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Raye, Collin - live at billy bob's texas [2004]
Parallele CD-Veröffentlichung zur gleichnamigen DVD, allerdings in deutlich abgespeckter Version mit nur 17, teilweise recht kurzen Songs, anstatt 26 Nummern auf der DVD. cCollin Raye, auch hierzulande einer der beliebtesten Interpreten in Sachen "Contemporary Mainstream Countrymusic" mit einer Live-CD von seinem Konzert vom 19. März 2004 aus "The world's largest Honky Tonk", dem alt ehrwürdigen Billy Bob's in Fort Worth/Texas! Wer Raye schon einmal live erlebt hat, zum Beispiel bei der Countrynight in Gstaad vor einigen Jahren, weiß. daß dieser Bursche live eine ziemliche Power und Energie entfacht. Er ist ein echter Entertainer, der es versteht seinem Publikum richtig einzuheizen. Er wird von einer klasse Band unterstützt, die in der Lage ist seine Dynamik mit dem richtigen, kraftvollen Sound gut mitzugehen. Wird einerseits gut gerockt, so ist Raye auf der anderen Seite auch ein excellenter Performer emotionaler Balladen. Dementsprechend schwankt das Programm recht ausgewogen zwischen Rockigem und gefühlvollen, fetten Powerballaden hin und her, wobei er seine gesamte Karriere abgrast, von seinen größten Hits bis zu neuerem Material. In bestem Sound hören wir u.a. beispielsweise "My kind of girl", "I can still feel you", "On the verge", "That's my story", "One boy one girl", "I think about you", "Little Rock", "In this life", "Love me", usw.! Feiner Live-Mitschnitt, doch wer nicht beides braucht, der sollte sich eindeutig für die DVD entscheiden!

Art-Nr.: 2750
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Raye, Collin - live at billy bob's texas ~ dvd [2004]
Collin Raye, auch hierzulande einer der beliebtesten Interpreten in Sachen "Contemporary Mainstream Countrymusic" mit einer klasse Live-DVD von seinem Konzert vom 19. März 2004 aus "The world's largest Honky Tonk", dem alt ehrwürdigen Billy Bob's in Fort Worth/Texas! Wer Raye schon einmal live erlebt hat, zum Beispiel bei der Countrynight in Gstaad vor einigen Jahren, weiß. daß dieser Bursche live eine ziemliche Power und Energie entfacht. Er ist ein echter Entertainer, der es versteht seinem Publikum richtig einzuheizen. Er wird von einer klasse Band unterstützt, die in der Lage ist seine Dynamik mit dem richtigen, kraftvollen Sound gut mitzugehen. Wird einerseits gut gerockt, so ist Raye auf der anderen Seite auch ein excellenter Performer emotionaler Balladen. Dementsprechend schwankt das Programm recht ausgewogen zwischen Rockigem und gefühlvollen, fetten Powerballaden hin und her, wobei er seine gesamte Karriere abgrast, von seinen größten Hits bis zu neuerem Material. Filmisch prima umgesetzt und in bestem Sound hören und sehen wir insgesamt 26 Songs, darunter beispielsweise "My kind of girl", "I can still feel you", "On the verge", "That's my story", "One boy one girl", "I think about you", "Little Rock", "In this life", "Little red rodeo", "World history 101", "Gypsy honeymoon", sowie eine Coverversion von Lennon/McCartney's "I saw her standing there" und eine mächtig abgehende Fassung von Led Zeppelin's "Rock and Roll"! Seine Fans werden von der DVD begeistert sein! Sie ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar! Im übrigen gibt es zu dieser DVD auch eine Live-CD, jedoch deutlich abgespeckt mit nur 17, teilweise recht kurzen Songs!

Art-Nr.: 2713
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 22,90

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Reckless Kelly - reckless kelly was here ~ live ~ 2 cds / 1 dvd [2006]
2 CDs +1 DVD! Opulentes 3er-Live Package (plus 2 neue Studio-Tracks) der famosen Texas "Red Dirt"/Country-/Roots-Vorzeigerocker! Begeisternd! Aufgenommen am 31.03.2006 in Marcia Ball's urigem, an diesem Abend selbstverständlich ausverkauftem Club "La Zona Rosa" in Austin/Texas, also vor heimischer Kulisse, laufen Willy und Cody Braun mit ihren Freunden zur absoluten Bestform auf und brennen ein geradezu unwiderstehliches "Red Dirt" Roots-/Americana-/Countryrock-Feuerwerk ab, daß jeden Genre-Fan mitreißen wird! Das ist mal wieder eines jener Live-Alben, von denen es nur ganz wenige gibt. Eines, auf dem alles stimmt, das tatsächlich in der Lage ist, diese einzigartige Live-Atmosphäre fesselnd und vollkommen authentisch bis ins heimische Musikzimmer zu transportieren. Das gilt gleichermaßen für die CDs als auch für die DVD! Alles kommt rüber: Die ganze Energie der Band, ihre unbestreitbare musikalische Klasse, das Feeling, die Ursprünglichkeit, Ehrlichkeit des Live-Sounds, diese wunderbaren Melodien, das ganze Feuer! Publikum und Band sind sofort voll da, bilden eine wunderbare Einheit - und man hat das Gefühl mittendrin zu sein! Herrlich! Satte, rootsige Gitarren (Lead-Gitarrist David Abeyta ist ein Meister seines Fachs), Willy's unverwechselbarer, staubiger Gesang, dazu Cody's großartige Fiddle-, Mandolinen-, und Hamonica-Ergänzungen, sowie der punktgenaue Backbeat von Drummer Jay Nazz und Bassmann Jimmy McFeeley sorgen, verbunden mit traumhafter Melodik, in dem Schuppen für richtig Dampf unddie pure Freude. Das Tracklisting (die CDs umfassen 16 Live-Nummern sowie zwei brandneue Studio-Tracks, die Live-DVD enthält 73 Minuten des Konzertes ohne jede Breaks, sowie einen 30-minütigen "Behind the scenes"-Film) setzt sich aus hervorragenden Live-Versionen von Nummern ihrer bisherigen 4 Studioalben, sowie ein paar erstklassiger Coverversionen zusammen. Los geht's beispielsweise mit einer fulminanten, abgehenden, Slideguitar-getränkten, rauen Fassung des prachtvollen Rootsrock-Krachers "Sixgun" vom "Wicked twisted road"-Album, bei dem sowohl die Band, als auch das Publikum in Windeseile ihre Betriebstemperatur erreichen, gefolgt von einer ebenso stark nach vorn rockenden, bis dato unveröffentlichten, großartigen Coverversion von Alejandro Escovedo's "Castanets" (toller Groove, starke Lead-Gitarre von Abeyta in Zusammenspiel mit Cody Braun's herrlicher elektrischer Mandoline, wunderbare Melodie), und dem traumhaften, voller lockerem Elan steckenden Roadhouse-/Honky Tonk-/Countryrocker "Motel Cowboy Show" mit tollen Gitarren, klasse Fiddle, erneut einer prächtigen Melodie und lässig Gas gebenden Drums! Es gibt partout keine schwachen Nummern, bzw. schwachen Momente während des Konzertes! Die weiteren Tracks: "I still do" (tolle Countrynummer von ihrem ersten Studioalbum "Milican"), "1952 Vincent Black Lightning" (wundervolles Richard Thompson-Cover, auch bis dato von Reckless Kelly nicht veröffentlicht), "Seven nights on Eire", "Break my heart tonight", "Nobody's girl", "Hey say no/Guacamole", "Vancouver" (irre starke Ballade, dezentes Southern-Flair), "Wiggles & ritalin" (bis dato unveröffentlicht), "Wild Western Windblown Band", "Babys gone Blues", "Wicked twisted road", "Crazy Eddie's last Hurrah" (inklusive sehr emotionaler Vorstellung der Bandmitglieder von Willy Braun - tolles Mitgrölen des Publikums), und schließlich "Revolution"! Ja genau, der Beatles-Klassiker, aus der sie eine Traum-Version basteln: Fette Bluesrock-Rhythmen mit dreckiger, feuriger Bluesgitarre bilden das dampfende 2 1/2-minütige Intro, um aus dieser Nummer schlöießlich eine fast 10-minütige Pracht-Fassung allerfeinsten, dezent bluesigen Texas-Gitarren-Rootsrocks zu zaubern! Groß! Die beiden neuen Studiotracks, die sie im übrigen auch live präsentieren, sind ebenfalls ein Hammer! Das ist zunächst der kräftige, voller saftiger E-Gitarren steckende, traumhaft melodische Midtempo-"Red Dirt"-Countryrocker "Break my heart tonight", gefolgt von dem mit viel Drive abrockenden Texas-Riff-Roots-Boogie-Country-Feger "Wiggles & ritalin" (klingt fast wie eine Texas-Ausgabe der Georgia Satellites)! Die Live-DVD ist von der Songauswahl völlig identisch, es fehlt (leider) nur das Beatles-Cover von "Revolution" (und natürlich die Studio-Tracks)! Auch filmtechnisch ist das Konzert ganz großartig in Szene gesetzt worden. Die Atmosphäre kommt herrlich rüber! Toller 5.1 Surround Sound! Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Spieler abspielbar! Wow! Was für ein Live-Paket! Grandios! Ein Konzert wie aus einem Guß!

