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Watson, Dale - under the influence [2016]
Das komplette Tracklisting:

1. Lonely Blue Boy - 2:15
2. You're Humbuggin' Me - 2:48
3. Lucille - 3:25
4. Made in Japan - 3:26
5. That's What I Like About the South - 2:56
6. Here in Frisco - 3:22
7. Wine - 2:10
8. Pure Love - 2:30
9. I Don't Want to Go Home - 3:01
10. Most Wanted Woman in Town - 2:34
11. If You Want to Be My Woman - 3:02
12. Long Black Veil - 3:54

Art-Nr.: 9295
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Watson, Gene & Rhonda Vincent - your money and my good looks [2011]
Auf der Cover-Rückseite des Albums steht in gelben Lettern geschrieben: "WARNING: Contains REAL Country Music"! Und genau das ist auch drin! Bluegrass-Queen Rhonda Vincent und Country-Veteran Gene Watson haben sich für ein ganz großartiges Duett-Album zusammengefunden und beglücken die Country-Welt mit 12 wunderbaren Songs reinster, traditioneller Countrymusic ohne jeden Schnörkel. Watson ist hervorragend bei Stimme und Rhonda singt wie ein "Honky Tonk Angel". Das Beste allerdings ist, wie exzellent sich die beiden ergänzen. Die Begleitmusiker: Stuart Duncan: fiddles, John Gardner: drums, Dirk Johnson: piano, Mike Johnson: steel guitar, James Mitchell: electric guitar, Michael Rhodes: bass und Biff Watson: acoustic guitar. Der große George Jones sagt zu diesem Werk: "I love Gene Watson and Rhonda Vincent. Together they have created something very special. I haven't heard country music like this in years". Man kann diesen lobenden Worten nur uneingeschränkt zustimmen. Zeitloser, prächtiger, unverfälschter Traditional Country vom Allerfeinsten!

Die komplette Songliste:

1 Your Money and My Good Looks - 2:39   
2 Gone for Good - 4:18   
3 It Ain't Nothin' New - 3:26   
4 You Could Know as Much About a Stranger - 2:48   
5 Till the End - 3:31   
6 Alone Together Tonight - 2:47   
7 Out of Hand - 3:09   
8 This Wanting You - 3:59   
9 Making Everything Perfect Tonight - 2:37   
10 Sweet Thang - 3:08   
11 My Sweet Love Ain't Around - 5:27   
12 Ashes of Mt. Augustine [bonus instrumental] - 3:11

Art-Nr.: 7449
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Wayne, Dallas - here i am in dallas [2001]
Wo er letztes Jahr mit "Big thinkin'" aufhörte, macht er mit seinem neuen Werk weiter: Purer, erdiger, Oldtime-Country/Roadhouse-Honky Tonk/Barroom-Country ohne Firlefanz. Weit und breit keine Nashville-Einflüsse spürbar. In beeindruckender Weise läßt er in seiner Musik die Tradition reinsten Countrys von Helden wie George Jones, Merle Haggard oder Buck Owens weiterleben. So sind seine Vorbilder oftmals auch thematisch in den Stücken genannt. Ansonsten geht's um Jukeboxes, Trucks, Barrooms, Heartaches, Drinking... -und und und! Gleich im ersten Lied ("Bouncin' beer cans off the jukebox"), einem lupenreinen, rhythmisch flotten Honky Tonker mit feiner Gitarrenarbeit, greift er all diese genannten Attribute auf einmal auf. Das Titelstück "Here I am in Dallas", vor ewigen Zeiten schon einmal von dem legendären Faron Young aufgenommen, brilliert mit starkem Tempowechsel und geht toll in die (Tanz)beine. Dazu ertönt eine bärenstarke Steelguitar! Bei der Ballade "Not a dry eye in the room", hört man die Steel quasi mitheulen. 12 klasse, überwiegend flotte, Songs! In einem Statement im Innencover beklagt sich Wayne bitter über die Entwicklung in der modernen Countrymusic. Doch er zelebriert einmal mehr in überzeugender Weise die Roots des Country und Honky Tonk. Mitreisender, sehr ehrlicher, Hardcore-Country für Puristen.

