Artikel 1996 bis 2010 von 2103 gefundenen...

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Williams, Holly - here with me [2009]
Sie kommt wahrlich aus einer berühmten Familie: Holly Williams ist die Tochter von Country-Ikone Hank Williams jr., die Enkelin von Hank Williams und die Halbschwester von Hank Williams III - vor allem aber ist sie eine ganz großartige Singer-Songwriterin! "Here with me" ist bereits ihr zweites Album - eine wundervolle Reise voller phantastischer Songs zwischen Storytelling, Rootsrock-/pop, Americana, New Country und Country! Eine feine Sache ist zudem, dass das Label die Scheibe zu einem überaus günstigen Preis einführt.

Das komplette Tracklisting:

1 He's Making a Fool out of You - 3:57   
2 Mama - 2:52   
3 I Hold On - 2:46   
4 Keep the Change - 3:33   
5 Let Her Go - 3:32   
6 Three Days in Bed - 2:51   
7 Alone - 4:26   
8 A Love I Think Will Last - 2:51   
9 Gone with the Morning Sun - 3:38   
10 Without Jesus Here with Me - 3:25   
11 Birds - 2:35

Art-Nr.: 6435
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Williams, Josh - modern day man [2016]
Einer der begabtesten und versiertesten Musiker des Bluegrass und Acoustic-Country, lange Jahre mit solchen Ikonen wie Alison Krauss, Tony Rice und Rhonda Vincent als Mitglied ihrer Band The Rage unterwegs, kommt mit einem hinreissend schönen, neuen Album. Josh Williams, in den Jahren 2008 bis 2010 von der "International Bluegrass Association" dreimal hintereinander zum "Guitar Player of the Year" gewählt, gelingt mit seinem Werk "Modern day man" eine exquisite, umwerfend melodische, erfrischende und sehr entspannte, lockere Reise durch die natürlichen, traumhaften Landschaften des Acoustic Country. Alles kommt von einer herrlichen Bluegrass-Basis, doch durch den gezielten, zusätzlichen Eisatz von Drums, Pedal Steel und vereinzelten, dezenten E-Gitarren-Fragmenten entwickelt sich das Ganze zu einer magischen, einfach nur wunderschönen, vollkommen reinen, Bluegrass-fundamentierten, puren, traditionellen Country-Wonne, deren fantastische Eindrücke man gar nicht hoch genug bewerten kann. Zu sagen, Josh Williams sei ein Talent auf nahezu jedem Bluegrass-Instrument ist eine klare Untertreibung - er ist ein Ausnahme-, ein "Super-Picker"! Dazu verfügt er über eine exzellente, ungemein angenehme und viel Wärme ausstrahlende Country Tenor-/Bariton-Stimme, irgendwo an der Schnittstelle solcher Leute wie dem unvergessenen, einstigen Seldom Scene-Sänger John Starling, Paul Overstreet, Carl Jackson, Keith Whitley, Chris Hillman, Herb Pedersen und Josh Turner und dem legendären J. D. Crowe (J. D. Crowe & The New South), der dieses Album im übrigen, zusammen mit Steve Chandler, auch exzellent produziert hat. Und genau in den musikalischen Rahmen der vorgehend genannte Größen passt auch Williams' wunderbare Musik. Was für ein "Country-Flow". "Queen of the county fair", ein flotter, flockig flüssiger, herrlich melodischer, mit wundervollem Gitarren-, Banjo-, Mandolinen-Picking und großartigen Pedal Steel-Fills angereicherter Country"-Feger", die von Randy Travis und John Lindley komponierte, exzellente Ballade "The great divide" mit ihren begnadeten Pedal Steel-Linien und den dezenten E-Gitarren-Einsätzen, die geniale Coverversion des alten Siebziger Jahre-Klassikers von Jonathan Edwards "Girl fom the canyon" (super Banjo-Picking, herrlicher Pedal Steel-Hintergrund, das Mandolinen-Spiel stammt von der höchst talentierten Sierra Hull), das umwerfend schöne, melodische, lockere "Prodigal son", oder die von dem gefeierten Chris Stapleton mit komponierte, ein wenig Southern- und Outlaw-eingefärbte Country-Nummer "Always have, always will" - all das sind herausragende Musterbeispiele, genauso natürlicher, wie höchst qualitativer und wunderschöner Acoustc-based Countrymusic, deren unwiderstehlicher Magie man sich kaum entziehen kann. Wie geagt, das sind nur einzelne Beispiele, doch das komplette Album ist ein wahre "Country-Perle". Es versteht sich von selbst, dass Josh Williams eine Mannschaft hochkarätiger Musiker mit am Start hat, wie zum Beispiel Rob Ickes (Dobro), Jason McKendree (Banjo), Aubrey Haynie (Fiddle), Randy Barnes (Bass), Doug Jernigan (Pedal Steel), Dave Rancine (Drums), sowie John Bowman, Darrin Vincent (Dailey & Vincent) und John Cowan (Background Vocals), um nur einige zu nennen. Josh Williams mit einem durch und durch puren, frischen, zeitlosen, wunderschönen, meisterhaft in Szene gesetzten, traditionellen Classic Acoustic Country- und Bluegrass-Album, das einem schlicht das Herz erwärmt.

Das komplette Tracklisting:

1. Queen Of The County Fair - 3:01
2. Modern Day Man - 3:14
3. The Great Divide - 4:16
4. Girl From The Canyon - 2:24
5. Let It Go - 3:56
6. Another Town - 2:28
7. Mordecai - 3:25
8. Prodigal Son - 3:48
9. Lonesome Lesson Learned - 2:57
10. God's Plan - 3:19
11. Always Have, Always Will - 3:40
12. Sweet Little Boy - 4:25

Art-Nr.: 9143
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Queen of the county fair
Modern day man
The great divide
Girl from the canyon
Let it go
Prodigal son
Always have, always will

