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Walker, Jena - unwound [2009]
Hoch talenzierte, großartige, zudem äusserst sympathisch wirkende Singer-Songwriterin aus Kilgore/Texas mit einem klasse Debut! Jena Walker "is a true southern woman", die in diesem Nest "Country" als "the way of life" seit frühester Kindheit zelebrierte. Musikalisch entwickelte sich Jena aufgrund der elterlichen Interessen schnell in Richtung Countrymusic. Im Hause Walker war man u.a. von der Musik der Judds und George Strait's sehr angetan. All das sind Einflüsse, die Jena heute sehr deutlich in ihrer Musik verarbeitet. "Unwound" ist ein wunderbares Album mit astreiner, unverfälschter, ehrlicher Country-/Honky Tonk-/New Country-Musik voller Frische und Authentizität geworden. Neben den bereits genannten Bezugsgrössen fallen einem als Vergleich noch solche Kolleginnen wie die frühe Trisha Yearwood, Suzy Bogguss, Pam Tillis, Tanya Tucker und Patty Loveless ein. Eine solche Country-Reinheit, wie sie Jena Walker demonstriert, täte dem heutigen Nashville, wo die wirklichen Countryroots viel zu oft den poppigen Klängen weichen müssen, ausserordentlich gut. Aber auch Miss Walker (erstklassige Countrystimme) hat unverständlicherweisse keinen Deal mit einem grossen Plattenlabel - und so wird auch diese wunderbare Countrymusic, ausser in lokalen texanischen Radiostationen, kaum gespielt werden. Dennoch wird die Aufmerksamkeit an Jena Walker durch dieses feine Album auch ausserhalb Texas' wachsen. Die Songs, standesgemäss instrumentiert mit schönen akustischen und elektrischen Gitarren, sowie Mandoline, Fiddle und Steelguitar, stecken voller klasse Melodien und sind mit erstklassigen, texanischen Musikern eingespielt worden, allen voran Bobby Flores, Steve Auburn und Vorzeige-Gitarrist und -Steeler Tommy Detamore. Das Album weist keinen schwachen Song auf. Zu den Höhepunkten zählen beispielsweise die von einem herrlichen Westernflair umgebene, knackige Countrynummer "In your dreams" (hier hört man raus, dass Jena in den vergangenen Jahren auf vielen Rodeos gesungen hat), die wunderbar melodische, lockere, vorwiegend mit akustischen Instrumenten begleitete, Traditional Country-Nummer "Keep waiting" (nur dezente E-Gitarre, allerdings mit einem feinen, kurzen Solo), die tolle, knackige, von Leslie Stacher komponierte Outlaw Country-/Honky Tonk-Nummer "What would Waylon do" (starkes E-Gitarren-/Fiddle-/Steelguitar-Zusammenspiel), die ungemein emotionale, lupenreine, vom wimmernder Steelguitar, schöner Baritone Gitarre und klimperndem Saloon-Piano begleitete Honky Tonk-Ballade "My first day over you", sowie die beiden kernigen Honky Tonk-Knaller "Six foot three" (tolle Baritone Gitarre, schöne Steel) und "Honky Tonk song" (furioser Drive)! Der Lonestar State Texas hat in der Vergangenheit mehr grosse Countrystars hervorgebracht als jeder andere amerikanische Bundesstaat. Vielleicht ist Jena Walker der nächste "major country act" Texas'! Zu wünschen wäre es ihr, denn das Talent und Können dazu hat sie allemal. Ein klasse Debut! Wunderbare, astreine Texas Honky Tonk-/Countrymusic!

Die komplette Songliste:

1. In Your Dreams 4:00
2. Keep Waiting 3:42
3. Kind of Love 3:56
4. What Would Waylon Do 3:14
5. Breathe Again 3:13
6. Make Me Believe 3:54
7. My First Day Over You 3:27
8. Six Foot Three 3:32
9. Honky Tonk Song 4:00
10. Stay With Me 4:25

Art-Nr.: 6728
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
In your dreams
Keep waiting
What would Waylon do
My first day over you
Six foot three
Honky Tonk song

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Walker, Mike - same [2001]
Sehr ansprechendes und solides Debut-Album von Mike Walker, das durchaus Anerkennung verdient. Er repräsentiert die moderne New Country-Musik der späten 90iger Jahre und der heutigen Zeit, ohne allzu viel poppige Zutaten. Die Musik ist knackig und rockig, prinzipiell auf die Schiene Toby Keith/Tim McGraw zielend, aber mit den hörbaren, dezenten Rockabilly-Einflüssen seiner großen Vorbilder Elvis Presley, Roy Orbison und Carl Perkins! Seine charmante Baritone-Stimme paßt bestens zu diesem Sound. So gibt es auf dem Album auch eine sehr gelungene neue Version des alten Rodney Crowell-Hits "What kind of love", der ja von Roy Orbison mitkomponiert wurde. Weitere Höhepunkte sind der Chart-Erfolg "Honey do", ebenfalls mit viel Rockabilly-Feeling und ordentlich Drive, die wunderschöne, mit feiner Steelguitar begleitete Ballade "Stones in the road", der fetzige Countryrocker "I want a little more", die melodische Power-Ballade "It's just a memory", die starke, einen in nostalgischen Erinnerungen schwelgende, Coverversion von Billy "Crash" Craddocks 74iger Nr.1-Hit "Rub it in", sowie das dem Titel entsprechende mit einer ordentlichen Portion Memphis-Blues und-Soul versehene "Memphis women and chicken". Insgesamt kann man das Album mit seinen 14 Songs prima durchhören. Die Instrumentieung beinhaltet alles, was ein gutes New Country-Album braucht, und das ist dieses von James Stroud und Don Cook produzierte Erstlingswerk des jungen Mike Walker auch geworden.

Art-Nr.: 1666
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 6,90

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Wallen, Morgan - if I know me [2019]
Einer der vielversprechendesten Newcomer Nashville's mit einem klasse Debut. Der aus Sneedville/Tennessee stammende junge Mann versteht es geschickt, klassische New Country-Trademarks und moderne Trends harmonisch miteinander zu verschmelzen und in überaus gefällige, gut ins Ohr gehende Songs zu verpacken. Morgan Wallen hat eine feine, sehr angenehme Stimme und ist zudem ein hervorragender Songwriter, der seine Songwriting-Spuren schon als Co-Writer in Hits für beispielsweise Jason Aldean, Kane Brown und Dustin Lynch hinterlassen hat. Nun, mit seinem ersten Album "If I know me" verschwendet er auch keine Zeit und erklimmt schnurstracks die Erfolgsleiter. Das Werk hinterlässt gleich eine echte "Duftmarke" und mit seiner Single "Whisley glasses" (wunderbare, melodische Midtempo-Nummer, absolut zeitgemässer New Country) landet er sofort seinen ersten Billboard Number One-Hit. Enthält zudem das das schöne "Up down", das er zusammen mit Florida Georgia Line zum Besten gibt. Keine Frage, die Etablierten, wie etwa Luke Bryan, Florida Georgia Line, Chris Lane und Jake Owen erhalten neue Konkurrenz. Morgan Wallen mit einem Einstieg nach Maß!

