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Stone, Doug - the long way [2002]
Neues Album von Doug Stone, der sich in den späten Achtzigern und frühen Neunzigern im Rahmen der sogenannten Nashville "Neo-Traditionalisten-Welle" (Clint Black, Garth Brooks, Alan Jackson, Mark Chesnutt usw.) mit seiner weichen Baritone-Stimme vor allem als musikalischer Romantiker einen großen und treuen Fankreis aufbaute. Genau dort macht er auch rund 10 Jahre später weiter! 7 brandneue Songs und 3 Neueinspielungen etablierter Hits ("More love", "Born in the dark" und "I'd be better off in a pinebox") zeigen ihn vornehmlich im Country-Balladen-Bereich zu Hause. 5 romantische Balladen, 2 etwas kräftigere Midtempo-Tracks und 3 fetzigere Uptempo-Stücke zeigen auch 2002 einen Doug Stone, wie ihn seine Fans kennen und mögen.


Art-Nr.: 1718
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,87

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StoneRider - three legs of trouble [2008]
Der dreckige, bluesige Seventies Retro Gitarren-Riff-Rock'n Roll lebt! Und mit welch einer Vehemenz und Vitalität! Neustes, überaus beeindruckendes Beispiel dafür ist das junge, großartige Quartett StoneRider aus Atlanta /Georgia! Zwei hervorragende Gitarristen, einer davon zudem ein exzellenter Sänger mit herrlich rotziger, "shoutender" Röhre, Bass, Drums - das ist das schlichte Equipment, das StoneRider benötigen um los zu rocken wie die Hölle! Voller Inbrunst verarbeiten sie ihre Herkunft aus dem Süden der USA und Ihre Vergangenheit in der Hardcore Metal-Band "Fight Paris" zu einem vor Power, Spielfreude, Druck und Kompetenz nur so strotzenden, esplosiven "straight-forward, bluesy, rootsy, Southern-fried, retro-fitted" Hard Rock-Gebräu, dessen massive Twin Gitarren-Front, bebende Riffs und tosende Soli einem nur so um die Ohren fliegen, dass es die wahre Freude ist. Die Spuren ihre scheinbaren Einflüsse sind umfangreich. Das geht von Lynyrd Skynyrd zu Blackfoot, von Jimmy Hendrix zu Led Zeppelin, von AC/DC zu ZZ Top, von Foghat zu Cry Of Love, von den Four Horsemen zu The Black Crowes, von Free zu Aerosmith... - und damit befinden sie sich in bester Gesellschaft solcher jungen "Retro-Wilden" wie Black Stone Cherry, Silvertide, American Minor, The Answer, Rose Hill Drive, Dirty Sweet und Co. - wobei StoneRider zu den "heftigeren" Vertretern dieser Bewegung gehören. Peitschende Gitarren überall, pulsierende, antreibende Riff-und Rhythmusarbeit, immer wieder glühende, wirbelnde, geradezu unter Strom stehende, fette Soli von Lead Gitarrist und Sänger Matt Tanner, klasse Songmaterial und überaus kompetente Musiker lassen mächtig Dampf ab. Erholsame Balladen gibt's keine - die Devise heißt: "Plug it in and Rock it out loud"! Einzelne Stücke hervorzuheben macht wenig Sinn, da die Truppe ihre Linie wie "am Strich" durchzieht und dabei keine Kompromisse eingeht. Ob beispielsweise der von einem zwirbelnden und wirbelnden Gitarrensturm dominierte, Energie-geladene Opener "Rush hour, Baby", das dreckig rockende, massive "Back from the dead", der von gewaltigen Wah Wah-Läufen durchzogene, straighte, bluesy Heavy Riff-Rock-Kracher "Ramble down" (prima Southern-Flair), das zündende, AC/DC-like "Wild child", das durch Monster-Riffs nach vorn gepeitschte und von tierischen, kochenden Gitarrensoli bestimmte "Lynyrd Skynyrd meets AC/DC meets ZZ Top"-like "Bad lovin' (never felt so good)", oder der fulminant durchstartende, Southern-fueled "Killer"-Boogie "Shut my mouth" - es kocht, dampft und rockt an allen Ecken und Enden. Enthält zudem ein klasse Coverversion von Nazareth's "Hair of the dog"! Diese Band und diese Mucke haben richtig Feuer! Sehr starke Scheibe, die tierisch Laune macht!

Art-Nr.: 5509
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 12,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Rush hour, Baby
Ramble down
Wild child
Bad lovin' (never felt so good)
Shut my mouth

