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Lonestar - greatest hits ~ from there to here [2003]
Erste Greatest Hits-Compilation der US Megaseller in Sachen Nashville Mainstream Country-Pop! Neben einer Vielzahl von Nr.1- und Top 10-Hts, wie z.B. "Tequila talkin'", "Runnin' away with my heart", "You walked in", "Amazed", "Tell her" oder "I'm already there", gibt es auch 3 brandneue, extra für dieses Album eingespielte Tracks. Einer davon, die schwungvolle, melodische, knackige, mit Banjo, Akkordeon, Fiddle und klasse E-Gitarre begleitete Uptempo New Country-Nummer "My front porch looking in" ist bereits wieder auf dem Weg Richtung Spitze der Billboard Country-Singles-Charts! Ebenfalls neu: die poppige Ballade "I pray" und eine Coverversion des Marc Cohn-Hits "Walking in Memphis". Als Bonustrack ist dann schließlich auch noch eine Alternativ-Version von "I'm already there" mit dem Untertitel "Message from home" enthalten, in die immer wieder Ausschnitte diverser Telefongespräche, eben "Messages from home", eingearbeitet wurden. Mit fast 65 Minuten Spielzeit und insgesamt 17 Tracks werden die Lonestar-Fans bestens bedient.

Art-Nr.: 1888
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Lonestar - greatest video hits ~ dvd [2005]
Freude im Lager der vielen Lonestar-Fans! Auch von ihren Lieblingen gibt es nun eine DVD mit 6 Video-Cips! Nicht viel, aber in Anbetracht des Mangels an Country-Clips im deutschen Fernsehen, immer wieder gern gesehen. Die Setlist ist sehr aktuell und besteht bis auf ihren Riesenhit "Amazed" ausschließlich aus Hits der letzten beiden Studioalben und dem "Greatest Hits"-Sampler, von dem der Clip zu dem tollen, lediglich dort veröffentlichten "My front porch looking in" stammt. Die weiteren Clips sind: "With me", "I'm already there, "Not a day goes by" (alle aus dem "I'm already theres"-Album) und, brandaktuell, der neueste Hit aus dem "Let's be us again"-Album "Mr. Mom"! Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar!

Art-Nr.: 3035
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 8,90

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Lonestar - i'm already there [2001]
Amerika's neue Mainstream Country-Pop-Stars knüpfen mit "I'm already there" nahtlos an das überaus erfolgreiche millionenfach verkaufte Vorgängerwerk "Lonely grill" an. Der Hit "Amazed" sorgte ja sogar in Deutschland für Furore. Natürlich ist das neue Werk auch wieder gespickt mit solchen Schmuse-Balladen. "Not a day goes by" beispielsweise könnte problemlos den "Amazed"-Erfolg wiederholen. Aus dem gleiche Holz geschnitzt ist auch das Titelstück des Albums, welches bereits an die Spitze der US Country-Singles-Charts gestürmt ist. Daneben gibt es auch ein paar gefällige Uptempo und Midtempo-Countrypopper, wie "With me" oder "Every little thing she does" und ein paar angesagte New Country-Songs, von denen das von Mark McGuinn geschriebene "Unusually unusual" sicher das Highlight ist. Und immer vorne dran: Richie McDonald's romantische Stimme. Er ist schon ein guter Sänger, trifft wirklich jede Note. Die CD erfüllt alle Erwartungen, die man an ein "Lonestar"-Album hat. Wird mit Sicherheit erneut ein Mega-Erfolg!

Art-Nr.: 1540
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,31

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Lonestar - let's be us again [2004]
Mit mittlerweile rund 8 Millionen verkaufter Alben gehören Lonestar zu den absoluten Stars in Nashville in Sachen Mainstream Country-Pop! Auch mit dem neuen Werk "Let's be us again" bleiben sie ihrer Linie treu und bieten ihren Fans die gewohnte Mischung aus recht poppigen und sentimentalen Power-Balladen ala "Amazed", die Sänger Richie McDonald einmal mehr sehr emotional vorträgt, und ein paar knackigeren Uptempo-Nummern. Und obwohl sie ihren Mega-Erfolg weitgehend ihren kraftvollen, zuweilen recht bombastisch in Szene gesetzten Balladen verdanken, (auch die neue, schon wieder Richtung Chartspitze marschierende Single "Let's be us again", zweifellos eine sehr gelungene Nummer, ist wieder von diesem Kaliber), bieten sie auf dem neuen Albun gerade auch bei den fetzigeren Stücken eine überzeugende Leistung. Da sind ein paar richtig tolle Nummern dabei. Zum Beispiel der Opener "County fair", ein schön knackiger, rhythmischer, moderner New Country-Song mit satten E-Gitarren und klasse Fiddle, der auch Montgomery Gentry gut zu Gesicht stehen würde, das mit feiner Mandoline und toller Steel angereicherte, lockere, frische "Mr. Mom", das angerockte "Women rule the world", und vor allen Dingen die mit feiner Fiddle, Mundharmonika und lässigen Gitarren instrumentierte Killer-Nummer "Class reunion (That used to be us), ein wunderbarer, lockerer, aber dennoch knackiger Gute Laune-New Country-Song in allerbester Little Texas-Manier, mit einer tollen Melodie und herrlichem, schwungvollen "Sommer-/Cabrio"-Feeling. Aber, wie gesagt, auch die in üblicher Form arrangierten Balladen sind reichlich vorhanden, wie z.B. mit "What I missed the most" oder "Let them be little"! Insgesamt ein Lonestar-Album, das bei den Fans mit Sicherheit alle Erwartungen zur vollsten Zufriedenheit erfüllen wird.

