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Williams, Zane - bringin' country back [2016]
Großartiges, neues ALbum des exzellenten Country Singer-Songwriters aus Abilene/Texas. Der Titel des Werkes, "Bringin' Country back" ist Programm. Musikalisch traditioneller als je zuvor richtet er quasi einen Hilferuf gen Nashville, klagt die unsäglichen Pop- und sonstigen, befremdlichen Einflüsse auf den heutigen Maintream Country an und appeliert an die komplette Szene, sich doch endlich wieder richitger, ehrlicher, authentischer, unverfälschter, natürlicher Countrymusic in all ihren wunderbaren Facetten zuzuwenden. Wie das geht, macht er mit diesem Album eindrucksvoll vor. Prächtige Gitarren, Fiddles und Pedal Steel regieren das Geschehen des hervorragenden Songmaterials. Ob beispielsweise der knackige, mit starkem E-Gitarren-Picking aufwartende Opener "Bringin' Country back", der herrlich lockere Honky Tonker "Honkytonk situation", das soulige, mit feinen Gitarren und schöner Steelguitar inszenierte "Slow roller", das toll ins Ohr gehende, frische, fast ein wenig an die großen Charterfolge der Nitty Gritty Dirt Band in den Achtzigern und Neunzigern erinnernde "Hello world", der kernige, traditionelle Two Step-Stampfer "Keep on keepin' on", oder die wunderschöne, flotte, kässige Hommage an Willie Nelson, "Willie's road" - das alles ist "real Texas Country at it's very best". Ganz stark, Mr. Williams!

Auszug aus der offiziellen Produktbeschreibung:

"Bringin' Country Back" is more than a catchphrase for Zane Williams. It is a rallying cry for a return to authenticity and substance in mainstream country music, and a fitting title for Zane Williams' sixth studio album. "I think of country music as poetry for the common man," he says reflectively. "The stories that draw you in, the simple truth stated in a way you wish you could've said... there's an honesty to country music that totally grabbed me the first time I heard it." That plain-spoken, down-home honesty has now become the calling card for Zane's own career, landing him four #1 songs on the Texas radio charts, opening gigs with heroes like George Jones and Alan Jackson, and even an invitation to perform at the Grand Ole Opry in 2015. The genuine quality of his music is no fluke.

Das komplette Tracklisting:

1. Bringin' Country Back - 4:32
2. Honkytonk Situation - 3:54
3. Slow Roller - 3:45
4. Hello World - 3:01
5. Church of Country Music - 3:48
6. That's Just Me - 3:40
7. I Don't Have the Heart - 4:36
8. You Beat All I've Ever Seen - 2:59
9. Keep On Keepin' On - 3:16
10. Goodbye Love - 3:38
11. Willie's Road - 3:41

Art-Nr.: 9316
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Bringin' Country back
Honkytonk situation
Slow roller
Hello world
I don't have the heart
Keep on keepin' on
Willie's road

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Williams, Zane - overnight success [2013]
Zane Williams ist auch einer jener herausragenden Countrykünstler, deren öffentliche Wahrnehmung in der Breite längst (noch) nicht den Status erlangt hat, die sie verdient hätten. Dabei kann man bei dem fantastischen Singer-Songwriter aus Abilene/Texas von alles anderem, als einem "Overnight success" sprechen, denn der Bursche ist ein gestandener "Recke" im Business. Ende der Neunziger Jahre zog es Williams nach Nashville, wo er sich das Erreichen seiner musikalischen Ziele leichter erhoffte, als im heimischen Texas. Er spielte Gigs ohne Ende in den Clubs und Bars der Stadt und ergatterte tatsächlich aufgrund seiner Schreiberqualitäten einen Songwriter-Deal, der ihm einiges an Renommee einbrachte, Jason Michael Carroll beispielsweise brachte Williams' Komposition "Hurry home" in die Top 20 der Billboard Country Singles-Charts. Trotz alledem hat Williams, vor allem als Musiker, nie den richtigen "Draht" zu der "glamourösen" Mainstream-Welt in Nashville gefunden. Er wollte sich einfach auch nicht in irgendeine Schublade zwängen lassen. Also ging sein Weg nach 9 Jahren in "Music City" zurück in die texanische Heimat, wo er bedingungslos seiner musikalischen Berufung folgen konnte. Das ist auch gut so, denn die Begabung und die daraus resultierende Musik dieses Ausnahmetalents sind grandios. Was ist diesem Burschen mit "Overnight success" wieder für ein vorzügliches Album gelungen. Radney Foster sagte einst über ihn: "Zane Williams is the real deal. He has the wordsmith chops of a young Guy Clark, and the melodic sense of Rodney Crowell". Recht hat er. Doch Williams' Einflüsse liegen hörbar auch bei solchen Größen wie Johnny Cash und George Strait, ebenso wie bei Billy Joe Shaver und Jack Ingram. Aus all dem generiert Williams eine ungemein vielseitige, brillante Synthese aus traditionellem Country, feinstem Story-Telling, Nashville-kompatiblem New Country und erdigem Red Dirt Texas Country und Countryrock. Zane Williams ist ein überragender Songwriter und fantastischer Sänger. Alle Stücke stammen ausschließlich von ihm (es gibt partout keine schwache Nummer) und seine wunderbar saubere Stimme begeistert gleichzeitig mit Kraft, Klarheit und Wärme. Großartig! Los geht's mit dem Titelstück "Overnight success", einer wundervoll traditionell verwurzelten, erdigen, knackigen "Texas Ramblin' Country"-Nummer voller Red Dirt-Feeling. In Begleitung eines tollen Country-Grooves, zündender E-Gitarren-Licks (einschließlich packendem Solo), surrender Fiddle und klasse Steel-Fills erzählt uns Williams in der Art einer "Do it yourself"-Anleitung den Werdegang eines aufstrebenden Countrysängers bis zum großen Erfolg. Ein begnadeter Song! Auch das zweite Stück, "Sure felt like goodbye" ist eine wahre "Texas Country"-Wonne. "This is a great example of a classic country song, and extremely well executed by Williams. He conveys the emotion of the heartbroken man telling the story perfectly, and makes the story easily identifiable to his listeners", sagt ein texanischer Radiomoderator über diese Nummer. Großartige Fiddle-Klänge und eine homogene Mischung aus vielschichtigen Gitarren begleiten dieses ungemein melodische Midtempo-Stück. Der Refrain hat absoluten Ohrwurm-Charakter. Der Song wirkt total Nashville-tauglich, ohne aber auch nur ansatzweise mainstreamig zu klingen. Ein schmaler Grat, den Williams perfekt hinbekommt. Macht wohl auch hier dieses unwiderstehliche, authentische, ehrliche Red Dirt-Flair aus, wie es beispielsweise auch Jason Boland & The Stragglers perfekt beherrschen. "When you've got a woman" besticht erneut mit einem innovativen, grossartigen Groove und einer traumhaften Melodie. Das ist texanischer New Country mit tollen Gitarren- und schönen Fiddle-Klängen, wie man ihn besser kaum spielen kann. Natürlich hat Zane Williams auch klassichen, puren, traditionellen Honky Tonk-Country drauf - und wie: Das flotte "Damned" ist einfach himmlisch. Typische Honky Tonk-Rhythmen, eine tolle Melodie, herrliche Pedal Steel, eine feine Fiddle und eine hinreissende Baritone E-Gitarre bestimmen die Instrumentierung. Kommt wie eine Mischung aus Dwight Yoakam und George Strait. Pure Country vom Allerfeinsten! Etwas moderner geht's beim überaus Nashville-kompatiblen, kraftvollen "Hands of a working man" zu, einem tollen New Country-Stampfer, der eigentlich solchen Leuten wie Jason Aldean, Luke Bryan, Dierks Bentley, Chris Young & Co. ordentlich Konkurrenz machen müsste, sofern Williams einen Majordeal hätte und damit im Nashville-Radio gespielt würde. Aber egal, Williams ist mit sich absolut im Reinen und spielt voller Überzeugung, Leidenschaft und Seele, genau das, was er auch spielen möchte. Kein Zwänge, dafür aus tiefstem Herzen ehrlich und vor allen Dingen qualitativ auf höchstem Niveau. Zane Williams mit einem fantastischen Country-Album!