Art-Nr.: 4330
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 22,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Sixgun
Castanets
I still do
Crazy Eddie's last hurrah
Wiggles & ritalin

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Red Dirt Rangers - lone chimney [2013]
Eine der absoluten Pionier-Bands der Red Dirt-Szene, die Red Dirt Rangers, sind zurück. 6 Jahre nach dem großartigen "Ranger Motel" und rechtzeitig zu ihrem 25-jährigen Jubiläum kommt die Truppe aus Stillwater/Oklahoma mit ihrem neuen Album "Lone chimney" - und das Warten hat sich wirklich gelohnt. Unvergleichlich und unnachahmlich präsentieren sie ihren einzigartigen Roots-/Americana-/Countryrock-Mix, der mit seinen unterschiedlichen Blues-, Southern-, Swamp-, Funk-, Swing-, Honky Tonk-, Folk-, Rock'n Roll- und Jam-Enflüssen einen Stil definiert, den kaum eine andere Band in dieser Art und Weise bedient. Da findet man Spuren von Merle Haggard bis zu den Texas Tornados, von Bob Childers bis Robert Earl Keen, genauso wie von Grateful Dead bis Little Feat. Ja, vor allem ihre Spielfreude und Neigung zu jammigen, lockeren Instrumental-Breaks kommt auf dem neuen Album gut zum Vorschein. Dabei vergessen sie keineswegs die Songstrukturen (im Gegenteil, die sind exzellent) und ihre großen gesanglichen Qualitäten, aber sie zelebrieren damit die Hingabe und Leidenschaft zu ihrer Musik, der sie sich völlig zwanglos ergeben. Das ist einfach wunderbar! Die instrumentale Vielfalt ist großartig. Unterstützt werden die Rangers von ein paar "world class musicians" wie beispielsweise John Fullbright (keyboards, accordion, guitar, banjo), Fats Kaplin (fiddle, pedal steel), Lloyd Maines (pedal steel, dobro, guitar) und Steve Ripley (guitar), der das Album auch wieder erstklassig produzierte. Insgesamt wirkt das Werk herrlich retro. Es besteht nur aus "Rangers"-Originalen, bis auf den Opener - der ist eine prächtig gelungene Coverversion des alten, von Wayland Holyfield komponierten Don Williams-Klassikers "When the Arkansas River leaves Oklahoma", den die Band in einer fantastischen, sehr staubigen, erdigen, jammigen Red Dirt Roots-/Blues-Version präsentiert. Flott, lässig, ein Hauch von Southern-Flair, tolle E-Gitarren-Licks, klasse Piano-Fills, ein dzent psychedelisch wurkendes Gitarren-/Fiddle-Solo im Mittelteil - das sind die Zutaten. Die Red Dirt Rangers grooven sich sofort ein. Das kommt auch beim zweiten Stück erstklassig zur Geltung. "Heaven and hell" heisst die Nummer, die, erneut leicht bluesig und ein wenig funky, voller Southern Soul und mit jeder Menge jammiger Spielfreude in Szene gesetzt wird. Hat viel von Little Feat - nur Red Dirt-mässig eingefärbt. Ganz anders das vorzügliche "Without my baby", ein toller, sehr traditioneller, voller Tex Mex- und Doug Sahm-Feeling steckender Texas-Honky Tonker, der schön erdig und natürlich "rau" gespielt wird. Klasse Gitarrenlinien, Fiddle, Piano, und Steelguitar-Einsätze bestimmen das Bild. Das Gitarren-/Pedal Steel-Dual-Solo in der Mitte ist wunderbar, gefolgt von einem nicht minder starken Piano-Solo. Die folgende, seelige Retro Countryrock-Ballade "Oh angel" erinnert ums an die goldenen, alten Zeiten dieses Genres, als Bands wie Pure Prairie League, Poco und die New Riders Of The Purple Sage ihre besten Tage hatten. Der Song ist garniert mit herrlichen Pedal Steel-Linien und besticht mit einer tollen Melodie. Staubig, erdig und mit einem klasse Groove kommt der bluesige, voller Rock'n Roll-Flair steckende Boogie "Main Street USA (Rt. 66)", während solch rootsige, lockere Americana-Nummern wie "Strawberries and watermelons" und das Titelstück "Lone chimney" wieder herrlich jammig ausfallen. Hier werden abermals Erinnerungen an solche Bands wie die New Riders Of The Purple Sage und Grateful Dead wach - alles kombiniert mit diesen staubigen Red Dirt-Zutaten. Die Red Dirt Rangers sind in ihrem Element. "Lone chimney" zeigt sie in exzellenter Verfassung! Ein Klasse Album! Also Leute, "kick back and enjoy the ride…and most of all, keep on spreadin’ the dirt"!

