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Paisley, Brad - part II [2001]
Jedem, dem Brad's 1999iger Debut "Who needs picutres" gefallen hat, wird sein neues Werk "Part II" lieben! Alle anderen Freunden excellenter traditioneller Country-Musik auf höchstem Niveau sei es wärmstens empfohlen. Die amerikanischen Medien feiern ihn überschwenglich als den "Savior of Countrymusic", was natürlich wieder die typisch amerikanische Euphorie widerspiegelt, doch Tatsache ist, daß es der junge Sänger und Ausnahmegitarrist wie kaum ein anderer schafft, die Traditionen und Roots, die "Basics" der Countrymusic in die Nashville-Maschinerie des neuen Jahrtausends zu transportieren. Alan Jackson hat ernsthafte Konkurrenz bekommen. Zuweilen erinnert die Musik auch ein wenig an den frühen Ricky Skaggs zu "Highway 40 Blues"-Zeiten. Seine herrlich angenehme Stimme ist eh über jeden Zweifel erhaben, dazu würzt er die Songs mit zum Teil atemberaubend schnellen Soli, sowohl auf der Akustik-, als auch auf der E-Gitarre. So sind seine flinken Finger auch gleich bei dem furiosen Opener "Two feet of topsoil" zu bewundern. Das ist schon beeindruckend. 13 klasse Countrysongs, 10 davon von Paisley mitkomponiert, herrlich rein und sauber, mit schönen Texten und Melodien, nie überproduziert, machen das Album zu einer rundum gelungenen Angelegenheit. Enthält natürlich auch den neuen Superhit "Two people fell in love". Bei dem Titelstück "Part two" singt Chely Wright im Background und bei "Too Country" hat er einige seiner Vorbilder als Duettpartner gewinnen können: Bill Anderson, Buck Owens und George Jones! Beendet wird das Album mit einer sehr emotionalen Solo Akusitc-Live-Version des Traditional's "The old rugged cross", aufgenommen in der Grand Old Opry! Eine klasse CD! Er ist Nashville's neuer "Traditional Superstar"! Freuen wir uns schon jetzt auf "Part III".....

Art-Nr.: 1590
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 6,90

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Paisley, Brad - play [2008]
Wow, und wie dieser Bursche spielt! Sensationell! Was für ein "Killer"-Album! Neo-Traditionalist und Gitarrenzauberer Brad Paisley hat sich seinen lang gehegten Wunsch erfüllt und ein "Gitarren-Album" eingespielt. Will heißen: Auf "Play" befinden sich vorwiegend Instrumentals (aber auch 5 Gesangsnummern), in denen Paisley seine außergewöhnlichen Gitarren-Künste demonstriert. Leute, der Mann ist ein regelrechter "Hexer"! Was wir hier an fulminanten, aber auch melodischen Gitarren Country-Nummern präsentiert bekommen, ist eine wahre Wonne. Mal spielt er atemberaubend schnell, mal rockig, dann "pickt" er einfach wunderbar, ein anderes Mal spielt er voller Gefühl. Viele Nummern sind sehr knackig, manche regelrecht rasant, andere völlig locker. Und zwischedurch verirrt sich auch mal ein lupenreiner Blues(rocker) unter den Songs. Doch Paisley ist ein Traditionalist, ein "savior" der Countrymusic - und die steht natürlich im Mittelpunkt! Zu den Gesangsnummern: Die sind allesamt vom Allerfeinsten! Vor allem das aktuell bereits hoch in den Billboard Country Singles-Charts platzierte Duett "Start a band" mit Kollege Keith Urban hat es in sich: Hinreißend melodischer, ungemein knackiger New Country mit rockiger Note, herrlichem Gesang der beiden und furiosen Gitarrenläufen, teils im Parallelspiel zwischen Paisley und Urban! Weitere Gäste sind Steve Wariner, Buck Owens (in einer seiner letzten Aufnahmen), Vince Gill, James Burton, Albert Lee, B.B. King, und einige mehr! Bärenstark!

Die komplette Tracklist:

1 Huckleberry Jam - 2:52   
2 Turf's Up - 3:30   
3 Start a Band - 5:26 (with Keith Urban)
4 Kim - 3:58   
5 Departure - 4:28   
6 Come on In - 3:53 (with Buck Owens)
7 Kentucky Jelly - 2:44   
8 Playing with Fire - 4:51   
9 More Than Just This Song - 5:14 (with Steve Wariner)
10 Les Is More - 3:18   
11 Pre-Cluster Cluster Pluck Prequel (Prelude) - 1:34   
12 Cluster Pluck - 3:31 (with Vince Gill, James Burton, Albert Lee, John Jorgensen, Brent Mason, Redd Volkaert and Steve Wariner)
13 Cliffs of Rock City - 3:44   
14 Let the Good Times Roll - 5:30 (with B.B.King)
15 What a Friend We Have in Jesus - 2:31   
16 Waitin' on a Woman - 5:02 (with Andy Griffith)

Art-Nr.: 6061
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Paisley, Brad - the video collection ~ dvd [2006]
Klasse DVD mit einer Ansammlung der offiziellen Video-Clips von 11 seiner größten Hits! Die Fans des so beliebten Traditionalisten dürfen sich freuen, denn die meisten dieser Clips hat man hierzulande noch nie gesehen. Die Tracklist: 1. "Two People Fell in Love", 2. "Wrapped Around", 3. "I'm Gonna Miss Her", 4. "I Wish You'd Stay", 5. "Celebrity", 6."Little Moments", 7."Whiskey Lullaby" (mit Alison Krauss), 8. "Mud on the Tires", 9. "Alcohol", 10. "When I Get Where I'm Going" (mit Dolly Parton) und 11. "The World"! 11 schöne kleine Filmchen mit der wunderbaren, reinen Countrymusic des Brad Paisley! Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Spieler abspielbar!

