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Peacock, Alice - love remains [2009]
"It's difficult to label Alice Peacock a folk, rock, or country performer, since she is really a bit of everything", heißt es in einer Biographie über die großartige Singer-Songwriterin aus Chicago! Keine Frage, das ist so, doch die Einflüsse und Inspirationen dieser exzellenten Künstlerin sind noch wesentlich größer. Jazz und Blues spielt da noch eine Rolle, vor allem aber auch die großen Singer-Songwriterinnen der Siebziger wie Joni Mitchell und Carole King. Auf ihrem neuen Album schließlich wählt Peacock die "Americana-Route", um es irgendwie auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen. "Love remains" ist ein fantastisches Werk geworden, eine vor Spannung nur so knisternde, mit 15 ausnahmslos herausragenden Songs gespickte, wundervolle Gratwanderung zwischen Rootsrock/-pop und Alternate Country. Vielleicht könnte man ihre Musik als so etwas wie eine Mischung aus Mary Chapin Carpenter, Patty Griffin und Sheryl Crow bezeichnen, dennoch hat Peacock eine ganz eigene Identität und ebenso eine ganz eigene, unverwechselbare, großartige, von einer dezenten, ungemein viel Ausstrahlung verbreitenden Heiserkeit geprägte Stimme. Sie nimmt einen sofort gefangen. Dazu strotzt das Songmaterial nur so vor herrlichen Strukturen und Melodien. Trotz dieses stetig rootsigen Flairs versprüht ihr Material jede Menge Frische. Die Songs pendeln gekonnt zwischen flotten, knackigen, angerockten Uptempo-Nummern und feinen Balladen, eingepackt in eine von exzellenten Musikern (u.a. Dan Dugmore - padal steel, Kenny Greenberg - electric guitar, Will Denton - drums, Phil Madeira - organ, accordion, u.s.w....) dargebotene Instrumentierung aus Gitarren, in Verbindung mit Pedal Steel, auch mal einem Banjo, Dobro oder einer Mandoline, sowie gediegener Piano-/Orgel-Begleitung. Ein tolles Album mit 15 makellosen Songs (knapp 59 Minuten Spielzeit), das unter den Liebhabern der Roots-/Americana-/Alternate Country-Szene die pure Freude auslösen sollte! Wir machen es gerne noch einmal deutlich: Eine einfach herrliche Scheibe!

Das komplette Tracklisting:

1 All About Me - 3:51   
2 Real Life - 3:46   
3 If I Could Talk to God - 4:04   
4 Hard Way - 3:36   
5 Do What I Can Do - 4:45   
6 City of Angels - 4:10   
7 Lovely - 3:58   
8 Blank Page - 4:03   
9 Angel - 3:57   
10 Trying to Hold Back Time - 3:32   
11 Forgiveness - 4:22   
12 I Am Mary - 4:09   
13 Fairborn - 3:10   
14 Wrong Time - 3:10   
15 Love Remains - 4:06

Art-Nr.: 6364
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
All about me
Real life
If I could talk to God
City of angels
Forgiveness
Fairborn

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Phish - at the roxy ~ atlanta 93 ~ 8 cd-box [2008]
Die Tracklist:

1   Loving Cup - 6:39   
2   Rift - 6:07   
3   Split Open and Melt - 8:48   
4   Fee - 5:11   
5   Maze - 8:53   
6   Colonel Forbin's Ascent - 5:35   
7   Fly Famous Mockingbird - 13:29   
8   Sparkle - 4:08   

Disc 2
1   My Friend, My Friend - 6:50   
2   Poor Heart - 2:33   
3   David Bowie/Moby Dick - 15:49   
4   Runaway Jim - 8:12   
5   It's Ice - 7:43   
6   Paul and Silas - 3:01   
7   You Enjoy Myself - 21:16   
8   Ya Mar - 6:34   

Disc 3
1   Big Ball Jam - 2:54   
2   Lawn Boy - 3:26   
3   Funky Bitch - 6:36   
4   My Sweet One - 3:38   
5   Hold You Head Up/Love You/Hold Your Head Up - 9:45   
6   Llama - 6:19   
7   Amazing Grace - 3:20   
8   Ac/DC Bag - 6:49   

Disc 4
1   Golgi Apparatus - 5:18   
2   Foam - 8:50   
3   The Sloth - 3:43   
4   Possum - 10:21   
5   Weigh - 5:04   
6   All Things Reconsidered - 2:47   
7   The Divided Sky - 13:33   
8   The Horse - 1:37   
9   Silent in the Morning - 5:09   
10 Fluffhead - 14:20   
11 Cavern - 4:43   

Disc 5
1   Wilson - 7:20   
2   Reba - 13:35   
3   Tweezer - 5:28   
4   Walk Away - 3:41   
5   Tweezer [Continued] - 1:44   
6   Glide - 4:42   
7   Mike's Song - 7:57   
8   My Mind's Got a Mind of It's Own - 1:08   
9   Mike's Song [Continued] - 0:49   
10 I Am Hydrogen - 0:27   
11 Vibration of Life - 0:58   
12 Kung - 1:37   
13 I Am Hydrogen [Continued] - 2:59   
14 Weekapaug Groove - 2:57   
15 Have Mercy - 1:53   
16 Weekapaug Groove [Continued] - 1:01   
17 Rock and Roll All Nite - 0:53   
18 Weekapaug Groove [Continued] - 1:32   

Disc 6
1   Fast Enough for You - 5:08   
2   Big Ball Jam - 2:45   
3   Hold Your Head Up/Terrapin/Hold Your Head Up - 12:34   
4   Harry Hood - 13:13   
5   Tweezer (Reprise) - 3:50   
6   Sleeping Monkey - 6:32   

Disc 7
1   Suzy Greenberg - 6:10   
2   Buried Alive - 2:57   
3   Punch You in the Eye - 7:14   
4   Uncle Pen - 4:05   
5   Horn - 3:35   
6   Chalk Dust Torture - 7:22   
7   Esther - 10:44   
8   Dinner and a Movie - 3:16   
9   Bouncing Around the Room - 3:34   
10 Run Like an Antelope - 12:41   

Disc 8
1   Axilla - 4:43   
2   The Curtain - 6:16   
3   Stash - 10:38   
4   Manteca - 0:44   
5   Stash [Continued] - 0:54   
6   The Lizards - 10:57   
7   Bathtub Gin - 6:16   
8   Hold Your Head Up/Cracklin' Rosie/Hold Your Head Up - 9:34   
9   The Squirming Coil - 8:44   
10 Big Black Furry Creature from Mars - 5:47   
11 Sweet Adeline - 3:16   
12 Good Times, Bad Times - 3:54   
13 Paul and Silas - 2:22   
14 Pig in a Pen - 3:23