Das komplette Tracklisting:

1. Where the Arkansas River Leaves Oklahoma - 3:47
2. Heaven and Hell - 5:13
3. Without My Baby - 4:15
4. Oh Angel - 2:46
5. Take Life as It Comes - 4:32
6. Main Street USA (Rt. 66) - 3:54
7. Strawberries and Watermelons - 6:13
8. Blindsided by Love - 2:29
9. I Dreamed That I Had Wings - 6:47
10. Honky Tonk History - 3:53
11. All I Need is You - 3:23
12. Lone Chimney - 5:58
13. Work It Out - 4:39

Art-Nr.: 8223
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Where the Arkansas River leaves Oklahoma
Heaven and hell
Without my baby
Oh angel
Take life as it comes
Main Street USA (Rt. 66)
Lone chimney

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Red Dirt Rangers - ranger motel [2007]
Willkommen im "Ranger Motel"! Willkommen an einem Ort, der in einer wundervollen Atmosphäre die ganze Vielseitigkeit der so einzigartigen "Red Dirt"-Musik offeriert! Willkommen bei den Red Dirt Rangers! Seit rund 2 Jahrzehnten ist diese großartige Roots-/Country-/Alternate Country-/Countryrock-/Americana-Truppe aus Stillwater/Oklahoma nun schon "im Geschäft" und zählt damit zu den absoluten Pionieren des musikalischen "Red Dirt"-Phänomens, mit einem gewaltigen Einfluß auf die angesagten und aktuellen, jungen Künstler dieser Szene. Fragt man Leute wie Cross Canadian Ragweed, Mike McClure oder Jason Boland & The Stragglers nach maßgeblichen Größen der "Red Dirt"-Bewegung, so sind die "Rangers", neben Kollegen wie Jimmy LaFave oder Bob Childers, die erste Adresse, die genannt wird. Vollkommen zu Recht, wie ihr grandioses, neues Album beweist! "Ranger motel" bietet eine herrliche, "farbenfreudige" und jederzeit spannende, überaus abwechslungsreiche Entdeckungsreise entlang der musikalischen Pfade zwischen Oklahoma und Texas! Dabei begeistern diese stolzen "Okies" mit einer immensen Lockerheit und Spielfreude. Voller "Leichtigkeit", wenn nötig aber auch mit der richtigen Portion Energie, verschmelzen sie ihre Country-/Alternate Country-Roots mit einer vorzüglichen Dosis feinster Blues-/ Swing-/ Folk-/ TexMex-/ Jam- und Rock-Elemente und schlagen somit eine Brücke von Merle Haggard, der Nitty Gritty Dirt Band, über Bob Wills und Woody Guthrie, bis hin zu den Grateful Dead und dem Sir Douglas Quintet, bzw. den Texas Tornados! Großartiges Songmaterial! Klasse Musiker! Man merkt den Jungs ihrer abertausende Gigs, die sie auf dem Buckel haben, einfach an. Das ist blindes Spielverständnis! Der Sound ist schön retro und rootsig, besteht vorwiegend aus Gitarren, wird aber immer wieder vorzüglich um ideal integrierte Fiddle- /Mandolinen-/ Klavier-/ Akkordeon- oder Orgel-Klänge ergänzt. Vor allem die Orgel ist sehr markant, denn hier sitzt niemand geringeres als die ex-Sir Douglas-/Texas Tornados-Rock'n'Roll-/Tejano-Legende Augie Meyers an den Tasten. Sehr transparenter, wunderbar "rollender", flüssiger, die ganze Spielfreude vermittelnder, rootsig staubiger, von Produzent Steve Ripley (es-Frontmann der großartigen The Tractors - klar, daß auch deren Einflüsse spürbar sind), erstklassig in Szene gesetzter Sound! Den herrlichen Auftakt bildet das flotte, dynamische, genauso schwungvoll wie genüßlich durch die staubige "Red Dirt"-Countryrock-Landschaft rollende, eine wunderbar positive Ausstrahlung verbreitende "Red dirt roads"! Toll dabei die drei aufeinander folgenden, hervorragenden Solo-Einlagen von Piano, E-Gitarre und Fiddle! Geht runter wie Öl, ja verbreitet sogar ein wunderbar unbeschwertes Hippie-/Jam-Feeling! Es folgt das rootsige, leicht poppige, sehr eingängige, ein durch vor allem Augie Meyers' typische Orgelklänge bedingtes, schönes Sir Douglas Quintett-/TexMex-Feeling verbreitende, absolut Radio-taugliche Alternate Country-/Americana-Stück "Spice and sugar", ehe mit "Under the radar" ein richtig kraftvoller, auf einem dreckigen Southern-/Blues-/Rock-Groove basierender Rootsrocker mit rauer Bluesharp und würzigen Lead-Gitarren auf dem Programm steht. Dann ein wirklich traumhaftes Tribute an den großen Doug Sahm: "Psychedelic cowboy (Song for Sir Doug" heißt diese in typischer Sir Douglas-Hit-Manier rockende und rollende Nummer. Wunderbar entspannt, dennoch sehr schwungvoll, flüssig und fröhlich, überaus melodisch, mit klasse Gitarrenparts und dieser unvermeidlichen, typischen Orgel von Augie Meyers. Toll! Wie beispielsweise auch der von feinem Akkordeon und schönem Gitarren-Picking bestimmte, flotte, ausgelassene TexMex-/Country-Heuler "Lavena" (Lead-Gitarrist Ben Han ist ein Meister seines Fachs), die Mandolinen-getränkte Border Country-Nummer "This time", die sehr flotte, beschwingte, mit tollem Gitarren-Fiddle-Wechselspiel aufwartende Texas Roadhouse-Country-Nummer "Enjoy the ride", der herrliche Retro-(Alternate)Countryrocker "Midnight rain" mit seiner klasse Melodie und dem sonnigen Westcoast-Grateful Dead-Flair, bis hin zu der tollen Hommage an ihre Heimatstadt "Stillwater", einer exzellenten Red Dirt-/Roots-/Alternate Country-/Americana-Ballade mit schönen Madolinen, Augie's Orgel im Hintergrund und erdigem Lead Gitarren-Spiel! Eis Song bedarf noch einer besonderen Erwähnung, nämlich die über 7-minütige, hinreißende Coverversion des berühmten Rolling Stones-Klassikers "Wild horses"! Großartige Mandolinen-Begleitung, ein klasse Gewand aus akustischen und elektrischen Gitarren, eine wohlige Hammond-Orgel im Hintergrund, Steelguitar-Fills und ein tolles, von parallelen Steelklängen begleitetes E-Gitarren-Solo machen aus dem Song eine famose "Red Dirt"-/Americana-Ballade! Ein starkes Album, mit dem die Red Dirt Rangers ihrem immensen Standing, welches sie in der Szene genießen, einmal mehr voll und ganz gerecht werden. Eine sehr vitale, knapp 60-minütige Referenz an das, "what Red Dirt music is all about"! Nein, aus diesem "Motel" werden wir so schnell nicht auschecken...

