Artikel 1696 bis 1710 von 2116 gefundenen...

[1-15] [16-30] [31-45] [46-60] [61-75] [76-90] [91-105] [106-120] [121-135] [136-150] [151-165] [166-180] [181-195] [196-210] [211-225] [226-240] [241-255] [256-270] [271-285] [286-300] [301-315] [316-330] [331-345] [346-360] [361-375] [376-390] [391-405] [406-420] [421-435] [436-450] [451-465] [466-480] [481-495] [496-510] [511-525] [526-540] [541-555] [556-570] [571-585] [586-600] [601-615] [616-630] [631-645] [646-660] [661-675] [676-690] [691-705] [706-720] [721-735] [736-750] [751-765] [766-780] [781-795] [796-810] [811-825] [826-840] [841-855] [856-870] [871-885] [886-900] [901-915] [916-930] [931-945] [946-960] [961-975] [976-990] [991-1005] [1006-1020] [1021-1035] [1036-1050] [1051-1065] [1066-1080] [1081-1095] [1096-1110] [1111-1125] [1126-1140] [1141-1155] [1156-1170] [1171-1185] [1186-1200] [1201-1215] [1216-1230] [1231-1245] [1246-1260] [1261-1275] [1276-1290] [1291-1305] [1306-1320] [1321-1335] [1336-1350] [1351-1365] [1366-1380] [1381-1395] [1396-1410] [1411-1425] [1426-1440] [1441-1455] [1456-1470] [1471-1485] [1486-1500] [1501-1515] [1516-1530] [1531-1545] [1546-1560] [1561-1575] [1576-1590] [1591-1605] [1606-1620] [1621-1635] [1636-1650] [1651-1665] [1666-1680] [1681-1695] [1696-1710] [1711-1725] [1726-1740] [1741-1755] [1756-1770] [1771-1785] [1786-1800] [1801-1815] [1816-1830] [1831-1845] [1846-1860] [1861-1875] [1876-1890] [1891-1905] [1906-1920] [1921-1935] [1936-1950] [1951-1965] [1966-1980] [1981-1995] [1996-2010] [2011-2025] [2026-2040] [2041-2055] [2056-2070] [2071-2085] [2086-2100] [2101-2115] [2116-2130]

 
Soundtrack - broken bridges [2006]
Viele Country-Künstler zieht es ja immer wieder einmal zur Schauspielerei. Auch Superstar Toby Keith ist da keine Ausnahme! In dem unlängst abgedrehten Streifen "Broken bridges" spielt er nun erstmals eine Hauptrolle, im übrigen neben solchen Künstlern wie Burt Reynolds, Kelly Preston und Kollege Willie Nelson. Klar, daß es dazu einen entsprechenden Soundtrack gibt - und der hat es in sich! Ebenso klar ist, daß der Löwenanteil der Musik dieses Sounddtracks von Toby Keith selbst stammt (7 Tracks, zum Teil Duette, davon ist lediglich einer, "Jacky Don Tucker" auf dem 1997iger "Dream walkin'", bislang bereits veröffentlicht worden, "Crash here tonight" existiert in einer anderen Version auf "White trash with money", der Rest ist komplett neues Material), doch auch die übrigen der insgesamt 14 Nummern stammen von höchst interessanten Interpreten, sind weitestgehend bislang unveröffentlicht und können sich wahrlich sehen (hören) lassen. Zum Beispiel die großartige Eröffnungsnummer "Broken bridges", eine erstklassige mit Geigen und feinem Dobro-/Acoustic Gitarren-Zusammenspiel instrumentierte Ballade, vorgetragen von Toby Keith im Duett mit der 21-jährigen Newcomerin Lindsey Haun, die in dem Film auch die 16-jährige Tochter des Countrysängers Bo Rice mimt, den Toby Keith verkörpert. Lindsey verfügt über eine fantastische, genauso kraftvolle, wie klare und engelhafte Stimme. Diese Lindsey Haun ist auf dem Soundtrack noch ein weiteres mal vertreten, und zwar mit der sehr schönen, emotionalen, gewaltigen Power-Ballade "Broken", die sie alleine, ohne Duettpartner performt. Macht großen Appetit auf ein hoffentlich bald von ihr erscheinendes Debut-Album! Weitere Highlights: Das rootsige "Thinkin' 'bout you" von Fred Eaglesmith, die tolle Americana-/Country-Nummer "Along for the ride" von der exzellenten Songwriterin Matraca Berg, die man zuletzt als Interpretin eher selten hörte (feines Gitarren-/Mandolinen-/Akkordeon-Gewand), der krachende, wunderbar melodische, satte Southern-/Countryrocker "High on the mountain" der prächtigen Formation Flynnville Train, die Keith gerade für sein Label gesignt hat, das herrliche Remake des spirituellen, puren Country-Stompers "Uncloudy day", gemeinsam vorgetragen von Toby Keith, Willie Nelson und Bebe Winans, die großartige Bluegrass-Ballade "The battlefield" von Sonya Isaacs (mit Harmonie-Gesang von Vince Gill), und der klasse, honky-tonkin' Country-Heuler "What's up with that", vorgetragen von Keith's etatmäßigem Tour-Gitarristen und Songwriter Scotty Emerick, dessen schon ewig angekündigtes Soloalbum sich immer und immer wieder verschiebt, sowie Toby Keith's brandneue Titel, wie der fulminante, satte, voller Southern-Flair steckende, mit wuchtigem Schalgzeug und glühenden E-Gitarren instrumentierte, sehr melodische Power-Countryrocker "Big bull rider", oder der ähnlich rockige, mit fetter Slidegitarre durchzogene, bluesige Country-Boogie "Zig zag stop"! Für Toby Keith-Fans ist die Scheibe sicher eh ein Muß, doch ganz abgesehen davon ist es eine höchst interessante, abwechslungsreiche Zusammenstellung bislang weitgehend unveröffentlchter, hervorragender Country-/Country-Pop-/Americana-/New Country-Musik!