Art-Nr.: 2426
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Lonestar - mountains [2006]
Berge haben sie in ihrer über zehn Jahren währenden Laufbahn bereits versetzt. Das texanische Quartett Lonestar (Ritchie McDonald, Michael Britt, Dean Sams und Keech Rainwater) zählt mit seinen millionenfach verkauften CDs zu den festen Größen im Geschehen rund um Music City. Auch ihr neues Werk "Mountains" wird diesen Trend wohl fortsetzen. Man ist in der komfortablen Situation, interpretationstechnisch ohnehin mit viel Talent gesegnet, sich seit geraumer Zeit das Beste vom Besten in Sachen Produzenten, Songwritern und Begleitmusikern leisten zu können. Also, was soll da schon großartig schief gehen? An den Reglerknöpfen saß diesmal der prominente Mark Bright (Rascal Flatts, Carrie Underwood, Brad Paisley, BlackHawk etc.), kompositorisch involviert ist, neben Ritchie (3x) und Dean (1x), alles, was Rang und Namen in der Szene hat (Wendell Mobley, Neil Thrasher, Brett James, Craig Wiseman, Tom Shapiro etc.). Hochkarätige Musiker wie Tom Bukovac, Gordon Mote, James Lowry, Eric Darken, Wes Hightower, usw. sind darüber hinaus zusätzliche Qualitätsgaranten, was die instrumentelle und gesangstechnische Ergänzung betrifft. Im Gegensatz zur letzten Scheibe "Coming Home" hat man bei "Mountains" den Fokus wieder verstärkt auf die Balladen gerichtet. Aber auch einige flottere Sachen, wie der Country-Party-Rocker "Cowboy Girl" (klasse Fiddle/E-Gitarre), das knackige "One Of These Days" (gab es auch schon mal von Trace Adkins) oder "Careful When You Kiss Me" (ebenfalls durch Andy Griggs auf seinem letzten Album vorgetragen) dienen sporadisch zur Auflockerung des Gesamtgeschehens. Die beiden letztgenannten Stücke erhalten durch Ritchie McDonald's wesentlich weichere Stimme einen ganz anderen Teint. Zentrum des Albums ist aber eindeutig der Titelsong: Eine wunderschöne Melodie im Midtempobereich, sehr feine Instrumentierung mit Akustik-, E-Gitarre und Mandoline, ganz dezentes Steelguitar-"Pfeifen", ein im Verlauf des Stückes kräftiger und emotionaler werdender Refrain mit sehr aufrüttelndem, gutem Text aus der Feder von Bandleader Ritchie McDonald. Einfach klasse. Die Nummer steht bereits unter den ersten Zwanzig der Billboard-Country-Singles-Charts, mit steigender Tendenz. Wie bereits erwähnt, bewegt man sich bei den restlichen sieben Stücken weitestgehend im professionell, modern instrumentierten, sehr emotional besungenen Balladen-Bereich (vor allem in den Refrains), wobei es textlich (wie auch bei "Mountains") teilweise recht ernst zur Sache geht ("Long Lost Smile", "What She Had To"). Beim abschließenden "Always In The Band" (pianogetränkt, Harmonika-Fills) lässt dann Frontmann McDonald noch mal viel persönliche Note einfließen. Mit "Mountains" haben Lonestar wieder ihren gewohnt routinierten Mainstream-Country abgeliefert. Prima Stoff für die etatmäßige Klientel der Band mit dem Titelsong als absolutes Highlight! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 4528
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Lonestar - never enders [2016]
Die Never Ending-Lonestar-Story geht weiter! Tolles neues Werk, des seit über 20 Jahren erfolgreich agierenden Quartetts, bestehend aus Richie McDonald (lead vocals), Dean Sams (keys, acoustic guitar), Michael Britt (electric guitar) und Keech Rainwater (drums). "Never Enders" heißt das neue Album und suggeriert im Titel bereits schon, dass Lonestar auch weiterhin einen Fels in der vehementen New Country-Brandung abgeben werden. Die Band um den, nach einem glücklosen Solokarrieren-Versuch reumütig zurückgekehrten Frontmann Richie McDonald, ist ihrem Stil, den sie seit Beginn ihres Bestehens 1995 gepflegt hat – wer will ihnen das nach über 10 Millionen verkauften Tonträgern auch verdenken – bedingungslos treu geblieben. Wunderbar eingängige Songs, verpackt in eine Kombination aus poppig bis rockig arrangierten Melodien, gepaart mit traditionell gestalteter Countrymusik. Sämtliche Stücke, bis auf das nach dem Motto 'Doppelt gemoppelt hält besser' gestrickte, schön knackig dahin rockende "Twice", stammen dabei aus der bandeigenen Feder (mit diversen namhaften Co-Writern wie Frank Myers, Adam Wood oder Marty Dodson). Beim hymnischen, Stadion-tauglichen, sowie sehr hitverdächtigen Titelstück "Never Enders" wurde dabei auf die Dienste von Marv Green zurückgegriffen, der sich einst mit "Amazed" für das wohl einprägendste und kommerziell erfolgreichste Lonestar-Lied aller Zeiten verantwortlich zeigte. Als Unterstützung des Vierers sind natürlich auch einige bekannte Nashville-Studio-Musiker wie Mark Hill, Biff Watson, Ilya Toshinsky und Kenny Greenberg zugegen, wobei Paul Franklin mit seinem unverwüstlichen Steel Gitarren-Spiel die meisten Akzente zu setzen weiß. Und so wechseln in gewohnter Manier recht flotte Tracks wie die beiden bereits erwähnten "Never Enders", "Twice", das launig E-Gitarren-lastig rockende "I Want A Love" (toll integriertes Honky Tonk-Piano, Steel-/ E-Gitarren-/Slide-Solo-Kombination), das powernde "U"“ und das finale, dezent Redneck-umwehte "Boomerang" (Southern-mässiges E-Gitarren-Solo), in bewährt gutem Mischverhältnis, mit balladesken, Emotionen bedienenden Sachen der Marke "I Know It Was You" (schönes Piano, wimmernde Steel, aufheulendes E-Gitarren-Solo), dem wehmütig die Schnelllebigkeit unserer heutigen Zeit monierenden "My Own Hometown" (McDonald singt "Now I feel like a stranger in my own hometown"), dem großartigen, dezent bluesigen "This Time" (klasse E-Gitarren-Twin-Passage), "I've Been Wrong Before" (Powerrefrain, Steel Solo) und dem saftig "Süßholz raspelnden", herzzerreißenden "Here We Go Again" (Piano-getränkt, Steel, Powerrefrain mit großartigen Harmoniegesängen, bluesige E-Gitarren-Fills/-Solo). Lonestar, wie man sie halt kennt! Die Texaner beweisen auf ihrem 10. Album "Never Enders", dass man mit bewährtem Stil - ohne die heutigen, mit technischen Spielereien verwobenen Verwässerungsversuche des Genres vieler ihrer Kollegen - modern klingen kann, ohne sich dabei komplett verbiegen zu müssen. Sie bleiben ihrer, auf Authentizität beruhenden Strategie treu - und das ist gut so. Ein richtig feines Album! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Never Enders - 3:26
2. I Know It Was You - 3:12
3. My Own Hometown - 3:42
4. Twice - 3:21
5. This Time - 3:59
6. I've Been Wrong Before - 3:34
7. I Want A Love - 3:54
8. Us - 3:32
9. Here We Go Again - 3:36
10. Boomerang - 3:44

