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Vassar, Phil - prayer of a common man [2008]
Immer wieder verschoben, ist es nun endlich da - das, abgesehen vom 2006er "Greatest Hits"-Sampler, nunmehr vierte Album des aus Lynchburg/Virginia stammenden Phil Vassar! In Nashville hat sich Vassar mittlerweile längst als feste Größe etabliert, nicht nur durch seine exzellenten Songwriter-Qualitäten (etliche Riesen-Hits für Alan Jackson, Tim McGraw, Jo Dee Messina, usw. stammen aus seiner Feder), sondern auch als eigenständiger Interpret. Die erste Single "Love is a beautiful thing", eine wunderschöne, melodische und knackige Midtempo-Nummer, ist bereits in die Top Five der Billboard Country-Singles-Charts eingedrungen und dürfte aufgrund des großen Anteils an hitverdächtigen Tracks auf "Prayer of a commen man" noch nicht der letzte große Chart-Erfolg der neuen Scheibe gewesen sein. Phil Vassar, bekanntermassen ja auch ein exzellenter Klavier-Virtuose, kommt mit dem neuen Album der immer wieder von den US-Medien genannten Kategorisierung, er sei so etwas wie ein "Billy Joel der Countrymusic", in der Tat näher denn je zuvor. Vassar's Musik entspricht hier durchaus einer gewissen Mentalität, wie sie Songwriter der Marke Billy Joel's verkörpern, aber eben versehen mit ein paar "modernen" Country-Zutaten, vor allem was die Instrumentierung betrifft. Das ist klassicher, poppiger, oft auch ein wenig angerockter, sehr radiotauglicher, Top 40-relevanter Contemporary New Country mit Bezügen zu Leuten wie Kenny Chesney, Tim McGraw, Collin Raye, Josh Gracin und Konsorten, aber auch zu Mainstream-Kollegen wie Billy Joel, Elton John, sogar mal einem Jackson Browne oder Marc Cohn. Und dies zu vereinen gelingt ihm sehr, sehr gut! Das Songmaterial ist überwiegend sehr knackig, die Anzahl der Balladen bewegt sich deutlich in der Minderheit. Die Arrangements werden neben Vassar's kräftigem Gesang und seinem stets präsenten Klavierspiel vorwiegend von schwungvollen, würzigen E-Gitarren bestimmt, in deren dominantem Klangbild sich immer mal wieder eine Steel, eine Fiddle und auch mal eine Mandoline und/oder ein Banjo verliert. Enthält mit dem starken "Why don't ya" eine klasse Zusammenarbeit mit der texanischen Roots-Rockband Los Lonely Boys (tolle, von einem exzellenten Retro-/Fifties-/Rockabilly-Flair ala früherer The Mavericks durchzogener, knackiger, gut tanzbarer New Country mit prima E-Gitarren, exzellenter Akkordeon-Arbeit von Michael Guerra und einem wunderbaren, "rollin'" Groove)! Auch sonst wird Vassar von jeder Menge Musiker aus Nashville's Eliteliga begleitet. Fazit: "Prayer of a commen man" darf man mit Fug und Recht als eine der besten Arbeiten Phil Vassar's bezeichnen, vielleicht sogar seiner besten bislang überhaupt! Gratulation, Phil!

Art-Nr.: 5293
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 12,90

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Vassar, Phil - shaken not stirred [2004]
Nach zwei erfolgreichen Alben legt der aus den Blue Ridge Mountains von Virginia stammende Phil Vassar mit "Shaken not stirred" nun sein drittes Werk vor, das zum einen genau da weiter macht, wo der Vorgänger "American child" aufhörte, und zum anderen sicher schlußendlich mit dem gleichen Erfolg aufwarten dürfte. Das zeigt auch schon die erste Single "In a real love", eine mit schöner Mandoline und Steel begleiteten New Country-Pop-Nummer, die gerade dabei ist, die Top 10 der Billboard Country-Singles-Charts zu entern. Vassar bietet seinen gewohnt ordentlichen, mit gefälligen Melodien ausgestatteten, modernen Nashvillle Mainstream New Country, dessen vorwiegend im aktuellen Poprock-Ambiente gehaltenen Arrangements weitestgehend mit viel Pianoklängen ausgestattet sind. Völlig logisch, denn Vassar ist von Hause aus Klaviespieler und wird von den Medien nicht umsonst als der "Billy Joel des Country" bezeichnet. Der Vergleich ist gar nicht so weit her geholt, denn Phil's Musik, grundsätzlich auf die Schiene Tim McGraw, Kenny Chesney & Co. zielend, ginge hin und wieder durchaus als die eines countryorientierten Billy Joel oder Marc Cohn durch. Knackige, mit schönen E-Gitarren, mal auch mit Banjo, Mandoline, Fiddle, und Steel verzierte Uptempo-Nummern, Midtempo-Tracks und ein paar Piano-getränkte Balladen halten sich in etwa die Waage. Zu den, neben der bereits erwähnten ersten Single, weiteren hitverdächtigen Highlights zählen Songs wie der fröhliche, ein wenig im Shania Twain-like Countrypop-Stil gehaltene Opener "Good ole days", das mit einem feinen Roadhous-/Outlaw-Flair behaftete New Country-Stück "I'll take that as a yes", das sonnige, knackige, sehr melodische, von einem gewissen Jimmy Buffett-like "Ocean-Feeling" umhüllte "Here to forget", die sehr lockere Ballade "I miss the innocence", das schwungvolle, kraftvolle (hier läßt sogar Bryan Adams grüßen), melodische "Gone by dawn" und die lediglich mit Grand Piano und Steelguitar instrumentierte Ballade "Dancin' with dreams"! Phil Vassar bleibt seiner eingeschlagenen Linie treu, was ihm mit Sicherheit wieder standesgemäße Verkaufszahlen einbringen wird.