Art-Nr.: 4507
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Soundtrack - king of the hill [1999]
Import! US TV-Soundtrack! Das Album ist ein wahrer Hammer für alle Rock und Country-Crossover-Fans! Enthält "tonnenweise" unveröffentlichtes und anderweitig nicht erhältliche Songs! Zum Beispiel: Bob Seger's "Against the wind" in einer super Version von Brooks&Dunn, "Move it on over" eine irre gemeinsame Einspielung von Travis Tritt & George Thorogood, Tom Petty's "Free fallin'" in einer schönen Version von Deana Carter, CCR's "Down on the corner" von den Mavericks usw.! Ansonsten unveröffentlichtes von Faith Hill, Barenaked Ladies, Tonic, Sheryl Crow, Trace Adkins....

Art-Nr.: 1329
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Soundtrack - songcatcher [2001]
Dieser wundervolle Soundtrack verzückt uns mit 55 Minuten traditioneller, akustischer Countrymusic vom Allerfeinsten, vorgetragen ausschließlich von Damen. Fast alle Songs sind anderweitig nicht veröffentlicht. Auf dem gleichen Niveau, wie bei dem mega-erfolgreichen "O brother, where art thou"-Soundtrack präsentieren die Künstlerinnen ur-amerikanische Countrystandards und eigene, neu komponierte Lieder, im akustischen Gewand oder mit sehr spartanischer Band-Begleitung. Mountain- und Appalachian-Roots-Musik voller Emotionen! Songs, pur und rein, oftmals mit traditionellen Bluegrass-Elementen, voller Gefühl und tragender Schönheit. Eröffnet wird das Album von Rosanne Cash mit ihrer herrlichen Version des Traditionals "Fair and tender ladies". Weitere Beispiele der zahlreichen Höhepunkte sind das traumhafte "When love is new" von Dolly Parton & Emmy Rossum in allerbester "Little sparrow" oder "The grass is blue"-Manier, Emmylou Harris' großartige Version des Standards "Barbara Allen", Julie Miller's "All my tears", "Mary of the wild moor", ebenfalls ein alter Standard in einer feinen Version von Nashville's neuem Superstar Sara Evans und nicht zuletzt Maria McKee's "Wayfayin' stranger", bei dem sie singt, als ginge es um ihr Leben. Weiterhin gibt es Songs von Iris Dement, Allison Moorer, Patty Loveless, Gillian Welch und Deana Carter. "Back to the roots" heißt die Devise auf diesem Album, und das gelingt in eindrucksvoller Manier. Hier wird "alter" amerikanischer Countrytradition neues Leben eingehaucht. Wunderbar!

Art-Nr.: 1631
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,36

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Southern Hospitality - easy livin' [2013]
Das erste Stück dieses prächtigen Debuts heisst "Southern livin'" - und genau das ist es, was diese exzellente Truppe musikalisch zelebriert. Blues, Rock, Roots, Swamp, Soul in allen Variationen - immer "pure southern". Southern Hopitality bestehen aus den beiden Extraklasse-Gitarristen Damon Fowler (wir erinnern uns an dessen großartige Solo-Scheiben "Sugar shack" und "Devil got his way") und JP Soars, dem fantastisch aufspielenden Keyboarder Victor Wainwright, sowie den beiden Rhythmusleuten Chuck Riley am Bass und Chris Peet an den Drums. Spuren solcher Bands wie Little Feet, The Radiators, The Allman Brothers Band und JJ Grey & Mofro sind unverkennbar, doch Southern Hospitality sind auf ihre Art und Weise einzigartig. Es groovt herrlich. Tolles Debut einer grandiosen neuen Band.

Die Original U.S.-Produktinformation:

2013 release from this band comprised of lap steel guitar master Damon Fowler, guitarist extraordinaire JP Soars, and keyboard wizard Victor Wainwright. With echoes of Muscle Shoals and Macon, these dynamic young sons of Dixie draw on their rich heritage of Southern soul, blues, and rock music to create a fresh translation of Americana and Southern roots music with a modern sensibility. In the words of BluesWax, ''Southern Hospitality, after a single gig, has significant players in the blues world taking notice. Fowler, Wainwright and Soars share much love for the songs of the South. The hot jazz and funk of New Orleans, classic country, gospel, soul, and blues that became rock `n' roll in Memphis and went global by way of a trucker named Elvis.''

Das komplette Tracklisting:

1. Southern Livin’ - 4:44
2. Long Way Home - 5:01
3. Kind Lies & Whiskey - 5:14
4. Mile After Mile - 2:16
5. Certified Lover - 7:36
6. Fried Neck Bones and Home Fries - 7:49
7. Shoestring Budget - 3:29
8. Don’t Feel Like Going There Today - 5:55
9. Come Back Home - 2:53
10. Powered For the Mountain - 5:31
11. Don’t Boogie Woogie - 4:35
12. Sky Is What I Breathe - 5:28

Art-Nr.: 8096
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Southern livin'
Long way home
Kind lies & whiskey
Certified lover
Fried neck bones and home fries
Come back home
Powered for the mountain

