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Rides, The - can't get enough [2013]
Ein sensarionelles Allstar-Lineup, das sich hier gefunden und die Band The Rides ins Leben gerufen hat, um ihrer Leidenschaft, dem Blues und Bluesrock zu fröhnen: Der legendäre Stephen Stills (Buffalo Springfield, Crosby Stills Nash & Young, Manassas), der 37 Jahre jüngere Gitarren-Wizard und Held der jungen Bluesrock-Generation, Kenny Wayne Shepherd, Barry Goldberg (berühmter Keyboarder aus Chicago, u.a. ex-Electric Flag), Westcoast Meister-Bassist Kevin McCormick und die Double Trouble-Legende Chris Layton am Schalgzeug (ex Stevie Ray Vaughan). Herausgekommen ist mit "Can't get enough" ein meisterhaftes Bluesrock-Werk. Was vor allem Stephen Stills hier noch in der Lage ist zu leisten, war nicht unbedingt zu erwarten. Er ist mit spürbarer Leidenschaft und Freude dabei. Goldberg und der wieder einmal grandios aufspielende Kenny Wayne Shepherd komplettieren mit der famosen Rhythmussektion das Ganze und fabrizieren eine tolle Musik, die diesen Namen auch tatsächlich gerecht wird. Wir hören exzellente Eigenkompositionen und ein paar fantastische, zündende Coverversionen, z. B. von Muddy Waters' "Honey Bee", Iggy Pop's "Search and destroy" und Neil Young's "Rockin' in the free world". Enthält ein 20-seitiges Booklet mit allen Texten. Ein großartiges Projekt und ein tolles Album!

Die offizielle Produktbeschreibung:

Two time Rock and Roll Hall of Famer Stephen Stills and five-time Grammy nominated guitarist, songwriter and singer Kenny Wayne Shepherd may be separated by a musical generation, but they are bonded by a mutual love of the blues. When they joined forces with famed Chicago rock/blues keyboardist Barry Goldberg and formed The Rides, their extraordinary collective histories proved to be unparalleled - blazing a 21st Century trail for the historical American art form. Launching an exciting new chapter in each of their storied careers, the trio's new band is further powered by the explosive rhythm section of bassist Kevin McCormick and Shepherd's longtime drummer Chris Layton (also a veteran of the legendary Stevie Ray Vaughan and Double Trouble). Their 429 Records debut, Can't Get Enough features the new single Don't Want Lies and showcases a hard hitting mix of Stills-Goldberg-Shepherd penned blues/rock originals as well as some classic blues tunes. Also included are brilliant interpretations of Muddy Waters, Honey Bee, Elmore James and blistering twists on Stills' favorite Neil Young anthem & Rockin' In The Free World as well as the Iggy Pop & The Stooges early 70s classic Search and Destroy.

Das komplette Tracklisting:

1. Roadhouse - 5:06
2. That's a Pretty Good Love - 2:51
3. Don't Want Lies - 4:41
4. Search and Destroy - 2:28
5. Can't Get Enough - 6:12
6. Honey Bee - 7:17
7. Rockin' in the Free World - 6:09
8. Talk to Me Baby - 3:46
9. Only Teardrops Fall - 4:53
10. Word Game - 4:46

Art-Nr.: 8305
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Roadhouse
That's a pretty good love
Don't want lies
Can't get enough
Honey bee
Rockin' in the free world
Only teardrops fall
Word game

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Rimes, LeAnn - family [2007]
Ursprünglich plante LeAnn Rimes als Nachfolger ihres vor zwei Jahren veröffentlichten, großartigen Werkes "This woman", gleichzeitig ihre Rückkehr zur Countrymusic, auch in den USA wieder einmal ein Pop-Album zu präsentieren. "Whatever we wanna" war bereits eingespielt, erschien aber schlußendlich nur in Europa, da sich LeAnn entschied in Amerika erneut auf Material zurückzugreifen, das deutlich näher an ihren Country-Roots liegt! Kluge Entscheidung, denn was LeAnn mit "Family" gelungen ist, bedeutet nicht weniger als ein absoluter Meilenstein ihrer Karriere! Ein ganz großes Album und ein gigantischer Schritt in ihrer Weiterentwicklung, nicht als Sängerin, da ist sie unbestrittene Weltklasse, sondern als "wahre" Künstlerin! Der Grund dafür ist, das LeAnn auf "Family" erstmals Songs präsentiert (und das ausschließlich, sieht man mal von den beiden Bonustracks ab), die sie in Co-Operation mit anderen Songwritern selbst geschrieben hat. Das sie eine phänomenale Sängerin ist weiss man, doch welches beachtliche Potenzial in ihr auch als Songwriterin steckt überrascht schon ein wenig, denn das Material (12 Songs, ohne die beiden bereits erwähnten Bonustracks) bewegt sich von vorn bis hinten auf einem beängstigend hohen Niveau! Rimes tangiert darüber hinaus eine riesige Bandbreite von Musikstilen, die sie sehr gekonnt zu einem überaus homogenen, viel Kontinuität, aber auch viel Kreativität ausstrahlenden Gesamtwerk verknüpft. Was dabei herausgekommen ist, ist eine mitreißende, teils geradezu "explosive", temperamentvolle, würzige, heiße, kraftvolle Mischung aus Country, Roots, Americana, Blues, Pop und Rock, "auf den Punkt genau performt" und frei von jeglichen, aufgesetzten, glamourösen "Dance-Pop"-Spielereien. Und irgendwie mündet das Ganze immer wieder in ihren Countrywurzeln! Einfach klasse! Ein zurückhaltendes, semi-akustisches Intro eröffnet das Titelstück "Family", gefolgt von einer bereits eine unterschwellige Dynamik andeutenden Bass-Drum, übergehend in einen immer noch etwas abwartend wirkenden, bereits aber äußerst würzigen, bluesigen, leicht southern-swampigen Rhythmus, LeAnn's phantastischer, kraftvoller, intensiver, hier ebenfalls herrlich Blues-behafteter Gesang setzt ein - und plötzlich "explodiert" diese Nummer regelrecht, das Tempo wird schlagartig erhöht, fette E-Gitarren steigen ein - und "flugs" befinden wir uns mitten in einem fulminant abgehenden, prachtvollen Roots-/Americana-/Countryrocker - melodisch, eingängig, aber voller Feuer! LeAnn Rimes in absoluter Top-Form! Ein grandioser Auftakt des Albums und gleichzeitig der Beginn jeder Menge weitere Power-Nummern: Das wiederum sehr southern-bluesige, mit rootsiger, Dobro-ähnlicher Acoustic Gitarre, einem trockenen Banjo und erdigen E-Gitarren garnierte, dynamische "Nothing better to do" (klettert bereits in großen Schritten die Billboard Country Singles-Charts nach oben), der knackige, sehr kräftige, mit toller Steelguitar, satten E-Gitarren und einer prächtigen Melodie ausgestattete New Country-/Countryrock-Knüller "Good friend and a glass of wine" (strahlt erneut ein leicht rootsiges, aber auch sehr sonniges, fröhliches Ambiente aus), das ungemein straight nach vorn rockende, dabei wunderbar ins Ohr gehende, wieder voller satter E-Gitarren steckende "Something I can feel" (hat etwas von den aktuellen Sugarland-Sachen), wie auch das wunderbare, flotte, knackige von klaren, transparenten Gitarren und Steel bestimmte "Doesn't everybody", unterbrochen von den beiden herrlichen, kräftig und emotional, aber ohne jeden "aufgesetzten Schmalz" vorgetragenen Balladen "Fight" und "I want you with me" (sehr erfrischend, großartige Steelguitar, Mandoline, wunderbare Melodie)! So geht's mit einem Highlight nach dem nächsten weiter: Ob der voller Southern-Soul steckende, schön "dreckige", riffige Rootsrocker "Nothing wrong" (kernige Stones-Rhytmen, starke Orgel-/Slide-Begleitung), die rootsige, Americana-behaftete, großartige Country-Ballade "Pretty things" (feine Gitarren aller Art, dazu Steelguitar und schöne Keyboard-Ansätze), oder der starke, recht raue Delta-Countryrocker "Upper hand"... - schwache Songs sucht man vergebens! Im Anschluß an die 12 "Basistracks" des Albums gibt's als Bonus noch die beiden Duette mit Jon Bon Jovi, "Till we ain't strangers anymore" (von dessen "Lost highway"-Album) und Reba McEntire, "When you love someone like that" (aus Reba's "Duets"-Werk)! LeAnn Rimes bezeichnet ihr neues Album stolz als das für sie selbst vielleicht wichtigste ihrer bisherigen Karriere. Wir bezeichnen es schlichtweg als ihr stärkstes! Ungemein selbstbewußt, sehr gereift, auf einem neuen Höhepunkt ihrer Entwicklung angelangt - LeAnn Rimes ist endgültig erwachsen geworden! Eine große Künstlerin!

