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Lynyrd Skynyrd - live from freedom hall ~ dvd [2010]
U.S.-Ausgabe!

Großartige, neue Live-Veröffentlichung der Southern Rock-Heroen - hier als DVD!

Auch als Set, inklusive der entsprechenden Live-CD, erhältlich (siehe separaten Artikel mit separater Bestellnummer 6967)

"Live From Freedom Hall' (CD/DVD & DVD ) not only captures the band in its most natural state - on stage, but is also one of the last concerts to be recorded with longtime members Billy Powell and Ean Evans, both of whom passed away last year. The release is a tribute to and a celebration of Skynyrd. The set features all the classics including 'Sweet Home Alabama' and 'Free Bird."

Die komplette Setlist:

1 Main Menu Page Loop   
2 Song Selection Menu Page Loop   
3 Intro   
4 Travelin' Man   
5 Workin'   
6 What's Your Name   
7 That Smell   
8 Simple Man   
9 Down South Jukin'   
10 The Needle and the Spoon   
11 The Ballad of Curtis Loew   
12 Gimme Back My Bullets   
13 Tuesday's Gone   
14 Red White and Blue   
15 Gimme Three Steps   
16 Call Me the Breeze   
17 Sweet Home Alabama   
18 Free Bird

Art-Nr.: 6968
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 15,90

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Lynyrd Skynyrd - lyve ~ the vicious cycle tour [2004]
2 CD-Set! Ein gutes halbes Jahr nach Veröffentlichung der DVD erscheint das grandiose Konzert der Southernrock-Heroen vom 11. Juli 2003 aus dem Amsouth Amphitheartre in Antioch-Nashville/Tennessee nun endlich auch auf einer Doppel-CD! Johnny van Zant, die 3 Gitarristen Rick Medlocke, Hughie Thomasson und Gary Rossington, Billy Powell, der neue Bassist Ean Evans und der herausragende neue Drummer Michael Cartellone präsentieren sich ungemein druckvoll, voller Energie, Kraft und in prächtiger Spiellaune. Sie sind in einer solch guten Verfassung, wie schon lange nicht mehr! Der Funke zwischen der Band und dem ebenfalls bestens gelaunten Publikum springt sofort über. Die 3 Gitarristen ergehen sich immer wieder in mächtigen powernden, wechselseitigen Gitarrenläufen, großartigen, fetten Slide-Einlagen, wie auch herrlichen Twin-Passagen. Vor allen Dingen Rick Medlocke gibt ordentlich Gas. Aber auch Gary Rossington hat immer wieder seine starken Momente und auch Hughie Thomasson hat deutlich mehr Freiraum als früher. Die klasse Setlist beginnt mit einer fulminanten Version des Krachers "That's how I like it" vom "Vicious cycle"-Album, gefolgt von "What's your name", "I know a little", "Pick 'em up" (Lead-Gesang sowohl Rick Medlocke, als auch Johnny van Zant), "Simple man", "That smell", "Red, white and blue", "Down south jukin'" (spielen sie auch nicht jeden Tag), "Gimme back my bullets", "Double trouble", "The ballad of Curtis Loew" (tolle Version mit herrlichen Twin-Gitarren - Slide unn Electric), "Tuesday's gone" (mit einem diese Version angenehm bereichernden Streichorchester auf der Bühne), "Mississippi kid" (in einer wunderbaren, swampigen Delta-bluesigen, semi-akustischen Version mit Rick Medlocke an der Mandoline, Hughie Thomasson an der akustischen Gitarre und Gary Rossington an der elektrischen Slide), "Workin'", "Gimme three steps", "Call me the breeze", "Sweet home Alabama", "The way" und "Free bird"! Warum man die CD allerdings um das auf der DVD enthaltene "Travelin' man" gekürzt hat, bleibt ein etwas unverständliches Geheimnis! Sei's drum, es ist einfach ein phänomenales Konzert und es wurde Zeit, daß endlich auch das Album kommt! Live hat man sie seit ihrer Reunion wohl nie besser erlebt!

