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Wright, Chely - the metropolitan hotel [2005]
Chely Wright is back, und zwar mit ihrem 6. Album "The Metropolitan Hotel", das, um es vorweg zu nehmen, hervorragend gelungen ist! Nach einigen Turbulenzen, u. a. Verlust ihres Major-Kontrakts, einer Frust-EP auf einem Independant Label, hat Chely wieder "die Kurve gekriegt", und besinnt sich auf die Dinge, die sie schon in frühster Jugend einst nach Nashville getrieben hatten, nämlich den Spirit ihrer Vorbilder wie Buck Owens, Loretta Lynn, Dolly Parton oder Ricky Skaggs mit ihrer ganz persönlichen Note in die moderne Countrymusic herüber zu transportieren. Der Wandel vollzog sich in London, im angeführten Metropolitan Hotel im Jahr 2002, als sie mit guten Freunden eine komplette Nacht damit verbrachte, CDs o. a. Künstler durchzuhören, und der Entschluss feststand, in Zukunft Musik zu machen, mit der sie sich wieder selbst identifizieren kann. Vorbei ist die Zeit von aufwendigen Videos und glamourösen Photo-Shootings. Und die hübsche, im ländlichen Kansas aufgewachsene, 34-jährige hat sich für ihr neues Album mächtig ins Zeug gelegt, hat acht der zwölf Songs selbst geschrieben, sowie sämtliche Titel produziert oder co-produziert. "My main objective was to have a collection of gems. I’m most proud of the fact that it’s 12 good songs, 12 well-recorded songs, 12 songs I love to sing. I wanted to make a record that told you a story, which is what country music does. You want to hear a story? Here’s a story", sagt sie über das Werk. Im Mittelpunkt eines abwechslungsreichen Mixes aus besinnlichen Midtempo-Tracks, kraftvollen, modernen Balladen und der einen oder anderen etwas flotteren Nummer, steht sicher das 6 ½-minütige "The River", ein atmosphärisches Lied über eine Kleinstadttragödie mit einem dramatischem String-Arrangement im zweiten Teil und hervorragenden, einfühlsamen Background-Vocals von Vince Gill. An die Nieren gehend schon ein wenig die bedrückende Aufarbeitung des berühmt-berüchtigten Mutter-Tochter-Konflikts, anlässlich der Trennung eines Ehepaares, aus dem Blickwinkel eines jungen Mädchens bei "Between A Mother And A Child". Den Sprung in die Charts gibt es bereits mit "The Bumper Of My S. U. V.", mit einer textlich amerika-typisch und patriotisch argumentierenden Sichtweise und Sympathiebekundung für das Treiben der amerikanischen Truppen in der Golfregion. Weitere Höhepunkte sind der von Bonnie Baker und Katrina Elam (man beachte auch deren eigenes, großartiges Album - siehe unter "Stöbern") geschriebene, recht knackige Opener "It’s The Song" mit dezentem Shania-Flair, das rhythmische " Just The Way We Do It" in strahlender Keith-Urban-Manier, mit tollem Gitarrenspiel von Tom Bukovac, und die ebenfalls im Shania-Stil mit knackigen Drums, Percussion, wunderbaren Hammond-Klängen und vorzüglichem E-Gitarrenspiel und -Solo durchzogene, Countryrock-Ballade "Southside Of Lonesome". Richtig honkytonk-mäßig geht die Post ab beim Chuck-Berry-Klassiker "C’est La Vie (You Never Can Tell)"! "The Metropolitan Hotel" beeindruckt vom nett anzusehenden Titelbild, den Texten bis hin zur letzten gespielten Note! Ein starkes Comeback! Chely Wright hat mit diesem glänzenden Werk sicherlich eine erste Duftmarke in Sachen "Bestes weibliches Album" für die Awards im Jahre 2005 gesetzt. (Daniel Daus)

Art-Nr.: 3099
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Wrights, The - same [2008]
Was in den Köpfen der Majorlabel-Verantwortlichen vorgeht, ist und bleibt sowohl den Fans als auch den Experten so manches Mal ein Rätsel. Gleiches trifft auf Nashville's Countryradio zu. Was dort promotet wird, bzw. in der "Heavy Rotation" läuft, und was nicht, ist oftmals nicht nachvollziehbar und erzeugt ein gewisses Unverständnis. Da kann auch ein namhafter Verwandter und Unterstützer zuweilen nicht viel ausrichten. Ein Musterbeispiel für diese These sind das Ehepaar Shannon und Adam Wright (Adam ist der Neffe von Neo Traditionalist-Superstar Alan Jackson), die im Jahre 2005 mit "Down this road" ein ganz großartiges Debut veröffentlichten, und zwar über die große Major-Company RCA. Doch trotz der herausragenden Qualität ihrer Musik und trotz der puren Country-Reinheit fand die Scheibe, außer bei den Kritikern, Kennern und Insidern der Szene, nur wenig Beachtung. Selbst besagtes Countryradio in Nashville ignorierte das Album paradoxerweise nahezu völlig. Die Folge war der kommerzielle Flop und die Wrights hatten ihren Major-Deal, so schnell wie sie ihn bekommen hatten, auch wieder los! Newcomer, die sich in Zeiten Pop-infizierter Country-Charts den traditionellen Klängen verschreiben, haben es einfach schwer, egal, wie stark sie sind. Und liebe Countryfreunde, The Wrights sind "verdammt" stark! So ist es umso erfreulicher, dass sich die beiden erstens nicht im geringsten "verbiegen" lassen und somit weiterhin keinen Deut von dem eingeschlagenen musikalischen Weg abweichen und zweitens "Onkel" Alan Jackson nach wie vor zu ihnen steht, sich als bekennender Fan outet und sie in ihrer Arbeit unterstützt, so gut es geht. Jetzt liegt der von den Fans und Kennern heiß ersehnte Nachfolger vor (vertrieben über die Independent-Gruppe "Mailboat Records"), wenngleich es sich bei dem schlicht "The Wrights"-betitelten Werk lediglich um eine 8 Songs umfassende EP, bzw. "Mini-CD" handelt. Doch die ist ein musikalischer "Country-Traum"! Herrlicher, unverfälschter, von Alan Jackson's Hausproduzent Keith Stegall wunderbar knackig und frisch produzierter, schnörkelloser, völlig Pop-freier Country, der klar auf einer Linie mit Jackson's Philosophie liegt, aber auch an frühere Arbeiten von Emmylou Harris' Hot Band, Vince Gill oder auch Rodney Crowell erinnert. Prächtige, knackige Uptempo-Nummern und die ein oder andere wunderschöne Ballade lassen jedes Countryherz höher schlagen. Shannon (sie hat eine Stimme wie ein "Honky Tonk Angel") und Adam Wright (ebenfalls ein fantastischer Sänger) übernehmen wechselseitig den Lead-Gesang, tragen manche Stücke aber auch in exzellentem Duett-Gesang vor. Dazu hören wir bestechende Melodien und ausgefeilte Musikalität. Neben Shannon und Adam (auch ein klasse Gitarrist) bestimmen Paul Kennerley (E-Gitarre, Acoustic Gitarre), Glenn Worf (Bass), Robbie Turner Pedal Steel), Reese Winans (Piano, Orgel) und Eddie Bayers (Drums) das Geschehen, wobei vor allen Dingen das großartige Steelguitar-Spiel von Turner und Kennerley's markante E-Gitarre auffällt. Los geht's mit der hinreißend schönen, von großartigen Steelguitar- und Baritone Gitarren-Linien durchzogenen Honky Tonk-Midtempo-Nummer "Rewind", die aufgrund von Shannon's grandiosem "lovely old-school country gal"-Gesang an die seeligen Tage einer Patsy Cline oder Tammy Wynette erinnert. Ganz anders dann das ungemein knackig und schwungvoll in Szene gesetzte "Do you still" (gesungen von Adam), das klar an die alten, bereits zitierten Hot Band-Zeiten zu erinnern scheint. Hat aber auch etwas von den flotten, fröhlichen Nummern ihres Mentors Alan Jackson oder eines Brad Paisley! Tolle Melodie, klasse E-Gitarre, feinste Steelguitar und großartiges, punktgenaues Drumming von "Altmeister" Eddie Bayers! Es erscheint müßig weitere Stücke hervorzuheben. Ob die wunderbare Midtempo-Nummer "Planting flowers" (toller Duett-Gesang), der furiose, old-fashioned, "life-on-the-road"-Country-Heuler "Home sweet highway" (großartiges E-Gitarren-/Steelguitar Wechsel-Solo im Break) oder das von Alan Jackson und Roger Murrah komponierte "True love is a golden ring" - das alles ist "pure Countrymusic" von exquisiter Schönheit und zeitloser, höchster Qualität. Ein tolles (Mini)Album, das wahrlich jeden Cent seiner gut 27 Minuten Spielzeit wert ist!

