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LaRue, Stoney - onward [2019]
Stoney LaRue gilt als einer der zentralen Vertreter des "Red Dirt", jener einzigartigen Musik, die sich, abseits des Mainstreams, in den U.S.-BundesstaatenTexas und Oklahoma als eine Art Synthese zwischen staubigem Rootsrock und Country, verbunden mit dem dortigen natürlichen, unbeschwerten, ländlich kernigen Lebensgefühl definiert, und die sich längst in der Americana-Welt, weit über die Grenzen Texas' und Oklahoma's hinaus, etabliert hat. Nun legt LaRue mit dem großartigen "Onward" sein neues Album vor, für das er als Produzenten den Grammy-dekorierten Gary Nicholson gewinnen konnte (u. a. Delbert McClinton), der darüber hinaus auch noch für 10 der 13 Songs als Co-Autor, zumeist zusammen mit LaRue, verantwortlich zeichnet. Mitgebracht hat Nicholson einige hochkarätige Mitstreier aus Nashville, wie beispielsweise Kenny Greenberg (guitars), Dan Dugmore (pedal steel, lap steel, guitars), Mike Rojas (piano, organ), Mickey Raphael (harmonica), Steve Mackey (bass) und Lynn Williams (drums), die mit ihren herausragenden Fähigkeiten maßgeblich zu der großen Klasse dieses Werkes beitragen. Was wir zu hören bekommen, ist Red Dirt-Musik vom Feinsten. Entsprechend staubig und natürlich bewegt sich LaRue in dem großen Bereich zwischen Roots, Rock, Blues und den verschiednsten Arten des texanischen Country. Die jeweilige Instrumentierung ist schön vielschichtig, dominiert wird sie jedoch zumeist von großartigen Gitarren, inkl. Dan Dugmore's prächtig eingesetzter Pedal Steel. Nach dem lockeren, schönen, sehr gefälligen, klassischen Red Dirt-Opener "You oughta know", spielen die beteiligten Musiker bereits bei dem folgenden, fantastischen, bluesigen Rootsrocker "Hill Country Boogaloo" auf absoluter Betriebstemperatur. Mit einem tollen Groove, swampiger Schwüle, einem rauen Outlaw-Feeling, funkigem Wurlitzer Piano und kernigen E-Gitarren (inkl. eines feurigen, southern-fried Solos) geht es textlich und musikalisch um das im Songtitel erwähnte, texanische "Hill Country"-Gebiet zwischen San Marcos und San Antonio, in dem so viele Red Dirt-Songs ihren Ursprung haben. Es folgt der wunderbar ins Ohr gehende, mit tollen Gitarren (saustark das wechselseitige Solo zwischen Baritone E-Gitarre und Pedal Steel), klimperndem Piano und einem herrlichen TexMex-Akkordeon in Szene gesetzte, von Gary Nicholson und Stephen Bruton geschriebene Countryrocker "Falling and flying", das dem einen oder anderen vielleicht schon aus dem "Crazy Heart"-Film mit Jeff Bridges bekannt ist. Wunderbaren, reinen, erdigen Country erleben wir bei solch großartigen Tracks, wie etwa dem lässig flockigen "Not one moment" (geschmeidige Gitarrenlinien und Pedal Steel, tolles Solo), dem vollkommen traditionellen "Message in a bottle" (wimmernde Pedal Steel, klimperndes, honky-tonkiges Saloon-Piano), dem feinen "I can't help you say goodbye" und dem sehr stark vorgetragenen Merle Haggard-Cover "Let's chase each other around the room". Großartig gelungen sind auch der schön angeraute, erdige, ein wenig an die rootsigen Sachen von Rodney Crwell erinnernden Outlaw-Countryrocker "Meet in the middle" (starke Duett-Partnerin hier: die momentan wieder groß auftrumpfende Tanya Tucker), sowie die erfrischende, überaus melodische, hinreißend schöne, von großartigen Gitarren, Pedal Steel und hintergründiger Orgel durchzogene, in einem locker groovenden Rhythmus gespielte Americana-Nummer "Drowning in moonlight". Es gibt an diesem Album nichts zu mäkeln. Stoney LaRue ist in seinem Element und, noch besser, er ist in Glanzform. Erstklassige Red Dirt-Musik in Reinkultur!

Das komplette Tracklisting:

1. You Oughta Know Me By Now - 3:58
2. Hill Country Boogaloo - 3:39
3. Falling and Flying - 3:09
4. Not One Moment - 3:31
5. Meet In The Middle (feat. Tanya Tucker) - 2:39
6. Message In A Bottle - 3:42
7. Evil Angel - 3:54
8. Drowning In Moonlight - 4:16
9. Worry Be Gone - 2:59
10. I Can’t Help You Say Goodbye - 3:59
11. Let’s Chase Each Other Around The Room - 3:09
12. Thought You’d Want To Know - 3:37
13. High Time - 3:07

Art-Nr.: 9940
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Hill Country Boogaloo
Falling and flying
Not one moment
Meet in the middle
Message in a bottle
Drowning in moonlight
Let's chase each other around the room

