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Tito & Tarantula - little bitch [2000]
Das ist schon bemerkenswert. Auch mit diesem 3. Album halten Mexiko's Tito Larriva und seine Kumpane ihr hohes musikalisches Niveau. Da ist sogar noch eine Steigerung zu "Hungry Sally" spürbar. 13 beeindruckende neue Tracks allerbesten dreckigen Gitarrenrocks und staubiger Roadsongs, hin und wieder mit diesen herrlich gefühlvollen mexikanisch-spanischen Sounds angereichert. Dazwischen fauchender Rock und dann mal wieder Texmex-Töne. Wunderbar roh und druckvoll produziert.

Art-Nr.: 1349
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,27

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Too Slim and The Taildraggers - anthology [2014]
2 CD-Set! Was für eine prächtige Übersicht über das Schaffen dieser grandiosen Bluesrock-Formation aus Spokane/Washington um den begnadeten Saitenhexer Tim "Too Slim" Langford. Die Doppel-CD enthält satte 34 Songs mit einer überaus üppigen Gesamtspielzeit von mehr als 2 1/2 Stunden! Ein Muss für die vielen Fans dieser Truppe, zumal es 3 vollkommen, exklusiv für dieses Werk neu eingespielte Songs gibt (alle sehr, sehr stark), sowie einige Neueinspielungen früher nur akustisch eingespielter Stücke. Und für Neueinsteiger ist es die absolut ideale Gelegenheit, sich mit dieser exzellenten Combo vertraut zu machen. Bärenstarker, dreckiger, rootsiger, oft schön southern-getränkter, swampiger Bluesrock zwischen Stevie Ray Vaughan, Indigenous, Gov't Mule, ZZ Top, Robert Johnson, Johnny Winter und Jim Suhler, der im übrigen einen der neuen Tracks, den gnadenlos nach vorn rockenden, brennenden, von furiosen Lead- und Slide-Gitarren bestimmten Boogie "Little gun motel", co-komponiert hat (zusammen mit Tom Hambridge). Saustark!

Das komplette Tracklisting:

Disc 1:
1. Wishing Well - 4:41
2. Mississippi Moon - 5:11
3. Last Train - 4:06
4. Stoned Again - 4:36
5. Wash My Hands - 4:05
6. The Fortune Teller - 4:45
7. Little Gun Motel - 2:56
8. When Whiskey Was My Friend - 3:30
9. Walk on Water - 4:30
10. Givers and Takers - 6:21
11. Cowboy Boot - 5:24
12. Mexico - 4:30
13. When You Love Somebody - 4:57
14. Devil in a Doublewide - 3:56
15. Been Through Hell - 4:11
16. Wish I Was Fishin' - 6:21
17. She Sees Ghosts - 4:42

Disc 2:

1. Everybody's Got Something - 5:03
2. Blue Heart - 4:55
3. Shaking a Cup - 3:32
4. Daddies Bones - 4:57
5. La Llorona - 2:55
6. Inside of Me - 4:29
7. Good to See You Smile Again - 3:24
8. Dollar Girl - 5:44
9. Three Chords - 5:03
10. Lonesome Alone - 3:45
11. Big Ole House - 4:24
12. Peace with the Maker - 4:55
13. Throw Me a Rope - 4:45
14. The Light - 6:10
15. Too Cool - 5:49
16. Bucerius - 4:31
17. Princeville Serenade - 2:10

Art-Nr.: 8612
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Wishing well
Mississippi moon
Stoned again
Little gun motel
Daddies bones
Good to see you smile again
Big ole house
Throw me a rope

