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Los Lobos - good morning aztlán ~ limited edition [2002]
2 CD-Set! Limited Edition mit 2-Track Bonus Live-CD! Neues Album zum 25-jährigen Jubiläum der Band, und was für eins! Sonderlich schwächere Alben hat es von ihnen ja nie gegeben, doch so stark haben wir sie lange nicht mehr gehört. Die Beimischung von elektronischen Elementen, wie das auf ihren jüngsten Studioproduktionen oft zu hören war, sind passé. Mit "Good morning Aztlán" kehren Los Lobos aus East L.A. zunehmend zu ihren Roots zurück, ohne daß sie auch nur im Geringsten an Innovation und Kreativität einbüßen! Ganz im Gegenteil! Sie klingen aufregend, wie eh und jeh! Das ist brennender Roots-Rock/Retro-Rock/Latino-Rock mit einer Authentizität, die einem die Straßen von East L.A wie im Traum vor den Augen erscheinen läßt. Die Anklänge an frühe Werke, wie "By the light of the moon" sind wieder deutlicher, ebenso die Rootsrock-Elemente. Auf der einen Seite legen sie gesteigerten Wert auf einprägsamere und eingängigere Melodien, während die Songs auf der anderen Seite unglaublich rauh klingen, zum Teil regelrecht dreckig. Dazu kommen ein tierischer Groove und verspielte kleine Jammings, die live sicher wunderbar auszudehnen sind. Die dominanten Instrumente sind die Gitarren. Was für großartige, ausgedehnte E-Gitarrensoli liefern sie uns ab! Dazu ist David Hidalgo's Gesang eine wahre Wonne! Die Kombination all dessen, verbunden mit Los Lobos' unglaublicher Musikalität und Virtuosität machen das Album zu einem echten Knüller. Erdig roh, mit unglaublicher Power und Dynamik geht es los! "Done gone blue" ist ein kochender, druckvoller Roots-/Latino-Rock-Titel mit rotierendem, groovendem Schlagzeug, treibendem Bass und mehreren begnadeten E-Gitarrensoli, unterbrochen von einer heißen Sax-Einlage! Schon steht die Bude unter Dampf, ohne das Melodie und Struktur vermißt würden. Es stimmt einfach alles, sie haben den Sound, auch dank Co-Produzent John Leckie, voll auf den Punkt gebracht. Mit "Hearts of stone" folgt eine schwüle, mit leichtem 70's Soul versehene, herrlich melodische Midtempo-Nummer. Fast kommt ein wenig Swamp-Jam-Feeling auf! Nach einem rhythmischen Latino-Intermezzo gehts beim Titelstück wieder mit Vollgaß weiter! Rauher Roots Rock'n Roll mit mächtig Drive und einer herrlichen Melodie. Trotz des dreckigen Sounds werden Erinnerungen an "How will the wolf survive/One time one night"-Tage wach. Irre Gitarren! Bluesig, wieder mit starken Gitarren und ebenso starker Melodie geht es sehr gefühlvoll auf "The big ranch" weiter. Bestechend das interessante Arrangement zwischen laut und leise! Nach dem relaxten Latin L.A.Westcoast-Stück "The word" mit feinen Flamenco-Gitarren und toller Percussion, dem feurigen, mit brasilianischen Rhythmen gewürzten "Malaqué", kommt die wunderschöne Roots-/Americana-Ballade "Tony y Maria", das wohl ein Sequel zu "Matter of time" von "How will the wolf survive" darstellen soll. Auch nach 25 Jahren sind Los Lobos alles andere als stagniert. Sie gehören noch immer zu Amerika's interessantesten Rockformationen und spielen auf einem fast schon beängstigend hohem Level. David Hidalgo, Cesar Rosas, Steve Berlin, Louie Pérez und Conrad Lozano in bestechender Form! Bis auf weiteres liefern wir die limitierte 2 CD-Edition mit den beiden Bonus Live-Tracks "Can't stop the rain" und "Manny's bones" sowie einer CD-Rom-Dokumentation über das Entstehen von "Good morning Aztlán"!

Art-Nr.: 1230
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Los Lonely Boys - rockpango ~ deluxe edition [2011]
Deluxe Edition! Die Garza-Brüder sind wieder da! 3 Jahre nach dem starken "Forgiven" legen sie mit dem famosen "Rockpango" (was für ein klasse, das ganze Feuer dieser tollen Musik ausdrückender Albumtitel) ihr nächstes Meisterwerk vor. Heisser, voller Energie und Power steckender, rhythmischer, temperamentvoller Latin-/Blues-/Groove-Rock'n Roll aus Texas, der den scharfen Pfeffer Mexiko's und den Blues Texas' mit einem packenden, unwiderstehlichen Groove vereint. Kochende, bluesige Latino-Rocker und ein paar wundervolle, melodische Balladen mit tollem, fulminatem Gitarrenspiel (das Stevie Ray Vaughan der große Held von Gitarrenmeister Henry Garzy war, ist unverkennbar - dementsprechend brilliert Henry mit ein paar furiosen Soli) und großartigem Lead-/Harmonie-Gesang "elektrisieren" gleichermassen Ohren und Körper. Hat das Feuer! Großartige Musiker, großartige Songs, ein wieteres Top-Album von "one of America's premier rock bands" (All Music Guide). Wir haben im übrigen die äusserst edel gestaltete Deluxe Edition mit einem im Vergleich zur Normalausgabe deutlich aufwendigeren, sehr feinen 3-fach Digipack-Klappcover, inklusive 12-seitigem, alle Texte umfassenden Booklet und einem zu einer stattlichen Größe aufklappbaren, wundervoll farbenfrohen "Rockpango"-Poster. Doch das ist nicht alles. Die Deluxe Edition enthält zudem 3 Bonustracks, darunter eine über 23-minütige Aneinanderreihung von interessanten Studio-Outtakes, sowie 4 Videos. "The Los Lonely Boys on fire"!

Das komplette Tracklisting:

1 American Idle - 3:27   
2 Fly Away - 3:37   
3 Love in My Veins - 3:44   
4 Road to Nowhere - 4:19   
5 16 Monkeys - 3:43   
6 Rockpango - 3:32   
7 Smile - 3:35   
8 Baby Girl - 4:07   
9 Change the World - 3:50   
10 Porn Star - 3:26   
11 Believe - 3:20   
12 Judgement Day [Bonus Track] - 3:14   
13 Smile.2 [Bonus Track] - 3:34   
14 Outtakes [Bonus Track] - 23:31   
15 Free Spirit [Multimedia Track]   
16 Coke in Chicago [Multimedia Track]   
17 Boxing [Multimedia Track]   
18 Warm Up [Multimedia Track]

Art-Nr.: 7317
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
American idle
Love in my veins
Road to nowhere
Rockpango
Change the world
Judgement day