Art-Nr.: 2508
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Lynyrd Skynyrd - lyve ~ the vicious cycle tour ~ dvd [2003]
Da ist er, der neue Knüller für die Southernrock-/Lynyrd Skynyrd-Fraktion: die "Vicious cycle"-Tour Live-DVD! Sie hatten es ja bereits im Booklet ihres Letzten Studioalbums angekündigt, daß da wohl im Rahmen der Aktivitäten zum 30-jährigen Jubiläum der Band noch eine DVD erscheinen würde - jetzt ist sie da! Ein starkes Teil mit tollem Sond! Zu sehen und zu hören ist das rund 110-minütige Konzert vom 11. Juli 2003 aus dem Amsouth Amphitheatre in Nashville/Tennessee! Schon auf der Europatour im Sommer konnten sich viele davon überzeugen, daß die Southernrock-Heroen live momentan in einer ausgezeichneten Verfassung sind. Das kommt bei dem hier mitgeschnittenen Nashville-Gig noch eindrucksvoller zur Geltung. Johnny van Zant, die 3 Gitarristen Rick Medlocke, Hughie Thomasson und Gary Rossington, Billy Powell, der neue Bassist Ean Evans und der herausragende neue Drummer Michael Cartellone präsentieren sich ungemein druckvoll, voller Energie, Kraft und in prächtiger Spiellaune. Sie scheinen einen so viel Spaß auf der Bühne zu haben, wie schon lange nicht mehr. Der Funke zwischen den Musikern und dem Publikum, wie auch dem Zuschauer der DVD, springt problemlos über. Das kommt richtig gut! Die, im übrigen ungemein zahlreich erschienenen Fans im Nashville Amsouth Amphitheatre lassen sich von dem rauschenden Set sichtlich mitreißen. Die Southern-Seele ist in ihrem Element! Die 3 Gitarristen ergehen sich immer wieder in mächtigen powernden, wechselseitigen Gitarrenläufen, großartigen, fetten Slide-Einlagen, wie auch herrlichen Twin-Passagen. Vor allen Dingen Rick Medlocke gibt ordentlich Gas. Aber auch Gary Rossington hat immer wieder seine starken Momente und auch Hughie Thomasson hat deutlich mehr Freiraum als früher. Darüber hinaus zeigt sich die Band durchaus willig, den ein oder anderen Song live einmal anders zu arrangieren. Bei einigen Nummern (es sind vielleicht 4-5) hat man Jim Horn's Horn-Section engagiert, um beispielweise Songs wie "What's your name" ein wenig aufzupeppen. Das stellt, da es nicht übertrieben wird und die Bläser sich nicht allzu sehr in den Vordergrund schieben, eine durchaus willkommene Abwechslung dar. Bei "Tuesday's gone" haben sie gar ein Streichorchester auf die Bühne geholt. Darüber werden sich einige Fans natürlich wieder fürchterlich aufregen und mäkeln, ob sie denn nun völlig von der Rolle seien, doch eigentlich ist das Gegenteil der Fall, denn auch dies ist eine wirklich abwechslungsreiche Ergänzung, die gar nicht stört, zumal der Song nichts an seiner Energie und Power einbüßt. Wir hören dadurch nicht eine satte Gitarre weniger! Lediglich den zweiten Auftritt der Streicher, nämlich bei "Free bird", hätte man sich eventuell sparen können, denn da geht das Orchester in dem unbändigen, finalen Gitarrenwirbel eh völlig unter. Doch ansonsten stimmt bei der Show alles! Auch die Setlist, die mit einer fulminanten Version des Krachers "That's how I like it" vom "Vicious cycle"-Album startet, kann sich richtig sehen lassen. Es folgen: "What's your name", "I know a little", "Pick 'em up" (Lead-Gesang sowohl Rick Medlocke, als auch Johnny van Zant), "Simple man", "That smell", "Red, white and blue", "Down south jukin'" (spielen sie auch nicht jeden Tag), "Gimme back my bullets", "Double trouble", "The ballad of Curtis Loew" (tolle Version mit herrlichen Twin-Gitarren - Slide unn Electric), "Tuesday's gone", "Mississippi kid" (in einer wunderbaren, swampigen Delta-bluesigen, semi-akustischen Version mit Rick Medlocke an der Mandoline, Hughie Thomasson an der akustischen Gitarre und Gary Rossington an der elektrischen Slide), "Workin'", "Gimme three steps", "Call me the breeze", "Sweet home Alabama", "Travelin' man", "The way" und "Free bird"! Im übrigen sehen wir eine klasse Bühnendekoration, bei der das Schlagzeug von einem Wall aus Whiskeyfässern umgeben ist. Macht richtig Spaß den Jungs zuzuschauen! Eine standesgemäße Live-DVD zum 30-jährigen Jubiläum! Das Teil ist "code free" und somit aif jedem DVD-Player abspielbar!

Art-Nr.: 2177
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 15,90

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Lynyrd Skynyrd - street survivors ~ deluxe edition [2008]
2 CD-Set! Nach "One more from the road" und "Gimme back my bullets" ist dies die dritte "Deluxe Edition" eines historischen Lynyrd Skynyrd-Albums! "Street survivors" wurde im Original am 17. Oktober 1977 veröffentlicht, 3 Tage bevor Ronnie van Zant, Steve Gaines, dessen Schwester Cassie, der Road-Manager der Band und die zwei Piloten bei einem Flugzeugabsturz (man war unterwegs zu einem Gig nach Baton Rouge/Louisiana) ums Leben kamen. Nicht nur aufgrund der traurigen Historie, sondern auch wegen seines großartigen Materials, wurde das Werk zu einem des essentiellen und berühmtesten Alben Lynyrd Skynyrd's! Die nun vorliegende "Deluxe Edition" ("30th anniversary edition") kommt in der für diese Veröffentlichungen gewohnten, edlen Digipack-Ausgabe mit dem entsprechenden Schuber, und vor allen Dingen wieder als Doppel-CD mit jeder Menge hoch interessantem, bis dato unveröffentlichtem Bonusmaterial. Was wenige wissen ist, dass "Street survivors" von der Band insgesamt zweimal aufgenommen wurde. Bereits 5 Monate bevor im August 1977 im "Studio One" in Doraville/Florida das später veröffentlichte Werk fertiggestellt wurde, hatte sich die Band in den Criteria Studios von Miami/Florida eingenistet und dort das Album unter der Regie von Produzent Tom Dowd schon einmal aufgenommen. Doch irgendwie war man mit dem Resultat nicht hundertprozentig zufrieden und startete eben 5 Monate später jenen zweiten Anlauf, der dann schließlich veröffentlicht wurde. Neben einer neu remasterten Version der Original-Veröffentlichung (der Sound war nie besser) enthält, man ahnt es schon, diese "Deluxe Edition" nun erstmalig auch die ursprünglichen Aufnahmen aus den Criteria Studios. Darin enthalten sind alle Alternativ-Versionen der "Street survivors"-Tracks, die nachher auch den Weg aufs Album fanden (z.B. "That smell" mit einem deutlich längeren Gitarrensolo), aber auch Titel wie die unveröffentlichten "Georgia peach", "Sweet little Missy" und die von Ronnie van Zant autobiographisch bearbeitete Merle Haggard-Nummer "Honky Tonk night time man", die nun die Bezeichnung "Jacksonville kid" erhielt (das letzte Stück, das Ronnie van Zant geschrieben hat)! Toll, das diese Sachenl nun das Licht der Welt erblicken! Als weiteres Bonusmaterial gibt es bislang unveröffentlichte 5 Live-Aufnahmen eines Konzertes vom 24. August 1977 in Fresno/California, die als die letzten bekannten Mitschnitte der Band vor dem Flugzeugabsturz gelten. Als ein Manko muß allerdings erwähnt werden, dass diese 5 Aufnahmen leider von nur mäßiger Klangqualität sind! Aufgrund der historischen Bedeutung hat man sich aber entschieden, die Songs dennoch mit auf diese Neu-Veröffentlichung zu nehmen, was auch absolut vertretbar ist. Insgesamt enthält diese Ausgabe damit 15 Bonustracks mit rund 72 Minuten Spieldauer! Darüber hinaus ist ein großartiges, 24-seitiges Booklet mit interessanten Liner-Notes und vielen Fotos enthalten. Klar, dass auch dieses Teil in einer gut sortierten Skynyrd-Sammlung nicht fehlen darf!