Art-Nr.: 9157
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Lonestar - party heard around the world [2010]
Erstes "richtiges" Studioalbum der einst mega-erfolgreichen Lonestar mit dem neuen Lead Sänger Cody Collins (nachdem sie bereits ein Weihnachtsalbum eingespielt hatten)! Es ist ein prima Teil geworden. Nachdem vor etwa 3 Jahren (das letzte Album "Mountains" stammt aus dem Jahre 2006) Frontmann, Sänger und Grundungsmitglied Richie McDonald, gleichzeitig mit seiner markanten, emotionalen Stimme ein absolutes Identifikationsmerkmal, die Band verliess, dachte man, dass das Kapitel Lonestar damit wohl beendet sein würde. Doch die verbleibenden Mitglieder Michael Britt, Dean Sams und Keech Rainwater dachten gar nicht daran aufzuhören und begannen fieberhaft mit der Suche nach einem neuen Sänger, den man schließlich mit besagtem Cody Collins auch fand. Cody ist ohne Zweifel ebenfalls ein klasse Sänger, allerdings ein völlig anderer Typ als McDonald. Damit war klar, das sich auch am Stil der Band etwas ändern würde - und genau so ist es gekommen. "Party heard around the world" ist, ohne völlig auf bekannte Lonestar-Trademarks zu verzichten, ein für die Verhältnisse der Band sehr dynamisches, erfrischendes, ungemin melodisches, knackiges Country-Pop-Album geworden, vollgepackt mit zumeist flotten, jederzeit gute Laune verbreitenden, prächtig ins Ohr gehenden Songs, das richtg Spaß macht - leicht verdaulich und zu jeder Zeit prima hörbar. Alles ist sehr radiotauglich - auch für typisches Top 40 Pop-Programm. Man verzichtet weitestgehend auf die berühmten Power-Balladen, einst ein Markenzeichen der Band und vielfach verantwortlich für den großen Erfolg. Vielmehr gibt's schön saftig produzierte, flotte Arrangements, die schnell und unmittelbar zum fröhlichen Mitsingen anregen. Wie gesagt, die Songs gehen prima ins Ohr. Oft erinnert das Material stark an Country-Superstar Keith Urban, zumal auch Collins' Stimme eine frappierende Ähnlichkeit mit der des großartigen Australiers aufweist. Man könnte sogar so weit gehen, das ein oder andere Stück als eine Art "Urban-Klon" zu bezeichnen. Doch das macht gar nichts. Wer den Stilwechsel der Band und Collins' Urban-ähnliches Organ akzeptiert, wer auf jederzeit positive Stimmung und viel Sonne verbreitenden, gut gelaunten, leicht verdaulichen, melodischen Pop-Country/Country-Pop steht, für den ist das Album mit Sicherheit ein Volltreffer. Lonestar is back!