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Stacey, Phil - same [2008]
Phil Stacey erlangte nationale musikalische Aufmerksamkeit als Teilnehmer und Finalist der sechsten American Idol Staffel 2007, bei der er letztendlich den sechsten Platz belegte. Der in Harlan County/Kentucky geborene und in Ohio aufgewachsene Sänger verpflichtete sich nach dem Abschluss seines Gesangsstudiums in Jacksonville, Florida bei der Marine und wurde dort Mitglied der sehr angesehenen Navy Band "Southeast". Nach Abschluss der kräftezehrenden American Idol-55-Städte Tour, begab er sich zur Regeneration in die Naval Reservate. Anschließend zog er mit seiner Familie (zwei Töchter) nach Nashville, wo er den Vertrag mit dem erfolgreichen Lyric Street Records Label (u.a. Rascal Flatts, Bucky Covington, SHeDaisy) unterzeichnete. Sein gleichnamig betiteltes Debütalbum wurde vom Allrounder (Musiker, Songwriter, Produzent) Wayne Kirkpatrick (Little Big Town) mitgestaltet und produziert. Beim Songmaterial handelt es sich ausschließlich um Kompositionen von Fremdautoren (u.a. Wendell Mobley, Rivers Rutherford, Wayne Kirkpatrick, Neil Thrasher, Jason Sellers,Tony Martin, Gary Levox), die aber augenscheinlich klug ausgewählt wurden und dem guten Phil Stacey förmlich "auf dem Leib" geschrieben worden sind. Die CD überzeugt in ihrer Gesamtheit vor allem durch ihre Dynamik (relativ kleiner Balladenanteil), wobei die glänzenden Musiker (allen voran natürlich Wayne Kirkpatrick, aber auch Chris McHugh mit seinem fetzigen Drumming) und Phil mit einer sehr variablen Gesangsperformance eine nahezu perfekte Symbiose bilden. Auf der Scheibe regiert in großen Auszügen "gute Laune pur". Musik, so richtig gut geeignet für die sommerliche Cabriotour zum nächsten Badesee. Das mit elf Liedern bestückte Werk "flutscht" regelrecht durch den CD-Player und beinhaltet von poppigem bis rockigem New-Country so ziemlich alles was im Mainstream-Nashville angesagt ist. Trotzdem wurden die countrytypischen Elemente wie Steelguitar und Fiddle nie außer Acht gelassen. Zudem sorgt der überragend aufspielende Kirkpatrick mit verschiedensten Gitarrenvariationen (National-, High-String-, Acoustic-, Mando-guitar, Banjitar, Melodica, Dobro) für viel zusätzlichen Pep. Die vorab veröffentlichte Single "If You Didn’t Love Me" (aus der Mit-Feder von Rascal Flatts-Sänger Gary Levox), die irgendwo zwischen Rasal Flatts und Keith Urban pendelt, konnte bereits Platz 29 in den Charts erklimmen. Wie bereits erwähnt, bewegen sich die meisten Stücke im gehobenen Midtempo-/Uptempobereich ("It’s Who You Know", "Looking Like Love", "Be Good To Each Other", "Find You", "What I’m Fighting For", "Identity") und animieren mit ihren eingängigen Refrains schon ein wenig zum Mitsingen. Aber auch im balladesken Sektor weiß Stacey durchaus zu gefallen. Das pianobetonte "No Way Around A River" erinnert beispielsweise an Phil Vassar und bekommt durch Stacey’s Stimmähnlichkeit zu Don Henley auch einen unterschwelligen Eagles-Teint. Ein wenig aus dem Rahmen fallend, aber mit der stärkste Track des Werkes ist "Round Here", das von Kirkpatrick zusammen mit dem Little Big Town-Vierer Karen Fairchild, Jimi Wesbrook, Kimberly Schlapman und Philip Sweet geschrieben wurde: Polternde Drums, eine tolle Untermalung mit E- und Akustik-Gitarren, Banjitar, Dobro und Orgel sorgen für schwüle Southern-Country-Rock-Atmosphäre, wobei Phil Stacey’s Gesang hier in bester Van Zant-Tradition rüberkommt. Ein klasse E-Gitarren-Solo von Gordon Kennedy und ein satter Instrumentalausklang mit "dicken" B3-Orgel-Einlagen von Phil Madeira bieten hier musikalischen Hochgenuss. Phil Stacey hat mit seinem flotten Debüt eine erste vielversprechende "Duftmarke" in Nashville gesetzt. Lyric Street Records haben mit Phil Stacey wieder einmal ein feines Näschen für Newcomer bewiesen! Da ist bestimmt noch einiges zu erwarten. (Daniel Daus)

Art-Nr.: 5699
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Stalling, Max - banquet [2015]
Endlich ein neues Album von Max Stalling! 5 lange Jahre hat es gedauert, bis der Nachfolger zum großartigen "Home to you" fertig war. Ein wahrlich langer Abstand, doch was dieser Bursche dann abliefert ist allererste Sahne. Der aus Crystal City stammende Texaner steht für ganz wunderbare, edle, lockere, authentische, ehrliche Countrymusic, fernab von jeglichem Nashville-Pomp - und genau das zelebriert er auch auf "Banquet" einmal mehr in Vollendung. Ja vor allem diese Lockerheit, diese "Leichtigkeit", Stalling's herausragende Songs und seine herrliche, so viel Wärne ausstrahlende Stimme, sowie die beteiligten, hochklassigen Begleitmusiker machen "Banquet" zu einem Musterbeispiel edelster Countrymusic aus Texas. Vor allem Gitarrist Bryce Clarke besticht mit exzellentem Picking, wie zum Beispiel bei dem großartigen Opener "Night's pay in my boot" mit einem hinreissenden, sehr quiligen, fingerfertigen "gritty" Solo. Auch Lloyd Maines, der texanische Produzenten-Guru (hat das Album wunderbar, in einem glasklaren Sound produziert) und Multi-Instrumentalist lässt mit tollen Pedal Steel-Einlagen aufhorchen. Die Songs sind traditioneller Country durch und durch, umgesetzt mit viel Intelligenz und Raffinesse auf höchstem musikalischen Level, dazu mit prächtigen, sich locker im Ohr festsetzenden Melodien. Auch die Freunde solcher Größen wie George Strait und Alan Jackson werden ihre helle Freude haben. Enthält u. a. eine fantastische Coverversion von Doug Sahm's "Beautiful Texas sunshine", sowie dem Beatles-Klassiker "Two of us". Max Stalling ist ohne jeden Zweifel einer der interessantesten und qualifiziertesten Vertreter gehobener Texas Countrymusic. Ganz groß!

