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Otto, James - days of our lives [2004]
Etliche Male verschoben, doch jetzt endlich hat sich seine Plattenfirma entschlossen das Album zu veröffentlichen - zum Glück! Starkes Debut des im Staate Washington aufgewachsenen, jetzt aber in Nashville lebenden James Otto, den man damit eindeutig zu den vielversprechendsten neuen Talenten in Music City zählen muß! Astreiner, knackiger, sehr kraftvoller, Gitarren orientierter New Country, teilweise mit einer ordentlichen Prise Southern-Soul und Southernrock-Groove. Kein Wunder, nennt er doch als seine maßgeblichen Einflüsse Künstler, wie Bob Seger, James Taylor, die Allman Brothers, Travis Tritt, Hank jr. oder auch die Kentucky Headhunters. Das tatsächliche Resultat findet sich dann an der Schnittstelle Montgomery Gentry, Travis Tritt, Charlie Daniels Band auf der einen und Leuten, wie Darryl Worley, Brad Paisley und Keith Urban auf der anderen Seite wieder, mündend in einem herzerfrischenden, ganz eigenen Stil der Marke James Otto! Der Bursche strahlt eine Menge Power aus, geht oft gut rockend zu Werke, ist aber andererseits auch in der Lage wunderbar melodische, pure Country-Balladen voller Authentizität zu interpretieren. Er verfügt über eine ausgezeichnete, angenehme, sehr kräftige, intensive Stimme. "Days of our lives" kann mit ein paar echten Knüller-Nummern aufwarten, die es verdient hätten, die Nashville-Charts einmal ordentlich aufzumischen. Ein solcher "Hammer" ist beispielsweise das Eröffnungsstück "Long way down"! Was für ein starker, dynamischer Vorzeige Countryrocker voller Southern-Flair! Eine großartige Melodie paart sich mit ordentlich Power und Drive! Dazu ein mitreißendes Arrangement aus prächtigen E-Gitarren-Riffs, fetten, satten E-Gitarrensoli, einer herrlichen Hammond-Orgel im Hintergrund und einem wunderbar southern-souligen, weiblichen Background-Gesang. Allein wegen diesem Titel, der wohl auch maßgeschneidert für Montgomery Gentry wäre, lohnt sich fast schon der Erwerb dieser CD! Aber auch der Rest kann sich sehen lassen! Nehmen wir zum Beispiel die balladeske, aber sehr knackige, riffige New Country-Nummer "Gone" mit ihren satten Gitarren, oder die entspannte, melodische Ballade "Misspent youth", übrigens einer von 6 Songs die Otto selbst geschrieben oder mitkomponiert hat, mit ihrer schönen Instrumentierung aus transparenten, akustischen und elektrischen Gitarren im Zusammenspiel mit einer tollen Steelguitar, wie auch das rhythmische, rockige, southern-soulige "Miss Temptation", oder der swampig groovende, mit fetten (Slide)Gitarren durchzogene, "Southern drenched" New Country Rocker "Sunday morning and Saturday night"! Ganz stark auch die mit einer traumhaften Melodie ausgestattete, lockere, aber dennoch knackige, frische Ballade "The ball", deren herrlicher Klangteppich aus wunderbaren Gitarren, Steel und Hammond die pure Countryfreude bedeutet, der ähnlich instrumentierte, prächtige Countrywaltz "Lowdown on the highlife", oder die knackige, von David Lee Murphy mitgeschriebene, Uptempo-Hit "The last thing I do", wieder mit dezentem Southernflair und tollen (Slide)Gitarren. Unter den Musikern: Pat Buchanan (Guitars), Tom Bukovac (Guitars), Greg Morrow (Drums, Dan Dugmore (Steel), Dennis Wage (Organ), Mike Brignardello (Bass), Bryan Sutton (Acoustic Guitar) usw.! James Otto macht einen großartigen Job! Unlängst erläuterte er in einem Interview auf die Frage, wie er denn selbst seine CD beschreiben würde, seinen Musikstil grinsend mit den Worten "It's the James Otto rockin' country-soul revue"! Sehr treffend! Hoffentlich erhält er vom Label die nötige Unterstützung, hoffentlich lässt man ihn nicht gleich wieder fallen. Verdient hätte er es! In dieser Musik steckt eine Menge Potential! Sehr lobenswert jedenfalls, daß das Label seine "Markteinführung" mit einem schön niedrigen Einführungspreis fördert. Klasse Mann - klasse Album!

