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Railroad Earth - amen corner [2008]
Das wurde aber auch Zeit! 2 1/2 Jahre nach dem überwältigenden Live-Opus "Elko" ist sie nun endlich da, die neue Studio-CD des grandiosen Sextetts Railroad Earth aus Stillwater/New Jersey um den ex "From Good Homes"-Frontmann Todd Sheaffer, die mit ihrer einzigartigen, so vitalen und von unglaublicher. musikalischer Virtuosität und Vielfältigkeit bestimmten, lockeren, dennoch voller Energie steckenden, teils wunderbar melodischen "Rockin' Grass"-/Acoustic-/Roots-/Americana-/Jam-Mucke in den USA Fans und Kritiker gleichermaßen mitreißen! "Amen corner" ist der nächste, meisterliche Schritt in der Karriere der Band, die sowohl in Bluegrass-Kreisen, als auch in Americana- und Alternate Country-Kreisen, vor allem aber auch in der Jamrock-Szene einen überragenden Ruf genießt.

Art-Nr.: 5760
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Been down this road
Hard livin'
Bringin' my baby back home
Right in tune
Waggin' the dog
Little bit o' me

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Railroad Earth - same [2010]
Die einzigartigen Railroad Earth zählen seit knapp 10 Jahren zu den absoluten Aushängeschildern in der Roots-/Jamrock-Szene. Warum dies so ist, warum sich Fans und Kritiker gleichermassen immer wieder zu geradezu überschwänglichen Begeisterungsstürmen hinreissen lassen, warum diese aussergewöhliche Musik so fasziniert, das beweist einmal mehr ihr neuestes Meisterwerk, das dieses famose Sextett aus Stillwater/New Jersey schlicht nach dem Bandnamen "Railroad Earth" betitelt hat. Der ehemalige Frontmann der seinerzeit in Fachkreisen ebenfalls hoch geschätzten Band "From Good Homes", Todd Sheaffer, und seine Freunde brillieren erneut mit einer hinreissenden Synthese aus Roots-, Bluegrass-, Celtic-, Jazz-, Folk-, Americana-, Country- und Rock-Elementen und kanalisieren das Ganze in einer unwiderstehlichen, ungemein lebendigen und spielfreudigen, von exquisiter Musikalität geprägten, faszinierenden "Roots-/Grass-/Jamrock-Mugge", bestehend aus einer unwiderstehlichen Kombination von akustischen Instrumenten, wie beispielsweise Mandoline, Fiddle, Acoustic Gitarre und Banjo, und elektrischen Gitarren, unterlegt mit tollen Grooves aus Bass und knackigen Drums. Das ist pure Magie! Eine Musik, wie sie in Jam-Kreisen nicht alltäglich ist, in Szene gesetzt von absoluten Ausnahmekönnern. Das neue Album wirkt insgesamt etwas rockiger als die Vorgänger, wobei die elektrischen Parts mehr in den Vordergrund rücken als zuletzt. Das bekommt der Band sehr gut. Das geht von herrlichen, knackigen, vitalen Countryrockern über sich in faszinierenden Jammings verlierenden Instrumental-Passagen, bis hin zu wundervollen Waltzes und heissem "Stringband-Funk". Vergleiche zu Leftover Salmon und The String Cheese Incident werden immer wieder bemüht, auch zu den legendären New Grass Revival, der Yonder Mountain String Band oder Grateful Dead. Beim neuen Werk darf man sicher auch noch The Band, Wilco oder gar Widespread Panic nennen, doch Railroad Earth kombinieren alle vermeintlichen Spuren dieser Kollegen zu einem eigenen Sound, wie er einzigartiger nicht sein kann. Die Songs sind zudem gespickt mit hervorragenden Melodien und klasse Texten. Shaeffer ist ein toller Songwriter, Sänger und Storyteller, der sich mit seinen Bandkollegen nahezu perfekt ergänzt. Großartig beispielsweise der ungemein melodische, voller Retro-Feeling steckende, knackige Countryrocker "Long walk home" (starkes, flüssiges E-Gitarren-Solo im Break), wie auch der wundervolle, semi-akustische Grass-/Folk-/Jamrocker "The jupiter & the 119" mit seinen kernigen Drums und der bestechenden Mandolinen-/Fiddle-/Banjo-.Instrumentierung, das phantastische, kraftvolle, sehr jammige "Black elk speaks" (schlägt eine Brücke vom dezent psychedelischen Countryrock der legendären Byrds zu ihrer "Eight miles high"-Phase bis hin zu dem heutigen Roots-/Jamrock von Widespread Panic - toller Groove, saustarke E-Gitarrenlinien und -läufe), der traumhafte Old-School Country-Waltz "On the banks" (faszinierende, ursprüngliche Schönheit, sehr rootsig, tolles Southern-/Grass-Flair), der dynamische Folkrocker "Potter's field" (kommt wie eine Mischung aus Celtic-Rock und The Band), oder auch das leicht psychedelisch angehauchte, mit tollem Gitarren-, Mandolinen-Picking, starker Fiddle, dezenten E-Gitarren-Fills und starkem Drumming performte Celtic-/Folk-/Jam-Instrumental "Spring-heeled Jack"! Railroad Earth in ihrem Element - und die Fans werden sie zu Recht feiern! Ein grandioses Werk! Bärenstarker Roots-/Americana-/Grass-/Country-/Folk-/Jam-Rock, wie ihn nur diese Band zelebrieren kann. Wir wiederholen es gerne: Einzigartig!

Das komplette Tracklisting:

1 Long Walk Home - 4:40   
2 The Jupiter & the 119 - 7:57   
3 Black Elk Speaks - 5:40   
4 Day On the Sand - 4:10   
5 Lone Croft Farewell - 5:18   
6 Too Much Information - 4:50   
7 Spring-Heeled Jack - 11:28   
8 On the Banks - 4:58   
9 Potter's Field - 6:12

Art-Nr.: 7141
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Long walk home
The jupiter & the 119
Black elk speaks
Spring-heeled Jack
On the banks
Potter's field

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Rascal Flatts - greatest hits volume 1 ~ limited edition [2008]
2 CD-Set! Limited Edition! Nach fünf mega-erfolgreichen Alben kommt das Trio nun mit dem ersten "Greatest hits"-Package. Enthalten ist alles an Songs (13 insgesamt), was das Trio in den letzten Jahren zu einem der angesagtesten Acts des New Country-Pop in Nashville gemacht hat. Z.B.: "Life is a highway" "Prayin' for daylight", "Mayberry", "Fast cars and freedom", "Skin (Sarabeth)", u.v.m.! Nur die Songs des im letzten Jahr erschienenen Werkes "Still feels good" blieben unberücksichtigt. Statt dessen gibt's bei der vorliegenden "limited edition" eine Bonus-CD mit 3 bislang unveröffentlichtenb, neu aufgenommenen Christmas-Songs! Zudem kommt das Album im netten Doppel-CD- Digipack-Package mit silberner Prägeschrift.