Art-Nr.: 2802
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Vaughan, Kenny - v [2011]
"He's just a freaking, rocking guitar virtuoso,. an a-list guitar-picker". Kenny Vaughan, einer der heissesten und angesagtesten Gitarristen von Music City kommt mit seinem ersten Solo-Album. Was für ein grandioses Debut. Kenny Vaughan wuchs im U.S.-Bundesstaat Colorado auf, wo er sich seine ersten Sporen mit einem anderen berühmten Gitarristen aus Colorado, Bill Frisell, verdiente, bis er schliesslich in einer progressiven Jazz-Formation spielte. Doch das genügte Vaughan bei weitem nicht, denn dieser junge Mann hatte so etwas wie einen "restless spirit" und interessierte sich für alle Arten von Musik, vor allem für alle Arten des Gitarrespielens. Das ging vom Punk, über Surf und Rock, bis hin zum Honky Tonk, Bluegrass und Country. Von alledem bewahrte er sich bis heute etwas auf, aber die Countrymusic und ihre diversen Stilarten hatte es ihm am meisten angetan. So ging er in den Achtziger Jahren folgerichtig nach Nashville und wurde dort schnell nicht nur zu einer der angesehensten "Geheimwaffen" der dortigen Session- und Studio-Szene, sondern spielte im Laufe der Jahre auch live mit einem wahren "Who is Who" der Countryszene. So tourte er in den Bands von u. a. Lucinda Williams, Rodney Crowell, Tim O'Brien, Kim Richey, The Sweethearts Of The Rodeo und Patty Loveless. Heute ist er längst keine "Geheimwaffe" mehr, sondern zählt zu den bedeutendsten und besten Gitarristen Nashville's überhaupt. Neben seinen vielen Sessionarbeiten ist Kenny Vaughan zudem seit vielen Jahren der etatmässige Gitarrist von Marty Stuart in dessen Band "The Fabulous Superlatives". Nun tritt er mit seinem famosen Debut selbst ins "Scheinwerferlicht" und begeistert uns mit einem hinreissenden Countryalbum, das zunächst einmal durchaus traditionell verwurzelt ist, darüber hinaus aber eine Unmenge von Facetten des Country tangiert. So spielt er jede Menge puren, "twangy" Honky Tonk und Hillbilly Rock, wie es auch sein "Bandchef" Marty Stuart zuletzt auf seinem fabelhaften "Ghost train"-Werk praktizierte, aber wir hören auch Spuren von Swing, Surf, Bop, Americana, Rootsrock - eben alles, was mit dem "Country-Spirit" irgendwie zu vereinbaren ist. Kenny Vaughan macht das eczellent und hält von der ersten bis zur letzten Minute die Spannung hoch. Natürlich brilliert er mit unglaublicher Gitarren-Virtuosität, aber, und das überrascht durchaus ein wenig, er ist auch ein klasse Sänger. Begleitet wird er überwiegend, und auch das ist eine tolle und honorige Geste, die seinen immensen Stellenwert deutlich unterstreicht, von Marty Stuart und dem Rest der Fabulous Superlatives. Nur, hier ist eben nicht Stuart der "Chef", sondern Kenny Vaughan. Nicht nur Songs wie beispielsweise der flotte, ungemein lebendige, traditionelle, gut rockende, wunderbar melodische Hillbilly Country-Feger "Country music's got a hold on me" mit seinen herrlichen Gitarrenlinien (bestes Marty Stuart-Flair), der mit einem dezenten Rockabilly-Groove ausgestattete, grandiose Country-Swing "Hot like that" mit seinem traumhaft virtuosen Gitarren-Picking und den mitreissend integrierten Steelguitar-Fills von Chris Scruggs (großartiges, unterschwelliges Surf-Feeling), der rootsige, gar ein wenig an Levon Helm und The Band erinnernde, mit tollem Mandolinenspiel von Marty Stuart veredelte, knackige Americana-/Countryrocker "Lillie Mae" (wunderbar würziges, erdiges Gitarren-Solo, schön retro), der in bester Vince Gill- oder Rodney Crowell-Tradition kommende Countryrocker "The things I do", oder auch das traumhaft melodische, von ungemein variablen, hinreissenden Gitarrenlinien bestimmte, locker flockig ins Ohr gehende Instrumental "Minuit sur la plage" (von lupenreiner Country-Gitarre, über Americana-Charakteristika bis zu einem dezenten Surf-Esprit ruft Vaughan alles ab, dazu ein kristallklarer Sound) sind schlichtweg fantastisch, sondern das komplette Album. Zum Abschluß möchten wir Marty Stuart "himself" zitieren, der über seinen Gitarristen folgendes zu sagen hat: "Kenny Vaughan is the coolest cat in anybody's town and one of the hottest guitar players in the world. He's also a man of unique style and I hereby nominate him to the Hall of Greats of Hipster Poets. In reality, Cuzin Kenny is no less than a natural wonder. I love everything about him." Dem schliessen wir uns vorbehaltlos an. Kenny Vaughan mit einem genauso beeindruckenden wie begeisternden Debut!

Das komplette Tracklisting:

1. Country Music Got a Hold On Me - 2:26
2. Hot Like That - 2:26
3. Lillie Mae - 3:07
4. Wagon Ride - 3:05
5. Stay Outta My Dreams - 2:15
6. Minuit Sur La Plage - 3:35
7. The Things I Do - 3:32
8. Okolona Tennessee - 3:50
9. Mysterium - 3:26
10. Don't Leave Home Without Jesus - 2:50

Art-Nr.: 7586
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Country music got a hold on me
Hot like that
Lillie Mae
Stay outta my dreams
Minuit sur la plage
The things I do

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Vaughan, Stevie Ray and Double Trouble - couldn't stand the weather ~ legacy edition ~ 2 cd-set [2010]
2 CD-Set! Grandiose Neuauflage von Stevie Ray Vaughan's Klassiker aus dem Jahre 1984! Diese "Legacy Edition" ist mit hoch interessantem Bonusmaterial nun auf eine Gesamtspielzeit von über 2 1/2 Stunden (genauer gesagt: auf 155 Minuten) erweitert worden. Das ist die absolute Vollbedienung für die Fans! Das eigentliche Album, jetzt digitally remastered und in einem famosen Sound, enthält 11 Bonustracks (darunter 3 bislang noch niemals veröffentlichte"alternate versions"), und die noch zusätzliche, zweite CD enthält ein bislang ebenfalls noch nie zuvor veröffentlichtes, komplettes Konzert vom 17. August 1984 aus dem Spectrum in Montreal. Tolle, edle 3-fach aufklappbare Digipack-Verpackung, inklusive eines 24-seitigen Booklets mit höchst informativen Liner-Notes von Andy Aledorf (Guitar World Associate Editor) und Kommentaren der berühmten Double Trouble Rhythmus-Leute Chris Layton und Tommy Shannon. Welch ein Highlight für die Gitarren-Enthusiasten und Bluesrock-Begeisterten.

Das komplette Tracklisting:

Disc 1
1 Scuttle Buttin' - 1:52   
2 Couldn't Stand the Weather - 4:41   
3 The Things (That) I Used to Do - 4:55   
4 Voodoo Child (Slight Return) - 7:59   
5 Cold Shot - 4:01   
6 Tin Pan Alley (Roughest Place in Town) - 9:11   
7 Honey Bee - 2:43   
8 Stang's Swang - 2:50   
9 Empty Arms - 3:28   
10 Come On, Pt. 3 - 4:33   
11 Look at Little Sister - 2:46   
12 The Sky Is Crying (previously unreleased 1984 version) - 4:11   
13 Hide Away - 4:03   
14 Give Me Back My Wig - 4:07   
15 Boot Hill (previously unreleased 1984 version) - 2:23   
16 Wham! - 2:26   
17 Close to You - 3:10   
18 Little Wing - 6:48   
19 Stang's Swang (previously unreleased alternate take) - 2:44   

Disc 2
Live in Montreal, Spectrum, August 17. 1984
1 Testify - 4:36   
2 Voodoo Child (Slight Return) - 11:53   
3 The Things (That) I Used to Do - 5:30   
4 Honey Bee - 2:32   
5 Couldn't Stand the Weather - 4:53   
6 Cold Shot- 4:05   
7 Tin Pan Alley (Roughest Place In Town) - 10:29   
8 Love Struck Baby - 3:00   
9 Texas Flood - 8:20   
10 Band Intros/Encores - 1:18   
11 Stang's Swang - 3:07   
12 Lenny - 11:07   
13 Pride and Joy - 4:59

Art-Nr.: 7019
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Vaughan, Stevie Ray and Double Trouble - texas flood ~ legacy edition ~ 2 cd-set [2013]
2 CD-Set! Ein essentielles Album der Bluesrock-Historie! Stevie Ray Vaughan and Double Trouble's Debutalbum aus dem Jahre 1983 jetzt in einer tollen, umfangreichen Neuauflage zum 35-jährigen Jubiläum der Erstveröffentlichung. "Texas Flood" in der "35th Anniversary 2 CD Legacy Edition" enthält das Original-Album mit dem Bonustrack "Tin Pan Alley" aus den Original "Texas Flood"-Sessions, sowie eine komplette, zusätzliche Live-CD eines bis dato unveröffentlichten Konzertes vom 20. Oktober 1983 aus der "Ripley's Music Hall" in Philadelphia. Der Sound ist´klasse. Verpackt ist das Ganze in einem schönen, 3-fach aufklappbaren Digipack mit hoch informativem, großartigem 24-seitigem Booklet. Eine feine, mehr als angemesse Jubiläumsausgabe dieses absoluten Klassiker der Blues- und Rock-Geschichte. Die Welt schwärmte von einem neuen Gitarren-Genie!