Art-Nr.: 4595
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 15,90

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Paisley, Brad - this is country music [2011]
Das neue Album von Brad Paisley ist da! "This is Country Music" heisst es - und damit ist bereits alles gesagt. So spielt man heute "real country music"! Wunderbar! Einst als "savior of countrymusic" geadelt, hat dieser "Titel" noch immer Bestand, denn Paisley verkörpert Countrymusic wie kaum ein anderer. Authentisch und ehrlich durch und durch, ungemein abwechslungsreich und mit einer Qualität, die ihresgleichen sucht. Paisley ist ein Wahsinns-Gitarrist (er streut wieder atemberaubende Soli ein), ein toller Sänger und ein Songwriter, der einfach immer das richtige Näschen für den richtigen Song hat. Herrlich beispielsweise das erfrischende Titelstück, eine rein und natürlich "duftende" Countrynummer, locker und knackig zugleich, mit einer tollen Melodie und grenzenlos virtuosem Gitarrenspiel. Oder auch das famose "Old Alabama", eine Hommage an die Countryhelden um Randy Owen und Co., denn als Alabama ihre größten Erfolge feierten, war Pailsey noch ein Teenager (klasse, das Alabama's Randy Owen, Jeff Cook und Teddy Gentry hier mit von der Partie sind). Ganz hervorragend beispielsweise auch der lupenreine "drinkin'" Honky Tonker "Don't drink the water", den Paisley zusammen mit Blake Shelton bringt, das furiose, von tierischen Gitarrenläufen begleitete und mit viel Wüsten-/Ghost Town-Flair "geschmückte" "Working on a tan", die harmonische, mit Carrie Underwood im Duett dargebotene, wunderschöne Ballade "Remind me", das frisch und flockig swingende, Steelguitar-getränkte, traditionelle "Toothbrush", das traumhafte Instrumental "Eastwood" (eine hinreissende Huldigung an den großen Western-Helden Clint Eastwood in einem wunderbar Spaghetti Wesren-kompatiblen Ambiente; Eastwood selbst hat hier einen kurzen Gast-Auftritt), oder das mit den Gästen Marty Stuart, Carl Jackson und Sheryl Crow herrlich grassig in Szene gesetzte Traditional "Life's railway to heaven". Egal, was Brad Pasiley auch anpackt: "This is Country Music" - und zawr in höchster Vollendung!

Das komplette Tracklisting:

1 This is Country Music - 5:14   
2 Old Alabama - 5:02   
3 A Man Don't Have to Die - 4:19   
4 Camouflage - 4:26   
5 Remind Me - 4:32   
6 Working On a Tan - 4:04   
7 Love Her Like She's Leavin' - 4:09   
8 One of Those Lives - 4:13   
9 Toothbrush - 3:09   
10 Be the Lake - 3:56   
11 Eastwood - 5:02   
12 New Favorite Memory - 4:11   
13 Don't Drink the Water - 3:46   
14 I Do Now - 4:00   
15 Life's Railway To Heaven - 4:52

Art-Nr.: 7373
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Paisley, Brad - time well wasted [2005]
Mit seinen gerade mal 32 Jahren ist Brad Paisley bereits eine nicht mehr wegzudenkende Größe, wenn es darum geht, die Awards im Country/New Country-Bereich zu verteilen. Kaum ein anderer schafft es so locker, traditionelle Töne mit moderner, knackiger Spielweise zu verbinden, und daurch praktisch die komplette Country-Fangemeinde für sich zu gewinnen. Seine musikalischen Markenzeichen: Sehr angenehme, großartige Baritone-Stimme, exzellenter, atemberaubend versierter Gitarrist und humorvoller Songwriter! Dazu kommt sein blendendes Aussehen, gepaart mit Lausbubencharme, so ein Typ also, mit dem man Nächte durchzechen und allerhand anstellen kann, trotzdem aber kompatibel sowohl als Mädchen-, als auch Schwiegermutterschwarm! Es fällt einfach jedermann leicht, Brad Paisley zu mögen. Und dies erklärt eigentlich auch schon, natürlich neben seinen enormen musikalischen Fähigkeiten, den immensen Erfolg seiner bisherigen Alben, die sich millionenfach verkaufen ließen. Auch sein neues Album "Time Well Wasted" wird, da braucht man kein Prophet zu sein, zum Bestseller avancieren. Völlig zu recht, denn das ist traditioneller, spielfreudiger und abwechslungsreicher (New)Country vom Allerfeinsten! Paisley ist erneut ein Werk gelungen, das in Kürze die Charts stürmen, dabei jede Menge Hits abwerfen wird, und so manchen Radiosender vor die Qual der Wahl stellen wird, was er denn spielen soll. Sein Label hat sich als erste Single für die balladesk beginnende Partyhymne "Alcohol" entschieden, die in einer bestgelaunten Mitgrölnummer voller Live-Flair endet, mit dem Resultat, dass sie Brad seinen bisher höchsten Einstieg in die Billboard-Single-Charts bescherte. Glänzt neben einer klasse instrumentellen Darbietung vor allem durch seinen humorig-bildhaften Text. Schon der flotte, dynamische Album-Opener "The World", eine steelgetränkte, rhythmische Tanznummer, mit knackigem Drumming und herrlichen Fiddle- und E-Gitarren-Fills, sowie Brads fingerfertigem, wieselflinkem Telecaster-Spiel, dürfte die Besohlung so manchen Cowboystiefels arg in Mitleidenschaft ziehen. Ein furioser Auftakt! "Waitin’ On A Woman" ist dann die erste, von einigen atmosphärischen Balladen, die sich durch Brads warme Stimme und jeder Menge integrierter, instrumentaler Feinheiten mit Steel, Piano, Dobro (klasse: Jerry Douglas!), Mandoline und schönen E-Gitarren-Soli (Paisley spielt fast sämtliche Gitarrenparts auf dem Album selbst, bis auf James Burton. der bei dem Bonustrack "Cornography" aushilft und Gary Hooker, ansonsten gibt's an diesem Instrument gibt's keine Gäste) auszeichnen. Das Verhältnis von entspannteren Titeln und knackigen Uptempo-Nummern hält sich ungefähr die Waager und ist sehr gut aufeinander abgestimmt. Ganz hervorragend gelungen ist beispielsweise auch "I’ll Take You Back", ebenfalls eine peppige Nummer, die mit einem super flotten, dezent nach Bluegrass anmutenden Instrumental-Finish endet, bestehend aus Steel-, Fiddle-, Piano und E-Gitarrensolo. Ganz stark! Paisley’s Akzeptanz, trotz seines relativ jungen Alters, in der Riege der großen Traditionalisten kann man zudem an zwei Gast-Stars ausmachen, die es sich nicht nehmen ließen, auf "Time well wasted" mitzuwirken: Zum einen Alan Jackson bei dem feinen, sehr traditionellen, Duett "Out In The Parkin’ Lot", und zum anderen Dolly Parton bei der großartigen Ballade "When I Get Where I’m Going", wo sie ihre "piepsige" Harmoniestimme in den Refrain einfließen lässt. Passt prima! Herrlich Brads romantischer, vielleicht auch wieder etwas augenzwinkernder Text bei "Flowers", wo er sich über die "Leiden der Rosen" Sorgen macht, die es braucht, um das Herz seiner Liebsten zurück zu gewinnen ("...can’t you hear the roses cry, tell me how many flowers have to die, before you give this love another try..."). Zwei Leckerbissen gegen Ende sind noch das mit einem Banjo unterlegte und von einem markigen Rock’N’Roll-E-Riff dominierte "Easy Money" mit seinen heulenden Fiddels und starken Steel- und E-Gitarren-Läufen, sowie eine wirklich grandiose Instrumentalnummer ("Time Warp"), eine Art Verschachtelung von coolen, jazzigen Barroom- und Highspeed-Bluegrass-Elementen, wobei man den Eindruck hat, dass sich die beteiligten Musiker (besonders Brad selbst) bei den zahlreichen Soli (Steel, Fiddle, E-Gitarre, Piano) die Finger blutig gespielt haben müssen. Der helle Wahnsinn! Mit Brad Paisley’s, mit 65 Minuten prall gefülltem, viertem Album "Time Well Wasted" wird der erlauchte Countryfan über alle Maßen zufrieden sein! Er war nie besser! Die Chesneys, Jacksons und Co. müssen sich für die kommenden Awards warm anziehen. Ein echtes "Winner-Album"! Fazit: Erstklassig! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 3462
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 12,90

