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Steel Woods, The - old news [2019]
The Steel Woods sind eine mit immensem Potential ausgestattete Southern Rock-Band aus Nashville/TN, die nun mit ihrem zweiten Werk "Old news" gegnüber dem schon baumstarken Vorgänger "Straw in the wind" glatt nochmal ein Pfund drauflegen. Sehr variabler und professioneller southern-rockin' Countryrock-, bzw. countryrockin' Southern Rock-Band (so herum passt die Bezeichnung wohl besser) mit durchweg bärenstarkem Songmaterial, knackig, energetisch, voller "saftiger" Gitarren und höchst melodisch dargeboten. Neben exzellenten Eigenkompositionen, enthält das Werk die ein oder andere, extrem stark interpretierte Coverversion, wie etwa Black Sabbath's "Changes", Tom Petty's "Southern accents" und den Allmans-Klassiker "Whipping post". Die Roots der Truppe liegen ohne jeden Zweifel bei solchen Helden wie den The Allman Brothers Band, Lynyrd Skynyrd, The Marshall Tucker Band, The Kentucky Headhunters und The Outlaws, wie auch jüngeren Vertretern wie beispielsweise Whiskey Myers und vor allem Blackberry Smoke. Ja, die Steel Woods sind so etwas wie "the next big thing" in der Southern Rock-Welt, denen man zutrauen darf, ebenso erfolgreich wie Blackberry Smoke zu werden. Auf jeden Fall ist das prächtiges "Southern Rock-Futter" für die notorisch ausgehungerte Fangemeinde.

Das komplette Tracklisting:

1. All of These Years - 4:11
2. Without You - 4:16
3. Changes - 5:55
4. Wherever You Are - 6:14
5. Blind Lover - 4:17
6. Compared to a Soul - 4:34
7. Old News - 4:04
8. Anna Lee - 4:02
9. Red River (The Fall of Jimmy Sutherland) - 1:59
10. The Catfish Song - 4:14
11. Rock That Says My Name - 6:27
12. One of These Days - 4:02
13. Are the Good Times Really Over (I Wish a Buck Was Still Silver) - 4:02
14. Whipping Post - 5:46
15. Southern Accents - 4:44

Art-Nr.: 9757
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Steel Woods, The - straw in the wind [2017]
Da passt es wieder zu 100%, dieses immer wieder bemühte Charlie Daniels-Zitat aus dem gleichnamigen Song: "The South's gonna do it again"! Jawohl! Hier gibt's neues, großartiges "Southern Rock-Futter" für die notorisch ausgehungerte Fangemeinde! Die Steel Woods sind eine fantastisch, sehr erfrischend und musikalisch hoch professionell aufspielende southern-rockin' Countryrock-, bzw. countryrockin' Southern Rock-Band (so herum passt die Bezeichnung wohl besser) aus Nashville/TN, die hier mit ihrem gnadenlos starken Debutalbum "Straw in the wind" am Start ist, das mit durchweg bärenstarkem Songmaterial, knackig, energetisch, voller "saftiger" Gitarren und höchst melodisch aus den Boxen "knallt". Die Roots der Truppe liegen ohne jeden Zweifel bei solchen Helden wir den Allman Brothers, Lynyrd Skynyrd, The Kentucky Headhunters und The Outlaws, womit sie sich prinzipiell auch auf dem Terrain solcher Neuzeit-Kollegen, wie beispielsweise Blackberry Smoke, Flynnville Train oder Whiskey Myers bewegen, ohne nicht auch ihre ganz eigene Note zu haben. Die beiden Köpfe der Band sind Lead Sänger Wes Bayliss, der zudem jede Menge weitere Instrumente bedient (u. a. Gitarren, Dobro, Keyboards) und Lead Gitarrist Jason "Rowdy" Cope, der lange Jahre in der Band des Country-Outlaws Jamey Johnson gespielt hat, die sowohl den Großteil der Songs komponiert, als auch das Album gemeinsam produziert haben. Der Sound ist fett und glasklar. Nach dem mit hinreißendem Dobro, Acoustic Gitarre und indianisch anmutender Bassdrum, sehr southern inszenierten, zwischendrin mit einem fetzig rockenden Intermezzo aufwartenden, herrlich atmosphärischen Eröffnungstrack "Axe", begeistert die Band mit dem wunderbar knackigen, von ordentlich satten Gitarren bestimmten (scharfes, fettes E-Gitarren-Solo), überaus melodischen Southern-/Countryrocker "Better in the fall" - 2 Tracks, die sofort "kicken" und den Zuhörer voll mitnehmen. Der Funke springt unmittelbar über, die Steel Woods rocken sich ohne Umwege in unser "Southern-Herz". Das tun sie mit so viel Selbstbewußtsein und Klasse, dass sie uns sogar eine fantastische, von mächtigen Gitarren bestimmte, dabei hoch melodische "Heavy Country-/Southern Rock"-Coverversion des alten Black Sabbath-Krachers "Hole in the sky" um die Ohren schmettern (tierisches Gitarren-Solo von Jason Cope, feines psychedelisches Intermezzo). Was für eine "geile" Nummer! So jagt ein prächtiger Track den nächsten, wie etwa das mit einem herrlichen Outlwas-mässigen "Ghost riders"-Flair angehauchte, sehr dynamische, eine tolle Melodie und einen klasse Drive offenbarende "Della Jane's heart", das wundervolle Titelstück "Straw in the wind", eine Art "Melodic Metal Southern-/Countryrock"-Ballade (fettes Gitarrenbreak), der unmittelbar zum Mitstampfen animierende, southern-fueled Countryrocker "I'm gonna love you", der sehr melodische, knackige, auch prächtig in das Anforderungsprofil von Blackberry Smoke oder The Kentucky Headhunters passende Southern-Country-Rocker "Whatever it means to you", bis hin zu dem abschließenden, packenden, leicht spirituell angehauchten Southern-Stampfer "Let the rain come down". Das 13 Songs umfassende Werk lässt keine Wünsche offen. Wie heißt es so schön in einem U.S-Statement?: "What an amazing debut effort! These dudes have it all: soulful vocals, perfect musicianship, powerful Southern storytellin'...all with taste , tone and real recorded dynamics & balance. There’s really nothing better than listening to music get reinvented in unique ways as The Steel Woods prove Southern Rock'n Roll is alive and well with 'Straw In The Wind'". Dem ist nichts hinzuzufügen. Grandiose Vorstellung der Steel Woods!