Die komplette Tracklist:

Disc 1
1 What's Your Name - 3:33   
2 That Smell - 5:49   
3 One More Time - 5:04   
4 I Know a Little - 3:28   
5 You Got That Right - 3:48   
6 I Never Dreamed - 5:22   
7 Honky Tonk Night Time Man - 4:05   
8 Ain't No Good Life - 4:39   

Disc 2
1 What's Your Name [Original Version] - 3:33   
2 That Smell [Original Version] 5:29   
3 You Got That Right [Original Version] - 3:19   
4 I Never Dreamed [Original Version] - 5:22   
5 Georgia Peaches - 3:14   
6 Sweet Little Missy [Original Version] - 5:16   
7 Sweet Little Missy [Demo Version] - 5:11   
8 Ain't No Good Life [Original Version] - 5:02   
9 That Smell [Complete Original Version] - 7:30   
10 Jacksonville Kid (Aka Honky Tonk Night Time Man) - 4:09   
11 You Got That Right [Live] - 4:41   
12 That Smell [Live] - 6:05   
13 Ain't No Good Life [Live] - 5:01   
14 What's Your Name [Live] - 3:28   
15 Gimme Three Steps [Live] - 5:09

Art-Nr.: 5568
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 22,90

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Lynyrd Skynyrd - street survivors ~ expanded and remastered edition [2001]
Auch wenn es nicht in die chronologische Reihenfolge der Originalveröffentlichungen paßt, so hat man sich bei MCA entschlossen, zunächst als zweites Album der tollen "Skynyrd remastered and expanded editions" deren fünftes Werk "Street survivors" aus dem Jahre 1977 auszuwählen. Und wieder gilt: herausragender Klang, prima neues Coverartwork mit den gleichmaßen interessanten Linernotes sowie 5 Bonustracks! Mittlerweile war Steve Gaines für Ed King bei der Band eingestiegen. Wie "Pronounced" gilt auch "Street survivors" zu den historischen Schätzen des Southern-Rock! "What's your name", "That smell", "One more time" und und und.... ertönen jetzt im allerbesten Sound! Die Bonusstücke: "Georgia peaches" und "Sweet little misery", die später auf "Legends" veröffentlicht wurden, sowie 3 unveröffentlichte Alternativ-Versionen von "You got that right", "I never dreamed" und "Honky Tonk night time man". Dieser Merle Haggard-Track heißt jetzt "Jacksonville kid", denn Ronnie van Zant hat dem Titel einen neuen Songtext verpaßt.

Art-Nr.: 1238
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,80

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Lynyrd Skynyrd - then and now ~ vol. 2 [2005]
Neuer Sampler der Southernrock-Veteranen, der ausschließlich die Neuzeit der Band betrachtet. Insgesamt 11 Tracks (56 Minuten), davon 4 vom "Vicious cycle"-Album (unter anderem "Red, white and blue" und "That's how I like it"), 6 von dem letzten "Lyve"-Album (darunter "What's your name", das so interessant mit Streichern unterlegte "Tuesday's gone" und "The ballad of Cutis Loew"), sowie "We ain't much different" aus dem "Twenty"-Album! Prinzipiell eigentlich überflüssig! Höchstens etwas für die Sammler, die wirklich alles brauchen oder für den interessierten Einsteiger in die aktuelle Skynyrd-Zeit!

Art-Nr.: 3082
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 11,90

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Lynyrd Skynyrd - thirty ~ 30th anniversary collection ~ limited edition [2003]
2 CD-Set! 3 Dekaden Lynyrd Skynyrd! Bekannterweise begeht die große Southernrock Band dieses Jahr ihr 30-jähriges Bandjubiläum - und da gibt es schließöich einiges zu feiern. Zuerst das neue Studioalbum "Vicious cycle", dann die ausgedehnte Welt-Tournee, und jetzt die neuer "30th anniversary collection" (offenbar sind noch weitere Veröffentlichungen geplant)! Schon wieder ein neuer Skynyrd-Sampler, werden viele sagen, aber dieses mit (logischerweise) 30 Songs und gut 2 1/2 Stunden Musik vollgepackte Doppel-Album ist in vielerlei Hinsicht doch wieder sehr interessant und gehört somit eigentlich in jede gut sortierte Skynyrd-Sammlung. 1.) Das Teil ist limitiert! 2.) Die DoCD ist außerordentlich aktuell und umfasst die gesamte Karriere der Band, egal bei welchem Label sie gerade unter Vertrag waren. Es gibt Tracks von jedem Skynyrd-Album, auch den selteneren. Das geht von "Pronounced" über "Collectybles", das 1991iger Reunion-Album, "Endangered species" bis zu einem Stück von "Vicious cycle". 3.) Enthält neben vielen Klassikern jede Menge interessanter, recht rarer, Live-Tracks, z.B. 3 Stücke von dem 1988iger "Southern by the grace of God"-Album ("Comin' home", "Swamp music" und "Gimme back my bullets"). 4.) Und als absoluten Höhepunkt gibt es einen bislang unveröffentlichten Track, und zwar eine über 10-minütige Blues-Jam aus dem Jahre 1970, aufgenommen in der Besetzung Ronnie van Zant (vocals), Allen Collins, Gary Rossington (guitars), Larry Junstrom (bass) und Bob Burns (drums)! Ein großartiges, ordentlich Southern-getränktes "Blues Medley", aus den Stücken "Sweet little angel" (B.B. King), "How blue can you get" und dem Traditional "I got a mind to give up living", mit tollen, endlos langen, wirbelnden Gitarren-Passagen. Na, wenn das nichts ist! Unter den übrigen Tracks sind z.B. "Sweet home Alabama", "Need all my friends", "Down south jukin'", "Tuesday's gone", "The ballad of Cutis Loew", "All I can do is write about it", "That smell", "I know a little", "Smokestack lightnin'", "The last rebel" und "Workin'"! Alle Stücke sind remastered! 24-seitiges Booklet mit schönen Fotos und informativen Liner-Notes! Das Album kommt in einem feinen Schuber! Kleiner Gag: Bis auf weiteres ist ein Lynyrd Skynyrd-Sticker beigelegt!

