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Midland - on the rocks [2017]
Mainstream Countryrock und New Country, wie man ihn besser kaum spielen kann. Ein super Debut!

Das kmplette Tracklisting:

1. Lonely For You Only - 3:50
2. Make A Little - 3:01
3. Drinkin' Problem - 3:40
4. At Least You Cried - 2:38
5. Burn Out - 3:08
6. Out Of Sight - 4:21
7. More Than A Fever - 3:42
8. Check Cashin' Country - 3:49
9. Nothin' New Under The Neon - 3:46
10. This Old Heart - 3:14
11. Altitude Adjustment - 3:26
12. Electric Rodeo - 3:18
13. Somewhere On The Wind - 3:20

Art-Nr.: 9687
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Midnight North - under the lights [2017]
Was gibt es doch für exzellente Bands, die trotz ihrer großartigen, ganz wunderbaren Musik und durchaus prominenter Besetzung in unseren Gefilden, auch unter manchen Kennern, weitestgehend unbekannt sind. Ein Musterbeispiel dafür sind die in der californischen San Francisco Bay Area beheimateten, vor allem in der Jamrock-Szene mächtig von sich Reden machenden Midnight North um den hoch talentierten Sänger, Gitarristen und Songwriter Grahame Lesh, dem Sohn des legendären Grateful Dead-Bassisten Phil Lesh, und die fantastische Singer-Songwriterin, Gitarristin, Keyboarderin Elliott Peck, die sich etwa fifty-fifty den Lead Gesang teilen. Die weiteren Mitglieder der Truppe sind Alex Jordan (guitar/organ/vocals), Connor O'Sullivan (bass) und Alex Koford (drums). Das nun veröffentlichte, herausragende Werk "Under the lights" ist bereits das dritte Album der Band. Midnight North spielen eine hinreissende, geradezu brillante, erfrischende, lässige Mischung aus Americana, Rootsrock, Countryrock und California Rock, alles mit einer jammigen Note und großer Lockerheit, und, wer mag es ihnen bei diesen musikalischen Genen verdenken, einem wunderbar flockigen Grateful Dead-/New Riders Of The Purple Sage-Touch. Grahame Lesh und seine Freunde verfügen in den Staaten durch ihr umtriebiges Live-Engagement längst über eine riesige Fanbase und in einschlägigen Kreisen ein ebensolches Standing. Grahame Lesh trat in der Vergangenheit oft mit Phil Lesh & Friends bei den bekannten "Midnight Rambles" von Levon Helm auf und tritt heute mit Midnight North fast wöchentlich in dem "Terrapine Crossroads" auf, dem berühmten, von seinem Vater gegründeten Restaurant und Live-Club in San Rafael/California, wo die Truppe als so etwas wie die dortige "Hausband" fungiert. Mit ihrem neuen Werk, im übrigen produziert von David Simon-Baker (Los Lobos, ALO, Jackie Greene, The Mother Hips), hat die Band die sommerliche und unbeschwerte Frische Kaliforniens und der Bay Area nahezu perfekt eingefangen. Die Songs bestechen mit herrlichen "Flows" und weisen nicht die Spur einer Schwachstelle auf. Bestechend dabei die umwerfenden Melodien und grandiosen "Three-Part Harmonies" von Lesh, Peck und Jordan. Neben den oben schon genannten Bezugsgrößen Grateful Dead und New Riders drängen sich zudem Vergleiche mit Railroad Earth, Donna the Buffalo, den legendären Crosby, Stills, Nash & Young und ganz entfernt sogar der Tedeschi Trucks Band auf. Los geht's gleich mit dem Titelstück, einem wunderbaren, knackigen, sehr dynamischen, "driving Americana Rocker", der sich mit seiner herrlichen Melodie sofort in unseren Ohren festsetzt. Grahame Lesh's Gesang fängt den Zuhörer unmittelbar ein (wie auch Elliot Peck's beim folgenden Track). Großartig dazu passen die frischen Gitarren und der treibende, aber ungemein lockere Groove. Tom Petty's Mudcrutch lassen ein wenig grüßen. Ein brillanter Audtakt. Weiter geht's mit dem hinreissenden, erneut toll groovenden, jammigen, sonnigen Midtempo-Rootsrocker "Playing a poor hand well". Fantastisch, wie schon erwähnt, Miss Peck's wundervoller, glasklarer, ausdrucksstarker Gesang. Sehr schön hier auch die effektiv eingesetzten (Gast)-Bläser, die den Song zusätzlich aufwerten. Nach dem nostalgisch anmutenden, sehr schönen "Everyday" (klasse Harmonie-Gesänge), verwöhnt uns die Band mit dem traumhaft melodischen, flockigen Retro-Countryrocker "Greene County", der mit herrlichen Reminiszensen an die New Riders, Gram Parsons und die Flying Burrito Brothers punktet. Was für eine Lässigkeit! Die goldenen California Countryrock-Zeiten sind zurück. Toll! "Funky rhythms" begleiten das abermals großartig groovende, rootsige, kraftvolle, ein klein wenig düsterer daher kommende "Roamin'", ausgestattet mit vielschichtigen Gitarren und einer schönen, unauffällig im Hintergrund agierenden Orgel, während uns die Band mit dem wunderbar melodischen "Headline from Kentucky" wieder in lässig rockende Americana-Gefilde entführt. Auch das kräftige, die typische California-Mentalität verbreitende "Echoes" und der hinreissend schöne und melodische, gar ein wenig southern angehauchte, flockig frische Countryrocker "The highway song" sind absolute Highlights. Es ist einfach die pure Wonne Wonne, dieser großartgen Band zuzuhören. Dieses Werk ist ein absoluter Leckerbissen der Jam-/Americana-/Roots-/Countryrock-Szene in Jahre 2017. Herrlich! Wir jedenfalls sind vollends begeistert und freuen uns jetzt schon auf weitere Großtaten von Midnight North.