Aus der Original-Produktbeschreibung:
Texas Flood was the thunderclap from a clear blue sky. The album appeared in midsummer 1983, when most saw blues-rock as a quaint remnant of rock's past, introducing the power trio Stevie Ray Vaughan and Double Trouble to an unexpecting world. Its raw crunch and confident swagger was undeniable. For rockers, Texas Flood had the right volume and drive; for blues purists,it dignified the tradition. For those seeking an anarchic, punk-like rush, it felt like a roaring, rattling train about to skip its tracks.For all, the album unveiled a new guitar genius who would come to show that much remained to be written in the book on electric guitar.

Das komplette Tacklisting:

CD 1:
1. Love Struck Baby - 2.21
2. Pride And Joy - 3.39
3. Texas Flood - 5.21
4. Tell Me - 2.47
5. Testify - 3.21
6. Rude Mood - 4.39
7. Mary Had A Little Lamb - 2.47
8. Dirty Pool - 5.00
9. I'm Cryin' - 3.43
10. Lenny - 4.57
11. Tin Pan Alley (aka Roughest Place In Town) - 7.37

CD 2 (Live at Ripley's Music Hall, Philadelphia, October20,1983) :
1 Testify - 4.14
2 So Excited - 4.18
3 Voodoo Child (Slight Return) - 7.45
4 Pride And Joy - 4.57
5 Texas Flood - 10.01
6 Love Struck Baby - 3.09
7 Mary Had A Little Lamb - 2.59
8 Tin Pan Alley (aka Roughest Place In Town) - 8.14
9. Little Wing / Third Stone From The Sun - 12.18

Art-Nr.: 8040
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

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Vigilantes Of Love - summershine [2001]
War das Buddy Miller-beeinflußte Vorgängerwerk "Audible sigh" schon ein echtes Highlight, so entwickeln sich der charismatische Bill Mallonnee und seine beiden Freunde mit "Summershine" in eine deutlich poppigere Richtung, ohne das sie auch nur das geringste an Qualität verlieren. Nein, sie präsentieren uns ein absolutes, 13 Songs umfassendes, total flockiges Rootsrock-/-pop Meisterwerk. Sehr stark inspiriert von der (auch britischen) Musik, mit der Mallonnee in den sechziger und siebziger Jahren aufgewachsen ist, und auch unter dem Eindruck seines 20-jährigen (!), sehr glücklichen Ehejubiläums sind ihm ein paar wahre Songperlen aus der Feder geflutscht. Der Album-Titel "Summershine" hält, was er verspricht. Die Songs strotzen nur so vor Frische, berauschenden Melodien, Spielfreude und einer unbekümmerten Lockerheit, wie sie nur einem zufriedenen Menschen, ohne das Mallonee auf seine provokanten Textpassagen verzichtet, gelingen können. Dieses musikalische Glücksgefühl überträgt sich sofort auf den Zuhörer. Satte, unglaublich sauber produzierte, etwas retro angehauchte, gitarrenorientierte, einerseits sehr harmonische, aber dennoch irgendwie unbekümmert roh wirkende, nie langweilige Musik, die uns vielleicht am ehesten an die Glanzzeiten der Byrds erinnert. Ja, genau, vielleicht würden bestens aufgelegte Byrds des 21. Jahrhunderts so klingen. Auch eine dezente R.E.M.-Parallele ist schon mal spürbar. Allein die ersten beiden, sehr knackigen Tracks "You know that" und "She is fading" sind so beeindruckend melodiös und gelungen, daß sie schon fast allein das Geld wert sind. Und wenn doch Roger McGuinn nochmal so etwas wie "I could be wrong" oder eine solch traumhaft luftig "schwebende" Ballade wie "Green summer lawn" einfallen würde. Bill Mallonee und seine VOL auf dem bisherigen Höhepunkt ihrer Karriere. "Summershine" bringt, zumindest musikalisch, auch im tiefsten Winter die Sommergefühle zurück. Möge ihnen der verdiente Durchbruch endlich gelingen! Toll!

Art-Nr.: 1377
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,36

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You know that
Happy being lonely, lonely being happy