Art-Nr.: 5002
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Red dirt roads
Under the radar
Psychedelic cowboy (Song für Sir Doug)
Lavena
Midnight rain
Stillwater

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Refugees, The - three [2012]
Westcoast-Ikone Wendy Waldman (vocals, guitars, dobro), die großartige Cindy Bullans (vocals, guitars, mandolin, harmonica) und die ebenso starke Deborah Holland (vocals, bass, accordion, piano), die seit einigen Jahren gemeinsam als "The Refugees" Musik machen, legen nach ihrem 2009er Debut nun ihr zweites Album mit dem Titel "Three" vor. Wie auch beim ersten Album, liefern die Damen erneut eine meisterhafte Vorstellung ab. Herrlicher, von traumhaften Harmonien begleiteter, Acoustic--based Westcoast-Rootsrock/-Americana, hin und wieder mit einem Hauch von Folk und Country. Fantastisches Songwriting, exzellente Musikalität, die wunderbaren Harmonies in Kombination mit diesem einzigartigen L.A.-/Westcoast-Feeling - es kommt einem vor als seien die Songs aus einer gemeinsamen Session von einer weiblichen Ausgabe der legendären Crosby Stills Nash & Young und Wendy Waldman's einstiger Band Bryndle hervor gegangen. Unwiderstehlich! Begleitet werden die Drei im übrigen noch von dem Schlagzeuger Scott Babcock und Sam Bush an der Fiddle (3 Songs)! "The Refugees are proud to present their 2nd CD THREE. They continue their trademark sound of ''chill-inducing'' three-part harmony, stellar songwriting and musicianship - creating a unique blend of country, rock, folk, blues, and Americana", so ein Auszug aus der offiziellen Pressemitteilung zu dem Album. Dem ist nichts hinzuzufügen, nur noch ein schwärmerisches "Fanastisch" als abschliessendes Fazit.

Die komplette Tracklist:

1. Catch Me If You Can - 4:23
2. Can't Stop Now - 3:29
3. Chain Stores, Malls and Restaurants - 3:19
4. I Don't Care At All - 3:31
5. 5th of July - 4:15
6. 7 Days - 2:50
7. My Favorite Joe - 3:43
8. Rosalinda - 4:01
9. January Sky - 4:01
10. Green Rocky Road - 3:49
11. Every Body and Soul - 4:51

Art-Nr.: 7683
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Catch me if you can
Chain stores, malls and restaurants
5th of July
7 days
Rosalinda
January sky
Green rocky road