Das komplette Tracklisting:

1. Under The Lights - 3:23
2. Playing A Poor Hand Well - 3:50
3. Everyday - 4:02
4. Greene County - 4:38
5. Roamin' - 4:10
6. Headline From Kentucky - 4:20
7. Back To California - 4:09
8. One Night Stand - 3:33
9. Echoes - 3:36
10. The Highway Song - 3:47
11. Little Black Dog - 2:45

Art-Nr.: 9470
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Under the lights
Playing a poor hand well
Greene County
Roamin'
Headline from Kentucky
Back to California
Echoes
The highway song

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Mike and the Moonpies - mockingbird [2015]
Es bleibt dabei: Die Countrymusic aus Texas ist der aus Nashville in Puncto Authentizität und und Genretreue um Längen voraus. Ein weiteres, herausragendes Beispiel dafür: Mike and the Moonpies, ein klasse Sextett aus Austin/Texas, das mit einer wunderbaren Mischung aus traditionellem Country, Honkytonk, Outlaw Country und Countryrock, gepaart mit ein wenig Americana-Einflüssen und dem, der Heimat der Truppe geschuldeten, herrlichen Red Dirt-Flair ganz groß auftrumpft. Kopf von Mike and the Moonpies ist Mike Harmeier, der sämtliche Stücke geschrieben hat, singt (klasse Stimme, erinnert ein wenig an Phil Hamilton) und Gitarre spielt. Ihm assistieren auf dem bereits dritten Album der Band, "Mockingbird" (es handelt sich um die besonders in Texas weit verbreitete, sogenannte Spottdrossel, bei Ornithologen beliebt wegen ihres lauten, komplexen und lang anhaltenden Gesangs), Kyle Ponder (drums, percussion), Preston Rhone (bass), Catlin Rutherford (guitar), Zachary Moulton (steel guitar) und John Carbone (piano, organ). Produziert hat Harmeier dieses feine Werk zusammen mit Michael Kincaid, Bandleader der hochgehandelten, texanischen Insidercombo What Made Milwaukee Famous. Aufgenommen wurde das Ganze in den legendären Cedar Creek Studios in Austin, das Engineering übernahm John Silva, der für seine Zusammenarbeit mit The Trishas bekannt ist. "Mockingbird" ist ein ganz wunderbares, erfrischendes, unbekümmertes,. ja ganz hinreissendes, von immenser musikalischer Qualität geürgtes zehn Stücke umfassendes Kleinod, das mit einer ungeheuren Leichtigkeit und Komplexität aufwartet. Sämtliche Tracks bewegen sich im Drei- bis Vier-Minuten-Bereich, sind aber mit sehr vielen, auf den Punkt gebrachten instrumentellen Feinheiten gespickt. Freunde schöner Bariton-E-Gitarren im Zusammenspiel mit reichhaltig eingesetzter Pedal Steel und schöner Klavierbegleitung, garniert mit etwas Fiddle und Mandoline, werden hier ihre helle Freude haben. Die Band hat sich von der Basis her eher der traditionellen Country-Schiene verschrieben, aber dies mit unerhörtem Facettenreichtum. Die CD beginnt mit der ersten Single, "Smoke 'Em If You Got 'Em", ein flockiger, dehr melodischer Midtempo-Countrysong, der auch ganz gut bei traditioneller ausgerichteten Red Dirt Acts wie Wade Bowen, John D. Hale oder der Casey Donahew Band ins Repertoire passen würde. Mit "Say It Simply" folgt ein lupenreiner Honky Tonker. Herrlich rein, herrlich "echt"! Hier heult die Steelgitarre, surrt die Fiddle und klimpert das Piano, dass es eine wahre Freude ist - dazu eine wunderbare, schön "old school" klingende Country-E-Gitarre. Die melancholisch anmutende Ballade "I Don’t Love You" kommt danach in einem Duett. Hier singt die von Ray Wylie Hubbard in höchsten Tönen gelobte Singer/Songwriterin Carson McHone die zweite Strophe und bildet im weiteren Verlauf einen tollen Kontrast zu Harmeier. Der knackige, rhythmische Titelsong "Mockingbird" (Reminiszenzen zu Steve Earles „Guitar Town“ kommen in den Sinn) wird durch eine tolle Mandoline getragen, gespielt vom hier ebenfalls viele Akzente setzenden Gastmusiker Wesley Holtsford (fiddle, mandolin). Klasse vor allem die Steel-/Mandolinen-/E-Gitarren-Kombination im schmucken Soloteil. "Never Leaving Texas" ist ein humorvoller, textlich mit schöner Selbstironie versehener, sowie erneut urig instrumentierter "Lonestar-Schwofer". Der wohl markanteste Track "South First Blvd" wird von herrlich entspanntem Southern-Esprit durchzogen, wie man es von der anfänglichen The Marshall Tucker Band kannte (tolle, typische E-Gitarren). Grandios hier, die nach dem E-Gitarren-Solo-Part völlig überraschend einsetzende, fantastische Saxofon-Einlage von einem weiteren Gast, Joseph Serrato. Herrlich! Das Alkohol-geschwängerte und voller Selbstmitleid besungene Klagelied "One Is The Whiskey" wird von einer dazu passenden, weinenden Steelgitarre und sanften Streichereinheiten "melancholisiert"."Delilah" nimmt dann nochmals Fahrt auf. Fiddle, Honkytonk-Piano und Bariton-E-Gitarre (kurze Twin Einlage) geben sich in rhythmischer Bakersfield-Manier die Klinke in die Hand. Klasse! Die beiden wieder sehr ruhig gehaltenen Balladen "A Song In Here" (herrliches Mandolinengezirpe, inkl. Solo) und traurige "Miserable Man" (schöne, bedrückende Piano Moll-Töne, stöhnende Trompeten am Ende) zum Ausklang, lassen den Hörer mit Harmeier förmlich mitleiden. Man merkt, dass die Band durch zahlreiche Auftritte, wie unter anderem in bekannten Locations wie der Gruene Hall in New Braunfels oder dem Billy Bob’s in Fort Worth, zu einem sehr versiert spielendem Gefüge zusammengewachsen und gereift ist, das mit relativ unspektakulär wirkenden Mitteln, ein Höchstmaß an musikalischer Effizienz zu Stande bringt. Eine Truppe, die man schon nach wenigen Liedern in sein Herz eingeschlossen hat. Vor allem, wie gesagt, auch ein willkommener Gegenpart zum mittlerweile unsäglichen Trend in Nashville, Country zugunsten kommerzieller Interessen immer mehr von der Popmusik vereinnahmen zu lassen. Harmeier & Co. zeigen mit ihrem "Mockingbird" solchem Ungebahren völlig die kalte Schulter und verteidigen, ähnlich wie es dem besungen Vogel nachgesagt wird, vehement und furchtlos ihr Country-Revier. Jason Boland & The Stragglers oder Eleven Hundred Springs lassen sich von einer ähnlichen Philosophie leiten. Hier dürfen Countrymusic-Liebhaber (aller Couleurs) noch in reinstem, mit allen typischen instrumentellen Zutaten, vertonten Liedgut baden, wie es so authentisch wohl nur noch in texanischen Gefilden möglich ist. Mike And The Moonpies, eine Band, die es zu entdecken gilt und von der man dann nicht mehr loskommt. Großartige Red Dirt Countrymusic, regelrechte Suchtgefahr! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Smoke 'Em If You Got 'Em - 3:47
2. Say It Simply - 3:11
3. I Don't Love You - 4:30
4. Mockingbird - 3:35
5. Never Leaving Texas - 4:05
6. South First Blvd - 3:24
7. One Is The Whiskey - 4:37
8. Delilah - 3:44
9. Song In Here - 2:53
10. Miserable Man - 4:00