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Vincent, Rhonda - all american bluegrass girl [2006]
"One of the most acclaimed and popular figures on today's bluegrass scene", heißt es in der Einleitung zu Rhonda's Biopgraphie, nachzulesen auf ihrer Website! Dem kann man nur, -ihr nun vorliegendes, wundervolles neues Album "All American Bluegrass Girl" wird dies eindrucksvoll und nachhaltig bestätigen-, zu hundert Prozent zustimmen! Doch Rhonda Vincent begeistert mit ihrer exquisiten Musik, und auch das untermauert das neue Werk eindeutig, nicht nur die klassischen Bluegrass-Fans, sondern jeden Liebhaber niveuavoller, reiner, handwerklich perfekt inszenierter, traditioneller, von herrlichen Melodien geprägter, zeitloser, erfrischender Acoustic Countrymusic, ähnlich wie es Alison Krauss tut! "That girl from Missouri" wurde in eine "Bluegrass"-Familie hineingeboren. Bereits im Alter von 5 Jahren stand sie mit der Band ihrer Eltern, der "Sally Mountain Show" auf der Bühne. Mit 8, mittlerweile spielte sie bereits Mandoline, veröffentlichte sie bereits ihre erste Single, eine furiose Version des "Mule Skinner Blues", mit 10 spielte sie Fiddle! Sie hat die Musik im Blut und entwickelte sich immer mehr zu einer der talentiertesten, angesehensten, beliebtesten und bedeutendsten Künstlerinnen des Genres, was bis heute mit unzähligen Awards und Preisen honoriert wurde. Und das ist sicher noch lange nicht das Ende ihrer glänzenden Karriere, denn das neue Album zeigt sie wieder in bestechender Verfassung! Wir hören 12 reine, funkelnde Bluegrass-/Acoustic Country-Juwelen in einer sehr ausgewogenen Mischung aus flotten, feurigen, aber niemals überdrehten Uptempo-Nummern und von erhabener Schönheit geprägten Balladen. Wunderbar reiner Klang, der eine herrliche Frische ausstrahlt! Tolle Melodien, Rhonda's fantastische, klare, genauso kraftvolle wie warme Stimme und überragende Musiker (.u.a. Josh Williams-Gitarre,Mandoline; Kenny Ingram-Banjo und Mickey Harris-Bass von ihrer großartigen Band "The Rage", aber auch hochkarätige Gäste wie Randy Kohrs-Dobro; Stuart Duncan-Fiddle; Bryan Sutton-Gitarre...) machen "All American Bluegrass Girl" schlicht zum Genuß! Los geht's mit dem autobiographischen Titelstück, gleich einer Knüller-Nummer, die flott, locker, voller Energie, von einem klasse Banjo-Drive geführt und überaus melodisch Rhonda's Ideologie bestens zum Ausdruck bringt, wenn sie singt: "I love the Bluegrass music with friends and family, I'm an All American Bluegrass Girl and proud as I can be"! Eine ruhige, klare, traumhaft schöne, "bittersweet" Ballade stellt das entspannte, von einer Gänsehaut erzeugenden Melodie geprägte "Forever ain't that long anymore" dar, instrumentiert aus einer großartig aufeinander abgestimmten, angenehm zurückhaltend gespielten, harmonischen Vielfalt von Fiddle, Acoustic Gitarre, Mandoline, Acoustic Bass und dezenter Percussion. Tolles Mandolinen-/Banjo-/Fiddle-Wechselspiel hören wir bei dem schwungvollen "Heartbreak alibi" (Background vocals: Dolly Parton), während die zauberhafte, poetische Midtempo-Nummer "God bless the soldier" zusätzlich mit einem feinen Akordeon garniert wird. Sehr dynamisch wird es wieder mit dem prächtigen "Rhythm of the wheels" (tolle Banjo-Linien, klasse Mandolinen-/Acoustic Guitar-Breaks), das gleichzeitig aber wieder von einer wunderbaren Lockerheit und Melodie bestimmt wird! Große Klasse auch das herrliche, honky-tonkin' "Midnight angel" (starke Dobro-/Mandolinen-Klänge), ein Klassiker der Osborne Brothers, die zu den größten Einflüssen der Vincent-Familie zählen, und bei dem der legendäre Bobby Osborne hier noch einmal zum Duett-Gesang mit Rhonda antritt! Textlixh sehr patriotisch und musikalisch hinreißend schön präsentiert sich die erfrischende, locker flockige Midtempo Acoustic Country-Nummer "Till they came home" mit ihrer großartigen Instrumentierung aus Acoustic Gitarre, Fiddle, Mandoline und Banjo, während man bei dem fröhlichen, eingängigen "Don't act", inklusive starker Banjo-Hooklines, wieder ordentlich Gas gibt, und bei dem emotionalen "Jesus built a bridge zu heaven" sogar mal rootsige, bluesige Gospel-Gefilde tangiert. Beendet wird das Album schließlich mit einer Pracht-Version von Roy Acuff's "Precious jewel", zu dem neben Rhonda auch Josh Williams und Mickey Harris von "The Rage" hervorragenden Lead-Gesang beisteuern. Rhonda Vincent besitzt die seltene Gabe "to create records that balance between the timeless drive and soul of bluegrass with a subtle contemporary elegance", heißt es ebenfalls in ihrer Biographie. Wie wahr! Zeitlos, traditionell, modern, ehrlich - vier Eckpfeiler, die diese Bluegrass-/Acoustic Country-Musik wie selbstverständlich miteinander verbindet! Keine Frage, Rhonda Vincent "is a real All American Bluegrass Girl"! Exzellent!

Art-Nr.: 4121
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
All American bluegrass girl
Forever ain't that long anymore
Rhythm of the wheels
Midnight angel
Till they came home

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Vincent, Rhonda - one step ahead [2003]
Die aus Missouri stammende Rhonda Vincent legt mit ihrem neuen Album "One step aheaf" ein weiteres Bluegrass-Meisterwerk vor. Im Stil ihrer beiden letzten Alben (Ende der Neunziger machte sie ja auch einmal mit ein paar starken Traditional Mainstream Country-Alben auf sich aufmerksam), gelingt ihr in der Tradition von Alison Krauss und der letzten Aufnahmen von Patty Loveless eine ganz ausgezeichnete Mischung aus flotten Uptempo-Nummern, lockeren Midtempo-Tracks und ein paar wunderbaren Balladen, alles in bester Kentucky-Acoustic Country-, Mountain-, Bluegrass-Manier! Die Songauswahl aus eigenen, neuen Nummern und Traditonals stimmt 100%ig! Mit ihrer sauberen, klaren und sehr kräftigen Stimme gehört sie neben Alison Krauss wohl zu den herausragenden und angesehensten weiblichen Interpretinnen dieses Genres. Ihre Musik ist immer sehr angenehm, wirkt auch bei den fetzigen Stücken permanent locker und fließend. Überdrehtes Bluegrass-Gedudel im Geschwindigkeitsrausch gibt's hier nicht. Gleich der Opener "Kentucky borderline", dem Titel entsprechend eine lupenreine, sehr flotte Kentucky Bluegrass-Nummer mit viel Drive zeigt, mit welcher Klasse die Musiker zu Werke gehen. Mit an Bord sind unter anderem Aubrie Haynie (Mandoline), Bryan Sutton (Gitarre), Stuart Duncan (Fiddle) und erneut ihr Bruder Darrin Vincent (übrigens Mitglied von Ricky Skaggs' Band Kentucky Thunder) am Bass, der auch zusammen mit Rhonda für die ausgezeichnete Produktion der Scheibe verantwortlich zeichnet. Als Gastsängerin mit dabei: Alison Krauss! Klasse auch die wunderschöne, herrlich frische und klare Ballade "You can't take it with you when you go" mit ihrer schönen Melodie, dem sauberen Gesang und dem feinen Zusammenspiel aus Fiddle und Mandoline. In eine ähnliche Kerbe schlägt auch das tolle "Missouri moon", während es bei dem Banje getränkten "One step ahead of the blues" wieder deutlich flotter zur Sache geht. Zwischendurch gibt es mit dem alten Webb Pierce-Klassiker "Pathway of teardrops" auch mal einen waschechten Country-Waltz! Ganz klar, "one step aheaf", ein weiterer Schritt nach vorn für die Bluegrass-Diva Rhonda Vincent. Klasse!

Art-Nr.: 1882
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Vincent, Rhonda - only me [2014]
2 CD-Set! Das "All American VBluegrass Girl" Rhonda Vincent mit einem wunderbaren, neuen Album. Das Werk ist aufgeteilt in 2 CDs mit jeweils 6 Tracks, die Vincent in die Kategorie Bluegrass und Country einteilt. Die erste Scheibe beinhaltet 6 neue Songs mit ihrer famosen Band The Rage (im übrigen die am meisten ausgezeichnete Band der Bluegrass-Szene), dargeboten in diesen einzigartigen, glasklaren Bluegrass-/Acoustic Country-Arrangements, wie sie eben nur Rhonda Vincent & the Rage präsentieren (darunter das Titelstück, das sie im Duett mit Willie Nelson performt, sowie eine weitere Nummer mit Daryle Singletary), während die zweite CD mit 6 Stücken allerbester, reiner, durch und durch traditioneller Countrymusic bestückt ist, präsentiert mit voller Band, inklusive Gitarren, Fiddle, Pedal Steel und Drums. Dieses Album ist das pure Country-Vergnügen.

