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Bryan, Luke - spring break ... checkin' out [2015]
Vor 2 Jahren veröffentlichte Country-Superstar Luke Bryan "Spring break...here to party", nun kommt seine finale "Spring break"-CD: "Spring break...checkin' out" heisst das Werk und ist erneut thematisch angelelnt an seine berühmten, alljährlich statt findenden Frühlings-Strandkonzerte ("Spring Break Shows"), die er zum Beispiel regelmässig im Spinnaker Beach Club - Panama City Beach in Florida gibt. Da geht es um Sonne, Strand, Spaß und Party, dementsprechend ist die Musik ausgerichtet. Und die ist so etwas von klasse. Mit diesen herrlichen Songs ist gute Laune einfach vorprogrammiert. Jeder noch so miese Tag verwandelt sich mit diesen 11 großartigen, erfrischenden, schmissigen, hoch melodischen Country-/New Country-Nummern in einen stimmungsvollen Frühlings-/Sommer-Freudentag. In den letzten Jahren hat Luke anlässlich seiner "Spring Break"-Shows jeweils einzelne EPs eingespielt (jedes Jahr eine), die es exklusiv für die Fans bei den Konzerten zu kaufen gab. Ansonsten waren sie nicht erhältlich. Mit diesem zweiten und letzten "Spring Break"-Album kommen nun auch alle übrigen Fans und New Country-Freunde wieder in den Genuß der prächtigen Songs der "Spring Break"-EPs, zumindestens der meisten. Das Album enthält die vermeintlich besten alle 6 Stücke der letztjährigen "Spring Break"-EP und darüber hinaus noch 5 weitere, brandneue, bislang völlig veröffenliche, absolute "Mörder"-Nummern. Es gibt somit keinerlei Überschneidungen mit dem 2013er Album. Ja, überhaupt muss man sagen, dass dieses "Spring Break"-Material durch und durch zu dem Besten gehört, was Luke Bryan bislang veröffentlichte. Nichts kompliziertes, einfach nur schnörkelloser, herrlich melodischer, erfrischender, sich wunderbar in den Gehörgängen festsetzender, flotter, knackiger Country und New Country, der einen in allerbeste Stimmung versetzt. Lasst uns den Frühling und den Sommer einläuten. Diese "Spring Break"-Party ist ein absoluter Hit! Luke Bryan erneut in Bestform!

Das komplette Tracklisting:

1. My Ol' Bronco - 3.13
2. Games - 2.56
3. She Get Me High - 3.37
4. Spring Breakdown - 3.48
5. Good Lookin' Girl - 3.44
6. Checkin' Out - 3.31
7. You and the Beach - 3.19
8. Night One - 3.53
9. Like We Ain't Ever - 3.18
10. The Sand I Brought to the Beach - 3.28
11. Are You Leaving with Him - 3.24

Art-Nr.: 8854
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

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Bryan, Luke - spring break... here to party [2013]
Luke Bryan liegt mit seinem letzten Album "Tailgates & tanlines" noch immer voll und ganz in der Erfolgsspur, da kommt bereits der Nachfolger. Und darauf haben die Fans sicher sehnlichst gewartet. "Spring break...here to party" heisst das Werk und ist thematisch angelelnt an seine berühmten, alljährlich statt findenden Frühlings-Strandkonzerte ("Spring Break Shows"), die er zum Beispiel regelmässig im Spinnaker Beach Club - Panama City Beach in Florida (dieses Jahr am 12. und 13. März) gibt. Da geht es um Sonne, Strand, Spaß und Party, dementsprechend ist die Musik ausgerichtet. Und die ist so etwas von klasse, einfach toll. Mit dieser herrlichen "Mugge" ist gute Laune einfach vorprogrammiert. Jeder noch so miese Tag verwandelt sich mit diesen 14 großartigen, erfrischenden, schmissigen, hoch melodischen Country-/New Country-Songs in einen stimmungsvollen Frühlings-/Sommer-Freudentag. Zwischen 2009 und 2012 hat Luke anlässlich seiner "Spring Break"-Shows bereits 4 EPs eingespielt (jedes Jahr eine), die es exklusiv für die Fans bei den Konzerten zu kaufen gab. Ansonsten waren sie nicht erhältlich. Mit diesem neuen Album kommen nun endlich auch alle übrigen Fans und New Country-Freunde in den Genuß der prächtigen Songs der "Sprong Break"-EPs, zumindestens der meisten. Das Album enthält die vermeintlich besten 12 Stücke der 4 raren "Spring Break"-EPs und darüber hinaus mit "Just a sip" und "Buzzkill" auch noch 2 brandneue, nicht auf den EPs veröffenliche, absolute "Mörder"-Nummern. Ja, überhaupt muss man sagen, dass dieses "Spring Break"-Material durch und durch zu dem Besten gehört, was Luke Bryan bislang veröffentlichte. Nichts kompliziertes, einfach nur schnörkelloser, herrlich melodischer, erfrischender, sich wunderbar in den Gehörgängen festsetzender, flotter, knackiger Country und New Country, der einen in allerbeste Stimmung versetzt. Luke Bryan bringt diese Musik einfach wunderbar rüber. Balladen gibt es keine. Hier ist Fröhlichkeit angesagt. Lasst uns den Frühling und den Sommer einläuten. Diese "Spring Break"-Party ist ein absoluter Hit! Luke Bryan in Bestform!

Das komplette Tracklisting:

1. Suntan City - 3.53
2. Just a Sip - 2.51
3. Buzzkill - 3.36
4. If You Aint Here to Party - 3.51
5. Little Bit Later On - 4.06
6. In Love With the Girl - 3.27
7. Shore Thing - 3.51
8. Sorority Girl - 3.23
9. Shake the Sand - 4.28
10. Love in a College Town - 3.22
11. Wild Weekend - 4.00
12. Cold Beer Drinker - 3.49
13. Spring Break-Up - 3.05
14. Take My Drunk Ass Home - 3.22

Art-Nr.: 8086
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

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Bryan, Luke - tailgates & tanlines [2011]
Der sympathische, junge Mann und bekennende George Strait-Fan aus Georgia schwebt momentan auf einer Welle des Erfolges. Die erste Single seines dritten Albums "Tailgates & tanlines" ist bereits in den Top 5 der Billboard Country Singles-Charts vertreten, aber das scheint noch nicht das Ende zu sein, denn der Pfeil für das prächtige "Country girl (Shake it for me)", eine wunderbar authentische, fröhliche, junge Country Party-Nummer mit einem klasse Mitsing-Refrain, geht weiter steil nach oben. Das es so gut läuft, verwundert wenig, denn Bryan kann einfach auf hervorragendes Songmaterial zurückgreifen, das er in vielen Fällen auch mitkomponiert hat. Das "Zeug" bleibt richtig gut hängen, geht einfach prima ins Ohr. Das ist hervorragend gemachter Mainstream New Country, performt von herausragenden Musikern (nahezu jeder, der in Nashville's Top-Garde Rang und Namen hat, ist am Start), modern, top-aktuell, aber stets die puren Country-Traditionen wahrend. Luke setzt dabei auf eine gesunde Mischung aus kraftvollen, voller Energie steckenden, Gitarren-betonten Uptempo-Nummern und der ein oder anderen, großartigen Balladen. Wunderbar, wie die transparenten, saftigen Gitarren immer wieder durch Steelguitar, Mandoline, Dobro oder Banjo ergänzt werden. Keine Frage, Luke Bryan ist dabei, sich in der A-Liga Nashville's nachhaltig zu etablieren. Das Album wird, neben dem bereits erwähnten "Country girl", noch etliche, weitere Hits abwerfen - das dürfte sicher sein. Klasse Stoff für die Fraktion von Blake Shelton, Eric Church, Rodney Atkins, Tim MvGraw, Ronnie Dunn, Chris Young, Billy Currington & Co.