Das komplette Tracklisting:

1. Night's Pay in My Boot - 4:06
2. Last Dog - 3:32
3. You'd Better Be - 3:25
4. Beautiful Texas Sunshine - 3:13
5. Freedom for Mary - 4:46
6. Little Apone - 3:59
7. No One Else but Lonely - 3:33
8. Smaller Place - 4:21
9. Convenient Lovers - 4:24
10. All the Way - 3:28
11. Two of Us - 3:26

Art-Nr.: 8997
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Night's pay in my boot
Last dog
Beautiful Texas sunshine
Freedom for Mary
No one else but lonely
Smaller place
All the way

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Stalling, Max - home to you [2010]
Der "long tall South Texan" aus Crystal City mit der wundervollen, so viel Wärme und Ruhe ausstrahlenden Stimme begeistert erneut mit einem exzellenten Album! 3 Jahre hat es gedauert, bis der Nachfolger zu dem vom Publikum und den "Experten" gleichermassen bewunderten, herausragenden "Topaz city" vorliegt, doch das Warten hat sich gelohnt. "Home to you" steht dem Vorgänger in nichts nach! Exquisite, überaus entspannte, lockere, flockige, flüssige, frische, texanische Countrymusic mit dem "gewissen Etwas", diesem unvergleichlichen Singer-Songwriter-/Storyteller-Charme, wie sie eben nur ein Max Stalling in dieser charismatischen, beeindruckenden Art und Weise zelebriert. Einflüsse von George Strait sind unverkennbar, auch die Spuren eines Alan Jackson nimmt man zuweilen durchaus wahr. Doch Stalling vermischt diese reinen, klassischen Countryelemente nahezu perfekt mit der Singer-Songwriter-Philosophie, beispielsweise eines Kris Kristofferson, eines Slaid Cleaves oder James Taylor! Was kommen da für wunderbare, angenehme, qualitativ hochwertige Songs heraus. Das beeindruckt tief! Die klar und sauber in Szene gesetzten Arrangements bestehen vorwiegend aus transparenten, vielseitigen Gitarren, immer wieder vorzüglich ergänzt, mal durch eine Fiddle, eine Pedal Steel, eine Mandoline oder eine dezent im Hintergrund agierende Orgel. Produziert hat das Album die texanische Produzenten-/Gitarren- und Pedal Steel-Legende Lloyd Maines. Stalling hat das Album vorwiegend mit seiner ungemein starken Touring-Band eingespielt, unter Hinzunahme einiger Gäste wie beispielsweise Riley Osbourn (Keyboards), Drew Womack (Background Gesang), Adam Odor (Akkordeon) und eben Lloyd Maines (Gitarre, Manoline, Pedal Steel). Phantastisch!

Das komplette Tracklisting:

1 Long Way To Get - 2:56   
2 Have I Ever Told You? - 3:41   
3 I Ain't Drinking Alone - 3:56   
4 I've Got Something - 4:18   
5 6x9 Speakers-Revisited - 4:26   
6 Home To You - 4:04   
7 All I Ever Wanted To Do - 3:45   
8 Saddest Song Ever - 4:20   
9 I Could Be Wrong - 3:59   
10 Crazy Like That - 3:37   
11 Fantasy Dinner - 5:48   
12 Long Way To Get (Reprise) - :27

Art-Nr.: 7052
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Have I ever told you?
I ain't drinking alone
I've got something
6x9 speakers - revisited
Home to you
I could be wrong
Crazy like that