Art-Nr.: 5314
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

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Rimes, LeAnn - lady & gentlemen [2011]
Großartiges, neues Album der charismatischen LeAnn Rimes, mit dem sie völlig Pop-frei zurück zu ihren Wurzel geht. Und das steht ihr einfach am besten! "Lady & gentlemen" bietet "pure Country" vom Feinsten! LeAnn covert weitestgehend (bis auf 2 Stücke) Country-Standards ihrer großen Helden (alle männlich) wie Vince Gill, George Jones, Merle Haggard, Kris Kristofferson oder Waylon Jennings und setzt ihnen ihren eigenen, weiblichen Stempel auf. Das gelingt überaus eindrucksvoll. LeAnn in Bestform!

Die komplette Songliste:

1. Swingin' - 3:02
2. Wasted Days & Wasted Nights - 4:06
3. The Only Mama That'll Walk the Line - 2:39
4. I Can't Be Myself - 3:12
5. 16 Tons - 2:42
6. Help Me Make It Through the Night - 3:01
7. Rose Colored Glasses - 3:06
8. A Good Hearted Woman - 3:40
9. When I Call Your Name - 3:41
10. He Stopped Loving Her Today - 3:51
11. Blue - 2:34
12. The Bottle Let Me Down - 3:49
13. Crazy Women - 3:25
14. Give - 4:31

Art-Nr.: 7560
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Rimes, LeAnn - this woman [2005]
Viele haben es bei ihren grandiosen Auftritten bei der Countrynight 2004 im schweizerischen Gstaad bereits erlebt: LeAnn Rimes ist erwachsen geworden! Michts ist mehr übrig von dem 13-jährigen, unbedarften, zweifellos hoch talentierten Country-Wunderkind, das zu Zeiten ihres 1996iger Werkes "Blue" an wirklich jeder "Straßenecke" zu der neuen Patsy Cline hochtituliert wurde. Aber auch nichts mehr von der anschließenden, der Countrymusic scheinbar den Rücken kehrenden, unbedeutenden Phase einer Teenie Dance-Pop-Göre, die uns pausenlos mit irgendwelchem "Tralala"-Gedudel aus dem Radio entgegen heulte. Nein, LeAnn Rimes ist gereift! Ihre eh schon außergewöhnliche Stimme ist weiter gewachsen und erstrahlt heute, kräftiger denn je, voller Ästhetik und unwiderstehlicher Ausdrucksstärke. Und genau das zeigt sie in tief beeindruckender Manier auf ihrem neuen, ganz großartigen Album, das man vielleicht als ihr bis dato stärkstes, mit Sicherheit aber als ihr ausgereiftestes Werk bezeichnen muß! Dazu ist "This woman" LeAnn's Rückbesinnung auf ihre Country-Roots! Klar, es ist nicht so traditionell ausgefallen wie seinerzeit "Blue", doch es ist ein richtig starkes, modernes, schön knackiges, peppiges, von irgedwelchen Dance-Rhythmen völlig befreites, durchaus erdiges, gepflegtes New Country-Album geworden, in etwa an der Schnittstelle Martina McBride, Sara Evans, Terri Clark und sogar Gretchen Wilson! LeAnn Rimes zählt niemand Geringeren als Rock-Ikone Janis Joplin zu ihren größten Einflüssen und Heldinnen - und auch das ist auf "This woman" absolut spürbar. Oftmals hört man herrlich angerockte Titel, bei denen sie mit solch einer Power singt, daß ein Vergleich zu Joplin fast näher liegt als beispielsweise zu Tammy Wynette. Doch, wie gesagt, die Countrywurzeln sind zu jeder Phase dieses tollen Albums mit seiner abwechlungsreichen, durchweg gelungenen Songauswahl spürbar. LeAnn legt los mit dem rhythmischen, wunderbar groovigen, dezent funky angehauchten, voller satter Gitarren steckenden Countrypop-/tock-Song "I want to with you", gefolgt von der ungemein schwungvollen, sehr knackigen, voll soundigen "Killer" New Country(rock)-Nummer "You take me home"! Eine tolle Melodie und ein wunderbarer Gitarrendrive, samt schöner Steelguitar im Hintergrund, sorgen für ein prächtiges "Sommer-/Sonne-/Cabrio-Feeling"! Läuft wie geschmiert! Auch "Something's gotta give" ist ein lupenreiner, knackiger, erneut sehr melodischer New Country-Song mit fetten E-Gitarren, sowie schönen Fiddle- und Steel-Einlagen. Das anschließende "Won't be lonely long" startet gar mit amtlichen Rolling Stones-like Riffs und entwickelt sich dann zu einer kraftvollen Countryrock-/pop-Nummer in bester Tradition einer fetzigen Martina McBride. Dann mit "Nothin' bout love makes sense" die erste Single des Albums - und die ist, vollkommen verständlich, schnurstracks auf dem Weg Richtung Top-Position der Billboard Country Singles-Charts. Eine wunderbare, sehr traditionell orientierte, flockig flotte, von einer herrlichen Melodie begleitete, reine Countrynummer mit einem akustischen Basement aus Mandoline, Gitarren, Dobro und Fiddle, sowie flüssigen, aber knackigen Drums, ergänzt durch unaufdringliche E-Gitarren und dezente Keyboards! Ebenfalls recht traditionell, wieder gut im Ohr hängen bleibend, mit feiner Mandoline, Dobro, klaren E-Gitarren und großartiger, lockerer Percussion instrumentiert, präsentiert sie anschließend die excellente Country-Ballade "Probably wouldn't be this way", mit Union Station's Dab Tyminski (Background Gesang) an Bord! Stark auch das schwungvolle "With you" mit den klasse Gitarren und der schönen Mandoline, das von satten E-Gitarren und dynamischen Fiddles geprägte "I got it bad", die traumhafte, voller Southern Soul steckende Ballade "I dare you", wie auch die leicht angerockte Power-Ballade "When this woman loves a man" mit der schönen Steel und der rauen, satten E-Gitarre! Unter den beteiligten Musikern finden wir beispielsweise Dann Huff, Tom Bukovac (E-Gitarren), Vinnie Colaiuta, Lonnie Wilson (Drums), Jonathan Yudkin (Mandoline, Fiddle), Dan Dugmore, Paul Franklin (Steelguitar), Stev Nathan (Keyboards) und viele Hochkaräter mehr! Sehr schön auch das 24-seitige Booklet mit allen Texten und vielen Fotos! LeAnn Rimes war nie besser als heute! Jetzt, mit 22 Jahren, zeigt sie erst richtig, warum sie bereits mit 13 zum "Superstar" wurde! Ein großartiges Album!