Art-Nr.: 8992
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Smoke 'em if you got 'em
Say it simply
Mockingbird
Never leaving Texas
South first blvd.
One is the whiskey
Miserable man

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Mike and the Moonpies - steak night at the prairie rose [2018]
Tolles, neues Album der großartigen Countryband aus Austin/Texas um den erstklassigen Sänger und Songwriter Mike Harmeier, die hier einmal mehr mit 10 handwerklich hoch qualitativ und gleichzeitig sehr eingängig gespieltem, ursprünglichen, lupenreinen Texas Country- und Honky Tonk-Songs überzeugen, deren Substanz durch und durch unverfälscht traditionell ist. Das Songmaterial, im übrigen erstklassig produziert von dem texanischen Meisterproduzenten Adam Odor (u.a. Aaron Watson, Cody Canada & the Departed, Jason Boland & The Stragglers), wird von den erstklassigen Musikern sehr variabel und ansolut authentisch mit typischen Countryinstrumenten wie Pedal Steel, Honky Tonk-Piano und feinstem Gitarrenpicking in Szene gesetzt. Das ist die Musik, die in den texanischen Roadhouses zu Hause ist, voller Saloon-Flair und durchweht von den typischen Red Dirt-Indikatoren. Hochglanz-Nashville Country ist etwas anderes. Hier regieren die puren Texas Honky Tonk- und Country-Wurzeln. Tracks wie beispielsweise der furiose, wunderbar erfrischende Western-Swing "Road crew" (tolles Pedal Steel- und E-Gitarren-Solo), das flockige, melodische, voller transparenter Gitarren steckende Titelstück "Steak night at the Prairie Rose", der mit quirliger Pedal Steel in Szene gesetzte Honky Tonk-Boogie "Gettin' high at home", das genauso flotte, wie lockere "The last time", die hinreißende, mit herrlicher Mundharmonika (Mickey Raphael) und feinster Pedal Steel-Guitar instrumentierte, jede Menge Western-Flair ausstrahlende Ballade "The worst thing", oder der pure Pedal Steel-getränkte Honky Tonker "Wedding Band" belegen das eindrucksvoll. Dieses Album ist eine Wohltat für für die Liebhaber des unverfälschten Country, wie er in Texas zu Hause ist. Einfach klasse! Kein Schnickschnack, hier geht es ausschließlich um den reinen Duft einer "Steak night at the Prairie Rose". Und der ist einfach wunderbar....

Das komplette Tracklisting:

1. Road Crew - 2:57
2. Might Be Wrong - 3:09
3. Steak Night at the Prairie Rose - 4:26
4. Getting High at Home - 3:02
5. The Last Time - 4:20
6. Beaches of Biloxi - 3:32
7. Things Ain't Like They Used to Be - 4:14
8. The Worst Thing - 4:01
9. Wedding Band - 4:18
10. We're Gone - 3:19

Art-Nr.: 9579
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Road crew
Steak night at the Prairie Rose
Gettin' high at home
The last time
Beaches of Biloxi
The worst thing
Wedding band

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Miller Band, Steve - fly like an eagle ~ 30th anniversary special limited edition [2006]
Special limited 30th anniversary edition CD/DVD-Set! Überaus edel aufgemachte und vom Inhalt her sehr üppige Jubiläums-Ausgabe zum 30-jährigen Jubiläum dieses legendären Rock-Klassikers aus dem Jahre 1976! Inhalt: Zunächst gibt's das "normale" Album in einem fantastischen, remasterten Sound (so gut hat das Teil wirklich noch nie geklungen),dazu 3 bislang unveröffentlichte Bonus-Tracks (eine interessante, völlig anders klingende, sehr frühe 1973iger Version von "Fly like an eagle", eine etwas zurückhaltendere, ruhigere, starke Fassung von "Rock'n me", sowie eine herrliche Kombination aus "Take the money and run" und "The joker", aus der Steve Miller einen vollkommen neue, lustige Kreation mit dem Titel "Take the koker and run" geschaffen hat)! Dann die DVD - und die ist der Hammer! Ein in der aktuellen Besetzung der Steve Miller Band (Norton Buffalo - harmonica, percussion, vocals; Joseph Wooten - leyboards; Gordy Knudtson - Drums; Kenny Lee Lewis - guitar, Billy Peterson - bass) mitgeschnittenes, grandioses Live-Konzert vom Oktober 2005 aus dem Shoreline Amphitheatre von Mountain View in der Nähe von San Francisco/California! Nicht nur, dass sich die Band auch heute noch (und mit dieser Besetzung) in allerbester Verfassung präsentiert und einen ungemein variablen Set, sowohl gespickt mit Hits, als auch auch mit seltenen, den Roots von Steve sehr nahe kommenden Blues-Nummern (z.B. eine starke Fassung von Freddie King's "I'm tore down") präsentiert, nein, man hat auch gleich noch ein paar hochkarätige Gäste mit an Bord, die das Konzert nachhaltig mitgestalten und es zu etwas ganz Besonderem werden lassen: George Thorogood und Gitarren-Magier Joe Satriani sind bei etlichen Stücken dabei! Ein absoluter Höhepunkt der Show ist beispielsweise die grandiose, 20-minütige Version von "Fly like an eagle" voller ellenlager, bärenstarker, wechselseitiger Gitarrenausflüge Miller's und vor allem Joe Satriani's! Die komplette Setlist des Konzertes: 1. Swingtown, 2. Fine True Love, 3. Abracadabra, 4. Dance Dance Dance, 5. Wild Mountain Honey, 6. Nature Boy, 7. Mercury Blues, 8. The Stake, 9. Shu ba da du ma ma ma ma, 10. I Love The Life I Live, I Live The Life I Love, 11. Got Love If You Want It, 12. Gangster of Love, 13. All Your Love (I Miss Loving), 14. I'm Tore Down, 15. Slow Blues, 16. Crossroads, 17. Fly Like An Eagle, 18. Take the Money and Run, 19. Rock'n Me, 20. Jungle Love, 21. The Joker, 22. Serenade! Als Bonus gibt es noch einen halbstündigen Dokumentarfilm über Steve Miller mit Interviews und historischen Filmausschnitten! Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Spieler abspielbar! Prachtvolle Aufmachung im 3-fach Digipack mit goldener Prägeschrift und einem 16-seitigen Booklet! Tolles Jubiläums-Package eines großen Rock-Klassikers!