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Stalling, Max - topaz city [2007]
Max Stalling, "a long tall South Texan" mit einer wundervollen, viel Wärme und Ruhe ausstrahlenden Stimme an der Schnittstelle zwischen James Taylor, Alan Jackson und George Strait, gilt in seiner Heimat Texas schon lange als einer der angesehensten und wichtigsten Vertreter der neuen, jungen "Contemporary-/Neo Traditionalist"-Countryszene, mit einer großen, stetig wachsenden und sehr loyalen Fangemeinde hinter sich. "Topaz city" ist bereits sein fünftes Album, und es ist sicher nicht nur der Durchbruch eine längst verdiente, über die Grenzen des Lonestar-States hinaus gehende Aufmerksamkeit zu erlangen, sondern, das darf man mit Fug und Recht behaupten, schlichtweg eines der vielseitigsten, besten und schönsten "Pure Country"-Alben, die in den ersten 8 Monaten dieses Jahres veröffentlicht wurden. Was Stalling so interessant macht, ist, neben seinem großen Gesangstalent und seiner fast noch größeren Fähigkeit erstklassige Songs mit großartigen Texten zu schreiben (das gessamte Material stammt ausschließlich aus seiner Feder), die Tatsache, dass seine so wunderbar melodisch und ungemein relaxt und entspannt vorgetragene Musik zwar sehr traditionell verwurzelt und immer "deeply country-rooted" ist, doch durch eine leichte Tendenz Richtung "Americana-Storytelling" viel zusätzliche Spannung aufbaut. Man lauscht voller Faszination den herrlichen Geschichten, die er zu erzählen hat. Das traditionelle Countryradio von Nashville sollte einmal seine Fühler nach diesen brillanten Songs ausstrecken, die Fans wären sicher begeistert. Einflüsse von Alan Jackson, George Strait, Hank Williams und Waylon Jennings sind deutlich spürbar, doch auch die Singer-Songwriter-Philosophie eines country-orientierteren James Taylor oder Slaid Cleaves entsprechen dem Naturell Stalling's, was er zu einem unwiderstehlichen, eigenen, unverkennbaren Stil kombiniert, der immer "rein country" ist. Selbstverständlich ist auch jederzeit hörbar, dass Max Stalling mit Leib und Selle Texaner ist. Sehr abwechlungsreiches Songmaterial! Völlig locker, ohne aufputschende "Effekthascherei", wie ein reines, glasklares Rinnsal, fließen diese wundervollen Melodien in unsere Gehörgänge, hinterlassen dort Wohlbefinden, Wärme und lösen teilweise richtige Gänsehaut aus. Großen Anteil daran haben natürlich auch Stalling's erstklassige Begleitmusiker, allen voran der großartige Gitarrist Dale Clark und der bei einigen Songs eingesetzte Steeler und Dobrospieler Marty Muse. Den Background-Gesang steuert übrigens zumeist der ehemalige Sons Of The Desert-Frontmann Drew Womack bei. Los geht's mit dem phantastischen "If only the good die young", einem von einem leichten Waylon-like Outlaw-Flair unterlaufenem und einem klasse, von "endloser Freiheit" behafteten Western-Flair geprägten, lockeren Countrysong mit feinen Gitarren und herrlichen Steelguitar-Ergänzungen. Großartig hier die im Verlauf des Stückes eingesetzten Trompeten-Sequenzen, die ein tolles "Mexican-/Mariachi"-Gefühl auslösen! Sehr authentisch! Das ist Texas, und das ist "real Country"! Stark auch das Gitarren-/Steel-Solo in der Mitte! Nach der vorzüglichen, mit einem feinen Americana-Flair ausgestatteten Midtempo-Countrynummer "Never need to fall in love again" (klasse E-Gitarren-Picking, feine Dobro- und Wurlitzer-Begleitung) folgt das grandiose Titelstück "Topaz city", bei dem uns Stalling überaus eindrucksvoll seine ganze Storytelling-Kunst offenbart. Ein wunderschönes Lied mit einer gewissen Nähe zu James Taylor, basierend auf herrlichen Percussion-Rhythmen, begleitet mit feinen Manolinen-Klängen und einer wohligen Hammond-Orgel im Hintergrund! Ganz toll auch das würzige, rootsige E-Gitarren-Solo des Meistergitarristen Dale Clark! Weiter geht's mit dem fröhlich, flotten Country Two-Stepper "Ping Pong, Pool" und der hinreißenden Honky Tonk-/Old School-Countrynummer "Lank & Lonesome & Low & Loose at both ends", die genüßlich zwischen puren, alten Hank Williams-Traditionen und zeitgemäßem Alan Jackson-Country hin und her balanciert. Wieder tolles Steelguitar-Spiel und klasse E-Gitarren-Picking! So setzt sich das ohne jegliche "Durchhänger" fort: Ob das traumhaft melodische, flockige mit tollen Acoustic Gitarren und Dobro instrumentierte, einem nicht mehr aus den Ohren gehen wollende "Skyview cabaret" (auch diese Nummer stünde Alan Jackson bestens zu Gesicht), der mit flotten Gitarren garnierte, swingin' Honky Tonker "Lonely days", das entspannte "If it's up to me", der forsche, sicher die Tanzflächen der texanischen Saloons im Handumdrehen füllende, pure Honky Tonker "Don't fall alone" (tolle Gitarren, Fiddle, Piano und zum zweiten Mal diese hervorragend integrierten, markanten, peppigen Trompeten-Fills), bis hin zu der grandiosen, wunderbar melodischen Country-Ballade "How blue can you go", die bei so manchem Countryfan noch einmal pure Gänsehaut auslösen dürfte. Einfach herrlich! Wer Max Stalling bislang noch nicht kennt (und das dürften eine ganze Menge sein), der sollte den Mut haben, diesen großartigen Künstler zu entdecken. Hat man "Topaz city" erst einmal gehört, wird man von der Magie dieser entspannten, wundervollen Countrymusic erfasst werden und Max schnell in sein Herz schließen. Großartiger Sound übrigens, und tolle, filigrane, transparente Produktion von R.S.Field! Das Booklet enthält sämtliche Songtexte! Dieses Album wird in der Jahresendabrechnung zu den "Countryperlen von 2007" zählen - da besteht kein Zweifel!

Art-Nr.: 5172
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Only the good die young
Topaz City
Lank & lonesome & low & loose at both ends
Skyview cabaret
Don't fall alone
How blue can you go?

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Stanley, Michael - and then... [2015]
Was soll man zu Michael Stanley noch sagen? Er macht einfach immer weiter. Grandios! Jahr für Jahr kommt der legendäre, charismatische Frontmann und Namensgeber der unvergessenen, in den Siebzigern mit ihrem unwiderstehlichen Heartland-Rock zu regelrechtem Kultstatus gelangten Michael Stanley Band über sein eigenes "Line Level"-Label mit einem neuen Album - und jedesmal ist es wieder ein kleines, neues Meisterwerk. So auch diesmal, mit seinem hinreissenden 2015er-Juwel "And then..."! Was hat der Mann nur für einzigartiges Songmaterial im Köcher. Nciht die Spur eines schwachen Songs ist zu finden - im Gegenteil. Ein fantastisches Stück reiht sich an das nächste - alle in typischer Stanley-Manier. Sie klingen mit ihren herausragenden Melodien und Arrangements sofort vertraut, gleichzeitig aber auch so frisch, so neu und so "jungfräulich", dass man sie regelreucht aufsaugt. “I guess it springs from growing up in the same timeframe as rock n’ roll and being knocked out by all the different styles that led to that musical melting pot,” sagt Stanley über das Material. “Because of that I rarely sit down to write a certain ‘type’ of song…whatever happens happens…and although that can be a marketing man’s nightmare, it keeps me interested and, hopefully, growing as a writer”, führt er weiter aus. Neben 12 prächtigen Eigenkompositionen enthält das Werk eine famose Coverversion der von David Grissom komponierten, wundervollen Storyville-Nummer "Good day for the blues". Eingespielt wurde das Album wieder mit seiner vorzüglichen Touring-Band, den Resonators, denen u. a. die alten MSB-Recken Bob Pelander an den Keyboards und Tom Dobeck am Schlagzeug, sowie der großartige Lead Gitarrist Danny Powers angehören. Wie schon die Vorgänger, wurde auch das neue Album wieder vom legendären Westcoast-/Southern Rock-Starproduzent Bill Szymczyk (u.a. The James Gang, The Outlaws, Bob Seger, Joe Walsh, The Eagles u.v.m.), der bereits für die frühen Werke der MSB verantwortlich zeichnete, abgemischt. Das ist brillanter Cleveland-/Heartland-Rock in seiner vollsten Blüte. "No way to slow down"! Michael Stanley mit dem nächsten Highlight in einer schier endlosen Reihe von unwiderstehlichen Veröffentlichungen. Herrlich!