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LaRue, Stoney - the red dirt album [2005]
Die "Red Dirt"-Szene in Texas und Oklahoma blüht! Und wie! Stoney LaRue ist zum einen ein guter Kumpel von Cody Canada (Cross Canadian Ragweed), zum anderen hat niemand geringerer als Mike McClure (ex Great Divide, jetzt Mike McClure Band), der auch bei den letzten Alben von Cross Canadian Ragweed an den Reglern saß, produziert, - beide, Canada und McClure, spielen im übrigen (jeweils Gitarre) auch mit -, und dann heißt das Werk auch noch "The Red Dirt Album"! Was da heraus kommt? Allerfeinster, traumhaft melodischer, unwiderstehlicher "Red Dirt" Roots-/Americana-/Countryrock, mit dem sich LaRue nahtlos in die Riege solcher Bands wie Great Divide, Mike McClure Band, Wade Bowen & West 84, Randy Rogers Band oder Cross Canadian Ragwed einreiht. Ähnlich, vor allen Dingen aber genauso komptetent und versiert, wie die vorgenannten Kollegen (LaRue ist ein großartiger Songwriter), vereinbart er diese erdige, staubige Oklahoma-Mentalität mit geradzu faszinierenden, wunderbaren Melodien, wie das eben nur in der Gegend von Texas und Oklahoma möglich zu sein scheint. Die Songs wollen einem nicht mehr aus dem Ohr weichen. Die Spannbreite reicht von Steel-getränkten Country(rock)-Balladen, über staubige Americana-Titel, auch mal einem Texas-Swing, der ein oder andere semi-akustischen Nummer, bis hin zu mit feinen Twin-Gitarren und viel Southern-Flair versehenen, angerauten, knackigen, rootsigen Texas-Countryrockern! Hat viel Twang! Insgesamt gehen die Songs des Albums nicht so nach vorne, wie beispielsweise bei Cross Canadian Ragweed. Sie vermitteln eher ein relaxteres Feeling, strahlen dabei aber dennoch, und das ohne jeden Zweifel, dieselbe, staubige, raue, "kratzige" und gleichzeitig so melodische "Red Dirt"-Atmosphäre aus, die die immer größer werdende Fanschar dieser Art von Musik so nachhaltig begeistert. Stoney LaRue ist ein toller Sänger! Seine Stimme ähnelt phasenweise sehr der von Ragweed's Cody Canada und verfügt zudem über einen dezenten "Southern-Vibe"! Es paßt einfach alles prächtig zusammen! Gleich das erste Stück des Albums, "Down in flames", ist eine wahre Traum-Nummer: Hinreißender Midtempo Americana-/Countryrock an der Schnittstelle Great Divide/Cross Canadian Ragweed, geprägt von einem klaren, bestens abgestimmten, transparenten, knackigen Sound, durchzogen von einer tollen Melodie, und dabei dennoch eine Menge trockenen, texanischen Staub aufwirbelnd! Großartige, dezent dreckige, elektrische Lead-Gitarren, zuweilen in einem wunderbar harmonischen Twin-Sound, ziehen sich wie ein roter Faden durch den Song und versprühen darüber hinaus ein leichtes Southern-Flair! Texas/Oklahoma Countryrock, wie man ihn besser kaum spielen kann. Mit dem anschließenden "Closer to you" schiebt LaRue gleich den nächsten "Hit" hinterher: Wunderbar retro eingefärbter, dennoch ungemein frisch erscheinender, von einer traumhaften Steel durchzogener, relaxter Country(rock), der sowohl ein leichtes Border-Flair vermittelt (hauptsächlich erzeugt durch das großartige Acoustic Guitar-Picking), als auch erneut ein leichtes Southern-Feeling. Einen dezenten keltischen Einschlag, aber auch ein gepflegtes Western-Flair, zieht sich durch das mit prächtigen Fiddles und tollen Acoustic Lead-Gitarren instrumentierte, flotte, gut tanzbare "Idabel Blues", die richtige Mucke, um es in einer von vielen irisch abstammenden Texaner besuchten Pinte einmal hoch hergehen zu lassen - die nötige Portion Whiskey bereits intus! Mit "Downtown" hören wir anschließend eine traumhaft melodische, herrliche Countryrock-Ballade, geprägt von tollen Gitarren (sehr stark das herrlich satte Solo in der Mitte) und einer wohligen, im Hintergrund agierenden Orgel, während man bei "Solid gone" dann mal zu einem pfiffigen, trockenen, mit akustischen Instrumenten (Gitarren, Dobro, Fiddle) arrangierten, swingenden, erstklassigen, lupenreinen Texas Country-Stück übergeht. Großartigen, knackigen, riffigen, leicht Southern-angehauchten Gitarren Roots-/Countryrock präsentiert LaRue anschließend bei dem zusammen mit Cody Canada komponierten "Walk away". Kein Wunder, daß diese Nummer auch Cross Canadian Ragweed wie auf den Leib geschrieben wäre. Hat gut Power und wird von satten Gitarren bestimmt! Fantastsich auch der wundervolle, flockige, knackige, wieder so herrlich melodische Countryrocker "Texas moon", dessen traumhaftes Steelguitar-Spiel, zum Teil parrallel mit einer würzigen E-Gitarre, einfach Gänsehaut erzeugt. Enthält zudem eine erstklassige Coverversion von Rodney Crowell's "Bluebird wine" (kennen wir auch bereits von Emmylou Harris), wie auch von Bob Dylan's Klassiker "Forever young"! Stoney LaRue mit einem von tollen Melodien geprägten, sowohl eingängigen, als auch sehr vielseitigen, ganz wunderbaren Album allerfeinster "Red Dirt"-Roots-/Americana-/Countryrock-Musik, wie sie eben nur in Texas und Oklahoma produziert wird. Erste Sahne!

Art-Nr.: 3603
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Down in flames
Downtown
Solid gone
Walk away
Texas moon

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LaRue, Stoney - velvet [2011]
Der Texaner gilt nicht nur im Gebiet von Texas und Oklahoma als eine der einflussreichsten und viel beachtetsten Persönlichkeiten der dortigen "Red Dirt"-Szene. Doch mit seinem neuen, großartigen Studioalbum "Velvet" macht Stoney LaRue einen riesigen Schritt in die richtige Richtung, der seine Karriere auch über die Grenezen des "Red Dirt"-Movements hinaus richtig in Gang bringen sollte, nämlich im Roots-/Americana-Bereich. Das Werk strotzt nur so vor exzellentem, anspruchsvollem Songwriting (alle Songs wurden von Stoney LaRue geschrieben, zumeist mit seinem kongenialen Co-Autor Mando Saenz) und bewegt sich, musikalisch harausragend umgesetzt, mit viel Ausstrahlung und überaus authentisch in einem sehr abwechslungsreichen Grenzgebiet zwischen Rootsrock, Americana, Alternate Countryrock, mal mit einem Hauch von Blues, und seinen im Blut liegenden texanischen "Red Dirt"-Genen. Aufgenommen mit einer Horder erstklssiger Nashville-Größen (u. a. Randy Scruggs - guitar, Glenn Worf - bass, Chad Cromwell - drums, Glen Duncan - fiddle) schlägt er damit eine Brücke von solchen Kollegen wie beispielsweise The Band Of Heathens, The Band, manchmal erahnt man sogar Spuren von Little Feat, über Leute wie Buddy Miller und dem aktuellen Robert Plant mit seiner Band Of Joy, bis hin zu etablierten "Red Dirt"-Größen wie Robert Earl Keen, Cody Canada (Cody & the Departed Canada) und Wade Bowen. Die Umsetzung kommt herrlich trocken und staubig. Filigran instrumentierte Passagen in einem großartig angelegten, semi-akustischen Ambiente gehen mit wunderbar melodischen Refrains einher. "Wiregrass" beispielsweise würde mit seinem jammigen, swampigen Flair prächtig in das southern angehauchte, bluesige Repertoire der Band Of Heathens passen, "Travelin' kind" ist eine herrliche Singer/Songwriter-Ballade in einem Gewand aus feinstem Acoustic Gitarren-Picking, tollen Steelguitar-Klängen, großartiger Percussion und exzellent integrierten Zweitgesang von Lee Ann Womack (tolle Melodie, schönes "Red Dirt"-Feeling), "Sharecropper" ist ein erstklassiger, dreckiger, kerniger Rootsrocker ohne viel Schnörkel, "Te Amo Mas Que La Vida" klingt fast, als sei es aus einer imaginären Session von Ry Cooder, Flaco Jimenez, Los Lobos und dem unvergessenen Doug Sahm entsprungen und das Titelstück "Velvet" ist eine hinreissend schöne, melodische, locker flockige, texanische "Red Dirt"-Countryrock-Nummer. Doch egal, welches Stück man betrachtet, das hat alles richtig Hand und Fuß. Stoney LaRue mit einem tollen, von genauso viel Herz wie Reife geprägten Roots-/Americana-Album auf höchstem Niveau! Schön designed ist das Teil auch noch, denn die Scheibe kommt in einem edlen, mit dunkelrotem Samt überzogenen Digipack, inklusive eines alle Texte umfassenden Booklets. Rundum eine überaus beeindruckende, eine super Sache!