Art-Nr.: 3018
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Ringenberg, Jason - all over creation [2002]
Starkes neues Album von Jason Ringenberg, dem ex-Frontmann und Kopf der legendären Jasen & the Scorchers, DER "Cowpunk"-Institution schlechthin. Ringenberg war schon immer ein Country-Verrückter, aber auch ein Rocker. Laut und wild war er, aber auch ruhig und bedächtig. So ist sein neues Album erneut ein sehr gelungener Streifzug durch alle Richtungen des Countryrock-Genres. Er ist älter und reifer geworden. So sind die punkigen Elemente nur noch dezent spürbar, doch "All over creation" hat durchaus seine lauten Tracks und seine rohen Rocker, die auch zuweilen stark an die Scorchers-Zeiten erinnern, aber auch jede Menge ruhige akustische und halbakustische Nummern. Man könnte den Eindruck gewinnen, daß die starken Unterschiede zwischen Rockern und akustischen Nummern eine klare Richtung vermissen lassen, doch weit gefehlt. Die Mischung stimmt, das Album ist ein wunderbares Ganzes, alles paßt bestens zusammen. Ringenberg, schon immer etwas abgefahren und für den ein oder anderen Scherz zu haben, überträgt seinen musikalischen Frohsinn erneut bestens in die 12 neuen Tracks und liefert eine klasse Scheibe ab, die sowohl Scorchers-Freunde, die der Countrymusik nicht abgeneigt sind, als auch Freunde des Alternate Country, die sowohl bluegrass-angehauchte Tracks, als auch mal einen kräftigen Rootsrocker abhaben können, begeistern dürfte. Alle Tracks sind mit interessanten Gästen aufgenommen, Jason selbst bezeichnet das Werrk als "Duets/Collaboration-CD". Wie das bei Jason üblich ist, haben alle Songs, ob dynamisch rockig, oder ob richtig Country, wunderbare Melodien. Sein typischer Gesang besorgt den Rest. So geht es mit "Honky Tonk maniac from Mars", einem Opener gebührend, auch gleich richtig zur Sache. Ein klasse, fetter, knackiger Countryrocker mit viel Drive und jeder Menge NRBQ-, Scorchers- und Rockabilly-Bezügen. Danach wird es gleich ruhiger. "I dreamed my Baby come home" ist die traumhaft schöne Version eines George Jones-Stückes in einem herrlich bluegrassigen Gewand mit schönen Akustik-Gitarren, Banjo und Fiddle, aber auch mit Drums. Was für eine Melodie. Sehr schönes Duett mit Kristi Rose. Auf ähnlicher Wellenlänge geht es mit Gast Steve Earle auf "Bibler and a gun 1863" weiter, ehe mit "Too high to see" (Gast ist Tommy Womack) ein lauter, staubtrockener Rootsrocker mit satten E-Gitarren folgt. Locker, flockig, in herrlich lustigem Arrangement kommt der großartige, sehr viel Spaß verbreitende rootsige Pop-Rocker "James Deans' car" daher. Dieses Duett mit Todd Snider geht runter wie Öl. So geht abwechlungsreich mit Rockern und Akustik-Tracks voller Countrytouch (toll auch der Loretta Lynn-Klassiker "Don't come home a drinkin'") bis zum Ende höchst zufriedenstallend weiter. Ein klasse Album, das richtig Spaß macht!

Art-Nr.: 1310
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,78

In folgende Titel können Sie reinhören:
Honky Tonk maniac from Mars
Don't come home a drinkin'

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Ritter, Josh - fever breaks [2019]
Tolles, neues Album des aus Idaho stammenden, nicht nur in der Texas-/Oklahoma-Red Dirt-Szene, sondern längst auch national in den USA und darüber hinaus hoch geschätzten Singer/Songwriters Josh Ritter. Was dieser Mann mittlerweile für ein Standing hat belegt auch, das Roots-/Americana-"Held" Jason Isbell "Fever breaks" nicht nur produzierte, sondern mit seiner Truppe The 400 Unit, das sind neben Isbell selbst (guitar, vocals) noch Derry Deborja (keyboards), Sadler Vaden (guitars), Amanda Shires (fiddle, vocals), Jimbo Hart (bass) und Chad Gamble (drums), auch als Ritter's Begleitband fungierte. Das Isbell und seine auch hier bärenstark aufspielenden Mitstreiter das Album dementsprechend stark beeinflussen, passt bestens zu Ritter's vorzüglichen Songs und Gesangsvorträgen. "Fever breaks", im übrigen eingespielt im historischen RCA Studio A in Nashville, bietet hochkarätigen Roots-/Americana-Rock, zuweilen mit einem Hauch von Red Dirt-Bezügen, auf einer Ebene, auf der auch solche Kollegen wie beispielsweise Ryan Bingham, Hayes Carll, Buddy Miller, John Hiatt und eben Jason Isbell anzusiedeln sind. Die Songs pendeln wunderbar zwischen erdigen, knackigen Rockern und ruhigeren, zuweilen herrlich melodischen Stücken hin und her. Alles kommt in einem faszinierend transparenten, überaus vielschichtigen, saftigen Gitarrensound. Gleich der knackige, dennoch irgendwie auch lockere, wunderbare Opener "Ground don't want me" ist ein solch beispielhafter Gitarren-Rootsrocker. Diese E-Gitarren sind einfach klasse, inkl. eines prächtigen Solos vom großartig aufspielenden Sadler Vaden. Raue, massive straighte Gitarrenriffs und ein treibender Groove domienieren das folgende, kernige "Old black magic", im typischer Jason Isbell-mässigen Rootsrock-Stil. Die Magie dieser Nummer nimmt einen sofort gefangen (um es mal im Bezug auf den Songtitel auszudrücken). Die mächtige Lead Gitarren-Passage am Ende ist einfach nur "geil". Das von der Lautstärke her deutlich ruhigere, dennoch sehr flotte "On the water" besticht erneut mit diversesten, vielschichtigen Gitarren. Schön dabei die lässige Slide. Hat zudem ein tolle Melodie. Eine solche zieht sich auch durch die traumhaft schöne, leicht folkige Americana-Nummer "I still love you (now and then)", wieder in einem prächtigen "Gitarrenkleid" und mit schönen Akkordeon-Klängen. Genial auch das etwas spröde, staubige, ein gewisses, dramatisch anmutendes "Ghost Town"-Feeling ausstrahlende, spannend erzählte "The Torch Committee", das in großer, texanischer Singer/Songwriter-Manier daherkommt. Das krachende "Losing battles" erinnert mit seiner Power und Gitarren-Vehemenz gar an Neil Young & Crazy Horse, während "A new man" wunderbar melodischen, spitzenmäßigen, Country-orientierten Americana bietet. Josh Ritter und The 400 Unit präsentieren sich in bestechender Form. Das Songmaterial ist von vorn bis hinten "erste Sahne". Ein echtes, vorwiegend Gitarren-bestimmtes Roots-/Americana-Highlight! Die Genre-Liebhaber werden an diesem Album ihre helle Freude haben.

Das komplette Tracklisting:

1. Ground Don't Want Me - 4:18
2. Old Black Magic - 4:46
3. On the Water - 3:1
4. I Still Love You (Now and Then) - 4:53
5. The Torch Committee - 5:43
6. Silverblade - 4:04
7. All Some Kind of Dream - 4:18
8. Losing Battles - 4:22
9. A New Man - 4:29
10. Blazing Highway Home - 4:58

Art-Nr.: 9796
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Ground don't want me
Old black magic
On the water
I still love you (now and then)
The Torch Committee
Losing battles
A new man

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Rival Sons - head down [2012]
Limited Edition im schönen, 3-fach aufklappbaren Digipack! "Raucous, maximum Blues-infused Classic Hard Rock isn't dead"! Packendes, mitreissendes, neues Album des Quartetts aus Los Angeles, mit dem sich die Truppe endgültig unter den absoluten Top-Acts der jungen Classic Rock-Bewegung festsetzt. Humble Pie, Free, vor allen Dingen Led Zeppelin, aber auch solche U.S.-Größen wie The Black Crowes sind ihre großen Einflüsse, aus denen sie ihren hinreissenden, von überdurchschnittlicher Musikalität geprägten, eigenen Sound kreieren. Überragendes, variantenreiches Songmaterial voller krachender, powernder Riffs, fulminanter Gitarrenläufe (das nahezu 5-minütige Solo in dem fast 8 1/2-minütigen Part 1 der Monster-Doppelnummer "Manifest destiny" ist einfach göttlich) und intelligenter Hooklines bestimmen das Geschehen. Retro, absolut zeitlos und dennoch so aktuell! Herrlich das in vereinzelten Momenten spürbare, unterschwellige Psychedelic-Feeling. Die Rival Sons auf dem Höhepunkt ihrer bisherigen Karriere! Ein fantastisches Album!

