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Nettles, Jennifer - playing with fire [2016]
Zum Superstar wurde Jennifer Nettles mit Sugarland. Jetzt legt sie mit "Playing with fire" ihr neues Solo-Akbum vor, das sie, wie kaum anders erwartet, in prächtiger Form zeigt. Die großartige Singer-Songwriterin glänzt mit 11 hervorragenden Songs, bei denen sie, bis auf zwei, auch stets kompositorisch involviert ist. Unterstützt wird sie bei 7 Nummern von ihrer langjährigen Freundin Brandy Clark, die in Nashville mittlerweile ebenfalls als ganz "heißes Eisen" unter den neuen Songwritern und Interpreten gilt. Sehr oft sind die Lieder stark fundamentiert im Country, gleichzeitig aber sehr modern arrangiert, dann wieder sind sie eher poppiger Natur. Das Ergebnis ist poppiger Country im allerbesten Sinne des Wortes, dargeboten auf einem überaus hohen Level. Die Synthese aus klassischer, handgemachter Country-Instrumentierung und modernem "Programming" gelingt hier ausgezeichnet, stärkt aber eben den etwas poppigen Eindruck. Doch, wie gesagt, das Songmaterial ist exzellent - ja, vom allerfeinsten, was bei diser Songwriter-Elite auch wirklich kein Wunder ist (neben Jennifer und Brandy Clark sind noch solche Leute wie beispielsweise Holly Williams, Lori McKenna und Shane McAnally involviert). Aber veredelt wird das Ganze durch Jennifer ganz großen Trumpf, ihren herausragenden, charismatischen Gesang. Ihre hinreissend kraftvolle, klare Stimme mit dem umwerfenden Südstaaten-Charme ist einfach eine "Wucht". Sie verbindet sich mit den wunderbaren, prächtig ins Ohr gehenden Melodien der Stücke zu ganz großartigen, kleinen Songperlen. Energie-geladene Uptempo-Kracher wie etwa das Titelstück "Playing with fire", lockere Midtempo-Lieder wie das feine "Three days in bed", oder edle, emotionale Balladen wie das kräftige, wunderschöne "Unlove you" halten sich in etwa die Waage. Insgesamt ist das eine wirklich fabelhafte Vorstellung der ex Sugarland-Frontfrau. Ein tolles Album! Riesen-Kompliment!

Das komplette Tracklisting:

1. Playing With Fire - 3:04
2. Unlove You - 3:54
3. Hey Heartbreak - 3:33
4. Drunk In Heels - 3:20
5. Stupid Girl - 3:38
6. Three Days In Bed - 3:41
7. Sugar - 2:55
8. Chaser - 3:27
9. Starting Over - 4:13
10. Salvation Works - 3:51
11. Way Back Home - 3:31

Art-Nr.: 9171
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Nettles, Jennifer - that girl [2014]
Glänzendes Solo-Album der Stimme von Sugarland, Jennifer Nettles! Sie liefert eine ganz starke Vorstellung ab. Es exsistieren nur wenig Parallelen mit den teils schmissigen, poppigen New Country-Hits von Sugarland, dafür wundervoll variantenreiche, charismatisch interpretierte Songs zwischen Roots, Country, Soul, Americana und Rock. Sonst hätte so ein Solo-Album vermutlich auch wenig Sinn gemacht. Trotzdem eine mutige Entscheidung, sich solch einer Herausforderung zu stellen. Aber wer mit einem derartigen Stimmorgan wie Jennifer Nettles gesegnet ist, dem braucht auch vor etwas variableren Aufgabenstellungen wirklich nicht bange zu sein. Und so bewältigt die 39-jährige, aus Georgia stammende Sängerin die elf Stücke ihres ersten Eigenwerks mit Bravour. Sie hat bis auf den Abschlusstrack sämtliche Stücke selbst mit einigen Co-Writern wie u. a. Mike Reid, Sara Bareilles ("Love Song"), Philip Sweet, etc. geschrieben. Auch die Auswahl der "nicht-üblichen" Musiker der Nashville-Garde (Smokey Hormel, Matt Sweeney, Jason Lader, Ian McLagan, Chad Smith, Lenny Castro, Alex Acuna, dazu jede Menge Streich-, und Hornblasinstrumente), zeugen von einem mit Bedacht gewähltem Richtungswechsel. Die CD beginnt mit dem wunderschönen "Falling", das nach einem zunächst nur mit Akustikgitarrenuntermalung stattfindenden Beginn sich nach dem ersten Refrain (Drums, Piano, Orgel und E-Gitarre setzten ein) zu einer wunderbar melodischen Nummer steigert, die noch am ehesten weitläufige Bezugspunkte zu Sugarland aufweist. Auf ganz sparsam gehaltenen Songs (hier dominieren fast nur Akustikgitarre und Ihre Stimme) wie "Me Without You", "This Angel" (gewisses Heart-Flair) oder "Thank You" kann Nettles ihre vokale Voluminösität so richtig entfalten und das macht sie erwartungsgemäß brillant. Geradezu Grammy-verdächtig! Das Titelstück groovt herrlich relaxt, man hat fast das Gefühl, dass der Song live im Studio eingespielt wurde. Das spontane Beifall-Händeklatschen am Ende des Liedes könnte ein Indiz dafür sein. Der eigentlich etwas ernstere Text von "Jealousy" (es geht um eine Frau, die sich fragt, warum sie ihre Eifersucht nicht in den Griff bekommt) und die "smoothige", lockere Akustik-Pop-Umsetzung stehen in krassem Gegensatz zueinander. Wunderbar der bluesig-soulig umgesetzte Lovesong "This One’s For You" (E-Gitarre, E-Piano, Bläser), mit einer hoch-emotionalen Nettles-Gesangsperformance. Die folgende, temporeichste Nummer des Werkes, "Know You Wanna Know", wurde mit dem wohl prominentesten Co-Autor, Richard Marx, kreiert: Launiger Roadhouse-Country-Rock-Stoff, wie man ihn auch von einer Eve Selis kennt. Mit dem bluesigen "Good Time To Cry" (erinnert phasenweise an den Eagles-Song "Take It To The Limit", Gesang von Jennifer ein wenig in Lucinda Williams-Manier) und der furiosen, souligen Fassung des alten Bob Seger-Klassikers "Like A Rock" (herrliche, Memphis-artige Bläser-Einlagen) gibt es nochmals zwei richtige Kracher zum Abschluss des Silberlings. Produziert hat übrigens der große Meister Rick Rubin (u.a. Johnny Cash, ZZ Top), der ja für seinen großartigen, erdigen und direkten Sound bekannt ist. Jennifer Nettles begibt sich mit ihrem ersten Solo-Album "That Girl" auf ganz eigene Pfade. Und das ist gut so. Das Mädel zieht ohne "Wenn und Aber" ihr eigenes Ding durch. Ganz tolle Scheibe. Gratulation, Ms. Nettles! (Daniel Daus)