Das komplette Tracklisting:

1. Overnight Success - 3.50
2. Sure Felt Like Goodbye - 3.56
3. On a Good Day - 3.38
4. Whey You’ve Got a Woman - 5.00
5. Damned - 3.19
6. The Simple Things - 3.38
7. Little Too Late - 4.37
8. Kissin’ - 4.05
9. Hands of a Workin’ Man - 3.52
10. Tired of Gettin’ By - 3.29
11. While I Was Away - 3.25

Art-Nr.: 8220
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Overnight success
Sure felt like goodbye
When you've got a woman
Damned
Little too late
Hands of a workin' man
Tired of gettin' by

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Williams, Zane - ride with me [2011]
Vor wenigen Wochen stellten wir das brillante 2009er-Album des Mannes aus dem texanischen Abilene vor, nun können wir bereits den brandneuen Nachfolger anbieten - erneut ein absolutes Vorzeigewerk allerbester, genauso klassischer wie zeitgemässer, "moderner", reiner Texas Country-/New Countrymusic. Erneut schafft er eine unwiderstehliche Kombination aus puren Countrytraditionen, astreinem Honky Tonk, erdigem Outlaw-Flair, staubigem Red Dirt-Feeling und dynamischen, knackigen, zündenden New Country-Fegern. Seine Einflüsse gehen von Guy Clark über Billy Joe Shaver und Johnny Cash, bis hin zu Rodney Crowell, George Strait, Jason Boland & The Stragglers und Radney Foster (Foster & LLoyd). Exzellentes Songmaterial! Es ist uns ein Rätsel, warum Nashville's Majorlabel-Bosse ihre Augen vor solch großartigen Künstlern wie ihm verschließen. Aber vielleicht ist es auch gut so, dass man nicht versucht, diesen Zane Williams in eine bestimmte, von "Music City" vorgegebene Richtung zu drängen - er will es auch gar nicht. Er liebt seine musikalische Unabhängigkeit und Freiheit und zieht den texanischen Country dem Nashville-Glamour eindeutig vor. Zane Williams macht die Countrymusic, die er machen will. Das spürt man, das kommt rüber - und es ist bärenstark. "Take a (Country)ride with Zane Williams... - and you'll love it"! Was für eine klasse CD!

Das komplette Tracklisting:

1. '87 Chevy 4x4 (3.43)
2. Ride With Me (3.21)
3. What You Do With What You Got (3.31)
4. Born Into Love (4.09)
5. Fall in Love Tonight (3.45)
6. The Big Picture (4.00)
7. High Hopes and Low Expectations (3.47)
8. Rain From a Clear Blue Sky (4.18)
9. Hope is a Flame (3.30)
10. Livin' in the City (3.28)
11. The Long Way Around (3.48)

Art-Nr.: 7438
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
'87 Chevy 4x4
Ride with me
What you do with what you got
High hopes and low expectations
Rain from a clear blue sky
Livin' in the city
The long way around

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Williams, Zane - snapshots [2016]
Fantastische, 16 Songs umfassende "Best of"-CD des grandiosen Texaners aus Abilene, den man ohne jeden Zweifel zu den ausdrucksstärksten, qualitativ am höchsten einzuschätzenden, besten Countrykünstlern des Lonestar States zählen muss. "Snapshots" enthält die wichtigsten und erfolgreichsten Songs aus Zane's bisherigen 5 Alben (und jedes dieser Alben ist stärker als das andere), sowie den brandneuen, bislang unveröffentlichten Track "Wine into water". Williams' Musik ist eine brillante Balance zwischen Traditional Country, Honky Tonk, Outlaw Country und jungem, modernem Texas Country und New Country mit einem Hauch von Americana und Red Dirt. Diese CD ist der perfekte Einstieg für all diejenigen, die diesen Mann mal antesten wollen oder den besten Überblick über seine bisherige Karriere auf einem Album haben möchte (nicht zu vergessen der brandneue Track). Hey, all ihr Countryfans, es lohnt sich wirklich. Hat man diesen Mann erst einmal entdeckt, kommt man von seiner großartigen Musik nicht mehr los. "Finest Texas Country" auf höchstem Niveau.