Das komplette Tracklisting:

1   Country Girl (3.45)
2   Kiss Tomorrow Goodbye (3.23)
3   Drunk On You (3.33)
4   Too Damn Young (3.36)
5   Don't Want This Night To End (3.40)
6   You Don't Know Jack (3.16)
7   Harvest Time (3.27)
8   I Know You're Gonna Be There (3.37)
9   Muckalee Creek (3.56)
10 Tailgate Blues (3.43)
11 Been There Done That (4.29)
12 Faded Away (3.48)
13 I Knew You That Way (3.32)

Art-Nr.: 7508
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

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Bryan, Luke - what makes you country [2017]
Sein unglaublicher Erfolg geht weiter. Das neue Album von Luke Bryan hat bereits kurz nach Erscheinen wieder die Top-Position der Nashville-Charts erklommen. Was er momentan anpackt, wird ein Riesenerfolg. Kaum ein anderer bringt die neue, junge New Country-Generation so rüber, wie Luke Bryan. Dazu gibt es nicht wenige "Kritiker", die "What makes you country" auch als sein bislang bestes Werk bezeichnen. Also: hier passt alles! 15 neue, ganz starke Songs von Luke Bryan.

Hier ein Original U.S.-Review:

Opening up with "What Makes You Country," the album's title track, Luke Bryan immediately showcases why he became one of the most-popular stars of the past decade in country music.: he sings songs about himself, his friends and his audience. This one, an anthem which is to likely be both a radio hit and the opener of his concerts for years to come, also speaks of becoming who you are and that you don’t have to be born and bred or even from the rural areas to be “country.” “Out Of Nowhere Girl” and “Bad Lovers” both speak of dalliances with the opposite sex while “Sunrise, Sunburn, Sunset” is the kind of song that stirs up memories of good summer days gone. “Hungover In A Hotel Room” (which features Emily Weisbend in a supporting vocal role) has a moody melody as it describes a couple in the midst of a morning after a night of bliss.
While there’s plenty of relationship-related music and good times to be had here, there are a couple of songs which will make you stand up and pay attention to What Makes You Country. The first of those is “Most People Are Good,” a song which is subdued in approach but is basically a song that believes in the beauty of humanity and that we all, in the end, really want the same things out of our lives. It also manages to be inspirational without feeling preachy (Though I suspect people WILL call it that when it becomes another hit single for Luke Bryan). “Land Of A Million Songs” is another special moment on the record. It’s basically how and why a musician does what they do. “Win Life” is another attention grabbing moment on What Makes You Country as it describes the need to living to work instead of working to live. Another interesting, attention-grabbing moment is “Drinking Again,” about as simple a sing-a-long song as an artist can have in their repertoire.
Because they have to and it’s part of evert fiber of their being. “Like You Say You Do” is a pleasant song with the kind of details that feel like a cousin to “Jesse’s Girl.” “Hooked On It” is about getting addicted to the music (and works as a cousin to “What Makes You Country”). Interestingly, “Light It Up,” the lead single from this project, is probably the least likable song on the record. So, in a record that is over 51 minutes long and fifteen songs deep, that’s saying something. It remains to be seen if What Makes You Country will become the best recording of his career but it certainly is something fans new and old will find more than enough to like on it. (Matt Bjorke / Roughstock.com)

Das komplette Tracklisting:

1. What Makes You Country - 3:55
2. Out Of Nowhere Girl - 3:38
3. Light It Up - 2:57
4. Most People Are Good - 3:41
5. Sunrise, Sunburn, Sunset - 3:36
6. Bad Lovers - 3:36
7. Drinking Again - 3:45
8. Land Of A Million Songs - 3:31
9. Like You Say You Do - 3:40
10. Hooked On It - 3:17
11. She's A Hot One - 2:55
12. Hungover In A Hotel Room - 3:54
13. Pick It Up - 2:59
14. Driving This Thing - 2:56
15. Win Life

Art-Nr.: 9562
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Buffett, Jimmy - buffet hotel [2009]
Das lang erwartete, neue Studioalbum von Jimmy Buffett und seiner unverwüstlichen Coral Reefer Band ist da! Es ist ein grandioses Teil geworden, das Buffett in brillanter Verfassung zeigt. Nicht selten, und das ist durchaus als Kompliment zu verstehen, erinnert das Werk an den frühen Buffett in den Siebzigern. Doch gleichzeitig, trotz dieses Retro-Touches, erleben wir einen überaus zeitgemässen Buffett, der abwechslungsreicher (und zum Teil auch rockiger) nie war. Bezeichnen wir das, was er hier abliefert, einfach mal als Rootsrock, aber was für einen vielseitigen: Ein wunderbarer Mix aus erdigem, kernigem "rowdy ripping" Rock, Southern, Gospel, Soul, Swamp, Blues, Surf, Jam, Americana und Countryrock! Sein unverkennbares, entspanntes Flair ist natürlich auch vorhanden, doch die karibischen Momente treten zugunsten würzigerer, rockigerer Gitarrenklänge deutlich mehr in den Hintergrund als bei seinen letzten Alben. Das kommt richtig gut! "Great guitars" überall! Eingebettet in großartige Grooves (tolle Percussion) und wunderbare Melodien, geben sich des öfteren zwei großartige Lead Gitarristen die Klinke in die Hand, zuweilen auch mit prächtigen Slide-Linien und exzellenten, wechselseitigen Soli, die immer wieder ein herrliches Southern-Feeling aufkommen lassen. Kein Wunder, hier macht sich das Aufnahmestudio bemerkbar, das LaLa Land Studio in Muscle Shoals, Alabama! Neben je einem Cover von Bruce Cockburn ("Live short call now") und Jesse Winchester ("Rhumba man"), einer großartigen Komposition von Will Kimbrough und Tommy Womack ("Nobody from nowhere"), stammen alle Stücke aus der Feder von Buffett, zum Teil mitverfasst von seinem langjährigen Weggefährten Mac McAnally und besagtem Will Kimbrough. Das Songmaterial ist von vorn bis hinten erste Sahne! Als stellvetretende Highlights für das gesamte Material seien solche Nummern wie das großartige "Nobody from nowhere" (jammiger, voller Southern Soul steckender Rootsrocker mit einem dezenten Gospel-Feeling, würziger Lead Gitarre, tollen Slide-Fills und schöner Orgeluntermalung - enthällt zwei prächtige, viel Southern-Charme aufkommen lassende E-Gitarren-Soli, wobei vor allem das zweite, gegen Ende des Stückes, nicht wenig an The Allman Brothers Band erinnert), die lockere, flockige Countryrock-Americana-Nummer "Wings" (viel Seventies Retro-Flair, klasse Banjo-Begleitung), das von toller Percussion begleitete, flotte, mit lässiger, aber schön würziger E-Gitarre, einer klasse Orgel und swampigen Slide-Linien in Szene gesetzte "Big top" (vereint nahezu perfekt ein dezent karibisch angehauchtes, sonniges, vollkommen unbeschwertes, zwangloses Jam-Feeling mit dem "Duft" der Southern-Swamps), die wundervolle, ruhige Ballade "Beautiful swimmers", das lockere, mit ganz aktuellen, leichten Rap-Splittern getränkte, Reggae-mässige "Turn up the heat and chill the rosé", das kernige, ja fast schon dreckige, in allerbester Stones- und Georgia Satellites-Manier rockende, riffige, gleichzeitig so ungemein frische und sonnige "Summerzcool", das brillant groovende, leicht südamerikanisch angehauchte, heisse "Rhumba girl" (tolles Wurlitzer-Piano, scharfe E-Gitarre, swampige Slide, schwüle Bläser-Fills), der herrliche, voller Wüsten- und Ghost Town-Feeling steckende, lockere Midtempo-Countryrocker "We learned to be cool from you" (großartige Baritone-/Steelguitar-Kombination), oder der bärenstarke, gut abgehende Sixties-rooted Surfrocker "Surfing in a hurricane" (famose Surf-Gitarren, tolle Farfisa-Orgel) erwähnt. Und beim jammig groovenden, tollen, mit feuriger Flamenco Acoustic-Gitarre durchzogenen Rootsrocker "Buffet hotel" gibt sich schließlich auch noch der mit Buffett eng befreundete Slide-Guru Sonny Landreth die Ehre, um dieses Stück mit seinem unwiderstehlichen Slide-Spiel zu veredeln. Toll! "Buffet hotel", im übrigen benannt nach einem tatsächlichen Ort, den Jimmy während eines ausgedehnten Afrika-Trips entdeckte, muß man ohne Einschränkung als "one of his strongest albums ever" bezeichnen, wie es ein amerikanischer Musikjournalist kürzlich ausdrückte. Recht hat er! Das, was Jimmy Buffett und seine fantastischen Musiker hier auf die Beine gestellt haben, ist schlichtweg ein Knüller. Trotz aller beschriebenen rockigen Momente suggeriert auch dieses Werk stets eine gewisse Relaxtheit, Sonne und Urlaubsvisionen. Welch ein Genuß in dieser grauen Winterzeit! Selten (wenn überhaupt) waren diese Jungs besser...