Das homplette Tracklisting:

1. Falling - 3:23
2. Me Without You - 3:37
3. Moneyball - 3:13
4. That Girl - 4:00
5. This Angel - 3:31
6. Jealousy - 3:51
7. This One's For You - 3:45
8. Know You Wanna Know - 3:06
9. Thank You - 4:11
10. Good Time To Cry - 4:27
11. Like A Rock - 4:23

Art-Nr.: 8442
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Nevins, Tara - wood and stone [2011]
Tara Nevins, etatmässig eine der zentralen Mitglieder der überaus beliebten Jamrock-Formation Donna The Buffalo, die auf so exzellente Art und Weise Reggae-, Calypso-, Cajun-, Zydeco,- Folk- und Rock-Rhythmen zu einem einzigartigen Roots-Sound verarbeitet, veröffentlicht 12 Jahre nach "Mule to ride" mit "Wood and stone" nun ihr zweites Solo-Album. Eine verdammt lange Zeit, aber das Warten hat sich mehr als gelohnt. In manchen Momenten gar nicht so weit weg von Donna The Buffalo, aber insgesamt doch wesentlich traditioneller, gelingt ihr ein wundervolles Americana-Album, das einen grandiosen Spagat zwischen Folk, Country und Roots offenbart. Zuweilen baut sie noch ein paar grassige Elemente ein, manchmal ein paar rockige, dann spürt man das Cajun-Flair und die jammige Spielfreude, die auch Donna The Buffalo auszeichneen, im Großen und Ganzen aber bleibt sie einer sehr traditionsbehafteten Basis treu. Die Stücke sind weitestgehend in einem sehr naturbelassenen, semi-akustischen Ambiente gehalten, bei dem schöne Gitarren, Fiddle und Pedal Steel dominieren, begleitet von einer exquisit arbeitenden Rhythmusabteilung aus Bass und Schlagzeug. Produziert hat das Werk, das im übrigen in den Levon Helm-Studios von Woodstock/NY aufgenommen wurde (Helm sitzt auch bei zwei Tracks am Schlagzeug) der großartige Larry Campbell, der sich darüber hnaus mit dem Bedienen solcher Instrumente wie akustischer und elektrischer Gitarre, Pedal Steel, Banjo, Mandoline und Harmonium entscheidend einbringt. Möchte man Vergleiche zu anderen Künstlern anstellen, so fallen einem, nicht stimmlich aber musikalisch, solche Namen wie Nanci Griffith, Gillian Welch, Emmylou Harris, Mary Chapin Carpenter, Lucy Kaplanski, Eliza Gilkyson und auch The Band ein. Tara Nevins Stimme offenbart einen gewissen "Mountain-Twang" und passt damit natürlich prächtig zu ihrer Folk- und Country-behafteten Roots-Musik. Eine wunderbar "sägende", folkige Fiddle in Verbindung mit einem trockenen, prägnanten Banjo-Pcking, rhythmisch einsetzendes, einen durchaus flockigen Drive aufnehmendes Drumming - und schon sind wir mitten in dem großartigen Opener "Wood and stone", dem Titelstück des Albums. Ein herrlich rootsig staubiger Folk-/Americana-Rocker, dessen Melodie einen sofort gefangen nimmt, ebenso wie Tara's natürlicher, so prächtig zur Musik passender Gesang. Authentisch durch und durch! Der Auftakt zu einer klasse Nummer nach der nächsten. Die sehr schön Cajun-angehauchte Country-/Alternate Country-Nummer "All I ever needed" mit dem typischen Fiddle-/Akkordeon-Groove, tollen Steelguitar-Fills (inkl. starkem Solo), lässigem E-Gitarren-Picking und der erneut exzellenten Melodie, das spartanisch, aber effektvoll instrumentierte (feine Mandolinen-Fills), im countrymässigen Singer/Songwriter-Stil vorgetragene "Snowbird" (klasse Harmonie-Gesang von Jim Lauderdale), die flotte Folk-/Country-Nummer "You're still driving that truck" (wieder ein dezentes Cajun-Flair mit "driving fiddle" und großartiger Pedal Steel), die traditionelle, bluegrassige, sehr schöne Country-Nummer "The wrong side", der trocken Folk-Stomper "What money cannot buy", wie auch der kernige, absolut Lucinda Williams-kompatible, dreckige, mit rauer E-Gitarre begleitete, trockene Rootsrocker "Tennessee river" (dezentes Blues-/Psychedelic-Flair) - all das sind nur Beispiele von exzellenten Songs eines tollen Albums von Tara Nevins, das dieser großartigen Vollblut-Musikerin auch in der Americana-Szene einen festen Platz im Kreis der ganz Großen dieses Genres sichern sollte. Eine Pracht-Leistung! Bleibt nur zu hoffen, dass nicht wieder 12 Jahre bis zum nächsten Album vergehen...

Das komplette Tracklisting:

1 Wood and Stone - 4:10
2 All I Ever Needed - 3:46
3 You've Got It All - 3:13
4 You're Still Driving That Truck - 3:15
5 Who Would You Tell - 3:04
6 Snowbird - 3:05
7 Nothing Really - 2:50
8 What Money Cannot Buy - 3:03
9 The Wrong Side - 2:17
10 Stars Fell On Alabama - 2:56
11 Down South Blues - 2:43
12 Tennessee River - 5:01
13 Beauty of Days Gone By - 4:45

Art-Nr.: 7475
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Wood and stone
All I ever needed
You're still driving that truck
Snowbird
What money cannot buy
The wrong side
Tennessee river