Art-Nr.: 6074
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 43,90

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Pitney, Mo - behind this guitar [2016]
Junger, 23-jähriger, hoch gehandelter Countrymusiker aus Cherry Valley, Illinois, dem in Nashville eine große Zukunft prophezeit wird und den die groißen amerikanischen Magazine, wie "Rolling Stone Country", "The Huffington Post" und "Billboard" als "one of the strongest male vocalists to come along in some time” bezeichnen - im übrigen vollkommen zu Recht, wie wir finden. Denn Mo Pitney ist in der Tat einer, der in der Lage ist, die Countrymusic wieder auf den "rechten Weg" zu bringen. Durch und durch Traditionalist kommt er mit wunderbaren Songs und einer hinreissenden Stimme, die irgendwo zwischen dem jungen Keith Whitley und Randy Travis engesiedelt ist. Seine Lieder sind geprägt von einer herrlichen, unbeschwerten Lockerheit und einem tollen "flowing feeling", mit dem sie sich sofort auf natürliche Art und Weise ihren Weg in die Ohren der Liebhaber unverfälschte Countrymusic bahnen. Großartige Country-Gitarren, Pedal Steel, Klavier, Orgel, Dobro, Fiddle - typische Countryinstrumente halten sich in den prächtigen Arrangements genüßlich die Waage Das alles ist vollkommen befreit auf poppigen, aufgemotzten Klängen oder gar von befremdlich in die Musik einegbauten Rap- oder elektronischen Momenten, wie bei so vielen der "huppen" Maintreamkünstler. Nein, Pitney's Musik ist in ihrer ganzen Konsistenz ehrlicher, authentischer, "handgemachter" purer Country. Mit an Bord hat er die ganz Großen der Nashville Studiogarde, wie beispielsweise Randy Scruggs, Paul Franklin, Aubrey Haynie, Bryan Sutton, JT Corenflos, Greg Morrow, Michael Rhodes, und, und, und. Produziert hat Altmeister Tony Brown! Ein fantastische Debutalbum von Mo Pitney. Perfekter "Stoff" für die Traditionalisten und Fans solcher Leute wie Merle Haggard, Alan Jackson, George Strait, sowie der bereits genannten Keith Whitley, Randy Travis und weiterer Seelenverwandter dieser "Spezies".

Das komplette Tracklisting:

1. Country - 3:16
2. Clean Up On Aisle Five - 3:41
3. Come Do A Little Life - 2:56
4. It's Just A Dog - 3:59
5. Everywhere - 2:53
6. Boy & A Girl Thing - 3:05
7. I Met Merle Haggard Today - 3:43
8. Take The Chance - 3:37
9. When I'm With You - 2:55
10. Love Her Like I Lost Her - 4:07
11. Behind This Guitar - 4:02
12. Give Me Jesus - 4:05

Art-Nr.: 9296
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Potter, Grace and the Nocturnals - this is somewhere [2007]
"The pride of Vermont is back"! Die charismatische, mit einem genauso mächtigen, wie seeligen und emotionalen, großartigen Organ ausgestattete Singer/Songwriterin (was ist diese Frau bereits in ihren jungen Jahren in der Lage für mitreißende, ja geradezu voller Klassiker-Potenzial steckende Songs zu schreiben) und Multi-Instrumentalistin (Piano, Orgel, Gitarre) ist zurück mit ihren exzellenten Nocturnals, um den Nachfolger zum letztjährigen, grandiosen "Nothing but the water" zu präsentieren - und was sollen wir sagen, die zweifellos sehr hohen Erwartungen ihrer vielen Fans (und denen, die es einfach noch werden müssen...) erfüllt sich sich erneut! Und wie! "This is somewhere", (der Albumtitel resultiert im übrigen aus einer Inspiration von Neil Young's "Everybody knows this is nowhere") manifestiert das immense Standing, das sich das Quartett in den letzten Monaten in der Szene des "old-fashioned timeless organic American Roots Rock'n Roll's" geschaffen hat, auf beeindruckende Weise und bringt die Truppe infolge des ungeheuer starken Songmaterials (alles stammt aus der Feder Potter's) zweifelsfrei noch einen weiteren Schritt nach vorn. Zudem hat exzessives Touring das musikalische Verständnis der Band weiter optimiert. Die amerikanische Rockpresse feiert die Nocturnals geradezu enthusiastisch - zu Recht! Natürlich ist Grace Potter mit ihrem inbrünstig und aus teifster Seele kommenden, leicht angerauten, viel Sex-Appeal versprühenden, würzigen Gesangsstil und ihrer Ausstrahlung weiterhin die zentrale Person des Quartetts, doch sie weiss drei exzellente Mitstreiter neben sich (Lead Gitarrist Scott Tournet beispielsweise liefert ein paar bestechende Soli ab, die ihm einen Stil irgendwo zwischen Neil Young, Jimmy Page und Derek Trucks bescheinigen), die zusammen, wir deuteten es bereits an, wie aus einem Guß agieren. Stimmlich wie eine unwiderstehliche Mischung aus Aretha Franklin, Janis Joplin, Susan Tedeschi, Sheryl Crow und vor allem Bonnie Raitt klingend und nachhaltig beeinflußt von solchen Größen wie The Band, J.J.Cale, eben jener Bonnie Raitt, Sheryl Crow, Lucinda Williams, Little Feat, Ryan Adams, den Rolling Stones und auch Led Zeppelin ergibt sich ein jede Menge Anziehungskraft austrahlender, geradezu faszinierender, herrlich groovender "brand of neo-classic Roots-Rock" voller swampiger Schwüle, dreckigem Roots-Staub, teils einem feinen Southernflair, auch mal etwas bluesig, dessen großartige Melodien sich tief in unsere verzückten Ohren bohren. Absolut jeder Song steckt voller Spannung und übt eine unwiderstehliche Magie auf den Zuhörer aus, der man sich kaum entziehen kann. Toller, "gritty" Sound (produziert haben Grace Potter und Mike Daly), vorwiegend bestimmt von breit angelegten, erdigen Gitarren, immer wieder angenehm ergänzt um die geschickt eingesetzten Orgel-/Piano-/Wurlitzer-Sequenzen der Protagonistin! Der prächtige, knackige Uptempo-Rootsrocker "Ah Mary" mit seinem klimpernden Piano, den fetten Gitarren (kochendes Solo im Break) und seiner wunderbaren Melodie bildet den Auftakt dieses tollen Albums, und von nun an geht's, wie gesagt, "Schlag auf Schlag": Ob das exzellente "Stop the bus" (rhythmischer, von funkigen Wurlitzer-Klängen und schwüler Percussion getragener, erneut überaus melodischer, leicht swampiger, bluesiger Rootsrock/-pop,, durch dessen herrlichen Groove sich großartige Gitarrenlinien drücken), die Piano-bestimmte, viel Bonnie Raitt-Feeling versprühende, bluesige Ballade "Apologies" (feine Acoustic-Riffs, schöne Hammond-Orgel), der toll ins Ohr gehende, traumhafte Rootsrocker "Ain't no time" (klasse Hammond-Orgel und glühende, sehr melodisch gespielte Lead Gitarren-Linien), der das Zeug zu einem absoluten Genre-Hit hat, das flockige, an Sheryl Crow erinnernde, flotte "Mr. Columbus", der prachtvolle Hi-Energy-/"Good fun"-/Rootsrock-Knaller "Mastermind", bis hin zu der das Album bravourös abschließenden, phantastischen, mit einer feinen Portion Southern-/Blues-/Gospel-Soul ausgestatteten, mitreißenden, fetten Roots-Power-Ballade "Big white gate" mit ihrer im Verlauf stetig zunehmenden Kraft und den massiven (Slide)Gitarren-Riffs und -Linien, die einem wie eine inspirierte, überaus kraftvolle Fortsetzung von Bonnie Raitt's (John Prine's) "Angel from Montgomery" vorkommt. Großartig! Gepriesen als "the next big thing" lassen sich Grace Potter and the Nocturnals nicht aufhalten und ziehen unaufhaltsam ihre Kreise! Sie sind auf dem Weg ganz nach oben, ihre Fanbase wächst unaufhaltsam. "This is somewhere" jedenfalls ist der nächste ganz große Schritt in die richtige Richtung. "A testament of neoclassic, true, pure American Rootsrock music"! Noch etwas wurde soeben bekannt: Grace Potter and the Nocturnals werden das Vorprogramm der anstehenden "Mighty High"-U.S-Herbsttour von Gov't Mule betsreiten - ein weiterer Beleg dafür, in welcher Liga sich die Band aufgrund ihrer starken Leistungen nun schon bewegt. Und sie werden sich dort etablieren! Tolle Sache übrigens auch, zudem nicht ganz unerheblich, ist der überaus günstige CD-Preis, zu dem das amerikanische Label ihre neuen Helden in die Szene einführt. Trotzdem hat man an der Ausstattung nicht gespart, wie das vorzügliche, 24-seitige Booklet mit allen Songtexten, beweist. So etwas darf gerne Schule machen...

