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Radiators, The - dreaming out loud [2006]
Tolles neues Album der großartigen Southern-/ Delta-/ Roots-/ Voodoo-/ Swamp-/ Groove-/Jam-Rock-Truppe aud New Orleans! Brodelnde Bayous und funkig groovende Rhythmen auf der einen Seite, lockere Spielfreude auf der anderen - das sind die Markenszeichen dieser seit nunmehr schon über 25 Jahre nicht mehr wegzudenkenden Institution aus den "Juke Joints" Lousisiana's um den exzellenten Sänger, Tastenmann und Songwriter Ed Volker und die beiden ausgezeichneten Gitarristen Dave Malone und Camile Baudoin! Basierend auf einem unwiderstehlichen Louisiana-Groove, mixen sie aus Funk-, Blues-, R & B-, Soul-, Jazz-, Country-, Rock-, und Jam-Elementen ein magisches Elixier voller Seele und Spielfreude. Dabei ist eine Verwandschaft zu Bands wie Little Feat und Delta Moon klar erkennbar, aber auch The Allman Brothers Band und vereinzelt die Leichtigkeit von Grateful Dead hinterlassen ihre Spuren. Beeindruckend die so ungemein viel Sympathie, Southernflair und "Urigkeit" ausstrahlende, raue, tiefe Stimme von Volker, die sich glänzend in das bestechende Zusammenspiel aus seinen Piano- und Orgel-Beiträgen mit den beiden großartigen Gitarristen, die sich immer wieder mit hervorragenden, würzigen Soli in Szene setzen, einfügt. Starke, kompakte Songs mit feinen Melodien, die allerdings immer genügend Freiraum für eventuelle Jam-Ausflüge bieten. Zu den Höhepunkten, des unter dem Eindruck der Zerstörung des Hurricanes "Katrina" in ihrer Heimatstadt New Orleans eingespielten Albums zählen Nummern wie der tolle Southern-Swamp-Groove-Rocker "Ace in the hole" mit seiner klasse Melodie, dem klimpernden Piano und den feurigen, dreckigen Gitarrenläufen, der von einer herrlichen Melodie, viel Frische und einer wunderbaren Lockerheit geprägte, balladeske Roots-Swamp-Rocker "Dreaming out loud" (sehr schönes, wechselseitiges, viel Southern-Charme versprühendes Lead Gitarrenspiel im Break), das riffige, funkig groovende, Little Feat-like "Wrestling with the angel" (schöne Percussion, würziges Gitarrenfeuer), das bluesige, dezent psychedelische, entspannte "Rub it in", dessen Gitarrenintro gar etwas von Hendrix hat, der lässige, flockige, prächtig groovende Roadhouse-, Funk-, "Juke Joint"-Boogie "Lost radio", das voller Voodoo-Flair steckende, schwüle, sumpfige "7 devils" mit seiner klasse Melodie und den tollen, glühenden Gitarrenlinien, usw., usw.! Das ist allerbeste Southern-Louisiana-Rootsrock-Musik, wie sie eben nur in New Orleans zelebriert werden kann! Die Radiators präsentieren sich stark wie immer!

Art-Nr.: 4513
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Ace in the hole
Dreaming out loud
Wrestling with the angel
7 devils
Good things

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Radiators, The - the last watusi ~ live [2012]
3 CD-Set! Nach über 30 Jahren im Geschäft hat sich Mitte 2011 eine der beliebtesten Jamrock-Bands überhaupt, die Radiators aus New Orleans um die beiden famosen Gitarristen Dave Malone und Camile Baudoin, sowie den exzellenten Organist und Pianist Ed Volker von der BÜhne verabschiedet und einvernehmlich getrennt. Die Mitglieder widmen sich künftig ihren Familien, bzw. anderen Projekten. Das endlose, jahrelange Touren ist vorbei. Die vielen, vielen, "Fish Heads" in der ganzen Welt, wie ihre Fans liebevoll genannt werden, werden unendlich traurig sein. Eine der besten Bands der Southern-/ Delta-/ Roots-/ Voodoo-/ Swamp-/ Grooverock-Szene, die nicht nur die Gemeinde zwischen The Allman Brothers Band und Little Feat in ihren Bann zog und immer ziehen wird, quittiert den Dienst. Toll, dass die Truppe zum Abschied noch einmal ein grandioses Live-Dokument ihrer legendären Konzerte veröffenlicht, und zwar einen prächtigen 3 CDs umfassenden Extrakt der letzten 3 Shows ihrer Karriere, die sie in ihrer Heimatstadt New Orleans. im berühmten "Tipitana's" am 09., 10. und 11 Juni 2011 gespielt haben. Die erste Show (CD 1) ist akustisch, die anderen beiden sind elektrisch. 3 1/2 Stunden Live-Musik des hiatorischen Abschieds der Radiators. Zum Schluß liefen sie noch einmal zu absoluter Hochform auf. Die Setlist umfasst Songs ihrer gesamten Karriere, sowie ein paar sehr seltene Stücke und ausgesuchte Covers. Das "Tipitana's" kochte - und nicht nur in New Orleans werden die Radiators für immer unserblich bleiben. Ein großartiges 3 CD-Set!

Hier die Original-Produktbeschreibung:
These 3 CDs represent the best of each of the final 3 shows at Tips. The first night was an all acoustic affair mixing Rads originals with covers by Bob Dylan and Jesse Winchester. The last two discs represent a band on a mission, to go out in style and leave nothing on the table. The songs cover the entire 33 year career of the band and include fan favorites and a couple of lesser known Rad's gems. Altogether the set includes over 3 ½ hours of gritty down home Nawlins' rock n' roll that shows just how versatile the band was. Enjoy!!!!

Die komplette Setlist:

Disc 1
1. Who Been Here - 5.37
2. Fools Go First - 5.12
3. Diamond Joe - 7.08
4. You Ain't Going Nowhere - 5.18
5. Oh Daniel - 6.34
6. Smoke and Dust - 6.13
7. Sailor's Delight - 5.18
8. The Brand New Tennessee Waltz - 3.59
9. Soul On Fire - 4.42
10. The Ballad of Delia Green - 5.52
11. Murder In My Heart for the Judge - 6.42
12. The Cuckoo - 5.25
13. Last Fair Deal Gone Down - 6.21

Disc 2
1. Metric Man - 4.39
2. #2 Pencil - 12.09
3. Total Evaporation - 7.11
4. Fall of Dark - 3.26
5. You Can't Keep No Secrets From the Holy Ghost - 4.14
6. Roll Me Over - 7.27
7. Crawfish Head - 5.27
8. I Don't Speak Love - 7.33
9. When Her Snake Eyes Roll - 4.09
10. Soul Of the World - 5.51
11. Rub It In - 5.46
12. Jigsaw - 5.59

Disc 3
1. Last Getaway - 6.24
2. Monkey Meet - 5.07
3. Cocktail Music - 4.42
4. River Run - 9.47
5. Daddy's Coming Home - 4.20
6. Where Was You At? - 7.25
7. Hot Lube - 5.16
8. Red Dress - 5.26
9. Let The Red Wine Flow - 5.11
10. Waiting For The Rain - 7.00
11. Lost Radio - 6.17
12. Like Dreamers Do - 8.09