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New Monsoon - the sound [2005]
Seit einiger Zeit bereits begeistern New Monsoon aus San Francisco die Jamrock-Gemeinde in den Staaten, gelten als ungemein aufstrebende, sich rasend schnell weiter entwickelnde Band, sind zu Lieblingen der Kritiker geworden und wissen eine gewaltige Fanschar hinter sich. Doch was sie nun mit ihrem neuen Album "The sound" abliefern, ist schlichtweg ein Knüller, dem man das Zeug zu einem absoluten Genre-Klassiker attestieren muß! Laßt euch gefangen nehmen von dieser musikalischen Brillanz, laßt eure Sinne betören von dieser einzigartigen, mitreißenden Synthese aus "World rhythms and Rock bravado", wie es in einem U.S.Statement nachzulesen ist! New Monsoon bestehen aus sieben Leuten, dem oft zentral in Erscheinung tretenden, überragenden Gitarristen und Sänger Jeff Miller, Phil Ferlino (Keyboards, Gesang), Bo Carper (Acoustic Gitarre, Banjo), Ben Bernstein (Bass), Marty Ylitalo (Drums und den beiden zusätzlichen Percussionisten Brian Carey und Rajiv Parikh! Großartig produziert von Paul Kimble und dem legendären Original Santana-Drummer und Rock'N Roll Hall Of Fame-Mitglied Michael Shrieve entwickeln die Jungs eine umwerfende, voller sprudelnder Spielfreude und spürbarer Spontanität steckende, überaus kreative und vielseitige Mixtur, deren, auf einem unwiderstehlichen, herrlich lockeren, aber keineswegs kraftlosen Percussion-Groove und Miller's herzhaftem Lead Gitarren-Spiel basierender, musikalischer Bogen vom Blues, Jazz, über den Sixties Psychedelic Rock, Folk, Westcoast Rock, Latin- und Indian-Elemente, bis hin zum Southern Rock, Progressive Rock und klassischem "down home Rock'n Roll" reichen. Um das mal in referenzierenden Namen auszudrücken: In New Monsoon's Musik entdeckt man Elemente solcher Kollegen wie Santana, Widespread Panic, Moe., Jupiter Coyote, Grateful Dead und den Allman Brothers, aber auch von Fairport Convention, den Ozark Mountain Daredevils, New Riders Of The Purple Sage, bis hin zu Peter Gabriel, Pink Floyd, Led Zeppelin oder gar Rush! Das funktioniert nicht? Weit gefehlt! Und wie das funktioniert! New Monsoon's Musik wirkt auf den Zuhörer geradezu magisch anziehend! Trotz der immensen Spielfreude und Jam-Veranlagung stecken die Songs voller großartiger Strukturen und wunderbarer Melodien! Dieser groovige Rhythmus-Teppich, der entspannte, zuweilen leicht psychedelisch anmutende, weiche, harmonische Gesang, die wunderbar hängen bleibenden Arrangements, die Melodik, die Inspiration und Jeff Miller's grandiose Gitarrenarbeit stehen im perfekten Einklang zueinander. Ja, vor allem Miller's Gitarrenspiel begeistert! In nahezu jedem Stück explodiert er regelrecht mit einem fulminanten, fetten, würzigen und überaus variantenreichen Solo, mal mächtig kochend, dann wieder butterweich - zumeist sehr "southern" verwurzelt! Der Mann ist ein Meister seines Fachs! Die Songs entwickeln oft nach einem recht entspannten Beginn im Laufe der Zeit eine sehr kraftvolle Dynamik mit wunderbaren Instrumental-Passagen, immer wieder dominiert von der tollen Percussion-Arbeit und diesen feurigen Gitarrensoli. Ein herrlicher Jam-Groove aus Drums, Congas und Tablas, sowie feurig würzige, hervorragend zwischen southern-fueled, Allmans-like und Santana-mäßig hin und her balancierende, satte Lead Gitarren-Läufe bilden den Rahmen des genauso kraftvollen wie lässigen, prächtigen Openers "Journey man", dessen dezent psychedelischer Gesang einen zudem in eine leicht "schwebende Atmosphäre" versetzt. Der unwiderstehliche Zauber dieser Klänge hat einen schnell in seinen Bann gezogen! Wunderbar southern klingende Lead Gitarren ziehen sich durch das anschließende, großartige "Trust in me"! Sehr harmonischer Gesang, wieder ein brennendes, sattes Gitarrensolo vom Hexer Miller, ergänzt durch schönes Klavierspiel und dieses lockere Getrommel auf den diversen Percussion-Instrumenten... - einfach herrlich! Unendlich erscheinendes Percussion-Jamming mit feinen Bass-Linien bilden die Basis des folgenden, sehr starken Titelsongs "The sound", in dem sich neben der oft vorhandenen, unaufdringlichen psychedelischen Note mächtige Rock-Riffs, ein klasse Banjo-Intermezzo mit leicht orientalischem Ambiente und wieder mal ein äußerst saftiges, variables, satt rockendes Gitarrensolo miteinander vereinen. So reiht sich eine weitere Pracht-Nummer an die nächste: Das von einem gewissen Folk-Touch erfüllte "Dark perimeter" beispielsweise besticht durch eine tolle Melodie, eine wunderbare Lockerheit und einmal mehr mit einem bärenstarken, effektvollen Gitarrensolo, das 7-minütige, jammige "Broken picture window", scheint, wieder leicht folkig angehaucht und mit schön southern klingender E-Gitarre ausgestattet, eine Brücke von Fairport Convention zu den Allman Brothers zu schlagen, der exzellente, erneut southern inspirierte, melodische Country-/Rootsrocker "Rock Springs road" läßt Erinnerungen an die Ozark Mountain Daredevils wach werden, "Hold on for now" scheint an die "Meddle"-Zeit von Pink Floyd zu erinnern und bei dem 8-minütigen, jammigen, aber prächtig strukturierten und gut hängen bleibenden Instrumental "Bridge of the Gods" zeigen die Mitglieder eindrucksvoll ihre solistischen Stäken. Was für eine großartige Band! Was für ein großartiges Album! New Monsoon etablieren sich mit diesem fantastischen Werk endgültig in der ersten Reihe des Jamrock-Circuits! Sie wecken mit ihrer musikalischen Philosophie wunderbare Erinnerungen an längst vergessene Tage eines von grenzenloser Freiheit bestimmten, unbeschwerten Lebensgefühls einer ganzen Hippie-Kultur und lassen die glorreichen Jam-Tage der späten Sechziger und frühen Siebziger weiterleben. Und doch klingen sie so aktuell und zeitgemäß! Jawohl, wir bleiben dabei: Diese Scheibe hat das Format eines absoluten Klassiker von zeitloser Substanz!

