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Los Lobos - the ride [2004]
Vor rund 30 Jahren fanden sich Los Lobos in Los Angeles zusammen, was sie mit der Veröffentlichung ihres 12. Studioalbums gebührend und, wie man es von ihnen auch gar nicht anders erwartet, mit einer perfekten musikalischen Leistung feiern. Jede Menge Freunde haben sich eingefunden, die "The ride" zu einer Art Los Lobos Allstar-Party werden lassen, bei denen sie neben vielen neuen Songs auch einige ihrer alten Standards neu, zumeist in völlig abgewandelter Form, eingespielt haben. Das gelingt bestens! So gibt es beispielsweise ein brodelndes Remake von "Is this all there is?" vom "By the light of the moon"-Album, zusammen mit Little Willie G. eingespielt, oder eine prächtige neue Version von der wunderbaren Ballade "Matter of time" (mit tollem Piano und Pedal Steel von Greg Leisz), diesmal zusammen mit Elvis Costello aufgenommen. Ganz großartig auch der fetzige, mit tollen Gitarren gespickte Uptempo-Rootsrocker "Wreck of the Carlos Rey" mit Richard Thompson, das folkig-soulige "Someday" mit Mavis Staples, die rootsige Alternate Country-Nummer "Somewhere in time", bei der David Hidalgo im Duett mit Dave Alvin singt, das schräge "Kitate" mit Tom Waits, das rhythmische Ya se va" mit Ruben Blades, wie auch der energiegeladene Rocker "Charmed" mit seinem treibenden Groove und den herrlich dreckigen E-Gitarren. "The ride" präsentiert die typische, feurige Los Lobos-Würze, mal mit der Experimentierfreudigkeit ala "Kiko", dann wieder mit den soliden Latino/Border-Roots, die sie so unwiderstehlich machen. Großartige Produktion, toller Sound! Los Lobos haben auch nach 30 Jahren wirklich nichts von ihrer Kreativität und ihrem Einfallsreichtum eingebüßt. Schöne Digipack-Aufmachung!

Art-Nr.: 2428
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Los Lobos - the town and the city [2006]
East LA's Los Lobos mit einem neuen Meisterwerk! Dieser Band gehen die Ideen einfach nicht aus! Über 30 Jahre sind seit ihrer Gründung vergangen, doch auch nach so langer Zeit ist aber auch gar nichts von einem "Kreativitätsstau" der Herren Hidalgo, Rosas, Pérez, Lozano und Berlin zu spüren - im Gegenteil! "The town and the city" ist ein Album geworden, das erneut die außerordentlichen Fähigkeiten einer der besten Rootsrock-Bands Amerikas auf das Eindrucksvollste offenbart. Mit aller Freiheit und mit all dem Raum, der ihre Vielseitigkeit zuläßt, begeben sie sich auf eine unwiderstehliche musikalische Reise, die zwischen solchen Karrierehöhepunkten wie "How will the wolf survive?", "Kiko" und der Gegenwart hin und her zu pendeln scheint. Doch wie selbstverständlich basteln sie daraus eine vollkommen neue, untrennbare Einheit, deren Resultat schließlich erneut etwas ganz Besonderes zum Vorschein bringt! Die Power von beispielsweise "Good morning Aztlán" etwas zurückschraubend, erleben wir ein wunderbar entspanntes neues Album, das neben all seiner natürlichen Spielfreude nahezu perfekt die Schnittstelle zwischen "erdig" und "harmonisch" trifft. Der Sound ist sehr trocken, gleichzeitig aber ungemein warm und geschmeidig produziert worden. Subtile Klänge und eine herrlich vielschichtige Instrumentierung (David Hidalgo's Lead Gitarren-Spiel ist umwerfend, genauso wie sein unverkennbarer Gesang) bauen eine gleichzeitig entspannte, wie auch geradezu knisternde Spannung erzeugende, hypnotische und äußerst angenehme Atmosphäre aus fantastisch ineinander fließendem Picking, unaufdringlichen Keyboard-Tupfern, exzellenter Percussion und wunderbaren Melodien auf. Die Arrangements wirken experimentell und vertraut zugleich. Sie nehmen den Zuhörer gefangen und "zwingen" ihn regelrecht zuzuhören. Faszinierend! Bei alledem spürt man auch immer wieder den Hang der Musiker ihren instrumentellen Künsten freien Lauf zu lassen, was der Band auch in Jam-Kreisen ein hohes Standing einbrachte. Vielseitige, ruhige, gleichzeitig rootsig zerrige, wie auch überaus klare Gitarrenlinien ziehen sich durch den wundervollen Opener "The valley", gebettet auf einem schön relaxten, einen magisch anziehenden Groove aus trockener Percussion und tiefem Bass. Die über 54 Minuten währende Aneinanderreihung eines musikalischen Höhepunktes an den nächsten hat begonnen. Auch bei dem großartigen von mexikanischen Acoustic Gitarren begleiteten "Hold on" bildet ein herrlich trockener Percussion-Groove die Basis, ehe sie mit dem überragenden "The road to Gila Bend" einen absoluten Traum von einem erdigen Rootsrocker abliefern. Ein lässiger, schwungvoller Drive, sehr flüssiger Rhythmus, prächtige, schön raue, rotzige, verzerrte "rusty" E-Gitarren-Linien in bester Neil Young & Crazy Horse-Tradition, Hidalgo's fantastischer Gesang - alles verpackt und harmonisch miteinander verschmolzen zu einer hinreißenden Melodie. Bärenstark! Darüber hinaus bietet der Song ungemein viel Freiraum für lockere Jammings, was die Band live sicher, vor allem im Rahmen der Gitarrenparts, genüßlich ausnutzen wird. Mit "Chuco's cumbia" folgt der erste von drei spanisch gesungenen Mexican-/Latino-Nummern (klasse Percussion, starke, transparente Gitarren, zuweilen ein großartiges "Spaghetti Western"-Flair, sowie ein exzellentes, unaufdringliches Saxophon erzeugen die fiktive Vorstellung von rhythmisch und temperamentvoll tanzenden Senoritas in einer heißen, mexikanischen "Cantina"), ehe mit dem exquisiten "If you were only here tonight" eine erneut überaus melodische Ballade folgt, deren lässige, lockere E-Gitarren-Begleitung ebenso retro wie zeitgemäß klingt. Man glaubt Spuren der legendären Grateful Dead zu entdecken, genauso wie die solch junger Bands wie My Morning Jacket! Sehr stark auch der raue, würzige Roots-Blues "Two dogs and a bone", der mit toller Orgel, Piano und E-Gitarre garnierte, etwas nostalgisch anmutende, recht knackige Rootsrocker "Little things", der ein gewisses Psychedelic-Feeling mit sonniger, kalifornischer Frische und einer klasse Melodie vereint, das bluesige, dezent jazzig swingende, Finger schnippende "Free up", wie auch die grandiose, herrlich staubige, countrylastige Roots-/Americana-Nummer "The town"! All das bedeutet außergewöhnliche musikalische Klasse auf höchstem Niveau! Nach über 3 Dekaden setzen Los Lobos mit diesem Album das nächste Ausrufezeichen in ihrer vielseitigen Karriere und schaffen es noch immer sich weiterzuentwickeln. "An exciting and emotionally powerful experience that grows with each listen"! Wir erwähnten es bereits eingangs: Ein Meisterwerk! Kommt in einem feinen Digipack mit einem alle Texte umfassenden, 20-seitigen Booklet!