Art-Nr.: 1672
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Wayne, Jimmy - do you believe me now? [2008]
Jimmy Wayne's Leben war von Kindheit an nicht auf Rosen gebettet. Der Vater suchte das Weite, es folgte ein um so gewalttätigerer Stiefvater, die Mutter driftete in die Kriminalität ab und landete schließlich im Gefängnis. Erst als Jimmy in einer fürsorglichen Familie aufgenommen wurde, ging es in seinem Leben bergauf. Er brachte sich das Gitarrespielen selbst bei, wurde schließlich in seinem Heimatstaat North Carolina entdeckt und nach Nashville geholt. Dort legte er im Jahr 2003 mit seinem autobiografisch gehaltenen Major-Debütalbum (DreamWorks Records) einen fulminanten Start mit zwei Top-Ten Singles hin. Aber auch hier ließ der Rückschlag nicht lange auf sich warten. Das Label machte dicht und Jimmy blieb lange Zeit wieder mal nur der Glaube an sich selbst und seine Musik. Zum Glück besann sich sein damaliger "Executive Producer", Scott Borchetta, der mittlerweile das äußerst erfolgreiche Big Machine Records Label sein Eigen nennt, seines Könnens und verpflichte ihn, als zweites Zugpferd neben Jewel, für das BMR-Schwester-Label "Valory Music Co.". Eine gute Entscheidung, denn das zweite Album von Jimmy Wayne bietet erneut niveauvolle, poppige New Country-Musik vom Feinsten. Der Titeltrack "Do You Believe Me Now?" (ein kräftiger, emotionaler Midtempo-Power-Song) erklomm bereits die Top 5 der Country-Billboard-Single-Charts. Dieser Track, wie auch einige weitere, stammt aus der Feder der beiden Songwriter Joe West und Dave Pahanish, die das Werk zu großen Teilen produziert (drei Stücke Mark Bright) und auch bei den Instrumenten einen entscheidenden Beitrag geleistet haben. Jimmy Wayne selbst komponierte fünf Stücke, dazu gibt es die zwei von ihm geschriebenen Hits ("Stay Gone" und "I Love You This Much") seines Debüts in neu eingespielten Fassungen als Bonustracks on top. Die neue Scheibe zeigt einen deutlich gereiften Jimmy Wayne in jeder Hinsicht (sehr starke, variable Gesangsleistung, klasse Akustikgitarrenspiel, gutes Songwriting), der ein wirkliches Gespür für anspruchsvolle und sehr modern gehaltene Countrymusik beweist. Die Songs wirken deutlich dynamischer als beim Vorgänger, ohne das dabei die textliche Intensität auf der Strecke bleibt. Natürlich hat Jimmy auch auf diesem Werk wieder seine persönliche Note in einigen Stücken miteingeflochten ("Kerosene Kid" - bewegender Text über Kinder aus armen Verhältnissen, "I Didn’t Come Here To Lose" - als Ausdruck seiner Willensstärke, und "Where You’re Going" - über eine positive, zukunftgerichtete Denk- und Handlungsweise), nicht aber, um in Selbstmitleid zu verfallen, sondern viel eher um Menschen zu motivieren. Das nimmt einen beim Zuhören gefangen und hört sich zudem noch richtig gut an. Der Spagat zwischen countrytypischen Themen und recht pop-rockig gehaltener Musik (klasse vor allem die filigrane E-Gitarrenhintergrundarbeit von Tom Bukovac und das fette Drumming von Shannon Forrest; die typischen Country-Instrumente wie Fiddle, Steel, Banjo und Mandoline sind aber auch fast immer geschickt eingearbeitet) wurde glänzend bewältigt. Es gibt zwei Gastauftritte: Zum einen ein Duett mit Patty Loveless beim wohl countryträchtigsten Stück des Albums "No Good For Me" (beide harmonieren gesangstechnisch wirklich gut) und John Oates vom einst legendären Duo Hall & Oates liefert die Backs beim dynamischen, Keith Urban-ähnlichen "Where You’re Going" (inkl. Banjountermalung). Wunderschön auch das atmosphärische und textlich starke "True Believer" aus der Feder von Liz Rose und Lori McKenna. Sämtliche zwölf Tracks bewegen sich auf höchstem und in jeder Hinsicht anspruchsvollem Niveau. Als weitere Bonbons gibt es auf der CD noch das Video zu "Do You Belive Me Now" und ein Interview mit Jimmy, bei dem er kurz über jedes Stück reflektiert. Insgesamt eine rundum gelungene Sache und den musikalisch besten Jimmy Wayne, den es bisher wohl gab. Toller, moderner New Country-Stoff, der sich lohnt! (Daniel Daus)

Die Tracklist:

1 Do You Believe Me Now? - 3:26   
2 I Will - 3:57   
3 I'll Be That - 4:06   
4 Brighter Days - 3:47   
5 One on One - 3:25   
6 Kerosene Kid - 3:26   
7 No Good for Me - 3:12   
8 True Believer - 3:20   
9 I Didn't Come Here to Lose - 3:40   
10 Where You're Going - 4:17   
11 Stay Gone - 3:43   
12 I Love You This Much - 6:34

Art-Nr.: 5941
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Wayne, Jimmy - same [2003]
Der Newcomer aus North Carolina landet gleich mit seiner ersten Single einen Riesenhit. "Stay gone", hat es bereits auf Platz 3 der Billboard Country-Singles-Charts geschafft. Jimmy Wayne präsentiert mit seinem gleichnamigen Debutalbum gediegenen Nashville Mainstream Country-Pop in der Tradition solcher Künstler, wie Aaron Lines, Lonestar oder einem poppigen Kenny Chesney. Zuweilen wirken seine Songs, weitgehend sind das Balladen, vielleicht etwas brav, sind sie doch alle sehr glatt und recht bombastisch, oft mit voluminösem Streichorchester, produziert. Damit spricht er überwiegend die Liebhaber romantisch veranlagter New Country-Popsongs an. Dennoch, er ist ohne Zweifel ein ausgezeichneter Sänger mit einer angenehmen, weichen und gleichzeitig auch kräftigen Stimme, und ebenso ein talentierter Songwriter. 8 der 12 Tracks hat er mitkomponiert. Einige Songs haben durchaus ihre Reize, wie zum Beispiel der rhythmische Opener "After you", das am kräftigsten dargebotene Stück. Ein gelungener Midtempo New Country-Poprock-Song mit recht satter E-Gitarren-Dynamik und einigen feinen Mandolinen-Tupfern. Auch der bereits erwähnte Hit, natürlich eine Ballade, kann sich, trotz der Streicher, mit seiner Steelguitar- und Mandolinen-Verzierung durchaus sehen lassen. Seiner besten Momente hat er jedoch bei den Streicher freien Tracks "Paper angels", bei dem die Countryelemente das Poppige etwas übertrumpfen, und "Blue and brown", der einzigen waschechten, reinen Countrynummer. Ein feiner, semi-akustischer Song, sehr flockig und auch flott, mit einer schönen Melodie, instrumentiert aus frischen Acoustic Gitarren, Fiddle, Mandoline und Steel, dazu der Background aus lässigem Bass und dezentem Schlagzeug. Auf dem Rest des Albums regieren die romantischen Balladen.