Art-Nr.: 4320
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 22,90

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Miller, Buddy - buddy miller's the majestic silver springs [2011]
CD & DVD-Set! Neues Meisterwerk des unwiderstehlichen Buddy Miller, den man wohl als einen der größten Musiker und Ikonen der Americana-Szene überhaupt bezeichnen muß. Nicht nur bekannt durch seine Arbeiten als Solist und mit seiner Frau Julie mit vielen begnadeten Alben, sondern auch als überragender Gitarrist in den Bands von beispielsweise Emmylou Harris (Spyboy) und Alison Krauss & Robert Plant (während der "Raising sand"-Tour) und immer wieder als Produzent, zuletzt u. a. von Patty Griffin und Robert Plant's "Band of joy". Für das neue Werk hat sich Miller mit Bill Frisell, Marc Ribot und Greg Leisz 3 weitere, Genre-übergreifende, absolute Saitenartisten ins Boot geholt (die Vier nennen sich passenderweise "The Majestic Silver Strings"), mit denen gemeinsam er eine Reihe alter Country-Klassiker und Traditionals (wie auch ein paar wenige Eigenkompositionen) in einem grandiosen, rootsigen, wundervollen Americana-Gewand aufbereitet hat. Natürlich spielen dabei die Künste der 4 Gitarrenasse eine entscheidende Rolle (brillante, transparente Gitarrenarrangements aus Acoustc-, Electric-, Lap Steel-, Steel-, Baritone-, und Mando-Gitarren), doch von ähnlicher Wichtigkeit sind die phantastischen Gesangsleistungen, die zum einen von Buddy Miller und Marc Ribot übernommen wurden, für die aber auch eine Vielzahl hochkarätiger Gast-Sängerinnen und Sänger verantwortlich zeichnen. Mit dabei sind beispielsweise Patty Griffin, Shawn Colvin, Anne McCrary, Marc Anthony Thompson, Lee Ann Womack und selbstverständlich auch Julie Miller. Das Material kommt sehr entspannt rüber und besticht mit unglaublicher instrumentaler Finesse. Herrlich beispielsweise die wunderbar rootsige Interpretation der traditionellen Country & Western-/Cowboy-Nummer "Cattle call" (die alte Tex Owens-Nummer bringt man vor allem mit dem legendären Eddy Armold in Verbindung), der bluesig swingende Country-/Americana-Boogie "No good lover", Lefty Frizzell's Evergreen "That's the way love goes" (vorgetragen von Shawn Colvin), der traumhaft melodische Waltz "I want to be with you always" (ebenfalls eine alte Lefty Frizzell-Nummer mit tollem Duett-Gesang von Patty Griffin), die kantige, rootsige Version des George Jones-Klassikers "Why baby Why", oder das unterschwellig texanisch/mexikanisch angehauchte, exzellent von Lee Ann Womack vorgetragene "Return to me". Dieses Album ist ein wahres Americana-/Alternate Country-/Roots Country-Meisterstück, vollgepackt mit jeder Menge edler, authentischer, aber immer die nötige Portion Staub, Trockenheit und Ursprünglichkeit bewahrender Songpwerlen - so wie es sich für dieses Aufgebot an Ausnahmemusikern gehört. Großartig! Das Album kommt mit eine Bonus-DVD, die zum einen eine rund 20-minütige Dokumentation über die Entstehung des Albums enthält, und zum anderen mit einem Live-Song aus dem bisher einzigen Auftritt der "Majestic Silver Springs" vom 13. Januar 2010 aus dem Belcourt Theatre in Nashville/Tennessee aufwartet. Die Herren spielen den George Jones-Klassiker "Why baby why". Das endgültige Sahnehäubchen dieses brillanten Teils!

Das komplette Tracklisting:

1. Cattle Call 4:11
2. No Good Lover (Feat. Ann McCrary) 4:58
3. I Want To Be With You Always (Feat. Patty Griffin) 3:11   
4. Barres De La Prison (Feat. Marc Ribot) 3:50
5. Meds (Feat. Lee Ann Womack) 3:31   
6. Dang Me (Feat. Chocolate Genius) 5:02   
7. Bury Me Not On The Lone Prairie (Feat. Marc Ribot) 6:00   
8. That's The Way Love Goes (Feat. Shawn Colvin) 4:29   
9. Freight Train (Instrumental) 2:50
10. Why I'm Walkin' (Feat. Emmylou Harris) 5:48   
11. Why Baby Why (Feat. Marc Ribot) 3:40   
12. Return To Me (Feat. Lee Ann Womack) 5:06
13. God's Wing'ed Horse (Feat. Julie Miller) 4:10

Art-Nr.: 7293
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Cattle call
No good lover
I want to be with you always
Barres de la prison
Why baby why
Return to me
God's wing'ed horse

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Miller, Buddy - cayamo sessions at sea [2016]
Wow! Wieder mal ein kleines Meisterwerk von Buddy Miller, zusammen mit jeder Menge hochkarätiger Freunde während der "Cayamo Session" auf See. Brillant!

Aus der Original-Produktbeschreibung:

In 2012, Cayamo veteran Buddy Miller brought along some recording gear and set up a studio in the ship's library where he and his Sirius XM co-host Jim Lauderdale recorded episodes for their Buddy & Jim Radio Show. Buddy thought the radio show recordings sounded really good so, in 2014, he brought more gear, an engineer and some great musicians. They took over the Bliss Lounge where Buddy set up a temporary recording studio between the lanes of the bowling alley. For two days and nights, guest artists came to record and fans came to watch. It was so much fun, they did it all again in 2015. The audio presented on this release comes from those sessions. It is with great pleasure that New West Records presents Buddy Miller & Friends, Cayamo Sessions At Sea.