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Pardi, Jon - california sunrise [2016]
Diese herrliche Countrymusic ist wirklich so frisch und wunderbar wie ein kalifornischer Sonnenaufgang. Jon Pardi weiter groß in Form! Der aus Dixon stammende Kalifornier gibt sich auf seinem 2. Album "California Sunrise" weiter sehr Heimat verbunden, obwohl Nashville natürlich heute eindeutig zum zentralen Lebensmittelpunkt Pardis avanciert ist. Der 31-Jährige, der mit seinem Debütwerk "Write You A Song" mit Platz 3 in den Country Billboard Album-Charts (immerhin auch Platz 14 in den US-Top 200 Charts) bereits überaus erfolgreich auftrumpfte, zeigt sich vom aufkommenden Erwartungsdruck relativ unbeeindruckt und serviert eine starke Melange aus knackig modernem und und dennoch schön traditionell gehaltenem Country und New Country, und zeigt dabei den effekthascherischen und Popmusik-anbiedernden Unsitten vieler seiner zeitgenössischen Kollegen lässig die kalte Schulter. Ja, man kann schon fast sagen, er gibt hier durchaus ein wenig die Richtung vor, wie gut gemachter New Country heute in Nashville wieder klingen sollte. Eingespielt hat Pardi die von ihm größten Teils wieder mitkomponierten Tracks in einem kleinen Kreis von exzellenten Musikern (die überragenden Rob McNelley und Danny Rader, Kris Donegan, Lee Francis, Miles McPherson und Dave Cohen) live im Studio, die Regie hat wieder Bart Butler übernommen. Allein schon der Anfang mit "Out Of Style" (passender Weise mit Fiddle, Steel, E-Gitarre und Wurlitzer sehr schön retro gehalten) wie auch der tolle Titelsong "California Sunrise" am Ende, überraschen, für ein Major-Werk, jeweils mit kleinen, wunderbaren Instrumental-Passagen, wo die hervorragenden Musiker spürbar ihrer Spielfreude, samt ihres begnadeten Könnens, freien Lauf lassen. Sehr stark - genau so sollte es sein. Großes Kompliment ans Label für diese Freiheiten. Zwischendrin beweist der Protagonist mit sehr abwechslungsreich und kurzweilig gestalteten Songs ein sehr gutes Gespür, seine bisherige Klientel weiter 'bei der Stange' zu halten, bzw. auch neue Fans (gerade im Genre-Hardliner-Bereich) hinzu zu gewinnen. Klasse z. B. das mit etwas unterschwelligem Bakersfield-Flair bedachte (typische Fiddle, starke Banjountermalung), herrlich melodische "Cowboy Hat", das so ein wenig an Blake Sheltons Hit "Honey Bee" erinnert. Als erste Single wurde aber die herrlich relaxte Gute-Laune-Countrynummer "Head Over Boots" (Fiddle, großartige Steel, Bariton-E-Gitarre+Solo) auserkoren, die sich schon auf dem Weg befindet, die Top-10 der Countrycharts zu knacken. Rockigere Tracks wie das Neunziger-angehauchte "Night Shift", das Gypsy-mäßig groovende "Dirt On My Boots" (quietschende Fiddle), der euphorisierte Country Rock-Mitgröler "All Time High", das fett stampfende "Paycheck" ('angriffslustiger' Gesang von Pardi, Bariton-E-Gitarre) sowie das Southern Country Rock-trächtige "Lucky Tonight" (fulminantes Slide-Spiel von McNelley, herrliche Orgel), reichen ruhigeren Sachen wie "Can't Turn You Down" (Powerballade), dem schönen "She Ain't in It" (voller Eagles-Westcoast-Feeling, Richtung "Tequila Sunrise") oder dem melancholisch, eine verpasste Liebe, Revue passieren lassenden "Heartache On The Dancefloor (großartiges E-Gitarren-Solo) in einem sehr gut ausgependelten Verhältnis die Klinke in die Hand. New Country Liebhabern, denen viele Stars der Szene wie Luke Bryan & Co. mittlerweile zu Country-entfremdet daher kommen, ein Eric Church zu experimentell geworden (übrigens beide mit sehr ähnlicher Stimme ausgestattet) ist, oder nach einem neuen, modernen George Strait Ausschau halten, dürften in Jon Pardi eine sehr gut passende Alternative finden. Mit seinem hochklassig eingespielten "California Sunrise" dürften ihm in Nashville weiter viele sonnige Tage gesichert sein. Eine fantastische Scheibe! In diesem Stil macht New Country weiter großen Spaß! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Out Of Style - 5:05
2. Cowboy Hat - 3:17
3. Head Over Boots - 3:22
4. Night Shift - 2:52
5. Can't Turn You Down - 3:23
6. Dirt On My Boots - 3:21
7. She Ain't In It - 3:18
8. All Time High - 3:52
9. Heartache On The Dance Floor - 3:25
10. Paycheck - 3:07
11. Lucky Tonight - 3:27
12. California Sunrise - 4:16