Art-Nr.: 5540
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Rewind
Do you still
Home sweet highway
True love is a golden ring

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Wynans and Friends, Reese - sweet release [2019]
Fantastisches Blues-/Bluesrock-Werk einer absoluten Legende! Keyboard-"Altmeister" und Rock'n Roll Hall of Fane-Mitglied Reese Wynans gehört ohne jeden Zweifel zu den ganz Großen des Bluesrocks. Ein Mann, der sich nie in den Vordergrund schob und schiebt, dessen Bedeutung für die Musik und unzählige Künstler, für die er gearbeitet hat und arbeitet, aber von extremer Wichtigkeit ist. Begonnen hat Wynans vor gut 50 Jahren in der The Allman Brothers Band Vorgängertruppe "The Second Coming", der mit Dickey Betts und Berry Oakley zwei Gründungsmitglieder der Allmans angehörten. Über die Stationen von Captain Beyond und unzähligen Zusammenarbeiten mit verschiedensten Leuten wie zum Beispiel Duane Allman, Boz Scaggs und Carole King "landete" Wynans schließlich 1985 in Stevie Ray Vaughan's legendärer Band Double Trouble, der er bis zu Vaughan's tragischem Tod im Jahre 1990 angehörte. Heute arbeitet er mit Bluesgrößen wie Kenny Wayne Shepherd, Buddy Guy und vor allen Dingen als Sideman für den populären "Gitarrengott" Joe Bonamassa zusammen, der neben jeder Menge anderer Wegbegleiter und Größen auf Wynan's nun vorliegendem Werk "Sweet release" eine zentrale Rolle spielt. Er hat das Album nicht nur produziert, sondern spielt bei nicht weniger als auf 5 Tracks („Sweet Release“, „Hard To Be“, „Riviera Paradise“, „Take The Time“ und „So Much Trouble“) auch noch die Lead Gitarre. Weitere Gäste sind u. a. Warren Haynes, Vince Gill, Keb' Mo, Doyle Bramhall II, Bonnie Bramlett, Sam Moore, Chris Layton, Tommy Shannon, Jimmy Hall, Jack Pearson und natürlich Kenny Wayne Shepherd, der zum Beispiel bei dem prächtigen Arc Angels-Cover „Shape I’m In“ mit fulminanter Gitarrenarbeit glänzt. Bärenstark auch Sam Moore's Gesang bei dem herrlichen "Crossfire", eine von 4 Nummern, die aus dem Repertoire von Stevie Ray Vaughan stammen. Dieses Album ist eine beeindruckende Ansammlung bedeutungsvoller Stücke aus der Historie der Karriere von Reese Wynans, großartig eingespielt auf höchstem Niveau mit tollen Gästen. Ganz groß!
Wir haben im übrigen das U.S-Original des Albums.

Das komplette Tracklisting:

1. Crossfire - (feat. Chris Layton, Tommy Shannon, Sam Moore, Kenny Wayne Shepherd, Jack Pearson) - 5:04
2. Say What! - (feat. Chris Layton, Tommy Shannon, Kenny Wayne Shepherd) - 5:50
3. That Driving Beat - (feat. Mike Farris, Paulie Cerra, Josh Smith, Jack Pearson) -3:46
4. You’re Killing My Love - (feat. Doyle Bramhall II, Josh Smith) - 5:46
5. Sweet Release - (feat. Keb' Mo', Mike Farris, Jimmy Hall, Bonnie Bramlett, Vince Gill, Warren Haynes, Paulie Cerra, Joe Bonamassa, Josh Smith) - 6:59
6. Shape I'm In - (feat. Kenny Wayne Shepherd, Noah Hunt, Chris Layton, Tommy Shannon, Josh Smith, Jack Pearson) - 4:29
7. Hard To Be - (feat. Bonnie Bramlett, Jimmy Hall, Joe Bonamassa, Josh Smith, Jack Pearson) - 5:24
8. Riviera Paradise - (feat. Chris Layton, Tommy Shannon, Kenny Wayne Shepherd, Joe Bonamassa, Jack Pearson) - 7:25
9. Take The Time - (feat. Warren Haynes, Joe Bonamassa) - 5:18
10. So Much Trouble - (feat. Joe Bonamassa, Jack Pearson, Mike Henderson) - 5:24
11. I’ve Got A Right To Be Blue - (feat. Keb' Mo') - 4:47
12. Soul Island (feat. Josh Smith, Jack Pearson) - 6:37
13. Blackbird - 3:40

Art-Nr.: 9779
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Wynn, Thomas and The Believers - wade waist deep [2017]
Vielversprechendes Sextett aus Orlando/Florida, das mit seinem bereits dritten Album "Wade waist deep" eine starke, kraftvolle Mischung aus swampigem Rootsrock, Southern Rock, Gospel, Blues, R&B, Folk und einer dezenten Prise Country anbietet. Sehr kompaktes Songmaterial mit vielen Balladen, die allerdings mit viel Energie präsentiert werden. Man spürt jederzeit das Southern-Feeling. Zu den Highlights zählen der monumentale Opener "Man out of time", das Titelstück "Wade waist deep" eine toll groovende, sehr melodische, southern-swampige Midtempo-Nummer mit feiner Instrumentierung aus Keyboards und Gitarren, der kräftige, leicht psychedelisch angehauchte, schwerblütige Rocker "You can't hurt me", das balladesk beginnende, dann sehr dynamische "Feel the good", das slow-bluesige "I don't regret", sowie die beiden melodischen Balladen "Heartbreak Alley" und "My eyes won't be open". Das Album enthält ein schönes, 20-seitiges Booklet mit allen Texten.