Die offizielle Produktbeschreibung im Original:

In April of 2015, as the applause died down and the Grand Ole Opry crowd fell silent, Ricky Skaggs put his arm around Zane Williams and said, "Son, you have a gift. Don't worry about the trends in this town. Keep writing the kind of songs you just sang, because people need to hear real music like that." It sure felt like a passing of the torch, and so far Zane has been using that torch to light a fire among fans of authentic country music. He's racked up four top-ten Texas radio hits (six if you count his songs "Ride With Me" and "While I Was Away," which were number one hits for Cody Johnson and Pat Green respectively). He was the big winner at the 2015 Texas Regional Radio Awards, taking home three awards, including the top prize for "Entertainer of the Year." Wide Open Country listed him at #2 on their list of "Rising Texas Country Artists You Need to Know," and the legions of Zaniacs who pack out his honky-tonk shows couldn't agree more. But if that all sounds like an "overnight success" story to you, then take a listen to Zane's tongue-in-cheek anthem by that title and you'll learn the deeper truth. Zane graduated college with a math degree-yes, a math degree-and moved to Nashville in 1999, where he spent nine years performing as a solo act and honing his songwriting skills. His first full-length album was a rootsy collection called Hurry Home in 2006. Disenchanted with the way mainstream country music was heading, Zane relocated to his home state of Texas in 2008 and released two more indie records that eventually established him as a top draw in the Dallas area (The Right Place in 2009 and Ride With Me in 2011). But it was his fourth record, 2013's aptly-titled Overnight Success, that garnered statewide attention and yielded his first Texas number one single "Little Too Late." His 2015 release, Texas Like That, included another chart-topper, "Jayton and Jill," and that album debuted at #8 on the Billboard Heatseekers chart. Despite all this success, Zane will tell you he feels like he is just hitting his stride. And he's picking up the pace in 2016, with a non-stop touring schedule and a compilation album called Snapshots to be released January 22nd. Snapshots will feature all his radio singles to date, selected cuts from the five previous albums, and a brand new song entitled "Wine Into Water." The sixteen tracks provide a perfect sampler of his artistry for new fans, and they showcase the masterful songwriting and singing that landed him last year in the renowned Grand Ole Opry circle.

Das komplette Tracklisting:

1. Here's To You - 3:15
2. Little Too Late - 4:37
3. Texas Like That - 4:22
4. Damned - 3:19
5. Wine Into Water - 3:53
6. Ride With Me - 3:20
7. Jayton and Jill - 3:33
8. Back Porch Band - 3:38
9. Hands of a Workin' Man - 3:52
10. She Is - 3:01
11. While I Was Away - 3:22
12. Overnight Success - 3:50
13. On A Good Day - 3:38
14. 87 Chevy 4 x 4 - 3:42
15. Pablo and Maria - 5:35
16. 99 Bottles - 4:08

Art-Nr.: 9085
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Williams, Zane - the right place [2009]
"Sometimes you have to go all the way around the country just to find your way back home again". Ein Umstand, den Zane Williams, würde man ihn fragen, bestätigen könnte, wie kein anderer. Den großartigen, außergewöhnlich talentierten Singer-Songwriter aus Abilene/Texas, den man mittlerweile als einen der aufstrebendsten und vielversprechendsten Country-Künstler Texas' bezeichnen muß, zog es infolge seiner musikalischen Mission im Jahre 1999 nach Nashville. Neun Jahre lebte er dort, zog durch die Clubs, spielte Hunderte von Ggs an Colleges und Universitäten und erlangte durchaus Aufmerksamkeit und Anerkennung als Songwriter. So nahm beispielsweise Jason Michael Carroll den von Williams komponierten Song "Hurry home" für sein zweites Album "Growing up is getting old" auf, der sogar, als Single ausgekoppelt, die Top 20 der Billboard Country Singles-Charts erreichte. Dennoch hat Zane Williams seine wirkliche musikalische Richtung in Nashville nie gefunden. Das gelang ihm erst, als er wieder in seinen Heimatstaat Texas zurückkehrte. Dort lebt er heute in dem Städtchen McKinney, dem Heimatort seiner Ehefrau Jodi. “It took me 9 years in Nashville to figure out who I am musically and find my sound. And sure enough once I found it, it sounded like Texas", sagt Williams und definiert damit die Basis seiner wunderbaren Countrymusic, die er heute spielt - lupenreinen, unverfälschten, "gritty" Texas-Country, frei von jeglichem Nashville-Glamour. Sein bereits im Jahre 2009 erschienenes Album "The right place" (ja, Texas ist der Platz, wo er hingehört, wo er seine musikalischen Vorstellungen uneingeschränkt verwirklichen kann) ist der beeindruckende Beweis für das immense Potenzzial, das in diesem Mann steckt - ein geradezu meisterliches Werk. Radney Foster, der "The right place" produzierte, sagt über ihn: "Zane Williams is the real deal. He has the wordsmith chops of a young Guy Clark, and the melodic sense of Rodney Crowell". Ein großes und vollkommen nachvollziehbares Kompliment. Doch Williams' großartige Musik darf und muß man noch weit differenzierter betrachten. Er schafft hier eine unwiderstehliche Balance zwischen absolut traditionellen Country-Klängen, purem Honky Tonk und feinem Old School-Feeling, aber auch zwischen erdigem Outlaw-Flair, knackigem "Red Dirt"-Country(rock) und New Country. So finden sich in seiner Musik nicht nur Spuren der bereits erwähnten Ikonen Guy Clark und Rodney Crowell, sondern ebenso von solch unterschiedlichen, mehr oder minder berühmten Künstlern wie George Strait, Johnny Cash, Billy Joe Shaver, Trent Willmon, Radney Foster, Jason Boland & The Stragglers und Jack Ingram. Daraus kreiert Williams seinen wunderbaren, von tollen Melodien und exzellentem Songwriting (alle Nummern hat er selbst geschrieben, davon nur zwei mit einem Co-Autor) geprägten Stil, der immer durch und durch Country ist. Kraftvolle, kernige Songs wechseln mit urigen Honky Tonkern und lockeren, flockigen Nummern, an der richtgen Stelle auch mal unterbrochen von einer staubigen Ballade. Das fantastische Titelstück beispielsweise, mit dem das Album beginnt, ist eine prächtige, schmissig und schwungvoll in Szene gesetzte, astreine Texas-Countrynummer, angetrieben von einer herrlichen, sirenenartigen Fiddle (Tammy Rogers) und gut nach vorn gehenden, knackigen Drums. Dazu eine Mischung aus flotten Acoustic Gitarren-Riffs und würziger, leicht angerockter E-Gitarre, inklusive eines klasse Solos. Und diese Melodie - einfach großartig! Zane Williams' erstklassige, mit einem schönen Texas-Twang versehene Countrystimme passt exzellent zu dieser Musik. Das ist vorzügliche, erfrischend unverbrauchte Countrymusic, der man den texanischen "Red Dirt"-Staub stets anmerkt. Klasse! Und es geht so weiter: Ob der lupenreine Old School Barroom Honky-Tonker "Tired of being perfect" mit seinem dezenten Hank Williams-Flair (toller, "rührender" Honky Tonk-Rhythmus, exzellente Pedal Steel, starkes Baritone E-Gitarren-Spiel, klimperndes Saloon-Piano), der wie eine Mischung aus Johnny Cash und Foster & Lloyd rüber kommende, fröhliche, honky-tonkin' Roadhouse-Feger "99 bottles" (klasse E-Gitarren-Picking in Verbibdung mit herrlichen Dobro-Klängen), die wundervolle, lockere, reine und sehr melodische, mit feiner Mandolinen- und Akkordeon-Begleitung, sowie passenden Gitarren-Fills in Szene gesetzte Countrynummer "River girl" (man sieht vorm geistigen Auge quasi die unendlichen, ländlichen, texanischen Weiten, in die man, auf einem alten Schaukelstuhl sitzend, von der Veranda seines einsamen Farmhauses in der Abenddämmerung hinaus schaut), der kernige, riffige Outlaw-/Honky Tonk-Boogie "Live to love again" (erinnert an den alten Outlaw-Haudegen Billy Joe Shaver, aber auch an die berühmte Foster & Lloyd-Nummer "Crazy over you"), das von einem schönen Western-/Prairie-Feeling geprägte "Six steel strings" (wunderbares Gitarren-/Steel-Atrangement), oder die staubtrockene, leicht mexikanisch angehauchte Ballade "Pablo and Maria", die Williams mit großer Ausstrahlung in allerbester Outlaw-/Western-Storytelling-Manier vorträgt - das sind schon beeindruckende Stücke. Zane Williams liefert mit "The right place" ein weiteres Indiz dafür, warum für viele Countryfans Texas das wahre Mekka der Countrymusic ist, und nicht Nashville - eben "der richtige Platz". Gratulation an ihn für diese absolute Pracht-CD!