Art-Nr.: 9196
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Pardi, Jon - heartache medication [2019]
"California sunrise", Jon Pardi's höchst erfolgreiches Vorgängerwerk, war so etwas wie DAS "Neo-Taditional"-Countryalbum des Jahres 2016. Ein in der Tat wundervolles Werk, das man fast als so etwas wie eine kleine Initialzündung für die zunehmende Anzahl von Künstlern bezeichnen kann, deren Ansinnen es ist, Fiddle, Steelguitar und Twang zurück in die Countrymusic zu bringen. Jawohl, traditionelle Countrymusic ist wieder auf dem Vormarsch - und das ist auch gut so. Der amerikanische Rolling Stone etwa attestiert Pardi's Musik "a state-of-the-art blend of traditional instrumentation and progressive grooves, that points to country's future". Passt! Mit seinem neuen Werk "Heartache medication" knüpft der aus Dixon stammende Kalifornier nun nahtlos an seinen Vorgänger an und beschert damit der Countrywelt ein neues Highlight reinster, traditioneller Countrymusic auf der Höhe der Zeit. Auf exzellente Art und Weise transportiert er die Werte und Roots reinsten Countrys in das Hier und Heute. Das von Pardi, Barry Dean und Natalie Hemby (The Highwomen) komponierte Titelstück "Heartache medication" beispielsweise, vermittelt ein herrliches Eighties George Strait-Feeling. Das ist genau die Richtung, in die Jon Pardi gehen möchte, allerdings auf der Höhe der heutigen Zeit. Auch in seinen Texten spielt die Country-Nostalgie eine große Rolle, genau wie das Vermitteln des postiven Gefühls von "having a good time". Das gelingt ihm vorzüglich. Alles passt großartig zusammen. Das Songmaterial ist allererste Sahne. In seinem prächtigen, gleichnahmigen Song fordert er zur passenden Musik einfach nur "Call me Country" - und das ist etwas, was wir wirklich tun können. Jon Pardi ist "Real Country" - ohne Wenn und Aber. Ganz starke Vorstellung und sicher ein absolutes Album-Highlight des Jahres für die sich wieder im Aufwind befindende Traditionalisten-Bewegung. Und plötzlich kommen diese Songs in Nashville auch wieder in die Charts. Toll! Leuten wie Jon Pardi sei Dank!

Das komplette Tracklisting:

1. Old Hat - 3:14
2. Heartache Medication - 3:29
3. Nobody Leaves A Girl Like That - 3:29
4. Ain't Always The Cowboy - 3:40
5. Me And Jack - 4:51
6. Don't Blame It On Whiskey (feat. Lauren Alaina) - 3:43
7. Tied One On - 3:05
8. Oughta Know That - 3:49
9. Tequila Little Time - 3:27
10. Buy That Man A Beer - 3:15
11. Call Me Country - 3:49
12. Just Like Old Times - 3:31
13. Love Her Like She's Leaving - 3:11
14. Starlight - 3:21

Art-Nr.: 9896
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Park, Kyle - beggin' for more [2013]
Schon 2011 bescheinigten wir dem in Austin/Texas beheimateten Kyle Park anlässlich seines Albums "Make or break me" eine Menge Kreativpotential und das man ganz sicher noch einiges von ihm hören werde. Park's Entwicklung geht seitdem steil nach oben. Seine Fangemeinde wächst pausenlos, seine Shows sind ausverkauft und spätestens seitdem er mit dem ungemein frischen, knackigen, von saftigen Gitarren-Hooklines und wunderbaren Steel-Fills geprägten, traumhaft melodischen Country-/New Country-Knaller "The night is young" die Spitze der Texas Music Charts erklomm, ist er in aller Munde. Dieses großartige Stück ist die Lead-Single seines nun vorliegenden, großartigen, neuen Albums "Beggin' for more", das Kyle auf dem Höhepunkt seines bisherigen Schaffens präsentiert. Was wir hören ist allerbester, frischer, dynamischer Texas Country und New Country mit einem Hauch von Red Dirt-Flair. Durchaus sehr traditionell verwurzelt, schafft der Singer-Songwriter (sämtliche Stücke stammen aus seiner Feder, ein paar davon gemeinsam mit Co-Writern, wie etwa das flockige, flotte, mit feinen Acoustic Gitarren, Dobro und schöner Pedal Steel instrumentierte, flüssige "You make me believe", das er gemeinsam mit Cody Johnson komponierte) eine prima Synthese aus klassischem Texas Country, Honky Tonk, Outlaw Country und "jungen", absolut Nashville-kompatiblen New Country-Elementen. Das Songwriting ist klasse, alles wirkt frisch und flott, eingebunden in ausgezeichnete Melodien. Die Uptempo-Tracks überwiegen, aber es gibt auch die ein oder andere, hervorragende Ballade, wie beispielsweise das wieder prima ins Ohr gehende, in einem prächtigen Fiddle-, Dobro-, Steel-Gewand kommende, mit feinen Baritone Guitar-Klängen inszenierte "Like nobody will". Das Album ist voll mit potentiellen Hits. Nehmen wir nur den tollen, von einem feinen Boogie-Rhythmus angetriebenen, lupenreinen Honky Tonker "Beggin' for more", den starken, etwas "angerockten" Outlaw Country-Shuffle "Turn that crown upside down", der mit seinem Southern-Flavor klar an Waylon Jennings, Hank jr. und Charlie Daniels erinnert (schöne Fiddle, erdige E-Gitarre), oder das herrliche, wunderbar lockere, gar mit einem wundervollen George Strait'schen "Amarillo by morning"-Feeling daher kommende "Fit for the king" (tolles Zusammenspiel von Fiddle, Pedal Steel und E-Gitarre). Park wird von einer Schar erstklassiger Musiker begleitet, wie zum Beispiel John Carroll (guitars), Cindy Cashdollar (dobro), Larry Franlin (fiddle), Tommy Detamore und Milo Deering (steel guitar), Clint Black's altem Weggefährten Hayden Nicholas (guitars), Glenn Fukanaga (bass) und Will Armstrong (drums) - auch das ein Garant für das erstklassige Ergebnis, das Park mit diesem Album abliefert. Keine Frage, er ist auf dem besten Weg sich fest in der Liga solcher Kollegen wie Aaron Watson, Trent Willmon, Kevin Fowler & Co. zu etablieren. Klasse Album von Kyle Park - eindeutig seine bis dato stärkste Vorstellung!