Hier ein Original U.S-Review des ALbums:

Thomas Wynn and the Believers, a six-piece band from Orlando, Florida, will celebrate the release of its third album Wade Waist Deep this weekend, a 12-track project that manages to sound raw and polished at once. The band has a considerable lack of visibility on rock’s national stage, despite local accolades: voted the Best of Orlando #1 Rock Band from 2009 through 2015 by Orlando Weekly, TW&TB have performed at festivals and in small venues, shared stages with the likes of Gov’t Mule, the Wallflowers, Blackberry Smoke and others, and last year signed with Mascot Label Group, the blues label that’s home to artists like Beth Hart and Eric Gales. It’s difficult to crack the code for success in the music business, but it might be time for TW&TB to earn recognition on a larger scale. The title track "Wade Waist Deep" is a song that has a slow, cautious start before it busts open 90 seconds in with the powerful vocals that lead singer Thomas Wynn is known for. Co-written by Thomas Wynn and Tyler Bryant, the lyrics in “My Eyes Won’t Be Open” are a reaction to the fear of (and determination against) leaving this world with regrets. It’s one of a few notable contemplative tracks on this album, with “Wade Waist Deep” and single “Man Out of Time” offering reflections on loneliness and time expired. Most tracks on Wade Waist Deep deliver clear messages, whether through the stories relayed (like the narrator following his mother’s advice in the title track or remembering the hurt in “Heartbreak Alley”) or the song titles alone (“Feel the Good,” “Man Out of Time” and “We Could All Die Screaming” all cut straight to the point before the songs even begin). Even more compelling than the emotive lyrics is the album’s structure. The presence of keys and organ throughout Wade Waist Deep invites moments that feel almost spiritual, a likely product of the band’s Southern roots. These moments are heard on “Burn as One” and blossom on the sixth track “I Don’t Regret,” which dips into soul with help from keyboardist Colin Fei’s skillful ear and the duet of brother-sister vocal team Thomas and Olivia Wynn. “Man Out of Time” is a dip into Southern rock’s darker, bluesier realm. This mood persists for the rest of the album, with “Mountain Fog” serving as a natural follow-up to “Man Out of Time” and “Turn it Into Gold” crystalizing the vibe as its smoldering beginning builds to a breaking point halfway through that erupts with grinding guitar, crashing percussion and the Wynns’ vocal cries. “Turn it Into Gold” works as a powerful close to the album. (Meghan Roos / Blues Rock Review)

Art-Nr.: 9442
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Wade waist deep
Heartbreak Alley
My eyes won't be open
Thin love
I don't regret
You can't hurt me
Feel the good

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Wynonna - her story: scenes from a lifetime ~ live in concert ~ dvd [2005]
Was für ein herrlicher Abend an diesem 1. Februar 2005 in Nashville: Wynonna Judd und ihre großartige Band geben in der bewegenden Atmosphäre des vollbesetzten "Grand Ole Opry Houses" ein hinreißendes Konzert, bei dem Wynonna ihre Zuhörer mit auf eine rund 130 Minuten andauernde wunderbare, musikalische Zeitreise durch 20 Jahre Judds- und Solo-Karriere nimmt! Sie ist eine wahre Diva des Country, voller Seele, voller Herz und Emotionen, ausgestattet mit einem ungeheuren Charisma! Was für eine unwiderstehliche, kraftvolle und intensive Stimme! In gesanglicher Vollendung präsentiert sie ihre Songs, spannt den Bogen von der reinen Countrymusic ohne Schnörkel, bis zum Soul, Blues, Gospel, Pop und Rock! Überaus sympathisch bezieht sie das Publikum jederzeit mit in ihre Show ein, erzählt jede Menge Geschichten um und über die Songs, und läßt somit eine geradezu fühlbar enge Verbindung zwischen Fans und Künstler entstehen. Die 26 Songs umfassende Setlist beginnt, der Chronologie ihrer Karriere entsprechend, zunächst mit einigen alten Judds-Klassikern! Das erste Stück ist eine traumhafte, ruhige, entspannte Version von "Dream chaser", nur in ganz dezentem Maße von ihrer Band begleitet. Wynonna lehnt halb sitzend, in zentraler Bühnenposition, recht nahe vor dem Publikum, an einem Hocker, während die übrigen Musiker total im Hintergrund verweilen, nahezu vollständig "versteckt" durch einen "Vorhang" aus milchig diffusem Licht. Klasse! Es folgt eine tolle Fassung des Judds-Fegers "Girls night out", wieder akustisch, allerdings mit voller Band-Begleitung, vorgetragen. Herrlich wie Wynonna voller stimmlicher Kraft und Emotionen, teilweise richtig "röhrend", diesen Country-Klassiker vorträgt! Immer wieder wird während der Show ihre im Publikum sitzende Mutter Naomi (die andere Häfte der ehemaligen Judds) eingeblendet, die ganz offensichtlich eine Menge Spaß an der Performance ihrer Tochter hat. Etwas knackiger wird es erstmals beim sechsten Stück, einer großartigen Interpretation der Judds-Nummer "Let me tell you about love", seinerzeit von dem legendären Carl Perkins mitkomponiert und somit mit einer feinen, leicht rockenden Honky Tonk-Note versehen. Nun rückt auch Wynonna's erstklassige Band (u.a. Randy Flowers: Gitarre; Tony Obrohta: Gitarre, Banjo, Dobro; Steve Potts: Drums; Steve Mackey: Bass; Vicki Hampton: Background Gesang...) mit ihrer musikalisch zunehmenden Präsenz etwas mehr ins zentralere Geschehen - das diffuse Licht hellt sich auf! Wir hören nun eine betörend schöne Fassung der Judds-Hymne "Love can build a bridge"! Dann wird es langsam etwas "moderner", zunächst mit einer starken, knackigen Darbietung ihres ersten großen Solohits "Tell me why" von ihrem 1993iger Debut-Album, gefolgt von dem mittlerweile schon kultigen, elektrisch fett rockenden, dampfenden "No one else on earth", dem gefühlvollen Slow-Blues "That was yesterday" und einer klasse Fassung des großen Foreigner-Hits " I want to know what love is"! Die restlichen Tracks aus dem ersten Set: "Love is alive", "Maybe your baby's got the blues", "Young love", "She is his only need" und "Is it over yet"! Es folgt Set 2, und nun wird's insgesamt doch deutlich rockiger! Los geht es mit dem funkigen, dynamischen "Shooting star" über "To be loved by you", einer wunderbaren Coverversion von Joni Mitchell's "Help me", hin zu dem, mit tollen E-Gitarren-Läufen gespickten, swampig rockenden Blues-Boogie "Don't you know that mojo on me"! Ganz stark auch der satte, riffige, mit fetten E-Gitarren getränkte Bluesrocker "I'm the only one", der herrlich melodische, knackige, von Dennis Linde geschriebene Countryrocker "Burnin' love", die wundervolle. voller Gefühl steckende Fassung des Curtis Mayfield-Gospel-Klassiker "People get ready", bis hin zu der finalen, wunderschönen Ballade "When I reach the place I'm going"! Die weiteren Tracks des zweiten Sets: "I'm the only one", "Sometimes I feel like Elvis", "I can't only imagine", "What the world needs", "The best" (ja, ja, eine Coverversion des großen Tina Turner-Hits "Simply the best") und "Peace in this house"! Ein tolles Konzert, filmtechnisch und soundmäßig (Dolby Digital, Dolby Surround 5.1), erstklassig in Szene gesetzt! Wynonna erntet von ihrem Publikum immer wieder stehende Ovationen, denen wir uns bedingungslos und voller Hochachtung anschließen! Ganz großes "Kino"! Zusätzliches Bonus-Material: "Behind the scenes"-Features und ein brandneuer Studio-Audiotrack mit dem Titel "Attitude" (toller, moderner Countryrocker)! Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar!

