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Silvertide - show & tell [2004]
Eine wahre Wonne, eine solch junge Band mit einer dermaßen starken, mächtig dampfenden Retro-Mucke zu hören! Klassischer Riff-Rock ist nicht unterzukriegen, solange sich solch hochtalentierte "Rotzlöffel", wie dieses bärenstarke Quintett aus Philadelphia/PA einer Musik hingeben, deren Wurzeln in Zeiten liegen, als sie noch nicht mal "geplant", geschweige denn geboren waren. Dennoch agieren "Silvertride" (die Burschen sind gerade mal Anfang 20) bereits außerordentlich professionell, musikalisch sehr kompetent und ausgereift, und beackern voller jugendlichem, wildem Charme, roh, rau, laut, dreckig, herrlich rotzig und unbekümmert, mit viel Power die Schnittstellen solcher Bands wie Black Crowes, Aerosmith, Van Halen, Sammy Hagar, Pat Travers, Faces und Led Zeppelin - alles eingepackt in einem beeindruckenden, versierten, klassischen Retro-Riff-Gewitter! Zuweilen sind soagr dezente Southernrock-Einflüsse nicht zu leugnen. Hier werden die Gitarrenbretter mächtig bearbeitet! Ihr "bluesy, gritty" Sound ist fei von modernen Alternate Rock-Einflüssen und orientiert sich ausschließlich an klassischen 70iger "riff-driven" Klängen. Hier geht's immer straight nach vorne (wir hören lediglich zwei Balladen, aber auch die sind schön dreckig) und ordentlich zur Sache! Zwei Gitarren, Bass, Schlagzeug und ein ausgezeichneter, scheinbar deutlich von Chris Robinson, Steven Tyler, Sammy Hagar und auch Robert Plant beeinflußter Sänger zeigen so manch altem Hasen, wo's lang geht! Walt Lefty's Stimme ist sehr intensiv und klingt, ähnlich wie bei Joe Bonamassa und Konsorten, deutlich älter, als der Bursche ist. Die Riffs rocken krachend und "dirty", der Bass treibt pumpend nach vorne, der Drummer bearbeitet sein Schlagwerk mit viel Biß, und alles hat ordentlich Druck! Trotz des kochenden, rauen und dynamisch rockenden Sounds, stecken alle Tracks voller gelungener Strukturen und überzeugen mit einer hervorragenden Melodik! Hin und wieder klingen sie auch mal wie eine deutlich härtere, dreckigere und verschärfte Ausgabe von Sister Hazel! Trotz des kompakten Bandsounds hören wir immer wieder wie kurze Orkane hereinbrechende, explodierende, fett kochende Gitarrensoli, bei denen Lead-Gitarrist Nick Perri die 6 Saiten ordentlich traktiert. Hat gut Feuer! Voller Power und Würze, mit krachenden Drums, kratzigen, rasanten, dreckigen Riffs und mit viel Elan legen sie los. Stürmische Gitarren, intensiver Gesang und eine klasse Melodie prägen den rohen, großartig arrangierten, kernigen Retro-Riff-Rocker "Ain't comin' home", der wie eine Synthese aus den Black Crowes und Aerosmith aus den Boxen bläst. Sofort drängen sich einem Gedanken wie "wow, was für eine "geile" Truppe... - wenn das so witer geht, mein lieber Mann, dann wird's 'ne morz Scheibe" auf - und Leute, es geht so weiter! Die Jungs halten das Niveau ohne Ausfälle bis zum Ende durch! So zum Beispiel bei dem an Bad Company, Free und wieder an die Black Crowes erinnernden, rotzigen, trockenen "Devil's daughter", inklusive tollem Gitarrensolo mit Twin-Sounds und quirligen, elektrisierenden, satten Läufen. Treibender Bass, wuchtige Drums und mächtig dampfende Riffs bestimmen das drückende, bärenstarke "S.F.C."! Die brodelnden Gitarren erzeugen ein deftiges Getöse, doch die Melodie bleibt niemals auf der Strecke. Genauso wie bei dem herrlichen, erdigen, satten, aber gut ins Ohr gehenden "California rain"! Wie eine dynamische, rasante Bluesrock-Ausgabe von Led Zeppelin, garniert mit leichten Southernrock-Einflüssen, fegen sie bei der abgehenden Hammer-Nummer "Mary Jayne" los, wieder mit glühenden Gitarrenläufen und intensivem Gesang! Herrlich retro! Etwas Erholung bringt die sehr melodische, aber immer noch knackige Ballade "Heartstrong", ehe es bei "To see where I hide" wieder gewaltig kocht! Eine durch und durch furiose, bärenstarke CD, die einfach nur Laune macht! Hier geht's nur um eins: Abrocken! Das wird die Luftgitarren-Freaks genauso begeistern, wie die Riff-Trocken-Rocker! Erstklassiger, direkter, druckvoller, kochender, straighter Classic Retro-Gitarren-Rock voller Feuer! Dreckig, rau, hart und sehr lebendig!

Art-Nr.: 2799
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Devil's daughter
SFC
California rain
Mary Jayne

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Simpson, Jessica - do you know [2008]
Jessica Simpson, die in den USA im Verlauf des vergangenen Jahrzehnts als Pop-Sängerin,Teenage act, Dance Pop-Interpretin, Reality TV-Darstellerin zu einem überaus medienträchtigen Star aufstieg, entdeckt ihre Liebe zur Countrymusic! "Do you know" ist ihr erstes Countryalbum - und überraschenderweise ein durchaus ordentliches. Produziert von John Shanks, singt sie sich durch einen Reigen frischer Country-Pop-Songs, mal knackig und sehr flott, mal im melodischen Midtempo, wie auch hin und wieder mal eine Ballade, die allesamt exakt die Schiene einer Carrie Underwood, oder auch einer poppigen Faith Hill treffen. Das gelingt ihr richtig gut, denn zum einen kann sie auf schönes, unberschwertes Songmaterial zurückgreifen, und singen kann sie mit ihrer kraftvollen, klaren Stimme sowieso hervorragend. Übrigens: Das Titelstück des Albums hat niemand geringeres als die große Dolly Parton geschrieben, die zudem als Zweitstimme neben Jessica mitsingt. Wenn das mal nicht ein Riesen-Kompliment für die Musik der in Dallas geborene Texanerin ist...