Das komplette Tracklisting:

1 Beat (I Can Feel Your Heart) - 3:13   
2 Live, Laugh and Love - 4:01   
3 She Wants What She Wants - 3:23   
4 You're the Reason Why - 3:26   
5 Y.O.U. - 3:34   
6 Making Memories - 4:44   
7 The Future - 3:39   
8 Goodbye Goodbye - 3:19   
9 Let Me Love You - 3:48   
10 Party Heard Around the World - 3:24

Art-Nr.: 6910
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Beat (I can feel your heart)
Live, laugh and love
You're the reason why
The future
Let me love you
Party around the world

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Long, Jonathon - same [2018]
Jonathon Long, ein junger, ganz wunderbarer, bemerkenswerter Sänger, Songwriter und Gitarrist aus Baton Rouge/Louisiana, der in der auch in hiesigen Gefilden hoch geschätzten Bluesrock-Lady Samantha Fish eine große Verehrrein und Förderin hinter sich weiß, mischt mit seinem neuen, bereits dritten Album die amerikanische Southern Bluesrock-Szene ordentlich auf und begheistert auf ganzer Linie. Der Mann hat gleichermaßen den traditionellen Blues solcher Legenden wie Buddy Guy, Slim Harpo und Lazy Lester aufgesogen, wie auch den Geist von Ronnie van Zant und Lynyrd Skynyrd verinnerlicht. Produziert von Miss Fish höchst persölich und veröffentlicht über ihr eigenes "Wild Heart"-Label, präsentiert Long eine großartige, abwechslungsreiche, exzellent ausbalancierte Mixtur aus swampigem Louisiana Blues und bluesigem Rock, klassischem Retro Southern Rock (vor allem die E-Gitarren klingen so herrlich southern) und southern-inspiriertem Rootsrock. Der Mann ist ein vorzüglicher Songwriter, ein klasse Sänger und ebenso starker Gitarrist. Er hat einfach ein Händchen für prächtg hängen bleibendes Songmaterial. Samantha Fish sagt dazu: "Jonathon arrived in the studio with a compelling arsenal of songs, Immediately I felt the songs cut straight to the soul with a fiery command of the guitar that left everyone's jaws on the floor. He delivers passionate performances on every song like a high-spirited southern preacher laying a fire and brimstone wrath on his Sunday morning congregation. This rugged Louisiana guitar slinger is an all-around star and I'm grateful for the opportunity to witness and take part in his rise". Das Resultat ist dieses tolle Album voller kompakter, "catchy" Songs, die mit ihren hervorragneden Arrangements tief beeindrucken - melodisch, voller Inspiration und Seele, und immer wieder garniert mit einfach wunderbaren, tief im Southern Rock verankerten Gitarrenläufen und -soli. Es beginnt mit dem durchaus lockeren, dennoch schön knackigen und auch kraftvollen, riffigen, swampy Southern-Bluesrocker "Bury me", der gleich mit einer super Melodie und einem klasse E-Gitarrensolo glänzt. Miss Fish hilft dazu mit ein paar zusätzlichen, dreckigen Gitarrentönen aus. Die Stimme des Protagonisten kommt mit einem prächtigen "Dixie drawl" und Lynyrd Skynyrd's "flag of Southern Rock waves proudly". Schon zu Beginn des Albums ein echtes Statement von Jonathon Long und seiner, im übrigen bestens auf ihn abgestimmten, Band. Balladesker geht es bei dem folgenden, herrlich southern-rockigen, sich unwiderstehlich in unsere Ohren schlängenden "Shine your love" zu. Das feurige Gitarrensolo hier ist "pure southern". Straight, bluesy und sehr, sehr "soulful" kommt der großartig groovende Louisisana-Rootsrocker "That's when I knew", und auch das flockig lockere, von tollen Allmans- und Marshall Tucker-ähnlichen Gitarren durchzogene, lässige "Living the blues" überzeugt auf ganzer Linie. So geht das munter weiter, beispielsweise mit dem von klimperndem Piano unterstützten, schnörkellosen Southern Rocker "Natural girl", oder der Slideguitar-getränkten, seeligen Ballade "The river" (saustarker, emotionaler Duett-Gesang von Samantha Fish), bis hin zu dem brodelnden, aus massiven Gitarrenriffs bestehenden (dazu ein tolles, kerniges Solo), dampfenden Finale "Pray for me". Keine Frage, Jonathon Long trifft die Herzen der Bluesrocker und Southern Rocker gleichermaßen, und zwar in überzeugendster Art und Weise. Mit diesem Burschen wird, wenn er so weiter macht, auch in Zukunft zu rechnen sein. Gratulation an Mr. Long für eine super Vorstellung!