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Lucero - women & work [2012]
In der Roots-/Alternate Country-/Americana Rock-Szene geniessen Lucero schon seit rund 10 Jahren ein immenses Ansehen. Frontmann Ben Nichols mit seiner wunderbar heiseren, Staub-gegerbten, zuweilen etwas an einen erdigeren, kraftvolleren Steve Forbert erinnernden Stimme und seine Mannschaft stehen seit Jahren für einen rauen, trockenen, Southern-flavoured Sound, der irgendwo zwischen den Drive-By Truckers und kantigen Replacements angesiedelt ist. Nun legt die Truppe aus Memphis/Tennessee ihr brandneues Werk "Women & work" vor, ihr erstes bei dem renommierten ATO-Label, und macht damit nochmal einen riesigen Schritt nach vorn. In puncto Songwriting, Musikalität, Songstrukturen, Feeling, Spirit, Ausstrahlung - in allem. Es ist ein Pracht-Album geworden, eine herrliche, liebevolle Hommage an die Heimatstadt der Band mit einem ganz wundervollen Memphis Rock-/Soul-/Blues-Flair. Ben Nichols sagt dazu: "This record is Lucero doing what we do best. It s one part barrelhouse Rock & Roll and one part lonesome nights. The thing is, we are having more fun than ever playing both on stage and off and I think that shows on this album". Zu dem typischen trockenen Rootsrock-/Alternate Country-Sound der Band kommen diesmal eine gesunde Portion Heartland-/Memphis Rock und eine dezente Blues-/Soul-Atmosphäre hinzu, manchmal sogar ein wenig nostalgisch wirkend. Die großartige "Horn-Section", die diesmal das Klangbild bereichert, passt, gerade weil sie auch niemals zu opulent auftritt, einfach perfekt dazu. Die Songs sind lange nicht mehr so ruppig und Indie-mässig wie zu früheren Zeiten. Im Gegenteil: Sie klingen erstklassig strukturiert und bestechen mit hervorragenden Melodien. Durch das Memphis-/Heartland-Feeling klingen Lucero fast wie eine Mischung aus den Drive-By Truckers und erdigem Springsteen-Rock. Das hat eine Menge Charme und viel Klasse.Songs wie der hinreissende, kraftvolle und melodische Memphis-Rocker "On my way downtown", der furios dampfende und rollende Honky Tonk-/Roadhouse Heuler "Women & work", der vonn rootsigen E-Gitarren und funky Bläser-Fills bestimmte, kochende, "rocking and rolling" Blues-Boogie "Juniper" oder der wundervolle, ein feines Southern-Feeling verbreitende, von Steel-ähnlichen Gitarren umgebene Alternate Country-Rocker "Sometimes" mit seiner tollen Melodie und dem herrlichen Zusammenspiel von Gitarren, Piano und dezenten Bläsern sind nur einige, willkürlich ausgewählte Beispiele für die exzellente Vorstellung, die Lucero mit diesem fabelhaften Album abliefern. Ohne Frage ein absolutes, wenn nicht DAS Highlight der Jungs in ihrer bisherigen Karriere. Aufgenommen in den berühmten Ardent-Studios von Memphis und erstklassig produziert von Ted Hutt (u.a. Gaslight Anthem, Dropkick Murphys) begeistern wir uns an bestens hängen bleibendem Memphis- und Heartland-flavoured Americana-/Alternate Country-/Rootsrock vom absolut Feinsten.

Das komplette Tracklisting:

1. Downtown (Intro) - 1:07
2. On My Way Downtown - 4:29
3. Women & Work - 3:06
4. It May Be Too Late - 4:03
5. Juniper - 4:43
6. Who You Waiting On? - 3:29
7. I Can't Stand To Leave You - 4:49
8. When I Was Young - 4:43
9. Sometimes - 4:53
10. Like Lightning - 4:15
11. Go Easy - 5:30

Art-Nr.: 7715
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
On my way downtown
Juniper
Who you waiting on?
When I was young
Sometimes
Like lightning

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Lukas, Ted & the Misled - learn how to fall [2010]
Einige No Depression-/Americana-/Gitarren Rootsrock-Enthusiasten werden sich sicher noch an Florida's leider viel zu kurzlebige Vorzeige Rootsrock-Truppe "Hangtown" erinnern, die vor rund 10 Jahren in der Szene für mächtig Furore sorgten. Heute, eine Dekade später, hat deren einstiger Frontmann Ted Lukas mit "The Misled" endlich wieder einen "Haufen" zusammen, der mit seiner wunderbar unbekümmerten, rotzigen, erdigen und ehrlichen Spielweise als das legitime Erbe von "Hangtown" bezeichnet werden darf, nein muss. Denn prinzipiell machen die Jungs aus Tampa/Florida genau da weiter, wo "Eleven reasons", das letzte "Hangtown"-Album aufhörte. Wunderbar! "Learn how to fall" geht ab, wie "geschmiert". Gefälliger, voll im Gitarren-Saft stehender, dynamischer, "twangy" Rootsrock mit einer gesunden Portion Heartland Rock, einem Schuß Americana und einem unterschwelligen Power Pop-Flair, irgendwo an der Schnittstelle zwischen den Replacements, den Rolling Stones, Son Volt, Scott Miller & The Commonwealth, John Mellencamp, Bruce Springsteen, Will Hoge, Dan Baird und nicht zuletzt den Yayhoos um Eric "Roscoe" Ambel. Ja, das passt bestens ins Bild, denn "Roscoe" (The Del-Lords) hat das Album, das Lukas selbst produzierte, abgemischt und ihm phasenweise dieses in der Roots-Szene so geschätzte, typische, zwanglose "Ambel"-Feeling verpasst, das dessen Produktionen gemeinhin ausmacht. Das Songmaterial, komplett von Lukas komponiert, ist durchweg große Klasse. Es "kickt" und rockt voller "Schmackes", steckt voller prima Melodien und ist genauso einfach und kompakt, wie intelligent und spannend gestrickt. Die erdige Instrumentierung aus zwei satten, dreckigen Gitarren, Bass und Schlagzeug kommt geradeaus und auf den Punkt. Einfach stark, wie die beiden elektrischen Gitarren miteinander harmonieren und mit ihren fetten, straighten Riffs, Licks und Hooklines für die entscheidenden Akzente bei diesen klasse Nummern sorgen. Der hervorragende Lead Gitarrist Sonny John Sundstrom brilliert dazu immer wieder mal mit einem zünftigen, brennenden, exxzellent in Szene gesetzten, würzigen Solo. Los geht's mit dem flotten, knackigen, von einem wunderbar transparenten, satten Gitarrenmantel umgebenen. ungeheuer melodischen Roots-/Heartland-Rocker "The hard truth". Stark hier zudem das feurige, erdige Slidegitarren-Solo, das eine Menge Americana-Flair einbringt. Toller Auftakt, der mit der folgenden Nummer fast noch getoppt wird. "Forgive & forget" heißt das Stück, ein tierischer Gitarren-Rootsrocker an der Schnittstelle "The Rolling Stones meets the Yayhoos meets Bruce Springsteen's 'Ramrod'-Groove". Fulminante, straighte Riffs lassen die Muskeln spielen, der Drummer gibt einen kompromisslosen Beat vor, in der Mitte ein zündendes Lead Guitar-Solo - und eine klasse Melodie. Americana-fueled Heartland-/Roots Rock'n Roll aus tiefstem Herzen! Der nächste Knüller: Die großartige Rootsrock-Ballade "Couldn't say goodbye" mit ihren sich prächtig ergänzenden, satten E-Gitarren, inklusive eines tolle Slide-Solos. So reiht sich eine klasse Nummer an die nächste (stark auch der lockere, flockige, dabei sehr knackige, dynamische und melodische Americana-Rocker "Learn how to fall" mit seinem genauso geschmeidigen wie erdigen Gitarrengewand), bis das Album schließlich mit dem noch einmal eine ordentliche Portion Dampf freisetzenden straighten Riff-Rootsrocker "The more things change" endet. Klasse Scheibe, die nicht nur die alte "Hangtown"-Gemeinde mobilisieren, sondern Ted Lukas auch eine Menge neuer Freunde aus der Gitarren Rootsrock-/Heartland Rock-/Americana Rock-Gemeinde bescheren sollte. "A rich Americana blend of rootsy Rock and Twang, featuring plenty of big guitar riffs and catchy melodic hooks", heisst es in einem U.S.-Review. Das unterschreiben wir blind. Wir attestieren Ted Lukas & the Misled für ihr neues Werk "Lear how to fall" einen dicken, fetten "Daumen nach oben"!

Das komplette Tracklisting:

1. The Hard Truth 4:21
2. Forgive & Forget 3:32   
3. Couldn't Say Goodbye 5:21
4. Learn How to Fall 3:27
5. Hooked On You 3:01   
6. Catching Up to You 3:37   
7. Precious Times 2:47   
8. Nothing's Ever Good Enough 3:37   
9. Your Own Worst Enemy 4:22
10. The More Things Change 4:50

Art-Nr.: 7022
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
The hard truth
Forgive & forget
Couldn't say goodbye
Learn how to fall
Catching up to you
The more things change

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Lynyrd Skynyrd - last of a dyin' breed ~ special edition [2012]
Special edition with 4 Bonustracks!