Die Songliste:

1 Come on Over - 2:51   
2 Remember That - 3:43   
3 Pray out Loud - 3:44   
4 You're My Sunday - 4:39   
5 Sipping on History - 4:13   
6 Still Beautiful - 3:43   
7 Still Don't Stop Me - 3:26   
8 When I Loved You Like That - 4:05   
9 Might as Well Be Making Love - 3:51   
10 Man Enough - 4:19   
11 Do You Know - 5:04 (mit Dolly Parton)

Art-Nr.: 5970
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Singletary, Daryle - that's why i sing this way [2002]
Einmal mehr beweist Daryle Singletary auf seinem neuen Album, was für ein fantastischer Country-Sänger er ist. "That's why I sing this way" ist eine grandiose Hommage an Singletary's Vorbilder, dessen Lieder er hier covert. Lediglich das Titelstück ist ein von Max D. Barnes für ihn neu geschriebenes Lied. Singletary ist ein Traditionalist durch und durch. Er läßt sich in keine Schublade pressen und geht unbeirrt seinen Weg. Er spielt die Countrymusik, die er liebt, mit ganzem Herzen. Modische Nashville-Strömngen lassen ihn kalt. So ist sein neues Album ein absolutes Fest für Traditionalisten auf allerhöchstem Niveau. Da werden Erinnerungen an alte Zeiten wach, wenn er Lefty Frizell's legendäres "Long black veil" anstimmt, oder Buck Owens' "Love's gonna live here again" (Mit Dwight Yoakam's Backgraund Gesang), oder den fast vergessenen 68iger Hit von John Wesley Ryles "Kay". Dann hören wir seine Versionen von Keith Whitley's/Lefty Frizell's "I never go around mirrors", George Jones' "Walk through this world with me", Merle Haggard's "Make up and faded blue jeans", Conway Twitty's "I'd love to lay you down" oder seine beherzte Version von "Dim lights, thick smoke and loud loud music"! Weitere Gäste neben Dwight Yoakam sind George Jones, Johnny Paycheck, Merle Haggard und Rhonda Vincent. Was immer er auch singt, welches Stück seiner Helden er auch covert, es gelingt ihm einfach großartig! Er spielt diese Stücke nicht einfach herunter, sondern man merkt ihm seine Liebe zu dieser Musik bei jedem Ton an. Er haucht diesen Klassikern nochmal frisches Leben ein und macht sie noch unvergeßlicher, als sie schon sind. "That's why I sing this way" - ja, liebe Countryfreunde, das sind die Lieder, in denen begründet ist, warum Daryle Singletary auf diese Art und Weise singt, warum er diese Countrymusic macht. Ein wunderbares Album! Eigentlich hätte er den gleichen Erfolg und die gleiche Anerkennung verdient, wie Alan Jackson, denn dem steht er in nichts nach. Traditionelle, pure Countrymusic allererster Sahne!

Art-Nr.: 1626
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,87

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Sir Douglas Quintet - live from austin tx ~ dvd [2006]
Die Reihe der großartigen "Austin City Limits"-Veröffentlichungen auf DVD geht weiter! Nach und nach kommen über das amerikanische "New West"-Label in der Serie "Live from Austin TX" ausgesuchte Konzertmitschnitte, die in Austin für die berühmte und preisgekrönte US-Live-Fernsehshow "Austin City Limits" aufgenommen wurden - und zwar als DVD, dazu teilweise parallel auch als CD! Im US-Fernsehen wurde seinerzeit jeweils lediglich ein halbstündiger Extrakt der Shows gesendet, die nun veröffentlichten Aufnahmen allerdings sind vollständig und beinhalten somit jede Menge noch niemals gehörtes und gesehenes Material! Was für eine großartige "Chicano-influenced Tex-Mex Rock'n Roll-Party" vor über 25 Jahren, genauer gesagt am 21. Januar 1981, in den "KLRU-TV"-Studios von Austin statt fand, wird seiner inzwischen erlangten historischen Bedeutung sicher erst heute gerecht. Der legendäre Doug Sahm hat sein Sir Douglas Quintet mit den Original-Mitgliedern Augie Meyers (sein einzigartiger Orgel-Sound ist unvergessen) und Johnny Perez wieder zusammengetrommelt (mit dabei ebenso Alvin Crow an der Gitarre, Shawn Sahm - ebenfalls Gitarre und Speedy Sparks am Bass) und liefert in dieser Sextett-Besetzung ein voller Spielfreude steckendes, lockeres, die pure Freude ausstrahlendes, dynamisches Tex-Mex-/Roots-/Countryrock-Feuerwerk ab, dem man sich kaum entziehen kann. Dieser unverwechselbaren San Antonio-/Border-Sound, der damals um die Welt ging und noch heute Unmengen von jungen Musikern inspiriert, ist für immer unsterblich geworden! Neben den großen Hits wie "She's about a mover" oder "Mendocino" erleben wir prächtige Versionen von u.a. "96 tears", "Down on the border", "Groover's paradise, "Goin down to Mexico (Augie Meyers packt sein Akkordeon aus - herrlich), "Who'll be the next in line", "Old habits die hard", You're gonna miss me", u.s.w.! Das Konzert dauert rund 60 Minuten! Film- und soundtechnisch, immerhin über 25 Jahre alt, ist das Ganze bestens in Szene gesetzt! Tolle Show! Die DVD (im übrigen im tollen 5.1 Sorround Sound) kommt in einem feinen Schuber! Sie ist "code free" und somit auf jedem DVD-Spieler abspielbar! Auch als CD lieferbar (haben wir nicht extra, bzw.zusätzlich, in der Neuheiten-Sektion aufgeführt, ist aber bestellbar über das "reguläre" CD-Programm)!