Das komplette Tracklisting:

1. Up Down (feat. Florida Georgia Line) - 3:18
2. Happy Hour - 3:19
3. Had Me By Halftime - 2:52
4. Whiskey Glasses - 3:54
5. Whatcha Know 'Bout That - 3:14
6. Redneck Love Song - 3:10
7. Little Rain - 3:27
8. If I Know Me - 2:37
9. Chasin' You - 3:25
10. The Way I Talk - 3:28
11. If I Ever Get You Back - 2:54
12. Gone Girl - 2:43
13. Not Good At Not - 3:01
14. Talkin' Tennessee - 3:43

Art-Nr.: 9823
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Wallflowers, The - rebel, sweetheart [2005]
Dual Disc (Vorderseite CD / Rückseite DVD)! Fünftes Studio-Werk der Wallflowers! Die Kritiker hatten Jakob Dylan ursprünglich aufgrund seines zurückhaltenden Charakters und des unweigerlich aufkommenden Vergleichsdruckes mit Vater Bob Dylan keine große Zukunft im Musikbusiness vorausgesagt. Der Bandleader und kreative Kopf der Wallflowers belehrte sie bekanntermaßen jedoch eines besseren und liefert mit seinen Mannen bereits seit 13 Jahren qualitativ hochwertige Alben ab. Auch mit "Rebel, Sweetheart" (was für ein Titel!) bleiben die "Mauerblümchen" ihrer Linie treu, einer Symbiose aus komplexen, intelligenten Texten, kombiniert mit melodischen Roots-, Pop-, Rock-Elementen der Marke Tom Petty & Co., wobei die Singer- und Songwriter-Ambitionen Jakob's allgegenwärtig sind. Änderungen zum Vorgänger gibt es in zweierlei Hinsicht: Neu im Band-Line-Up ist Fred Eltingham am Schlagzeug, dessen klares, druckvolles Drumming den Songs spürbar mehr Drive verleiht. Auch die Verpflichtung von Produzent Brendan O’Brien (Bruce Springsteen, Pearl Jam, usw,) erwies sich als ausgesprochen gute Wahl. Seine straffe Zeitvorgabe zur Einspielung des Werkes innerhalb von nur vier Wochen (die Band selbst konstatiert sich einen Hang zur übertriebenen Experimentierfreudigkeit), findet sich in der klaren Struktur der insgesamt zwölf Stücke wieder, die erneut ausnahmslos von Jakob Dylan komponiert wurden. Hitverdächtig diesmal der 5-minütige, rockige Opener "Days Of Wonder", die beiden sehr melodischen Songs "The Beautiful Side Of Somewhere" und "I Am Building" (jeweils mit dezent psychedelischer Note), sowie die leicht country-infizierte Nummer "Nearly Beloved". Hinzu kommt eine sehr üppige Aufmachung: Ein schönes Cover mit allen Texten und sogar Illustrationen des Allroundkünstlers Jakob Dylan. Wir bieten "Rebel, Sweetheart" als US-Dual Disc an, d.h.: Auf der einen Seite befindet sich die "normale" CD, auf der Rückseite eine DVD, die sämtliche Songs noch einmal im Dolby 5.1 Surround Sound enthält, sowie feines Material in Form eines Bandinterviews, "behind the scenes "-Material, plus die Videos neu eingespielter Studio-Versionen einiger ihrer Kracher wie "One Headlight", "6th Avenue Heartache", "Some Flowers Bloom Dead" und die bisher unveröffentlichten Songs mit dem Titel "Halo" und "For the life of me". (Achtung: Regionalcode 1, das heißt, zum Anschauen ist ein entsprechend geeigneter DVD-Spieler nötig!) The Wallflowers haben mit ihrem neuen Album einmal mehr ihren Ruf als Klasse-Band des modernen US Roots-Pop-Rocks bestätigt. Prima Teil, Jakob Dylan & Co.! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 3319
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Ward, Josh - holding me together [2015]
Es ist einfach eine Wonne solche Countrymusic zu hören. Herrlich! Es kristallisiert sich immer mehr heraus, dass die texanische Countrymusic in Sachen "genuine Country" und Authentizität Nashville mittlerweile den Rang abgelaufen hat. Das schlägt sich natürlich aufgrund fehlender Major Label-Deals nicht in den Radiostationen und den nationalen U.S.-Countrycharts nieder und bedeutet für die Künstler nicht die ganz große, breite Aufmerksamkeit, außer eben im Heimatstaat Texas, wo die Charterfolge sehr wohl gegeben sind, doch diese Countrymusic ist, in welchen Facetten sie auch kommt, zumeist ehrlich und durch und durch rein. Der "Lone Star State" steckt voller hochwertiger und mega-talentierter Künstler, deren Maxime es ist, Countrymusic so zu verkörpern, wie sie eigentlich sein sollte. Nämlich weitestgehend befreit von allzu aufgesetzten und künstlich überproduzierten Pop-Spielereien - und das, ohne antiquiert zu klingen. Einer von diesen Burschen, die das mit Bravour hinbekommen, ist der aus Houston stammende Josh Ward, einer, der ehrlich und konsequent zu seinen Countrryroots steht. Was der vornehmlich mit der Musik von George Jones, Merle Haggard und Waylon Jennings groß gewordene Ward präsentiert, ist einfach nur ausgesprochen herrliche, erfischend unbekümmerte und dennoch mit immenser musikalischer Qualität dargebotene Countrymusic, wie sie heute klingen sollte und wie sie zeitloser nicht sein kann. Nach solchen Leuten müsste sich Nashville eigentlich die Finger lecken. Einst gab es Interpreten wie etwa Tracy Lawrence, Mark Chesnutt, Dan Seals, Keith Whitley, Gary Allan und auch Alana Jackson, die mit ihren Hits die Charts regierten - und genau dieses "Loch" würde Josh Ward perfekt ausfüllen, und das, wie gesagt, ohne auch nur ansatzweise wie aus einer anderen Ära zu klingen. Nein, das ist Country auf der Höhe der Zeit. Genau das zelebrierte Ward schon mit seinem tollen Vorgängeralbum "Promises" und setzt es nun mit dem neuen, wundervollen Werk "Holding me together" nahtlos, mit fantastischem Songmaterial fort. Knackige Uptempo-Nummern und Countryrocker, flockige, flüssige Nummern, wundervolle Balladen, prächtige Roadhouse-Countryfeger, Honky Tonker - alles, was das Herz begehrt ist dabei. Josh Ward hat eine tolle Stimme, die den authentischen "Countrystaub" hervorragend widerspiegelt. Dazu bestechen die Songs mit großartig ins Ohr gehenden Melodien und einer von erstklassigen Musikern inszenierten Instrumentierung aus elektrischen Gitarren (John Carroll, Marty Walsh), Keyboards (Gary Leach) und fein abgestimmten akustischen Gitarren, Pedal Steel, Fiddle, Dobro und Mandoline (alle gespielt von dem texanischen Multi-Talent Milo Deering). Gleich das erste Stück des Albums offenbart diese unwiderstehliche Country-Authentizität durch und durch. "Last night's makeup" heisst das Stück, eine wunderbar knackige Uptempo-Nummer mit einer hinreissenden Melodie, saftigen, transparenten Gitarren, tollen Steel-Fills und einem umwerfenden "Flow". Ganz stark hier das kurze, in der Art eines kleinen Schagabtauschs präsentierte E-Gitarren-/Pedal Steel-Solo in der Mitte. Das folgende "Broken heart" kommt wie ein aus den besten Zutaten eines Gary Allan und Alan Jackson angerührtes Country-Elixier, durchzogen von feinen Steelguitar-Linien und Fiddle-Ergänzungen, vor dem Hintergrund satter Gitarrenklänge. Dann das überragende "Highway", ein mit prächtiger Baritone E-Gitarre in Szene gesetzter Countryrocker mit viel Drive. Passt in etwa auf die Schiene des frühen Steve Earle zu "Guitar Town"-Zeiten oder Dwight Yoakam, aber auch zu dem Repertoire der Bastard Sons Of Johnny Cash, genauso wie zu Alan Jackson.. "Whiskey & Whitley" ist eine herrliche Honky Tonk-Ballade, wie es der Titel schon verrät, in allerbester Keith Whitley-/Merle Haggard-Tradition, und das knackige "What I'm doin'" ist einfach nur traumhaft melodischer, leicht rockiger Uptempo-Country (tolle Double-Leads und Slidguitar-Fills), der runter geht wie Öl. Ein wahres Musterbeispiel heutiger Texas-Countrymusic! So geht das ohne den Hauch einer schwachen Nummer bis zum Ende weiter. Josh Ward ist ein super Album gelungen. Eine Wohltat für die Countrymusic. Es wird allerhöchste Zeit, dass diesem Mann deutlich mehr Beachtung in der Countryszene zuteil wird. Gehen wir's an...