Das komplette Tracklisting:

1. The Night is Young - 3:33
2. Beggin' For More - 3:11
3. You Make Me Believe - 3:09
4. True Love - 4:09
5. Long Distance Relationship - 3:07
6. No Woman of Mine - 3:58
7. Tagged - 3:06
8. Live Through the Pain - 3:08
9. He Got You - 3:41
10. Turn That Crown Upside Down - 2:57
11. Like Nobody Will - 3:42
12. Fit For the King - 3:21
13. Bad Timing - 3:50

Art-Nr.: 8108
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
The night is young
Beggin' for more
You make me believe
Tagged
Turn that crown upside down
Like nobody will
Fit for the king

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Park, Kyle - make or break me [2011]
Drittes Komplett-Album des aus Austin stammenden, fleißigen Texaners. Kyle Park hatte im letzten Jahr seine Fangemeinde nicht nur durch stetige Live-Präsenz, sondern auch durch gleich zwei EPs ("Spring" / "Fall) verwöhnt. Ihm ist es laut eigener Aussage sehr wichtig, seine Anhänger möglichst regelmäßig und, wenn machbar, in einigermaßen kurzen Abständen mit aktueller Musik von ihm zu versorgen. Für seinen mit 15 Stücken sehr üppig bestückten, neuen Longplayer "Make Or Break Me hat er die beliebtesten Tracks der beiden EPs (die Fans konnten darüber abstimmen) alternativ eingespielt (neue Fassungen) und mit sechs brandneuen Liedern ergänzt. Park wird zwar mit zur Red Dirt-Szene gezählt, ist da aber eher der countrylastigeren Fraktion der Marke Kevin Fowler & Co. mit Hank zum Nashville-kompatiblen New Country, zuzuordnen (ist ja zudem einer der wenigen Hutträger und wirkt nicht nur äußerlich so ein wenig wie der "Kenny Chesney der Red Dirt-Szene"). Auch seine helle, angenehme Stimme weist deutlich mehr Nashville-Bezug auf, als der eher angerauht slangträchtige Gesang der meisten Interpreten in der Lonestar-/Oklahoma-Area. Sein neues Werk beginnt sofort mit dem Titelstück und zugleich ersten Single "Make Or Break Me" und das gibt auch damit den roten Faden vor, der sich durch das gesamte Album zieht: Sehr melodische und lockere, zumeist radiotaugliche Songs, die zum einen von ihren eingängigen Refrains und zum anderen von der erstklassigen Instrumentierung leben (allerdings gibt es auch einige aus dem Rahmen fallende Überraschungen). Nicht zuletzt ein Verdienst der von Kyle mit sehr viel Geschick ausgesuchten, prominenten Begleitmusiker wie Steel-Urgestein Lloyd Maines (Gast auf "Missing You"), Keyboarder John Whitby oder Larry Franklin an der Fiddle. Bärenstarke und facettereiche Kost wird aber besonders von der Gitarrenfraktion geleistet, die von akustischer zu elektrischer, wie von Rhythmus- bis hin zur Solo-Arbeit glänzende Beiträge abliefert: John Carroll, Hayden Nicholas, Band-Gitarrist Karl Schwoch aber auch Kyle Park selbst lassen in perfekter Manier (teilweise auch richtig Southern-rockig - viele Bariton-, einige Twin-Parts) die Finger über die Saiten fliegen, was immer wieder großen Spaß bereitet. Auch die sehr kurzweilig aufeinander wechselnden Stile fügen sich dank klug gewählter Songanordnung letztendlich zu einem harmonischen Gesamtbild zusammen. "The Heart Of You" und "Just A Fake Smile" bieten knackigen, modernen New Country (dezentes Rascal Flatts-/Jason Aldean-Flair). "Prove It To You" und "I Love Her For A Million Reasons" haben dank fetter E-Gitarren Southern Rock-Bezug, "What You’ll Never Know", das abschließende "Overboard (It’s Over)" und "Brokenhearted" (geschrieben mit Ryan Beaver) glänzen mit toller Atmosphäre, letzteres kommt sogar richtig düster. Und das von einem markanten Retro Fiddle-Riff geführte, herrlich altbacken im positiven Sinne dahinswingende "Leavin’ Stephenville" (neben "Brokenhearted" wohl die größte Überraschung des Werkes), sowie das sich mit einem nahezu in den Gehörgang festfräsenden Refrainzeile ausgstatteten "Whatever It Takes" (dazu pompöse Pianoarbeit von Whitby) lassen den Zuhörer nur schwerlich los und verleiten hinterher dazu, die Melodien innerlich nachzusummen, bzw. nachzusingen. Sämtliche Tracks wurden von Kyle Park solo oder mit diversen Co-Writern wie z.B. George Ducas oder Randy Rogers-Gitarrist Geoffrey Hill kreiert, dazu zeichnet er sich auch für die sehr klare Produktion alleinig verantwortlich. Mit "Make Or Break Me" hat Kyle Park von daher ein tolles, vielseitiges (New) Country-Album hingelegt, das seine Anhänger eher bei der Stange halten wird, als dass man sich von ihm abwendet. Vermutlich wird er sogar mit diesem Werk viele neue hinzugewinnen. Ein interessanter Mann mit viel Kreativpotential, der ganz sicher noch einiges von sich hören lassen wird. Tolle Leistung, Kyle Park! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1 Make or Break Me 3:47
2 Prove It to You 3:25
3 Mistakes I'll Regret 3:01
4 The Heart of You 3:28
5 I Love Her for a Million Reasons 3:48
6 All Night 3:42
7 Any Day or Night 4:20
8 I'm Missing You 4:05
9 Leavin' Stephenville 3:28
10 What You'll Never Know 3:26
11 Just a Fake Smile 3:19
12 Brokenhearted 3:06
13 I Think You're in Love 3:49
14 Whatever It Takes 4:34
15 Overboard (It's Over) 3:30
16 [CD-ROM Track]