Das komplette Tracklisting:

1. The Right Place 3:36
2. Tired of Being Perfect 3:17
3. 99 Bottles 4:06
4. River Girl 3:45
5. Live to Love Again 3:44
6. I Am What I Am 4:01
7. Six Steel Strings 3:45
8. Pablo and Maria 5:32
9. The Cowboy and the Clown 3:42
10. Christmas Feels Like Christmas Again 4:28

Art-Nr.: 7347
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
The right place
Tired of being perfect
99 bottles
River girl
Live to love again
I am what I am
Six steel strings

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Willis, Kelly - back being blue [2018]
Nach zwei, ohne Zweifel, hervorragenden Alben mit Ihrem Gatten Bruce Robison, kommen die vielen Fans von Kelly Willis nach 11 langen Jahren endlich einmal wieder in den Genuß eines eigenen, eines Solo-Albums von ihr. Das Warten hat sich gelohnt, denn die Texanerin mit der charismatischen, von einem so einzigartigen Wiedererkennungswert geprägten Stimme begeistert auf der ganzen Linie. Basierend auf ihren durchaus traditionerllen Countrywurzeln offeriert sie uns ein herrlich lockeres, vereinzelt dezent nostalgisch angehauchtes, aber gleichzeitg sehr zeitgemäßes und erfrischendes, rootsiges Alternate Country-/Americana-Album, teils, und das ist alles andere als negativ gemeint, mit leichten Pop-Bezügen und vielseitigem, abwechslungsreichem, großartigem Songmaterial. 6 der 10 Tracks stammen aus Kelly's Feder, die übrigen 4 sind Coverversionen (z.B. eine prächtig Country-swingende Fassung der alten Skeeter Davis-Nummer “I’m A Lover (Not A Fighter)”, bzw. Fremdkompostionen (hier ist besonders das fantastische, von Rodney Crowell geschriebene "We'll do it for love next time" zu erwähnen, eine herrlich lockere, im typischen Crowell-Stil gehaltene, sehr melodische, rootsige Midtempo Country-/Americana-Nummer mit klasse Mandolinen-Begleitung und feinem E-Gitarren-Solo). Ganz stark ansonsten beispielsweise der von einem feinen, unterschwelligen Fifties-/Sixties-Flair durchzogene, sofort hängen bleibende Opener "Back being blue" (schöner, nostalgischer Rhythmus, klasse E-Gitarren, inkl. starkem Solo), die von wunderbare Fiddle und Mandoline eingerahmte, lockere, sehr traditionell verwurzelte (Alternate)Countrynummer "Fool's paradise" (tolles, kleines Instrumentalbreak in der Mitte mit Fiddle, Mandoline und Gitarre), die rockig rootsige, mit einem klasse Gitarren-Drive angetriebene Uptenpo Americana-Nummer "Modern world", die wunderschöne, entspannte, wieder absolut traditionell gehaltene, mit toller Fiddle und feinem Dobro begleitete, exquisit vorgetragene Countrynummer "Freewheeling", das lockere, dennoch flotte, sehr frische "Afternoon's gone blind" (ganz starke Fiddle-/Gitarren-Begleitung), wie auch der leicht soulig, bluesig und funky angehauchte, schön grrovige, mit starken Gitarren in Szene gesetzte, Roots-/Americana-Finaltrack "Don't step away". Kelly Willis ist wieder einmal in Top-Form! Begleitet wird sie von ganz exzellenten Musikern, wie z.B. Eleanore Whitmore aus der Band von Steve Earle (fiddle, mandolin, strings, harmony vocals), Son Volt's Mark Spencer (guitars), Geoff Queen (pedal steel, guitars, dobro), Trevor Nealon (keyboards) und Joshua Blue (drums). Produziert hat Gatte Bruce Robison. Die Wartezeit war eigentlich viel zu lange, doch jetzt werden die vielen Fans von Kelly Willis auf's Schönste versöhnt. Eine prächtige Vorstellung von "Alternative Country's golden goddess"!