Art-Nr.: 1980
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Welch, Gillian - soul journey [2003]
Nach einer Reihe von brillanten Albem fügt Amerika's gefeierte neue Singer-Songwriter Ikone Gillian Welch mit "Soul journey" ein weiteres hinzu! Erneut präsentiert sie 10 wunderbare Songs an der Schnittstelle Neo-Traditional Folk, Americana und Alternate Country, mit denen sie einmal mehr ihre geistige Verbindung zu den musiklischen Philosophien von Leuten wie beispielsweis Nanci Griffith, Tom Russell, Steve Earle, Townes van Zandt oder auch Neil Young demonstriert, dabei aber nie ihre Liebe zu den ursprünglichen Traditionen amerikanischer Musik vergißt. Wieder hat sie das Album, wie auch schon "Time (the revelator)", überwiegend mit ihrem Partner David Rawlings eingespielt, doch diesmal sind, zumindest einige Songs, etwas "kräftiger" ausgefallen, was dort vor allen Dingen an der Einbeziehung eines doch recht deutlichen Drummings liegt. Das bekommt dem Gesamtbild der Platte sehr gut. Wir hören somit eine gesunde Mischung aus Solostücken, Duo-Songs und einigen "Full Band"-Arrangements. Doch insegesamt bewahrt sie natürlich die gewohnte ruhige, warme, zurückhaltende, sehr intime Atmosphäre. Bei den mit Schlagzeug "aufgemotzten" Tracks ist die musikalische Nähe zu einem Neil Young in der Art seiner "Harvest"-Tage deutlich erkennbar. Die gesamte Musik des Albums klingt sehr ursprünglich. Produktsionstechnisch wurde auf jeglichen Firlefanz verzichtet. Alles klingt, als sei es live eingespielt worden. Das Album beginnt mit dem großartigen, langsamen Americana-Song "Look at Miss Ohio", bei dem zunächst Gillian's Gesang lediglich von einer dezenten Acoustic-Gitarre und einem Dobro (spielt Greg Leisz) begleitet wird., Nach knapp 2 Minuten setzt dann, das bereits zitierte, robuste, recht rauhe Schlahzeug ein. Ein toller Song mit einer prima Melodie in einem herrlich rootsrockigen Rahmen. Die erwähnten Parallelen zu "good ole Neil" sind unverkennbar. Es folgen die feine, fragile Solo Singer-Songwriter-Nummer "Make me a pallet on your floor" und die wunderbar melodische, lockere Alternate Country-Nummer "Wayside/back in time", bei der man sich leicht vorstellen kann, daß sie früher oder später von irgendwelchen Nashville-Größen gecovert werden wird. Der Song hat ein schönes, unaufdringliches Arrangement aus Harmonica, Fiddle, Gitarren, Bass (den spielt Son Volt's Jim Boquist), Orgel und Schlagzeug. Sehr traditionell klingt das akustische "I had a real good mother and father, gefolgt von dem rohen "One monkey" (Ryan Adams läßt grüßen) und dem bluegrassigen, folkig angehauchten Countrytitel "No one knows my name". Wieder mit Drums, wie eine Kreuzung aus Dave Alvin und Neil Young, erklingt dann die rootsige Alternate Country-Nummer "Lowlands" aus den Lautsprechern, gefolgt von den zwei entspannenden, ruhigen, folkigen, spartanisch instrumentierten, Americana-Nummern "One little song" und "I made a lovers prayer", und schließlich dem rootsigen Finaltrack "Wrecking ball" (nicht die Neil Young-Nummer), bei der sogar eine E-Gitarre eingesetzt ist, die ein dezentes Grunge/Crazy Horse-Feeling vermittelt. Gillian Welch gehört mit ihren tiefsinnigen Songs inzwischen zu den angesehensten und vielbeachtetsten Songwriterinnen und Interpretinnen der Americana-Szene - und das stellt sie auch mit "Soul journey" einmal mehr unter Beweis!

Art-Nr.: 1953
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,40

In folgende Titel können Sie reinhören:
Look at Miss Ohio
Wayside/Back in time
One little song

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West, Elbert - livin' the life [2001]
Ein weiterer Newcomer in Nashville, werden sich viele fragen? Nicht wirklich! Er kennt das Business, hat einiges in Music City erlebt und ist ein ausgezeichneter Songwriter, aus dessen Feder einige Nashville-Hits stammen. So z. B. die beiden Nr.1-Hits für Tracy Lawrence "Sticks and stones" und "Can't break it to my heart"! Doch Elbert West beweist auf diesem sehr persönlichen, fast autobiographischen Album vor allen Dingen eines: Das großartige Songwriter nicht minder großartige Sänger und Musiker sein können. Es ist nur schwer nachvollziehbar, daß er nicht schon den ganz großen Durchbruch geschafft hat. Er besitzt eine wirklich ausgezeichnete Countrystimme. "Livin' the life" ist eine Ansammlung von 13 sehr starken Country/New Country-Nummern, peppig, knackig, frisch, die ihn sofort an die Spitze der Nashville-Liga katapultieren sollte. Die Roots sind traditionell, dennoch ist die Musik modern, aber nicht, wie es heute oft Mode ist, mit kitschigen Popelementen durchzogen. Das ist eine perfekte, satte New Country-CD, mit Honky Tonkern, Linedancern, Rockern, Balladen, tollen Melodien, prima Instrumentierung, die keine Vergleiche zu scheuen braucht. Auch bei den Balladen gibt es keinen "Zuckerguß" zu hören. Erste kleine Charterfolge haben sich mit der Debut-Single "Diddley" bereits eingestellt. Zu seinen größten Einflüssen zählt West Roger Miller und Kris Kristofferson für den Songwriting-Bereich, und Conway Twitty, Merle Haggard, Johnny Paycheck sowie George Jones als Sänger! Auch Johnny Cash und Dwight Yoakam beeindrucken ihn, wie er selbst sagt. Ein starkes Album. Nashville braucht solche Leute. Er ist ein echter Könner!