Das komplette Tracklisting:

1. Axe - 3:16
2. Better in the Fall - 4:21
3. The Well - 4:00
4. Della Jane's Heart - 3:31
5. Straw in the Wind - 4:42
6. Uncle Lloyd - 3:44
7. The Secret - 3:43
8. I'm Gonna Love You - 2:58
9. If We Never Go - 3:18
10. Wild and Blue - 2:58
11. Whatever It Means to You - 4:14
12. Hole in the Sky - 5:33
13. Let the Rain Come Down - 3:19

Art-Nr.: 9447
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Axe
Better in the fall
Della Jane's heart
Straw in the wind
I'm gonna love you
Whatever it means to you
Hole in the sky
Let the rain come down

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Steele, Jeffrey - outlaw [2004]
Für jeden, der sich mit New Country-Musik näher beschäftigt, ist Jeffrey Steele ein wohl klingender Name.Ja, man fragt sich bald schon, welcher der sich von Fremdkompositionen bedienenden Künstler des Genres mal ohne einen Song aus der Feder des in Burbank geborenen Kaliforniers auskommt. Hier nur ein kleiner Auszug der langen Liste von tantiementrächtigen Steele-Stücken, die man sich auf der Zunge zergehen lassen kann: “Speed” und “My Town” von Montgomery Gentry, “Now” von Lonestar, “When The Lights Go Down” von Faith Hill, “The Cowboy In Me” von Tim McGraw, “Chrome” von Trace Adkins, “These Days” von Rascal Flatts, “If That Ain’t Country von Anthony Smith, Diamond Rio’s “Unbelieveable” und und und. Als aktiver Musiker wird er hierzulande eher den Insidern der Szene bekannt sein. Anfang bis Mitte der Neunziger Jahre trat er als Sänger und Bassist der Gruppe Boy Howdy in Erscheinung, die immerhin drei Alben einspielten und mit „She’d give anything“ ihren größten Hit erzielten. Vor einigen Jahren ging der Start der Solo-Karriere zunächst in die Hose. Das bereits fertige Werk „Somethin’ in the water“ wurde nicht veröffentlicht. Um so erfreulicher, dass es jetzt mit seinem aktuellen Silberling „Outlaw“ geklappt hat. Ein starkes Teil! Das Werk offenbart ähnlich wie bei Montgomery Gentry gleich zwei Herzen, die in Jeffrey's Brust zu schlagen scheinen: Zum einen geradliniger New Country, zum anderen eine wohl dosierte Portion Southern Rock; eine regelrechte Spielwiese für die Anzahl hochkarätiger Musiker wie Chad Cromwell, Greg Morrow, Glenn Worf, Tom Bukovac, Pat Buchanan, Al Anderson, John Willis oder die Multiinstrumentalisten Russ Pahl und Jonathan Yudkin, nur um ein paar zu nennen. Zentralisiert wird das eigentlich schon beim Auftaktstück "Countrified". Im Strophenbereich atmosphärisches Countryfeeling, beim Refrain röhrt Jeffrey im Stile von Johnny Van Zant oder Anthony Smith, begleitet von Banjounterlegung, heulenden Fiddels und voluminösen E-Gitarren. Weitere Beispiele wo die Grenzen beider Richtungen harmonisch ineinander verschmelzen: "Dance" mit viel Honkytonk, "Good Year For The Outlaw" mit grandios stampfendem Swamp-Rhythmus, "Just The Way We Do It", ein Mitgröler mit deutlichen Anspielungen auf Skynyrd's "Gimme Three Steps", das fast bedrohlich wirkende "Shotglass" mit gar Molly Hatchet-artigen Slides, die relaxt dahinrauschenden "That’s The Stuff" und "Once A Cowboy" mit kleinen E-Gitarrenzupfern und zum Teil schönen Double-Leads. Das schwül-psychedelisch anmutende "SwampThang" mit seinem Voodoo-Flair wird immer wieder von knallharten, schon fast metalltauglichen, E-Gitarren durchbrochen. Zeit zum Durchatmen gibt es zwischendurch mit melodischen Midtempo-Songs, denen man guten Gewissens Hitambitionen nachsagen kann, ohne aufdringlich zu wirken. Da wären das wunderschöne "Twenty Years Ago", von dem es am Ende noch eine Unplugged Live Version als Zugabe gibt, oder "I Can’t Stop You", das man auch auf dem gerade erschienenen Werk "Bring it on" der "Melodic-Hardrock/Southern/Country-Metal"-Truppe "Ironhorse" bewundern kann. Die überaus knackige Produktion und auch reichhaltige Spielzeit von über einer Stunde bieten weiteren Anlass zur Freude. Alles in allem eine tolle Leistung von Jeffrey Steele, die nach Nachschlag verlangt. (Daniel Daus)

Art-Nr.: 2831
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Countrified
Dance
Good year for the outlaw
That's the stuff
Once a cowboy

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Steepwater Band, The - turn of the wheel [2020]
Yeah! Leute, was hat sich das Warten gelohnt! Chicago's premier Southern-/Blues-/Classic-/Jam-Rock-Truppe, die famose Steepwater Band, um die beiden fantastischen, teils wie entfesselt aufspielenden Gitarristen und Sänger Jeff Massey und Eric Saylors, beehrt uns 4 Jahre nach dem saustarken "Shake your faith" endlich wieder mit einem neuen Studioalbum - und was für einem "geilen"! "Turn of the wheel" schließt nicht nur nahtlos an den Vorgänger an, sondern setzt in puncto Reife, Songmaterial, Intensität und Leidenschaft glatt nochmal einen drauf. Über 20 Jahre Bühnenerfahrung sprechen für sich. Druckvolle, kochende Riffs, furiose Lead Gitarren- und Slide-Ritte, jammige Soli, wunderbare Grooves, Power, Spirit, Spielfreude, eine natürliche Rauheit, straighte Rhythmen, pure musikalische Lust und Kompetenz - die Steepwater Band (das Line-Up wird neben den beiden schon erwähnten Gitarristen durch Gründungsmitglied und Drummer Joe Winters sowie den neuen Bassisten Joe Bishop vervollständigt) nimmt uns mit auf einen fantastischen, mitreißenden, abwechslungsreichen und stets spannenden Trip in die ganz eigene Welt ihres unwiderstehlichen, facettenreichen, bei aller Jam-Neigung sehr Song-orientierten, stets die Ecken und Kanten wahrenden, kernigen Southern-/Roots-/Blues-/Classic Rock-Cosmos. Die Gitarrendominanz ist enorm. Was Jeff Massey und Eric Saylors leisten, ist einfach "berauschend". Sie ergänzen sich meisterhaft. Immer wieder bringen sie sich mit umwerfenden, sich gegenseitig zu neuen Höchstleistungen anstachelnden, vielseitigen, lichterloh brennenden, die pure Spielfreude offenbarenden, genauso jammigen wie glänzend strukturierten, rauen, erdigen, dreckigen und doch so wunderbar unsere Sinne durchdringenden Soli, darunter viel Slidegitarre, ein. Das Album startet direkt mit dem Titelstück "Turn of the wheel", gleich einer absoluten "Killer"-Nummer. Das Intro bilden unwiderstehlich groovende Drums und Congas (Gast Freddie Gonzalez), brodelnde, straighte Gitarrenriffs setzen ein und eine wunderbare Lead Slidegitarre zieht ihre Kreise. Der Gesang ist ebenfalls richtig klasse, teils schön dreckig, die Melodie nimmt einen unmittelbar mit, genau wie das gesamte Arrangement aus massiven, zündenden Gitarren vor einem ausgewogenen Orgel-Hintergrund (Gast-Keyboarder Chris Grove). Und dann dieses Slide-Solo im Mittelteil - irre! Dieser kochende, kraftvolle, bluesige Gitarren Southern-/Classic-Rocker lässt absolut keine Wünsche offen, zeigt die Band sofort auf einem Top-Level und bringt die Akteure und ihre Fans gleichermaßen in Windeseile auf Betriebstemperatur. Der Steepwater-Motor läuft auf Hochtouren und ist für den Rest des Albums nicht mehr zu stoppen. Weiter geht's mit dem von mächtig "schweren", breitgefächerten Gitarren umgebenen, fett rockenden "Trance", das mit seiner Straightness einerseits und den variablen, jammigen Instrumentalpassagen andererseits wohl auch einem Warren Haynes und Gov't Mule bestens zu Gesicht stünde. Mit dem herrlichen, sehr melodischen "In the dust behind" zeigt sich die Steepwater Band dann von einer lockereren Seite. Wir hören einen flüssigen, wunderbaren, leicht Country-infizierten Rhythmus. Die klaren Gitarren und der Gesang strahlen viel Harmonie aus, wirken aber dennoch staubig, erdig und alles andere als glatt geschliffen. Und das großartige E-Gitarren-Solo in der Mitte ist total "southern". Bei dem genialen "Big pictures" brennt die Hütte dann wieder lichterloh. Mit unbändiger Wucht pflügen Massey und Saylors den Acker mit ihren Gitarren in bester Neil Young & Crazy Horse-Manier um, als gäbe es kein Morgen. Was für ausgedehnte, raue, gewaltige Soli. Eine Wonne! Da dürfen "Old Neil" und seine Jungs schon mal neidisch rüber nach Chicago blicken. Die Konkurrenz schläft nicht - im Gegenteil! Eine Mörder-Nummer! Gespickt mit kochenden "Exile on Main Street"-kompatiblen, "stonesey" Riffs kommt das anschließende, wunderbar geradeaus rockende "Please the believer", doch was die Steepwater Band zu ihren Gunsten von den Stones unterscheided, sind die beiden "rattenscharfen", glühenden Soli der Gitarrenkönner. Große Klasse auch das schön southern eingefärbte, dezent an The Black Crowes erinnernde, straight und fett rockende "Make it right" (schönes, klimperndes Piano), der dreckige, massive Bluesrocker "Lost on you" (furiose, raue Gitarrensoli, auch Wah-Wahs und Slide), sowie das das Album standesgemäß abschließende, ein wenig Beatles-beeinflusste, sehr jammige "The peace you're looking for". Die Bandmitglieder sagen selbstbewußt zu diesem Werk, dass es wohl ihr bislang bestes sei und genau aufzeigt, wo sie musikalisch mittlerweile angekommen sind. Nun überrascht das nicht sonderlich, da sicher die meisten Künstler über ihre jeweils aktuelle Veröffentlichung so urteilen werden, doch in diesem Fall kann man das als Außenstehender, der die Entwicklung der Band praktisch seit ihren Anfängen aufmerksam begleitet, nur bestätigen - ohne dabie ihre Vorgängeralbum in irgendeiner Weise schmälern zu wollen. Die waren auch alle klasse! Wie dem auch sei: Die Steepwater Band präsentiert sich ohne jeden Zweifel in brillanter Form! "This is the honest grit and sweat of Rock 'n' Roll"!

