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Parnell, Lee Roy - midnight believer [2017]
Prächtiges, neues Album des in der Roots-, Blues-, und Countryszene gleichermaßen gefeierten Songwriters, Sängers und (Slide)Gitarristen, der auf "Midnight believer" einmal mehr seine ganze Klasse unter Beweis stellt. Das Werk ist eine hinreissende Kombination aus Rootsrock, einem Hauch von Blues, Soul, Americana und Country, voller Seele und Ausdrucksstärke. Obwohl viele der durchweg ausgezeichneten Songs recht entspannt wirken, fühlen sie sich auf der anderen Seite regelrecht drückend an - voller Memphis-Soul und einer gewissen Louisiana-Schwüle. Wir erleben beeindruckende Grooves, tollen Gesang und fantastische Gitarrenbarbeit. Parnell hat eine Reihe grandioser Begleitmusiker um sich geschaart, wie etwa Tom Bukovac und Rob McNelley (guitars), Mike Rojas (keyboards), Chad Cromwell (drums), David Labryere (bess), und andere. Es gibt keine schwachen Tracks. Ob das herausragende, traumhaft schöne, dezent swampige, Americana-mässige "Pontchartrain" (fantastischer Groove, wunderbares Slideguitar-Solo), das von einem gewissen Little Feat-Feeling geprägte "Going uptown", oder das schwüle, soulige "Hair of the dog" - was Parnell und seine Freunde auch anpacken, es gelingt auf beeindruckende Art und Weise. Toll, dass er endlich mal wieder mit einem neuen Album im Scheinwerferlicht steht - das Warten hat sich absolut gelohnt.

Aus der offiziellen Produktbeschreibung:

Midnight Believer by Lee Roy Parnell - It's clearly a Blue-Eyed Soul 'Beat Ballad' as Barry Beckett (of The Muscle Shoals Rhythm Section and my first producer) would call it. Barry really taught me how to make records. He taught me about groove, soul, vocal delivery and how to make every note count! Parnell offers, "I love many different styles of music... but for me it all goes back to The Blues. Blue-Eyed Soul, Jazz, Rock n Roll and Country all have the same Daddy and that Daddy is The Blues. As long as it's soulful, I'm in. Muddy Waters was right - 'The Blues had a baby and they called it Rock 'n Roll!'

Das komplette Tracklisting:

1. Hours in Between - 5:03
2. Midnight Believer - 6:04
3. Pontchartrain - 4:32
4. Too Far Gone - 4:51
5. Sunny Days - 4:21
6. Hair of the Dog - 4:30
7. Want Whatcha' Have - 3:52
8. Going Uptown - 3:50
9. Tied up and Tangled - 4:34
10. Some Time Ago - 6:41

Art-Nr.: 9498
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Hours in between
Pontchartrain
Too far gone
Want whatcha' have
Hair of the dog
Going uptown
Tied up and tangled

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Parnell, Lee Roy - tell the truth [2001]
Gitarrero Parnell, ein ebenso wunderbarer Sänger, wird noch immer in die Country-Riege plaziert. Doch immer mehr entfernt er sich davon und besinnt sich seiner Roots, dem Blues und Rhythm & Blues. So sind auf dem neuen Album nur noch wenige Countrymomente zu hören, was den Country-Puristen sicher ein paar Schwierigkeiten bereiten könnte. Aber wer dieser Musik offener gegenübersteht, bekommt hier ein absolutes Spitzen-Album mit einem Parnell, der nie besser in Form war, präsentiert. Das ist Blues/Bluesrock-Country oder Country-Blues/Bluesrock, wie immer man das bezeichnen mag, mit einer gehörigen Portion Boogie-Woogie, Soul und Southern-Soul. Dabei zeigt Parnell gesanglich und auch auf der Gitarre seine ganze Klasse. Herrliche Slide-Gitarren-Soli bis zum Abwinken. Aufgenommen ist das Ganze in den legendären Muscle Shoals-Studios, wo für ihn vor Jahren alles begann. Nach der Trennung von Arista Nashville spielt er nun völlig zwanglos "seine" Musik, was sich auch in dem Albumtitel "Tell the truth" widerspiegelt. "Croosin' over" beispielsweise ist ein treibender Roadhouse Blues/Bluesrock mit Ohrwurm-Charakter und Slide-Gitarren Spiel bis die Saiten glühen. "Breaking down slow", ein Duett mit der großartigen Bonnie Bramlett, ist eine wunderschöne, voller Leidenschaft gesungene, southern-soulige Blues-Ballade mit schönen, unaufdringlichen Bläsern, die Gänsehaut erzeugt. Mit einem weiteren Duettpartner, Delbert McClinton, gelingt ihm mit "South by southwest" ein rockiger, derber Texas-Blues erster Sahne, um auf dem gefühlvollen Titelstück "Tell the truth" wieder mit einer herrlichen Ballade und feinstem National-Stell-Slide-Spiel zu überzeugen. Ein weiteres Duett gibt es mit Keb' Mo' bei "I declare". Hin und wieder hört man auch einen Gospel- oder Jazz-Touch. Nicht nur etwas für Mark Selby oder Scott Holt-Fans. Gediegener "Sahne"-Rhythm & Blues (Rock) für Kenner! Musik, die einem unweigerlich ein Finger-Schnippen oder Fuß-Wippen entlockt. Herrlich!