Art-Nr.: 1673
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,36

In folgende Titel können Sie reinhören:
Side of the road
Leave a mark

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West, Leslie - blue me [2006]
Der alte "Mountain"-Haudegen ist aktiv wie selten zuvor - und durchlebt ein musikalisches Hoch nach dem nächsten! Gerade mal ein Jahr nach dem fulminanten "Got blooze" setzt Leslie West zur bravourösen Fortsetzung an und präsentiert mit "Blue me" erneut ein Album voller ausgesuchter, klassischer Blues-/Rock-/Bluesrock-Coverversionen, in denen er das Feuer der Vitalität neu entfacht! Nicht so hammerhart wie der Vorgänger, gespickt mit einigen Slow Blues-Nummern, bringt er dennoch eine von inbrünstiger Power geprägte Intensität und Kraft rüber, die ihresgleichen sucht. Voller Gefühl und Seele, aber mit dieser urgewaltigen Energie drückt er den Songs seinen typischen, unverkennbaren West'schen, Mountain-mäßigen Stempel auf, der uns schon von je her begeisterte. Sein Kapital, sein röhrendes, gewaltiges Organ und seine furiosen, zündenden, satten, voller Macht aus den Lautsprecher-Boxen krachenden Gitarrenläufe, waren nie besser! Mit von der Partie sind wieder der großartige Aynsley Dunbar an den Drums, Kevin Curry an der zweiten Gitarre, sowie Tim Fahey am Bass! Dazu kommen hin und wieder ein paar Hammond- (Art Groom) und Piano-Klänge (Brian Mitchell), sowie bei zwei Tracks die zusätzliche Slide-Arbeit eines weiteren Gitarren-Magiers, nämlich Todd Wolfe's! Glühende Slide, klimperndes Piano und ein herrlicher, klassischer Midtempo-Blues-Groove bestimmen das großartige Eröffnungs-Stück, eine bärige Fasung von "Blues before sunrise"! Welch ein Gitarren-Feuerwerk gleich zu Beginn - brennennde Soli überall! Nach einer prächtigen, powernden rockin' Slow Blues-Version des Klassikers "I woke up this morning", röhrt sich West bei der Ida Cox-Nummer "Four day creep", einem pochenden, mächtigen Shuffle-Boogie-Bluesrocker, in der Form eines Hurricanes regelrecht die Seele aus dem Leib! Nach einer abgefahrenen, aber sehr emotionalen "Bar-Blues"-Fassung von "Hit the road Jack" mit jazzigem Piano-Geklimper, folgt eine traumhafte, mit einer tollen Melodie versehene Version von Muddy Waters' "Standin' around crying", erneut geprägt von West's überaus intensivem Gesang, einer tollen Hammond Orgel im Hintergrund und wunderbaren, ziehenden, glühenden, seeligen Gitarrenläufen! Ein absolutes Highlight erleben wir auch mit dem famosen, 6 1/2-minütigen, an Intensität und gesanglicher Inbrunst kaum zu überbietenden Slow Blues "Summers prayer" (Lowell Fulson), den er vollkommen ohne Bass und Schlagzeug präsentiert, sondern neben der Wucht seines Organs lediglich mit 2 E-Gitarren, die neben viel Gefühl die pure Starkstrom produzierende Elektrizität versprühen - überragend! Klasse auch die Versionen der alten, von Sammy Hagar und Ronnie Montrose komponierten Montrose-Nummer "One thing on my mind" (toller, flotter Boogie-Blues mit klasse Slide-Arbeit von Todd Wolfe), die flockige Version des CCR/John Gogerty-Klassikers "Green river", die prächtig groovende Version der alten Free-Nummer ""Woman" (von Paul Rodgers und Andy Fraser geschrieben), wie auch eine interessante Fassung der Gershwin-Nummer "Summertime", aus der West einen jazzigen, glühenden Power-Blues zaubert! Ein klasse Album! Knapp 52 Minuten lang gibt Leslie West mal wieder alles - und das ist eine ganze Menge! Was steckt doch in diesem Kerl noch für eine Energie! Toll! Laß die Saiten glühen, Leslie, laß Dein Organ explodieren, laß einfach alles raus - "Blue us"!

Art-Nr.: 4183
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Blues before sunrise
Four day creep
Standin' around crying
One thing on my mind
Woman

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West, Leslie - still climbing [2013]
Der "alte" Recke der legendären Siebziger Heavy Bluesrock-Formation Mountain meldet sich mit seinem nunmehr 16. Solo-Album zurück - und er ist wieder in seinem Element. Bestens bei Stimme legt er wieder los und erinnert mit tollen, neuen Songs voller krachender Heavy-Riffs und rauer, massiver Gitarrensoli an glorreiche Mountain-Zeiten, stimmt aber zwischendurch auch mal ein paar ruhigere Töne an. "Still climbing" ist ein vorzügliches, variantenreiches Bluesrock-Album geworden, dass den Veteran in großartiger Form zeigt. Sein bärenstarkes Gitarrenspiel "zündet" wie eh und je. Zudem hat er ein paar hochkarätige Gäste mit an Bord, wie etwa Jonny Lang, Dee Snider von Twisted Sister und eine andere Blues- und Gitarren-Legende, Johnny Winter. So liefern sich West und Winter bei dem mächtigen Kracher" Busted, Disgusted or Dead" ein feuriges Slide-Duell. Großartig! Leslie West's neues Album ist ein Volltreffer!

Das komplette Tracklisting:

1. Dyin’ Since the Day I Was Born - 4.16
2. Busted, Disgusted or Dead - 3.23
3. Fade Into You - 4.08
4. Not Over You At All - 4.27
5. Tales of Woe - 3.16
6. Feeling Good - 4.12
7. Hatfield or McCoy - 3.48
8. When a Man Loves a Woman - 5.09
9. Long Red - 3.41
10. Don't Ever Let Me Go - 3.51
11. Rev Jones Time (Somewhere Over the Rainbow) - 1.31

Art-Nr.: 8367
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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West, Leslie - unusual suspects ~ limited edition [2011]
Limited Edition! Deluxe Version! Der legendäre Gitarrist von Mountain mit einem neue Solo-Album. Und was für einem! Baumstarker, von mächtigen Gitarren getriebener, krachender, intensiver Blues/Bluedsrock/Hard Rock, angesiedelt zwischen dem Stil der frühen Mountain-Tage und ZZ Top. unterbrochen von der ein oder anderen, etwas ruhigeren Ballade. Doch zumeist geht Leslie West sowohl stimmlich, als auch musikalisch mit ordentlicher Wucht zu Werke. Das hat richtig Biss! Und als ob sein grandioses Gitarrenspiel allein nciht schon ausreichen würde, hat er mit Steve Lukather, Joe Bonamassa, ZZ Top's Billy Gibbons, Slash und Zakk Wylde gleich noch ein paar seiner befreundeten Hochkaräter gebeten, bei einigen Stücken mit in die Saiten zu hauen. Das da ein absolutes "Brett" herauskommt, ist klar. Auch stimmlich ist der alte Haudegen voll da. Tolle Scheibe! Kommt zudem in einer großartigen, edlen "Deluxe Digipack"-Verpackung mit fettem, 56-seitigem (!) Booklet. Inhalt: "The story of Leslie"! Ein super Teil!