Art-Nr.: 4461
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Los Lonely Boys - forgiven [2008]
Drittes Studio-Album der Garza-Brüder - und wieder ein tolles Teil! Sie machen weiter mit ihrem temperamentvollen, so herrlich groovenden Texican Roots-und Blues-Rock'n Roll, der die Fans gleichermaßen in der Texas-Rock-, Rootsrock-, Latino-Rock-, Bluesrock- und Jamrock-Szene elektrisiert. Großartiges Songmaterial, das von wunderbar lockeren, sonnigen, Mexican-flavoured Grooverockern mit einem leichten Santana-Einschlag bis hin zu furiosen, mächtig kochenden Stevie Ray Vaughan-like Bluesrockern reicht. Dabei vergessen sie, trotz aller spürbarer Spielfreude, niemals die Melodik. Klasse Musiker! Und über allem "regiert" der grandiose Henry Garza mit seinem begnadeten, genauso "scharfen" wie "heißen" Gitarrenlinien und exquisiten, glühenden Soli. Was für ein Saitenkünstler! Enthält eine dampfende, schwer groovende Fassung des Klassikers "I'm a man"! Die Los Lonely Boys in Top-Form!

Art-Nr.: 5799
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Los Lonely Boys - live at the fillmore [2005]
"Are you guys ready for some Texican Rock'n Roll" hallt es am 23. Oktober 2004 durch das alt-ehrwürdige Fillmore Auditorium von San Francisco, und sowohl die Band als auch das Publikum sind bereit für eine heiße Rock'n Roll-Fiesta! Die Garza-Brüder (Henry - Gitarre und Gesang, Jojo - Bass und Gsang, Ringo - Drums und Gesang) aus San Angelo/Texas zünden ihr unnachahmliches, von unglaublicher Musikalität geprägtes, scharf gewürztes Feuerwerk aus mitreißendem, groovendem, intensivem, fettem Tex-Mex-, Latino-, Blues-, R & B-, Roots-Rock, dessen ungeheure Bandbreite von Los Lobos zu Stevie Ray Vaughan, von Santana über Richie Valens, dessen La Bamba sie hier klasse covern, bis hin zu Willie Nelson zu reichen scheint. Viel mexikanisches Flair! Wie bei Los Lobos, gibt es auch hier vereinzelt spanischen Lead-Gesang! Viel Power, guter Druck, große Spielfreude! In Willie Nelson's Studio in Austin haben sie übrigens auch ihr so immens gefeiertes und mittlerweile Grammy-belohntes Debut von 2003 aufgenommen. Neben vielen, intensiven Live-Versionen ihres Erstlings, darunter der raue Blues "Crazy dream", "Hollywood", das afrikanisch angehauchte, lange "Onda", "Velvet sky" und ihr Hit "Heaven", gibt es auch neue Tracks wie "Man to beat" oder die starke Coverversion von War's "Cisco kid"! Gönnt euch einen Cuba Libre oder Mojito und feiert mit den Los Lonely Boys diese temperamentvolle Nacht im Fillmore...

Art-Nr.: 3094
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Los Lonely Boys - revelation [2013]
Die fabelhaften Garza-Brüder, aka Los Lonely Boys, begeistern uns mit einem exzellenten, neuen Album. Herrliche Songs voller wunderbarer Melodien, heisser Grooves und fantastischer Musikalität (tolle, satte Gitarrenarbeit) stehen auf dem Programm. Elektrisierender, temperamentvoller, aber auch sehr eingängiger Texas-Rock-, Rootsrock-, Latino-Rock-, Bluesrock, diesmal auch einem Hauch von Texas-Countryrock (man nehme nur den wunderbaren, von dem bei insgesamt 3 Titeln involvierten Radney Foster mitkomponierten Opener "Blame it on love", ein dynamischer, knackiger Tex Mex-Countryrocker vom Allerfeinsten), dessen Funke sofort überspringt. Die grenzenlose Spielfreude der Truppe ist permanent spürbar. Kein Wunder, dass sie auch im Jamrock-Circuit äusserst beliebt sind. Eine weitere, absolute Meisterleistung der Los Lonely Boys!

Das komplette Tracklisting:

1. Blame It on Love - 3:26
2. Give a Little More - 4:03
3. It's Just My Heart Talkin' - 3:29
4. There's Always Tomorrow - 4:04
5. So Sensual - 3:45
6. Familia - 3:23
7. Don't Walk Away - 3:43
8. Can't Slow Down - 3:16
9. Dream Away - 3:21
10. The Greatest Ever - 3:16
11. Rule the World - 3:16
12. Everything About You - 3:32

Art-Nr.: 8448
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Blame it on love
Give a little more
So sensual
Familia
Can't slow down
Dream away
Rule the world