Die Tracklist:

Disc 1
1 Prayin' for Daylight - 3:37   
2 I'm Movin' On - 3:52   
3 These Days - 4:15   
4 I Melt - 3:55   
5 Mayberry - 4:34   
6 Feels Like Today - 3:21   
7 Bless the Broken Road - 3:48   
8 Fast Cars and Freedom - 4:22   
9 Skin (Sarabeth) - 4:21   
10 What Hurts the Most - 3:34   
11 My Wish - 4:06   
12 Stand - 3:28   
13 Life Is a Highway - 4:36   

Disc 2
1 White Christmas - 3:25   
2 Jingle Bell Rock - 2:58   
3 I'll Be Home for Christmas - 3:27

Art-Nr.: 6095
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Rascal Flatts - still feels good [2007]
Rascal Flatts mit ihrem fünften Studioalbum und neuem Elan! Mit ihrem Debüt aus dem Jahr 2000 leiteten Rascal Flatts eine Karriere ein, die ihres Gleichen sucht. Der Erstling und "Melt" erreichten Doppel Platin-Status, die folgenden Alben "Feels Like Today" und "Me And My Gang" schafften dieses Kunststück sogar vierfach. Dazu räumte die Band 2006 gleich bei allen drei Countryinstitutionen (CMT, ACM, CMA) den Award für die beste Gruppe ab (neben noch einigen anderen Auszeichnungen mehr), und "on Top" gab es für den Song "Bless The Broken Road" als Zugabe sogar noch einen Grammy. Damit hingen die Trauben für ihr neustes Werk "Still Feels Good" einmal mehr extrem hoch. Wie der Titel schon verlauten lässt, scheinen Gary Levox, Jay DeMarcus und Joe Don Rooney trotz der enormen Erwartungshaltung ihren Erfolg eher zu genießen, als damit irgendeinen Stress zu verbinden. Auch diesmal attestieren wir erneut beste Aussichten, in allen Belangen des New Country-Pop (und darüber hinaus) gehörig mitzumischen. Das beweist allein schon wieder die aktuelle Single "Take Me There" (schöne countrypoppige Power-Ballade im gewohnten RF-Format, bei der übrigens Kenny Chesney als Co-Writer fungierte), die sich sofort auf Platz 1 der Billboard Country-Singles-Charts eingenistet hat. Das Album wird sicherlich in den nächsten Tagen nachziehen. Von daher war die Entscheidung, nicht großartig herum zu experimentieren, erneut richtig. Die CD lehnt sich verständlicherweise vom Gesamtkonzept sehr stark an den mega erfolgreichen Vorgänger "Me And My Gang" an und variiert nur in Nuancen: Gleicher Produzent mit Dann Huff, Cover-Art, die Anzahl der Stücke (dreizehn), die Musikerbesetzung (Dann Huff, Tom Bukovac, Chris Mc Hugh, Jonathan Judkin, Gordon Mote) als auch die Songwriterauswahl (u. a. Jeffrey Steele, Steve Robson, Wendell Mobley, Neil Thrasher) sind nahezu identisch. Die Stücke bewegen sich naturgemäß durchgehend auf gewohnt ansprechendem Niveau, Levox holt stimmlich vielleicht noch ein Tüpfelchen mehr aus sich heraus als bisher, auch die kompositorische Mitwirkung bei fünf Stücken wirkt ein wenig ausgefeilter als früher. Nach dem bereits erwähnten Opener folgt mit "Here" ein weiterer Song, der in den Strophen recht ruhig ist, im Refrain jedoch dann deutlich an Kraft und Emotion gewinnt. Davon gibt es eine ganze Reihe. Auffällig und neu ist, dass trotz aller poppiger Grundstrukturen, dank toller Gitarrenarbeit von Huff, Bukovac und Rooney, immer wieder auch eine gewisse rockige Note eingeflochten wird. Bestes Beispiel ist das ein wenig aus dem Rahmen fallende "Bob That Head", das sich am Big & Rich-Erfolgsrezept orientiert, wobei hipper Sprechgesang mit swampig-funkigem Country (klasse E-Gitarren-Parts) gemixt werden. Dezentes Siebziger-Retro Pop-Flair nach dem Motto "Dr. Hook goes Country" verbreitet das herrlich entspannte und überaus melodische "Winner At A Losing Game". Eine Premiere stellt "She Goes All The Way" dar: Das erste Duett auf einer Rascal Flatts-CD. Gary Levox wird dabei von seinem Langzeit Musiker-Freund Jamie Foxx unterstützt. Co-Writer des Trios bei diesem Lied ist Monty Powell (war beim Vorgänger auch involviert), der hier ein sehr melodiöses Stück kreiert hat, wie man es von seinem "Spezi" Chris Cagle auch schon öfters präsentiert bekommen hat. Das Steel-betonte "How Strong Are You Now" erinnert ein wenig an Sachen, die man von Lonestar kennt. Zum Abschluss gibt es dann einen vom Text her eher traurigen Song ("It’s Not Supposed Like That"), akustisch untermalt (dazu Steel-Fills), an dem der auch bei uns sehr geschätzte Musiker und Songwriter Bobby Pinson kompositorisch beteiligt ist. Insgesamt ist Rascal Flatts wieder ein richtig saftig und flockig durchzuhörendes, modernes Album gelungen, das sicher wieder alle Erwartungen ihrer großen Fangemeinde zur vollsten Zufriedenheit erfüllen wird. Somit werden sie auch mit "Still Feels Good" in Sachen Mainstream New Country-Pop einmal mehr unangefochten die Nummer Eins auf dem Erfolgs-Thron bleiben! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 5245
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Rascal Flatts - the best of ~ live [2011]
Es ist, was der Titel verspricht: 10 der größten Hits dieser mega-erfolgreichen New Country-/Countrypop-Formation recorded live in concert!

Das komplette Tracklisting:

1 Bob That Head Start
2 Bless the Broken Road Start
3 Still Feels Good Start
4 Here's to You Start
5 Medley: I'm Movin' On, Skin (Sarabeth), Feels Like Today Start
6 Stand Start
7 These Days Start
8 What Hurts the Most Start
9 Life Is a Highway Start
10 Encore: Foreplay / Long Time, Free Ride Start