Das komplette Tracklisting:

1 Dresses - 3:35
2 Wiregrass - 4:17   
3 Look At Me Fly - 4:52   
4 Travelin' Kind - 3:30   
5 Sharecropper - 4:11   
6 Sirens - 5:12   
7 Te Amo Mas Que - 3:46   
8 Has Been - 3:36   
9 Way Too Long - 3:15   
10 Velvet - 6:23

Art-Nr.: 7529
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Wiregrass
Look at me fly
Travelin' kind
Sharecropper
Sirens
Te Amo Mas Que La Vida
Velvet

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Last Bandoleros, The - same ~ ep [2017]
6 Track EP! Sie stammen zum Teil aus San Antonio und zum Teil aus New York City - und die Experten prophezeien ihnen eine große Zukunft, nicht nur in der Countrymusic: The Last Bandoleros! 4 junge Männer, alles ausgezeichnete Musiker, ergattern mit ihrer großartigen, 6 klasse Songs umfassenden Debut-EP gleich jede Menge Aufmerksamkeit, sowohl bei den Eyperten, als auch bei den Fans. Jerry Fuentes (guitar and vocals), Derek James (guitar and vocals), Diego Navaira (bass and vocals) und Emilio Navaira (drums and vocals) spielen eine ungemein dynamische, schwungvolle, erfrischende Mischung aus Country mit einem feinen Tex Mex-Einschlag, alten Rockabilly-Einflüssen, einem Schuß Americana und dezenten Brit Pop-Elementen, alles eingefasst in prächtige Melodien. Dazu sind sie allesamt großartige Sänger, die dementsprechend mit prächtigen Harmonies punkten. Ob das fröhliche, gut tanzbare, mit feinen Gitarren und einer tollen Melodie versehene "Maria", der Akkordeon-getränkte Roadhouse-/Countryrock-Feger "Adios", das in herrliche Baritone-Gitarren eintauchende"I don't wanna know", oder das sehr dynamisch nach vorn gehende "Where do we go?", diese "ferocious Tex-Mex tinged band” besticht nit einem Sound, der einem nicht mehr aus dem Kopf gehen will. Tolle, erste EP einer Band, der scheinbar alle Türen im Business offen stehen. "The Last Bandoleros are ready to share their unforgettable combination of tex-mex, country, rock and brit-pop with soaring vocal harmonies and top class musicianship". Einfach klasse!

Das komplette Tracklisting:

1. Maria - 2:46
2. Adios - 3:12
3. Where Do You Go? - 3:22
4. Get Down - 3:46
5. I Don't Want To Know - 4:22
6. Take Me To It - 2:58

Art-Nr.: 9391
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 4,90

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Maria
Adios
Where do you go?
I don't wanna know