Art-Nr.: 3614
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Journey man
Trust in me
The sound
Dark perimeter
Broken picture window
Rock Springs road

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New Riders Of The Purple Sage - 17 pine avenue [2012]
Jamrock-Freunde aufgepasst: "This band sounds great and full of fire". Unglaublich! Was für ein grandioses Album! Die legendären, 1969 gegründeten, den Grateful Dead so nahe stehenden, für ihren twangy Acid Countryrock-Sound auch von den Deadheads so heiss verehrten New Riders Of The Purple Sage (sie galten immer als die ideale Ergänzung zu Dead und zu Jerry Garcia) sind bereits seit einigen Jahren wieder sehr aktiv und legen nun mit "17 pine avenue" ein neues Studioalbum vor, dass in der Szene jetzt schon wie die sprichwörtliche Bombe eingeschlagen hat. Begeisterung und Euphorie überall - und dem mss man sich bedingungslos anschliessen. Diese Truppe um die beiden Gründungsmitglieder David Nelson (vocals, lead guitar) und Buddy Cage (pedal steel guitar) begnügt sich nicht im entferntesten damit, die alten Hits aufzuwärmen und rauf und runter zu "nudeln", nein, diese "verrückten Hunde" stecken noch voller Vitalität, voller Feuer, voller ungezügelter Musikalität. Der "Hunger" dieser "alten Haudegen" ist noch lange nicht gestillt. "17 pine avenue" beweist dies auf eindrucksvollste Art und Weise. Die "neuen" New Riders Of The Purple Sage bestehen neben Nelson und Cage, die den Sound mit ihrem fulminanten E-Gitarren- und Pedal Steel-Spiel dominieren, aus den großartigen Rhythmus-Leuten Ronnie Penque am Bass und Johnny Markowski an den Drums, sowie dem, Buddy Cage mit eingerechnet, dritten Gitarristen Michalel Falzarano, der das Album auch exzellent produzierte (toller, punktgenauer, voller Sound) - allesamt fantastische Musiker, die grandios aufeinander abgestimmt spielen. Bei einigen Tracks hilft zudem "Professor Louie" an der Hammond Orgel aus, bei dem großartigen, flockigen Uptempo Cajun-Countryrocker "Message in a bottle auch am Akkordeon. Viele der klassischen New Riders-Trademarks von früher sind noch immer vorhanden, vor allen Dingen der mitreissende Gitarrensound der prächtig miteinander harmonierenden Gitarren von David Nelson und Buddy Cage (immer wieder brillieren sie mit bärenstarken Soli - steht der eine im Mittelpunkt, gibt der andere den "soundfüllenden" Begleiter und umgekehrt), doch sie agieren heute mehr im Stile einer "richtigen" Jamrock-Band, die eine faszinierende Synthese aus Rock-, Countryrock-, Americana-, und Rootsrock-Elementen kreiert, zuweilen mit ein wenig Blues- und unterschwelligen Sixties Psychedelic-Elementen. Sie klingen rockig und erdig, dennoch ungemein flüssig und frisch. 7 der 12 Songs sind im übrigen gemeinsame Kompositionen von David Nelson und seinem engen Freund, dem legendären Grateful Dead-Lyriker Robert Hunter (beide arbeiteten schon vor zig Jahren mit dem jungen Jerry Garcia zusammen), wie zum Beispiel der famose Opener "Prisoner of freedom". Was für ein bluesiger, rootsiger, jammiger, Shuffle-Boogie! Was für ein mitreissender Groove! Zwischen den jeweiligen Strophen toben sich abwechselnd Buddy Cage mit einer ungemein dreckig klingenden Steel (wie eine Slide gespielt) und David Nelson mit seiner feurigen Telecaster in bärenstarken Soli aus. Dazu singt Nelson so gut wie selten zuvor. Das ist knackiger, erdiger Gitarren-Jamrock vom Allerfeinsten, der sogar ein leichtes Southern-Flair versprüht. Widespread Panic könnten das nicht besser hinbekommen. Ebenfalls aus der Feder von Nelson und Hunter stammt das sehr an Dead und Garcia erinnernde, "Cosmic Charlie"-style Titelstück "17 pine avenue", wieder leicht bluesig, sehr rootsig und sehr jammig, dabei aber gleichzeitig überaus locker und flüssig - tierische Gitarrenausflüge inbegriffen. Fantastisch auch das fast 8-minütige "Suite at the mission" (ebenfalls Hunter/Nelson), eine wahrhaft traumhaft dargebotene Americana-/Countryrock-Ballade mit herrlichen Instrumentalpassagen. Zunächst dürfen wir ein ausgedehntes, geradezu atemberaubendes, glasklares Pedal Steel-Solo von Buddy Cage bewundern, dann ein rund 2-minütiges, begnadetes E-Gitarren-Solo von David Nelson. Unterschwellig fühlt man sich ein wenig an eine californische Ausgabe der The Marshall Tucker Band erinnert - einfach herrlich! Aber auch die anderen Bandmitglieder bringen sich mit tollen Kompositionen in Stellung. Ronnie Penque beispielsweise mit dem Garcia-mässigen, großartigen "Shake that thing", Johhny Markowski mit dem lockeren, an alte John Dawson-Tage erinnernden "Down for the ride" und Gitarrist/Produzent Michael Falzarano mit dem hinreissenden, knackigen California Countryrocker "Just the way it goes", der mit einem ungemein vollmundigen, herrlich frischen, flüssigen Gitarrensound und einer klasse Melodie aufwartet. Buddy Cage besticht auch hier wieder mit einem wundervollen Solo-Part. Doch welchen Song man auch betrachtet, sie sind alle von aussergewöhnlicher Klasse. Die New Riders Of The Purple Sage, 1969 in San Francisco gegründet, legen 43 Jahre später ein Album vor, das fast ihre besten Arbeiten in den Schatten stellt - auf jeden fall aber zu den absoluten Highlights ihrer Karriere zählt. Zeitlos, erfrischend, durch und durch authentisch, dargeboten mit einer für solche "alten" Haudegen geradezu unglaublichen Leidenschaft, Inspiration und Spielfreude. Die NRPS stehen voll im Saft!