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Restless Heart - still restless [2004]
Musik-Gourmets, deren Vorliebe unnachahmlichen mehrstimmigen Harmonien in einem herrlich klaren Sound und wunderbaren, sich höchst angenehm in den Ohren festsetzenden Melodien gehört,   dürfen sich freuen: Restless Heart, diese Ende der Achtziger und Anfang der Neunziger so überaus erfolgreiche wie beliebte New Country/Country-Pop/Country-Rock-Band ist nach weit über zehnjähriger Abstinenz (die Phase ohne den etatmäßigen Sänger Larry Stewart mal außen vorgelassen) zurück! Und das in der Original-Besetzung, also mit Larry Stewart (Vocals), John Dittrich (Drums, Vocals), Paul Gregg (Bass, Vocals), Greg Jennings (Guitars) und Dave Innis (Keyboards)! Wow, was für ein tolles, beeindruckendes, neues Album haben sie da nach all den Jahren mit "Still Restless" plötzlich wieder aus dem Hut gezaubert. Als wäre die zeit stehen geblieben! Sie haben nichts verlernt! Alles, was sie je auszeichnete, ist wieder vorhanden! Ohne Übertreibung, das ist ein weiteres, absolutes Highlight eines sich jetzt langsam dem Ende neigenden, starken Country-Musikjahres 2004, in dem man ohnehin schon, mehr als in den Jahren zuvor, durch zahlreiche interessante und überdurchschnittliche Neuerscheinungen verwöhnt wurde. Solch eine "Unruhe" lässt man sich einfach gerne gefallen. Bereits bei den ersten Mandolinen- und Akustikgitarrenklängen, sowie dem Einsatz von Larry Stewart's großartiger, unverkennbarer Stimme beim starken Opener "Feel My Way To You" kribbelt's im ganzen Körper. Die unnachahmlich präzisen und fein abgestimmten Harmoniegesänge, sowie Paul Jenning's fulminantes Slidegitarrenspiel lassen hier bereits erahnen, dass auf einen, auch in der Folgezeit, ganz besonderer musikalischer Genuss zukommen wird. Die Band präsentiert sich durch und durch als harmonische Einheit. Jeder der Beteiligten bringt sich meist unaufdringlich und dezent spielerisch, dabei aber optimal, in das Gesamtprojekt ein. Auch die Hinzuunahme einiger weniger auserwählter Klasse-Instrumentalisten wie Jerry Douglas (starkes Dobrospiel auf "Down The Road" und dem Beatles-Klassiker "The Night Before"), Dan Dugmore (Steel auf "Every Fire"), Jonathan Yudkin (Fiddle auf "The Night Before" und "Down The Road"), sowie Mac McAnally verleiht der ganzen Geschichte noch mehr Substanz. Wie ein roter Faden ziehen sich natürlich die anfangs erwähnten Harmony Vocals, ein unumstrittenes Markenzeichen von Restless Heart, durch alle Songs, wie man sie in dieser Perfektion wohl nur noch von den Eagles dargeboten bekommt. Die Bandbreite der Lieder erstreckt sich von knackigem New Country ("Feel My Way To", "Down The Road", "Same Boat Now"), über Westcoasteinflüsse ( "Looking Back", "And More"), bis hin zu niveauvollem, balladeskem Country-Pop ("Every Fire", "Miracle") und Country-Rock mit leichter Southernwürze ("Makin’ Hay", mit grandiosen Gitarrenriffs und herrlichem Honkytonk-Feeling; das Stück gibt es übrigens in ähnlich guter Manier auf Clay Davidsons Debütalbum "Unconditional"). Auffällig auch der kristallklare und gut abgemischte Sound! Hier haben die Produzenten Kyle Lehning (Randy Travis) und Mac McAnally (Jimmy Buffet) Maßarbeit abgeliefert. Die abschließende Traumballade "What We Know Now" (da schleicht sich plötzlich, neben einem Klasse E-Gitarren-Solo gegen Ende des Liedes, in der Mitte doch sogar eine Double-Leads-Passage ein) ist dann Vergangenheitsbewältigung pur! Die Truppe zerbrach ja damals an dem unerwarteten Ruhm, Stress und Erfolgsdruck, den die erfolgreiche Zeit zwischen 1985 und Anfang der Neunziger mit diversen Gold-Alben, unzähligen Top-Hits und gefeierten Auftritten mit sich brachte. Heute wirken die Akteure frisch, ausgeglichen und unverkrampft, ja sie versprühen regelrecht positive Energie. Man merkt ihnen den Spaß an der Sache zu jeder Phase von "Still Restless" an. Also, wenn man mal die lohenenswerten, sinnvollen und erfreulichen Comebacks auflistet, dann gehört das von Restless Heart sicherlich dazu! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 2865
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Rice, Rice, Hillman & Pedersen - running wild [2001]
Was für ein traumhaftes Album! Acoustic Country/Bluegrass von unbeschreiblicher Schönheit, in dessen musikalischer Klasse sich 4 Dekaden Countryrock- und Bluegrass-Kunst wiederfinden. Was diese vier Haudegen an musikalischer Frische, klassischer Songkraft und "sonnigen" Harmoniegesängen an den Tag legen, ist mehr als beeindruckend. "Byrds"-, "Flying Burrito Brothers"- und "Desert Rose Band"-Veteran Chris Hillman, Herb Pedersen (Dillards, Desert Rose Band) sowie Tony und Larry Rice klingen so unverbraucht, als hätten sie diese Art von Musik gerade erst erfunden. Diese Paarung aus Frische und Routine kommt so gut rüber, daß man diese CD gar nicht mehr aus dem CD-Spieler holen möchte. Dabei geht der Sound auf diesem, ihrem dritten Album, deutlich mehr in Richtung Country, pure Country, als bei den beiden vorigen Werken. Allein schon die Addition von Drums und Steelguitar bei sehr vielen Stücken zeigt klar in Richtung Country, ohne das die Bluegrass-Basis auf der Strecke bleibt. So kommen zuhauf total flockige Songs zustande, die manchmal gewaltig an die legendäre "Desert Rose Band" erinnern. Hin und wieder erweckt das Album sogar den Eindruck einer Desert Rose Band-Reunion, zumal kein geringerer als ihr damaliger Freund, die Steelguitar-Legende Jay Dee Maness dieses Instrument in seiner unnachahmlichen Art bedient. Das Album startet mit dem herrlichen Midtempo-Texmex-angehauchten Bluegrass-Track "San Antone" und kommt dann mit dem Louvin Brothers-Klassiker "You're running wild", inklusive toller Steel-Arbeit von Jay Dee Maness und lässigem Schlagzeug von Robbie Magruder, gleich zu dieser so stark an die Desert Rose Band erinnernde, lockere, sonnige, flockige Acoustic-Countrymusik. Von dieser Art gibt es, wie gesagt, etliche Songs, so auch das von Herb Pedersen vorgetragene "Two of a kind" oder die fantastische flotte Chris Hillman/Steve Hill-Komposition "Maybe she'll get lucky" und das Gas gebende "Hard hearted". Obwohl das Album wirklich keine Schwächen hat, seien auch noch Stephen Stills' "4 + 40" und Lennon/McCatrney's "Things we said today", sowie der Buck Owens-Bakersfield-Klassiker "Take me back again" erwähnt. Ein herausragendes Album mit Referenz-Charakter von vier begnadeten Sängern und Musikern - ein Maßstab in Sachen bluegrassorientierter Countrymusik! Fans von wunderschönem Acoustic Country, Bluegrass - und die Fans der seinerzeit gefeierten Desert Rose Band kommen bei diesem Album voll auf ihre Kosten. Zurücklehnen, zuhören, genießen, träumen... - einfach wunderbar!

Art-Nr.: 1606
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,36

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Rides, The - can't get enough [2013]
Ein sensarionelles Allstar-Lineup, das sich hier gefunden und die Band The Rides ins Leben gerufen hat, um ihrer Leidenschaft, dem Blues und Bluesrock zu fröhnen: Der legendäre Stephen Stills (Buffalo Springfield, Crosby Stills Nash & Young, Manassas), der 37 Jahre jüngere Gitarren-Wizard und Held der jungen Bluesrock-Generation, Kenny Wayne Shepherd, Barry Goldberg (berühmter Keyboarder aus Chicago, u.a. ex-Electric Flag), Westcoast Meister-Bassist Kevin McCormick und die Double Trouble-Legende Chris Layton am Schalgzeug (ex Stevie Ray Vaughan). Herausgekommen ist mit "Can't get enough" ein meisterhaftes Bluesrock-Werk. Was vor allem Stephen Stills hier noch in der Lage ist zu leisten, war nicht unbedingt zu erwarten. Er ist mit spürbarer Leidenschaft und Freude dabei. Goldberg und der wieder einmal grandios aufspielende Kenny Wayne Shepherd komplettieren mit der famosen Rhythmussektion das Ganze und fabrizieren eine tolle Musik, die diesen Namen auch tatsächlich gerecht wird. Wir hören exzellente Eigenkompositionen und ein paar fantastische, zündende Coverversionen, z. B. von Muddy Waters' "Honey Bee", Iggy Pop's "Search and destroy" und Neil Young's "Rockin' in the free world". Enthält ein 20-seitiges Booklet mit allen Texten. Ein großartiges Projekt und ein tolles Album!

Die offizielle Produktbeschreibung:

Two time Rock and Roll Hall of Famer Stephen Stills and five-time Grammy nominated guitarist, songwriter and singer Kenny Wayne Shepherd may be separated by a musical generation, but they are bonded by a mutual love of the blues. When they joined forces with famed Chicago rock/blues keyboardist Barry Goldberg and formed The Rides, their extraordinary collective histories proved to be unparalleled - blazing a 21st Century trail for the historical American art form. Launching an exciting new chapter in each of their storied careers, the trio's new band is further powered by the explosive rhythm section of bassist Kevin McCormick and Shepherd's longtime drummer Chris Layton (also a veteran of the legendary Stevie Ray Vaughan and Double Trouble). Their 429 Records debut, Can't Get Enough features the new single Don't Want Lies and showcases a hard hitting mix of Stills-Goldberg-Shepherd penned blues/rock originals as well as some classic blues tunes. Also included are brilliant interpretations of Muddy Waters, Honey Bee, Elmore James and blistering twists on Stills' favorite Neil Young anthem & Rockin' In The Free World as well as the Iggy Pop & The Stooges early 70s classic Search and Destroy.