Art-Nr.: 1292
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,36

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Parton, Dolly - backwoods barbie [2008]
Nach den letzten, hoch gelobten Bluegrass-based Acoustic-Alben von Dolly Parton folgt mit "Backwoods barbie" nach nahezu zwei Jahrzehnten ihr erstes neues "Mainstream Country"-Album, welches die mittlerweile 62-jährige wieder zurück ins Rampenlicht der Medien, des Nashville Countryradios und der Charts bringen könnte. Die Voraussetzungen dazu sind erstklassig, denn Dolly gelingt mit den 12 hervorragenden Songs (9 davon stammen aus ihrer eigenen Feder und belegen einmal mehr, welch großartige Songwriterin sie ist) ein überaus gelungener Spagat zwischen puren, lupenreinen Traditionals, ähnlich ihrer Zeit Anfang der Siebziger, die ihren Weg in den Country-Olymp ebnete, und sehr knackigen, modernen, durchaus auch mal poppig angehauchten New Country-Songs auf der Höhe der Zeit. Dabei, und das kommt richtig gut rüber, klingt das gesamte Material sehr frisch und erklingt in einem bestens von Kent Wells und Dolly produzierten, saftigen, transparenten Sound. Dazu ist sie bestens bei Stimme! Die Musikerelite Nashville's sorgt für exzellente Arrangements aus schönen Acoustic-Gitarren (Biff Watson, Bryan Sutton), großartiger Steelguitar (Lloyd Green, Paul Franklin), prima E-Gitarren (Brent Mason, Tom Bukovac), honky-tonkigem Piano (Pig Robbins), Mandolinen- und Fiddle-Fills (Aubrey Haynie) - also mit allem. was zu guter Countrymusic dazu gehört. An den Drums sitzen Lonnie Wilson oder Steve Turner, der Bass wird von Mike Brignardello oder Steve Mackey bedient, und eine ganze Armada von hochklassigen Background-Sängerinnen und Sängern (u.a. Carl Jackson, Alecia Nugent, Sonya Isaacs, Vicki Hampton, Richard Dennison, Rhonda Vincent, u.v.a.,...) unterstützen Dolly auf der ganzen Linie. Highlights des Albums sind u.a. die großartig gelungene Coverversion des Achtziger Jahre Disco-Dance-Welthits "She drives me crazy" von den Fine Young Cannibals, aus dem sie eine, von einem tollen Fiddle- und Mandolinen-Drive, starken E-Gitarren-Passagen und auch hier prächtig tanzbaen Groove geprägte, astreine Countrynummer bastelt, der knackige, gut nach vorn gehende, mit schöner Banjo-Untermalung ausgestattete, voller Chartpotenzial steckende, moderne Opener "Better get to livin'" (kommt in einem Arrangement, ähnlich der neueren Sachen einer Martina McBride, Faith Hill oder eines Keith Urban), das exzellente, ultra-traditionelle, sehr flockige Titelstück "Backwoods barbie" (wunderbare Melodie, großartige Steelguitar und Fiddle), das in seiner Klasse, Reinheit und Frische wohlwollende Erinnerungen an beste "Coat of many colours"-Tage aufkommen lässt, die hervorragende Country-Ballade "Jesus & gravity", der lupenreine, erneut sehr traditionelle Countrywaltz "I will forever hate roses" (abermals wunderbare Steelguitar), der peppige, knackige, moderne New Country-Knaller "Shinola", sowie ihre ausgezeichnete, mit schöner Mandoline und Steel getränkte Fassung des Smokey Robinson-Klassikers "The tracks of my tears"! "Backwoods barbie" zeigt eine Dolly Parton in hervorragender Verfassung! Diese Frau ist noch immer in der Lage, jederzeit qualitativ hochwertige Countrymusic abzuliefern, in welcher Variation auch immer. Hinter all diesem Dolly-Glamour steckt eben doch eine großartige Songwriterin, ein echter Profi und eine bereits zu Lebzeiten zur Legende gewordene Country-Ikone! Gratulation, Dolly!

Art-Nr.: 5552
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Parton, Dolly - better day [2011]
Dolly's neue - und was für eine starke Scheibe. Ein exzellentes, reines Countryalbum mit einer großartigen, ausgewogenen Balance zwischen vollkommen traditionellen Titeln, bluegrassigen Momenten und peppigem, modernem Country, wie ihn Nashville's junge Garde spielt. All das bringt sie mit ihrer ganzen Klasse hervorragend unter einen Hut. Tolle Songs mit starken Melodien, allesamt aus ihrer Feder stammend (lediglich "Country is as Country does" hat sie zusammen mit Mac Davis geschrieben). Bei "Somebody's missing you" wirken Alison Krauss und Emmylou Harris als Background Sängerinnen mit. "Better day" bringt uns die beste Dolly seit Jahren. Wir sind tief beeindruckt!

Die komplette Songliste:

1 In the Meantime - 4:06   
2 Just Leaving - 3:02   
3 Somebody's Missing You - 3:45   
4 Together You & I - 3:58   
5 Country is As Country Does - 3:21   
6 Holding Everything - 3:38   
7 The Sacrifice - 3:28   
8 I Just Might - 3:59   
9 Better Day - 3:21   
10 Shine Like the Sun - 3:14   
11 Get Out & Stay Out - 3:07   
12 Let Love Grow - 3:41