Das komplette Tracklisting:

1. Last Night's Makeup - 3:02
2. Broken Heart - 3:22
3. Highway - 2:55
4. Whiskey & Whitley - 4:09
5. Somewhere in the Middle (Between Right & Wrong) - 3:04
6. What I'm Doin' - 3:04
7. Between An Old Memory & Me - 4:01
8. Change My Mind - 3:34
9. You Don't Have To Be Lonely - 3:36
10. Together - 4:06

Art-Nr.: 9059
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Last night's makeup
Broken heart
Highway
Whiskey & Whitley
What I'm doin'
Change my mind
Together

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Ward, Josh - more than I deserve [2018]
Es ist eine Seltenheit in heutigen Zeiten, solch authentische Alben lupenreiner Countrymusic zu hören, wie die dieses großartigen Texaners Josh Ward. Auch mit seinem vierten Werk "More than I deserve" setzt er, unabhängig von jeglichen Trends des "Pop-Country", wie sie in Nashville an der Tagesordnung sind, konsequent seine Mission fort, unverfälschte, reine Countrymusic im Sinne solcher Größen wie George Jones, Merle Haggard, Keith Whitley und Waylon Jennings, oder auch Mark Chesnutt und Tracy Lawrence zu spielen. Das Ergebnis sind wunderbare Countrysongs und Honky Tonker in Reinkultur. Großartig, dass es solche Leute gibt, die abseits des großen Mainstream Trubels in Nashville, die Fahnen "ehrlicher" Countrymusic hoch halten. Gratulation dafür an Josh Ward. Klasse!

Hier ein Original U.S.-Review dieses Albums:

Josh Ward hits it out of the park with his fourth highly anticipated release, More Than I Deserve, where rich, traditional ballads mix with honky-tonkers and heartbreakers, blending together seamlessly for a solid effort from the Houston native.
The lead single "All About Lovin'" kicks off the album and sets the tone for the remainder of the collection. "Ain't It Baby," a mid-tempo standout, with the best feel good vibes of the year, channels the feeling of warm nights with the windows down, "That's a once in a lifetime sky...shining down on us tonight..." Meanwhile, "Say Hello To Goodbye" is a lush, piano driven tune featuring soaring vocals from Ward, "...Yeah I'd like to introduce you to lonesome days and lonely nights...I guess you'll have to get used to all those tears in your eyes...say hello to goodbye..."
Picking it up a few notches, honky-tonk takes over on "Home Away From Home," "Another Heartache," and "Loving Right" with all feeling like they could've been recorded in the heyday of 80's and 90's country, missed on today's radio. While there are the rollicking tunes, the ballads are where Ward really shines. On "The Devil Don't Scare Me Anymore," Ward's voice flies high above the searing lyrics "...Ten years later wondering how I got here, where neon burns and they sell cold beer...Heaven seems so far away..." It's the most moving song in the set and Ward's emotional delivery brings the subject home.
Other standouts are "A Cowboy Can," "God Made A Woman," destined to be a Texas dance floor classic, and the title track, a touching waltz surrounded by gorgeous pedal steel and heartbreaking lyrics "...I know I could change her mind....make her stay....but then again, I know it's too late..." A heavy way to close out but listeners can feel hope in the song's message, since we all truly have a lot to be thankful for.
There is a song for everyone on this release; whether it's a honky tonk weeper or a tender love ballad, Ward has listeners covered. Instant radio classics like "Ain't It Baby" and deeper cuts like the title track make this perhaps his best album yet.
(Kelli / The Daily Country)

Das komplette Tracklisting:

1. All About Lovin' - 2:58
2. Ain't It Baby - 3:40
3. Say Hello to Goodbye - 3:29
4. Home Away From Home - 2:56
5. The Devil Don't Scare Me - 4:18
6. A Cowboy Can - 3:36
7. Another Heartache - 3:44
8. God Made a Woman - 3:11
9. Loving Right - 2:52
10. One More Shot of Whiskey - 3:58
11. More Than I Deserved - 3:17