Art-Nr.: 2332
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 12,90

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Outformation - tennessee before daylight [2005]
Southern-rooted Jamrock erlebt dieser Tage einen unglaublichen Höhenflug und das nicht nur in der Quantität, sondern vor allen Dingen auch in puncto Qualität! Outformation, ein grandioses Trio aus Atlanta/Georgia ist die nächste Truppe, die uns mit ihrem überragenden "full length debut" (es gibt bereits eine EP) die Sinne raubt! Das Teil ist ein absoluter Knüller! Gitarrist Sam Holt dankt in den "credits" unter anderem den legendären Toy und Tommy Caldwell von der Marshall Tucker Band, ebenso Widespread Panic, für deren verstorbenen Gitarristen Michael Houser er 2 Jahre lang als Gitarren-Techniker tätig war, Panic's Keyboarder Jo Jo Hermann hat das Album produziert - und schon scheint klar, welchen Weg die Band bestreitet. In der Tat vereinen sie auf geniale Weise die klassischen Southern-Country-jammigen Retroelemente der Marshall Tucker Band mit der Philosophie der Allman Brothers, einer ordentlichen Portion Grateful Dead-Feeling und dem aktuellen Zeitgeist von Widespread Panic, was zu einem einzigartigen, ja geradezu unwiderstehlichen Output führt, dessen herrlich flüssiger, lockerer, klarer Sound, so retro seine Fundamente auch sein mögen, wie eine komplette, ganz wundervolle Frischzellenkur eines ganzen Genres rüber kommt! Angefangen hat alles bereits in den späten Achtzigern in Chattanooga/Tennessee. Seit dieser Zeit bereits spielen Sam Holt (Gitarre, Gesang), Grady Upchurch (Bass, Gesang) und Lee Schwartz (Drums, Gesang), allesamr wahre Könner an ihren Instrumenten, mit einigen Unterbrechungen zusammen, was ein ungemein starkes musikalisches Verständnis mit sich bringt. Ihre Popularitätskurve stieg in den USA zuletzt rasant an, was aktuell in einem 2-tägigen Auftritt beim diesjährigen "Bonnaroo"-Festival gipfelte. Outformation sind eine Band, bei der das Songwriting von großer Bedeutung ist. Trotz aller Jammings ist "Tennessee before daylight" somit ein sehr Song-orientiertes Album geworden. Will heißen: Auch die Instrumentalpassagen stecken trotz der ausgeprägten und immer spürbaren immensen Spielfreude der Musiker voller kluger und gefälliger Strukturen, voller ausgezeichneter Melodien. "Anybody can write a bunch of chords, but the real thing is the storytelling", bringt es Grady Upchurch auf den Punkt. Es ist einfach herrlich, wie sie sich in diesen tollen Melodien und in ihrem wundervollen Spielfluß aalen. Man wünscht sich, sie würden nie aufhören und immer weiter spielen. Neben dem bereits erwähnten, qualitativ sehr hochwertigen Songwriting, basieren die Arrangements auf einem lockeren Groove und dem wunderbaren, versierten, fingerfertigen, flüssigen Gitarrenspiel von Sam Holt, der neben Drummer Lee Schwartz auch für den ausgezeichneten Lead-Gesang verantwortlich ist. Ergänzt wird das Ganze bei sämtlichen Tracks durch prächtig hinzu passendes Keyboard-Spiel von Jo Jo Hermann! Weitere Gäste: Domingo Ortiz (Widespread Panic): Percussion, Dave Cone (Pedal Steel), und andere! Das Album startet mit dem fantastischen "Game on", einem völlig lockeren, gut hängen bleibendem, aber flotten Southern-/Jam-Rocker voller lässig flüssigem Drive, der einem erscheint, als sei er einem gemeinsamen Jamming von Leuten der Marshall Tucker Band, der Allman Brothers und Grateful Dead entsprungen. Starker Gesang von Sam Holt (dessen "Vibe" erinnert zuweilen entfernt an Jerry Garcia), mitreißende, locker aus dem Handgelenk gespielte, kräftige Lead Gitarren-Soli (als wäre Toy Caldwell auferstanden), wunderbares Klavierspiel von Jo Jo Hermann und eine tolle Melodie lassen unser Jamrock-/Southern-Herz regelrecht aufblühen! Wie auch bei der nächsten Killer-Nummer, dem Titelstück "Tennessee before daylight": Eine wahrhaft traumhafte, Country-infizierte (vor allem durch die Einbeziehung einer herrlichen Pedal Steel), immens frisch klingende, entspannte Midtempo-Nummer, deren wundervolle Melodie einem nicht mehr aus dem Sinn geht. Es scheint so, als würde man diese spürbare Frische beim Wahrnehmen solch klarer Klänge regelrecht inhalieren. Die prächtigen Lead Gitarren-Läufe erinnern hier ein wenig an Jerry Garcia! Das folgende "Stone in my shoe" ist eine schön groovende, zunächst entspannte, dann aber kräftig rockende Nummer, bei dem sie geschickt einen gewissen Allman Brothers-/Gov't Mule-Druck mit gepflegter Dead'scher Leichtigkeit kombinieren. Weiter geht's mit dem prachtvollen, flockigen Country-/Southernrocker "90", der, einmal mehr sehr frisch klingend, in bester "Marshall Tucker - Long hard ride/Fire on the mountain"-Tradition, vermischt mit einem leichten Dead-Feeling, aus den Lautsprechern sprudelt. Wieder solch eine wunderbare Melodie und hinreißend flüssiges, virtuoses Lead Gitarren-Spiel, vor dem Hintergrund eines lässigen, flotten, großartigen Drummings! So jagt ein Song-Highlight das nächste! Ob die wunderbar melodische Southern-/Jam-Ballade "Brand new", der gut abgehende, in bestem Widespread Panic-Stil erklingende Rocker "Can't change the past" (kein Wunder, ist diese, im übrigen einzige, Fremdkomposition doch von Widespread Panic's verstorbenem Gitarrist Michael Houser geschrieben worden) mit seinen tierischen Gitarrensoli, das funky und jazzig groovende, sehr jammige, von klasse Keyboard-Einlagen geprägte 'Bout my money" oder das von Schlagzeuger Lee Schwartz gesungene (dessen Stimme erinnert mit ihrem Hall etwas an My Morning Jacket's Jim James), grandiose "Long lonely road", das ein wenig danach klingt, als befänden sich Widepread Panic, ausgestattet mit einem Hauch von Pink Floyd, auf einem höchst melodischen, etwas psychedelischen Hippie-Trip, allerdings immer noch basierend auf einem kernigen Southern-Groove. Wunderbare Gitarren (mal schwebend lang gezogen, dann satt rockend ala Mule) und großartige Keyboard-Klänge zeichen diese Pracht-Ballade aus! Knapp 50 Minuten ungemein flüssiger, geschmeidiger, lockerer und dennoch voller Drive, Spielfreude und Energie steckender, frischer Jamrock, der einen mit seinem fantastischen Songmaterial auf eine wundervolle Reise "from the Blue Ridge Mountains to the funky back streets of Atlanta" nimmt. Ein weiteres, funkelndes, musikalisches Juwel des amerikanischen Südens! Ein Meisterwerk!

Art-Nr.: 3373
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Game on
Tennessee before daylight
Stone in my shoe
Can't change the past
Long lonely road

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Outlaw, Sam - angeleno [2015]
Herrlich! California Country und Honky Tonk vom Allerfeinsten - rein, flockig, locker, unbeschwert, wunderbar retro und dennoch zeitgemäß, zelebriert in 12 fantastischen Songs! Der Spirit klassischer Southern California Countrymusic ist allgegenwertig. Sam Outlaw (der Typ heisst wirklich so), ist ein junger, aus South Dakota stammender, heute in Los Angeles lebender, hoch talentierter, geradezu charismatischer Singer-Songwriter (sämtliche Stücke stammen aus seiner Feder), der es geschickt versteht, in seinen hoch melodischen Songs die Einflüsse seiner großen Helden wie etwa George Jones, Gene Watson, Don Williams, Buck Owens, Keith Whitley und Merle Haggard, mit dem unbeschwerten California-Feeling solcher Legenden wie Gram Parsons, Linda Ronstadt (auch ihr Geist scheint in diesen Liedern zu schweben) oder dem frühen Dwight Yoakam zu seinem ganz eigenen "Ding" zu verschmelzen. Das amerikanische "Rolling Stone Country"-Magazin schreibt dazu: "A Hollywood honky-tonker, Sam Outlaw filters the twang of his country influences through the Mexican-American culture of his Los Angeles home. The result? 'Angeleno', a debut album that mixes acoustic guitars, mariachi horns, James Taylor-worthy melodies and two-step tempos into the best culture clash this side of Linda Rondstadt's Canciones de mi Padre". Großartig ausgedrückt! Outlaw hat eine exzellente Country-Stimme, die einfach wunderbar mit den semi-akustischen Arrangements aus akustischen und dezenten elektrischen Gitarren, viel Pedal Steel, Fiddle und prächtigem Honky Tonk-Klavier harmoniert. Es herrscht durchweg ein bestechend lockeres Ambiente. Der Bursche wirkt zuweilen wie ein unwiderstehlicher "romantischer Country-Rebell". Kein geringerer, als der berühmte Roots- und Gitarren-Großmeister Ry Cooder ist bekennender Fan von Sam Outlaw. Er und sein Sohn Joachim Cooder (drums) haben es sich nicht nehmen lassen, bei dem Album ihre instrumentellen Künste maßgeblich einzubringen und es auch gemeinsam zu produzieren. Das Resultat ist, wie gesagt, einfach wunderbar. Songs wie beispielsweise die von mexikanischen Mariachi-Horns begleitete Border Country-Nummer "Who do you think you are", das flotte, lässige, mit einem herrlichen Wüstenflair ausgestattete, voller Twang steckende "Keep it interesting", der pure, Steelguitar-getränkte (tolles Solo von Jeremy Long), lupenreine Honky Tonker "I'm not jealous" (großartiges "Saloon"-Piano), das mit feiner Steelguitar, akustischer Gitarre und Streichern angereicherte, balladeske Titelstück "Angeleno", der flockige, mit toller Banjountermalung intonierte "Country love song", das von seinem Feeling dem Songtitel alle Ehre machende "Ghost town", oder das hinreissend lockere, mit grandioser Baritone E-Gitarre von Ry Cooder und toller Pedal Steel inszenierte, flüssige "It might kill me", wie auch der komplette Rest des Albums, sind das pure California Country-Vergnügen. Eine Wonne für die Liebhaber reiner, lockerer, unverfälschter, dieses unwiderstehliche Westcoast-Feeling verinnerlichter Countrymusic. "Angeleno" ist ein absoluter Hit!