Art-Nr.: 7460
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Parton, Dolly - coat of many colors ~ expanded and remastered [2007]
Großartige Wiederveröffentlichung dieses "All-time Country-Klassikers" von 1971! Innerhalb der Serie "American Milestones" sind nun 3 der wichtigsten frühen Alben der großen Dolly Parton neu erschienen (weiterhin erhältlich sind "My Tennessee mountain home" und "Jolene"), und zwar in einer erweiterten Fassung mit zusätzlichen, bislang unveröffentlichten Aufnahmen, einem schönen 12-seitigen Booklet mit interessanten Liner-Notes zum jeweiligen Album und tollen, raren, "previously unseen" Photos und in einem klasse, remasterten Sound! "Coat of many colors" enthält nun 3 zusätzliche, noch nie erschienene Bonustracks mit dem Titel "My heart startet breaking", "The tender touch of love" und "My blue tears (acoustic demo)"! In der Tat ein "Meilenstein" der Countrymusic!
Das komplette Tracklisting:
1.Coat of Many Colors - 3:06
2.Traveling Man - 2:41
3.My Blue Tears - 2:18
4.If I Lose My Mind - 2:31
5.The Mystery of the Mystery - 2:28
6.She Never Met a Man (She Didn't Like) - 2:44
7.Early Morning Breeze - 2:56
8.The Way I See You - 2:48
9.Here I Am - 3:20
10.A Better Place to Live - 2:45
11.My Heart Started Breaking - 3:04
12.Just as Good as Gone - 2:30
13.The Tender Touch of Love - 2:28
14.My Blue Tears [Acoustic Demo - 2:24

Art-Nr.: 4893
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 11,90

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Parton, Dolly - halos & horns [2002]
In 4 Jahren wird die große Dame der Countrymusic 60 Jahre alt! Immer wieder hatte sie mit ihrem Kitsch-Image zu kämpfen, wurde künstlerisch trotz ihrer riesigen Erfolge weitestgehend "nur" auf ihr Aussehen reduziert, doch was in dieser Vollblut-Musikerin steckt, zeigt sie einmal mehr auf ihrem neuen Werk "Halos & horns"! Es ist schon fast beängstigend mit welch unglaublicher Qualität sie aufwartet. Nach "The grass is blue" und "Little sparrow" scheint ihr nochmal eine Steigerung zu gelingen, denn die 14 Songs auf "Halos & horns" bieten herausragende Bluegrass/Acoustic Countrymusic auf höchstem Niveau, voller Gefühl und Inspiration in einem musikalischen Spannungsfeld, das einen nicht mehr losläßt. Dies ist eindeutig der bisherige kreative Höhepunkt ihrer Karriere. Dolly's "crystal clear mountain music" ist nie von Geschwindigkeitsorgien geprägt, steckt aber dennoch voller Energie. Ihre Musik ist wunderbar gediegen, das Songwriting (12 der 14 Tracks stammen aus ihrer Feder) ist exorbitant stark und ihre so ideenreiche Lieder stecken voller herrlich eingängiger, wunderschöner Melodien, die in einem wohligen, harmonischen Einklang mit der nie aufdringlichen Instrumentierung der begnadeten Musiker stehen. In den meisten Songs auf "Halos & horns" scheint Dolly auf ihre Weise die Ereignisse des 11. Septembers verarbeiten zu wollen, doch sie tut es nicht durch puren Patriotismus, sondern schöpft ihre Kraft aus dem Glauben, wie zum Beispiel bei "Hello God" und der Mythologie der Berge, wie bei dem fantastischen "These old bones". Ansonsten beherrschen das immerwährende Ringen zwischen Gut und Böse, zwischen Versuchung und Erlösung, sowie Himmel und Hölle die Thematik. Dennoch ist die Grundstimmung alles andere als pessimistisch! Das wunderbare Titelstück, ein schnörkellos gespielter, sehr melodischer langsamer Walzer eröffnet das Album, Es folgt das herrlich fröhliche, zum Tanzen und Mitsingen annimierende "Sugar hill", gefolgt von der traumhaften, Gänsehaut erzeugenden, Mountain-Bluegrass-Countrymusic-Ballade "Not for me". Wie gesagt, bis zum Ende folgt ein Song-Highlight nach dem nächsten. Besonders zu erwähnen sind aber noch die beiden Coverversionen: Zum einen spielt sie ihre Interprtation des alten "Bread"-Hits "If", zum anderen versucht sie sich an einer DER Rock-Hymnen schlechthin, nämlich Led Zeppelins "Stairway to heaven"! Und was sie daraus gemacht hat, ist schlichtweg faszinierend: eine an Feuer und Dramatik kaum zu überbietende, aber völlig authentische Bluegrass-Version. Wahrscheinlich wollten Jimmy Page und Robert Plant seinerzeit niemals etwas anderes als einen Bluegrass-Titel schreiben, so jedenfalls kommt es einem vor. Allein dieses 6 1/2-minütige Finale des Albums ist sein Geld wert! Dolly Parton 2002, das ist Faszination Bluegrass-Country in Perfektion!

Art-Nr.: 1592
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Parton, Dolly - jolene ~ expanded and remastered [2007]
Großartige Wiederveröffentlichung dieses "All-time Country-Klassikers" von 1974! Innerhalb der Serie "American Milestones" sind nun 3 der wichtigsten frühen Alben der großen Dolly Parton neu erschienen (weiterhin erhältlich sind "My Tennessee mountain home" und "Coat of many colors"), und zwar in einer erweiterten Fassung mit zusätzlichen, bislang unveröffentlichten Aufnahmen, einem schönen 12-seitigen Booklet mit interessanten Liner-Notes zum jeweiligen Album und tollen, raren, "previously unseen" Photos und in einem klasse, remasterten Sound! "Jolene", im übrigen seinerzeit das Werk mit dem Dolly den absoluten Durchbruch schaffte, enthält nun 4 zusätzliche, noch nie erschienene Bonustracks mit dem Titel "Cracker Jack", "Another woman's man", "Barbara on your mind" und "Last night's lovin'"! In der Tat ein "Meilenstein" der Countrymusic!
Das komplette Tracklisting:
1.Jolene - 2:42
2.When Someone Wants to Leave - 2:08
3.River of Happiness - 2:21
4.Early Morning Breeze - 2:47
5.Highlight of My Life - 2:18
6.I Will Always Love You - 2:57
7.Randy - 1:53
8.Living on Memories of You - 2:47
9.Lonely Comin' Down - 3:16
10.It Must Be You - 1:55
11.Cracker Jack - 3:13
12.Another Woman's Man - 3:00
13.Barbara on Your Mind - 3:14
14.Last Night's Lovin' - 2:26