Art-Nr.: 2035
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 24,90

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Lynyrd Skynyrd - vicious cycle [2003]
30-jähriges Bandjubiläum feiern die Southernrock-Helden in diesem Jahr! Nach all den Schicksalsschlägen der Vergangenheit ist das wahrlich nicht selbstverständlich und nach dem Tod von Ur-Basser Leon Wilkeson glaubten viele nun, daß es endgültig vorbei sei. Auch eine kürzliche Hezroperation bei Gary Rossington wirft sie nicht aus der Bahn. Genz im Gegenteil: die nächste Tour steht schon an! Lynyrd Skynyrd are still alive - und das beweisen sie auch nachhaltig mit ihrem neuen Album "Vicious cycle". Selten wurde die Musik eines Skynyrd-Albums so kontrovers diskutiert, wie bei diesem Werk, doch, auch wenn es sicher nicht das beste aller Skynyrd-Alben ist (wer will das denn auch schon erwarten), so ist es dennoch ohne Zweifel ein absolut gelungenes, nein gutes, pures Southernrock-Album der Marke Skynyrd, sowohl von der musikalischen, als auch von der textlichen Seite, mit dem die Jungs zeigen, daß sie noch voll da sind. Oftmals sind die Erwartungen der Fans bei Skynyrd in allzu astronomischen Höhen angesiedelt. Wäre hier eine andere Band am Werk, würde man sie möglicherweise als die Southernrock-Entdeckung des Jahrzehnts feiern, doch bei Skynyrd reagieren die Anhänger ernüchternd. Dabei hat "Vicious cycle" mit seiner satten Spielzeit von über 70 Minuten ein paar richtige Southernrock-Highlights zu bieten, die es wahrlich in sich haben. Die Platte hat alles, was das Southernrock-Herz begehrt. Die Band agiert ungemein kraftvoll und druckvoll, steht voll im Saft! Wir hören peitschende, donnernde Drums, treibenden Bass, fette, fleischige, brodelnde und rasante Gitarrenläufe zuhauf, bei denen sich die 3 Gitarristen Gary Rossington, Rick Medlocke und Hughie Thomasson prima austoben, herrliches Honky Tonk-Piano, Blues-, Boogie-, Country- und auch ein paar Heavy-Bezüge sowie dieses so typische Flair des Skynyrd'schen Southern-Lebensgefühls. Ein paar Tracks (3-4) sind mit Bläsern (Jim Horn) und Streichern angereichert, was für manchen ein kleines Problem darstellen mag, doch auch diese Tracks sind durchaus zu ertragen, da das songwriterische Potential, welches die Jungs haben, gut abgerufen wurde. "That's how I like it" heißt der erste Song! Jawohl, und genau so mögen wir es. Eine bärenstarke Nummer! Kurzes, rootsiges Acoustic-Intro, und schon legen sie mit höllischer Power und immensem Druck los! Krachendes Schlagzeug, harte Heavy-Southern-Riffs, brodelnde Slide, Johnny van Zant's klasse Gesang (er ist gut in Form) und ausgedehnte, voluminöse, wechselseitige Lead-Gitarren-Soli bescheren uns einen pumpenden Southernrocker, der durch Mark und Bein geht. "Pick 'em up" ist ein typischer Skynyrd Southern-Boogie, bei dem Medlocke und van Zant abwechselnd den Lead-Gesang übernommen haben. Hier hören wir zum ersten Mal die gar nicht so störenden Bläser, doch trotzdem regieren natürlich das großartige Honky Tonk-Piano und das prächtige Slide-Solo diese Nummer. Ein absoluter Hammer ist dann wieder "Dead man walkin'"! Ein von kreativer Rhythmik geprägter, durchaus auch gefühlvoller Power-Swamp-Southernrock-Song mit einem gediegenen Voodoo-Feeling, einer klasse Songstruktur, großartiger Percussion, gleichzeitig aber auch einer gewissen Lockerheit und jeder Menge Drive. Im Mittelteil gibt's eine rasante Geschwindigkeitssteigerung mit tollem Slidesolo, ehe man dann wieder in den schwülen Swamp-Groove zurückfällt. "The way" ist ein ordentlicher, wenn auch durch die Streicher etwas überladener, Uptempo-Rocker, ehe mit "Red, white & blue" eine klasse, sehr melodische, fette, country-infizierte Southern-Power-Ballade folgt, die im übrigen völlig streicherfrei ist. Dafür hören wir wunderbares Pianospiel von Billy Powell und ein herzhaftes Slidesolo von Gary Rossington! "All funked up" rockt wieder mächtig los und bei dem ganz großartigen, Leon Wileson gewidmeten, "Mad hatter" liegt etwas regelrecht Bedrohliches, geradezu Gefährliches in der Luft. Ein herrlicher, toll strukturierter Midtempo-Rocker mit excellenten Gitarrenläufen. Ungemein fetten und satten "smokin'" Southernrock gibt's dann wieder auf "Jake". Großartige Slide-Gitarre paart sich mit einer transparenten Hammond und tollem Klavier, dazu eine klasse Melodie und schneidige, wieder ordentlich rasante, wechselseitige Gitarrensoli zwischen Medlocke und Thomasson, hallen voller Kraft und Saft aus den Boxen. Zum Finale dieses Songs geben sie dann ordentlich Gas und die Gitarristen gehen richtig ab! Sehr gelungen ist auch die Travis Tritt-like, mit Mandoline angereicherte, flockige Countryrock-/Southernrock-Ballade "Lucky man", bei der natürlich das fulminante Gitarrensolo auch nicht fehlt. Als Bonustrack gibt es ein Remake von "Gimme back my bullets" mit ihrem Bewunderer Kid Rock als Gast. An den dort untergebrachten Hip-Hop-Elementen werden sich die Geister sicher scheiden, doch vielleicht öffnet man dem klassischen Southernrock auf diese Art und Weise auch mal das Tor zur jüngeren Generation...! Warum also nicht - solange es sich nur auf einen Track bezieht! Egal, auch "Vicious circle" ist wieder ein klasse Southernrock-Album geworden, mit dem Lynyrd Skynyrd zeigen, daß sie noch lange nicht zum "alten Eisen" gehören. Und das ist gut so! Im übrigen kommt die CD mit einem interessanten, informativen Booklet, das nicht nur alle Texte beinhaltet, sondern in dem auch noch in einer Art Jahreskalender ab 1964 (!!!) bis heute die Stationen der Bandgeschichte durchleuchtet werden und dementsprechend abgedruckt sind.