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Last Hombres, The - redemption [2003]
Herrlich! Da ist er wieder, dieser ach so geliebte, glorreiche Rootsrock-/Countryrock-Sound vergangener Tage, als Bands wie die New Riders of the Purple Sage, die Byrds oder The Band auf dem Zenit ihrer schöpferischen Kunst waren und ihre Fans in den frühen Siebzigern mit wunderbarer Americana-Rockmusik beglückten, als dieser Begriff noch gar nicht erfunden war. Und wie aktuell, kreativ und inspiriert kann man eine solche Musik auch in der heutigen Zeit noch zelebrieren, mit welcher Frische und Kraft kann man einer solchen Retro-Mucke wieder zu neuem Glanz verhelfen. Toll! Wer dieses Kunststück fertigbringt? The Last Hombres aus Long Island! Und wer sitzt bei denen am Schlagzeug? Jawohl, kein geringerer als der begnadete Levon Helm, ex-Drummer der legendären "Band"! Michael Meehan (bass, vocals), Paul Schmitz (guitars, dobro, harmonica, vocals) und Russ Seeger (guitars, dobro, vocals), 3 großartige Musiker, Sänger und Songwriter, und seit annnähernd 15 Jahren gestandene lokale Rootsrock-Größen, spielten Ende der 90iger Jahre einen Gig im Vorprogramm von Levon Helm, als man sich spontan zu einigen Jammings zusammensetzte und sofort merkte, welch eine Chemie unter den Musikern herrschte. Man war vom gegenseitigen Können und den gemeinsamen musikalischen Vorstellungen dermaßen begeistert, daß man spontan beschloß zusammenzuarbeiten. Das Resultat: Ein knackiges, trockenes Rootsrock-/Countryrock-Prachtalbum, "that really kicks up dust", wie es in einer US-Besprechung heißt. Ja, dreckig, staubig und erdig klingt dieses Roots-Meisterwerk, doch trotz dieses rauhen Charmes stecken die Songs voller grandioser Melodien, sind mal laut und roh, dann wieder wunderbar harmonisch, schön und locker. Die Musik der Hombres ist sehr gitarrenorientiert! Ein breiter, vielschichtiger Sound aus herrlichen Acoustic- und E-Gitarren, immer wieder unterbrochen durch rootsige, kratzende, dreckige E-Gitarrensoli, auch mal angereichert mit klimperndem Piano, vollmundigen Hammond-Klängen oder Mandoline und Steelguitar, vor dem Hintergrund von Levon Helm's einzigartigem, unverwechselbaren Schlagzeugspiel versetzt die Genre-Fans erst in Erstaunen und dann in wahre Begeisterung. Für den Part der Steel hat man im übrigen, das paßt einfach wunderbar, auch noch den legendären Steeler der New Riders, Buddy Cage, gewinnen können. Alle Musiker der Hombres beherrschen ihr Handwerk auf oberstem Niveau. Großartiger Gesang! Perfektes Songwriting! Die Songs stecken voller Herz und Seele. Man beackert das gesamte Roots-Genre von der Vergangenheit bis zur Gegenwart. Nicht nur die Einflüsse der bereits erwähnten Acts von den Byrds bis zu The Band sind spürbar, sondern auch Parallelen zu Gram Parsons, Warren Zevon, Tom Petty, Bob Dylan, Grateful Dead, den Stones und Steve Earle sind ebenso nachvollziehbar, wie auch ein gewisses Southern-Flair nicht zu leugnen ist. Und alles paßt zusammen, wie aus einem Guß! Schwache Songs sucht man auf dieser Scheibe vergebens. Ein paar Beispiele: Mit "King of Memphis" geht es gleich mit einem echten Knüller los. Mit ordentlichem Drive, einem tollen Shuffle-ähnlichen Rhythmus, einer klasse Melodie, einem Schuß Southern-Soul und einem unwiderstehlichen Zusammenspiel verschiedenster Gitarren bohrt sich dieser prächtige Uptempo-Rootsrocker in die Gehörgänge. Das rauhe "It's alright Norma" steckt voller dreckiger Stones-Riffs, unterstüzut von großartigem Piano-Geklimper und fetten E-Gitarren, während "Saint Estephe" einfach nur ein Traum von einem staubigen Retro-Texas-Border-Countryrocker ist. Hier herrscht eine wunderbar entspannte Atmosphäre. Tolle Melodie! Welch ein transparenter Acoustic-Gitarren-Sound, gekoppelt mit herrlichen, glasklaren, Steel-Passagen von Buddy Cage. "Humble enough" ist eine wunderbare, trockene Ballade zwischen Neil Young, Dylan und The Band angesiedelt, während mit "Cadillac" ein satt dampfender Boogie-Retro-Rootsrock-Knaller aus den Boxen tönt. So jagt ein toller Song den nächsten. The Last Hombres legen mit "Redemption" ein absolutes Rootsrock-Highlight vor, das zu keinem Moment an musikalischem Reiz verliert. Eine tolle Truppe, der sich Levon Helm da angeschlossen hat. Möglicherweise würden "The Band" in einer Top-Form heute genau so klingen. Ein wirklich famoses Album!

Art-Nr.: 1834
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 19,40

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King of Memphis
It's alright Norma
Swoon

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Lauderdale, Jim - patchwork river ~ songs by robert hunter and jim lauderdale [2010]
Songs by Robert Hunter and Jim Lauderdale! Grammy Award winning Singer-Songwriter Jim Lauderdale gehört ohne Zweifel zu den kreativsten Musikern zwischen Nashville und Los Angeles. Musikalisch im Grunde genommen beheimatet im Bereich Country und Alternate Country (er schreibt reihenweise Hits für die etablierten Countrystars in Nashville, aber auch naheu jede Americana-Größe hat bereits mit ihm zusammen gearbeitet), ist Lauderdale darüber hinaus immer wieder für Ausflüge auf ein anderes Terrain gut. Traditional Country, kernigen Rootsrock, Bluegrass, Jamgrass-/rock, Americana - alles hat er schon gemacht. Und zwar stets auf einem beachtlich hohen Niveau. Dabei hat er noch nie Kollaborationen mit anderen, bekannten Musikern gescheut. So nahm er bereits gemeinsame Alben mit Bluegrass-Ikone Ralph Stanley auf, ebenso mit den jammigen Donna The Buffalo, arbeitete für viele Projekte eng mit so unterschiedlichen Künstlern wie Lucinda Williams, Dwight Yoakam und Solomon Burke zusammen, um nur einige zu nennen. Für sein neues Album nun ging Lauderdale erneut eine musikalische Partnerschaft ein und erfüllte sich damit einen Lebenstraum. "Patchwork river" ist das ganz wunderbare, gemeinsame Projekt von Jim Lauderdale und dem legendären Lyriker und Songwriter aus dem Grateful Dead-Dunstkreis, Robert Hunter. Ein prächtiges Album, mit dem er sich weniger auf den Countrypfaden bewegt, ohne sie vollkommen zu verlassen, sonder vielmehr in der großen weiten Welt des Rootsrocks und Americana. Die beiden haben für dieses Album 13 großartige Nummern voller musikalischer Abwechslung und textlicher Raffinesse geschrieben, die Lauderdale mit seinen exzellenten Begleitmusikern (u.a. Kenny Vaughan, Doug Lancio und James Burton - E-Gitarre, Al Perkins - Pedal Steel Guitar, Chad Cromwell und Ron Tutt - Drums, Byron House und Gary Tallent - Bass, Gordon Mote - Keyboards) wie aus einem Guss vorträgt. Diese Roots- und Americana-Musik mit ihren Spuren von Country, Blues, Soul, Southern, Swamp und Cajun passt von vorn bis hinten wie eine unzertrennliche Einheit zusammen. Durch den Einfluus von Robert Hunter sind einige Songs von einen Hauch von Grateful Dead umgeben, vornehmlich zu Zeiten der "Workingman's Dead"- oder "American Beauty"-Phase. Das kommt klasse! Aber auch Elemente von The Band, Little Feat, Chris Robinson (The Black Crowes), The Jayhawks, den New Riders of The Purple Sage und Gram Parsons sind immer wieder wahrnehmbar.Vieles wirkt herrlich retro. Die Ausnahme-Musiker, die Lauderdale mit an Bord hat, versprühen jede Menge Spielfreude und demonstrieren auf beeindruckende Weise ihr großartiges Spielverständnis untereinander, nutzen aber auch ihre stets vorhandenen Freiräume zu glanzvollen Soli mit ihren Instrumenten. Vor allem die famosen Gitarristen Kenny Vaughan, Doug Lancio und der noch immer unwiderstehliche James Burton brillieren mit exzellentem Spiel. Alles wirkt locker und leicht, steckt voller Seele und ist von einer natürlichen Frische durchzogen. Einfach schön! Die Songs sind durchweg große Klasse und bleiben wunderbar hängen. Die Melodik ist vorzüglich. Und Lauderdale ist einfach ein phantastischer Sänger, der stets in der Lage ist, jedes dieser großartigen Stücke mit dem nötigen Ausstrahlung zu interpretieren. Zu den Highlights zählen unter anderem: Der von kernigen, würzigen E-Gitarren-Riffs geprägte, etwas an The Band und Chris Robinson's Solo-Arbeiten erinnernde, krafrvolle, erdige, leicht bluesige Midtempo-Rootsrocker "Patchwork river", das mit Grateful Dead-/Jerry Garcia-ähnlichen, wunderbar lockeren Lead Gitarren-Linien durchzogene, southern-bluesige, klasse groovende "Jawbone" (tolles Drumming, klasse Piano-Geklimper, trockene Dobro-Fills), das voller Southern Soul steckende, mit schönen Gitarren, einer hintergründig grollenden Hammond Orgel und unaufdringlichen Bläser-Fills instrumentierte, melodische "Good together", der lockere, mit einem klasse "Ghost Town"-Feeling (vor allem hervorgerufen durch eine leicht hallige Baritone E-Gitarre) versehene, bluesige Southern-/Swamp-/Americana-/Rootsrocker "Alligator alley" (großartiges, lässiges, luftig leichtes, aber sehr virtuoses E-Gitarren-Solo), die traumhaft groovende, ungemein viel Charme und Spirit verbreitende Southern-/Memphis Soul-Nummer "Louisville roll", der flotte, herrlich fröhliche Fiddle-driven (Stuart Duncan) Cajun Country-Song "Turm to stone", der flüssige, mit viel californischem Wüsten-Flair angereicherte Roots-/Countryrocker "El Dorado" (herrlich flockige Lead Gitarre und großartige-Steel-Fills), der mit satten, würzigen E-Gitarren gespickte, raue Rootsrocker "Winonna" (zündendes E-Gitarren-Solo), oder auch die traumhaft schöne, von einem unwiderstehlichen Gram Parsons-/The Flying Burrito Brothers-Retro Charme durchzogene, lupenreine Countrynummer "Between your heart and mine" (grandiose Pedal Steel-Licks von Al Perkins, exzellenter Background Gesang von Patty Griffin). Hunter's Lyrics und Lauderdale's Musik - es passt einfach wunderbar! Da kann man schon voller Freude auf eine Fortsetzung hoffen. Doch ob die jemals kommen wird?... Egal, "Patchworh river" jedenfalls ist prächtiges Album geworden, ein beeindruckendes Dokument feinster, authentischer Roots-/Americana-Musik von zeitloser Substanz.