Art-Nr.: 5156
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Ah Mary
Ain't no time
Big white gate

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Radiators, The - welcome to the monkey house [2018]
Welcome back! Großer Jubel bei den "Fishheads", wie ihre Fans liebevoll genannt werden. Die legendären Radiators aus New Orleans, die vor einigen Jahren eigentlich schon ihr Ende verkündet hatten, sind zurück, und das nicht nur auf den Bühnen von New Orleans, Louisiana und den USA, sondern auch im Studio. "Welcome to the monkey house", was übrigens gleichzeitig ihr 40-jähriges Jubiläum bedeutet, ist das erste Album der Band mit neuem Material seit 11 Jahren - und was ist das für ein starkes Teil geworden. Alles, was diese Louisiana Swamp-, Southern-, Groove,- Jamrock-Institution je ausgezeichnet hatte, ist wieder da: rockig, die wunderbaren Double Lead Gitarren der beiden famosen Gitarristen Dave Malone (im übrigen auch ein hervorragender Sänger und Autor) und Camile Baudoin, das gnadenlos klimpernde Piano von Ed "Zeke" Volker (der zweite klasse Sänger), dieser so herrlich nach New Orleans klingende Sound - rockig, bluesig, funky, rootsig, jammig und "funny". Ihre Anhänger dürfen sich wirklich freuen. Das neue Werk enthält insgesamt 16 neue Songs, teils Nummern, die sie schon live präsentiert haben, bislang aber noch nie im Studio eingespielt wurden, teils Tracks, die komplett neu komponiert wurden. Super beispielsweise das lockere, flockige, mit wunderbar erdigen Giutarrenläufen gespickte, swampige Titelstück "Welcome to the monkey house", der dezent bluesig groovende, mit herrlichen Gitarrensoli aufwartende, jede Menge "southern smell" verbreitende, auch ein wenig nach Little Feat und The Band klingende Rootsrocker "Time to rise and shine", die nostalgisch angehauchte, sehr melodische Ballade "Back to loveland" (enthält 2 hinreissende Gitarrensoli, dazu prächtig klimperndes Piano), das abermals mit ein wenig Little Feat-Feeling daherkommende, jammige "King earl" (klasse Twin Guitar-Licks, wieder dieses klimpernde Klavier), das super groovende "Bring me the head of Issac Newton", die entspannte, lockere, melodische, dabei aber auch wunderbar jammige Ballade "First snow", und, und, und - die Radiators präsentieren ihren geliebten, unwiderstehlichen "classic Rads sound" während der kompletten knapp 70 Minuten ihres neuen, großartigen Werkes. Es gibt nichts zu mäkeln. "An all great rollicking party from The New Orleans Radiators".

Das komplette Tracklisting:

1. Welcome to the Monkey House - 3:18
2. Time to Rise and Shine - 3:54
3. Back to Loveland - 4:00
4. King Earl - 5:03
5. Bring Me the Head of Isaac Newton - 3:37
6. Run Red Run - 5:02
7. Make You Say Hot Dog - 4:40
8. 16 Monkeys on a Seesaw - 5:13
9. I Got a Buzz On - 3:32
10. Nightbird - 4:54
11. Fishhead Man - 3:26
12. The Fountains of Neptune - 3:42
13. One Monkey - 3:32
14. Ride Ride She Cried - 4:47
15. Doubled up in a Knot - 2:40
16. First Snow - 6:42

Art-Nr.: 9602
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Welcome to the monkey house
Time to rise and shine
Back to loveland
King Earl
Bring me the head of Issac Newton
Ride ride she cried
First snow

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Radiators, The - wild & free [2008]
2 CD-Set! "The Dirty Thirty"! Die Radiators aus New Orleans, eine der etabliertesten Swamp-/Southern-/Jamrock-Bands der letzten 3 Dekaden, feiern ihr 30-jähriges Jubiläum mit einem wahren Leckerbissen für die riesige Fanbase, die sie mittlerweile nicht nur rund um die Juke Joints von New Orleans, sondern in der ganzen Welt haben: der Veröffentlichung ihres neuen Doppel-Albums "Wild & free"! Das Teil ist jedoch nicht irgendeine weitere Neu-Veröffentlichung, sondern etwas ganz Besonderes. Die Truppe um den exzellenten Sänger, Tastenmann und Songwriter Ed Volker und die beiden famosen Lead-Gitarristen Dave Malone (ebenfalls ein hervorragender Sänger und Autor) und Camile Baudoin hat für "Wild & free", neben zwei exklusiven, brandneu in 2008 eingespielten Studiotracks, akribisch ihre Archive nach interessanten und speziellen Live-Aufnahmen, raren Demos und unveröffentlichtem Studio-Material durchsucht und ist dabei nicht nur fündig geworden, sondern hat einen Teil der Aufnahmen dieser prächtigen Tapes ohne weitere große Aufarbeitung auf "Wild & free" gepackt. Herausgekommen ist eine herrliche Compilation, die die gesamten letzten 30 Jahre der Radiators umfasst und den Fans jede Menge tolles, bis dato nicht erhältliches Live- und Studio-Material beschert, dass ihnen das Herz aufgehen wird. Wie gesagt, die alten Archiv-Aufnahmen sind weitgehend unbehandelt übernommen werden, was sich des Öfteren in einem leichten Grundrauschen widerspiegelt, doch das tut der Freude keinen Abbruch und belegt nur die Authetizität und den Ursprung dieser Mtschnitte! Was sind hier für großartige Songperlen und brodelnde Live-Aufnahmen zu entdecken. Rhythmischer, kochender, heißer Louisiana Southern-/ Delta-/ Roots-/ Voodoo-/ Swamp-/ Groove-/Jam-Rock voller Intensität, Leidenschaft und atmosphärischer Dichte, gleichzeitig aber auch voller wunderbare Leichtigkeit und ausgelassener Spielfreude! Die beiden Gitarristen beispielsweise schaukeln sich immer wieder gegenseitig zu atemberaubenden, ellenlangen Gitarrenläufen hoch. Mitreißend! Nicht nur die Freunde solcher Bands wie Little Feat, Delta Moon, Widespread Panic und Konsorten werden ihre helle Freude haben, auch The Allman Brothers Band und sogar swampige Gov't Mule hinterlassen eindeutig ihre Spuren. Doch die Radiators hatten und haben trotz aller Verwandschaften schon immer ihre ganz eigene Identität, und die bringt die Deltas, Swamps und Bayous im Süden der USA zum Brodeln. Noch ein Wort zu den beiden brandneu, exklusiv für "Wild & free" eingespielten Studiotracks: Die sind einfach nur "baumstark"! Dabei handelt es sich zum einen um den kochenden, mit einem klasse Funk-Groove ausgestatteten, voller dreckiger Gitarren und rauer Soli steckenden Swamp-Rocker "Where was you at?" und zum anderen um das voller wunderbarem Southern-Soul steckende, von einer klasse Melodie durchzogene, lässig groovende, mit rauem Gesang vorgetragene, wunderbare "The girl with the golden eyes"! Knapp 2 1/2 Stunden rares, unveröffentlichtes und neues Radiators-Material mit insgesamt 28 Songs! Jawohl, die Radiators stehen noch immer voll im Saft und spielen ihre unwiderstehliche "fish head music", wie sie ihre grandiose Mucke augenzwinkernd bezeichnen, nach wie vor ungezwungen, voller Spielfreude, zwanglos "wild & free" - wie vor 30 Jahren! Tolle Truppe, eine großartige Zudsammenstellung raren Materials und die Gewißheit, dass von diesen "Rads" noch immer eine Menge zu erwarten ist - was wollen die Fans mehr! Großartig!