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Los Lonely Boys - rockpango ~ deluxe edition [2011]
Deluxe Edition! Die Garza-Brüder sind wieder da! 3 Jahre nach dem starken "Forgiven" legen sie mit dem famosen "Rockpango" (was für ein klasse, das ganze Feuer dieser tollen Musik ausdrückender Albumtitel) ihr nächstes Meisterwerk vor. Heisser, voller Energie und Power steckender, rhythmischer, temperamentvoller Latin-/Blues-/Groove-Rock'n Roll aus Texas, der den scharfen Pfeffer Mexiko's und den Blues Texas' mit einem packenden, unwiderstehlichen Groove vereint. Kochende, bluesige Latino-Rocker und ein paar wundervolle, melodische Balladen mit tollem, fulminatem Gitarrenspiel (das Stevie Ray Vaughan der große Held von Gitarrenmeister Henry Garzy war, ist unverkennbar - dementsprechend brilliert Henry mit ein paar furiosen Soli) und großartigem Lead-/Harmonie-Gesang "elektrisieren" gleichermassen Ohren und Körper. Hat das Feuer! Großartige Musiker, großartige Songs, ein wieteres Top-Album von "one of America's premier rock bands" (All Music Guide). Wir haben im übrigen die äusserst edel gestaltete Deluxe Edition mit einem im Vergleich zur Normalausgabe deutlich aufwendigeren, sehr feinen 3-fach Digipack-Klappcover, inklusive 12-seitigem, alle Texte umfassenden Booklet und einem zu einer stattlichen Größe aufklappbaren, wundervoll farbenfrohen "Rockpango"-Poster. Doch das ist nicht alles. Die Deluxe Edition enthält zudem 3 Bonustracks, darunter eine über 23-minütige Aneinanderreihung von interessanten Studio-Outtakes, sowie 4 Videos. "The Los Lonely Boys on fire"!

Das komplette Tracklisting:

1 American Idle - 3:27   
2 Fly Away - 3:37   
3 Love in My Veins - 3:44   
4 Road to Nowhere - 4:19   
5 16 Monkeys - 3:43   
6 Rockpango - 3:32   
7 Smile - 3:35   
8 Baby Girl - 4:07   
9 Change the World - 3:50   
10 Porn Star - 3:26   
11 Believe - 3:20   
12 Judgement Day [Bonus Track] - 3:14   
13 Smile.2 [Bonus Track] - 3:34   
14 Outtakes [Bonus Track] - 23:31   
15 Free Spirit [Multimedia Track]   
16 Coke in Chicago [Multimedia Track]   
17 Boxing [Multimedia Track]   
18 Warm Up [Multimedia Track]

Art-Nr.: 7317
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
American idle
Love in my veins
Road to nowhere
Rockpango
Change the world
Judgement day

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Los Lonely Boys - sacred [2006]
Beeindruckend! Der nächste Streich der Garzas! Dampfender, voller Seele steckender, temperamentvoller Texas Blues-/Roots-/Groove-Rock, der einem das Blut in den Adern zum Kochen bringt! Sie machen exakt da weiter, wo sie mit ihrem Debut aufgehört haben, halten dieses Niveau mit geradezu beängstigender Souveränität, ja steigern sich fast noch einmal! Ihre Fans, und die, die sie jetzt hoffentlich endlich entdecken werden, werden rundum begeistert sein! Wie keine andere Band weit und breit, vereinen die Los Lonely Boys (Henry Garza: Gitarre, Harmonica, Gesang; Jojo Garza: Bass, Piano, Gesang; Ringo Garza: Drums, Gesang) Elemente von Roots und Tex-Mex, über Southern, Country, Latin, Soul, hin zu Jam, Groove, Blues und Rock, würzen das Ganze mit einer ordentlich "scharfen", ihren mexikansichen Wurzeln entsprechenden, Portion "Pfeffer", und fabrizieren damit ein dermaßen feuriges Menü, daß einem schon ein bißchen "heiß" werden kann! Ganz groß! Weiteres Plus: Die Songs stecken trotz aller Würze voller großartiger Melodien! "Mit "Heaven" aus ihrem 2004er-Debut-Album hatten sie einen "Monster"-Hit, der einen Grammy gewann. Auch das neue Album steckt wieder voller Nummern, die nicht nur die Veranlagung für ausgedehnte Live-Jammings haben, sondern auch voller radiotauglichem Hit-Potential stecken. Diesen schmalen Grat treffen die Los Lonely Boys perfekt! Die musikalische Qualität ist wieder bestechend! Henry Garza's Gitarrenkünste sind der Hammer. Sein großes Vorbild, Stevie Ray Vaughan, wäre sicher begeistert, ihn zu hören! Das amerikanische "Guitar World Magazine" wählte ihn dementsprechend völlig verdient zum "Breakthrough artist of the year 2005! Klasse auch diese unglaubliche Rhythmik, die die anderen beiden Garzas fabrizieren. Da kann man gar nicht ruhig bleiben. Dazu hören wir allerbeste Gesangsharmonien! Ein paar Highlights dieses großartigen Werkes: "My way", der Opener - ein massiver, kochender, von mächtigen Stevie Ray-like Riffs dominierter, dynamischer Groove-Shuffle-Bluesrocker mit dezentem Latino-Feuer und ein paar satten, das Feuer noch mal zusätzlich anheizenden, gut hinein passenden Bläsersätzen und einem höllischen, furiosen Gitarrensolo von Henry; "Órale" - von einer feinen Melodie und einem gepflegten, würzigen Mexican-Flair geprägter, wieder auf einem herrlichen Groove basierender Texas-Rootsrock mit toller Percussion, klasse Orgel-Ergänzungen (Mike Finnegan) und ungemein virtuosen, glühenden Gitarrenlinien; "Diamonds" - traumhafte Allman Brothers-like Twin-Leads erzeugen eine wunderbare Synthese aus groovigem Texas Border-Rock und einem tollen, lockeren Southern-Flair, dazu eine großartige Melodie und wieder ein wunderbar spielfreudiges Gitarrensolo von Henry; "Oye Mamacita" - brodelnder Texas Bluesrock voller Biß, mit einem feurigen Border-Feeling, viel Jam-Veranlagung und kochenden Wah Wah-Ritten; "I never met a woman" - ein herrlicher,entspannter, dennoch sehr würziger, mexikanisch angehauchter Slow-Blues mit großartiger Rhythmik und tollen Gitarrenlinien; "Outlaws" - ein von Hendrix-like Gitarrenlicks eingeleiteter, bestens dem Songtitel entsprechender, satter Outlaw-Roots-Southern-Country-Rocker (Gäste hier: ihr Mentor Willie Nelson, der sie schon vor langer Zeit als Texas' beste neue Band bezeichnete und Wet Willie's Jimmy Hall an der Harmonica), wie ihn die gestandenen Southernrocker der ersten Kategorie oder die Texas Red Dirt-Countryrockelite auch nicht besser hinbekommt (im Gegenteil); usw., usw.! Was für eine Musikalität! Mit diesem famosen Album werden sie ihr ohnehin schon ungewöhnlich hohes Standing, das sie gleichermaßen bei Fans, Kritikern und Msuikerkollegen einnehmen, noch einmal nachhaltig fundamentieren! Packender, kochender, jammiger, aber durchaus melodischer und auch Radio-tauglicher (zumindestens in den Staaten) "Tejano"-Blues-/Roots-/Groove-Rock in einer Einzigartigkeit, die nur die Los Lonely Boys fertigbringen! Wenn da nicht, und das tut der Popularität unserer geliebten rootsigen, bluesigen, jammigen Musik so gut, nicht der nächste Grammy rausspringt...