Das komplette Tracklisting:

1. Roadhouse - 5:06
2. That's a Pretty Good Love - 2:51
3. Don't Want Lies - 4:41
4. Search and Destroy - 2:28
5. Can't Get Enough - 6:12
6. Honey Bee - 7:17
7. Rockin' in the Free World - 6:09
8. Talk to Me Baby - 3:46
9. Only Teardrops Fall - 4:53
10. Word Game - 4:46

Art-Nr.: 8305
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Roadhouse
That's a pretty good love
Don't want lies
Can't get enough
Honey bee
Rockin' in the free world
Only teardrops fall
Word game

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Roberts, Julie - alive [2011]
Sie hat sich eine lange Auszeit genommen, doch jetzt ist sie wieder da. Die genauso bezaubernde wie talentierte Julie Roberts (viele werden sich noch an ihr tolles Debut von 2004 und das ebeso starke "Men & Mascara" aus dem Jahre 2006 erinnern) hat zwar inzwischen keinen Major-Deal mehr, aber das schadet ihr überhaupt nicht. Im Gegnteil! Frei von allen Zwängen, aufgenommen mit jeder Menge großartiger Begleitmusiker aus der 1A-Garde Nashville's, geliingt Julie mit "Alive" ein ganz hervorragendes, kraftvolles, frisches, neues Album, von dem sie sagt, dass es genau das beeinhaltet, was sie auch machen wollte. Niemand hat ihr in irgendeiner Weise dazwischen gefunkt. "This is the real Julie Roberts"! Die Musik, mit der sie ihre immer noch zahlreichen Fans und die, die es noch werden wollen, beglückt, ist absolut zeitgemässer, ungemein lebendiger New Country mit einer sehr ausgewogenen Balance zwischen knackigen, powernden Uptempo-Stücken, gepflegtem Midtempo-Country und ein paar feinen Balladen. Jawohl, dem Titel ihres großartigen, neuen Albums folgend, kann man ohne jeden Zewifel bestätigen: Julie Roberts ist "alive" - und zwar in vollster Blüte!

Hier im Original-Wortland Julie's Statements zu jedem einzelnen Song des Albums:

“Mama Said Don’t”
I always put at least one song on my albums for my Mama. This song is a fun one I wrote with Rachel Proctor & Victoria Banks. It has that rootsy, bluesy, down-home feel to it that I love to perform live! I think everyone can relate to these lyrics!!

“Stronger”
I wrote this one with Don Schlitz just a few months before my album was finished. This song is the centerpiece for my entire record. It describes the road I have been on and the emotions I have felt during the 5 years since my last album was released. This is definitely a reflection into my life and into my faith of knowing that no matter how tough the road might appear to be, God never leaves my side and He makes me “Stronger”.

“Alive”
I heard this song about a year ago and I immediately thought “this sounds like part two to ‘Break Down Here’”. I knew I wanted to record it because I could see the story unfolding in my head of this visual lyric. I also knew I loved the title, “Alive”. I want my fans to know that I am still here! I am ‘alive’ and still making music. I’ve had a few stumbling blocks and a few years have gone by, but I’m back!

“You Got Me”
I heard and loved this song years ago and just held on to it like I do so many songs. I love that you really don’t have to think about these lyrics. It’s just a fun, happy, love song!!

“Yesterday’s Blue”
When I got together with Chris Roberts & Greg Biek to write this song, I told them I wanted to write a classic sounding song with attitude. I love the very last verse the most in this song because I almost sing what I’m sure so many people think sometimes when the one that they love leaves them. You’ll know what I’m talking about when you hear it!

“Aint No Thing”
This is another one of those songs I’ve held onto since the last record. I just LOVE the track and the lyrics in this one. I love to sing about real life stuff and I sing things I am not always so brave to say. I wish I could’ve told some of he guys that have left me “you know what, it aint no thang.” But, since I can’t say it, I’ll sing it!! ☺

“One For the Road”
Here’s another one that I probably wouldn’t say to someone in real life but have definitely lived. I love how blunt & straight-forward the lyric is. I like looking for and recording songs that I think would scare some people to sing…I AINT SKEERD, especially if it’s REAL to me!

“Let’s Fight”
I wrote this one with Jason Collum & Caitlin Smith. This one was the most fun to record because it was SO simple and just cool to me. I would actually love to make a record where all the tracks sound very similar to this one. I was inspired to write this one from a scene in one of my favorite movies, “Sweet Dreams” (the story of Patsy Cline).

“Whiskey and You”
I can see the video for this one in my head. I have loved this song for a really long time. I have known some people similar to the character singing in this song and I’ve seen how alcoholism can tear up a family/relationship. This song and lyric are so real to me. It’s such a sad song and the steel guitar makes it that much more sad. The sadder, the better for me!!

“Somebody Does”
I wrote this one long before the Nashville Flood in May 2010, but pulled it back out after we lost our home and I saw all of the people coming from everywhere to help my family. It took on an entirely different meaning for me when I listened to it then. I dedicate this one to everyone that reached out to help rebuild Nashville.

“Carolina From My Soul”
Marcus Hummon wrote and produced this track for my album. I’m from Lancaster, SC & this is a song about the feeling of comfort I get when I think about my life back there. When I sing this song, I see myself as I young girl in SC dreaming of singing country music. I always know that no matter where my music takes me in this world, Carolina will always be my home and in my soul.

“NASCAR Party”
I grew up watching NASCAR racing on television and going to dirt-track races so this is my tribute to the sport. When I wrote this song, I pictured myself and other NASCAR fans at the track and tried to put into words (in 2.5 minutes), how much fun it is to be there at the races. I had a blast writing, recording, and filming the video for it!