Art-Nr.: 7616
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 12,90

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Raye, Collin - live at billy bob's texas [2004]
Parallele CD-Veröffentlichung zur gleichnamigen DVD, allerdings in deutlich abgespeckter Version mit nur 17, teilweise recht kurzen Songs, anstatt 26 Nummern auf der DVD. cCollin Raye, auch hierzulande einer der beliebtesten Interpreten in Sachen "Contemporary Mainstream Countrymusic" mit einer Live-CD von seinem Konzert vom 19. März 2004 aus "The world's largest Honky Tonk", dem alt ehrwürdigen Billy Bob's in Fort Worth/Texas! Wer Raye schon einmal live erlebt hat, zum Beispiel bei der Countrynight in Gstaad vor einigen Jahren, weiß. daß dieser Bursche live eine ziemliche Power und Energie entfacht. Er ist ein echter Entertainer, der es versteht seinem Publikum richtig einzuheizen. Er wird von einer klasse Band unterstützt, die in der Lage ist seine Dynamik mit dem richtigen, kraftvollen Sound gut mitzugehen. Wird einerseits gut gerockt, so ist Raye auf der anderen Seite auch ein excellenter Performer emotionaler Balladen. Dementsprechend schwankt das Programm recht ausgewogen zwischen Rockigem und gefühlvollen, fetten Powerballaden hin und her, wobei er seine gesamte Karriere abgrast, von seinen größten Hits bis zu neuerem Material. In bestem Sound hören wir u.a. beispielsweise "My kind of girl", "I can still feel you", "On the verge", "That's my story", "One boy one girl", "I think about you", "Little Rock", "In this life", "Love me", usw.! Feiner Live-Mitschnitt, doch wer nicht beides braucht, der sollte sich eindeutig für die DVD entscheiden!

Art-Nr.: 2750
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Raye, Collin - live at billy bob's texas ~ dvd [2004]
Collin Raye, auch hierzulande einer der beliebtesten Interpreten in Sachen "Contemporary Mainstream Countrymusic" mit einer klasse Live-DVD von seinem Konzert vom 19. März 2004 aus "The world's largest Honky Tonk", dem alt ehrwürdigen Billy Bob's in Fort Worth/Texas! Wer Raye schon einmal live erlebt hat, zum Beispiel bei der Countrynight in Gstaad vor einigen Jahren, weiß. daß dieser Bursche live eine ziemliche Power und Energie entfacht. Er ist ein echter Entertainer, der es versteht seinem Publikum richtig einzuheizen. Er wird von einer klasse Band unterstützt, die in der Lage ist seine Dynamik mit dem richtigen, kraftvollen Sound gut mitzugehen. Wird einerseits gut gerockt, so ist Raye auf der anderen Seite auch ein excellenter Performer emotionaler Balladen. Dementsprechend schwankt das Programm recht ausgewogen zwischen Rockigem und gefühlvollen, fetten Powerballaden hin und her, wobei er seine gesamte Karriere abgrast, von seinen größten Hits bis zu neuerem Material. Filmisch prima umgesetzt und in bestem Sound hören und sehen wir insgesamt 26 Songs, darunter beispielsweise "My kind of girl", "I can still feel you", "On the verge", "That's my story", "One boy one girl", "I think about you", "Little Rock", "In this life", "Little red rodeo", "World history 101", "Gypsy honeymoon", sowie eine Coverversion von Lennon/McCartney's "I saw her standing there" und eine mächtig abgehende Fassung von Led Zeppelin's "Rock and Roll"! Seine Fans werden von der DVD begeistert sein! Sie ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar! Im übrigen gibt es zu dieser DVD auch eine Live-CD, jedoch deutlich abgespeckt mit nur 17, teilweise recht kurzen Songs!

Art-Nr.: 2713
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 22,90

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Reckless Kelly - reckless kelly was here ~ live ~ 2 cds / 1 dvd [2006]
2 CDs +1 DVD! Opulentes 3er-Live Package (plus 2 neue Studio-Tracks) der famosen Texas "Red Dirt"/Country-/Roots-Vorzeigerocker! Begeisternd! Aufgenommen am 31.03.2006 in Marcia Ball's urigem, an diesem Abend selbstverständlich ausverkauftem Club "La Zona Rosa" in Austin/Texas, also vor heimischer Kulisse, laufen Willy und Cody Braun mit ihren Freunden zur absoluten Bestform auf und brennen ein geradezu unwiderstehliches "Red Dirt" Roots-/Americana-/Countryrock-Feuerwerk ab, daß jeden Genre-Fan mitreißen wird! Das ist mal wieder eines jener Live-Alben, von denen es nur ganz wenige gibt. Eines, auf dem alles stimmt, das tatsächlich in der Lage ist, diese einzigartige Live-Atmosphäre fesselnd und vollkommen authentisch bis ins heimische Musikzimmer zu transportieren. Das gilt gleichermaßen für die CDs als auch für die DVD! Alles kommt rüber: Die ganze Energie der Band, ihre unbestreitbare musikalische Klasse, das Feeling, die Ursprünglichkeit, Ehrlichkeit des Live-Sounds, diese wunderbaren Melodien, das ganze Feuer! Publikum und Band sind sofort voll da, bilden eine wunderbare Einheit - und man hat das Gefühl mittendrin zu sein! Herrlich! Satte, rootsige Gitarren (Lead-Gitarrist David Abeyta ist ein Meister seines Fachs), Willy's unverwechselbarer, staubiger Gesang, dazu Cody's großartige Fiddle-, Mandolinen-, und Hamonica-Ergänzungen, sowie der punktgenaue Backbeat von Drummer Jay Nazz und Bassmann Jimmy McFeeley sorgen, verbunden mit traumhafter Melodik, in dem Schuppen für richtig Dampf unddie pure Freude. Das Tracklisting (die CDs umfassen 16 Live-Nummern sowie zwei brandneue Studio-Tracks, die Live-DVD enthält 73 Minuten des Konzertes ohne jede Breaks, sowie einen 30-minütigen "Behind the scenes"-Film) setzt sich aus hervorragenden Live-Versionen von Nummern ihrer bisherigen 4 Studioalben, sowie ein paar erstklassiger Coverversionen zusammen. Los geht's beispielsweise mit einer fulminanten, abgehenden, Slideguitar-getränkten, rauen Fassung des prachtvollen Rootsrock-Krachers "Sixgun" vom "Wicked twisted road"-Album, bei dem sowohl die Band, als auch das Publikum in Windeseile ihre Betriebstemperatur erreichen, gefolgt von einer ebenso stark nach vorn rockenden, bis dato unveröffentlichten, großartigen Coverversion von Alejandro Escovedo's "Castanets" (toller Groove, starke Lead-Gitarre von Abeyta in Zusammenspiel mit Cody Braun's herrlicher elektrischer Mandoline, wunderbare Melodie), und dem traumhaften, voller lockerem Elan steckenden Roadhouse-/Honky Tonk-/Countryrocker "Motel Cowboy Show" mit tollen Gitarren, klasse Fiddle, erneut einer prächtigen Melodie und lässig Gas gebenden Drums! Es gibt partout keine schwachen Nummern, bzw. schwachen Momente während des Konzertes! Die weiteren Tracks: "I still do" (tolle Countrynummer von ihrem ersten Studioalbum "Milican"), "1952 Vincent Black Lightning" (wundervolles Richard Thompson-Cover, auch bis dato von Reckless Kelly nicht veröffentlicht), "Seven nights on Eire", "Break my heart tonight", "Nobody's girl", "Hey say no/Guacamole", "Vancouver" (irre starke Ballade, dezentes Southern-Flair), "Wiggles & ritalin" (bis dato unveröffentlicht), "Wild Western Windblown Band", "Babys gone Blues", "Wicked twisted road", "Crazy Eddie's last Hurrah" (inklusive sehr emotionaler Vorstellung der Bandmitglieder von Willy Braun - tolles Mitgrölen des Publikums), und schließlich "Revolution"! Ja genau, der Beatles-Klassiker, aus der sie eine Traum-Version basteln: Fette Bluesrock-Rhythmen mit dreckiger, feuriger Bluesgitarre bilden das dampfende 2 1/2-minütige Intro, um aus dieser Nummer schlöießlich eine fast 10-minütige Pracht-Fassung allerfeinsten, dezent bluesigen Texas-Gitarren-Rootsrocks zu zaubern! Groß! Die beiden neuen Studiotracks, die sie im übrigen auch live präsentieren, sind ebenfalls ein Hammer! Das ist zunächst der kräftige, voller saftiger E-Gitarren steckende, traumhaft melodische Midtempo-"Red Dirt"-Countryrocker "Break my heart tonight", gefolgt von dem mit viel Drive abrockenden Texas-Riff-Roots-Boogie-Country-Feger "Wiggles & ritalin" (klingt fast wie eine Texas-Ausgabe der Georgia Satellites)! Die Live-DVD ist von der Songauswahl völlig identisch, es fehlt (leider) nur das Beatles-Cover von "Revolution" (und natürlich die Studio-Tracks)! Auch filmtechnisch ist das Konzert ganz großartig in Szene gesetzt worden. Die Atmosphäre kommt herrlich rüber! Toller 5.1 Surround Sound! Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Spieler abspielbar! Wow! Was für ein Live-Paket! Grandios! Ein Konzert wie aus einem Guß!