Das komplette Tracklisting:

1. After the Fire Is Gone (with Lee Ann Womack)
2. Love's Gonna Live Here (with Kacey Musgraves)
3. Sunday Morning Coming Down (with Kris Kristofferson)
4. Just Someone I Used to Know (with Nikki Lane)
5. Hickory Wind (with Lucinda Williams)
6. Wedding Bells (with Richard Thompson)
7. If Teardrops Were Pennies (with Elizabeth Cook)
8. Wild Horses (with Shawn Colvin)
9. Come Early Mornin (with Jill Andrews)
10. Take the Hand of Jesus (with Doug Seegers)
11. Angel from Montgomery (with Brandi Carlile and The Lone Bellow)

Art-Nr.: 9084
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Miller, Buddy - midnight and lonesome [2002]
Buddy Miller ist eine der zentralen Figuren der Roots-Szene und des Alternate Country - und welche Beseutung er für das Genre hat, untermauert er einmal mehr mit dem meisterhaften "Midnight and lonesome". Ungeschliffener, roher, zeitgenössischer Countryrock/Americana voller Ideen und exorbitanter Musikalität! Einfach wunderbar! Buddy und seine Frau Julie zählen längst zu den begehrtesten Songschreibern des modernen Nashville, so ist zum Beispiel Country-Megastar Lee Ann Womack eine begeisterte Anhängerin von Julie's Songs, die sie immer wieder für ihre Alben verwendet. Doch in der eigenen Interpretation ihrer Songs finden Buddy und Julie ihre größte musikalische Erfüllung - der Zuhörer im übrigen auch! Auch auf Buddy's neuem Werk spielt Julie selbstverständlich wieder eine entscheidende Rolle, taucht sie doch oftmals als Gesangspartnerin auf, und hat 6 der 11 Songs komponiert, bzw. mitkomponiert. Das Album startet mit einer großartigen, staubigen, rockigen Version des Everly Brothers-Klassikers "The price of love", dem Buddy eine herrliche Rootsrock-Note einhaucht. Bestechende Gitarrenlicks! Über den klasse "Ramblin'"-Country-Heuler "Wild card", mit gediegenem Honky Tonk-Feeling und etwas Blues-Flair äußerst rootsig in Szene gesetzt (herrliche Fiddle und Gitarre), geht's zu einem absoluten Killer-Track! "I can't get over you" ist wieder einmal so eine Traum-Ballade aus Julie's Feder, bei dem einem die absolute Gänsehaut überkommt. Eine unwiderstehliche Melodie! Country-Diva Lee ann Womack unterstützt Buddy's großartigen Gesang mit wunderbarer Zweitstimme. Rootsig, und doch von grandioser Schönheit und Reinheit. Ein traumhaftes Steelguitar-Solo von Larry Campbell, gefolgt von Buddy's toller Lead-Gitarre im Mittelteil geben dem Song noch das "Tüpfelchen auf dem i", und machen ihn zu einem dieser Stücke, dessen Einzigartigkeit allein schon den Kauf eines Albums lohnt. Doch es geht auf höchstem Niveau weiter: Mit dem dezent swampig angehauchten Countryrocker "Midnight and lonesome", dem lustigen, modernen "When it comes to you", dem bärenstarken mit Bill Mallonee (Vigilantes Of Love) geschriebenen, lässigen Road-Rootsrocker "Water when the well is dry" mit einer wunderbaren Melodie, runtergehend wie Öl, inklusive tollem Mundharmonika-/E-Gitarren-Wechselspiel, der abgehenden Cajun Country-Rock'n Roll-Nummer "Little bitty kiss", dem wunderbaren Jesse Winchester-Cover "A showman's life" (Background-Gesang Emmylou Harris), dem Buddy seinen ganz eigenen Stempel aufdrückt und und und...! Das Finale des Albums bildet der von Julie kurz vor Einspielung des Album geschriebene Song "Quecreek" über die an ein Wunder grenzende Rettung von 9 verschütteten Minenarbeitern, den die beiden wunderbar inspiriert vortragen. Einzigartig! Erneut ein absolutes Genre-Meisterwerk!

Art-Nr.: 1702
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Miller, Buddy - universal united house of prayer [2004]
Roots-/Americana-/Alternate Country-Ikone Buddy Miller, begnadeter Gitarrist, einzigartiger Sänger, großartiger Songwriter, Produzent, wohl einer der angesehensten Musiker des Genres überhaupt, mit seinem neuen Album! Was dieser Kerl auch anpackt, es hat Hand und Fuß! Auch "Universal united house of prayer" avanciert zu einem wahren Triumpf seiner musikalischen Innovation und herausragenden Fähigkeiten, voller traditionsbewußter, emotionaler Intensität. Miller drückt seinem ihm typischen Americana-/Alternate Country-Sound diesmal einen gehörigen Soul- und Gospel-Stempel auf, womit er Sixties-Größen, wie Marvin Gaye und den Staples seine Referenz erwist. Humanität, ethische und religiöse Werte und die menschliche Seele sind nur einige der Themen, die in den 11 fantastischen Songs durchleuchtet werden. Erdig, dreckig, harsch, roh und rough, aber voller technischer Brillanz, einzigaritiger Strukturen und mitreißender Arrangements geht Miller zu Werke. Wunderbar der energische, kraftvolle, schwarze Background-Gesang der beiden Töchter des "Fairfield Four"-Mitgründers Rev. Sam McCrary, Regina und Ann McCrary, die das soulige Gospel-Feeling auf fast allen Songs noch einmal untermauern. Los geht's mit der Mark Heard-Nummer "Worry too much", einem ungemein rauen Midtempo-Rootsrocker voller Southern-Gospel-Soul, bei dem Miller sogleich sein einmal mehr excellentes, unverkennbares Lead-Gitarrenspiel zum Besten geht. Der Funke springt sofort über! Herrlich dann auch das anschließende Remake des Louvins-Klassikers "There's a higher power" in einem wunderbaren, inspirierten, akustischen Gewand, gefolgt von dem trockenen, direkten, mit schöner Fiddle und tollen Gitarrenriffs gespickten, wieder voller Gospel-Anleihen und souligem Background-Gesang steckenden, von Buddy und Julie komponierten (von den beiden gibt's noch drei weitere Nummern), tollen Roots-/Alternate Country-Rocker "Shelter me"! Was wir dann hören, ist eine wahrhaft mitreißende, über 9-minütige Coverversion von Bob Dylan's, in diesen Tagen aktueller denn je wirkendem, Antikriegs-Epos "With God on our side", dem Buddy unverkennbar seinen typischen Americana-/Countryrock-Stempel aufdrückt! Wundervoll auch die semi-akustische, melodische Countryballade "Wide river to cross", mit Emmylou Harris als Background-Sängerin, grfolgt von dem traumhaften, ebenfalls von einer tollen Melodie geprägten, knackig satten Countryrocker "Fire and water", vollgepackt mit herrlichem Twang und unverkennbarem E-Gitarren-Sound, wie ihn eben nur Buddy Miller fabriziert. Genial auch der ungemein dreckige, von Buddy und Jim Lauderdale komponierte Roots-Countryrock-Kracher "Don't wait", der zwischedurch abrockt "wie die Sau", um anschließend wieder in einen etwas gemäßigteren, rootsigen, von Fiddle, Mandoline, Gitarre und toller Percussion bestimmten Midtempo-Groove zurückzufallen, wie auch das gemeinsam mit Victoria Williams geschriebene, robuste, folkige "This old world". Musikalische Wegbegleiter sind u.a. der großartige Brady Blade am Schlagzweug, Byron House am Bass, Phil Madeira (Orgel, Akkordeon, Lap Steel), Tammy Rogers (fiddle), Julie Miller, Jim Lauderdale, usw.! Über 50 Minuten leidenschaftlicher, ungeschliffener, intensiver, rauer, voller Gospelsoul steckender Rootsrock/Americana/Alternate Country für höchste Ansprüche! Schöne Digipack-Verpackung!