Art-Nr.: 9661
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Ward, Josh - promises [2012]
Das die vielleicht beste Countrymusic ihren Ursprung nicht in Nashville, sondern sehr oft in Texas hat, ist längst kein Geheimnis mehr. Hin und wieder schaffen einige dieser hoch talentierten Texaner dann auch den Durchbruch in "Music City" und avancieren gar zu unvergessenen Stars und Legenden (z. B. Greoge Strait, Waylon Jennungs), doch viele bleiben trotz ihrer immensen Fähigkeiten weitestgehend unentdeckt "daheim" im Lone Star State, um einfach ihrem Herzen zu folgen und reine Countrymusic zu spielen - zeitlos, Trend unabhängig, ehrlich. Im Grunde genommen sind genau diese Leute die wahren Countrystars. Einer, bei dem das, wie zuletzt beispielsweise auch bei John Slaughter, Nate Kipp, Cody Johnson oder Aaron Watson, ohne jeden Zweifel zutrifft, ist der in Houston geborene und schon von Kind an mit Countrymusic aufgewachsene Josh Ward. Willie Nelson, Waylon Jennings, George Jones, Merle Haggard und George Strait waren und sind seine Inspiration. Früh schon erlernte er das Gitarrespielen und begann zu singen, stehts bemüht seine Stimme zu verbessern. Während seiner Highschool-Zeit trat er bei lokalen Rodeos auf, wo er oft die herunter geklappte Heckklappe und die Ladefläche eines Pickup-Trucks als Bühne nutzte, um seine Songs zu performen. Im Laufe der Jahre schließlich trat er mit seiner Band landauf, landab in den einschläggen Bars und Honky Tonks auf, was ihm eine bis heute stetig wachsende Fanschar bescherte. Mittlerweile ist er in der Texas Country-Szene fest etabliert, wie nicht nur "Getaway", die esrte Single seines neuen Albums "Promises" mit ihrer hohen Platzierung in den Texas Music Charts beweist - nein, das ganze Album ist eine Wohltat für die Countrymusic. Das ist exzellenter, traditioneller Country durch und durch, knackig und kraftvoll in Szene gesetzt, unverfälscht, unverbraucht, natürlich. Die Musik klingt frisch, aber auch schön erdig, frei von jeglichem Produktions-Bombast, dabei stets melodisch und sehr eingängig. Josh verfügt über eine prächtige Countrystimme, ausgestattet mit einem Potential, das auch traditionellen Nashville-Newcomern wie Craig Campbell oder Easton Corbin mächtig Konkurrenz machen könnte. Eingespielt wurde das Album mit namhaften texanischen Musikern, wie zum Beispiel Clay Corn am Klavier, Nate Coon an den Drums, dem Ausnahmegitarristen John Carroll und Multi-Instrumentalist Milo Deering an der Pedal Steel, dem Dobro und der Fiddle. Das Songmaterial ist von vorn bis hinten klasse. Nehmen wir zum Beispiel der Eröffnungstrack "Rainout hangout", ein großartiger, kraftvoller Honky Tonk-Stampfer mit wunderbarem Piano-Geklimper und knackigen Gitarren. Ist die zweite Single des Albums und ebenfalls wieder auf dem Weg in die Spitzenpositionen der Texas Music-Charts. Man kann sich gut vorstellen, wie die Josh Ward Band eine solche Nummer in einem urigen, "verräucherten" Texas-Saloon spielt, wo die einheimischen Cowboys mit reichlich Bier und Whiskey ihren (Liebes)Kummer herunterspülen. Sehr stark! Wie auch die von den wunderbaren Hooklines des begnadeten Gitarristen John Carroll durchzogene, herrlich melodische, schön "satt" vorgetragene Countryballade "Lights of town". Klasse auch hier wieder die hintergründigen Piano-Fills. So muss ehrliche, kräftige, unverbrauchte Countrymusic klingen. Oder das fantastische "Pony town" - was für ein großartiger, schwungvoller, Fiddle- und Guitar-driven Countryheuler. Satte E-Gitarren und erneut eine tolle Melodie erzeugen hier ein wunderbares Western-Feeling, zeitweise sogar ein gewisses, Srait'sches "Amarillo by morning"-Flair, nur etwas kraftvoller dargeboten. "Lonely", der Titel lässt es schon vermuten, ist dann wieder eine vorzüglich und emotional vorgetragene Ballade, durchzogen von heulender Steelguitar, schönen Gitarren und dezentem Pianospiel. Toll! So geht das bis zum Ende weiter. Josh Ward erfreut die Countrywelt mit einem 1A-Album, allerbester, ehrlicher "Pure Texas Countrymusic", an dem es wirklich nichts zu mäkeln gibt. Wie gesagt, das sind die Leute, die die Fahnen echter Countrymusic wirklich hoch halten. Mach weiter so, Josh - "that's why we like Countrymisic"...

Das komplette Tracklisting:

1. Rainout Hangout - 3:06
2. Lights of Town - 4:33
3. Pony Town - 3:30
4. Beginning to End - 4:03
5. Lonely - 4:28
6. Getaway - 3:13
7. Hard Whiskey - 4:14
8. No Longer Mine - 4:16
9. Promises - 3:56
10. Sent Me to You - 3:56

Art-Nr.: 8004
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Rainout hangout
Lights of town
Pony town
Lonely
Getaway
Hard whiskey
No longer mine

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Washers, The - everything at once [2014]
"Rock 'n Roll, y'all" - mit diesem wunderbaren Motto wird man eingangs der Internet-Präsenz der Washers begrüsst. Was für eine großartige, voller Klasse und Leidenschaft aufspielende Gitarren Rootsrock-/Countryrock-/Americana Rock-Band aus -na klar- Texas, genauer gesagt dem kleinen Nest East Bernard im westlich von Houston gelegenen Wharton County. "Everything at once" ist bereits das dritte Album des Quartetts (mittlerweile sind sie zum Quintett angewachsen - Shane Boeker ist als dritter Gitarrist hinzugekommen), mit dem sie sich nun endgültig im Kreis der ganz großen Texas-Acts festsetzen werden. Mit zwei exzellenten Gitarristen (Todd Janik und Justin Wilcox, der auch das Banjo und die Steelguitar bedient), einer vorzüglichen Rhythmusfraktion (Matt Kopycinski am Bass und MikeFaltysek an den Drums), sowie 3 fantastischen Sängern (alle, ausser dem Drummer singen Lead und Harmonies) verschmelzen sie klassische Retro Countryrockstrukturen mit zeitgemässem Gitarren Rootsrock, feinem Americana-Feeling und einem gepflegten Schuß Southern Rock-getränktem Red Dirt-Flair zu ihrem unwiderstehlichen, eigenen Sound. Dabei sind Einflüsse zu hören, die durch die gesamte Historie des Roots- und Countryrocks reichen, von Poco und den Flying Burrito Brothers, über Neil Young, bis hin zu aktuellen Bands wie The Band Of Heathens, der Kyle Bennett Band, Midnight River Choir, Reckless Kelly und der Zac Brown Band (ohne das Karibik-Flair). Die Musiker harmonieren prächtig miteinander. Die erdigen Gitarren, teils mit prächtigen Soli, dominieren und ergänzen sich dabei perfekt mit den ausnahmslos herausragenden Gesangsleistungen und Melodien. Los geht es mit dem bärenstarken "Break your heart", einem durchaus angerauten, dabei aber überaus melodischen Red Dirt-Rootsrocker mit einer tollen Gitarrenbegleitung und herrlich groovender, dezent jammiger Bongo-Percussion im Hintergrund. Dazu gibt's ein vorzügliches, sehr Southern-affines, zündendes Gitarrensolo. Wundervoll, wie die 3 Sänger ihre Stimmen einsetzen. Ein Hammer-Auftakt! Rootsrock aus Texas der Güteklasse 1A! Weiter geht's mit dem recht lockeren, flockigen, gleichzeitig schön knackigen, flüssigen, erneut mit einer klasse Melodie auftwartenden Countryrocker "Pennies". Wir hören eine großartige Banjo-Untermalung und starke E-Gitarren-Begleitung, inklusive eines erneut sehr versierten, erdig rauen Solos. So jagt eine Killer-Nummer die nächste. Nun steht das grandiose "Austin Town" auf dem Programm. Was für eine hinreissende Hommage an die texanische Musikmetropole. Was für eine famose Countryrock-/Americana-/Roots-Ballade. Abermals begleitet von einem im Hintergrund agierenden, schön trockenen Banjo-Lick und herrlichen Gitarren, versteht es die Band hervorragend, die eingängige, sich im Ohr festfressende Harmonie des Songs mit einer staubigen, stets angeraute Roots-Basis zu verbinden. Das ist es, was diesen prächtigen Red Dirt-Sound so unwiderstehlich macht. Dieses Stück ist geradezu ein Musterbeispiel dafür. Jede Menge Southern-Einflüsse gepaart mit einem ordentlichen Schuß Neil Young & Crazy Horse bestimmen das wunderbar rockige "Fame". Tierisch die von den beteiligten Gitarristen zelebrierten E-Gitarren-Breaks in der Mitte und am Ende, zum Teil mit tollen Double-Leads. "Stepping stone" ist ein straighter, tougher Roots-/Countryrocker mit starken Riffs, der ein wenig an Reckless Kelly und zünftige Micky and The Motocars erinnert. Erneut eine schöne Banjo-Untermalung, eine großartige Melodie und exzellenter (Harmonie)Gesang bestimmen das Geschehen. Es folgen der wunderschöne Retro-Countryrocker "Small town", der uns die goldenen, alten Zeiten ala Poco, Flying Burrito Brothers und Pure Prairie League in Erinnerung ruft, der waschechte, raue Southern Rocker "Hired hand", der wie eine Verbindung legendärer Helden wie Lynyrd Slynyrd und den aktuellen Genre-Königen Blackberry Smoke daherkommt, und die geradzu hymnische Americana-Ballade "Best of me", mit der das Album ohne die Spur eines Ausfalls genauso famos endet, wie es begonnen hat. Ja, wie wiederholen es gerne: The Washers gehören nach diesem Album zweifelsfrei zu den absoluten Top-Adressen des Genres. Wir sind begeistert! Genau so muss man ihn spielen, diesen fantastischen "Roots'n Country-Rock'n Roll made in Texas"!