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Too Slim and The Taildraggers - blood moon [2016]
Saitenhexer Tim "Too Slim" Langford und seinen Taildraggers sind in bestechender Form! "Blue moon" heisst das neue Werk - und es ist ein gnadenlos starkes, packendes, wieder einmal an allen Ecken und Enden brodelndes, von dreckigen, fetten, satten Gitarren bestimmtes, wunderbar "saftiges", druckvolles, voller Southern-Esprit steckendes Bluesrock-Meisterwerk. Es scheint so, als würden Langford und seine Freunde (Robert Kearns am Bass und Jeff "Shakey" Fowlkes an den Drums - die kongeniale Rhythmusfraktion des Saitenmagiers), obwohl schon so lange im Geschäft, immer besser. "Blood moon" besticht mit grandiosen Songstrukturen, die einfach klasse hängen bleiben. Die Band schafft einen mitreissenden Spagat uwischen genauso geradlinigen, schnörkellosen wie abwechslungsreichen Arrangements und einer herrlichen, jammigen Spielfreude mit ausgedehnten Instrumentalpassagen und Gitarrenausflügen, bei denen Langford seine herausragenden Künste an den 6 Saiten voller Inbrunst, Virtuosität, Inspiration und Seele in beeindruckendster Art und Weise unter Beweis stellt. Was ist dieser Kerl für ein bemerkenswerter Gitarrist. Seine wunderbaren Gitarrensoli sind voller Feuer, voller "Saft" und "Schmackes", voller Leidenschaft und intensiver Emotionalität. Sie sind dominant, aber, und das ist überaus angenehm, weit von allzu aufegestztem, überbordentem Hochgeschwindigkeits-Gefrickel entfernt. Dieser Mann braucht keine aufschneiderischen Selbstdarstellungs-Orgien. Nein, er weiß, was er kann, und das ist gewaltig. Das ist "pure soulful guitar playing at it's very best". Erinnert an Größen wie Billy Gibbons (ZZ Top), Warren Haynes (Gov't Mule), Stevie Ray Vaughan, Johnny Winter, den legendären Duane Allman (The Allman Brothers Band).und auch vereinzelt an Leute wie Robin Trower. Auch gesanglich ist Mr. Langford in allerbester Verfassung. Alles wirkt so wunderbar rau, so zwanglos und unberschwert, und bleibt dennoch so hervorragend hängen. Den Anfang macht ein mächtig fetter, von einem dichten, krachenden Gitarrensound umgebener, wie "geölt" abgehender, voller Southern Rock-Power steckender Bluesrocker, der wie ein ordentlich Fahrt aufnehmender "Southern Train" durch die schwülen Landschaften des amerikanischen Südens "brettert", Das glühende, schön lange, unaufdringlich mit glühenden Wah-Wahs angereicherte Gitarrensolo des Meisters ist einfach nur "heiß". "Geiler" Auftakt! Das folgende Titelstück "Blood on the moon" bietet massiven, schwerblütigen, "fleischigen", gewaltig drückenden Blues mit mächtig fetten Gitarrenriffs und einem wuchtig stampfenden Groove. Auch hier ist das Southern Rock-Flair deutlich spürbar. Dieser über 7-minütige Hammer-Song ist durchzogen von einer klasse Melodie, aber auch von grandiosen, brennenden, erdigen Gitarrenausflügen, die den Zuhörer sofort in ihren Bann ziehen. Großartig, wie die Truppe Spielfreude, musikalische Freiheit und für den Zuhörer angenehm aufzunehmende Strukturen unter einen Hut bringt. Packend! Etwas lockerer und flockiger, ohne dabei jedoch an Kraft einzubüßen, wieder mit einer klase Melodie, kommt das feine "Get your goin' out on", während bei dem scharfen "Gypsy" der Druck wieder deutlich zunimmt. Die Gitarrensalven klingen, als seien hier zuweilen zwei oder drei "Gitarreros" am Werk. Langford spielt tierisch stark - und am Ende gar ein wenig psychedelisch. Etwas ruhiger und gediegener, ausgestattet mit traumhaften Gitarrenlinien und exzellenten Acoustic Guitar-Fills geht es bei der wunderbaren Ballade "My body" zu. "Good guys win" hingegen rockt wieder "volles Rohr" und mit jeder Menge "Southern-Dreck". Ein fulminanter Boogie! Wow, das staubt! Und Langfords "guitar is on fire". Too Slim und seine Taildraggers mit einem famosen Werk, das von vorn bis hinten keine Wünsche offen lässt. So muß Southern-fundamentierter Bluesrock klingen: Dreckig, rau, "powerful", spielfreudig, zündend, bestens hängen bleibend und umgeben von einem fetten, massiven, glühenden Gitarren-Feuerwerk. "One hell of an album"!

Das komplette Tracklisting:

1. Evil Mind - 4.03
2. Blood Moon - 7.17
3. Twisted Rails - 7.13
4. Get Your Goin' Out On - 4.45
5. Gypsy - 5.53
6. My Body - 5.22
7. Dream - 4.51
8. Letter - 3.14
9. Good Guys Win - 3.42
10. Twisted Rails (Slight Return) - 2.17

Art-Nr.: 9120
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Evil mind
Blood moon
Twisted rails
Get your goin' out on
Gypsy
My body
Good guys win