Das komplette Tracklisting:

1. Back Being Blue - 3:48
2. Only You - 2:38
3. Fool's Paradise - 3:19
4. Modern World - 2:27
5. Freewheeling - 2:40
6. Afternoon's Gone Blind - 3:17
7. What the Heart Doesn't Know - 2:42
8. I'm a Lover (not a Fighter) - 3:03
9. We'll Do It for Love Next Time - 3:12
10. Don't Step Away - 4:22

Art-Nr.: 9628
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Back being blue
Fool's paradise
Modern world
Freewheeling
Afternoon's gone blind
We'll do it for love next time
Don't step away

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Willis, Kelly - easy [2002]
Kelly Willis hat etwas, was nur genz wenige haben: eine unvergleichliche Stimme, so "original", wie man sie von keiner anderen Sängerin hört, mit einzigartigem Wiedererkennungswert. Eine ähnliche Gabe, wie sie vielleicht nur Emmylou Harris besitzt! Wie sagte noch kürlich Kelly Willis' Ehemann Bruce Robison in einem Interviiew des texanischenFachblattes "Texas Music": "I think the music that she's making at this point and the songs she's writing are just phenomenal. And she'd kill me if I said it in print, but I see her voice as original and singular as Emmylou Harris' or Billy Holliday's. She was just born with it. It's gotten better over the years, but it really is a gift". Natürlich ist er Kelly's größter Fan, aber das ist durchaus nicht übertrieben. Mal frech und dann wieder verletzlich, doch immer bezaubernd, strahlen ihre Musik und ihre Stimme eine faszinierende Natürlichkeit aus. "Easy", das sind 10 neue Songs von betörender Schönheit. Entspannte, ruhige Country/New Country-Songs mit einer Brise Americana, ungemein frisch, locker, leicht und "luftig" arrangiert, voller wunderbarer Melodien. Schon das Cover und das Booklet, mit mehreren Fotos einer strahlenden Kelly Willis, vermitteln in ihren hellen, grünen Farbtönen diese Frische. Das Album startet mit der flotten, lockeren, herrlich melodischen Countrynummer "If I left you" begleitet von mehreren, transparent in Szene gesetzten akustischen Gitarren und schwungvollen unaufdringlichen Drums, mit der Kelly ihre Fans schon nach Sekunden in ihren Bann gezogen hat. Es folgt das Titelstück "Easy"! Eine wunderschöne, traumhafte texanische Country-Ballade, eingebettet in eine federleichte Instrumentierung aus dezenter, sehr frisch klingender, elektrischer Gitarre, einem im Hintergrund ertönenden elektrischen Piano, sowie sehr feinen Dobro- und Fiddle-Klängen. Mit "What did you think", folgt die nächste dieser unwiderstehlichen Balladen. Beim Zuhören vergißt man einfach alles um sich herum, so sehr wird man unweigerlich von dieser Musik eingenommen. Großartiger Gesang und glasklare Klänge aus akustischen und elektrischen Gitarren bahnen sich ihren Weg in das Ohr, wie ein frisches, klares, dahin plätscherndes Bächlein durch die zerklüftete Landschaft. "You can't take it with you" ist eine flotte Bluegrass orientierte Nummer, wonach "Getting to me" eine toller Midtempo Acoustic Country-Song mit rhythmischen Drums, sowie herrlichem Dobro- und Mandolinenspiel darstellt. Kelly Willis hält das hohe Niveau bis zum Ende des Albums ohne Einschränkung durch! Erwähnenswert vielleicht noch das Kirsty MacColl-Cover "Don't come the cowboy with me Sonny Jim", mit feiner Steel und etwas Honky Tonk-/Border-Flair, sowie das tolle New Country-Stück "Wait until dark". Unter den Musikern: Chris Thile (Mandoline), Ian McLAgan (Keyboards), Rafael Gayol (Drums), Chuck Proohet (Gitarre), Mark Spencer (Gitarre), sowie Bruce Robison, Vince Gill und Alison Krauss (alle Background Gesang)! Kelly Willis hat weiter an künstlerischer Ausdrucksstärke und musikalischem Wert gewonnen. "Easy" ist ist einfach umwerfend geworden - umwerfend charmant!

Art-Nr.: 1678
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,33

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Willis, Kelly - translated from love [2007]
"Alternative Country's golden goddess" Kelly Willis, die Texanerin mit der großartigen, von einem so einzigartigen Wiedererkennungswert geprägten Stimme ist nach 5 Jahren endlich zurück um ihre große Anhängerschaft mit einem wunderbaren neuen Album zu beglücken. Erneut produziert von Chuck Prophet zeigt sich Willis auf "Translated from love" vielseitig, abwechslungsreich und "abenteuerlustig", ja geradezu "frech", wie nie zuvor. Sehr frisch und peppig verarbeitet sie zu ihren Countrywurzeln vielfältige und ausgewogen dosierte Bezüge zu trockenen, Americana- und Roots-Klängen, aber auch eine gesunde Portion nostalgischer, voller Sixties-Flair steckender Pop-/Rock-Anlagen, die eine ungemein positive Stimmung ausstrahlen. Trotz so mancher angerockter Hookline klingt das ganze Werk herrlich lässig, locker und unbekümmert. Über allem schwebt Kelly's charismatische Stimme, von der Produzent Chuck Prophet völlig zu Recht sagt: "She's one of those singers who can make a track come alive". Ja, diese Frau erweckt wohl jedes Lied zum Leben! Toller, tarnsparenter Sound aus vielseitigen Gitarren und exzellent ergänzten Keyboard-Klängen. Der Kern ihrer großartigen Begleitmusiker besteht neben Chuck Prophet an der Gitarre aus dem Saitenzauberer Greg Leisz (Gitarren, Steel, Lap Steel, Mandolin, Banjo), Michael Ramos (Keyboards), John Ludwick (Bass) und Marc Pisapia (Drums). Gatte Bruce Robison unterstützt sie zuweilen mit seinem feinen Background-Gesang! Gleich das erste Stück, "Nobody wants to go to the moon anymore", ist eine dieser umwerfenden Nummern, mit der Kelly Willis ihre Fans sofort wieder "um den Finger wickelt": Ein wunderbarer, flotter, recht knackiger, dynamischer Alternate-/New Country-Rocker, erfrischend dargeboten, mit einem unterschwelligen Eighties-Flair ausgestattet. Beispielsweise Carlene Carter's "Musical shapes"-Album fällt einem dazu als Vergleich ein. Klasse Auftakt! Und es geht so weiter: Ob die von herrlichen Acoustic-Gitarren und einem völlig lockeren Rhythmus geprägte Countrynummer "Sweet little one" (starkes, kurzes E-Gitarren-Solo von Prophet in der Mitte), die nostalgische, Sixties-rooted Pop-Nummer "Don't know why" (klasse Wurlitzer-/B3-Klänge), die grandiose, melodische, trockene und staubige, von feinem Banjo, Steelguitar und dezentem Piano begleitete, entspannte Americana-/Alternate Country-Nummer "Losing you", der knackige, ungemein fröhlich rüberkommende, zum Mitsingen animierende Sixties Roots-/Pop-Rocker "The more that I'm around you" mit seinen nostalgischen Harmonies, den würzigen E-Gitarren-Riffs und einem famosen, markant aufspielenden Moog-Synthesizer (eine Nummer von Jules Shear, mit dem Kelly Willis gemeinsam, wie auch mit Prophet, einige Stücke dieses Album komponiert hat), das exzellente, rootsige Texas Alternate Country-Stück "Sweet sundown" (klasse Mandoline von Greg Leisz), der wunderschöne, rootsige Americana-/Country-Waltz "Stone's throw away", oder das recht rau und rootsig rockende "I must be lucky" - all diese Songs sind geprägt von einer magischen Anziehungskraft! Erwähnenswert in diesem Zusammenhang sind noch zwei "abgefahrene", faszinierende Coverversionen: Zum einen nimmt sie sich den alten Siebziger-/David Bowie-/Iggy Pop-Klassiker "Success" vor, aus dem sie einen lustigen, fulminanten Rootsrocker mit "stonesey" Riffs und einem wunderbaren Sir Douglas-/Augie Meyers-mäßigen TexMex-Flair macht, und zum anderen hören wir eine tolle Fassung von Adam Green's ultra-coolem "Teddy boys", das wie eine froh gelaunte, von klasse Chuck Berry-Licks geprägte, genüßlich zwischen Nostalgie und Moderne hin und her balancierende Countryrock-/Rockabilly-Nummer aus den Lautsprecherboxen "rollt", abermals durchzogen von Michael Ramos' großartigem Retro Moog Synthesizer-Linien! 12 großartige Songs auf einem durch und durch großartigen Album, mit dem Kelly Willis ihren Ruf als eine der Königinnen des Alternate Country weiter manifestieren dürfte. Ganz starke Leistung, Kelly! Hoffentlich dauert's nicht wieder 5 Jahre bis zum nächsten Album...