Das komplette Tracklisting:

1 Nobody From Nowhere - 5:06   
2 Wings - 3:46   
3 Big Top - 4:30   
4 Beautiful Swimmers - 5:21   
5 Turn Up the Heat and Chill the Rosé - 3:49   
6 Summerzcool - 3:15   
7 Rhumba Man - 4:10   
8 We Learned to Be Cool From You - 5:54   
9 Surfing in a Hurricane - 4:25   
10 Life Short Call Now - 4:08   
11 Buffet Hotel - 5:59   
12 A A Lot to Drink About - 3:28

Art-Nr.: 6705
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Nobody from nowhere
Wings
Big top
Summerzcool
We learned to be cool from you
Surfing in a hurricane

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Buffett, Jimmy - live at wrigley field ~ 2 dvd-set [2006]
2 DVD-Set! Das "Labor Day Weekend" 2005 im legendären Stadion der "Chicago Cubs", dem Wrigley Field: Auf der Bühne stehen Jimmy Buffett und seine famose, 13-köpfige Coral Reefer Band (plus Tänzerinnen) und verwandeln die Arena zusammen mit Zigtausenden von Fans in ein riesiges, wunderbares, sonniges (das Wetter spielt auch noch mit), froh gelauntes Karibik-Hawaiian-Country-/Pop-/Rock-/Calypso-/Coconut Party-Areal! Was für eine Stimmung bei Publikum und Musikern. Sie stecken sich gegenseitig an, und es überträgt sich bis in unser Fernseh-Zimmer! Tolle Veröffentlichung dieses Events auf der nun vorliegenden Live Doppel-DVD! Wir sehen eine komplette Show mit 28 Songs und einer Gesamtspielzeit von rund 2 Stunden und 45 Minuten! Buffett gibt sich sehr kommunikativ und unterhaltsam. Zu fast jedem Song hat er etwas zu erzählen, macht Späßchen mit dem Publikum. Die Band (u.a. mit Mac McAnally, Doyle Grisham, Mike Utley und dem großartigen Gitarrist Peter Mayer - zudem als "special guest" Billy Payne von Little Feat) zeigt sich in blendender Verfassung! Die Chemie zwischen den Musikern untereinander und dem Publikum stimmt einfach, das kommt hundertprozentig rüber! Neben vielen Hits, wie "Changes in lattitudes, changes in attitudes", "Come Monday", "Last mango from Paris", "License to chill", "It's 5 O'clock somewhere" (sein gemeinsamer Hit mit Alan Jackson), "Volcano", "Cheesburger in paradise", "Son of a son of a sailor", "Fins" und natürlich "Margaritaville", präsentiert er auch seltenere Titel wie Hank Williams' "Hey good lookin'", "Woman going crazy on Caroline Street", Van Morrison's "Brown eyed girl", "Banana republics", "Why don't we get drunk", "Southern cross", Jerry Garcia's "Scarlet begonias", Arlo Guthrie's "City of New Orleans", und viele mehr! Zudem gibt's noch einiges an Bonusmaterial, wie beispielsweise den Film "Backstage with Jimmy" und zwei Songs vom anderen Tag der Show! Eine davon ist eine großartige Coverversion von Bruce Springsteen's "Glory days"! Herrlich, daß Jimmy Buffett endlich einmal eine seiner Shows komplett auf DVD gebannt hat und uns damit auch visuell die Stimmung seiner unverwechselbaren, von solch einem wundervollen, lebensfrohen Karibik-Flair beschwingten Konzerte mit nach Hause bringt! Schönes Digipack mit 12-seitigem Booklet! Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar!

Art-Nr.: 4363
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 25,90

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Buffett, Jimmy - live in anguilla ~ 2 cds & 1 dvd [2007]
2 Live-CDs & 1 Live-DVD! Was für eine Veranstaltung! Wie das passt! Herrlich! Jimmy Buffett and The Coral Reefer Band in Ihrem Element! Schauplatz dieses wunderbaren Live-Sets vom 23. und 24. März 2007 (eingefangen auf 2 CDs mit über 130 Minuten Spielzeit, dazu noch einer Live-DVD mit gut 80 Minuten Spielzeit) ist das zu den "Inseln über dem Winde" der Kleinen Antillen gehörende karibische Traum-Eiland Anguilla. Gerade mal 20 km lang und 5 km breit, umgeben von jeder Menge anderer kleiner Inselchen, leben auf diesem Karibik-Paradies nur rund 13.000 Menschen. Soweit das Auge reicht, erblickt man nichts anderes als Palmen, feinsandige, traumhaft weisse Strände, unzählige wunderschöne Buchten, kristallklare und türkisfarbene karibische See - dazu der ewige Sommer! Welch ein Ambiente für eine völlig zwanglose, entspannte, voller Lebendsfreude steckende Buffett-Show! Recorded live at The Dune Preserve, Rendezvous Bay, dient ein Schiffsdeck als Bühne, vor der sich eine begeisterte, riesige Zuschauermenge eingefunden hat um gemeinsam mit der Band zu feiern! Was für eine Atmosphäre! 30 Songs auf den CDs, 18 auf der DVD, darunter einige seltene Tracks, aber auch etliche Klassiker! Vor allem auf der DVD kommt dieses Ereignis in dieser Traum-Landschaft natürlich prächtig rüber! Große Klasse! Holt Euch den nächsten Karibik-Urlaub nach Hause mit Jimmy Buffett, seiner Coral Reefer Band und ihrem unwiderstehlichen Karibik-Groove! Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar!