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Too Slim and The Taildraggers - blue heart [2013]
"'Blue Heart' will rock your head off", sagt die "Smoky Mountain Blues Society" über das neue Album von Tim "Too Slim" Langford und seinen Taildraggers, aber das ist fast noch untertrieben. Was für ein Killer-Teil" Es rockt, es bluest, es "swampt", es kocht und brodelt an allen Ecken und Enden. "Saitenhexer" Langford ist zudem in Höchstform und begeistert mit einem flammenden Gitarren- und Slidegitarren-Spektakel. Das ist dampfender, kerniger, voller Southern-Esprit steckender, fetter American Bluesrock, dem man sich bedingungslos ergibt. Die aktuelle Besetzung der Taildraggers besteht neben Timothy "Too Slim" Langford (guitars, vocals) noch aus Bassist E. Scott Esbeck (ex Stone River Boys, Los Straightjackets) und Drummer Jeff "Shakey" Fowlkes (ex Robert Bradleys Black Water Surprise, Kid Rock), doch für das neue Album "Blue heart" zog es den Protagonisten nach Nashville, um dort gemeinsam mit Produzent Tom Hambridge (u.a. Buddy Guy, George Thorogood) und einigen örtlichen Musikgrößen dieses Werk einzuspielen. Hambridge selbst übernahm neben dem Produzentenjob noch den Part des Schlagzeugers (und was für einen - der Kerl ist ein begnadeter, straighter Drummer, der mit seinem kraftvollen, "hard hitting" Stil den anderen mächtig Dampf macht und sie gnadenlos nach vorn treibt), Tommy MacDonald, aus dem Umfeld von Delbert McClinton spielt Bass, der ehemalige Keyboarder aus der Band von Stevie Ray Vaughan, Reese Wynans, übernahm bei einigen Tracks die Orgel-Parts, Wet Willie's Jimmy Hall spielt bei einem Stück Mundharmonika und übernimmt bei dem schönen "Good to see you smile again" sogar den Lead Gesang, und mit Rob McNelley, ebenfalls aus dem McClinton-Dunstkreis, hat Langford sogar noch einen zweiten Gitarristen mit an Bord, der die eh schon gewaltige und massive Gitarrenpräsenz noch einmal zusätzlich verstärkt. Die beiden "Gitarreros" spielen großartig zusammen. Das Songmaterial ist ohne jede Ausnahme bärenstark und bleibt einfach klasse hängen. Es scheint, als sei dem Material durch die Aufnahme der Songs mit diesen exzellenten Musikern in Nashville ein zusätzliches, erdiges, natürliches Flair des Südens eingehaucht worden. Das kommt wunderbar rüber. Ein Musterbeispiel dafür ist der fantastische Opener "Wash my hands", ein kompromislos straighter, rauer, und ungemein "cool" vorgetragener Swamp-/Southern Rocker, der auch vorzüglich in das Anforderungsprofil von ZZ Top passen würde - zumal "Slim's" Gesang nicht nur hier ein wenig an Billy Gibbons erinnert. Dreckige, zerrige, kochende Riffs, ein ordentlich nach vorn galoppierender Drive und die glühenden Lead Gitarren-Läufe des Meisters bestimmen das Geschehen. Jeder, sowohl die beteiligten Musiker, als auch der Zuhörer, ist sofort auf Betriebstemperatur. Toll! Weiter geht's mit dem schwerblütigen Bluesrocker "Minutes seem like hours", der erst recht verhalten beginnt, dann aber schnell seine Kraft ausspielt. Wieder kommt eine feine Southern-Brise auf, verbunden mit einem dezent psychedelischen Wüstenflair. Langford's Gitarrenarbeit ist brillant. Diese Nummer zieht eine tiefe Furche durch den roten Sand zwischen Texas und Tennessee. "Geil"! Etwas anders gelagert ist das Titelstück "Blue heart", das vorwiegend geprägt ist von dem dreckigen Harpspiel Jimmy Hall's (inkl. eines exzellenten Solos). Trotz einer dezenten Swamp-Note haftet dieser Nummer auch ein gewisser Chicago Blues-Spirit an. Eine furiose Uptempo-"Tour de force" in Sachen Southern-/Blues-Rock'n Roll erleben wir dann mit dem pulsierenden Kracher "If you broke my heart". Wow, was für eine Power! Tom Hambridge haut auf die Felle als gäbe es kein Morgen und Langford feuert ein paar Gitarrenlicks ab, die die Hütte buchstäblich in Flammen setzen. Zurück bleibt nichts als verbrannte Erde. Ähnlich sieht das bei dem schön jammigen Swamprock-/Bluesrock-Knaller "Preacher" aus, der von permanent unter Starkstrom stehende Gitarrenfills McNelley's und schier endlosen, höllisch glühenden Slidelinien Langford's geprägt ist. Wirkt, als würden sich Gov't Mule und ZZ Top gegenseitig in einen Rausch spielen. Der "New Years Blues" hingegen ist ein von hinreissenden, fetten Gitarrelinien durchzogener Midtempo-Bluesrocker, aus dessen Poren einmal mehr der Schweiß des Südens quillt. Mit dem semi-akustischen "Angels are back" klingt dieses "Hammer"-Album dann etwas ruhiger aus. Too Slim and The Taildraggers verfügen schpn jetzt über eine immense, sehr loyale Fanbase. Die wird mit dem neuen Werk garantiert noch zunehmen. Auch in puncto Anerkennung und Erfolg ist die Band mittlerweile bestens im Geschäft. Die letzten vier Studioalben erreichten allesamt die Top 10 der Billboard Blues Album Charts. Zudem sammelten sich unzählige Awards an. "Blue heart" wird das weiter vorantreiben, denn Kritiker und Presse überschütten das Werk bereits jetzt mit wahren Lobeshymnen - vollkommen zu Recht. Eines der besten "Too Slim"-Alben überhaupt!

Das komplette Tracklisting:

1. Wash My Hands - 4:04
2. Minutes Seem Like Hours - 3:52
3. Blue Heart - 4:54
4. Make It Sound Happy - 5:11
5. Good To See You Smile Again - 3:24
6. When Whiskey Was My Friend - 3:28
7. If You Broke My Heart - 3:27
8. New Years Blues - 5:16
9. Shape of Blues To Come - 4:32
10. Preacher - 6:35
11. Angels Are Back - 4:38

Art-Nr.: 8210
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Wash my hands
Minutes seem like hours
Blue heart
When whiskey was my friend
If you broke my heart
New Years Blues
Preacher

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Too Slim and The Taildraggers - free your mind [2009]
Was gibt es doch für grandiose Bands!

Gitarren-Enthusiasten, Southern Rocker, Swamp-Rocker, Roots-Rocker und all ihr ewig hungrigen Bluesrock-Begeisterten: "This Band knocks you down"!!!

Die Rede ist von Too Slim and The Taildraggers aus Spokane im US-Bundesstaat Washington um den begnadeten Gitarren-Hexer (maßgeblich u.a. beeinflusst von Duane Allman) und charismatischen Sänger Tim "Too Slim" Langford, gegründet bereits im Jahre 1986! Zu Hause mit Awards regelrecht überhäuft, bereits etliche Alben auf dem Buckel, sind sie bei uns (bis jetzt) nahezu im Verborgenen geblieben. Das muß und wird sich ändern!

Aus Anlass der brandneuen Veröffentlichung "Free your mind" haben wir die 3 letzten Studioalben dieser famosen Truppe organisiert - eines stärker als das andere! Drei "Killer"-Alben eines absoluten Juwels der Southern- und Roots-based Bluesrock-Szene.

Nicht nur die Anhänger solcher Kollegen wie Stevie Ray Vaughan, Indigenous, Lynyrd Skynyrd, Gov't Mule, North Mississippi Allstars, ZZ Top, Sonny Landreth, Robert Johnson, Johnny Winter, aber auch von John Fogerty, einem dreckigen Tom Petty und John Mellencamp werden aus dem Häuschen sein... - ""Straight Whiskey Blues with Southern Rock Beer Chaser"... - was für ein Fest!

Nähere Infos, auch zu jedem einzelnen Album in Kürze!