Das komplette Tracklisting:

1 Patchwork River - 4:42   
2 Jawbone - 4:12   
3 Good Together - 3:12   
4 Alligator Alley - 3:07   
5 Louisville Roll - 3:33   
6 Tall Eyes - 3:13   
7 Turn To Stone - 3:19   
8 El Dorado - 5:01   
9 Up My Sleeve - 5:17   
10 Far In the Far Away - 4:31   
11 Between Your Heart and Mine - 3:25   
12 Winnona - 2:28   
13 My Lips Are Sealed - 3:30

Art-Nr.: 6921
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Patchwork river
Alligator alley
Louisville roll
Turn to stone
El Dorado
Between your heart and mine
Winonna

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Lauderdale, Jim - the other sessions [2001]
Jim Lauderdale, als Komponist begnadeter Countrysongs längst ein Superstar (wirkliche alle Country und New Country-Künstler, die was auf sich halten, haben irgendwelche seiner Songs im Repertoire), hat, obwohl er selbst ein ebenso großartiger Sänger und Interpret seiner Songs ist, den ganz großen Durchbruch als Musiker nie geschafft. Völlig zu Unrecht! Auf dem neuen Album, seinem Labeldebut bei Dualtone, beweist Lauderdale einmal mehr seine ganze Klasse. Zeitlose, astreine, pure Countrymusic mit Herz und Seele im besten Honky Tonk und flockigen Bakersfield-Sound, voller feinster Melodien, mal knackig, mal verträumt, mit "Roadhouse-Shuffles" und "Barroom-Sweepers", herrlichen Fiddles und Steels! Ja, Steel-Guitar-Freunde werden ihre wahre Freude haben. Der neue Steel-Hero Robby Turner überzeugt einerseits mit tollen, lässigen Uptempo-Läufen, andererseits läßt er sein Instrument wie einen todtraurigen, einsamen Prairiehund heulen. 12 klasse Songs! "Merle world" (in Anlehnung an Merle Haggard) beispielsweise ist ein Pure-Country-Knaller der absoluten Spitzenklasse, mit einer super Melodie, tollem Gesang, einer grandiosen Baritone-E-Gitarre und eben dieser herrlich heulenden Steel - während des Instrumentalbreaks im Song übrigens auch mit einem feinen Wechselspiel. Vom gleichen Ausnahmekaliber ist "Honky Tonk haze", während das fetzige "Diesel, Diesel, Diesel" einem Dwight Yoakam geradezu auf den Leib geschrieben wäre. Top Country für die Spitze der Liga! Lauderdale war nie besser - sein wohl bislang stärkstes Werk!

Art-Nr.: 1531
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 12,90

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Lauper, Cyndi - detour [2016]
Cyndi Lauper, weltbekannt für solche unvergessenen Hits wie etwa "Time after time", "True colours" oder "Girls just wanna have fun", begibt sich auf die Country-Route. Ganz klar: Es gelingt ihr prächtig! Sie ist einfach ein Multitalent von herausragender Klasse. Sie kann Pop, Rock, Blues, Soul, Swing - und eben jetzt auch Country. Und wie sie den kann! Sie präsentiert vorwiegend Country-Klassiker aus den 40iger-, 50iger- und 60iger Jahren und trägt sie in ihrer ureigenen, unverkennbaren Art vor. Dabei lebt sie ihr ohne jeden Zweifel ausgiebig vorhandenes musikalisches Countrymusic-Gespür voll und ganz aus. Cyndi Lauper ist eine grandiose, einzigartige, unter Tausenden von Stimmen sofort identifizierbare Sängerin, eine exzellente Entertainerin, die mit ihrer Vielseitigkeit in einfach jedem Genre zu Hause ist. Was sie hier auf der Countrybühne abliefert, ist allerbeste, absolut authentische, reine, klassische Countrymusic - tief traditionell und doch auf der Höhe der Zeit. Super beispielsweise ihre swingende Interpretation des unvergessenen Patsy Cline-Klassiker "Walking after midnight", das ungemein gefühlvoll interpretierte "Hard Candy Christmas" (im Original von Dolly Parton), Hank Cochran's "I fall to pieces", oder das schöne, zusammen mit Vince Gill vorgetragene "You're the reason our kids are ugly". Produziert hat im übrigen niemand Geringerer als der große Tony Brown. Wir attestieren: Cyndi Lauper mit einem hinreissenden Ausflug in die Countrymusic. Hoffentlich bleibt es nicht ihr einziger. Ganz tolles Album!