Das komplette Tracklisting:

CD 1:
1. Busy City - 2.30
2. I'd Rather Hear I Don't Love You (Than Nothing At All) - 3.54
3. Only Me (featuring Willie Nelson) - 3.43
4. I Need Somebody Bad Tonight - 4.06
5. We Must Have Been Out Of Our Minds (featuring Daryle Singletary) - 2.45
6. It's Never Too Late - 3.38

CD 2:
1. Teardrops Over You - 3.16
2. Once A Day - 2.38
3. Beneath Still Waters - 3.29
4.Bright Lights & Country Music - 2.59
5. When The Grass Grows Over Me - 4.06
6. Drivin' Nails - 3.17

Art-Nr.: 8463
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Vincent, Rhonda - ragin' live [2005]
Parallele CD zur gleichnamigen CD-Veröffentlichung! Das wird die vielen Bluegrass- und Rhonda Vincent-Fans begeistern: Rhonda und ihre gro0artige Band "The Rage" mit einem beeindruckenden Feuerwerk von excellenter instrumentaler Klasse und grandiosen gesanglicher Fähigkeiten, live eingefangen auf dieser rund 72-minütigen Live-CD bei einem fantastischen Konzert ihrer 2004er "One step ahead"-Tour in der Sheldon Concert Hall von St. Louis, in ihrem Heimatstaat Missouri! Neben Alison Krauss, zu deren Musik es sicher eine Menge Parallelen gibt, zählt Rhonda Vincent schon seit vielen Jahren zu den beherrschenden Größen der weiblichen Bluegrass-/Acoustic Country-Welt! Mit viel Herz und Seele verkörpert sie die Ursprünglichkeit dieser so traditionellen Musik und öffnet ihr gleichzeitig durch ihr zeitgemäßes, wie zeitloses Performing den Horizont zur Unsterblichkeit. Rhonda's ungemein klare, reine und durchaus kräftige Stimme ist eine Wonne für die Ohren. Dazu ist sie eine großartige Multi-Instrumentalistin (Mandoline, Gitarre, Fiddle) und Songwriterin! Mit ihrer grandiosen, 4-köpfigen Band im Rücken zelebriert sie in der Sheldon Concert Hall einen mitreißenden Auftritt "with the force of a hurricane", und Rhonda "is the eye of the storm"! Mal ungemein dynamisch, mal völlig entspannt und balladesk präsentiert man ein Programm aus einem 21 Songs umfassenden Set von Bluegrass-Standards, jeder Menge Songs aus ihren vergangenen Alben, aber auch 8 vollkommen neuen Tracks, die sie bislang noch nicht veröffentlichte. Das beginnt mit dem fetzigen, aber nie überdrehten, sehr melodischen, traditionellen Uptempo-Feger "Kentucky borderline", dessen herausragende Banjo- (Kenny Ingram) und AcousticGitarren-Soli (Josh Williams) das Publikum sogleich zu vehementen Beifallsstürmen hinreißen. Zeigt sofort, welche Energie in den Musikern steckt. Dem gegenüber dann solche Songs wie "Missouri moon", ein wahrhaft meisterhaftes Dokument traumhaft schöner und reinster Acoustic Country-Musik, eine kritallklare Ballade von exquisiter Klasse und Gänshaut erzeugender Melodik. Wundervolles Mandolinenspiel, ein entspannter Rhythmus, dezent eingesetzte Fiddle und herrliche Gesangsharmonien machen den Genuß komplett. Und die spielen das live mit solch einer Brillanz, daß man sich nur verneigen kann! Toll auch die flockige, melodische Midtempo-Nummer "One step ahead of the blues", die fulminante, grandiose, voller Frische und Dynamik steckende Coverversion des Dolly Parton-Klassikers "Jolene", der herrliche Waltz "Homecoming" oder die Flatt & Scruggs-Nummer "So happy"! Eines der absoluten Highlights ist eines der 8 neuen Stücke (ist auch die erste Single), nämlich "I've forgotten you"! Wieder solch eine traumhaft schöne, nicht mehr aus den Gehörgängen weichen wollende, entspannte Acoustic Country Midtempo-Ballade, deren aus exzellentem Mandolinenspiel, Fiddle, tollen Acoustic Gitarren und ganz dezenter Percussion (ja, für dieses Stück steht sogar ein Schlagzeug auf der Bühne) bestehende Instrumentierung mit dem wunderbaren Gesang einen einfach nur gefangen nimmt. Ganz groß auch das Gospel-mäßige "So happy I'll be" mit zum Teil kanonartigem, wechselseitigem Gesang, der die außergewöhnlichen vokalen Fähigkeiten der gesamten Band in beeindruckender Manier demonstriert. Im Vergleich zur DVD fehlt auf der CD die Coverversion des Standards "Orange Blossom Special", ansonsten ist die Setlist identisch! Eine durchweg großartige Live-CD! Rhonda Vincent & the Rage mit der hohen Kunst des Bluegrass!

Art-Nr.: 3162
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Vincent, Rhonda - ragin' live ~ dvd [2005]
Das wird die vielen Bluegrass- und Rhonda Vincent-Fans begeistern: Rhonda und ihre gro0artige Band "The Rage" mit einem beeindruckenden Feuerwerk von excellenter instrumentaler Klasse und grandiosen gesanglicher Fähigkeiten, live eingefangen auf dieser rund 80-minütigen DVD bei einem fantastischen Konzert ihrer 2004er "One step ahead"-Tour in der Sheldon Concert Hall von St. Louis, in ihrem Heimatstaat Missouri! Neben Alison Krauss, zu deren Musik es sicher eine Menge Parallelen gibt, zählt Rhonda Vincent schon seit vielen Jahren zu den beherrschenden Größen der weiblichen Bluegrass-/Acoustic Country-Welt! Mit viel Herz und Seele verkörpert sie die Ursprünglichkeit dieser so traditionellen Musik und öffnet ihr gleichzeitig durch ihr zeitgemäßes, wie zeitloses Performing den Horizont zur Unsterblichkeit. Rhonda's ungemein klare, reine und durchaus kräftige Stimme ist eine Wonne für die Ohren. Dazu ist sie eine großartige Multi-Instrumentalistin (Mandoline, Gitarre, Fiddle) und Songwriterin! Mit ihrer grandiosen, 4-köpfigen Band im Rücken zelebriert sie in der Sheldon Concert Hall einen mitreißenden Auftritt "with the force of a hurricane", und Rhonda "is the eye of the storm"! Mal ungemein dynamisch, mal völlig entspannt und balladesk präsentiert man ein Programm aus einem 21 Songs umfassenden Set von Bluegrass-Standards, jeder Menge Songs aus ihren vergangenen Alben, aber auch 8 vollkommen neuen Tracks, die sie bislang noch nicht veröffentlichte. Das beginnt mit dem fetzigen, aber nie überdrehten, sehr melodischen, traditionellen Uptempo-Feger "Kentucky borderline", dessen herausragende Banjo- (Kenny Ingram) und AcousticGitarren-Soli (Josh Williams) das Publikum sogleich zu vehementen Beifallsstürmen hinreißen. Zeigt sofort, welche Energie in den Musikern steckt. Dem gegenüber dann solche Songs wie "Missouri moon", ein wahrhaft meisterhaftes Dokument traumhaft schöner und reinster Acoustic Country-Musik, eine kritallklare Ballade von exquisiter Klasse und Gänshaut erzeugender Melodik. Wundervolles Mandolinenspiel, ein entspannter Rhythmus, dezent eingesetzte Fiddle und herrliche Gesangsharmonien machen den Genuß komplett. Und die spielen das live mit solch einer Brillanz, daß man sich nur verneigen kann! Toll auch die flockige, melodische Midtempo-Nummer "One step ahead of the blues", die fulminante, grandiose, voller Frische und Dynamik steckende Coverversion des Dolly Parton-Klassikers "Jolene", der herrliche Waltz "Homecoming" oder die Flatt & Scruggs-Nummer "So happy"! Eines der absoluten Highlights ist eines der 8 neuen Stücke (ist auch die erste Single), nämlich "I've forgotten you"! Wieder solch eine traumhaft schöne, nicht mehr aus den Gehörgängen weichen wollende, entspannte Acoustic Country Midtempo-Ballade, deren aus exzellentem Mandolinenspiel, Fiddle, tollen Acoustic Gitarren und ganz dezenter Percussion (ja, für dieses Stück steht sogar ein Schlagzeug auf der Bühne) bestehende Instrumentierung mit dem wunderbaren Gesang einen einfach nur gefangen nimmt. Ganz groß auch das Gospel-mäßige "So happy I'll be" mit zum Teil kanonartigem, wechselseitigem Gesang, der die außergewöhnlichen vokalen Fähigkeiten der gesamten Band in beeindruckender Manier demonstriert. Eine durchweg großartige Live-DVD! Rhonda Vincent & the Rage mit der hohen Kunst des Bluegrass! DVD-Extras: Ein klasse, rund 25-minütiger Film aus dem privaten Umfeld von Rhonda mit dem Titel "Sally mountain memories", eine Photogallerie, und ein weiterer, kleiner Film mit ein paar Show-Outtakes! Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar!