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Stonewheel - feel like yesterday [2011]
Louisville/Kentucky ist die Heimat von Stonewheel, einem grandios aufspielenden, weitestgehend der Jamrock-Szene zuzuordnenden Sextett, das es auf einzigartige und beeindruckende Art und Weise versteht, Rhythmus, Melodie und Groove in einen faszinierenden Einklang zu bringen. Ihr musikalischer Cocktail ist ein ungemein wohlschmeckender, angenehmer, herrlich erfrischender Mix aus klassischen Rock, Roots, Westcoast-, und Southern-Anlagen, dessen pure Magie unsere Sinne unmittelbar in einen Zusatnd "sonniger" Glückseeligkeit versetzt. Gegründet im Jahre 2003 ist "Feel like yesterday" das nunmehr bereist dritte Album der Band, die sich im Laufe der Zeit immer mehr in die Herzen der Fans und auch der Fachpresse spielte. Stonewheel gehören heute zu den Bands, denen man innerhalb der Jamrock-Szene Großes zutraut - vollkommen zu Recht, wie die 12 bärenstarken Songs ihres neuen Werkes zeigen. Mit dem exzellenten Sänger Morgan Shallcross, 3 Gitarristen (Morgan Shallcross, Chris Greenwell und Keith Burchett), einem famosen Keyboarder (David Taylor) und einer tollen Rhythmusfraktion (Sean Ayers am Bass, Glen Howerton am Schlagzeug) begibt man sich auf eine knapp 50-minütige, wundervolle Reise durch zwölf, wie gesagt, erstklassige Songs. Die Truppe legt einen ungeheuren Wert auf gutes Songwriting, was ihr geradezu überragend gelungen ist. Die Stücke wirken durchaus kompakt, dennoch spürt man sofort und zu jeder Minute eine herrlich locker wirkende, unverfängliche, unbeschwerte Spielfreude. Die Protagonisten haben genügend Freiraum ihre aussergewöhnliche Klasse, sowohl solo, als auch im Zusammenspiel mit den Kollegen, zu zeigen. Vor allem das Miteinander von Keyboards und Lead Gitarre mündet in prächtigen Instrumentalpassagen. Alles klingt sehr, sehr frisch und vermittelt irgendwie ein tolles Gefühl endloser Freiheit. Stonewheel verschmelzen in ihrer Musik Einflüsse solcher Kollegen wie The Allman Brothers Band, Grateful Dead, Outformation, String Cheese Incident, Moe., Assembly Of Dust und vor allem auch Widespread Panic, verarbeiten das alles jedoch durchaus kraftvoll, aber eben auch sehr locker und flüssig zu einem ganz eigenen, unwiderstehlichen Stil. Grandioses Zusammenspiel von flockigen, toll groovenden Rhythmen (exzellente Percussion), vielschichtigen Gitarren und einer großartigen Orgel, im Verbund mit einer ungemein angenehm und positiv rüber kommenden Melodie, sind die Faktoren des schwungvollen Openers "With you all the way". Sofort spürt man dieses schöne Jam-Flair. Eine famose Nummer, die zum lässigen Cruisen im Cabrio entlang sonnengefluteter Küsten-Highways einlädt. Toller Auftakt - und es geht so weiter. "Pick me up" beispielsweise ist ein flockiger, dennoch sehr kraftvoller Rootsrocker mit einem klasse Westcoast-Feeling. Grateful Dead treffen auf Widespread Panic. Herrlich das vor Spielfreude und eingängiger Melodik nur so strotzende Keyboard-/E-Gitarren-Solo im Break, das erneut jede Menge "luftiger" Frische offenbart. Das rootsige, abermals traumhaft melodische "Western star" fasziniert mit einem klasse California-Countryrock-Vibe. Lässige Gitarren, teils mit einem schönen, hintergründigen Retro-Hall versehen, schlängeln sich genüsslich durch diese Nummer. In der Mitte gibt's ein prächtiges Klavier-/Gitarrensolo. "Ruby red" ist eine weitere "Killer"-Nummer. Toller, straighter Boogie-Rhythmus, aber wieder sehr flockig, ausgelassene Spielfreude, herrliche Orgel- und Gitarrenausflüge, sowohl ein frisches Westcoast-Feeling als auch ein erdiges Southern-Flair, ein klasse Drive - das sind die Indikatoren dieser tollen Nummer. Man "riecht" sie geradezu, diese herrliche Frische. Das ist er, der ultimative, von einem leichten Hippie-Flair umgebene Jamrock-Sommer-Soundtrack, auf den wir so sehnlichst warten. So jagt ein Song-Highlight das nächste, bis die Scheibe mit dem fantastischen, über 7 1/2-minütigen Roots-/Southern-Rocker "Feel like yesterday" endet. Die Band ist in absoluter Höchstform. Tolles The Allman Brothers Band-Flair, flüssige Double-Leads, traumhafte Melodik, jammige Instrumentalausflüge, unbekümmerte Spielfreude - hier kommt noch einmal alles zusammen, was diese großartige Band auszeichnet. Stonewheel verdienen mit ihrer immensen Qualität die uneingeschränkte Aufmerksamkeit der gesamten Jamrock Szene, aber auch der Roots-, Southern Rock- und Rock-Gemeinde im allgemeinen. Der Sound und die Produktion sind exzellent. Bleiben sie zusammen, werden wir an dieser Truppe noch viel Freude haben. "Feel like yesterday" jedenfalls ist ein herausragendes Album! "Hey guys, please keep that Stonewheel rollin' for a long long time"...