Das komplette Tracklisting:

1. All Together Now - 4:21
2. Radio Waves - 4:33
3. Sound Of a Train - 5:09
4. Shifting Gears - 5:18
5. And Then - 5:31
6. Snakes - 4:34
7. Sweet Spot - 3:54
8. Long Ohio Winter - 3:48
9. Hang On To This Heart - 3:47
10. Don't Say Nothing - 4:01
11. A Good Day For The Blues - 4:24
12. In Your Kiss - 3:20
13. Circadian Rhythm - 4:38

Art-Nr.: 9010
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
All together now
Radio waves
Shifting gears
And then
Long Ohio winter
Hang on to this heart
Good day for the blues
Circadian rhythm

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Stanley, Michael - stolen time [2017]
Fantastisch! Er hat es wieder getan. Jahr für Jahr veröffentlich der "alte Haudegen" aus Cleveland/Ohio seine Alben - und das ausschließlich im Eigenvertrieb, abseits der großen Labels. Und Jahr für Jahr sind diese Alben von außergewöhnlich hoher Qualität. Was der Mann für Songs aus dem Hut zaubert ist schlicht überragend. Michael Stanley, Namensgeber der unvergessenen, in den Siebzigern mit ihrem unwiderstehlichen Heartland-Rock zu regelrechtem Kultstatus gelangten Michael Stanley Band, geht seinen Weg des zeitlosen, unwiderstehlichen Heatland Rocks weiter. Einfach wunderbar! Mit dabei sind immer noch seine alten Weggefährten von der MSB, Bob Pelander an den Keyboards und Tommy Dobeck an den Drums, sowie die Producer-Legende Bill Szymczyk (u.a. The James Gang, Outlaws, Bob Seger, Joe Walsh, The Eagles), der das Album abgemischt hat. 13 prächtige Songperlen zwischen kernigem Rock und herrlichen Balladen in allerbester Stanley'schen Heartland Rock-Manier, zeigen den Meister abermals in grandioser Form. Dieser Mann ist und bleibt ein Phänomen. Beeindruckend stark und unwiderstehlich!

Das komplette Tracklisting:

1. Everything's Gonna Be Alright - 4:26
2. Better Not to Know - 4:16
3. Fullerton Moon - 5:23
4. The Confidence of Kings - 4:43
5. I Got Nothin' - 3:53
6. If You Wanna Make God Laugh - 4:04
7. Little Victories - 5:23
8. Hanging by a Thread / When I'm Gone - 5:51
9. Stolen Time - 5:00
10. Maybe Not - 4:35
11. How You Do It - 4:46
12. Overtime - 5:09
13. One Last Dream - 5:07
14. Funky Drummer #2 - 1:35

Art-Nr.: 9552
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Everything's gonna be alright
Better not to know
Fullerton moon
The confidence of kings
If you wanna make God love
Hanging by a thread/When I'm gone
Stolen time
One last dream

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Stanley, Michael - the hang [2012]
Michael Stanley ist ein Phänomen! In steter Regelmässigkeit veröffentlicht der charismatische Frontmann und Namensgeber der legendären, in den Siebzigern mit ihrem grandiosen Heartland-Rock zu regelrechtem Kultstatus gelangten Michael Stanley Band über sein eigenes "Line Level"-Label ein fabelhaftes Album nach dem nächsten, mit denen er mühelos an die Glanztaten seiner früheren Combo anknüpft. Soeben ist sein brandneues Werk erschienen, dem man unter all den starken Veröffentlichungen der letzten Jahre sogar noch eine Ausnahmestellung attestieren muss. "The hang" ist ohne jeden Zweifel ein Meitserwerk. eine absolute Prachtscheibe, die zu den besten gehört, die Michael Stanley in seiner langen Karriere jemals eingespielt hat. Er ist in brillanter Verfassung, sowohl kompositorisch (das Songmaterial stammt, bis auf zwei tolle Coverversionen, ausschließlich aus Stanley's Feder), als auch stimmlich (er singt einfach wunderbar, wie in seinen allerbesten Zeiten). Eingespielt hat Stanley das Album mit seiner aktuellen Touring Band "The Resonators", der, neben den beiden klasse Gitarristen Danny Powers und Marc Lee Shannon u. a. auch sein alter Michael Stanley Band-Freund Bob Pelander mit seinem exzellenten Piano- und Orgelspiel angehört. Außerdem wurde das Album vom legendären Westcoast-/Southern Rock-Starproduzent Bill Szymczyk (u.a. The James Gang, Outlaws, Bob Seger, Joe Walsh, The Eagles), der auch schon für die frühen Werke der MSB verantwortlich zeichnete, abgemischt und arrangiert. Was wir hören ist ganz wunderbar harmonischer, voller Herz steckender Heartland-/Midwestern Cleveland-Rock, mal gepaart mit der musikalischen Sonne der Westküste, mal durchweht von einem Hauch des Südens, und immer eingebettet in grandiose Melodien. Die Instrumentierung aus kernigen E-Gitarren und fließenden Keyboards (herrliche Piano-Läufe, wundervolle Orgel-Untermalungen) steht in prächtigem Einklang zu dem unverwechselbaren, so angenehmen Gesang Stanley's. Alles klingt ungemein frisch und authentisch. Songs wie der knackige, von zünftigen Gitarren und harmonischen Keyboards bestimmte Opener "From somewhere else", das traumhaft melodische, mit hinreissend schönen, unaufdringlichen Pedal Steel-Fills arrangierte "Wonder wheel", oder das kernig und flott rockende "Back in the day" sind nur drei wahllos herausgestellte Beispiele dieses von vorn bis hinten fantastischen Albums. Noch etwas zu den zwei bereits erwähnten Coverversionen: Es handelt sich zum einen um das bewegend schön interpretierte "When it don't come easy" von der famosen Americana-Songwriterin Patty Griffin und zum anderen um eine bärenstarke Version von Mark Knopfler's (Dire Straits) "Romeo und Juliet" mit herrlichen Klavierläufen Pelander's. Michael Stanley's Mission, die wunderbare Musik seiner guten alten Michael Stanley Band nicht nur in die heutige Zeit zu transportieren, sondern sie durch einen regelrechten Jungbrunnen zu ziehen, gelingt ihm mit "The hang" besser als je zuvor. Gut 70 Minuten lang erleben wir einen typischen, dabei geradezu unverbraucht und ungemein erfrischend wirkenden, mit brillantem Songmaterial aufwartenden Michael Stanley in bestechender Form! "'The Hang' is a work that sets a new standard in the musical journey of one of rock’s finest singer/songwriters". Dem kann man nur ohne jeden Zweifel zustimmen. Meisterlich!