Art-Nr.: 1926
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Maddie & Tae - start here [2015]
Bärenstarkes Debutalbum des fantastisch harmonierendes Duos Maddie & Tae, das sind die beiden großartigen Singer-Songwriterinnen Maddie Marlow und Taylor Dye (an allen Songs sind sie kompositorisch beteiligt), die mit ihrer wunderbaren Musik nicht nur die Countryfans in Nashville, sondern auch die Kritiker und Experten begeistern. Ja, diese Mädels tun Nashville richtig gut. Mit ihren herausragenden Stimmen und ihrem vorzüglichen Songmaterial schaffen die beiden, und das macht sie so besonders, eine erstklassige Balance zwischen astreinen, schön traditionell fundamentierten, allerdings sehr zeitgemäß in Szene gesetzten Countrynummern (wie etwa der herrliche Opener "Waiting on a plane", der auch wunderbar in das Repertoire von nicht zu poppigen Lady Antebellum passen würde, oder das grandiose, flockige "Downside of growing up" mit seiner exzellenten Madolinen-, Gitarren-, Mundharmonika-, Banjo,- Pedal Steel-Begleitung, das auf der Schiene der überragende Ashley Monroe dargeboten wird) und sehr modernem New Country-Material, das auch mal auf poppiges "Programming" zurückgreift (wie zum Beispiel ihr großer Hit, das schmissige "Girl in a Country Song"), wobei jedoch niemals auch nur ansatzweise die "echte" Countrybasis aussen vorgelassen wird. Und dann diese Stimmen! Kein Frage, diese Mädels sind "real Country"! Mit an Bord sind solche 1a-Musiker wie etwa Dan Huff (der auch produzierte), Jimmy McPherson an den Gitarren, Paul Franklin und Dan Dugmore (Pedal Steel), Shannon Forest (Drums), Ilya Toshinskiy (Acoustic Guitar, Banjo, Mandoline), Stuart Duncan (Fiddle), und viele andere. "Maddie & Tae are far more than one-trick ponies. They stick to their guns on their full-length debut standing country proud", heisst es in einem amerikanischen Review. Dem kann man nur uneingeschränkt zustimmen. "Start here" ist ein super Start für die beiden, denen mit dieser prächtigen Musik eine blendende Karriere bevorstehen könnte. Weiter so, Mädels!

Das komplette Tracklisting:

1. Waitin on a Plane - 3.26
2. Girl in a Country Song - 3.37
3. Smoke - 3.01
4. Shut Up and Fish - 3.18
5. Fly - 3.37
6. Sierra - 2.45
7. Your Side of Town - 3.02
8. Right Here, Right Now - 3.37
9. No Place Like You - 3.19
10. After the Storm Blows Through - 3.42
11. Downside of Growing Up - 3.28

Art-Nr.: 8961
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Maddie & Tae - the way it feels [2020]
5 Jahre nach ihrem tollen Debut "Start here" veröffentlichen Maddie Marlow und Taylor Dye, kurz Maddie & Tae, nun einen ganz wunderbaren Nachfolger. Im Laufe des Jahres 2019 erschienen von den beiden, allerdings nur digital, zwei jeweils 5 Tracks umfassende EPs - zunächst im April "One heart to another, anschließend im Oktober "Everywhere I'm goin'". Nun, etwa ein Jahr nach der ersten EP liegt ihr vollständiges, ganz wundervolles, neues Album vor, das sowohl das komplette Material beider EPs enthält, sowie 5 weitere, brandneue Songs. Maddie & Tae bestechen mit hinreißenden, herausragenden Stimmen, sowohl beim Lead Gesang, als auch bei den wunderschönen Harmonies, und exzellentem Songwriting. Bis auf einen Track sind sie an allen Stücken kompositorisch beteiligt, zumeist in Kooperation mit namhaften Nashville-Songwritern. Ihre prächtige New Country-Musik strahlt eine herrliche Frische aus, zuweilen wie ein sonniges California-Flair, kommt knackig und locker zugleich, vermittelt eine positive Leichtigket und ist von Jimmy Robbins und Gitarrist Derek Wells in einem ganz exzellenten, klaren Sound produziert. Die Meldoien sind durchweg ein wahrer "Ohrenschmaus". Die meisten Songs kommen in einem schönen, lässigen Midtempo, aber es gibt auch einige richtig "schmissige" Tracks, sowie die ein oder andere, allerdings niemals schmalzige Ballade, wie etwa das baumstarke "Lay here with me", ein hinreißendes Duett mit Dierks Bentley. Weitestgehend vergleichbar mit solchen Kollegen wie Lady Antebellum, Little Big Town & Co. ist das einfach herausragend gut gemachter, erfrischender, junger New Country, schon mit einigen poppigen Bezügen, die allerdings niemals überhand nehmen und so als ideale Ergänzung zu den Countrywurzeln der beiden dienen. Ein amerikanischer Rezensent beschreibt das so: "In an age where argument drags on and on over what is and is not 'Country Music', 'The Way It Feels' hits the motherlode. An album of country songs from country artists presented in a contemporary style, but without severing its roots. Maddie & Tae have kept it country without being isolationist. It’s not so much a merging of styles or a blending of genres. It’s not pop music pushed onto a country audience. It’s modern country music. It really has been a long time coming, but it’s a triumphant return by any standards". Perfekt ausgedrückt! Maddie & Tae mit einem tollen, zweiten Album, das ihnen den Weg zu einer ganz großen Karriere ebnen könnte. Wir drücken die Daumen, denn diese beiden tun Nashville richtig gut.