Art-Nr.: 8009
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 22,90

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Radiators, The - welcome to the monkey house [2018]
Welcome back! Großer Jubel bei den "Fishheads", wie ihre Fans liebevoll genannt werden. Die legendären Radiators aus New Orleans, die vor einigen Jahren eigentlich schon ihr Ende verkündet hatten, sind zurück, und das nicht nur auf den Bühnen von New Orleans, Louisiana und den USA, sondern auch im Studio. "Welcome to the monkey house", was übrigens gleichzeitig ihr 40-jähriges Jubiläum bedeutet, ist das erste Album der Band mit neuem Material seit 11 Jahren - und was ist das für ein starkes Teil geworden. Alles, was diese Louisiana Swamp-, Southern-, Groove,- Jamrock-Institution je ausgezeichnet hatte, ist wieder da: rockig, die wunderbaren Double Lead Gitarren der beiden famosen Gitarristen Dave Malone (im übrigen auch ein hervorragender Sänger und Autor) und Camile Baudoin, das gnadenlos klimpernde Piano von Ed "Zeke" Volker (der zweite klasse Sänger), dieser so herrlich nach New Orleans klingende Sound - rockig, bluesig, funky, rootsig, jammig und "funny". Ihre Anhänger dürfen sich wirklich freuen. Das neue Werk enthält insgesamt 16 neue Songs, teils Nummern, die sie schon live präsentiert haben, bislang aber noch nie im Studio eingespielt wurden, teils Tracks, die komplett neu komponiert wurden. Super beispielsweise das lockere, flockige, mit wunderbar erdigen Giutarrenläufen gespickte, swampige Titelstück "Welcome to the monkey house", der dezent bluesig groovende, mit herrlichen Gitarrensoli aufwartende, jede Menge "southern smell" verbreitende, auch ein wenig nach Little Feat und The Band klingende Rootsrocker "Time to rise and shine", die nostalgisch angehauchte, sehr melodische Ballade "Back to loveland" (enthält 2 hinreissende Gitarrensoli, dazu prächtig klimperndes Piano), das abermals mit ein wenig Little Feat-Feeling daherkommende, jammige "King earl" (klasse Twin Guitar-Licks, wieder dieses klimpernde Klavier), das super groovende "Bring me the head of Issac Newton", die entspannte, lockere, melodische, dabei aber auch wunderbar jammige Ballade "First snow", und, und, und - die Radiators präsentieren ihren geliebten, unwiderstehlichen "classic Rads sound" während der kompletten knapp 70 Minuten ihres neuen, großartigen Werkes. Es gibt nichts zu mäkeln. "An all great rollicking party from The New Orleans Radiators".

Das komplette Tracklisting:

1. Welcome to the Monkey House - 3:18
2. Time to Rise and Shine - 3:54
3. Back to Loveland - 4:00
4. King Earl - 5:03
5. Bring Me the Head of Isaac Newton - 3:37
6. Run Red Run - 5:02
7. Make You Say Hot Dog - 4:40
8. 16 Monkeys on a Seesaw - 5:13
9. I Got a Buzz On - 3:32
10. Nightbird - 4:54
11. Fishhead Man - 3:26
12. The Fountains of Neptune - 3:42
13. One Monkey - 3:32
14. Ride Ride She Cried - 4:47
15. Doubled up in a Knot - 2:40
16. First Snow - 6:42

Art-Nr.: 9602
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Welcome to the monkey house
Time to rise and shine
Back to loveland
King Earl
Bring me the head of Issac Newton
Ride ride she cried
First snow

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Radiators, The - wild & free [2008]
2 CD-Set! "The Dirty Thirty"! Die Radiators aus New Orleans, eine der etabliertesten Swamp-/Southern-/Jamrock-Bands der letzten 3 Dekaden, feiern ihr 30-jähriges Jubiläum mit einem wahren Leckerbissen für die riesige Fanbase, die sie mittlerweile nicht nur rund um die Juke Joints von New Orleans, sondern in der ganzen Welt haben: der Veröffentlichung ihres neuen Doppel-Albums "Wild & free"! Das Teil ist jedoch nicht irgendeine weitere Neu-Veröffentlichung, sondern etwas ganz Besonderes. Die Truppe um den exzellenten Sänger, Tastenmann und Songwriter Ed Volker und die beiden famosen Lead-Gitarristen Dave Malone (ebenfalls ein hervorragender Sänger und Autor) und Camile Baudoin hat für "Wild & free", neben zwei exklusiven, brandneu in 2008 eingespielten Studiotracks, akribisch ihre Archive nach interessanten und speziellen Live-Aufnahmen, raren Demos und unveröffentlichtem Studio-Material durchsucht und ist dabei nicht nur fündig geworden, sondern hat einen Teil der Aufnahmen dieser prächtigen Tapes ohne weitere große Aufarbeitung auf "Wild & free" gepackt. Herausgekommen ist eine herrliche Compilation, die die gesamten letzten 30 Jahre der Radiators umfasst und den Fans jede Menge tolles, bis dato nicht erhältliches Live- und Studio-Material beschert, dass ihnen das Herz aufgehen wird. Wie gesagt, die alten Archiv-Aufnahmen sind weitgehend unbehandelt übernommen werden, was sich des Öfteren in einem leichten Grundrauschen widerspiegelt, doch das tut der Freude keinen Abbruch und belegt nur die Authetizität und den Ursprung dieser Mtschnitte! Was sind hier für großartige Songperlen und brodelnde Live-Aufnahmen zu entdecken. Rhythmischer, kochender, heißer Louisiana Southern-/ Delta-/ Roots-/ Voodoo-/ Swamp-/ Groove-/Jam-Rock voller Intensität, Leidenschaft und atmosphärischer Dichte, gleichzeitig aber auch voller wunderbare Leichtigkeit und ausgelassener Spielfreude! Die beiden Gitarristen beispielsweise schaukeln sich immer wieder gegenseitig zu atemberaubenden, ellenlangen Gitarrenläufen hoch. Mitreißend! Nicht nur die Freunde solcher Bands wie Little Feat, Delta Moon, Widespread Panic und Konsorten werden ihre helle Freude haben, auch The Allman Brothers Band und sogar swampige Gov't Mule hinterlassen eindeutig ihre Spuren. Doch die Radiators hatten und haben trotz aller Verwandschaften schon immer ihre ganz eigene Identität, und die bringt die Deltas, Swamps und Bayous im Süden der USA zum Brodeln. Noch ein Wort zu den beiden brandneu, exklusiv für "Wild & free" eingespielten Studiotracks: Die sind einfach nur "baumstark"! Dabei handelt es sich zum einen um den kochenden, mit einem klasse Funk-Groove ausgestatteten, voller dreckiger Gitarren und rauer Soli steckenden Swamp-Rocker "Where was you at?" und zum anderen um das voller wunderbarem Southern-Soul steckende, von einer klasse Melodie durchzogene, lässig groovende, mit rauem Gesang vorgetragene, wunderbare "The girl with the golden eyes"! Knapp 2 1/2 Stunden rares, unveröffentlichtes und neues Radiators-Material mit insgesamt 28 Songs! Jawohl, die Radiators stehen noch immer voll im Saft und spielen ihre unwiderstehliche "fish head music", wie sie ihre grandiose Mucke augenzwinkernd bezeichnen, nach wie vor ungezwungen, voller Spielfreude, zwanglos "wild & free" - wie vor 30 Jahren! Tolle Truppe, eine großartige Zudsammenstellung raren Materials und die Gewißheit, dass von diesen "Rads" noch immer eine Menge zu erwarten ist - was wollen die Fans mehr! Großartig!