Das neue Lynyrd Skynyrd-Album! Wir haben die erweiterte Original U.S.-"Special Edition"-Ausgabe mit 4 zusätzlichen Tracks!

Aus der Original-Produktbeschreibung:

Legendary rock band Lynyrd Skynyrd releases a fiery slice of Southern style guitar rock heaven in Last of a Dyin' Breed. This is the kind of record guaranteed to feed the needs of the multi-generational Skynyrd Nation, and continue the renewed vigor the band exhibited with their previous album, 2009's God & Guns. For the passionate, longtime fans of the band, this is Skynyrd at the top of their game, complete with instantly memorable songs, more hooks than a tackle box, and a blistering three-guitar attack at full power.

Led by core members Gary Rossington (guitar), Johnny Van Zant (vocals) and Rickey Medlocke (guitar), along with longtime drummer Michael Cartellone, Skynyrd has recorded an album that continues to build on the legacy that began over 35 years ago in Jacksonville, Florida. Joining them in the studio and on the road are new bassist Johnny Colt (The Black Crowes, Train) guitarist Mark "Sparky" Matejka (a "Nashville cat, just a pickin' fool," according to Rossington), and keyboardist Peter Keys, who replaced Powell on the God & Guns tour.

Last Of A Dyin' Breed re-ignites the in-studio alchemy the band found with Guns producer Bob Marlette, and the sound is traditional Skynyrd blended to perfection with the edge of immediacy. In short, it's rock n roll for the times.

Das komplette Tracklisting:

1. Last Of A Dyin' Breed
2. One Day At A Time
3. Homegrown
4. Ready To Fly
5. Mississippi Blood
6. Good Teacher
7. Something To Live For
8. Life's Twisted
9. Nothing Comes Easy
10. Honey Hole
11. Start Livin' Life Again
12. Poor Man's Dream [bonus track]
13. Do It Up Right [bonus track]
14. Sad Song [bonus track]
15. Low Down Dirty [bonus track]

Art-Nr.: 7883
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

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Marshall Tucker Band, The - where a country boy belongs ~ a country collection [2006]
2 CD-Set! Die Veröffentlichungsaktivitäten der Marshall Tucker Band kennen zur Zeit offebar keine Grenzen! Mit "Where a country boy belongs" liegt die nächste Compilation vor, und wie es der Titel schon vermuten läßt, handelt es sich hierbei um eine Auswahl der vermeintlich wichtigsten "Countrysongs" der Tucker-Boys! In der mittlerweile weit über 30-jährigen Karriere der Southernrock-Veteranen, spielten neben den Blues- und Jazz-Einflüssen vor allen Dingen auch die Country-und Countryrock-Elemente eine nicht unerhebliche, zuweilen sogar recht dominante Rolle. Auf wirklich jedem Album der Band hatten sie ihren festen Platz! Man denke nur mal an ihren wohl größten kommerziellen Hit "Heard it in a love song", im Grunde ein lupenreiner, southern-rooted Countryrock-Song (im übrigen die Eröffnungs-Nummer dieses Albums), in dessen Art die Jungs einige auf Lager hatten und noch immer haben. Neben 30 (Country)Tracks aus der gesamten Karriere der Band (z.B. "Low down ways", "Too stubborn", "If I could only have my way", "Heartbroke", "Try one more time", "Driving you out of my mind", "Blue Ridge Mountain sky", "Where a country boy belongs", "Walkin' the streets alone", "Stay in the country", usw.) enthält das Werk auch zwei extra für diesen Sampler eingespielte, brandneue Songs, nämlich die beiden Balladen "Never again" (von Chris Hicks komponierter schöner, voller Southern-/Carolina-Flair steckender Country-Waltz mit feiner Fiedel- und Steeguitar-Bgleitung) und "Cold day in July" (ebenfalls großartige Steel), bei denen jeweils Original-Sänger Daug Gray in bewähreter Manier den Lead-Gesang übernommen hat. Zudem enthält das Album die ansonsten lediglich auf dem Hank-jr.-Tribute "The songs of Hank Williams jr." veröffentlichte Nummer "All my rowdy friends have settled down" und den von Garth Brooks mitkomponierten Honky Tonk-Rocker "Walk outside the lines" aus dem gleichnamigen Album von 1993! Die Liner-Notes im Booklet stammen übrigens von Michael Buffalo Smith, dem Herausgeber des "Gritz"-Magazins und bekennendem Kenner und Freund der Tucker-Boys! Halten wir es mit seinem Fazit: "It's a Southern thing, pure country magic"! Ein, vor allen Dingen für Countryrock-Freunde, durchaus interessanter Sampler!

Art-Nr.: 3986
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 20,90

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Mathus, Jimbo & The Tri-State Coalition - white buffalo [2013]
Rural Guitar-Rootsrock, Americana, Mississippi Swamp-Rock, Delta-Blues, Alternative Country Rock, Hill Country Blues, Southern Soul - welcher dieser Bezeichnungen man für die mitreissende Musik dieser begnadeten Truppe auch verwenden mag, es passt immer. Jimbo Mathus und seine Band The Tri-Star Coalition (die Burschen kommen aus den drei verschiedenen U.S. Bundesstaaten Arkansas, Missouri und Mississippi) nennen es schlicht "Catfish Music". Sie legen mit ihrem neuen Album "White buffalo" geradezu ein Meisterwerk amerikanischer Roots-Musik hin. Mathus war der Kopf der sehr bekannten, mittlerweile aufgelösten, verrückten "Hyper-Ragtime" Rock-Formation Squirrel Nut Zippers, doch von seiner Herkunft und musikalischen Natur her ist der Mann aus Mississippi ein überaus produktiver, genialer Songwriter für durch und durch authentische "born-in-the-bone Southern music", ein Fahnenträger für die Kultur und die Mythologie des Südens. Genau das setzt er mit seiner fantastischen Band (neben Jimbo Mathus: lead vocals, lead guitar, mandolin sind das Matt Pierce: Telecaster guitar, Eric Carlton: keyboards, Terence Bishop: bass und Ryan Rogers: drums) auf beeindruckende, packende Art und Weise um. Jimbo Mathus beschreibt den "Tri-Stste"-Sound als "a true Southern amalgam of blues, white country, soul and rock'n roll". Besser kann man's nicht ausdrücken. Und die Musik der Truppe hat richtig Feuer. Bestimmt wird sie vorwiegend von einem sehr transparenten, vielschichtigen Gitarrensound, immer wieder kongenial ergänzt durch Orgel- und/oder Piano-Untermalungen und einer knackig troscken agierenden Rhythmusfraktion. Es herrscht ein vorwiegend raues, durchaus dreckiges, zuweilen aber auch sehr natürliches, frisches Ambiente, gepaart mit wunderbaren Melodien, das durch eine exzellente, sehr klar abgestimmte, "tighte" Produktion perfekt in Szene gesetzt wird. Verantwortlich dafür zeichnet niemand Geringerer, als Roots-König Eric "Roscoe" Ambel (u.a. the Del Lords, The Yayhoos, Steve Earle). Es muss aber auch einen Heidenspass gemacht haben, dieses umwerfende Songmaterial ins richtige Licht zu rücken. Gleich die erste Nummer, "In the garden", ist ein Knüller: Trockene, wunderschöne Mandolinen-Riffs erklingen, Jimbo's ungemein inspirierter, ausdrucksstarker Gesang setzt ein und langsam kommt die ganze Band ins Rollen. Wir hören ein großartiges Akkordeon, dreckige E-Gitarren, dazu flüssige Telecaster-Linien, ein gewisses Soul- und Gospel-Flair und einen tollen, swampigen Groove. Southern-/Delta-/Rootsrock, der einen unwiderstehlich in seinen Bann zieht. Im Verlauf des Albums haut die Truppe dann einen Haufen krachender Rocker raus, wie etwa das fulminante, schwer kochende Titelstück "White buffalo", ein von massiven E-Gitarren (lichterloh brennendes, dreckiges Solo) und fetter Orgeluntermalung bestimmter Volldampf Roots-/Southern-/Bluesrocker, der gar einen Hauch von Hendrix verbreitet (allerdings auf Mississippi-/Roots-Terrain), oder das an die Georgia Satellites, aber auch an die North Mississippi Allstars erinnernde "Fake hex", besticht aber auch mit einigen hinreissnden (Alternative)Countrynummern, wie zum Beispiel das grandios arrangierte "Poor lost souls", das klingt, als sei es einer imaginären, gemeinsamen Session von Hank Williams, Johnny Cash, Gram Parsons und The Band entsprungen (tolle Akkordeon-Klänge, schöne Mandolinen-Fills und herrliche, "mehrstimmige" Gitarrenlinien). Bärenstark auch die knackige, erdige Ballade "Tennessee walker mare" mit ihrer großartigen Melodie, Mathus' tollem, angerauten Gesang und einem Gitarrenbreak, das gar an The Allman Brothers Band zu erinnern scheint. Es ist alles gesagt und doch wiederholen wir uns gerne noch einmal: Jimbo Mathus & The Tri-State Coalition's "White buffalo" ist schlichtweg ein Meisterwerk. Das ist sie, die grandiose, fesselnde "Catfish"-Musik des amerikanischen Südens!