Das komplette Tracklisting:

1. Who Do You Think You Are - 3.39
2. Keep It Interesting - 3.34
3. I'm Not Jealous - 3.35
4. Love Her For A While - 3.21
5. Angeleno - 4.00
6. Country Love Song - 3.37
7. Ghost Town - 4.06
8. Jesus Take The Wheel (And Drive Me To A Bar) - 3.19
9. It Might Kill Me - 2.59
10. Keep A Close Eye On Me - 3.09
11. Old Fashioned - 4.53
12. Hole Down In My Heart - 2.31

Art-Nr.: 8886
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Keep it interesting
I'm not jealous
Angeleno
Country love song
Ghost town
Jesus take the wheel (and drive me to a bar)
Keep a close eye on me

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Outlaws, The - dixie highway [2020]
Pure Freude für die Southern Rock Enthusiasten: Nach 8 langen Jahren ist es endlich da, das neue Studioalbum der legendären Outlaws, neben The Allman Brothers Band, Lynyrd Skynyrd, Molly Hatchet und The Marshall Tucker Band sicher eine der bedeutendsten Bands der goldenen Siebziger Jahre Southern Rock-Ära. Die "Florida guitar army" ist wieder da! Henry Paul, Monte Yoho & Co. präsentieren, was die Outlaws stets ausgezeichnet hat: Exzellente Songs, Henry Paul's unverwechselbarer, einzigartiger Lead-Gesang, klasse Harmonie-Gesänge, starke Melodien, und vor allen Dingen Gitarren, Gitarren und nochmal Gitarren - ohne Ende. "Dixie highway", eingespielt in der Besetzung
Henry Paul: vocals, guitars
Monte Yoho: drums
Steve Grisham: guitars, vocals
Dale Oliver: guitars, vocals
Randy Threet: bass, banjo, vocals
Dave Robbins: keyboards, vocals
Jaran Sorenson: drums, percussion
und als Gast auch noch: Billy Crain: guitar,
zeigt die Outlaws nicht nur musikalisch voll im Saft, ja in geradezu berauschender Form, es dreht sich auch textlich nahezu alles um den Southern Rock. So zum Beispiel in dem furiosen Eröffnungstrack "Southern Rock will never die", in dem die Outlaws ihre verstorbenen, musikalischen Brüder huldigen, darunter Lynyrd Skynyrd's Ronnie Van Zant und Steve Gaines, Marshall Tucker's Toy und Tommy Caldwell, Duane und Gregg Allman, The Charlie Daniels Band's "Taz" DiGregorio und Tommy "TC" Crain, sowie die unvergessenen Outlaws-Gründungsmitglieder Billy Jones, Frank O`Keefe und Hughie Thomasson. "Der Song spiegelt den Geist der Pioniere dieses Genres wider", sagt Henry Paul über die Nummer und ergänzt: "Die Energie, die uns damals alle motiviert hat, inspiriert uns auch heute noch". Ja, inspiriert und motiviert bis in die Haarspitzen scheint die Band tatsächlich zu sein, denn mit welcher Vitalität, mit welcher Dynamik und Power sie zu Werke geht, ist erstaunlich. Schon die ersten 4 Tracks (darunter eine bärenstarke Neueinspielung von "Heavenly Blues" aus dem "Hurry Sundown"-Album) rocken wie geölt über den "Dixie Highway". Sie kennen nur eine Richtung: nach vorn! Und die Gitarristen geben Vollgas, spielen sich bei fast jeder Nummer in einen regelrechten Rausch. Das geht einem regelrecht das Herz auf. Unzählige, saftige, ausgedehnte Soli, Twin-Leads, Dual-Leads, mitreißende Gitarren-Duelle und -schlachten, soweit das Ohr reicht. Henry Paul singt besser denn je und die melodischen Strukturen der Songs sind einfach herrlich. Es ist eigentlich völlig unnötig, irgendwelche Songs besonders herauszustellen, da sie allesamt den puren Guitar Southern Rock-Genuß bieten. Dennoch seien, stellvertretend für das gesamte Album, kurz noch die traumhafte Ballade "Endless ride" mit ihren epischen Gitarren und dem nach einem lässigen Tempowechsel losrockenden, 2-minütigen Gitarrenfinish, die erstklassige Coverversion der Charlie Daniels Band-Nummer "Lonesome boy from Dixie", der treibende, mächtig Dampf, Power und Wucht entfachende Ritt entlang der "Rattlesnake Road", das packende Gitarren-Instrumental "Showdown", das von Frank O'Keefe komponierte und ihm gewidmete "WIndy City's blue", für das Henry Paul ein altes Demo aus dem Jahre 1972 ausgegraben hat, und die abschließende, abermals viele musikalische Freunde erwähnende, wunderbare Ballade "Macon memories" erwähnt. Es passt einach alles! Was wir vor 8 Jahren über das Album "It's about pride" gesagt haben, gilt auch uneingeschränkt für "Dixie highway": "Keine Frage, Hughie Thomasson, Billy Jones und Frank O'Keefe werden wir für immer vermissen, doch diese heutige Besetzung der Outlaws ist eine ganz vorzügliche, auf die die einstigen, legendären Originalmitglieder der Band wirklich stolz sein können - und irgendwie werden sie's 'da oben' auch sein". 11 neue Songs der Outlaws - was für ein Southern Rock-Fest!