Das komplette Tracklisting:

1. One More Drink for the Road - 3:14 (fest. Steve Lukather)
2. Mudflap Momma - 3:06 (feat. Slash)
3. To the Moon - 4:51
4. Standing on Higher Ground - 4:27 (fest. Billy Gibbons)
5. Third Degree - 5:10 (feat. Joe Bonamassa)
6. Legend - 4:45
7. Nothin's Changed - 3:54 (feat. Zakk Wylde)
8. I Feel Fine - 2:57
9. Love You Forever - 5:06
10. My Gravity - 4:23
11. The Party's Over - 3:21 (feat. Slash & Zakk Wylde)
12. I Don't Know (The Beetlejuice Song) - 2:34

Art-Nr.: 7563
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Wheeler Trio, Charlie - rewind [2015]
"Hailing from a small town called Ridgway" im US-Bundesstaat Pennsylvania, gelingt dem famosen Charlie Wheeler Trio mit "Rewind" ein geradezu herausragendes "Hi Energy"-Bluesrock-Album. Ihre aussergewöhnliche, von großer Muikalität geprägte Art des "hard driving" Groove-Rocks ist eine fulminante Mischung aus Blues-, Funk- und Southern Rock-Elementen, zuweilen gepaart mit ein paar Spuren des energetischen Post Grunge Hard Rocks. Das wirkt ein wenig wie ein brodelndes Gemisch aus Anleihen der The Black Crowes, The Allman Brothers Band mit einem Hauch von Pearl Jam - und doch, Charlie Wheeler und seine Mannen kreieren ihr eigenes, ganz heißes Ding. Wheeler ist ein grandioser Musiker. Man kann gar nicht entscheiden, was man mehr herausstellen soll - sein, und das ist für dieses Genre wahrlich nicht alltäglich, bärenstarker, kraftvoller, intensiver Gesang, oder sein brillantes, ungemin virtuoses, emotionales, glühendes, trotz aller längeren Ausflüge auf den Punkt gebrachtes, wunderbar hängen bleibendes Gitarrenspiel. Er ist ein absoluter Meister seines Fachs, und zudem ein exzellenter Komponist. Umgeben wird er von einer nicht minder starken Rhythmusfraktion, bestehend aus dem technisch ungemein versierten, mit viel Finesse aufspielenden Drummer Rad Akers und dem für einen tollen Basic-Groove sorgenden Bassisten Dave Fink. Was die Drei auf die Beine stellen ist eine geradezu mitreissendes Elixier aus Blues und Rock, verfeinert mit den oben bereits erwähnten Spuren aus Funk-und Southern-Elementen. Trotz aller jammigen Neigungen, die die Band vor allen Dingen live auslebt, legt man bei diesem Album immensen Wert auf saubere, gut hänge bnleibende Songstrukturen, was hervorragend gelingt. Es gibt nicht eine schwache Nummer. Zudem kommt das Material in einem ungemein knackigen, kraftvollen, satten, fein akzuentierten, glasklaren Power-Sound. Es passt einfach alles zusammen. Das Album startet gleich mit einer mächtig Druck fabrizierenden "Killer"-Nummer. "Love letter" heisst der Track, ein gewaltig groovender Funk-Bluesrocker mit treibenden Basslinien und kochend heißen Gitarren-Riffs. Die Band spielt sich sofort in einen "Rausch", der Funke springt unmittelbar über. Gedanken wie "Wow, was für eine rattenscharfe Truppe" schwirren einem durch den Kopf. Das rockt! Enthält ein tierisches, mit klasse "Wah Wah"-Klängen angereichertes, brennendes Gitarrensolo im Break. Ein erster Vorgeschmack für die genialen Gitarrenläufe, die im weiteren Verlauf des Albums noch auf uns zukommen. "Big City Blues" ist ein wieder etwas funky groovender, packender, sehr auf eine gute Melodik ausgerichteter, dabei sehr spielfreudig und ordentlich knackig umgesetzter, kraftvoller Bluesrocker, der mit starken Riffs und einem glühenden, elektrisierenden, dabei ganz wunderbar melodischen Gitarrensolo des Meisters punktet. Großartig! Dann der Titeltrack "Rewind": Was für eine hinreissend schöne, dennoch immens knackig in Szene gesetzte, voller Southern-Flair steckende, exzellente Bluesrock-Ballade. Besticht zum einen mit einen saustarken, genauso kraftvollen, wie emotionalen "soulful" Gesangsvortrag Wheeler's, und zum anderen mit einem fantastischen, sich unwiderstehlich in unsere Gehörgänge schlängelnden, feurigen Gitarrensolo. Eine Wonne! Das folgende "Back to Frisco Bay" ist eine lupenreiner, schnörkelloser, erneut schön Southen-mässig eingefärbter, von traumhaften Lead Gitarren-Linien durchzogener, einen klasse Drive entwickelnder Boogie-/Blues-Rock'n Roller, während das furios nach vorn gehende, kochende "River's gonna rise" mit seinem tierischen Drumming und den fulminanten Wah Wah-Gitarrenklängen, inklusive eines Hammer-Solos, wieder etwas mehr Richtung Funk-Blues tendiert. Der würzige Bluesrocker "Love comes tumblin' down" kommt mit einem klasse Shuffle-Rhythmus und wird von Wheeler erneut gesanglich 1a vorgetragen. Unterbrochen wird die Nummer von einem dreckigen, direkten, überaus virtuosen, prächtig hängen bleibenden, spitzenmässigen Gitarrensolo. Kommen wir zu dem brillanten "The ghost of who you were", einem mörderisch knackig und klar in Szene gesetzten, irgendwie schwer und "heavy", gleichzeitig aber auch spielerisch locker wirkenden Midtempo (Blues)Rocker, mit einem ganz dezenten Southern-Feeling und großartigen Twin Guitar-Riffs. Das ausgedehnte, "zerrige", unter Starkstrom stehende Gitarrensolo im Break ist einfach umwerfend. Wen das nicht packt, dem ist wirklich nicht zu helfen. Es ist alles gesagt. Das Charlie Wheeler Trio verzückt uns mit einem Hammer-Album! Auch die Gov't Mule-Frakton wird wohl ihre helle Freude an dieser Truppe haben. Also, rein mit dem Ding in den Player, und lasst Euch treiben von dieser packenden "Mugge"...