Das komplette Tracklisting:

1 When You Love Somebody - 4:56   
2 Last Train - 4:04   
3 Devil in a Doublewide - 3:57   
4 Free You Mind - 4:09   
5 Testament - 6:10   
6 Been Through Hell - 4:12   
7 Peace with the Maker - 4:54   
8 Bottle It Up - 4:02   
9 Throw Me a Rope - 4:47   
10 This Phone - 4:40   
11 The Light - 6:10

Art-Nr.: 6290
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
When you love somebody
Devil in a doublewide
Testament
Been through hell
Peace with the maker
Throw me a rope

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Too Slim and The Taildraggers - high desert heat [2018]
Der gefeierte "road-tested guitar dynamo" Tim "Too Slim" Langford und seine exzellente Band The Taildraggers brauchen nach ihren herausragenden vergangenen Veröffentlichungen wirklich niemandem mehr etwas zu beweisen. Und doch kennen sie keinen Stillstand. Sie wachsen weiter, sich stetig weiter zu entwickeln liegt in ihrer musikalischen Natur, genauso wie das Händchen für mitreissende Songs voller packender Strukturen. Ihr neues Werk "High desert heat" ist der nächste, überragende Schritt eines Gitarristen und seiner Band, für die es nach oben kein Limit zu geben scheint. Das Album bietet eine kochende, Energie geladene Reise durch die vielfältigen Gefilde des Bluesrocks, mit Abstechern zum straighten, Blues-getränkten Rock, Rootsrock und jammigen, spielfreudigen Southern-/Swamp-Rock, die keine Wünsche offen lässt und die die Glückshormone der Freunde des Genres und der Jünger von Langford's herausragenden Gitarrenkünsten zum Überlaufen bringen dürfte. Langford's Gitarrenläufe und Soli sprühen nur so vor Leidenschaft, Power, Energie und Intensität, stecken gleichzeitig aber auch voller Gefühl und Emotionalität. Übertriebenes "Gefrickel" ist nicht sein Ding, vielmehr liebt er es straight und authentisch, vollkommen natürlich und herrlich erdig und dreckig zu spielen, getrieben von dem in ihm brennenden Feuer und seiner musikalischen Kraft. Ein wahrer Meister seines Fachs. Gleich der Opener des Albums ist ein absoluter "Knaller". Langford und seine Freunde Jeff Fowlkes (drums, vocals) und Zach Kasik (bass, vocals) wagen sich mit Bravour an eine fulminante Bluesrock-Coverversion des alten Sixties Chambers Brothers-Klassikers "Time has come today", den sie, umgeben von herrlichen E-Gitarren, mit einer fett rockenden Inbrunst, dabei aber auch prächtig ins Ohr gehenden Melodie interpretieren. Bärenstark! Diese Wertung trifft auch ohne jeden Abstrich für den Rest des Albums zu, alles neue Eigenkompositionen. Da haben wir beispielsweise den satten, Bluesrocker "Trouble" mit seinen tollen Basslines und der fantastisch von Gastmusiker Sheldon “Bent Reed” Ziro gespielten, wunderbar dreckigen Bluesharp, die sich prächtig mit Langford's Lead-Gitarre abwechselt, oder das geradeaus, voller Dampf und Power rockende, intensive, southern rockig angehauchte "Broken white line", wie auch den schweren, rhythmischen von tierischen Gitarrenlicks und -soli bestimmten Bluesrock-Stomper "One step at a time". Erdig und rau, kommt der opulente, über 7-minütige, jammige Bluesrocker "Run away", vollgepackt mit prächtigen Gitarrenmomenten und sehr inspirierten, auf den Punkt gebrachten, genauso kernigen, wie toll strukturierten Soli. Das rund 3-minütige, sich stetig steigernde Gitarrenfinish ist schlicht super. Grandios auch die wundervolle, von satten Gitarrenlicks begleitete, ungemein melodische Ballade "A little more time", im Break selbstverständlich wieder angereichert mit einem massiven E-Gitarrensolo des Meisters. Erinnernt in seinen Strukturen ein wenig an die jüngeren Sachen von Kenny Wayne Shepherd. Der gewaltig dampfende Bluesrocker "Lay down your gun" mit seinen mächtigen Gitarren hingegen steckt voller Robin Trower- und Jimi Hendrix-Pathos, ehe das Werk mit dem hinreissenden, seinem Namen alle Ehre machenden, staubtrockenen, einsamen, Wüsten-Instrumental "High desert heat" (tolle Slide von Langford), genauso stark endet, wie es begonnen hatte. Too Slim and The Taildreggers zählen ohne jeden Zweifel zu den ganz Großen des Bluesrocks, werden aber leider bei der breiten Öffentlichkeit immer noch unterschätzt, bzw. zu wenig wahrgenommen. Doch wer sie einmal entdeckt hat, den packt es. Definitiv auch ein Fest für Freunde solcher Helden wie Billy Gibbons (ZZ Top), Warren Haynes (Gov't Mule), Stevie Ray Vaughan, Johnny Winter, dem legendären Duane Allman (The Allman Brothers Band) und vielen anderen seelenverwandten Gitarren-Heroen. "High desert heat" ist ein "Killer"-Teil geworden!

Das komplette Tracklisting:

1. Time Has Come Today - 4:03
2. Trouble - 5:19
3. Broken White Line - 4:23
4. Stories to Tell - 4:53
5. One Step at a Time - 5:59
6. What You Said - 4:17
7. Run Away - 7:04
8. A Llttle More True - 5:21
9. Lay Down Your Gun - 4:10
10. High Desert Heat - 3:43

Art-Nr.: 9617
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Time has come today
Trouble
Broken white line
One step at a time
Run away
A little more true
Lay down your gun

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Too Slim and The Taildraggers - shiver [2011]
Yeah! Gitarrenhexer Tim "Too Slim" Langford, maßgeblich beeinflusst von Duane Allman, und seine Taildraggers kommen mit einem neuen Album! Das ist der nächste Knüller der Truppe aus dem U.S.-Bundesstaat Washigton. Kochender, groovender, heisser, brodelnder Buesrock, Rootsrock, Swamp Rock, Southern Rock, irgendwo in der Schnittmenge zwischen ZZ Top, Indigenous, Gov't Mule, den North Mississippi Allstars, Wet Willie, Johnny Winter und einem dreckigen, bluesigen Tom Petty.