Disc 1
1. Wild And Free
2. House Of Blue Lights
3. Suck The Head, Squeeze The Tip
4. Oh Beautiful Loser
5. Love Trouble
6. Where Was You At?
7. My Home Is On the Border
8. Like Dreamers Do
9. Fever Dream
10. Hard Core
11. Cupid’s Got A Mighty Arrow
12. I Want To Go Where The Green Arrow Goes
13. Songs From The Ancient Furnace

Disc 2
1. The Girl With The Golden Eyes
2. Hard Time Train
3. Have A Little Mercy
4. One Eyed Jack
5. Doctor Doctor
6. The Forever Man
7. Strangers
8. Stand By Me, Baby
9. When Her Snake Eyes Roll
10. All Meat Off The Same Bone
11. Hard Rock Kid
12. Last Getaway
13. Tear My Eyes Out
14. King Solomon Don’t Mind
15. Red Dress

Art-Nr.: 5814
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Wild and free
Suck the head, squeeze the tip
Where was you at?
The girl with the golden eyes
Doctor Doctor
Strangers
When her snake eyes roll

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Railbenders - segundo [2004]
Jim Dalton, der großartige Sänger und Gitarrero der starken Railbenders aus Denver/Colorado sagt: "We take the no-nonsense sound of '70s-style Country and throw in a few shots of Rock'n Roll for a little extra kick"! Stimmt genau! Das ist von herrlichen Melodien geprägter, sehr traditionell verwurzelter Country/Alternate Country/Countryrock/Hillbilly Rock/Rockabilly/Honky Tonk-Rock, der einfach wie geschmiert aus den Boxen hallt und die Cowboys jedes Roadhouse-Schuppens zwischen Texas und Colorado in Handumdrehen auf Touren bringt. Geprägt wird das Ganze von einem wunderbaren, satten, klaren Gitarrensound (Dalton ist ein Irrwisch auf den 6 Saiten) und Dalton's prächtigem Gesang. Er hat eine klasse, von einem gewissen rebellischen Charme profitierende Countrystimme, die wie die Faust auf's Auge zu der so unbeschwert und ungezwungen vorgetragenen Musik paßt. Mit ihren rockigen, simplen, straighten Grundstrukturen kombinieren sie, auch thematisch (hier geht's um "Old memories", "Loneliness", "Heartbrek" und "Drinking")   puren, traditionellen Honky Tonk- und Hardcore-Country mit einem Spirit, der Merle, Waylon, Willie und Johnny Cash zu aller Ehre gereicht. Dadurch entsteht ein einzigartiges "hard rocking" Countryfeeling voller Ausgelassenheit und Spielfreude, aber auch von absoluter musikalischer Kompetenz! Kraftvoll, schwungvoll und geschmeidig zugleich nisten sich die Songs mit ihren tollen Melodien in den Gehörgängen ein, dazwischen aber immer wieder mal unterbrochen von dezent trashig wirkenden, rasanten, heißen Rockabilly-Country-Ritten, die richtig Feuer "unterm Hintern" machen. Da geht richtig die Post ab, doch eine klare Songstruktur bleibt immer gewahrt, es wird nie chaotisch. Ihre Musik hat eben irgendwie etwas von "unzähmbaren jungen Wilden", doch das kommt richtig gut! Gleich zu Anfang lassen sich die Jungs nicht lumpen und beginnen das Album mit einer regelrechten "Killer"-Nummer. "Whiskey rain" ist der Titel, bei dem sie eine wunderbare Frische, eine fantastische Melodie, transparente klare, volle Gitarrenklänge, ergänzt durch eine herrliche Steelguitar (sowohl E-Gitarre, als auch Steel haben in dem Song Platz für ein klasse Solo), prächtigen Gesang und einen großartigen Drive zu einem wundervollen Outlaw-Country-Rockabilly-Feeling vereinen, das runter geht wie Öl! Macht richtig Laune! In ähnlichem Stil geht's mit "Country song" weiter, wobei der Titel Programm ist. Lupenreiner Western-/Outlaw-Country mit tollen E-Gitarren und einmal mehr einer klasse Melodie! Was dann folgt, ist ein wilder, höllischer Redneck-/Rockabilly/Cowpunk-Hochgeschwindigkeits-Kracher, der jeden Roadhouse-Schuppen richtig aufmischt! Es scheint nicht so, als könne man den dort besungenen "Midnight train" jemals stoppen! Irre! Der Drummer gibt permanent Vollgas und Jim Dalton malträtiert die 6 Gitarrensaiten als ginge es um sein Leben. Sehr stark auch die wunderbar traditionelle Johnny Cash-like Retro-Countrynummer "Another tomorrow", der herrlich kitschige, pure "Honky Tonk/Barroom-Sweeper" "Someone take this bottle" mit seiner tollen "lonesome" Steeguitar (wieder eine klasse Melodie), der scharfe, schnelle, traditionell verwurzelte Rockabilly-/Countryrocker "Tombstone serenade" mit seinen furiosen Gitarrenläufen, oder auch die mit excellenter Baritone Gitarre und Steel getränkte Outlaw/Honky Tonk-Ballade "The hangover song"! Das Album enthält zudem eine abgefahrene Coverversion des Neil Diamond Hits "Sweet Caroline", aus dem die Burschen einen richtig tollen, Outlaw-/Rockabilly-Heuler machen, der tierisch abgeht! Von den Railbenders wird man in Zukunft möglicherweise noch viel hören. In ihrer Heimat Colorado jedenfalls, und mittlerweile auch darüber hinaus, werden sie bereits mächtig gefeiert. Kein Wunder, denn diese authentische hard-rockin' Hillbilly/Country-Mucke macht einfach Spaß! "It's a foot-stompin', whiskey-drinkin', hell-raisin' good time"!