Art-Nr.: 4342
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Lost Immigrants - pasaporte [2010]
Was die Lost Immigrants offenbaren, ist die pure Texas "Red Dirt"-Countryrock-Wonne! Das ist die richtige Musik "to roll on down the long and winding, dusty Texas country roads". Und wenn wir uns schon nicht vor Ort, sondern in "good old Germany" befinden, so ist es dennoch genau das, was diese Musik assoziiert - lasst uns im Geiste auf den "red dirt roads" unterwegs sein, zwischen Austin, Fort Worth, San Antonio, Abilene und New Braunfels. Herrlich! Nach dem grandiosen Debut "Waiting on judgement day" aus dem Jahre 2006 und dem letztjährigen, famosen Live-Album "Baptized: Live from the Hill Country" folgt nun das zweite Studioalbum - und es ist erneut ein absoluter Knüller. "Pasaporte" nimmt uns mit auf eine von traumhaften Melodien begleitete Reise durch die musikalischen Landschaften des typischen, so unwiderstehlichen und einzigartigen "Red Dirt"-Sounds, wie er zwischen Texas und Oklahoma zu Hause ist, aber auch in die Gefilde klassischer, goldener Seventies-Countryrock-Tage ala Eagles, Poco oder Flying Burrito Brothers, leistet sich auch mal einen Abstecher über traditionelle, pure Country-Pfade, um schließlich auch noch das Terrain großer Southern-Countryrock-Helden der Marke Lynyrd Skynyrd, Outlaws und The Marshall Tucker Band zu streifen. Die Band spielt wie aus einem Guß! Dominiert wird das Ganze zumeist von einem transparenten, vollmundigen Gitarrensound, der vereinzelt mal durch eine Fiddle, eine Orgel oder Klavier, und auch mal durch ein Akkordeon ergänzt wird. Frontmann James Dunning hat eine wunderbare Stimme, die einerseits sehr sauber und harmonisch klingt, andererseits aber auch genau die richtige Portion texanischer Authentizität mit sich bringt, die zu dieser Musik passt. Freunde solcher Bands wie The Pear Ratz, der Kyle Bennett Band, der Josh Abbott Band, Cross Canadian Ragweed oder den zuletzt auch für Furore sorgenden Phil Hamilton & the Backroad Drifters (Phil and the Backroad Drifters Hamilton) werden neben denen der bereits genannte Bezugsgrößen von "Pasaporte" hellauf begeistert sein. Los geht's mit dem wundervollen, flockigen, dennoch knackigen, wie Öl runtergehenden Countryrocker "Song to sing", der mit einem großartigen Gewand aus vielschichtigen Gitarren daher kommt. Deren harmonisches Spiel wird effektiv durch eine klasse Country-Fiddle unterstützt. Unwiderstehlich, wie sich die Melodie dieser "twangy" Nummer in unsere Ohren schraubt. Das ist, sowohl für traditionsbewusste Countryfans, als auch für die Liebhaber klassischer, frischer Countryrock-Klänge, ein absoluter "Hit" - eine potenzielle Nummer 1 der Texas Music-Charts. Im instrumentellen Break gibt's zunächst ein großartiges, kleines Fiddle-Solo, dann eine klasse Lead Gitarren-Einlage des exzellenten Gitarristen Sean Isbell. Flockig lockerer "Red Dirt" Texas-Countryrock in vollster Blüte! Deutlich rockiger, aber nicht minder stark und schon gar nicht wenger melodisch, folgt das riffige, würzige "Rolling stone", ein straighter, voller Southern-Esprit steckender, kerniger Roots-/Americana-Rocker mit einem klasse Groove. Sehr stark die immer wieder einsetzende, raue Wah Wah-/E-Gitarre, die in einem erdigen, feurigen Solo ihren Höhepunkt abliefert. Die nächste Hammer-Nummer! Das anschliessende "Abilene" ist ein hinreissender, traditioneller, honky-tonkin', roadhouse-rockin' Country-Heuler mit einem klasse Drive und großartigem Baritone Lead Gitarren-Spiel, während wir mit dem fast schon episch anmutenden, traumhaften Midtempo-Track "Rose of Tokyo" wieder einen super melodischen, lockeren Countryrocker der Extraklasse geliefert bekommen. Erzählt wird die Geschichte einer vermeintlichen militärischen Auseinandersetzung zwischen China und den USA aus der Sicht von in Japan stationierten Soldaten. Großartig, wie die Band diese Nummer in solch einen vor Harmonie nur so strotzenden, aber fast cineastisch anmutenden Countryrocker packt. Tolles, markantes Drumming, herrliche, transparente Gitarren-Instrumentierung! So jagt weiterhin eine hochkarätige Nummer die nächste: Ob der bluesige, von dreckigen, rauen E-Gitarren umsäumte Southern Rocker "Genevieve" (erinnert mit seinem dezenten Jam-Flair gar etwas an die ebenfalls exzellente The Band Of Heathens), die lässige, traditionelle Outlaw-/Honky Tonk-Countrynummer "Goodbye Seoul", der erdige, mit satten E-Gitarren in Szene gesetzte, wieder sehr melodische Roots-/Southern-/Countryrocker "AM radio", der traumhaft schöne, flüssige, lockere, von einem tollen, hintergründigen Wüsten-/Ghost Town-Flair begleitete Countryrocker "Below" (im übrigen eine Nummer von Slaid Cleaves), oder das dynamisch und schön southern rockende, voller kerniger Cross Canadian Ragweed-mässiger "Red Dirt"-Würze steckende "Rollin' on", das aber auch deutliche Spuren der Outlaws oder der Marshall Tucker Band aufweist, - all diese Songs lassen uns Genre-Fans frohlocken. Wir haben es bereits im Review zum vorigen Live-Album bemerkt, möchten es aber unter dem Eindruck dieses wundervollen, neuen Werkes noch einmal deutlich unterstreichen: Die Lost Immigrants zählen ohne jeden Zweifel zu den besten texanischen Roots-/Americana-/Countryrock-Bands, die in den letzten Jahren auf der Bildfläche erschienen sind. Und "Pasaporte" ist einfach nur super! "Let's drive down the long open highways, while listening to the great music of The Lost Immigrants"...