Disc 1
1. Wild And Free
2. House Of Blue Lights
3. Suck The Head, Squeeze The Tip
4. Oh Beautiful Loser
5. Love Trouble
6. Where Was You At?
7. My Home Is On the Border
8. Like Dreamers Do
9. Fever Dream
10. Hard Core
11. Cupid’s Got A Mighty Arrow
12. I Want To Go Where The Green Arrow Goes
13. Songs From The Ancient Furnace

Disc 2
1. The Girl With The Golden Eyes
2. Hard Time Train
3. Have A Little Mercy
4. One Eyed Jack
5. Doctor Doctor
6. The Forever Man
7. Strangers
8. Stand By Me, Baby
9. When Her Snake Eyes Roll
10. All Meat Off The Same Bone
11. Hard Rock Kid
12. Last Getaway
13. Tear My Eyes Out
14. King Solomon Don’t Mind
15. Red Dress

Art-Nr.: 5814
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Wild and free
Suck the head, squeeze the tip
Where was you at?
The girl with the golden eyes
Doctor Doctor
Strangers
When her snake eyes roll

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Railbenders - segundo [2004]
Jim Dalton, der großartige Sänger und Gitarrero der starken Railbenders aus Denver/Colorado sagt: "We take the no-nonsense sound of '70s-style Country and throw in a few shots of Rock'n Roll for a little extra kick"! Stimmt genau! Das ist von herrlichen Melodien geprägter, sehr traditionell verwurzelter Country/Alternate Country/Countryrock/Hillbilly Rock/Rockabilly/Honky Tonk-Rock, der einfach wie geschmiert aus den Boxen hallt und die Cowboys jedes Roadhouse-Schuppens zwischen Texas und Colorado in Handumdrehen auf Touren bringt. Geprägt wird das Ganze von einem wunderbaren, satten, klaren Gitarrensound (Dalton ist ein Irrwisch auf den 6 Saiten) und Dalton's prächtigem Gesang. Er hat eine klasse, von einem gewissen rebellischen Charme profitierende Countrystimme, die wie die Faust auf's Auge zu der so unbeschwert und ungezwungen vorgetragenen Musik paßt. Mit ihren rockigen, simplen, straighten Grundstrukturen kombinieren sie, auch thematisch (hier geht's um "Old memories", "Loneliness", "Heartbrek" und "Drinking")   puren, traditionellen Honky Tonk- und Hardcore-Country mit einem Spirit, der Merle, Waylon, Willie und Johnny Cash zu aller Ehre gereicht. Dadurch entsteht ein einzigartiges "hard rocking" Countryfeeling voller Ausgelassenheit und Spielfreude, aber auch von absoluter musikalischer Kompetenz! Kraftvoll, schwungvoll und geschmeidig zugleich nisten sich die Songs mit ihren tollen Melodien in den Gehörgängen ein, dazwischen aber immer wieder mal unterbrochen von dezent trashig wirkenden, rasanten, heißen Rockabilly-Country-Ritten, die richtig Feuer "unterm Hintern" machen. Da geht richtig die Post ab, doch eine klare Songstruktur bleibt immer gewahrt, es wird nie chaotisch. Ihre Musik hat eben irgendwie etwas von "unzähmbaren jungen Wilden", doch das kommt richtig gut! Gleich zu Anfang lassen sich die Jungs nicht lumpen und beginnen das Album mit einer regelrechten "Killer"-Nummer. "Whiskey rain" ist der Titel, bei dem sie eine wunderbare Frische, eine fantastische Melodie, transparente klare, volle Gitarrenklänge, ergänzt durch eine herrliche Steelguitar (sowohl E-Gitarre, als auch Steel haben in dem Song Platz für ein klasse Solo), prächtigen Gesang und einen großartigen Drive zu einem wundervollen Outlaw-Country-Rockabilly-Feeling vereinen, das runter geht wie Öl! Macht richtig Laune! In ähnlichem Stil geht's mit "Country song" weiter, wobei der Titel Programm ist. Lupenreiner Western-/Outlaw-Country mit tollen E-Gitarren und einmal mehr einer klasse Melodie! Was dann folgt, ist ein wilder, höllischer Redneck-/Rockabilly/Cowpunk-Hochgeschwindigkeits-Kracher, der jeden Roadhouse-Schuppen richtig aufmischt! Es scheint nicht so, als könne man den dort besungenen "Midnight train" jemals stoppen! Irre! Der Drummer gibt permanent Vollgas und Jim Dalton malträtiert die 6 Gitarrensaiten als ginge es um sein Leben. Sehr stark auch die wunderbar traditionelle Johnny Cash-like Retro-Countrynummer "Another tomorrow", der herrlich kitschige, pure "Honky Tonk/Barroom-Sweeper" "Someone take this bottle" mit seiner tollen "lonesome" Steeguitar (wieder eine klasse Melodie), der scharfe, schnelle, traditionell verwurzelte Rockabilly-/Countryrocker "Tombstone serenade" mit seinen furiosen Gitarrenläufen, oder auch die mit excellenter Baritone Gitarre und Steel getränkte Outlaw/Honky Tonk-Ballade "The hangover song"! Das Album enthält zudem eine abgefahrene Coverversion des Neil Diamond Hits "Sweet Caroline", aus dem die Burschen einen richtig tollen, Outlaw-/Rockabilly-Heuler machen, der tierisch abgeht! Von den Railbenders wird man in Zukunft möglicherweise noch viel hören. In ihrer Heimat Colorado jedenfalls, und mittlerweile auch darüber hinaus, werden sie bereits mächtig gefeiert. Kein Wunder, denn diese authentische hard-rockin' Hillbilly/Country-Mucke macht einfach Spaß! "It's a foot-stompin', whiskey-drinkin', hell-raisin' good time"!

Art-Nr.: 2624
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Whiskey rain
Country song
Midnight train
Someone take this bottle
Tombstone serenade