Auszug aus der offiziellen Produktbeschreibung:

Too Slim and the Taildraggers new release Shiver is the 10th studio album from this group from Seattle who celebrate their 25th year of touring worldwide. Their last two releases, Free Your Mind and The Fortune Teller charted on the Billboard Top Blues Chart a total of 17 times reaching as high as #5 and #9 respectively. Shiver features some amazing guest performances by BMA award winner Curtis Salgado, Duffy Bishop and the Texas Horns. The band has sold approximately 100,000 albums since their debut release in 1988. Too Slim and the Taildraggers have won over 30 Northwest Music Awards.

Das komplette Tracklisting:

1 Stoned Again - 4:36
2 Daddies Bones - 4:55
3 Can't Dress It Up - 5:05
4 In Your Corner - 4:54
5 I Heard Voices - :48
6 Everybody's Got Something - 5:02
7 Workin' - 5:57
8 She Sees Ghosts - 4:45
9 Inside of Me - 4:29
10 As the Tears Go By - 4:52
11 Shiver - 4:01
12 Ducerius - 4:30

Art-Nr.: 7341
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Stoned again
Daddies bones
In your corner
Workin'
Inside of me
As the tears go by
Shiver

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Tow Truck Tom & The Roadside Wrecks - sophomore slump [2002]
Das Southernrock-Genre ist nicht klein zu kriegen! Ein erneuter Beweis dafür, der richtig Freude macht: Tow Truck Tom & the Roadside Wrecks! Zusammengefunden hat sich dieses Sexztett 1998 in einem kleinen Nest namens Rothsay in Minnesota, etwa 200 Meilen südlich der kanadischen Grenze. Doch was sie spielen ist Rockmusik, deren Roots tief im Süden der USA verankert sind. In ihrer Heimat gehören sie längst zu den "hardest working bands on the road", die mit ihren energiegeladenen Shows die Fans rund um Minnesota begeistern. "High energy guitar work, chest pounding bass, on fire-drums and seasoned vocals", beschreiben sie ihre Kombination of straight ahead Rock, Roots, Blues und Southern-Rock, wobei die Southern-Elemente eindeutig dominieren. Tolle Songs, großartig strukturiert und exzellent arrangiert, dazu klasse Melodien, ein starker Sänger und 3 Gitarristen, die mit herrlichem Zusammen- und Wechselspiel sowie fulminanten Soli glänzen - schon haben wir die volle Tow Truck Tom-Dosis! Ganz klar, das wir viele Einflüsse der Southern-Heroen wie Marshall Tucker Band, Charlie Daniels, Skynyrd, der Outlaws und auch Molly Hatchet hören, doch sie vereinen diese Elemente sehr geschickt zu ihrem ganz eigenen Stil unbekümmerten, sehr frischen Southernrocks. Der gute Gesang und der vielschichtige breite Gitarrensound beherrschen die Szenerie. Immer wieder vermitteln sie uns, vor allem bei den ausgedehnten Gitarrensoli, die Lust am Jammen, was sie bei ihren Live-Shows sicher voll und ganz auskosten werden. Das 11 Songs umfassende, gut 54-minütige Werk beginnt mit dem großartigen "Legacy"! Eine lockere, saubere, glasklare Akustik-Gitarre macht den Anfang, ebenso klarer, ruhiger Gesang setzt ein. Es entsteht ein leicht "schwebendes Ghost town-Feeling", dann kommen Schlagzeug und Bass hinzu, die Dynamik wird gesteigert, herrliche Southern E-Gitarren setzen ein, der Gesang wird kräftiger, die Spannung steigt permanent, ebenso die Geschwindigkeit, bis wir uns am Ende in einer treibenden fulminanten Gitarrenorgie befinden. Die Outlaws und Skynyrd lassen grüßen. Traumhafte Southern Twin-Gitarren bilden das Intro zu dem herrlichen "Dawn breaks", ein klasse Midtempo-Track, der sich in die Gehörgänge einnistet. Tolle Gitarren bestimmen diesen Song. Rockige Riffs und weiche Gitarrenlinien, fast wie bei Dickey Betts, treffen hier aufeinander. Am Ende erfreuen wir uns an einem beeindruckenden Twin-Solo! Nach dem riffigen, Hatchet-angelehnten Rocker "Middle of nowhere", dem mitreißenden, stark gesungenen "Turn towards tomorrow" und dem mit klasse Wah-Wah-Gitarren eingeleiteten, harten "Shake me, break me", folgt mit dem 6 1/2 -minütigen "When the wave hits the shore" eine dieser wunderbaren Southernrock-Balladen. Tolle Akustik- und E-Gitarren-Riffs bilden die rhythmische Grundlage, und eine herrliche Slide durchzieht diesen Song. Mal hören wir feinstes Twin-Spiel, dann wieder Slide- /E-Gitarren-Wechselspiel. Im Mittelteil ziehen sie für ein beißendes Gitarrensolo das Tempo kurzzeitig an. Usw. usw.! Fazit: Rundum bestens gelungener, unbekümmerter, gefälliger, frischer Southernrock/Rock der einfach Spaß macht! Das Booklet ist recht einfach, besteht nur aus einem Blatt. Doch das verzeihen wir locker, denn auf die Musik kommt es an! Und die stimmt! Ein klasse Album!