Art-Nr.: 3667
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 19,90

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Wynonna - what the world needs now is love [2003]
Das Wynonna Judd, ex The Judds, mal ein schwaches Album veröffentlicht, ist nur schwer vorstellbar. So reiht sich dann auch "What the world needs now is love" nahtlos in ihre ausnahmslos großartigen Solo-Veröffentlichungen nach dem Ende der Judds, ein. Ihre fantastische Stimme hat nichts von ihrer Faszination verloren, ganz im Gegenteil! Selten klang sie kraftvoller und klarer! Was hat diese Lady für eine Power, gleichzeitig aber auch für ein Gefühl in der Stimme. Wie gewohnt, ist die Songauswahl erstklassig! Trotz aller Vielseitigkeit, ist das Album insgesamt vielleicht ein wenig poppiger geworden, doch sie übertreibt es bei weitem nicht so stark wie viele ihre Kolleginnen ala Shania Twain oder Faith Hill! Dazu steckt bei Wynonna viel zu viel Substanz dahinter. Sie identifiziert sich voll und ganz mit ihrer Musik und wird ihre Countryroots nie leugnen. Weitgehend ist das Album sehr knackig und auch druckvoll arrangiert. Man spürt durchweg, auch bei den Balladen, eine gewaltige Energie! Nie wird es allzu schmalzig. Die kraftvollen Töne des knackigen Country-Poprocks überwiegen klar! So geht es dann auch bei dem Eröffnungsstück "What the world needs" entsprechend druckvoll und voller Energie los. Mit einem großartigen Rhythmus und Groove ertönt diese wunderbare Midtempo Pop-Rock-Nummer aus den Boxen, durchzogen von dezentem Banjo-Spiel, einer ebenso im Hintergrund befindlichen Steel, kräftiger Geige, knackigem Drumming und satten Gitarrenriffs, inklusive einem rockigen, fetten E-Gitarren-Intermezzo. Man beginnt sofort im Rhythmus mitzuwippen. Klasse! Nach der von Streichern unterstützten, gewaltigen Power-Ballade "Heaven help me", in der man auf eindrucksvolle Weise Wynonna's Kraft und Sanftmut gleichermaßen zu spüren bekommt, und dem satten, knackigen, mit leichtem Karibik- /Reggae-Einschlag angereicherten Country-Pop-Rocker "It all comes down to love", kommt dann so etwas, wie eine kleine Judds-Reunion. Mit ihrer Mutter Naomi zusammen präsentiert sie die herrliche, semi-akustische, astreine Countrynummer "Flies on the butter (you can't go home again") in wirklich allerbester Judds-Tradition. Tolle akustische Gitarren, Mandoline, Fiddle, entspanntes Schlagzeug, eine prächtige Melodie und der wunderbare Gesang von Naomi und Wynonna bilden den Rahmen für einen echten "Judds-Hit"! Nach dem poppigen "I will be" versucht sich Wynonna schließlich an einer höchst interessanten Coverversion - und zwar dem Foreigner Mega-Mainstream-Hit aus den Achtzigern "I wanna know what love is". Gelingt ihr bravourös! Als Gast an der Gitarre begrüßt sie bei diesem Stück keinen Geringeren, als den britischen Bluesrock-Gitarren-Veteran Jeff Beck! Toll, mit welcher Power sie diese Rock-Ballade rüberbringt! Klasse auch der mit fetten Gitarren gespickte, balladeske Poprocker "Sometimes I feel like Elvis", die tolle Version von Dennis Linde's "Burnin' love", ein dampfender Countryrocker, der knallige Rock-Kracher "(No one's gonna) Break me down", die melodische, wie Öl runtergehende, knackige Knüller-Country-Pop-Nummer "Your day will come" mit ihren tollen E-Gitarren, und die herrliche, semi-akustische mit schönen Gitarren, Mandoline, Fiddle und Akordeon begleitete, leicht Gospel angehauchte, Countrynummer "Rescue me", mit dem das Album seinen krönenden Abschluß hat. Ein perfektes Country-Pop-Album einer Wynonna, die stark ist, wie eh und je. Sie ist die wahre Diva dieses Genres, keine Frage!

Art-Nr.: 1977
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

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Wynonna & The Big Noise - same [2016]
Wynonna Judd ist zurück - und wie! Packendes, fantastisches Album mit ihrer neuen Begleitband "The Big Noise"! Eine geradezu magische, erdige, knackige, höchst anspruchsvolle Mischung aus Country, Roots, Americana, Blues, Soul und Rock. Gut dreizehn Jahre sind seit "What The World Needs Now Is Love" nun schon wieder vergangen. Jetzt ist die Zeit des Wartens allerdings endlich vorbei. Wynonna beglückt uns wieder mit einem "echten" Longplayer mit eigenständigem Material. Und es ist eine kraftvolle, energiegeladene und selbstbewusste Rückkehr, wie es der Name Wynonna & The Big Noise und auch das Titelbild der CD (Wynonna in Schreipose mit weit aufgerissenem Mund, nach dem Motto"‚Hallo Leute, hier bin ich wieder") schon suggerieren. Die mittlerweile 51-jährige, die ihre verheißungsvolle Karriere zunächst im Duo mit ihrer Mutter Naomi als The Judds begann und ab 1992 dann im Alleingang mit noch größerem Erfolg fortsetzte, hat für dieses Werk eine tolle Trzppe von Musikern um sich versammelt, die von ihrem Ehemann Cactus Moser angeführt wird, der als Musiker (Drums, percussion, background vocals), Produzent und Songschreiber hier neben der unangefochtenen Protagonistin auch eine tragende Rolle einnimmt. Des weiteren breiten hier noch Dow Tomlin (Bass), Justin Weaver (Guitars), Tommy "Johnny Diamond" Hannum (Pedal Steel - erinnert sich eigentlich noch jemand an die begnadete Countryrock-Band Rosslyn Mountain Boys aus den späten Siebzigern und frühen Achtzigern, deren Mitglied er seinerzeit war...) und Peter King (Keyboards), sowie einige weitere Studioakteure der Hauptdarstellerin den musikalischen "roten Teppich" aus, auf dem sich ihre unnachahmlichen Gesangskünste dann voll entfalten können. Nicht zu vergessen natürlich auch die gut gewählten markanten Gäste, die für weiteren Glanz auf diesem Silberling sorgen. Genial schon der knarzige, Slide-getränkte Opener "Ain’t No Thing" (aus der Feder des jetzt Grammy-prämierten Chris Stapelton), bei dem Susan Tedeschi der Stimmgewalt des langmähnigen Rotschopfes eine einfühlsame ergänzende Zusatznote vermittelt. Jason Isbell "harmoniert" auf der semi-akustisch gehaltenen, feinen Countryballade "Things That I Lean On"(nur Akustikgitarre, Mandoline, dezente Fiddle, Percussion). Tedeschi Ehemann Derek Trucks liefert sein perfekten Slideguitar-Künste auf dem recht düsteren "Keeps Me Alive" ab, das auch gut als Hintergrundmusik für einen Tarrantino-Western geeignet wäre. Absolut großartig auch ihr Zusammenschluss mit exPoco-/Eagles-Bassist Timothy B. Schmit, bei dem die beiden mit "I Can See Everthing" eine alte, wunderschöne Nummer aus dessen früherer Poco-Zeit (das Original stammt von dem grandiosen Pocr-Aöbum "A good feeling to knoe" aus dem Jahre 1972) wieder aufleben lassen. Das bluesige, shufflige, perkussive, megacool im Schlepptau der wuchtigen Sängerin (klasse auch die hallende Orgel und das E-Gitarren-Solo) groovende "Cool Ya", das wieder bluesig swampende "You Make My Heart Beat Too Fast" (herrlich raue Gitarren), die soulige Retro-Nummer "Staying In Love" und das religiös motivierte Country-Kleinod "Jesus And A Jukebox" (Judds-Flair, schöne Steelbegleitung, inkl. Solo) sprechen für die stilistische Bandbreite, die auf diesem Silberling abgebildet wird. Ja, man kann fast sagen, dass hier so ein wenig Wynonnas gesamtes Spektrum, das sie über die vielen Jahre ihres Wirkens offerierte, auf diesem Werk zusammengefasst und mit neuen Inhalten versehen wurde. Atmosphärisch, fast progressiv geht es auf "Something You Can’t Live Without" zu, während der superb besungene Slow Blues "You Are So Beautifu"“ (klasse Orgelakzente und markante E-Gitarre) einfach nur Gänsehaut erzeugt. Very beautiful! Das auf dem Fuß folgende "Everyday (Is A New Beginning)" verbreitet ein wenig claptoneskes "Unplugged-Feeling", beim abschließenden, kühl mit Piano Moll-Klängen, trocken pumpendem Bass und surrender Slide dahin schleichenden "Choose To Believe" entwickelt sich fast eine experimentelle, an frühere Steely Dan-Zeiten erinnernde Atmosphäre. Cactus Moser hat mit dem rauen, aber klaren, zum großen Teil live im Studio eingespielten Vintage-Sound einen kongenialen Konterpart zur immer noch beeindruckend voluminösen Stimmgewalt Wynonna's erzeugt. Es kommt einem fast so vor, als wenn sich die mutmaßliche Magie während der Aufnahmen mit ins heimische Wohnzimmer überträgt. Famoscht. Wynonna kehrt mit ihren Big Noise-Musikern wuchtig, rau und stimmgewaltig wie eh und je auf die musikalische Bühne zurück. Nie war sie abwechslungsreicher und besser. Chapeau einer wahren "Grande Dame", nicht nur des Country, sondern der gesamten Rootsmusik. (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Ain't No Thing (featuring Susan Tedeschi) - 4:54
2. Cool Ya' - 3:28
3. Things That I Lean On (featuring Jason Isbell) - 3:40
4. You Make My Heart Beat Too Fast (featuring Cactus Moser) - 3:32
5. Staying In Love - 4:10
6. Keeps Me Alive (featuring Derek Trucks) - 4:11
7. Jesus And A Jukebox - 3:48
8. I Can See Everything (featuring Timothy B. Schmit) (5:03)
9. Something You Can't Live Without - 5:33
10. You Are So Beautiful - 5:02
11. Every Ending (Is A New Beginning) - 3:53
12. Choose To Believe - 3:47