Art-Nr.: 2624
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Whiskey rain
Country song
Midnight train
Someone take this bottle
Tombstone serenade

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Randolph and The Family Band, Robert - got soul [2017]
"One of the 100 greatest guitarists of all time", urteilt der amerikanische Rolling Stone über Robert Randolph. Der begnadete Steel- und Slide-Vituose, und seine großartige Family Band präsentieren uns mit "Soul" ihr neues Album - ein ebenso packender "Kracher", wie es auch schon der 2013er Vorgänger "Lickety split" war. Das Werk ist ein mächtig dampfender, druckvoller, explosiver Ausflug durch die Gefilde des Blues-, Soul-, Funk-, Gospel-, Southern-, Groove-, Jam-Rocks mit schier atemberaubenden, glühenden Steel-Ritten des Meisters. Randolph und seine Mitstreiter spielen und singen sich die Seele aus dem Leib. Musikalische (gesangliche) Gäste sind bei 3 Tracks Anthony Hamilton, Darius Rucker und Cory Henry. In diesem Album (tolle Songs) steckt genauso viel Power und Klasse, wie "Soul". Umwerfend!

Das komplette Tracklisting:

1. Got Soul - 3:32
2. She Got Soul - 5:28
3. Love Do What It Do - 3:39
4. Shake It - 4:01
5. I Thank You - 4:16
6. Be the Change - 3:21
7. Heaven's Calling - 1:58
8. Find a Way - 3:58
9. I Want It - 4:11
10. Travelin' Cheeba Man - 3:24
11. Lovesick - 2:46
12. Gonna Be All Right - 4:23

Art-Nr.: 9387
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Randolph and The Family Band, Robert - lickety split [2013]
Was für ein "Kracher"! Der geniale Pedal Steel-Virtuose Robert Randolph und seine grandiose Family Band mit einem "Monster"-Album! Welch ein explosiver, packender Steelguitar-driven Ritt, welch ein kochendes, heisses, druckvolles Gebräu aus Rock, Funk, Blues, Soul, Gospel und Southern Music. Randolph und seine Mitstreiter spielen und singen sich die Seele aus dem Leib. Das Songmaterial ist fantastisch. Knisternde Spannung, pure Leidenschaft, brodelnde Grooves, drückende Schwüle und seelige Emotionen - alles ist vorhanden. Carlos Santana gastiert auf zwei Stücken, Trombone Shorty auf einem. Robert Randolph & the Family Band waren nie besser!

Hier noch ein U.S.-Review:

For Robert Randolph & the Family Band, the three year break after 2010's somewhat stilted-sounding We Walk This Road was well deserved. By Randolph's own admission, their 280 date-per-year touring pace had taken its toll: playing music, let alone trying to find time to create it, had become a chore. Their Blue Note debut, Lickety Split, features an expanded FB lineup that includes vocalist Lenesha Randolph and guitarist Brett Haas; the group has gone back to its earliest recorded efforts for inspiration while furthering their new music considerably. The end result resembles their live sound more than any studio record in their catalog. Co-produced by the FB with Randolph's songwriting partners, it was primarily engineered and edited by Eddie Kramer, and mixed by Jim Scott. Opener "Amped Up" delivers the FB's trademark party-time meld of screaming hard rock, funk, gospel, blues, and R&B, all at full-tilt and in the raw. "Born Again" delivers the band's signature gospel message with celebration. The gorgeous call-and-response vocals between the Randolphs, and guest Bekka Bramlett, and the meaty, contrasting guitar interplay between Robert and Haas, are irresistible. Soul, Cajun-country, and gospel are at the heart of the dreamy yet earthy Lenesha-led, "New Orleans." Speaking of NOLA, Trombone Shorty lends his horn and energy to the gospelized, Crescent City-flavored stomp of "Take the Party." Carlos Santana makes two appearances here as well. On the driving funk of "Brand New Wayo," he delivers a fine, overdriven B.B. King nod when prompted by Randolph, while bassist Daniel Morgan lets his Bootsy freak flag fly and pushes the tune into the red. The rangy, pulsing hard rock gospel blues in the title track gets high marks for Randolph's tasty fills and the soulful vocal exchanges. The cover of the Ohio Players' "Love Rollercoaster" has its horns supplanted beautifully by the color palette from Randolph's pedal steel, and Morgan's knotty, funky bassline. The other cover here is an off-your-seat-and-on-your-feet reading of the Rascals' "Good Lovin," with Dwan Hill adding his B-3 to the mix and trading fours with Randolph, sending it all off in party-down version of a Möbius strip. Lickety Split is not only a joyous, unhindered return to form, but the group's finest studio offering to date.
(Thom Jurek, Rovi)

Das komplette Tracklisting:

1. Amped Up - 3.18
2. Born Again - 4.21
3. New Orleans - 4.12
4. Take the Party - 4.10
5. Brand New Wayo - 4.36
6. Lickety Split - 4.03
7. Blacky Joe - 5.51
8. Love Rollercoaster - 3.13
9. All American - 2.44
10. Get Ready - 5.09
11. Welcome Home - 6.12
12. Good Lovin' - 2.54

