n y'all [2003]
Es läuft derzeit einfach rund bei Toby Keith! Er zählt mittlerweile zu den absoluten Superstars Nashville's - und wenn man sein neues Album hört, weiß man auch, warum! Wie kein anderer, trifft Toby Keith den Nerv der Amerikaner! Das ist die Musik, auf die die amerikanischen Cowboys zur Zeit abfahren. Kraftvoller Country/Redneck Country/New Country, raffiniert und variabel arrangiert, und doch ungemein vertraut klingend. Zuweilen kommt es einem vor, als verarbeite er auf äußerst geschickte Weise gleichzeitig die Elemente von Alan Jackson, Charlie Daniels und Brooks & Dunn miteinander, doch das ist sicher nicht beabsichtigt. Das ist einfach Toby Keith's Stil! Das ist seine Musik! Kommt richtig gut! Dennoch, trotz aller zweifellos vorhandener musikalischer Klasse, wird Toby's Musik zur Zeit von vielen auch äußerst kritisch diskutiert - und das liegt an seinem textlich, zuweilen etwas zu übertriebenen, patriotischen Gebahren. Seit Afghanistan und Irak gibt es für ihn fast nur noch ein Thema. Das ist manchmal des Guten zuviel! Davon abgeshen jedoch ist "Shock'n y'all" ein prächtiges Album! Toby's Musik, die, egal ob uptempo oder balladesk, immer voller Power steckt, ist, trotz aller Moderne, tief in den amerikanischen Country-Traditionen verwurzelt. So scheint er, und das beweist sein immenser Erfolg, tief aus den Herzen der Amerikaner zu spielen und (zumindest vieler) auch zu sprechen. Insgesamt hört man auf dem neuen ALbum vielleicht sogar noch mehr typische Countryelemente und -melodien als zuletzt. Das Album startet mit der ersten Single "I love this bar"! Eine starke, prima ins Ohr gehende Countrynummer mit traditioneller Honky-Tonk Basis, die sich, es war wohl auch nicht anders zu erwarten, sofort wieder an die Spitzenposition der US Billboard Country-Singles-Charts katapultierte. Doch das wird wohl nicht die einzige Nr.1 bleiben. Man denke nur an die rhythmische, riffige Uptempo-Nummer "Whiskey girl", die in bestem Brooks & Dunn-Stil daher kommt (ähnlich auch wie das von Toby und Ronnie Dunn komponierte "Don't leave, I think I love you" mit seiner tollen Steel), die Patriotismus Power-Ballade "American soldier", das lässig flotte "If I was Jesus" mit feinem Dobro-Spiel, das sonnig frische "Nights I can't remember, friends I'll never forget" oder die kraftvolle, satte Midtempo-Nummer "Time for me to ride" mit ihrem immer präsenten Outloaw-/Southern-Touch. Neben den fetten E-Gitarren hat man hier sogar auf den Einsatz von Bläsern nicht verzichtet, doch das passt optimal! Ein Stück, das auch von John Kay's Steppenwolf hätte gespielt werden können. Als Bonustracks gibt es noch zwei sogenannte "Bus Songs", das sind Lieder, die Toby Keith und Scotty Emerick unterwegs "on the road" geschrieben haben, und die sie dann bei den Shows live präsentierten. So sind diese beiden Tracks dann auch als Live-Mitschnitt, jeweils akustisch vorgetragen, auf diesem Album vertreten. Vor allem "Weed with Willie" ist eine klasse, astreine, pure Texas-Country-Nummer mit gediegenem Willie Nelson-/Johnny Cash-Feeling. Der Riesenerfolg, den Toby Keith zur Zeit genießt, wir ihn auch mit "Shock'n y'all nicht verlassen.