Art-Nr.: 9093
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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X-Rated Cowboys - honor among thieves [2001]
Fantastisches Rootsrock-/Americana-Rock Quintett aus Columbus/Ohio! "Destined to ride together, damned to die alone", heißt es im Cover! Und wie man es nach einem solchen Spruch erwartet, besitzen die Jungs eine gediegene Portion Ironie und Humor, sowie ein gesundes Selbstvertrauen. Das können sie sich auch erlauben, denn wir haben es hier mit 5 excellenten Musikern zu tun! Sie spielen ihren gitarrenorientierten Americana/Rootsrock mit einer ungeheuer großen Musikalität und einer riesigen Spannbreite veschiedenster Stilrichtungen. Das geht von Steve Earle bis zu den Replacements, von Johnny Cash bis zu Bruce Springsteen oder von Bob Dylan bis zu Wilco! Von "traditional Rootsrock to modernizing Americana"! Doch sie verzetteln sich niemals, sondern nach kurzer Zeit stellt man anerkennend fest: die X-Rated Cowboys sind etwas ganz Besonderes. Sie klingen nicht wie die Masse, sondern haben ihren ganz eigenen Stil, der trotz der zitierten vielen Stilelemente, kompakt und als durchdachtes Ganzes rüberkommt. Versierte Musiker, prächtiges Songwriting, tolle Ideen, Kreativität und interessante Lyriks sowie allerbeste Arrangements von vorn bis hinten. 13 großartige Songs voller interessanter Riffs und Hooks, mal twangig, mal fetzig rockend, mit feinen Melodien! Oftmals entsteht infolge des interessanten Zusammenspiels der Musiker bereits durch das Instrumental-Intro eines Songs, schon bevor der Gesang einsetzt, eine spannende, nicht mehr aus dem Ohr gehende Klangfolge. Auffällig sind der markante Sänger Quinn Fallon mit seiner dezent heiseren Stimme, und der sehr starke Gitarrist Andy Harrison, der auch für die extrem gute Produktion verantwortlich zeichnet. Zum Teil hören wir sehr angenehme Harmoniegesänge in den Refrains. Ein paar Songbeispiele: Lässiges, entspanntes Piano, herrlich relaxtes Schlagzeug, klanglich wunderbar aufeinander abgestimmte Akustik- und E-Gitarren, wohliger Sound - so beginnt das Intro des Eröffnungsstücks, bis nach ein paar Sekunden Fallon's rootsiger, unverwechselbarer Gesang einsetzt und die interessante Geschichte eines "Trans Am" erzählt. Hat etwas von einer Verbindung zwischen Jakob Dylan von den Wallflowers und Bruce Springsteen. Mit "Rear view mirror" folgt ein flockiger, knackiger, melodischer Rootsrocker, herrlich frisch, mit einem tollen E-Gitarrensolo im Break, ehe bei "End of the world" richtig die Post abgeht. Punkiger, dreckiger, Staub aufwirbelnder, schneller Rootsrock mit abgefahrenen E-Gitarren, zum Teil im Twin-Sound! "Devotion" ist ein klasse arrangierter Alternate-Countryrock-Song, wieder mit feiner (Slide)Gitarre, "Goth girl" mit seinem entspannten Midtempo-Rhythmus, dem Akkordeon und der ausgefeilten Melodie, erinnert an einen "Graham Parker goes Americana". Absolut schräg, humorvoll und selbstironisch, aber bärenstark kommt der abgefahrene, schnelle "Cowboy song" mit seinem verrückten Banjo und der Trompete aus den Boxen, während "Light of day" wieder eine dieser herrlichen Roots-Balladen mit diesem lässigen, entspannten Feeling darstellt. Hier noch ein US-Zitat zu ihrer Musik, das es gut trifft: "It's about being able to shift from songs about lost love and stolen cars to those about porno movies and car washing rock stars. It's about the interplay between accordions and mandolins as well as snapping snares and buzzing Stratocasters". Ein tolles, irgendwie faszinierendes Album, das nie langweilig wird. Verliert auch nach mehrmaligem Hören nichts von seiner Spannung. Die X-Rated Cowboys sind eine echte Bereicherung der Szene! Sehr schöne Digipack-Aufmachung!

Art-Nr.: 1393
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Rear view mirror
Drive-by

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Yates, Billy - anywhere but nashville [2004]
"Finest brand of pure traditional Country music"! Auch mit seinem neuen Album "Anywhere but Nashville", dem dritten auf seinem eigenen M.O.D.-Label seit 2002, wird er die Herzen der Liebhaber für echte, lupenreine, traditionelle, zeitlos schöne Countrymusic wieder im Sturm erobern. Völlig unabhängig und befreit vom Druck großer Label-Giganten bekennt sich Billy einmal mehr mit seinem ganzen Herzen zur puren Countrymusic. Herrliche Melodien, eine wunderbare Instrumentierung aus Gitarren, Fiddles, Steelguitar, Honky Tonk Piano, Banjo, Bass und Drums, sowie ein nahezu perfektes Gespür für excellentes Songwriting zieren die 16 neuen Stücke. Knackiger Uptempo-Country, Roadhouse Songs, pure Honky Tonker, erfrischende Midtempo-Nummern und ein paar wehmütige, "lonesome" Country-Balladen - alles ist wieder vertreten. Und dazu Billy's großartige, warme, sanfte Country-Stimme, die irgendwo zwischen Merle Haggard, Alan Jackson und Keizh Whitley angesiedelt zu sein scheint - alles paßt prächtig zusammen! Schwache Songs gibt es nicht! Hier reiht sich eine prachtvolle Countrynummer an die nächste! Nehmen wir beispielsweise das fantastische Titelstück "Anywhere but Nashville" in seinem herrlich knackigen Midtempo-Rhythmus, garniert mit tollen Gitarren, einer großartigen Steel und klasse Banjo-Licks, den wunderbar traditionellen, waschechten Honky Tonker "All by my lonesome" mit der feinen Fiddle- und Steelguitar-Begleitung, die wunderschöne, Steel-getränkte Ballade "The best thing in the world", die traumhafte Midtempo-Countrynummer "What are we thinkin'" mit ihrem großartigen, von einem leichten Southern-Feeling erfüllten Refrain, den knackigen Roadhouse/Honky Tonker "Blinded by the bud light", das fröhliche, schwungvolle, sehr gut tanzbare, herrlich melodische "Roxanne's bayou" mit seiner tollen Fiddle und den klasse Gitarren, den wundervollen Love-Song "My infinite love" (war übrigens auch ein Hit für George Strait), wie auch den flotten Fiddle-driven Uptempo Country-Heuler "This song doesn't rock", der mittels raffinierter Tempiwechsel zwischendrin zu einem "triefenden" Barroom-/Honky Tonk-Standard wird, ehe er erneut ordentlich Fahrt aufnimmt, usw., usw.! Kein Wunder, daß Billy, vor allen Dingen auch in Europa und Deutschland immer beliebter wird und sich hierzulande bereits eine immense Fangemeinde aufgebaut hat. Man kann nur immer wieder den Kopf darüber schütteln, daß ein solch hochkarätiger Künstler, mit solch einer wunderbaren Stimme, solchen Songwriter-Qualitäten und solch einer niveauvollen, reinen Countrymusic nicht bei einem Major-Label unterkommt. Vor etwa 15 Jahren öffnete Nashville seine Arme für Garth Brooks, Alan Jackson und Clint Black, doch heutzutage scheint es so, als müßten Ausnahmetalente wie Billy Yates "anywhere but Nashville" gehen, um Anerkennung und Erfolg zu finden. Bei uns jedenfalls ist ihm beides gewiß! Das ist allerfeinste, traditionelle Countrymusic für die Fans von Alan Jackson über George Jones bis hin zu George Strait & Co.! Soll er ruhig den zuletzt eingeschlagenen Veröffentlichungsrhythmus (jedes Jahr eine CD) beibehalten... - wir freuen uns jetzt schon auf das 2005er-Werk! "That's Country, Billy - and we like it"!