Art-Nr.: 7614
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Make or break me
The heart of you
All night
Any day or night
I'm missing you
Leavin' Stephenville
Brokenhearted

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Parlor Mob, The - dogs [2011]
Zweites Album der großartigen Truppe aus Red Banks/New Jersey! Exzellenter Retro-fundamentierter Classic Rock in einem aktuellen, zeitgemässen Gewand, in etwa auf dem Terrain von solchen Kollegen wie Wolfmother und The Answer. Die größten Einflüsse kommen deutlich hörbar von Led Zeppelin, wenngleich Parlor Mob in dieser Richtung längst ihre eigene Linie gefunden haben. Teilweise spürt man einen leichten Hang zum Progressive Rock. Exzellentes Songmaterial, vorwiegend mit voller Power und krachenden Riffs präsentiert, aber immer mal wieder unterbrochen von der ein oder anderen, ruhigeren, wunderschönen, melodischen Ballade.

Die komplette Tracklist:

1. How It's Going to Be - 4:26
2. Into the Sun - 3:03
3. Fall Back - 3:10
4. Practice in Patience - 3:45
5. American Dream - 3:16
6. I Want to See You - 5:29
7. Hard Enough - 3:45
8. Cross Our Hearts - 3:31
9. Take What's Mine - 2:52
10. Slip Through My Hands - 2:33
11. Holding On - 4:10
12. The Beginning - 5:55

Art-Nr.: 7594
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Into the sun
Fall back
Practice in patience
American dream
Hard enough
Take what's mine
The beginning

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Parmalee - 27861 [2017]
Parmalee, bestehend aus den Brüdern Matt (guitars, lead vocals) und Scott Thomas (drums, percussion) sowie deren Cousin Barry Knox (bass, background vocals) und Langzeitfreund Josh McSwain (guitars, keys, background vocals), kommen mit ihrem 2. Album, das nicht nur nahtlos an den großartigen Erstling von 2013 anknüpft, sondern noch einmal eine Weiterentwicklung der Band aufzeigt. Feiner, moderner, extrem hitverdächtiger New Country/Countrpop, der prima ins Ohr geht und mit schönen "Sing along"-Refrains aufwartet. Die etablierten, aktuellen Nashville-Größen bekommen mit Parmalee große Konkurrenz.

Das komplette Tracklisting:

1. Sunday Morning - 2:51
2. American Nights - 3:12
3. Heartbreaker - 3:08
4. Like a Photograph - 2:48
5. Back in the Game - 3:05
6. Mimosas - 3:03
7. Hotdamalama - 3:08
8. A Guy Meets a Girl - 2:53
9. Savannah - 3:41
10. Drink It Off - 2:44
11. Barrel of a Shot Glass - 3:07
12. Roots - 3:03