Das komplette Tracklisting:

1. Break Her Heart - 3:57
2. Pennies - 4:01
3. Austin Town - 5:04
4. Weak in the Knees - 3:30
5. Pink and Yellow Packets - 2:51
6. Fame - 4:19
7. Stepping Stone - 4:01
8. Small Town - 3:46
9. Hired Hand - 3:47
10. Best of Me - 6:39

Art-Nr.: 8669
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Break her heart
Pennies
Austin Town
Fame
Stepping stone
Small town
Hired hand

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Watson & his Lone Stars, Dale - the ruckin' sessions [1998]
Hier ein Original U.S.-Review:

Once upon a time, a long time ago, on a faraway planet similar to, yet very different from our own, existed a genre of music called Country Music. Within that genre was a subgenre know as Truck Driving Music, a subgenre mostly populated by big men with deep rumbling voices that sounded of too many cigarettes and too much coffee consumed at 3 AM at truck stops and diners around the country. This subgenre was populated by legendary singers such as Dick Curless, Del Reeves, Red Simpson, and Red Sovine. The king of the genre, the man so loved by truck drivers that the Teamsters Union awarded him a gold membership card, was Dave Dudley.
Meanwhile back on our own planet, the genre of Truck Driving Music barely exists at all, at least to judge from what is played by radio and CMT. What we have instead is songs about ruttish young males with their pickup trucks searching for scantily-clad females. Most of it is garbage and almost none of it is memorable.
That the genre of Truck Driving Music exists at all is largely due to the efforts of one brave man, Dale Watson, who has issued three complete albums of Truck Driving Music, starting with The Truckin’ Sessions, issued in 1993. With this album Watson brings the feel of classic Truck Driving Music front and center for the first time in at least a decade and a half , or since the decline of the CB era.
Dale Watson wrote all fourteen of the songs on The Truckin’ Sessions, and while it might have been interesting to hear Dale’s take on some of the old classics of the genre, the product presented here is more than satisfactory , and is a worthy successor to the tunes of Dave Dudley, Red Simpson, et al.
Most of the songs on the album are taken at an up-tempo reminiscent of Dave Dudley’s “Six Days On The Road” or “There Ain’t No Easy Rides”; however, the overall feel of the album owes more to the ‘Bakersfield Sound’ of Buck Owens, Merle Haggard, Speedy West and Red Simpson, than to anything produced in Nashville.
“Good Luck ‘n’ Good Truckin’ Tonite” opens the album with one of those up-tempo songs referenced above. This track is followed by “Big Wheels Keep Rollin’ ” a song which reminds me of the Merle Haggard classic “White Line Fever”

    Big wheels keep rollin’
    Feel the rumble ‘neath my feet
    Big wheels keep rollin’
    The feelin’s a part of me

This is followed by “Heaven In Baltimore” an upbeat number about the girl waitin for him in Baltimore. The arrangement is similar to the ‘freight train’ sound that Buck Owens used during the 1960s.

    Heaven in Baltimore
    Heaven in Baltimore
    Put the pedal to the metal
    She’s waitin’ by the door
    My Heaven in Baltimore

“Have You Got It On” is a mid-tempo ballad featuring some really nice steel guitar work by band member Ricky (C-Note) Davis. In fact, Davis shines through the album.

    I see you roving up by tough look side
    You got a six foot Shakespeare stickin’ in the sky
    You’re smiling at me from your side view mirror
    We might be closer than we appear

    Babe, have you got it on?
    Babe, have you got it on?
    Come on, come on, come back
    Babe, have you got it on?

“Makin’ Up Time” picks up the tempo as does “Flat Tire”, a song about a trucker stranded by a flat. The arrangement on this song would fit nicely onto many of Dave Dudley’s efforts.
“Drag Along and Tag Along” is a bluesy ballad in which Davis runs some steel guitar runs that remind one of Speedy West.
“Exit 109″ finds our hero being seduced by a female on the CB radio for a tryst, whereas ” Help Me Joe” tells the tale of a trucker far away from home who is fueled by coffee in his efforts to survive
“Everyday Knuckleclutchin’ Gearjammin’ Supertruckin’ Loose Nut Behind The Wheel” is a trucker’s self-description of himself and his life.

    Stopped to grab a cup of Pick-Me-Up
    At the Pink Poodle Coffee Shop
    I had a pow-wow with a couple of pals
    I said I’d meet there on the flip flop
    We started tradin’ stories with a little added glory
    You’d think we were made of steel
    Just your everyday knuckleclutchin’ gearjammin’ …

“You’ve Got A Long Way To Go” is an older truckers words of advice to a young driver.
“Longhorn Suburban” is a mid-tempo ballad extolling the joys of the open road.
The up-tempo arrangement, reminiscent of Del Reeves’ “Looking At The World Through A Windshield”, belies the sad lyrics of “I’m Fixin’ To Have Me A Breakdown”, a tale of a truck driver whose girl has left him.
Despite the solitary nature of the job, most truck drivers are family men and the reason why they persevere is exemplified by “I Gotta Get Home To My Baby”. It’s a topic that has been dealt with many times, and Dale does it as well as anyone.

    That big eyed smile and a long hard hug
    That’s what I got waitin’ for me
    Move out of my way
    I gotta get there today
    She’s got her heart countin’ on me

I really liked this album and the full and tight sound Dale’s band achieves with only four musicians. Because Dale plays his own lead guitar, he seems to let the steel guitar carry more of the melody lines than might otherwise be the case. Preston Rumbaugh plays bass and Brian Ferriby plays the percussion as it should be played – strictly to keep the rhythm.

Grade: an easy A+
(Paul W. Dennis / My Kind of Country)

Das komplette Tracklisting:

1. Good Luck 'N' Good Truckin' Tonite - 2:18
2. Big Wheels Keep Rollin' - 3:39
3. Heaven in Baltimore - 1:33
4. Have You Got It On - 3:02
5. Makin' up Time - 2:22
6. Flat Tire - 2:23
7. Drag Along & Tag Along - 2:55
8. Exit 109 - 3:01
9. Help Me Joe - 2:28
10. …loose Nut Behind the Wheel - 3:16
11. You've Got a Long Way to Go - 2:14
12. Longhorn Suburban - 2:35
13. I'm Fixin' to Have Me a Breakdown - 2:03
14. I Gotta Get Home to My Baby - 2:30