Art-Nr.: 2609
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Anywhere but Nashville
This song doesn't rock
The best thing in the world
Blinded by the bud light
Roxanne's bayou

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Yates, Billy - bill's barber shop [2009]
Neues Album von Billy Yates! Er geht weiter konsequent seinen Weg: Prächtiger Taditional Country im Fahrwasser zwischen Alan Jackson, Keith Whitley und George Strait!

Die komplette Songliste:

1. Famous For Bein' Your Fool 3:00
2. Tell Me I'm Wrong 3:15
3. Margarita Meltdown 3:28
4. Bill's Barber Shop 2:28
5. I'd Do It For You (with Nicole Broussard) 3:53   
6. The Alphabet Song 2:30
7. It Goes Without Sayin' 3:03
8. Already Gone 4:10
9. Fishin' Around 3:15
10. Get Ready, Get Set, She's Gone 2:52
11. Wayward Ways 3:04
12. I Just Can't See It 4:03
13. One Beer A Day 3:31
14. This Pain Inside Of Me 3:47

Art-Nr.: 6613
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Famous for bein' your fool
Tell me I'm wrong
Margarita meltdown
I'd do it for you
Already gone
One beer a day

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Yates, Billy - country [2003]
Billy Yates' neues Album, wieder lediglich im Eigenvertrieb auf seinem eigenen M.O.D.-Label herausgebracht, ist ein wahrer Country-Leckerbissen. Perfekter, purer Country! "With each new album, it's getting harder and harder to understand why Billy isn't a star yet. Billy's voice goes criminally unheard. Country, his third CD, finds the native Missourian making another step forward in both, songcraft and performance", heißt es in einem Review des renommierten US-Magazins "Country weekly". In der Tat ist es völlig unverständlich, daß Billy, der als Songschreiber zu den größten Hitlieferanten Nashville's zählt, nicht auch als Sänger und Musiker zu den ganz Großen gehört, ja nicht einmal einen Major-Vertrag besitzt. Die Labelbosse der großen Firmen müssen blind und taub sein. Was Billy Yates auf "Country" abliefert, ist, sowohl textlich als auch musikalisch, pure, reine, unverfälschte, ehrliche, traditionelle Countrymusic durch und durch, der es an nichts fehlt. Seine Stimme ist einfach großartig - weich und angenehm, aber keinesfalls zu "schmalzig". Manchmal dezent an Keith Whitley erinnernd, ist sie für Countrymusic wie gemacht. Perfektes Songwriting (Billy hat alle 14 Stücke komponiert oder mit komponiert), bestechende Melodien und excellente Instrumentierung aus Gitarren, Steel, Fiddle, Banjo, Dobro, Piano, Bass und Drums zeichnet die CD von vorn bis hinten aus. Schwache Songs sucht man vergebens! Uptempo-Country, Roadhouse Songs, pure Honky Tonker, erfrischende Midtempo-Nummern und ein paar wehmütige Country-Balladen - alles ist vertreten. Wie es sich für einen standesgemäßen Opener gehört, so startet das Album dann auch mit einem ordentlichen Aufwecker, der einen gleich richtig in Schwung bringt. "Down at the station", heißt diese von Billy, zusammen mit Paul Overstreet komponierte, gut abgehende "stompin' Country"-Nummer, bei deren Rhythmen eigentlich kein Roadhouse- oder Saloon-Besucher mehr ruhig auf seinem Hintern sitzen bleiben dürfte. Großartige Kombination von akustischen und elektrischen Instrumenten, inklusive kleiner, furioser Soli von Fiddle, Steel und E-Gitarre. Etwas entspannter geht es mit der wunderbaren Honky Tonk-Ballade "What we don't have" weiter, deren Sound irgendwo zwischen Johnny Cash, dem frühen Ricky Skaggs und Alan Jackson zu liegen scheint. Schöne, wimmernde Steel! Herrlich auch der in Erinnerungen schwelgende Song "Daddy's radio", ein traumhaft melodisches Midtempo-Country-Stück mit tollem Steel- und Gitarren-Wechselspiel, über ein altes Radio, das Daddy einst erstand, und aus dem die Country-Klassiker mit weitaus mehr Seele ertönten, als aus modernen Hightech-Maschinen. Von Alan Jackson interpretiert wäre dieses Stück 100%ig eine Nr.1! Wie wahrscheinlich so viele andere Songs auch, denn das Album steckt voll mit vermeintlichen Hits! Zum Beispiel die nicht mehr aus dem Ohr gehen wollende, frische Midtempo-Nummer "I pray", das knackige, mit toller BAritone-Gitarre durchsetzte "That's just me", das mit feinem Banjo angetriebene Titelstück "Country" - ein pures Bekenntnis zu dem Leben auf dem Lande, das schwungvolle, grassige "Smokin' grass", mit tollem Gitarren- und Banjo-Picking - sein Tribut an die Bluegrass-Traditionen, oder die traumhaft entspannte, von einer herrlichen Melodie geprägte, dezent instrumentierte Ballade "Let's go" mit ihrer tollen Steel und dem wunderbaren Gesang, der einen zum Träumen von der großen Freiheit einläd. So reiht sich ein klasse Song an den nächsten. Billy Yates steigert sich mit seinem 3. Album tatsächlich noch einmal gegenüber dem schon sehr starken Vorgänger "If I could go back". Die Anhänger purer, schnörkelloser Countrymusic zwischen George Strait, George Jones, dem frühen Ricky Skaggs, Keith Whitley und Alan Jackson werden absolut begeistert sein und an dieser CD, die man wohl zu den "Traditional Country"-Highlights des Jahres zählen muß, kaum vorbeikommen.. "Country" -treffender konnte Billy Yates den Titel dieses Albums nicht auswählen!