Das komplette Tracklisting:

1. Prisoner of Freedom - 5:58
2. Message in a Bottle - 4:03
3. Fivio - 5:56
4. Just the Way It Goes - 4:28
5. 17 Pine Avenue - 5:15
6. Down for the Ride - 3:57
7. No Time - 5:32
8. Shake That Thing - 4:47
9. Suite at the Mission - 7:50
10. I Know There's Someone Else - 3:43
11. Six of One - 4:51
12. Truth Is Dead - 3:31

Art-Nr.: 7730
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Prisoner of freedom
Message in a bottle
Just the way it goes
17 pine avenue
No time
Suite At The Mission
Six of one

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Newcomer, Carrie - the age of possibility [2000]
Einfach wundervoll! Carrie Newcomer zählt zu den wohl besten und anerkanntesten Folkrock/Folkpop/Country-Singer/Songwriterinnen unserer Zeit und liefert mit ihrem bereits 7. Album ein kleines Meisterwerk voll musikalischer und textlicher Tiefe und anmutend schönen Melodien ab. 13 herrliche Songperlen (Track 2 - "Tornado valley" ist der Hit!) mit wunderbarer Instrumentierung (feine elektrische u. akustische Gitarren, Mandoline, Dobro, Drums, Klavier, Akkordeon, Vibraphon ....) wollen nicht mehr aus den Gehörgängen. Viel Countryflair! Keine orchestralen Streicher, absolut kein Schmalz. Möchte man sie irgendwo einstufen, gehört sie am ehesten in die "Familie" einer Nanci Griffith und nicht zu countrylastigen Mary Chapin Carpenter oder Kathy Mattea! Klasse!

Art-Nr.: 1279
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,33

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Newfield, Heidi - what am i waiting for [2008]
Heidi Newfield is back! Sie war der tragende Teil des beliebten und sehr erfolgreichen Trios Trick Pony, das zuvor drei richtig gute Alben hingelegt hatte. Trotzdem entschloss sich Heidi Newfield neue Pfade zu betreten und eine Solo-Karriere in Angriff zu nehmen. Nachdem der Vertrag bei Curb Records unter Dach und Fach war und Heidi mit dem alt gedienten Tony Brown (George Strait, Reba McEntire, Brooks & Dunn) auch noch den passenden Produzenten gefunden hatte, ging die Dame mit der explosiven Charakterstimme voller Elan an die Arbeit und fortan sprudelten die Ideen. Mit ihrem Solo-Debut "What Am I Waiting For" dürfen wir uns nun am endgültigen Resultat erfreuen. Und um es vorwegzunehmen, es ist ein Prachtteil geworden. Auch die Trick Pony-Fans können aufatmen. Während der verbleibende Rest mit Ira Dean und Keith Burns einfach keinen adäquaten Ersatz zu finden scheint (und sich scheinbar auch endgültig getrennt hat), geht Heidi den einst zu dritt beschrittenen Weg mit sehr viel Geschick weiter, ohne dabei allerdings ihre vielseitigen musikalischen Wurzeln zu vergessen, was dem neuen Werk damit naturgemäß aber eine viel persönlichere Note verleiht. Die Tücher zu ihren einstigen Weggefährten sind offenbar nicht vollends zerschnitten, wie die Tatsache, dass beide beim Titeltrack, sowie Ira Dean bei einen weiteren Song, kompositorisch beteiligt sind, untermauert. Das Album wird mit einer bärenstarken, höchst interessanten und sehr mutig ausgewählten Nummer eröffnet, die sogleich Heidi's große Vielseitigkeit und ihr großes Talent belegt. "Can’t Let Go“ ist ein nach vorne preschender rockiger Countrysong, geschrieben von Randy Weeks, den einst Alternate Country-/Americana-Göttin Lucinda Williams auf ihrem berühmten "Car wheels on a gravel road"-Album bekannt machte. Heidi Newfield trägt ihn mit ihrer typischen, rotzige Röhre vor, untermalt mit einer kratzigen Akustikgitarre (klasse Ilya Toshinsky), begleitet mit einer bluesigen Harp (kann Heidi ja auch fantastisch spielen) und toller E-Gitarrenarbeit von dem großaritgen Kenny Greenberg. Hat ein rootsiges Americana-Feeling, durchaus auber auch den "Pep", der bei der Trick Pony-Gemeinde ankommt. Deren "PourMe" oder auch "Big River" kommen da direkt wieder in Erinnerung.. Das anschließende "When Tears Fall Down" beinhaltet eine weitere Überraschung. Ein schöner, melodischer New Country-Song (mit Steel-Einlagen), bei dem aber auch dezent poppige Elemente eingebaut wurden. Heidi's Gesang hat einen schönen Drive und erinnert gar ein wenig an Stevie Nicks. Center-Song des Werkes ist "Johnny And June", das vorab auch schon als Single veröffentlicht wurde. Ein Stück voller Zitate über das Cash-Ehepaar, garniert mit Heidi’s emotionaler Gesangsperformance im Refrain. Da kann eigentlich nur ein Hit bei rauskommen. Beim Titelsong und dem folgenden "Love Her And Lose Me" wird dann wieder mehr auf ruhigere Töne gesetzt. Hier kann man sich wunderbar an den hervorragenden Musikerleistungen und dem exzellenten Gesang der Protagonistin erfreuen. Das wunderschöne, herrlich erfrischende, sonnige, flockige "Cry Cry ('Til The Sun Shines)" pendelt genüßlich zwischen einem lässigem Groove in den Strophen und rhythmischem Temperament mit purer Lebensfreude im Refrain hin und her. Filigrane E-Gitarren-Arbeit von Kenny Greenberg und die Piano-/Orgel-Klänge von Steve Nathan und Reese Wynans geben dem Song einen wunderbaren Rahmen. Ein echter "Sommer-Hit!". Aus der Feder von Lori McKenna stammt die schöne, ohne jeden Kitsch dahin gleitende Countryballade "Wreck You". Heidi's Stimme lässt Assoziationen an eine Julie Roberts aufkommen. Richtig aggressiv und sogar ein wenig psychedelisch geht es bei "Nothin’ Burns Like A Memory" zur Sache. Heidi schreit ihre im Text formulierte Wut förmlich heraus und verleiht dem Stück samit ein sehr authentisches Flair. Bei "All I Wanna Do" kann man sich vom Vorgänger wieder erholen. Mrs. Newfield agiert bei dieser Slow-Country-Nummer ganz im Stile der großen Diven der Zunft. Hier zeigt sich, dass sich Heidi auch locker mit Kolleginnen wie Reba McEntire oder Martina McBride messen kann. Den Abschluss bildet mit "Knocked up" dann wieder ein Stück, das auch auf jedem Trick Pony-Album seine Berechtigung gehabt hätte. Die Nummer ist ein toller, frecher New County-Song mit Redneck-Touch, bei dem Heidi nochmals mit dreckiger Röhre und ihrem starken Harpspiel zu glänzen vermag. Die Refrainzeile "Knocked Up, shame, shame, I’m gonna ruin my family name", bietet sich regelrecht dazu an, aus vielen Kehlen mitgegrölt zu werden. Ein starkes Finish! Fazit: Heidi Newfield hat mit "What Am I Waiting For" alles richtig gemacht. Zum einen hat sie ihre ganze Vielseitigkeit wesentlich deutlicher ins Licht gesetzt als je zuvor und zum anderen ihre sicherlich immer noch reichhaltig vorhandenen Trick Pony-Anhängerschaft mit im Boot belassen und in keinster Weise "vergrault". Im Gegenteil! Die Trick Pony-Gemeinde werden dieses Werk lieben und Heidi wird darüber hinaus viele neue Fans hinzugewinnen. Eine klasse Leistung! So warten wir schon jetzt gespannt und mit Freude auf ihre weiteren Werke. "Rock on", Heidi! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Can't Let Go - 3:28
2. When Tears Fall Down - 4:13
3. Johnny & June - 3:38
4. What Am I Waiting For - 4:21
5. Love Her And Lose Me - 4:16
6. Cry Cry (Til The Sun Shines) - 3:19
7. Wreck You - 3:48
8. Notin' Burns Like A Memory - 2:53
9. All I Wanna Do - 4:14
10. Knocked Up - 3:30