Eine weitere Rezension:

Led Zeppelin im Kopf und Coca Cola im Blut, das kannte man von Rival Sons schon. Aber so amerikanisch wie auf Head Down klang selbst ihr ziemlich amerikanischer Bluesrock bisher nicht. Das dritte Album zeigt die Kalifornier nicht nur als Band, die das musikalische Erbe von Engländern wie The Who bis Free sauber mit lässig-breitbeinigem US-Dur wie dem von The Black Crowes verquickt. Öfter klingen auch die weißen Soul-Brüder durch, die im Auftrag des Herrn rocken. "Run From Revelation" hat neben dem Stampf-Refrain nicht nur einen vielsagenden Titel, sondern auch seine Strophen-Gitarre aus demselben Sumpf bei New Orleans gefischt wie Jack White. Jordan begnügt sich dann nicht mit einer tagesmüden Slide-Gitarre, die Halbballade steuert zielsicher auf den Gospel-Chor am Ende zu. Natürlich gibt es trotzdem Songs wie" You Want To", das gleich ein dreifacher Kniefall ist: Vor Led Zeppelins Riffs, deren Sänger Robert Plant und spätestens im Schlagzeugsolo auch vor deren Hit "Whole Lotta Love". Auch das mächtige Zwei-Song-Monument "Manifest "Destiny", ein psychedelischer Riff-Koloss mit Led-Zep-Prägung, schlägt in diese Kerbe. Mit "Nava" gibt es aber eben auch ein indisch angehauchtes Akustikgitarren-Instrumental. Und das launige "All The Way", das klingt, als würden Creedence Clearwater Revival "Let There Be Rock" von AC/DC neu interpretieren nur dass Sänger Jay Buchanan den Rock hier lediglich indirekt preist, indem er erzähl-singt, wie die Gitarre ihm als schmächtigem Jungmann Mädchen und Selbstbewusstsein verschaffte. Wie vielseitig er als Sänger und seine Band überhaupt mittlerweile ist, unterstreicht Buchanan dann nochmal im besinnlichen Album-Ausstieg "True".
(Dennis Drögemüller)

Das komplette Tracklisting:

1. Keep on Swinging (4.00)
2. Wild Animal (3.27)
3. You Want To (4.16)
4. Until the Sun Comes (2.59)
5. Run From Revelation (4.14)
6. Jordan (6.18)
7. All the Way (5.10)
8. The Heist (3.14)
9. Three Fingers (3.17)
10. Nava (2.02)
11. Manifest Destiny Pt.1 (8.20)
12. Manifest Destiny Pt.2 (4.25)
13. True (4.46)

Art-Nr.: 7919
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Keep on swinging
You want to
Until the sun comes
Jordan
All the way
The heist
Manifest destiny pt. 1
Manifest destiny pt. 2

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Road Hammers, The - same [2005]
Country-Fans, Southern Rocker, Countryrock-Freunde, Roots- und Americana-Liebhaber - schnallt Euch an! Die kanadische Combo "The Road Hammers" läd Euch alle zusammen zu einem turbulenten, begeisternden, ja mitreißenden musikalischen Trip in die Welt der Könige der Highways, der Trucker ein - und wirklich jeder, der daran teilnimmt, wird voll auf seine Kosten kommen! Dieses Album ist, in Anlehnung an den Band-Namen, in der Tat ein Hammer! "The Road Hammers are a no-nonsense, kick-ass, hard-driving, high octane mix of Country, Southern Rock and Blues, singing songs of maverick, culture and the open road", so in etwa charakterisieren sie sich in kurzen Worten selbst! Gegründet von dem kanadischen, in seiner Heimat überaus erfolgreichen Country-/New Country-/Countryrock-Sänger und Songwriter Jason McCoy, war das Ganze zunächst lediglich als ein Sideprojekt aus "Spaß an der Freud" geplant, mit dem er und seine Freunde einfach mal ihre eigene, den Heroen der Highways gewidmete, zwanglose Vorstellung des "Trucker-Countryrocks" verwirklichen wollten. Aber was ist passiert? Das Album schlug in Kanada's Country-Kreisen geradezu wie eine Bombe ein! Der Song "I'm a road hammer" entwickelte sich zu einer regelrechten Trucker-Hymne und hielt sich wochenlang an der Spitze der kanadischen Country-Charts! Völlig unerwartet, deshalb aber umso erfeulicher, denn die Musik der Road Hammers ist überwiegend sehr rockig, rau, knackig, druckvoll, hat mächtig Dampf, Power und Energie, steckt voller furioser Gitarrenläufe und zielt, der Thematik entsprechend, eher auf ein etwas tougheres Klientel. Doch in jedem rauen Burschen steckt auch ein weicher Kern. So auch bei den Road Hammers! Neben all der Kraft, dem Saft und der Dynamik, die sie in ihrer Musik verarbeiten, bauen sie herrliche Melodien ein, beglücken uns auch mal mit einer wunderbar dahin fließenden, lockeren, von prachtvoller Steelguitar, akustischen Instrumenten und einer traumhaften Harmonie gekennzeichneten, ungemein erfrischenden Nummer oder gar einer lupenreinen, wunderschönen Country-Ballade. Die Mischung ist perfekt! Stampfende Rhythmen, kreischende, laute E-Gitarren einerseits, aber eben auch diese fließende Melodik und eine gewisse Lockerheit andererseits! Das alles geht wunderbar ineinander über, sodaß sich weder der Country-Fan, noch der Southern-Rocker der Magie der Road Hammers entziehen kann. Vielleicht wie eine Synthese aus den Kentucky Headhunters, Big & Rich, Van Zant, Dwight Yoakam, Steve Earle und den Eagles... - klingt verrückt, mündet aber in einem famosen Resultat! Nach dem Motorengeräusch eines startenden Trucks und einer CB Funk-Ansage geht es mit dem eingangs bereits erwähnten, grandiosen "I'm a road hammer" los, das die Band selbst voller Stolz (und zu Recht) als "the definitive and ultimate driving song" bezeichnet. Stampfende Bass-Drum, eine bluesige Harp, trockenes Acoustic Gitarren-Picking, Jason McCoy's kraftvoller, angenehmer, aber auch cooler Gesang... - dann wird's rockiger! Die Melodie, vor allem im Refrain, ist wunderbar! Rotzige, dreckige, southern-fueled E-Gitarren setzen ein, eine glühende, im Hintergrund agierende Slide sorgt für zusätzliche Würze, die Power nimmt weiter zu - und nun ist dieser packende, southern-rockin' Countryrock-Kracher überhaupt nicht mehr zu stoppen! Das brodelnde, "wilde" Gitarrensolo animiert sicher jeden Asphalt-Helden nochmal ordentlich "auf die Tube" zu drücken. Super! Und sie setzen, klar bei so einem Songtitel, mit "Overdrive" in puncto "Gaspedal durchtreten" nochmal einen drauf! Ein toller, satt rockender, abgehender, bluesig angehauchter Countryrock-Roadsong voller prächtiger Gitarren und rasanter Drums-Power. Die Slide-Gitarre hört sich wie ein aufheulender Motor an und die kurzen Twin-Gitarren-Fills am Ende werden auch die Southern-Fans entzücken. Es folgt mit dem großartigen "Keep on truckin'" ein von starker, fetter Baritone-Gitarre und kochenden Lead-Läufen geprägter, etwas funky und swampig groovender, herrlicher Highway-/ Southern-/ Countryrocker, ehe sie das alte "Girl on the Billboard" covern, und es in eine ungemein dynamische, glanzvolle NRBQ-style Roadhouse-Country-Version verwandeln. Hat mächtig Drive, wirkt dennoch locker, beinhaltet wunderbare Steelguitar-Tupfer, steckt voller, purer Country-Roots, hat einen schönen Outlaw-Charme und begeistert mit grandiosen, wirbelnden Country E-Gitarren-Soli! Ähnlich wien die flockige, herrlich ins Ohr gehende, erfrischende Version des Jerry Reed-Klassikers "East bound and down" (na, erinnert sich noch der ein oder andere an Burt Reynolds in "Auf dem Highway ist die Hölle los"...), in ihrem wunderbaren, leicht bluegrassigen, semi-akustischen Gewand aus Banjo, Acoustic Gitarre und turbulenten Läufen auf der E-Gitarre. Erinnert mit seinen tollen Gesangsharmonien und dem Arrangement sogar etwas an "Midnight flyer" von den Eagles! Auch Little Feat's legendäres "Willin'" covern sie, natürlich in einer begnadeten Version! Fantastisch auch der rotzige, morz Gas gebende Americana-/Countryrock-Fetzer "Nashville bound", wieder in einem klasse Mix aus akustischen Instrumenten (Mandoline, Banjo) und furiosen E-Gitarren arrangiert, sowie der raue, Energie geladene, aber ungemein melodische, von Chris Knight und Dean Miller geschriebene, bärenstarke, rootsige Countryrock-Knaller "The hammer goin' down"! Eine weitere "Killer"-Nummer, die einem nicht mehr aus dem Sinn gehen will! Tolle Mandolinen-Riffs treffen, angetrieben von powernden Drums, auf kochende Electric-Slide, Banjo und satte E-Gitarren-Läufe! Die Road Hammers wünschen uns im Booklet, übrigens mit allen Texten, "safe travels on the road"! Können wir gut gebrauchen, denn diese Mucke animiert eher dazu, mal richtig die Reifen qualmen zu lassen. Laßt die Reise mit den Road Hammers und ihrem mitreißenden "truckin'", southern-rockin' Country/Countryrock nie zu Ende gehen! Wir sind restlos begeistert...

