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Morgan, Lorrie & Sammy Kershaw - i finally found someone [2001]
Nicht nur im wirklichen Leben sind sie ein Paar, jetzt sind sie's auch musikalisch! 12 Songs, von denen das Paar 6 zusammen singt, und jeder noch einmal je 3 alleine. Natürlich gibt es eine Menge Balladen voller "Pop-Lovesong"-Flair (sie sind halt nunmal frisch verliebt), aber auch einige schöne "echte", recht flotte Countrysongs, wie das bereits in den Charts befindliche, mexikanisch angehauchte "He drinks Tequila". Kershaw traut sich auch an eine Coverversion des Evergreen's "What a wonderful world" heran. Solo sind sie sehr erfolgreich, gemeinsam klappt es ebenfalls super.

Das komplette Tracklisting:

1. I Finally Found Someone - 3:35
2. Big Time - 3:01
3. I Can't Think Of Anything But You - 3:20
4. Be My Reason - 3:45
5. 29 Again - 3:30
6. He Drinks Tequila - 3:09
7. What A Wonderful World - 2:39
8. Sad City - 2:43
9. That's Where I'll Be - 5:03
10. Sugar - 3:11
11. I Must Be Gettin' Older - 4:10
12. 3 Seconds - 3:35

Art-Nr.: 1579
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

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Morgan, Teddy & The Pistolas - lost love and highways [2000]
Import! Wieder so ein Knaller auf dem Hightone-Label! In klassischer Trio-Besetzung spielen sich der aus Minneapolis stammende "Guitar-slinger" Teddy Morgan und seine beiden Mitstreiter Jon Penner (bass) und Chris Hunter (drums) in einer unbekümmerten und rotzigen Art und Weise durch die Songs, daß man den "Repeat"-Knopf am CD-Player nicht mehr ausschalten möchte. Texas Heartland Blues/Rock/Roots/Country mit viel Drive und Gefühl. Für alle Freunde von Steve Earle bis zu den Backsliders! Superb! Produziert hat Bo Ramsey!

Art-Nr.: 1271
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Morgan, Whitey and The 78's - hard times and white lines [2018]
"They bring back the glory days of Outlaw Country Music", heißt es über "Hardcore Honky Tonker" und "Road Warrior" Whitey Morgan und seine 78's, die mit ihrem dreckigen Texas-based Outlaw Country kreuz und quer durch die Honky Tonks und Roadhouses der USA ziehen und die Fans begeistern. "Hard times and white lines", ihr neues Album bietet wieder authentischen und packenden Outlaw Country in seiner reinsten Form, weit ab vom "Glitzer" Nashvilles, rau und ursprünglich, voller, das meinen wir im positivsten Sinne, Ecken und Kanten. Das Songmaterial ist exzellent, teils mit tollen Melodien, aber auch stets voller erdiger und, Morgan's Image entsprechend, ruppiger Momente. Schwache Nummern sucht man auf dem Album vergebens. Nachhaltig beeinflusst von Willie Nelson, Kris Kristofferson, Johnny Cash und vor allen Dingen von Waylon Jennings, entwickeln die Songs stets ein herrliches "rowdy" Image. Sie kommen vorwiegend in einem sehr transparenten, breit angelegten, saftigen "twangy" Gitarrensound voller großartiger, vielschichtiger Telecaster-Klänge (teils vorzügliche Baritone E-Gitarren), gekoppelt mit hinreissenden Pedal Steel-Linien. Diese Instrumentierung und Whitey's klasse, "gritty" Bariton-Stimme passen prächtg zusammen. Baumstark gelungen ist gleich der wunderbar düster und ein wenig "bedrohlich" arrangierte Opener "Honky Tonk hell" mit seinem dramaturgisch wirkenden Szenario aus "dunklen" E-Gitarren, famoser Pedal Steel und bestens dazu passender Fiddle, sowie Whitey's dreckigem Gesang. Was für ein genialer Auftakt. Und so geht das auf diesem hohen Level weiter. Zum Beispiel mit dem durch tolles Wechselspiel aus Pedal Steel und E-Gitarre bestechenden "Around here", dem wunderbar ins Ohr gehenden, schön lockeren, mit traumhafter Bariton Lead-Gitarre (starkes Solo) und ebenso feiner Pedal Steel in Szene gesetzten "What am I supposed to do", der "rattenscharf" rockenden Coverversion von ZZ Top's "Just got paid" (glühende, fette, swampige Slideguitar), dem prächtigen Dreiviertel-Takter "Hard to get high", das ungemein melodische, tief traditionelle, von einer hinreissenden Pedal Steel geführte "Carryin' on" (Dale Watson-Cover), bis hin zu der das Album perfekt abschließenden, in einem vielschichtigen, satten Gitarrensound kommenden, fantastischen Outlaw Country-Ballade "Wild and reckless". Macht das eine Freude, diesem Whitey Morgan und seinen exzellenten Musikern zuzuhören. Ein absolutes Fest für die Freunde echter, ursprünglicher Countrymusic im Allgemeinen und den Country-Outlaws im Besonderen. Volltreffer!