Art-Nr.: 5872
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

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Nichols, Joe - III [2005]
Allerfeinste, absolut zeitlose, lupenreine, traditionelle Countrymusic auf einem beachtlichen Niveau! In dieser Form bekommt man das wirklich nicht "an jeder Straßenecke" geboten. Joe Nichols wird immer besser und beglückt die Country-Welt mit seinem bis dato eindeutig besten Album! 2003 noch nahm Alan Jackson den hoch talentierten Nichols als Opening-Act mit auf seine U.S.-Tour, heute muß er aufpassen, daß er von dem überaus sympathischen, aus Rogers/Arkansas stammenden jungen Mann nicht in den Schatten gestellt wird. Viele europäische Countryfans konnten sich erst kürzlich bei der 2005er Countrynight in Gstaad von den außergewöhnlichen Gesangsfähigkeiten (was hat der Bursche für eine wunderbare, angenehm warme, reine Countrystimme) Nichols' überzeugen, die er auch live ohne jeglichen Substanzverlust an den Tag legt. Mit großem Können, viel Ausstrahlung, ohne großes "Brimborium", aber sehr souverän hatte er das Publikum sofort mit nur wenigen Gesten und Worten fest im Griff! Die Songs des neue Albums "III", im übrigen nicht Joe's drittes Album insgesamt, wohl aber sein drittes auf seinem derzeitigen Label, strotzen nur so vor wunderbaren Melodien, großartigen, lupenreinen Honky Tonk- und "Pure Country"-Rhythmen sowie herrlichen, viel Frische ausstrahlenden Arrangements aus vielschichtigen Gitarren, Fiddles, Piano und Steelguitars. Die Songauswahl ist ganz große Klasse, dazu eine perfekte, fein abgestimmte und sehr klare Produktion von Brent Rowan! Der Anteil an flotteren Songs ist diesmal wesentlich höher als bei den beiden Vorgängern, was dem Gesamtwerk prächtig zu Gesicht steht. Dennoch herrscht durchweg eine ungemein lockere, entspannte Atmosphäre. Die Songs "fließen" geradezu aus den Lautsprechern! Es beginnt mit dem wunderbaren, schön rhythmischen, durchaus knackigen Midetmpo-Song "Size matters", durchzogen von einer klasse Melodie und einem sehr frischen Ambiente aus feiner Fiddle, klaren Gitarren und einer tollen Steel. Noch ein wenig flotter, dabei aber sehr flüssig und locker flockig begegnet uns Joe auf dem anschließenden, sehr traditionellen, herrlichen "Freedom feels like lonely". Auffällig sind hier einmal mehr die schönen Gitarren (prächtige elektrische Baritone-Gitarre, feine Acoustic-Rhythmen und ein paar kurze, würzige E-Gitarren-Bögen) und die tolle Melodie! Das ist reinster Country-Genuß von großer Qualität, die einem Alan Jackson aber auch in nichts nachsteht - im Gegenteil! Und so geht das auf dem Album weiter: "Tequila makes her clothes fall of" (wunderbarer Songtitel) ist geradezu ein Paradebeispiel von einem traditionellen, zeitlosen Countrysong - umgeben von einem dezenten Outlaw-/Waylon-Flair, einem schönen Linedance-Groove, und einmal mehr geprägt von einer vorzüglichen Melodie, sowie feiner Baritone-Gitarre, Steel, Fiddle und klasse Acoustic- und Electric-Gitarren. Anschließend folgt mit dem großartigen, mit frischen Acoustic Gitarren, Piano und Fiddle instrumentierten, im Refrain sogar recht knackigen "Talk me out of Tampa" die erste richtige Ballade - natürlich auch "pure Country"! Ganz wunderbar auch das lockere, Fiddle-driven, in bestem Alan Jackson-Stil daher kommende "That's waht love'll get to you". die gefühlvolle Ballade, "I'll wait for you", oder das flockige, traumhaft melodische, honky-tonkige, retro-mäßige "Should I come home (or should I go crazy)"! Enthält zudem eine starke, ungemein traditionelle Version von Steve Earle's Ballade "My old friend the blues"! Joe Nichols verkörpert wie kein anderer der jüngeren Nashville-Garde die Traditionene solcher Größen wie Merle Haggard, George Jones, Don Williams, Keith Whitley, Alan Jackson, Randy Travis & Co.! Und auf seinem neuen Album macht er das besser denn je! Reine Countrymusic mit dem Gütesiegel "1A"! Eine beeindruckende Leistung, Mr. Nichols!