Art-Nr.: 4131
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 18,90

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Sister Hazel - bam! - vol. 1 [2007]
Tolle neue Veröffentlichung des großarrtigen, aus Gainesville/Florida stammenden Quintetts, das sich mit ihrer so herrlich melodischen, von satten Gitarren geprägten American Rock-/Roots Rock-/-Pop-Musik, obwohl sie längst ihren Major-Deal verloren haben, einer immer größeren Beliebtheit (aufgrund einer stetig durch die Songs wehenden, warm und wohlig duftenden, leichten Southern-Brise auch in Southern Rock-Kreisen) und stetig wachsenden Fanbase erfreut. Völlig zu Recht, denn welch ein beachtliches Potenzial die Truppe um den phantastischen Sänger Ken Block (seine grandiose Stimme schein genüßlich zwischen dem Timbre eines Adam Duritz von den Counting Crows, Matchbox Twenty's Rob Thomas und Blackhawk's Henry Paul hin und her zu pendeln) besitzt, beweist nicht zuletzt "Bam!-Vol.1", denn es handelt sich um ein ganz "besonderes" Release: Sämtliche 15 Songs wurden bereits zwischen dem Mai 1999 und Dezember 2005 aufgenommen und schlummerten bislang unveröffentlicht in den umfangreichen Archiven der Band! Sister Hazel's Mitglieder verfügen allesamt über hervorragende Songwriter-Qualitäten, was dazu führt, daß für eine Album-Veröffentlichung eine deutlich höhere Menge an Songs zur Verfügung stand und steht, als nötig. "One of the hardest parts of making a CD for us has been picking songs", sagt Ken Block. "We're a 5-man democracy, and sifting through 70-something songs each time to narrow it down to one CD"! Das tolle: Sie haben die meisten dieser rund 70 Songs, die sie pro Album im Kasten hatten, auch aufgenommen, Und genau aus diesem Fundus stammen die 15 prächtigen Tracks der esrten "Bam!"-Compilation (möglicherweise folgt eines Tages eine zweite)! Erstaunlich und beeindruckend zugleich: Es handelt sich um alles andere als Füllmaterial - im Gegenteil! Was wir hier vorfinden, hätte auf so manchem vergangenen Sister Hazel-Album zum absoluten Highlight werden können. Es wurde wirklich Zeit, daß dieses Material endlich veröffentlicht wird! Wie aus einem Guß schrauben sich die tollen Melodien und dieser transparente, satte, eingängige Gitarrensound in unsere Ohren! Ob knackige Uptempo-Rocker wie das prachtvolle, Slide-getränkte "What kind of living" (traumhafte Melodie, klasse Drive, starkes Slide-Solo), der furiose Rootsrock-Knaller "Work in progress" (klasse E-Gitarren-Gewand, schönes, antreibendes Drumming), das dynamische, wieder mit starker Slidegiitarre garnierte "Sick to my soul", das satte, riffige "Mosquito"; ob die ein oder andere großartige Ballade wie das sehr rootsig und trocken rüberkommende, mit klasse Gitarren instrumentierte, wunderbare, Southern-/Heartland-rockige "Can't get you off my mind", das traumhaft melodische "Mona Lisas"; poppigere Nummern wie das von saftigen, transparenten Gitarren umgarnte, melodische "Little black heart", das knackige "Save myself", das Slide-getränkte "Boy next door"; ob groovende, prächtig ins Ohr gehende Rootsrocker wie das voller Southern-Feeling steckende "Grand canyon", dezent countryfirzierte Rocker wie das von eiem tollen Midtempo-Groove und feinen Mandolinenlinien getragene "On your mind" (erinnert stimmlich bedingt und wegen des feinen, unterschwelligen Southernflairs stark an Blackhawk), ob mal eine im Hotelzimmer aufgenommene, dennoch großartig produzierte Acoustic-Nummer wie das exzellente "Wrong the right way" oder gar ein sehr jammiger, auf einem tollen Percussion-Groove basierender Southern- und Mexican-flavoured Rootsrocker wie das bärenstarke "Sail away" (beginnt zunächst recht dynamisch, aber vollkommen akustisch, um schließlich in einem wunderbaren, von großartiger Electric-Slide dominierten Instrumental-Finish zu enden - alles Songs, die die "Hazelnuts" dieser Truppe (so bezeichnen sich ihre Fans), und die, die es noch werden wollen, voller Gier mit Freuden "aufsaugen" werden. "That's part of the beauty of being an independent artist. When you get fired up about the music, you can just skip the red tape and pull the trigger", sagt die Band. Ja, vielleicht ist genau das der Grund für die beeindruckende Qualität dieses bislang unveröffentlichten Materials: Damals hat das Majorlabel wegen vermeintlich kommerzieller Untauglichkeit diese Songs geblockt. Heute, frei von jedem Druck, veröffentlicht die Band, was sie will. Und dieses Material wird den Jungs natürlich weitaus gerechter! Rootsiger, herrlich melodischer, Midwesterm-/Southern-flavoured Gitarren Rock-/Pop vom Allerfeinsten!

Art-Nr.: 4992
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
What kind of living
Work in progress
On your mind
Sail away
Grand canyon
Mona Lisas

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Sister Hazel - chasing daylight [2003]
Neues Album von Sister Hazel mit einer geballten Ansammlung an überaus knackigen Mainstream-Rock/Pop-Rock-Ohrwürmern. Immer noch kann das Quintett aus Gainesville/Florida seine Herkunft aus dem US-Süden nicht ganz leugnen, doch die dezenten Southernrock-Element vergangener Tage bleiben weitgehend auf der Strecke. Hier und da blitzen sie noch mal ganz zaghaft auf, so zum Beispiel bei einer, allerdings prächtig gelungenen, Coverversion der Henry Paul-Nummer "One love", die auch auf dem aktuellen BlackHawk-Album "Spirit dancer" zu finden ist. Im Vergleich zu den Vorgängeralben sind die Songs noch radiotauglicher geworden, doch noch immer heben sie sich infolge ihrer guten Qualität angenehm von der Masse ab. Dazu ist Ken Block wirklich ein fantastischer Sänger. Bei dem schon zitierten "One love" klingt er fast wie ein Bruder von Henry Paul. Die Songs sind druckvoll und extrem knackig, stecken voller herzhafter Gitarrenparts, jeder Menge wohltuender Harmonien und eingängiger Melodien. Alles geht sofort ins Ohr! Praktisch jeder Song hat Mainstream-Rock Top 40-Potential! Zu den Höhepunkten zählen der riffige hochmelodische Uptempo-Rocker "Come around", das mit Wah Wah-Riffs getränkte "Swan dive", die schöne, nicht mehr aus den Gehörgängen weichende, Midtempo-Nummer "Killing me too" mit ihrem feinen, satten E-Gitarrensolo und das sowohl harmonische, als auch rhythmisch rockige "Effortlessly"! Sie reihen sich mit diesem Werk nahtlos in die Reihe solcher Bands wie Tonic, Collective Soul, Matchbox 20 und Train ein. Guter Stoff für die Anhänger dieser Fraktion!