Das komplette Tracklisting:

1. Mama Said Don't - 3:09
2. Stronger - 4:24
3. Alive - 3:51
4. You Got Me - 2:29
5. Yesterday's Blue - 2:53
6. Ain't No Thing - 3:41
7. One For the Road - 3:29
8. Let's Fight - 3:23
9. Whiskey and You - 3:50
10. Somebody Does - 3:25
11. Carolina From My Soul - 3:41
12. Nascar Party - 2:43

Art-Nr.: 7799
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Mama said don't
Stronger
You got me
Ain't no thing
One for the road
Whiskey and you
Nascar party

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Rogers Band, Randy - like it used to be [2002]
Wiederveröffentlichung ihres Albums aus dem Jahre 2002! Keine Frage, daß wir nun, nachdem ihr aktuelles Album "Rollercoaster" bei unserer Countryrock-Fraktion so groß eingeschlagen hat, auch den ebenso starken Vorgänger ins Programm nehmen würden. Eine wirklich sinnvolle Gelegenheit für Leute, die dieses hervorragende, bislang nicht leicht zu ergatternde Werk bis zum aktuellen Zeitpunkt "verschlafen" haben, oder an denen diese grandiose Band bisher einfach vorbei gegangen ist. Was die Randy Rogers Band hier auf ihrem Debut bietet, ist einfach wundervoller, lässig lockerer, sowohl frischer, als auch staubiger, von tollen Melodien geprägter Countryrock, der einen unmittelbar in den träumerisch, visionären Zustand einer den hiesigen, tristen Alltag vergessenden Reise durch die trockenen Weiten von Texas und Oklahoma versetzt. Insgesamt ist das Album nicht ganz so rockig wie "Rollercoaster", doch man agiert jederzeit knackig, rotzig und mit dem typischen Texas-"Red Dirt"-Flair ausgestattet! Das klischeehafte Cover (verrosteter Pickup in verdörrter, staubiger Landschaft), passt zwar vielleicht zum texanischen Ursprung und dem zuweilen trockenen Humor, den diese Truppe hin und wieder in ihren Texten an den Tag legt, von musikalischer Einöde ist allerdings nicht der geringste Ansatz spürbar. Wunderbar, diese völlig lockeren und entspannten Lieder an der Schnittstelle von Gruppen wie Reckless Kelly, Cross Canadian Ragweed, Wade Bowen & West 84 oder The Great Divide! Randy Rogers' weich-kratzig, angeraute Stimme (irgendwo zwischen Cody Canada und Mike McClure), sein vorzügliches Rhythmus-Akustikgitarrenspiel, die relaxt groovenden Basslinien von Taylor Neese, sowie das unaufdringliche Drumming von Hector Del Torro, laden immer wieder ein zu nett eingestreuten Soli, auch in Form kleiner Duelle, sei es durch Eddie Foster an der Pedal Steel, Geoffrey Hill an der E-Gitarre, oder dem bereits erwähnten Taylor Neese, der auch an der Mandoline brilliert. Vom traditionellen, leicht swingend gehaltenen Country-Opener "Disappear" bis zum Hiddentrack "Full Blown Girl" (setzt nach ca. 20 Sek. der letzten Nummer ein), eine flapsige Spaßnummer, wo man sich mit den bizarren Neigungen, von durch Einsamkeit geprägten Menschen, humorvoll auseinandersetzt (erinnert ein wenig von der Art an Dr. Hooks "Cover Of The Rolling Stone" oder "Everbody’s Makin’ It Big But Me") wird ein unglaublich hohes Niveau durchgehend gefahren. Bärenstark das textlich dramatisch anmutende "Tommy Jackson" oder das rockig flippige "Company You Keep", wo der untreuen Herzensdame, die Gründe offeriert werden, warum sie keine Rosen mehr geschenkt bekommt (ginge gut und gerne auch als Creedence Clearwater Revival-Nummer durch), wie auch das stuabige, von herrlichen Steel- und E-Gitarren geprägte "Still be losing you"! Traumhaft auch die Ballade "Reason To Stay" mit leichtem Eagles/Westcoast-Feeling oder das so wunderbar melodische, flockige "Memory", das mit seinem Stratocaster-Einlagen gar ins Outlaws-Repertoire zu damaligen "Lady In Waiting"-Zeiten gepasst hätte. Eine ganz tolles Album der Randy Rogers Band, dass dem Anspruch, sowohl zum lässigen Cruisen mit dem Cabriolet, als auch zur Untermalung des sommerlichen Barbecues geeignet zu sein, absolut gerecht wird! Texanische Countryrock-Musik ohne jeden Fehl und Tadel! Und bei wem danach das endgültige RRB-Fieber ausgebrochen ist, der beachte, sofern er sie nicht schon sein eigen nennen darf, auch die bei uns erhältliche, oben bereits erwähnte, aktuelle Scheibe "Rollercoaster" von 2004! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 2060
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Disappear
Still be losing you
One thing I know
Reason to stay
Memory

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Rogers, Kenny - you can't make old friends [2013]
Lang erwartetes, neues Album von Kenny Rogers, das die Countrylegende kürzlich als sein vielleicht bestes, das er je aufgenommen habe, bezeichntete. Enthält über 30 Jahre nach "Islands in the stream" mit dem Totelstück "You can't make old friends" ein neues Duett mit seiner "alten" Freundin Dolly Parton.

Hier die offizoelle Produktbeschreibung im Original:

With an astonishing recording career that now spans over seven decades, you would think music legend Kenny Rogers had already accomplished it all. However, you d be wrong. Rogers 2013 album You Can t Make Old Friends proves once again that he still has plenty to say. The album reunites Rogers with long-time friend and collaborator, Dolly Parton, for a brand new duet on the title track, "You Can t Make Old Friends." It was over thirty years ago when Kenny and Dolly released "Islands In The Stream, " which went on to become an instant classic and one of the most successful singles by a duo in history.
"What a thrill it was for me to work again with my buddy, Dolly Parton, and what a special song, " remarked Rogers. "Working with Dolly is always a little like going home. Everything felt comfortable. " With a collaboration of producers, including Kyle Lehning, Warren Hartman, and Dann Huff, You Can t Make Old Friends is Rogers first country album since the release of Water & Bridges in 2006. Rogers considers this release the most varied and complete album of his lifetime.
"I can honestly say this may be the best album I've ever recorded, " added Rogers. "The musical diversity is extraordinary. It goes from songs I would normally sing, to songs I would normally never even listen to. In this business, you do albums to both grow artistically, and for the sheer love of music. We chose what I think are the most diverse and best songs I've ever had access to." You Can't Make Old Friends showcases a certain familiarity that can be expected from Rogers, along with fresh twists of creativity that see the versatile Grammy Award-winner stretching his artistry into new musical territory. In addition to the great story songs and love songs Rogers has become well known for, flavors of rock and roll, soul, gospel, southern rock, zydeco, and sounds of the Southwest are embraced in this bold recording.
Kenny Rogers had a massive year in 2013, including the announcement of his induction into the Country Music Hall of Fame this fall. Rogers also performed on the main stage at this year s Glastonbury Festival to a colossal audience on the grounds and around the UK as it was televised on BBC. His Through The Years World Tour included stops in Morocco, England, Scotland, Wales, Ireland, Switzerland, Canada and the U.S. In addition, a novel Rogers co-wrote with Mike Blakely, What Are The Chances, and Rogers New York Times Best Selling autobiography, Luck Or Something Like It, were both released.