Art-Nr.: 9748
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

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Watson, Aaron - angels & outlaws [2008]
Ein noch recht junger, großartiger Singer-Songwriter aus Abilene (geboren ist er in Amarillo) macht sich auf mit seinem ganz eigenen Stil die Countrywelt zu erobern. Tief verwurzelt in der Tradition großer texanischer Honky Tonker präsentiert Aaron Watson auf seinem neuen Werk "Angels & outlaws" (es ist, inklusive Live-Veröffentlichungen, bereits sein achtes Album) eine Ansammlung von 15 ungemein lebendigen "pure Countrysongs", die voller Spielwitz und Frische eine wunderbare Brücke zwischen urwüchsigem Old School-Country und peppigen New Country-Elementen schlagen, die sowohl alte, mit allen Wassern gewaschene Country-Haudegen, als auch junge, wilde Cowboys mit "Pfeffer im Hintern" gleichermaßen begeistern werden. Watson ist in Texas bereits ein Star! Album für Album (mittlerweile reißen sich die Fans im Lonestar-State um seine Alben), Nacht für Nacht (der Mann ist bekannt für sein ausgedehntes Touring - 200 Gigs im Jahr sind absolut normal), Fan für Fan (seine Anhängerschaft wächst rasend schnell) ist die Popularität dieses sympathischen Burschen gewachsen - und nun scheint der nationale Durchbruch in den USA nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Aufgewachsen ist Aaron Watson mit der Musik, die seine Eltern immer und immer wieder "dudelten". Das waren die Platten von George Jones, Willie Nelson, Merle Haggard, Waylon Jennings und Kollegen, was in ihm schon früh ein gewisses Interesse für diese Art von Musik weckte, doch das endgültige Feuer entfachten zwei Live-Erlebnisse Anfang der Neunziger: Ein Konzert des auch hierzulande sehr beliebten Clay Walker und vor allem die Auftritte des unvergleichlichen Garth Brooks 1993 im Texas Stadium von Irving/Texas. Von da an sollte die Musik sein Leben entscheidend bestimmen! Gut so, denn mit Aaron Watson hat Texas heute einen der talentiertesten, jungen Neo-Traditionalisten am Start, die sich mit Herz und Seele dem reinen Country verschrieben haben und doch schon früh ihre ganz eigene Identität gefunden haben. Watson sorgt mit seiner Musik für mächtig frischen Wind in der Szene. Das hat richtig "Pfiff"! Mit viel Ausstrahlung vereint er in seiner großartigen Stimme den lässigen, coolen Vibe eines Gary Allan mit einem typischen Texas-Slang, was in Verbindung mit den überaus vielseitigen, spielfreudigen und versierten Arrangements seiner musikalischen Mitstreiter (hier sind ein paar große Namen der texanischen Musikerelite am Start, wie z.B. Glenn Fukunaga, Dave Sanger, Lloyd Maines, Jondan McBride, Jason Lerma, Sam Seifert und Asleep At The Wheel's Ray Benson, der das Album auch mit produzierte) in einer immensen Anziehungskraft auf den Zuhörer mündet. Alle Songs sind erste Sahne! Das geht von ausgelassenen Squaredance-Fegern (das fröhliche, angehende "Whiskey on the fire" mit seiner zwirbelnden Fiddle und der quirligen Steelguitar, den klimpernden Klavier-Attacken und quicklebendigen E-Gitarren-Läufen), über staubige, flotte, Waylon-kompatible Outlaw Country-Nummern (das starke "Tulsa" mit seinen tollen, wechselnden Rhythmen, der klasse Melodie, den schönen Steelguitar-Einsätzen und Fiddle-Fills), locker frische, voller Mountain-Flair steckende Countrysongs (großartige, flockige Coverversion von John Mayer's "Heart of life" mit feinen Mandolinen-, Banjo-, Fiddle-, Steel- und Acoustic Gitarren-Klängen), furiose, aufgedrehte honky-tonkin' "Highway-Fetzer" ("Breaker Breaker One Nine" mit schnell und variabel gespielten E-Gitarren, klasse Fiddle und Steel), einsame, wunderschöne, herrlich melodische Cowboy-Balladen (das exzellente "Can't be a cowboy forever" mit seinem unwiderstehlichen, von heulender Steelguitar und prächtiger Baritone Guitar bestimmten "Lonesome-Feeling"), traditionellen Waltzes (das Gospel-angehauchte "Barbed wire halo"), bis hin zum abschließenden, von Aaron und Billy Yates komponierten, ultra-traditionellen, zum "feucht-fröhlichen" Mitgrölen geeigneten Honky Tonk "Lonestar"-Shuffle "That's what I like about a country song", bei dem die gut aufgelegten texanischen Kollegen Jack Ingram, Kevin Fowler, Roger Creager und Ray Bensom ausgelassen mit einstimmen! Die Inspiration zum Titelsong übrigens schöpfte Watson aus der legendären, großen Liebe zwischen Johnny Cash und June Carter.15 prächtige, reine Countrysongs, denen der texanische Staub noch an den Stiefeln klebt. Aaron Watson hat mit "Angels & outlaws" seine Reifeprüfung endgültig bestanden! Klasse! Bezüglich der oben schon einmal erwähnten, einstigen, so beeindruckenden Konzerte von Garth Brooks und seine eigenen, heutigen Shows sagte Watson kürzlich in einem Interview: "Those four nights in Irving were the shows where Garth solidified that he was the man. That was a heck of a show for me to see right off the bat. In fact, the guy who promoted those shows, Glen Smith, is promoting shows for me now." Darauf kann er schon ein wenig stolz sein! Dieser Bursche wird den Countryfreunden noch sehr viel Freude bereiten...

Art-Nr.: 5663
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Tulsa
Breaker Breaker One Nine
Can't be a cowboy forever
Rollercoaster ride
Dancin' shoes
Barbed wire halo