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Williams, Lucinda - car wheels on a gravel road ~ deluxe edition [2006]
2 CD-Set! Lucinda Williams' "Car wheels"-Album aus dem Jahre 1998 gilt als eines der absoluten Americana-/Alternate Country-/Roots-Meilensteine, als eine Art Referenzalbum eines ganzen Genres! Der "Rolling Stone" listet es unter den "500 greatest albums of all time", das englische "Mojo"-Magazin unter den "100 greatest albums of our lifetime"! Dieses Meisterwerk erscheint nun erneut im Rahmen der beliebten "Deluxe Edition"-Serie, diesmal als eine auf weit über 2 Stunden Spielzeit erweiterte Doppel-CD in einer edlen, 4-fach aufklappbaren Digipack-Verpackung, umhüllt von dem üblichen "Deluxe Edotion"-Schuber, mit großartigem, alle Texte und neue Linernotes beinhaltendem, 24-seitigem Booklet! Der Sound wurde selbstverständlich noch einmal remastered! Nie klang das Werk besser! Aber der "Hit" ist natürlich das umfangreiche Bonusmaterial: Nach den 13 bekannten "Car wheels"-Tracks (unter ihnen solche Roots-/Americana-Klassiker wie das Titelstück, das traumhafte "Drunken angel", "Right in time" oder "I lost it" - eingespielt mit Musikern wie Gurf Morlix, Buddy Miller, Dr. John Ciambotti, Donald Lindley, Steve Earle, Jim Lauderdale, Charlie Sexton, Roy Bittan, Greg Leisz - um nur einige zu nennen), kommen auf der ersten CD noch 3 Bonustracks, zwei davon bislang unveröffentlicht. Die beiden Songs stammen aus den ersten "Car wheels"-Sessions von 1995. Das sind zunächst der traumhafte, staubtrockene, dreckige Roots-Blues "Down the big road blues" mit seinen kantigen Drums und dem prächtigen Slide-Spiel von Gurf Morlix, gefolgt von der von einer wunderschönen Melodie geprägten, entspannten Americana-Ballade "Out of touch", präsentiert in einem tollen, sehr gefälligen, aber recht sparsam arrangierten Full Band-Gewand aus herrlichem Acoustic Gitarren-/E-Gitarren-Zusammenspiel, feiner Orgel-Untermalung und gelegentlichen Fiddle-Einsätzen! 2 Pracht-Nummern, die in keinster Weise gegenüber dem Material des eigentlichen Albums abfallen. Der dritte Bonustrack ist eine Alternativ-Version von "Still I long for your kiss", und zwar in der Fassung, die bereits auf dem "Horse whisperer"-Soundtrack zu finden war. Der eigentliche, zusätzliche Knüller ist jedoch die CD 2, ein prächtiges, über 63 Minuten währendes, bis heute unveröffentlichtes Live-Konzert, aufgenommen am 11. Juli 1998 at Penn's Landing in Philadelphia/PA, während des WXPN Singer-Songwriter Festivals! Lucinda Williams und ihre großartige Band (Kenny Vaughan - Gitarre; Bo Ramsey - Slide Gitarre, Dobro; Richard "Hombre" Price - Bass und Fran Breen - Drums) mit einer Demonstration pur, wie ein dreckiges, ungeschliffenes, trockenes, staubiges, raues Roots-/Americana-/Alternate Country-/Singer-Songwriter-Konzert zu klingen hat. Die 13 Songs umfassende Tracklist: "Pineola", "Something about what happens when we talk", Car wheels on a gravel road", "Metal firecracker", "Right in time", "Drunken angel", "Greenville", "Still I long for your kiss", "2 kool 2 be 4-gotten", "Can't let go", "Hot blood" (groovende, bluesige, spröde 7 1/2-Minuten-Fassung mit beherztem Slide-Spiel von Bo Ramsey), "Changed the locks" und "Joy"! Für die Genre-Fraktion absolut unverzichtbar!

Art-Nr.: 4532
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 23,90

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Big rotator

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Williams, Lucinda - good souls better angels [2020]
Es ist einfach faszinierend. Was soll man über das Charisma und die herausragenden musikalischen Fähigkeiten der unwiderstehlichen "Göttin des Americana" noch berichten? In mehr oder minder regelmäßigen Abständen kreierte die 3-fache Grammy-Gewinnerin in den letzten Jahren ein Meisterwerk nach dem nächsten. Die Kritiker, Fachleute und Fans liegen ihr zu Füßen und man fragt sich unweigerlich: "Wo hat diese Künstlerin ihre Grenzen?" Sie kennt offenbar keine! Ihre herausragende Klasse, ihre Einzigartigkeit, ihre geradezu unerschöpfliche Kreativität, ihr Hunger, ihre Inspiration, ihr Spirit, ihr überragendes Songwriting, ihre imposante künstlerische Qualität steigern sich, auch wenn man das kaum für möglich hält, nach wie vor exponentiell. Ihr innerer Antrieb, sich musikalisch dem Ruf ihres Herzen und ihrer Selle entsprechend zu verwirklichen, scheint endlos zu sein. Ihr neues, gendioses Werk "Good souls better angels" demonstriert das auf beeindruckendste Art ubd Weise. Es ist ein sehr persönliches, intimes, dabei überaus intensives, zuweilen düsteres Album über Depression, aber auch Hoffnung geworden, natürlich auch bezogen auf die aktuellen politischen Zustände in Amerika. Mit alle Wucht entladen sich die Gefühle der Protagonistin in dem überragende Songmaterial, angesiedelt ziwschen Roots, Americana, Alternate Country, Blues und Rock. Rau, dreckig, völlig ungeschliffen, je nach Thematik mal laut und schroff, dann mal wieder etwas ruhiger und sehr viel harmonischer, und voller hemmungsloser, natürlicher Spielfreude zaubern sie und ihre bärenstark agierende Live-Band "Buick 6" (das sind Stuart Mathis - guitars & violin, David Sutton - bass und Butch Norton - drums) ein "Monster" von einem Albm aus dem Hut, ohne jede Schwachstelle. Das Material, überwiegend live aufgenommen in Nashville, in dem Studio von Ray Kennedy (Kennedy, seinerzeit auch involviert bei Williams' legendären Werk "Car wheels on a gravel road" hat "Good souls better angels" zusammen mit Williams und ihrem Ehemann Tom Overby produziert), ist sehr Gitarren-orientiert. Stuart Mathis macht einen überragenden Job, brilliert mit packenden, variablen Licks, tollen Sounds und herrlich dreckigen Soli, ja spielt einfach mitreißend. Die Gegensätze auf dem Album sind absolut faszinierend. Da haben wir auf der einen Seite zum Beispiel solch einen schwerblütigen, stampfenden und aufwühlenden, dreckigen, sumpfigen Bluesrocker, wie das mit packenden Gitarren inszenierte "Big rotator" - rau wie Stacheldraht, dem direkt danach, das ungemein harmonische, traumhaft melodische und schöne, mit hinreißenden Lead Gitarren-Linien von Stuart Mathis veredelte und einem wunderbaren Gram Parsons Countryrock-Feeling versehene, über 7 1/2-minütige "Good souls" folgt. Fantastisch! Zu den weitern Rockern gehören etwa der ein wenig im Sixties Retro-Sound ala Blue Cheer kommende, gut Gas gebende, bluesige Opener "You can't rule me", der schroffe, von wildem Drumming und glühender Slide geprägte Kracher "Down past the bottom", das gar ein wenig punkig wirkende "Bone of contention", und das zunächst sehr harmonisch und Alternate Country-mässig beginnende, dann aber in einer wilden Gitarrenorigie endende "Man without a soul", während zu den gediegeneren Tracks solche Stücke wie der herrlich erdige, klasse ins Ohr gehende Rootsrocker "Big black train", und die abermals umwerfend melodische, von wohliger Orgel untermalte und mit einem begnadeten Slideguitar-Solo von Mathis versehene Americana-Nummer "Shadows & doubts". Insgesamt gesehen hat man Lucinda selten rockiger gehört. Am Ende stehen 12 bewegende, aufsehenerregende Nummern mit knapp 60 Minuten Spielzeit, die einmal mehr Lucinda Williams' Ausnahmestellung in der Rootsrock- und Americana-Szene unterstreichen. "Good soul better angels" ist das nächste Meisterwerk einer ganz großen Künstlerin.