Art-Nr.: 2783
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,50

In folgende Titel können Sie reinhören:
Shelter me
Wide river to cross
Fire and water
Don't wait
Returning

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Miller, Buddy & Julie - love snuck up [2004]
Buddy Miller und seine Frau Julie zählen ohne "wenn und aber" zu den wichtigsten und zentralen Figuren der Roots-/Alternate Country und Americana-Szene. Sowohl als Songwriter, wie auch als Musiker und Performer gehören sie seit Jahren zu denjenigen, die dieses Genre nachhaltig prägen. Das vorliegende ALbum "Love snuck up" ist eine großartige Compilation von gemeinsamen Arbeiten der beiden aus den letzten rund 10 Jahren. Alle Titel sind schon einmal auf den Solowerken von Buddy oder Julie, wie auch auf deren einziger gemeinsamer CD aus dem Jahre 2001, veröffentlicht worden, doch diese "Best of" ist in soweit interessant, daß sie eben alle Alben der beiden umfasst, und nur Stücke darauf enthalten sind, wo beide gemeinsam in Aktion treten. Tracks von Buddy, bei denen Julie nicht auftaucht, oder umgekehrt, fehlen. Einziges "neues" Stück ist eine fantastische, schön roh und rockig gehaltene Neueinspielung von "You make my heart beat too fast", ursprünglich auf Buddy's erstem Album "Your love and other lies" zu finden. 14 Tracks bei knapp 52 Minuten Spielzeit! Ein schöner Sampler für alle Buddy und Julie-Fans; der ideale Einstieg für alle, die es noch werden wollen.

Art-Nr.: 2481
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Miller, Buddy & Julie - same [2001]
Nachdem sie schon in unzähligen Live-Shows mit grandiosen Konzerten ihre Fans begeisterten, haben es sich alle gewünscht: ein gemeinsames Album der im Universum des Alternate Country uneingeschränkt herrschenden "King and Queen" der zeitgenössischen Countrymusik! Ja, und da ist es nun! Und was für eins! Rootsiger Alternate Country/Countryrock in höchster Vollendung! Ein Meisterwerk! Buddy und seine Frau Julie, im übrigen zu dem engen Freundeskreis von Emmylou Harris und Steve Earle zählend, gehören heute zu den wichtigsten Musikern, und Songschreibern des Genres. Unzählige Nashville-Größen bedienen sich mittlerweile ihrer Songs. Doch darüber hinaus zählen sie auch gesanglich und musikalisch zu dem Besten, was diese Musik zu bieten hat. So ist das Resultat des Albums dann auch eine Ansammlung von 11 herausragenden, gefühlvollen Songs, die einem wie 11 funkelnde musikalische Edelsteine vorkommen. Julie glänzt mit 7 Kompositionen, die ihre Gabe, ergreifende Texte in Verbindung mit hinreißenden Melodien zu schreiben, ebenso herausstellen, wie Buddy's großartige Sanges- und Gitarrenkünste. Musikalisch wirkt das Album zwar ungeschliffen und roh, gleichzeitig ist es aber voller Harmonie und faszinierender Schönheit. Von rockig bis excellentem Acoustic-Drive ist alles dabei. Schon das Eröffnungsstück "Keep your distance", ein Richard Thompson-Cover, fesselt einen mit seinem rockigen Feeling und der wunderbaren Melodie sofort. Was für ein großartiger Harmoniegesang! Es folgt "The river's gonna run", ein Midtempo-Rootsrocker mit tollem Wecheslgesang der beiden, fantastischer Gitarrenarbeit von Buddy, und toller Rhythmus-Arbeit von Drummer Brady Blade aus der Spyboy-Clique, der immer das Gefühl für den richtigen Beat hat. Danach gibt es noch einen staub-trockenen Rootsrocker mit Stones-Riffs und diesem charismatischen "little girl lost"-Gesang von Julie. "Forever has come to an end" ist ein traumhaftes dreistimmiges Countrystück, bei dem Emmylou Harris die dritte Stimme beisteuert. Wieder so ein Song, um den sich die "Großen" des Nashville Country wohl reißen werden. So jagt ein Höhepunkt den nächsten, bis hin zu dem genialen, leicht psychedelisch, verletzlich und unheimlich klingenden "Dirty water", dem außergewöhlich harmonischen und melodiösen "That's just how she cries", dem Dylan-Cover "Wallflower", und dem rockigen, flockigen, eingängigen, rootsigen und countrybetonten "Rachel", einem brillianten, berührendem Tribut an eine Überlebende des Columbia Highschool-Massakers, dessen Tragik wohl von keinem Experten je hätte besser aubereitet werden können. Dieses Album ist ein Americana/Alternate Countryrock-Referenzteil, das rootsig rohen Charme, Eingängigkeit, wunderbaren Gesang, audgefeilte Musikalität, herrliche Arrangements, feinste Gitarrenarbeit und Texte auf wundersame Weise zu einer Einheit verschmilzen läßt. Herrlich!

Das komplette Tracklisting:

1. Keep Your Distance - 3:49
2. The River's Gonna Run - 3:59
3. You Make My Heart Beat Too Fast - 3:12
4. Forever Has Come To An End - 2:50
5. Little Darlin - 3:32
6. Rock Salt And Nails - 4:17
7. Dirty Water - 6:53
8. Wallflower - 2:55
9. That's Just How She Cries - 4:17
10. Rachel - 3:43
11. Holding Up The Sky - 3:09

Art-Nr.: 1257
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

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Miller, Buddy & Julie - written in chalk [2009]
Ein gemeinsames Album der Millers! Großartig! Amaricana-Held Buddy Miller und seine Gattin begeistern mit einem meisterhaften, ungemein vielseitigen, staubtrockenen Werk höchster und feinster Americana-Kultur zwischen Folk, Blues, Jazz, Gospel und Alternate Country. Zumeist sehr sparsam instrumentiert und eingespielt mit ein paar der genialen Weggefährten der Millers (Stuart Duncan, Brady Blade, Gurf Morlix, Byron House, Larry Campbell, Russ Pahl, Patty Griffin, Emmylou Harris...) erweist sich Buddy vor allem als grandioser Musiker (Gitarrist) und Sänger, während Julie durch faszinierendes Songwriting glänzt (auch sie übernimmt bei einigen Tracks den Lead-Gesang). Buddy war ja zuletzt fast ausschließlich mit der Band von Alison Krauss und Robert Plant auf deren "Raising sand"-Tour unterwegs. So überrascht es keineswegs, dass auf dem Album mit der Coverversion des großartigen Swamp Country-Blues "What you gonna do Leroy" von Mel Tillis auch ein exzellentes Duett zwischen Miller und Plant enthalten ist, bei dem der ehemalige Led Zeppelin-Frontmann mit einer tollen Performance überzeugt. "Written in chalk" wird dem hohen Anspruch, den die Millers an sich selbst, als auch dem, den die Fans an sie stellen, voll und ganz gerecht. Pure, unverfälschte Roots-/Americana-Musik der Extraklasse! Außergewöhnlich! Authentisch! Handwerklich brillant!