Art-Nr.: 1350
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,87

In folgende Titel können Sie reinhören:
Dawn breaks
Middle of nowhere

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Tractors, The - trade union [2009]
Ja, Ja, auch die Tractors gibt es noch! 8 Jahre nach "Fast girl" legen Steve Ripley und seine Freunde mit "Trade union" ein klasse neues Album vor und knüpfen damit nahtlos an die alten Tage an, wenngleich das Resultat noch rootsiger, noch Americana-mässiger ist, als die Vorgänger. Die in Tulsa/Oklahoma ansässige Truppe, die neben ihrem "Kopf" Steve Ripley eigentlich nur noch aus Original-Bassist Casey van Beek besteht und ansonsten von einer Horde namhafter Begleitmusiker unterstützt wird (u.a. Fats Kaplin - Steel /Fiddle /Mandolin /Accordion, Jimmy Karstein - Drums, Glen Mitchell - Keyboards, Bud Deal & Mike Panno - Horns, u.s.w.), bewegt sich, obwohl die Basis eindeutig "country" ist, weitab von Mainstream Nashvilles. Vielmehr geben sie sich weiterhin ihrem großartigen, staubig ländlichen Mix aus Country, Countryrock, Roots und Americana hin und lassen eine Menge Swing-, Blues-, Shuffle-, Boogie-, Rock'n Roll-, Swamp-, Rhytm'n Blues- und Gospel-Elemente mit einfliessen, so dass einem das Ganze zuweilen vorkommt, als stünde eine äusserst kompetente Southern Bar Band in einem entlegenen Roadhouse Oklahomas auf der Bühne um mit ihrer urigen Musik die überwiegend aus schwer ackernden Farmern bestehende Meute ein wenig aus ihrem Alltagstrott heraus zu holen. Und das gelingt den Tractors ganz hervorragend. Nehmen wir beispielsweise den starken Opener "Up jumped the boogie", ein uriger Honky Tonk-, Roadhouse-stompin' Saloon Boogie-Woogie mit einem wunderbar swingenden Groove aus Gitarren, klimperndem Piano und bestens dazu passenden Bläser-Fills. Ist im übrigen eine Nummer, die Steve Ripley mit Leon Russell geschrieben hat, der hier auch an Klavier, Gitarre und gesangstechnisch mitwirkt. Oder die tolle Version des alten Harlan Howard-Klassikers "Pick me up on your way down": Ripley & Co. bringen zu der total traditionellen Honky Tonk-Basis noch einen schönen Schuß Hank Williams Old Time-Feeling ein (tolle Steel-Einlagen von Fats Kaplin) und mischen auch noch, vor allem durch die auch hier wieder prima integrierten Bläser und die Fiddle, ein paar feine Swing-Elemente drunter. Klasse auch das J.J Cale Cover "Rhythm bone" (Cale selbst spielt hier E-Gitarre und singt mit), ein southern-souliger Rhythm'n Blues mit rootsigem Country-Groove, der gut abgehende Country-/Swing-/Roots-/Rock'n Toll-/Honky Tonk Boogie "Good old days", der voller Southern Soul und Gospel-Flair steckende Stomper "There's gonna be some changes made" (starkes Piano-Geklimper, tolle Steelguitar, prima Rhythmus), die wunderbare, melodische, rootsig angehauchte, dabei aber sehr traditionell verwurzelte Country-Ballade "My blue heart" mit ihrer schönen Akkordeon- und Gitarren-Begleitung und ihrer herrlichen Hammond Orgel-Untermalung, der Blues- und Folk-getränkte, Squaredance-mässig swingende Barroom-Feger "What makes love go bad" oder die nostalgische "Heartbreak"-Ballade "That's where it hurts" mit ihrem Fifties-fundamentierten "Schmalz-Touch" und der klasse Kombination aus zu dieser Zeit passenden Saxophon-Einlagen und wimmernder Old School-Steelguitar. Schön, endlich mal wieder etwas von Steve Ripley und den Tractors zu hören. Die Fans dürfen sich freuen - es ist wirklich ein prima Album geworden!

Das komplette Tracklisting:

1 Up Jumped the Boogie - 3:34   
2 Pick Me Up on Your Way Down - 4:04   
3 Rhythm Bone - 5:19   
4 Good Old Days - 3:05   
5 There's Gonna Be Some Changes Made - 3:30   
6 My Blue Heart - 3:31   
7 What Makes Love Go Bad - 3:28   
8 That's Where It Hurts - 3:21   
9 Midnight Train - 5:58   
10 It's Only Love - 3:02

Art-Nr.: 6410
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Up jumped the boogie
Pick me up on your way down
There's gonna be some changes made
My blue heart
That's where it hurts
Midnight train

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Travis, Randy - anniversary celebration [2011]
Randy Travis feiert sein 25-jähriges Jubiläum im Country-Geschäft mit einer fantastischen Neu-Veröffentlichung. Er hat eine ganze Horde hochkarätiger Kollegen und Kolleginnen eingeladen und mit ihnen eine Reihe von Duetten aufgenommen. Dabei handelt es sich einerseits um einige neue Songs, aber auch um Neueinspielungen von ein paar seiner größten Hits. Mit an Bord sind u. a.: Brad Paisley, Alan Jackson, John Anderson, Kenny Chesney, Jamey Johnson, George Jones, Tim MvGraw, Lorrie Morgan, Josh Turner, Carrie Underwood, die Zac Brown Band, Gene Watson... - was für Namen. Das dabei etwas ganz Feines herausgekommen ist, versteht sich von selbst. Tolle sache! Randy Travis feiert - und die Fans feiern mit diesem großartigen Album mit.