Das komplette Tracklisting:

1. Funnel Of Love - 3:15
2. Detour (feat. Emmylou Harris) - 2:55
3. Misty Blue - 3:19
4. Walkin' After Midnight - 2:16
5. Heartaches By The Number - 3:10
6. The End Of The World - 3:12
7. Night Life (feat. Willie Nelson) - 2:58
8. Begging To You - 3:24
9. You're The Reason Our Kids Are Ugly (feat. Vince Gill) - 3:42
10. I Fall To Pieces - 3:00
11. I Want To Be A Cowboy's Sweetheart (feat. Jewel) - 3:13
12. Hard Candy Christmas (feat. Alison Krauss) - 3:54

Art-Nr.: 9167
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Lawrence, Tracy - for the love [2007]
Einer der beliebtesten Traditionalisten mit einem neuen Album - da sind die Erwartungen der Countryfans logischerweise echt hoch. Doch keine Bange, Tracy Lawrence bleibt seiner Linie treu und liefert mit "For the love" abermals ein klasse Werk ab. Obwohl Nashville's Countryradio mittlerweile auf jede Menge junger, neuer Namen setzt und Lawrence abermals mit einem Labelwechsel zu kämpfen hatte, scheint ihn nichts von seinen Pfaden abzubringen. Unbeirrt geht er seinen Weg, zeigt sich jeglichen "hippen" Trends gegenüber völlig resistent und setzt wie immer auf ehrlichen, zeitlosen Traditional honky-tonkin' Country, an dem es absolut nichts zu bemängeln gibt. Das Songmaterial, eine ausgewogene Mischung aus dynamischen Uptempo-Nummern, knackigen Midtempo-Tracks und ein paar schönen Balladen, ist ausgezeichnet, der Sound ist schön klar und "steht gut im Saft", stimmlich ist er in hervorragender Verfassung und seine erstklassigen Begleitmusiker (u.a. Brent Mason - Gitarre, Eddie Bayers - Drums, Aubrey Haynie - Fiddle, Paul Franklin - Steel, Glenn Worf - Bass, Steve Nathan - Keyboards) sorgen für die adäquate Unterstüzung. Los geht's mit dem tollen "Find out who your freinds are", einer knackig in Szene gesetzten, sehr melodischen Midtempo Country-Nummer in einem vielschichtigen Gitarrenarrangement mit schönen Fiddle- und Steel-Ergänzungen, die, weil's so schön ist, gleich zweimal enthalten ist. Die CD fängt mit diesem Stück an und endet auch damit - allerdings in einer Alternativ-Version mit den Duett-Gesangspartnern Kenny Chesney und Tim McGraw! Klasse! Wie auch der völlig schnörkellose, klassische, mit feinem Fiddle-/Gitarren-Zusammenspiel glänzende Honky Tonker "Just like her", der mit einem guten Drive und einem schön "roughen" Flair ausgestattete, angerockte New Country-Knaller "You can't hide redneck", der mit seinen klasse E-Gitarrenriffs und dem dynamischen Rhythmus so manchen müden Cowboy zum "(Line)Dancen" animieren dürfte, das mit satten Gitarren instrumentierte, knackige "For the love", die mit schönen Gitarren-, Steel-, Fiddle- und Dobro-Klängen garnierte, Piano-getränkte Ballade "As easy as our blessings", der entspannte Countrywaltz "Speed of flight", das melodische, flockige "Rock and a soft place" oder der flotte, froh gelaunte Gitarren- und Steel-getränkte Saloon-/Dancehall-Heuler "You're why God made me"! Hut ab vor Tracy Lawrence! Obwohl die Zeiten seiner größten kommerziellen Erfolge und vielen Nr.1-Hits vorüber zu sein scheint, liefert er mit "For the love" eines seiner besten Alben überhaupt ab.

Art-Nr.: 4681
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Lawrence, Tracy - good ole days [2017]
"Good ole days"! Ja, ja, die guten alten Zeiten. Genau die lässt "Altmeister" Tracy Lawrence mit seinem neuen Album wieder aufleben - und das gelingt ihm ausgezeichnet. Lawrence, durch und durch Country-Traditionalist, hat eine einige der größten Countrystars der Gegenwart eingeladen, mit ihm gemeinsam noch einmal seine größten Hits vergangener Tage neu einzuspielen. Herausgekommen ist ein Duett-Album feinster, traditioneller Countrymusic der Extraklasse, zeitlos schön und doch auf der Höhe der Zeit. Zusammen mit solchen Leuten wie zum Beispiel Tim McGraw ("Time marches on"), Jason Aldean ("Can't break it to my heart"), Chris Young ("If the good die young"), Luke Bryan ("Sticks and stones"), oder dem gerade außerordentlich erfolgreichen Luke Combs ("If the world had a front porch") erleben seine größten und erfolgreichen Songs noch einmal eine herrliche, richtig spannende Renaissance. Klasse Idee, super umgesetzt! Ein purer Country-Genuß!

Hier die Produktbeschreibung im Original-Wortlaut:

''Good Ole Days'' celebrates country legend Tracy Lawrence's indelible mark on country traditionalism with an album of 11 duets pairing a selection of his most iconic hits with some of country and rock's contemporary superstars and newcomers. ''There's such a hunger out there for the music from my era - I hear that from so many people, so I felt like this was a good time to kind of blend the old and the new,'' said Tracy. ''My first commitment was from my buddy Tim McGraw, who chose to sing 'Time Marches On,' on the new record.'' The collaborative collection also includes guest appearances by Jason Aldean, Big & Rich, Luke Bryan, Luke Combs, Easton Corbin, Dustin Lynch, Tim McGraw, Justin Moore, Kellie Pickler and Chris Young. 3 Doors Down leader Brad Arnold makes his Country music debut on the title track ''Good Ole Days,'' which is the second of the two original songs. Lawrence is humbled by the excitement that his peers brought to the studio with their eagerness to keep each track as pure as the day it was first recorded, with only minor exceptions and a few added new nuances. Tracy is excited to offer the first focus track ''Can't Break It to My Heart,'' the duet with country superstar Jason Aldean. Craig Morgan lends his vocals and heartfelt raw emotion on ''Finally Home,'' one of the two new tracks and an ode to U.S. military members celebrating their enduring service to our country. Tracy and Craig debuted the song together in a performance on the hallowed stage of The Grand Ole Opry® on August 15. A portion of the proceeds from ''Finally Home'' will be donated to Operation Finally Home, a national, non-profit organization providing mortgage-free, custom-built homes to wounded, ill and injured veterans or widows of the fallen, thanks to their unique network of experienced builders, suppliers, and supporters dedicated to honoring heroes with homes. Whether it is celebrating his iconic hits with fresh new tracks or writing material for his next studio record, Lawrence knows if he stopped today he'd already have cemented his place in the pantheon of country-music greats. ''To realize that I'm older now and being looked at by younger kids in the same light as I looked at guys like Strait and Haggard, it's very flattering,'' he notes. ''To know that I've made music that's had that kind of impact on people, well, it's pretty cool.''