Die komplette Tracklist:

1 Ellis County - 3:51   
2 Gasoline and Matches - 3:14   
3 Don't Say Goodbye (with Patty Griffin) - 5:10   
4 What You Gonna Do Leroy (with Robert Plant) - 3:45   
5 Long Time - 4:13   
6 One Part, Two Part (with regina & Ann McCrary) - 3:43   
7 Chalk (with Patty Griffin) - 3:40   
8 Everytime We Say Goodbye - 4:34   
9 Hush, Sorrow (with Regina McCrary) - 4:02   
10 Memphis Jane - 6:16   
11 June - 4:15   
12 The Selfishness in Man (with Emmylou Harris) - 4:20

Art-Nr.: 6273
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Ellis County
Don't say goodbye
What you gonna do Leroy
Chalk
Everytime we say goodbye
The selfishness in man

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Miller, Buddy and Jim Lauderdale - buddy and jim [2012]
Großartig! Buddy Miller und Jim Lauderdale, die beide zu den absoluten Pionieren der aktuellen Americana-Bewegung zählen, kommen mit ihrem ersten, gemeinsamen Album. Die beiden gehören zweifellos zu den ganz großen Singer/Songwritern Amerikas, was deren gemeinsames Projekt erneut nachhaltig unter Beweis stellt. Auch im beiderseitigen Verbund funktioniert das hervorragend. "Buddy and Jim" ist ein exzellentes Werk geworden, vollgepackt mit ungemein abwechslungsreichen, kompakten, wunderbaren Songs an der Schnittstelle Roots, Alternate Country und Americana. Es gibt akutsisch fundamentierte, grassig angehauchte Songs, vom Spirit des Südens unterwanderte, voller Seele steckende, trockene, staubige Alternate Country-Stücke und erdige, fröhliche, erfrischende Uptempo-Roots-/Americana-Rocker, die manchmal gar ein wenig an Steve Earle erinnern (mit rauer E-Gitarre und herrlichen Orgel-Klängen). Das Album wirkt überaus inspiriert, authentisch und natürlich. Neben Buddy (E-Gitarre) und Jim (Akustische Gitarre) sind noch eine ganze Schar bester Americana-Instrumentalisten mit am Start, wie Stuart Duncan (Fiddle, Mandolin), Russ Pahl (Pedal Steel, Banjo), Patterson Barrett (Piano), Dennis Crouch (Acoustic Bass) und Marco Giovino (Drums). Ein prachtvolles Diett-Werk, das wieder einmal das schier grenzenlose Potential dieser beiden Ausnahmekünstler aufzeigt. Sehr, sehr stark!

Das komplette Tracklisting:

1. I Lost My Job of Loving You (3.11)
2. The Train That Carried My Gal From Town (3.55)
3. That's Not Even Why I Love You (3.38)
4. South in New Orleans (2.59)
5. It Hurts Me (3.09)
6. Vampire Girl (2.42)
7. Forever and a Day (2.32)
8. Lonely One in This Town (2.45)
9. Looking for a Heartache (3.32)
10. I Want to Do Everything for You (3.19)
11. The Wobble (3.03)

Art-Nr.: 8012
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Miller, Dub - the midnight ambassador [2016]
"Real Red Dirt-Countrymusic deep from the heart of Texas!" Dub Miller, einer der einflussreichsten Red Dirt-Pioniere des Lone Star States mit einem herrlichen, neuen Album, dem ersten mit neuem Material seit über einem Jahrzehnt. "His music is quintessentially Texan", sagte einmal ein amerikanischer Journalist, was umschreibt, wie authentisch Miller's Songmaterial ist. Er ist ein großartiger Geschichtenerzähler und Songwriter, einer, der die texanische Kultur mit ganzem Herzen lebt und verkörpert. Jason Boland (Jason Boland & The Stragglers) beispielsweise ist jemand, der sich nachhaltig von der Musik des auf einer Ranch in Pontotoc aufgewachsenen und heute in Houston lebenden Mannes beeinflusst sieht. Die durchweg großartigen Songs von Miller's neuem Werk "The Midnight Ambassador" sind prinzipiell purer texanischer Country und Outlaw Country, der allerdings schön rootsig, mit einem Hauch von Americana, dem typischen Red Dirt-Feeling und frei von jeglichem modernem Schnickschnack präsentiert wird. Einfach ursprünglicher, zumeist schön lockerer, melodischer Singer/Songwriter-Country von einem der jede Menge zu erzählen hat. Mit an Bord sind zahlreiche hochkarätige Musiker der Szene, wie zum Beispiel Reckless Kelly's Cody Brown (fiddle, mandolin, harmony vocals), Randy Rogers Band's Brady Black (fiddle), Corby Schaub (lap steel guitar, mandolin), Scott Davis (electric guitars, lap steel gutar, acoustic guitar), Lloyd Maines (pedal steel), Pat Manske (drums) und Adam Odor (bass), der das Album auch produzierte. Eingespielt wurde das Werk interessanterweise in den Yellow Dog Studios von Wimberley/Texas und in den berühmten Abbey Road Studios von London. Gleich das erste Stück zeigt Miller in blendender Form. "Things I love about you" ist eine wunderbare, semi-akustisch inszenierte Texas Countrynummer mit einer feinen Outlaw-Attitüde, etwa in Richtung Kris Kristofferson, Jamey Johnson und auch Tom Russell. Klingt schön "staubig", "urig" und locker, mit einer feinen Melodie, schöner Acoustic Gitarre, Fiddle und herrlichen Pedal Steel Guitar-Linien. Klasse das Parallelspiel von Fiddle und Steel in der Mitte. Ein exzellenter Auftakt, dem jede Menge weiterer, hervorragender Nummern folgen. Ob zum Beispiel die flotte, rootsige, mit viel Red Dirt-/ und Americana-Flair ausgestattete Countrynummer "Broken crown", die von prächtiger Lead Gitarre, tollen Licks und feiner Fiddle bestimmte Red Dirt-Countryballade "The day Jesus left Odessa", die mit toller Bajo-Untermalung veredelte mit feiner Acoustic Gitarre und Fiddle instrumentierte Outlaw-Ballade "Charlie Goodnight", das tolle, sicher so manchen Tänzer in den Honky Tonks und Roadhouses von Texas auf den Plan rufende, mit herrlicher Mandoline, Banjo und feinen Gitarren in Szene gesetzte, flotte"Comfortably blue", der richtig "rockige" und Linedance-taugliche, gut abgehende Outlaw-Heuler "Taking our sunshine away", die traditionelle "pure Country"-Nummer "Big chief tablet" (würde auch einem George Strait gut zu Gesicht stehen), oder auch die grandios inszenierte, voller Pathos steckende, dramatische, wunderbar erzählte und arrangierte, über 8-minütige Cowboy-Ballade "Ain't no cowboy" - Dub Miller zeigt eindrucksvoll, welch großartiger Country-Storyteller er ist. Schön, dass er wieder da ist. "The Midnight Ambassador" zeigt einen Dub Miller in seiner vollen Blüte. Großes Kompliment für ein richtig starkes Album!