Das komplette Tracklisting:

1. You Can't Rule Me - 4:01
2. Bad News Blues - 4:36
3. Man Without a Soul - 5:31
4. Big Black Train - 5:27
5. Wakin' Up - 4:44
6. Pray the Devil Back to Hell - 5:37
7. Shadows & Doubts - 6:00
8. When the Way Gets Dark - 3:26
9. Bone of Contention - 4:04
10. Down Past the Bottom - 3:21
11. Big Rotator - 5:19
12. Good Souls - 7:35

Art-Nr.: 10044
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
You can't rule me
Man without a soul
Big black train
Shadows & doubts
Down past the bottom
Big rotator
Good souls

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Williams, Lucinda - little honey [2008]
Roots-/Americana-/Alternate Country-Königin Lucinda Williams beglückt uns bereits gut 1 1/2 Jahre nach dem grandiosen "West" mit einem neuen Album - für sie eine außergewöhnlich hohe "Schlagzahl"! Aber diese Frau hat Musik im Blut, ist einfach eine Ausnahme-Künstlerin! Und so steckt natürlich auch "Little honey" wieder voller unwiderstehlicher Songperlen, die einmal mehr unterstreichen, warum Lucinda Williams dieses außergewöhnliche Standing in der Szene genießt! Was wir hören, ist eine geradezu mitreißende, von knisternder Spannung begleitete Gratwanderung zwischen ruppigen Roots-Rockern, rauem, voller Seele steckendem Old School-Roots-Blues und herben, gleichzeitig von einer filigran zerbrechlichen Melodik bestimmten Americana-Nummern! Was übt diese Singer-Songwriterin und ihre Musik auf ihre Zuhörer für eine magische Anziehungsktaft aus. Enthält eine famose, staubig dreckige Roots-/Alternate Country-Fassung von AC/DC's "It's a long way to the top"! Wieder ein brillantes Album!

Die komplette Tracklist:

1 Real Love - 3:45   
2 Circles and X's - 3:40   
3 Tears of Joy - 4:27   
4 Little Rock Star - 5:42   
5 Honey Bee - 3:05   
6 Well Well Well - 4:29   
7 If Wishes Were Horses - 5:40   
8 Jailhouse Tears - 5:28   
9 Knowing - 6:00   
10 Heaven Blues - 5:23   
11 Rarity - 8:43   
12 Plan to Marry - 3:26   
13 It's a Long Way to the Top - 4:56

Art-Nr.: 6022
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Williams, Lucinda - live @ the fillmore [2005]
2 CD-Set! Wer eines ihrer wundervollen Konzerte der 2003er Deutschland-Tour gesehen hat, wird sicher noch heute an jenen grandiosen Auftritt dieser wunderbaren Person und Musikerin mit ihrer fantastischen Band denken. Für alle anderen (und für die seinerzeit Glücklichen erst recht) gibt es jetzt diese brillante Doppel-CD von selbiger "World without tears"-Tour, aufgenommen an drei aufeinanderfolgenden Abenden am 20., 21. und 22. November 2003 im legendären Fillmore West zu San Francisco! Die "Göttin" des Alternate Country und Americana zieht ihre Zuhörer in einen Bann aus dem kein Entrinnen mehr gibt. Ihre Musik erscheint einem live noch emotionaler, noch tiefgründiger und eindringlicher, noch wesentlich intensiver, essentieller und vor allen Dingen fesselnder als bei den schon überragenden Studioaufnahmen. Lucinda Williams verkörpert ihre Songs mit solch einer charismatischen Authentizität, die in der Szene ihresgleichen sucht. Sie lebt diese Musik! Obwohl auch live eine Perfektionistin, erstickt ihr Spiel nie in irgendwelchen Zwängen, sondern wirkt immer unbeschwert frei und locker, immer unbekümmert rootsig, etwas rau, staubig trocken und doch so sauber. Das liegt natürlich auch an ihrer grandiosen Band (Gitarrenmagier Doug Pettibone, Taras Prodaniuk - Bass, Jim Christie - Drums), die prächtig miteinander harmonieren. Unglaublich reiner und direkter Sound! Tolle Setlist mit 22 ausschließlich eigenen Songs! Es beginnt mit einer hinreißenden Version der Americana-/Countryrock-Ballade "Ventura", inklusive fantastischem Pedal Steel-Spiel von Doug Pettibone. Der Sound ist so sauber, daß man den Fall einer Stecknadel auf den Bühnenboden wahrnehmen würde. Die weiteren Songs: "Reason to cry" (herlich ruhiger Alternate Country mit tollem E-Gitarren-Picking), "Fruits of my labor", "Out of touch" (kratziger Midtempo-Rootsrocker mit einem begnadeten, dreckigen, und doch so klaren, ausgedehnten E-Gitarren-Solo, sowie punktgenauem, trockenem Drumming in einer über 7-minütigen Fassung), "Sweet side", "Lonely girls" (herrlich folkige, minimalistische Begleitung), "Overtime", "Blue" (wundervoller, trauriger, von einer wunderschönen Melodie durchzogener, langsamer, von herrlich zurückhaltenden Gitarrenklängen begleiteter Americana/ Alternate Country), "Change the locks" (rootsig dreckig rockend), "Atonement" (ein erdiger, rougher Roots-Blues mit "wilden" Wah Wah Gitarrenspielereien), "I lost it" (flockiger, lockerer, aber leicht angedreckter Rootsrock), "Pineola" (herrlich rau), "Righteously", "Joy" (eine über 8-minütige, jammig groovende, intensive Version), "Essence", "Real live bleeding fingers and broken guitar strings", "Are you down", "Those three days" (wundervoll), "American dream", "World without tears", "Bus to Baton Rouge" und "Words fell"! Weltklasse! Kommt im schönen Digipack!