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Railroad Earth - elko ~ live [2006]
2 CD-Set! Faszinierend! Ausgangspunkt der Musik dieses begnadeten Sextetts um den ex-"From Good Homes"-Frontmann Todd Sheaffer (viele werden sich sicher noch an diese klasse Roots-/Folk-/Americana-Rock-Truppe aus New Jersey erinnern) ist eine Basis aus rootsigen Bluegrass-Traditionen, in die die Band verschiedenste Musikrichtungen, wie Celtic, Jazz, Folk, Country und Rock integriert, immer infiltriert mit einem aus großartigen Texten bestehenden Storytelling und wundervoll melodischen "Pop-Sensibilities". Ergebnis: Eine hinreißende, grandiose, ungemein frische "grassy-rockin'" Acoustic Jam-Mucke voller Vitalität und Ausdrucksstärke, die in der Szene ihresgleichen sucht! Railroad Earth genießen in den Staaten in Jamband-/Grass-Kreissen, sowohl bei den Kritikern, als auch bei den Fans einen überragenden Ruf bezüglich ihrer unglaublichen Musikalität und ihrer exzellenten Live-Shows. Warum das so ist, beweisen sie nachhaltig und in mehr als beeindruckender Art und Weise mit ihrem ersten Live-Album "Elko", das sie während ihrer U.S.Frühjahrs-Tour 2005 mitgeschnitten haben: Ein gut 125 Minuten währendes, von vollendeter Musikalität, faszinierenden Instrumental-Passagen und wundervoller Melodik gekennzeichnetes, hingebungsvolles und ungemein lebendiges, wie auch lockeres, durchaus knackiges Grass-, Acoustic-, Americana-, Jamrock-Feuerwerk, das einen von der ersten bis zur letzten Sekunde fesselt! Keine Frage, in der Musik von Railroad Earth finden sich sicher Spuren solcher Kollegen wie Leftover Salmon, String Cheese Incident, Ekoostik Hookah, Grateful Dead und New Grass Revival, doch ihre Mixtur all dieser Strömungen mündet in einem wahrhaft superben, einzigartigen Stil, dessen Magie man sich nicht mehr entziehen kann. Herrliche Acoustic Gitarren (teilweise klingen sie "elektrisch"), Mandoline, Banjo, Geige, auch mal ein Dobro oder eine Flöte, und eine großartige Rhythmus-Sektion aus kraftvollem Bass und dynamischen, genauso lockeren wie knackigen Drums bestimmen das Geschehen. Dazu Todd Sheaffer's toller, so viel Frische, Lockerheit, Vitalität und Energie ausstrahlender Gesang - einfach wunderbar! Blindes Verständnis untereinander, unendliche Spielfreude, virtuoses Können, eine hervorragende Harmonie und prächtiges Zusammenspiel zeichnet die Musiker aus, vor allen Dingen auch während der ausgedehnten Jam-/Instrumental-Passagen, bei denen sie trotz ihrer Länge zu wirklich keiner Sekunde in einen undurchdringbaren Wirrwarr verfallen, sondern auch dort durch großartige Strukturen und Linien bestechen. Viele lange Tracks! Fünf der nur zwölf Stücke laufen deutlich über 10 Minuten, die kürzeste Nummer immerhin auch noch 6 Minuten! Also, mitten hinein ins Vergnügen eines so herrlichen Railroad Earth Live-Erlebnisses: Die Show beginnt mit dem fantastischen, frischen, locker schwungvollen, überaus melodischen, rockin' Bluegrass-Country-Americana-Knüller "Long way to go", der mit seinem herzerquickenden Mandolinen-/Banjo-/Acoustic Gitarren-Drive, in Verbindung mit gelegentlichen Violinen-Einsätzen und Sheaffer's engagiertem Gesang, jede Menge Spielfreude vermittelt und gleichzeitig doch so wunderbar ins Ohr geht! Welch ein Auftakt! Und es geht so weiter! Nach dem rootsigen, sehr jammigen Grass-Rocker "Colorado" mit seinem dynamischen Instrumentalteil (was für Musiker!), folgt das von einer wahrhaft traumhaften Melodie geprägte, fantastische "Bird in a house", das Titelstüsck ihres vorletzten Studioalbums! Wundervoller, folkiger Acoustic-Americana-Jamrock auf grassiger Basis, entspannt wirkend und doch voller unterschwelliger Kraft steckend, mit einer Frische und Melodik, die für pure Gänsehaut sorgt. Herrliches Mandolinenspiel, schöne Fiddle-Passagen und die Klänge einer vermeintlichen Electric Lead-Gitarre in der Mitte verzaubern unsere Sinne! Aus einem ähnlichen Kaliber besteht das von einem schön knackigen Drums-Rhythmus geprägte, leicht keltisch angehauchte, wieder genauso jammig, spielfreudig und melodisch erklingende "The hunting song", das mit seinen Flöten-Passagen, seinen Geigen-Fills und prächtigem Banjo-/Gitarren-Picking (teilweise wieder "elektrisch") für eine wahre, grassig rockige, wunderbar ins Ohr gehende, und doch so improvisationsfreudige Wonne sorgt. Man "riecht" förmlich die Frische der Natur! Mit dem anschließenden, entspannten, lockeren "Old man and the land" kommt sogar ein leichtes Reggae-Feeling auf, ehe man mit dem 15-minütigen, genialen "Head" eine alte "From Good Homes"-Nummer in fulminanter Bluegrass-/Jam-Manier mit viel Dynamik prächtig auffrischt. Das Publikum macht prima mit und die Atmosphäre eines Railroad Earth-Konzertes kommt bestens rüber! CD2 startet mit dem Titelstück "Elko", einem flotten, lockeren, recht cool wirkenden, melodischen Americana-/Grass-Rocker voller ausgezeichneter Mandolinen-Passagen und hervorragender Fiddle- und Gitarrensoli, ehe das begnadete "Mighty river" folgt: Knackiger, Mandolinen- und Banjo-getränkter, ungemein melodischer, folkiger Rootsrock mit grassigen Elementen und toller, frischer, "elektrischer" Gitarre! Mitreißend, wie es der Band gelingt, einmal mehr ihre ausgeprägte, musikalisch so niveauvolle Spielfreude und eine wundervolle Melodik in Einklang zu bringen! Die weiteren Tracks: Das rootsig, jammige, 16 Minuten lange "Like a Buddha", der mächtig abgehende, im Mittelteil fett rockende "Warhead Boogie" (auch 15 Minuten lang), das herrlich entspannte, reine, wundervolle Countrystück "Railroad Earth", sowie das von toller Percussion-Arbeit geprägte, frische "Seven story mountain"! Ob man diese fantastische Band jemals in unseren Gefilden live erleben wird, dürfte sehr fraglich sein. Es wäre toll! Doch wie dem auch sei, lassen wir erst einmal dieses wunderbare Album auf uns wirken. Geben wir uns dieser herrlichen Musik hin und lassen uns treiben, auf einer unwiderstehlichen Woge aus genauso lockerer, entspannter, wie auch dynamischer und lebendiger, genußvoller Musik! Acoustic-/Americana-/Grass-Jam-Rock, wie man ihn besser nicht zelebrieren kann! Superb!

Art-Nr.: 3923
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 19,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Long way to go
Bird in a house
The hunting song
Head
Mighty river
Railroad earth

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Railroad Earth - last of the outlaws [2014]
Neues, großartiges, überaus ambitioniertes Werk der grandiosen Roots-/Americana-/Grass-/Country-/Jazz-/Folk-/Jamrock-Formation, die seit Jahren eine von höchster Musikalität und Spielfreude geprägte semi akustisch-elektrische Spielart all dieser Stilelemente an den Tag legt, die einzigartig in der Szene ist. Ein monumentales, über 70-minütiges Meisterwerk! Im Mittelpunkt des Albums steht die mehrteilige, rund 21-minütige Stringband-Symphonie "All That’s Dead May Live Again/Face with a Hole", ein wahrer "Moloch" jammiger. ungemein spannender Soundtüfteleien und musikalischer Exzesse ausgelassener "Folk-Pop-Celtic-Bluegrass-Roots-and Rock"-Experimentierfreude. Doch das Werk steckt voller jeder Menge weiterer Höhepunkte, voller Songs mit feinen Melodien und herrlich frischen, knackig und grassig rockenden Roots-/Americana-Songs. Das Fiddle-getränkte, sehr eingängige "Chasin" a rainbow", das mit wunderbaren E-Gitarren in Szene gesetzte "When the sun gets in your blood", der von schönem Dobro, Mandoline, Fiddle und akustischen Gitarren bestimmte, folkige Country-/Jamrocker "Grandfather mountain", oder das psychedelisch cineastische, getragene, im Mittelteil mit starker E-Gitarre und großartigem Klaviespiel inszenierte Titelstück "Last of the outlaws" sind nur einige davon. Tolles Teil!

Das komplette Tracklisting:

1. Chasin' a Rainbow - 4:06
2. The Last of the Outlaws - 6:31
3. Grandfather Mountain - 8:56
4. All That's Dead May Live Again: Introit, Tuba Mirum, Lacrimosa, Dies Irae - 11:27
5. Face With a Hole: In Paradisum - 9:21
6. Monkey - 4:01
7. Hangtown Ball - 8:41
8. When the Sun Gets in Your Blood - 5:58
9. One More Night On the Road - 5:40
10. Take a Bow - 5:47

Art-Nr.: 8433
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Chasin' a rainbow
The last of the outlaws
Grandfather mountain
All that's dead may live again
Hangtown ball
When the sun gets in your blood
Take a bow