Das komplette Tracklisting:

1. Things I Love About You - 4:47
2. Broken Crown - 3:33
3. The Day Jesus Left Odessa - 4:08
4. Mandi Jean - 3:58
5. Charlie Goodnight - 4:05
6. Comfortably Blue - 3:54
7. The Last Church Bell - 4:40
8. Taking Our Sunshine Away - 2:51
9. Big Chief Tablet - 4:03
10. Ain't No Cowboy - 8:24
11. The Midnight Ambassador - 5:47

Art-Nr.: 9073
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Things I love about you
Broken crown
The day Jesus left Odessa
Charlie Goodnight
Comfortably blue
Taking our sunshine away
Big chief tablet
Ain't no cowboy

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Miller, Scott & The Commonwealth - reconstruction ~ live [2007]
Die "Bärchen Records-Crew" hatte im April 2006 im Rahmen des mittlerweile außerordentlich renommierten Americana/Roots-Festivals "Blue Highways" im niederländischen Utrecht das für Europa seltene, dafür aber um so genußvollere Vergnügen, Scott Miller and The Commonwealth einmal live erleben zu dürfen.
Dort mußten der Ex-Frontmann der legendären Rootsrock-Formation "The V-Roys" und seine Truppe als "Opening-Act" ran und brachten uns und das Publikum mit einem dynamischen und musikalisch über jeden Zweifel erhabenen, prächtigen Set sofort auf die richtige "Betriebstemperatur". Großartig, dass deren tolle Live-Mucke nun auch auf einem entsprechenden Live-Album der aktuellen "Citation"-Tour festgehalten wurde! Mitgeschnitten an drei Tagen (7. - 9. Dezember 2006) im Down Home in Johnson City/Tennessee, ist das Werk mit 19 Tracks/gut 67 Minuten Spielzeit (plus einem kurzen Spaß-Intro) randvoll gepackt und liefert einen prima Querschnitt der bisherigen drei Studioalben "Thus Always To Tyrants" von 2001 ("I Made A Mess Of This Town", "Dear Sarah" "Goddamn The Sun", "Is There Any Room To Cross"), "Upside Downside" von 2003 ("Amtrak Cresent", "Angels Dwell", "It Didn’t Take Too Long", "For Jack Tymon") und dem bereits erwähnten "Citation" von 2006: Letztgenanntes ist natürlich auf diesem Silberling schwerpunktmäßig vertreten mit tollen Live-Fassungen von "Jody", "Eight Miles Per Gallon", "Only Everthing", "Freedom’s A Stranger", "Still People Are Moving", "On A Roll" und "Wild Things"! Mit "Spike"1 (Tom Petty) und "Hawks And Doves" (Neil Young ) gibt es dazu zwei klasse Coverversionen, wobei der Young-Klassiker auch bereits auf "Citation" vertreten war, hier jetzt allerdings noch etwas rauer und authentischer. Man meint fast, Miller hätte sich für den Song Crazy Horse als Backing-Band ausgeliehen. Überhaupt bieten die Jungs eine herrlich raue, erdige, trockene, rootsige und unbeschwerte Performance voller Spielfreude und Energie in einer spürbar unbeschwerten, recht intimen Club-Atmosphäre. Staubiger Rootsrock, großartiger Alternate Country-Twang und knackiger Americana-Rock - kurzweilig, abwechslungsreich, kompetent! Miller's Truppe Commonwealth, bestehend aus Shawn McWilliams (Drums), Eric Fritsch (Keyboards, Guitar) und Jeremy Pennebaker (Bass), wie auch der Bandchef persönlich, zeigen sich in blendender Verfassung. Scott, auch gesangstechnisch sehr überzeugend, mit seinem vorzüglichen E-Gitarren-Spiel und die beeindruckende Rhythmusfraktion in seinem Rücken wirken, vor allem auch bei den vielen Tempovariationen innerhalb der Songs, überaus eingespielt. Trotz Miller's unbestrittenem, eigenständigem Stil schimmern immer wieder vermeintliche Einflußquellen durch, die von Neil Young, Chris Knight, Ryan Adams, John Mellencamp, Bruce Springsteen und Steve Earle bis hin zu Dan Baird oder den Bottle Rockets reichen. Besonders erwähnenswert in einem sich auf durchgehend hohem Niveau bewegenden Programm sind beispielsweise flotte und satt rockende Sachen wie "It Didn’t Take Too Long", ein fulminanter Roadhouse Rocker in bester Chuck Beryry-/Dan Baird-Manier und das Slide-wütige "Eight Miles Per Gallon", aber auch countryorientiertere, entspanntere Songs wie das lockere, staubige "Angels Dwell" (schöne Akustikgitarrenarbeit), "Arianne" (klasse Harmonies, einfühlsames E-Gitarren-Solo), das semi-akustische "On A Roll" (schön trocken, wieder tolles E-Gitarren-Solo) und das rhythmische, knackige, rootsige "For Jack Tymon" mit seinen tollen E-Breaks. Und wenn dann mit "Drunk All Around This Town" und "Is There Room On The Cross?" die Menge zum feuchtfröhlichem Mitgrölen animiert wird, und dies auch mit Freude und tosendem Beifall tut, dürfte auch dem Letzten klar werden, dass die Leute in Johnson City mit Scott Miller & The Commonwealth eine prächtige, drei Tage währende Roots-/Alternate Country-/Americana-Fete feierten. Feiern wir mit! Einfach klasse, diese Burschen! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 4916
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
I made a mess of this town
It didn't take too long
Only everything
Wild things
For Jack Tymon

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