Art-Nr.: 2039
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Daddy's radio
Smokin' grass
Dreaming out loud
Wrong side of the bed
Let's go

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Yates, Billy - harmony man [2005]
Oh Freude, er behält seinen Ein-Jahres-Veröffentlichungsrhythmus bei! Traumhaft schöne, reine "Tradtional Countrymusic", wie man sie authentischer und besser kaum spielen kann! Billy Yates ist ein Phänomen! Einfach unglaublich: Er hat immer noch keinen Major-Deal, es ist seit 2002 bereits sein nunmehr viertes Album, das er im Eigenvertrieb über sein M.O.D.-Label veröffentlicht, und er hält völlig problemlos das ungemein hohe Niveau seiner Lieder (wo zaubert dieser Mann nur seine tollen Songs her?...), ja man könnte sogar sagen, er steigert sich noch weiter, auch wenn das kaum möglich erscheint. Wer ist eigentlich Alan Jackson, möchte man manchmal fragen, ohne dem zweifellos großartigen Superstar weh zu tun, doch Billy Yates steht Alan mit seiner Klasse in nichts nach! Er geht konsequent seinen Weg, denn er liebt die reine Countrymusic mit seinem ganzen Herzen. Das ist ehrlich, das spürt man einfach! Wie kaum ein anderer, vereint er das musikalische Feeling eines George Jones, Keith Whitley, frühen Ricky Skaggs, George Strait und Alan Jackson zu einem großartigen Extrakt zeitlos schöner, herrlich eingängiger und ebenso anspruchsvoller Songs, deren klug aufeinander abgestimmte Auswahl aus lupenreinen, flotten Honky Tonkern, wundervollen Midtempo-Songs, feinen Linedance-Nummern, wehmütigen, warmen Balladen und fetzigen Uptempo "Roadhouse-Burnern" ohne jeden Makel von vorn bis hinten begeistert. Tolle Melodien überall und eine astreine Intrumentierung mit allem, was das Countryherz begehrt, sind selbstverständlich! Unter den Musikern: Eddie Bayers, Lonnie Wilson (jeweils Drums), der legendäre Hargus "Pig" Robbins (Piano), Mike Johnson (Steelguitar), Glen Duncan (Fiddle), Kelly Back, Troy Lancaster (beide Electric guitar), u.s.w.! Songs als Highlights herauszuheben ist überflüssig! Ob das wunderschöne, mit herrlich frischen, transparenten Gitarren und einer prächtigen Steel ausgestattete, entspannte, wohlige "Harmony man" mit seiner tollen Melodie, die großartige Country-Ballade "I don't think you're pretty", der knackige, lupenreine Honky Tonker "Forever for a while", der schwungvolle, mit einer Traum-Melodie ausgestattete, lockere Knüller "Alone some" (ein Song wie ihn auch ein Alan Jackson einfach nicht besser bringen kann), oder das wunderbar knackige, traditionelle "Brothers"... - ein vermeintlicher Hit reiht sich an den nächsten! 13 Songs, 13 potentielle "Number Ones" in Nashville - ja, wenn er diesen besagten Major-Deal hätte. Aber vielleicht ist Billy gerade deshalb so gut, weil er ihn nicht hat und völlig zwanglos die Musik spielen kann, die er möchte. "Harmony man" ist der pure Genuß für Country-Traditionalisten! Wir haben zwar gerade mal knapp die Mitte des Jahres 2005 erreicht, doch Billy Yates hat mit diesem Werk bereits jetzt eine "Bärchen-Nominierung" für das "Album des Jahres" in der Kategorie "pure Country" in der Tasche. Es wird schwer sein, ihn zu schlagen!

Art-Nr.: 3327
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Harmony man
Forever for a while
Alone some
Brothers
Every man

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Yates, Billy - if i could go back [2002]
Wunderbare, straighte, pure Countrymusic ohne Schnickschnack! Billy Yates bietet auf seinem zweiten Album alles, was das Countryherz begehrt: Flotte Uptempo-Nummern, die die Cowboys zum Tanzen bringen, pure Honky Tonker, Barroom- und Roadhouse-Country, sowie die ein oder andere romantische Ballade. Er ist das Paradebeispiel eines begnadeten Songwriters, der auf seinem Schreiberkonto schon Riesenhits von George Jones bis Sara Evans verbuchen kann, der aber als Sänger irgendwie nie richtig die Kurve bekommen hat. Und das ist völlig unverständlich, denn seine Gesangsqualitäten bleiben nicht im Geringsten hinter denen als Songwriter zurück! Ganz im Gegenteil: er hat eine wunderbar weiche, sehr angenehme Countrystimme, die zuweilen etwas an den legendären Keith Whitley erinnert. 1997 brachte er sein Debut bei Almo/Universal auf den Markt, doch als die Verkaufszahlen im knallharten Geschäft nicht stimmten, war er seinen Deal schnell wieder los. Aber als Hitlieferant feierte er weiter Erfolge. Nun endlich bringt er über sein eigenen M.O.D.-Label mit "If I could go back" sein großartiges zweites Werk auf den Markt. Ein Fest für die Freunde "ehrlicher", traditioneller Countrymusic mit tollen Begleitmusikern und prima Arrangements aus Fiddle, Steel, Banjo, Gitarren, Piano und allem, was zu einer guten Scheibe dazugehört. Ganz getreu nach dem Motto des Eröffnungssongs "Too country and proud of it", einer herrlich reinen, gut tanzbaren Uptempo Countrynummer mit einem textlich und musikalisch fundierten puren Bekenntnis zur Countrymusic. "You can take me out of the country, but you never take the countryboy out of me", singt er da und spricht den Countryfreunden damit aus dem Herzen. "In the light of day" ist eine wunderbar melodische Honky Tonk-Nummer mit der gelungenen Balance zwischen einem knackigen Schlagzeug-Rhythmus, herrlicher Steel, schöner Fiddle und Billy's warmherzigen Gesang. Mit "A better place" folgt anschließend eine feine Country-Ballade. So gibt es insgesamt 10 Songs, deren Mischung aus schnell, Midtempo und langsam einfach stimmt. Eigentlich müßte er mit so manchem Song dieses Albums die Charts stürmen, doch wahrscheinlich werden seine Songs wieder von Major-Künstlern übernommen, die das dann für ihn übernehmen, obwohl er das selbst eigentlich am besten könnte. Egal, die Platte ist draußen und die Countryfreunde von George Strait über George Jones bis Alan Jackson werden ihre wahre Freude damit haben. Countrymusic mit Herz und Seele!

Art-Nr.: 1692
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Too country and proud of it
As the crow flies