Das komplette Tracklisting:

1. Everywhere I'm Goin' - 3:28
2. Bathroom Floor - 2:33
3. My Man - 3:01
4. Tourist In This Town - 3:25
5. Drunk Or Lonely - 3:43
6. One Heart To Another - 3:38
7. Trying On Rings - 3:05
8. Write A Book - 3:26
9. Water In His Wine Glass - 3:21
10. Die From A Broken Heart - 3:08
11. Ain't There Yet - 3:29
12. Lay Here With Me (feat. Dierks Bentley) - 2:58
13. Friends Don't - 3:08
14. I Don't Need To Know - 3:20
15. New Dog Old Tricks - 3:09

Art-Nr.: 10037
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Magpie Salute, The - high water ll [2019]
Zweites, voller Dampf, Power und baumstarkem "rootsy and bluesy Rock'n Roll" steckendes Studioalbum und Sequel zu dem letztes Jahr erschienenen "High water l" von The Magpie Salute, der aktuellen Band um die beiden ex The Black Crowes-Gitarristen Rich Robinson und Marc Ford, sowie Sven Pipien (Bass), ebenfalls ehemals The Black Crowes. Vervollständigt wird die Truppe von Matt Slocum (Keyboards) und Joe Magistro (Drums), alles exzellente Musiker, sowie dem hervorragenden Lead Sänger und Frontmann John Hogg. Zusammen fabrizieren die Sechs ein wunderbar fettes Gebräu aus erdigem, bluesigerm, stark Gitarren orientiertem Rock/Southern Rock/ Roots Rock und Jam Rock, der durchaus artverwandt mit dem der "Krähen" ist. Und das ist auch gut so! Das Songmaterial ist erstklassig - genauso gut strukturiert, wie jammig freizügig und spielfreudig. Die Musiker, vor allem die Gitarristen Rich Robinson und Marc Ford, bekommen jede Menge Freiraum für ihr exzellentes Spiel. The Magpie Salute gelingt mit "High water ll" ein absoluter Volltreffer, der nicht nur die Gefolgschaft der ehemaligen The Black Crowes vollends begeistern dürfte.

Hier noch ein Original U.S.-Review:

Here's the release of High Water II, the highly-anticipated second studio album from Rich Robinson’s latest band, The Magpie Salute.
Robinson (The Black Crowes) is again joined by fellow-travelers Marc Ford (The Black Crowes) on guitar, bassist Sven Pipien (The Black Crowes), drummer Joe Magistro, and keyboardist Matt Slocum, along with the remarkable John Hogg again handling the vocals. Together, the band conjures up a thick stew of psychedelia-tinged Americana Rock & Roll; a clear extension and expansion of the ideas we heard in their 2018 studio album High Water I.
Densely layered and packed full of musical ideas, these twelve tunes aren’t, with the exception of a few choruses, exactly “sing-along” songs. They’re most definitely “feel along” songs; the kind you’ll listen to way more than once, discovering new things with repeated plays. What we have here is a band in search of the source, the central universal vibe, and they’re getting mighty close.
The Magpie Salute means business and they prove it with opener “Sooner or Later.” Everything you need to know about the album is contained in this track. The band fills every sonic frequency from the opening bars, yet Hogg’s vocals and stream-of-consciousness lyrics still grab your attention and rise above the maelstrom of sound, then the nearly-chanted chorus gives you a soft place to land between verses and righteously buzzy lead breaks. A deep bass and piano open then settles into a very Stones-y groove on “Gimme Something” that is a straight-up visit to the church of Rock, right down to the “take me higher” chorus. Preach it. End of Summer track “Leave it All Behind” then kicks hard on the power of Joe Magistro’s heavy-hitting drums, then sneaks in a brief, trippy Beatle-esque middle section complete with vibrato chords.
Some powerful horn arrangements lift the country-tinged Americana of “In Here” to another place entirely. This stand-out track feels like a spirit-lifting anthem for every trembling searcher who remains undaunted. The Magpie Salute finally slows things down a bit and lets you catch your breath with the sad and pretty porch-picking open of “You and I” before building to another powerful and untethered finish; Robinson’s guitar mirroring every emotion in the vocals. The same template works, in spades, on “Mother Storm.” The spare acoustic open lays a foundation the band uses to build sound and emotion to a gorgeous peak, that leads to a long, slow fade-out that feels like waking up from a difficult but important dream. That mid-career Stones-y vibe deep in the band’s DNA returns on “Mirror Mix,” creating a bed of sound and vibration that listeners will want to lay down on while absorbing the “Feel what’s on the inside” chorus.
The mournfully beautiful Don Quixote-esque ode “Lost Boy,” featuring a guest turn on vocals and fiddle from Alison Krauss is a quiet gem that’ll drop tears in many beers. The band then switches gears entirely as the trippy sonic hi-jinx return on the sassy “Turn It Around.” With its strutting “Jean Genie” vibe, and gnarly guitar line snaking throughout, this is the kind of track that would be a rock radio hit if rock radio still existed. The trip peaks with “Life is a Landslide” as the first few ominous opening bars quickly give way to a bouncy through-the-looking-glass jaunt that sneaks in a heavy survival tip: “Life is a landslide you ride along or you die.” Following on that theme, the band reminds you to “live in the moment” with the bouncy blues/funk of “Doesn’t Really Matter.” But even this strutting, seemingly straight-ahead rocker surprises with an unexpected, blissed-out and dreamy middle section that then shifts back, on a dime, to a re-funkified coda. It’s that kind of extra effort that sets this band apart.
Album closer “Where is This Place” is a journey all its own. Building from the band’s slowest, swampiest opening groove and built on a loose guitar loop that I can’t quite call a “riff,” this jam has enough space for all the players to contribute and a tribal/hypnotic chorus that matches the guitar line. This is the band working toward its core essence; they’re not here to explain anything, they’re trying to get to a place of universal feeling and they want you to come along. You’re going to want to join them on High Water II.
(Tom O’Connor / Rock and Blues Muse)

Das komplette Tracklisting:

1. Sooner Or Later - 3:33
2. Gimme Something - 4:05
3. Leave It All Behind - 3:00
4. In Here - 3:22
5. You And I - 3:46
6. Mother Storm - 4:06
7. A Mirror - 4:12
8. Lost Boy (feat. Alison Krauss) - 4:21
9. Turn It Around - 3:54
10. Life Is A Landslide - 4:12
11. Doesn't Really Matter - 4:28
12. Where Is This Place - 4:11