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Railroad Earth - same [2010]
Die einzigartigen Railroad Earth zählen seit knapp 10 Jahren zu den absoluten Aushängeschildern in der Roots-/Jamrock-Szene. Warum dies so ist, warum sich Fans und Kritiker gleichermassen immer wieder zu geradezu überschwänglichen Begeisterungsstürmen hinreissen lassen, warum diese aussergewöhliche Musik so fasziniert, das beweist einmal mehr ihr neuestes Meisterwerk, das dieses famose Sextett aus Stillwater/New Jersey schlicht nach dem Bandnamen "Railroad Earth" betitelt hat. Der ehemalige Frontmann der seinerzeit in Fachkreisen ebenfalls hoch geschätzten Band "From Good Homes", Todd Sheaffer, und seine Freunde brillieren erneut mit einer hinreissenden Synthese aus Roots-, Bluegrass-, Celtic-, Jazz-, Folk-, Americana-, Country- und Rock-Elementen und kanalisieren das Ganze in einer unwiderstehlichen, ungemein lebendigen und spielfreudigen, von exquisiter Musikalität geprägten, faszinierenden "Roots-/Grass-/Jamrock-Mugge", bestehend aus einer unwiderstehlichen Kombination von akustischen Instrumenten, wie beispielsweise Mandoline, Fiddle, Acoustic Gitarre und Banjo, und elektrischen Gitarren, unterlegt mit tollen Grooves aus Bass und knackigen Drums. Das ist pure Magie! Eine Musik, wie sie in Jam-Kreisen nicht alltäglich ist, in Szene gesetzt von absoluten Ausnahmekönnern. Das neue Album wirkt insgesamt etwas rockiger als die Vorgänger, wobei die elektrischen Parts mehr in den Vordergrund rücken als zuletzt. Das bekommt der Band sehr gut. Das geht von herrlichen, knackigen, vitalen Countryrockern über sich in faszinierenden Jammings verlierenden Instrumental-Passagen, bis hin zu wundervollen Waltzes und heissem "Stringband-Funk". Vergleiche zu Leftover Salmon und The String Cheese Incident werden immer wieder bemüht, auch zu den legendären New Grass Revival, der Yonder Mountain String Band oder Grateful Dead. Beim neuen Werk darf man sicher auch noch The Band, Wilco oder gar Widespread Panic nennen, doch Railroad Earth kombinieren alle vermeintlichen Spuren dieser Kollegen zu einem eigenen Sound, wie er einzigartiger nicht sein kann. Die Songs sind zudem gespickt mit hervorragenden Melodien und klasse Texten. Shaeffer ist ein toller Songwriter, Sänger und Storyteller, der sich mit seinen Bandkollegen nahezu perfekt ergänzt. Großartig beispielsweise der ungemein melodische, voller Retro-Feeling steckende, knackige Countryrocker "Long walk home" (starkes, flüssiges E-Gitarren-Solo im Break), wie auch der wundervolle, semi-akustische Grass-/Folk-/Jamrocker "The jupiter & the 119" mit seinen kernigen Drums und der bestechenden Mandolinen-/Fiddle-/Banjo-.Instrumentierung, das phantastische, kraftvolle, sehr jammige "Black elk speaks" (schlägt eine Brücke vom dezent psychedelischen Countryrock der legendären Byrds zu ihrer "Eight miles high"-Phase bis hin zu dem heutigen Roots-/Jamrock von Widespread Panic - toller Groove, saustarke E-Gitarrenlinien und -läufe), der traumhafte Old-School Country-Waltz "On the banks" (faszinierende, ursprüngliche Schönheit, sehr rootsig, tolles Southern-/Grass-Flair), der dynamische Folkrocker "Potter's field" (kommt wie eine Mischung aus Celtic-Rock und The Band), oder auch das leicht psychedelisch angehauchte, mit tollem Gitarren-, Mandolinen-Picking, starker Fiddle, dezenten E-Gitarren-Fills und starkem Drumming performte Celtic-/Folk-/Jam-Instrumental "Spring-heeled Jack"! Railroad Earth in ihrem Element - und die Fans werden sie zu Recht feiern! Ein grandioses Werk! Bärenstarker Roots-/Americana-/Grass-/Country-/Folk-/Jam-Rock, wie ihn nur diese Band zelebrieren kann. Wir wiederholen es gerne: Einzigartig!

Das komplette Tracklisting:

1 Long Walk Home - 4:40   
2 The Jupiter & the 119 - 7:57   
3 Black Elk Speaks - 5:40   
4 Day On the Sand - 4:10   
5 Lone Croft Farewell - 5:18   
6 Too Much Information - 4:50   
7 Spring-Heeled Jack - 11:28   
8 On the Banks - 4:58   
9 Potter's Field - 6:12

Art-Nr.: 7141
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Long walk home
The jupiter & the 119
Black elk speaks
Spring-heeled Jack
On the banks
Potter's field

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Ramirez, Marcia - life goes on [2007]
Großartige, in Nashville/Tennessee lebende Singer/Songwriterin! Marcia Ramirez ist in den letzten Jahren vor allen Dingen als Background-Sängerin in den Touring-Bands von Rodney Crowell und Patty Loveless in Erscheinung getreten, mit der sie auch momentan wieder kreuz und quer durch die USA tourt. Doch auch als Songwriterin hat sie sich längst einen Namen gemacht. So haben beispielsweise schon Leute wie Jo Dee Messina oder The Whites Tracks von ihr aufgenommen. Doch welch exzellente Performerin Marcia selbst ist, beweist sie eindrucksvoll auf ihrem nunmehr bereits dritten eigenen Album "Life goes on". Eigentlich müßten ihr sämtliche Türen für eine eigene, große Karriere offen stehen, denn Marcia verfügt über eine fantastische, ausstrahlungsstarke, klare und sehr kraftvolle Stimme, die einen sofort gefangen nimmt. So ist es wahrlich kein Wunder, dass ihr bei all ihrem Songwriter-Potenzial (sämtliche 11 Songs stammen aus ihrer Feder, zum Teil mit namhaften Co-Writern wie Lisa Brokop, Anne Reeves oder Liz Rose) mit "Life goes on" ein solch hervorragendes Album gelungen ist. Bester, sehr inspirierter und mit klasse Texten versehener, von einem leicht rootsigen Americana-Flair tangierter Contemporary Country/Alternate Country, machmal auch, und das meinen wir in diesem Fall durchaus positiv, auch dezent poppig, mit Bezügen zu Kolleginnen wie Mary Chapin Carpenter, Trisha Yearwood, Patty Griffin, Kim Richey und, mit einigen Abstrichen, auch zu Sheryl Crow. Immer wieder kommt auch mal ein zurückhaltendes, texanische "Bordertown"-Flair durch. Die meisten Stücke werden in einem recht entspannten Midtempo vorgetragen, strahlen aber dennoch, vor allem durch Marcia's "amazing powerful voice" eine Menge Energie aus (beispielsweise das wunderschöne, melodische, von einer geradezu Gänsehaut erzeugenden Lap Steel/Slide begleitete "Easier not to", das erhabene, semi-akustische, mit feinen Acoustic Gitarren und Dobro instrumentierte, etwas folkige "Ticket to Tulsa", das mit schöner Orgel und E-Gitarre garnierte, emotionale "White line", oder auch das von tollem Acoustic Gitarren-Picking und schönem Akkordeon-Spiel geprägte, viel Americana-Feeling ausstrahlende, von den Background-Stimmen Cheryl und Shannon White's begleitete "Love is a powerful thing"), unterbrochen von der ein oder anderen knackigeren, dynamischeren Nummer (wie etwa der tolle, von dezent funkigen, feurigen Rhythmen getragene, rootsige, southern-soulige, klasse groovende Countryrocker "Give up you", das melodisch ins Ohr gehende Titelstück "Life goes on", oder auch der wundervolle, von einem schönen, rootsigen Border-Flair begleitete, von exzellenten E-Gitarren- und Keyboad-Klängen umsäumte, durchaus an die Arbeiten eines Rodney Crowell erinnernde Opener "Black riviera"). Wenn man dieses Album hört, versteht man sehr schnell, warum Marcia als Background-Sängerin bei den "Etablierten" so gefragt ist. Doch sie hat selbst das Potenzial ganz nach vorn ins Rampenlicht zu treten. Eine tolle Musikerin mit einem klasse Album! "Thanks for the great music, Marcia", bedankt sich ein amerikanischer Fan in einem kleinen Review. Dem schließen wir uns sehr gerne an!