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Yates, Billy - just be you [2011]
Es ist schon verrückt. Billy Yates, einer der anerkantesten Songwriter Nashville's und ein wirklich überragender Countrysänger, veröffentlicht sein nunmehr siebtes Album auf seinem eigenen "M.O.D." (My Own Damn)-Record Label, und noch immer scheinen die Majorlabels kein Interesse an ihm zu haben. Eigentlich unglaublich, denn mit "Just be you" erreicht er einen neuen Höhepunkt seiner bisherigen Karriere. Das ist einfach herrlicher "pure Country", wie man ihn schöner nicht präsentieren kann. Es ist alles da, was der Countryfan möchte: Surrende Fiddles, jaulende Steelguitars, tolle E-Gitarren-Picking, transparente Acoustic-Gitarren, klimperndes Saloon- und Honky Tonk-Klavier, die typisch traditionelle Old School-Note, gleichzietig eine sonnige, zeitgemässe, gut gelaunte Frische - das ist Country durch und durch. Billy hat alle Songs allein geschrieben, wobei ihm diesmal einige seiner vielleicht besten Lieder überhaupt gelungen sind. Und das will schon was heissen, wenn man bedenkt, dass in der Vergangenheit schon solche Leute wie Kenny Chesney, George Strit und George Jones seine Kompositionen aufgenommen haben. Apropos George Jones: Dessen Einfuluss ist während der gesamten Scheibe deutlich spürbar. Aber auch solche Kollegen wie George Strait, Alan Jackson, Merle Haggard, Keith Whitley und wie die berühmten Traditionalisten alle heissen, dienen als adäquate Vergleichsgröße. Billy singt, spielt und komponiert so gut, dass er sich nicht im Geringsten hinter diesen Größen zu verstecken braucht - im Gegenteil! Stücke wie das fantastische, Fiddle-getränkte, fröhliche "MFC (Mama's fried chicken)" mit seinen tollen Steelguitar-Fills, den klasse E-Gitarren-Licks und seinem, in der Tat nach knuspirgen "fried chicken" duftenden, ländlichen Rhythmus (eine großartige Huldigung an "Mama's finger lickin' southern fried cooking"), der gut gelaunte, dynamische Roadhouse-/Honky Tonk-/Dancehall-Feger "What goes around" (hier können auch die Linedancer zur Hochform auflaufen), die von einer tollen Melodie durchzogene "cheatin'" Country-Ballade "Our house of love" (traumhaftes Pedal Steel-Solo in der Mitte, gefolgt von einem klimpernden Piano-Intermezzo), oder das knackige, flotte, lockere, in klassischer und allerbester Alan Jackson-Manier daherkommende "My daddy was a chevy man", sind geradezu mustergültige Paradebeispiele für zeitlose, traditionelle Countrymusic - einfach wunderbar. Doch wie gesagt, das sind nur wahllos herausgepickte Songbeispiele, das ganze Album bietet makellose Countrymusic vom Allerfeinsten. Klar, das Billy dazu ausschließlich Musiker der ersten Garde Nashville's an seiner Seite hat, wie zum Beispiel B. James Lowry (acoustic guitar), Mike Johnson (steel guitar), Michael Rojas (piano), J.T.Coreflos und Jeff King (electric guitar), Larry Franklin und Jonathan Yudkin (fuddle), Kevin "Swine" Grantt (bass), Paul Scholten (drums), und einige mehr. Billy Yates präsentiert sich mit "Just be you" in geradezu brillanter Verfassung.

Die komplette Songliste:

1. Mfc (mama's Fried Chicken) 3:04
2. Till Someone Gets Hurt 4:15
3. What Goes Around 3:12
4. Our House of Love 3:35
5. She's My Country Girl 3:11
6. Drunk On Love 3:06
7. My Daddy Was A Chevy Man 3:16
8. Just Be You 3:26
9. A Mother's Love (feat. Grayson Yates) 3:03
10. On My Way (the Norway Song) 2:45
11. What Goes Around (dance Remix) 2:58

Art-Nr.: 7416
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
MFC (Mama's fried chicken)
What goes around
Our house of love
She's my country girl
Drunk on love
My daddy was a chevy man

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Yates, Billy - only one george jones [2013]
"One of Country Music's finest Traditional Country vocalists and songwriters", heisst es zutreffend in einem amerikanischen Review. Billy Yates veröffentlicht mit "Only one George Jones" nun schon sein achtes Album auf seinem eigenen, kleinen "M.O.D." (My Own Damn)-Record Label - und es ist wieder einmal ein fabelhaftes Teil geworden. Billy Yates, in den Staaten unter Musikerkollegen (Leute wie u. a. Kenny Chesney, George Strait und George Jones haben schon seine Kompositionen aufgenommen), bei der einschlägigen Presse und bei den "echten" Countrykennern nach wie vor hoch geachtet, gehört in der Tat zu den besten Interpreten traditioneller Countymusic überhaupt. Auch in Europa ist der äußerst sympathische Künstler überaus beliebt. Er verfügt über eine tolle, ausdrucksstarke Stimme. Allein dieser wunderbare Gesang ist schon Country pur. Nicht anders ist es mit den Songs und der Instrumentierung. Klassisches Honky Tonk-Piano, jaulende Pedal Steel, knackiges E-Gitarren-Picking, perfekte Country-Rhythmen - das sind die Zutaten, aus denen Billy's Songs "gestrickt" sind. Für die Umsetzung hat er, obwohl schon weit über 10 Jahre ohne Majorlabel-Deal und überzeugter Eigenvertriebler seiner Alben, dank seines herausragenden Standings in der Countryszene, ein paar Musiker der absoluten 1A-Studiogarde Nashville's an Land ziehen können. U. a. sind mit dabei: Eddie Bayers (drums), Dave Pomery, Kevin "Swine" Grantt (bass), Larry Franklin, Glen Duncan (fiddle), Mike Johnson (pedal steel guitar), J.T.Corenflos, Troy Lancaster (electric guitar), Steve Nathan, Gordon Mote (keyboards), Larry Beaird (acoustic guitar), und viele andere. Beeinflusst ist Yates von solchen Legenden wie Lefty Frizzell, Merle Haggard, Keith Whitley und vor allem George Jones, mit dem er nicht nur eng befreundet war, sondern den er als seinen absoluten Mentor und Helden bezeichnet. Erst kürzlich spielte Yates im "Grand Ole Opry House" von Nashville ein sehr emotionales Tribute zu Ehren des kürzlich verstorbenen (26. April 2013) Jones. So ist es nicht verwunderlich, dass, entsprechend dem Albumtitel, "The Possum" in Yates' Musik allgegenwärtig ist. Aber es finden sich immer wieder auch Spuren der vorgenannten Keith Whitley, Merle Haggard oder auch von George Strait. Doch all diese Einflüsse zeigen nur die Richtung auf, in der Yates unterwegs ist, denn ohne jeden Zweifel verfügt dieser erstklassige Künstler über sein ganz eigenes musikalisches Profil. Das Songmaterial des Albums ist über jeden Zweifel erhaben. Flotte Uptempo-Nummern, lässige Midtempo-Songs und ein paar wunderschöne Balladen halten sich in etwa die Waage. Ob der mit tollen Gitarren, Steelguitar und feinen Pianoklängen in Szene gesetzte Opener "Only one George Jones", die sehr dynamische, froh gelaunte und bestens tanzbare, von heulender Fiddle und klasse Steel-Fills bestimmte Cajun Country-Nummer "The house that Jack built", das von traumhaften Steelguitar-Linien durchzogene "The man I used to be", das von prächtigem E-Gitarren- und Steelguitar-Zusammenspiel geprägte "She ain't got nobody", das exquisite, mit wunderbaren Mandolinen- und Dobroklängen verzierte "The shoulder", das mit tollen Baritone E-Gitarrenläufen, Steel-Fills und Johnny Cash-ähnlichen Licks arrangierte, schön flotte "I'm a one band man", oder der herrliche Honky Tonk-Waltz "Sad songs" - unter den 16 Songs gibt es nicht die Spur eines Ausfalls. Das ist eine wirklich tolle Scheibe! Hoch qualitative Traditional Countrymusic von zeitloser Substanz! Billy Yates mit einem neuen "Super-Album"!

Das komplette Tracklisting:

1. Only One George Jones - 3:37
2. I Learned a Lot - 3:48
3. The House That Jack Built - 2:54
4. The Man I Used to Be - 3:08
5. She Ain't Got Nobody - 2:59
6. As I Kiss My World Goodbye - 3:22
7. Till the Old Wears Off - 2:40
8. The Shoulder - 3:45
9. It Wasn't That Funny - 2:35
10. I'm a One Band Man - 2:41
11. Chill My Beer - 3:46
12. The Father and the Son - 4:17
13. Sad Songs - 3:32
14. A Country Boy Just Don't Care - 3:20
15. That's Your Memory On My Mind - 3:44
Bonustrack:
16. Choices (feat. George Jones) - 3:55

Art-Nr.: 8219
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Only one George Jones
The house that Jack built
The man I used to be
She ain't got nobody
The shoulder
I'm a one band man
Sad songs
A country boy just don't care

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