Das komplette Tracklisting:

1. With You All the Way - 3:58
2. Mystified - 3:07
3. Pick Me Up - 3:56
4. Paper Wings - 3:14
5. Western Star - 3:20
6. Stuck On Rain - 4:28
7. Turn It On - 4:39
8. Boardwalk - 3:07
9. The Wire - 3:29
10. Ruby Red - 5:02
11. Pollywog - 3:01
12. Feel Like Yesterday - 7:41

Art-Nr.: 8114
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
With you all the way
Pick me up
Western star
Stuck on rain
The wire
Ruby red
Feel like yesterday

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Stonewheel - til the cows come home [2014]
Neues, fabelhaftes Album der bärenstarken Jam Rock-Formation Stonewheel aus Louisville/Kentucky, die uns schon mit ihrem 2011er Vorgänger-Werk "Feels like yesterday" vollends begeisterte. "Til the cows come home" heisst das neue Album, mit dem die Truppe erneut eine ungemein frische, äußerst angenehm rüberkommende, ungemein lockere, dennoch voller Energie und vor allem unbeschwerter Spielfreude steckende, magische Rock-/Roots-Mischung, bestehend aus sonnigen Westcoast-Anlagen, einem herrlichen Southern-Vibe, einem Hauch von Psychedelic und einem wunderbaren, unterschwelligen Seventies Countryrock-Feeling präsentiert, das mit seinem traumhaften, jammigen, so natürlich anmutenden "Flow" runter geht wie Öl. Trotz der allgegenwärtigen Jam-Charakteristika legt die Truppe ungemein viel Wert auf das Songwriting und fabriziert eine nahezu perfekte Synthese aus lässigen Instrumentalpassagen und von tollem Lead-Gesang und exzellenten Harmonies bestimmten, wundervollen Melodien und Songstrukturen. Das ist der ideale "Soundtrack" für einen die ganze Freiheit der unendlichen Weiten Amerikas auskostenden, in der Hippie-Nostalgie der Siebziger schwelgenden Cabrio-Trip quer durchs Land von Louisville nach San Francisco. Die Arrangements werden von herrlichen, vielschichtigen Gitarren in Verbindung mit prächtig ergänzten Piano oder Orgel-Passagen bestimmt, unterlegt von einem tollen Groove. Die Musiker verfügen allesamt über exzellente Fähigkeiten und ergänzen sich perfekt. Die Einflüsse und Spuren, die man in der Musik von Stonewheel findet, reichen von Grateful Dead, über The String Cheese Incident, Moe., Railroad Earth (ohne deren grassige Elemente), Zac Brown Band, Widespread Panic, Little Feat, bis hin zu The Band, Poco, Assembly Of Dust und The Allman Brothers Band, woraus sie ihr ganz eigenes, unwiderstehliches musikalisches Elixier kreieren. Fantastisch beispielsweise solche Nummern wie der flockige, jammige, ungemein melodische, von einem schönen Americana-/Roots-Flair bestimmte Opener "Red eye", der kraftvolle, flüssige, leicht psychedelisch angehauchte, im Instrumentalteil mit exzellenten Soli von E-Gitarre, Piano und Orgel gefüllte Jam-Rocker "Little my oh my" (welch eine Spielfreude), das mit einem Hauch von Reggae ausgestattete, sehr sonnig rüberkommende, traumhaft melodische "Chase the sun" (bärenstarkes Rhodes-/E-Gitarren-Solo im Break, herrliche, ins Ohr gehende, lockere Gitarrenlinien), der schön flüssige, flockige Retro Jam-/Countryrocker "Petal & fiddle (Dyin' bloom)", das genüsslich zwischen Dead, den NRPS und den Allmans hin und her balancierende "Back in time" (prächtiges Gitarrensolo, klasse Orgel-Untermalung), oder das packende, genauso kräftige wie lockere, wieder sehr melodische "Black wind", mit seinen hinreissenden Soli. Erwähnenswert ist auch das mit feinen Psychedelic-, Funk-, und Jazz-Elementen gespickte, großartig groovende Instrumental "Scars on guitars", das das ganze Können der Musiker, sowohl solo, als auch im Verbund mit den Kollegen, eindrucksvoll demonstriert. Tolles Jamming, nie wirre, dafür völlig unbeschwert und losgelöst, sowie voller Inspiration und Spirit. Stonewheel gehören heute mehr denn je zu den noch jungen Bands, denen man innerhalb der aktuellen Jamrock-Szene Großes zutrauen darf. Wir sind tief beeindruckt. "Let it roll, boys"! Danke für ein weiteres, fantastisches Album!

Das komplette Tracklisting:

1. Red Eye - 3:36
2. Little My Oh My - 3:42
3. Chase the Sun - 3:58
4. Petal & Fiddle (Dyin' Bloom) - 2:36
5. Back in Time - 3:44
6. Shoulda Gone Home - 3:18
7. Scars On Guitars - 6:37
8. Don't Cry - 1:50
9. Segue - 0:24
10. Black Wind - 4:58
11. Red Eye (Reprise) - 3:56

Art-Nr.: 8799
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Red eye
Little my oh my
Chase the sun
Petal & fiddle (Dyin' bloom)
Back in time
Scars on guitars
Black wind