Das komplette Tracklisting:

1. Bury Me - 2:55
2. Shine Your Love - 3:11
3. That's When I Knew - 3:57
4. The Light - 3:40
5. Living the Blues - 3:18
6. Natural Girl - 2:36
7. The River - 3:46
8. Pour Another Drink - 3:35
9. This Road - 2:49
10. Where Love Went Wrong - 3:19
11. Pray for Me - 4:21

Art-Nr.: 9705
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Bury me
Shine your love
That's when I knew
Living the blues
Natural girl
The river
Pray for me

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Los Lobos - good morning aztlán ~ limited edition [2002]
2 CD-Set! Limited Edition mit 2-Track Bonus Live-CD! Neues Album zum 25-jährigen Jubiläum der Band, und was für eins! Sonderlich schwächere Alben hat es von ihnen ja nie gegeben, doch so stark haben wir sie lange nicht mehr gehört. Die Beimischung von elektronischen Elementen, wie das auf ihren jüngsten Studioproduktionen oft zu hören war, sind passé. Mit "Good morning Aztlán" kehren Los Lobos aus East L.A. zunehmend zu ihren Roots zurück, ohne daß sie auch nur im Geringsten an Innovation und Kreativität einbüßen! Ganz im Gegenteil! Sie klingen aufregend, wie eh und jeh! Das ist brennender Roots-Rock/Retro-Rock/Latino-Rock mit einer Authentizität, die einem die Straßen von East L.A wie im Traum vor den Augen erscheinen läßt. Die Anklänge an frühe Werke, wie "By the light of the moon" sind wieder deutlicher, ebenso die Rootsrock-Elemente. Auf der einen Seite legen sie gesteigerten Wert auf einprägsamere und eingängigere Melodien, während die Songs auf der anderen Seite unglaublich rauh klingen, zum Teil regelrecht dreckig. Dazu kommen ein tierischer Groove und verspielte kleine Jammings, die live sicher wunderbar auszudehnen sind. Die dominanten Instrumente sind die Gitarren. Was für großartige, ausgedehnte E-Gitarrensoli liefern sie uns ab! Dazu ist David Hidalgo's Gesang eine wahre Wonne! Die Kombination all dessen, verbunden mit Los Lobos' unglaublicher Musikalität und Virtuosität machen das Album zu einem echten Knüller. Erdig roh, mit unglaublicher Power und Dynamik geht es los! "Done gone blue" ist ein kochender, druckvoller Roots-/Latino-Rock-Titel mit rotierendem, groovendem Schlagzeug, treibendem Bass und mehreren begnadeten E-Gitarrensoli, unterbrochen von einer heißen Sax-Einlage! Schon steht die Bude unter Dampf, ohne das Melodie und Struktur vermißt würden. Es stimmt einfach alles, sie haben den Sound, auch dank Co-Produzent John Leckie, voll auf den Punkt gebracht. Mit "Hearts of stone" folgt eine schwüle, mit leichtem 70's Soul versehene, herrlich melodische Midtempo-Nummer. Fast kommt ein wenig Swamp-Jam-Feeling auf! Nach einem rhythmischen Latino-Intermezzo gehts beim Titelstück wieder mit Vollgaß weiter! Rauher Roots Rock'n Roll mit mächtig Drive und einer herrlichen Melodie. Trotz des dreckigen Sounds werden Erinnerungen an "How will the wolf survive/One time one night"-Tage wach. Irre Gitarren! Bluesig, wieder mit starken Gitarren und ebenso starker Melodie geht es sehr gefühlvoll auf "The big ranch" weiter. Bestechend das interessante Arrangement zwischen laut und leise! Nach dem relaxten Latin L.A.Westcoast-Stück "The word" mit feinen Flamenco-Gitarren und toller Percussion, dem feurigen, mit brasilianischen Rhythmen gewürzten "Malaqué", kommt die wunderschöne Roots-/Americana-Ballade "Tony y Maria", das wohl ein Sequel zu "Matter of time" von "How will the wolf survive" darstellen soll. Auch nach 25 Jahren sind Los Lobos alles andere als stagniert. Sie gehören noch immer zu Amerika's interessantesten Rockformationen und spielen auf einem fast schon beängstigend hohem Level. David Hidalgo, Cesar Rosas, Steve Berlin, Louie Pérez und Conrad Lozano in bestechender Form! Bis auf weiteres liefern wir die limitierte 2 CD-Edition mit den beiden Bonus Live-Tracks "Can't stop the rain" und "Manny's bones" sowie einer CD-Rom-Dokumentation über das Entstehen von "Good morning Aztlán"!