Das komplette Tracklisting:

1. Turn of the Wheel - 3:38
2. Trance - 4:29
3. Running from the Storm - 3:14
4. In the Dust Behind - 3:37
5. That's Not the Way - 4:59
6. Big Pictures - 6:15
7. Please the Believer - 4:08
8. Lost on You - 3:50
9. Make It Right - 4:31
10. Abandon Ship - 3:51
11. The Peace You're Looking For - 4:40

Art-Nr.: 10054
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Turn of the wheel
Trance
In the dust behind
Big pictures
Please the believer
Lost on you
Make it right
The peace you're looking for

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Steiner, Tommy Shane - then came the night [2002]
Er hat eine sympathische Ausstrahlung, sieht gut aus und ist ein zweifellos ein großartiger Sänger mit einer höchst angenehmen Stimme - prädestiniert also für den momentan in Nashville so angesagten Spagat zwischen Pop und Country. Und genau das macht er! Dabei erfindet er das Rad nicht neu, doch er macht seine Sache sehr ordentlich. Mainstream Country/New Country mit einem kräftigen Schuß Pop, etwas Rock-Appeal und ein paar von den in den Charts so angesagten bombastischen Power-Balladen - schon stellt sich der Erfolg ein und man ist in aller Munde. Eine dieser Balladen ist die erste Single-Auskopplung "What if she's an angel", die dann auch prompt in die Top 10 der Billboard- Country-Singles-Charts preschte. Insgesamt ist das gut auf ihn zugeschnittene Songmaterial sehr ausgewogen. Knackige Uptempo- und Midtempo-Tracks wechseln mit den bereits erwähnten Balladen, wobei sehr auf die Verschmelzung echter Countryelemente und moderner Soundstrukturen geachtet wird. Man möchte ein möglichst großes Publikum ansprechen. Vergleichen wir es mal mit einer männlichen, modernen Faith Hill - diese Schiene in etwa fährt er! Dabei sind schon ein paar richtig gute Nummern herausgekommen, allen voran der Opener "That just wouldn't be me". Ein rockiger, flockiger und melodischer Uptempo-New Country-Fetzer voller Drive und knackiger E-Gitarren, der einen mitreißt. Danach wird's aber gleich deutlich langsamer mit zwei dieser besagten Power-Balladen, darunter der Diane Warren-Song "Tell me where it hurts". Ebenfalls erwähnenswert die poppige Midtempo-Nummer "Let go" und das traditionell gehaltene Duett mit Randy Travis "Don't need another reason". Dazu covert er den alten Paul Davis-Hit "I go crazy"! Ein Album, das wohl jede Menge Hits abwerfen wird.

Art-Nr.: 1635
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,87

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Stevens Sisters, The - little by little [2002]
6 Jahre nach ihrem Debut "Sisters" beglücken uns die Schwestern Beth und April Stevens aus Tennessee erneut mit einem Traum von einem Album! In allerbester Tradition der besten Momente einer Alison Krauss, einer Emmylou Harris in Nash Ramblers-Tagen, dessen, was Dolly Parton heute macht oder einer modernen Ausgabe der Whites ist ihnen mit "Little by little" eine fantastische musikalische Demonstration gelungen, die leicht zu einer Referenzplatte für frische und heitere, Bluegrass orientierte, akustische, traditionelle Countrymusic werden könnte. Reinheit und Schönheit pur! Auf der einen Seite kann man sie vielleicht mit einer Art weibliche Ausgabe der legendären Louvin Brothers vergleichen, doch sie strahlen eine solche Frische aus, daß sie selbst den traditionellsten Songs einen jungfräulichen Hauch von Moderne verpassen. Ihr Songmaterial und ihre Interpretationen sind außergewöhnllich variantenreich, was den Songs zusätzlichen Pep verleiht und dem gesamten Album von vorn bis hinten eine hohe Spannung erhält. Was für Melodien! Was für Stimmen! Was für Harmonien! Gebrechlicher, fragiler, aber dennoch kräftiger, glasklarer Gesang von atemberaubender Schönheit! Zu diesem hochklassiken Gesang gibt's dann auch die adäquatn Musiker! Sam Bush: fiddle, mandolin, Al Perkins: dobro, guitar, Byron House: bass, Gary Smith: piano und Larry Atamanuik: drums! Weitere Gäste u.a.: Bobby Hicks: fiddle, Mike Henderson: electric guitar und Dolly Parton: harmony vocals! Wie gesagt, ihre Musik ist natürlich stark Bluegrass orientiert, doch nie ist dieser Bluegrass hitzig schnell gespielt oder verirrt sich gar in irgend einem Geschwindigleitsrausch, nein, bis auf wenige schnelle, sehr gut durchstrukturierte Tracks, hören wir fast ausschließlich gediegenen, relaxten, traumhaft schönen Acoustic Country mit Bezügen zum Mountain Folk und der spürbaren Liebe von Beth und April auch zur Rockmusik. So gibt es beispielsweise eine begnadete Version des Lynyrd Skynyrd Klassiker's "Tuesday's gone", der in dieser akustischen Interpretation selbst die ausgebufften Southernrock-Helden in Verzückung versetzen dürfte. Oder ihre Version von Dolly Parton's lieblicher Ballade "I'll never say goodbye", das an die Judds erinnernde "Walk on by", die beiden herrlichen Kim Richey-Nummern "Run to the well" und das flotte, traumhaft melodische, "Those words we said" oder die sehnsüchtige, Gänsehaut erzeugende Mountain-Ballade "Lonesome wind" - egal: ein Stück ist interessanter und schöner als das andere. Übrigens sind alle Titel von dezentem Schlagzeug begleitet. Traditional acoustic Country von ungemeiner Frische, wie man ihn besser und schöner kaum spielen kann. Solche Musik hat heute kaum eine Chance im Nashville-Country-Radio, doch Musik von dieser Klasse hat eine weit größere Zuhörerschaft verdient. Einfach herrlich! Ein absolutes Highlight!