Das komplette Tracklisting:

1. Love Letter - 4.07
2. Semi Good Lookin' - 3.35
3. Big City Blues - 4.38
4. Rewind - 5.27
5. Back to Frisco Bay - 3.12
6. Makin' Love in the Afternoon - 5.55
7. River's Gonna Rise - 5.15
8. I Like to Wander - 4.26
9. Love Comes Tumblin' Down - 3.58
10. Lady Luck - 3.50
11. The Ghost of Who You Were - 6.10
12. So Glad to Be Here - 4.19

Art-Nr.: 8953
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Love letter
Big City Blues
Rewind
Back to Frisco Bay
River's gonna rise
Love comes tumblin' down
The ghost of who you were

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Whigs, The - enjoy the company [2012]
Neues, ganz vorzügliches Album dieser großartigen Truppe aus Athens/Georgia! Klangen die Whigs bislang eher ein wenig alternativ und Indie-mässig, so sind sie mit ihrem neuen Werk, dem ersten auf dem etablierten Roots-Label "New West", endlich "erwachsen" geworden und weitestgehend von der "aufmüpfigen" College Band zum absolut ernst zu nehmenden "Contemporary Rock-Act" gereift, der nun mit herrlichen, erfrischenden und melodischen Songs punktet. Und wie! "Enjoy the company" ist ein wunderbares, sattes, geradliniges Gitarren Rock-, Power Pop-, Roots Rock-, Retro Rock-Album geworden, vollgepackt mit zündenden, straighten Songs, die sofort hängen bleiben und einem zum Teil nicht mehr aus den Ohren gehen wollen. Der Gitarrensound ist wunderbar transparent und saftig. Großartig die spürbaren, ihrer Herkunft aus Georgia geschuldeten (New)Southern Rock-Einflüsse, wie auch das zuweilen so ungemein erfrischend wirkende Westcoast-Flair, der hin und wieder aufkommende. dezente Grunge-Touch, sowie die exzellenten Retro Sixties Rock- und Psychedelic-Bezüge. Die Whigs kombinieren all das zu einem prächtigen, kraftvollen, tighten, straighten Songmaterial, genauso simpel (das meinen wir ausdrücklich positiv), wie spannend. Es scheint fast so, als rührten die Jungs jeweils ein paar Zutaten solcher Bands wie Drive-By Truckers, Kings of Leon, My Morning Jacket, The Replacements, Cheap Trick und The Who zu einem genauso powernden wie melodischem, erfrischendem, ganz eigenen Elixier zusammen, das eben ausschließlich nach The Whigs klingt. Macht jedenfalls tierisch Laune! Der grandiose Eröffnungstrack, das über 8-minütige "Staying alive" beispielsweise, ist ein toller, satter, geradeaus gespielter Gitarren Riff-Rocker voller Power und mit einer sofort ins Ohr gehenden Melodie. Rockt gewaltig. Die Gitarren machen richtig Dampf. Dazu schleicht sich durch den Song ein herrliches, nostalgisches Retro-Feeling, vornehmlich ausgelöst durch Frontmann Parker Gispert's exzellenten, hier ganz dezent halligen Gesang. Stark auch die ab dem Break installierten Bläser, die dem Song noch mehr "Schmackes" verkeihen. Im zweiten Teil dann plötzlich kommt es zu einem teils durchaus melodischen, teils aber auch richtig lärmigen Grunge-Jamming, ehe die Nummer zum Schluß wieder ein wenig "braver" ausklingt. Klasse! Die übrigen Songs sind deutlich kompakter arrangiert, dabei aber nicht minder stark. "Tiny treasures" beispielsweise ist eine richtige "Hammer"-Nummer. Kommt fast wie ein dreckiger, satter Gitarren Wüsten-Rocker mit einem gewissen Sixties Westcoast Psychedelic-Flair rüber, angetrieben von einem kraftvollen Drumming und fetten Riffs, besticht während des Refrains dann aber mit einer ungemein harmonisch und melodisch (die ganze Nummer glänzt mit einer tollen Melodie) eingesetzten, glasklaren Pedal Steel Guitar. Rootsig, rockig, retro und doch so erfrischend. Das müsste eigentlich ein Riesen-Hit im Rock-Radio werden. Tolle Nummer! Als träfen Jefferson Airplane auf Tom Petty, My Morning Jacket und die Kings of Leon. Super auch das etwas zum Verschnaufen eingebaute, sehr schöne "After dark", ehe mit "Rock'n Roll forever" wieder richtig die Post abgeht. Ist laut, "scheppert" ordentlich (dennoch absolut melodisch) und klingt damit fast wie eine Hommage an Pete Townshend's The Who. Ählich gelagert ist auch das abschließende, wunderbar zwischen laut und leise hin und her schwankende "Ours", zumal Drummer Julian Dorio seine "Batterie" wie einst Keith Moon maträtiert. The Whigs sind eine ganz großartige Truppe mit einem saustarken Album! Erfrischender "Rousing Rock'n Roll" mit einm Schuß Southern-, Roots-, Psychedelic-, und Retro-Feeling. "Turn it loud and have fun"! Wie gesagt, diese "Mugge" macht tierisch Laune!