Art-Nr.: 4330
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 22,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Sixgun
Castanets
I still do
Crazy Eddie's last hurrah
Wiggles & ritalin

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Red Dirt Rangers - lone chimney [2013]
Eine der absoluten Pionier-Bands der Red Dirt-Szene, die Red Dirt Rangers, sind zurück. 6 Jahre nach dem großartigen "Ranger Motel" und rechtzeitig zu ihrem 25-jährigen Jubiläum kommt die Truppe aus Stillwater/Oklahoma mit ihrem neuen Album "Lone chimney" - und das Warten hat sich wirklich gelohnt. Unvergleichlich und unnachahmlich präsentieren sie ihren einzigartigen Roots-/Americana-/Countryrock-Mix, der mit seinen unterschiedlichen Blues-, Southern-, Swamp-, Funk-, Swing-, Honky Tonk-, Folk-, Rock'n Roll- und Jam-Enflüssen einen Stil definiert, den kaum eine andere Band in dieser Art und Weise bedient. Da findet man Spuren von Merle Haggard bis zu den Texas Tornados, von Bob Childers bis Robert Earl Keen, genauso wie von Grateful Dead bis Little Feat. Ja, vor allem ihre Spielfreude und Neigung zu jammigen, lockeren Instrumental-Breaks kommt auf dem neuen Album gut zum Vorschein. Dabei vergessen sie keineswegs die Songstrukturen (im Gegenteil, die sind exzellent) und ihre großen gesanglichen Qualitäten, aber sie zelebrieren damit die Hingabe und Leidenschaft zu ihrer Musik, der sie sich völlig zwanglos ergeben. Das ist einfach wunderbar! Die instrumentale Vielfalt ist großartig. Unterstützt werden die Rangers von ein paar "world class musicians" wie beispielsweise John Fullbright (keyboards, accordion, guitar, banjo), Fats Kaplin (fiddle, pedal steel), Lloyd Maines (pedal steel, dobro, guitar) und Steve Ripley (guitar), der das Album auch wieder erstklassig produzierte. Insgesamt wirkt das Werk herrlich retro. Es besteht nur aus "Rangers"-Originalen, bis auf den Opener - der ist eine prächtig gelungene Coverversion des alten, von Wayland Holyfield komponierten Don Williams-Klassikers "When the Arkansas River leaves Oklahoma", den die Band in einer fantastischen, sehr staubigen, erdigen, jammigen Red Dirt Roots-/Blues-Version präsentiert. Flott, lässig, ein Hauch von Southern-Flair, tolle E-Gitarren-Licks, klasse Piano-Fills, ein dzent psychedelisch wurkendes Gitarren-/Fiddle-Solo im Mittelteil - das sind die Zutaten. Die Red Dirt Rangers grooven sich sofort ein. Das kommt auch beim zweiten Stück erstklassig zur Geltung. "Heaven and hell" heisst die Nummer, die, erneut leicht bluesig und ein wenig funky, voller Southern Soul und mit jeder Menge jammiger Spielfreude in Szene gesetzt wird. Hat viel von Little Feat - nur Red Dirt-mässig eingefärbt. Ganz anders das vorzügliche "Without my baby", ein toller, sehr traditioneller, voller Tex Mex- und Doug Sahm-Feeling steckender Texas-Honky Tonker, der schön erdig und natürlich "rau" gespielt wird. Klasse Gitarrenlinien, Fiddle, Piano, und Steelguitar-Einsätze bestimmen das Bild. Das Gitarren-/Pedal Steel-Dual-Solo in der Mitte ist wunderbar, gefolgt von einem nicht minder starken Piano-Solo. Die folgende, seelige Retro Countryrock-Ballade "Oh angel" erinnert ums an die goldenen, alten Zeiten dieses Genres, als Bands wie Pure Prairie League, Poco und die New Riders Of The Purple Sage ihre besten Tage hatten. Der Song ist garniert mit herrlichen Pedal Steel-Linien und besticht mit einer tollen Melodie. Staubig, erdig und mit einem klasse Groove kommt der bluesige, voller Rock'n Roll-Flair steckende Boogie "Main Street USA (Rt. 66)", während solch rootsige, lockere Americana-Nummern wie "Strawberries and watermelons" und das Titelstück "Lone chimney" wieder herrlich jammig ausfallen. Hier werden abermals Erinnerungen an solche Bands wie die New Riders Of The Purple Sage und Grateful Dead wach - alles kombiniert mit diesen staubigen Red Dirt-Zutaten. Die Red Dirt Rangers sind in ihrem Element. "Lone chimney" zeigt sie in exzellenter Verfassung! Ein Klasse Album! Also Leute, "kick back and enjoy the ride…and most of all, keep on spreadin’ the dirt"!