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Storyville - live at antones ~ 2 cds + 1 dvd [2008]
2 CDs & 1 DVD-Set! Code free! Live vom 20. Januar 2006, plus zwei brandneue Studiotracks! Da blüht das Gitarren-/Roots-/Bluesrock-Herz auf! Sensationell! Sowohl die Tatsache, dass diese phantastische Truppe wieder zusammen aufgetreten ist, als auch die bärenstarke Show selbst, und dann diese grandiose, ja traumhafte Veröffentlichung! 1994 entstand im legendären Music Club "Antones" in Austin/Texas während einer Jam-Session mehr oder minder zufällig die ausschließlich aus texanischen Größen bestehende Formation Storyville. Das waren Tommy Shannon (Bass), Chris Layton (Drums), die ehemalige Rhythmussektion von Stevie Ray Vaughan's Band "Double Trouble", die beiden Gitarrenzauberer David Grissom (u.a. The Allman Brothers Band, Joe Ely, John Mellencamp) und David Holt (u.a. Joe Ely, The Mavericks), sowie der begnadete Sänger der lokalen Austin-Band "Stick People", Malford Milligan! Der seelige, wunderbare Gitarren-Bluesrock, den man fortan präsentierte, verzauberte gleichermassen die Kritiker und die Fans, doch nach 3 Alben (die letzte CD erschien 1998) war wieder Schluß und die immens gefragten Musiker gingen wieder ihren anderen Aufgaben nach. Storyville, im übrigen auch in Southern Rock-Kreisen überaus geschätzt, waren Geschichte, aber auch Kult - und sie sind es noch heute! In den Herzen der Fans lebt diese großartige Musik immer weiter - zu groß war und ist deren Magie! 12 Jahre nachdem sie sich im Antones formiert hatten, dann die Sensation! Storyville reformierten sich Anfang 2006 in Originalbesetzung - und zwar wieder für ein paar Konzerte im "Antones"! Eine dieser Shows, nämlich die vom 20. Januar 2006, ist nun auf dem vorliegenden Set, bestehend aus 2 Live-CDs (knapp 94 Minuten Spielzeit) und einer Live-DVD (82 Minuten Spielzeit), erhältlich - und für dieses Konzert kann man gar nicht genug ins Schwärmen kommen: Überragend! Hier stehen 5 Freunde auf der Bühne, die einfach nur Spaß haben und mit außergewöhnlichen musikalischen Fähigkeiten gesegnet sind. Besser kann man texanischen, Gitarren dominierten Roots-/Blues-/Rock-/Bluesrock wohl kaum zelebrieren: Fett, intensiv, voller Seele, spieltechnisch brillant, und einfach wunderschön! Live kommt das alles noch besser, als auf den schon so großartigen Studioalben! Welch eine Energie, welch ein Druck! Tommy Shannon und Chris Layton entwickeln einen tierischen Groove, dann die peitschenden, und so etwas von fetten, fleischigen Gitarren der beiden mitreißenden Saitenartisten, die sich phantastisch ergänzen und immer wieder zu fulminanten, kochenden Duellen ansetzen, und "last but not least" Malford Milligan's begnadeter Gesang. Hat der Mann eine Ausstrahlung! Hat der Kerl einen "Soul" in der Stimme! Es ist grandios auf der DVD mitzuerleben, was für ein Feeling die Truppe entwickelt, welch eine Magie dort im "Antones" entsteht! Und der Schuppen kocht! Was für eine Atmosphäre! Storyville spielen wie aus einem Guß, als hätte es nie eine Unterbrechung gegeben! Das Songmaterial enthält einen Querschnitt durch ihre 3 Alben, aber auch einiges an Material, welches dort nicht zu finden ist. Ob massive, fetzige, straighte Rocker, groovende Blues Shuffles oder diese hinreißenden, wundervollen, roostigen, souligen Blues-Balladen - Storyville spielen das alles voller Spontanität, aber auch mit einer atemberaubenden, das ganze Können jedes einzelnen Musikers demonstrierenden Perfektion! Dabei weht nicht selten eine feine Southern-Brise durch die Songs. Und dazu diese traumhafte Melodik, vor allem bei den Balladen! Das erzeugt die pure Gänsehaut! Die Tracklist der beiden CDs und der, im übrigen filmtechnisch großartig in Szene gesetzten Live-DVD, sind nahezu identich! Ein Song der DVD ("Tell me how do you feel", eine Ray Charles/Percy Mayfield-Nummer) befindet sich nicht auf den CDs, dafür enthalten diese mit "Cynical" und "Wings won't let me fly" zwei Nummern, die nicht auf der DVD sind. Darüber hinaus, und das nährt natürlich die Spekulationen darüber, ob Storyville vielleicht auch künftig wieder zusammenarbeiten werden, gibt's auf der zweiten CD noch zwei brandneue Studiotracks: Zum einen mit "Nice ain't got me nothing" eine herrlich funkig angehauchte, straight rockende David Grissom-Nummer, und zum zweiten eine gnadenlos starke Pracht-Version von John Fogerty's "Bad moon rising", das die Jungs vom einst flotten, lockeren Rocker in einen tollen, dreckigen, von rauen, fetten Gitarren umgebenen, schwerblütigen Bluesrocker verwandeln. Irre stark! Und noch eines: Der Sound ist, sowohl bei den CDs als auch bei der DVD, perfekt! Bei diesem Set stimmt einfach alles! Feine Digipak-Verpackung! Das Jahr ist noch jung, doch bei der "Preisverleihung" am Jahresende für das "Live-Release des Jahres 2008" wird an diesem Teil kein Weg vorbeigehen! Gitarren Roots-/Bluedsrock mit "Soul" in Vollendung! Ein "Hammer"! Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar!