Als Beispiel, wie dieses großartige Album in den Staaten aufgenommen wird, hier noch, für die, die es interessiert, die ausführliche, begeisternde Besprechung von Brian Robbins, vom renommierten und hoch geschätzten Webzine "jambands.com" im Original:

In 2011, I wrote a review of Jimbo Mathus’ Confederate Buddha album, referring to the music on it as “rooted deeply in Mathus’ beloved Mississippi Hill Country, but the messages contained within the dozen tracks came from – and reach out to – some place far, far away.” My feelings about Confederate Buddha still stand – it’s a hell of a piece of work. But let me tell you something right now, folks: I don’t know what sort of gris-gris Mathus and his Tri-State Coalition (bassist Ryan Rogers, drummer Terrence Bishop, keyboardist Eric Carlton, and guitarist Matt Pierce) called upon during the recording of White Buffalo, but they have conjured up some mighty, mighty fine tunes.
You don’t have to wait for the magic to take hold: Mathus’ sweet mandolin ushers in “In The Garden” while Jimbo doles out some philosophy and advice – rolled in flour and pan-fried to a golden brown by the Coalition, who fall in behind him midway through the first verse. Carlton’s accordion infuses the tune with a Delta vibe; Bishop and Rogers keep the beat simmering somewhere between the Scottish Highlands and a Tibetan mountaintop; Pierce pilots his Telecaster through some amazing twists and turns; and through it all, Mathus’ brave little mando carries the torch that lights the song’s soul. The White Buffalo is off and running.
The best way to get to the core of what this album is all about is to dive right into the middle of the beast: the amazingly eclectic-yet-perfectly-united trifecta of “White Buffalo”, “Hatchie Bottoms”, and “Fake Hex”. The title tune comes roaring out of the speakers with enough force to make you duck your head – all rolling and a’tumbling drums and ga-wooping bass and wailing guitars and flashes of wild-ass voodoo funk ::: JIMI! ::: but there’s not a Cuban heel nor bit of tie-dye in sight; this is flannel-shirted and raggedy-blue-jeaned get-down-to-it psychedelia – as real as the button missing on that there thermal t-shirt, my friend. No sooner has the wild-colored dust and vapors and cymbal sizzles from “White Buffalo” settled than a gently-strummed acoustic guitar wraps its loving arms around you and takes you to “Hatchie Bottoms”. “In 20 and 10 I went back home again to the funeral of my Uncle Bobby …” sings Jimbo – and by the time the rest of the band has fallen into step, you are headed home as well, feeling every ounce of sweet and mournful ache ::: HANK! ::: that Jimbo and the boys lay on you. There’s hardly enough time to wipe your eyes before “Fake Hex” takes off, gee-tars all snapping and biting and chasing their tails in total Some Girls -era Stones glory ::: KEITH! ::: and it’s a hell of a mess Jimbo’s singing about (“Ever since I knew ya, you ain’t brought me nuthin’ but heartache”) but when they go roaring off into the wham/crash/wail of the bridge at 1:37, you’re helpless to do a thing except dance, dance, dance.
And that’s when you realize that what these crazy/talented bastards have managed to pull off is capturing the spirit of some sort of ::: JIMI! ::: HANK! ::: KEITH! ::: HOLY ROCK ‘N’ ROLL TRINITY – not by doing killer impressions or relying on plastic studio-created ambience … no, no, no. What Mathus and the Coalition have done is slow-boiled rock ‘n’ roll right down to its syrupy goodness, and then played it with every ounce of their collective beings – in a big ol’ room with big ol’ mics and a big ol’ vibe.
Sun Studios had it. Big Pink had it. The Basement Tapes and Motel Shot had it. And White Buffalo has it – a function of Mathus’ Delta Recording Service in Como, MS (an old high-ceilinged grocery store converted to a studio – that still shares a building with the local post office); a function of producer Eric “Roscoe” Ambel’s total grasp of who these players are and what they want to do; and a function of the players themselves knowing who they are and what they want to do.
Settling into White Buffalo is like hanging out in a cool old house where every chair is comfy; it’s chock full of moments to burrow into. Mathus’ and Matt Pierce’s harmonized guitar spirals on “Tennessee Walker Mare” are the sweetest you’ve heard since Dickey and Duane made the sun shine on “Blue Sky” while “Run Devil Run” will make the hair stand up your arms and have you brushing swamp vines out of your face that aren’t there.
“(I Wanna Be Your) Satellite” is a neat mix of crunch and velvet – a garage with a Wall Of Sound in the back. The boys lay down passages of cool doo-wop between the growled/yelped sing-‘em-like-you-feel-‘em verses. Eric Carlton’s cheesy-toned organ is the perfect glue; Ryan Rogers’ bass repeatedly builds the tune’s tension up and keeps things on edge; and pay attention to the start-stop-start drum roll that Terrence Bishop goes into at the 1:50 mark – one of the coolest bits of just-right-and-no-more rock rhythm laid down since Mickey Waller’s roll between the first and second verses of Every Picture Tells A Story. (Don’t take my word for it – go look it up.)
“Poor Lost Souls” is another tune whose words are of today, but whose soul comes straight out of an old AM radio speaker with Hank Williams doing the testifying for Mother’s Best Flour: “She’s just a lump of coal/but she could have been a diamond.” (Pierce tickles and prods his Tele into everything from Bakersfield ticky-tick rhythms to heartbreaker pedal steel-ish twang.) “Self?” is a study in introspection, honesty, and crunchy guitars; “Useless Heart” is more of the same – only different. Jay Bennett would’ve loved it.
Interplanetary honky tonk? Born-in-the-bone Americana? Yes and yes – and a few dozen other descriptions would fit, as well. It matters not what you call it, though – Jimbo Mathus and the Tri-State Coalition are playing your song.
Too early to start this year’s “Best Of” list? Nope. And White Buffalo is an easy pick.
(Brian Robbins/jambands.com)

Die komplette Tracklist:

1. In the Garden - 2:56
2. (I Wanna Be Your) Satellite - 2:39
3. Tennessee Walker Mare - 4:53
4. White Buffalo - 3:10
5. Hatchie Bottoms - 3:26
6. Fake Hex - 2:21
7. Poor Lost Souls - 3:42
8. Self? - 2:09
9. Run Devil Run - 4:02
10. Useless Heart - 3:37