Das komplette Tracklisting:

1. Honky Tonk Hell - 3:57
2. Bourbon and the Blues - 5:04
3. Around Here - 4:09
4. What Am I Supposed to Do - 3:50
5. Just Got Paid - 3:18
6. Hard to Get High - 4:44
7. Carryin' On - 4:47
8. Fiddler's Inn - 3:36
9. Tired of the Rain - 4:04
10. Wild and Reckless - 4:36

Art-Nr.: 9736
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Honky Tonk hell
Around here
What am I supposed to do
Just got paid
Hard to get high
Carryin' on
Wild and reckless

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Morgan, Whitey and The 78's - same [2010]
Wer sagt, Outlaw Country ist tot? Nix da, Whitey Morgan and The 78's sind eine "rough-hewn, edgy" Honky Tonk Band aus Flint im U.S. Bundesstaat Michigan, die in ihrer großartigen Musik den Spirit von Waylon Jennings, David Allan Coe, Billy Joe Shaver, Johnny Paycheck und Johnny Cash, aber auch den solcher Traditionalisten wie George Jones und Merle Haggard weiterleben lassen. Toller, purer Outlaw Country, Honky Tonk, Traditional Country, Old School Country, oder, wie es ein U.S.-Rezensent treffend ausdrückt, "hard-edged, 2-stepping, beer-soaked barroom music" - das ist es, was die "78's" mit viel Herz zelebrieren. Die musikalischen Roots liegen dabei deutlich in den frühen Siebzigern, in der rauen, "rowdy" Countrymusic, mit der Waylon & Co. damals unaufhaltsam auf Nashville zurollten und begannen in den Charts Einzug zu erhalten. Doch Whitey Morgan (der Bursche heisst mit richtigem Namen Eric Allen) und seine Freunde schlagen eine, von zwangloser Unbekümmertheit und viel Frische geprägte Brücke zwischen diesen Retro-Roots und modernem, zeitgemässem Honky Tonk des 21. Jahrhunderts. Alles wirkt dabei ungemein authentisch und ehrlich. Die Burschen sprechen mit ihrer Musik viel mehr den über den Highway knatternden Biker oder hart arbeitenden Farmer an, als die jungen "Hochglanz-Cowboys" Nashville's. Das kommt kraftvoll, gleichzeitig aber sehr lässig, cool und geradlinig rüber. Mit viel Herz eben. Morgan verfügt über eine für das Genre geradezu prädestinierte, tolle Stimme - "rowdy", staubig, tief, Whiskey-resistend, irgendwo an der Schnittstelle zwischen Waylon und dem "Man in Black". So singt ein echter Outlaw. Damit würde er auch glatt als einer der berühmten "Highwaymen" (Cash, Jennings, Kristofferson, Nelson) durchgehen. Weitesgehend werden die Songs in einem sehr angenehmen Midtempo präsentiert, immer mal wieder unterbrochen von einem flotteren Track oder einer Ballade. Transparente Gitarren aller Art (akustisch, elektrisch, Baritone) spielen bei den Arrangements die dominierende Rolle, wobei aber auch die surrende Fiddle und vor allen Dingen die immer wieder traurig heulende Pedal Steel nicht wegzudenken sind. Es passt alles wunderbar zusammen und wird rhythmisch von adäquat in Szene gesetztem Bass- und Schlagzeugspiel perfekt ergänzt. Das Album, übrigens eingespielt in Levon Helm's Woodstock Studio "The Barn", enthält 7 von Whitey Morgan, aka Eric Allen, geschriebene Eigenkompositionen und 4 ausgewählte Covers, die von vorn bis hinten jeden "working class outlaw who loves country music to the core" begeistern werden. Los geht's mit einem prächtigen Remake des alten J. D. Loudermilk-Klassikers "Bad news", den Whitey und seine Mannen in einer herrlich knackigen, unterschwellig angerockten Fassung präsentieren. Tolle Melodie, klasse E-Gitarren, inklusiver zweier exzellenter Telecaster-Soli und grandioser Pedal Steel-Einsätze von Gast Larry Campbell (u.a. langjähriger Sideman von Bob Dylan). Es folgt der großartige, raue, urige, ebenfalls von wunderbarer Pedal Steel durchzogene Barroom Honky Tonker "Turn up the bottle", der eindringlich und überaus authentisch die Erinnerung an eine enttäuschte Liebe zum Thema hat, die man wohl nur im stark alkoholisierten Zustand ertragen kann, während, aus der Jukebox klingend, niemand geringerer als George Jones den Schmerz mit einem teilt. Weitere Highlights: Die herrlich melodische, relaxte, dennoch "roughe", "rural" Outlaw Country-Nummer "Memories cost a lot" (eine alte Hank Cochran-Komposition) mit seiner klasse Fiddle, der jaulenden Steel und tollen Baritone E-Gitarre, der erdig nach vorn "galoppierende", dreckige Country-Blues-/Honky Tonk-Boogie "Buick city" mit seinem tollen "Rambling"-Feeling (klasse Harp-Spiel, großartige Electric Slide Gitarre, inklusive eines würzigen Solos), die herrliche "Pure Country"-Nummer "Cheaters always lose", wieder instrumentiert mit schöner Baritone E-Gitarre, heulender Pedal Steel, sägender Fiddle und feiner, wohl klingender Mundharmonika (exzellenter, trauriger Outlaw-Gesang), das urige "Honky Tonk queen" mit seinem starken Saloon-Flair, u.s.w, u.s.w., bis hin zu dem Spaghetti Western-kompatiblen "Long road home"! Ein ganz starkes Album von Whitey Morgan and seinen 78's! Nein, Outlaw Country ist nicht tot! Im Gegenteil! "Move it on over, there’s a new sheriff in town"...

Das komplette Tracklisting:

1 Bad News - 5:17   
2 Turn Up the Bottle - 3:43   
3 Memories Cost a Lot - 3:51   
4 Buick City - 3:11   
5 Meanest Jukebox in Town - 2:24   
6 Cheaters Always Lose - 3:10   
7 Hard Scratch Pride - 4:59   
8 Honky Tonk Queen - 3:17   
9 Where Do Ya Want It? - 2:45   
10 I Ain't Drunk - 3:00   
11 Long Road Home - 5:03

Art-Nr.: 7143
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Bad news
Turn up the bottle
Memories cost a lot
Buick city
Cheaters always lose
Honky Tonk queen

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Morgan, William Michael - vinyl [2016]
Das komplette racklisting:

1. People Like Me - 3:47
2. Vinyl - 3:18
3. Missing - 3:45
4. I Met a Girl - 3:21
5. Spend It All on You - 3:35
6. Beer Drinker - 3:02
7. I Know Who He Is - 3:43
8. Cheap Cologne - 3:28
9. Somethin' to Drink About - 3:07
10. Lonesomeville - 3:15
11. Back Seat Driver - 4:00