Die Setlist:

CD 1:
1. Blind Side (4.19)
2. Bitter Rain (6.48)
3. Keep a Handle On It (4.52)
4. Under Stone (5.04)
5. Bluest Eyes (4.34)
6. Don't Make Me Cry (5.53)
7. Born Without You (4.18
8. Piece of Your Soul (4.38)
9. What Passes For Love (8.40)

CD 2:
1. Cynical (4.28)
2. Wings Won't Let Me Fly (5.32)
3. Solid Ground 5.42)
4. Luck Runs Out (4.28)
5. Good Day for the Blues (4.18)
6. Writing on the Wall (6.10)
7. Spanish Castle Magic (5.16)
8. Nice Ain't Got Me Nothing (4.34)
9. Bad Moon Rising (4.08)

DVD:
1. Blind Side
2. Bitter Rain
3. Keep a Handle On It
4. Under Stone
5. Bluest Eyes
6. Don't Make Me Cry
7. Born Without You
8. Piece of Your Soul
9. What Passes For Love
10. Solid Ground
11. Luck Runs Out
12. Good Day for the Blues
13. Writing on the Wall
14. Tell Me How Do You Feel
15 Spanish Castle Magic

Art-Nr.: 5636
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 29,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Blind side
Bitter rain
Don't make me cry
What passes for love
Solid ground
Good day for the blues

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Strait, George - 22 more hits [2007]
Brandneue George Strait-Compilation und die ideale Ergänzung zum vor 3 Jahren erschienenen "50 number ones"! Beinhaltete die DoCD von damals, wie es der Titel schon sagt, ausschließlich Nummer 1-Hits, so bekommen die Fans nun eine phatastische Ansammlung von 22 weiteren Hits geliefert, die es ebenfalls alle in die Charts schafften, aber eben "nur" auf Position 2, 3 oder wo auch immer. In den höheren Regionen der Charts platzierte und platziert sich eh jede Single Strait's. So gibt's hier Knüller wie "Amarillo by morning" (man glaubt es kaum, aber dieser Klassiker war niemals Nummer 1), "The fireman", "Marina Del Ray", "Cowboys like us", "Unwound" und viele, viele mehr. Besonderes Sahnehäubchen: Ausschließlich dieses Album enthält den brandneuen HIt "How 'bout them cowgirls" (wunderbar flotter Traditional-Country im typischen Strait-Stil), der extra für diese CD eingespielt wurde. 21 unvergeßliche Strait-Nummern und ein neuer Song ergeben eine weitere, großartig zusammengestellte Ansammlung eines der erfolgreichsten Country-Traditionalisten aller Zeiten.

Die komplette Tracklist:
1 How 'Bout Them Cowgirls - 3:56   
2 Amarillo by Morning - 2:53   
3 The Fireman - 2:35   
4 Gone as a Girl Can Get - 3:16   
5 When Did You Stop Loving Me - 2:49   
6 Marina del Rey - 3:04   
7 Desperately - 4:07   
8 The Cowboy Rides Away - 3:21   
9 Lovebug - 2:51   
10 Cowboys Like Us - 3:39   
11 She Let Herself Go - 3:18   
12 You'll Be There - 4:18   
13 Don't Make Me Come Over There and Love You - 2:05   
14 What Do You Say to That - 2:59   
15 Drinking Champagne - 3:35   
16 You're Something Special to Me - 3:20   
17 Meanwhile - 3:30   
18 Adalida - 3:37   
19 If You Can Do Anything Else - 4:06   
20 Unwound - 2:26   
21 If You're Thinking You Want a Stranger (There's One Coming Home) - 2:58   
22 Overnight Success - 3:08

Art-Nr.: 5364
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Strait, George - classic christmas [2008]
Neues Weihnachtsalbum von George Strait! Es ist bereits seine dritte Weihnachts-CD (in jeder Dekade eine), die wieder 10 klassische Christmassongs im typischen traditionellen Countryformat des Superstars enthält. Für die unzähligen George Strait- und Weihnachts-Country-Fans ist das eine prima Sache!

Die Songs:

1 Joy to the World - 2:31   
2 We Three Kings - 2:33   
3 Silent Night - 3:12   
4 Jingle Bells - 2:28   
5 O Come, All Ye Faithful - 3:28   
6 Up on the Housetop - 2:48   
7 We Wish You a Merry Christmas - 1:47   
8 O Christmas Tree - 2:27   
9 Hark, The Herald Angels Sing - 2:31   
10 Deck the Halls - 1:59