Art-Nr.: 4895
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 11,90

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Parton, Dolly - little sparrow [2001]
Dolly Parton auf dem Höhepunkt ihres kreativen Schaffens! Mit ihrem 2. Bluegrass-Album in Folge liefert sie ein geradezu meisterhaftes Beispiel ab, wie modern man solch traditionelle Musik spielen kann. Das ist kein wildes Gepicke, kein Brechen irgendwelcher Geschwindigkeitsrekorde, sondern das sind 14 wunderschöne Songs mit traumhaften Melodien, bei denen man das Verlangen bekommt, die Musik möge niemals aufhören zu spielen. Stimme und Interpretation sind großartig, und sie ist immer noch fähig absolute "Killersongs" zu schreiben, was auf die Hälfte der Songs zutrifft. Der Rest sind höchst interessant zusammengestellte Coverversionen von z .B. "A tender lie", vor gut 10 Jahren ein Riesenhit für Restless Heart, über Steve Young's "Seven bridges road", bis zu der Hammerversion des Titels "Shine", ein Knaller der Modern Rock Band "Collective Soul". Viel ist von ihren "Mountain Roots" zu spüren. Was hat sie für Musiker um sich geschaart: Jerry Douglas, Jim Mills, Barry Bales, Chris Thile, Bryan Sutton usw.! Gesanglich unterstützt wird sie natürlich von Alison Krauss, von Dan Tyminski, Sonya Isaacs, Rebecca Lynn Howard, Claire Lynch, Carl Jackson...! Es entstehen herrliche Harmonien. Das klingt, als würde Dolly einen himmlischen Chor führen. Wunderschöne Bluegrass-Countrymusic! Dolly's bis dato vielleicht beste Arbeit. Jetzt schon ein Klassiker! US-Ausgabe im exklusiven, sehr schönen dreifach aufklappbaren Digipack!

Art-Nr.: 1593
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,84

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Parton, Dolly - live and well [2004]
2 CD-Set! Das entsprechende Doppelalbum zur gleichnamigen DVD! Das über 100-minütige Konzert wurde bei zwei Shows am 12. und 13. Dezember 2002 im Celebrity Theater in Dollywood (Pigeon Forge/Tennessee) aufgenommen, während Dolly's "Halos and horns"-Tour. Über 10 Jahre hatte sie nicht mehr getourt, doch, der Album-Titel trifft es hundertprozentig, sie ist wirklich "live and well"! Wir hören ein bravouröses Konzert einer bestens gelaunten Dolly Parton, die sich prächtig mit dem Publikum verständigt und es immer wieder mit in das Showgeschehen einbezieht. Beeindruckend demonstriert sie, daß ihre Stimme auch live noch große Klasse ist - klar, rein und sauber. Wie ihre Musik! Mit ihrer 8-köpfigen, hervorragenden Band "The Blueniques" (u.a. Randy Kohrs am Dobro, Brand Truitt an der Mandoline, Gary Davis an der akustischen Gitarre und am Banjo und Steve Turner an den Drums) präsentiert sie 23 wunderbare Songs, entsprechend ihrer letzten drei "Back to the roots"-Alben in allerbestem Acoustic Country-/Bluegrass-/Mountain Music-Stil! Sie und ihre Musiker bestechen durch excellente Musikalität. Die Songauswahl, selbstverständlich mit vielen Titeln aus ihren letzten drei Alben "The grass is blue", "Little sparrow" und "Halos and horns", aber auch mit vielen Klassikern und einigen tollen Coverversionen, ist einfach klasse! Nach dem Intro von "Orange Blossom Special" und der Shorty Medlocke-Nummer "Train, Train" hören wir eine klasse Version von "The grass is blue", gefolgt von einer betörend schönen, sehr langen Fassung von "Mountain angel", eine wundervolle, entspannte, von einer hinreißenden Melodie durchzogene, reine Acoustic Country-/Mountain-Nummer mit tollem Dobro, starker Fiddle, glasklaren Gitarren und lockerem Drumming. Weiterhin stehen tolle Versionen von u.a. folgenden Songs auf dem Programm: "Little sparrow", "Shine" (ein tolles Cover des Hits von den US-Rockern "Collective Soul"), "My Tennessee Mountain home", "Coat of many colors", "Jolene" (diese beiden Klassiker natürlich auch im Bluegrass-Gewand), "Rocky Top", "Dagger through the heart", "Applejack", ein wunderbares Cover von Neil Young's "After the goldrush", ein prächtiges A-Cappella-Medley mit u.a. "Islands in the stream", usw.! Und auch live ergehen sich Dolly und ihre Band in einer mitreißenden 7 1/2-minütigen, fulminanten Fassung des Led Zeppelin-Klassikers "Stairway to heaven"! Hut ab, das ist eine klasse Vorstellung! Dolly pur, Dolly live - ein tolles Konzert!