Art-Nr.: 8242
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Red Dirt Rangers - ranger motel [2007]
Willkommen im "Ranger Motel"! Willkommen an einem Ort, der in einer wundervollen Atmosphäre die ganze Vielseitigkeit der so einzigartigen "Red Dirt"-Musik offeriert! Willkommen bei den Red Dirt Rangers! Seit rund 2 Jahrzehnten ist diese großartige Roots-/Country-/Alternate Country-/Countryrock-/Americana-Truppe aus Stillwater/Oklahoma nun schon "im Geschäft" und zählt damit zu den absoluten Pionieren des musikalischen "Red Dirt"-Phänomens, mit einem gewaltigen Einfluß auf die angesagten und aktuellen, jungen Künstler dieser Szene. Fragt man Leute wie Cross Canadian Ragweed, Mike McClure oder Jason Boland & The Stragglers nach maßgeblichen Größen der "Red Dirt"-Bewegung, so sind die "Rangers", neben Kollegen wie Jimmy LaFave oder Bob Childers, die erste Adresse, die genannt wird. Vollkommen zu Recht, wie ihr grandioses, neues Album beweist! "Ranger motel" bietet eine herrliche, "farbenfreudige" und jederzeit spannende, überaus abwechslungsreiche Entdeckungsreise entlang der musikalischen Pfade zwischen Oklahoma und Texas! Dabei begeistern diese stolzen "Okies" mit einer immensen Lockerheit und Spielfreude. Voller "Leichtigkeit", wenn nötig aber auch mit der richtigen Portion Energie, verschmelzen sie ihre Country-/Alternate Country-Roots mit einer vorzüglichen Dosis feinster Blues-/ Swing-/ Folk-/ TexMex-/ Jam- und Rock-Elemente und schlagen somit eine Brücke von Merle Haggard, der Nitty Gritty Dirt Band, über Bob Wills und Woody Guthrie, bis hin zu den Grateful Dead und dem Sir Douglas Quintet, bzw. den Texas Tornados! Großartiges Songmaterial! Klasse Musiker! Man merkt den Jungs ihrer abertausende Gigs, die sie auf dem Buckel haben, einfach an. Das ist blindes Spielverständnis! Der Sound ist schön retro und rootsig, besteht vorwiegend aus Gitarren, wird aber immer wieder vorzüglich um ideal integrierte Fiddle- /Mandolinen-/ Klavier-/ Akkordeon- oder Orgel-Klänge ergänzt. Vor allem die Orgel ist sehr markant, denn hier sitzt niemand geringeres als die ex-Sir Douglas-/Texas Tornados-Rock'n'Roll-/Tejano-Legende Augie Meyers an den Tasten. Sehr transparenter, wunderbar "rollender", flüssiger, die ganze Spielfreude vermittelnder, rootsig staubiger, von Produzent Steve Ripley (es-Frontmann der großartigen The Tractors - klar, daß auch deren Einflüsse spürbar sind), erstklassig in Szene gesetzter Sound! Den herrlichen Auftakt bildet das flotte, dynamische, genauso schwungvoll wie genüßlich durch die staubige "Red Dirt"-Countryrock-Landschaft rollende, eine wunderbar positive Ausstrahlung verbreitende "Red dirt roads"! Toll dabei die drei aufeinander folgenden, hervorragenden Solo-Einlagen von Piano, E-Gitarre und Fiddle! Geht runter wie Öl, ja verbreitet sogar ein wunderbar unbeschwertes Hippie-/Jam-Feeling! Es folgt das rootsige, leicht poppige, sehr eingängige, ein durch vor allem Augie Meyers' typische Orgelklänge bedingtes, schönes Sir Douglas Quintett-/TexMex-Feeling verbreitende, absolut Radio-taugliche Alternate Country-/Americana-Stück "Spice and sugar", ehe mit "Under the radar" ein richtig kraftvoller, auf einem dreckigen Southern-/Blues-/Rock-Groove basierender Rootsrocker mit rauer Bluesharp und würzigen Lead-Gitarren auf dem Programm steht. Dann ein wirklich traumhaftes Tribute an den großen Doug Sahm: "Psychedelic cowboy (Song for Sir Doug" heißt diese in typischer Sir Douglas-Hit-Manier rockende und rollende Nummer. Wunderbar entspannt, dennoch sehr schwungvoll, flüssig und fröhlich, überaus melodisch, mit klasse Gitarrenparts und dieser unvermeidlichen, typischen Orgel von Augie Meyers. Toll! Wie beispielsweise auch der von feinem Akkordeon und schönem Gitarren-Picking bestimmte, flotte, ausgelassene TexMex-/Country-Heuler "Lavena" (Lead-Gitarrist Ben Han ist ein Meister seines Fachs), die Mandolinen-getränkte Border Country-Nummer "This time", die sehr flotte, beschwingte, mit tollem Gitarren-Fiddle-Wechselspiel aufwartende Texas Roadhouse-Country-Nummer "Enjoy the ride", der herrliche Retro-(Alternate)Countryrocker "Midnight rain" mit seiner klasse Melodie und dem sonnigen Westcoast-Grateful Dead-Flair, bis hin zu der tollen Hommage an ihre Heimatstadt "Stillwater", einer exzellenten Red Dirt-/Roots-/Alternate Country-/Americana-Ballade mit schönen Madolinen, Augie's Orgel im Hintergrund und erdigem Lead Gitarren-Spiel! Eis Song bedarf noch einer besonderen Erwähnung, nämlich die über 7-minütige, hinreißende Coverversion des berühmten Rolling Stones-Klassikers "Wild horses"! Großartige Mandolinen-Begleitung, ein klasse Gewand aus akustischen und elektrischen Gitarren, eine wohlige Hammond-Orgel im Hintergrund, Steelguitar-Fills und ein tolles, von parallelen Steelklängen begleitetes E-Gitarren-Solo machen aus dem Song eine famose "Red Dirt"-/Americana-Ballade! Ein starkes Album, mit dem die Red Dirt Rangers ihrem immensen Standing, welches sie in der Szene genießen, einmal mehr voll und ganz gerecht werden. Eine sehr vitale, knapp 60-minütige Referenz an das, "what Red Dirt music is all about"! Nein, aus diesem "Motel" werden wir so schnell nicht auschecken...

Art-Nr.: 5002
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Red dirt roads
Under the radar
Psychedelic cowboy (Song für Sir Doug)
Lavena
Midnight rain
Stillwater

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REO Speedwagon - plus ~ live [2001]
Tolles Live-Album der US-Mainstream-Rock-Helden aus den Achtzigern. Mit dem altbekannten Sänger Kevin Cronin an der Spitze, den alten Speedwagon-Hasen Neal Doughty (keyboards) und Bruce Hall (bass), sowie dem neuen Gitarrist Dave Amato und dem neuen Drummer Bryan Hitt präsentieren sie sich bestens in Form. Aufgenommen am 9. Juni 2000 im Riverport Amphitheatre in St. Louis/Missouri spielen sie sich perfekt durch 13 ihrer besten Songs und größten Hits wie "Don't let him go", "Keep pushin'", "Can't fight this feeling", "Time for me to fly", "Roll with the changes", "Ridin' the storm out" oder "Tough guys". 65 1/2 Minuten Spielzeit in umwerfendem Sound!

Art-Nr.: 1307
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Rides, The - can't get enough [2013]
Ein sensarionelles Allstar-Lineup, das sich hier gefunden und die Band The Rides ins Leben gerufen hat, um ihrer Leidenschaft, dem Blues und Bluesrock zu fröhnen: Der legendäre Stephen Stills (Buffalo Springfield, Crosby Stills Nash & Young, Manassas), der 37 Jahre jüngere Gitarren-Wizard und Held der jungen Bluesrock-Generation, Kenny Wayne Shepherd, Barry Goldberg (berühmter Keyboarder aus Chicago, u.a. ex-Electric Flag), Westcoast Meister-Bassist Kevin McCormick und die Double Trouble-Legende Chris Layton am Schalgzeug (ex Stevie Ray Vaughan). Herausgekommen ist mit "Can't get enough" ein meisterhaftes Bluesrock-Werk. Was vor allem Stephen Stills hier noch in der Lage ist zu leisten, war nicht unbedingt zu erwarten. Er ist mit spürbarer Leidenschaft und Freude dabei. Goldberg und der wieder einmal grandios aufspielende Kenny Wayne Shepherd komplettieren mit der famosen Rhythmussektion das Ganze und fabrizieren eine tolle Musik, die diesen Namen auch tatsächlich gerecht wird. Wir hören exzellente Eigenkompositionen und ein paar fantastische, zündende Coverversionen, z. B. von Muddy Waters' "Honey Bee", Iggy Pop's "Search and destroy" und Neil Young's "Rockin' in the free world". Enthält ein 20-seitiges Booklet mit allen Texten. Ein großartiges Projekt und ein tolles Album!