Das komplette Tracklisting:

1. Southern Rock Will Never Die - 5:18
2. Heavenly Blues - 4:49
3. Dixie Highway - 5:48
4. Over Night from Athens - 4:23
5. Endless Ride - 6:05
6. Dark Horse Run - 5:48
7. Rattlesnake Road - 4:08
8. Lonesome Boy from Dixie - 4:48
9. Showdown - 3:10
10. Windy City's Blue - 5:44
11. Macon Memories - 4:30

Art-Nr.: 10003
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Southern Rock will never die
Heavenly Blues
Dixie highway
Over night from Athens
Endless ride
Rattlesnake road
Showdown
Macon memories

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Overstreet, Paul - something for the road [2007]
Das wird die Countryfreunde freuen: Paul Overstreet, der Mann, der Randy Travis' größten Hit schrieb (das unvergeßliche "Forever and ever, Amen"), einer der bekanntesten und geschätztesten Songwriter zeitloser, reiner Countrymusic, ein "echter" Country-Veteran veröffentlicht nach vielen Jahren endlich mal wieder ein eigenes, neues Album! Gerade bei den deutschen Country-Anhängen genießt der sympathische Overstreet darüber hinaus auch als Interpret einen Status immenser Beliebtheit. Kein Wunder also, daß die Fans schon lange auf neues Material von ihm warteten. Jetzt ist es da, und es ist klasse! Schon immer gilt Overstreet, dessen Songs bereits seit über 20 Jahren nicht nur von Randy Travis, sondern auch von Größen wie George Jones, Tanya Tucker, Kenny Chesney, Paul Davis, Alison Krauss und unzähligen anderen ausgenommen werden, als Vertreter der ganz traditionellen Klänge der Marke Randy Travis, Billy Yates, Alan Jackson, George Strait & Co.! Seine Lieder, auch wenn sie flott sind, vermitteln stets eine angenehme Lockerheit und gehen prima ins Ohr. Das trifft ausnahmlos auch für alle 12 Songs des neuen Werkes "Something for the road" zu. Der Albumtitel läßt sich daraus ableiten, daß es sich bei den verwendeten Stücken laut Overstreet vorwiegend um Songs handelt, die er schon sehr lange "im Kasten hatte", bislang aber noch nie veröffentlichte. Einige davon sind unterwegs entstanden, vor allen Dingen hat er sie aber seit Jahren schon in seinem Live-Repertoire. Immer wieder traten seine Fans an ihn heran, er möge diese großartigen Lieder doch endlich mal auf einer CD veröffentlichen, damit sie die Leute auch zu Hause hören können. Diesem Wunsch ist er nun, im übrigen ohne jedes Label, in Eigenregie und im Eigenvertrieb, nachgekommen! Gut so! Ob der flott fröhliche, gut tanzbare Opener "All by my lonesome" mit seiner schönen Melodie, den feinen Fiddles und dem klasse Gitarren-Picking, das leicht Cajun-lastige "Sweet Juliana", das von schönem Dobro begleitete, honky-tonkige "Takes a whole lot of liquor to like her", das überaus traditionelle, entspannte und sehr melodische, an beste "Forever and ever Amen"-Zeiten erinnernde "The perfect woman" mit der schönen E-Gitarren-/Steelguitar-Instrumentierung, der flotte Dancehall Two-Stepper "Never get too old to do it", der exzellente, Dobro- und Steel-getränkte Countrywaltz "She ain't at home on the range", oder das erneut gut tanzbare,schön knackige, forsche, mit klasse Fiddle und E-Gitarre ausgestattete "She thinks my tractor's sexy", usw., usw. - von vorn bis hinten gibt es schöne, lockere, natürliche "pure, traditional Countrymusic", so wie die Countryfreunde ihren Paul Overstreet lieben. Dafür sagen wir ein großes, dickes "Thanks a lot, Paul"!

Art-Nr.: 4901
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
All by my lonesome
The perfect woman
She ain't at home on the range
She looks so good in black
She thinks my tractor's sexy

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Owen, Jake - american love [2016]
5. Longplayer von Jake Owen. Alles, was der aus Vero Beach, Florida, stammende 35-jährige Sonnyboy musikalisch bisher anpackte, war von Erfolg gekrönt. Seine Alben landeten allesamt in den Country-Charts unter den Top 10, sein "Barefoot Blue Jean Night"-Werk schaffte es sogar auf Platz 1, dazu gab es auch noch drei Nr.1-Singles. Owen hat sich über die Jahre mit kontinuierlich guten Leistungen unter den maßgebenden Künstlern Nashvilles etabliert. Aber auch auf der Sonnenseite des Lebens stehende Menschen wie er, werden von Schicksalsschlägen nicht immer verschont. Die Krebsdiagnose seines Vaters und die Scheidung von seiner Frau bedeuteten wenig erfreuliche Einschnitte in seinem Leben und haben ihm vermutlich hart zugesetzt. Wer allerdings jetzt mutmaßt, dass sein neuer Silberling "American Love", Anlass gibt, sich in Trübsal zu ergießen, befindet sich auf dem Holzpfad. Jake hat genau den entgegengesetzten Weg gewählt und präsentiert uns ein Album, das trotz einiger nachdenklicher Songs, überwiegend sommerlich gute Laune vermittelt. Er hat auch sein Äußeres verändert. Die längere "Matte", die er noch auf dem Titelbild von "Days Of Gold" präsentiert hatte, musste einem, ihm wirklich gut stehenden Kurzhaarschnitt weichen (mit der coolen goldenen Retro-Sonnenbrille erinnert er ein wenig an eine Mischung aus Kevin Costner und Nicolas Cage). Apropos retro: Auf dem Cover-Artwork präsentiert er sich in einem klasse türkis/weiß gestylten alten VW-Bulli, dem auch mit "VW Van" eine tolle, flippig-bluesige, mit quäkender Harp verzierte Song-Hommage gewidmet ist. Launiger Song! Sein neues Werk wird von zwei, dem amerikanischen Lebensgefühl zugeneigten Tracks eingerahmt, und zwar mit dem Titelsong "American Love" (klasse Groove, Bläser-unterstützt) vorne weg und dem abschließenden "American Country Love Song" (kräftige, poppige Heartland-Nummer, die sich auch gut auf Luke Bryans "Spring Break"-Geschichten gemacht hätte). In beiden ist der zur Zeit sich in aller Munde befindliche The Cadillac Three-Chef Jaren Johnston kompositorisch involviert. Bei den restlichen neun Stücken pendelt Jake, sehr schön ausbalanciert, zwischen überaus melodischen, Charts-tauglichen Midtempo-Songs mit markanten Power-Refrains ("After Midnight", "Where I Am", "You Ain't Going Nowhere") und einigen tollen, sehr atmosphärischen, ruhigen Nummern, wie das überragende und "Real Country"-betonteste "LAX" (einziger Track, den Owen mitgeschrieben hat - heulende Steel, klasse Akustikgitarre, wunderbar im texanischen Stil dargebotene Harmoniegesänge von Hillary Lindsay) oder die Moll-getränkte, melancholische Piano-Ballade "When You Love Someone". Stark auch der pathetische Abgesang auf die leider nicht ewig währende Jugend bei "Everybody Dies Young" und das von Chris Stapelton kreierte und im Background mitbesungene, soulig und fett groovende "If He Ain't Gonna Love You" (starke E- und Slide-Gitarre, gurgelnde Orgel). Zwei weitere Highlights! Jake Owen zeigt sich auf seinem neuen Album "American Love" in Aufbruchstimmung. Neuer persönlicher Style, neues Lebensgefühl, neue Produzenten (Ross Copperman, Shane McAnally und Lukas Bracewell), viel neue, positive Energie. Was bleibt, ist seine weiterhin sehr gute, qualitativ, ohne großes Aufsehen und moderne Spielereien auskommende Musik, die auch diesmal ganz sicher wieder in den Toprängen der Charts auftauchen wird! Ein abermals absolut ansprechendes, tolles Werk! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. American Love - 3:15
2. After Midnight - 3:56
3. Where I Am - 3:43
4. Everybody Dies Young - 3:07
5. VW Van - 2:54
6. Good Company - 2:53
7. LAX - 3:26
8. If He Ain't Gonna Love You - 3:34
9. When You Love Someone - 3:55
10. You Ain't Going Nowhere - 3:36
11. American Country Love Song - 3:19