Art-Nr.: 1636
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,82

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Tuesday's gone
Run to the well

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Stockholm Syndrome - apollo [2011]
Stockholm Syndrome sind ein in der Jamrock-Szene jetzt schon kultiges, grandioses, vor einigen Jahren aus dem Dunstkreis von Widespread Panic hervorgegangenes All-Star Sideprojekt, initiiert von dem famosen Panic-Bassisten Dave Schools und dem begnadeten Singer/Songwriter Jerry Joseph (Jerry Joseph & the Jackmormons). Die aktuelle Besetzung besteht neben Schools und Joseph (Gesang, Gitarre) noch aus dem bärenstarken Lead Gitarristen Eric McFadden (u.a. Keb Mo', George Clinton, Les Claypool), Gov't Mule's Keyboard-Virtuosen Danny Louis und dem herausragenden Drummer Wally Ingram (u.a. David Lindley, Jackson Browne und Sheryl Crow). Was für eine Besetzung! Und in der Tat liefert das Quintett mit "Apollo" ein den herausragenden Namen zu aller Ehre gereichendes, exzellentes, neues Studioalbum ab - das zweite nach dem 2004er "Holy happy hour". So ungewöhnlich der Name der Band ist (als Stockholm Syndrom bezeichnet man das Phänomen, bei dem Opfer von Geiselnahmen schließlich mit den Tätern sympathisieren), so prächtig ist ihre Musik. Natürlich muß man die Truppe in der Jamrock-Szene ansiedeln, und natürlich ist die Seelenverwandschaft mit Jerry Joseph's Jackmormons und vor allen Dingen Widespread Panic am engsten, doch jeder der beteiligten Musiker trägt seinen Teil an individueller Kraetivität zu dem ganz eigenen Stil der "Stockholmer" bei: Ein brodelndes, mit fabelhaften Songs gespicktes (teils sehr provokative, messerscharfe Lyrics von Jerry Joseph), kraftvolles, sehr inspiriertes Gebräu aus erdigem, wunderbar groovendem, auf exzellente Musikalität basierendem Jam Rock'n Roll voller sich wunderbar miteinander vertragender Roots-, Classicrock,- Southern-, Blues-, Funk-, Soul-, Folk-, und Psychedelic-Zutaten. Diese Mixtur mundet fantastisch. Spürbare Spielfreude und Virtuosität kennzeichen die Instrumentalpassagen, viel Kreativität das Songwriting. Tolle Percussion-Grooves treffen auf zündende Gitarrenriffs und brennende Soli, die von Danny Louis' brillanten Keyboard-Ergänzungen adäquat unterstützt werden, sowie Joseph's markigen Gesang. Trotz der allgegenwärtigen Jam-Mentalität und der teils recht rauen, dreckigen Spielweise entwickeln die Songs oft eine prima Melodik und bleiben klasse hängen. "'Apollo' sees Stockholm Syndrome building upon its initial outing by distilling a distinctive sound fueled by freewheeling creativity and incendiary rock power", heisst es in einem U.S.-Review - eine absolut passende Analyse. Songs wie zum Beispiel der von einem unwiderstehlichen Groove, erdigen, ganz dezent funkigen Riffs, einem unterschwelligen Psychedelic-Flair, wunderbaren Pedal Steel-Fills (John Keane) und einem fetten, rauen, robusten, saustarken E-Gitarren-Solo bestimmte Rocker "Apollo" (hat irgendwie etwas von Neil Young & Crazy Horse meets Widespread Panic and Pink Floyd), der jammige, von schönen Gitarren, großartiger Orgeluntermalung und toller Percussion bestimmte Soul-Rocker "Fools rush in", der auf bluesiger Basis in Szene gesetzte, kraftvoll und dynamisch abgehende, jammige Boogie "In your cups" (ultra dreckiges, von klasse Wah Wah-Klängen durchsetztes E-Gitarren-Solo), das folkige, von einer herrlichen Kombination aus Mandoline, Gitarre, Orgel und Piano (starkes Klavier-Solo von Danny Louis) geprägte, melodische "That which is coming", der groovige, gut abgehende, von zündenden Gitarren und klasse Wurlitzer-Klängen durchtränkte Jamrocker "Town & country", das mit viel Intensität, aber auch einer tollen Melodik in Szene gesetzte, jede Menge Southern Rock-Spirit und viel Soul verbreitende, kraftvoll und flüssig nach vorn rockende "Red lightnimg" (bäriges Gitarrensolo mit viel Drive), oder der entspannte, flockige Rootsrocker "Cool cool cool" demonstrieren eindrucksvoll die aussergewöhnliche Klasse dieser All Star-Allianz. Produziert hat das Werk im übrigen Dave Schools. Keine Frage: Die Fanbase dieser Truppe wird mit "Apollo" auch über die Widespread Panic-/ Gov't Mule-Community hinaus deutlich ansteigen - da sind wir uns sicher. Ein tolles Teil! Dieses muikalische Jamrock-Gebräu "schmeckt" einfach grandios...

Das komplette Tracklisting:

1   Apollo - 7:17   
2   Fools Rush In - 5:11   
3   In Your Cups - 4:23   
4   Emma's Pissed - 6:30   
5   That Which is Coming - 4:03   
6   Town & Country - 4:26   
7   Red Lightning - 5:42   
8   Sing Bird Sing - 4:08   
9   Cool Cool Cool - 4:58   
10 Finding - 3:21   
11 Wisconsin Death Trip - 5:24

Art-Nr.: 7274
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Apollo
In your cups
That which is coming
Town & country
Red lightning
Cool cool cool
Wisconsin death trip