Art-Nr.: 1230
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Los Lobos - ride this ~ the covers ep [2004]
7-Track EP! Dieses Jahr werden die Los Lobos-Fans wirklich verwöhnt! Ist ja auch okay, denn schließlich zelebriert die Band ihr 30-jähriges Zusammensein - und wie kann man das gebührender feiern, als mit ein paar großartigen Veröffentlichungen. Erst kürzlich erschien ihr 12. Studioalbum "The ride" mit vielen musikalischen Gästen, später in diesem Jahr wird noch ein Live-Album folgen, doch jetzt gibt's es erst einmal eine klasse Zugabe zu "The ride", nämlich die EP "Ride this"! Enthalten sind 7 ausgesuchte Coverversionen (knapp 30 Minuten Spielzeit) namhafter Kollegen, denen die Jungs aus East Los Angeles unmißverständlich ihren Stempel aufdrücken. Eingespielt wurden die Stücke während der "The ride"-Sessions! Das beginnt mit einer klasse, von herrlicher Percussion getragenen Version von Tom Waits' "Jockey full of Bourbon", aus dem sie einen excellenten, von heißen Samba-Rhythmen begleiteten Latino-Rocker machen, gefolgt von Bobby Womack's "More than I can stand", das wunderbar funkig, mit einem dezenten Reggae-Flair aus den Boxen tönt, und einer tollen riffigen, schwülen, dezent swampigen, von dreckig rockenden Gitarren bestimmten Version von Elvis Costello's "Uncomplicated"! Weitere Tracks: die wunderschöne, in spanisch gesungene Ruben Blades-Nummer "Patria" (toller Rhythmus, tolle Melodie, klasse Gitarren), Richard Thompson's Klassiker "Shoot out the lights" in einer kantig, satt und dreckig rockenden, von rauen Gitarren bestimmten Fassung, das schöne "It'll never be over for me" (Thee Midnighters) und zum Finale eine gut abgehende Live-Aufnahme des von Dave Alvin geschriebenen Blasters-Rock'n Roll-Heulers "Marie, Marie", mitgeschnitten am 26.8.1999 im Aladdin Theater zu Portland/Oregon! Wie gesagt, eine feine Zugabe zum letzten Album, sozusagen das "Sahnehäubchen"!

Art-Nr.: 2642
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 9,90

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Los Lobos - the best of [2006]
Großartiger, sehr aktueller Karriereüberblick mit 20 Songs dieser begnadeten Band aus East L.A.! Das Tracklisting:
1.Let's Say Goodnight - 2:35
2.Anselma - 3:10
3.Don't Worry Baby - 2:47
4.A Matter of Time - 3:49
5.Corrido #1 - 2:40
6.Evangeline - 2:43
7.Will the Wolf Survive? - 3:43
8.One Time One Night - 4:48
9.Shakin' Shakin' Shakes - 4:12
10.Set Me Free (Rosa Lee) - 3:39
11.Come on, Let's Go - 2:11
12.La Bamba - 2:55
13.Volver, Volver [Live, 1987] - 3:47
14.La Pistola y el Corazón - 3:30
15.Jenny's Got a Pony - 4:04
16.That Train Don't Stop Here - 3:52
17.Kiko and the Lavender Moon - 3:37
18.Oh Yeah - 3:48
19.Good Morning Aztlán - 4:09
20.Border Town Girl - 2:56