Art-Nr.: 9279
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Morgan, William Michael - william michael morgan ep [2016]
6-Track EP! Mit dem großartigen "I met a girl", einer "Stone Country"-Ballade in der Tradition eines Randy Travis, katapultierte sich Newcomer William Michael Morgan, ein 22-jähriger "Jungspund" aus Vicksburg/Mississippi, voller Vehemenz in die oberen Regionen der Country-Charts. Das ist großartig! Denn Morgan gehört zu der seltenen Spezies jener jungen Country-Künstler, die auf pure Countrytraditionen ohne poppigen Schnickschnack setzen und damit in der Lage sein könnten, Nashville wieder auf den "richtigen" Pfad der Countrymusic zu bringen, hin zum "Real Country". Der junge Mann, der ein wenig aussieht wie der junge Wade Hayes, bietet auf seiner ersten, 6 vorzügliche Songs umfassenden EP ("I met a girl" ist natürlich auch enthalten), allerbesten klassischen, traditionellen Country, ganz im Geiste solcher Größen wie beispielsweise Keith Whitley, Goerge Jones, Alan Jackson, George Strait, Paul Overstreet und anderer Ikonen des "Pure Country". Seine tolle Stimme klingt wie eine erfrischende Mixtur aus Alan Jackson, Vince Gill und Dan Seals. Alle Stücke, im übrigen eingespielt mit der "Crème de la Crème" Nashville's (u.a. Brent Mason - electric guitar, Paul Franklin - steel, Larry Franklin - fiddle, Genn Worf - bass, Shannon Forrest - drums, u.v.m.), sind angesiedelt im lockeren Midtempo- oder Balladen-Bereich. "Beer drinker" beispielsweise kommt mit einer herrlichen Leichtigkeit, das grandiose "Cheap cologne" besticht mit Reminiszensen an den großen Conway Twitty, Songs wie "Back seat driver" und "Vinyl" enthalten Spuren von Easton Corbin und dem legendären Gene Watson, während das hinreissende, geradezu traumhafte "Lonesomeville" ohne jeden Zweifel die Großtaten des unvergessenen Keith Whitley in Erinnerung ruft. Es ist großartig, zu erkennen, das solche Songs in den Charts von Nashville wieder die Chance haben, Fuß zu fassen. Leuten wie William Michael Morgan sei Dank. Ein wirklich toller Einstieg der jetzt schon eine riesige Vorfreude auf ein kommendes, komplettes "Full Length Album" weckt, das, legt man diese EP zugrunde, ja nur herausragend werden kann.

Das komplette Tracklisting:

1. Vinyl - 3.19
2. Beer Drinker - 3.03
3. I Met A Girl - 3.22
4. Lonesomeville - 3.16
5. Cheap Cologne - 3.28
6. Back Seat Driver - 4.00

Art-Nr.: 9144
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 5,90

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Morris, Maren - hero [2016]
Major Label-Debut der fantastischen, jungen, in Texas geborenen und aufgewachsenen, nun in Nashville residierenden Singer-Songwriterin Maren Morris. Sie ist ein Riesen-Talent. Sie hat jeden Song mitkomponiert, verfügt über eine absolut tolle Stimme und hat die Gabe ihre traditionellen Countrywurzeln, die zu jeder Minute deutlich wahrnehmbar sind, mit der Moderne geschickt zu kombinieren. So stellt man sich New Country auf der Höhe der Zeit vor. Alles klingt frisch, unverbraucht, sehr aktuell, eingebunden in wunderbare Melodien und Arrangements. Das traumhaft schöne "My church" ist schon unterwegs Richtung Spitze der U.S. Billboard Country Singles-Charts. Das Album heisst "Hero" - und tatsächlich könnte Maren Morris Nashville's neue Country-Heldin werden. Das Potential dazu hat sie in jedem Fall. Eine der vielversprechendsten weiblichen Country-Debuts seit langem. Willkommen auf Nashville's "Main Stage", Maren Morris!

Das komplette Tracklisting:

1. Sugar - 3:09
2. Rich - 3:28
3. My Church - 3:17
4. I Could Use a Love Song - 3:16
5. 80s Mercedes - 3:31
6. Drunk Girls Don't Cry - 3:31
7. How It's Done - 3:25
8. Just Another Thing - 2:58
9. I Wish I Was - 4:00
10. Second Wind - 3:19
11. Once - 3:53