Art-Nr.: 3251
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

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Williams, Lucinda - live from austin ~ dvd [2005]
Die Reihe der großartigen "Austin City Limits"-Veröffentlichungen auf DVD geht weiter! Nach und nach kommen über das amerikanische "New West"-Label in der Serie "Live from Austin TX" ausgesuchte Konzertmitschnitte, die in Austin für die berühmte und preisgekrönte US-Live-Fernsehshow "Austin City Limits" aufgenommen wurden - und zwar als DVD, dazu teilweise parallel auch als CD! Im US-Fernsehen wurde seinerzeit jeweils lediglich ein halbstündiger Extrakt der Shows gesendet, die nun veröffentlichten Aufnahmen allerdings sind vollständig und beinhalten somit jede Menge noch niemals gehörtes und gesehenes Material! Diesmal an der Reihe: Die "Göttin" des Alternate Country/Americana, die große Lucinda Williams! Die Fans (und die, die es noch werden wollen) haben gerade doppelten Grund zur Freude. Vor einer Woche erschien das fantastische Live Doppel-Album "Live @ Fillmore" ihrer aktuellen Tournee, jetzt begeistern wir uns an einem excellenten, gut 73-minütigen Auftritt vom 5. Dezember 1998! Im Rahmen ihrer "Car wheels on a gravel road"-Tour setzte sie mit ihrer damaligen Band um die beiden großartigen Gitarristen Kenny Vaughan und John Jackson (ebenfalls mit an Bord war im übrigen Jim Lauderdale) ein deutliches Zeichen, warum sie zu den absoluten Ikonen der Szene zählt. Hinreißendes Songmaterial, eine charismatische, ungemein charmante Ausstrahlung, unbeschwert und doch so konzentriert, tolle Musiker - das ist der Rahmen eines super Konzertes! Wir hören und sehen tolle Versionen von z.B. "Pineola" (schön trocken, mit feinem Akordeon, dreckiger Electric Slide und einem fetten Gitarrensolo von Kenny Vaughan), "Metal firecracker (herrlich flockig), "Car wheels on a gravel road" (sehr locker unter Einbeziehung einer elektrischen Mandoline(Mando-Guitar), "Right in time" (toller Roots-Country), "Greenville", "Still I long for your kiss", "Changed the locks", "Jackson", "Sweet old world", "Passoinate kisses", "Joy" (über 8 Minuten lang) und "Can't let go"! "Her songs can suck you up like a Texas tornado and take you to a different state of mind", sagt "Austin City Limits"-Produzent Terry Lickona! Wie wahr! Eine wundervolle Show! Roots-/Alternate Country-/Americana vom Allerfeinsten! Die DVD (im übrigen im tollen 5.1 Sorround Sound) kommt in einem feinen Schuber! Sie ist "code free" und somit auf jedem DVD-Spieler abspielbar!

Art-Nr.: 3254
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 18,90

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Williams, Lucinda - same ~ 25th anniversary release [2014]
2 CD-Set! 25th Anniversary Release! Exzellente, mit einer hoch interessanten, zweiten CD bestückte Neuauflage dieses absoluten Klassikers der Americana-/Alternate Country-Ikone zum 25-jährigen Jubiläum der Erstveröffentlichung. Das Originalalbum ist remastered und klingt besser als je zuvor. Die zweite CD ist komplett unveröffentlicht. Sie enthält ein Konzert 19. Mai 1989 aus Eindhoven/Holland (14 Tracks / Besetzung: Gurf Morlix - guitar, Donald Lindley - drums, Jim Lessey - bass), 5 weitere bis dato nie erschienene Live-Aufnahmen und einen unbekannten Studiotrack. Daran kommen ihre Fans wohl kaum vorbei...

Das komplette Tracklisting:

Disc 1
1. I Just Wanted To See You So Bad - 2:26
2. The Night's Too Long - 4:16
3. Abandoned - 3:47
4. Big Red Sun Blues - 3:28
5. Like a Rose - 2:37
6. Changed the Locks - 3:43
7. Passionate Kisses - 2:38
8. Am I Too Blue - 2:56
9. Crescent City - 3:01
10. Side of the Road - 3:27
11. Price To Pay - 2:51
12. I Asked For Water (He Gave Me Gasoline) - 3:41

Disc 2
1. I Just Wanted To See You So Bad [Live] - 2:33
2. Big Red Sun Blues [Live] - 3:31
3. Am I Too Blue [Live] - 3:16
4. Crescent City [Live] - 3:36
5. The Night's Too Long [Live] - 4:38
6. Something About What Happens When We Talk [Live] - 4:14
7. Factory Blues [Live] - 2:59
8. Happy Woman Blues [Live] - 3:46
9. Abandoned [Live] - 4:11
10. Wild and Blue [Live] - 3:20
11. Passionate Kisses [Live] - 2:32
12. Changed the Locks [Live] - 4:28
13. Nothing In Rambling [Live] - 4:45
14. Sundays [Live] - 3:34
15. Nothing In Rambling [Live] - 3:14
16. Disgusted [Live] - 3:09
17. Side of the Road [Live] - 3:54
18. Goin’ Back Home - 3:22
19. Something About What Happens When We Talk [Live] - 3:21
20. Sundays [Live] - 3:23

Art-Nr.: 8432
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Williams, Lucinda - this sweet old world [2017]
25 Jahre nach der ursprünglichen Veröffentlichung von "Sweet old world", bringt die unwiderstehliche Lucinda Williams nun eine komplett neu eingespielte Version dieses schon damals exzellenten Werkes heraus, jetzt mit dem neuen Titel "This sweet old world". Was für eine hinreissende, zeitgemäße Auffrischung dieses Prachtwerkes! Die Scheibe, prall gefüllt mit wunderbaren Songs, erfährt in ihrer neuen Fassung noch einmal ein phänomenale Steigerung zu den ursprünglichen Aufnahmen. Die Arrangements sind grandios, erinnern in ihren neuen Fassungen zuweilen an das Material ihres grandiosen 2014er-Werkes "Down where the spirit meets the bone". Neben dem neuen, sehr rootsigen, erdigen, aber wunderschönen, neuen Soundgewand und den teilweise auch neuen Texten enthält das Werk jetzt auch noch vier zusätzliche, bislang unveröffentlichte, hervorragende Bonus-Tracks, abenfalls aus dieser Ära. Begleitet wurde Lucinda bei den Aufnahmen von ihrer aktuellen, fantastischen Tourband mit dem phänomenalen Gitarristen Stuart Mathis, Bassist David Sutton und Schlagzeuger Butch Norton. "This sweet old world" in seiner neuen Version ist ein absolutes Roots-/Americana-/Alternate Country-Meisterwerk. Die Americana-"Göttin" zieht ihre Zuhörer in einen Bann aus dem kein Entrinnen mehr gibt. Überragend!