Art-Nr.: 3559
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
I'm a Road Hammer
Keep on truckin'
Call it a day
Nashville bound
The hammer goin' down

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Roberts, Julie - alive [2011]
Sie hat sich eine lange Auszeit genommen, doch jetzt ist sie wieder da. Die genauso bezaubernde wie talentierte Julie Roberts (viele werden sich noch an ihr tolles Debut von 2004 und das ebeso starke "Men & Mascara" aus dem Jahre 2006 erinnern) hat zwar inzwischen keinen Major-Deal mehr, aber das schadet ihr überhaupt nicht. Im Gegnteil! Frei von allen Zwängen, aufgenommen mit jeder Menge großartiger Begleitmusiker aus der 1A-Garde Nashville's, geliingt Julie mit "Alive" ein ganz hervorragendes, kraftvolles, frisches, neues Album, von dem sie sagt, dass es genau das beeinhaltet, was sie auch machen wollte. Niemand hat ihr in irgendeiner Weise dazwischen gefunkt. "This is the real Julie Roberts"! Die Musik, mit der sie ihre immer noch zahlreichen Fans und die, die es noch werden wollen, beglückt, ist absolut zeitgemässer, ungemein lebendiger New Country mit einer sehr ausgewogenen Balance zwischen knackigen, powernden Uptempo-Stücken, gepflegtem Midtempo-Country und ein paar feinen Balladen. Jawohl, dem Titel ihres großartigen, neuen Albums folgend, kann man ohne jeden Zewifel bestätigen: Julie Roberts ist "alive" - und zwar in vollster Blüte!

Hier im Original-Wortland Julie's Statements zu jedem einzelnen Song des Albums:

“Mama Said Don’t”
I always put at least one song on my albums for my Mama. This song is a fun one I wrote with Rachel Proctor & Victoria Banks. It has that rootsy, bluesy, down-home feel to it that I love to perform live! I think everyone can relate to these lyrics!!

“Stronger”
I wrote this one with Don Schlitz just a few months before my album was finished. This song is the centerpiece for my entire record. It describes the road I have been on and the emotions I have felt during the 5 years since my last album was released. This is definitely a reflection into my life and into my faith of knowing that no matter how tough the road might appear to be, God never leaves my side and He makes me “Stronger”.

“Alive”
I heard this song about a year ago and I immediately thought “this sounds like part two to ‘Break Down Here’”. I knew I wanted to record it because I could see the story unfolding in my head of this visual lyric. I also knew I loved the title, “Alive”. I want my fans to know that I am still here! I am ‘alive’ and still making music. I’ve had a few stumbling blocks and a few years have gone by, but I’m back!

“You Got Me”
I heard and loved this song years ago and just held on to it like I do so many songs. I love that you really don’t have to think about these lyrics. It’s just a fun, happy, love song!!

“Yesterday’s Blue”
When I got together with Chris Roberts & Greg Biek to write this song, I told them I wanted to write a classic sounding song with attitude. I love the very last verse the most in this song because I almost sing what I’m sure so many people think sometimes when the one that they love leaves them. You’ll know what I’m talking about when you hear it!

“Aint No Thing”
This is another one of those songs I’ve held onto since the last record. I just LOVE the track and the lyrics in this one. I love to sing about real life stuff and I sing things I am not always so brave to say. I wish I could’ve told some of he guys that have left me “you know what, it aint no thang.” But, since I can’t say it, I’ll sing it!! ☺

“One For the Road”
Here’s another one that I probably wouldn’t say to someone in real life but have definitely lived. I love how blunt & straight-forward the lyric is. I like looking for and recording songs that I think would scare some people to sing…I AINT SKEERD, especially if it’s REAL to me!

“Let’s Fight”
I wrote this one with Jason Collum & Caitlin Smith. This one was the most fun to record because it was SO simple and just cool to me. I would actually love to make a record where all the tracks sound very similar to this one. I was inspired to write this one from a scene in one of my favorite movies, “Sweet Dreams” (the story of Patsy Cline).

“Whiskey and You”
I can see the video for this one in my head. I have loved this song for a really long time. I have known some people similar to the character singing in this song and I’ve seen how alcoholism can tear up a family/relationship. This song and lyric are so real to me. It’s such a sad song and the steel guitar makes it that much more sad. The sadder, the better for me!!

“Somebody Does”
I wrote this one long before the Nashville Flood in May 2010, but pulled it back out after we lost our home and I saw all of the people coming from everywhere to help my family. It took on an entirely different meaning for me when I listened to it then. I dedicate this one to everyone that reached out to help rebuild Nashville.

“Carolina From My Soul”
Marcus Hummon wrote and produced this track for my album. I’m from Lancaster, SC & this is a song about the feeling of comfort I get when I think about my life back there. When I sing this song, I see myself as I young girl in SC dreaming of singing country music. I always know that no matter where my music takes me in this world, Carolina will always be my home and in my soul.

“NASCAR Party”
I grew up watching NASCAR racing on television and going to dirt-track races so this is my tribute to the sport. When I wrote this song, I pictured myself and other NASCAR fans at the track and tried to put into words (in 2.5 minutes), how much fun it is to be there at the races. I had a blast writing, recording, and filming the video for it!

Das komplette Tracklisting:

1. Mama Said Don't - 3:09
2. Stronger - 4:24
3. Alive - 3:51
4. You Got Me - 2:29
5. Yesterday's Blue - 2:53
6. Ain't No Thing - 3:41
7. One For the Road - 3:29
8. Let's Fight - 3:23
9. Whiskey and You - 3:50
10. Somebody Does - 3:25
11. Carolina From My Soul - 3:41
12. Nascar Party - 2:43

Art-Nr.: 7799
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Mama said don't
Stronger
You got me
Ain't no thing
One for the road
Whiskey and you
Nascar party