Art-Nr.: 9189
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Morrow, Cory - live at billy bob's texas ~ acoustic cd/dvd [2012]
CD & DVD-Set! Der Akustik-Set von Cory Morrow bei seinem 30. Konzert im Billy Bob’s Texas als separate CD/DVD! Ein toller, langer Abend, mit einem in Bestform agierenden Frontmann, einer Begleitband voller Könner (John Carroll, Jon Cearley, Kim Deschamps, Clint Litton und Brendan Anthony) in grandioser Spiellaune und derart vielen Songs, dass Smith Records sich entschied, den Akustik-Part dieses denkwürdigen Konzertes als eigenständige Silberlinge zu veröffentlichen, um so das ganze Konzert vermitteln zu können. Sicherlich zum einen als Kompliment und Respekterweisung an Morrow’s großartige Karriere zu sehen, aber auch als Dienst am Fan, der sich hier über eine ungekürzte Vollbedienung in Sachen großartiger Red Dirt-/Countryrock-Musik freuen darf. Der "stromlose" Teil beginnt mit einem dreinhalb-minütigen Instrumental-Intro auf der Akustikgitarre, bei dem Cory zunächst auch seine Fingerfertigkeit an den Saiten beweist, erst dann stößt "Wizard" John Carroll dazu, und die beiden zelebrieren im Duett eine wunderschöne Fassung von Morrows "Beat Of The Heart". Beim folgenden "She Carries Me" sind alle, bis auf Drummer Clint Litton, zugegen, wobei Anthony mit seinen Mando-Fills und Carroll mit flinkem Akustikgitarrensolo die Akzente setzen. Nach einem dazwischen geschalteten kurzen Interview performt das Duett Morrow/Carroll "The Way I Do", das Cory seiner Frau gewidmet hat. Ebenfalls mit viel emotionalem Flair folgt das seinen Großvater huldigende "Just Like You (Grandpa’s Song)" , bei dem diesmal Kim Deschamps an der Dobro als Zuspieler slidet. Hierzu gibt es bei den Bonusfeatures auch einen kleinen Film aus Corys Privatsphäre. Das herrlich melodische "Love Finds Everyone", dass Cory zusammen mit Lee Brice, Doug Johnson und Walt Wilkins kreiert hat, wird dann im kompletten Kollektiv abgewickelt. Ein wunderschönes Lied! Patriotische Stücke gehören in Texas natürlich zum guten Ton, der "GTMO Blues" (geschrieben von Morrow unter den Eindrücken eines Guantannamo Bay-Besuches), wie auch der Bonustrack "America The Beautiful" (nicht auf der CD enthalten) erweisen den im Konzert anwesenden Militärangehörigen ihre Hochachtung. Als Abschluss des knapp halbstündigen Sets treibt dann Morrow beim lustig dahinstampfenden "Big City Stripper" mit all seinen Mitmusikern, die sich nochmals auf ihren Instrumenten mit kleinen Soloausflügen austoben dürfen, den Launepegel in die Höhe. Ein exzellentes Finish! Der Akustik-Part - eine tolle Ergänzung zum elektrischen Teil des Morrow-Jubiläumrkonzertes im Billy Bob’s Texas vom 17. Juni 2011. Stark! Die DVD ist Code-free und auf jedem Player abspielbar. (Daniel Daus)

Die komplette Setlist:

Disc 1 (CD):
1. Beat of Your Heart - 4.11
2. He Carries Me - 4.44
3. The Way I Do - 4.31
4. Just Like You (Grandpa's Song) - 4.09
5. Love Finds Everyone - 4.56
6. GTMO Blues - 3.55
7. Big City Stripper - 4.45

Disc 2 (DVD):
1. Beat of Your Heart
2. He Carries Me
3. The Way I Do
4. Just Like You (Grandpa's Song)
5. Love Finds Everyone
6. GTMO Blues
7. Big City Stripper
8. America The Beautiful

Art-Nr.: 7675
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 11,90

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Morrow, Cory - live at billy bob's texas ~ electric cd/dvd [2012]
Einfach großartig! Cory Morrow mit seinem 30. Auftritt im legendären Billy Bob’s Texas in Forth Worth (und gleichzeitig als 40. Künstler, der ein Live-Album in dem texanischen Kulttempel aufnimmt). Angesichts der Fülle der Songs, die an diesem herrlichen Abend im Juni des vergangenen Jahres aufgenommen wurden, hat man den ‚elektrischen’ Teil (um den es hier geht) und den Akustik-Set gesplittet und als separate CD/DVD-Kombination veröffentlicht. Das Konzert beginnt mit einem knapp gehaltenen Instrumentalintro, bei dem Cory inklusive aller Beteiligten (John Carroll, Jon Cearley, Kim Deschamps, Clint Litton und Brendan Anthony) ihre Instrumente mal kurz zum ‚Warmlaufen’ bringen, um dann mit „Ramblin’ Man“, einem stimmungsträchtigen Country-Road-Song, so richtig Fahrt aufzunehmen. Der aus Houston stammende Singer/Songwriter, mit einer Vorliebe für barfüßiges Auftreten, bietet dann im Verlauf des Abends ein Intermezzo seiner wichtigsten und beliebtesten Lieder sowie einiger toll umgesetzter Coverversionen. Auffällig, dass die im Billy Bob’s bisher immer recht steril wirkende Bühne diesmal etwas räumlich reduziert und auch viel angenehmer beleuchtet in Szene gesetzt wurde, und die starke musikalische Präsentation von Morrow & Co. damit auch noch optisch aufwertet. Genau wie beim Akustik-Set werden hier immer wieder kurze Interviews zu einigen Tracks mit Cory dazwischengesschaltet, bei denen er dann ein wenig ‚aus dem Nähkästchen’ plaudert. So erfährt man beispielsweise, dass Morrow „Good Intentions“ zwar mit den drei Co-Autoren Ray Wylie Hubbard, Radney Foster und Patrick Davis kreierte, ohne aber , dass die vier jemals beisammen gesessen hätten. Morrow trug Hubbard zunächst eine Idee vor, der gab seinen Input, dem fügte Foster bei einem Treffen mit dem Lalala-Gesang ein weiteres Element bei, um dann später den finalen Feinschliff durch Davis zu erhalten. Das Konzert bewegt sich über die gesamte Distanz auf überaus hohem Niveau und bietet eine schöne Mischung aus Country-, Red Dirt- und Rock-Elementen, getragen von Morrows sympathischer Performance. Für die spielerischen Glanzlichter sorgen die variabel agierenden Brendon Anthony (Fiddle und Mandoline) und Kim Deschamps (Dobro, E-Gitarre, Mandoline und Steel) und natürlich der als Guitar-Wizard bezeichnete John Carroll, der ein ums andere Mal die Saiten seiner Telecaster bis zum Äußersten strapaziert. Ein Genuss den Leuten zuzuschauen und zuzuhören! Mit den Songs steigert sich auch zunehmend die Stimmung im Publikum und auf der Bühne und gipfelt dann in der furiosen Endphase des Gigs. Beim auch von Travis Tritt im Repertoire befindlichen „It’s A Great Day To Be Alive“ nimmt das Auditorium dankbar die Gelegenheit wahr, den Refrain lauthals mit zusingen. Das Pete Townsend-Cover „Let My Love Open The Door“ rockt aus allen Rohren, Morrow begibt sich gegen Ende zum Handshaking und assisitiert dem reichhaltig tätowierten Drummer Clint Litton noch an den Cymbals. Spätestens beim abschließenden dezent punkig angehauchten “Beer“ brechen dann alle Dämme: Morrow, der sich wie von der Tarantel gestochen wild auf den ausgelegten Teppichen wälzt, und Carroll, der eine E-Gitarrensalve nach der anderen losfeuert (inklusiv grandiosem Southern-E-Solo), reißen das anfangs auf Stühlen verweilende Publikum dann völlig von den Sitzen. Ein temperamentvoller und genau richtig gewählter Abschluss eines fanatstischen Konzerts, das dann auch keine Wünsche mehr offen lässt. Nicht nur aus Vollständigkeitsgründen sollte man sich in jedem Fall auch den ebenfalls bärenstarken lohnenswerten Akustik-Set vom gleichen Gig gönnen! Die DVD ist Code-free und auf jedem Player abspielbar. (Daniel Daus)