Art-Nr.: 3195
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 19,90

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Virgil & the Accelerators - the radium [2011]
"The Radium" ist das Debutalbum von einer der aufregendsten und vielversprechendsten, jungen Bands des Gitarren Bluesrock-/Classic Rock-Circuits: Virgil & the Accelarators aus Großbritannien. Eine phänomenale, blutjunge Truppe mit einem "Monster-Guitarslinger", die dermassen stark und "abgebrüht" auftrumpft, als seien sie schon zig Jahre im Geschäft. Dabei sind sie alle gerade mal um die 20. In etwa bewegen sich Virgil & the Accelerators auf dem Terrain, das aktuell auch Davy Knowles & Back Door Slam und vor allem The Brew beackern - und das mindestens auf dem gleichen, unglaublich hohen Niveau. Die einschlägige Presse liegt ihnen jetzt schon zu Füßen und Fans, die ihre Konzerte gesehen haben, bekommen, überwältigt von den Eindrücken des gerade Erlebten, meistens nur noch ein staunendes, schlichtes "I'm speechless" heraus. Klassischer Blues und Rock verschmelzen sich bei der Band in einem recht ausgewogenen Verhältnis, vielleicht mit leichten Tendenzen in Richtung Rock. Doch der Blues ist allgegenwärtig. Ihre Musik strotzt nur so vor Kraft, Power und Spielfreude. Sie hat ein deutliches, in den Seventies fundamentiertes Retro-Basement, wirkt dabei aber dennoch aif der Höhe der Zeit. Auf Grund der exzellenten Songstrukturen und einer stets ausgezeichneten Melodik, bleibt das Zeug prächtig hängen. Das funktioniert natürlich nur, wenn die Musiker die entsprechenden handwerklichen Voraussetzungen mitbringen - und das tun sie. Ihre formadiblen Fähigkeiten sind über jeden Zweifel erhaben. Virgil's Bruder Gabriel McMahon (18) am Schlagzeug (der Bursche bedient seine "Schießbude" zuweilen wie ein Irrwisch - der junge Keith Moon kommt einem sponatn in den Sinn) und Bassist Jack Timmis (21) zeichnen für die großartige, tighte Rhythmusarbeit verantwortlich (Timmis sorgt zum Teil auch für einen, den dominierenden Gitarrensound wunderbar unterstützenden Orgel-Background). Sie bereiten damit die Grundlage für die große Entfaltung ihres herausragenden Frontmannes Virgil McMahon (19). Virgil besticht nicht nur mit einer eindrucksvollen Gesangs-Performance, nein, er ist vor allen Dingen ein sagenhafter Gitarrist. Ein "Wunderknabe" an den 6 Saiten. Tolle, packende Riffs, ein wahres Lead Gitarren-Feuerwerk und fantastische Soli in allen Variationen, dazu viel Gefühl - es gibt nichts, was dieser Bursche nicht drauf hat. Er braucht sich nicht im Geringsten hinter den Großen der Szene, wie z. B. Joe Bonamassa, zu verstecken. Der Kerl ist ein Saitenhexer par excellénce. Er selbst scheint beeinflusst von solchen Leuten wie Rory Gallagher, Peter Green, Jimmy Page, Jimi Hendrix, Stevie Ray Vaughan und Gary Moore, in der Musik findet man zudem durchaus Spuren solcher Helden wie Cream, Free, Led Zeppelin, Rolling Stones und Robin Trower. Doch mit wem man Virgil und seine Accelerators auch vergleicht - einerseits passt es, andererseits haben sie längst ihren eigenen Stil gefunden. Los geht's mit dem famosen "Working man": Ein 1-minütiges Intro an der akustischen Gitarre eröffnet die Nummer, doch dann rockt die Band mit einem wunderbaren, unvergleichlichen, einen sofort packenden Groove los. Ein bärenstarker Bluesrocker nimmt Fahrt auf, der sofort das gane Potential der Band aufzeigt. Was für eine exzellente Gitarrenarbeit. Das ist zeitloser, kraftvoller Bluesrock zum "mit der Zunge schnalzen". Mit viel Power und durchaus hart kommt der raue, straighte Riffrocker "Backstabber" daher, der aber gleichzeitig prächtig ins Ohr geht. Toller, intensiver Gesang von Virgil und ein paar prickelnde Gitarrenritte sorgen für jede Menge Feuer. Von ähnlichem Kaliber sind auch die viel Dynamik entfaltenden Kracher "Bad girl" und "Cold hearted woman". Ganz stark auch das toll groovende "Low down and dirty" Startet zunächst mit wuchtigen, wunderbaren, stark an Paul Rodgers' Free erinnernden Power-Riffs und mündet schließlich in einer brillanten, mitreissenden, gut 3-minütigen, ungemein variabel gestalteten Gitarrenschlacht, die sich anhört, als sei eine ganze Armee von Gitarristen am Start. Furiose Lead-Läufe, brodelnde Wah Wah-Sequenzen, spannende Tempowechsel und herrliche Twin-Leads - es ist alles dabei. Eine Hammer-Nummer! Sehr stark auch der klar strukturierte, bluesige, von wunderbar groovenden Riffs geprägte Seventies Classic-Rocker "88", bei dem der Funke erneut sofort überspringt. Tolle Melodik, erstklassiger Gesang, fulminantes Gitarrenspiel, glühende Soli! Zum Ende dieses fantastischen Albums holt Virgil McMahon nochmal alles raus, was er drauf hat. "Silver giver" ist ein von Virgil's Gitarrenspiel dominiertes, wunderschönes Instrumental. Ein hinreissender Slow-Blues, weitestgehend recht ruhig in Szene gesetzt, im Verlauf aber deutlich an Kraft zunehmend, um gegen Ende wieder in ruhigere Gewässer zurück zu finden. Virgil begeistert während der knapp 9 Minuten dieser Nummer mit geradezu faszinierendem Gitarrenspiel. Er demonstriert seine grenzenlose Variabilität und Virtuosität, seine umwerfende Technik, seine Fingerfertigkeit, sein immenses Feeling. Schön hier die dezente Orgel-Untermalung. Was für ein toller Abschluß dieses brillanten Albums. "Play it loud and enjoy" empfehlen die Jungs ihren Fans im Coverbooklet. Oh ja, dem sollte man umbedingt folgen. Bringt den Lautstärke-Regler auf einen amtlichen Pegel, und ihr werdet eure helle Freude haben. "Virgil & the Accelerators will blow you away"...