Art-Nr.: 2104
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Keith, Toby - that don't make me a bad guy [2008]
Wo "Big Dog Daddy" letztes Jahr aufhörte, setzt "That don't make me a bad guy" an. Superstar Toby Keith scheint in der Form seines Lebens zu sein. Das Werk ist erneut ein glänzendes Album geworden und demonstriert auf beeindruckende Art und Weise, warum Keith zu den angesagtesten Vertretern der "jungen" Blue Collar Country-Generation zählt. Krachende, satte, von saftigen E-Gitarren bestimmte Southern- und Redneck-Countryrocker wechseln mit "zackigen" Honky Tonk-Nummern und ein paar durchaus kräftigen, erstklassigen, aber auch relaxten Balladen. Niemals vergisst er dabei die "echten" Country-Traditionen. Den Großteil der Songs hat Keith im übrigen mit seinem Kollegen Bobby Pinson geschrieben. Das Album hat richtig "Pfeffer" und überzeugt mit durch und durch erstklassigem, melodischem Songmaterial. Der "Lauf" von Toby Keith geht weiter. Enthält seine aktuelle Nummer 1-Single "She never cried in front of me"! Starke Vorstellung, Mr. Keith!

Die Tracklist:

1 That Don't Make Me a Bad Guy - 3:42   
2 Creole Woman - 4:32   
3 God Love Her - 3:36   
4 Lost You Anyway - 3:39   
5 Missing Me Some You - 4:45   
6 Hurt a Lot Worse When You Go - 4:21   
7 Time That It Would Take - 3:22   
8 You Already Love Me - 3:33   
9 She Never Cried in Front of Me - 4:01   
10 Cabo San Lucas - 3:08   
11 I Got It for You Girl - 3:11

Art-Nr.: 6059
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Keith, Toby - the bus songs [2017]
Toby Keith geht unbeirrt seinen eingeschlagenen Weg weiter, auch mit seinem neuen Album "The Bus Sessions". Gut so! Ein Schuß Outlaw-Country, mal ein Hauch von karibischem Flair, Traditionelles, und auch mal kernigen Countryrock - das ist Toby's Mischung, die er, losgelöst von irgendwelchen Nashville-Trends, auch hier in 10 großartigen, neuen Songs und 2 Live Bonus-Tracks einmal mehr zuum Besten gibt. Erneut eine richtig klasse Vorstellung!

Das komplette Tracklisting:

1. Shitty Golfer - 2:16
2. Wacky Tobaccy - 3:03
3. Runnin' Block - 3:59
4. Brand New Bow - 3:10
5. Call a Marine - 3:17
6. Hell No - 3:18
7. The Critic - 3:38
8. The Size I Wear - 3:01
9. Ballad of Balad - 3:50
10. Rum Is the Reason - 3:18
11. Weed with Willie (Live) - 4:43
12. Get out of My Car (Live) - 4:30

Art-Nr.: 9523
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Keith, Toby - unleashed [2002]
Obwohl "Pull my chain" noch gar nicht so alt ist, waren die Fans schon heiß auf's neue Album. Sie können sich freuen, denn Toby Keith bietet das, was seine Anhänger von ihm hören wollen: knackigen Uptempo New Country-Sound, durchzogen mit ein paar lockeren, melodischen Midtempo-Tracks und ein paar sanften Balladen. Eine Mischung, die ihn mittlerweile in die Liga der Nashville Superstars katapultiert hat! Das Album enthält den aktuellen Nr 1-Hit "Courtesy of The Red, White and Blue (The angry American)", eine an die aktuell vorherrschende Thematik in den USA angelehnte hochpatriotische Nummer, die auch von einem Hank jr. oder Charlie Daniels hätte kommen können. Ein weiterer Höhepunkt ist das rockige, mit einer excellenten Melodie versehene "Beer for my horses", ein klasse Duett mit Willie Nelson! Sehr schön auch das lockere "It's all good" und die feine Ballade "Rock you baby".Insgesamt 12 gelungene New Country-Songs, in gewohnter Toby Keith-Qualität. Erwähnenswert auch, daß Toby alle Titel komponiert oder mitgechrieben hat. Toby Keith ist angesagt in Nashville, das wird auch mit "Unleashed" so bleiben. Der "Bariton-Bär" mit dem nächsten Platin-Album - bestimmt!