Das komplette Tracklisting:

1. You Can't Make Old Friends (with Dolly Parton) - 3:58
2. All I Need Is One - 3:31
3. You Had to Be There - 4:00
4. 'Merica - 3:44
5. Turn This World Around - 4:32
6. Dreams of the San Joaquin - 6:06
7. Don't Leave Me in the Night Time (with Buckwheat Zydeco) - 2:51
8. Look at You - 3:57
9. Neon Horses - 4:31
10. When You Love Someone - 3:41
11. It's Gonna Be Easy Now - 3:47

Art-Nr.: 8349
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Rucker, Darius - true believers [2013]
Exzellentes neues Album von Darius Rucker voller knackiger, prächtiger, melodischer Songs zwischen Country, New Country und Countryrock! Enthält seinen neuen Top 3-Hit "Wagon wheel"!

Das komplette Tracklisting:

1. True Believers - 4:04
2. Miss You - 4:01
3. Wagon Wheel - 4:58
4. Love Without You - 3:19
5. Radio - 3:09
6. Lost in You - 3:28
7. I Will Love You Still - 3:49
8. Take Me Home - 4:09
9. Shine - 4:11
10. Heartbreak Road - 3:13
11. Leavin' the Light On - 3:56
12. Lie to Me - 4:04

Art-Nr.: 8190
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Schmit, Timothy B. - expando [2009]
Fantastisches, neues Solo-Album des ehemaligen Poco- und jetzigen Eagles-Bassisten von einer Güte, die man ihm kaum zugetraut hätte. Niemals zuvor hat er ein Album von solch einer Relaxtheit, solch einer Natürlichkeit und inneren Wärme fertggestellt, wie "Expando", gekennzeichnet von begnadeter Musikalität. Sehr rootsig, voller exzellentem Songmaterial, kehrt Schmit weitestgehend zu seinen Country- und Folkrock-Roots zurück, die an seine frühen Tage bei Poco erinnern. Immer wieder lässt er deren goldene 70iger Jahre Countryrock-Ära aufleben, zuweilen gepaart mit einem Flair der frühen Crosby, Stills & Nash, als die ihre allerbesten Tage hatten. All das kommt natürlich in einem exzellenten musikalischen Ambiente, das voll auf der Höhe der Zeit ist. Es gibt knackige, aber auch wunderbare "stripped down" Arrangements, alles in einem ganz klaren, sauber abgestimmten, transparenten, brillanten Sound. Und dieser Gesang, diese Harmonien - herrlich! Schmit zeigt sich vielseitig und versiert, spielt sehr viele Instrumente (Bass, Gitarren, Drums, Harmonica, Klavier, u.s.w.), hat aber auch eine ganze Armada hochklassiger, legendärer Musiker zusammengetrommelt, die ihren adäquaten Beitrag zu dieser Glanzvorstellung leisten. Highlights wie der famose Roots-/Americana-Rocker "Parachute" (lönnte einer fast 40 Jahre alten Session von Poco und CSN entsprungen sein...) mit seinem herrlichen Midtempo-Groove (Drums: Jim Keltner), der fülligen Orgel-Untermalung (Benmont Tench), Kenny Wayne Shepherd's prächtigem, bluesigen E-Gitarrenspiel (inklusive eines packenden, kernigen Solos) und den großartigen Harmonie-Gesängen, das fragile, traumhaft melodische "Ella Jean" (hier spielt Schmit alle Instrumente selbst), der mit einer ordentlichen Funk-Prise gewürzte Roots-/Bluesrocker "White boy from Sacramento", bei dem Schmit's Sohn Ben seine Gitarrenkünste demonstriert, der klasse ins Ohr gehende, knackige Countryrocker "Friday night", der raue, toll groovende, wieder dezent bluesig angehauchte Rootsrocker "Downtime" mit seinem überaus melodischen Refrain (Background Gesang von Kid Rock und Dwight Yoakam), oder der von prächtigen Steelguitar-Linien (Greg Leisz) durchzogene, locker flockige Countryrocker "Good day" (hätte auf jedem frühen Poco-Album einen absoluten Ehrenplatz erhalten) sind wahre musikalische Juwelen. Das Material ist in seiner Qualität nicht im Entferntesten vergleichbar mit dem, was die Eagles zuletzt fabriziert haben. Es ist deutlich stärker! Driftet durch das rootsige Flair nie in allzu kommerzielle Schemata ab. Man kann Timothy B. Schmit nur allerhöchsten Respekt für diese grandiose Leistung zollen. Da hat er ein kleines Roots-/Americana-Meisterwerk gezaubert. Seine ganz klar beste Solo-Veröffentlichung bis zum heutigen Tag!

Das komplette Tracklisting:

1 One More Mile - 4:17   
2 Parachute - 6:19   
3 Friday Night - 4:43   
4 Ella Jean - 4:06   
5 White Boy from Sacramento - 4:57   
6 Compassion - 4:42   
7 Downtime - 6:34   
8 Melancholy - 3:28   
9 I Don't Mind - 4:15   
10 Secular Praise - 4:53   
11 A Good Day - 4:47

Art-Nr.: 6621
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Scott, Hillary & the Scott Family - love remains [2016]
Lady Antebellum's Hillary Scott begeistert mit einem wunderbaren Album, das sie zusammen mit Ihrer Mutter Linda Davis, ihrem Vater Lang Scott und ihrer Schwester, Rylee Scott, also der Scott Family, eingespielt hat - unterstützt von Weltklasse-Musikern aus dem erweiterten Umfeld von Ricky Skaggs, der das Werk auch produziert hat. Was wir hören ist lupenreiner Country, leicht spirituell angehaucht, zwischen flockigen, auf einer feinen Acoustic-Basis kreierten Nummern und großartigen Balladen. Die Nähe zu der Musik von Ricky Skaggs, auch zu seinen früheren Zeiten, und beispielsweise The Whites ist deutlich erkennbar. Das Songmaterial ist fantastisch. Hillary ist eine begnadete Sängerin, deren herausragende Stimme hier fast noch besser rüberkommt, als bei der Musik von Lady Antebellum. Exzellenter, reiner, wie gesagt ein wenig Gospel angehauchter Country mit viel Tradition. Wunderbar!

Das komplette Tracklisting:

1. Beautiful Messes - 3:53
2. Still - 3:24
3. Sheltered In The Arms Of God - 4:44
4. Safe Haven - 4:02
5. The Faithful Love Of Jesus (feat. Steven Curtis Chapman & Ricky Skaggs) - 4:17
6. The River (Come On Down) (feat. Cheryl White) - 4:05
7. Thy Will - 3:56
8. Untitled Hymn (Come To Jesus) - 3:57
9. Love Remains - 3:56
10. We March On - 3:42
11. Your Unfailing Love - 3:13
12. Come Thou Fount - 4:13
13. Ain't No Grave (feat. Cheryl White)

Art-Nr.: 9242
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

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