Das komplette Tracklisting:

1. Working Man 6:35
2. Refuse To Believe 3:24
3. Backstabber 3:02
4. 88 3:54
5. Racing With Life 3:57
6. The Storm 2:39
7. Low Down And Dirty 6:16
8. Bad Girl 2:56
9. Fell To The Floor 4:38
10. Cold Hearted Woman 3:40
11. Silver Giver 8:49

Art-Nr.: 7832
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Working man
Backstabber
88
Low down and dirty
Bad girl
Cold hearted woman
Silver giver

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Waco Brothers - freedom and weep [2005]
Die großartigen Waco Brothers aus Chicago um Jon Langford, den ehemaligen Frontmann der englischen Punk-Helden "The Mekons" sind zurück mit ihrem nunmehr bereits siebten Album! Langford und seinen Kumpels, allesamt gestandene Recken in der Rock-/ Roots-/ Alternate Country-Szene, u.a. Drummer Steve Goulding (Graham Parker & The Rumour), Bassist Alan Doughty (Jesus Jones), Steeler Mark Durante (Revolting Cocks) und Gitarrist Dean Schlabowske (Dollar Store), begeistern erneut mit einem satt rockenden, kantigen, aber auch sehr melodischen Roots-/ Americana-/ Alternate Country-Album in ihrem typischen,. forschen Stil, der ihnen so viel Respekt einbrachte. Voller Biß verarbieten sie deutliche Country-Traditionen, beispielsweise eines jungen Johnny Cash, mit zeitgemäßen, dreckigen Rootsrock-Impressionen (da wird man auch schon mal an die Drive-By Truckers erinnert) und dezenten, britischen Punk-Ansätzen ala The Clash! Doch in ihren wunderbaren, rotzigen, forschen, "alcohol-drenched anthems" lassen sich auch deutliche Stil-Elemente solcher Künstler wie Steve Earle, Dave Alvin, den Bottle Rockets und vor allem auch Jason & The Scorchers (deren country-orientiertere Sachen) ausmachen. Die Wacos sind nicht nur bekannt für ihre scharfzüngigen Texte, sondern auch für ihre, sowohl dreckigen, als auch sehr frisch wirkenden, "Straight forward"-Songs, die auf Grund ihrer Spielfreude, ihrer eigängigen Strukturen und klasse Melodik prima hängen bleiben. "Freedom and weep" untermauert dies nachhaltig! Sehr auffällig und angenehm ist das markante Zusammenspiel von satten, schrammelnden E-Gitarren und der teilweise recht dominanten, deutlichen Pedal Steel! Los geht's mit dem furiosen Uptempo Countryrock-Knaller "Nothing at all", durchzogen von einer prachtvollen Melodie, viel Drive, fetten Gitarrenriffs und einer, diesmal ziemlich im Hintergrund agierenden, klasse Steelguitar. Ganz starker Auftakt, der deutlich an Jason & The Scorchers erinnert. Das anschließende "Chosen one" ist ein schön kratziger, mit rotzigen, rauen Gitarren und frischer Steel instrumentierter, eckiger Roots-(Americana-Rocker, während uns mit "Come a long long way" jede Menge frischer Alternate Country-Wind aus den Lautsprechern entgegen weht. Sehr gut kommen hier die feine Mandoline und die einmal mehr sehr frisch wirkende, klare, leicht hallig eingesetzte Pedal Steel, sowie das insgesamt sehr relaxte, flotte, melodische, dennoch absolut knackige Arrangement! "Secrets", mit einem dezenten "Ghost Town"-/Western-Flair ausgestattet, wirkt ein wenig wie "Johnny Cash goes Punk"! Herrlich dieses geschickte Balancieren zwischen traditionellen Country-Strukturen und leicht irisch anmutenden, punkigen Rhythmen! Wieder hören wir das bereits hinreichend erwähnte, klasse Zusammenspiel zwischen einer frischen Steel und dreckigen E-Gitarren. Klasse auch der fetzige, gut abgehende Roots- /Alternate Country-Rocker "How fast the time" mit seinen schrammeligen E-Gitarren-Riffs und der klasse Solo-Gitarre, die schöne, traditionell verwurzelte, voller Dave Alvin- und Jason-Flair steckende Roots-Country-Nummer "Lincoln Town car", der trockene, mit satten Gitarren, feiner Mundharmonika und ordentlich Gas gebende Drums ausgestattete Rootsrocker "It's amazing", wie auch der mit einem gewissen Rockabilly-Einschlag versehene, etwas an Dave Alvin erinnernde, flotte Roadhouse-/Roots-/Countryrocker "On the sly" mit seiner klasse Melodie! "The Waco's continuing asset is the sense that they are on a chase, connecting the past with the main street of outlaws and thieves. As cowboys, they are more Butch and Sundance than John Wayne and Gary Cooper: anti-heroes who realize that these days, a white hat does not necessarily mean you're on the right side" (Mark Guarino/The Daily Herold), und " 'Freedom and weep' is one kick ass track after another from a group that's clearly in the midst of its prime" (Brett McCallom/Splendid E-Zine), mit diesen beiden zutreffenden U.S.-Presse-Zitaten ist eigentlich zusammenfassend noch einmal alles gesagt! Klasse Rootsrock-/Americana-/Alternate Countryrock-Stoff der Waco Brothers!

Art-Nr.: 3568
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Nothing at all
Come a long long way
Secrets
On the sly
Missing link

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Waco Brothers - going down in history [2016]
Chicago's Waco Brothers, die grandiose, Energie-geladene Rootsrock-Formation um Jon Langford, den ehemaligen Frontmann der englischen Punk-Helden "The Mekons" sind zurück im Rampenlicht mit einem, im wahrsten Sinne des Wortes, Kracher von einem Album. "Going down in history" ist eine packende, ungemein dynamische, raue, erdige, sehr, sehr knackige "Tour De Force" durch die Gefilde des ungezähmten Gitarren-Rootsrocks, Americana-Rocks und Alternate Countryrocks, das die sprichwörtliche "Schwarte nur so kracht". Hier wird wirklich gerockt - und wie! Tolles, hervorragend hängen bleibendes Songmaterial und ein satter, genauso rauer, wie glasklar und punktgenau produzierter Gitarrensound bestimmen das Album von vorn bis hinten. Die "Wacos" rocken in etwa auf der Schiene solcher Seelenverwandter wir Dan Baird, den Bottle Rockets, Old 97's & Co., mit einem Hauch britischer Einflüsse ala Rockpile. Macht einfach tierisch Laune. Enthalten ist eine furiose Coverversion des legendären Small Faces-Hits "All of nothing", sowie eine herrlich melodische, rootsige Fassung von Jon Dee Grahams Americana-/Country-Nummer "Orphan song". Also Leute, Lautstärkeregler auf einen amtlichen Pegel drehen und die Waco Brothers voller Power losrocken lassen - das ist ein Fest!