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Watson, Aaron - real good time [2012]
Ach, ist das schön ein Countryfan zu sein. Das sind die Alben, die wir so lieben, die man jedem als Referenzwerk vorspielen kann, der beginnt, sich für Countrymusic zu interessieren. Das ist die Musik, mit der man zum "Countrymusic-Junkie" werden kann. Wunderbar! Auslöser dieser "Glücksgefühle" ist das neue Werk von Aaron Watson mit dem bezeichnenden Titel "Real good time". Der Texaner, geboren und aufgewachsen in Amarillo, heute zu Hause in Abilene, gehört im heimatlichen Lone Star State längst zu den ganz Großen der Countrymusic. Völlig zu Recht! "Real good time" demonstriert das in beeindrucknder Art und Weise - es ist ein Werk, dass die Countryfreunde auch weit über die Grenzen Texas' hinaus vollends begeistern wird. Mit dieser Msuik hätte es Watson endlich verdient, den ganz großen Durchbruch zu schaffen. Das ist unverfälschter, schnörkelloser, authentischer Texas Honky Tonk, Outlaw Country und Pure Traditional Country, dem der "Red Dirt"-Staub spürbar an den Stiefeln haftet. Ehrlich, rein, erfrischend unverbraucht, voller Inspiration, Herz und Seele! Aaron Watson, dem man in seiner Heimat übrigens nach einem gleichnamigen Song von ihm liebevoll den Sptznamen "Honky Tonk Kid" verpasst hat, hat sich in den letzten Jahren mit etlichen großartigen Alben und seinem ausgedehnten Touring (200 Gigs pro Jahr sind gar nichts) stets weiter entwickelt, blieb dabei aber immer seiner "real Country"-Linie treu. Wie selbstverständlich schafft er es mit durch und durch traditionell verwurzelter Countrymusic ohne befremdliche, aufgesetzte Pop-Attitüden den Zahn der Zeit zu treffen und auch das junge texanische Publikum in Scharen zu begeistern. Das ist es, was Nashville so sehr fehlt. Reinen Country zu produzieren und dennoch "hip" zu sein. Aaron Watson zeigt lässig und cool, wie man's macht. Das Album ist gefüllt mit der satten 18 Songs. 13 davon sind brandneue Stücke, 5 sind "alte" Klassiker seiner bisherigen Karriere, die er aber für dieses Album noch einmal in ganz neuen Versionen eingespielt hat - das besagte, kultige "Honky Tonk Kid" beispielsweise im Duett mit Willie Nelson. Doch "good old Willie" ist bei weitem nicht der einzige Gast, den Aaron als Gesangspartner gewinnen konnte, aber dazu im Verlauf des Reviews mehr. Gleich mit dem Eröffnungstrack, dem Titelstück, gibt es kein Halten mehr. Was für eine fantastische Nummer! Flottes Acoustic Gitarren-Picking, eine grandios gespielte, elektrische Lead-Gitarre kommt hinzu (überhaupt bietet das Album immer wieder herausragendes Gitarrenspiel, u.a. von Brent Mason und David Grissom), die Fiddle surrt, es entsteht eine hinreissende Melodie. Aaron's starker Gesang setzt zusammen mit der dynamisch agierenden Rhythmusfraktion ein und bringt den Song nun richtig in Schwung - ein herrlicher, mächtig Stimmung machender, "dance florr filling" Uptempo Honky Tonker, der einen packt und nicht mehr los lässt. Und wenn Aaron singt: "So cast away all our cares in the world, like a worm on a hook on a cane pole line, let your hair down, kick your feet up, let a country boy show you a real good time", sieht man sie direkt vor seinem geistigen Auge, die in einem texanischen Roadhouse zur stimmungsvoll aufspielenden Band ausgelassen tanzenden Cowgirls und Cowboys - toll! Von ähnlichem Kaliber ist der temporeiche, "angerockte" Countryfeger "Summertime girl", mit seiner surrenden Fiddle, den schönen Pedal Steel-Fills und den würzigen, ein staubiges "Red Dirt"-Flair vermittelnden E-Gitarren. Dann das überragende "July in Cheyenne": ene geradezu traumhaft melodische, bewegende, voller Western-Feeling steckende, lockere Midtempo-Countrynummer zu Ehren des professionellen Bullriders Lane Frost, der bei einem Rodeo in Cheyenne/Wyoming tödlich verunglückte. Pedal Steel, Acoustic Gitarre und Fiddle sorgen gemeinsam mit Aaron's tollem Gesang (erinnert hier im Timbre ein wenig an Gary Allan) für eine hinreissend harmonische Inszenierung. Vor allem die wunderbaren instrumentalen Breaks lassen einen die ganzen Emotionen dieses Liedes spüren. Ehrliche, natürliche Countrymusic, wie man sie schöner kaum spielen kann. Bärenstark beispielsweise auch die von Chuck Pyle komponierte Coverversion des einstigen Chris LeDoux-Hits "Cadillac cowboy" (gab's auch von der Nitty Gritty Dirt Band auf deren "Partners, Brothers and Friends"-Album aus dem Jahre 1985, dort allerdings unter dem Titel "Other side of the hill"), den Aaron hier gemeinsam mit dem PBR-Champion Justin McBride vorträgt, wie auch das Cover der Stevie Nicks-Nummer "Leather and lace" (Nicks sang diesen Song seinerzeit zusammen mit Don Henley), den wir hier im Duett mit der fabelhaften Elizabeth Cook hören (wundervolle Begleitung aus Pedal Steel, Mandoline und transparenten Gitarren). Wie man ordentlichen Outlaw Country spielt, demonstriert Watson zusammen mit seinen Kumpels Pat Green und Josh Abbott (Josh Abbott Band) mit dem Waylon-beeinflussten, großartigen "Texas boys" und das zunächst sehr traditionell beginnende, dann aber kräftig und herzhaft rockende, sogar mit einer kleinen "kick-ass" Rap-Phase garnierte "Hey y'all" versetzt noch einmal die "junge Texas Cowboy-Meute" in Hochstimmung. Doch was man auch herauspickt, dieser Aarom Watson und seine beteiligten Musiker begeistern in jeder Hinsicht mit einer voller Spielwitz und Frische steckenden Countrymusic, wie man sie heute leider nur noch viel zu selten geboten bekommt. Unter all diesen Stücken ist nicht ein einziger Durchhänger - ganz im Gegenteil. Die erste Single übrigens, "Raise your bottle", erreichte sofort die Nummer 1 der Texas Music Charts! Oh ja, Mr. Watson, dieses Album bereitet einem wirklich eine gute Zeit, denn "Real Good Time" ist "Real Good Countrymusic" - und zwar verdammt gute!

Das komplette Tracklisting:

1. Real Good Time (2.23)
2. Summertime Girl (3.44)
3. Lips (3.48)
4. Turn Around (3.35)
5. July In Cheyenne (Song For Lane's Momma) (4.22)
6. Cadillac Cowboy (3.06)
7. Fish (2.23)
8. Leather And Lace (3.54)
9. Raise Your Bottle (3.32)
10. Texas Boys (3.44)
11. Nowhere Fast (3.02)
12. Deer Blind (2.41)
13. Hey Y'all (My Contribution To Ruining Country Music Country Song! Ha!) (3.51)
14. Barbed Wire Halo (4.25)
15. Reckless (3.42)
16. Off The Record (3.35)
17. I Don't Want You To Go (2.54)
18. Honky Tonk Kid (4.13)

Art-Nr.: 7960
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Real good time
Summertime girl
July in Cheyenne
Cadillac cowboy
Raise your bottle
Texas boys
Barbed wire halo

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Watson, Aaron - red bandana [2019]
"'Red Bandana' is my heart and soul", sagt der texanische Countrystar Aaron Watson über sein 20 (!) neue Songs umfassendes, neues Werk. Welche Energie und Passion er in all diese Tracks inverstiert hat, spürt man zu jeder Minute. Der Mann aus Amarillo bleibt weiterhin seinen traditionellen Countryroots treu, ähnlich wie sein Freund George Strait und andere Seelenverwandte. Seine Country- und New Country-Musik ist frei von aufgesetzten, artfremden Trends. Dennoch wirkt sie überaus frisch und modern. Eine Wonne in dieser verrückten Nashville-Welt. "Red bandana" bietet durchweg großartige, echte Copuntrymusic, so wie sie sein muß. Und dann diese üppige Anzahl von Songs - klasse! "Thanks a lot, Mr. Watson, great job"!

Ein paar mehr Infos und Soundfiles folgen in Kürze!