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Stollman, Jay - room for one more [2015]
"What a hell of a blues shouter"! "East Coast Bluesman" Jay Stollman, kürzlich im übrigen von der ehemaligen Johnny Winter Band als Sänger für eine Tribute-Tour zu Ehren der unvergessenen Blues-Ikone engagiert, beglückt die Blues- und Bluesrock-Welt mit einem vorzüglichen Debutalbum voller großartiger Songs und exzellenter Musikalität. Dieses Werk "is an interesting listen with plenty of fine music ranging across blues, rock and blue-eyed soul", heisst es in einem der vielen lobpreisenden US-Reviews. In der Tat gelingt Stollman ein äußerst niveauvoller Streifzug durch viele Facetten des klassischen Blues und Bluesrocks, vorwiegend in einem wunderbar Gitarren orientierten Ambiente. Mit an Bord hat er 3 Saitenartisten, allen voran die umwerfende Gitarristin Debbie Davies, die mit herrlichem Lead Gitarren-Spiel begeistert, wie auch die beiden ebenso stark aufspielenden Andy Abel auch Slide) und Jeremy Goldsmith. Scott Spray aus Johnny Winter's Band zupft im übrigen den Bass. Auffällig ist eh, dass Stollman nur richtig starke Musiker um sich geschart hat. Das durchweg erstklassige Songmaterial besteht aus Klassikern, einigen stilvoll interpretierten Coverversionen, wie etwa Johnny Winter's "Tired of tryin'" oder Walter Trout's "Ride 'till I'm satisfied" (wundervolle "tasty guitar lines" von Debbie Davies), aber auch aus tollen Eigenkompositionen, wie zum Beispiel der tierisch abgehende, dampfende, mit fetten Lead Gitarren-/Slideguitar-Duellen gespickte, voller Feuer und einem Hauch von Southernflair steckende Boogie "I'm done" oder das satt und powerful rockende "Can't slow down". Doch was Stollman und seine Freunde auch anpacken, es hat große Klasse, viel Emotion, Seele, Herz und jede Menge (vokale) Kraft. Fantastisch gelungen ist auch die Interpretation von Luther Johnson's "Lonesome in my bedroom", ein prächtiger, taditionell gehaltener, hinreißender Slow Blues mit herrlichen, erdigen Lead Gitarren-Linien, inklusive eines ausgedehnten, gefühlvollen, bärenstarken Solos, sowie wunderbar klimperndem Piano. Und bei Tracks wie "Pucker up buttercup" oder Sam Cooke's "A change is gonna come" (tolle Orgel, Piano und gnadenlos starkes, virtuoses Gitarrensolo von Jerry Goldsmith) wird es richtig schön soulig. Stollman läuft zur Hochform auf. Ganz großartig auch das Latin-getränkte, völlig lockere und melodische "Tumble", das von zwei wundervollen Lead Gitarren durchzogen wird. "Room for one more" ist ein Album, das in der Szene bereits für jede Menge Aufmerksamkeit gesorgt hat. Die Fachpresse ist voll des Lobes. Zu Recht, das steht außer Frage! Musikalisch von allen Beteiligten höchst kompetent umgesetzter, kraftvoller, sehr ausstrahlungsstark vorgetragener, genauso traditionell verankerter, wie zeitlos und variabel inszenierter Blues und Bluesrock, der richtig Laune macht. Ein super Debut!

Das komplette Tracklisting:

1. Ride Till I'm Satisfied - 4:40
2. I'm Done - 4:09
3. Tired of Tryin' - 3:43
4. Lonesome in My Bedroom - 4:33
5. I'd Rather Drink Muddy Water - 3:36
6. A Change Is Gonna Come - 5:31
7. Pucker Up Buttercup - 3:14
8. Back to Memphis - 3:04
9. Tumble - 3:35
10. Can't Slow Down - 3:47
11. Another Night to Cry - 4:17
12. Devil in Disguise - 4:09
13. Love Me & Leave Me - 3:37
14. Room for One More - 4:16

Art-Nr.: 9151
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Ride 'till I'm satisfied
I'm done
Lonesome in my bedroom
A change is gonna come
Tumble
Can't slow down
Love me & leave me

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Stone, Doug - in a different light [2005]
Doug Stone, viele Countryfreunde haben ihn sicher noch aus seiner erfolgreichsten Zeit Anfang der Neunziger in angenehmer Erinnerung, machte sich seinerzeit vor allen Dingen als Interpret romantischer Countryballaden einen Namen, die er mit seiner großartigen, warmen Baritone-Stimme herzzerreißend in Szene setzen konnte. Er ist zurück mit einem neuen Album und macht genau das, was die Fans von ihm hören wollen. "In a different light" bietet praktisch ausschließlich verträumte Balladen, die Stone in gewohnter Manier mit großer Klasse und gesanglichem Können zum Besten gibt. Dabei greift er auf durchweg erstklassiges Songmaterial zurück! Höhepunkte sind zum Beispiel das klare, überaus melodische, mit schön knackigen Intermezzi versehene "Time", eine feine Coverversion von Van Morrison's "Crazy love", das von einem nostalgischen Flair umhüllte Remake des Fifties-Klassikers "Only you", oder auch die frische, reine, etwas an Randy Travis erinnernde, wunderschöne Countryballade "Everything" mit der klasse Steelguitar, der Fiddle und den feinen Acoustic Gitarren. Das Album enthält 12 brandneue Songs sowie zwei Neuaufnahmen alter Hits, nämlich "In a different light" und "Why didn't I think of that"! Contemporary Balladen-Country vom "lonesome baritone balladeer"! Seine Anhänger dürfen sich freuen, er hat nichts verlernt!

Art-Nr.: 3176
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Stone, Doug - the long way [2002]
Neues Album von Doug Stone, der sich in den späten Achtzigern und frühen Neunzigern im Rahmen der sogenannten Nashville "Neo-Traditionalisten-Welle" (Clint Black, Garth Brooks, Alan Jackson, Mark Chesnutt usw.) mit seiner weichen Baritone-Stimme vor allem als musikalischer Romantiker einen großen und treuen Fankreis aufbaute. Genau dort macht er auch rund 10 Jahre später weiter! 7 brandneue Songs und 3 Neueinspielungen etablierter Hits ("More love", "Born in the dark" und "I'd be better off in a pinebox") zeigen ihn vornehmlich im Country-Balladen-Bereich zu Hause. 5 romantische Balladen, 2 etwas kräftigere Midtempo-Tracks und 3 fetzigere Uptempo-Stücke zeigen auch 2002 einen Doug Stone, wie ihn seine Fans kennen und mögen.