Die komplette Setlist:

Disc 1 (CD):
1. Ramblin' Man - 4:41
2. Nothing Better - 3:38
3. Lonesome - 3:11
4. Good Intentions - 4:14
5. Lead Me On - 3:29
6. Spinning Around the Moon (Fly) - 3:42
7. Brand New Me - 3:26
8. Hold Us Together - 4:22
9. All Said And Done - 5:56
10. Drink One More Round - 4:31
11. Restless Girl - 5:54
12. 21 Days - 5:14
13. A Love Like This - 3:07
14. Gettin' Ready to Rain - 3:36
15. It's A Great Day To Be Alive - 4:49
16. Let My Love Open The Door - 4:43
17. Beer - 4:40

Disc 2 (DVD):
1. Ramblin' Man
2. Nothing Better
3. Lonesome
4. Good Intentions
5. Lead Me On
6. Spinning Around the Moon (Fly)
7. Brand New Me
8. Hold Us Together
9. All Said and Done
10. Drink One More Round
11. Restless Girl
12. 21 Days
13. A Love Like This
14. Gettin' Ready To Rain
15. It's A Great Day To Be Alive
16. Let My Love Open The Door
17. Beer

Art-Nr.: 7676
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Morrow, Cory - live from austin tx [2007]
Die Reihe der großartigen "Austin City Limits"-Veröffentlichungen auf DVD geht weiter! Nach und nach kommen über das amerikanische "New West"-Label in der Serie "Live from Austin TX" ausgesuchte Konzertmitschnitte in den Handel, die in Austin für die berühmte und preisgekrönte US-Live-Fernsehshow "Austin City Limits" aufgenommen wurden - und zwar als DVD, dazu teilweise parallel auch als CD! Im US-Fernsehen wurde seinerzeit jeweils lediglich ein halbstündiger Extrakt der Shows gesendet, die nun veröffentlichten Aufnahmen allerdings sind vollständig und beinhalten somit jede Menge noch niemals zuvor gehörtes und gesehenes Material! Diesmal erleben wir ein großartiges Konzert des in seiner Heimat zu Recht so gefeierten, exzellenten Singer-Songwriters Cory Morrow (und seiner hervorragenden Band), der als einer der bedeutendsten Persönlichkeiten der heute so lebendigen, "jungen" texanischen Americana-/Roots-/Alternate Country-/Countryrock-/Red Dirt-Szene anzusehen ist. Aufgenommen am 22. November 2002, also kurz nach der Veröffentlichung des "Outside the lines"-Albums präsentiert Morrow zunächst eine tolle Solo-Version von "Just along for the ride" und eine mit zwei weiteren Gitarristen vorgetragene, herrliche Coverversion von Grateful Dead's "Friend of the devil", ehe die komplette Band (Bobby Charles - Bass, Glenn Shankle - guitar, pedal steel, dobro, lap steel, John Carroll - guitar, Hoyt Stacy - drums & Jessica Murray - background vocals) einsteigt und einen genauso erfrischenden, wie lockeren und rootsigen, würzigen Set abliefert, der in beeindruckender Weise offenbart, warum Morrow eine so große Fangemeinde besitzt. Als krönenden Abschluß des rund 63-minütigen Auftritts kommt noch sein Kumpel Pat Green auf die Bühne und gemeinsam präsentieren sie eine knackige, voller Outlaw-Flair steckende Fassung von Waylon Jennings' "Are you sure Hank done it this way?"! Ein klasse Konzert!

Die komplette Tracklist:
1. Just Along For The Ride
2. Friend Of The Devil
3. Always And Forever
4. Nashville Blues
5. (Love Me) Like Yu Used To Do
6. Twenty One Days
7. Drinkin' Alone
8. Highway
9. Preacher
10. Texas Time Travelin'
11. Are You Sure Hank Done It This Way? (w/ Pat Green)

Die DVD, im übrigen im tollen 5.1 Sorround Sound, ist "code free" und somit auf jedem DVD-Spieler abspielbar!