Das komplette Tracklisting:

1. Where the Arkansas River Leaves Oklahoma - 3:47
2. Heaven and Hell - 5:13
3. Without My Baby - 4:15
4. Oh Angel - 2:46
5. Take Life as It Comes - 4:32
6. Main Street USA (Rt. 66) - 3:54
7. Strawberries and Watermelons - 6:13
8. Blindsided by Love - 2:29
9. I Dreamed That I Had Wings - 6:47
10. Honky Tonk History - 3:53
11. All I Need is You - 3:23
12. Lone Chimney - 5:58
13. Work It Out - 4:39

Art-Nr.: 8223
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Where the Arkansas River leaves Oklahoma
Heaven and hell
Without my baby
Oh angel
Take life as it comes
Main Street USA (Rt. 66)
Lone chimney

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Red Dirt Rangers - ranger motel [2007]
Willkommen im "Ranger Motel"! Willkommen an einem Ort, der in einer wundervollen Atmosphäre die ganze Vielseitigkeit der so einzigartigen "Red Dirt"-Musik offeriert! Willkommen bei den Red Dirt Rangers! Seit rund 2 Jahrzehnten ist diese großartige Roots-/Country-/Alternate Country-/Countryrock-/Americana-Truppe aus Stillwater/Oklahoma nun schon "im Geschäft" und zählt damit zu den absoluten Pionieren des musikalischen "Red Dirt"-Phänomens, mit einem gewaltigen Einfluß auf die angesagten und aktuellen, jungen Künstler dieser Szene. Fragt man Leute wie Cross Canadian Ragweed, Mike McClure oder Jason Boland & The Stragglers nach maßgeblichen Größen der "Red Dirt"-Bewegung, so sind die "Rangers", neben Kollegen wie Jimmy LaFave oder Bob Childers, die erste Adresse, die genannt wird. Vollkommen zu Recht, wie ihr grandioses, neues Album beweist! "Ranger motel" bietet eine herrliche, "farbenfreudige" und jederzeit spannende, überaus abwechslungsreiche Entdeckungsreise entlang der musikalischen Pfade zwischen Oklahoma und Texas! Dabei begeistern diese stolzen "Okies" mit einer immensen Lockerheit und Spielfreude. Voller "Leichtigkeit", wenn nötig aber auch mit der richtigen Portion Energie, verschmelzen sie ihre Country-/Alternate Country-Roots mit einer vorzüglichen Dosis feinster Blues-/ Swing-/ Folk-/ TexMex-/ Jam- und Rock-Elemente und schlagen somit eine Brücke von Merle Haggard, der Nitty Gritty Dirt Band, über Bob Wills und Woody Guthrie, bis hin zu den Grateful Dead und dem Sir Douglas Quintet, bzw. den Texas Tornados! Großartiges Songmaterial! Klasse Musiker! Man merkt den Jungs ihrer abertausende Gigs, die sie auf dem Buckel haben, einfach an. Das ist blindes Spielverständnis! Der Sound ist schön retro und rootsig, besteht vorwiegend aus Gitarren, wird aber immer wieder vorzüglich um ideal integrierte Fiddle- /Mandolinen-/ Klavier-/ Akkordeon- oder Orgel-Klänge ergänzt. Vor allem die Orgel ist sehr markant, denn hier sitzt niemand geringeres als die ex-Sir Douglas-/Texas Tornados-Rock'n'Roll-/Tejano-Legende Augie Meyers an den Tasten. Sehr transparenter, wunderbar "rollender", flüssiger, die ganze Spielfreude vermittelnder, rootsig staubiger, von Produzent Steve Ripley (es-Frontmann der großartigen The Tractors - klar, daß auch deren Einflüsse spürbar sind), erstklassig in Szene gesetzter Sound! Den herrlichen Auftakt bildet das flotte, dynamische, genauso schwungvoll wie genüßlich durch die staubige "Red Dirt"-Countryrock-Landschaft rollende, eine wunderbar positive Ausstrahlung verbreitende "Red dirt roads"! Toll dabei die drei aufeinander folgenden, hervorragenden Solo-Einlagen von Piano, E-Gitarre und Fiddle! Geht runter wie Öl, ja verbreitet sogar ein wunderbar unbeschwertes Hippie-/Jam-Feeling! Es folgt das rootsige, leicht poppige, sehr eingängige, ein durch vor allem Augie Meyers' typische Orgelklänge bedingtes, schönes Sir Douglas Quintett-/TexMex-Feeling verbreitende, absolut Radio-taugliche Alternate Country-/Americana-Stück "Spice and sugar", ehe mit "Under the radar" ein richtig kraftvoller, auf einem dreckigen Southern-/Blues-/Rock-Groove basierender Rootsrocker mit rauer Bluesharp und würzigen Lead-Gitarren auf dem Programm steht. Dann ein wirklich traumhaftes Tribute an den großen Doug Sahm: "Psychedelic cowboy (Song for Sir Doug" heißt diese in typischer Sir Douglas-Hit-Manier rockende und rollende Nummer. Wunderbar entspannt, dennoch sehr schwungvoll, flüssig und fröhlich, überaus melodisch, mit klasse Gitarrenparts und dieser unvermeidlichen, typischen Orgel von Augie Meyers. Toll! Wie beispielsweise auch der von feinem Akkordeon und schönem Gitarren-Picking bestimmte, flotte, ausgelassene TexMex-/Country-Heuler "Lavena" (Lead-Gitarrist Ben Han ist ein Meister seines Fachs), die Mandolinen-getränkte Border Country-Nummer "This time", die sehr flotte, beschwingte, mit tollem Gitarren-Fiddle-Wechselspiel aufwartende Texas Roadhouse-Country-Nummer "Enjoy the ride", der herrliche Retro-(Alternate)Countryrocker "Midnight rain" mit seiner klasse Melodie und dem sonnigen Westcoast-Grateful Dead-Flair, bis hin zu der tollen Hommage an ihre Heimatstadt "Stillwater", einer exzellenten Red Dirt-/Roots-/Alternate Country-/Americana-Ballade mit schönen Madolinen, Augie's Orgel im Hintergrund und erdigem Lead Gitarren-Spiel! Eis Song bedarf noch einer besonderen Erwähnung, nämlich die über 7-minütige, hinreißende Coverversion des berühmten Rolling Stones-Klassikers "Wild horses"! Großartige Mandolinen-Begleitung, ein klasse Gewand aus akustischen und elektrischen Gitarren, eine wohlige Hammond-Orgel im Hintergrund, Steelguitar-Fills und ein tolles, von parallelen Steelklängen begleitetes E-Gitarren-Solo machen aus dem Song eine famose "Red Dirt"-/Americana-Ballade! Ein starkes Album, mit dem die Red Dirt Rangers ihrem immensen Standing, welches sie in der Szene genießen, einmal mehr voll und ganz gerecht werden. Eine sehr vitale, knapp 60-minütige Referenz an das, "what Red Dirt music is all about"! Nein, aus diesem "Motel" werden wir so schnell nicht auschecken...