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Roberts, Julie - men & mascara [2006]
Ihr Aufstieg beim Major-Label Mercury Records von der Empfangsassistentin zur Sängerin klingt schon ein wenig märchenhaft, doch der großartigen Julie Roberts ist genau dies widerfahren. Entdeckt von einer der Gitarrengrößen Nashvilles, Brent Rowan, der auch ihr starkes und sehr erfolgreiches Debütalbum produziert hatte, bringt sie nun, nach zwei Jahren intensiven Tourens, ihr Folgewerk "Men & Mascara" auf den Markt. Laut eigener Aussage ist sie von ihren Fans immer wieder gebeten worden, sich beim Nachfolger nicht zu sehr vom Konzept des Vorgängers wegzubewegen. Diesem Wunsch hat Julie im Großen und Ganzen Rechnung getragen, auch wenn sich einige grundlegende Dinge geändert haben. Den Produzentenstuhl besetzte diesmal schwerpunktmäßig Byron Gallimore (Tim McGraw, Faith Hill, Jo Dee Messina), der auch die komplette Musikerriege auswechselte. Diese eist allerdings ebenso hochkarätig besetzt, wie beim Debüt (Lonnie Wilson, Mike Brignardello, B. James Lowry, Aubrey Haynie, Tom Bukovac, Paul Franklin, Steve Nathan und jede Menge einschlägig bekannte Backgroundartisten). Die aktuelle Single "Girl Next Door" (vielleicht nochmal als eine Art Anspielung in Richtung ihres Mercury-Chefs Luke Lewis gedacht...) allerdings, ein für Julie ungewohnt poppig anmutendes Stück, natürlich trotzdem mit den countrytypischen Zutaten angereichert (tolle Banjountermalung, viel Steelguitsr, tolle Stimmvariation Julie's, klasse Harmonies von Chip Davis und Marty Slayton) wurde von dem ebenfalls in Music City sehr bedeutenden James Stroud an den Reglerknöpfen betreut. Wie bereits erwähnt, setzt Julie vom musikalischen Gehalt weitestgehend auf das Bewährte. Dezent introvertierte Songs über das Verlassen und Verlassen werden, meist im Balladen- bis entspannten Midtempoberiech angesiedelt, brillant auf Julie's ganz dezent angeraute, von einer Brise Southern-Soul durchsetzte, wunderbare Stimme zugeschnitten. Gallimore und den exzellenten Musikern gelang es jedoch diesmal, die Stücke im Vergleich zum Vorgänger eine Spur fröhlicher und auch knackiger ausfallen zu lassen. Roberts hat die Fremdkompositionen in Eigeninitiative ausgewählt und bei folgenden vier Stücken sogar kompositorisch selbst mit Hand angelegt (und das absolut überzeugend, denn diese Lieder zählen mit zu den Highlights dieses Albums): "Smile" eine typische, kräftige Countryballade mit klasse Telecaster-, Steel- und Pianoklängen sowie Julie's frechen, lang gezogenem Endsilben-Gesang; das textlich recht bissige "First To Never Know", sehr rhythmisch und mit viel Pep dargeboten (Steel, starkes Piano und Organ, kurzes E-Gitarren-Solo); das fesselnde "A Bridge That’s Burning" (sattes Drumming, wunderbares Mandolinengezirpe, Tempobreaks und emotionale Steigerung im Liedverlauf), und das trotz eines textlich ernsten Hintergrundes (Autounfall eines Freundes mit Todesfolge) herrlich relaxt und entspannt wirkende Abschlussstück "All I Want Is You", das ein wenig Fleetwood Mac-Flair zu ihrer "Rumours"-Phase zu vermitteln scheint, ohne dabei den Countrypfad zu verlassen. Hier glänzen noch einmal alle beteiligten Musiker mit ihrer ganzen spielerischen Virtuosität, ohne sich dabei zu sehr in den Vordergrund zu drängen. Ganz große Klasse! Aber auch die mit Fingerspitzengefühl auserwählten Fremdkompositionen haben es natürlich in sich. Der deftige Opener "Paint And Pillows" wird von heulenden Fiddles und einem markanten Dobro-Führungsriff getragen, "Too Damn Young" zeigt einmal mehr, dass Roberts auch bei flotteren Stücken gesanglich eine perfekte Figur abgibt, das melodische Titelstück "Men & Mascara", bei dem tolle Akustik- und E-Gitarrenarbeit, sowie das typische "Orgel-Pfeifen" und feinste Mandolinen den Verlauf des Stückes bestimmen. Insgesamt wieder ein tolles New Country-Album ohne jede Schwächen, das von der erneut, starken, variablen Gesangsperformance Julie Roberts und dem glänzenden Spiel der Nashville-Instrumentalkönner lebt. Wie hieß es noch beim Review ihrer ersten CD: Authentische, herrliche Americana- und Roots-based Countrymusic voller Herz und Seele! In der Tat, wenngleich das aktuelle Werk, ohne auch nur im geringsten an Qualität einzubüßen, vielleicht ein wenig mainstreamiger wirkt! Das ebenfalls wieder recht umfangreich und geschmackvoll gestaltete Booklett (diesmal dominieren statt Rot, dezente Grüntöne) enthält sämtliche Songtexte. Einfach großartig, Julie! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 4192
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

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Roberts, Julie - same [2004]
Erst Gretchen Wilson, jetzt Julie Roberts - in Nashville bewegt sich offenbar etwas in Sachen Countrymusic. So kommt Country wieder in die richtigen Bahnen! Es ist sicher sehr schwer vorauszusagen, wer in Nashville "the next big thing" werden wird, wer das Country-Feuer neu entfacht und die Charts stürmen wird, doch Julie hat die Klasse, diese Künstlerin zu sein. Und das weit weg vom "high-fashioned" Country-Pop, nämlich mit ehrlicher, authentischer, herrlicher Americana- und Roots-based Countrymusic voller Herz und Seele! Eine wundervolle CD! Das von vorn bis hinten durchweg ausgezeichnete und sehr abwechslungsreiche Songmaterial bewegt sich zumeist im Midtempo- und Balladen-Bereich, steckt dabei aber dennoch voller Kraft und Energie, wirkt immer knackig und betont rhythmisch. Auf der Basis eines Full Band Acoustic-Arrangements mit guter Schlagzeugarbeit wird ein schön trockenes, dezent rootsiges Americana-Flair erzeugt, das immer wieder durch ein paar unaufdringlich in Szene gesetzte elektrische Instrumente, wie vor allen Dingen eine erdige E-Gitarre, bereichert wird. Im weitesten Sinne könnte man das mit der Musik der legendären Judds vergleichen, ein wenig ergänzt durch den aktuellen Stil von Patty Loveless oder auch der Dixie Chicks. Zu alledem paßt Julie's kraftvolle, inspirierte, dezent rauchige, leicht bluesige, ganz bezaubernde Stimme, wie das Tüpfelchen auf's i! Wie eine Mischung aus Bonnie Raitt, der jungen Tanya Tucker und Natalie Maines, mit der Klarheit einer Patsy Cline! Himmlisch! Das Album startet mit der großartigen Jamie O'Hara-Nummer "You ain't down home", wobei sich Julie durchaus des Sounds der früheren O'Kanes bedient. Knackige, trockene Acoustic-Basis mit feinem E-Piano, einer tollen Melodie und einem starken Rhythmus! Nach der kräftigen, wunderbaren Country-Ballade "Break down here", folgt die grandiose, von einer wunderschönen Melodie geprägte Midtempo Country-/New Country-Nummer "Pot of gold". Neben einem tollen Accordion, dominieren hier ganz herrliche, elektrische Twin-Gitarren, inklusive eines astreinen Solos. Es folgt die lockere, schön relaxt rüberkommende, mit feinen Gitarren und Piano instrumentierte, wieder wunderbar melodische, pure Country-Nummer "Unlove me", die mit einem prächtiges Steelguitar-Solo in der Mitte besticht. Background Gesang, wie auch bei dem schönen "The chance": Vince Gill! Rhythmisch und rootsig, mit feinen Gitarren und Mandoline instrumentiert, fährt Julie mit "Just 'cause we can" das nächste Highlight auf, gefolgt von der hinreißenden, voller Southern Soul steckenden, trockenen Ballade "Wake up older"! Julie singt fantastisch! Ganz stark auch das recht fetzige, schwungvolle, mit tollen rhythmischen Riffs versehene "No way out", mit seinen klasse E-Gitarren, wie auch die hingebungsvoll, mit ungemein viel Inspiration und Gefühl vorgetragene Julie Miller-Nummer "I can't get over you"! Verantwortlich für den tollen Sound ist im übrigen Nashville's Gitarren-Guru Brent Rowan, dem eine erstklassige, genau auf den Punkt gebrachte Produktion gelungen ist. Julie Roberts ist mit ihrer wunderbaren Musik eine höchst willkommene, von den vielen Countryfans sicher sehnlichst herbei gewünschte Bereicherung der Nashville-Szene, von deren Art es leider viel zu wenige gibt. Das ist der frische Wind, den Music City braucht!
Qualität setzt sich (hoffentlich) durch! Julie jedenfalls hat diese Qualität und das Potential einer großen Country-Karriere - und die Qualität auch mit "richtiger" Countrymusic lange bestehen und überleben zu können. Ein fantastisches Debut der jungen, hübschen Dame aus South Carolina!

Art-Nr.: 2482
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Robinson Brotherhood, Chris - anyway you love, we know how you feel [2016]
Die Stimme der The Black Crowes, der Spirit von Jerry Garcia und Grateful Dead und ein wenig "Psychedelic magic". Das neue, nunmehr schon vierte Album der Chris Robinson Brotherhood um ex Black Cowes-Frontmann Chris Robinson und Gitarrist Neal Casal ist da. Mehr "bluesy" und "funky" als die Vorgänger, herrlich retro und sehr jammig. Großartig!