Art-Nr.: 9240
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Owen, Jake - easy does it [2009]
"Easy does it".. - na ja, so einfach ist das meistens gar nicht, nach einem vielversprechenden Debut den entsprechenden Nachfolger hinzulegen, doch Jake Owen hat das mit Bravour gemeistert. Mehr noch, er hat seinen eh schon starken Erstling "Startin' with me" noch mal klar getoppt! Was wir hier hören, ist erfischender, inspirierter, voller Energie und Feuer steckender, moderner, traditionsbewusster New Country, dessen hohes Niveau dem manchmal etwas kränkelnden Nashville eine regelrechte musikalische Vitaminspritze beschert. Der aus Vero Beach in Florida stammende junge Mann, der aufgrund eines Sportunfalls eine einst geplante Karriere als Golfer schon früh ad acta legen musste, entwickelte bereits in seiner Jugend eine große Liebe zu der Musik solcher Leute wie Merle Haggard, Waylon Jennings, Vern Gosdin und Keith Whitley. Musikalisch sehr ambitioniert brachte sich der gut aussehende und mit einer großartigen, einfühlsamen Baritone-Stimme ausgestattete Bursche selbst das Gitarre spielen bei und begann eines Tages in den Campus Bars und lokalen Clubs Countrysongs zu covern, um sich damit ein paar Dollar zu verdienen. Die Reaktionen waren so überwältigend, dass sie Owen dazu motivierten, endgültig den musikalischen Weg als seine "Berufung" einzuschlagen. Er ging nach Nashville, begann eigene Songs zu schreiben, traf irgendwann den bekannten Produzenten Jimmy Ritchey (u.a. Clay Walker und Mark Chesnutt), freundete sich mit ihm an und ergatterte schließlich 2006 seinen Major-Deal. Das erste Album brachte ihm immerhin zwei Top 10-Singles (u.a. "Yee Haw") und einen Top 15-Hit ein, doch mit seinem neuen Werk, da sind wir uns sicher, wird er nun richtig durchstarten. Nahezu jeder Song hat das Zeug zum Chartbreaker. Das Material wirkt ungemein knackig, auch die Balladen. Vorwiegend umgeben von vielschichtigen, transparenten Gitarren gibt es auch mal etwas rockigere Klänge, doch die Roots von Owen liegen eindeutig im "real Country" - und das spürt man zu jeder Minute des Albums! Im weitesten Sinne bewegt er sich irgendwo in der Schnittmenge zwischen Dierks Bentley, Montgomery Gentry und Brad Pasiley. Ein langes, rund 1-minütiges Intro aus fast schon "bedrohlich" anmutenden Gitarren-, Keyboard- und Percussion-Klängen bildet den Auftakt zu der traumhaften Eröffnungsnummer "Tell me", die so stark ist, dass sie schon fast allein den Erwerb dieses, wie gsagt allerdings durchweg erstklassigen Albums, rechtfertigt. Ein wunderbar schwungvoller, frischer, herrlich knackiger, rockiger New Country-Song mit klaren traditionellen Wurzeln und jeder Menge staubigem Southern-, Wüsten-, Ghost Town-Flair. Was für eine großartige Melodie! Owen's toller Gesang und die exzellent ineinander verschmolzene Instrumentierung aus toller Baritone-Gitarre, kernigen E-Gitarren (würziges, sehr lebendiges Solo inklusive) und hinreißenden Steelguitar-Linien bilden eine sehr harmonische, prächtig "im Saft stehende" Einheit, die geradezu Gänsehaut auslöst. Besser kann man modernen, authentischen New Country kaum spielen. Großen Anteil daran haben natürlich auch die begnadeten Begleitmusiker, die Owen an seiner Seite hat. Zum Beispiel den phänomenalen Drummer Kenny Aronoff (u.a. John Fogerty, John Mellencamp, Willie Nelson), die Gitarrenartisten Brent Mason und David Grissom (u.a. Joe Ely, Dixie Chicks, John Mellencamp, Storyville), Steelguitar-As Paul Franklin, Gordon Mote an den Keyboards, B. James Lowry an der akustischen Gitarre, u.s.w.! Großartig! Sehr kraftvoll geht es mit dem starken, abermals voller Southernflair steckenden Countryrocker "Eight second ride" weiter. Flankiert von satten, southern-fueled Double Lead E-Gitarren präsentiert Owen diesen "young and wild countryboy"-Feger mit deutlichen Reminiszensen an die Charlie Daniels Band, Hank Williams jr. und Montgomery Gentry. Wesentlich lockerer und entspannter geht es dann bei dem sommerlichen, flockigen Titelstück "Easy does it" zu, das in seiner musikalischen Philosophie und mit seinem lässigen Westcoast-Feeling gar an die guten, alten Eagles zu erinnern scheint (wobei Owen stimmlich natürlich näher an einem Alan Jackson liegt). Toller Rhythmus, schöne Gitarren und sehr klare Steelguitar-Linien bestimmen das Geschehen. Eine wunderschöne, relaxte, sonnige Countrynummer! Die folgende, kräftige, mit einer feinen Portion Southern Soul durchzogene, melodische, von schönen Gitarren, Steel und bluesigen E-Piano-Klängen begleitete Ballade "Don't think I can't love you" ist die erste Single des Albums und bereits in den Top 10 der Billboard Country Singles Charts unterwegs, mit deutlichem Pfeil nach oben! Und genau das ist es, was Jake Owen mit seinem neuen Album gelingen könnte: Sich in der Spitze von Nashville's Top Country-Leuten zu etablieren. Verdient hätte er es allemal und die Klasse dazu hat er sowieso. Auch die übrigen Songs der CD sind ausnahmslos klasse. Folgerichtiges Fazit: "Easy does it" von Jake Owen ist ein absolutes New Country-Highlight geworden, an dem sich viele folgende Veröffentlichungen des noch jungen Countryjahres 2009 werden messen müssen. Die Latte liegt ziemlich hoch! Beeindruckend!