Die komplette Setlist:

Disc 1:
1 Changes in Latitudes, Changes in Attitudes
2 Domino College
3 Waiting in Vain
4 When Salome Plays the Drum
5 Grapefruit-Juicy Fruit
6 Come Monday
7 They Don't Dance Like Carmen No More
8 It's Five O'Clock Somewhere
9 Cheeseburger in Paradise
10 King of Somewhere Hot
11 Treat Her Like a Lady
12 Still in Paradise
13 Weather with You
14 One Particular Harbour

Disc 2:
1 Brown Eyed Girl
2 Carnival World
3 Autour du Rocher
4 Son of a Son of a Sailor
5 That's My Story and I"M Stickin' to It
6 In My Room
7 A Pirate Looks at Forty/Redemption Song
8 Volcano   
9 Desperation Samba (Halloween in Tijuana)
10 Margaritaville
11 Southern Cross
12 Fins
13 Distantly in Love
14 Chanson Pour Les Petits Enfants
15 That's What Living Is to Me
16 One Particular Harbour

DVD:
1 Chanson Pour Les Petits Enfants
2 That's What Living Is to Me
3 One Particular Harbour
4 Domino College
5 When Salome Plays the Drum
6 Cheeseburger in Paradise
7 Treat Her Like a Lady   
8 Still in Paradise
9 Changes in Lattitudes, Changes in Attitudes
10 Autour du Rocher
11 It's Five O'Clock Somewhere
12 Son of a Son of a Sailor
13 Volcano
14 Desperation Samba (Halloween in Tijuana)   
15 Margaritaville   
16 A Pirate Looks at Forty/Redemption Song
17 Fins
18 Distantly in Love

Art-Nr.: 5365
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 21,90

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Buffett, Jimmy - live in hawaii ~ incl. bonus dvd [2005]
2 CD-Set & Bonus DVD! Großartige Live Doppel-CD (über 130 Minuten Spielzeit), aufgenommen bei zwei Konzerten seiner umjubelten "Tiki Time Tour" am 28. Januar 2004 im Waikiki Shell von Honolulu und am 30. Januar 2004 im Maui Arts & Cultural Center von Kahului/Hawaii! Das sind natürlich Locations, die zu Jimmy's Musik passen, und so ist es kein Wunder, daß er und seine Coral Reefer Band zur Höchstform auflaufen. Wir hören 29 Stücke aus seiner gesamten Schaffensperiode - darunter viele große Hits (z.B. "Coconut telegraph", Come Monday", "Son of a son of a sailer", "Cheeseburger in paradise", "A pirate looks at forty", "Changes in latitudes changes in attitudes", "Margaritaville, "Volcano", "Fins" und auch das wunderbare "It's five o'clock somewhere", das ihm ja im Duett mit Alan Jackson einen Riesen-Countryhit bescherte), aber auch seltener aufgeführte Titel (z.B. "Great heart", "Burn that bridge", "Natives are restless tonight", "Everybody's talkin#", "Quiet village", "Lolly mon", "Boat drinks", "Mexico", "Why don't we get drunk" oder "Far side of the world")! Die ultimative Hawaiian Country-/Pop-/Calypso-/Coconut-Party! Die Aufnahmen kommen direkt vom Soundboard und man hat sie bewußt nicht mehr nachbearbeitet. Hier ist alles "echt"! Klasse Sound! Weiterhin enthält das im feinen Digipack kommende Set noch eine 16-minütige DVD mit immerhin 3 Songs des Waikiki Shell-Konzertes ("Great heart", "Why don't we get drunk" und "Volcano", sowie schönen Eindrücken rund um die Show mit Hula-Tänzerinnen und Feuerschlucker! Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar!

Art-Nr.: 3166
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

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Buffett, Jimmy - welcome to fin city: live from las vegas 2011 ~ cd & dvd [2012]
CD & DVD-Set! Jimmy Buffett und seine fabelhafte, legendäre, 11-köpfige Coral Reefer Band spielten am 15. und 22. Oktober 2011 zwei mitreissende Konzerte in der jeweils restlos ausverkauften Open Air-Arena des MGM Grand Garden von Las Vegas. Buffett und diese aus herausragenden Musikern bestehende Band sind einfach unverwüstlich und verwandelten das Areal an diesen beiden Abenden in einen Ort ausgelassener Fröhlichkeit. Das Publikum tanzte, die Margaritas flossen, man feierte eine herrliche Karibik-Hawaiian-Country-/Pop-/Rock-/Calypso-/Coconut Party. Aus beiden Konzerten entstand nun das vorliegende, großartige Live CD-DVD-Package, das uns an diesem wunderbaren Happening teilnehmen lässt. Es ist immer wieder eine Wohltat, Jimmy Buffett und seine Coral Reefer Band hierzulande wenigstens einmal nicht nur zu hören, sondern sie auch sehen zu können - und wenn es nur auf der "Leinwand" ist. Toll! Das Material der CD und der DVD ist weitestgehend identisch. Die Songs "Pencil Thin Mustache", "It's Midnight and I'm Not Famous Yet" und "Grapefruit Juicy Fruit" sind nur auf der CD enthalten, dafür gibt's "Defying Gravity", "Knee Deep" und "Back Where I Come From" lediglich auf der DVD. Die DVD enthält zudem als Bonus das Video "Elvis Presley Blues". Starkes Package!

Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar!


Die komplette Setlist:

Disc 1 (CD):
1. Viva Las Vegas - 2:40
2. Brown Eyed Girl - 5:18
3. License To Chill - 3:48
4. Pencil Thin Mustache - 3:35
5. Off To See the Lizard - 4:38
6. Life is Just a Tire Swing - 3:11
7. Bama Breeze - 3:19
8. Gypsies In the Palace - 6:16
9. It's Midnight and I'm Not Famous Yet - 4:07
10. Grapefruit Juicy Fruit - 3:17
11. School Boy Heart - 4:24
12. Changes In Latitudes, Changes In Attitudes - 3:30
13. One Particular Harbour - 7:11
14. Fins - 4:40

Disc 2 (DVD):
1. Viva Las Vegas
2. Brown Eyed Girl
3. License To Chill
4. Off To See the Lizard
5. Life is Just a Tire Swing
6. Bama Breeze
7. Gypsies In the Palace
8. It's Midnight and I'm Not Famous Yet
9. Knee Deep
10. Back Where I Come From
11. Changes In Latitudes, Changes In Attitudes
12. One Particular Harbour
13. Fins
14. Defying Gravity
15. Elvis Presley Blues [Bonus Video]