Art-Nr.: 3662
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Nichols, Joe - it's all good [2011]
Großartiges, neues Album (es ist seine mittlerweile 6. Major Label-Veröffentlichung) des aus Rogers/Arkansas stammenden Neo-Traditionalisten, der damit wieder einmal eindrucksvoll unter Beweis stellt, wie man "pure Country" heute präsentiert. Nichols steht felsenfest zu seinen traditionellen Roots. Die Einflüsse von George Jones und Merle Haggard oder Keith Whitley und George Strait sind allgegenwärtig (das herrliche, dezent swingende, honky-tonkige Titelstück wäre auch einem George Strait wie auf den Leib geschrieben), doch Nichols ist so eine wunderbar natürliche und sympathische Art von "modern guy with an old-school attitude", der es mit Leichtigkeit versteht seine traditionellen Klämge in ein absolut zeitgemässes Ambiente zu verpacken. Das klingt herrlich erfrischend. Und die Countryfans lieben diese Art einfach. Die überwiegende Anzahl der durchweg großartigen Songs befinden sich in einem lässigen, aber zuweilen durchaus knackigen Midtempo-Bereich, durchsetzt mit der ein oder anderen Ballade und auch mal mit einem dezent "angerockten" Titel. Das ist durch und durch ein wahrer Ohrenschmaus für alle Liebhaber qualitativ hochwertiger, purer Countrykost. Bei dem lockeren, flockig beginnenden, im Refrain aber recht knackigen (tolle Dual Lead-Gitarren), "sommerlichen", wunderbar melodischen "I can't take my eyes off you" helfen im übrigen Alison Krauss und Union Station's Dan Tyminski mit ihren feinen Background-Stimmen aus. Gratulation an Joe Nichols zu dieser Meisterleistung!

Das komplette Tracklisting:

1. Take It Off - 3:19
2. The More I Look - 3:03
3. Somebody's Mama - 3:52
4. It's All Good - 2:28
5. This Ole Boy - 3:40
6. I Can't Take My Eyes Off You - 3:06
7. No Truck, No Boat, No Girl - 3:04
8. Never Gonna Get Enough - 3:02
9. She's Just Like That - 3:18
10. How I Wanna Go - 3:48

Art-Nr.: 7642
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 4,90

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Nichols, Joe - man with a memory [2002]
Feines Album von Joe Nichols mit einer Ansammlung von 12 astreinen Countrysongs! 6 Jahre nach seinem Debut hat er nun ein Major-Zuhause gefunden und veröffentlicht, was dieser Tage in Music City nicht unbedingt selbstverständlich ist, eine (fast) popfreie Country-Scheibe, verwurzelt in den puren Traditionen von Jones, Haggard & Co.! Joe Nichols ist ein großartiger Sänger, dessen angenehme, weiche, wohlige Stimme und Gesangsstil irgendwo zwischen Randy Travis, Keith Whitley, Don Williams und Alan Jackson liegen. Der Erfolg stellt sich auch schon ein, denn die erste Single "The impossible" ist bereits ein Billboard Country-Single Top 10-Hit! Während des gesamten Albums herrscht ein entspanntes, relaxtes Feeling vor. Weitgehend bewegt sich die Musik im Midtempo-Bereich. Die etwas schnelleren Titel sind keineswegs aufpeitschend und die wenigen Balladen setzen auf Gefühl und nicht auf unnötigen Power-Bombast. Brent Rowan zeichnet für die ausgezeichnete Produktion verantwortlich. Da sollten schon noch einige Hits für Nichols abfallen, zum Beispiel das Knüllerstück "Joe's place", ein wunderbares, flockig lockeres, pures Countrystück über einen Schuppen "where some of us go, when the hard working day is through", wie er singt. Weiter heißt es: "Through the neon and smoke, we laugh and tell jokes, and throw down a cold one or two. There's a jukebox that's full of records, by Willie, Haggard and Jones". Da kommt echtes Countryfeeling auf! Oder das herrlich melodische, ebenso lockere, honky-tonkige "Brokenheartsville", mit schöner Steel, E-Gitarre und dezenter Orgel. Toller Titel! Zur Abwechslung gibt's dann auch mal einen Swing bei "You can't break the fall", während "She only smokes when she drinks", ohne das negativ zu meinen, fast wie eine Fortsetzung von Keith Whitley's "When you say nothing at all" klingt. Insgesamt ein homogenes, richtig gelungenes Gesamtwerk zeitlos moderner, traditionsbewußter Countrymusic.

Art-Nr.: 1582
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Nichols, Joe - never gets old [2017]
Der Mann mit der exzellenten Bariton-Stimme bleibt sich auch auf seinem neuen, großartigen Album selbst treu. Erneut ist das bester, zeitloser, sehr traditionell verwurzelter Country/New Country ohne aufgesetzten "Firlefanz", einfach nur mit erstklassigen Songs. Unter den Traditionalisten ist Nichols schon seit Jahren eine Bank - und das bleibt auch mit "Never gets old" so. Die Liebhaber "echter" Countrymusic wird's freuen! Klasse!

Das komplette Tracklisting:

1. Diamonds Make Babies - 3:19
2. Girl in the Song - 3:40
3. We All Carry Something - 3:26
4. I'd Sing About You - 3:13
5. Breathless - 3:57
6. Tall Boys - 2:48
7. Hostage - 2:57
8. Never Gets Old - 3:39
9. Billy Graham's Bible - 3:07
10. So You're Saying - 3:42
11. This Side of the River - 3:20
12. Baby Got Back - 2:54

Art-Nr.: 9488
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Nichols, Joe - old things new [2009]
Neues Pracht-Album von Joe Nichols! Besser kann man traditionelle Countrymusic in der heutigen Zeit wohl kaum spielen...

Die komplette Songliste:

1 Gimmie That Girl - 3:05   
2 It's Me I'm Worried About - 3:10   
3 Old Things New - 3:52   
4 Man, Woman - 3:32   
5 Believers - 3:06   
6 Cheaper Than a Shrink - 3:07   
7 The Shape I'm In - 3:10   
8 This Bed's Too Big - 3:39   
9 We All Go Home - 3:38   
10 An Old Friend of Mine - 3:30   
11 Let's Get Drunk and Fight [Live][*] - 4:14   
12 Tequila Makes Her Clothes Fall Off [Fat Shan Remix] - 3:05