Die offizielle Produktbeschreibung:

Two time Rock and Roll Hall of Famer Stephen Stills and five-time Grammy nominated guitarist, songwriter and singer Kenny Wayne Shepherd may be separated by a musical generation, but they are bonded by a mutual love of the blues. When they joined forces with famed Chicago rock/blues keyboardist Barry Goldberg and formed The Rides, their extraordinary collective histories proved to be unparalleled - blazing a 21st Century trail for the historical American art form. Launching an exciting new chapter in each of their storied careers, the trio's new band is further powered by the explosive rhythm section of bassist Kevin McCormick and Shepherd's longtime drummer Chris Layton (also a veteran of the legendary Stevie Ray Vaughan and Double Trouble). Their 429 Records debut, Can't Get Enough features the new single Don't Want Lies and showcases a hard hitting mix of Stills-Goldberg-Shepherd penned blues/rock originals as well as some classic blues tunes. Also included are brilliant interpretations of Muddy Waters, Honey Bee, Elmore James and blistering twists on Stills' favorite Neil Young anthem & Rockin' In The Free World as well as the Iggy Pop & The Stooges early 70s classic Search and Destroy.

Das komplette Tracklisting:

1. Roadhouse - 5:06
2. That's a Pretty Good Love - 2:51
3. Don't Want Lies - 4:41
4. Search and Destroy - 2:28
5. Can't Get Enough - 6:12
6. Honey Bee - 7:17
7. Rockin' in the Free World - 6:09
8. Talk to Me Baby - 3:46
9. Only Teardrops Fall - 4:53
10. Word Game - 4:46

Art-Nr.: 8305
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Roadhouse
That's a pretty good love
Don't want lies
Can't get enough
Honey bee
Rockin' in the free world
Only teardrops fall
Word game

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Robinson Brotherhood, Chris - phosphorescent harvest [2014]
The Chris Robinson Brotherhood mit ihrem herausragenden, dritten Studioalbum! Die neue Formation des The Black Crowes-Frontmannes mit einem ganz herrlichen, lockeren, den unbeschwerten Duft der freien, zwanglosen Hippe-Kultur geradezu riechenden Roots-/Jamrock-Album voller wunderbarer Psychedelic- und Westcoast-Attribute. Baumstarkes, live zuletzt schon vielfach gespieltes Songmaterial. Großartig, wie die Band ihre rootsige Grundlage, die stets spürbare Frische der Westküste und psychedelische, teils ein wenig spacige Keyboard-Linien in einen homogenen, jammigen Einklang bringt. CRB in Bestform! Die Stimme der The Black Ctowes und der Spirit von Grateful Dead - was für eine Kombination!

Die offizielle Produktbeschreibung:

The CHRIS ROBINSON BROTHERHOOD are set to unveil their third studio album PHOSPHORESCENT HARVEST via Silver Arrow Records. The band--Chris Robinson (lead vocals, guitar), Neal Casal (guitar, vocals), Adam MacDougall (keys, vocals), George Sluppick (drums) and Mark Dutton (bass, vocals)--will also hit the road in conjunction with the album's release. The tour officially starts April 29 at Terrapin Crossroads in San Rafael, CA with dates confirmed into late May (and more to be announced).
PHOSPHORESCENT HARVEST is a treasure trove of 10 songs--including several the band road-tested over the last few years--that advances the band's kaleidoscopic sound, which is deeply soulful, rootsy and spacey all at once. There's strong songcraft here, with a free-flowing delivery; it is music that is in no hurry to reach its destination but firmly knows where it is going. From the beginning, the CRB set out to do something different from what they had done before, creating their own scene with a musical prowess, cohesive songwriting and a unified commitment to experimentation, both in the studio and on the road (they've performed over 230 shows since forming in 2011).
"The best perspective I have on what's going on in my life--good and bad--is what comes out in the songs," says Chris Robinson. "As you move on in time, you get older, you have relationships. Some of them are good, some fail. Friends. Drugs. Life. Death. People come, people go. Songwriting is a completely different emotional response to your life and to what it means, to in some poetic nature, put it out there."
PHOSPHORESCENT HARVEST follows the release of the companion albums Big Moon Ritual (June 2012) and The Magic Door (September 2012) plus last year's live quadruple vinyl Betty's S.F. Blends, Vol 1. The group continues to record with producer Thom Monahan, and Robinson wrote all of the songs with Casal, save for two that are Robinson solo compositions ("Tornado," "Jump The Turnstiles").
"We're really going by the electricity and the vibrations that we can sort of tune in to," Robinson recently told Relix magazine (Jan/Feb '14). "There's a psychedelic component to it. That's part of the greasing the wheels of the great cosmic engine, with psychedelic thought and philosophy and action. If you get my drift." He went on to talk about the more rock and roll feel on PHOSPHORESCENT HARVEST, and his overall vision for the Brotherhood: "I'm not going to have hit records. I don't write pop songs. But then again, I find a deep need to express myself and how I'm feeling and where I am and where I've been and where I'm going by writing songs. Why change something to make it easier for anyone else, when I think if we stay sincere and keep our energies in a real creative place, then people will wander into our small community, and it maybe would get more popular…to tend that garden is a great responsibility. But I want it to grow." Check out the whole Relix feature here.
Rolling Stone editor David Fricke picked the CHRIS ROBINSON BROTHERHOOD as one of his favorites of 2012, and praised their live performance in New York City, saying "…the singer's acid-country Brotherhood, with ex-Ryan Adams guitarist Neal Casal, were a sublime time onstage and across these two albums, recorded at the same sessions and issued six months apart. The Irving Plaza show was a characteristic live high. In the second set, Robinson steered out of a rattling ‘Tough Mama,' from Bob Dylan's Planet Waves, into the long reverie ‘Girl on the Mountain,' a song from an earlier side trip, New Earth Mud, given fresh air and a new coat of DayGlo paint (1/30/13)."

Das komplette Tracklisting:

1. Shore Power - 4.41
2. About a Stranger - 5.07
3. Meanwhile In The Gods.... - 6.08
4. Badlands Here We Come - 5.24
5. Clear Blue Sky & The Good Doctor - 7.47
6. Beggar's Moon - 6.55
7. Wanderer's Lament - 5.37
8. Tornado - 5.04
9. Jump The Turnstiles - 6.40
10. Burn Slow - 7.13
11. Humboldt Windchimes - 4.38

Art-Nr.: 8543
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Shore power
About a stranger
Meanwhile in the Gods...
Badlands here we come
Clear blue sky & the good doctor
Wanderer's lament
Burn slow

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Robinson Brotherhood, Chris - phosphorescent harvest ~ vinyl [2014]
Vinyl-Ausgabe!

2 LP-Set, inklusive 7" Single! Kommt im tollen Foldout-Cover! 180 Gramm! US-Ausgabe im farbigen Vinyl (LP 1 = orange / LP 2 = rot)! Die zusätzliche 2 Track 7" Single enthält die beiden zusätzlichen Nummern "Humboldt Windchimes" (ist zwar auf der CD, nicht aber auf der DoLP enthalten) und "Star Crossed Lonely Sailor" (kompletter Bonustrack, nicht auf der CD enthalten).