Das komplette Tracklisting:

1. Staying Alive - 8:15
2. Gospel - 2:39
3. Tiny Treasures - 2:32
4. Summer Heat - 3:42
5. After Dark - 4:00
6. Waiting - 3:33
7. Couple of Kids - 3:13
8. Thank You - 2:17
9. Rock and Roll Forever - 2:49
10. Ours - 4:15

Art-Nr.: 7954
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Staying alive
Tiny treasures
Summer heat
After dark
Rock and Roll forever
Ours

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Whiskey Myers - early morning shakes [2014]
Neben Blackberry Smoke gelten die Texaner von Whiskey Myers als eine der besten Southern Rock-Bands der Gegenwart. Hier kommen sie mit ihrem dritten Album - und sie liefern erneut nicht mehr und nicht weniger als einen weiteren, absoluten Knüller ab. "Early Morning shakes" wird ihren Status in der Welt des Southern Rocks noch mehr festigen. In all den Songs dieses Album lebt sie weiter, die Tradition solcher Bands wie Lynyrd Skynyrd, The Marshall Tucker Band, The Allman Brothers Band, The Outlaws und all der weiteren Helden der golden Southern Rock-Ära. Gleichzeitig verstehen es Whiskey Myers meisterhaft, gewisse Seventies Classic Rock-Elemente, beispielsweise solcher Größen wie Led Zeppelin, zu integrieren (ein herausragendes Beispiel dafür ist das ungemein kraftvolle "Hard roe to hoe", dessen Riffs stark nach Jimmy Page klingen und alte "Heartbreaker"-Reminiszensen wecken), ebenso wie eine gesunde Portion Red Dirt Southern-Mentalität, wie es etwa auch die Thieving Birds tun. Insgesamt handelt es sich bei dem neuen Werk vielleicht um das bisher härteste der Band. Schleppende, mächtige Rhythmen und massive Gitarrenduelle bestimmen zumeist das Geschehen (grandios, wie sich die beiden Gitarristen Cody Tate und John Jeffers immer wieder duellieren und gegenseitig zu neuen Höhepunkten treiben), teils mit glühender Lap Steel und Slide, sowie wundervollen Twin-Passagen. Zwischendurch liefern sie auch mal eine etwas entspanntere Ballade oder eine lässige, flockige Country-infizierte Nummer ab, aber insgesamt strotzt das Album nur so vor Kraft. Und die prächtigen Melodien bleiben nie auf der Strecke. Ein exzellenter Beleg dafür ist das bravouröse "Wild baby shake me", ein krachender Riff-Rocker, der zum Ende mit einem traumhaft melodischen, typischen Southern Rock Gitarrenfinish aufwartet. Da vereint sich alles, Allmans-, Marshall Tucker-, und Skynyrd-Einflüsse - und doch klingt die Nummer deutlich nach Whiskey Myers. Apropos Lynyrd Skynyrd: Deren Anhänger dürfen sich auf das wunderbare "Colloquy" freuen, ebenfalls mit herrlichen Gitarrenpassagen (fantastische Slide, brennende, melodische Lead-Gitarre) und tollen Piano-Einsätzen, die einem nicht mehr aus dem Sinn gehen wollen. Whiskey Myers gehen ihren Weg konsequent weiter und die Southern Rock-Welt darf sich daran erfreuen. Solch eine Band in der heutigen Zeit ist purer "Balsam auf die Southern-Seele". Bärenstark!

Hier die offiziellen Facts zur Veröffentlichung im Original:

Whiskey Myers makes honest music.

Loud and proud, they sing about what they know with a refreshing directness and clarity. Some call it rebel music, but it s more like everyday soul. Their songs are stories, with relatable characters and situations. Stories of celebration, of mourning, of trials and triumph. Through the quality of these songs, and the band s undeniable power in concert and on record, Whiskey Myers has attracted a devoted army of outspoken fans who pack venues, sing the band s praises online, and continue to make them a growing word-of-mouth sensation.

And now, they stand poised to unleash the thrilling Early Morning Shakes upon the world. Available through the band s own Wiggy Thump imprint, their latest full-length was recorded with
noted producer Dave Cobb (whose credits include Jamey Johnson, Jason Isbell, and both Waylon and Shooter Jennings) and represents the culmination of years of dedication, experimentation, and refinement. Visceral and dynamic, the album s 12 songs encompass an impressive range of perspectives and emotions while finding the band s musicianship honed to a razor s edge. And though Early Morning Shakes is a great step forward creatively, it s an organic one. As guitarist John Jeffers explains, Staying true to ourselves and to our music has gotten us to the point we re at. We really wanted to continue on that same

Das komplette Tracklisting:

1. Early Morning Shakes - 3:17
2. Hard Row to Hoe - 4:26
3. Dogwood - 4:13
4. Shelter from the Rain - 3:36
5. Home - 3:30
6. Headstone - 4:19
7. Where the Sun Don't Shine - 3:28
8. Reckoning - 4:29
9. Wild Baby Shake Me - 5:52
10. Lightning - 5:47
11. Need a Little Time off for Bad Behavior - 3:26
12. Colloquy - 6:12

Art-Nr.: 8452
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Early morning shakes
Hard row to hoe
Shelter from the rain
Home
Headstone
Wild baby shake me
Lightning
Colloquy

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Whiskey Myers - mud [2016]
Viertes Album von Whiskey Myers. Die Txaner untermauern ihren Status als einer der gefragtesten Southern Rock-/ Red Dirt-Acts der Gegenwart auf eindrucksvolle Art und Weise. Mit ihren Freunden von Blackberry Smoke agieren sie längst auf Augenhöhe. Ganz starke Vorstellung! Whiskey Myers rocks!