Art-Nr.: 5043
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Nobody wants to go to the moon anymore
Sweet little one
Losing you
The more that I'm around you
Stone's throw away
I must be lucky

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Willis, Kelly & Bruce Robison - our year [2014]
Schon ein Jahr nach dem tollen "Cheater's game" beglücken uns die wundervolle Kelly Willis und ihr Gatte Bruce Robison mit einem weiteren, gemeinsamen Album. "Our year" ist ein erneutes Dokument ihrer exzellenten, so wundervar natürlichen, herrlich "stripped down" arrangierten Musik zwischen rootsigem, voller purer Tradition steckenden Alternate Country- und Americana. Die beiden harmonieren vorzüglich miteinander. Enthält eine klasse Version des Tom T. Hall-Klassikers "Harper Valley PTA". Ein ganz, ganz feines Teil!

Das komplette Tracklisting:

1. Departing Louisiana - 3.36
2. Motor City Man - 2.50
3. Carousel - 3.21
4. Lonely for You - 2.56
5. A Hangin On - 2.51
6. Shake Yourself Loose - 3.33
7. Harper Valley PTA - 3.45
8. Anywhere But Here - 3.10
9. I'll Go To My Grave Loving You - 3.03
10. This Will Be Our Year - 2.22

Art-Nr.: 8576
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Departing Louisiana
Lonely for you
A hangin' on
Shake yourself loose
Harper Valley PTA
Anywhere but here
I'll go to my grave loving you

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Willmon, Trent - broken in [2008]
Weg vom einengenden Majorlabel in Nashville (obwohl er schon dort mit seinen ersten beiden CDs keinen Zentimeter vom Pfad seiner traditionellen Wurzeln abgewichen ist), angekommen beim unabhängigen, ihm alle Freiheiten lassenden,. kleinen Roots-Label "Compadre" lebt Trent Willmon seine West Texas-Roots mehr aus denn je. "Broken in" ist ein baumstarkes Countryalbum gewordwen, voller Frische, voller "Landluft", voller Staub, voller Authentizität, frei von jeglichen Pop-Trends - und doch so knackig, so peppig, so modern! Der auf einer Ranch in Dicken County, 4 Stunden westlich von Dallas aufgewachsene Mann aus Amarillo/Texas verkörpert die Cowboy-Kultur, das unbeschwerte, das so viel Freiheitsgefühle freisetzenden, zwanglose Countryleben (er liebt Pferde, begeistert sich für Rodeos) und den staubige Cowboystiefel, ein Denim-Shirt, eine Wrangler-Jeans und einen schwarzen Hut tragenden "small town guy" wie kaum ein anderer. In seinen Liedern geht es um Pick-up Trucks, das "raue" Landleben, um Farmer, Cowboys, Liebe, Freiheit, die "ehrlichen" Dinge im Leben - frei von der "Glitzerwelt" der Großstädte. Und so ist auch seine Countrymusic frei von jedem "Glitzer" - und "rein bis auf die Knochen"! Willmon bringt das alles prächtig unter einen Hut! Das Songmaterial ist klasse! Ob knackige, angerockte Uptempo-Nummern, honky-tonkige Midtempo-Songs oder auch die ein oder andere Ballade - alles passt wunderbar zusammen! Von den 12 Tracks hat Willmon, der ja auch ein sehr angesagter Songwriter ist (u.a. haben zuletzt Top-Acts wie Montgomery Gentry, Brad Paisley und Eric Church seine Songs aufgenommen), 7 selbst komponiert oder mitgeschrieben (u.a. zusammen mit Bobby Pinson und Rodney Clawson). Die übrigen stammen aus dem Fundus solcher Leute wie beispielsweise Rhett Akins, Brett James und Ashley Monroe. Die Instrumentierung wirkt kraftvoll, vorwiegend inszeniert aus tollen Gitarren (immer wieder treffen satte, zündende E-Gitarren auf wunderbare Steelguitar-Passagen), auch mal einem Piano und einer Fiddle. Ob Songs wie zum Beispiel das starke Titelstück "Broken in" (satte, rockig würzige E-Gitarrenriffs und -linien, großartige Steelguitar, eine klasse Melodie), das von einem exzellenten E-Gitarren-/Fiddle-/Steel-Zusammenspiel lebende "Doesn't mean I don't love you", der grandiose, rootsig bluesige "Country-Grooner" "Cold beer and a fishin' pole" mit seinem klasse Honky Tonk-Flair (stark die eingebauten, dezent durch eine Talkbox verzerrten Passagen, schöne Mundharmonika, tolles "pure Country"-Feeling), die kraftvolle Prachtballade "How a cowboy lives" (schönes Dobro-/Acoustic-Gitarrenspiel, feine Akkordeonklänge, Fiddle und Steel treffen auf ein bärenstarkes, ungemein fettes E-Gitarren-Solo), der wunderbar melodische, lockere, dabei sehr knackige, von einem tollen Drive in Fahrt gebrachte, mit prächtigen, quirligen E-Gitarren- und Steelguitarlinien aufwartende Texas Country-Feger "Little set of horns", oder die edle, aber durchaus rootsige, reine Countryballade "Tumbleweed town", und, und, und - das ganze "Zeug" kommt bestens rüber und trifft uns "coole Cowboy" mitten ins Countryherz. Damit spricht Willmon nicht nur die an, die sich für Alan Jackson bis Josh Turner, für George Strait bis Brad Paisley, für Brooks & Dunn bis Kevin Fowler, oder auch für Rodney Atkins bis zu Jason Aldean interessieren... - nein, er macht einfach seinen ganz eigenen "brand of pure Country music"! Trent Willmon: "A true Texan plays true Texas Countrymusic" - durch und durch! Würzig, knackig, frisch! Tolle Scheibe!