Art-Nr.: 4464
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Los Lobos - the ride [2004]
Vor rund 30 Jahren fanden sich Los Lobos in Los Angeles zusammen, was sie mit der Veröffentlichung ihres 12. Studioalbums gebührend und, wie man es von ihnen auch gar nicht anders erwartet, mit einer perfekten musikalischen Leistung feiern. Jede Menge Freunde haben sich eingefunden, die "The ride" zu einer Art Los Lobos Allstar-Party werden lassen, bei denen sie neben vielen neuen Songs auch einige ihrer alten Standards neu, zumeist in völlig abgewandelter Form, eingespielt haben. Das gelingt bestens! So gibt es beispielsweise ein brodelndes Remake von "Is this all there is?" vom "By the light of the moon"-Album, zusammen mit Little Willie G. eingespielt, oder eine prächtige neue Version von der wunderbaren Ballade "Matter of time" (mit tollem Piano und Pedal Steel von Greg Leisz), diesmal zusammen mit Elvis Costello aufgenommen. Ganz großartig auch der fetzige, mit tollen Gitarren gespickte Uptempo-Rootsrocker "Wreck of the Carlos Rey" mit Richard Thompson, das folkig-soulige "Someday" mit Mavis Staples, die rootsige Alternate Country-Nummer "Somewhere in time", bei der David Hidalgo im Duett mit Dave Alvin singt, das schräge "Kitate" mit Tom Waits, das rhythmische Ya se va" mit Ruben Blades, wie auch der energiegeladene Rocker "Charmed" mit seinem treibenden Groove und den herrlich dreckigen E-Gitarren. "The ride" präsentiert die typische, feurige Los Lobos-Würze, mal mit der Experimentierfreudigkeit ala "Kiko", dann wieder mit den soliden Latino/Border-Roots, die sie so unwiderstehlich machen. Großartige Produktion, toller Sound! Los Lobos haben auch nach 30 Jahren wirklich nichts von ihrer Kreativität und ihrem Einfallsreichtum eingebüßt. Schöne Digipack-Aufmachung!

Art-Nr.: 2428
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Los Lobos - the town and the city [2006]
East LA's Los Lobos mit einem neuen Meisterwerk! Dieser Band gehen die Ideen einfach nicht aus! Über 30 Jahre sind seit ihrer Gründung vergangen, doch auch nach so langer Zeit ist aber auch gar nichts von einem "Kreativitätsstau" der Herren Hidalgo, Rosas, Pérez, Lozano und Berlin zu spüren - im Gegenteil! "The town and the city" ist ein Album geworden, das erneut die außerordentlichen Fähigkeiten einer der besten Rootsrock-Bands Amerikas auf das Eindrucksvollste offenbart. Mit aller Freiheit und mit all dem Raum, der ihre Vielseitigkeit zuläßt, begeben sie sich auf eine unwiderstehliche musikalische Reise, die zwischen solchen Karrierehöhepunkten wie "How will the wolf survive?", "Kiko" und der Gegenwart hin und her zu pendeln scheint. Doch wie selbstverständlich basteln sie daraus eine vollkommen neue, untrennbare Einheit, deren Resultat schließlich erneut etwas ganz Besonderes zum Vorschein bringt! Die Power von beispielsweise "Good morning Aztlán" etwas zurückschraubend, erleben wir ein wunderbar entspanntes neues Album, das neben all seiner natürlichen Spielfreude nahezu perfekt die Schnittstelle zwischen "erdig" und "harmonisch" trifft. Der Sound ist sehr trocken, gleichzeitig aber ungemein warm und geschmeidig produziert worden. Subtile Klänge und eine herrlich vielschichtige Instrumentierung (David Hidalgo's Lead Gitarren-Spiel ist umwerfend, genauso wie sein unverkennbarer Gesang) bauen eine gleichzeitig entspannte, wie auch geradezu knisternde Spannung erzeugende, hypnotische und äußerst angenehme Atmosphäre aus fantastisch ineinander fließendem Picking, unaufdringlichen Keyboard-Tupfern, exzellenter Percussion und wunderbaren Melodien auf. Die Arrangements wirken experimentell und vertraut zugleich. Sie nehmen den Zuhörer gefangen und "zwingen" ihn regelrecht zuzuhören. Faszinierend! Bei alledem spürt man auch immer wieder den Hang der Musiker ihren instrumentellen Künsten freien Lauf zu lassen, was der Band auch in Jam-Kreisen ein hohes Standing einbrachte. Vielseitige, ruhige, gleichzeitig rootsig zerrige, wie auch überaus klare Gitarrenlinien ziehen sich durch den wundervollen Opener "The valley", gebettet auf einem schön relaxten, einen magisch anziehenden Groove aus trockener Percussion und tiefem Bass. Die über 54 Minuten währende Aneinanderreihung eines musikalischen Höhepunktes an den nächsten hat begonnen. Auch bei dem großartigen von mexikanischen Acoustic Gitarren begleiteten "Hold on" bildet ein herrlich trockener Percussion-Groove die Basis, ehe sie mit dem überragenden "The road to Gila Bend" einen absoluten Traum von einem erdigen Rootsrocker abliefern. Ein lässiger, schwungvoller Drive, sehr flüssiger Rhythmus, prächtige, schön raue, rotzige, verzerrte "rusty" E-Gitarren-Linien in bester Neil Young & Crazy Horse-Tradition, Hidalgo's fantastischer Gesang - alles verpackt und harmonisch miteinander verschmolzen zu einer hinreißenden Melodie. Bärenstark! Darüber hinaus bietet der Song ungemein viel Freiraum für lockere Jammings, was die Band live sicher, vor allem im Rahmen der Gitarrenparts, genüßlich ausnutzen wird. Mit "Chuco's cumbia" folgt der erste von drei spanisch gesungenen Mexican-/Latino-Nummern (klasse Percussion, starke, transparente Gitarren, zuweilen ein großartiges "Spaghetti Western"-Flair, sowie ein exzellentes, unaufdringliches Saxophon erzeugen die fiktive Vorstellung von rhythmisch und temperamentvoll tanzenden Senoritas in einer heißen, mexikanischen "Cantina"), ehe mit dem exquisiten "If you were only here tonight" eine erneut überaus melodische Ballade folgt, deren lässige, lockere E-Gitarren-Begleitung ebenso retro wie zeitgemäß klingt. Man glaubt Spuren der legendären Grateful Dead zu entdecken, genauso wie die solch junger Bands wie My Morning Jacket! Sehr stark auch der raue, würzige Roots-Blues "Two dogs and a bone", der mit toller Orgel, Piano und E-Gitarre garnierte, etwas nostalgisch anmutende, recht knackige Rootsrocker "Little things", der ein gewisses Psychedelic-Feeling mit sonniger, kalifornischer Frische und einer klasse Melodie vereint, das bluesige, dezent jazzig swingende, Finger schnippende "Free up", wie auch die grandiose, herrlich staubige, countrylastige Roots-/Americana-Nummer "The town"! All das bedeutet außergewöhnliche musikalische Klasse auf höchstem Niveau! Nach über 3 Dekaden setzen Los Lobos mit diesem Album das nächste Ausrufezeichen in ihrer vielseitigen Karriere und schaffen es noch immer sich weiterzuentwickeln. "An exciting and emotionally powerful experience that grows with each listen"! Wir erwähnten es bereits eingangs: Ein Meisterwerk! Kommt in einem feinen Digipack mit einem alle Texte umfassenden, 20-seitigen Booklet!