Die komplette Tracklist:

1. Song to Sing 3:33
2. Rolling Stone 4:02
3. Abilene 3:45
4. Rose of Tokyo 5:48
5. Genevieve 4:43
6. Goodbye Seoul 3:42
7. Am Radio 4:21
8. Below 5:31
9. Red Leather Dress 4:08   
10. Leaving Laredo (or The Night Gilberto Hit the Floor) 5:16
11. Rollin' On 5:00

Art-Nr.: 6953
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Song to sing
Rolling stone
Abilene
Rose of Tokyo
AM radio
Below
Rollin' on

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Louris, Gary - vagabonds [2008]
Während seiner zwei Jahrzehnte als Kopf der hoch geschätzten Rootsrock-/Americana-Formation The Jayhawks (anfangs zusammen mit Mark Olson) und als Mitglied der Alternate Country-/Americana-"Supergroup" Golden Smog hat sich Gary Louris, sowohl unter den Fans, als auch unter Experten und Kritikern, ein immenses Standing erarbeitet, das ihm aller Orten großen Respekt einbringt. Nach dem Split der Jayhawks (zumindestens liegen sie erst einmal auf Eis) beglückt Louris seine Fans und die Americana-Welt nun mit seinem ersten Solo-Album - und es ist ein ganz wundervolles Werk geworden. Produziert hat das Teil der The Black Crowes-Frontmann Chris Robinson, selbst seit langen Jahren ein glühender Fan von Louris. Was man angesichts einer solch interessanten, viel versprechenden Kombination erwarten darf, tritt dann schließlich auch tatsächlich ein: "Vagabonds" ist ein hinreißendes, zu jeder Zeit spannendes, abwechslungsreiches, musikalisch überaus versiert und kompetent umgesetztes Roots-/Americana-/Alternate Country-Album geworden, das die Schönheit, diese großartigen Melodien und "geschmeidige" Harmonie der Jayhawks mit den Ecken und Kanten, sowie dem rauen, bluesigen Southern-Charme, der in der Natur eines Chris Robinson liegt, auf großartige Art und Weise miteinander verbindet. Gary Louris' weiche, angenehme Stimme passt wunderbar zu den erdigen, rootsigen, aber nie zu "heftigen" Arrangements. Das wirkt staubig, sehr trocken und dennoch frisch. Glänzend aufeinander abgestimmt hören wir immer wieder eine urwüchsig "roughe" Rhythmik aus Drums und Bass, gepaart mit den Klängen natürlich "hölzerner" Acoustic Gitarren, großartiger, effektvoll unterschwellig verhallter, manchmal aber auch sehr dreckiger E-Gitarren, toller Piano- und Orgel-Ergänzungen, sowie herrlicher, kristallklarer Pedal Steel-Guitar! Klasse auch immer wieder die prägnanten "Chorusus" und Background-/Harmony-Gesänge des sogenannten "Laurel Canyon Family-Choirs", dem unter anderem solche Leute wie Jenny Lewis, Farmer Dave, Basist/Gitarrist Jonathan Wilson, Susanna Hoffs (The Bangles) und natürlich Chris Robinson angehören. Übt auf den Zuhörer einen immensen Reiz aus! Die Songs sind überwiegend im Midetempo- und Balladen-Bereich angesiedelt, wie beispielsweise die wunderschöne, im typischen Jayhawks-Stil dargebotene, traumhaft melodische Americana-Nummer "True blue" (tolle Pedal Steel-Arbeit von Josh Grange, starke Piano-/Orgel-Begleitung von Adam MacDougal), die das Album gleich mit einer absoluten Perle Louris'scher Songwriter-Kunst eröffnet. Und die (alle Songs entstammen alleinig aus seiner Feder) hat es einfach in sich! Weiter geht's mit dem nicht minder starken "Omaha nights", einem fantastischen, dreckigen, von rauer Slide-Gitarre, lockeren Piano-Klängen, southern-souligen Background-Gesängen und tollen Groove bestimmten Rootsrocker. Ruhig, flüssig, locker und trocken (prima dosierte Pianoläufe, tolles Acoustic Gitarren-Picking, herrliche Steelguitar-Fills) sprudelt uns anschließend das entspannte "To die a happy man" entgegen, gefolgt von dem großartigen, viel Southern-/Gospel-Soul vermittelnden, spirituellen Alternate Country-Waltz "She only calls me on Sundays", abermals gekennzeichnet von prächtigen Pedal Steel Guitar-Linien. Da werden sogar alte Erinnerungen an die Byrds und Gram Parsons geschürt. Nach der schönen, von frischen Acoustic-Riffs geprägten, flockigen Roots-Pop-Nummer "We'll get by" und dem entspannten, wieder recht Jayhawks-ähnlichen "Black grass", folgt mit der völlig simpel, aber mit ihrem massiven Hammond Orgel-Teppich, der im Hintergrund agierenden, dreckigen, kratzig rauen E-Gitarre, den schönen Piano-Klängen und Louris' herrlich verhaltenem, in eine wundervolle Melodie gebettetem, fast gebrechlich wirkendem Gesang, geradezu genial arrangierte Roots-/Americana-Nummer "I wanna get high" ein Stück, dem man Chris Robinson's Einfluß deutlich anmerkt. Verfügt über ein tolles, psychedelisches Flair mit jammigem Mittelteil! Ein absolutes Highlight eines Albums, dem man aber im Grunde genommen mit dieser Feststellung Unrecht tut. Denn: Das Songmaterial ist durch und durch von bestechender Qualität! Keine Frage, Gary Louris gelingt mit seinem Solo-Debut gleich so etwas wie ein kleines Meisterwerk, das ihm in der Szene erneut eine gewaltige Aufmerksamkeit bescheren wird. Exzellent!