Hier noch ein Original U.S.-Review:

Everything that Jon Langford does outside The Mekons represents a part of his creative identity that isn't addressed in the group he founded in Leeds, England four decades ago. With the Waco Brothers, Langford and his deliberately motley crew (guitarist Dean Schlabowske, bassist Alan Doughty, mandolinist Tracy Dear and drummer Joe Camarillo) have explored the nexus of punk and country, cross pollinating the qualities they don't have in common and amplifying the things they share. The raucous, incendiary tumult that has resulted from The Wacos' crash at that intersection has filled eight studio albums and a fascinating collaboration with Paul Burch (2012's "Great Chicago Fire"), but to this point, the Wacos have only occasionally accessed their astonishing live power in the studio. With "Going Down in History," the quintet has finally harnessed the live energy that was so unceremoniously and gloriously presented on their 2008 live album, "Waco Express." "Going Down in History" jolts to life with the ringing first chords and galloping rhythm of "DIYBYOB" and its irresistible opening lyrical volley; "This is the first track from the last album/No one knows which way this ship will head/Sailors take warning, red eyes in the morning/You can't kill us, we're already dead." For the next half hour, the Wacos rarely left their hobnail boots off the gas pedal, roaring through the Bo Diddley-on-amphetamines chest-thump of "We Know It," the blistering swing of "Receiver" and the insistent tribal SOS of "Building Our Own Prison." Even their relatively lower key reading of the Small Faces' "All or Nothing" - the whole album is dedicated to late friend and Faces keyboardist Ian McLagan - bristles with an overt power that explodes at song's end, dissipating its melancholy theme. 20 years in and the Waco Brothers have created their defining album with "Going Down in History;" if you're not spent after this half-hour workout, well, there's always the repeat button. Use it at your own risk. (Brian Baker / Country Standard Time)

Das komplette Tracklisting:

1. Diybyob - 2:59
2. We Know It - 3:13
3. Receiver - 2:47
4. Building Our Own Prison - 2:46
5. All or Nothing - 2:57
6. Had Enough - 2:13
7. Lucky Fool - 2:54
8. Going Down in History - 3:05
9. Devil's Day - 3:18
10. Orphan Song - 2:45

Art-Nr.: 9110
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 5,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Diybyob
Building your own prison
All or nothing
Lucky fool
Going down in history
Devil's day
Orphan song

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Walker jr., Wheeler - redneck shit [2016]
"Redneck shit"! Was bekommen wir bei einem Country-Album mit solch einem, durchaus zweideutigen Titel wohl geliefert? Eines schon mal vorab: Prächtige, grandios in Szene gesetzte, facettenreiche, auf den Punkt gebrachte, traditionelle Countrymusic in ihrer unverfälschtesten, reinsten Form, im Geiste der großen "Honky Tonk Heroes" und "Country Outlaws" vergangener, goldener Country-Tage. Er ist jetzt schon ein Liebling der Independent-Presse, die Walker Wheller jr. eines der originellsten, "funniest" und zugleich provozierendsten Alben des Jahres attestiert. Denn dieser Mann spielt doch eine ganz "spezielle" Art der Countrymusic. Perfekt produziert von dem zur Zeit zu Recht groß gefeierten und grandiosen Produzenten Dave Cobb (u. a. Sturgill Simpson, Chris Stapleton, Jason Isbell) kommt die Musik natürlich in höchster Qualität, wie die der anderen Schützlinge Cobb's. Und dennoch gibt es ein gravierendes Unterscheidungsmerkmal - und zwar wegen der Texte. Walker's höchst spitzzüngige, politisch völlig unkorrekte und alles andere als jugendfreie Sprache steckt voller Flüche und pornographischer Ausdrücke, doch das ist einfach eine "Masche" des Protagonisten und niemals abfällig oder gar frauenfeindlich gemeint, wie er ausdrücklich betont. So sagt er beispielsweise über die hinreissend traditionelle Countryballade "Fuck you bitch": "This is not meant to be a derogatory statement against women, but an anthem for the broken-hearted". Diese Texte, die natürlich beim erzkonservativen Countryradio in Nashville verpönt sind, macht das Album natürlich, trotz aller puristischen Klänge, auf der anderen Seite wieder "alternativ" und progressiv. Doch wen diese Sprache nicht stört, der wird einfach mit einem absoluten musikalischen Country-Leckerbissen belohnt. Johnny Cash, Waylon Jennings, Hank Williams, Buck Owens und wie sie alle heißen, hinterlassen deutlich ihre Spuren. Walker Wheeler jr. betont zudem immer wieder deutlich, dass er mit dem heutigen Mainstream-Country Nashville's überhaupt nichts anfangen kann. Er liebt authentische, reine Countrymusic und präsentiert diese hier auf vielseitigste Art und Weise. Das geht von herrlichen Pedal Steel-getränkten Nummern über pure Honky Tonker, bis hin zu bluesigem Country. Wunderbares Gitarrenspiel (E-Gitarre, akustische Gitarre und, wie gesagt, Pedal Steel) bestimmt vorwiegend das musikalische Geschehen - genauso wie prächtige Songstrukturen und klasse Melodien. In höchstem Maße mitverantwortlich für das hervorragende Gelingen des Projektes sind neben Wheeler's klasse Stimme und seinem ebenso starken Songwriting auch die hoch begabten Begleitmusiker, allen voran der ehemalige Shooter Jennings-Sideman Leroy Powell, ein begnadeter Gitarrist, der mit seiner Band The Messengers bereits ein paar unter unseren Kunden hoch geschätzte, fett rockende Alben im Roots-/ Southern Rock-Bereich eingespielt hat. Also, alles passt! "Redneck shit" ist einfach ein klasse Countryalbum, an dem es musikalisch nichts zu mäkeln gibt. Im Gegenteil: "That's real Country at it's best". Walker Wheller jr. polarisiert wegen seiner Texte, aber diese Scheibe ist ein pures, "ass-kicking" Country-Juwel.

Das komplette Tracklisting:

1. Redneck Shit - 2:24
2. Beer, Weed, Cooches - 2:35
3. Family Tree - 3:19
4. Can't Fuck You off My Mind - 3:10
5. Fuck You Bitch - 3:22
6. Drop 'Em Out - 1:34
7. Eatin' Pussy/Kickin' Ass - 3:11
8. Fightin', Fuckin', Fartin' - 2:04
9. Better off Beatin' Off - 2:49
10. Sit on My Face - 4:18
11. Which One O' You Queers Gonna Suck My Dick? - 3:36

Art-Nr.: 9124
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Redneck shit
Beer, weed, cooches
Can't fuck you off my mind
Fuck you bitch
Eatin' pussy / kickin' ass
Better off beatin' off
Sit on my face

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