Hier ein vorzügliches U.S.-Review im Original:
Perhaps it's unfair -- or at least slightly reductive -- to compare the Chris Robinson Brotherhood to the work of Rich Robinson, the estranged brother of the band's leader, but listening to their 2016 albums side by side illustrates the divide between the co-leaders of the Black Crowes. Flux, the fourth album by Rich, doubles down on the earthy Southern sounds that always rooted the Crowes, but Anyway You Love, We Know How You Feel, the fourth LP by the CRB, is so light it floats away on its own haze. Apart from the knowing "Leave My Guitar Alone," the rhythms aren't blues-boogie, they're nimble funk-rock colored by a psychedelic sensibility that isn't about chops but rather endless expansion. It's jam music where the playing isn't the point: it's the vibe and, sometimes, the song. Robinson certainly luxuriates in his winding words, lyrics that conjure fleeting indelible moments, but what impresses is the structure -- he doesn't write hooks, he writes melodies, where the verses slide into the chorus then glide into a bridge -- and how the band underpins these tunes with interplay that feels loose yet tight: the performances often stretch for longer than six minutes but the CRB aren't aimless, they're simply riding their groove. Such accents as early-'70s analog synths and a couple of pastoral acoustic numbers may give Anyway You Love, We Know How You Feel a throwback feel but the Chris Robinson Brotherhood aren't living in the past, they're pushing jam band tradition forward by keeping their expansion focused on funk. (Stephen Thomas Erlewine / AllMusic)

Das komplette Tracklisting:

1. Narcissus Soaking Wet - 7:06
2. Forever as the Moon - 5:00
3. Ain't It Hard but Fair - 7:34
4. Give Us Back Our Eleven Days - 2:48
5. Some Gardens Green - 6:07
6. Leave My Guitar Alone - 6:08
7. Oak Apple Day - 7:27
8. California Hymn - 4:34

Art-Nr.: 9232
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Robinson Brotherhood, Chris - barefoot in the head [2017]
Kaum eine andere Band bringt uns das musikalische Erbe der californischen Hippe-Kultur der frühen Siebziger und späten Sechziger näher, als The Chris Robinsn Brotherhood, diese geniale, aktuelle Formation des ehemaligen Frontmannes der The Black Crowes. Sie transportieren nicht nur den Spirit der legendären Grateful Dead in die heutige Zeit, sondern das Feeling einer ganzen Ära. Auch mit ihrem neuen, bärenstarken Werk "Barefoot in the head" festigen sie diese Ausrichtung. Gespickt mit unbeschwerter Spielfreude und immensem musikalischem Potenzial beschert uns die Truppe einen hinreissenden Trip durch die Gefilde des californischen Jam-/Roots-/Psychedelic-/Countryrocks einer scheinbar längst vergessenen Ära und trifft damit unmittelbar den Nerv der heutigen Retro-Kultur. Ja, vor allen Dingen das Countryrock-Feeling der damaligen Zeit wird auf dem Werk ausgiebig ausgelebt - und zwar auf wunderbare Art und Weise. Lockere, frische Gitarren, auch mal eine Pedal Steel, eine Mundharmonika oder ein Banjo, fließendes Klavier, hin und wieder schön psychedelische Momente und lässige "California-Grooves" stehen im Mittelpunkt des Geschehens. Die teils ausgiebig verwendeten, spacige Keyboards der letzten Werke treten mehr in den Hintergrund und reihen sich, wenn sie mal kommen, überaus harmonisch in der herrlichen "Flow" der Musik ein. Countryrock-orientierte The Grateful Dead, Jerry Garcia, New Riders Of The Purple Sage, die guten alten Byrds, die "Exile on Main Street"-Phase der Stones und gar Poco in ihren Anfängen kommen einem in den Sinn, sowie aktuell die Jamrock-Kollegen von String Cheese Incident. Es ist eine grandiose Mixtur, die dann eben doch wieder genau The Chris Robinson Brotherhood charakterisiert, auch wegen des immer wieder herausragenden gesanglichen Vortrages ihres Frontmannes. Großartig gleich der überaus rootsige Opener "Behold the seer", durch den sich ein ordentlich funkiger, dennoch sehr lockerer Groove zieht. Dazu kommt ein überaus melodischer Refrain, eingebunden in klare, transparente Gitarren und je ein unaufdringliches, kleines Keyboard- und Mundharmonika-Solo am Ende. Eine traumhaft lockere, flotte Countryrock-Linie mit toller Gitarren- und Banjo-Instrumentierung, gepaart mit etwa um 1972 angesiedelten Grateful Dead-ähnlichen Psychedelic-Tempowechseln, zieht sich durch das schön jammige, lässige, Hippie-mässige "She shares my blanket". Brillant! Apropos 1972: das fast schon ein wenig grassige, mit tollen Gitarren, Banjo und Harp inszenierte "High is not the top" könnte gar als ein verlorener Track von Neil Yopung's "Harvest"-Werk oder von Poco zu dieser Zeit durchgehen, weist aber auch Parallelen zu den Jam-Kollegen von Railroad Earth auf. Irgendwo zwischen The Band und Bob Dylan, mit Nuancen von den Rolling Stones und Grateful Dead, scheint das starke “Hark, the Herald Hermit speaks” angesiedelt zu sein, während Robinson und seine Kollegen mit dem traumhaft schönen "If you had a heart to break" noch ein kleines Retro Countryrock-/Americana-Meisterwerk gelingt, ausgestattet mit diesem unwiderstehlichen California-Flair, viel Frische, toller Gitarren- und Klavier-Begleitung, unterbrochen von einem sehr kurzen, raueren Break in der Mitte. Eine irre starke Nummer! Der finale, psychedelische Rootsrocker "Good to know" schließt dieses tolle Album schließlich in typisch jammiger CRB-Manier ab. Abschließend das Statement eines amerikanischen Rezensenten, der resümiert: "As both, The Black Crowes and The Grateful Dead, have now become part of rock’s past and not its present, the Chris Robinson Brotherhood is a welcome refuge for fans of both. But make no mistake, 'Barefoot In The Head' doesn’t ape either band, it takes the best of both and runs it through its own carefree filter. This is hippie music at its finest since the original hippies ruled". Passt! Sicher eines der stäksten Alben von The Chris Robinson Brotherhood überhaupt. Ein super Teil!

Das komplette Tracklisting:

1. Behold the Seer - 4:22
2. She Shares My Blanket - 4:24
3. Hark, The Herald Hermit Speaks - 4:47
4. Blonde Light of Morning - 4:03
5. Dog Eat Sun - 3:06
6. Blue Star Woman - 4:59
7. High Is Not the Top - 3:49
8. If You Had a Heart to Break - 5:51
9. Glow - 4:50
10. Good to Know - 4:53

Art-Nr.: 9477
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Behold the seer
She shares my blanket
Hark, the Herald Hermit speaks
Blonde light of morning
High is not the top
If you had a heart to break
Good to know

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Robinson Brotherhood, Chris - phosphorescent harvest [2014]
The Chris Robinson Brotherhood mit ihrem herausragenden, dritten Studioalbum! Die neue Formation des The Black Crowes-Frontmannes mit einem ganz herrlichen, lockeren, den unbeschwerten Duft der freien, zwanglosen Hippe-Kultur geradezu riechenden Roots-/Jamrock-Album voller wunderbarer Psychedelic- und Westcoast-Attribute. Baumstarkes, live zuletzt schon vielfach gespieltes Songmaterial. Großartig, wie die Band ihre rootsige Grundlage, die stets spürbare Frische der Westküste und psychedelische, teils ein wenig spacige Keyboard-Linien in einen homogenen, jammigen Einklang bringt. CRB in Bestform! Die Stimme der The Black Ctowes und der Spirit von Grateful Dead - was für eine Kombination!