Art-Nr.: 5528
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
True blue
Omaha nights
To die a happy man
She only calls me on Sundays
I wanna get high
Vagabonds

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Love And Theft - same [2012]
Vom Trio zum Duo geschrumpft, ein Labelwechsel hinter sich - doch geschadet hat es nichts. Im Gegenteil: Love And Theft präsentieren sich mit ihrem 2. Album deutlich stärker und ausgereifter als bei ihrem Debut. Stephen Barker Liles und Eric Gunderson gelingt ein großartiges New Country-/Contemporary Country-Album voller erstklassiger Songs. Sehr gefällig und sehr melodisch, oft schön knackig und kraftvoll, aber auch unterbrochen von ein paar exzellenten Balladen, gehen die Stücke allesamt prima ins Ohr. Oft spürt man einen Hauch von Westcoast-Feeling - auch durch den tollen Gesang der beiden. Jeder von ihnen hat eine klasse Lead-Stimme, doch vor allem ihre vorzüglichen Harmonien sind das "Salz in der Suppe". Da fallen einem Namen wie America und die Eagles ein, wenngleich die Musik im Großen und Ganzen eher an der Schnittstelle zwischen Lady Antebellum und Little Big Town anzusiedeln ist - und zwar auf einem nicht minder hohen Niveau. Die herrliche, lockere, flockige, dennoch durchaus knackige Midtempo-Nummer "Angel eyes" hat schon die Top Ten der Billboard Country Singles-Charts geentert und bewegt sich kontinuierlich Richtung Spitze. Doch das dürfte nicht der einzige Hit sein, den das Album abwirft, denn es steckt voller Chart-Potential. So zum Beispiel das gut gelaunte, wundervolle "Girls love to shake it" mit seinem rockigen Ambiente und dem tollen "Sing along-Chorus". Oder der mit rootsiger, erdiger Lap-Steel in Szene gesetzte, toughe Uptempo-Countryrocker "Inside out", inklisive der zündenden E-Gitarren-Soli, und nicht zuletzt die hinreissende, auch textlich wunderschöne Liebes-Ballade "Town drunk" mit ihrer traumhaften Melodie und der feinen Instrumentierung aus vielschichtigen Gitarren, hintergründigem Akkordeon und einer herrlichen Pedal Steel. Produziert hat das Album übrigens "Altmeister" Josh Leo, unter anderem bekannt durch seine Zusammenarbeit mit Alabama oder der Nitty Gritty Dirt Band. Love And Theft sind auf dem richtigen Weg und werden mit diesem starken Album verdientermassen einen Riesen-Karriereschritt machen. Klasse!

Das komplette Tracklisting:

1. Angel Eyes - 3:06
2. Inside Out - 3:14
3. Runnin' Out of Air - 3:20
4. Amen - 3:36
5. If You Ever Get Lonely - 3:49
6. Thinking of You (and Me) - 3:25
7. Town Drunk - 4:10
8. Real Good Sign - 3:23
9. She's Amazing - 3:25
10. Girls Love To Shake It - 3:20
11. Girls Look Hot In Trucks - 3:59

Art-Nr.: 7856
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 5,90

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Love And Theft - world wide open [2009]
Drei in Nashville ansässige junge Männer, Brian Bandas, Eric Gunderson und Stephen Barker Liles, bilden das hoch talentierte Country-Trio Love And Theft, das in den Staaten in der jüngeren Vergangenheit vor allen Dingen durch ihre großartigen Live-Shows im Vorprogramm von Taylor Swift, mit der sie kreuz und quer duch die Lande zogen, auf sich aufmerksam machte. Ganze Scharen von Fans waren die Folge, die den jungen Burschen fast mehr zujubelten als der total angesagten, jungen Countrypop-Queen. Hört man ihr Debut, weis man warum: Prima Songmaterial (sämtliche Songs sind von mindestens einem der Gruppenmitglieder mitkomponiert worden), ihre vorzüglichen Lead-Stimmen (jeder übernimmt mal den Lead-Gesang) und vor allen Dingen der prächtige, immer wieder zentral eingesetzte, Harmonie-Gesang aller drei sind ihre großen Trümpfe. Vom musikalischen her geht's klar in Richtung modernem, angesagtem und zeitgemäßem Nashville New Country/Country-Pop auf der Schiene Little Big Town, Rascal Flatts, Gloriana, Lady Antebellum & Co., wobei die Countryinstrumentierung mit u.a. Fiddle, Steel, Banjo und Mandoline doch recht deutlich zum Vorschein kommt und die Bezüge zu den Traditionen klassischer Harmoniegesangs-Ikonen wie Crosby, Stills, Nash & Young oder den Eagles in den "Chorusses" stets präsent sind. Das Material besteht aus einer ausgewogenen Mischung von knackigen Uptempo-Nummern, feinen Midtempo-Tracks und der ein oder anderen schönen Ballade. Die Songs stecken voller eingängiger Melodien, vor allem auch in den Refrains, sind von leicht verdaulicher, sehr angenehmer Konsistenz und versprühen ein leichtes, sonniges, schön locker flockiges Westcoast-Flair. Da sollte der ein oder andere Hit schon abfallen, wie ja auch mit der Debutsingle ""Runaway" bereits geschehen, die in den Billboard-Charts sehr ordentlich unterwegs ist. "World wide open" ist ein prima Debut! Und wer weiss, vielleicht steht ihnen mit diesem Debut ja tatsächlich die weite (Erfolgs)Welt des New Country-Pops offen...

Das komplette Tracklisting:

1 World Wide Open - 3:27   
2 Runaway - 3:50   
3 Dancing in Circles - 3:07   
4 It's Up to You - 3:19   
5 You to Miss - 4:04   
6 Can't Go Back - 3:31   
7 Don't Wake Me - 3:23   
8 Freedom - 3:36   
9 Slow Down - 3:37   
10 Me Without You - 3:41   
11 Drowning - 4:22

Art-Nr.: 6530
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Runaway
Dancing in circles
It's up to you
Can't go back
Freedom