Das komplette Tracklisting:

1. Six Blocks Away - 4:13
2. Prove My Love - 4:53
3. Something About What Happens When We Talk - 4:44
4. Memphis Pearl - 4:19
5. Sidewalks of the City - 5:24
6. Sweet Old World - 4:45
7. Little Angel, Little Brother - 4:42
8. Pineola - 4:18
9. Lines Around Your Eyes - 2:45
10. Drivin' Down a Dead End Street - 6:06
11. Hot Blood - 6:19
12. Which Will - 4:31
13. Factory Blues (Bonus Track) - 3:36
14. What You Don't Know (Bonus Track) - 3:52
15. Wild and Blue (Bonus Track) - 3:31
16. Dark Side of Life (Bonus Track) - 3:02

Art-Nr.: 9515
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Williams, Lucinda - World without tears [2003]
Das US-"Time Magazine" nennt Lucinda Williams "America's best songwriter", das renommierte "Vanity Fair"schreibt zu ihrem neuen Album: "Lucinda has made the record of a lifetime, a profoundly chilling, heartbreaking, important record". Was soll man da noch hinzufügen. Tatsache ist, "World without tears" ist ein neues Meisterwerk! Unnachahmlich, wie sie ihre Roots-/ Americana-Musik präsentiert. Das Album ist überwiegend wieder recht ruhig und entspannt instrumentiert, doch wird es immer wieder von dreckigen und rohen, erdigen Passagen unterbrochen. Damit bewegt sie sich irgendwo in der Mitte zwischen "Car wheels on a gravel road" und "Essence". Weitgehend live im Studio eingespielt, mit ihrer Touring-Band um den ausgezeichneten Gitarristen Doug Pettibone, erzeugt das Quartett einen erdigen, unverfälschten, rootsigen Sound voller Atmosphäre. Herrlich! Lucinda Williams ist so typisch "americana", gleichzeitig aber doch so anders. Ihre kratzige, staubige und doch so gebrechliche Stimme, ihre ungeheure Ausstrahlung und ihre faszinierende Art, Lieder und Geschichten über bewegende Themen in einer solch schonungslosen Offenheit zu schreiben, diese dann auch noch in wunderbare musikalische Melodienbögen einzubauen. lassen sie zu einer der wohl wichtigsten Musikerinnen einer ganzen Stilrichtung werden. So ist es kein Wunder, daß sie einen solch großen Einfluß auf unendlich viele Musiker und Bands nimmt. Schon der Eröffnungssong ist ein Traum von einem Stück. Wunderschön und musikalisch hochinteressant zugleich! "Fruits of my labor", mit seinem tollen Text, besticht mit einer ruhigen, zurückhaltenden, aber sehr rootsigen Instrumentierung in einem etwas bluesigen Rhythmus-Gewand. "Rigteously", der zweite Track, ist ein wieder sehr unaufdringlicher, aber flotter, erdiger Rootsrocker, fast ein wenig psychedelisch anmutend, der immer wieder mit rohen und sehr dreckigen E-Gitarren-Passagen aufwartet. Eine gewisse Seelenverwandschaft zu Ryan Adams ist hier erkennbar. Dann das wunderschöne "Ventura"! Was für eine tolle Melodie! Eine leichte, luftige, frische, traumhafte Alternate Country- /Americana-Nummer, mit einer E-Gitarre, die zuweilen wie eine glasklare Steelguitar klingt. Geht runter wie Öl! Es folgt mit "Real live bleeding fingers and broken guitar strings" ein kräftiger, riffiger Rootsrocker mit satten Stones-like Gitarren, inklusive einem prächtigen E-Gitarrensolo im Break. Dann der Song "Overtime": erneut mit einer herrlichen Melodie versehen, zurückhaltend instrumentiert, kommt das Lied sehr frisch und relaxt rüber, obwohl Lucinda recht gebrechlich wirkt. Ausgestattet mit tollen E-Gitarreneffekten! Eine erneute Killer-Nummer ist das traurige "Those three days", ein wunderschöner Roots-/ Americana-Song, zunäächst sehr dezent instrumentiert, dann aber in der Mitte mit einem tollen, kratzigen E-Gitarrensolo angereichert. Stark auch der rauhe, rockige Blues "Atonement", das lockere, frische "Sweet side", das Gram Parsons-inspirierte, ruhige, liebliche Country-Stück "Minneapolis", der Americana- /Texas-Countryrocker "People talkin'" und das düstere, bittere "American dream", wo Drogen, Krankheit, Geister und Krieg die Tagesordnung bestimmen. Knapp 60 Minuten zeigt Lucinda Williams ihre ganze Klasse! "World without tears" ist erneut ein Meilenstein sowohl moderner als auch zeitloser Roots-/ Americana-Musik, ein kreatives Meisterstück einer der wichtigsten und interessantesten Musikerinnen des Genres. Schöne, exklusive Digipack-Verpackung mit allen Texten!

Art-Nr.: 1818
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Williams, Zane - bringin' country back [2016]
Großartiges, neues ALbum des exzellenten Country Singer-Songwriters aus Abilene/Texas. Der Titel des Werkes, "Bringin' Country back" ist Programm. Musikalisch traditioneller als je zuvor richtet er quasi einen Hilferuf gen Nashville, klagt die unsäglichen Pop- und sonstigen, befremdlichen Einflüsse auf den heutigen Maintream Country an und appeliert an die komplette Szene, sich doch endlich wieder richitger, ehrlicher, authentischer, unverfälschter, natürlicher Countrymusic in all ihren wunderbaren Facetten zuzuwenden. Wie das geht, macht er mit diesem Album eindrucksvoll vor. Prächtige Gitarren, Fiddles und Pedal Steel regieren das Geschehen des hervorragenden Songmaterials. Ob beispielsweise der knackige, mit starkem E-Gitarren-Picking aufwartende Opener "Bringin' Country back", der herrlich lockere Honky Tonker "Honkytonk situation", das soulige, mit feinen Gitarren und schöner Steelguitar inszenierte "Slow roller", das toll ins Ohr gehende, frische, fast ein wenig an die großen Charterfolge der Nitty Gritty Dirt Band in den Achtzigern und Neunzigern erinnernde "Hello world", der kernige, traditionelle Two Step-Stampfer "Keep on keepin' on", oder die wunderschöne, flotte, kässige Hommage an Willie Nelson, "Willie's road" - das alles ist "real Texas Country at it's very best". Ganz stark, Mr. Williams!