Art-Nr.: 1718
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,87

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StoneRider - three legs of trouble [2008]
Der dreckige, bluesige Seventies Retro Gitarren-Riff-Rock'n Roll lebt! Und mit welch einer Vehemenz und Vitalität! Neustes, überaus beeindruckendes Beispiel dafür ist das junge, großartige Quartett StoneRider aus Atlanta /Georgia! Zwei hervorragende Gitarristen, einer davon zudem ein exzellenter Sänger mit herrlich rotziger, "shoutender" Röhre, Bass, Drums - das ist das schlichte Equipment, das StoneRider benötigen um los zu rocken wie die Hölle! Voller Inbrunst verarbeiten sie ihre Herkunft aus dem Süden der USA und Ihre Vergangenheit in der Hardcore Metal-Band "Fight Paris" zu einem vor Power, Spielfreude, Druck und Kompetenz nur so strotzenden, esplosiven "straight-forward, bluesy, rootsy, Southern-fried, retro-fitted" Hard Rock-Gebräu, dessen massive Twin Gitarren-Front, bebende Riffs und tosende Soli einem nur so um die Ohren fliegen, dass es die wahre Freude ist. Die Spuren ihre scheinbaren Einflüsse sind umfangreich. Das geht von Lynyrd Skynyrd zu Blackfoot, von Jimmy Hendrix zu Led Zeppelin, von AC/DC zu ZZ Top, von Foghat zu Cry Of Love, von den Four Horsemen zu The Black Crowes, von Free zu Aerosmith... - und damit befinden sie sich in bester Gesellschaft solcher jungen "Retro-Wilden" wie Black Stone Cherry, Silvertide, American Minor, The Answer, Rose Hill Drive, Dirty Sweet und Co. - wobei StoneRider zu den "heftigeren" Vertretern dieser Bewegung gehören. Peitschende Gitarren überall, pulsierende, antreibende Riff-und Rhythmusarbeit, immer wieder glühende, wirbelnde, geradezu unter Strom stehende, fette Soli von Lead Gitarrist und Sänger Matt Tanner, klasse Songmaterial und überaus kompetente Musiker lassen mächtig Dampf ab. Erholsame Balladen gibt's keine - die Devise heißt: "Plug it in and Rock it out loud"! Einzelne Stücke hervorzuheben macht wenig Sinn, da die Truppe ihre Linie wie "am Strich" durchzieht und dabei keine Kompromisse eingeht. Ob beispielsweise der von einem zwirbelnden und wirbelnden Gitarrensturm dominierte, Energie-geladene Opener "Rush hour, Baby", das dreckig rockende, massive "Back from the dead", der von gewaltigen Wah Wah-Läufen durchzogene, straighte, bluesy Heavy Riff-Rock-Kracher "Ramble down" (prima Southern-Flair), das zündende, AC/DC-like "Wild child", das durch Monster-Riffs nach vorn gepeitschte und von tierischen, kochenden Gitarrensoli bestimmte "Lynyrd Skynyrd meets AC/DC meets ZZ Top"-like "Bad lovin' (never felt so good)", oder der fulminant durchstartende, Southern-fueled "Killer"-Boogie "Shut my mouth" - es kocht, dampft und rockt an allen Ecken und Enden. Enthält zudem ein klasse Coverversion von Nazareth's "Hair of the dog"! Diese Band und diese Mucke haben richtig Feuer! Sehr starke Scheibe, die tierisch Laune macht!

Art-Nr.: 5509
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 12,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Rush hour, Baby
Ramble down
Wild child
Bad lovin' (never felt so good)
Shut my mouth

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Stonewheel - feel like yesterday [2011]
Louisville/Kentucky ist die Heimat von Stonewheel, einem grandios aufspielenden, weitestgehend der Jamrock-Szene zuzuordnenden Sextett, das es auf einzigartige und beeindruckende Art und Weise versteht, Rhythmus, Melodie und Groove in einen faszinierenden Einklang zu bringen. Ihr musikalischer Cocktail ist ein ungemein wohlschmeckender, angenehmer, herrlich erfrischender Mix aus klassischen Rock, Roots, Westcoast-, und Southern-Anlagen, dessen pure Magie unsere Sinne unmittelbar in einen Zusatnd "sonniger" Glückseeligkeit versetzt. Gegründet im Jahre 2003 ist "Feel like yesterday" das nunmehr bereist dritte Album der Band, die sich im Laufe der Zeit immer mehr in die Herzen der Fans und auch der Fachpresse spielte. Stonewheel gehören heute zu den Bands, denen man innerhalb der Jamrock-Szene Großes zutraut - vollkommen zu Recht, wie die 12 bärenstarken Songs ihres neuen Werkes zeigen. Mit dem exzellenten Sänger Morgan Shallcross, 3 Gitarristen (Morgan Shallcross, Chris Greenwell und Keith Burchett), einem famosen Keyboarder (David Taylor) und einer tollen Rhythmusfraktion (Sean Ayers am Bass, Glen Howerton am Schlagzeug) begibt man sich auf eine knapp 50-minütige, wundervolle Reise durch zwölf, wie gesagt, erstklassige Songs. Die Truppe legt einen ungeheuren Wert auf gutes Songwriting, was ihr geradezu überragend gelungen ist. Die Stücke wirken durchaus kompakt, dennoch spürt man sofort und zu jeder Minute eine herrlich locker wirkende, unverfängliche, unbeschwerte Spielfreude. Die Protagonisten haben genügend Freiraum ihre aussergewöhnliche Klasse, sowohl solo, als auch im Zusammenspiel mit den Kollegen, zu zeigen. Vor allem das Miteinander von Keyboards und Lead Gitarre mündet in prächtigen Instrumentalpassagen. Alles klingt sehr, sehr frisch und vermittelt irgendwie ein tolles Gefühl endloser Freiheit. Stonewheel verschmelzen in ihrer Musik Einflüsse solcher Kollegen wie The Allman Brothers Band, Grateful Dead, Outformation, String Cheese Incident, Moe., Assembly Of Dust und vor allem auch Widespread Panic, verarbeiten das alles jedoch durchaus kraftvoll, aber eben auch sehr locker und flüssig zu einem ganz eigenen, unwiderstehlichen Stil. Grandioses Zusammenspiel von flockigen, toll groovenden Rhythmen (exzellente Percussion), vielschichtigen Gitarren und einer großartigen Orgel, im Verbund mit einer ungemein angenehm und positiv rüber kommenden Melodie, sind die Faktoren des schwungvollen Openers "With you all the way". Sofort spürt man dieses schöne Jam-Flair. Eine famose Nummer, die zum lässigen Cruisen im Cabrio entlang sonnengefluteter Küsten-Highways einlädt. Toller Auftakt - und es geht so weiter. "Pick me up" beispielsweise ist ein flockiger, dennoch sehr kraftvoller Rootsrocker mit einem klasse Westcoast-Feeling. Grateful Dead treffen auf Widespread Panic. Herrlich das vor Spielfreude und eingängiger Melodik nur so strotzende Keyboard-/E-Gitarren-Solo im Break, das erneut jede Menge "luftiger" Frische offenbart. Das rootsige, abermals traumhaft melodische "Western star" fasziniert mit einem klasse California-Countryrock-Vibe. Lässige Gitarren, teils mit einem schönen, hintergründigen Retro-Hall versehen, schlängeln sich genüsslich durch diese Nummer. In der Mitte gibt's ein prächtiges Klavier-/Gitarrensolo. "Ruby red" ist eine weitere "Killer"-Nummer. Toller, straighter Boogie-Rhythmus, aber wieder sehr flockig, ausgelassene Spielfreude, herrliche Orgel- und Gitarrenausflüge, sowohl ein frisches Westcoast-Feeling als auch ein erdiges Southern-Flair, ein klasse Drive - das sind die Indikatoren dieser tollen Nummer. Man "riecht" sie geradezu, diese herrliche Frische. Das ist er, der ultimative, von einem leichten Hippie-Flair umgebene Jamrock-Sommer-Soundtrack, auf den wir so sehnlichst warten. So jagt ein Song-Highlight das nächste, bis die Scheibe mit dem fantastischen, über 7 1/2-minütigen Roots-/Southern-Rocker "Feel like yesterday" endet. Die Band ist in absoluter Höchstform. Tolles The Allman Brothers Band-Flair, flüssige Double-Leads, traumhafte Melodik, jammige Instrumentalausflüge, unbekümmerte Spielfreude - hier kommt noch einmal alles zusammen, was diese großartige Band auszeichnet. Stonewheel verdienen mit ihrer immensen Qualität die uneingeschränkte Aufmerksamkeit der gesamten Jamrock Szene, aber auch der Roots-, Southern Rock- und Rock-Gemeinde im allgemeinen. Der Sound und die Produktion sind exzellent. Bleiben sie zusammen, werden wir an dieser Truppe noch viel Freude haben. "Feel like yesterday" jedenfalls ist ein herausragendes Album! "Hey guys, please keep that Stonewheel rollin' for a long long time"...