Art-Nr.: 9479
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Parmalee - feels like carolina [2013]
Klasse, neue Band, die gerade in den Billboard Country-Charts mit ihrer Single "Carolina" für ordentlich Furore sorgt. Ein toller Einstand für Parmalee, bestehend aus den Brüdern Matt (guitars, lead vocals) und Scott Thomas (drums, percussion) sowie deren Cousin Barry Knox (bass, background vocals) und Langzeitfreund Josh McSwain (guitars, keys, background vocals). Endlich mal wieder eine Band in Nashville, möchte man fast sagen, wo in letzter Zeit eigentlich nur noch Solo-Interpreten oder Gesangs-Duos bzw. -Trios den Ton in den oberen Bekanntheits-Regionen angeben. Und ganz so grün hinter den Ohren sind die vier Jungs auch nicht, ganz im Gegenteil, sie musizieren schon in dieser Formation seit 2001 zusammen (zum Teil damals auch von Mötley Crue-Mitglied Nikki Sixx gefeatured, vermutlich haben sie auch deswegen eine ordentliche Portion Rock im Blut), wobei die Thomas-Brüder schon in frühester Jugend mit in die Countryrock-Band ihres Vaters eingebunden waren. Nach einer wahren Odyssee durch die Lande, entschlossen sich die Vier irgendwann, mit ihrem Wohnmobil Nashville anzuvisieren. Bei einer ihrer diversen Songwriting-Sessions (zur damaligen Flutzeit in Nashville) lernten sie David Fanning kennen, mit dem sie zunächst den Opener dieses Albums "Musta Have A Good Time", ein rotziger Redneck Country Rocker im Stile von Brantley Gilbert, kreierten. Fanning, sowohl Mitglied in Jason Aldeans Tour-Band, als auch mit seinen Kollegen Kurt Allison, Tully Kennedy und Rich Redmond Studio- bzw. Produktionsfirmabesitzer von NV (New Voice Entertainment), verschaffte dem talentierten Quartett letztendlich einen Plattendeal beim Broken Bow-Unterlabel Stoney Creek Records, das bisher Thompson Square und Randy Houser als Flaggschiffe unter Vertrag hat. Zuvor im Jahr 2010 hatte die Band allerdings noch ein einschneidendes Erlebnis, das wohl immer im Kontext mit ihrer Historie verbunden bleiben wird. Nach einem kurzen Tour-Zwischenintermezzo in ihrem Heimatstaat North Carolina wurden Scott und Matt Opfer eines bewaffneten Überfalls, als sie gerade nach einem Gig die Instrumente einladen wollten. Scott, der eine Waffenlizenz besitzt, zog sein zur Hand liegendes Gewehr und es kam zu einem Schusswechsel, bei dem einer der Täter starb und er mit drei Kugeln schwer verletzt wurde (lag 13 Tage im Koma). Die Ärzte gaben ihm nur eine 5%ige Überlebenschance. Zum Glück bewahrheitete sich dies nicht und er ist heute voll genesen und auch als Drummer wieder voll einsatzfähig. Das bereits erwähnte "Musta Have a Good Time" ist dann auch als Single ihres Debütalbums "Feels Like Carolina" auserkoren worden und erreichte mit einer ersten Top-40-Platzierung einen Achtungserfolg. Den durchschlagenden Treffer erzielte jedoch Single Nr. 2 "Carolina". Bei dieser herrlich melodischen Nummer (klingt so ein wenig wie wenn Nickelback eine New Country-Scheibe aufnehmen würden - Matts Stimme erinnert manchmal auch ein wenig an die von Chad Kroeger) merkt man schon direkt beim Drum-/E-Gitarren-/Orgel-Intro, dass da hitverdächtiges auf einen zukommt. Sie ist auch auf dem Weg zur ersten "Number One" für das Quartett (zur Zeit Platz 6 in den Billboard Country-Charts). Der Rest des Albums ist der bewährte Mix, den man bei vielen der jungen, wilden Interpreten des Genres antrifft. Ein paar Fun-Songs(z. B. das herrlich relaxt in dezenter Retro-Manier humorvoll dahingroovende "Day Drinkin'"), ein paar satte, gitarrenträchtige Country-Rocker ("Move", "Back In The Day" und das furiose "I’ll Bring The Music") mit viel Southern-Rock-Esprit und diverse schöne, hochmelodische, z. T. stadiontaugliche Midtempotracks ("Close Your Eyes", "Dance", "Another Day Gone") und Powerballaden ("Think You Oughta Know That", "Already Callin’ You Mine"), allesamt mit hohen Hit- und Chartpotential ausgestattet. Klasse vor allem, dass die Band die Songs nicht nur selbst eingespielt hat (es sind allerdings auch einige hochkarätige Gäste wie Dan Dugmore, Russ Pahl, Adam Shoenveld, Jason Mowery, Danny Rader mit an Bord), sondern auch größtenteils mitkomponiert hat. NV haben "Feels Like Carolina" dann natürlich auch produziert. Ein tolles, kurzweiliges Debüt ohne jeden Hänger, das richtig Laune macht. Parmalee werden vermutlich zunächst so manchem großen Headliner bei den folgenden Touren schon mächtig Dampf unter dem Kessel machen. Ein erfrischender, junger, moderner New Country-Vierer mit jeder Menge Hit-Potential auf der Schiene Jason Aldean, Blake Shelton, Eric Church, Jake Owen, Keith Urban & Co. Weiter so, Jungs! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Musta Had a Good Time - 3.35
2. Day Drinkin' - 3.14
3. Move - 3.19
4. Close Your Eyes - 3.34
5. Dance - 3.12
6. Carolina - 3.21
7. Think You Oughta Know That - 3.04
8. Back in the Day - 3.17
9. My Montgomery - 4.07
10. Already Callin' You Mine - 3.04
11. I'll Bring the Music - 3.23
12. Another Day Gone - 3.19

Art-Nr.: 8406
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Parnell, Lee Roy - midnight believer [2017]
Prächtiges, neues Album des in der Roots-, Blues-, und Countryszene gleichermaßen gefeierten Songwriters, Sängers und (Slide)Gitarristen, der auf "Midnight believer" einmal mehr seine ganze Klasse unter Beweis stellt. Das Werk ist eine hinreissende Kombination aus Rootsrock, einem Hauch von Blues, Soul, Americana und Country, voller Seele und Ausdrucksstärke. Obwohl viele der durchweg ausgezeichneten Songs recht entspannt wirken, fühlen sie sich auf der anderen Seite regelrecht drückend an - voller Memphis-Soul und einer gewissen Louisiana-Schwüle. Wir erleben beeindruckende Grooves, tollen Gesang und fantastische Gitarrenbarbeit. Parnell hat eine Reihe grandioser Begleitmusiker um sich geschaart, wie etwa Tom Bukovac und Rob McNelley (guitars), Mike Rojas (keyboards), Chad Cromwell (drums), David Labryere (bess), und andere. Es gibt keine schwachen Tracks. Ob das herausragende, traumhaft schöne, dezent swampige, Americana-mässige "Pontchartrain" (fantastischer Groove, wunderbares Slideguitar-Solo), das von einem gewissen Little Feat-Feeling geprägte "Going uptown", oder das schwüle, soulige "Hair of the dog" - was Parnell und seine Freunde auch anpacken, es gelingt auf beeindruckende Art und Weise. Toll, dass er endlich mal wieder mit einem neuen Album im Scheinwerferlicht steht - das Warten hat sich absolut gelohnt.

Aus der offiziellen Produktbeschreibung:

Midnight Believer by Lee Roy Parnell - It's clearly a Blue-Eyed Soul 'Beat Ballad' as Barry Beckett (of The Muscle Shoals Rhythm Section and my first producer) would call it. Barry really taught me how to make records. He taught me about groove, soul, vocal delivery and how to make every note count! Parnell offers, "I love many different styles of music... but for me it all goes back to The Blues. Blue-Eyed Soul, Jazz, Rock n Roll and Country all have the same Daddy and that Daddy is The Blues. As long as it's soulful, I'm in. Muddy Waters was right - 'The Blues had a baby and they called it Rock 'n Roll!'