Art-Nr.: 8033
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
In the garden
Tennessee walker mare
White buffalo
Fake hex
Poor lost souls
Self?
Useless heart

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Matthews Band, Dave - big whiskey and the groogrux king ~ cd & dvd edition [2009]
CD & DVD-Set! Bärenstarkes, neues Studioalbum der Dave Matthews Band, das die internationale Presse als deren bestes seit langem, vielleicht sogar überhaupt, preist. Und das will was heißen, bei der Vielzahl an Veröffentlichungen und dem kreativen Output, den diese großartige Band bisher fabriziert hat. Doch man kann die Euphorie nachvollziehen. Lange nicht mehr hat die Truppe so rhythmisch und frisch geklungen, war das Songwriting so stark, waren die Arrangements so "tight". Auch die E-Gitarre (Gast: Tim Reynolds) ist stärker eingebunden als früher, vor allem als Rhythmus- und Riff-Geber, und das herrlich knackig. Aber auch die ein oder andere Lead-Passage ist zu hören. Teilweise mixt die Truppe ein mächtig kochendes, heißes, funky groovendes Gebräu an. Klasse! Kommt in einem schönen, 3-fach aufklappbaren Digipack mit 16-seitigem Booklet. Die DVD enthält eine 29-minütige Dokumentation über die Aufnahmen zu dem Album. Sie ist code free und somit auf jedem DVD-Player abspielbar!

Hier noch eine offizielle Presse-Mitteilung zur Veröffentlichung:

Produced by Rob Cavallo (Green Day, My Chemical Romance), Big Whiskey has been hailed by Rolling Stone as the group’s "heaviest album yet, both musically and emotionally," which went on to note: "Throughout, Carter Beauford beats out elaborate, propulsive groves; bassist Stefan Lessard lays down Flea-style funk bass lines; violinist Boyd Tinsley plays cresting, intense runs; and Matthews mirrors Moore’s saxophone lines with scatlike singing." Billboard, in a cover story on Dave Matthews Band, praised Big Whiskey as "its best album yet… Highlights include the funk-rock rave-up 'Shake Me Like a Monkey,' the stirring ballad 'Lying in the Hands of God,' the swampy rocker 'Alligator Pie (Cockadile),' radio-friendly fare like 'Why I Am,' which features playful horns over a solid rock riff and a hooky chorus, and 'Funny the Way It Is,' which parlays a subtle intro into a soaring, syncopated anthem."

Das komplette Tracklisting:

Disc 1
1 Grux - 1:11   
2 Shake Me Like a Monkey - 4:00   
3 Funny the Way It Is - 4:26   
4 Lying in the Hands of God - 5:13   
5 Why I Am - 3:53   
6 Dive In - 4:26   
7 Space Man - 4:08   
8 Squirm - 5:32   
9 Alligator Pie (Cockadile) - 3:59   
10 Seven - 4:17   
11 Time Bomb - 3:59   
12 Baby Blue - 3:41   
13 You & Me - 5:40   

Disc 2
1 Bonus Material "Making of" [DVD] - 29:01

Art-Nr.: 6411
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 19,90

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Mavericks, The - in time [2013]
"The Mavericks are back, and they are better than ever"! Was ist das für ein großartiges Album! Rund 8 Jahre waren sie getrennt, rund 10 Jahre gab es kein Album von ihnen. Nun kommt mit dem geradezu famosen "In time" das "Comeback"-Album der einzigartigen Truppe um den grandiosen Sänger Raul Malo, ein Werk das locker an die ganz großen Zeiten von Hits wie "What a crying shame", "There goes my heart" oder "Dance the night away" anknüpft. Und trotzdem strotzt ihr unverwechselbarer Sound, diese mitreissende Kombination aus traditionellem Roadhouse-Honky Tonk, froh gelauntem, teils etwas nostalgisch anmutendem Rockabilly-Rockl'n Roll und feurigem, schmissigem Tex-Mex nur so vor Frische. Es scheint als hätten sie mehr Spaß miteinander als je zuvor - und das kommt in beeindruckender Art und Weise rüber. Man muss sich nur solche herrlichen Stücke wie das schmissige "Back in your arms again" oder das traumhaft melodische "Born to be blue" anhören - es ist eine Wonne! Die internationale Presse ist voll des Lobes. Die neuerliche Zusammenkunft der Mavericks ist nicht nur wieder irgend so eine "langweilige" Reunion, nein, diese Truppe steht mit ihrer wunderbaren Musik voll im Saft und sprüht nur so vor Spielfreude. Einfach wundervoll! Die Fans dürfen jubeln...

Aus der offiziellen Produktbeschreibung:

2013 release, the first album in 10 years from the reunited Country/Rock outfit led by Raul Malo. Again drawing on myriad influences - from Buck Owens' tonk to Roy Orbison's heartbreak, Ravel's eroticism to Buena Vista Social Club's infectious rhythms, Patsy Cline's brazen emotion and that little Mavericks' magic. For their first sessions in almost a decade, it was spontaneous combustion; literally, the band falling into step with the euphoria they were known for. And they built quite an album from there. ''It took life for us to get to this point everybody was so free. From the first notes, it sounded like an explosion of sound; we went where the songs took us with a singularity of purpose. We came in to make music as grown-ups, to make music as men.'' Raul Malo (lead singer)

Das komplette Tracklisting:

1. Back in Your Arms Again - 4:20
2. Lies - 3:33
3. Born to Be Blue - 3:30
4. Come Unto Me - 4:28
5. In Another's Arms - 3:32
6. Fall Apart - 3:06
7. All Over Again - 3:57
8. Forgive Me - 3:21
9. Amsterdam Moon - 2:38
10. That's Not My Name - 3:07
11. As Long as There's Loving Tonight - 3:25
12. Dance in the Moonlight - 5:05
13. (Call Me) When You Get to Heaven - 8:16
14. Ven Hacia Mi [Come Unto Me] - 4:26

Art-Nr.: 8077
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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McEntire, Reba - sing it now ~ songs of faith & hope [2017]
2 CD-Set! Die große Reba McEntire kommt mit einer großartigen, neuen, Gospel-beeinflussten Doppel-CD. CD 1 besteht aus traditonellen, unverwüstlichen Gospel-Standards, denen sie hier klar ihren eigenen Stempel aufdrückt, während CD 2 aus komplett für dieses Album kreierten, von den arriviertesten Songwritern Nashville's komponierten, neuen Tracks besteht. Eine prima Kombination. Klasse Werk von Reba!

Aus der Original U.S.-Produktbeschreibung:

Multi-media maven Reba McEntire has never been one to rest on her laurels (Associated Press) and continues to prove that her strong work ethic couples well with passion as she prepares to release SING IT NOW, SONGS OF FAITH & HOPE. For an entertainer with an illustrious career that has elicited 35 #1 singles, over 56 million albums sold worldwide, prestigious industry awards, lead acting roles and brand endeavors, new is a rarity yet an art form she has perfected.
From the set of her forthcoming music video for Back To God, Reba revealed details about her influences, upbringing and lifelong help from her guardian angels that lead to this collection. The double-disc project highlights traditional hymns of faith throughout the first 10 songs while more contemporary tracks of hope round out the back half.
"'Sing It Now' was the perfect title for this album because the message and melody throughout the song connects the dots between the traditional hymns I grew up on and new music that has been uplifting for me in challenging times", said Reba.
"Music conjures up great memories and goes hand and hand with us McEntires", said Reba. "Mama, Susie and Alice even came into the studio with me to record I ll Fly Away, all of us gathered around an old hymnal straight from the Chockie church."