Die komplette Songliste:

1 Tell Me - 4:38   
2 Eight Second Ride - 3:07   
3 Easy Does It - 3:35   
4 Don't Think I Can't Love You - 3:05   
5 Cherry on Top - 3:37   
6 Who Said Whiskey (Was Meant to Drink a Woman Away) - 3:27   
7 Green Bananas - 3:20   
8 Anything for You - 3:52   
9 Every Reason I Go Back - 3:34   
10 Nothin' Grows in Shadows - 5:01

Art-Nr.: 6232
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

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Owen, Jake - endless summer ep [2012]
4-Track EP! Schöne, viel "summer fun" verbreitende EP von Jake Owen, die die Wartezeit bis zum Nachfolgealbum der so erfolgreichen "Barefoot Blue Jean Night"-CD angenehm verkürzt. 4 lockere, lässige, fröhliche Songs, die einen ewigen Sommer suggerieren. Wie heisst es so schön in einem U.S.-Review: "Just a bunch of tunes for a sunset filled with beer, friends, and lazy kisses". Besser kann man es nicht ausdrücken.

Die komplette Tracklist:

1. Summer Jam - 3:41
2. Pass a Beer - 3:41
3. Steal My Kisses - 3:03
4. Surefire Feeling - 3:35

Art-Nr.: 7959
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 4,90

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Owen, Jake - startin' with me [2006]
Glanzvolles Major-Label-Debüt von Jake Owen, einem in Vera, Florida aufgewachsenen jungen Burschen, der eigentlich mit großen Ambitionen im Golfsport begann. Den 18-Loch-Parkur musste er jedoch aufgrund eines Unfalls hinter sich lassen, was sich im Nachhinein aber als außerordentliches Glück für die Country-/New Country-, und bei einigen beherzten, großartigen Nummern auch für die "southern-rocking"-Country-Welt erweist. Sein Erstling muss ohne Wenn und Aber zu den ganz starken Neuveröffentlichungen des Jahres gezählt werden. Jake ist mit einer für sein Alter ungemein charismatischen Bariton-Stimme ausgestattet.
Hinzu kommt, dass er mit einem außerordentlichen Songwriting-Talent gesegnet zu sein scheint (hat sämtliche Songs selbst geschrieben, zum Teil an der Seite bekannter Komponisten wie Brett James, Casey Beathard oder Chuck Jones). Produziert hat der in Nashville angesagte Allrounder (Musiker, Komponist, Produzent) Jimmy Ritchey (Mark Chesnutt, Kenny Chesney), der den Stücken einen ungemein fetten Soundanstrich verliehen hat. Auch im Instrumentalistenbereich wurde für Jake’s Debüt an nichts gespart, gibt sich hier mal wieder die allererste Garde, nicht nur der Nashville-Studio-Creme, die Ehre. Am Schlagzeug beispielsweise sitzt der phänomenale Kenny Aronoff (u.a. John Mellencamp, John Fogerty, Melissa Etheridge), die E-Gitarren bedienen u.a. David Grissom, Pat Buchanan und Brent Mason, an der Steel sitzt Paul Franklin, Glenn Worf am Bass, Gordon Mote an den Tasten, und, und, und! "The Bad In Me", der Eröffnungstrack, zeigt direkt, quasi im Umkehrschluß zum Songtitel, in beeindruckender Weise "das Gute" dieses Jake Owen. Er versteht es glänzend, (New)Country-Stücke mit traditioneller Basis sehr dynamisch, satt und zeitgemäß aufzupeppen, wobei er auch immer wieder, mal mehr, mal weniger, auf die eingangs bereits erwähnten Southern-Elemente zurückgreift. Der sehr kraftvoll dargebotene Song liegt genau an der Schnittstelle dieser Musikarten. Heulende Orgelklänge, stampfende Rhythmen, klasse Dobro-Fills, prächtige, würzige E-Gitarren und Slide-Duelle! Kollegen wie Travis Tritt, Trace Adkins, Montgomery Gentry, Rodney Atkins und die Van Zants lassen hier grüßen, aber auch Verehrer von Leuten wie Trent Willmon, Dierks Bentley, Buddy Jewell oder Josh Turner werden im Verlauf des Albums von Owen's Musik mehr als angetan sein. Die andere Seite von Jake sind die gefühlvollen, entspannten, ebenfalls sehr gelungenen, reinen Balladen, wie zum Beispiel "Something About a Woman" (Piano-/Seel-geetränkt), "Ghosts" (wurde auch schon von Kenny Chesney interpretiert), "Startin’ With Me" (relaxtes Midtempo, schöne Akustik´Gitarren-Untermalung, klasse E-Gitarren-Solo) die allerdings vollkommen, und das ist sehr sympathisch, ohne übertriebenen Bombast auskommen. Die absoluten Highlights sind aber immer wieder die (southern) rockig angehauchten Songs, wobei den exzellenten E-Gitarristen erstaunlich viel Spielraum gewährt wird ."Yee Haw" beispielsweise, die erste Single des Albums, hat es direkt unter die Top-Twenty der Billboard Country-Singles-Charts geschafft: Ein tolles, gut tanzbares Honkytonk-/Gute Laune-Stück mit allen entsprechenden Zutaten wie klimperndes Honky Tonk-Piano, äußerst "cooler" Gesang und swampigem Rhythmus, wobei die Titelzeile des Liedes bei seinen Live-Gigs vermutlich aus vielen tausend Bier-Kehlen heraus freudig mitgekrischen wird. Stark auch "Eight Second Ride", das in seiner Spielfreude (prächtig rockende Double Leads) an Klassiker der Charlie Daniels Band erinnert, oder "Hard Not To Love You", ein schwüler Southern-Blues mit tollen Slide-Gitarren und herrlich integrierten, weiblichen Ooh-Ooh-Background-Gesängen. Zum Schluß gibt es dann mit dem traumhaften "You Can Thank Dixie" noch eine geradezu "sensationell" schöne Südstaaten-Ballade, mit Ambitionen zum Klassiker. Hier zog Jake seinen Namensvetter Randy Owen (übrigens nicht verwandt mit Jake), seines Zeichens Sänger der Band Alabama, zum Duett heran. Dies ist nicht nur ein intelligenter "PR-Gag", nein, der Song hat es wirklich in sich! Beide Stimmen ergänzen sich eindrucksvoll mit ihrem wunderbaren "Southern-Drawl" zu einer großartigen Einheit, der Text wimmelt nur so voller emotional besungener Südstaaten-Klischees, dazu klares Akustik-Gitarrenspiel in Kombination mit feinen Piano-/Orgel-Fills, sowie jeder Menge grandioser E-Gitarrenfeinheiten, wie herrliche Double-Leads-Passagen in der Mitte, und am Ende ein im Anschluss an ein Drumbreak folgendes, mitreißendes Gitarren-Finish! All das läßt diesen Song zu einer wahren Southern-Hymne avancieren. Ein phänomenales Ende! Southern-Rocker, traut euch..! "Startin’ With Me" ist mal wieder ein bärenstarkes, beeindruckendes Debüt eines sehr vielversprechenden Newcomers in Nashville. "Starten Sie durch", mit Jake Owen! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 4324
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Owen, Randy - one on one [2008]
Es gibt wohl kaum jemanden unter den Countryfans, der nicht seine einzigartige Stimme von den unzähligen Alabama-Hits kennt, die uns diese Country-"Supergroup" über die vergangenen Jahrzehnte bescherte. Nein, hier kommt kein neues Alabama-Album, aber, man mag es kaum glauben, das ERSTE Solo-Album von deren Lead-Sänger Randy Owen. Klar, da werden sofort und unweigerlich Erinnerungen an Alabama wach - und so klingt das Album dann auch. Großartige Country-/New Country-Musik, mal in Form von schönen Balladen, mal in Form von traditionell verwurzelten, dennoch sehr zeitgemäßen, flockig lockeren Uptempo-Nummern, die mit ihren wunderbaren, lässigen Melodien wohlig in unsere Ohren fließen. Und Randy's Stimme hat aber auch gar nichts von ihrem Flair und ihrer Faszination vergangener Tage verloren. Im Gegenteil, er ist "super drauf". Produziert hat im übrigen Big & Rich's John Rich! Dieser Randy Owen ist "born country" (so auch der Titel seines gerade in den USA veröffentlichten Buches) - und er lebt es in seiner Musik aus. "One on One" ist Randy hervorragend gelungen!