Das komplette Tracklisting:

1 Black Riviera (3.43)
2 Easier Not To (4.06)
3 Get It Right (4.20)
4 Ticket To Tulsa (3.32)
5 Give Up You (3.42)
6 White Line (3.04)
7 Love Is A Powerful Thing (3.46)
8 Red Paint Smile (4.20)
9 Almost Me Again (3.28)
10 Watching An Angel Fall (3.00)
11 Life Goes On (4.03)

Art-Nr.: 6161
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Black riviera
Easier not to
Ticket to Tulsa
Give up you
Love is a powerful thing
Almost me again

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Rancho Deluxe - same [2006]
Herrlich erfrischend, rein und authentisch: Rancho Deluxe aus Los Angeles mit einer begeisternden Synthese flockiger, californischer Retro Countryrock-Elemente und lupenreinen, puren Honky Tonk-/Country-Traditionen. Exzellente Musikalität, tolles Songmaterial, ein unwiderstehlicher Twang und traumhafte Melodien - wie aus einem Guss spielen sich die Jungs in unsere Herzen und erzeugen ein geradezu magisches Gefühl musikalischen Wohlbefindens. So abstrakt das Wort "Countryrock" auch sein mag, Tatsache ist, dass dieser Terminus in den späten Sechzigern und frühen Siebzigern hauptsächlich im Süden Californiens entstand, als Bands wie beispielsweise die Byrds, die Flying Burrito Brothers um Gram Pasons und die Eagles eine faszinierende Kombination aus traditionellen Countryelementen und Rock & Roll entwickelten. Genau da setzen Rancho Deluxe an, wenngleich sehr schnell deutlich wird, dass sie ihren Fokus dabei mehr auf die reinen Country-Ursprünge legen. Neben den bereits erwähnten Größen findet man in ihrer wundervollen Musik jede Menge Spuren von legendären Traditionalisten wie Merle Haggard und Buck Owens, aber auch von der Desert Rose Band, einem Dwight Yoakam, den frühen The Mavericks (hin und wieder spürt man gar dezente Rockabilly-Einflüsse), den Derailers und den Bastard Sons Of Johnny Cash! Rancho Deluxe bestehen im Kern aus dem hervorragenden Rhythmus-Gitarristen und Sänger Mark Adams (großartige Bariton Country-Stimme), sowie den Brüdern Jesse Jay (ein brillanter Lead-Gitarrist) und Graham Harris, Söhne des ehemaligen Flying Burrito Brothers-Mitgliedes Greg Harris. Unterstützt werden sie von einer Schar glanzvoller Begleitmusiker, allen voran dem "Hall of Fame"-Steelguitar-Veteranen JayDee Maness, der phantastischen Fiddlerin Megan Lynch und dem ehemaligen (Emmylou Harris) Hot Band-/Bob Dylan- und Lucinda Williams-Drummer Don Heffington. Was die Truppe zelebriert, ist eine ungemein lockere, frische, dennoch durchaus knackige, flotte, flüssige "genuine" California Country-/Countryrock-Musik, deren herrlicher, transparenter Sound vorwiegend von Maness' tollen Steelguitar-Linien und Jesse Jay's exzellentem Telecaster-Spiel geprägt ist, immer wieder ergänzt durch feine Fiddle-Fills oder auch mal einem schönen Dobro. Vor allem diese wundervolle Steelguitar schlängelt sich immer wieder überaus geschmeidig in unsere Gehörgänge. Ein lässiger, dezent Rockabilly-eingefärbter, durch lockeres, aber sehr dynamisches Drumming hervorgerufener, schwungvoller Drive, tolle E-Gitarrenlinien, zwirbelnde, traditionelle Country-Fiddle, hintergründige Steelguitar-Fills, eine großartige Melodie und viel gute Laune: Das sind die Trademarks des prächtigen Openers "Rock bottom", gleich ein bärenstarker honky-tonkin' Roadhouse-rockin' Country-Feger, der die Tanzflächen aller Clubs und Saloons von Southern California bis nach Nashville zum Bersten bringen sollte. Welch eine Frische! Welch eine Stimmung! Wunderschöne Steeguitar des überragenden JayDee Maness in Verbindung mit klaren, transparenten, vielseitigen Gitarren-Klängen und erneut einer tollen Melodie bestimmen die traumhafte, lockere, reine Country(rock)-Nummer "Fall from grace", die überaus genüßlich zwischen sonniger, californischer Unbekümmertheit und einer gewissen Alan Jackson-mässigen Nashville-Kompatibilität hin und her schwankt. Klasse Harmonies! Ein toller, galoppierender Western-Rhythmus, dezente 70s-Countryrock-Anlagen, prächtige Steelguitar-Einsätze, feine Dobro- und Fiddle-Ergänzungen und wiederum diese unwiderstehliche Melodik bestimmen das flotte, lässige, dennoch knackige, dynamische "Follow your heart". Klasse Dobro-Einlage und Fiddle-Solo im Mittelteil, wunderschöner Harmoniegesang im Refrain! So legen die Jungs eine Prachtnummer nach der nächsten hin, ohne auch nur den Hauch eines Durchhängers zu offenbaren. Ob das flockige, klare, reine, von ganz dezenten bluegrassigen Strömungen unterlaufene, sonnige, frische "Hometown blues" mit seiner großartigen Dobro-/Steel-/Gitarren-Instrumentierung, das furiose Telecaster-Instrumental "On the fence" (begnadetes, virtuoses Lead Gitarren-Spiel - Albert Lee lässt grüssen), der prachtvolle, lupenreine, traditionelle Honky Tonker "Lonesome home security" (wieder diese famose Steelguitar), der von großartiger Baritone E-Gitarre und klasse Steel-/Fiddle-Additionen geprägte Countryrocker "Steppin' off the line" usw., usw. - hier stimmt einfach alles! "A slightly rockin' Country twang bash at it's very best"! Rancho Deluxe mit einem bravourösen Debut-Album allerbester, zeitloser, nie vergänglicher, flüssiger, herrlicher, traditionell verwurzelter California Country-(rock)-Musik, das schon jetzt die Vorfreude auf weiteres Material der Burschen schürt (sie sind bereits wieder im Studio...). Wir sind sicher, von dieser Truppe wird man noch einiges hören. Der Anfang jedenfalls ist schon mal ein absoluter "Hit"!

Art-Nr.: 4946
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Rock bottom
Fall from grace
Follow your heart
Lonesome home security
Steppin' off the line
I bought a bottle