Das komplette Tracklisting:

Disc 1:
1. Jesus Loves Me - 2:06
2. Oh, How I Love Jesus - 3:18
3. When The Roll Is Called Up Yonder - 3:29
4. Oh Happy Day - 5:41
5. Amazing Grace - 3:43
6. I'll Fly Away - 3:07
7. In The Garden / Wonderful Peace (Medley) [feat. The Isaacs] - 3:59
8. Swing Low Sweet Chariot / Swing Down Chariot (Medley) - 4:12
9. How Great Thou Art - 3:39
10. Softly And Tenderly [feat. Kelly Clarkson and Trisha Yearwood] - 4:02

Disc 2:
1. Sing It Now - 4:03
2. Angels Singin' - 3:39
3. God And My Girlfriends - 3:27
4. Hallelujah, Amen - 3:21
5. There Is A God - 3:57
6. I Got The Lord On My Side - 3:25
7. Back To God - 4:50
8. Angel On My Shoulder - 3:50
9. From The Inside Out - 4:22
10. Say A Prayer - 4:09

Art-Nr.: 9379
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Merritt, Tift - tambourine [2004]
Gut 2 Jahre nach ihrem großartigen Debut "Bramble rose" beglückt die wunderbare Tift Merritt aus North Carolina die Roots-/Americana-Welt mit einem neuen Traumalbum! Schon damals bezeichneten wir sie als neuen, hell leuchtenden Stern am Roots-/Americana-/Countryrock-Himmel, was mit "Tambourine" auf meisterhafte, sehr beeindruckende Weise seine Fortsetzung findet. Dieser Stern leuchtet heute heller, als je zuvor! Mit dem ihr angeborenen Südstaaten-Charme ausgestattet, begibt sich die begnadete Singer/Songwriterin erneut auf eine wunderbare Reise durch die musikalischen Landschaften des "Americana"-Genres. Wieder verzaubert sie uns mit 12 fantastischen Songs, deren Grenzen zwischen Rootsrock, Folk, Country, Countryrock und Alternate Country fließend ineinander übergehen, dabei diesmal aber noch, in Weiterentwicklung zu ihrem Vorgänger, zuweilen mit einer feinen Prise Memphis/Muscle Shoals-Soul, Southern-Gospel-Blues und Good Time Rock'n Roll-Drive ergänzt werden. "Tambourine is a blow-out of gritty defiance and therapeutic honesty, a sexy, energetic roots rock record with healthy doses of Muscle Shoals soul and hints of country", ist auf ihrer Website treffend nachzulesen. Die im Vergleich zum Vorgänger insgesamt etwas flotteren Songs stecken durch und durch voller excellenter Melodien, die den Zuhörer unmittelbar in ihren Bann ziehen. Dazu die frischen Arrangements aus einem herrlichen Gitarrensound und Tift's unwiderstehliche, kräftige, klare, aber gleichzeitig immer rootsig wirkende, reine Stimme. Alles paßt wunderbar zusammen und kommt völlig natürlich, sehr authentisch und voller Herz und Seele rüber. Auch die erlesene Schaar von Musikern, die mit ihr das Album einspielten, trägt natürlich dazu bei. Da haben wir Mike Campbell (Tom Petty's Heartbreakers) an der Lead-Gitarre, Neal Casal (Gitarre), Don Heffington (Emmylou Harris, Lone Justice) am Schlagzeug, Lance Morrison (Bass), eine prächtige Background Gesangs-Fraktion um Gary Louris (Jayhawks) und Maria McKee, sowie als weitere Gäste beispielsweise Benmont Tench (Keyboards) und Robert Randolph (Pedal steel)! Ein paar Songbeispiele: Das Album beginnt mit einer traumhaft schönen, von herrlichen Acoustic-Riffs und ungemein frischem, gefälligem und lockerem Lead-Gitarrenspiel geprägten Rootsrock-/Americana-Rock-Nummer, die irgendwie wirkt, als sei sie in einer gemeinsamen Session der Jayhawks und Sheryl Crow entstanden. "Stray paper" heißt der Song! Einfach herrlich! Enthält ein großartiges, variantenreiches E-Gitarrensolo von Mike Campbell! Weiter geht's mit dem knackigen, schwungvollen, wie Öl runter gehenden, voller Tom Petty-Flair steckenden Rootsrocker "Wait it out". Kann ein sonniges Westcoast-Feeling nicht von der Hand weisen, und wirkt dennoch trocken! Tolle Gitarren, eine bestens integrierte Hammond Orgel und ein guter Drive bestimmen das Arrangement! Es folgt mit "Good heartet man" eine hinreißende Midtempo Americana-Nummer, die voller herrlichem Muscle Shoals-/Memphis-/Gospel-Soul steckt, hauptsächlich ausgelöst durch den tollen Rhythmus, das dezente E-Piano und die bestens integrierten, niemals zu aufdringlich wirkenden Bläser. Sie trifft diesen schmalen Grat zwischen Americana und Southern-/Memphis-Soul traumhaft sicher! Toller, lässiger, dennoch kräftiger, sexy rüber kommender Gesang, entfernt vielleicht sogar ein wenig an Dusty Springfield erinnernd. Das anschließende, flockige Rootsrock-/pop-Stück "Ain't looking closely" ertönt, nicht nur wegen des Background Gesangs von Gary Louris, in allerbester Jayhawks-Tradition, ehe sie mit "Still pretending" eine wunderbar melodische, leicht nostalgisch angehauchte, voller Soul- und Blues-Feeling steckende Ballade vorträgt. Ganz stark auch das groovende, leicht funky angehauchte, rootsige "Your love made a u-turn", die himmlische, schier Gänsehaut erzeugende, mit tollen Acoustic Riffs und herrlich entspannter E-Gitarre ausgestattete Ballade "Plainest thing", der gut abgehende Good Time Roots-Rock'n Roller "I am your tambourine" und der herausragende, lässige, lupenreine Midtempo Countryrocker "Laid a highway"! Welch eine Traumnummer! Eine unnachahmlich schöne Melodie, ein wundervolles, klares, sauberes und frisches Arrangement aus transparenten Gitarren, der flockige Rhythmus - all das jagt einem einen Schauder der Verzückung über den Rücken und erinnert an allerbeste Tage einer frühen Emmylou Harris! So besticht dieses Album durch ein ausgewogen hohes Niveau von vorn bis hinten und weist auch nicht den Hauch eines schwachen Momentes auf! Tift Merritt spielt längst in der obersten Liga der Kasey Chambers, Emmylou Harris, Julie Millers, Lucinda Williams, Sheryl Crows und Linda Ronstadts mit, und zwar ganz vorne! Man kann sich der Schönheit dieser Songs und der charismatischen Ausstrahlung dieser Dame einfach nicht entziehen. Es war das Fazit des Debutalbums und es ist das erneute: Brillant! Eines der Genre-Heighlights des Jahres!