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Loveless, Patty - mountain soul II [2009]
Mit "Mountain soul II" kommt der lang erwartete, legitime Nachfolger zu Patty Loveless' hoch angesehenem, großartigem 2001er Bluegrass-Werk "Mountain soul" - und wieder liefert die aus Pikeville/Kentucky stammende, fantastische Sängerin ein famoses Werk ab. Das ist genaus die Musik, mit der Patty aufgewachsen ist: Inspirierter, wunderschöner "Acoustic Country/Bluegrass from the heart", der Loveless' ganz natürliche Kentucky-Roots "like a breath of fresh air" rüberbringt. Ihre kristallklare, kraftvolle, reine Country-Stimme und die Bluegrass-Arrangements bilden eine geradezu traumhafte Synthese. Zudem ist das Songmaterial (neben einer Eigenkomposition von Patty mit Gatte Emory Gordy jr., der natürlich auch wieder produzierte, finden sich herrliche Songs von u.a. Harlan Howard, Susanna Clark & Rodney Crowell, Tony Arata, Karen Staley, Jon Randall und Barbara Keith) von Allerfeinsten und die begleitenden Musiker (u.a. Rob Ickes, Bryan Sutton, Carl Jackson, Mike Auldridge, Stuart Duncan, Al Perkins, Del McCoury, Ronnie McCoury, Emory Gordy jr., Rebecca Lynn Howard, Deanie Richardson) sind absolute Weltklasse. Die Musik ist durch und durch traditionell. Liebhaber akustischer, reiner Countrymusic werden genauso begeistert sein, wie die Anhänger des Bluegrass, wenngleich sich Loveless zu keiner Minute, und das ist auch gut so, in "überdrehten" Highspeed-Nummern verliert. Zumeist ist ein ruhiges, entspanntes Ambiente angesagt und die vereinzelten, flotten Nummern bestechen ebenfalls mit einer wunderbaren Lockerheit. Herrliche Bajos, Fiddles, Dobros, Mandolinen und akustische Gitarren bestimmen die Szenerie, zu denen sich auch mal eine im Hintergrund fast verlorene E-Gitarre, und/oder eine wimmernde Steel gesellen. Gesanglich wird Patty unterstützt von solchen Hochkarätern wie Jon Randall, Vince Gill, Rebecca Lynn Howard, Ronnie McCoury und der großen Emmylou Harris. Ein absoluter Traum beispielsweise ist die hinreissend schöne, melodische, das Album abschliessende Ballade "Diamond in my crown" (geschrieben von Emmylou Harris und Paul Kennerley), die Patty zusammen mit Emmylou vorträgt, lediglich begleitet von einem einsamen Harmonium. Welch eine gesangliche Bravourleistung, was für eine Melodie, welch eine Ausstrahlung. Das bedeutet Gänsehaut pur! "Mountain soul II" ist ein wunderschönes Album geworden und unterstreicht einmal mehr auf beeindruckende Art und Weise die ganze Klasse und das immense Standing von Patty Loveless in der gesamten Countryszene. Eine großartige Künstlerin mit einer weiteren, gar nicht hoch genug zu würdigenden, grandiosen Leistung!

Die komplette Songliste:

1 Busted - 3:25   
2 Fools Thin Air - 3:24   
3 A Handful of Dust - 3:05   
4 Half Over You - 3:25   
5 Prisoner's Tears - 3:56   
6 Working on a Building - 2:52   
7 Friends in Gloryland - 1:25   
8 (We Are All) Children of Abraham - 2:24   
9 Big Chance - 2:53   
10 When the Last Curtain Falls - 3:49   
11 Blue Memories - 2:47   
12 You Burned the Bridge - 4:19   
13 Bramble and the Rose - 2:54   
14 Feelings of Love - 3:15   
15 Diamond in My Crown - 2:45

Art-Nr.: 6565
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Fools thin air
A handful of dust
Prisoner's tears
Big chance
You burned the bridge
Diamond in my crown

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Loveless, Patty - on your way home ~ limited edition with bonus dvd [2003]
Limited Edition mit Bonus-DVD! Wunderbares neues Album von Patty Loveless - ein Country-Hochgenuß! Vor rund zwei Jahren begeisterte sie die Fachwelt und ihre Fans mit dem meisterhaften Bluegrass-/Acoustic Country-Album "Mountain soul", nachdem sie zuvor in ihrer langen Karriere bereits zahlreiche höchst niveauvolle Alben im Mainstream Country-/New Country-Bereich veröffentlicht hatte. Was liegt also näher, als beide Stilrichtungen zu kombinieren! Genau das hat sie bei "On your way home" getan - und zwar mit einem überwältigenden Ergebnis! Das heißt, die deutlich Bluegrass orientierte Basis von "Mountain soul" hat sie beibehalten, doch darüber hinaus integriert sie in ihre Musik zum einen nun wieder knackige Drums und zum anderen elektrische Instrumente, wie vor allen Dingen, zumeist flott, beherzt und quirlig gespielte (Country) E-Gitarre, Steel und elektrischen Bass. Dadurch entsteht ein schön knackiger Background für die klassischen Country-Themen. Dieser semi-akustisch/-elektrische Sound scheint ihr wie auf den Leib geschnitten zu sein. Ja, und Miss Loveless' Stimme? In Top-Form! Klar, rein, emotional und kräftig trägt sie die Songs vor - einfach großartig! Sie ist zu einer der ganz großen Sängerinnen des Country gereift. Sie wirkt immer peppig und temperamentvoll, verläßt dabei aber niemals die traditionellen Pfade. Das Songmaterial, das sie und ihr Ehemann Emory Gordy jr., der, wie immer, das Album auch produzierte, ausgewählt haben, ist vom Allerfeinsten, wobei sich schnelle Stücke und gediegene Blladen in etwa die Waage halten. Alle Songs, auch die erwähnten Balladen, stecken voller Kraft und Feuer, strahlen gleichzeitig aber auch eine unvergleichliche Schönheit und Frische aus. Los geht es mit der prächtigen, von Paul Kennerly und Marty Stuart komponierten, gut in die Beine gehenden, "boot-scootin'", Hillbilly-rockin'/Country/Honky-Tonk-Nummer "Draggin' my heart around", bei der sich schwungvolle Riffs aus akustischen und elektrischen Gitarren mit einer dominanten Fiddle, fetzigem Schlagzeug und herzerfrischenden, quirligen E-Gitarrenläufen von Jedd Hughes (einer von Nashville's neuen Gitarren-Assen) wunderbar ergänzen. Toller Song - man ist sofort gefangen! So muß auf Bluegrass basierender Traditional Country mit elektrischem Pep klingen! Von ähnlicher Kategorie sind Songs wie "I wanna believe", wobei die Instrumentierung noch um eine herrliche Mandoline ergänzt wird, oder auch ihre schmissige Version von Rodney Crowell's "Lovin' all night" mit tollen E-Gitarren-Läufen und abgehenden Drums. Wundervoll gelungen sind beispielsweise auch der traurige Slow Waltz "Born again fool" (die ganze Einsamkeit, die dieses Lied beschreibt, ist in Patty's Stimme zu hören), die herrliche, von einer fantastischen Melodie durchzogene Ballade "The grandpa, that I know", mit Jerry Douglas am Dobro, oder ihre knackige Version von Buddy und Julie Miller's honky-tonkin' "Looking for a heartache like you". Noch ein paar Worte zum Titelstück: "On your way home" ist ein Traum von einer Country-Ballade! Welch eine Melodie! Herausragender, kräftiger Gesang und ein ungemein frisches, wohltuendes Arrangement aus dezenten Gitarren (Acoustic und Electric), Fiddle, zurückhaltender Percussion und Steelguitar lassen den Zuhörer im vollendeten Country-Genuß versinken! Patty Loveless liefert mit ihrem neuen Album ein absolutes Karriere-Highlight ab. Purer, auf Bluegrass-Traditionen aufgebauter, semi-akustischer/-elektrischer Country/New Country auf höchstem Niveau! Eine brillante Leistung! Und als i-Tüpfelchen obendrauf gibt's die Erstausgabe (bis auf weiteres lieferbar) auch noch mit einer limitierten, großartigen Bonus-DVD! Inhalt: 3 Live-Tracks ("Here I am", "Pretty little Miss" und "You'll never leave Harlan alive") im Bluegrass-"Mountain soul"-Stil aus ihrem letzten "Austin City Limits"-Auftritt, sowie das brandneue Video zu "Lovin' all night", der ersten Single aus "On your way home"! Toll! Die DVD ist "Code free" und somit auf allen DVD-Spielern abspielbar!