Art-Nr.: 5127
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 18,90

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Morrow, Cory - whiskey and pride [2018]
Zunächst nur digital und als Vinyl-Ausgabe erhältlich, gibt es Cory Morrow's neues, großartiges Album "Whisley and pride" nun endlich auch als CD. Der Mann aus Houston präsentiert sich mal wieder in exzellenter Verfassung. Er gehört ohne jeden Zweifel seit vielen Jahren nicht nur zu den besten und etabliertesten, sondern auch zu den einflußreichsten Acts der texanischen Red Dirt-Szene, was er hier einmal mehr eindrucksvoll untermuert. Wir hören 13 wunderbar abwechslungsreiche, kreative und genauso variable, wie, im besten Sinne, "simple" Songs im Bereich zwischen erdigem, angerautem, von dem typischen "Red Dirt"-Staub durchzogenem Rootsrock, Americana (Rock) und Country(rock), eingespielt von einem der Top Songwriter, Sänger und Performer des Genres, zusammen mit der texanischen "High Class" Musiker-Elite, wie etwa John Carroll (lead guitars), Glen Fukanaga (bass), Pat Manske (drums) und dem legendären Lloyd Maines (pedal steel, dobro, acoustic guitar), der das Album, zusammen mit Morrow, auch produzierte. Dieses Line-Up verspricht eine Menge - und liefert! Und zwar mit Bravour! Großartig, wie Morrow und seine Musiker voller rockiger Natürlichkeit und Rauheit diees blendende Songmaterial vortragen, voller Spielfreude, Spannung, Seele, mit viel Inspiration, Spirit und voller Leidenschaft, mal mit Ecken und Kanten, dann wieder voller wunderbarer Melodien, mal ordentlich nach vorn gehend, schön groovy, dann im gepflegten Midtempo oder in Form angenehmer Balladen. Das alles passiert auf höchstem Niveau. Herrlich zum Beispiel die vielschichtigen, vielseitigen Gitarren, inkl. der prächtigen, rootsigen Soli von John Carroll. Gleich zu Beginn des Albums geht es mit dem kernigen, von einem rootsig rauen Groove getragenen, Red Dirt Outlaw-Rocker "Restless" voller Energie zur Sache. Die Nummer kommt mit einem "powerful Roadhouse-/Honk Tonk-Feeling" und offenbart sofort, welch großartiger Gitarrist dieser John Carroll doch ist. Nach dem erdigen, ungeschliffenen "One foot", folgt der von wunderbar transparenten, vollsoundigen Gitarren umgarnte, herrlich flockige, lockere, flotte Texas-Countryrocker "Whiskey and pride", der zudem mit einer tollen Melodie aufwartet. Ganz fein hier auch das unaufdringlich im Hintergrund gespielte Akkordeon (Clayton Corn). Das nächste Highlight folgt mit dem großartigen "Top of my heart". Erneut bestimmen wunderbar vielschichtige Gitarren das Geschehen, ergänzt von einem klasse E-Piano. Das ist flüssige Red Dirt-/Americana-/Countryrock-Musik vom Feinsten, einmal mehr durchzogen von einer erfrischenden Melodie. Zudem sorgt eine entsprechend gezupfte Lead Acoustic-Gitarre für ein dezentes "Mexican"-Flair. Mit dem fantastischen "Always and forever" schafft es dann sogar eine bereits vor 20 Jahren entstandene, wunderschöne Countryrock-Ballade, die Morrow immer wieder live präsentiert, endlich in einer Studiofassung auf ein Album. Lässiges Piano, Fiddle, Dobro und akustische Gitarren (traumhafte Lead Acoustic Guitar von John Carroll) sind die Zutaten, dazu die exzellente Melodie. Sehr stark auch das fröhlich stampfende, gut nach vorn rockende "Come on funny feelin'", die ebenso knackige, wie lockere Americana-Nummer "Let's take this outside", sowie der abschließende, ordentlich Fahrt aufnehmende Roots-/Americana-/Red Dirt-Feger "Hill Country rain". Cory Morrow überzeugt mit "Whiskey and pride" auf ganzer Linie. Ein ohne jeden Zweifel richtig tolles Werk, das ihn gereift und kreativ zeigt, und authentisch durch und durch. Fabelhafte Leistung!

Das komplette Tracklisting:

1. Restless - 3:16
2. One Foot - 3:26
3. Whiskey And Pride - 3:52
4. Top Of My Heart - 3:19
5. Your Smile - 4:18
6. Revival - 5:23
7. Always And Forever - 4:21
8. Blue Collar - 3:18
9. Come On Funny Feelin' - 3:43
10. Daisy Diane - 2:39
11. Let's Take This Outside - 4:18
12. Breath - 3:26
13. Hill Country Rain - 4:53

Art-Nr.: 9854
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Restless
Whiskey and pride
Top of my heart
Always and forever
Come on funny feelin'
Let's take this outside
Hill Country rain

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Morrow, Sam - concrete and mud [2018]
Neues, fantastisches Album des in Boston geborenen, die Musik der Südstaaten liebenden und heute im californischen Los Angeles lebenden Singer-Songwriters Sam Morrow, der mit "Concrete and mud" eine geradezu mitreißende Scheibe verschiedenster Stile offeriert, die allerdings alle im erdigen Country, Alternate Country, Americana und Countryrock zusammenfinden. Fantastisch, wie er das hinbekommt. Voller "Southern swagger", Muscle Shoals Soul, traditionellem Honky Tonk und californischem Retro-Countryrock vereint er, weit weg von Nashville's glatt gebügelten Mainstream-Produktionen, eine vollkommern reine, unverfälschte, natürlich raue, ja dreckige, total rootsig eingefärbte Kombination aus Einflüssen solcher Leute wie Chris Stapleton, Steve Earle, Waylon Jennings, Merle Haggard, Dwight Yoakam, aber auch Lynyrd Skynyrd, Little Feet und Gram Parsons. Morrow und seine exzellenten Begleitmusiker (u.a. der groß aufspielende Lead Gitarrist Eli Wulfmeir, ex Shooter Jennings-Spezi Ted Russell Kamp am Bass Skip Edwards an den KJeyboards und Pedal Steel-Legende Jay Dee Maness) ergänzen sich geradezu perfekt. Los geht's mit dem wunderbar erdigen "rambling" Country-/Americana-Rocker "Heartbreak man", der auf einem klasse, dezent funky angehauchten, kraftvollen Groove basiert und gleich mit einem sehr starken, kernigen E-Gitarren-Solo aufwartet. Das anschließende "Paid by the mile" vereint den Country-Funk eines Jerry Reed oder Tony Joe White mit dem Southern Groove von Lynyrd Skynyrd und Little Feat, die auch bei der fantastischen, rockigen Retro Outlaw Country-Nummer "Quick fix" (tolle Slideguitar, inkl. drückendem Solo) ihre Spuren hinterlassen. Leicht psychedelisch wird es bei der mit großartigen Baritone E-Gitarren-Licks inszenierten, ein feines Ghost Town-, Wüsten-Feeling offerierenden California Country-Ballade "San Fernando sunshine" (tolles Psychedelic E-Gitarren-Solo inklusive), während der quirlige, dynamische, dreckige Honky Tonk-Countryrocker "Good ole days" daherkommt, als sei er einer imaginären, gemeinsamen Session von Merle Haggard, Dwight Yoakam und Chris Stapleton entsprungen. Ein Hauch von Tarantino versprüht die staubige Wüsten-Countrynummer "Weight of a stone", der gegenüber das Pedal Steel-getränkte "Coming home" unverfälschten, reinsten Neo Traditional Country bietet. Bluesig, rootsig, southern und herrlich dreckig rockig wird's bei dem knackig kraftvollen, saustarken "Cigarettes" (tolle Lead-Gitarre parallel zum Gesang, glühendes Slide-Solo, kerniger Groove), um das Album schließlich mit der wunderschönen, etwas ruhigeren Delta Country-Ballade "Mississippe river" (großartige Mandoline, Dobro, Banjo) genauso stark ausklingen zu lassen, wie es begonnen hatte. Das alles hat schon gewaltig viel Substanz. Eine von vorn bis hinten saustarke Vorstellung von Sam Morrow!