Art-Nr.: 1819
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 11,90

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Sister Hazel - earth [2019]
7 Track EP! Finaler Part (Teil 4) der wunderbaren EPs aus der grandiosen "Elements"-Serie - und auch mit diesem Werk übetreffen sich die Jungs aus Gainesville/Florida noch einmal selbst. Unwiderstehlich! Man kann es gar nicht oft genug erwähnen, was Sister Hazel immer und immer wieder für hinreißende Songs kreieren, die an herrlichen Melodien, Frische, Harmonien und Eingängigkeit kaum zu überbieten sind. Sich unwiderstehlich in den Gehörgängen einnistender Roots-Rock, -Pop-, Americana, Countryrock, ein permanent durch die Songs wehender, umwerfender "Southern smell" (vor allem Lead-Gitarrist Ryan Newell brilliert ein ums andere Mal mit prächtigen, typischen Gitarrensoli und exzellenten Slideguitar-Sequenzen), diese flockigen, locker fließenden, wenn nötig dennoch schön knackigen Rhythmen, der herausragende Lead Gesang von Ken Block und Drew Copeland (bei 2 Tracks), sowie die wundervollen, Eagles-mäßigen "Harmonies" - das sind die unverwechselbaren Merkmale, die Sister Hazel's Musik ausmachen. Stellvertretend für diese EP, aber auch für die anderen 3, seien nur solche Traumnummern, wie das umwerfend melodische "Raising a rookie", das dynamische, mit toller Gitarrenarbeit kommende "Slow lightning", die begnadede, von einer geradezu magischen Melodie durchzogene, seelige, Southern-infizierte Americana-Ballade "Memphis rain", sowie das wunderschöne, roots- und countryrockige, knackige, southern-angehauchte "Follow the river", mit seinem knapp 2-mimütigen, großartigen E-Gitarren-/Pedal Steel Guitar-Wechselsolo (Ryan Newell und Gast-Steeler Steve Hinson) genannt. Was für eine musikalische Wonne! Sister Hazel haben, vor allem in ihrer Heimat, eine gewaltige Fanbase. Wenn man diese Songs hört, versteht man, warum! Fantastisch - nicht nur diese, sondern auch die übrigen 3 EPs der "Elements"-Reihe!

Das komplette Tracklisting:

1. Raising a Rookie - 3:51
2. I Don't Do Well Alone - 3:46
3. Slow Lighting - 3:32
4. Memphis Rain - 4:12
5. Good for You - 3:14
6. Follow the River - 5:55
7. Elements IV (Remember Me) - 2:53

Art-Nr.: 9881
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 10,90

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Raising a rookie
I don't do well alone
Slow lightning
Memphis rain
Follow the river

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Sister Hazel - fire [2019]
7 Track EP! Herrlich! Sister Hazel präsentieren den 3. Teil ihrer wunderbaren, 4-teiligen "Elements"-EP-Reihe mit einem abermals unwiderstehlichen Resultat. Wo nehmen diese Herren das Händchen für solch tolle Songs her? Roots-Rock, -Pop-, Americana, Countryrock, teils mit einem schönen Eagles-Hauch ausgestattet, dann wieder voller duftendem Southern-Flair (man höre nur Ryan Newells fabelhaftes Gitarrensolo am Ende des famosen Titelstücks "Fire", das durchaus an alte The Marshall Tucker Band-Tage erinnert), mit diesen flockigen, fließenden Rhythmen, dem bärenstarken Gesang von Ken Block und Kollegen, den herrlichen Gitarren (teils sehr schöne Slide), diesen traumhaften Melodien, dieser Frische, wie es wohl nur Sister Hazel in der Lage sind zu performen. Toll! Sie haben eine ungemein riesige Fanbase, natürlich vor allem in ihrer Heimat, und wenn man diese Musik hört, versteht man, warum. Keine Frage, das "Feuer" der Band brennt!

Das komplette Tracklisting:

1. Every Heartbreak - 4:08
2. On and On - 2:53
3. Life and Love - 3:40
4. Fire - 5:10
5. She’s All You Need - 3:33
6. Here With You - 4:11
7. Elements III (Growin’ up) - 1:16

Art-Nr.: 9763
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 10,90

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Sister Hazel - heartland highway [2010]
Exzellentes, neues Album des aus Gainesville/Florida kommenden Quintetts um den grandiosen Sänger und Songwriter Ken Block. Da sind sie wieder, diese so herrlich melodischen, von saftig soundenden Gitarren geprägten, unwiderstehlich ins Ohr gehenden, teils ein wenig southern eingefärbten, American Rock-/Roots Rock-/-Roots-Pop-Nummern, die wir so lieben. "Heartland highway", da geht man mit dem Albumtitel konform, wirkt dabei etwas knackiger und würziger als der Vorgänger, was der Band sehr gut zu Gesicht steht. Bassist Jeff Beres beschreibt das Album als bestens geeignet für einen "Roadtrip across the country" und die Musik "to play with the volume up and the windows down on a back road or an open highway". Die, allein schon ihrer Herkunft zu zollenden Southern Roots konnte man in der wunderbaren Musik Sister Hazel's schon immer ausmachen, doch mit dem neuen Album sind sie deutlich ausgeprägter als zuletzt. Alles wirkt etwas rootsiger. Auch eine gewisse Nähe zum Countryrock und dem neuzeitlich in Nashville so populären, southern-infizierten New Country ist eindeutig spürbar. Die Gitarren sind transparenter, vielseitiger und vielschichtiger (bei den ersten 9 Songs sorgt jeweils einer der beiden großartigen Nashville Session-Gitarristen Pat Buchannan oder Ton Bukovac als Gast für zusätzliche Gitarren-Präsenz), die Songs sind insgesamt flotter, ohne das sie die gewohnte Lockerheit und Sister Hazel'sche traumhafte Melodik auch nur im Geringsten verlieren. Vereinzelt sorgen Instrumente wie Mandoline, Banjo oder eine frische Harmonica zusätzlich für dieses herrliche "Highway"-/Roots-/Americana-/Countryrock-Feeling, das allerdings niemals zu sehr im Vordergrund steht, sondern sehr ausgewogen und wohl dosiert in die großartigen Songs einfliesst. Manchmal wirken die Stücke wie eine wundervolle Mischung aus Tom Petty und BlackHawk, natürlich immer mit der typischen Handschrift Sister Hazel's! Dazu passt, dass 3 Nummern von Stan Lynch (Bassist von Tom Petty & the Heartbreakers) co-produziert wurden. Toll beispielsweise der riffige, knackige, wunderbar ins Ohr gehende Opener "Great escape" mit seinen feinen Harmonie-Gesängen und den erdigen Gitarren, der schön dynamisch und gut gelaunt groovende, rhythmische southern-flavoured Roots-/Heartland-Rocker "At your worst" mit seinen herrlichen, melodischen Slide-Gitarrenlinien, oder auch die von Jeff Beres komponierte, seiner Mutter, Ehefrau und Tochter, gewidmete, emotionale, hoch melodische, von Ken Block faszinierend vorgetragene, erstklassige Song-Trilogie "Lessons in love, hope and faith" (der erste Teil, "The road", beispielsweise ist eine voller Westcoast-Feeling, aber auch voller Southern-Flair steckende Traum Countryrock-Nummer in allerbester, lockerer, knackiger Eagles-Tradrition), u.s.w., u.s.w.! "Heartland highway" bietet wieder wunderschönen, rootsigen, herrlich melodischen, Heartland-/Midwesterm-/Southern- und Country-flavoured Gitarren Rock-/Pop, der nicht nur die große "Hazelnut"-Fangemeinde, so der liebevolle Name der riesigen Sister Hazel-Fanschar, begesitern wird, sondern der Truppe auch mit dem bereits 8. Album noch jede Menge neuer Fans bescheren dürfte. Sister Hazel's Gabe, wundervolle Songs zu kreieren, ist scheinbar unerschöpflich...