Art-Nr.: 5558
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Broken in
Cold beer and a fishin' pole
The way I remember it
The truth
Little set of horns
Tumbleweed town

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Willmon, Trent - live [2010]
Tolle, neue U.S. DVD-Serie, in der mehr oder minder regelmässig einige Konzerte der im "Lone Star State" überaus beliebten "Texas Roadhouse Live"-Reihe veröffentlicht werden. Das sind für's texanische Fernsehen mitgeschnittene Live-Shows verschiedenster Country-Interpreten, aufgenommen in den Barrooms, Honky Tomks und "Roadhouses" Texas', die die einzigartige Atmosphäre dieser Auftritte großartig rüberbringen. Moderiert werden diese Fernsehübertragungen im übrigen von dem legendären Kinky Friedman.

Hier der offizielle Text zur Philosophie von "Texas Roadhouse Live":
"Texas Roadhouse Live, a Texas-based live concert music television program showcases the finest regional and national talent as they pass through the Lone Star State. Shot entirely on location, Texas Roadhouse Live takes the viewer directly into the Roadhouses, cafes, bars and dives that have made the Texas music scene the notorious experience it is. So grab a beer and relax as we take you up close and personal with some of today's finest bands and some of yesterdays legends".

Die erste Show aus dieser Reihe, die wir anbieten können, ist eine großartige Live-DVD von Trent Willmon, aufgenommen im berühmten "Gilley's" von Dallas/Texas! Willmon und seine hervorragende Band begeistern mit einem ungemein temperamentvollen, kraftvollen Auftritt. Satte E-Gitarren, sirenenartige Fiddle, herrliche Pedal Steel und ein Sänger in Bestform. Neben all seinen Hits und ein paar Nummern von seinem letzten Studioalbum "Broken in" hören und sehen wir auch das ein oder andere brandneue Stück (z. B. des starke "Mamacita"), sowie ei paar ausgesuchte Coverversionen. Sehr stark beispielsweise, wenn Willmon und seine Band nach der zwar überaus kraftvollen, aber doch sehr traditionellen Country-Performance in der Zugabe zuerst mit "Louisiana rain" einen gewaltig dampfenden und kochenden, elektrischen Power-Bluesrocker von Stapel lassen und dann auch noch eine feurige, mächtig abgehende Coverversion des alten Charlie Daniels-Klassikers "The devil went down to Georgia" (mit leicht abgewandeltem Text - den texanischen Gegebenheiten angepasst) hinterherschieben, die das Publikum so richtig in Wallung bringt. Das ist schon klasse!
Powerful traditional Country/New Country mit viel Biss! Eine tolle Performance! Das Konzert hat eine Dauer von gut 65 Minuten!

Die DVD ist "code free" und ist somit auf jedem DVD-Player abspielbar!

Die komplette Setlist:

1. The good life
2. So am I
3. Island
4. Dixie rose deluxe
5. Ropin pen
6. Pony town
7. Cold beer and a fishin pole
8. Little set of horns
9. Wishing well
10. On again
11. Surprise
12. Back when I knew it all
13. Mamacita
14. Beer man
15. Louisiana rain
16. Devil went down to Texas

Art-Nr.: 6956
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 19,90

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Willmon, Trent - same [2004]
"Traditional Country with true staying power", ist in einem US-Review zu lesen... - und was für welcher! Großartig! So spielt man reinen Country im 21. Jahrhundert! Das kann aber nur gelingen, wenn man sich seiner Roots und Traditionen bewußt ist, sie in seiner Musik verinnerlicht, dabei aber gleichzeitig mit einer Menge "Pfiff" agiert und ein ganz eigenes Charisma aufzuweisen hat. Trent Willmon heßt der Mann, der diese Attribute, als sei es das Natürlichtse von der Welt, auf seinem prächtigen Debutalbum wie selbstverständlich unter einen Hut bringt! Geboren in Amarillo/Texas, aufgewachsen in sehr einfachen Verhältnissen, kennt er das Landleben von der Pike auf. Während seiner College-Zeit (er studierte Landwirtschaft und Tierwissenschaften), und seiner aktiven Zeit in einer lokalen Bluegrass-Band, wuchsen die Kontakte zur so unerschöpflichen West Texas Music-Scene, zu Leuten wie den Maines Brothers (um Lloyd Maines) und anderen. Als er, wegen seiner großen Schreiberqualitäten schließlich einen Songwriter-Vertrag bei einem Tochterunternehmen von EMI ergatterte, zog es ihn nach Nashville. Dort machte er sich schnell einen Namen als Komponist, bis er der Countrywelt nun endlich auch sein immenses Talent als Sänger, und das gleich mit einem solchen Klassealbum, demonstrieren kann. Frank Rogers, der unter anderem auch Brad Paisley unter seinen Fittichen hat, produzierte die Scheibe, was durchaus eine gewisse Logik nach sich zieht, denn die musikalischen Welten eines Brad Paisley und Trent Willmon liegen gar nicht so weit auseinander. Das ist herrlicher, traditionell verwurzelter, wie geschmiert aus den Lautsprechern sprudelnder, astreiner, lockerer, knackiger Country/New Country ohne jeglichen Pop-Aufguß! Tolle Melodien überall! Der Bursche hat das Countryleben im Blut, und das transportiert er problemlos in seine Musik! Fließend läßt er die Grenzen zwischen puren Country-Traditionen und knackigen, peppigen New Country-Klängen ineinanderlaufen. Dazu diese großartige, manchmal ganz dezent staubige, Baritone-Country-Stimme, mit der er problemlos in der Lage ist, eine reizvolle Brücke zwischen purer Reinheit, Coolness, Lässigkeit und einem gewissen "Rauhbein-Charme" zu schlagen. Das Album beginnt mit der tollen, mit einem herrlichen, sowohl schwungvollen, als auch knackigen Rhythmus ausgestatteten Honky Tonk-Roadhouse-Country-Nummer "Beer man", der richtigen Hymne für eine amtliche Cowboy-Zechtour! Mit Textzeilen wie "Spent the night with Jim Beam and Johnny Walker red, woke up with a freight train runnin' through my head", oder "I like brown bottles and aluminum cans, simple maybe but that's who I am, hey I'm just a beer man", wird sich sicher so mancher identifizieren können! Willmon verschmilzt hier geschickt eine schwummrige Barroom-Atmosphäre mit texanischem Staub und ländlicher Frische. Dies geschieht vornehmlich durch das hervorragende Zusammenspiel von Fiddle, erdiger E-Gitarre mit Baritone-Klängen, klimperndem Klavier und einem wunderbaren Dobro! Klasse! Ja, und für den nächsten Song kann es nur eine Parole geben: Auf ihr Cowgirls und Cowboys, jetz wird getanzt! Das Lied mit dem verrückten Titel "Dixie Rose Deluxe's Honky Tonk, Feed Store, Gun Shop, Used Car, Beer, Bait, BBQ, Barber Shop, Laundromat" steht auf dem Programm! Wow, welch ein Schwung, welch eine Lässigkeit! Das geht runter wie ÖL! Traumhafter, dynamischer, von tollen E-Gitarren, schöner Fiddle und prächtiger Steelguitar angetriebener, wie geschmiert aus den Lautsprechern fließender, purer "driving Country", der einfach gute Laune machen muß! Tolle Melodie! Bringt jeden Roadhouse-Schuppen in Schwung, eignet sich aber genauso gut für eine flotte Cabriofahrt über die staubigen Pisten von Texas! Großartig auch die frische, reine, mit Steel, Klavier, Fiddle und entspannten Gitarren instrumentierte Ballade "Home sweet Holiday Inn", das staubige, lässig knackige, mit einem dezenten Southern-Touch versehene "She don't love me" (hat auch schon Billy Ray Cyrus aufgenommen), inklusive einem tollen E-Gitarrensolo, das melodische, Banjo-driven, wieder mit tollen Steelguitar-Klängen angereicherte, knackige, traditionelle "The good life", der herrliche Countryrocker "The wishing well", usw., usw.! Es gibt keine Ausfälle! Das Album steckt voller potentieller Hits! So authentisch, wie er das rüberbringt, wird sich Trent Willmon mit diesem glanzvollen Debut sehr schnell in die Herzen der Country-/New Country-Fans spielen - da sind wir ganz sicher! Möge ihm der Durchbruch schnell gelingen - mit dieser Musik hat er es einfach verdient! Erfreulich übrigens auch, daß im Booklet sämtliche Texte abgedruckt sind! Mehr davon, Trent!