Art-Nr.: 4461
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Los Lonely Boys - forgiven [2008]
Drittes Studio-Album der Garza-Brüder - und wieder ein tolles Teil! Sie machen weiter mit ihrem temperamentvollen, so herrlich groovenden Texican Roots-und Blues-Rock'n Roll, der die Fans gleichermaßen in der Texas-Rock-, Rootsrock-, Latino-Rock-, Bluesrock- und Jamrock-Szene elektrisiert. Großartiges Songmaterial, das von wunderbar lockeren, sonnigen, Mexican-flavoured Grooverockern mit einem leichten Santana-Einschlag bis hin zu furiosen, mächtig kochenden Stevie Ray Vaughan-like Bluesrockern reicht. Dabei vergessen sie, trotz aller spürbarer Spielfreude, niemals die Melodik. Klasse Musiker! Und über allem "regiert" der grandiose Henry Garza mit seinem begnadeten, genauso "scharfen" wie "heißen" Gitarrenlinien und exquisiten, glühenden Soli. Was für ein Saitenkünstler! Enthält eine dampfende, schwer groovende Fassung des Klassikers "I'm a man"! Die Los Lonely Boys in Top-Form!

Art-Nr.: 5799
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Los Lonely Boys - live at the fillmore [2005]
"Are you guys ready for some Texican Rock'n Roll" hallt es am 23. Oktober 2004 durch das alt-ehrwürdige Fillmore Auditorium von San Francisco, und sowohl die Band als auch das Publikum sind bereit für eine heiße Rock'n Roll-Fiesta! Die Garza-Brüder (Henry - Gitarre und Gesang, Jojo - Bass und Gsang, Ringo - Drums und Gesang) aus San Angelo/Texas zünden ihr unnachahmliches, von unglaublicher Musikalität geprägtes, scharf gewürztes Feuerwerk aus mitreißendem, groovendem, intensivem, fettem Tex-Mex-, Latino-, Blues-, R & B-, Roots-Rock, dessen ungeheure Bandbreite von Los Lobos zu Stevie Ray Vaughan, von Santana über Richie Valens, dessen La Bamba sie hier klasse covern, bis hin zu Willie Nelson zu reichen scheint. Viel mexikanisches Flair! Wie bei Los Lobos, gibt es auch hier vereinzelt spanischen Lead-Gesang! Viel Power, guter Druck, große Spielfreude! In Willie Nelson's Studio in Austin haben sie übrigens auch ihr so immens gefeiertes und mittlerweile Grammy-belohntes Debut von 2003 aufgenommen. Neben vielen, intensiven Live-Versionen ihres Erstlings, darunter der raue Blues "Crazy dream", "Hollywood", das afrikanisch angehauchte, lange "Onda", "Velvet sky" und ihr Hit "Heaven", gibt es auch neue Tracks wie "Man to beat" oder die starke Coverversion von War's "Cisco kid"! Gönnt euch einen Cuba Libre oder Mojito und feiert mit den Los Lonely Boys diese temperamentvolle Nacht im Fillmore...

Art-Nr.: 3094
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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