Das komplette Tracklisting:

1. With You All the Way - 3:58
2. Mystified - 3:07
3. Pick Me Up - 3:56
4. Paper Wings - 3:14
5. Western Star - 3:20
6. Stuck On Rain - 4:28
7. Turn It On - 4:39
8. Boardwalk - 3:07
9. The Wire - 3:29
10. Ruby Red - 5:02
11. Pollywog - 3:01
12. Feel Like Yesterday - 7:41

Art-Nr.: 8114
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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With you all the way
Pick me up
Western star
Stuck on rain
The wire
Ruby red
Feel like yesterday

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Stonewheel - til the cows come home [2014]
Neues, fabelhaftes Album der bärenstarken Jam Rock-Formation Stonewheel aus Louisville/Kentucky, die uns schon mit ihrem 2011er Vorgänger-Werk "Feels like yesterday" vollends begeisterte. "Til the cows come home" heisst das neue Album, mit dem die Truppe erneut eine ungemein frische, äußerst angenehm rüberkommende, ungemein lockere, dennoch voller Energie und vor allem unbeschwerter Spielfreude steckende, magische Rock-/Roots-Mischung, bestehend aus sonnigen Westcoast-Anlagen, einem herrlichen Southern-Vibe, einem Hauch von Psychedelic und einem wunderbaren, unterschwelligen Seventies Countryrock-Feeling präsentiert, das mit seinem traumhaften, jammigen, so natürlich anmutenden "Flow" runter geht wie Öl. Trotz der allgegenwärtigen Jam-Charakteristika legt die Truppe ungemein viel Wert auf das Songwriting und fabriziert eine nahezu perfekte Synthese aus lässigen Instrumentalpassagen und von tollem Lead-Gesang und exzellenten Harmonies bestimmten, wundervollen Melodien und Songstrukturen. Das ist der ideale "Soundtrack" für einen die ganze Freiheit der unendlichen Weiten Amerikas auskostenden, in der Hippie-Nostalgie der Siebziger schwelgenden Cabrio-Trip quer durchs Land von Louisville nach San Francisco. Die Arrangements werden von herrlichen, vielschichtigen Gitarren in Verbindung mit prächtig ergänzten Piano oder Orgel-Passagen bestimmt, unterlegt von einem tollen Groove. Die Musiker verfügen allesamt über exzellente Fähigkeiten und ergänzen sich perfekt. Die Einflüsse und Spuren, die man in der Musik von Stonewheel findet, reichen von Grateful Dead, über The String Cheese Incident, Moe., Railroad Earth (ohne deren grassige Elemente), Zac Brown Band, Widespread Panic, Little Feat, bis hin zu The Band, Poco, Assembly Of Dust und The Allman Brothers Band, woraus sie ihr ganz eigenes, unwiderstehliches musikalisches Elixier kreieren. Fantastisch beispielsweise solche Nummern wie der flockige, jammige, ungemein melodische, von einem schönen Americana-/Roots-Flair bestimmte Opener "Red eye", der kraftvolle, flüssige, leicht psychedelisch angehauchte, im Instrumentalteil mit exzellenten Soli von E-Gitarre, Piano und Orgel gefüllte Jam-Rocker "Little my oh my" (welch eine Spielfreude), das mit einem Hauch von Reggae ausgestattete, sehr sonnig rüberkommende, traumhaft melodische "Chase the sun" (bärenstarkes Rhodes-/E-Gitarren-Solo im Break, herrliche, ins Ohr gehende, lockere Gitarrenlinien), der schön flüssige, flockige Retro Jam-/Countryrocker "Petal & fiddle (Dyin' bloom)", das genüsslich zwischen Dead, den NRPS und den Allmans hin und her balancierende "Back in time" (prächtiges Gitarrensolo, klasse Orgel-Untermalung), oder das packende, genauso kräftige wie lockere, wieder sehr melodische "Black wind", mit seinen hinreissenden Soli. Erwähnenswert ist auch das mit feinen Psychedelic-, Funk-, und Jazz-Elementen gespickte, großartig groovende Instrumental "Scars on guitars", das das ganze Können der Musiker, sowohl solo, als auch im Verbund mit den Kollegen, eindrucksvoll demonstriert. Tolles Jamming, nie wirre, dafür völlig unbeschwert und losgelöst, sowie voller Inspiration und Spirit. Stonewheel gehören heute mehr denn je zu den noch jungen Bands, denen man innerhalb der aktuellen Jamrock-Szene Großes zutrauen darf. Wir sind tief beeindruckt. "Let it roll, boys"! Danke für ein weiteres, fantastisches Album!

Das komplette Tracklisting:

1. Red Eye - 3:36
2. Little My Oh My - 3:42
3. Chase the Sun - 3:58
4. Petal & Fiddle (Dyin' Bloom) - 2:36
5. Back in Time - 3:44
6. Shoulda Gone Home - 3:18
7. Scars On Guitars - 6:37
8. Don't Cry - 1:50
9. Segue - 0:24
10. Black Wind - 4:58
11. Red Eye (Reprise) - 3:56

Art-Nr.: 8799
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Red eye
Little my oh my
Chase the sun
Petal & fiddle (Dyin' bloom)
Back in time
Scars on guitars
Black wind