1. From Somewhere Else (4.05)
2. The Last great Illusion (4.40)
3. How Many Guitars Do You Need (5.18)
4. Breaking Down (4.54)
5. When It Don’t Come Easy (4.38)
6. Fait Accompli (4.58)
7. A Damn Fine Way To Go (4.48)
8. Wonder Wheel (5.00)
9. Down In The Suck (5.22)
10. Back In The Day (4.32)
11. Martha (5.11)
12. Romeo & Juliet (6.52)
13. Another New Years Eve (5.33)
14. The Hang (4.04)

Art-Nr.: 7751
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
From somewhere else
The last great illusion
Breaking down
When it don't come easy
Wonder wheel
Back in the day
Romeo & Juliet
The hang

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Stanley, Michael - the ride [2013]
Cleveland's Heartland Rock-Veteran Michael Stanley kommt bereits ein gutes Jahr nach seiner fantastischen Veröffentlichung von "The hang" mit seinem nächsten Album "The ride", dem achten in den letzten 10 Jahren. Das ist "ne Menge Holz" und man könnte meinen, dass bei einem solchen Veröffentlichungsrhythmus irgendwann einmal die Kreativität und damit die Qualität in Mitleidenschaft gezogen werden könnte, doch weit gefehlt. Nicht so bei Michael Stanley, der bringt ein famoses Album nach dem nächsten an den Start. "The ride" steht seinem Vorgänger aber auch in nichts nach und bietet erneut ganz wunderbaren, harmonischen, voller Herz und Seele steckenden Heartland-/Midwestern-/Cleveland-Rock der Extraklasse, durch den nach wie vor der typische Geist der legendären, kultigen Michael Stanley Band der Siebziger weht. Das ist wenig verwunderlich, denn zu Stanley's aktueller Touring-Band The Resonators, mit denen er das Album vorwiegend einspielte, gehören noch immer 2 prägende Akteure seiner alten "Combo", nämlich der exzellente Drummer Tommy Dobeck und der herausragende Keyboarder Bob Pelander. Das ist von extremer Bedeutung, denn vor allem Pelander ergänzt sich mit seinem grandiosen Piano- und Orgel-Spiel in bestechender Art und Weise mit den starken Gitarren von Stanley und den beiden zusätzlichen Gitarristen Danny Powers und Marc Lee Shannon. Im Verbund mit Stanley's charismatischem Gesang, der aber auch gar nichts von seiner alten Magie eingebüßt hat, entsteht dieser so tapische, einzigartige, so harmonische, teils von einem feinen Westcoast-Feeling durchzogene Michael Stanley-Sound, der durchweg von wundervollen Melodien geprägt wird. Wir hören typischen Cleveland-/Heartland Rock der Marke Stanley, mal mit einem Hauch von Soul und Blues, mal mit schönem R & B-Flair, wenn es die Thematik erfordert in einem kernig rockenden Uptempo, ein anderes Mal als seelige Ballade, doch der weitaus größte Anzahl der Songs ist in einem lässigen, sehr gepflegten Midtempo-Bereich angesiedelt. Neben dem bereits erwähnten Westcoast-Flair, haben einige Stücke, und das verstehen wir als Riesen-Kompliment, einen prächtigen Springsteen-Touch aus dessen berühmter Ära um die Ende Siebziger/Anfang Achtziger herum. Beim fantastischen "Take that ride" ist das beispielsweise so. Hier ergänzen sich Stanley's toller Gesang mit einem wunderbaren Zusammenspiel aus Gitarren, Orgel, Klavier und Saxophon. Es ist einfach wunderbar! Michael Stanley hat wieder alle Songs selbst komponiert, bis auf zwei ausgesuchte Coverversionen. Eine davon hat es besonders in sich: Michael Stanley und seine Resonators präsentieren eine wirklich hinreissende Fassung des alten Bee Gees-Klassikers "To love somebidy". Die Nummer beginnt zunächst sehr spartanisch instrumentiert, nur Michael von einer Gitarre und keyboards begleitet, und mündet dann in einem fast dramatisch anmutenden, knackigen Midtempo-Rocker (Background vocals von Don Dixon). Ein grandioses Arrangement. Aus einem alten Klassiker generiert Stanley seinen, ihm auf den Leib geschriebenen, eigenen, neuen Klassiker. Da ist Gänsehaut garantiert. Wie schon der Vorgänger, wurde auch "The ride" vom legendären Westcoast-/Southern Rock-Starproduzent Bill Szymczyk (u.a. The James Gang, The Outlaws, Bob Seger, Joe Walsh, The Eagles u.v.m.), der bereits für die frühen Werke der MSB verantwortlich zeichnete, abgemischt und arrangiert. Produziert hat Stanley selbst. Das alte Team ist wieder (oder noch) zusammen, auch das ist ein Schlüssel dieser fantastischen Musik. Sie ist typisch für Michael Stanley, hat den alten Spirit und steckt doch so voller Frische und unvergänglicher Leidenschaft. Michael Stanley ist in brillanter Verfassung, das zeigt dieses Album nachhaltig. "The ride" ist einfach wundervoll!