Art-Nr.: 2741
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Parton, Dolly - live from london ~ cd & dvd [2009]
CD & DVD-Set! Großartige Live-Show, aufgenommen in der O2-Arena von London, während Dolly's 2008er Stipvisite in Europa! In Deutschland trat sie leider nicht auf, aber wenigstens bringt uns dieser Live-Mitschnitt und vor allem die prächtig gefilmte Live-DVD Dolly auf den Bildschirm ins heimische Musikzimmer. Ein opulenter Auftritt mit einer klasse Band. Es ist von allem aus Dolly's langer Karriere etwas dabei. Die Country-Ikone in ihrem Element - und das Publikum feiert sie!
Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar!

Die komplette Setlist (CD und DVD identisch):

1 Two Doors Down - 04:16   
2 Jolene - 02:59   
3 Backwoods Barbie - 03:24   
4 Coat of Many Colors - 03:05   
5 Only Dreamin' - 05:30   
6 Better Get to Livin' - 04:06   
7 Shinola - 04:29   
8 Little Sparrow - 05:42   
9 The Grass Is Blue - 04:16   
10 Do I Ever Cross Your Mind - 02:54   
11 Here You Come Again - 02:58   
12 Islands in the Stream - 03:32   
13 9 to 5 - 03:14   
14 I Will Always Love You - 04:22   
15 Jesus and Gravity - 05:58

Art-Nr.: 6658
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 19,90

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Parton, Dolly - my tennessee mountain home ~ expanded and remastered [2007]
Großartige Wiederveröffentlichung dieses "All-time Country-Klassikers" von 1973! Innerhalb der Serie "American Milestones" sind nun 3 der wichtigsten frühen Alben der großen Dolly Parton neu erschienen (weiterhin erhältlich sind "Coat of many colors" und "Jolene"), und zwar in einer erweiterten Fassung mit zusätzlichen, bislang unveröffentlichten Aufnahmen, einem schönen 12-seitigen Booklet mit interessanten Liner-Notes zum jeweiligen Album und tollen, raren, "previously unseen" Photos und in einem klasse, remasterten Sound! "My Tennessee mountain home" enthält nun zusätzlich den noch nie erschienenen Bonustrack "Sacred memories", der 1973 bereits für das Album eingespielt wurde, seinerzeit aus irgendwelchen Gründen aber nicht darauf veröffentlicht wurde! In der Tat ein "Meilenstein" der Countrymusic!

Das komplette Tracklisting:
1.The Letter - 2:07
2.I Remember - 3:44
3.Old Black Kettle - 2:33
4.Daddy's Working Boots - 2:57
5.Dr. Robert F. Thomas - 2:38
6.In the Good Old Days (When Times Were Bad) - 3:29
7.My Tennessee Mountain Home - 3:10
8.The Wrong Direction Home - 2:30
9.Back Home - 2:44
10.The Better Part of Life - 3:15
11.Down on Music Row - 2:59
12.Sacred Memories - 2:42

Art-Nr.: 4894
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

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Parton, Dolly - those were the days [2005]
Wie sehr hat Dolly Parton die Fans anspruchsvoller Acoustic Country Music in den letzten Jahren mit ihren hervorragenden Alben begeistert. Seinen vorläufigen Höhepunkt findet dieser Veröffentlichungs-Reigen wohl aber mit ihrem neuen Werk "Those were the days", mit dem ihr sicher etwas ganz besonderes gelungen ist! Sie hat sich einen eigenen, kleinen, musikalischen Traum verwirklicht, indem sie 12 ihrer absoluten Lieblingslieder aus der Pop-, Rock-, Folk-, und Countrywelt der Sechziger und Siebziger coverte, und diese Songs in ungemein frisch wirrkende, hinreißende Acoustic Country-/Bluegrass-Arrangements packte. "I had the big idea to produce a CD of some of the songs of the '60s and '70s that I love and that have touched me deeply in one way or another", sagt sie über das Projekt. "Then I got the bigger idea to have as many of the original artists and/or writers come sing on the songs with me. I was so happy and surprised that almost all of them said 'yes'", führt sie weiter aus. Und das macht in der Tat einen zusätzlichen Reiz aus, daß jede Menhge der seinerzeit Original-Beteiligten hier wieder mitwirken, dazu eine stattliche Anzahl aktueller Interpreten, die Dolly mit Duett- oder Background-Gesängen unterstützen. So hören wir tolle Fassungen von dem Mary Hopkin-Evergreen "Those were the days" (mit Mary Hopkin selbst als Gast und einer sogenannten "Opry-Gang" um Leute wie Porter Wagoner, Geoge Jones, Mel McDaniel, Brenda Lee, Pam Tillis u.v.m.), eine herrlich, frische, voller Appalachian-Flair steckende, mit toller, flockiger Banjo-, Dobro- und Mandolinen-Begleitung instrumentierte Bluegrass-Version von Bob Dylan's "Blowin' in the wind" (mit Nickel Creek als Gäste), Pete Seeger's "Where have all the flowers gone" (mit Norah Jones und Lee Ann Womack), "Twelfth of never" (ein fantastisches Duett mit Keith Urban), eine tolle Acoustic Country-Fassung von Cat Stevens' "Where do the children play" (Stevens', alias Yusuf Islam, ist selbst mit dabei), "Me and Bobby McGee" (mit Kris Kristofferson), eine wundervolle, grassige Country-Version des alten Tommy James & the Shondells-Hits "Crimson and clover" (mit Background-Gesang von Tommy James selbst), "The cruel war" (ein Traditional mit Alison Krauss, Mindy Smith und Dan Tyminski), dem Byrds-Klassiker "Turn, Turn, Turn" (mit Roger McGuinn), ein wundervolles, in klassischen, puren Country-Stil vorgetragenes Duett mit Joe Nichols von "If I were a carpenter", Joni Mitchell's "Both sides now" (mit Rhonda Vincent und Judy Collins), sowie eine sehr emotionale Interpretation von John Lennon's "Imagine", mit David Foster am Klavier! Und was da ansonsten noch für hochkarätige Musiker mitwirken: Bryan Sutton, David Talbot, Sam Bush, Stuart Duncan, Andy Hall, Bob Mater, Danny Roberts, Jimmy Mattingly, usw.! Bewegende Momente der Sixties-/Seventies-Musikgeschichte in Dolly's herrlichem Acoustic Country-/Bluegrass-Gewand - wunderbar!