Art-Nr.: 2703
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Miller, Scott & The Commonwealth - reconstruction ~ live [2007]
Die "Bärchen Records-Crew" hatte im April 2006 im Rahmen des mittlerweile außerordentlich renommierten Americana/Roots-Festivals "Blue Highways" im niederländischen Utrecht das für Europa seltene, dafür aber um so genußvollere Vergnügen, Scott Miller and The Commonwealth einmal live erleben zu dürfen.
Dort mußten der Ex-Frontmann der legendären Rootsrock-Formation "The V-Roys" und seine Truppe als "Opening-Act" ran und brachten uns und das Publikum mit einem dynamischen und musikalisch über jeden Zweifel erhabenen, prächtigen Set sofort auf die richtige "Betriebstemperatur". Großartig, dass deren tolle Live-Mucke nun auch auf einem entsprechenden Live-Album der aktuellen "Citation"-Tour festgehalten wurde! Mitgeschnitten an drei Tagen (7. - 9. Dezember 2006) im Down Home in Johnson City/Tennessee, ist das Werk mit 19 Tracks/gut 67 Minuten Spielzeit (plus einem kurzen Spaß-Intro) randvoll gepackt und liefert einen prima Querschnitt der bisherigen drei Studioalben "Thus Always To Tyrants" von 2001 ("I Made A Mess Of This Town", "Dear Sarah" "Goddamn The Sun", "Is There Any Room To Cross"), "Upside Downside" von 2003 ("Amtrak Cresent", "Angels Dwell", "It Didn’t Take Too Long", "For Jack Tymon") und dem bereits erwähnten "Citation" von 2006: Letztgenanntes ist natürlich auf diesem Silberling schwerpunktmäßig vertreten mit tollen Live-Fassungen von "Jody", "Eight Miles Per Gallon", "Only Everthing", "Freedom’s A Stranger", "Still People Are Moving", "On A Roll" und "Wild Things"! Mit "Spike"1 (Tom Petty) und "Hawks And Doves" (Neil Young ) gibt es dazu zwei klasse Coverversionen, wobei der Young-Klassiker auch bereits auf "Citation" vertreten war, hier jetzt allerdings noch etwas rauer und authentischer. Man meint fast, Miller hätte sich für den Song Crazy Horse als Backing-Band ausgeliehen. Überhaupt bieten die Jungs eine herrlich raue, erdige, trockene, rootsige und unbeschwerte Performance voller Spielfreude und Energie in einer spürbar unbeschwerten, recht intimen Club-Atmosphäre. Staubiger Rootsrock, großartiger Alternate Country-Twang und knackiger Americana-Rock - kurzweilig, abwechslungsreich, kompetent! Miller's Truppe Commonwealth, bestehend aus Shawn McWilliams (Drums), Eric Fritsch (Keyboards, Guitar) und Jeremy Pennebaker (Bass), wie auch der Bandchef persönlich, zeigen sich in blendender Verfassung. Scott, auch gesangstechnisch sehr überzeugend, mit seinem vorzüglichen E-Gitarren-Spiel und die beeindruckende Rhythmusfraktion in seinem Rücken wirken, vor allem auch bei den vielen Tempovariationen innerhalb der Songs, überaus eingespielt. Trotz Miller's unbestrittenem, eigenständigem Stil schimmern immer wieder vermeintliche Einflußquellen durch, die von Neil Young, Chris Knight, Ryan Adams, John Mellencamp, Bruce Springsteen und Steve Earle bis hin zu Dan Baird oder den Bottle Rockets reichen. Besonders erwähnenswert in einem sich auf durchgehend hohem Niveau bewegenden Programm sind beispielsweise flotte und satt rockende Sachen wie "It Didn’t Take Too Long", ein fulminanter Roadhouse Rocker in bester Chuck Beryry-/Dan Baird-Manier und das Slide-wütige "Eight Miles Per Gallon", aber auch countryorientiertere, entspanntere Songs wie das lockere, staubige "Angels Dwell" (schöne Akustikgitarrenarbeit), "Arianne" (klasse Harmonies, einfühlsames E-Gitarren-Solo), das semi-akustische "On A Roll" (schön trocken, wieder tolles E-Gitarren-Solo) und das rhythmische, knackige, rootsige "For Jack Tymon" mit seinen tollen E-Breaks. Und wenn dann mit "Drunk All Around This Town" und "Is There Room On The Cross?" die Menge zum feuchtfröhlichem Mitgrölen animiert wird, und dies auch mit Freude und tosendem Beifall tut, dürfte auch dem Letzten klar werden, dass die Leute in Johnson City mit Scott Miller & The Commonwealth eine prächtige, drei Tage währende Roots-/Alternate Country-/Americana-Fete feierten. Feiern wir mit! Einfach klasse, diese Burschen! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 4916
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
I made a mess of this town
It didn't take too long
Only everything
Wild things
For Jack Tymon

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Moe. - sticks and stones [2008]
Buffalo's (New York) premier Jamrock-Quintett Moe. begeistert seine Fans gerade mal ein Jahr nach "The conch" mit einem weiteren, großartigen Studioalbum. Üblicherweise ist es bei Moe. so, dass sie ihre Songs, lange bevor sie sie auf ein Studioalbum packen, schon in den unterschiedlichsten Versionen während jeder Menge Live-Shows präsentierten - nicht so bei "Sticks and stones"! Der Großteil des Materials entstand "nebenbei" während der Recording-Sessions zu "Wormwood" (2003) und "The conch" (2007), wurde also nie zuvor live gespielt. Nun, einige Zeit später, entschloß man sich ob der Klasse der Songs, hinaus "auf's Land" zu fahren, quartierte sich mit dem nötigen Equipment für 3 Wochen in einer alten Kirche in den Bergen von New England ein, und begann die Stücke in dieser ruhigen, einzigartigen Atmosphäre für "Sticks and stones" einzuspielen. Das Aufregende an den Songs ist, so betont die Band, dass sie von einer ungeheuren Spontanität, einer rauen Ursprünglichkeit geprägt sind. Man hat sie nicht live während vieler Darbietungen immer wieder verändert und an ihnen herumgefeilt, sondern sie in ihrem "First instinct"-Status belassen. Und das hat bestens funktioniert! Erneut erleben wir die Band ungemein wandlungsfähig. Mit ihrer ihnen eigenen Identität verschmelzen sie auf einzigartige Weise Classic Rock, -Progressive-, Psychedelic-, Blues-, Folk- und auch Southern Rock-Elemente miteinander, wobei diesmal auf vielen Songs ein straighter Retro Rootsrock-Faktor dominiert. Da finden sich Spuren von den Rolling Stones bis zu Neil Young, von String Cheese Incident bis zu Widespread Panic und von Pink Floyd bis zu den Grateful Dead. Einige der Songs sind sehr kompakt durcharrangiert, andere sprühen auch im Studio nur so vor Improvisations- und Jam-Flair. Dominiert wird das Material einmal mehr von dem großartigen Zusammenspiel der beiden exzellenten Gitarristen Chuck Garvey und Al Schnier, doch auch Jim Loughlin's typisches Vibraphon ist wieder vereinzelt zu hören. Sehr schön auch die "zarten" Geigen-Ergämzungen bei dem ein oder anderen Stück durch Gastmusikerin Allie Kral! Zu den absoluten Höhepunkten eines durchweg spannenden Albums zählen beispielsweise der satte, kernige Gitarren-Roostrocker "Sticks and stones" mit seinen erdigen Riffs und dem interessanten "Progressive-Break", das überaus variable, voller Strukturwechsel steckende, aber nie die klare Linie verlierende, zuweilen an die Progressiv-Klänge der Kollegen von Umphrey's McGee erinnernde "Darkness", das wunderbare, sehr psychedelische, balladeske, von herrlichen Gitarren und dezenten Geigenklängen umgebene "Conviction song" (viel Pink Floyd-Feeling), das Slide-getränkte "Deep this time", der exzellente, dreckige, von klasse Slide-Licks und rotzigen Keith Richards-ähnlichen Riffs geprägte "Stones meets dirty Eagles-Harmonies"-Rootsrocker "All roads lead to home", die schöne, folkige Acoustic-Ballade "September", der kochende mit viel Improvisations-/Instrumental-Passagen ausgestattete Roots-/Blues-/Southern-/Swamp-/Groove-Rocker "Queen of everything", dessen prächtiges Uptempo Slide Gitarren-Jamming am Ende der 6 Minuten-Nummer auch im Studio richtig zündet, und auch der ausgelassene, etwas angelsächsisch angehauchte Party-Folk-Stomper "Raise a glass"! Moe., 1990 gegründet, gehören schon lange zu den fest etablierten Größen der Jamrock-Szene. "Sticks and stones" bestätigt diesen Status auf beeindruckende Art und Weise und wird ihrer, auch bei uns, stetig wachsende Fanschar einmal mehr größte Beifallsbekundungen entlocken!