Die komplette Songliste:

1 Everything and All (mit Brad Paisley)
2 A Few Ole Country Boys (mit Jamey Johnson)
3 Forever and Ever, Amen (mit Zac Brown Band)
4 He Walked On Water (mit Kenny Chesney)
5 T.I.M.E. (mit Josh Turner)
6 Love Looks Good On You (mit Kristin Chenowth)
7 Better Class of Losers/She's Got the Rhythm (and I Got the Blues) (mit Alan Jackson)
8 More Life (mit Don Henley)
9 Can't Hurt a Man (mit Tim McGraw)
10 Promises (mit Shelby Lynne)
11 Is It Still Over? (mit Carrie Underwood)
12 Road To Surrender (mit Kris Kristofferson & Willie Nelson)
13 Diggin' Up Bones (mit John Anderson)
14 Someone You Never Knew (mit Eamonn McCrystal)
15 Too Much (mit James Otto)
16 Didn't We Shine (mit George Jones, Lorrie Morgan, Ray Price, Connie Smith, Joe Stampley & Gene Watson)
17 Everything and All

Art-Nr.: 7414
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Travis, Randy - around the bend [2008]
Seit Mitte der Achtziger Jahre zählt der nunmehr 49-jährige, in Marshville/North Carolina geborene Randy Travis zu den ganz großen und bedeutendsten Traditionalisten der Countrymusic! Hits wie beispielsweise "Diggin' up bones", "Forever and ever, Amen" oder "I told you so" haben Country-Geschichte geschrieben und werden für immer unvergessen bleiben. Im vergangenen Jahr konnten sich viele Countryfreunde im Schweizerischen Gstaad bei der dortigen Countrynight von der charismatischen Erscheinung Travis' überzeugen. Seine beiden großartigen Konzerte wurden zu Recht mit stehenden Ovationen gefeiert! Nun liegt sein lang erwartetes, neues Album vor, das einmal mehr einen Randy Travis in vorzüglicher Verfassung präsentiert. Er durchstreift nahezu alle Facetten traditioneller, klassischer, reiner Countrymusic und drückt ihnen mit seiner faszinierenden, warmen, einer nahezu perfekten Synthese aus George Jones und Merle Haggard gleichkommenden, wundervollen Bariton-Stimme unmißverständlich seinen Stempel auf. Das geht von dem etwas bluesigen Opener "Around the bend" über herrliche "drinkin' ballads" wie "You didn't have a good time" (schöne Steelguitar von Paul Franklin), Finger-schnippende Honky Tonker wie "Every head bowed", lockeren, überaus eingängigen, flotten, stark an den junegen Randy erinnernden "Pure Country" wie "Love is a gamble" (schönes Klavier, feine Mandolinen-Ergänzungen), spirituelle, emotionale Balladen wie "Faith in you", bis hin zu fulminanten, von furiosen E-Gitarren-Läufen (famos: Brent Mason) und Fiddle angetriebenen Uptempo-Roadhouse-Fegern wie 'Til I'm dead and gone"! Enthält darüber hinaus eine erstklassige Country-Fassung von Bob Dylan's "Don't think twice, it's allright"! Randy Travis bleibt seiner Linie treu und die Countrywelt darf sich somit erneut an einem weiteren klasse Album von ihm erfreuen. Gut gemacht, Randy - wir ziehen respektvoll unseren Hut!

Art-Nr.: 5816
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Travis, Randy - i told you so ~ the ultimate hits of randy travis [2009]
Am 17.3.2009 veröffentlichte Randy Travis' Label "Warner" in den USA zwei neue, äußerst attraktive Compilations des Country-Superstars: Zum einen eine DoCD mit 32 seiner größten, "normalen" Hits, zum anderen ein Album mit 20 seiner Gospel-inspirierten Hits!

2 CD-Set! Die hier vorliegende Doppel-CD beinhaltend eine Karriere umfassende Zusammenstellung von 30 der größten Hits und besten Songs, darunter etliche Number Ones, von Randy Travis. Das ist allerbester, purer,traditioneller Country einer der marlantesten und charakteristischsten Stimmen der letzten 25 Jahre. Selbstverständlich sind solche zeitlosen Hits enthalten wie "Diggin' up bones", "Forever and ever Amen", "Deeper than the holler", "Honky Tonk moon", und, und, und! Ein ganz besonderes Schmankerl aber ist, dass das Album darüber hinaus mit "Love is alive and well" und "You ain't right" zwei brandneue, anderweitig nicht veröffentlichte, 2009 exklusiv für diesen Sampler eingespielte Nummern enthält. Das macht eine im Preis-Leitsungsverhältnis (32 Songs/EUR 16,90) eh schon sehr attraktive Doppel-CD noch attraktiver. Eine klasse Zusammenstellung!

Der offizielle Label-Text zur Veröffentlichung:
"Warner Bros. Nashville's top-selling artist of all time, the enormously popular Randy Travis, has become a Country icon. I Told You So-The Ultimate Hits Of Randy Travis, his first double album, spans his phenomenal career on the label to date. With 29 selections, the collection ranges from his first major-label single in 1985 to a pair of songs debuting in 2009. With 14 #1 Country hits and nine other Top 10s, I Told You So-The Ultimate Hits Of Randy Travis tells it like it is: Randy Travis, one of CMT's '40 Greatest Men of Country Music,' is one of Country music's all-time greatest artists."