Auszug aus der offiziellen Produktbeschreibung:

"Bringin' Country Back" is more than a catchphrase for Zane Williams. It is a rallying cry for a return to authenticity and substance in mainstream country music, and a fitting title for Zane Williams' sixth studio album. "I think of country music as poetry for the common man," he says reflectively. "The stories that draw you in, the simple truth stated in a way you wish you could've said... there's an honesty to country music that totally grabbed me the first time I heard it." That plain-spoken, down-home honesty has now become the calling card for Zane's own career, landing him four #1 songs on the Texas radio charts, opening gigs with heroes like George Jones and Alan Jackson, and even an invitation to perform at the Grand Ole Opry in 2015. The genuine quality of his music is no fluke.

Das komplette Tracklisting:

1. Bringin' Country Back - 4:32
2. Honkytonk Situation - 3:54
3. Slow Roller - 3:45
4. Hello World - 3:01
5. Church of Country Music - 3:48
6. That's Just Me - 3:40
7. I Don't Have the Heart - 4:36
8. You Beat All I've Ever Seen - 2:59
9. Keep On Keepin' On - 3:16
10. Goodbye Love - 3:38
11. Willie's Road - 3:41

Art-Nr.: 9316
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Bringin' Country back
Honkytonk situation
Slow roller
Hello world
I don't have the heart
Keep on keepin' on
Willie's road

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Williams, Zane - overnight success [2013]
Zane Williams ist auch einer jener herausragenden Countrykünstler, deren öffentliche Wahrnehmung in der Breite längst (noch) nicht den Status erlangt hat, die sie verdient hätten. Dabei kann man bei dem fantastischen Singer-Songwriter aus Abilene/Texas von alles anderem, als einem "Overnight success" sprechen, denn der Bursche ist ein gestandener "Recke" im Business. Ende der Neunziger Jahre zog es Williams nach Nashville, wo er sich das Erreichen seiner musikalischen Ziele leichter erhoffte, als im heimischen Texas. Er spielte Gigs ohne Ende in den Clubs und Bars der Stadt und ergatterte tatsächlich aufgrund seiner Schreiberqualitäten einen Songwriter-Deal, der ihm einiges an Renommee einbrachte, Jason Michael Carroll beispielsweise brachte Williams' Komposition "Hurry home" in die Top 20 der Billboard Country Singles-Charts. Trotz alledem hat Williams, vor allem als Musiker, nie den richtigen "Draht" zu der "glamourösen" Mainstream-Welt in Nashville gefunden. Er wollte sich einfach auch nicht in irgendeine Schublade zwängen lassen. Also ging sein Weg nach 9 Jahren in "Music City" zurück in die texanische Heimat, wo er bedingungslos seiner musikalischen Berufung folgen konnte. Das ist auch gut so, denn die Begabung und die daraus resultierende Musik dieses Ausnahmetalents sind grandios. Was ist diesem Burschen mit "Overnight success" wieder für ein vorzügliches Album gelungen. Radney Foster sagte einst über ihn: "Zane Williams is the real deal. He has the wordsmith chops of a young Guy Clark, and the melodic sense of Rodney Crowell". Recht hat er. Doch Williams' Einflüsse liegen hörbar auch bei solchen Größen wie Johnny Cash und George Strait, ebenso wie bei Billy Joe Shaver und Jack Ingram. Aus all dem generiert Williams eine ungemein vielseitige, brillante Synthese aus traditionellem Country, feinstem Story-Telling, Nashville-kompatiblem New Country und erdigem Red Dirt Texas Country und Countryrock. Zane Williams ist ein überragender Songwriter und fantastischer Sänger. Alle Stücke stammen ausschließlich von ihm (es gibt partout keine schwache Nummer) und seine wunderbar saubere Stimme begeistert gleichzeitig mit Kraft, Klarheit und Wärme. Großartig! Los geht's mit dem Titelstück "Overnight success", einer wundervoll traditionell verwurzelten, erdigen, knackigen "Texas Ramblin' Country"-Nummer voller Red Dirt-Feeling. In Begleitung eines tollen Country-Grooves, zündender E-Gitarren-Licks (einschließlich packendem Solo), surrender Fiddle und klasse Steel-Fills erzählt uns Williams in der Art einer "Do it yourself"-Anleitung den Werdegang eines aufstrebenden Countrysängers bis zum großen Erfolg. Ein begnadeter Song! Auch das zweite Stück, "Sure felt like goodbye" ist eine wahre "Texas Country"-Wonne. "This is a great example of a classic country song, and extremely well executed by Williams. He conveys the emotion of the heartbroken man telling the story perfectly, and makes the story easily identifiable to his listeners", sagt ein texanischer Radiomoderator über diese Nummer. Großartige Fiddle-Klänge und eine homogene Mischung aus vielschichtigen Gitarren begleiten dieses ungemein melodische Midtempo-Stück. Der Refrain hat absoluten Ohrwurm-Charakter. Der Song wirkt total Nashville-tauglich, ohne aber auch nur ansatzweise mainstreamig zu klingen. Ein schmaler Grat, den Williams perfekt hinbekommt. Macht wohl auch hier dieses unwiderstehliche, authentische, ehrliche Red Dirt-Flair aus, wie es beispielsweise auch Jason Boland & The Stragglers perfekt beherrschen. "When you've got a woman" besticht erneut mit einem innovativen, grossartigen Groove und einer traumhaften Melodie. Das ist texanischer New Country mit tollen Gitarren- und schönen Fiddle-Klängen, wie man ihn besser kaum spielen kann. Natürlich hat Zane Williams auch klassichen, puren, traditionellen Honky Tonk-Country drauf - und wie: Das flotte "Damned" ist einfach himmlisch. Typische Honky Tonk-Rhythmen, eine tolle Melodie, herrliche Pedal Steel, eine feine Fiddle und eine hinreissende Baritone E-Gitarre bestimmen die Instrumentierung. Kommt wie eine Mischung aus Dwight Yoakam und George Strait. Pure Country vom Allerfeinsten! Etwas moderner geht's beim überaus Nashville-kompatiblen, kraftvollen "Hands of a working man" zu, einem tollen New Country-Stampfer, der eigentlich solchen Leuten wie Jason Aldean, Luke Bryan, Dierks Bentley, Chris Young & Co. ordentlich Konkurrenz machen müsste, sofern Williams einen Majordeal hätte und damit im Nashville-Radio gespielt würde. Aber egal, Williams ist mit sich absolut im Reinen und spielt voller Überzeugung, Leidenschaft und Seele, genau das, was er auch spielen möchte. Kein Zwänge, dafür aus tiefstem Herzen ehrlich und vor allen Dingen qualitativ auf höchstem Niveau. Zane Williams mit einem fantastischen Country-Album!