Das komplette Tracklisting:

1. Shiny Things - 5:59
2. All I Want - 4:15
3. Take That Ride - 4:14
4. To Love Somebody - 4:38
5. Uptown - 4:57
6. If Anybody Could - 5:37
7. A Fool In Love - 3:21
8. Justine - 5:42
9. Lucky Again - 5:21
10. Making Beds (In a Burning House) - 4:29
11. Shining Thru - 4:33
12. Anything Goes - 7:24
13. I Can't Wait - 4:01
14. When the Smoke It Finally Clears - 4:22

Art-Nr.: 8140
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Shiny things
All I want
Take that ride
To love somebody
Justine
Making beds (in a burning house)
I can't wait
When the smoke it finally clears

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Stapleton, Chris - from a room ~ vol. 1 [2017]
Das erste, von zwei für dieses Jahr angekündigte Chris Stapleton-Alben ist da. Der Nachfolger zu dem überragenden 2015er Debut "Traveller" knüpft mit seiner immens hohen Qualität nahtlos an den Vorgänger an und lässt keinerlei Wünsche offen. Rau, authentisch, erdig, rein und voller Ausstrahlung erleben wir erneut eine unwiderstehliche Reise durch die Welt des Country, von traditoinellem Country über Outlaw Country, Roots Country, Blues Country, Biker Country bis hin zu Singer-Songwriter Country, punktgenau und ohne großen Bombast instrumentiert. Steckt voiller Seele und innerer Kraft. Stapleton singt bärenstark - mal behutsam und ruhiger, mal voller Vehemenz aus sich herausgehend. Faszinierend. Erneut ein brillantes Teil!

Das komplette Tracklisting:

1. Broken Halos - 3:00
2. Last Thing I Needed, First Thing This Morning - 4:15
3. Second One To Know - 2:56
4. Up To No Good Livin' - 4:05
5. Either Way - 4:08
6. I Was Wrong - 3:11
7. Without Your Love - 3:51
8. Them Stems - 3:00
9. Death Row - 4:03

Art-Nr.: 9440
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Stapleton, Chris - from a room ~ vol. 2 [2017]
Nun ist mit "Vol. 2" auch das zweite der für dieses Jahr angekündigten "From a room"-Alben von Chris Stapleton-Alben da. Der Doppel-Nachfolger zu dem überragenden 2015er Debut "Traveller" knüpft mit seiner immens hohen Qualität nahtlos an den Vorgänger an und lässt keinerlei Wünsche offen. Rau, authentisch, erdig, rein und voller Ausstrahlung erleben wir erneut eine unwiderstehliche Reise durch die vielfältige Welt des Country - von traditoinellem Country über Outlaw Country, Roots Country, Blues Country, bis hin zu Singer-Songwriter Country, ohne großen Bombast, sauber auf den Punkt instrumentiert. Produziert hat erneut Dave Cobb in Zusammenarbeit mit Stapleton. Was sind das für überragende, mitreissend starke Songs! Der Mann ist, im positivsten aller nur erdenklichen Sinne, eine absolute Ausnahmeerscheinung des heutigen Nashville's. Steckt voiller Seele und innerer Kraft. Stapleton singt bärenstark - mal behutsam und ruhiger, mal voller Vehemenz aus sich herausgehend. Faszinierend! Brillant!

Das komplette Tracklisting:

1. Millionaire - 3:30
2. Hard Livin' - 2:59
3. Scarecrow In The Garden - 3:20
4. Nobody's Lonely Tonight - 3:26
5. Tryin' To Untangle My Mind - 3:14
6. A Simple Song - 3:36
7. Midnight Train To Memphis - 3:42
8. Drunkard's Prayer - 4:07
9. Friendship - 4:25

Art-Nr.: 9563
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Stapleton, Chris - traveller [2015]
Vom Country über den Rootsrock, bis zum Blues - die großen Genre-Künstler (von Luke Bryan über Jason Isbell bis David Grissom) verehren ihn als einen DER amerikanischen Songwriter der gegenwart. Chris Stapleton, ex-Frontmann der Bluegrass-Formation The Steeldrivers, ist aber auch ein begnadeter Performer und legt nun mit "Traveler" ein packendes Solo-Werk vor. Mit Steeldrivers-Musik hat das nichts mehr zu tun. Vielmehr lotet Stapleton gekonnt die Grenzen zwischen Country, Americana und Roots aus und beglückt die Welt mit 14 großartigen Nummern seiner herausragenden Singer-Songwriter-Fähigkeiten. Tolle Stimme, tolle Arrangements, rau, authentisch, erdig, rein, immense Ausstrahlung, höchste Qualität. Tolles Album!

Das komplette Tracklisting:

1. Traveller - 3.42
2. Fire Away - 4.04
3. Tennessee Whiskey - 4.53
4. Parachute - 4.13
5. Whiskey And You - 3.56
6. Nobody To Blame - 4.04
7. More Of You - 4.37
8. When The Stars Come Out - 4.16
9. Daddy Doesn't Pray Anymore - 4.09
10. Might As Well Get Stoned - 4.37
11. Was It 26 - 4.49
12. The Devil Named Music - 6.07
13. Outlaw State Of Mind - 5.35
14. Sometimes I Cry - 4.00

Art-Nr.: 8861
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


Zurück || Weiter