Daniel Daus vom "Sounds Of South"-Webzine schreibt zu diesem Album:
Whiskey Myers zählen fast schon zum ‚alten Eisen‘ der neuen heranwachsenden jungen Southern Rock-Generation. Die Band aus Palastine, Texas, die zunächst eher dem Red Dirt-Genre zugerechnet wurde, bestehend aus Cody Cannon (lead vocals, acoustic guitar) Cody Tate (guitars, vocals), John Jeffers (guitars, vocals), Gary Brown (bass), Jeff Hogg (drums) sowie den neuen Mitgliedern Jon Knudson (fiddle, keys – teilweise auf einem Piano aus dem Jahre 1904 eingespielt!) und Tony Kent (percussion) hat sich seit ihrem Debüt „Road Of Life“ aus dem Jahr 2008 kontinuierlich gesteigert und nimmt mittlerweile neben Blackberry Smoke so etwas wie eine Führungsposition dieser Bewegung ein. Mit „Mud“ legen sie jetzt ihren vierten Silberling, produziert von Grammy Gewinner Dave Cobb (Chris Stapleton, Rival Sons, Shooter Jennings), hin, der auch wieder zu überzeugen weiß. Ein kurzweiliges, zehn Stücke umfassendes Album, das eigentlich alles bietet, was der gediegene Freund von Country- und Southern Rock-inspirierter Musik erwartet. Zum Auftakt darf Knudson direkt mal seine Fiddle beim atmosphärischen Opener „On The River“ quietschen lassen. Nach recht introvertiertem Beginn, nimmt das Stück Fahrt auf, um im weiteren Verlauf immer wieder im Tempo zu variieren. Klasse auch die zu Cannons kauziger Stimme hinzu kommenden weiblichen Harmoniegesänge und die knarzige E-Gitarre am Ende. Ein toller Auftakt. Der Titelsong stampft schön zu raunzender Orgel und begleitenden Uuhuuh-Gesängen durch swampig matschige Southern Rock-Gefilde. Sehr schön hier das progressiv anmutende Bridge im Mittelteil. „Lightning Bugs And Rain“ ist ein fröhlicher Bläser-gestützter Schunkler, perfekt genießbar in Bierlaune. „Deep Down In The South“ hatte gut auf Lynyrd Skynyrds damaliges „Twenty“-Album gepasst. Toll wieder die Backgroundgesänge und die heulende E-Gitarre. Eine Klasse-Nummer. Die herzzerreißende Piano-getränkte Ballade „Stone“ (pathetischer Gesang von Cannon, episches E-Solo) beschließt die erste Hälfte des Werkes. „Trailer We Call Home“ erinnert entfernt an „Curtis Loew“, bleibt in seiner Gesamtheit aber mehr im Veranda-Country-Format. „Some Of your Love“ orientiert sich an den guten Siebzigern, im Refrain blinzeln die guten alten Bad Co. ein wenig durch. Der ‚Froschmann‘ taucht ab in Gewässer irgendwo zwischen Black Crowes (kein Wunder deren Rich Robinson hat als Co-Writer fungiert) und den derzeit angesagten Cadillac Three um deren Mastermind Jaren Johnston. Dass ein Lied mit dem Titel „Hank“ Country-lastig daherkommt war zu erwarten, Whiskey Myers schwenken aber trotz einer markanten Fiddle-Hook in deutliche Southern Rock-Gefilde über (klasse E-Gitarren und weibliche Background vocals). Am Ende werden ‚die guten alten Tage‘ überwiegend akustisch (Akustikgitarre, Mandoline) mit kollektiven Gesängen abgefeiert. Erinnert zum Teil an Skynyrds einstiges „Made In Shade“. Ein echter Gassenhauer als Finale. Whiskey Myers liefern mit „Mud“ erneut ein durchgehend starkes und in sich stimmiges Werk ab. Diese musikalische Schlammschlacht mit Whiskey Myers lohnt sich für Southern Rock- Kinder gebliebene Leute wie uns in jedem Fall! Klasse übrigens auch das Coverbild mit den tarn-beschmierten Gesichtern. (www.sounds-of-south.de)

Das komplette Tracklisting:

1. On the River - 3.54
2. Mud - 4.11
3. Lightning Bugs and Rain - 3.11
4. Deep Down in the South - 3.21
5. Stone - 5.35
6. Trailer We Call Home - 3.39
7. Some of Your Love - 3.23
8. Frogman - 3.38
9. Hank - 3.58
10. Good Ole Days (feat. Brent Cobb) - 3.57

Art-Nr.: 9267
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Whiskey Myers - same [2019]
Bärenstark! Fünftes, schlicht und einfach "Whiskey Myers" betiteltes, Studioalbum der texanischen Southern Rocker - und was für eine Glanzleistung. Hat man bei dem 2016er, beileibe nicht schwachen, Vorgänger noch ein wenig den Eindruck gehabt, die Band tendiere, vielleicht infolge des Major-Vertriebes, ein wenig mehr Richtung Mainstream, so geht es hier wieder rauer, erdiger, dreckiger und authentischer zu. Das Songmaterial ist erstklassig, steckt voller Leidenschaft und Inspiration, voller Biß und ehrlicher Southern Rock-Konsistenz, aber auch voller herrlicher Melodien. Krachende, straighte Southern Rock-Stampfer, wechseln mit coolen, lockeren Southern Countryrockern und der ein oder anderen wunderbaren Ballade, alles überaus Gitarren-orientiert arrangiert. Es gibt jede Menge prächtiger, flammender E-Gitarren-Soli. Whiskey Myers präsentieren sich in herausragender Form. Neben Blackberry Smoke vielleicht DIE "premier" Southern Rock Band unserer Tage.

Das komplette Tracklisting:

1. Die Rockin - 3:24
2. Mona Lisa - 2:26
3. Rolling Stone - 3:59
4. Bitch - 2:50
5. Gasoline - 3:59
6. Bury My Bones - 4:19
7. Glitter Ain't Gold - 3:36
8. Houston County Sky - 4:05
9. Little More Money - 4:05
10. California to Caroline - 3:31
11. Kentucky Gold - 4:10
12. Running - 5:27
13. Hammer - 5:01
14 . Bad Weather - 6:03

Art-Nr.: 9890
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

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