Die offizielle Produktbeschreibung:

The CHRIS ROBINSON BROTHERHOOD are set to unveil their third studio album PHOSPHORESCENT HARVEST via Silver Arrow Records. The band--Chris Robinson (lead vocals, guitar), Neal Casal (guitar, vocals), Adam MacDougall (keys, vocals), George Sluppick (drums) and Mark Dutton (bass, vocals)--will also hit the road in conjunction with the album's release. The tour officially starts April 29 at Terrapin Crossroads in San Rafael, CA with dates confirmed into late May (and more to be announced).
PHOSPHORESCENT HARVEST is a treasure trove of 10 songs--including several the band road-tested over the last few years--that advances the band's kaleidoscopic sound, which is deeply soulful, rootsy and spacey all at once. There's strong songcraft here, with a free-flowing delivery; it is music that is in no hurry to reach its destination but firmly knows where it is going. From the beginning, the CRB set out to do something different from what they had done before, creating their own scene with a musical prowess, cohesive songwriting and a unified commitment to experimentation, both in the studio and on the road (they've performed over 230 shows since forming in 2011).
"The best perspective I have on what's going on in my life--good and bad--is what comes out in the songs," says Chris Robinson. "As you move on in time, you get older, you have relationships. Some of them are good, some fail. Friends. Drugs. Life. Death. People come, people go. Songwriting is a completely different emotional response to your life and to what it means, to in some poetic nature, put it out there."
PHOSPHORESCENT HARVEST follows the release of the companion albums Big Moon Ritual (June 2012) and The Magic Door (September 2012) plus last year's live quadruple vinyl Betty's S.F. Blends, Vol 1. The group continues to record with producer Thom Monahan, and Robinson wrote all of the songs with Casal, save for two that are Robinson solo compositions ("Tornado," "Jump The Turnstiles").
"We're really going by the electricity and the vibrations that we can sort of tune in to," Robinson recently told Relix magazine (Jan/Feb '14). "There's a psychedelic component to it. That's part of the greasing the wheels of the great cosmic engine, with psychedelic thought and philosophy and action. If you get my drift." He went on to talk about the more rock and roll feel on PHOSPHORESCENT HARVEST, and his overall vision for the Brotherhood: "I'm not going to have hit records. I don't write pop songs. But then again, I find a deep need to express myself and how I'm feeling and where I am and where I've been and where I'm going by writing songs. Why change something to make it easier for anyone else, when I think if we stay sincere and keep our energies in a real creative place, then people will wander into our small community, and it maybe would get more popular…to tend that garden is a great responsibility. But I want it to grow." Check out the whole Relix feature here.
Rolling Stone editor David Fricke picked the CHRIS ROBINSON BROTHERHOOD as one of his favorites of 2012, and praised their live performance in New York City, saying "…the singer's acid-country Brotherhood, with ex-Ryan Adams guitarist Neal Casal, were a sublime time onstage and across these two albums, recorded at the same sessions and issued six months apart. The Irving Plaza show was a characteristic live high. In the second set, Robinson steered out of a rattling ‘Tough Mama,' from Bob Dylan's Planet Waves, into the long reverie ‘Girl on the Mountain,' a song from an earlier side trip, New Earth Mud, given fresh air and a new coat of DayGlo paint (1/30/13)."

Das komplette Tracklisting:

1. Shore Power - 4.41
2. About a Stranger - 5.07
3. Meanwhile In The Gods.... - 6.08
4. Badlands Here We Come - 5.24
5. Clear Blue Sky & The Good Doctor - 7.47
6. Beggar's Moon - 6.55
7. Wanderer's Lament - 5.37
8. Tornado - 5.04
9. Jump The Turnstiles - 6.40
10. Burn Slow - 7.13
11. Humboldt Windchimes - 4.38

Art-Nr.: 8543
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Shore power
About a stranger
Meanwhile in the Gods...
Badlands here we come
Clear blue sky & the good doctor
Wanderer's lament
Burn slow

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Robinson Brotherhood, Chris - phosphorescent harvest ~ vinyl [2014]
Vinyl-Ausgabe!

2 LP-Set, inklusive 7" Single! Kommt im tollen Foldout-Cover! 180 Gramm! US-Ausgabe im farbigen Vinyl (LP 1 = orange / LP 2 = rot)! Die zusätzliche 2 Track 7" Single enthält die beiden zusätzlichen Nummern "Humboldt Windchimes" (ist zwar auf der CD, nicht aber auf der DoLP enthalten) und "Star Crossed Lonely Sailor" (kompletter Bonustrack, nicht auf der CD enthalten).

The Chris Robinson Brotherhood mit ihrem herausragenden, dritten Studioalbum! Die neue Formation des The Black Crowes-Frontmannes mit einem ganz herrlichen, lockeren, den unbeschwerten Duft der freien, zwanglosen Hippe-Kultur geradezu riechenden Roots-/Jamrock-Album voller wunderbarer Psychedelic- und Westcoast-Attribute. Baumstarkes, live zuletzt schon vielfach gespieltes Songmaterial. Großartig, wie die Band ihre rootsige Grundlage, die stets spürbare Frische der Westküste und psychedelische, teils ein wenig spacige Keyboard-Linien in einen homogenen, jammigen Einklang bringt. CRB in Bestform! Die Stimme der The Black Ctowes und der Spirit von Grateful Dead - was für eine Kombination!

Für Soundclips klicken Sie bitte die CD-Ausgabe!

Die offizielle Produktbeschreibung:

The CHRIS ROBINSON BROTHERHOOD are set to unveil their third studio album PHOSPHORESCENT HARVEST via Silver Arrow Records. The band--Chris Robinson (lead vocals, guitar), Neal Casal (guitar, vocals), Adam MacDougall (keys, vocals), George Sluppick (drums) and Mark Dutton (bass, vocals)--will also hit the road in conjunction with the album's release. The tour officially starts April 29 at Terrapin Crossroads in San Rafael, CA with dates confirmed into late May (and more to be announced).
PHOSPHORESCENT HARVEST is a treasure trove of 10 songs--including several the band road-tested over the last few years--that advances the band's kaleidoscopic sound, which is deeply soulful, rootsy and spacey all at once. There's strong songcraft here, with a free-flowing delivery; it is music that is in no hurry to reach its destination but firmly knows where it is going. From the beginning, the CRB set out to do something different from what they had done before, creating their own scene with a musical prowess, cohesive songwriting and a unified commitment to experimentation, both in the studio and on the road (they've performed over 230 shows since forming in 2011).
"The best perspective I have on what's going on in my life--good and bad--is what comes out in the songs," says Chris Robinson. "As you move on in time, you get older, you have relationships. Some of them are good, some fail. Friends. Drugs. Life. Death. People come, people go. Songwriting is a completely different emotional response to your life and to what it means, to in some poetic nature, put it out there."
PHOSPHORESCENT HARVEST follows the release of the companion albums Big Moon Ritual (June 2012) and The Magic Door (September 2012) plus last year's live quadruple vinyl Betty's S.F. Blends, Vol 1. The group continues to record with producer Thom Monahan, and Robinson wrote all of the songs with Casal, save for two that are Robinson solo compositions ("Tornado," "Jump The Turnstiles").
"We're really going by the electricity and the vibrations that we can sort of tune in to," Robinson recently told Relix magazine (Jan/Feb '14). "There's a psychedelic component to it. That's part of the greasing the wheels of the great cosmic engine, with psychedelic thought and philosophy and action. If you get my drift." He went on to talk about the more rock and roll feel on PHOSPHORESCENT HARVEST, and his overall vision for the Brotherhood: "I'm not going to have hit records. I don't write pop songs. But then again, I find a deep need to express myself and how I'm feeling and where I am and where I've been and where I'm going by writing songs. Why change something to make it easier for anyone else, when I think if we stay sincere and keep our energies in a real creative place, then people will wander into our small community, and it maybe would get more popular…to tend that garden is a great responsibility. But I want it to grow." Check out the whole Relix feature here.
Rolling Stone editor David Fricke picked the CHRIS ROBINSON BROTHERHOOD as one of his favorites of 2012, and praised their live performance in New York City, saying "…the singer's acid-country Brotherhood, with ex-Ryan Adams guitarist Neal Casal, were a sublime time onstage and across these two albums, recorded at the same sessions and issued six months apart. The Irving Plaza show was a characteristic live high. In the second set, Robinson steered out of a rattling ‘Tough Mama,' from Bob Dylan's Planet Waves, into the long reverie ‘Girl on the Mountain,' a song from an earlier side trip, New Earth Mud, given fresh air and a new coat of DayGlo paint (1/30/13)."

Das komplette Tracklisting:

DoLP:
1. Shore Power - 4.41
2. About a Stranger - 5.07
3. Meanwhile In The Gods.... - 6.08
4. Badlands Here We Come - 5.24
5. Clear Blue Sky & The Good Doctor - 7.47
6. Beggar's Moon - 6.55
7. Wanderer's Lament - 5.37
8. Tornado - 5.04
9. Jump The Turnstiles - 6.40
10. Burn Slow - 7.13
11. Humboldt Windchimes - 4.38

7" Single:
1. Humboldt Windchimes
2. Star Crossed Lonely Sailor

Art-Nr.: 8544
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: LP || Preis: € 22,90

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