Art-Nr.: 5002
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Red dirt roads
Under the radar
Psychedelic cowboy (Song für Sir Doug)
Lavena
Midnight rain
Stillwater

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Restless Heart - still restless [2004]
Musik-Gourmets, deren Vorliebe unnachahmlichen mehrstimmigen Harmonien in einem herrlich klaren Sound und wunderbaren, sich höchst angenehm in den Ohren festsetzenden Melodien gehört,   dürfen sich freuen: Restless Heart, diese Ende der Achtziger und Anfang der Neunziger so überaus erfolgreiche wie beliebte New Country/Country-Pop/Country-Rock-Band ist nach weit über zehnjähriger Abstinenz (die Phase ohne den etatmäßigen Sänger Larry Stewart mal außen vorgelassen) zurück! Und das in der Original-Besetzung, also mit Larry Stewart (Vocals), John Dittrich (Drums, Vocals), Paul Gregg (Bass, Vocals), Greg Jennings (Guitars) und Dave Innis (Keyboards)! Wow, was für ein tolles, beeindruckendes, neues Album haben sie da nach all den Jahren mit "Still Restless" plötzlich wieder aus dem Hut gezaubert. Als wäre die zeit stehen geblieben! Sie haben nichts verlernt! Alles, was sie je auszeichnete, ist wieder vorhanden! Ohne Übertreibung, das ist ein weiteres, absolutes Highlight eines sich jetzt langsam dem Ende neigenden, starken Country-Musikjahres 2004, in dem man ohnehin schon, mehr als in den Jahren zuvor, durch zahlreiche interessante und überdurchschnittliche Neuerscheinungen verwöhnt wurde. Solch eine "Unruhe" lässt man sich einfach gerne gefallen. Bereits bei den ersten Mandolinen- und Akustikgitarrenklängen, sowie dem Einsatz von Larry Stewart's großartiger, unverkennbarer Stimme beim starken Opener "Feel My Way To You" kribbelt's im ganzen Körper. Die unnachahmlich präzisen und fein abgestimmten Harmoniegesänge, sowie Paul Jenning's fulminantes Slidegitarrenspiel lassen hier bereits erahnen, dass auf einen, auch in der Folgezeit, ganz besonderer musikalischer Genuss zukommen wird. Die Band präsentiert sich durch und durch als harmonische Einheit. Jeder der Beteiligten bringt sich meist unaufdringlich und dezent spielerisch, dabei aber optimal, in das Gesamtprojekt ein. Auch die Hinzuunahme einiger weniger auserwählter Klasse-Instrumentalisten wie Jerry Douglas (starkes Dobrospiel auf "Down The Road" und dem Beatles-Klassiker "The Night Before"), Dan Dugmore (Steel auf "Every Fire"), Jonathan Yudkin (Fiddle auf "The Night Before" und "Down The Road"), sowie Mac McAnally verleiht der ganzen Geschichte noch mehr Substanz. Wie ein roter Faden ziehen sich natürlich die anfangs erwähnten Harmony Vocals, ein unumstrittenes Markenzeichen von Restless Heart, durch alle Songs, wie man sie in dieser Perfektion wohl nur noch von den Eagles dargeboten bekommt. Die Bandbreite der Lieder erstreckt sich von knackigem New Country ("Feel My Way To", "Down The Road", "Same Boat Now"), über Westcoasteinflüsse ( "Looking Back", "And More"), bis hin zu niveauvollem, balladeskem Country-Pop ("Every Fire", "Miracle") und Country-Rock mit leichter Southernwürze ("Makin’ Hay", mit grandiosen Gitarrenriffs und herrlichem Honkytonk-Feeling; das Stück gibt es übrigens in ähnlich guter Manier auf Clay Davidsons Debütalbum "Unconditional"). Auffällig auch der kristallklare und gut abgemischte Sound! Hier haben die Produzenten Kyle Lehning (Randy Travis) und Mac McAnally (Jimmy Buffet) Maßarbeit abgeliefert. Die abschließende Traumballade "What We Know Now" (da schleicht sich plötzlich, neben einem Klasse E-Gitarren-Solo gegen Ende des Liedes, in der Mitte doch sogar eine Double-Leads-Passage ein) ist dann Vergangenheitsbewältigung pur! Die Truppe zerbrach ja damals an dem unerwarteten Ruhm, Stress und Erfolgsdruck, den die erfolgreiche Zeit zwischen 1985 und Anfang der Neunziger mit diversen Gold-Alben, unzähligen Top-Hits und gefeierten Auftritten mit sich brachte. Heute wirken die Akteure frisch, ausgeglichen und unverkrampft, ja sie versprühen regelrecht positive Energie. Man merkt ihnen den Spaß an der Sache zu jeder Phase von "Still Restless" an. Also, wenn man mal die lohenenswerten, sinnvollen und erfreulichen Comebacks auflistet, dann gehört das von Restless Heart sicherlich dazu! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 2865
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Rice, Rice, Hillman & Pedersen - running wild [2001]
Was für ein traumhaftes Album! Acoustic Country/Bluegrass von unbeschreiblicher Schönheit, in dessen musikalischer Klasse sich 4 Dekaden Countryrock- und Bluegrass-Kunst wiederfinden. Was diese vier Haudegen an musikalischer Frische, klassischer Songkraft und "sonnigen" Harmoniegesängen an den Tag legen, ist mehr als beeindruckend. "Byrds"-, "Flying Burrito Brothers"- und "Desert Rose Band"-Veteran Chris Hillman, Herb Pedersen (Dillards, Desert Rose Band) sowie Tony und Larry Rice klingen so unverbraucht, als hätten sie diese Art von Musik gerade erst erfunden. Diese Paarung aus Frische und Routine kommt so gut rüber, daß man diese CD gar nicht mehr aus dem CD-Spieler holen möchte. Dabei geht der Sound auf diesem, ihrem dritten Album, deutlich mehr in Richtung Country, pure Country, als bei den beiden vorigen Werken. Allein schon die Addition von Drums und Steelguitar bei sehr vielen Stücken zeigt klar in Richtung Country, ohne das die Bluegrass-Basis auf der Strecke bleibt. So kommen zuhauf total flockige Songs zustande, die manchmal gewaltig an die legendäre "Desert Rose Band" erinnern. Hin und wieder erweckt das Album sogar den Eindruck einer Desert Rose Band-Reunion, zumal kein geringerer als ihr damaliger Freund, die Steelguitar-Legende Jay Dee Maness dieses Instrument in seiner unnachahmlichen Art bedient. Das Album startet mit dem herrlichen Midtempo-Texmex-angehauchten Bluegrass-Track "San Antone" und kommt dann mit dem Louvin Brothers-Klassiker "You're running wild", inklusive toller Steel-Arbeit von Jay Dee Maness und lässigem Schlagzeug von Robbie Magruder, gleich zu dieser so stark an die Desert Rose Band erinnernde, lockere, sonnige, flockige Acoustic-Countrymusik. Von dieser Art gibt es, wie gesagt, etliche Songs, so auch das von Herb Pedersen vorgetragene "Two of a kind" oder die fantastische flotte Chris Hillman/Steve Hill-Komposition "Maybe she'll get lucky" und das Gas gebende "Hard hearted". Obwohl das Album wirklich keine Schwächen hat, seien auch noch Stephen Stills' "4 + 40" und Lennon/McCatrney's "Things we said today", sowie der Buck Owens-Bakersfield-Klassiker "Take me back again" erwähnt. Ein herausragendes Album mit Referenz-Charakter von vier begnadeten Sängern und Musikern - ein Maßstab in Sachen bluegrassorientierter Countrymusik! Fans von wunderschönem Acoustic Country, Bluegrass - und die Fans der seinerzeit gefeierten Desert Rose Band kommen bei diesem Album voll auf ihre Kosten. Zurücklehnen, zuhören, genießen, träumen... - einfach wunderbar!