Das komplette Tracklisting:

1. Great Escape 3:22
2. Stay Awhile 4:00
3. Far Away 4:42
4. Let The Fire Burn 3:08
5. At Your Worst 3:16   
6. The Saddest Song (Not Coming Home) 4:35
7. Where You're Going 2:49
8. Complicate 3:13
9. She's Got A Hold On Me 3:47   
10. Lessons In Love, Hope, And Faith - Part 1 The Road 5:14   
11. Lessons In Love, Hope, And Faith - Part 2 Snow Globe World 4:16
12. Lessons In Love, Hope, And Faith - Part 3 Behind The Sun 6:26

Art-Nr.: 7132
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 11,90

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Great escape
Stay awhile
Ar your worst
When you're going
The road
Snow globe world

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Sister Hazel - release [2009]
Es ist immerhin knappe drei Jahre her, seit Sister Hazel ihr letztes Studio-Werk mitt neuem Material, "Absolutely" veröffentlichten. Trotzdem wurde alles andere getan, als die Hände in den Schoß zu legen. Die sympathischen Musiker um Bandleader Ken Block gönnten sich den Luxus, eine großartige Scheibe mit B-Seiten und Outtakes früherer Alben herauszubringen, deren Qualität nur erahnen lässt, was sich noch so alles in den Archiven der Truppe tummelt. Dann schoben sie mal eben eine Weihnachts-CD hinterher und bewiesen danach auf dem Unplugged-Sektor ihr großes Können mit ihrer unwiderstehlichen Live-Scheibe "Before The Amplifiers...", bei der sie handwerklich perfekt ihre größten Hits in akustischem Gewand präsentierten. Als wenn das nicht genug wäre, brachte Frontmann Ken Block auch noch ein hervorragendes Solo-Werk, "Drift" heraus, das den bisherigen Veröffentlichungen der Band in nichts nachstand. Und da Stillstand eben ein Fremdwort im musikalischen Treiben des aus Gainesville/Florida stammenden Quintetts zu sein scheint, folgt jetzt ihr neues Werk "Release", das sich, wie nicht anders zu erwarten, qualitativ am oberen Limit ihres bisherigen Outputs einsortiert. Auffällig ist, dass mittlerweile nicht mehr nur Ken Block allein so dominant an allen Ecken präsent ist, wie zuvor, diesmal ist das komplette Team der Star. So wurde das Songwriting wie auch die Produktion der Stücke relativ gleichmäßig auf alle fünf Köpfe der Band verteilt (jeder einzelne Musiker hatte dabei sein Team mit festen Co-Autoren), selbst die beiden bisher eher im Hintergrund agierenden Jett Beres (Bass) und Mark Trojanowski (Drums) beweisen mit erstaunlich guten Kompositionen, dass dem Kreativpotential der Band offenbar keine Grenzen gesetzt ist..Grandios hier vor allem das von Beret zum Abschluss des Silberlings geschriebene, von einem klasse Reggae-Rhythmus geprägte "Ghost In The Crowd", das zunächst von einem kristallklaren Piano, gewohnt melodisch geführt wird, aber im Mittelteil durch eine für Sister Hazel-Verhältnisse ungemein rockig stampfende und relativ ausgedehnte, fast schon aggressiv anmutende E-Gitarrenpassage jäh unterbrochen wird. Ein starker Song! Drew Copeland durfte (entgegen seinen bisherigen eher sporadischen Einsätzen) gleich zweimal ans Mikro. "Run For These Hills" (mit ein wenig Flower-Power Retro-Touch) und "One Life" (tolles Westcoast-Flair mit klasse Harmoniegesängen, Drew singt hier fast wie Don Henley) fügen sich nahtlos in die ansonsten von Block besungene Setlist ein (dass Copeland ein guter Frontmann ist, hat er ja auch bereits mit seinem Solo-Album gezeigt). Die Stücke mit dem größten "Hitpotential" sind vermutlich der aus Ryan Newells Feder stammende, wunderbar flockig ins Ohr gehende Titelsong "Release" (schöne Banjo-Untermalung, atmosphärische Note durch einen dezenten Countryrock-Touch) und das von Block kreierte "See Me Beautiful" (hoher Widererkennungswert durch eine sehr markante Titelzeile, leichtes U2-Flair, schönes E-Gitarren-Solo), die natürlich vor allem von diesem warmen, hingebungsvollen, unwiderstehlichen Gesangsstil von Ken leben. Ganz stark auch das richtig satt groovende "Vacation Rain" (mit toller Percussionarbeit), das einfach den Körper zum automatischen Mitwippen animiert. Klasse! Man spürt einfach, dass die Chemie, musikalisch wie auch menschlich, bei diesem Quintett immer noch bestens zu funktioniert, was nicht nur durch die herzhaft lachenden Musiker auf dem Foto des Backcovers (die komplette Optik wurde diesmal in schwarz/weiß gehalten, alle Texte sind im Klappbooklet beigefügt) dokumentiert wird.Fazit: 12 wunderbare, neue Stücke in bewährter, qualitätiv hochwertiger Sister Hazel-Tradition - locker, flockig und mit herrlichen Melodien. Die Band präsentiert sich abermals in prächtiger Verfassung - allen voran Sänger Ken Block mit seiner zu jeder Minute faszinierenden Stimme. Die Burschen sind und bleiben eine Bank. (Daniel Daus)

Die komplette Tracklist:

1 Release - 3:51   
2 Take a Bow - 3:00   
3 I Believe in You - 2:51   
4 Run for the Hills - 3:41   
5 Better Way - 3:56   
6 Walls and Cannonballs - 3:14   
7 Vacation Rain - 3:51   
8 See Me Beautiful - 4:06   
9 One Life - 5:13   
10 Take It Back - 3:49   
11 Fade - 3:29   
12 Ghost in the Crowd - 5:07

Art-Nr.: 6518
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 12,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Release
Take a bow
I believe in you
Walls and cannonballs
Vacation rain
See me beautiful

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Sister Hazel - wind [2018]
7 Track-EP! Teil 2 der EPs aus der "Elements"-Serie! Prächtige, neue CD der Band aus Gainesville/Florida um den grandiosen Sänger und Songwriter Ken Block. Erneut eine hinreißend schöne und melodische Mischung aus Roots-, Americana-, und Countryrock-Elementen im typischen, so melodischen, von schönen Gitarren umgarnten Sister Hazel-Sound. Ausnahmslos tolle Songs! Die Truppe ist mal wieder in blendender Form!