Art-Nr.: 6020
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Strait, George - for the last time ~ live from the astrodome [2003]
Ein Fest, nicht nur für alle George Strait-Fans, sondern auch für alle "Pure-Country"-Begeisterten! Nach 29 Alben und Dutzenden von Nr.1-Hits kommt hier nun endlich das erste Live-Album von George Strait und seiner fantastischen "Ace in the Hole"-Band! Live mitgeschnitten am 3. März 2002 bei dem letzten Konzert im berühmten Astrodome zu Houston/Texas, präsentiert er einen großartigen Querschnitt durch seine gesamte Karriere. Wir hören die aktuellen Live-Versionen von einigen seiner Top-Hits aus den frühen Achtzigern, wie z.B. "The fireman" oder das unvergleichliche "Amarillo by morning", dann präsentiert er einige seiner Knüller aus den Neunzigern, wie "Check yes or no", oder "Blue clear sky", aber auch das kontroverse, so heiß diskutierte "Murder on music row", oder neueres Material, wie "Run" oder "She'll leave you with a smile", das gerade die Charts mal wieder im Sturm eroberte. Zwei der 16 Titel waren bislang unveröffentlicht. Zum einen "Deep in the heart of Texas", und das zu seinem Live Standard-Programm gehörende "Take me back to Tulsa". Die in knapp 55 Minuten präsentierten 16 Titel zeigen eindrucksvoll, mit welcher Magie Strait und seine Band auch live ihre reine Countrymusic umgeben und auf den Zuhörer übertragen. Glasklar und sauber! Ein hochkarätiges, traditionelles, pures Country-Konzert eines der ganz großen Künstler zeitloser Countrymusic!

Art-Nr.: 1763
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

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Strait, George - honky tonk time machine [2019]
"Honky Tonk Time Machine" ist das nächste triumphale Album der "Real Country"-Ikone. 13 neue Songs von George Strait, die seine Fans von vorn bis hinten begeistern werden. Echte Countrymusic ist eben nicht klein zu kriegen, solange es einen George Strait gibt. Enthält eine wunderbare Coverversion von Johnny Paycheck's altem Klassiker "Old violin", sowie das großartige "Sing One With Willie", einem herrlichen Duett mit Willie Nelson. Ein weiterer, echter Country-Leckerbissen eines der größten Traditionalisten aller Zeiten.

Das komplette Tracklisting:

1. Every Little Honky Tonk Bar - 3:14
2. Two More Wishes - 2:59
3. Some Nights - 3:22
4. God And Country Music - 4:04
5. Blue Water - 3:41
6. Sometimes Love - 3:54
7. Codigo - 3:13
8. Old Violin - 3:57
9. Take Me Away - 2:57
10. The Weight Of The Badge - 3:46
11. Honky Tonk Time Machine - 2:44
12. What Goes Up - 3:57
13. Sing One With Willie [feat. Willie Nelson] - 4:22

Art-Nr.: 9786
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Strait, George - honkytonkville [2003]
Was ist der Bursche aktiv! Erst im März dieses Jahres veröffentlichte er das Live-Album und die dazugehörige Live-DVD "For the last time: live from the Astrodome" und nun folgt schon (und das 2 Wochen früher, als ursprünglich geplant, das nächste, brandneue Studioalbum. "Honkytonkville" dürfte wieder ein absoluter Knüller für alle Strait-Fans sein, mit dem er deren Erwartungen vielleicht sogar noch übertrifft. Großartige Songauswahl! Schon der Album-Titel ist klasse und paßt bestens zur Musik. Purer Country und Country & Western, bei dem er unbeirrt seiner Linie treu bleibt. Es gibt keine Experimente. Zudem kommt Strait, soweit man das überhaupt sagen kann, wieder etwas mehr zu seinen Roots zurück. Vieles erinnert an alte Tage zu "Amarillo by morning"-Zeiten. Allein schon durch die Tatsache, daß er erstmals die Gesangsparts bei sich zu Hause in seinem kleinen eigenen Studio eingespielt hat, verdeutlicht, wohin es den Texaner zur Zeit wieder zieht: nämlich "back home to Texas"! Und diesen Texas-Spirit fängt er in seiner Musik wieder deutlicher ein. Das kommt bestens rüber! Unter den Songwritern tauchen solche Leute wie Jim Lauderdale, Anthony Smith, Bruce Robison, und seit längerer Zeit auch mal wieder sein alter Freund aus frühen Tagen, Dean Dillon auf. So zum Beispiel bei dem erstklassigen, recht flotten, traditionellen Titelstück "Honkytonkville", das natürlich auch eine astreine Honky Tonk Country-Nummer darstellt. Mal wieder geht es um den von seiner Liebsten verlassenen Cowboy, der sich anschließend in dem fiktiven Honkytonkville wiederfindet, um seinen Kummer zu vergessen. "Livin' high on Barstool Hill in Honkytonkville", heißt es da im Text. So muß "pure Country" sein! Bestens gelungen ist auch die erste Single "Tell me something about Tulsa", bereits auf dem Weg an die Chartspitze. Eine excellente Ballade mit toller, relaxt gespielter E-Gitarre. Mandolinme, feinem Klavier und wunderbarer Steel. Auch die eingesetzten Streicher stören hier nicht sonderlich, denn sie vermitteln keinerlei Pop-Atmosphäre, sondern unterstreichen vielmehr diese beeindruckende Western-Atmosphäre, die dieser Song vermittelt. Wie aus einem alten John Ford-Klassiker! Zu den weiteren Höhepunkten gehören die flotte, lässige Uptempo Country-Nummer "I found Jesus on the jailhouse floor" mit seiner prima Melodie, den feinen Gitarren und der großartigen Steel, die schöne Ballade "Desperately" und der abgehende Honky Tonker/ Trucker-Song "Honk if you Honky Tonk". Doch alle 12 Songs sind bestens gelungen. "Honkytonkville", das ist von vorn bis hinten George Strait, wie ihn seine Fans lieben.