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Randall, Jon - walking among the living [2005]
Endlich hat es geklappt, wenn auch mal wieder mit deutlicher Verzögerung, infolge ständiger Verschiebungen des Veröffentlichungstermins seitens der Plattenfirma: Jon Randall’s drittes Werk "Walking Among The Living" ist ab sofort lieferbar! Ein wunderbares Teil! Ein herrlicher Erguß relaxt dahinfließender, sehr melodischer, traditionell verwurzelter Countyrmusic mit dezenten, zeitgemäßen, leicht rootsigen Americana-Bezügen, umhüllt von großartigen, lockeren semi akustisch/-elektrischen Arrangements! Jon bekam sein musikalisches Talent praktisch mit in die Wiege gelegt. Beide Elternteile waren begeisterte Bluegrass-Musiker. So kam es, dass dem Sohnemann bereits mit 6 Jahren die erste Gitarre in die Hand gedrückt wurde. Nach dem Highschool Abschluss zog Jon von Dallas nach Nashville und gründete zunächst die recht kurzlebige Band "Prairie Dogs", bevor er als Gitarrist von Holly Dunn angeheuert wurde. Kurze Zeit später wurde eine gewisse Emmylou Harris auf seine außergewöhnlichen Fähigkeiten als Gitarrist und Sänger aufmerksam, die ihn kurzerhand für ihre damalige, wahrhaft hochkarätig besetzten Band, die "Nash Ramblers" engagierte, u. a. zusammen mit Sam Bush (Fiddle und Mandoline), der jetzt heuer wieder bei "Walk among the living" mit an Bord ist. 1995 erhielt er dann schließlich seinen ersten Plattenvertrag als Solo-Interpret! Randall’s vollständiger Name (richtig Jon Randell Stewart) wurde aber seitens des Labels gekappt, da zur gleichen Zeit diverse Stewarts (Larry, Lisa, Gary und Marty) ebenfalls Veröffentlichungen auf den Markt brachten. Sein Debüt "What Don’t You Know" erschien noch im gleichen Jahr, enthielt jedoch trotz seiner Songwriter-Ambitionen nur einen eigenen Track. Danach sollte es dann erst mal nicht so gut laufen. Randall spielte mit der attraktiven Lorrie Morgan, ein Duett für sein geplantes Nachfolgewerk "Great Day To Be Alive" ein , das aber vom Label gecancelt wurde (der Song wurde dann ein Hit für Travis Tritt). Auch die anschließende Ehe mit Lorrie hielt nur zwei Jahre! Sein nächstes, geplantes Album "Cold Coffee Morning" fiel dann sogar der Finanzschwäche seines damaligen Labels zum Opfer und ist bis heute nie veröffentlicht worden. Doch 1999 klappte es dann wieder mit einer neuen CD, und zwar mit dem von der Kritikergilde hoch gelobten Album "Willin’" - trotz seiner beachtlichen Klasse jedoch leider wieder ohne nennenswerten kommerziellen Erfolg. Jon schloss sich anschließend einem seiner "Heroes" an, dem bereits erwähnten Sam Bush, dessen ehemalige Newgrass-/Bluegrass-Truppe, die legendären "New Grass Revival" (sehr erfolgreich in den späteren Achtzigern - dort spielten auch die Banjo-Ikone Bela Fleck und John Cowan am Bass - und auch die tauchen bei diesem Album wieder auf), Randall als einen seiner größten musikalischen Einflüsse bezeichnet. Es folgten noch einige Duette mit Patty Loveless, u. a. ein Song auf dem Louvin-Brothers-Tribute-Album, der sogar einen Grammy einheimste zusammen, im Jahre 2003 eine Tour mit Earl Scruggs, u.s.w.!
Er konzentrierte sich wieder verstärkt auf das Songwriting, fand ein neues Label-Zuhause, und schließlich war mit "Walking Among The Living" endlich mal wieder ein neues Album fertig! Und, um es vorweg zu nehmen, das Warten hat sich richtig gelohnt! Randell ist ein bärenstarkes, recht ruhig und traditionell gehaltenes Werk gelungen, das sowohl akustisches, dem Bluegrass nahestehendes Material enthält, als auch jede Menge durch elektrische Instrumente ergänzte, flockige Countrysongs. Von Langeweile keine Spur! Dafür sorgen recht flott abgehende Nummern wie die Single "Baby Won’t You Come Home", das leicht bluesige, mit schöner Harp aussgestatte "Austin“, der rhythmische Countryrocker "Coming Back For More" (klasse E-Gitarre und Akustik-Slide-Einlage), oder das fröhliche "My Life" am Ende der Scheibe, wo im Stil der Del McCoury Band beim abschließenden Instrumentalteil ein kleines Bluegrass-Feuerwerk aus Akustikgitarren, Fiddle, Banjo und Mandoline gezündet wird. Tolle Uptempo-Nummer! Auch das Titelstück macht richtig Laune. Hier stoßen Bluegrass-Power und so etwas wie ein unterschwelliges U2-Flair aufeinander. Hervorragend auch die entspannteren Lieder wie "Long Way Down" (sehr Vince Gill ähnelnd), "Whiskey Lullaby“ (war ja schon von Brad Paisley ein toller Song, doch Jon Randall hat ihn zusammen mit Bill Anderson geschrieben), " Lonely For Awhile", oder "No Southern Comfort" (Allison Krauss: Background Vocals), wo man einfach nur Randall’s ungemein angenehme Tenor-Stimme, sowie die tollen Musikerleistungen genüßlich auf sich einwirken lassen sollte. Großartig! Bei manchen seiner Texte (im umfangreichen Booklet beigefügt) hat man im übrigen irgendwie den Eindruck, dass Jon an der Geschichte mit Lorrie Morgan noch immer ein wenig zu knacken hat. Wie dem auch sei: Er hat sich mit einem saustarken Album eindrucksvoll zurückgemeldet! Wundervolle Countrymusic zum Genießen! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 3599
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Randolph and The Family Band, Robert - brighter days [2019]
Robert Randolph & The Family Band haben wieder "zugeschlagen"! "Brighter days" ist der nächste, explosive "Ritt" des genialen Steel- und Slide-Virtuosen, den der renommierte Rolling Stone als "one of the 100 greatest guitarists of all time" führt. Ein krachendes, druckvolles Power-Bluesrock-Gebräu mit deutlichen Einflüssen aus Gospel, Soul und Funk. Erstklassig produziert hat diesmal "Tausendsassa" Dave Cobb (u.a. Chris Stapleton, Jason Isbell, Whiskey Myers, Rival Sons, u.v.m.) Fett!

Soundfiles folgen in Kürze!

Hier ein Original U.S.-Review:

Robert Randolph and the Family Band released their 8th studio album. The band was put together by guitarist and lead vocalist Robert Randolph and is composed of his family members: cousins Danyel Morgan on bass and Marcus Randolph on drums, as well as his sister Lenesha Randolph on vocals. The band, out of Orange, NJ, shipped off to Europe to record Brighter Days at Provogue Records with producer Dave Cobb. Cobb is renowned for his vocal work and has worked with many hot, up-and-coming singers, like Chris Stapleton, Brandi Carlisle, and Jason Isbell.
The Family Band has toured alongside industry staples like Carlos Santana, Gary Clark Jr, the Tedeshi Trucks Band and Dave Matthews. They have also played massive events such as Eric Clapton’s Crossroad Festival, Hyde Park Calling, BluesFest and the hugely popular Experience Hendrix Tour.
On Brighter Days, the band sticks to its roots of sacred steel music, taking the listener on a joyous journey with their signature gospel infused blues rock. “Baptize Me” opens the album with Randolph’s wailing slide guitar and gravelly voice. He says the lead song is “a love story, about an all-round love: for each other, for our audience.” The second track, “Don’t Fight It” pushes forward with the gospel sound as Marcus Randolph’s big band style drums drive the song beside Robert’s humming guitar. “Don’t Fight It” features a mid-song tempo switch, offering one of the album’s shining moments as the choir, guitar, bass and drums all work together to create a powerful sound under whimsical lyrics. The third track is a cover of another band that famously infused gospel into their blues and R&B sound: the Staple Singers. The Family Band’s version of “Simple Man” is slow and sultry, transporting the listener to a smoky jazz bar. The classic contemplative blues song is accented by Robert’s emotionally charged pedal steel guitar.
The album remains at a slow tempo, smoothly transitioning into the funky “Have Mercy,” a duet featuring Robert and Lenesha Randolph. The lyrics are deep and thoughtfully written about everyday struggles, again amplified by Robert’s weeping guitar. “Cut Em Loose” and the Lenesha-led “Cry Over Me” are both guitar forward – featuring roaring solos from Randolph – bass and drum driven songs. The middle section is reminiscent of a Parliament/Funkadelic album, with groovy blues keys and bass and choir-like vocals. Brighter Days ends with “Strange Train,” a hard rocking, feedback laden song. Randolph’s Z.Z. Top-esque guitar groans along with his vocals. The drums control the pace of the song as it builds with the bumping bass and a final epic solo from Randolph.
Robert Randolph’s dynamic playing, ranging from the delta blues to classic country to what could be mistaken for a theremin is shown heavily throughout the album. It is no wonder he was selected by Rolling Stone as one of their top 100 guitarists of all time. Robert Randolph and the Family Band have been consistently releasing high energy, genre-fusing albums for nearly two decades, and they continue to craft them with the utmost care. Brighter Days is a clean and crisp album full of impressive instrumentation, lyrics rife with imagery and the passion that gets fans out of their seats euphorically dancing. (Spencer Rubin / Blues Rock Review)

Das komplette Tracklisting:

1. Baptise Me - 4:06
2. Don't Fight It - 3:35
3. Simple Man - 3:03
4. Have Mercy - 4:17
5. Cut Em Loose - 3:37
6. Second Hand Man - 3:03
7. Cry Over Me - 4:47
8. I Need You - 3:23
9. I'm Living Off the Love You Give - 3:25
10. Strange Train - 5:14

Art-Nr.: 9869
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Randolph and The Family Band, Robert - got soul [2017]
"One of the 100 greatest guitarists of all time", urteilt der amerikanische Rolling Stone über Robert Randolph. Der begnadete Steel- und Slide-Vituose, und seine großartige Family Band präsentieren uns mit "Soul" ihr neues Album - ein ebenso packender "Kracher", wie es auch schon der 2013er Vorgänger "Lickety split" war. Das Werk ist ein mächtig dampfender, druckvoller, explosiver Ausflug durch die Gefilde des Blues-, Soul-, Funk-, Gospel-, Southern-, Groove-, Jam-Rocks mit schier atemberaubenden, glühenden Steel-Ritten des Meisters. Randolph und seine Mitstreiter spielen und singen sich die Seele aus dem Leib. Musikalische (gesangliche) Gäste sind bei 3 Tracks Anthony Hamilton, Darius Rucker und Cory Henry. In diesem Album (tolle Songs) steckt genauso viel Power und Klasse, wie "Soul". Umwerfend!