Art-Nr.: 9908
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Mahan, Steff - same [2002]
Die Kritiker in und rund um Music City Nashville sind sich einig: die in Arkansas geborene und aufgewachsene, jetzt in Nashville lebende Singer/Songwriterin, Gitarristin und Sängerin Steff Mahan ist eine der "hottest unsigned artists" im Country-Circuit. In der Tat, es ist wirklich erstaunlich, daß sie noch keinen Major-Deal hat, aber die großen Plattenfirmen werden sicher bald Schlange stehen, denn alle Kritiker-Euphorie ist mehr als berechtigt. Ihr Debut-Album ist eine wahre Perle, ein trextlich und musikalisch ganz herrliches New Country-Werk voller unbekümmerter Frische, gleichzeitig aber auch beeindruckender Reife, wie wir es schon lange nicht mehr gehört haben. Hochkarätige Songs, im übrigenm allesamt von ihr selbst komponiert, gespickt mit einer traumhaften Melodie nach der nächsten, frei von jeglichem hyper-modernen Schnickschnack, musikalisch immer auf den Punkt gebracht, lassen das Album von vorn bis hinten zu einem Hochgenuß werden. Steff hat eine wunderbar klare, kräftige Stimme. Sofort spürt man, wie sie sich mit ihren Songs identifiziert, mit welcher Seele sie singt. Unbekümmert, beherzt, gefühlvoll, aber wunderbar locker, und mit dem zielsicheren Gespür für das passende Songwriting und die richtigen Songs, trägt sie ihre kleinen New Country Meisterwerke vor. Ob knackig, dezent rockig, schwungvoll oder twangy, ob im gediegenen Midtempo-Bereich oder bei den fantastischen Balladen - es stimmt einfach alles! Dazu hören wir eine höchst angenehme, sehr transparente Instrumentierung aus akustischen und elektrischen Gitarren, Mandoline, Fiddle, Piano, Orgel, Bass und Schlagzeug. Das ist astreiner New Country, auch wenn man spürt, daß gewisse Folk-Roots vorhanden sind. Americana- und Countryrock-Einflüsse sind ebenfalls spürbar. Vielleicht tritt sie einmal in die Fußstapfen einer Mary Chapin Carpenter zu ihren besten Zeiten. In dieser Richtung ist ihre Musik anzusiedeln. Addiert man dann noch ein paar Nuancen einer frühen Rosanne Cash, einer Holly Dunn und einer jungen Trisha Yearwood dazu, so kommt man dem Steff Mahan-Sound schon sehr nahe. Gleich der zu selten. Und dieses Niveau hält sie bei allen Songs bis zum Ende durch. Herrlich auch die wunderschöne Ballade "I tend to lose things" mit toller Baritone-Gitarre, das zuerst ganz leicht, locker und ruhig beginnende, dann aber mit feiner E-Gitarre knackig in Szene gesetzte Midtempo-Stück "All we never had", die locker flockige, zum Cabriofahren geeignete, sich unwiderstehlich in die Gehörgänge schraubende, wie Öl runtergehende Uptempo-New Country-Nummer "Love me enough", die energische, schnelle Country-Tanznummer "Finally fine" mit rasanter Banjo-Begleitung, die feine Ballade "When I understood love", oder schließlich der großartige Finaltrack "State of the heart", nochmals eine Traumnummer, bei der Steff Mahan ihr ganzes Talent eindrucksvoll unter Beweis stellt. Eine wunderbare Ballade - nur Acoustic Gitarre und Gesang, aber welch eine Melodie. Was für eerste Song "I don't wanna know" ist ein Knüller! Relaxte Percussion und excellente, melodische Gitarrenriffs bilden das Intro, dann setzt Steff's wunderbarer, sauberer Gesang ein, und schließlich bilden schwungvolle Drums, Bass und lockere E-Gitarren den musikalischen Mantel eines herrlich ins Ohr gehenden, lässigen New Country-Traumstückes. Leider hört man so etwas im heutigen Nashville viel in Songwriting! Faszinierend, welch ein wunderschöner Melodienbogen, und welch eine Spannung man mit einem solch sparsam instrumentierten Song erzeugen kann. Das hat richtig Klasse! Steff Mahan ist ein außergewöhnliches Talent, keine Frage! Sie hat das Zeug eine ganz Große zu werden. Wir drücken ihr dazu beide Daumen! Prächtiger New Country, der die Genre-Fans begeistern sollte. Ein absoluter Hochgenuß!

Art-Nr.: 1804
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
I don't wanna know
Love me enough
Finally fine
State of the heart

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Malibu Storm - same [2004]
Hoch talentiertes, sehr vielversprechendes, junges, sowohl traditionell veranlagtes, als auch modernes, zeitgemäßes, Bluegrass-rooted Acoustic Country-Trio um die Zwillingsschwestern Dana Burke und Lauren Mills, sowie ihren Bruder Michael Alden! Aufgewachsen in Los Angeles, nahe dem Malibu Strand (daher der Name), haben sie schon sehr früh ihre Liebe zur Bluegrass- und Countrymusic entdeckt ("From the first time we heard the fiddle and Banjo together we were hooked on Country and Bluegrass", sagt Dana) und festgestellt, daß dies ihr Lebensinhalt ist. Sie sind alles andere als Retortenmusiker, tingeln schon seit Jahren in der Bluegrass-Szene zwischen Californien und Nashville durch die Lande und erzielten mit ihrem in Eigenregie veröffentlichten Debutalbum "Duality" von 1996 viel Aufmerksamkeit und durchaus einen Achtungserfolg auf lokaler Ebene. Jetzt hat sich Nashville's Produzenten-Ass Mark Bright (u.a. Rascal Flatts, Jo Dee Messina) ihrer angenommen, unter dessen Regie sie nun ihr großartiges neues Werk vorlegen! Wunderbarer, facettenreicher, bluegrassiger, zumeist recht knackig in Szene gesetzter Acoustic Country im Full-Band-Arrangement, sehr geschickt und zielsicher zwischen Traditon und Moderne hin und her balancierend, voller beeindruckend schöner Gesangsharmonien, irgendwo angesiedelt auf der Schiene zwischen Nickel Creek, Allison Krauss, den Larkins, Dixie Chicks und vermeintlich akustisch orientierter SheDaisy! Bis auf ein Instrumental (die fetzige Bluegrass-Nummer "Clover") und das entspannte "Light in your eyes (hier singt Michael), übernimmt Dana mit ihrer wundervollen, klaren, reinen, präzisen und kräftigen Stimme den Lead-Gesang! Darüber hinaus sind die 3 hervorragende Musiker, die ihre Instrumente beherrschen und auch auf dem Album keineswegs von Nashville's Studioelite ersetzt werden. Dana ist eine ausgezeichnete Banjo-Spielerin, Lauren bedient die Fiddle und Michael spielt den Bass! Unterstützt werden sie ansonsten von den hochkarätigen Musikern Rob Ickes (Dobro), Bryan Suttan (Acoustic Guitar), Adam Steffey (Mandolin) und Steve Brewster (Drums)! Nur ganz selten wird auch mal eine unaufdringliche E-Gitarre (Troy Lancaster) eingesetzt, ansonsten dominieren die erwähnten akustischen Instrumente in Verbindung mit Bass und Schlagzeug! Die gro0artige Songauswahl mit einigen prächtigen Coverversionen (z. B. ist die erste Single "Photograph" ein von wunderschönen Harmonien bestimmtes, erstklassioges, interessantes Remake eines Achtziger Jahre-Hits der Hardrocker von Def Leppard, dann erwecken sie den Allen Toussaint-Klassiker "Working in a coal mine" zu neuem Leben, und präsentieren eine knackig frische, mit dezenten E-Gitarren angereicherte Version von Radney Foster's Countryrocker "Hammer and nails"), und die herrlichen Melodien runden die ganze Angelegenheit schließlich zu einem vollends gelungenen Gesamtwerk ab. Weitere "Sahne"-Nummern sind das schön frische, entspannte, von einem tollen Dobro begleitete, sehr melodische Midtempo-Stück "The bird song", das rhythmische, knackige, etwas folkige Banjo- und Dobro-driven "I'd be with you", das temporeiche "Long way to fall", das traumhaft schöne, wie ein klares, unberührtes Bächlein dahin fließende, frische, entspannende, mit excellenter Fiddle, wunderbaren Acoustic Gitarren und feinstem Dobro instrumentierte, lockere "Give me a little more", wie auch das traditionelle, sehr schwungvolle und flotte, von einem froh gelaunten Rhythmus geprägte, gut tanzbare "Old hickory lake", das sehr beeindruckend das fröhliche Treiben während eines ausgelassenen Festes nach getaner Erntearbeit auf irgendeiner amerikanischen Farm zu symbolisieren scheint. Malibu Storm bedeuten eine höchst angenehme, wie musikalisch versierte Bereicherung für das Acoustic Country-Genre! Ein wunderbares Album!