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Storyville - live at antones ~ 2 cds + 1 dvd [2008]
2 CDs & 1 DVD-Set! Code free! Live vom 20. Januar 2006, plus zwei brandneue Studiotracks! Da blüht das Gitarren-/Roots-/Bluesrock-Herz auf! Sensationell! Sowohl die Tatsache, dass diese phantastische Truppe wieder zusammen aufgetreten ist, als auch die bärenstarke Show selbst, und dann diese grandiose, ja traumhafte Veröffentlichung! 1994 entstand im legendären Music Club "Antones" in Austin/Texas während einer Jam-Session mehr oder minder zufällig die ausschließlich aus texanischen Größen bestehende Formation Storyville. Das waren Tommy Shannon (Bass), Chris Layton (Drums), die ehemalige Rhythmussektion von Stevie Ray Vaughan's Band "Double Trouble", die beiden Gitarrenzauberer David Grissom (u.a. The Allman Brothers Band, Joe Ely, John Mellencamp) und David Holt (u.a. Joe Ely, The Mavericks), sowie der begnadete Sänger der lokalen Austin-Band "Stick People", Malford Milligan! Der seelige, wunderbare Gitarren-Bluesrock, den man fortan präsentierte, verzauberte gleichermassen die Kritiker und die Fans, doch nach 3 Alben (die letzte CD erschien 1998) war wieder Schluß und die immens gefragten Musiker gingen wieder ihren anderen Aufgaben nach. Storyville, im übrigen auch in Southern Rock-Kreisen überaus geschätzt, waren Geschichte, aber auch Kult - und sie sind es noch heute! In den Herzen der Fans lebt diese großartige Musik immer weiter - zu groß war und ist deren Magie! 12 Jahre nachdem sie sich im Antones formiert hatten, dann die Sensation! Storyville reformierten sich Anfang 2006 in Originalbesetzung - und zwar wieder für ein paar Konzerte im "Antones"! Eine dieser Shows, nämlich die vom 20. Januar 2006, ist nun auf dem vorliegenden Set, bestehend aus 2 Live-CDs (knapp 94 Minuten Spielzeit) und einer Live-DVD (82 Minuten Spielzeit), erhältlich - und für dieses Konzert kann man gar nicht genug ins Schwärmen kommen: Überragend! Hier stehen 5 Freunde auf der Bühne, die einfach nur Spaß haben und mit außergewöhnlichen musikalischen Fähigkeiten gesegnet sind. Besser kann man texanischen, Gitarren dominierten Roots-/Blues-/Rock-/Bluesrock wohl kaum zelebrieren: Fett, intensiv, voller Seele, spieltechnisch brillant, und einfach wunderschön! Live kommt das alles noch besser, als auf den schon so großartigen Studioalben! Welch eine Energie, welch ein Druck! Tommy Shannon und Chris Layton entwickeln einen tierischen Groove, dann die peitschenden, und so etwas von fetten, fleischigen Gitarren der beiden mitreißenden Saitenartisten, die sich phantastisch ergänzen und immer wieder zu fulminanten, kochenden Duellen ansetzen, und "last but not least" Malford Milligan's begnadeter Gesang. Hat der Mann eine Ausstrahlung! Hat der Kerl einen "Soul" in der Stimme! Es ist grandios auf der DVD mitzuerleben, was für ein Feeling die Truppe entwickelt, welch eine Magie dort im "Antones" entsteht! Und der Schuppen kocht! Was für eine Atmosphäre! Storyville spielen wie aus einem Guß, als hätte es nie eine Unterbrechung gegeben! Das Songmaterial enthält einen Querschnitt durch ihre 3 Alben, aber auch einiges an Material, welches dort nicht zu finden ist. Ob massive, fetzige, straighte Rocker, groovende Blues Shuffles oder diese hinreißenden, wundervollen, roostigen, souligen Blues-Balladen - Storyville spielen das alles voller Spontanität, aber auch mit einer atemberaubenden, das ganze Können jedes einzelnen Musikers demonstrierenden Perfektion! Dabei weht nicht selten eine feine Southern-Brise durch die Songs. Und dazu diese traumhafte Melodik, vor allem bei den Balladen! Das erzeugt die pure Gänsehaut! Die Tracklist der beiden CDs und der, im übrigen filmtechnisch großartig in Szene gesetzten Live-DVD, sind nahezu identich! Ein Song der DVD ("Tell me how do you feel", eine Ray Charles/Percy Mayfield-Nummer) befindet sich nicht auf den CDs, dafür enthalten diese mit "Cynical" und "Wings won't let me fly" zwei Nummern, die nicht auf der DVD sind. Darüber hinaus, und das nährt natürlich die Spekulationen darüber, ob Storyville vielleicht auch künftig wieder zusammenarbeiten werden, gibt's auf der zweiten CD noch zwei brandneue Studiotracks: Zum einen mit "Nice ain't got me nothing" eine herrlich funkig angehauchte, straight rockende David Grissom-Nummer, und zum zweiten eine gnadenlos starke Pracht-Version von John Fogerty's "Bad moon rising", das die Jungs vom einst flotten, lockeren Rocker in einen tollen, dreckigen, von rauen, fetten Gitarren umgebenen, schwerblütigen Bluesrocker verwandeln. Irre stark! Und noch eines: Der Sound ist, sowohl bei den CDs als auch bei der DVD, perfekt! Bei diesem Set stimmt einfach alles! Feine Digipak-Verpackung! Das Jahr ist noch jung, doch bei der "Preisverleihung" am Jahresende für das "Live-Release des Jahres 2008" wird an diesem Teil kein Weg vorbeigehen! Gitarren Roots-/Bluedsrock mit "Soul" in Vollendung! Ein "Hammer"! Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar!

Die Setlist:

CD 1:
1. Blind Side (4.19)
2. Bitter Rain (6.48)
3. Keep a Handle On It (4.52)
4. Under Stone (5.04)
5. Bluest Eyes (4.34)
6. Don't Make Me Cry (5.53)
7. Born Without You (4.18
8. Piece of Your Soul (4.38)
9. What Passes For Love (8.40)

CD 2:
1. Cynical (4.28)
2. Wings Won't Let Me Fly (5.32)
3. Solid Ground 5.42)
4. Luck Runs Out (4.28)
5. Good Day for the Blues (4.18)
6. Writing on the Wall (6.10)
7. Spanish Castle Magic (5.16)
8. Nice Ain't Got Me Nothing (4.34)
9. Bad Moon Rising (4.08)

DVD:
1. Blind Side
2. Bitter Rain
3. Keep a Handle On It
4. Under Stone
5. Bluest Eyes
6. Don't Make Me Cry
7. Born Without You
8. Piece of Your Soul
9. What Passes For Love
10. Solid Ground
11. Luck Runs Out
12. Good Day for the Blues
13. Writing on the Wall
14. Tell Me How Do You Feel
15 Spanish Castle Magic

Art-Nr.: 5636
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 29,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Blind side
Bitter rain
Don't make me cry
What passes for love
Solid ground
Good day for the blues

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Strait, George - 22 more hits [2007]
Brandneue George Strait-Compilation und die ideale Ergänzung zum vor 3 Jahren erschienenen "50 number ones"! Beinhaltete die DoCD von damals, wie es der Titel schon sagt, ausschließlich Nummer 1-Hits, so bekommen die Fans nun eine phatastische Ansammlung von 22 weiteren Hits geliefert, die es ebenfalls alle in die Charts schafften, aber eben "nur" auf Position 2, 3 oder wo auch immer. In den höheren Regionen der Charts platzierte und platziert sich eh jede Single Strait's. So gibt's hier Knüller wie "Amarillo by morning" (man glaubt es kaum, aber dieser Klassiker war niemals Nummer 1), "The fireman", "Marina Del Ray", "Cowboys like us", "Unwound" und viele, viele mehr. Besonderes Sahnehäubchen: Ausschließlich dieses Album enthält den brandneuen HIt "How 'bout them cowgirls" (wunderbar flotter Traditional-Country im typischen Strait-Stil), der extra für diese CD eingespielt wurde. 21 unvergeßliche Strait-Nummern und ein neuer Song ergeben eine weitere, großartig zusammengestellte Ansammlung eines der erfolgreichsten Country-Traditionalisten aller Zeiten.

Die komplette Tracklist:
1 How 'Bout Them Cowgirls - 3:56   
2 Amarillo by Morning - 2:53   
3 The Fireman - 2:35   
4 Gone as a Girl Can Get - 3:16   
5 When Did You Stop Loving Me - 2:49   
6 Marina del Rey - 3:04   
7 Desperately - 4:07   
8 The Cowboy Rides Away - 3:21   
9 Lovebug - 2:51   
10 Cowboys Like Us - 3:39   
11 She Let Herself Go - 3:18   
12 You'll Be There - 4:18   
13 Don't Make Me Come Over There and Love You - 2:05   
14 What Do You Say to That - 2:59   
15 Drinking Champagne - 3:35   
16 You're Something Special to Me - 3:20   
17 Meanwhile - 3:30   
18 Adalida - 3:37   
19 If You Can Do Anything Else - 4:06   
20 Unwound - 2:26   
21 If You're Thinking You Want a Stranger (There's One Coming Home) - 2:58   
22 Overnight Success - 3:08

Art-Nr.: 5364
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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