Art-Nr.: 3608
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Peacock, Alice - love remains [2009]
"It's difficult to label Alice Peacock a folk, rock, or country performer, since she is really a bit of everything", heißt es in einer Biographie über die großartige Singer-Songwriterin aus Chicago! Keine Frage, das ist so, doch die Einflüsse und Inspirationen dieser exzellenten Künstlerin sind noch wesentlich größer. Jazz und Blues spielt da noch eine Rolle, vor allem aber auch die großen Singer-Songwriterinnen der Siebziger wie Joni Mitchell und Carole King. Auf ihrem neuen Album schließlich wählt Peacock die "Americana-Route", um es irgendwie auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen. "Love remains" ist ein fantastisches Werk geworden, eine vor Spannung nur so knisternde, mit 15 ausnahmslos herausragenden Songs gespickte, wundervolle Gratwanderung zwischen Rootsrock/-pop und Alternate Country. Vielleicht könnte man ihre Musik als so etwas wie eine Mischung aus Mary Chapin Carpenter, Patty Griffin und Sheryl Crow bezeichnen, dennoch hat Peacock eine ganz eigene Identität und ebenso eine ganz eigene, unverwechselbare, großartige, von einer dezenten, ungemein viel Ausstrahlung verbreitenden Heiserkeit geprägte Stimme. Sie nimmt einen sofort gefangen. Dazu strotzt das Songmaterial nur so vor herrlichen Strukturen und Melodien. Trotz dieses stetig rootsigen Flairs versprüht ihr Material jede Menge Frische. Die Songs pendeln gekonnt zwischen flotten, knackigen, angerockten Uptempo-Nummern und feinen Balladen, eingepackt in eine von exzellenten Musikern (u.a. Dan Dugmore - padal steel, Kenny Greenberg - electric guitar, Will Denton - drums, Phil Madeira - organ, accordion, u.s.w....) dargebotene Instrumentierung aus Gitarren, in Verbindung mit Pedal Steel, auch mal einem Banjo, Dobro oder einer Mandoline, sowie gediegener Piano-/Orgel-Begleitung. Ein tolles Album mit 15 makellosen Songs (knapp 59 Minuten Spielzeit), das unter den Liebhabern der Roots-/Americana-/Alternate Country-Szene die pure Freude auslösen sollte! Wir machen es gerne noch einmal deutlich: Eine einfach herrliche Scheibe!

Das komplette Tracklisting:

1 All About Me - 3:51   
2 Real Life - 3:46   
3 If I Could Talk to God - 4:04   
4 Hard Way - 3:36   
5 Do What I Can Do - 4:45   
6 City of Angels - 4:10   
7 Lovely - 3:58   
8 Blank Page - 4:03   
9 Angel - 3:57   
10 Trying to Hold Back Time - 3:32   
11 Forgiveness - 4:22   
12 I Am Mary - 4:09   
13 Fairborn - 3:10   
14 Wrong Time - 3:10   
15 Love Remains - 4:06

Art-Nr.: 6364
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
All about me
Real life
If I could talk to God
City of angels
Forgiveness
Fairborn