Das komplette Tracklisting:

1. Ghost Of Guy Clark
2. El Comienzo del Viaje
3. Dark Horse
4. Heartstrings
5. Old Friend
6. Kiss That Girl Goodbye
7. Country Radio
8. Legends
9. Am I Amarillo
10. Blood Brothers
11. Live Or Die Trying
12. Riding with Red
13. Red Bandana
14. Trying Like The Devil
15. Home Sweet Home
16. Burn Em Down
17. Shake A Heartache
18. You On My Hands
19. To Be The Moon
20. 58

Art-Nr.: 9837
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Watson, Aaron - the underdog [2015]
Die Country-Insider lieben ihn schon seit langem, in Texas ist er bereits ein Star - jetzt macht er sich auf, auch den Rest des "Country-Universums" zu erobern. Aaron Watson, wir erinnern uns noch an sein überragendes Vorgänger-Werk "Real good time", legt mit "The underdog" das nächste Pracht-Album vor. Exzellenter, den schmalen Grat zwischen purer Tradition und Moderne nahezu perfekt treffender, lupenreiner Country, der in Texas genauso zu Hause ist, wie in Nashville! Diesmal gemeinsam produziert von Keith Stegall (u.a. Alan Jackson) und Aaron Watson selbst, wurde das Album diesmal in Nashville aufgenommen. Stegall hat dafür gesorgt, dass bei den Aufnahmesessions die absolute 1A-Studioelite des Country-Mekkas anwesend war, um zusammen mit Aaron 14 grandios inszenierte Songs zu kreieren. Mit am Start waren solche "world class performers" u. a. wie Brent Mason (electric guitar - alle Parts), Eddie Bayers (drums), Paul Franklin & Dan Dugmore (pedal steel guitar), Larry Franklin (fiddle), Gary Prim (piano, organ), und viele mehr. Tolles Songmaterial von vorn bis hinten, Spielwitz, Frische, großartige Stimme - was soll man von einem in Amarillo geborenen und Abilene lebenden Countrykünstler auch anderes erwarten als authentische Countrymusic durch und durch. Das ist die volle Blüte des traditionellen Country von heute. Wunderbar!

Das komplette Tracklisting:

1. The Prayer
2. Wildfire
3. Freight Train
4. That Look
5. Getaway Truck
6. Bluebonnets (Julia's Song)
7. That's Why God Loves Cowboys
8. That's Gonna Leave A Mark
9. The Underdog
10. Blame It On Those Baby Blues
11. One Of Your Nights
12. Family Tree
13. Rodeo Queen
14. Fence Post

Art-Nr.: 8798
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Wildfire
Freight train
Getaway truck
Bluebonnets (Julia's song)
That's why God loves cowboys
The underdog
Blame it on those baby blues
Family tree

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Watson, Aaron - vaquero [2017]
Der Texaner Aaron Watson, geboren und aufgewachsen in Amarillo, heute zu Hause in Abilene, gehört im heimatlichen Lone Star State zu den ganz Großen der Countrymusic - und das völlig zu Recht. Oft mutmassen wir, dass die beste Countrymusic nicht aus Nashville, sondern aus Texas kommt - Watson ist ein Musterbeispiel dafür. Hinreissende "pure" Countrymusic, alles andere als antiquiert wirkend, authentisch durch und durch, auf der Höhe der Zeit. Honky Tonk, Outlaw Country, Western Swing, Countryrock, Pure Traditional Country, Red Dirt Country und herrliche Country-Balladen alles ist dabei - und zwar auf höchstem Level. Watson hat eine fanastische Countrystimme, ein "true Texas cowboy", der stimmlich manchmal ein wenig an Gary Allan erinnert. Aaron Watson mit einem Meisterstück texanischer Countrykunst!

Das komplette Tracklisting:

1. Texas Lullaby - 5:07
2. Take You Home Tonight - 3:44
3. These Old Boots Have Roots - 3:30
4. Be My Girl - 4:10
5. They Don't Make Em Like They Used To - 3:40
6. Vaquero - 3:46
7. Outta Style - 3:42
8. Run Wild Horses - 5:31
9. Mariano's Dream - 1:41
10. Clear Isabel - 4:24
11. Big Love in a Small Town - 4:19
12. One Two Step at a Time - 3:32
13. Amen Amigo - 3:52
14. The Arrow - 3:45
15. Rolling Stone - 5:06
16. Diamonds & Daughters - 3:40

Art-Nr.: 9397
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Texas lullaby
They don't make em like they used to
Vaquero
Outta style
Clear Isabel
Big love in a small town
Amen Amigo
Rolling stone

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Watson, Dale - carryin' on [2010]
Die Kritiker preisen ihn (zu Recht) in den höchsten Tönen, die Country-Puristen lieben und verehren seine Musik, doch das Mainstream Country-Radio hat ihn stets ignoriert. Dale Watson war und ist es egal. Er ist ein "Aussenseiter" der Countryszene, dem es einzig und allein auf Authentizität, Ehrlichkeit und Tradition ankommt - und genau das drückt er in seiner Musik aus. Er ist ein "verkanntes Genie", das sich mit den ganz Großen der Countrymusic messen kann, ein Mann der unzählige junge Countrymusiker nachhaltig beeinflusst, vor allem in Texas. Und er schert sich einen Dreck um irgendwelche Trends. Dale Watson spielt ehrliche Countrymusic durch und durch. Mehr noch, er ist einer, der der Countrymusic ihre wirkliche Identität bewahrt. "Carryin' on", sein neues Album, beweist dies aiuf beeindruckendste Art und Weise! Was für wundervolle Countrysongs! Das ist vollkommen zeitlose, "old-style" Traditional Countrymusic voller natürlicher Schönheit, sprudelnder Lockerheit, purer Reinheit und exquisiter Qualität. Das ist das Terrain, das beispielsweise Merle Haggard, Ray Price oder Johnny Cash in ihren Glanzzeiten beackert haben, vollkommen frei von jeglichen poppigen oder rockigen Tendenzen. Lupenreiner Honky Tonk, Bakersfield Country, mal eine leicht swingende Nummer, Barroom Country, Waltzes, Cheatin' Ballads, serviert mit klimperndem Saloon-Piano, heulender Fiddle, jaulender Steelguitar, und mit vorzüglichem E-Gitarren-Picking - es ist alles vorhanden, was das "Pure Country"-Herz begehrt. Tolle Songs mit schönen Melodien! Alles wirkt locker, sehr flüssig und entspannt. Das Album ist toll produziert (Dale Watson selbst) und kommt in einem sehr transparenten, sauberen, klasse Sound. Passend zur Musik wird Watson von ein paar der ganz legendären, "alten" Session-Helden Nashville's begleitet, wie zum Beispiel Pete Wade (E-Gitarre), Pig Robbins (Piano) und Lloyd Green (Pedal Steel), die sich den Job mit dem ein oder anderen begnadeten Veteranen, wie Dennis Crouch (Bass) oder Glenn Duncan (Fiddle) teilen. Einfach wunderbar, welch eine Vitalität und Frische alle Beteiligten dieser "old-style" Countrymusic einhauchen - als wäre sie durch einen Jungbrunnen gegangen. "Carryin' on" ist eines der feinsten und schönsten Alben, die Dale Watson bislang veröffentlichte - und sicher eines der wichtigsten im Jahre 2010 des Genres "Traditional Country" überhaupt! "Finest, genuine, true Country"!

Die komplette Songliste:

1 Carryin' on This Way - 3:46   
2 Hey Brown Bottle - 2:43   
3 Flowers in Your Hair - 3:18   
4 You're Always on My Mind - 2:46   
5 Ain't That Livin' - 2:31   
6 Heart of Stone - 3:18   
7 I'll Show Ya - 2:31   
8 How to Break Your Own Heart - 3:14   
9 For a Little While - 3:17   
10 Whatever - 2:16   
11 Your Love I'm Gonna Miss - 3:57   
12 Don't Wanna Go Home Song - 3:08   
13 Hello, I'm an Old Country Song - 3:57

Art-Nr.: 7060
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Carryin' on this way
Hey brown bottle
Flowers in your hair
Heart of stone
How to break your own heart
For a little while

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