Das komplette Tracklisting:

1. Heartbreak Man - 3:49
2. Paid by the Mile - 4:52
3. San Fernando Sunshine - 4:47
4. Quick Fix - 3:32
5. Good Ole Days - 3:22
6. The Weight of a Stone - 4:41
7. Skinny Elvis - 2:58
8. Coming Home - 3:08
9. Cigarettes - 4:24
10. Mississippi River - 3:37

Art-Nr.: 9610
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Heartbreak man
San Fernando sunshine
Quick fix
Good ole days
Weight of a stone
Coming home
Cigarettes
Mississippi river

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Morton and The Chesapeake Sons, Jason - same [2018]
Klasse, in Nashville/TN ansässiges Quartett, das sich im Country-Mekka der USA aber eher dem Southern Rock verschrieben hat. Genauer gesagt spielen die Jungs um Frontmann Jason Morton eine sehr ansprechende Mischung aus klassischen Rock-, Southern- und Countryrock-Zutaten, die in ihren Arrangements allerdings klar den typischen Southern Rock solcher Bands wie beispielsweise Lynyrd Skynyrd, Doc Holliday, die eher Country-orientiertere Seite der The Allman Brothers Band, The Marshall Tucker Band und Blackberry Smoke bevorzugen. Dabei ist eine gesunde Mischung aus einigen powernden Uptempo-Tracks (beispielsweise der ein wenig an Doc Holliday und Blackfoot erinnernde Opener "Ride all night") und exzellenten, wunderbar melodischen Southern-Balladen, teils mit charakteristischen Twin Gitarren, flockig groovender Percussion und erdigen, angerauten E-Gitarren-Soli entstanden. Stellvertretend für diese großartigen Balladen sei hier das meisterhafte, über 7 Minuten lange, wunderbar ins Ohr gehende und dennoch jammig gestaltete "Southern sound" genannt, das mit seinem typischen Arrangement und dem ausgedehnten E-Gitarren-Solo dem Songnamen allergrößte Ehre erweist. Tolle Nummer, aber auch der komplette Rest des Albums bietet prima Genre-Kost. Jason Morton and The Chesapeake Sons mit einem vielversprechenden, beeindruckenden Debut.

Das komplette Tracklisting:

1. Ride All Night - 3:30
2. The Things I've Done - 3:25
3. Southern Sound - 7:07
4. Matacumbe - 4:46
5. I Knew - 3:37
6. Before It Gets Better - 3:21
7. One More Night - 4:31
8. Mexico - 3:03
9. Round The Corner - 3:36
10. No Time - 4:38

Art-Nr.: 9684
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Ride all night
Southern sound
Matacumbe
I knew
Before it gets better
Mexico
Round the corner

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Mother Hips, The - chorus [2018]
San Francisco's kultige The Mother Hips blicken nun auch schon auf eine rund 25-jährige Karriere zurück und präsentieren mit ihrem 10. Album "Chorus" wieder einmal einen kleinen Geniestreich. Hoch geschätzt, sowohl in der Rootsrock-, als auch in der Jamrock-Szene, beglücken uns die Erfinder des "California Soul" (wobei das nichts mit Soulmusik zu tun hat) mal wieder mit einer exquisiten Mischung aus großartigen, vorwiegend Gitarren-orientierten Songs voller Spielfreude und Variabilität. Eine herrliche Retro Hippie-Mentalität und unbeschwerte Bay Area Rock-Brise weht durch das hinreißende, von den "breezy harmonies" der Beach Boys, den "funky roots" von The Band, dem "Psychedelic Americana" von Buffalo Springfield und einer unvergleichlichen "Grateful Dead"-schen Leichtigkeit bestimmte Material. Auch bluesige Momente sind vereinzelt wahrnehmbar, genauso wie jammige Momente ala Widespread Panic und The Black Crowes, doch über allem steht diese wunderbare, typische Westcoast-Frische. Neben den beiden Protagonisten und Köpfen der Band, Tim Bluhm (vocals & guitars) und Greg Loiacono (vocals & guitars), sowie Drummer John Hofer, wirken als Gäste u.a. auch Jackie Greene am Bass und Jason Crosby an den Keyboards mit. Los geht es mit dem fantastischen, von erdigen Slideguitar-Linien (inkl. starkem Solo) durchzogenen Midtempo-Rootsrocker "Clean me up", der sofort dieses unwiderstehliche California-Flair offenbart, das den Zuhörer auf so angenehme Art und Weise umgarnt. Mit dem folgenden "Didn't pay the bill" ziehen sie dann das Tempo richtig an. Was für ein furioser, geradezu "heißer", bluesiger Uptempo-Rock'n Roll-Boogie. Ein großartiger Drive, kernige Bläser-Fills, klimperndes Piano, starke Lead Gitarren und treibendes Drumming bestimmen das Geschehen. Hier geht ordentlich die Post ab. Ganz großartig auch der anschließende, von zwei wunderbaren Lead-Gitarren und hintergründiger Orgel-Untermalung bestimmte Rootsrocker "End of the chorus". Glänzt mit tollem Gesang und einem schön "grellen", kleinen Gitarrensolo im Break. So geht das munter weiter, zum Beispiel mit dem gut nach vorn rockenden, aber auch von sphärischen, psychedelischen Momenten berührten "Hit me there", dem starken, etwas "Exile on Main Street-/Stones"-lastigen, dennoch sehr californisch klingenden "It's alright", dem nostalgisch und abermals psychedelisch angehauchten, von satten E-Gitarren bestimmten "I went down hard", bis hin zu dem wunderschönen, von tollen, dezenten Wah Wah-Riffs und einem herrlich transparenten Gitarrensound bestimmten, flockigen California-/Americana-Rocker "Meet me on the shore", der das Album ebenso stark enden lässt, wie es begonnen hatte. The Mother Hips präsentieren sich wieder einmal in prächtiger Verfassung. So darf es gerne die nächsten 25 Jahre weitergehen. Lang lebe dieser unvergleichliche "California Soul"!