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Pear Ratz, The - still hungry ... still hurtin' ~ live at brewster street [2012]
Höllen-Live-Album der Texaner! Nach nunmehr drei starken Studio-Werken "Rat Now" (2006), "Hollier Than Thou" (2007) und "Rat Outta Hell" (2010), die allesamt ein stetiges Steigerungspotential beinhalteten, legen die Mannen um ihren charismatischen Bandleader Bob Strause nun endlich ein musikalisches Live-Dokument vor, dass ihr energiegeladenes Treiben auf der Bühne hervorragend offeriert, bzw. reflektiert. Ja, das ist mal 'ne richtige Live-Combo, die mit ihrer Power und ihrem fulminanten, mit 3 E-Gitarren rausgehauenen Red Dirt-/Southern-/Outlaw-/Countryrock locker in der Lage ist, die einschlägigen Honky Tonk-Schuppen und Roadhouses des Landes bis auf die Grundmauern "niederzubrennen". Machen die eine Freude! Die Bandmitglieder haben ihre Wurzeln in den 1980er Jahren und stammen ursprünglich aus der Thrash Metal-Szene(!), aber aufgrund familiärer Begebenheiten (Heirat, Großziehen der Kinder) legte man eine längere Pause ein. Mit dem über die Jahre einhergehenden menschlichen Reifeprozess erkannten Strause & Co. allerdings, dass man für die Metal-Sparte doch zu alt geworden ist. Acts wie Cross Canadian Ragweed und Reckless Kelly inspirierten letztendlich dazu, sich im Umfeld von Red Dirt, Southern Rock und texanisch angehauchtem Outlaw-/Countryrock neu zu erfinden. Mit den Erfahrungen und Vorlieben von früher kombiniert, waren die besten Voraussetzungen für eine explosive Mischung geschaffen, was im Studio auf den o. a. Alben auch schon eindrucksvoll zelebriert wurde. Doch wo kann man schließlich doch am besten seine ganze Energie loswerden, wenn nicht auf der Bühne? The Pear Ratz zeigen sich auf "Still Hungry…Still Hurtin‘ - Live At The Brewster Street Ice House" von allen musikalischen Konventionen völlig losgelöst und brennen ein begeisterndes Feuerwerk texanischen Country/Outlaw/Red Dirt/Southern Rock'n Rolls ab, das es nur so raucht. Hölle! Schon das emotionale Intro des die Band ankündigen "Moderators" lässt erahnen, dass im weiteren Verlauf der Show die Post abgehen wird. Das ist Musik zum Mitwippen, Stampfen, Mitgrölen und teilweise, auch wenn’s nicht typisch für’s Genre ist, durchaus zum dezenten Headbangen. Nicht zu vergessen eine gewisse Einnahme an gerstenhaltigen Getränken als unverzichtbare Grundlage! Das ist keine Mucke für Zartbesaitete und Liebhaber filigraner Töne, hier wird in typischer Redneck-Manier geklotzt, gerockt und gefeiert, wobei aber auch die musikalische Qualität nie zu kurz kommt (z. B. jede Menge glühende, "scharfe" E-Gitarren-Soli). Die Band, mittlerweile bestehend aus Bob Strause (vocals / guitar), Rodd Daws (bass/ harmony vocals), Joe Talbert (lead guitar / harmony vocals), Billy Joe High (lead guitar / mandolin) und John Starek (drums) präsentiert dabei einen schönen Querschnitt aus allen drei Alben und hat dazu einige Überraschungen parat: Zum einen wurde der Co-Writer von "Cheaters" (vom "Rat Outta Hell"-Album), Rich O’Toole (selbst ein eigenständiger und beliebter Performer der Red Dirt Szene), für den Track mit auf die Bühne geholt und zum anderen wurde ihr Gitarrist aus Anfangstagen, Chris Nelson, für eine furiose Coverversion des Creedence Clearwater Revival-Hits "Green River" (geschrieben von John Fogerty) rekrutiert. Von Beginn an, mit dem Opener "Back Around", wird gerockt, dass die "Schwarte kracht". Beim tempogeladenen "Talkin‘ Myself Outta Killin‘ You" blitzen sogar die alten Metal-Zeiten wieder ein wenig auf. Herrlich immer wieder zwischendurch die schön "versoffen" klingende Stimme von Strause. Ab und zu wird mal sporadisch der Fuß vom Gaspedal genommen und die Pear Ratz beweisen mit Stücken wie "Jesus Loves The Bad Boys", "Bottom Of The Bottle", "Friends" oder "Porch Swing In Heaven", dass sie durchaus gefühlvolle Songs kreieren können. Stark, wenn Billy Joe High sich zur Rhythmus-Untermalung die Mandoline schnappt, wie bei der klassischen Red Dirt-Nummer "Sing Jolie Again". Er und der andere Lead-Gitarrist Joe Talbert liefern immer wieder sehr typische, im Southern Rock verankerte Soli ab, sporadisch auch in der im Genre so beliebten Twin-Variante, wobei zum Teil ein Marshall Tucker-ähnliches Ambiente erzeugt wird ("Rose In Paradise", "Friends", "Porch Swing In Heaven"). Noch eines ist bemerkenswert: Trotz all der massiven Energie, dieser losgelassenen, überschwänglichen Spielfreude und des rauen Ambientes, das die Band vorgibt, bleiben die Lieder allesamt prächtig hängen und sind nicht selten durchzogen von großartiger Melodik. Das ist einfach eine "geile" Truppe, die nicht nur Spaß hat, sondern auch ihr Handwerk versteht. Mit "Still Hungry…Still Hurtin‘ - Live At The Brewster Street Ice House" geben uns die Männer um Leader Bob Strause einen authentischen Eindruck, wie es bei den Live-Gigs dieser Texaner abgeht. Passend dazu wieder mal die (höllenähnliche), klasse Covergestaltung der Geschwister Dodds (Backstage Design Studio). Unsere Empfehlung: Legt Euch massive, gut gekühlte Biervorräte an und geht dann gemeinsam mit den furiosen Pear Ratz durch ein ordentlich loderndes, (musikalische) Live-Feuer! Und: Play it loud!" Viel Spaß dabei, ihr werdet es nicht bereuen! (Daniel Daus)

Die komplette Tracklist:

1. Intro - 0:19
2. Back Around - 3:10
3. Senses - 4:02
4. Talkin' Myself Outta Killin' You - 2:40
5. Killin' U2 - 3:16
6. Nice, Ice Cold Bottle Of Beer - 3:10
7. Rose in Paradise - 4:00
8. Cheaters - 2:58
9. Jesus Loves Bad Boys Like Me - 4:40
10. Devil On My Shoulder - 4:46
11. Bottom Of The Bottle - 4:54
12. Sing Jolie Again - 4:00
13. Holier Than Thou - 3:24
14. Friends - 4:20
15. South Of The Nueces - 5:44
16. Green Rive - 4:23
17. Porch Swing In Heaven - 3:47

Art-Nr.: 7993
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Back around
Senses
Killin' U2
Cheaters
Jesus loves the bad boys
Sing Jolie again
Friends
South of the Nueces
Green river