Art-Nr.: 1885
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Strait, George - It just comes natural [2006]
Es ist einfach bemerkenswert mit welcher Konsistenz George Strait sein stetig hohes Niveau beibehält! Kaum einem anderen Künstler gelingt es, schon gar nicht mit dem 29.(!) Album, über die vielen, vielen Jahre hinweg solch eine Menge an gleichbleibend guter, wie erfolgreicher Musik zu veröffentlichen. "It just comes natural" ist erneut ein Musterbeispiel für traditionelle, zeitlose, unverfälschte, reine Countrymusic. Irgendwie passt der Titel, denn es kommt alles völlig "natürlich" rüber. Die Songauswahl ist wieder außergewöhnlich gut. Neben den bewährten Songwritern (beispielsweise Dean Dillon), auf die George Strait schon seit Jahren zurückgreift, hören wir diesmal auch Stücke solch angesagter "Newcomer" wie beispielsweise Jamey Johnson oder Trent Tomlinson. Wunderbar knackige, von großartigen Melodien geprägte Midtempo-Nummern wechseln mit ebenso schönen Balladen, Honky-Tonkern, Western-Songs und traditionellen Stompern! Fiddles, Steelguitars, Klavier, Orgel und jede Menge Gitarren bilden über die gesamten 56 1/2 Minuten (15 Songs) hinweg eine großartige Country-Harmonie! Es gibt praktisch keine schwache Nummer! Ob zum Beispiel der tolle, melodische Midtempo Honky-Tonker "She told me so" mit seiner lässigen Cash-like Rhythmus-Gitarre und den feinen Fiddle-/Steelguitar-Klängen, der traumhaft schöne, von Bruce Robison geschriebene, gefällige Country-Ohrwurm "Wrapped", das kräftige Titelstück "It just comes natural" mit seinem gelungenen Steel-/Gitarren-Zusammenspiel, die mit einer klasse Baritone-Gitarre verzierte, großartige Ballade "I ain't her cowboy anymore", oder die beherzte Fasung des Guy Clark-Klassikers "Texas cookin'" mit ihrer würzigen Rhythmik - alles ist "purest" Countrymusic von der allerbesten Sorte! Große Leistung!

Das komplette Tracklisting:

1. Give It Away - 3:29
2. She Told Me So - 3:02
3. That's My Kind Of Woman - 3:24
4. Wrapped - 4:07
5. It Just Comes Natural - 2:56
6. He Must Have Really Hurt You Bad - 2:41
7. A Heart Like Hers - 3:24
8. Why Can't I Leave Her Alone - 4:14
9. One Foot In Front Of The Other - 4:13
10. I Ain't Her Cowboy Anymore - 4:53
11. Texas Cookin' - 4:22
12. A Better Rain - 3:37
13. How 'Bout Them Cowgirls - 3:55
14. What Say - 3:52
15. Come On Joe - 3:50

Art-Nr.: 4443
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

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Strait, George - live ~ new year's 1986/1987 concert ~ dvd [2010]
Schwer erhältliches "Wal-Mart Exclusive"! Das heißt, auch in den USA gibt es diese DVD nicht im normalen Handel, sondern ausschließlich bei der "Wal-Mart"-Kette zu erwerben.

Na, das ist doch sicher ein Fest für alle Feunde der traditionellen Countrymusic - und für die George Strait-Fans ganz besonders. Das legendäre Neujahrs-Konzert zum Jahreswechsel 1986/1987 aus der riesigen Dallas Reunion Arena von George Strait und seiner "Ace In The Hole Band" ist endlich auf DVD erhältlich. Tolle, dynamische Performance von Strait und seinen Freunden, die das Publikum der vollbesetzten Halle in Dallas/Texas immer wieder zu enthusiastischen Jubelstürmen hinreissen. Kein Wunder, bei einer solchen Anzahl von Hits. Klar, dass auch solche Evergreens wie "Marina Del Ray", "All my ex's live in Texas", "Does Fort Worth ever cross your mind", "The fireman" und vor allem "Amarillo by morning" nicht fehlen. Das Konzert hat eine Länge von gut 50 Minuten. Besonderes Schmankerl: Die DVD ist aufgefüllt mit 5 bis heute niemals zuvor erhältlich gewesenen Bonus Video-Clips. Das sind: "The chair", "Check yes or no", "She'll leave you with a smile", ebenfalls "Amarillo by morning" und, ganz aktuell, ein Live-Clip von "Living for the night" (aus seinem neuesten Album "Twang"), mitgeschnitten im Reliant Stadium. Eine großartige DVD! Sie ist im übrigen "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar.

Wie gesagt: Das Teil gibt es nicht im regulären U.S.-Handel, sondern ausschließlich über die amerikanische Wal-Mart-Kette.