Das komplette Tracklisting:

1. Time Marches On (with Tim McGraw) - 3:06
2. Sticks & Stones (with Luke Bryan) - 3:35
3. Alibis (with Justin Moore) - 3:02
4. Can't Break It to My Heart (with Jason Aldean) - 2:57
5. Good Ole Days (with Bard Arnold and Big & Rich) - 3:11
6. If the World Had a Front Porch (with Luke Combs) - 3:01
7. Texas Tornado (with Dustin Lynch) - 3:46
8. Stars over Texas (with Kellie Pickler) - 3:35
9. If the Good Die Young (with Chris Young) - 2:34
10. Paint Me a Birmingham (with Easton Corbin) - 3:37
11. Finally Home (with Craig Morgan) - 3:12

Art-Nr.: 9536
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Lawrence, Tracy - greatest hits: evolution [2014]
Sehr schöne, neue "Greatest Hits"-Sammlung des beliebten Countryinterpreten. Das Besondere daran ist, dass Lawrence die alten Klassiker mit seiner aktuellen Touring Band neu eingespielt hat. Hits wie beispielsweise "Time marches on", "Paint me a Birmingham", "Find out who your friends are", "Texas tornado" oder ""How a cowgirl says goodbye" erscheinen somit in einem runderneuerten, frischen, zeitgemässen Klang-Ambiente. Das kommt richtig gut!

Hier die offizielle Produktbeschreibung im Original-Wortlaut:
Tracy Lawrence is one of the most recognizable voices in Country music with songs such as ''Paint Me A Birmingham,'' ''Time Marches On,'' ''Alibis'' and ''Find Out Who Your Friends Are.'' The entertainer has enjoyed twenty-two songs on the Billboard top ten charts with eighteen number one singles, selling over thirteen million albums. Now you can hear the evolution of these classics with Tracy's latest release, ''Greatest Hits: Evolution.'' Tracy selected twelve of his past hits and recorded updated versions with his current live band to represent how he sees these songs now. In his own words: ''I'm so excited to finally get the chance to make this record. I've been blessed to have success with all of these wonderful songs over the years. From ''Sticks and Stones'' to ''Paint Me A Birmingham,'' they all have had a special place in my heart. But like ''Time Marches On'' says, ''Everything changes! These songs have evolved and changed. Some very subtle and others a little more extreme. As musicians have come and gone in the band, they've all brought their own personal style and influence to these songs, sometimes lingering long after a player has gone. I wanted this project to reflect that change and Evolution. Even after all these years, I still love playing them night after night. I hope you can feel the passion every player and engineer put into this project. I hope you enjoy many years of listening to it as much as we enjoyed making it.''

Das komplette Tracklisting:

1. Time Marches On - 3.27
2. Find Out Who Your Friends Are - 4.19
3. Paint Me A Birmingham - 3.45
4. If The World Had A Front Porch - 3.07
5. Texas Tornado - 3.53
6. How A Cowgirl Says Goodbye - 3.46
7. Sticks and Stones - 3.39
8. Alibis - 3.17
9. Can't Break It To My Heart - 3.11
10. If You Loved Me - 3.18
11. Lessons Learned - 302
12. Better Man Better Off - 3.35

Art-Nr.: 8758
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Lawrence, Tracy - headlights, taillights and radios [2013]
Einer der beliebtesten und erfolgreichsten Neo-Traditionalisten der letzten 20 Jahre (18 Nummer 1-Hits stehen bislang zu Buche) kehrt mit einem ganz großartigen, neuen Album zurück ins Scheinwerferlicht und beweist eindrucksvoll, dass er absolut nichts von seiner alten Klasse verloren hat. Im Gegenteil: "Headlights, taillights and radios" zeigt einen Tracy Lawrence in neuer Aufbruchsstimmung - ungemein frisch, hervorragend bei Stimme, "voll im Saft" stehend. 11 neue, durchweg sehr starke, zumeist schön knackig arrangierte Songs ohne jeden Ausfall präsentiert der Texaner und offenbart damit eine exzellente Mischung an der Schnittstelle zwischen traditionellem Country, zeitlosem Contemporary Country und aktuellem New Country. Das Album kommt über sein eigenes Label "Lawrence Music Group" und garantiert damit maximale musikalische Freiheit. Lawrence spielt genau die Musik, die er machen möchte - frei von jeglichen Majorlabel-Zwängen. Das bekommt ihm ausserordentlich gut. Das ist "Tracy Lawrence-Country" vom Allerfeinsten! Der Mann, der uns einst solche Super-Hits wie "Alibis", "Paint me a Birmingham" oder "Time marches on" bescherte ist noch immer in Top-Form!

Aus der Original-Produktbeschreibung:

Tracy Lawrence is one of the most recognizable voices in Country music with songs such as ''Paint Me A Birmingham,'' ''Time Marches On,'' ''Alibis'' and ''Find Out Who Your Friends Are.'' The entertainer has enjoyed twenty-two songs on the Billboard top ten charts with eighteen number one singles, selling over thirteen million albums. The multi-platinum CMA and ACM award-winning recording artist has helped shape the sound of Country music for two decades, recently celebrating twenty-years in music. His music has inspired a whole new generation of entertainers and fans. Jason Aldean and Luke Bryan frequently pay tribute to the singer live in concert by playing his double-platinum hits like ''Time Marches On'' and ''Alibis.'' Songs that help make Lawrence among one of the most played artists on radio. Lawrence has set out to embark on the next chapter of his music career with his highly anticipated new studio album ''Headlights, Taillights And Radios''. This is not just another release for Lawrence, it's a testament to how his music continues to evolve and engage all generations of Country music fans. The 11-song collection features some of his most progressive music to date. The album title ''Headlights, Taillights And Radios'' carries a signature meaning for the artist. ''Headlights'' looking to the future, ''Taillights'' celebrating the past, and ''Radios'' a tribute to his success on radio. ''Headlights, Taillights And Radios'' gives us a new Tracy Lawrence, one that is sure to inspire and ignite a whole new generation of Country music.