Art-Nr.: 5473
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Sticks and stones
Darkness
Conviction song
Deep this time
All roads lead to home
Queen of everything

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Molly Hatchet - extended versions ~ live [2002]
Futter für die Molly Hatchet-Kompanie! Southern Rock-Power bis zur Erschöpfung! Im Rahmen einer von BMG in den USA gestarteten Veröffentlichungsreihe völlig unterschiedlicher Pop- und Rock-Künstler mit dem Titel "Extended versions", flattert uns nun auch dieses Molly Hatchet-Teil auf den Tisch! Und im Gegensatz zu den anderen Interpreten handelt es sich hierbei nicht um eine Art Best of-Zusammenstellung, auch nicht um "ausgedehnte Versionen" (na ja, im weitesten Sinne vielleicht doch....) bekannter Stücke, sondern um eine historische Live-Aufnahme der Band aus der Phase mit Sänger Jimmy Farrar! Was für ein Fest für die Hatchet-Gefolgschaft, gelten doch Aufnahmen aus dieser Ära als äußerst selten. Umso bemerkenswertern daß sie jetzt der Öffentlichkeit zugänglich genmacht werden. Leider geht aus dem Booklet der CD nichts über die Daten der Aufnahmen hervor (die Aufmachung ist extrem einfach und leider auch recht lieblos gestaltet - massenserienmäßig halt), doch nach Informationen von Jimmy Farrar's Ehefrau handelt es sich um einen Mitschnitt aus den beiden "Toys for Tots"-Shows der Band im Palladium von Los Angeles vom 5. Dezember 1981! Und die Jungs strotzen vor Kraft und unbändiger Energie! Farrar brüllt sich die Seele aus dem Leib und die Herren Hlubek, Holland und Roland verpassen dem Publikum eine geballte Gitarren-Breitseite nach der nächsten. Halsbrecherische Soli bis zum Umfallen. Neben einer tollen Version von "Beatin' the odds", zwei starken Versionen von "Take no prisoners"-Tracks, nämlich "Dead giveaway" und "Lady luck", gibt's fulminante Versionen von "Flirtin' with disaster", "Gator country", "One man's pleasure", "Bounty hunter", "Dreams I'll never see", "It's all over now" und "Let the good times roll". Der Sound ist perfekt! Diese pure, harte Southern Rock'n Roll Live Power entschädigt für die dürftige Aufmachung allemal! 45 Minuten Vollgas!

Art-Nr.: 1262
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 11,70

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MonkeyJunk - time to roll [2016]
Gerade mal ein gutes Jahr nach dem brillanten "Moon turn red" veröffentlicht das herausragende, aus Ottawa/Kanada stammende Trio MonkeyJunk bereits das nächste Album - und, man mag es kaum glauben, sie setzen fast nochmal einen drauf. Ein Bluesrock-Hammerteil ist das, nicht mehr und nicht weniger. MonkeyJunk klingen manchmal ein wenig wie die guten, alten, klassischen Free um Paul Rodgers, auf einem Trip durch den bluesigen Süden der USA, wobei sie durchaus eine große, eigene Persönlicgkeit und Identität vorweisen können. "Time to roll" rollt durch die Gefilde des Mississippi Deltas und der Louisiana Swamps, genauso wie durch die des Chicago Blues, des Rootsrocks, funky Southern Blues, Chicago Blues und Roadhouse Boogie. Was sind das für begnadete Musiker: Frontmann und Multi-Instrumentalist Steve Marriner beispielsweise macht einen mtreissenden Job an der zweiten Gitarre (zumeist Baritone Gitarre), den Keyboards, am Bass (erstmals bedient sich die Band eines Tieftöners - bei den vergangenen Alben wurde komplett darauf verzichtet), der Mundharmonica und mit seinem bärenstarken, charismatischen, "soulful" Gesang. Mit Tony Diteodoro ist zudem ein famoser, herausragender Lead Gitarrist mit an Bord, der immer wieder mit flammenden, auf den Punkt gebrachten, straighten, "frickelfreien", aber überaus virtuosen Soli glänzt, und mit Matt Sobb verfügt man über einen erstklassigen Drummer und Percussionisten, der hauptverantwortlich für die unwiderstehlichen, "heißen" Grooves ist. Wow, hat das alles Seele und Herz! Das Songmaterial ist durchweg fantastisch, ohne jeden Ausfall. Die Band besticht mit mitreißenden Intrumentierungen, tollen Meldoien, Abwechslungsreichtum, höchstem handwerklichem Können und jeder Menge Spielfreude und Leidenschaft. Hier stimmt einfach alles! Zumeist agieren sie mit 2 fetten Gitarren oder einer glühenden Lead Gitarre und nicht minder satten, schön dreckigen Bluesharp, immer auf der Basis von diesen packenden, kernigen Grooves und Rhythmen. Es brodelt an allen Ecken und Kanten. "Best kept secret", der erste Track, bringt sowohl die Band, als auch die Zuhörer sofort auf Betriebstemperatur. Dieser kochende, auf klassischen Bluestraditionen basierende, "rattenscharfe" Bluesrocker groovt einfach "wie die Sau" (irre stark der trockene, kernige, den Rhythmus stark beeinflussende, viel Southern-Flair verbreitende Shaker). Steve Marriner singt bärenstark, seine raue Harp lässt einen dezenten Vibe der Fabulous Thunderbirds einfließen, die Melodie ist klasse und Diteodoro's prächtiges Gitarrenspiel (tolle Soli) setzt dem Ganzen die Krone auf. Ein absoluter "Knaller" zum Auftakt. Und es geht Song für Song so weiter, ohne die Spur eines schwächeren Momentes. Etwas an die frühen Bad Company, allerdings mit einem deutlichen Southern Rock-Einfluß, erinnert der genauso straighte, wie spannende, knackige Boogie "Time to roll". Dieses Titelstück geht unmittelbar ins Ohr und lässt den Puls der ewig hungrigen Genre-Fans vor Freude in die Luft schnellen. Von hinreissenden, vielschichtigen Gitarrenlinien (tolle Lead Gitarre) durchzogen ist das wunderschöne, etwas ruhigere, dennoch voller mächtiger, innerer Kraft steckende, faszinierende "Blue lights go down". Welch eine, geradezu Gänsehaut erzeugende Wonne! Ein leicht psychedelisch angehauchtes, herrliches Riff begleitet den wunderbaren Midtempo-Bluesrocker "Pray for rain", bei dem erneut Groove, Melodie und die sich gegenseitig anstachelnden E-Gitarre und Mundharmonika in unwiderstehlichem Zusammenspiel harmonieren, ohne dabei den nötigen "Dreck" vermissen zu lassen. Schön dreckig klingt auch MonkeyJunk's super Cover des alten Albert King-/Free-Klassikers "The hunter", während uns das traumhaft melodische "Can't call you baby" in wunderbar soulige Gefilde entführt (tolle Gitarren, großartige Orgel, begnadetes, herrlich ins Ohr gehendes E-Gitarren-Solo). Richtig nach vorn geht's dann bei dem sehr rootsig rockenden, ungemein dynamischen Roadhouse-Bluesrocker "Gone", gespickt mit fetten E-Gitarren, klimperndem Honky Tonk-Klavier und rauer Bluesharp. Was MonkeyJunk auch anpacken, es ist stets eine äußerst spannende, hochklassige Performance. Ihr nunmehr schon 5. Album "Time to roll" darf man mit Fug und Recht als ein Juwel des Genres bezeichnen. Sie etablieren sich endgültig ganz oben, in der "Bel Étage" des Bluesrocks. Eine herausragende Vorstellung!

Das komplette Tracklisting:

1. Best Kept Secret - 4:31
2. Time To Roll - 4:01
3. See The Sign - 3:36
4. Blue Lights Go Down - 4:27
5. Pray For Rain -5:13
6. The Hunter - 3:35
7. Can't Call You Baby - 5:39
8. Undertaker Blues - 3:25
9. Gone - 3:34
10. Fuzzy Poodle - 3:08

Art-Nr.: 9325
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Best kept secret
Time to roll
Blue lights go down
Pray for rain
The hunter
Can't call you baby
Gone

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