The Chris Robinson Brotherhood mit ihrem herausragenden, dritten Studioalbum! Die neue Formation des The Black Crowes-Frontmannes mit einem ganz herrlichen, lockeren, den unbeschwerten Duft der freien, zwanglosen Hippe-Kultur geradezu riechenden Roots-/Jamrock-Album voller wunderbarer Psychedelic- und Westcoast-Attribute. Baumstarkes, live zuletzt schon vielfach gespieltes Songmaterial. Großartig, wie die Band ihre rootsige Grundlage, die stets spürbare Frische der Westküste und psychedelische, teils ein wenig spacige Keyboard-Linien in einen homogenen, jammigen Einklang bringt. CRB in Bestform! Die Stimme der The Black Ctowes und der Spirit von Grateful Dead - was für eine Kombination!

Für Soundclips klicken Sie bitte die CD-Ausgabe!

Die offizielle Produktbeschreibung:

The CHRIS ROBINSON BROTHERHOOD are set to unveil their third studio album PHOSPHORESCENT HARVEST via Silver Arrow Records. The band--Chris Robinson (lead vocals, guitar), Neal Casal (guitar, vocals), Adam MacDougall (keys, vocals), George Sluppick (drums) and Mark Dutton (bass, vocals)--will also hit the road in conjunction with the album's release. The tour officially starts April 29 at Terrapin Crossroads in San Rafael, CA with dates confirmed into late May (and more to be announced).
PHOSPHORESCENT HARVEST is a treasure trove of 10 songs--including several the band road-tested over the last few years--that advances the band's kaleidoscopic sound, which is deeply soulful, rootsy and spacey all at once. There's strong songcraft here, with a free-flowing delivery; it is music that is in no hurry to reach its destination but firmly knows where it is going. From the beginning, the CRB set out to do something different from what they had done before, creating their own scene with a musical prowess, cohesive songwriting and a unified commitment to experimentation, both in the studio and on the road (they've performed over 230 shows since forming in 2011).
"The best perspective I have on what's going on in my life--good and bad--is what comes out in the songs," says Chris Robinson. "As you move on in time, you get older, you have relationships. Some of them are good, some fail. Friends. Drugs. Life. Death. People come, people go. Songwriting is a completely different emotional response to your life and to what it means, to in some poetic nature, put it out there."
PHOSPHORESCENT HARVEST follows the release of the companion albums Big Moon Ritual (June 2012) and The Magic Door (September 2012) plus last year's live quadruple vinyl Betty's S.F. Blends, Vol 1. The group continues to record with producer Thom Monahan, and Robinson wrote all of the songs with Casal, save for two that are Robinson solo compositions ("Tornado," "Jump The Turnstiles").
"We're really going by the electricity and the vibrations that we can sort of tune in to," Robinson recently told Relix magazine (Jan/Feb '14). "There's a psychedelic component to it. That's part of the greasing the wheels of the great cosmic engine, with psychedelic thought and philosophy and action. If you get my drift." He went on to talk about the more rock and roll feel on PHOSPHORESCENT HARVEST, and his overall vision for the Brotherhood: "I'm not going to have hit records. I don't write pop songs. But then again, I find a deep need to express myself and how I'm feeling and where I am and where I've been and where I'm going by writing songs. Why change something to make it easier for anyone else, when I think if we stay sincere and keep our energies in a real creative place, then people will wander into our small community, and it maybe would get more popular…to tend that garden is a great responsibility. But I want it to grow." Check out the whole Relix feature here.
Rolling Stone editor David Fricke picked the CHRIS ROBINSON BROTHERHOOD as one of his favorites of 2012, and praised their live performance in New York City, saying "…the singer's acid-country Brotherhood, with ex-Ryan Adams guitarist Neal Casal, were a sublime time onstage and across these two albums, recorded at the same sessions and issued six months apart. The Irving Plaza show was a characteristic live high. In the second set, Robinson steered out of a rattling ‘Tough Mama,' from Bob Dylan's Planet Waves, into the long reverie ‘Girl on the Mountain,' a song from an earlier side trip, New Earth Mud, given fresh air and a new coat of DayGlo paint (1/30/13)."

Das komplette Tracklisting:

DoLP:
1. Shore Power - 4.41
2. About a Stranger - 5.07
3. Meanwhile In The Gods.... - 6.08
4. Badlands Here We Come - 5.24
5. Clear Blue Sky & The Good Doctor - 7.47
6. Beggar's Moon - 6.55
7. Wanderer's Lament - 5.37
8. Tornado - 5.04
9. Jump The Turnstiles - 6.40
10. Burn Slow - 7.13
11. Humboldt Windchimes - 4.38

7" Single:
1. Humboldt Windchimes
2. Star Crossed Lonely Sailor

Art-Nr.: 8544
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: LP || Preis: € 22,90

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Robinson Brotherhood, Chris - the magic door [2012]
3 Monate nach "Big moon ritual" lassen The Chris Robinson Brotherhood (die neue, grandiose Formation des Frontmannes der The Black Crowes, nachdem die mal wieder für unbestimmte Zeit auf Eis liegen) kommt nun mit "The magic door" das angekündigte Sequal. Die Scheibe schließt nahtlos an den Vorgänger an. Wunderbarer, authentischer Hippie Roots-/Jamrock mit viel "Soul", viel Psychedeli-Feeling und einem Flair von sehr der Grateful Dead-Philosophie ähnelnden Seventies Retro Westcoast-Anlagen. Chris Robinson selbst zeigt sich bereits jetzt mehr als zufrieden über seine neue Band: "We really feel these records set the stage for another full year, where we'll see how far we can go with it. We already feel successful because we have the freedom to do what we want. And it's always cosmic. The times demand it".

Die Original-Produktbeschreibung:

In June 2012, following a 118-show journey, The Chris Robinson Brotherhood released their debut album Big Moon Ritual (Silver Arrow/Megaforce Records). It is a 'roots-o-licious collection of tunes with beautiful guitar tones, inventive parts, gorgeous solos, and killer vocals all around,' praised Guitar Player (June 2012), while Relix similarly raved by describing the album as 'a full immersion into Southern psychadelics, nine-minute song swoops, extended grooves and wailing vocals' (June 2012). The fruits of the band's hard-charging January 2012 recording sessions with producer Thom Monahan are heard not only on 'Big Moon Ritual' but in its companion album 'The Magic Door', set for release in September 2012.
Each album spotlights seven tunes, with 'The Magic Door' containing six originals 'Someday Past The Sunset', 'Vibration & Light Suite', 'Appaloosa', 'Little Lizzie Mae', 'Sorrows Of A Blue Eyed Liar' and 'Wheel Don't Roll' plus a cover of Hank Ballard's 'Let's Go, Let's Go, Let's Go', a CRB set list staple.
Chris Robinson (lead vocals, guitar), Neal Casal (guitar, vocals), Adam MacDougall (keys, vocals), George Sluppick (drums) and Mark Dutton (bass, vocals) create exciting musical sparks throughout 'The Magic Door'. 'We really feel these records set the stage for another full year, where we'll see how far we can go with it,' say Robinson. 'We already feel successful because we have the freedom to do what we want. And it's always cosmic. The times demand it.'

Das komplette Tracklisting:

1. Let's Go Let's Go Let's Go - 4:55
2. Someday Past the Sunset - 6:20
3. Appaloosa - 5:17
4. Vibration & Light Suite - 13:56
5. Little Lizzie Mae - 6:19
6. Sorrows of a Blue Eyed Liar - 8:38
7. Wheel Don't Roll - 5:30

Art-Nr.: 7911
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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