Art-Nr.: 2669
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
The bird song
Photograph
I'd be with you
Give me a little more
Old hickory lake

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Malo, Raul - lucky one [2009]
Neues Soloalbum des ehemaligen Frontmannes von The Mavericks! Nie war Malo näher an seiner früheren Band, als mit "Lucky one". Narürlich wagt er auch wieder zwei, dreimal Ausflüge in jazzige, Latin- oder Easy Listening-Gefilde. Auch mal eine schmalzig triefende Ballade wird eingestreut. Aber knackiger Tex Mex-Country und flotte Honky Tonk- Knaller ala Mavericks sind ebenfalls zuhauf dabei. Das Mavericks-übliche, dezente, oft ein wenig an Roy Orbison erinnernde Fifties Pop-Flair fehlt auch nicht! Malo's Gesang ist wieder einzigartig. Klar Malo's bisher bestes Album ohne die Mavericks!

Das komplette Tracklisting:

1 Lucky One - 4:32   
2 Moonlight Kiss - 4:16   
3 Something Tells Me - 3:43   
4 Hello Again - 3:29   
5 Ready for My Lovin' - 4:41   
6 Crying for You - 4:45   
7 You Always Win - 3:26   
8 Lonely Hearts - 3:17   
9 One More Angel - 5:29   
10 Rosalie - 4:51   
11 Haunting Me - 4:18   
12 So Beautiful - 4:49

Art-Nr.: 6268
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Lucky one
Moonlight kiss
Hello again
Crying for you
Lonely hearts
One more angel

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Malo, Raul & Pat Flynn, Rob Ickes, Dave Pomeroy - the acoustic nashville sessions [2004]
Großartiges Sideprojekt von 4 fantastischen Musikern, die sich neben ihren üblichen Tätigkeiten zusammengefunden haben, um ein herrliches Album voller Cover-Versionen aus ausgesuchten Pop-, Country- und Folk-Klassikern aufzunehmen, denen sie allesamt ein wunderbares Acoustic Country-/Bluegrass-Gewand verpassten. Der begnadete Sänger der Macericks, Raul Malo, "Blue Highway's'" Dobro-Zauberer Rob Ickes, ex-New Grass Revival-Gitarrist Pat Flynn, auch als einer von Nashville's angesagtesten Acoustic-Zupfern im Geschäft (u.a. für Garth Brooks), sowie der bekannte Nashville-Session-Bassist Dave Pomeroy spielten in Nashville's Monkey Finger Studio die 11 Songs dieser hinreißenden "Nashville Acoustic Sessions" ein. Entspannt, völlig locker und gelöst vereinen sie ihre außergewöhnlichen musikalischen Qualitäten zu einem Extrakt aus wundervoller Acoustic Country-/Bluegrass-Musik! Fantastisch, wie sie beispielsweise aus Roy Orbison's Evergreen "Blue bayou" (auch bekannt von Linda Ronstadt) eine erfrischende Acoustic Country-Version machen, bei der einmal mehr Raul Malo seine herausragenden Gesangsfähigkeiten unter Beweis stellt. Oder die flockige Version von Gordon Lightfoot's "Early morning rain" mit herrlicher Dobro-Begleitung von Rob Ickes, das Remake von Ira & Charlie Louvin's ""The great atomic power" in einer tollen, flotten, traditionellen Bluegrass-Version mit großartigem Picking, Bob Dylan's "You're gonna make me lonesome when you go" in einem lockeren Midtempo-Rhythmus, Van Morrison's Gospel angehauchtes "Bright side of the road", alles Klassiker, denen sie mit diesen Arrangements einen ganz neuen Anstrich verpassen. Weitere Tracks, die sie covern sind u.a. Gram Parsons' "Hot Burrito #1", Hank Williams' "Weary blues from waiting" und der Henry Mancini/Johnny Mercer-Standard "Moon river". Zuweilen hilft Lenny Castro mit ganz dezenter Percussion aus, ebenso Siedah Garrett mit Background Gesang und Jim Hoke an der Mundharmonika. Ein wunderbarer Acoustic Country-Leckerbissen. Kommt in einem feinen Schuber!

Art-Nr.: 2436
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

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