Die komplette Songliste:

Disc 1
1 Diggin' Up Bones - 3:01   
2 Forever and Ever, Amen - 3:33   
3 I Told You So - 3:40   
4 He Walked on Water - 3:25   
5 Promises - 4:00   
6 Three Wooden Crosses - 3:21   
7 Deeper Than the Holler - 3:40   
8 On the Other Hand - 3:07   
9 Too Gone Too Long - 2:27   
10 We're Strangers Again - 2:48   
11 Look Heart, No Hands - 3:10   
12 1982 - 3:01   
13 Better Class of Losers - 2:41   
14 I Won't Need You Anymore - 3:11   
15 Faith in You - 3:46   
16 Love's Alive and Well [previously unreleased] - 3:18   

Disc 2
1 Honky Tonk Moon - 2:50   
2 Would I - 2:25   
3 It's Just a Matter of Time - 3:57   
4 Forever Together - 3:05   
5 No Place Like Home - 4:07   
6 A Few Ole Country Boys - 3:39   
7 Is It Still Over? - 3:12   
8 Whisper My Name - 3:08   
9 Before You Kill Us All - 3:20   
10 Heroes and Friends - 3:13   
11 This Is Me - 3:25   
12 King of the Road - 3:49   
13 The Box - 3:22   
14 Are We in Trouble Now - 4:21   
15 Turn It Around - 3:00   
16 You Ain't Right [previously unreleased] - 3:30

Art-Nr.: 6301
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Travis, Randy - influence vol. 1: the man i am [2013]
Der Multi Platinum-Künstler und 7-fache Grammy Gewinner Randy Travis ist selbst mittlerweile zu einer absoluten Ikone der klassischen, traditionellen Countrymusic avanciert, der unzählige junge Countryinterpreten beeinflusst. Aber auch Travis selbst hat natürlich Wegbereiter, Vorbilder und Helden, die ihn geprägt haben, das zu werden, was er ist. Und genau diesen, seinen "musical heroes" zollt er mit seinem neuen Album, "Influence Vol. 1: The man I am", Tribut. In großartiger Art und Weise interpretiert Travis jede Menge Klassiker von Leuten, die ihn über die Jahre nachhaltig inspiriert haben, wie zum Beispiel "Why baby why" von George Jones, "You asked me to", geschrieben von Billy Joe Shaver und aufgenommen u.a. von Waylon Jennings; Lefty Frizzell's "Saginaw, Michigan", Ernest Tubb's "Trouble in mind" und einiges von Merle Haggard, den man sicher als seinen größten Einfluss bezeichnen kann (u. a. "Someday we'll look back", "Ever changing woman," "I'm always on a mountain when I fall"). Was wir hier geboten bekommen, ist reinste, schnörkellose Countrymusic von Feinsten. Wieder einmal ein Spitzen-Album von einem der beliebtesten Traditionalisten des Country. Randy Travis in seinem Element!

Das komplette Tracklisting:

1. Someday We'll Look Back - 3:26
2. Big Butter and Egg Man - 3:24
3. What Have You Got Planned Tonight Diana - 3:29
4. Ever Changing Woman - 2:55
5. Pennies From Heaven - 3:48
6. Thanks a Lot - 2:42
7. Trouble in Mind - 3:30
8. My Mary - 3:09
9. Saginaw, Michigan - 3:10
10. I'm Always on a Mountain (When I Fall) - 3:21
11. You Asked Me To - 3:40
12. Why Baby Why - 2:40
13. Tonight I'm Playin' Possum - 3:42

Art-Nr.: 8339
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

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Travis, Randy - influence vol. 2: the man i am [2014]
Was für eine tolle Sache! Vor rund einem Jahr erschien "Influence Vol. 1" und nun geht es mit dem zweiten Teil weiter. Der Multi Platinum-Künstler und 7-fache Grammy Gewinner Randy Travis ist selbst mittlerweile zu einer absoluten Ikone der klassischen, traditionellen Countrymusic avanciert, der unzählige junge Countryinterpreten beeinflusst. Aber auch Randy selbst hat natürlich viele, viele Wegbereiter, Vorbilder und Helden, die ihn nachhaltig geprägt haben und dazu beigetragen haben, das zu werden, was er heute ist. Diesen "musical heroes" zollt er nun mit "Influences Vol 2: The man I am" zum zweiten Mal Tribut, indem er deren große Countryklassiker covert. Doch Randy Travis spielt diese Stücke mit einer Inspiration und Authentizität, die ihresgleichen sucht. Hingebungsvoll, mit seiner unverwechselbaren Stimme, stimmt er Klassiker wie zum Beispiel Kris Kristofferson's "Sunday morning coming down", Merle Haggard's legendäre Stücke "Are the good times really over" und "That's the way love goes", oder Hank Snow's "I'm movin' on" an und interpretiert sie fast besser als das Original. Sie klingen, als seien sie Randy wie auf den Leib geschnitten. Das ist ganz große, traditionelle Country-Kunst. Reinste Countrymusic vom Allerfeinsten!

Das komplette Tracklisting:

1. I'm Movin' On - 3:06
2. Set 'Em Up Joe - 2:31
3. Are The Good Times Really Over - 4:24
4. You Nearly Lose Your Mind - 2:36
5. There I've Said It Again - 2:50
6. That's The Way Love Goes - 3:08
7. Sunday Morning Coming Down - 4:07
8. Don't Worry 'Bout Me - 3:14
9. Mind Your Own Business - 3:36
10. Only Daddy That'll Walk The Line - 2:41
11. For The Good Times - 3:34
12. California Blues - 2:49
13. Tonight I'm Playin' Possum - 3:42

Art-Nr.: 8657
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 9,90

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Travis, Randy - it was just a matter of time ~ live [2001]
Endlich ein Live-Album von einem der besten traditionellen Countrysänger der letzten Jahre. Seine so unglaublich warme Stimme verliert auch live nichts von ihrer Klasse. Mit seiner ausgezeichneten 8-köpfigen Band spielt er sich in knapp 79 (!) Minuten durch 20 Songs. Der Sound ist absolut perfekt. Ein paar Song-Beispiele: "Whisper my name", "Better class of losers", "On the other hand", "If I didn't have you", "Shallow water", "Hard rock bottom of your heart", "Deeper than the holler", "Forever and ever Amen", "Diggin' up bones" und der Klassiker "King of the road". Das ist nicht nur eine Ansammlung von Randy Travis-Hits, nein, das ist Randy Travis "at it's best" - und zwar live!

Art-Nr.: 1651
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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