Art-Nr.: 7831
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Bullens, Cindy - howling trains and barking dogs [2010]
5 Jahre hat lang sich die großartige, aus West Newbury im U.S.-Bundesstaat Maine stammende Singer/Singwriterin Zeit gelassen, um mal wieder mit einem neuen Album auf sich aufmerksam zu machen. Lange schon zählt die auch hierzulande überaus beliebte und geschätzte Künstlerin zu den etabliertesten Größen des Rootsrock-/Americana-Genres, die mit ihren wunderbaren Songs Publikum, Kritiker und Fans gleichermassen begeistert. Ihr Standing in der Szene ist immens. So haben sich die 5 Jahre Wartezeit auch wirklich gelohnt, denn Cindy Bullens legt mal wieder ein prächtiges Album vor. Ein Album, das eine persönliche Herzensangelegenheit für sie ist und das eine vollkommen zwanglose und ursprüngliche, natürliche, von allen musikalischen Zwängen befreite Künstlerin präsentiert, die ihre Songs so spielt und interpretiert, wie sie sein müssen - erdig, rau, unpoliert, rein! Es sind keine neu komponierten Songs, dennoch Stücke die sie einerseits noch nie selbst eingespielt hat, die aber andererseits eine große Bedeutung für sie haben und ihre hohe Wertschätzung bei den Kolleginnen und Kollegen der Szene offenbaren. Im Jahre 1990, Bullens war im Grunde genommen eine pure Rock'n Roll Singer/Songwriterin, unternahm die damals 35-jährige auf Anraten von einigen Freunden, die meinten, ihr Songwriting-Stil sei dort sicher sehr willkommen, einen mutigen, "toughen" Trip nach Nashville - eine der besten Entscheidungen ihres Leben, wie sie heute resümiert. Für rund eine Woche liess sie ihre Kinder und ihre Familie zu Hause zurück und machte sich mit ihrem Jeep auf, um Kontakte in Music City zu knüpfen. Es war die Zeit als Leute wie Garth Brooks, Mary Chapin Carpenter, Foster and Lloyd, Trisha Yearwood und Konsorten dabei waren, traditionellen Countryklängen ein vollkommen neues Image zu verpassen. Und tatsächlich wurde sie in Nashville mit offenen Armen empfangen, lernte jede Menge neue Freunde kennen und begann im Laufe der nächsten Jahre, vor allem zwischen 1990 und 1995 jede Menge Songs mit Songwritern wie Mataca Berg, Radney Foster, Bill Lloyd, Mary Ann Kennedy, Jimmy Tittle, Kim Richey, und Wendy Waldman, um nur einige zu nennen, zu schreiben, die teilweise sogar zu großen Hits wurden. Ein Beispiel dafür ist das großartige "Labor of love", das sie zusammen mit Radney Foster komponierte, und das dieser seinerzeit zum Titelsong für sein zweites Solo-Album auswählte. Einige dieser Songs hat Cindy Bullens für "Howling trains and barking dogs" jetzt endlich mit ihrer eigenen Band aufgenommen, so natürlich auch das erwähnte "Labor of love". Bei dieser sehr rootsigen, trockenen, von wunderbaren Slide-Linien (Gitarrist Stephen B. Jones) durchzogenen Neueinspielung liess es sich im übrigen besagter Radney Foster nicht nehmen, als Duett-Partner zu fungieren. Klasse! Überhaupt sind all diese Songs in einem überaus erdigen, rauen, staubigen, sehr naturbelassenen, "roughen" Ambiente aufgenommen worden, das ein wunderbar ursprüngliches Roots-Feeling suggeriert. Das ist erdige Roots-/Americana-/Alternate Country-Musik in unverfälschter Reinkultur, fernab jeder Nashville-Politur. Weitere Highlights sind beisspielsweise der staubtrockene, wunderbar groovende, mit einer ungemein dreckigen Bluesharp versehene (ebenfalls von Cindy Bullens gespielt) Roots-Blues "Can't stop this train (Co-Autorin Matraca Berg), der sehr an die Arbeiten von Mary Chapin Carpenter erinnernde, viel Roots- und Americana-Feeling verbreitende, sehr melodische Countryrocker "In a perfect world" (klasse Orgel-/E-Gitarren-Instrumentierung), der raue, abgehende, von großartigem Klavier-Geklimper und dreckigen E-Gitarren-Riffs begleitete Roadhouse Country-Boogie "I don't know", der lockere, von einem schönen Mandolinen-/Gitarren-Gewand umgebene, lässige, aber durchaus knackige Midtempo-Roots-/Countryrocker "Everywhere and nowhere", das grassige, mit feiner Fiddle-/Mandolinen-/und Dobro-Begleitung inszenierte "The misty hills of Tennessee", oder auch der raue, bluesige, mit würziger Lead Gitarre versehene, erstklassige Roots-/Swamp-Rocker "Let Jesus do the talking". Ein großartiges Roots-/Americana-Album mit Songs aus einer Zeit, die Cindy Bullens' musikalisches Leben nachhaltig beeinflusste. Eine Wonne, mit welcher "rauen" Ursprünglichkeit sie diese Nummern heute interpretiert. "This is pure Americana and a genuine reflection where Cindy Bullens is as a solo artist today", ist in einem U.S.-Review nachzulesen. Das trifft es hunderprozentig auf den Punkt! Sehr starke Vorstellung, Frau Bullens!

Das komplette Tracklisting:

1 Love Gone Good - 4:28   
2 Can't Stop This Train - 4:06   
3 In a Perfect World - 3:39   
4 Labor of Love - 3:36   
5 All My Angels - 5:16   
6 Whistles & Bells - 3:33   
7 I Didn't Know - 4:06   
8 Everywhere and Nowhere - 4:26   
9 Let Jesus Do the Talkin' - 4:29   
10 The Misty Hills of Tennessee - 3:16   
11 Good at Being Gone - 4:33

Art-Nr.: 6979
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 6,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Love gone good
Can't stop this train
In a perfect world
Labor of love
I didn't know
Everywhere is nowhere