Das komplette Tracklisting:

1. Come a Day - 3:36
2. Small Town Living - 3:19
3. Whirlwind Girl - 3:18
4. In Two - 3:16
5. You'll Be Safe Here - 3:04
6. Midnight Again - 4:22
7. Elements II (I'm Free) - 1:38

Art-Nr.: 9699
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 10,90

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Six Market Blvd. - running on seven [2010]
Es ist erstaunlich und faszinierend zugleich, wie, scheinbar aus dem Nichts, immer wieder grandiose Bands auf der Bildfläche der texanischen Countryrock- und "Red Dirt"-Szene auftauchen und sich mit ihrer herrlichen Musik in die Herzen der Fans spielen. Sie sind jung, sie strotzen nur so vor Spielfreude, sie verfügen über exquisite handwerkliche Fähigkeiten, sie sind "road.tested", sie sind erfrischend unbekümmert - und sie sind verdammt gut! Six Market Boulvd. aus Stephenville/Texas sind der nächste Act dieser Kategorie, die mit ihrem unwiderstehlichen, von traumhaften Melodien und tollem Gitarrenspiel geprägten, wundervollen Countryrock dafür sorgen, dass ein ganzes Genre, abseits des oft so abgenutzten Mainstreams, (wieder) "voll im Saft" steht und wohl auch immer stehen wird. Eine tolle Truppe mit einem Pracht-Album! Na klar bedient sich das Quintett um den hervorragenden Sänger und Songwriter Clayton Landua vieler typischer Merkmale der aktuellen "Red Dirt"-Szene. Natürlich findet man Spuren von Kollegen wie beispielsweise Phil Hamilton (Phil and the Backroad Drifters Hamilton), Wade Bowen, der Eli Young Band, der Kyle Bennett Band, Zack Walther and The Cronkites, Stoney LaRue, No Justice, und, und, und, doch die Band verarbeitet das alles mit jeder Menge erfrischenden, eigenen Ideen zu einem von vorn bis hinten ganz exzellenten Songmaterial, dass sie schon mit ihrem Debut zu einem herausragenden und eigenständigen Act der großen "Red Dirt"-Gemeinde werden lässt. Dazu gehört auch die Fähigkeit in diesen "Texas-Style" immer mal wieder ein gewisses Southern-Flair oder ein luftiges Westcoast-Feeling einfliessen zu lassen, ebenso wie den Spirit guter alter Retro Seventies Countryrock-Tage ala Poco & Konsorten. Sic Market Blvd. "is a blend of lost romantics, multi-instrumentalists and traveling souls. Based on the fundamentals of a classic road touring band they are lyrically creative and musicalliy driven with influences of Country, Americana and Rock & Roll", heisst es sehr treffend in einem amerikanischen Pressebericht. Die meisten Songs (auch viele Balladen und Midtempo-Nummern, nur rund ein Drittel sind fetzende Uptempo-Nummern) sind, obwohl durchaus knackig, von einer herrlichen Lockerheit unterwandert und beeindrucken mit wundervollen Harmonien. Sänger Clayton Landua verfügt, wie gesagt, über eine exzellente Countryrock-Stimme - klar, ungemein angenehm und dennoch geradezu prädestiniert dazu, die nötige Portion "Grit", die die Musik von "6MB" jederzeit bewahrt, auch gesanglich mitzutragen. Grandios auch die vorzüglichen, mehrstimmigen Harmonie-Gesänge in den Refrains. In all diese Eingängigkeit fügen sich die großartigen Arrangements blendend ein. Bestimmt wird das Ganze von dem sehr starken Gitarrenspiel der beiden Lead-Gitarristen Josh Serrato und Scott Neal, die mit ihren mal satten und fetten, dann wieder kristallklaren Riffs, und ihren zündenden, jederzeit erdigen, würzigen, zwar nicht sehr ausgedehnten, dafür aber umso prägnanteren und sehr "tight" gespielten Soli für einen prächtigen Sound sorgen, teils auch mit schönen, southern-fueled Twin-Licks. Klasse dazu die vereinzelt eingesetzte, herrlich "grummelnde" und rollende Hammond-Orgel. Die Fünf sind exzellente Musiker! Und diese Melodien - es ist eine Wonne! Los geht's mit dem knackigen, zackigen, dampfenden, von würzigen, dreckigen, southern-fried E-Gitarren umgebenen, zünftigen Countryrocker "A feelin'", der schon nach Sekunden das immense Potential dieser Truppe erkennen lässt. Tolle Melodie, guter Drive, großartiger Harmoniegesang im Refrain, zwei kernige, gut rockende Gitarrensoli der beiden Gitarristen - stark. Kommt wie eine tolle Mischung aus Cross Canadian Ragweed und den legendären Countryrock-Helden von Poco. Das folgende, frische, mit tollen, transparenten Gitarren, schönen Orgel-Fills und einer trockenen Banjo-Untermalung ausgestattete, flockige Midtempo-Stück "Man alive" klingt wie eine perfekte Synthese aus staubigen "Red Dirt"-Klängen und luftigem Westcoast-Sound. Dann mit dem hinreissend schönen "Silence in me" die erste Countryrock-Ballade. Geht wunderbar ins Ohr, toller Gesang, eine teils fett rollende, hinreissende Hammond-Orgel, transparente Acoustic Guitar-Licks und schließlich ein prächtiges, von den beiden Gitarristen sehr kernig und würzig in Szene gesetztes, sattes, wechselseituges E-Gitarren-Solo. Baumstark! So geht das bis zum Ende ohne jeden Ausfall weiter: Ob der von satten E-Gitarren-Riffs und kernigen Lead Gitarren-Läufen geprägte, feurige Two Step-/Roadhouse-Countryrocker "Ready to throw" (schönes Southern-Flair), das wunderschöne, gediegene "High in heaven", das gar an akustisch orientierte The Black Crowes zu erinnern scheint, die traumhaft melodische, mit wundervollen akustischen und elektrischen Gitarren in Szene gesetzte, geradezu Gänsehaut erzeugende Countryrock-Ballade "That's the way love goes" (toller Spagat zwischen unwiderstehlicher Ohrwurm-Melodik und erdigem Gitarren-"Grit"), der mit ordentlich Dampf inszenierte, raue Uptempo-Countryrocker ""Roll locomotive", oder die romantische "Red Dirt"-Ballade "Roses" - Six Market Boulvd. setzen mit ihrem Debutalbum ein unüberhörbares Ausrufezeichen in der texanischen "Red Dirt"-Countryrock-Szene. "Maybe the next big thing of the Texas Red Dirt-Scene", orakelt ein amerikanisches Magazin und könnte damit gar nicht so falsch liegen. Denn eins ist klar: Bereits mit ihrem Debut spielen die Jungs auf absoluter Augenhöhe mit den Top Acts des Genres. Bleibt die Truppe zusammen, wird da sicher in Zukunft noch eine Menge zu erwarten sein. Tolle Band! Ein wunderbares Album!