Das komplette Tracklisting:

1. Got Soul - 3:32
2. She Got Soul - 5:28
3. Love Do What It Do - 3:39
4. Shake It - 4:01
5. I Thank You - 4:16
6. Be the Change - 3:21
7. Heaven's Calling - 1:58
8. Find a Way - 3:58
9. I Want It - 4:11
10. Travelin' Cheeba Man - 3:24
11. Lovesick - 2:46
12. Gonna Be All Right - 4:23

Art-Nr.: 9387
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

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Rankin Twins - moonshine & maybes [2013]
April und Amy Rankin, die Rankin Twins, sind "one of the hottest up-and-coming country artists in Texas". Mit ihrem großartigen Debutalbum "Moonshine & maybes" (zuvor gab es bereits zwei EPs) mischen die hübschen Zwillingsschwestern die texanische Countryszene richtig auf. Das überrascht kaum, denn wenn man die ersten Töne ihrer exzellenten Musik vernimmt, ist man von diesen tollen Songs und ihrem wunderbaren Gesang sofort gefangen. Die in dem kleinen Städtchen Portland an der Golfküste Texas' aufgewachsenen Rankins spielen eine absolut Nashville-taugliche New Country-/Countrymusic, offenbaren aber dennoch einen entscheidenden, ausschließlich positiv zu bewertenden Unterschied zu den meisten dortigen Top Acts. April und Amy, und das ist zu jeder Sekunde des Albums hörbar, bewahren sich nämlich ihren einzigartigen, unverbrauchten, so ungemein erfrischenden, natürlichen Texas-Charme. Ihre durchaus traditionell verwurzelten Countryroots werden immer wieder von einem Hauch dieses unwiderstehlichen, texanischen Red Dirt-Klimas gestreift, das ein dezentes Roots- und Americana-Ambiente vermittelt. Auch die ein oder andere, etwas poppige Sequenz wirkt dadurch immer natürlich "gritty" und durch und durch ehrlich. So sollte zeitgemässe, texanische (New)Countrymusic klingen. Ein weiterer Grund für das Gelingen dieses tollen Albums sind die exzellente Produktion (Austin-Guru Ken Tondre), die herausragenden Musiker (u.a. David Grissom, John Carroll - electric guitars), Hayden Viters - fiddle, Tommy Detamore - pedal steel, Noah Jeffries - banjo, fiddle, mandolin, Ken Tondre - drums, u.v.m.), und das starke Songmaterial, zumeist selbst komponiert von April und Amy, hin und wieder unter der Mithilfe solch etablierter Leute wie Django Walker, Paul Eason, Thom Sheperd, und anderen. Sucht man nach musikalischen Vergleichen, so fallen einem unweigerlich die Dixie Chicks, oder auch Lee Ann Womack, The Wreckers, Miranda Lambert und die frühe Pam Tillis ein - aber eben noch mit dieser bereits erähnten, unverfänglichen, auch von Major-Zwängen losgelösten Natürlichkeit. Die Songs sind überwiegend herrlich knackig in Szene gesetzt, wie auch gleich der vorzügliche Opener "Wake up", eine sehr melodische, von erdigen E-Gitarren umgebene und mit feinen Steel-Fills garnierte, schön kernige Midtempo New Country-Nummer. Ausgenommen erfrischende, klare Mandolinen-Riffs, ein flotter Drive, großartige Steelguitar-Linien und eine prima ins Ohr gehende Melodie bestimmen die erneut sehr knackig gespielte Countrynummer "Holdin pattern", die die Rankin-Zwillinge mit Duett-Partner Drew Womack vortragen. Nicht nur dieses Stück hat gewaltiges Hit-Potential. Auch der traditionelle Countryfeger "Jezebel" oder das flotte "Ain't buyin' it" können das locker von sich behaupten. Letzteres könnte problemlos die Nashville-Charts stürmen, besticht aber auch durch ein erdiges Red Dirt Countryrock-Flair, inklusive zündender E-Gitarrenarbeit von David Grissom. Wundervoll harmonisch, dezent rootsig und ohne jeden "aufgeblusterten Bombast" kommt die feine Countryballade "As the music plays". Auch diese Nummer ist wieder absolut Nashville-geeignet. Das ist die Musik, die man sich in Music City wünschen würde. Sehr stark das Zusammenspiel von wimmernder Pedal Steel, Fiddle und furioser Electric Lead Guitar. Fast im elektrischen Hillbillie-/Bluesgrass-/Squaredance-Stil rauscht das peppige, dabei total traditionelle, prächtig tanzbare, voll abgehende "Hit & run" aus den Lautsprechern. Klasse Banjo-Untermalung, zündendes E-Gitarren-Picking (John Carroll) und herrliche Pedal Steel sind die Zutaten. So geht das mit einer tollen Nummer nach der nächsten weiter, bis das Album schließlich mit dem traumhaften, hinreissend melodischen, knackigen, von tollen Gitarren umgebenen Texas New Country-/Red Dirt Country-Hit "Rain" endet, das noch einmal in beeindruckender Art und Weise demonstriert, mit welch einem Potential die Rankins ausgestattet sind. Keine Frage, The Rankin Twins sind "the next big thing in female Texas Country". Toll! Macht weiter so, ihr Mädels...

Das komplette Tracklisting:

1. Wake Up - 3:44
2. Jezebe - l3:32
3. Holdin Pattern - 3:26
4. You Got the Heart - 3:12
5. Ain't Buyin It - 3:29
6. As the Music Plays - 3:46
7. Hit & Run - 3:29
8. Swagger - 2:59
9. Wreckin' It - 3:40
10. Rain - 3:28

Art-Nr.: 8253
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Wake up
Holdin' pattern
Ain't buyin' it
As the music plays
Hit & run
Wreckin' it
Rain

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Rascal Flatts - changed ~ deluxe edt. [2012]
Rascal Flatts new album is called Changed. Gary LeVox explains the title, "Actually there's a song on the album called 'Changed' and it's a really, really special song. And we thought that title of that song really captures what this new season of our career is cause everything in our professional career has changed...(we) thought the title was appropriate." Rascal Flatts worked with their long-time producer Dann Huff on their new album but they also decided to produce a few of the tracks on their own. Changed comes after Flatt's first Big Machine Records album release, Nothing Like This, which debuted at #1 on the Billboard Country albums sales chart. Rascal Flatts is one of only four country acts to debut seven consecutive studio albums at #1. Nothing Like This went on to become a platinum-selling album, featuring two #1 hits including the certified platinum "I Won't Let Go" and the gold-certified "Easy" (with pop sensation Natasha Bedingfield). Since their musical debut in 2000, the band has sold over 21 million albums, 25 million digital downloads and delivered 13 #1 singles to the top of the charts. Rascal Flatts is the most awarded Country group of the past decade, earning over 40 trophies from the ACAs, ACMs, AMAs, CMAs, People's Choice Awards and more. As one of the hottest-selling acts on tour in any genre, they've sold over 6 million concert tickets, and counting. Their Thaw Out Tour earned a slot on CMT's "Top Tours of 2012."

Das komplette Tracklisting:

1.   Changed 4:21   
2.   Banjo 4:16
3.   Hot In Here 3:52
4.   Come Wake Me Up 4:23   
5.   She's Leavin 3:16   
6.   Let It Hurt   3:53
7.   Lovin Me   3:25
8.   Hurry Baby   3:56   
9.   Sunrise   5:07
10. Great Big Love    3:23
11. A Little Home   4:01

Bonus Tracks

12. Friday   2:56
13. Fall Here   3:29
14. Right One Time   3:24
15. Next To You, Next To Me   4:06

Art-Nr.: 7746
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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