Art-Nr.: 2858
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 11,90

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Wills, Mark - and the crowd goes wild [2003]
Neues Album des in Georgia aufgewachsenen Mark Wills, der bekanntermaßen sehr viele Hits mit romantischen Power-Balladen hatte. Die sich in letzter Zeit abzeichnende Tendenz in Richtung kräftigerer Uptempo-Nummern setzt sich auch auf "And the crowd goes wild" fort. Klar, auch hier fehlen die träumerischen Balladen nicht vollständig, doch sie sind in der Minderzahl. Insgesamt werden sicher wieder einige Hits für den Mann mit der starken Country-Stimme abfallen. Man denke nur an den, dem Titel entsprechenden, recht "wilden" Eröffnungssong "And the crowd goes wild", der recht laut und satt, von der behandelnden "Erfolg und Power"-Thematik her fast ein wenig überhitzt, daherkommt, an die astreine, wunderbar knackige Midtempo-Countrynummer "He's a cowboy" mit ihrer schönen Melodie, der feinen Mandoline und den fetten Gitarren-Riffs, an den Fernfahrer-Rocker "Prisoner of the highway", gar mit einem dezenten Southern-Flair, oder die Ballade "What she sees in me". Moderner Nashville Mainstream Country/Country-Pop, etwas mehr in die Richtung Kenny Chesney, Tim McGraw und Toby Keith zielend als früher.

Art-Nr.: 2102
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

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Wills, Mark - greatest hits [2002]
Nach vier Alben, Mehrfach Platin-Auszeichnungen und jeder Menge Chartbreakern hier nun die erste "Greatest Hits"-Zusammenstellung in der Karriere von Mark Wills. Zumeist überzeugt er ja bekanntermaßen mit kraftvollen und gefühlvollen Balladen, die somit auch den Großteil des Albums ausmachen. Das Eröffnungsstück allerdings ist eine wunderbare Uptempo-Nummer, ein herrlicher, purer, lockerer, flockiger, ins Ohr gehender Countrysong, nämlich "Jacob's ladder" von seinem 1996iger Debut. Die eigentlichen Highlights aber sind die zwei komplett neuen Stücke, die auf diesem Album enthalten sind. Zum einen die sehr gelungene Power-Ballade "When you think of me", und zum anderen der Knaller "19 somethin'", der aktuellen Nummer 1 der Billboard Country-Single Charts (erster Nr. 1-Hit des Jahres 2003)! Ein prächtiges, knackiges, fetziges und kraftvolles, völlig popfreies, reines Country/New Country-Stück der Extraklasse, mit einer tollen Melodie, einer klasse Instrumentierung aus satten Gitarren und schönen Mandolinen, und jeder Menge Pep! Eine absolut verdiente Nr.1, die zeigt, was alles in Mark Wills steckt. Da darf man für die Zukunft durchaus mehr erwarten, als nur ein paar weitere romantische Balladen...

Art-Nr.: 1773
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

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Wills, Mark - loving every minute [2001]
Mark Wills, bislang immer so ein wenig als poppiger Country-Schmusebarde "verschrien", entwickelt sich auf seinem vierten Album erfreulicherweise deutlich mehr in Richtung Country und New Country. Längst überwiegen nicht mehr die Balladen. Hier gibt es richtig ordentlichen Countrystoff mit Mandolinen, Fiddles und Steelguitar. "One of these days" ist gar ein richtig peppiges New Country-Paradestück. Ebenso knackig sind "In my heaven", "Somebody" und "Love can't". Bei "I hate Chicago" geht's gar richtig rockig zur Sache. Natürlich gibt es auch ein paar gewoht träumerische Balladen, aber auch die tendieren oftmals mehr in Richtung Countryinstrumentierung, als das früher der Fall war. Eine sehr positive Entwicklung, die "Loving every minute" vielleicht zu seinem besten Album macht. Enthält ein Duett mit Jamie O'Neal!

Art-Nr.: 1680
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,36

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