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Bullens, Cindy - neverland [2001]
Ein phänomenales Album allerbester trockener Rock-, Rootsrock-, Americana-Rock, Singer/Songwriter-Rock-, Heartland-Rock- und Midwestern-Rock-Musik - ungeschliffen und erdig, doch gleichzeitig von hypnotischer Aussagekraft und einer wunderbar melodiösen Schönheit. Cindy Bullens, die vor 2 Jahren mit ihrem Debut "Somewhere betwenn heaven and earth", in dem sie musikalisch den Schmerz über den Tod ihrer damals 11-jährigen Tochter zu verarbeiten versuchte, bereits für Aufsehen in der Szene sorgte, legt hier noch einmal mächtig zu. Mit diesem Album etabliert sie sich als eine der besten gegenwärtigen Singer/Songwriterinnen in den USA, vom Kaliber eines Steve Earle, John Hiatt, John Mellencamp, Jackson Browne oder einer Lucinda Williams. Genau dieses musikalische Spektrum umfaßt im Großen und Ganzen auch ihr neues Album "Neverland". Die Fans der vorgenannten Künstler werden begeistert sein und sich nach dem ersten Durchhören ein befriedigendes "Das ist es!" denken, um anschließend das Teil gleich noch einmal in den CD-Spieler zu schieben. So gibt sich dann auch eine Menge musikalischer Prominenz die Ehre. Gäste sind Steve Earle, Emmylou Harris, John Hiatt, George Marinelli, Benmont Tench, Michael Rhodes, usw.! Noch immer beziehen sich einige Textpassagen ihrer Lieder auf den schmerzlichen Verlust ihrer Tochter, doch insgesamt hat sie bei diesem Album eine Mengen Spaß gehabt. Sie schaut nach vorne, und das hört man! Bereits der Opener, das Titelstück "Neverland" läßt keinen Zweifel an der Klasse dieses Albums aufkommen. Ein Intro mit zerrender und dröhnender, dreckiger E-Gitarre mündet in einem herrlichen, satten Rootsrocker mit einer Songstruktur, die sich sofort im Ohr festsetzt. Gleich hier hilft Steve Earle aus, dessen prägnanter Background-Gesang dem Stück noch den letzten Kick gibt. "Long way down" könnte von einer rockigen Lucinda Williams stammen, während "Cry to you", mit seinen herrlichen Mandolinen, den fetten E-Gitarren-Riffs, seinem Drive und der starlken Melodie, wie eine Synthese aus einenm John Mellencamp/Jackson Browne-Stück klingt. Bei "Hammer and nails", mit seinem stampfenden Rhythmus und dem tollen E-Gitarren-Break hilft John Hiatt aus. So geht es weiter, mit fantastischen Rocktracks und ein paar erdigen Balladen. Knapp 51 Minuten Genrestoff auf höchstem Niveau! Und Cindy's dezent herbe, Stimme paßt großartig zur Musik! Hervorragend staubig und trocken produziert wurde das Teil von Steve Earle's "Twangtrust"-Kumpel Ray Kennedy gemeinsam mit Cindy! Sie selbst beschreibt ihr Album als "the rock and roll record I've always wanted to make" und sagt weiter: "Many people consider me a singer-songwriter in the category of John Hiatt, Lucinda Williams and Steve Earle, and I'm very proud to be in their company. But when you come to see me play live, playing the same Les Paul or Stratocaster I played 20 years ago, you will know I'm a rock and roller! Das glauben wir! Die Kritiker sind begeistert - wir auch! Ein Knüller-Teil!

Art-Nr.: 1062
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,87

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Burnside, Cedric - benton county relic [2018]
Drummer, Gitarrist, Sänger, Songwriter und "Bluesman" Cedric Burnside ist der Enkel des großen Hill Country-Blues-Veteranen R. L. Burnside, eine faniliäre Verbindung, die in diesem Fall ein absoluter Segen ist. Cedric führt die Tradition der Burnsides zu 100 Prozent fort und präsentiert mit seinem neuen Album "Benton Country Relic" ein ganz großariges Werk besten Hill Country Blues-Zeitgeistes. Dreckig, authentisch, ehrlich durch und durch, auf der Höhe der Zeit, dennoch absolut traditionell verwurzelt, hören wir straighten, direkten, von großer Spielfreude und prächtigen Grooves dominierten, feinsten, erdigen Hill Country-Blues und -Bluesrock, voller "Feeling, voller Seele und voller Energie. Die tiefen Einflüsse reichen von Junior Kimbrough, Jessie Mae Hemphill, Otha Turner und natürlich R. L. Burnside, über die North Mississippi Allstars (Luther Dickinson brachte Cedric vor vielen Jahren zum Gitarrespielen, was er heute exzellent beherrscht), bis hin zu den Black Keys und White Stripes. Die Reviews der einschlägigen amerikanischen Blues-Magazine und -Institutionen zu diesem Album sind überwältigend. Ganz großer Auftritt von Cedric Burnside, der siese Musik einfach in aller Natürlichkeit in seiner DNA hat.

Hier noch ein Original U.S. Review:

The best blues songs have an element of danger like they’re going to fall apart at any moment. It’s a feeling not unlike building Ikea furniture while drunk. Cedric Burnside’s Benton County Relic taps into that invigorating feeling of falling, perfectly slowing the beat of songs to create huge grooves and using raw guitar to accentuate the melodies.
Cedric Burnside is the grandson of North Mississippi blues legend R.L. Burnside. R.L.’s work can be described as wild blues, with manic drums and beautifully random guitar outbursts. Cedric, who played drums for his grandfather, has a similar sensibility. Burnside is not a carbon-copy of his grandfather, nor of his father, the blues drummer Calvin Jackson. He borrows liberally from both, but also weaves in contemporary influences, creating a sound that takes his family’s Hill country roots and gives them an ever-so-gentle polish, keeping the wildness and freeness of the grooves, but also instituting more control.
Cedric also has a nice voice, with a warmth and old-school blues sweetness not necessarily associated with his family. He sings in a similarly percussive way, but also manages to smooth out the edges. Put together, it makes Benton County Relic a continuation of the blues, rather than just a repetition of it.
“Get Your Groove On,” as the title suggests, swings and bounces along as Burnside’s guitar mimics his singing. You can’t quite dance to the track, but it’ll definitely make you sway. While Burnside doesn’t play drums on the album (they’re more than capably handled by Brian Jay), his respect for the groove drives the record. His ability to slow a down song and somehow make it feel fast is simply amazing. For instance, a track like “Don’t Leave Me Girl” could be a standard soul song in the hands of another artist. But with Jay and Burnside, it becomes sexy and propulsive, the silence of the song just as important as the notes and beats.
Many of the grooves will sound familiar. They’ve been used by everyone from the White Stripes to the Black Keys, to, unsurprisingly, the North Mississippi Allstars, with whom Burnside has played. Burnside has an amazing ability to work the beat, expanding rests just long enough to create suspense throughout a song. One could guess it’s a gift he inherited from grandfather, but it’s far more likely a skill he cultivated through countless performances and close observations of the audience.
It can be hard for artists to let songs breathe. There’s something scary about letting a song do nothing, if only for a moment. Burnside is fearless in that regard, and it’s especially impressive since he recorded the album in just two days. The album has an intentional feel; the performances are all well thought-out. But there’s also a looseness to the album that makes it radiate with a live, unscripted energy. Burnside is masterful at knowing when to let a song do it’s thing. Unlike my Tarva dresser, built on the strength of a six-pack, Benton County Relic will stand the test of time. (Steve Ovadia/Glide Magazine)

Das komplette Tracklisting:

1. We Made It - 3:34
2. Get Your Groove On - 2:23
3. Please Tell Me Baby - 3:37
4. Typical Day - 3:20
5. Give It to You - 4:31
6. Hard to Stay Cool - 5:34
7. Don't Leave Me Girl - 3:42
8. Death Bell Blues - 4:36
9. There Is So Much - 4:03
10. Call on Me - 3:53
11. I'm Hurtin - 2:49
12. Ain't Gonna Take No Mess - 3:34

Art-Nr.: 9704
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
We made it
Please tell me baby
Give it to you
Don't leave me girl
Call on me
I'm hurtin'
Ain't gonna take no mess

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Bush, Sam - storyman [2016]
Die Bluegrass-/Americana-Institution,New Grass Revival- und Nash Ramblers-Ikone, der König der Mandoline und Fiddle, der große Sam Bush, begeistert die Americana- und Alternate Country-Welt mit einem neuen, fantastischen Album. Welch ein wundervolles Teil! Herrliche, großartige, frische Songs, präsentiert auf einem bluegrassigen Fundament, allerdings mit Drummer und elektrischen Momenten, zwischen elter New Grass Revival-Kompatibilität, astreinem Country, Alternate Country und rootsigem Americana, eingepackt in tolle Melodien und Arrangements - natürlich, unverbraucht, in höchster musikalischer Qualität. Eindrucksvoll auch, wie hervorragend Sam Bush singt. Gäste sind u. a. Emmylou Harris, Deborah Holland, Alison Krauss und Steve Fishell an der Pedal Steel. Die Stücke bleiben prächtig hängen und gehen zum Teil wunderbar ins Ohr. Kommt mit einem sehr schönen, reich bebilderten, alle Texte umfassenden, 20-seitigen Booklet. Ein absolutes Fest für die "grassige" Alternate Country-, Roots-, und Americana-Fraktion!