Art-Nr.: 6630
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Nichols, Joe - revelation [2004]
Joe Nichols macht mit seinem neuen Album genau da weiter, wo er vor zwei Jahren mit seinem immens erfolgreichen, sowie von Kritikern und Countryfreunden gleichermaßen geschätzten "Man with a memory" aufgehört hat. Erneut von Brent Rowan erstklassig produziert, präsentiert er ein ausgesprochen entspanntes Album, voll mit lupenreiner, traditioneller Countrymusic. Nichols' tolle Stimme, wie auch seine tief in den Countryroots verwurzelte Musik und Melodien lassen Erinnerungen wach werden an Größen wie George Jones, Don Williams, Merle Haggard, Keith Whitley und vor allen Dingen auch Randy Travis. Fast das komplette Album bewegt sich in seinen semi-akustischen Full Band-Arrangements im traditionsbewußten, gediegenen Midtempo- und Balladenbereich. Lediglich bei zwei Songs geht ein wenig die Post ab - und die gehören auch zu den Highlights der CD! Dabei handelt es sich zum einen um die knackige, pure Honky Tonk-Nummer "Don't ruin it for the rest of us", und zum anderen um das von einem tollen Rhythmus begleitete, schwungvolle, recht Cajun/Louisiana-angehauchte, sehr melodische, von Banjos, Steel und Fiddle dominierte "What's a guy gotta do"! Doch auch mit den vielen ruhigeren Songs überzeugt Nichols voll und ganz. Nehmen wir beispielsweise das großartige, recht flockige, von einer klasse Melodie durchzogene, mit schöner Mandoline, feinen Acoustic Gitarren, einem leichten Piano und einem interessant im Hintergrund agierenden Harmonium instrumentierte Midtempo-Stück "The shade", die schöne Ballade "If nobody believed in you" oder die mit wimmernder Steel getränkte, klassische, 1959 von Lawton Williams geschriebene, stark an Keith Whitley erinnernde Oldtime Countrynummer "Farewell parts", einst ein großer Hit für Gene Watson! Joe Nichols präsentiert auf "Revelation" durchweg prima gelungene, ruhige, pure, entspannte Countrymusic voller angenehmer Wärme!

Art-Nr.: 2485
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Nickel Creek - why should the fire die? [2005]
Die einzigartigen Nickel Creek sind zurück mit ihrem neuen Album und setzen mit "Why should the fire die?" einmal mehr Maßstäbe in Sachen "Progressive Acoustic Country for the new millenium"! Es ist das erste Album, das nicht von Alison Krauss produziert wurde. Vielleicht ist dies mit ein Grund, daß die musikalischen Grenzen nun noch "verwischter" sind, als sie es bei diesem californischen Trio zuletzt sowieso schon waren. Der grandiose Chris Thile (Mandoline, Gesang) und die famosen Watkins-Geschwister (Sean: Gitarre, Gesang und Sara: Fiddle, Gesang) sind selbstverständlich im weitesten Sinne immer noch dem Acoustic Country-Bereich zuzuordnen, was die Medien auch tun, doch nie präsentierten sie ihre Musik Genre-übergreifender als heute. Was hier an höchster musikalischer Kompetenz, individueller Klasse und zusammen gewachsener, ausgeprägter Spielfreude geboten wird, ist schlichtweg ein unübertrefflicher Mix von akustischer Musik aus Bluegrass-, Country-, Americana-, Folk-, Jazz-, World-, Rock-, Pop-, und sogar Jam-Elementen - modern, intelligent, innovativ und äußerst kreativ! Alle Musiker genießen nicht von ungefähr ein immens hohes Ansehen in der Szene, ja gelten solistisch bereits als absolute Superstars an ihren Instrumenten. Alle tauchen sie immer wieder auf unzähligen Nashville-, Americana- und Rock-Produktionen als Gastmusiker auf und bringen sich in interessanten Side-Proketen ein. Die Songauswahl ist großartig! Von total relaxt, ja gebrechlich, bis kraftvoll aggressiv, von ungemein entspannten Momenten bis zu energischem Drive reicht die Palette - dazu brillante Gesangsleistungen! Zu den Höhepunkten zählen beispielsweise die ungemein rhythmische, dynamische und gleichzeitig poetische Folk-Pop-Nummer "When in Rome" mit ihrem hervorragenden Fiddle-Drive und den starken Madolinen-Riffs, das trockene, flotte, rootsige "Somebody more like you", das von Chris Thile zusammen mit Gary Louris von den Jayhawks komponierte "Jealous of the moon", das folkige, an einen akustischen Dave Matthews erinnernde "Can't complain", eine wunderschöne, von Sara Watkins mit viel Wärme vorgetragene, entspannte, wie flüssige Coverversion von Bob Dylan's "Tomorrow is a long time" (bestechendes Fiddle/Mandolinen-Parallelspiel), das flotte Old School-/Bluegrass-Instrumental "Stumptown", das angerockte, von vielen Modern Pop-Elementen durchzogene, kräftige, sogar mit Drums eingespielte "Best of luck", das ebenfalls poppige, melodische "Doubting Thomas", sowie das großartige "Helena", bei dem sich Nickel Creek gar als Coldplay-Fans zu outen scheinen! Ungemein abwechslungsreich! In der Tat ist dies einzigartiger, progressiver Acoustic Country-/Folk-/Pop für das neue Millenium! Kommt in einem feinen Digipack, inklusive 20-seitigem Booklet mit allen Texten!

Art-Nr.: 3509
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
When in Rome
Jealous of the moon
Tomorrow is a long time
Doubting Thomas

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Nicks, Stevie - trouble in shangri-la [2001]
Die ex-"Fleetwood Mac"-Diva ist zurück! Es ist faszinierend und beispielhaft zugleich, was ihr 20 Jahre nach "Bella Donna", ihrem Debut und wohl bislang besten Soloalbum, gelungen ist: nämlich einen wunderbaren und "echten" Nachfolger zu diesem Werk zu fabrizieren. Das Qualitäts-Auf und Ab ihrer zwischenzeitlichen Alben ist vergessen. Da ist sie wieder, die "alte" Stevie Nicks, die wir so mögen. 13 herrliche Songs, ohne Ausfall, zwischen kernigen Rockern und wunderschönen Balladen. Großen Anteil an dem Gelingen von "Shangri-La" haben ihre Freundin und Bewunderin Sheryl Crow, Melissa Etheridge-Spezi John Shanks, die beide auch zum Teil an den Produzentenreglern saßen, sowie der Heartbreakers-Clan mit Tom Petty, Mike Campbell, Benmont Tench und Steve Ferrone. Weitere Musiker sind: Waddy Wachtel, Lindsay Buckingham, Jeff Trott, Vinnie Colaiuta, Sarah McLachlan usw.! Stellvertretend für die hervorragenden Songs seien das fast 30 Jahre alte "Sorcerer", aus ihrer "Buckingham/Nicks"-Zeit und das tolle Duett mit der "Dixie Chicks"-Sängerin Natalie Maines "Too far from Texas", ein grandioser Midtempo-Rocker, erwähnt. Stevie Nicks ist wieder da und musikalisch ganz "oben". Wir sind beeindruckt!

Art-Nr.: 1280
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,78

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