Das komplette Tracklisting:

1. Overnight Success - 3.50
2. Sure Felt Like Goodbye - 3.56
3. On a Good Day - 3.38
4. Whey You’ve Got a Woman - 5.00
5. Damned - 3.19
6. The Simple Things - 3.38
7. Little Too Late - 4.37
8. Kissin’ - 4.05
9. Hands of a Workin’ Man - 3.52
10. Tired of Gettin’ By - 3.29
11. While I Was Away - 3.25

Art-Nr.: 8220
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Overnight success
Sure felt like goodbye
When you've got a woman
Damned
Little too late
Hands of a workin' man
Tired of gettin' by

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Williams, Zane - ride with me [2011]
Vor wenigen Wochen stellten wir das brillante 2009er-Album des Mannes aus dem texanischen Abilene vor, nun können wir bereits den brandneuen Nachfolger anbieten - erneut ein absolutes Vorzeigewerk allerbester, genauso klassischer wie zeitgemässer, "moderner", reiner Texas Country-/New Countrymusic. Erneut schafft er eine unwiderstehliche Kombination aus puren Countrytraditionen, astreinem Honky Tonk, erdigem Outlaw-Flair, staubigem Red Dirt-Feeling und dynamischen, knackigen, zündenden New Country-Fegern. Seine Einflüsse gehen von Guy Clark über Billy Joe Shaver und Johnny Cash, bis hin zu Rodney Crowell, George Strait, Jason Boland & The Stragglers und Radney Foster (Foster & LLoyd). Exzellentes Songmaterial! Es ist uns ein Rätsel, warum Nashville's Majorlabel-Bosse ihre Augen vor solch großartigen Künstlern wie ihm verschließen. Aber vielleicht ist es auch gut so, dass man nicht versucht, diesen Zane Williams in eine bestimmte, von "Music City" vorgegebene Richtung zu drängen - er will es auch gar nicht. Er liebt seine musikalische Unabhängigkeit und Freiheit und zieht den texanischen Country dem Nashville-Glamour eindeutig vor. Zane Williams macht die Countrymusic, die er machen will. Das spürt man, das kommt rüber - und es ist bärenstark. "Take a (Country)ride with Zane Williams... - and you'll love it"! Was für eine klasse CD!

Das komplette Tracklisting:

1. '87 Chevy 4x4 (3.43)
2. Ride With Me (3.21)
3. What You Do With What You Got (3.31)
4. Born Into Love (4.09)
5. Fall in Love Tonight (3.45)
6. The Big Picture (4.00)
7. High Hopes and Low Expectations (3.47)
8. Rain From a Clear Blue Sky (4.18)
9. Hope is a Flame (3.30)
10. Livin' in the City (3.28)
11. The Long Way Around (3.48)

Art-Nr.: 7438
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
'87 Chevy 4x4
Ride with me
What you do with what you got
High hopes and low expectations
Rain from a clear blue sky
Livin' in the city
The long way around

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Williams, Zane - snapshots [2016]
Fantastische, 16 Songs umfassende "Best of"-CD des grandiosen Texaners aus Abilene, den man ohne jeden Zweifel zu den ausdrucksstärksten, qualitativ am höchsten einzuschätzenden, besten Countrykünstlern des Lonestar States zählen muss. "Snapshots" enthält die wichtigsten und erfolgreichsten Songs aus Zane's bisherigen 5 Alben (und jedes dieser Alben ist stärker als das andere), sowie den brandneuen, bislang unveröffentlichten Track "Wine into water". Williams' Musik ist eine brillante Balance zwischen Traditional Country, Honky Tonk, Outlaw Country und jungem, modernem Texas Country und New Country mit einem Hauch von Americana und Red Dirt. Diese CD ist der perfekte Einstieg für all diejenigen, die diesen Mann mal antesten wollen oder den besten Überblick über seine bisherige Karriere auf einem Album haben möchte (nicht zu vergessen der brandneue Track). Hey, all ihr Countryfans, es lohnt sich wirklich. Hat man diesen Mann erst einmal entdeckt, kommt man von seiner großartigen Musik nicht mehr los. "Finest Texas Country" auf höchstem Niveau.

Die offizielle Produktbeschreibung im Original:

In April of 2015, as the applause died down and the Grand Ole Opry crowd fell silent, Ricky Skaggs put his arm around Zane Williams and said, "Son, you have a gift. Don't worry about the trends in this town. Keep writing the kind of songs you just sang, because people need to hear real music like that." It sure felt like a passing of the torch, and so far Zane has been using that torch to light a fire among fans of authentic country music. He's racked up four top-ten Texas radio hits (six if you count his songs "Ride With Me" and "While I Was Away," which were number one hits for Cody Johnson and Pat Green respectively). He was the big winner at the 2015 Texas Regional Radio Awards, taking home three awards, including the top prize for "Entertainer of the Year." Wide Open Country listed him at #2 on their list of "Rising Texas Country Artists You Need to Know," and the legions of Zaniacs who pack out his honky-tonk shows couldn't agree more. But if that all sounds like an "overnight success" story to you, then take a listen to Zane's tongue-in-cheek anthem by that title and you'll learn the deeper truth. Zane graduated college with a math degree-yes, a math degree-and moved to Nashville in 1999, where he spent nine years performing as a solo act and honing his songwriting skills. His first full-length album was a rootsy collection called Hurry Home in 2006. Disenchanted with the way mainstream country music was heading, Zane relocated to his home state of Texas in 2008 and released two more indie records that eventually established him as a top draw in the Dallas area (The Right Place in 2009 and Ride With Me in 2011). But it was his fourth record, 2013's aptly-titled Overnight Success, that garnered statewide attention and yielded his first Texas number one single "Little Too Late." His 2015 release, Texas Like That, included another chart-topper, "Jayton and Jill," and that album debuted at #8 on the Billboard Heatseekers chart. Despite all this success, Zane will tell you he feels like he is just hitting his stride. And he's picking up the pace in 2016, with a non-stop touring schedule and a compilation album called Snapshots to be released January 22nd. Snapshots will feature all his radio singles to date, selected cuts from the five previous albums, and a brand new song entitled "Wine Into Water." The sixteen tracks provide a perfect sampler of his artistry for new fans, and they showcase the masterful songwriting and singing that landed him last year in the renowned Grand Ole Opry circle.