Die offizielle Produktinformation im Original:

Sam Bush has long since established himself as roots royalty. His highly anticipated new album, Storyman, is a freewheeling collection that gleefully picks and chooses from jazz, folk, blues, reggae, country swing, and bluegrass to create a jubilant noise only classifiable as the Sam Bush sound. Many of the songs are stories several of them true and the legendary mandolin and fiddle player co-wrote every one of them with friends including Guy Clark, Emmylou Harris, Jon Randall Stewart, Jeff Black, and others. Instead of kicking back and soaking up honors, such as an Americana Music Association Lifetime Achievement Award and his suite of Grammys and International Bluegrass Music Association trophies, Storyman proves once again that the Father of Newgrass and King of Telluride will never stops striving to create something new. I m hoping it just kind of flows for people and makes them go, Hey! It s a Sam record. It sounds like Sam and the band, Bush says of the album. But for the first time ever, I also find myself thinking, I hope you enjoy the stories. It s my singer-songwriter record.

Das komplette Tracklisting:

1. Play By Your Own Rules - 3:31
2. Everything Is Possible - 4:01
3. Transcendental Meditation Blues - 3:53
4. Greenbrier - 4:48
5. Lefty's Song - 3:57
6. Carcinoma Blues - 3:56
7. Bowling Green - 3:32
8. Handmics Killed Country Music - 3:42
9. Where's My Love - 5:53
10. It's Not What You Think - 3:54
11. I Just Wanna Feel Something - 5:35

Art-Nr.: 9204
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Buster Jiggs - heartache jubilee [2009]
Buster Jiggs sind zurück! Und wie! Mit ihrem neuen Album "Heartache Jubilee" präsentieren sie ihren so wunderbar lockeren und so herrlich melodischen Countryrock schwungvoller, spielfreudiger und knackiger denn je. Es ist eine Wonne! Bereits im Jahre 2005 hatten wir anlässlich ihres starken Debüts von einem neuen, hell leuchtenden Sterne am texanischen Countryrock-Himmel berichtet, doch dann wurde es erst einmal recht still um die Band aus Hondo/Texas, nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, dass man mit dem klasse Sänger Will Dodson und dem guten Lead-Gitarristen Brett Kastner (beide aus familiären Gründen) zwei nicht unerhebliche Verluste zu beklagen hatte. Doch nicht nur wir hatten schon beim Erstling das gesangstechnische Potential der Rhythmus-Gitarristin Kristin Muennink erkannt, die ohne jeden Zweifel schon immer das Zeug dazu hatte auch als Lead-Sängerin in der ersten Reihe zu stehen. Keine Frage, ihre grosse Zeit in der Band ist nun gekommen. So macht Bassist Cody Scherer keinen Hehl daraus, dass Kristin, nachdem man diverse vermeintliche Frontmänner vergeblich getestet hatte, die hunderprozentig richtige ist und der Band einen echten Motivationsschub voller Innovation und Drive in eine neue, richtige Richtung geben würde. Und das tut sie überaus eindrucksvoll! Kristin hatte beim Vorgänger schon den Löwenanteil des Songwritings übernommen, wie gesagt, die komplette Gitarrenrhythmusarbeit übernommen und mit hervorragenden Harmoniegesängen ihr vokales Talent unterstrichen. "Heartache Jubilee" verdeutlicht nun nachhaltig, über welch großartige, sehr prägnante Frontqualitäten Muennink verfügt. Ihre Stimme ist auf den knackigen, melodiebetonten Sound der Band hervorragend abgestimmt. Auch die zweite Neubesetzung eines vakanten Postens war ein absoluter Volltreffer! Lead-Gitarrist Heath Childs ist ein Könner ersten Grades, der dem ausgeschiedenen Brett Keltner in wirklich nichts nachsteht. Saitentechnisch agiert er sogar noch ein Stück variabler, streut immer wieder prächtige Soli ein und singt zudem klasse Harmonies. Mit der renomierten Smith Entertainment Group haben Buster Jiggs (der Name stammt übrigens aus einem Gedicht des Western-Poeten Gail Gardner, "The Sierry Petes - or Tying a Knot In The Devil’s Tail", und so ist auch ein rotes, mit einer Gitarre bestücktes, grinsendes Teufelchen mit einem Knoten im Schwanz zum Logo der Band geworden) jetzt auch ein starkes Label im Rücken. Für die Produktion wurde, wie auch schon beim Erstling, mit Joseph Deeb, dem Gitarristen von Micky and The Motorcars, wieder prominente Unterstützung gewonnen, der auch ein paar starke Slide- und Acoustic-Parts übernahm. Sämtliche Songs bestechen durch ihre quicklebendige und instrumentell hochwertige Einspielung. Ihre mit Ohrwurmqualitäten bestückten Melodien verströmen jede Menge positive Energie. Bassist Cody Scherer und Drummer Scott Muennink (Kristin's Ehemann) verrichten eine knackige Rhythmusarbeit, Kristin, Deeb und Childs ergänzen sich hervorragend in den untermalenden Gitarrenläufen und bereiten Childs immer wieder Raum für tolle, wunderbar ins Ohr gehende, aber auch mal sehr erdige, auf den Punkt gebrachte Lead-Gitarren-Passagen. Gastmusiker Mark Hallman bringt sich sehr sparsam mit einigen, den Songstrukturen angepassten Orgel-Parts ein (hervorragend vor allem bei der hinreissend schönen Countryrock-Ballade "Pretty White Wings", die neben ihrer wundervollen Melodie auch mit einem traumhaften E-Gitarren-Solo aufwartet). Über allem schwebt dann noch die erstaunlich angenehme Stimme Kristin Muennink's (vielleicht wie eine Mischung aus Patty Loveless, Fleetwood Mac’s Christine McVie und Sugarland's Jennifer Nettles), die bereits einen hochcharismatischen Eindruck hinterlässt. Mit ihr ist man, was den Gesang betrifft, in der männerdominierten Red-Dirt-/Americana-/Countryrock-Szene, darüber hinaus regelrecht in eine Nische gestoßen, denn allzu oft warten solche Künstler nicht mit weiblichem Lead-Gesang auf. Vom flockigen, lockeren, großartigen Opener "She’s Gonna Break Your Heart" (zwei starke E-Gitarren-Passagen), über das stampfende "Once Again" (klasse E-Gitarren- und Slidekombinationen), dem bereits erwähnten Ohrwurm "Pretty White Wings", dem rockigen Roots-//Red Dirt-Knaller "Madhouse" (herrlich angriffslustiger Gesang Muennink's, fettes, dreckiges E-Gitarren-Solo) und den countrylastigen "Heart Of Mine" (Marshall Tucker-Flair) und "Down Country Lovin’ (beide prima tanzbar, mit wunderbar knackigen E-Baritone-Gitarrenklängen und flotter Rhythmusarbeit) lässt das komplette Werk keine Wünsche offen. Extrem hoher Melodie- und Gute Laune-Faktor garantiert. Kein schwacher Song! Wundervoller, sich nachhaltig in den Gehörgängen festsetzender, unbeschwerter, Gitarren orientierter, "Red Dirt"-angehauchter Countryrock, wie er in solch einer Spielfreude, Selbstverständlichkeit und Natürlichkeit eben nur in Texas entstehen kann. Auch die goldenen Countryrock-Tage aus den Siebzigern kommen einem in Erinnerung. Große Klasse! Buster Jiggs mit Kristin Muennink an der Front, dieses "Experiment" geht bei "Heartbache Jubilee" voll auf! Fortsetzung in jedem Fall Pflicht! Die CD kommt in einem schlichten, aber von den Mueninks sehr geschmackvoll gestalteten Digi-Pack. Erneut "teuflisch guter Stoff"! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1 She's Gonna Break Your Heart - 3:18   
2 Addicted to You - 3:16   
3 Ain't It Sweet - 3:31   
4 Once Again - 3:35   
5 You Don't Have to Be Lonely - 3:38   
6 Pretty White Wings - 4:17   
7 Heart of Mine - 3:33   
8 When I'm Dreamin' - 3:33   
9 Madhouse - 3:05   
10 Everything You Need - 3:38   
11 Down Country Lovin' - 3:09