Das komplette Tracklisting:

1. Footprints on the Moon - 4:38
2. Stop Drop and Roll - 2:55
3. Where I Used to Live - 2:59
4. Lie - 4:04
5. Blacktop - 3:18
6. Good Girl - 3:50
7. Cecil's Palace - 3:09
8. Cloud of Dust - 3:28
9. The Other Side of 35 - 3:30
10. Saving Savannah - 4:00
11. Butterfly - 3:39

Art-Nr.: 8291
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

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Footprints on the moon
Stop drop and roll
Where I used to live
Blacktop
Cecil's palace
Saving Savannah
Butterfly

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Lawrence, Tracy - made in america [2019]
Tracy Lawrence, einer der legendären und erfolgreichsten Traditionalisten aus der großen Zeit der Neunziger Jahre-Countrymusic (zusammen mit solchen Kollegen wie z. B. Tracy Byrd, Mark Chesnutt und natürlich auch Alan Jackson) veröffentlicht mit dem großartigen "Made in America" endlich mal wieder ein Album mit komplett neuem Songmaterial. Eingespielt mit einigen der besten Studiomusiker Nashville's, ist es ein typisches Tracy Lawrence-Werk geworden, wie zu seinen allerbesten Zeiten. Klasse Songs, überwiegend recht flott, sein unverwechselbarer Gesang und lupenreine, pure Countrymusic - das ist es, was ein neues Tracy Lawrence-Album verspricht, und das bekommen die Fans auch zu 100% in Reinkultur geboten. Lawrence ist noch immer eine Bank für "pure Country quality"!

Das komplette Tracklisting:

1. Made in America - 3:27
2. Forgive Yourself - 2:44
3. Running Out of People to Blame - 3:28
4. When the Cowboys Gone - 3:19
5. Nothin' Burns Like You - 4:11
6. First Step to Leaving - 2:55
7. It Ain't You - 2:55
8. Givin' Momma Reasons to Pray - 2:52
9. Work on My Willie - 3:25
10. Chicken Wire - 3:28
11. Just the South Comin' Out - 2:59
12. Stay Back a Hundred Feet - 3:00

Art-Nr.: 9862
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Lawrence, Tracy - same [2001]
Purer Nashville-Country ohne Pop-Zutaten! Tracy Lawrence, der ja nun auch schon etliche Top 10- und No.1-Hits auf dem Buckel hat, besinnt sich auf seinem neuen Album deutlich mehr seiner Roots, als zuletzt. Die Produktion ist weniger bombastisch, dafür erdig auf den Punkt gebracht, was der Musik sehr gut bekommt. Die Songauswahl stimmt! Eine gediegene Mischung aus Uptempo-/Midtempo-Nummern und ein paar Balladen. Ehrliche Countrymusic, traditionell, mit feinen Fiddle- und Steel-Passagen und ein paar Songs, bei denen die Linedancer voll auf ihre Kosten kommen. Das knackige "Crawlin' again" beispielsweise kommt in bester "Achy breaky heart"-Manier, "It's got you all over yet" ist eine herrlich angeswingte Nummer mit toller Steelguitar und bei "She loved the devil out auf me" wird wohl endgültig jeder Cowboy das Tanzbein schwingen. Knackige Gitarren, ein herrliches Banjo, fette Basslines mit einem Rhythmus, der einen unweigerlich zum "Mitgehen" animiert. Auch das textlich ansprechende und musikalisch total flockige, mit herrlicher Melodie versehene Uptempo-Stück "Whole lot of lettin' go" ist mit der feinen Gitarre und dieser Lockerheit, wie sie sonst eigentlich nur Alan Jackson zustande bringt, ein potentieller Hit. Ganz klar eines seiner besten Alben, vielleicht sogar sein bestes!

Art-Nr.: 1533
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Lawrence, Tracy - strong [2004]
Schöner Albumtitel, denn nach dem Labelwechsel von Warner zu Dreamworks präsentiert sich Mr. Lawrence auf seinem neunten Album tatsächlich in "starker" Verfassung! Astreiner, zumeist recht knackig dargebotener, bodenständiger Nashville-Country ohne Schnörkel, der, völlig Pop frei, geschickt die Balance zwischen Radiotauglichkeit und den altehrwürdigen Country-Taditionen der Puristen hält. Tracy Lawrence' klasse Country-Tenor-Stimme kommt prima zur Geltung und die Songauswahl mit einer ausgewogenen Mischung an kraftvollen Uptempo-Nummern, entspannten Midtempo-Tracks und ein paar Balladen, ist bestens gelungen! So hat sich auch verdientermaßen schon wieder der erste Charterfolg eingestellt. Die erste Single aus "Strong" "Paint me a Birmingham", eine feine, sentimentale Country-Ballade mit relaxten Gitarren, Fiddle und schöner Steel, befindet bereits in den Top 20 der Billboard-Charts, mit stark steigender Tendenz. Doch unter den 12 Albumtracks befinden sich selbstverständlich noch jede Menge weiterer, potentieller Hit-Garanten. Nehmen wir zum Beispiel das herrlich knackige Titelstück "Stong" - allerbester, Gitarren orientierter, Midtempo-Country mit feinen Steel-Tipfern, oder das ebenso erfrischend knackig, wie locker in Szene gesetzte, in einem klasse Arrangement aus E-Gitarren, Orgel, Fiddle und Steel dargebotene "Everywhere but Hollywood", mit seiner tollen Melodie, wie auch das entspannte, mit schöner Mandoline angereicherte "A far cry from you", die fetzige Outlaw Country-Nummer "What the flames feel like", oder den großartigen, puren, "old-fashioned" Dancehall/Honky Tonk/ Country Shuffle "Sawdust on her halo" - alles Songs, die wirklich "Strong" sind. Ehrliche, blitzsaubere Mainstream-Countrymusic auf traditioneller Basis, mit der Tracy Lawrence bei den Countryfans voll ins Schwarze treffen wird.

Art-Nr.: 2329
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 5,90

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