Sie komplette Setlist:

1. The Fireman
2. Deep Water
3. The Cowboy Rides Away
4. Hot Burning Flames
5. Does Fort Worth Ever Cross Your Mind
6. Dance Time In Texas
7. You're Something Special To Me
8. Six Pack To Go
9. Nobody In His Right Mind Would've Left Her
10. Amarillo By Morning
11. All My Ex's Live In Texas
12. Rhythm Of The Road
13. Any Old Time
14. You Look So Good In Love
15. Marina Del Rey
16. Unwound
Bonus Clips:
17. Amarillo By Morning (Music Video)
18. The Chair (Music Video)
19. Check Yes Or No (Music Video)
20. She'll Leave You With A Smile (Music Video)
21. Living For The Night (Music Video)

Art-Nr.: 6996
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 18,90

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Strait, George - love is everything [2013]
Unglaublich! Auch mit seinem neuen Album bleibt George Strait seiner Linie treu. Ein absolutes Phänomen! Traditionelle, pure Countrymusic, wie man sie besser einfach nicht präsentieren kann. Dieser Texaner wird wohl niemals in seiner Karriere ein schwaches Album abliefern...

Das komplette Tracklisting:

1. I Got A Car - 4:32
2. Give It All We Got Tonight - 4:11
3. Blue Melodies - 4:25
4. I Just Can't Go On Dying Like This - 3:56
5. I Thought I Heard My Heart Sing - 2:57
6. That's What Breaking Hearts Do - 3:29
7. When Love Comes Around Again - 3:31
8. The Night Is Young - 3:31
9. Sittin' On The Fence - 3:26
10. I Believe - 3:45
11. Love Is Everything - 3:06
12. You Don't Know What You're Missing - 3:42
13. When The Credits Roll - 3:20

Art-Nr.: 8166
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

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Strait, George - somewhere down in texas [2005]
Er wird einfach nicht müde gute Alben zu veröffentlichen! Nach 20 Jahren unentwegten Präsentierens zeitloser Countrymusic, Einheimsens von unzähligen Preisen und Ehrungen, dem Verkauf von mitllerweile rund 60 Millionen Alben, Inhaber von mehr Nummer-1 Singles als jeder andere Künstler im Musikgeschäft, bleibt für einen der größten Namen in der Countrymusic immer noch ein neuer, kleiner Rekord übrig: Kaum zu glauben, doch die erste Single der neuen CD, "You'll be there", eine wunderbare, entspannte Ballade mit orchestralem Refrain und Chor, bedeutete den höchsten Chart-Einstieg überhaupt in seiner bisherigen Karriere. Die nächste Nummer 1 bahnt sich an! Doch was noch viel wichtiger ist: er hat es mit "Somewhere down in Texas" erneut geschafft, ein klasse Album auf dem ihm gebührenden Niveau zu veröffentlichen. Traditionelle Countrymusic, wie man sie von ihm gewohnt ist. Insgesamt stehen diesmal die Balladen etwas im Vordergrund, doch auch auf den ein oder anderen etwas flotteren Titel verzichtet er nicht ganz. Die Highlights sind u.a. das sehr traditionelle, recht knackige, von herrlicher Steel und feinen E-Gitarren begleitete Titelstück, die schon erwaähnte Single "You'll be there", der gut abgehende Roadhousr-Honky Tonker "High tone woman", das lockere, entspannte, melodische und traditionelle "By the light of a burning bridge" und seine wundervolle Liebeserklärung an seinen Heimatstaat "Texas", mit einer großartigen Melodie, schönen Gitarren, klasse Fiddle, toller Steelguitar und einem feinen Text. Alle Texte sind übrigens im Booklet abgedruckt. Das Album enthält zudem eine prima Coverversion von Merle Haggard's "The seashores of old Mexico", sowie mit der Ballade "Good news, bad news", ein sehr romantisches Duett mit Lee Ann Womack! Glasklar und sauber produziert wurde das Ganze von Tony Brown und Strait selbst! 11 Stücke lang purer, traditioneller Country von George Strait, wie seine Anhänger ihn lieben.

Art-Nr.: 3309
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

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Strait, George - the road less traveled [2001]
Alle Jahre wieder - so auch in 2001: ein neues George Strait-Album! Und wie immer, bekommen die Fans, was sie sich von ihm wünschen! Auch auf seinem 28. Album liefert er die bekannt niveauvolle Pure Country-Musik. Strait bleibt eben Strait! Die Songauswahl ist fast gelungener, als bei den vorigen Werken. Es ist schon beeindruckend in welcher qualitativen Kontinuität er seine Produkte auf den Markt bringt. Bei Rodney Crowells Coverversion von "Stars on the water", wagt sich Strait sogar einmal ein ganz klein wenig in moderne Gefilde, indem er in seine Stimme beim Refrain ein paar hochaktuelle elektronische Dance-Mixturen einfließen läßt, was aber sehr dezent geschieht und diesen Song selbstverständlich immer noch einen reinen Countrysong bleiben läßt. Möglicherweise scheiden sich an diesem Stück die Geister, doch der Mut zu solch neuen Tönen ist anerkennenswert. Doch keine Angst, alle anderen neun Stücke sind beste traditionelle Countryunterhaltung, die zumeist von Uptempo- und Midtempo-Songs bestimmt wird. Zu den Höhepunkten zählt eine klasse Coverversion von Merle Haggard's "My life's been grand". Ein typisches Strait-Album!

Art-Nr.: 1639
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,36

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