Die Tracklist:

1 I Confess - 3:15   
2 Holding Everything - 3:13   
3 Like I Never Broke Her Heart - 3:24   
4 Braid My Hair - 4:23   
5 One on One - 3:05   
6 Let's Pretend We're Strangers for the Night - 3:38   
7 Slow and Steady - 3:01   
8 Urban's on the Country Radio - 3:48   
9 No One Can Love You Anymore - 4:33   
10 Barbados - 2:55   
11 Pray Me Back Home Again - 4:20

Art-Nr.: 6060
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Page, Jimmy & The Black Crowes - live at the greek [2000]
2 CD-Set! Recorded live at the Greek Theatre, Los Angeles, October 19th 1999! Zunächst nur über das Internet veröffentlicht - jetzt auch als herkömmliches Album auf dem Markt. Diese Kooperation von Jimmy Page und den Black Crowes symbolisiert den klassischen Rock für das neue Jahrtausend. Welch eine Power und Dynamik. Ein begnadetes, einfach grandioses Live-Erlebnis mit einer unglaublichen Intensität. Die Jungs spielen überwiegend Zeppelin-Klassiker, ein paar Blues-Cover und wenige Black Crowes-Nummern. Irre Versionen von u.a.: "What is and what should never be", "Your time is gonna come", "You shook me", "The lemon song", "Oh well", "Woke up this morning", "Whole lotta love"....! Enthält einen Track mehr als die Internet-Ausgabe. Rock'n Roll lebt! Und wie.....

Art-Nr.: 1291
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,33

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Paisley, Brad - 5th gear [2007]
Neues Album von Brad Paisley, "alte", das heißt gewohnte Qualität - und die ist beim "Savior of Countrymusic", wie ihn die amerikanische Presse einst nannte, bekanntermassen sehr hoch! Auch mit seinem mittlerweile fünften Werk zeigt der sympathische und äußerst beliebte Gitarrenhexer und Sänger mit der angenehmen Baritone-Stimme, wie traditionelle Countrymusic im heutigen, modernen Nashville zu klingen hat. Schon die Covergestaltung ist ein Traum: Ein langer, schnurgerader, endloser Highway zieht sich durch die staubigen Weiten des Landes, Paisley's Gitarre zeigt, einen Mittelstreifen der Fahrbahn ersetzend, die Richtung an, wo's lang geht (straight ahead), ein im Hintergrund fröhlich in der Mitte balancierender Cowboy (wohl Paisley) demonstriert unbeschwerte Freiheit (das halbe Gesichtsportrait des Künstlers im Vordergrund scheint dabei von eher untergeordneter Bedeutung), - glänzende Symbolik zu Brad Paisley's freier, losgelöster grenzenloser, reiner Countrymusic und seinen unglaublichen Gitarrenkünsten. Ein paar furiose Gitarrenspielereien und der Sound eines schnurrenden Automotors bilden den Auftakt des großartigen Openers "All I wanted was a car", eine knackige, dynamische New Country-Nummer, die sowohl durch viel Schwung, Frische, eine toll ins Ohr gehenden Melodie, als auch durch eine wunderbare Instrumentierung aus E-Gitarre, (famoses Solo von Paisley), Steelguitar, Fiddle und ein paar dezenten Pianoklängen besticht! Ein toller Auftakt, der eigentlich ein Hit werden muß! Das Potenzial höchste Regionen der Charts zu erklimmen haben allerdings fast alle Songs. Es folgen 15 weitere, erstklassige Countrynummern, mal flott und knackig, mal im lockeren Midtempo, mal mit viel Gefühl bei den zwischendurch eingestreuten Balladen, die immer "pure country", dabei aber absolut zeitgemäß und voller Pep in Szene gesetzt sind. Ob das gut gelaunte, herrlich traditionelle, gleichzeitig auf einem tollen, modernen Groove basierende, knackige, melodische, mit schöner Steel, einem klasse Banjo-Drive und halsbrecherischen E-Gitarren-Linien ausgestattete, gut tanzbare, honky-tonkige "Ticks", der flotte, mit einem interessanten, humorigen Text versehene Countryfeger "Online" (wieder in einem herrlichen Steel-/Fiddle-/E-Gitarren-Gewand), die lockere, pure Country-Ballade "Letter to me" (klasse Fiddle und Steelguitar), der lupenreine, knackige Countrywaltz "I'm still a guy", die sehr kraftvolle, melodische, traditionelle Country-Ballade "It did" mit den saftigen Gitarren, der furios abgehende, Banjo-driven Roadhouse-Heuler "Mr. Policeman" (enthält ein paar grandiose Soli des Meisters), die gefühlvolle, frische, reine Ballade "Oh love" (schöne Mandolinen- und Dobro-Klänge), die er im Duett zusammen mit Carrie Underwood vorträgt, der prachtvolle, die Linedancer auf den Plan rufende, viel Schwung aufnehmende, wunderbare Dancefloor-/Shuffle-/Honky Tonk Two-Stepper "Better than this", der astreine, zusammen mit den "New Kung Pao Buckaroos" (dahinter verbergen sich sein Freund Vince Gill, sowie seine "Heroes" Bill Anderson und Little Jimmy Dickens) interpretierte Honky Tonker "Bigger fish to fry" (klasse Fiddle, Steel und E-Gitarre), oder auch das furiose Instrumental "Throttleneck", der Mann trifft wie kaum ein anderer in Nashville, den "Zahn der (Country)Zeit und den Nerv des (Country)Publikums! Die Leistung von Brad Paisley stimmt von vorn bis hinten, und auch die "satte" Spielzeit von gut 67 1/2 Minuten, alles andere als selbstverständlich bei Country-Alben, passt sich nahtlos der hohen Qualität an. Großes Kompliment, Mr. Paisley!