Art-Nr.: 1990
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

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Loveless, Patty - sleepless nights [2008]
Countrymusic in ihrer tiefsten Reinheit! Der Untertitel des neuen, wundervollen Albums von Patty Loveless lautet: "The Traditional Country Soul Of Patty Loveless" - und genau das beschreibt das Konzept des Werkes. Patty hat sich insgesamt 14 Country-Klassiker vorgenommen, die sie im Laufe ihrer Karriere begleiteten und beeinflussten, um sie mit ihrer großartigen Stimme und ihrem natürlichen Gespür für die Traditionen dieser Songs zu veredeln. Voller spürbarer Inspiration haucht sie diesen alten Standards eine unwiderstehliche, neue Frische ein, obwohl sie jederzeit die "rural roots", die Wurzeln und die Ursprünglichkeit dieser Songs bewahrt. Herrliche Baritone E-Gitarren, zwirbelnde Fiddles, mal ein verlorenes, klimperndes Klavier, heulende Steelguitars und diese typischen "Jukebox-/Barroom-/Honky Tonk"-Rhythmen bestimmen die Arrangements. Patty singt wie ein echtes "Honky Tonk angel"! Ob die traumhafte, flotte Interpretation von George Jones' "Why baby why" (sirenenartige Fiddle, tolle Steelguitar, großartige Baritone-Gitarre), die voller "Mountain soul" steckende, ungemein frische, dezent grassig angehauchte Version von Dolly Parton's und Porter Wagoner's "The pain of loving you" (wunderschöne Mandolinen-/Steelguitar-Begleitung), Dickey Lee's legendärer "cheatin'" Honky Tonker "He thinks I still care", die seelige Ballade "Sleepless nights" (ein tolles Duett mit ihrem langjährigen Freund und Wegbegleiter Vince Gill), das von wimmernder Steelguitar und feiner Fiddle durchzogene "Crazy arms", der urige Old School-Honky Tonker "Color of the blues" (wieder ein George Jones-Klassiker), der lupenreine Country-Waltz "Don't let me cross over", bis hin zu Hank Williams' "Cold cold heart", das Patty Loveless mit geradezu hinreißendem Feeling interpretiert - das ist "Pure Country" von zeitloser Schönheit! Produziert hat das Werk, wie gewohnt, Ehemann Emory Gordy jr. Unter den Musikern befinden sich solche Größen wie Harry Stinson (Drums), Emory Gordy jr. (Bass), Biff Watson (Acoustic guitar), Steve Gibson & Guthrie Trapp (Electric guitar), John Hobbs (Piano), Al Perkins (Steel guitar), u.s.w.! "I want to inspire and remind people of what Country is made of", sagt sie über dieses Album. Genau das gelingt ihr einfach phantastisch und es kommt prächtig rüber! "That's true and real Countrymusic"! Ein Genuß!

Die Songliste:

1 Why Baby Why - 2:18   
2 The Pain of Loving You - 2:46   
3 He Thinks U Still Care - 2:59   
4 Sleepless Nights - 4:21   
5 Crazy Arms - 3:59   
6 There Stands the Glass - 2:35   
7 That's All It Took - 2:35   
8 Color of the Blues - 3:06   
9 I Forgot More Than You'll Ever Know - 3:30   
10 Next in Line - 3:06   
11 Don't Let Me Cross Over - 3:23   
12 Please Help My, I'm Falling - 2:40   
13 There Goes My Everything - 2:50

Art-Nr.: 5957
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Lovett, Lyle - natural forces [2009]
Lyle Lovett's neues Studioalbum, diesmal ohne die "Large Band" eingespielt. Die jazzigen Einflüsse sind dementsprechend geringer. "Natural forces" ist ein tolles Album geworden, ein (Alternate) Countryalbum, teils mit rootsigen Americana-Songs, teils auch sehr traditionell orientiert. Nie war er näher an seinen Anfangswerken, als mit diesem neuen Album! Ganz starkes Songmaterial! Ganz starke Leistung Lovett's!

Das komplette Tracklisting:

1 Natural Forces - 5:40   
2 Farmer Brown/Chicken Reel - 4:03   
3 Pantry - :09   
4 Empty Blue Shoes - 3:00   
5 Whooping Crane - 4:53   
6 Bayou Song - 4:07   
7 Bohemia - 3:20   
8 Don't You Think I Feel It Too - 3:50   
9 Sun and Moon and Stars - 4:37   
10 Loretta - 3:41   
11 It's Rock and Roll - 4:44   
12 Pantry [Acoustic Version] - 4:07

Art-Nr.: 6617
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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