Das komplette Tracklisting:

1 A Feelin - 3:03   
2 Man Alive - 3:32   
3 Silence In Me - 4:24   
4 High In Heaven - 4:48   
5 Terrible Lies - 4:12   
6 Ready To Throw - 3:26   
7 Misery In Me - 3:46   
8 That's The Way Love Goes - 4:08   
9 Stick To What's In Store - 4:49   
10 Roll Locomotive - 4:08   
11 Roses - 5:29   
12 Stuck In The Pen - 5:22   
13 Wintertime - 4:34

Art-Nr.: 7034
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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A feelin'
Silence in me
High in heaven
Ready to throw
That's the way love goes
Roll locomotive
Roses

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Skaggs, Ricky - country hits bluegrass style [2011]
Ein Fest für die Country-Puristen, für die Liebhaber akustischer Countrymusic, für Bluegrass-Freunde - und für Ricky Skaggs-Fans sowieso! Große Songs werden des öfteren von anderen Musikern gecovert, doch wenn ein großer Künstler, wie es Ricky Skaggs zweifelsohne ist, seine eigenen, einstigen Countryhits im Bluegrass-Stil covert, dann kommt etwas ganz Edles dabei heraus. Für dieses Album hat Ricky Skaggs mit einigen namhaften, hochkarätigen Musikern, seine alten Hits, vornehmlich aus den Achtzigern (z.B. "Heartbroke", "Cryin' my heart out over you", "Highway 40 Blues", "(Honey) Open that door", etc.) in wunderbaren, zeitgemäßen Bluegrass-Versionen neu eingespielt. Mit brillanten Gesangs- und Instrumentalleistungen gelingt den beteiligten Akteuren eine hinreißend frische Neu-Interpretation der alten Skaggs-Standards aus der Phase, als er sein Bluegrass-Herz mal kurzzeitig für Chart-kompatible Traditional Countrymusic öffnete und damit zu einem Wegbereiter für spätere Neo-Traditionalisten der Sorte Randy Travis und George Strait wurde. Nun, fast 25 Jahre später, wurde es einfach Zeit, die alten "Evergreens" mal im Bluegrass-Gewand einzuspielen, zumal Skaggs seit ewigen Zeiten kein "Mainstream Country"-Album mehr aufgenommen hat. Dennoch, und das kommt sehr gut an, ist "Country hits Bluegrass style"" kein durch und durch "waschechtes" Bluegrass-Album geworden, sondern vielmehr ein auf Bluegrass-Instrumentierung basierendes Acoustic Country-Album. So wurden etliche der Songs mit dezenten Schlagzeug-Rhythmen versehen, nicht unbedingt ein Standard-Instrument des Bluegrass. Damit entsteht ein zusätzlicher "Pep", der die grassigen Arrangements ausgesprochen kompatibel für die Freunde des "normalen", reinen, traditionellen Countrys werden lässt. Alles klingt wunderbar locker, erfrischend, flüssig - einfach zeitlos schön. Durch das Aufpolieren und das neue Gewand wirken die alten Hits wie durch einen akustischen Jungbrunnen gezogen. Herrlich! Unter den Musikern, neben Ricky Skaggs, der Gitarre und Mandoline spielt, sind Leute wie Cody Kilby (Gitarre), Andy Leftwich (Fiddle), Larry Eagle (Drums), Mark Fain (Bass), Jim Mills (Banjo), Jeff Taylor (Akkordeon), Paul Franklin (Steel), und einige mehr. Ein großartiges Album! Acoustic Country von zeitloser Qualität, eingespielt von begnadeten Musikern!

Zur Information: Das Album ist weitestgehend identisch mit der vor 3 Jahren (2008) ausschließlich über die amerikanische "Cracker Barrel"-Kette erschienenen Veröffentlichung "The high notes", bis auf 3 zusätzliche Songs, die nur hier auf dem neuen Werk erhältlich sind: "He was on to something (so he made you)", "I don't care" und "Don't get above your raising").

Das komplette Tracklisting:

1 Heartbroke - 3:19
2 Honey (Open That Door) - 3:34
3 You've Got a Lover - 4:05
4 Cajun Moon - 3:45
5 Crying My Heart Out Over You - 3:01
6 He Was On To Something (So He Made You) - 2:35
7 Highway Blues - 3:12
8 Uncle Pen - 2:37
9 Lovin' Only Me - 4:45
10 I Don't Care - 2:23
11 Country Boy - 3:54
12 I Wouldn't Change You If I Could - 3:03
13 Don't Get Above Your Raising - 3:46
14 Somebody's Prayin' - 4:42