Art-Nr.: 9662
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Clean me up
Didn't pay the bill
End of the chorus
Hit me there
It's allright
I went down hard
Meet me on the shore

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Mountain - masters of war [2007]
Mountain, obwohl in ihrer Blütezeit gerade mal knapp 3 Jahre existent (gegründet 1969, trennte man sich 1972 schon wieder), gehören zweifelsfrei zu den wenigen, raren, ganz wichtigen Bands ihrer Zeit, die mit ihrem, von unverkennbaren Identitätsmerkmalen geprägten, massiven Power-Bluesrock die damalige und heutige Rockmusik nachhaltig prägten und beeinflussten. Ihr Platz in den Geschichtsbüchern ist ihnen sicher. Songs wie beispielsweise "Mississippi queen" "Nantucket sleighride" und "Theme from an imaginary western" sind unvergessene Meilensteine der Rockmusik! Nach dem Split der Band und vielen anderen Projekten der einzelnen Mitglieder fanden sich nach Leslie West und Corky Laing (Felix Pappalardi wurde 1983 von seiner Frau erschossen) immer wieder einmal zusammen, um unter dem Namen "Mountain" auf Tour zu gehen und das ein oder andere Werk einzuspielen. Auch heute noch sind sie stetig aktiv (Leslie West darüber hinaus mit seinen prächtigen Soloprojekten)! Nun liegt das brandneue Album vor - und was für eines! Irgendwann einmal in den letzten Jahren während der ausgeprägten Tour-Aktivitäten registrierte Leslie West Neil Young's Coverversion von Bib Dylan's "Blowin' in the wind", was ihn dazu veranlasste diesen Song in einer akutsischen Version in den Mountain-Shows zu integrieren. Der Gedanke, ein Tribute-Album, ausschließlich mit Dylan-Songs aufzunehmen, war geboren! Hier ist das Resultat - und "wow", es kann sich wahrlich sehen lassen. Elf ausgesuchte Dylan-Klassiker haben sich Leslie West (schon beim letztjährigen Soloalbum "Blue me" war es sehr auffällig: Der alte Haudegen ist prächtig bei Stimme, röhrt wie in allerbesten Tagen) und Corky Laing vorgenommen, um diesen Songs mit ihrer unverwechselbaren Eigen-Charakteristik den typischen Mountain-Stempel aufzudrücken. Das Material klingt nun fast, als stamme es aus Leslie West's Feder: Massiver, harter, lauter Heavy-Bluesrock voller massiver, fetter Gitarren-Vehemenz! Unterstützt werden sie dabei von ein paar hochkarätigen Gästen, wie beispielsweise Ozzy Osbourne, der sich mit Leslie West im Duett den Lead Gesang bei einer fulminanten, großartigen Version von "Masters of war" teilt, Blues-Gitarrenmeister Todd Wolfe auf 3 Stücken, sowie Gov't Mule's Saitenmagier Warren Haynes mit exzellenter Lead Gitarren-Arbeit bei "Serve someday" und "The times they are a-changing"! Ausgesprochen stark beispielsweise auch die satte Heavy-Version von "Blowin in the wind" mit den glühenden Gitarren, das wunderschöne "This heart of mine", ein kochendes "Subterranean homesick blues" und ein prachtvolles, lautes, krachendes, von psychedelischen Gitarren, massiven Riffs und donnernden Drums umgebenes, von Leslie West inbrünstig "geröhrtes" "Mr. Tambourine Man"! Sehr interessant auch "Like a rolling stone", das Corky Laing völlig alleine interpretiert, lediglich bestehend aus fulminantem Drumming und einer Art Sprechgesang! Dylan-Songs im "Mountain-style"! Tolle Idee, die diese Veteranen perfekt umgesetzt haben! Exzellenter, satter Sound - klasse produziert von West! Ein prächtiges Teil!

Das komplette Tracklisting:
1. Masters Of War - 4.38
2. Serve Somebody - 3:55   
3.   Blowin' in the Wind [Heavy] - 5:37   
4. Everything Is Broken - 4:09   
5. Highway 61 Revisited - 3:27   
6. This Heart of Mine - 3:56   
7. Subterranean Homesick Blues - 4:20   
8. The Times They Are A-Changin' - 4:59   
9. Seven Days - 3:29   
10. Mr. Tambourine Man - 5:31   
11. Like a Rolling Stone - 3:29   
12. Blowin' in the Wind [Acoustic] - 3:56

Art-Nr.: 5128
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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