Art-Nr.: 6590
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
She's gonna break your heart
Addicted to you
Once again
Pretty white wings
Heart of mine
Madhouse

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Cagle, Chris - anywhere but here [2005]
"Anywhere But Here" heißt Chris Cagle’s neues Album, sein mittlerweile Drittes, seit er 2001 mit seinem Debüt "Play It Loud" die Country-/New Country-Szene
in Nashville "heimsuchte"! Seine Ausbildung an der klassischen Gitarre in frühester Jugend brach er einst frustriert ab, lernte Piano-Spielen, bekam Jahre später an den 6 Saiten dann aber doch noch die Kurve, nachdem er eine E-Gitarre geschenkt bekam. Wie viele der meisten Solo-Performer war sein Gang nach Nashville zunächst nicht auf Rosen gebettet. Die Wende kam er erst durch das Kennenlernen von Donna Duarte, die Cagle mit Produzent und Virgin Records Nashville Präsident Scott Hendricks (Trace Adkins) zusammenbrachte. Der wiederum erkannte Cagle’s Potential und vermittelte ihn zum Major-Label Capital Records, das Chris seitdem betreut. Der Titel des neuen Werkes entspricht, bildhaft gesehen, im Prinzip auch dem, was einen auf der CD erwartet. Neuerungen darf man überall suchen, aber nicht hier bei Chris Cagle. Warum auch? Seine musikalische Rezeptur kommt beim Großteil der New Country-Gemeinde bestens an! Wie auf seinen beiden anderen Alben, vor allem dem Vorgänger, gibt es jede Menge melodische New Country-Musik, mal leicht poppig (aber immer country-rooted) und mal im balladesken Gewand, sowie, konträr dazu, einige Songs, bei denen richtig die Post ab geht, und die als nicht wegzudenkendes Stilmittel zu Eckpfeilern von Cagle’s energiegeladenen Live-Shows geworden sind. Produziert hat, wie auf den anderen beiden Silberlingen auch, wieder Robert Wright, der zudem einen Teil der Instrumente bedient. Auch beim Songwriting vertraute Chris wieder auf die Zusammenarbeit mit seinem Partner Monty Powell, diesmal allerdings nicht in so hohem Maße wie beim Zweitwerk. Vier Songs, ein gutes Drittel, aus der Feder der beiden, that’s it! Den Rest bilden Fremdkompositionen, die aber dem Hauptakteur auf den Leib geschnitten sind, wobei der in letzter Zeit sehr umtriebig agierende Brett James mit drei Songs explizit hervorzuheben ist. Eine Coverversion gibt es zudem zu bewundern, und zwar die von Bon Jovi’s altem Klassiker "Wanted Dead Or Alive", wobei es immer wieder ein Genuss ist, wenn die Studioasse Nashville’s mit ihrem filigranen Können andeuten, was man aus solchen Songs herausholen kann. Starke Nummer mit genialem, sauberem Akustikgitarrenspiel von John Willis und fetten, schwerem E-Gitarren-Solo! Der absolute Höhepunkt allerdings ist der Opener "You Might Want To Think About It". Da geht es direkt im Stil von "Country By The Grace Of God" oder "The Chicks Dig It" in die Vollen! Herrliche, leicht Southern-inspirierte Power, diese Cagle-typische, funkige Würze, die aufheulenden Fiddle-Fills, eine prima Orgel, sowie ein klasse E-Gitarren-Solo hinterher! Stark! Der dritte Reißer auf dem Album des bekennenden Lynyrd Skynyrd-Fans ("Free Bird" war sein erster Song, den er auf einem Instrument spielen lernte) heißt "Hey Ya’ll", auf dem seine Lieblingsband auch eine kleine Widmung im Refrain erhält. Knackiges Drum-Intro, dann ein den Song begleitendes E-Riff, das sich verdächtig an AC/DC anlehnt, knackige Fiddleparts sowie Party- und Live-tauglicher Text zum Mitgrölen! Der komplette Rest bewegt sich im sehr radiofreundlichen Balladen- oder Midtempobereich. So auch die ausgekoppelte Single "Miss Me Baby", die recht bedächtig anfängt, dann aber durch Cagle’s sich emotional steigernde Gesangs-Performance, dem Streicherarrangement (verantwortlich Jonathan Yudkin) und den dezenten Synthie-Loops zunehmend an Substanz gewinnt. All diese Songs bestechen durch ihre guten Melodien und die vielen kleinen, eingestreuten Instrumentalfinessen (Fiddle, Mandoline, Akustik-, E-Gitarren, glasklares Piano, schöne Organ-Fills und zum Teil auch Steel-Passagen). Im Prinzip kann man, ohne Gefahr zu laufen "sich in die Nesseln zu setzen", behaupten, dass der, dem Chris Cagle’s gleichnamig benanntes Vorwerk gut gefiel, auch hier wieder bedenkenlos
zugreifen kann. Und für die anderen gilte es, ihn zu entdecken! Ein bunt bebildertes Booklet mit allen Texten ist auch dabei! Und so schließen wir uns dem auf dem Rücken seines schwarzen T-Shirt aufgedruckten Slogan einvernehmlich an (siehe Back-Cover), auf dem es heißt: "Freedom, Peace, Love, Rock’N’ Roll", und addieren einfach noch "New Country" hinzu! Prima Job, Mr. Cagle! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 3610
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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