Art-Nr.: 1524
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Keith, Toby - white trash with money [2006]
Mächtig aktiv ist er, dieser Toby Keith, doch es tut der Qualitiät seiner Arbeiten keinen Abbruch! Nicht die Spur! Im Gegenteil: Knapp ein Jahr nach "Honkytonk university" präsentiert sich Keith auf seinem neuen Album "White trash with money" lockerer, gelöster, varaibler, spielfreudiger und in einer gewissen Weise, bezogen auf die große Vielfalt der Songs, auch mutiger als je zuvor! Es ist zum einen die erste Veröffentlichung auf seinem eigenen, unabhängigen Label "Show Dog Records", zum anderen hat er sich musikalisch vorerst von seinem langjährigen Produzenten James Stroud verabschiedet und das Werk zusammen mit der bei vielen Fans hoch eingeschätzten Sängerin Lari White produziert, deren Einflüsse für ein paar gelungene "Farbtupfer" auf dem Album sorgen. Natürlich macht er prinzipiell da weiter, wo er zuletzt aufgehört hat, doch das Material steckt voller Abwechslung und Finesse: Traditioneller, "real" Country, durchaus mainstreamig und vor allem radiotauglich, aber voller Ideenreichtum. Denken wir nur an die dynamischen Bläsersätze bei dem tollen Eröffnungsstück "Get drunk and be somebody", einem schwungvollen, duchaus toughen, aber auch froh gelaunten Uptempo "Blue Collar"-Honky Tonk-/Traditional Country-/New Country-Party-Knaller, der voller Drive und forschen Rhythmen diese Bläser mit schöner Fiddle, Gitarren und dezenten Dobro-Klängen vereint. Aber das ist bei weitem nicht der einzige Höhepunkt: Da haben wir beispielsweise die großartige, sehr flüssig aus den Lautsprechern kommende "Strings-driven" Balersfield Country-Nummer "A little too late", die mit ihrem dezent nostalgischen Touch und in ihrer Struktur an die großen Hits von Dwight Yoakam zu erinnern scheint, die voller "green-eyed soul" steckende, schöne Liebes-Ballade "Can't buy you money", deren Streicher sich bestens mit einer wunderbaren Steelguitar vertragen (hier spürt man Lari White's Einflüsse besonders), der satte, mit rassigen Gitarren-Riffs ausgestattete, rockin' Outlaw-Countrysong "Grain of salt", der trockene, knackige Countryrocker "Note to self" mit seinem tollen E-Gitarren-Arrangement, dem starken, äußerst cool wirkenden Gesang (überhaupt sind Toby's Gesangsleistungen insgesamt auffallend stark) und der klasse Melodie, sowie die entspannte, sehr traditionelle Ballade "Too far this time"! Zudem enthält das Album, wir kennen das bereits von "Shock'n y'all", wieder drei sogenannte "Bus songs", das sind Lieder, die Toby Keith und sein Gitarrist Scotty Emerick unterwegs "on the road" geschrieben haben, und die sie dann bei den Shows live präsentierten: Zuerst, das lässige, semi-akustische "Brand new bow", das wie eine trockene Numer an der Schnittstelle Alan Jackson/Jimmy Buffett rüberkommt (lustiges Bläserinstrument, Dobro, Akkordeon, klasse Percussion), gefolgt von der sehr traditionell verwurzelten Classic Country-Nummer "Hell no" (feine Steelguitar) und dem flotten, lockeren Johnny Cash-like "Runnin' block" - alles starke Songs im Full Band-Arrangement! Toby Keith zeichent seit langem eine qualitativ hohe Konstanz aus, was in "White trash with money" eindrucksvoll seine Fortsetzung findet! Gratulation! Total angesagter Nashville-Stoff, an dem wohl jeder "moderner Cowboy", der etwas auf sich hält, seine Freude haben dürfte!

Art-Nr.: 4062
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