Das komplette Tracklisting:

1. Here's To You - 3:15
2. Little Too Late - 4:37
3. Texas Like That - 4:22
4. Damned - 3:19
5. Wine Into Water - 3:53
6. Ride With Me - 3:20
7. Jayton and Jill - 3:33
8. Back Porch Band - 3:38
9. Hands of a Workin' Man - 3:52
10. She Is - 3:01
11. While I Was Away - 3:22
12. Overnight Success - 3:50
13. On A Good Day - 3:38
14. 87 Chevy 4 x 4 - 3:42
15. Pablo and Maria - 5:35
16. 99 Bottles - 4:08

Art-Nr.: 9085
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Williams, Zane - the right place [2009]
"Sometimes you have to go all the way around the country just to find your way back home again". Ein Umstand, den Zane Williams, würde man ihn fragen, bestätigen könnte, wie kein anderer. Den großartigen, außergewöhnlich talentierten Singer-Songwriter aus Abilene/Texas, den man mittlerweile als einen der aufstrebendsten und vielversprechendsten Country-Künstler Texas' bezeichnen muß, zog es infolge seiner musikalischen Mission im Jahre 1999 nach Nashville. Neun Jahre lebte er dort, zog durch die Clubs, spielte Hunderte von Ggs an Colleges und Universitäten und erlangte durchaus Aufmerksamkeit und Anerkennung als Songwriter. So nahm beispielsweise Jason Michael Carroll den von Williams komponierten Song "Hurry home" für sein zweites Album "Growing up is getting old" auf, der sogar, als Single ausgekoppelt, die Top 20 der Billboard Country Singles-Charts erreichte. Dennoch hat Zane Williams seine wirkliche musikalische Richtung in Nashville nie gefunden. Das gelang ihm erst, als er wieder in seinen Heimatstaat Texas zurückkehrte. Dort lebt er heute in dem Städtchen McKinney, dem Heimatort seiner Ehefrau Jodi. “It took me 9 years in Nashville to figure out who I am musically and find my sound. And sure enough once I found it, it sounded like Texas", sagt Williams und definiert damit die Basis seiner wunderbaren Countrymusic, die er heute spielt - lupenreinen, unverfälschten, "gritty" Texas-Country, frei von jeglichem Nashville-Glamour. Sein bereits im Jahre 2009 erschienenes Album "The right place" (ja, Texas ist der Platz, wo er hingehört, wo er seine musikalischen Vorstellungen uneingeschränkt verwirklichen kann) ist der beeindruckende Beweis für das immense Potenzzial, das in diesem Mann steckt - ein geradezu meisterliches Werk. Radney Foster, der "The right place" produzierte, sagt über ihn: "Zane Williams is the real deal. He has the wordsmith chops of a young Guy Clark, and the melodic sense of Rodney Crowell". Ein großes und vollkommen nachvollziehbares Kompliment. Doch Williams' großartige Musik darf und muß man noch weit differenzierter betrachten. Er schafft hier eine unwiderstehliche Balance zwischen absolut traditionellen Country-Klängen, purem Honky Tonk und feinem Old School-Feeling, aber auch zwischen erdigem Outlaw-Flair, knackigem "Red Dirt"-Country(rock) und New Country. So finden sich in seiner Musik nicht nur Spuren der bereits erwähnten Ikonen Guy Clark und Rodney Crowell, sondern ebenso von solch unterschiedlichen, mehr oder minder berühmten Künstlern wie George Strait, Johnny Cash, Billy Joe Shaver, Trent Willmon, Radney Foster, Jason Boland & The Stragglers und Jack Ingram. Daraus kreiert Williams seinen wunderbaren, von tollen Melodien und exzellentem Songwriting (alle Nummern hat er selbst geschrieben, davon nur zwei mit einem Co-Autor) geprägten Stil, der immer durch und durch Country ist. Kraftvolle, kernige Songs wechseln mit urigen Honky Tonkern und lockeren, flockigen Nummern, an der richtgen Stelle auch mal unterbrochen von einer staubigen Ballade. Das fantastische Titelstück beispielsweise, mit dem das Album beginnt, ist eine prächtige, schmissig und schwungvoll in Szene gesetzte, astreine Texas-Countrynummer, angetrieben von einer herrlichen, sirenenartigen Fiddle (Tammy Rogers) und gut nach vorn gehenden, knackigen Drums. Dazu eine Mischung aus flotten Acoustic Gitarren-Riffs und würziger, leicht angerockter E-Gitarre, inklusive eines klasse Solos. Und diese Melodie - einfach großartig! Zane Williams' erstklassige, mit einem schönen Texas-Twang versehene Countrystimme passt exzellent zu dieser Musik. Das ist vorzügliche, erfrischend unverbrauchte Countrymusic, der man den texanischen "Red Dirt"-Staub stets anmerkt. Klasse! Und es geht so weiter: Ob der lupenreine Old School Barroom Honky-Tonker "Tired of being perfect" mit seinem dezenten Hank Williams-Flair (toller, "rührender" Honky Tonk-Rhythmus, exzellente Pedal Steel, starkes Baritone E-Gitarren-Spiel, klimperndes Saloon-Piano), der wie eine Mischung aus Johnny Cash und Foster & Lloyd rüber kommende, fröhliche, honky-tonkin' Roadhouse-Feger "99 bottles" (klasse E-Gitarren-Picking in Verbibdung mit herrlichen Dobro-Klängen), die wundervolle, lockere, reine und sehr melodische, mit feiner Mandolinen- und Akkordeon-Begleitung, sowie passenden Gitarren-Fills in Szene gesetzte Countrynummer "River girl" (man sieht vorm geistigen Auge quasi die unendlichen, ländlichen, texanischen Weiten, in die man, auf einem alten Schaukelstuhl sitzend, von der Veranda seines einsamen Farmhauses in der Abenddämmerung hinaus schaut), der kernige, riffige Outlaw-/Honky Tonk-Boogie "Live to love again" (erinnert an den alten Outlaw-Haudegen Billy Joe Shaver, aber auch an die berühmte Foster & Lloyd-Nummer "Crazy over you"), das von einem schönen Western-/Prairie-Feeling geprägte "Six steel strings" (wunderbares Gitarren-/Steel-Atrangement), oder die staubtrockene, leicht mexikanisch angehauchte Ballade "Pablo and Maria", die Williams mit großer Ausstrahlung in allerbester Outlaw-/Western-Storytelling-Manier vorträgt - das sind schon beeindruckende Stücke. Zane Williams liefert mit "The right place" ein weiteres Indiz dafür, warum für viele Countryfans Texas das wahre Mekka der Countrymusic ist, und nicht Nashville - eben "der richtige Platz". Gratulation an ihn für diese absolute Pracht-CD!

Das komplette Tracklisting:

1. The Right Place 3:36
2. Tired of Being Perfect 3:17
3. 99 Bottles 4:06
4. River Girl 3:45
5. Live to Love Again 3:44
6. I Am What I Am 4:01
7. Six Steel Strings 3:45
8. Pablo and Maria 5:32
9. The Cowboy and the Clown 3:42
10. Christmas Feels Like Christmas Again 4:28

Art-Nr.: 7347
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
The right place
Tired of being perfect
99 bottles
River girl
Live to love again
I am what I am
Six steel strings

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