Art-Nr.: 1606
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,36

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Rides, The - can't get enough [2013]
Ein sensarionelles Allstar-Lineup, das sich hier gefunden und die Band The Rides ins Leben gerufen hat, um ihrer Leidenschaft, dem Blues und Bluesrock zu fröhnen: Der legendäre Stephen Stills (Buffalo Springfield, Crosby Stills Nash & Young, Manassas), der 37 Jahre jüngere Gitarren-Wizard und Held der jungen Bluesrock-Generation, Kenny Wayne Shepherd, Barry Goldberg (berühmter Keyboarder aus Chicago, u.a. ex-Electric Flag), Westcoast Meister-Bassist Kevin McCormick und die Double Trouble-Legende Chris Layton am Schalgzeug (ex Stevie Ray Vaughan). Herausgekommen ist mit "Can't get enough" ein meisterhaftes Bluesrock-Werk. Was vor allem Stephen Stills hier noch in der Lage ist zu leisten, war nicht unbedingt zu erwarten. Er ist mit spürbarer Leidenschaft und Freude dabei. Goldberg und der wieder einmal grandios aufspielende Kenny Wayne Shepherd komplettieren mit der famosen Rhythmussektion das Ganze und fabrizieren eine tolle Musik, die diesen Namen auch tatsächlich gerecht wird. Wir hören exzellente Eigenkompositionen und ein paar fantastische, zündende Coverversionen, z. B. von Muddy Waters' "Honey Bee", Iggy Pop's "Search and destroy" und Neil Young's "Rockin' in the free world". Enthält ein 20-seitiges Booklet mit allen Texten. Ein großartiges Projekt und ein tolles Album!

Die offizielle Produktbeschreibung:

Two time Rock and Roll Hall of Famer Stephen Stills and five-time Grammy nominated guitarist, songwriter and singer Kenny Wayne Shepherd may be separated by a musical generation, but they are bonded by a mutual love of the blues. When they joined forces with famed Chicago rock/blues keyboardist Barry Goldberg and formed The Rides, their extraordinary collective histories proved to be unparalleled - blazing a 21st Century trail for the historical American art form. Launching an exciting new chapter in each of their storied careers, the trio's new band is further powered by the explosive rhythm section of bassist Kevin McCormick and Shepherd's longtime drummer Chris Layton (also a veteran of the legendary Stevie Ray Vaughan and Double Trouble). Their 429 Records debut, Can't Get Enough features the new single Don't Want Lies and showcases a hard hitting mix of Stills-Goldberg-Shepherd penned blues/rock originals as well as some classic blues tunes. Also included are brilliant interpretations of Muddy Waters, Honey Bee, Elmore James and blistering twists on Stills' favorite Neil Young anthem & Rockin' In The Free World as well as the Iggy Pop & The Stooges early 70s classic Search and Destroy.

Das komplette Tracklisting:

1. Roadhouse - 5:06
2. That's a Pretty Good Love - 2:51
3. Don't Want Lies - 4:41
4. Search and Destroy - 2:28
5. Can't Get Enough - 6:12
6. Honey Bee - 7:17
7. Rockin' in the Free World - 6:09
8. Talk to Me Baby - 3:46
9. Only Teardrops Fall - 4:53
10. Word Game - 4:46

Art-Nr.: 8305
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Roadhouse
That's a pretty good love
Don't want lies
Can't get enough
Honey bee
Rockin' in the free world
Only teardrops fall
Word game

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Ritter, Josh - fever breaks [2019]
Tolles, neues Album des aus Idaho stammenden, nicht nur in der Texas-/Oklahoma-Red Dirt-Szene, sondern längst auch national in den USA und darüber hinaus hoch geschätzten Singer/Songwriters Josh Ritter. Was dieser Mann mittlerweile für ein Standing hat belegt auch, das Roots-/Americana-"Held" Jason Isbell "Fever breaks" nicht nur produzierte, sondern mit seiner Truppe The 400 Unit, das sind neben Isbell selbst (guitar, vocals) noch Derry Deborja (keyboards), Sadler Vaden (guitars), Amanda Shires (fiddle, vocals), Jimbo Hart (bass) und Chad Gamble (drums), auch als Ritter's Begleitband fungierte. Das Isbell und seine auch hier bärenstark aufspielenden Mitstreiter das Album dementsprechend stark beeinflussen, passt bestens zu Ritter's vorzüglichen Songs und Gesangsvorträgen. "Fever breaks", im übrigen eingespielt im historischen RCA Studio A in Nashville, bietet hochkarätigen Roots-/Americana-Rock, zuweilen mit einem Hauch von Red Dirt-Bezügen, auf einer Ebene, auf der auch solche Kollegen wie beispielsweise Ryan Bingham, Hayes Carll, Buddy Miller, John Hiatt und eben Jason Isbell anzusiedeln sind. Die Songs pendeln wunderbar zwischen erdigen, knackigen Rockern und ruhigeren, zuweilen herrlich melodischen Stücken hin und her. Alles kommt in einem faszinierend transparenten, überaus vielschichtigen, saftigen Gitarrensound. Gleich der knackige, dennoch irgendwie auch lockere, wunderbare Opener "Ground don't want me" ist ein solch beispielhafter Gitarren-Rootsrocker. Diese E-Gitarren sind einfach klasse, inkl. eines prächtigen Solos vom großartig aufspielenden Sadler Vaden. Raue, massive straighte Gitarrenriffs und ein treibender Groove domienieren das folgende, kernige "Old black magic", im typischer Jason Isbell-mässigen Rootsrock-Stil. Die Magie dieser Nummer nimmt einen sofort gefangen (um es mal im Bezug auf den Songtitel auszudrücken). Die mächtige Lead Gitarren-Passage am Ende ist einfach nur "geil". Das von der Lautstärke her deutlich ruhigere, dennoch sehr flotte "On the water" besticht erneut mit diversesten, vielschichtigen Gitarren. Schön dabei die lässige Slide. Hat zudem ein tolle Melodie. Eine solche zieht sich auch durch die traumhaft schöne, leicht folkige Americana-Nummer "I still love you (now and then)", wieder in einem prächtigen "Gitarrenkleid" und mit schönen Akkordeon-Klängen. Genial auch das etwas spröde, staubige, ein gewisses, dramatisch anmutendes "Ghost Town"-Feeling ausstrahlende, spannend erzählte "The Torch Committee", das in großer, texanischer Singer/Songwriter-Manier daherkommt. Das krachende "Losing battles" erinnert mit seiner Power und Gitarren-Vehemenz gar an Neil Young & Crazy Horse, während "A new man" wunderbar melodischen, spitzenmäßigen, Country-orientierten Americana bietet. Josh Ritter und The 400 Unit präsentieren sich in bestechender Form. Das Songmaterial ist von vorn bis hinten "erste Sahne". Ein echtes, vorwiegend Gitarren-bestimmtes Roots-/Americana-Highlight! Die Genre-Liebhaber werden an diesem Album ihre helle Freude haben.