Das komplette Tracklisting:

1. Hours in Between - 5:03
2. Midnight Believer - 6:04
3. Pontchartrain - 4:32
4. Too Far Gone - 4:51
5. Sunny Days - 4:21
6. Hair of the Dog - 4:30
7. Want Whatcha' Have - 3:52
8. Going Uptown - 3:50
9. Tied up and Tangled - 4:34
10. Some Time Ago - 6:41

Art-Nr.: 9498
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Hours in between
Pontchartrain
Too far gone
Want whatcha' have
Hair of the dog
Going uptown
Tied up and tangled

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Parnell, Lee Roy - tell the truth [2001]
Gitarrero Parnell, ein ebenso wunderbarer Sänger, wird noch immer in die Country-Riege plaziert. Doch immer mehr entfernt er sich davon und besinnt sich seiner Roots, dem Blues und Rhythm & Blues. So sind auf dem neuen Album nur noch wenige Countrymomente zu hören, was den Country-Puristen sicher ein paar Schwierigkeiten bereiten könnte. Aber wer dieser Musik offener gegenübersteht, bekommt hier ein absolutes Spitzen-Album mit einem Parnell, der nie besser in Form war, präsentiert. Das ist Blues/Bluesrock-Country oder Country-Blues/Bluesrock, wie immer man das bezeichnen mag, mit einer gehörigen Portion Boogie-Woogie, Soul und Southern-Soul. Dabei zeigt Parnell gesanglich und auch auf der Gitarre seine ganze Klasse. Herrliche Slide-Gitarren-Soli bis zum Abwinken. Aufgenommen ist das Ganze in den legendären Muscle Shoals-Studios, wo für ihn vor Jahren alles begann. Nach der Trennung von Arista Nashville spielt er nun völlig zwanglos "seine" Musik, was sich auch in dem Albumtitel "Tell the truth" widerspiegelt. "Croosin' over" beispielsweise ist ein treibender Roadhouse Blues/Bluesrock mit Ohrwurm-Charakter und Slide-Gitarren Spiel bis die Saiten glühen. "Breaking down slow", ein Duett mit der großartigen Bonnie Bramlett, ist eine wunderschöne, voller Leidenschaft gesungene, southern-soulige Blues-Ballade mit schönen, unaufdringlichen Bläsern, die Gänsehaut erzeugt. Mit einem weiteren Duettpartner, Delbert McClinton, gelingt ihm mit "South by southwest" ein rockiger, derber Texas-Blues erster Sahne, um auf dem gefühlvollen Titelstück "Tell the truth" wieder mit einer herrlichen Ballade und feinstem National-Stell-Slide-Spiel zu überzeugen. Ein weiteres Duett gibt es mit Keb' Mo' bei "I declare". Hin und wieder hört man auch einen Gospel- oder Jazz-Touch. Nicht nur etwas für Mark Selby oder Scott Holt-Fans. Gediegener "Sahne"-Rhythm & Blues (Rock) für Kenner! Musik, die einem unweigerlich ein Finger-Schnippen oder Fuß-Wippen entlockt. Herrlich!

Art-Nr.: 1292
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,36

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Parton, Dolly - backwoods barbie [2008]
Nach den letzten, hoch gelobten Bluegrass-based Acoustic-Alben von Dolly Parton folgt mit "Backwoods barbie" nach nahezu zwei Jahrzehnten ihr erstes neues "Mainstream Country"-Album, welches die mittlerweile 62-jährige wieder zurück ins Rampenlicht der Medien, des Nashville Countryradios und der Charts bringen könnte. Die Voraussetzungen dazu sind erstklassig, denn Dolly gelingt mit den 12 hervorragenden Songs (9 davon stammen aus ihrer eigenen Feder und belegen einmal mehr, welch großartige Songwriterin sie ist) ein überaus gelungener Spagat zwischen puren, lupenreinen Traditionals, ähnlich ihrer Zeit Anfang der Siebziger, die ihren Weg in den Country-Olymp ebnete, und sehr knackigen, modernen, durchaus auch mal poppig angehauchten New Country-Songs auf der Höhe der Zeit. Dabei, und das kommt richtig gut rüber, klingt das gesamte Material sehr frisch und erklingt in einem bestens von Kent Wells und Dolly produzierten, saftigen, transparenten Sound. Dazu ist sie bestens bei Stimme! Die Musikerelite Nashville's sorgt für exzellente Arrangements aus schönen Acoustic-Gitarren (Biff Watson, Bryan Sutton), großartiger Steelguitar (Lloyd Green, Paul Franklin), prima E-Gitarren (Brent Mason, Tom Bukovac), honky-tonkigem Piano (Pig Robbins), Mandolinen- und Fiddle-Fills (Aubrey Haynie) - also mit allem. was zu guter Countrymusic dazu gehört. An den Drums sitzen Lonnie Wilson oder Steve Turner, der Bass wird von Mike Brignardello oder Steve Mackey bedient, und eine ganze Armada von hochklassigen Background-Sängerinnen und Sängern (u.a. Carl Jackson, Alecia Nugent, Sonya Isaacs, Vicki Hampton, Richard Dennison, Rhonda Vincent, u.v.a.,...) unterstützen Dolly auf der ganzen Linie. Highlights des Albums sind u.a. die großartig gelungene Coverversion des Achtziger Jahre Disco-Dance-Welthits "She drives me crazy" von den Fine Young Cannibals, aus dem sie eine, von einem tollen Fiddle- und Mandolinen-Drive, starken E-Gitarren-Passagen und auch hier prächtig tanzbaen Groove geprägte, astreine Countrynummer bastelt, der knackige, gut nach vorn gehende, mit schöner Banjo-Untermalung ausgestattete, voller Chartpotenzial steckende, moderne Opener "Better get to livin'" (kommt in einem Arrangement, ähnlich der neueren Sachen einer Martina McBride, Faith Hill oder eines Keith Urban), das exzellente, ultra-traditionelle, sehr flockige Titelstück "Backwoods barbie" (wunderbare Melodie, großartige Steelguitar und Fiddle), das in seiner Klasse, Reinheit und Frische wohlwollende Erinnerungen an beste "Coat of many colours"-Tage aufkommen lässt, die hervorragende Country-Ballade "Jesus & gravity", der lupenreine, erneut sehr traditionelle Countrywaltz "I will forever hate roses" (abermals wunderbare Steelguitar), der peppige, knackige, moderne New Country-Knaller "Shinola", sowie ihre ausgezeichnete, mit schöner Mandoline und Steel getränkte Fassung des Smokey Robinson-Klassikers "The tracks of my tears"! "Backwoods barbie" zeigt eine Dolly Parton in hervorragender Verfassung! Diese Frau ist noch immer in der Lage, jederzeit qualitativ hochwertige Countrymusic abzuliefern, in welcher Variation auch immer. Hinter all diesem Dolly-Glamour steckt eben doch eine großartige Songwriterin, ein echter Profi und eine bereits zu Lebzeiten zur Legende gewordene Country-Ikone! Gratulation, Dolly!

Art-Nr.: 5552
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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