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Peck, Danielle - same [2006]
Danielle Peck, geboren in Jacksonville, N.C., aufgewachsen in Coshocton, Ohio bringt sicher alle Voraussetzungen mit, sich in der "Belle-Etage" der Nashville Damen-Riege zu behaupten. Sie stammt, wie es so oft ist, aus einer Familie, in der generationenübergreifend aktiv Countrymusic praktiziert und unterstützt wird, und hatte dementsprechend seit Kindestagen ehrgeizige Ambitionen in dieser Hinsicht weiterzukommen. Schon mit zehn Jahren fing sie an Songs zu komponieren. Es folgten der Kirchenchor, die ersten Band-Erfahrungen und Auftritte bei unzähligen Events im Umkreis ihrer heimatlichen Gefilde. Dazu ist sie mit einer starken, ausdrucks- und kraftvollen Stimme gesegnet, und, -das dürfte im Business wahrlich auch nicht von Nachteil sein-, sie sieht blendend aus! Es folgte, wie bei so vielen anderen talentierten Kolleginnen und Kollegen auch, der Gang nach Nashville. Gelegenheitsjobs am Tage, Songwriter-Aktivitäten zu später Stunde. Und wie der Zufall es so wollte, arbeitete Danielle in einem Restaurant, wo eine der Führungspersönlichkeiten des ehemaligen "DreamWorks"-Labels, Scott Borchetta, dinierte. Danielle wurde zu einem Spontan-Auftritt überredet und erhielt umgehend einen Platten-Deal, der allerdings erst jetzt, nachdem Borchetta sein eigenes
Label "Big Maschine Records" gegründet hatte, verwirklicht werden konnte. Herausgekommen ist ein klasse, durchweg äußerst professionell durchkonzipiertes, überaus vielversprechendes Debut! Von der Aufmachung (mehrfach gefalztes Blatt mit einigen schönen Abbildungen der Interpretin, mit allen Texten und Infos zu den beteiligten Musikern, das sich darüber hinaus zu einem DIN A3 Poster aufklappen lässt, welches auf der Rückseite ein tolles Riesenfoto von Danielle präsentiert) bis zur musikalischen Umsetzung (drei namhafte Produzenten sorgen für einen Top-Sound: Jeremy Stover, Tommy Lee James und Byron Gallimore; in der Szene anerkannte Co-Writer unterstützen Danielle's Songwriting: u.a. Jeremy Stover, Taylor Rhodes, Clay Mille, Sonny Lemaire etc.; das "Who-Is-Who" der Nashville Studio-Mannschaft ist am Start: z.B. Lonnie Wilson, Glenn Worf, Bryan Sutton, Tom Bukovac, JT Corenflos, Dan Dugmore, Paul Franklin, Stuart Duncan, usw.) wurde an nichts gespart! Kain Wunder also, daß das Album bereits im guten Mittelfeld der Billboard-Charts eingestiegen ist! Elf klasse, moderne, kraftvolle und knackkige, poppige New-Country-Stücke, die, wie bereits erwähnt, von Danielle Peck (bis auf 3 Ausnahmen) mitkomponiert wurden und durchgängig als radiotauglich zu bezeichnen sind. Das Konzept geht eindeutig in Richtung solcher Kollegiinnen wie Shania Twain, Jo Dee Messina, Faith Hill, Martina McBride und Terri Clark. Die vokale Leistung Peck's ist sehr variabel, reicht von kraftvoll powernd, voller Sex-Appeal, bis hin zu sehr gefühlvoll und zerbrechlich. Die bereits erwähnten, glänzenden Musikerleistungen führen sie dabei sicher durch das eingängige Repertoire. Starker Auftakt mit "Findin’ A Good Man" (rhythmisch-poppig Richtung der "Come-On-Over"-Shania), "Isn’t That Everthing" (flott, melodisch, poppig-folkig, mit toller Fiddle, Steel, Mandoline) und der sexy-sanften Ballade "Kiss You On The Mouth" (kratzige Akustikgitarre, wunderbare Mandoline)! Ebenso kraftvoll geht es bei "Fallin’ Apart" (schöne Tempobreaks), "Sucks To Be You" (eine der wenigen Fremdkompositionen mit sehr direktem Text) und "Only The Lonely Talkin’" (klasse Country-Pop-Song, mit nettem Piano), wobei einem Jo Dee Messina, die auch momentan ziemlich auftrumpfenden The Wreckers und einmal mehr Shania Twain in den Sinn kommen. Richtig deftig kommt das großartige "Honky-Tonk Time" rüber, ein absolut traditionell verwurzelter, rockiger, partytauglicher Roadhouse-Country-Kracher, bei dem der Titel schon für sich spricht (herrrliche, satte E-Gitarre und das so typische Piano-Geklimper)! Bei den "fetten" Power-Balladen, wie der Single "I Don’t", "Thirsty Again", " A Woman Does Too" oder dem abschließenden "Somebody For You" scheint es so, als hätten die Regisseure der nächsten, großen Hollywood-Epen hier die freie Auswahl zur Untermalung ihrer emotionalen Bilder. Sie stehen einem Stück wie beispielsweise "There You’ll Be" von Faith Hill, mit ihren recht bombastischen, aber gut inszenierten Einlagen, in nichts nach. Trotzdem gelingt es den erfahrenen Musikern, weitestgehend die Countrynote in allen Liedern präsent zu halten. Kleiner Bonus auf der CD: Sie enthält auch das Viedeo zur ersten Single "I don't" (ebenfalls sehr ansehnlich), sowie ein paar Live-"Snippets" aus den CMT "Studio 330-Sessions"! Ein durchaus beeindruckender, erfolgversprechender Start in eine sicherlich längerfristig zu betrachtende Karriere. Danielle Peck, eine Name, den man sich merken sollte. Starke und äußerst hübsche Konkurrenz für die etablierten Nashville-Diven! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 4224
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Findin' a good man
Isn't that everything
I don't
Honky-Tonk time

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