Das komplette Tracklisting:

1. Ground Don't Want Me - 4:18
2. Old Black Magic - 4:46
3. On the Water - 3:1
4. I Still Love You (Now and Then) - 4:53
5. The Torch Committee - 5:43
6. Silverblade - 4:04
7. All Some Kind of Dream - 4:18
8. Losing Battles - 4:22
9. A New Man - 4:29
10. Blazing Highway Home - 4:58

Art-Nr.: 9796
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Ground don't want me
Old black magic
On the water
I still love you (now and then)
The Torch Committee
Losing battles
A new man

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Roberts, Julie - alive [2011]
Sie hat sich eine lange Auszeit genommen, doch jetzt ist sie wieder da. Die genauso bezaubernde wie talentierte Julie Roberts (viele werden sich noch an ihr tolles Debut von 2004 und das ebeso starke "Men & Mascara" aus dem Jahre 2006 erinnern) hat zwar inzwischen keinen Major-Deal mehr, aber das schadet ihr überhaupt nicht. Im Gegnteil! Frei von allen Zwängen, aufgenommen mit jeder Menge großartiger Begleitmusiker aus der 1A-Garde Nashville's, geliingt Julie mit "Alive" ein ganz hervorragendes, kraftvolles, frisches, neues Album, von dem sie sagt, dass es genau das beeinhaltet, was sie auch machen wollte. Niemand hat ihr in irgendeiner Weise dazwischen gefunkt. "This is the real Julie Roberts"! Die Musik, mit der sie ihre immer noch zahlreichen Fans und die, die es noch werden wollen, beglückt, ist absolut zeitgemässer, ungemein lebendiger New Country mit einer sehr ausgewogenen Balance zwischen knackigen, powernden Uptempo-Stücken, gepflegtem Midtempo-Country und ein paar feinen Balladen. Jawohl, dem Titel ihres großartigen, neuen Albums folgend, kann man ohne jeden Zewifel bestätigen: Julie Roberts ist "alive" - und zwar in vollster Blüte!

Hier im Original-Wortland Julie's Statements zu jedem einzelnen Song des Albums:

“Mama Said Don’t”
I always put at least one song on my albums for my Mama. This song is a fun one I wrote with Rachel Proctor & Victoria Banks. It has that rootsy, bluesy, down-home feel to it that I love to perform live! I think everyone can relate to these lyrics!!

“Stronger”
I wrote this one with Don Schlitz just a few months before my album was finished. This song is the centerpiece for my entire record. It describes the road I have been on and the emotions I have felt during the 5 years since my last album was released. This is definitely a reflection into my life and into my faith of knowing that no matter how tough the road might appear to be, God never leaves my side and He makes me “Stronger”.

“Alive”
I heard this song about a year ago and I immediately thought “this sounds like part two to ‘Break Down Here’”. I knew I wanted to record it because I could see the story unfolding in my head of this visual lyric. I also knew I loved the title, “Alive”. I want my fans to know that I am still here! I am ‘alive’ and still making music. I’ve had a few stumbling blocks and a few years have gone by, but I’m back!

“You Got Me”
I heard and loved this song years ago and just held on to it like I do so many songs. I love that you really don’t have to think about these lyrics. It’s just a fun, happy, love song!!

“Yesterday’s Blue”
When I got together with Chris Roberts & Greg Biek to write this song, I told them I wanted to write a classic sounding song with attitude. I love the very last verse the most in this song because I almost sing what I’m sure so many people think sometimes when the one that they love leaves them. You’ll know what I’m talking about when you hear it!

“Aint No Thing”
This is another one of those songs I’ve held onto since the last record. I just LOVE the track and the lyrics in this one. I love to sing about real life stuff and I sing things I am not always so brave to say. I wish I could’ve told some of he guys that have left me “you know what, it aint no thang.” But, since I can’t say it, I’ll sing it!! ☺

“One For the Road”
Here’s another one that I probably wouldn’t say to someone in real life but have definitely lived. I love how blunt & straight-forward the lyric is. I like looking for and recording songs that I think would scare some people to sing…I AINT SKEERD, especially if it’s REAL to me!

“Let’s Fight”
I wrote this one with Jason Collum & Caitlin Smith. This one was the most fun to record because it was SO simple and just cool to me. I would actually love to make a record where all the tracks sound very similar to this one. I was inspired to write this one from a scene in one of my favorite movies, “Sweet Dreams” (the story of Patsy Cline).

“Whiskey and You”
I can see the video for this one in my head. I have loved this song for a really long time. I have known some people similar to the character singing in this song and I’ve seen how alcoholism can tear up a family/relationship. This song and lyric are so real to me. It’s such a sad song and the steel guitar makes it that much more sad. The sadder, the better for me!!

“Somebody Does”
I wrote this one long before the Nashville Flood in May 2010, but pulled it back out after we lost our home and I saw all of the people coming from everywhere to help my family. It took on an entirely different meaning for me when I listened to it then. I dedicate this one to everyone that reached out to help rebuild Nashville.

“Carolina From My Soul”
Marcus Hummon wrote and produced this track for my album. I’m from Lancaster, SC & this is a song about the feeling of comfort I get when I think about my life back there. When I sing this song, I see myself as I young girl in SC dreaming of singing country music. I always know that no matter where my music takes me in this world, Carolina will always be my home and in my soul.

“NASCAR Party”
I grew up watching NASCAR racing on television and going to dirt-track races so this is my tribute to the sport. When I wrote this song, I pictured myself and other NASCAR fans at the track and tried to put into words (in 2.5 minutes), how much fun it is to be there at the races. I had a blast writing, recording, and filming the video for it!

Das komplette Tracklisting:

1. Mama Said Don't - 3:09
2. Stronger - 4:24
3. Alive - 3:51
4. You Got Me - 2:29
5. Yesterday's Blue - 2:53
6. Ain't No Thing - 3:41
7. One For the Road - 3:29
8. Let's Fight - 3:23
9. Whiskey and You - 3:50
10. Somebody Does - 3:25
11. Carolina From My Soul - 3:41
12. Nascar Party - 2:43

Art-Nr.: 7799
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Mama said don't
Stronger
You got me
Ain't no thing
One for the road
Whiskey and you
Nascar party

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