Art-Nr.: 7511
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Skaggs, Ricky - music to my ears [2012]
Welch ein Genuß! Wunderschöne "Musik für unsere Ohren" - eine Wohltat! Die Karriere des 14-fachen Grammy Award-Gewinners Ricky Skaggs zählt ohne jeden Zweifel zu den signifikantesten in der Geschichte der Country Music überhaupt. Trotz all dieser Erfolge ist Skaggs noch immer "hungrig", liebt, achtet und pflegt seine Bluegrass-Roots, öffnet sich aber auch immer wieder anderen musikalischen Genres und verknüpft sie geschickt mit puren, klassischen Country-Traditionen. Er tut dies mit höchster Qualität. "Music to my ears" ist ein wahres Paradealbum geworden, ein meisterhaftes Werk zeitgenössischer, wunderschöner Bluegrass- und Acoustic Country Music. Ja, prinzipiell ist es ein klassisches Bluegrass-Album, doch nahezu unauffällig, aber voller Wohlwollen wahrnehmbar, lassen er und seine grandiose Band Kentucky Thunder (plus einige Gäste, allen voran Co-Produzent Gordon Kennedy, der zudem Rhythmus- und elektrische Gitarre spielt, und der etatmässige Alison Krauss & Union Station-Bassist Barry Bales) ein paar New Country-, Traditional Country-, World-, Swing-, Pop-, Gospel-, und Americana-Elemente einfliessen, und erzeugen somit einen dermassen angenehmen, geradezu faszinierenden Hörgenuss, das es die wahre Freude ist. Das Songmaterial kommt von vorn bis hinten ohne jede Hektik und selbstherrliche Geschwindigkeitsakrobatik der beteiligten Künstler aus, sondern besticht vielmehr mit schlichtem, lockeren, dafür umso hochwertigerem Picking, genialer Musikalität, viel Gefühl und einer geradezu traumhaften Melodik. Alles spielt sich im gepflegten Midtempo-Bereich ab, ist aber dennoch immens abwechslungsreich und verliert zu keiner Sekunde seine Spannungsmomente. Der Sound ist exzellent, sehr sauber und wirkt überaus natürlich. Bei dem herrlichen, lockeren, traditionell ausgerichteten "What are you waiting for" beispielsweise werden die klassischen Bluegrass-Instrumente von einem ungemein warm und flüssig gespielten Klavier (Ben Cooper), einer durchaus verhalten, aber sehr effektiv eingesetzten E-Gitare und wohl dosiertem Drumming unterstützt. Das ist wundervolle, reine, traditionelle und gleichzeitig absolut aktuell arrangierte, "acoustic-based" Countrymusic, wie man sie besser kaum spielen kann. Eine Wohltat für die Ohren. Auch bei einigen weiteren Tracks hören wir dezentes Schlagzeug und sensibel eingesetzte E-Gitarre - ein Zeichen für die große Variabilität in Skaggs' prächtigen Songs. Großartig sind zum Beispiel auch das einsame, dennoch mit einem gewissen Drive ausgestattete, voller Appalachian-Flair steckende, wunderbar melodische "Blue night", die famose Coverversion von "Tennesse stud", eine hinreissende Hommage an den in diesem Jahr verstorbenen Doc Watson, das voller Southern Gospel-Flair steckende Titelstück "Music to my ears", die exzellente Pop-Bluegrass-Nummer "You are something else", sowie das Bee Gees-Cover "Soldier's son", bei dem Ur-Bee Gee Barry Gibb als Duett-Partner mit am Start ist - um nur einige der fantastischen Stücke herauszupicken. "Ricky is a bluegrass artist, a country artist, a Christian artist, an innovator, a virtuoso, a perfectionist and a super star. And you can hear him be all those things, and more, as he blows the doors off every song on this recording", schreibt ein U.S.-Rezensent über Skaggs und dieses Album. Man kann dem nur tief beeindruckt zustimmen. Eines der besten Werke, die Ricky Skaggs je veröffentlicht hat.

Das komplette Tracklisting:

1. Blue Night (3:58)
2. Things in Life (3:15)
3. You Can't Hurt Ham (2:53)
4. Music to My Ears (3:40)
5. What You Are Waiting for (3:58)
6. New Jerusalem (3:31)
7. Soldier's Son (5:02)
8. Tennessee Stud (Tribute to Doc Watson) (4:00)
9. Loving You Too Well (2:16)
10. You Are Something Else (3:13)
11. Nothing Beats a Family (4:17)

Art-Nr.: 7939
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

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Blue night
Things in life
You can't hurt ham
What you are waiting for
Tennessee stud
You are something else

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Skaggs, Ricky - solo: songs my dad loved [2009]
Das neue Album des herausragenden Multi-Instrumentalisten, Sängers und Songwriters Ricky Skaggs, der in seiner langen Karriere in allen Richtungen der Countrymusic, für die sein Herz schlägt (Traditional Country, Gospel, Bluegrass), immense Erfolge feierte und feiert, ist eine liebevoll aufgenommene Hommage an die Person, die ihn bereits in ganz jungen Jahren an seine geliebte Musik heranführte und von da an immer unterstützte und inspirierte: Sein Vater Hobert Skaggs! Dies sind die Lieder, die Ricky's Vater liebte - und der hat diese Stücke nun voller Herz, voller Wärme und voller Seele aufgenommen. Wie zuletzt auch, ist das neue Werk wieder ein Bluegrass-/Acoustic Country-Album mit folkigen Einflüssen und spirituellem Flair, doch diesmal hat Skaggs alles, aber wirklich alles, selbst eingespielt. Keine Note, keine Stimme, kein Gesangs-Tüpfelchen kommt von einem anderen Musiker. Ricky spielt: Acoustic guitar, Resonator guitar, Round hole and F-hole mandolins, Mandocello, Octave mandolin, Steel string banjo, Gut string fretless Banjo, Fiddle, Piano, Ernie Ball bass, Danelectro electric baritone guitar und Percussion. Ein wirkliches Solo-Album! Großartige Interpretationen von Nummern von Fred Rose ("Foggy river"), Ralph Stanley ("Little Maggie"), Roy Acuff ("Wherever I go") oder Albert Brumley ("This world is not my home") hören wir ebenso wie zahlreiche, von Skaggs neu arrangierte Traditionals (z.B. "What is a home without love" oder das wunderbare "The city that lies foursquare"). Zuweilen klingen diese Stücke, als seien sie vor ewigen Zeiten einmal entstanden, um von niemand anderem als Ricky Skaggs vorgetragen zu werden. Es gibt wohl nur wenige Künstler, die ein Album wie dieses mit solch einer Spielkunst, Glaubwürdigkeit und Inspiration hinbekommen würden, doch bei Ricky Skaggs kommt das rüber, als sei es die einfachste und selbstverständlichste Sache der Welt. Was für ein fantastischer Musiker!

1 Foggy River - 3:06   
2 What Is a Home Without Love - 3:24   
3 Colonel Prentiss [Instrumental] - 2:27   
4 City That Lies Foursquare - 5:38   
5 Little Maggie - 2:43   
6 Sinners, You Better Get Ready - 2:56   
7 Pickin' in Caroline [Instrumental] - 2:30   
8 I Had But 50 Cents - 2:46   
9 Green Pastures in the Sky - 2:49   
10 Calloway [Instrumental] - 2:30   
11 This World Is Not My Home - 3:19   
12 Branded Wherever I Go - 3:17   
13 God Holds the Future in His Hands - 2:45

Art-Nr.: 6540
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Foggy river
City that lies foursquare
I had but 50 cents
Green pastures in the sky

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