Art-Nr.: 4988
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 10,90

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Paisley, Brad - american saturday night [2009]
Country-Superstar Brad Paisley legt nach seinem nur mit wenigen Gesangsstücken angereicherten "Instrumental"-Album "Play" nun sein nächstes "richtiges" Country-Album vor - und es ist, wie sollte es auch anders sein, wieder eine tolle Scheibe geworden. So muß "Traditional Modern Country" heute gespielt werden. Enthält seinen neusten Nr. 1-Hit "Then". Der Song war Paisley's zehnte Nummer 1 in Folge - auch ein Rekord! Der gute Brad präsentiert sich wieder in absoluter Top-Form!

Die komplette Songliste:

1 American Saturday Night - 4:34   
2 Everybody's Here - 3:31   
3 Welcome to the Future - 5:52   
4 Then - 5:21   
5 Water - 4:21   
6 She's Her Own Woman - 4:29   
7 Welcome to the Future (Reprise) - 1:19   
8 Anything Like Me - 4:13   
9 You Do the Math - 4:36   
10 No - 4:20   
11 Catch All the Fish - 4:08   
12 Oh Yeah, You're Gone - 5:36   
13 The Pants - 4:36   
14 I Hope That's Me - 3:40   
15 [Untitled] - 1:30

Art-Nr.: 6448
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Paisley, Brad - life amplified world tour: live from wvu [2016]
DVD & CD-Set!
Wir haben die Edition mit einer zusätzlichen,12 Songs umfassenden Bonus Live-CD dieses Konzertes!

Puuh! Country-Superstar und Meistergitarrist Brad Paisley in Hochform! Bärenstarke Live-DVD (inkl. Bonus-CD) seines grandiosen Konzertes der 2016er "Life Amplified World Tour" aus Morgantown von dem Open Air-Gelände der West Virgina Uniuversity. Der Star, seine Band und das Publikum feiern eine frenetische Countryparty von höchstem Ulterhaltungswert, aber auch höchstem musikalischem Niveau. Das ist Paisley's Heimat - dementsprechend fantastisch drauf sind er und seine ihn enthsuiastisch abfeiernden Fans. Was für eine Dynamik! Was für Musiker! Welch eine Spielfreude! Was für eine Ausstrahlung! Paisley bringt die exzellente Songauswahl einfach toll rüber. Starker Gesang, irre Gitarrenläufe. Enthält u. a. eine klasse Version des unverwüstlichen John Denver-Klassikers "Take me home, Country Roads". Niemand auf dem Gelände und niemand an der heimischen Leinwand kann sich dem Zauber dieser furiosen Show entziehen. Eine "Pure Country"-Party der Superlative, prächtig eingefangen in exzellenter Bild- und Soundqualität auf dieser DVD.

Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar.

Die komplette Setlist:

DVD:
1. Crushin’ It
2. American Saturday Night
3. Water
4. Online
5. Perfect Storm
6. Letter To Me
7. This Is Country Music
8. I’m Still A Guy (featuring Chris Young)
9. She’s Everything
10. Ticks
11. Country Nation
12. Old Alabama
13. Then
14. Beat This Summer
15. I’m Gonna Miss Her
16. River Bank
17. Take Me Home, Country Roads
18. Southern Comfort Zone
19. Mud On The Tires
20. Alcohol

CD:
1. Intro
2. Crushin' It
3. American Saturday Night
4. Perfect Storm
5. Country Nation
6. Old Alabama
7. Then
8. Beat This Summer
9. I’m Gonna Miss Her
10. River Bank
11. Take Me Home, Country Roads
12. Southern Comfort Zone
13. Mud On The Tires

Art-Nr.: 9376
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 19,90

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Paisley, Brad - love and war [2017]
Wow! Country-Superstar Brad Paisley mit einem neuen Meisterwerk. Knackiger, erfrischender Country / New Country, wie man ihn besser kaum präsentieren kann. Herausragendes Songmaterial mit tollen Gitarren-Arrangements und herrlichen Melodien. Enthält mit "Drive of shame" u. a. eine gemeinsame Komposition von Brad Paisley und Mick Jagger, der hier auch als Duett-Partner mitwirkt (eine wunderbar dynamische, rockige "Rolling Stones meets Country"-Nummer), sowie ein von Paisley und John Fogerty geschriebenes Stück, der hier ebenfalls den Duett-Part übernommen hat (den prachtvollen Countryrocker "Love and war"). Allein diese beiden Tracks sind praktisch schon die halbe Miete, doch auch der Rest ist ein grandioses, knackiges Country-Feuerwerk der obersten Kategorie. Sicher eines der besten Paisley-Alben der letzten Jahre. Super!

Das komplette Tracklisting:

1. Heaven South - 4:15
2. Last Time for Everything - 3:50
3. One Beer Can - 3:46
4. Go to Bed Early - 3:20
5. Drive of Shame - (feat. Mick Jagger) - 4:33
6. Contact High - 4:34
7.Love and War - (feat. John Fogerty) - 3:51
8. Today - 3:49
9. selfie#theinternetisforever - 3:41
10. Grey Goose Chase - (feat. Timbaland) - 3:05
11. Gold All Over the Ground - 3:33
12. Dying to See Her - (feat. Bill Anderson) - 3:45
13. Solar Power Girl (feat. Timbaland) - 3:44
14. The Devil Is Alive and Well - 3:59
15. Meaning Again - 3:45
16. Heaven South (Reprise) - 1:11

Art-Nr.: 9432
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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