Artikel 2026 bis 2040 von 2116 gefundenen...

[1-15] [16-30] [31-45] [46-60] [61-75] [76-90] [91-105] [106-120] [121-135] [136-150] [151-165] [166-180] [181-195] [196-210] [211-225] [226-240] [241-255] [256-270] [271-285] [286-300] [301-315] [316-330] [331-345] [346-360] [361-375] [376-390] [391-405] [406-420] [421-435] [436-450] [451-465] [466-480] [481-495] [496-510] [511-525] [526-540] [541-555] [556-570] [571-585] [586-600] [601-615] [616-630] [631-645] [646-660] [661-675] [676-690] [691-705] [706-720] [721-735] [736-750] [751-765] [766-780] [781-795] [796-810] [811-825] [826-840] [841-855] [856-870] [871-885] [886-900] [901-915] [916-930] [931-945] [946-960] [961-975] [976-990] [991-1005] [1006-1020] [1021-1035] [1036-1050] [1051-1065] [1066-1080] [1081-1095] [1096-1110] [1111-1125] [1126-1140] [1141-1155] [1156-1170] [1171-1185] [1186-1200] [1201-1215] [1216-1230] [1231-1245] [1246-1260] [1261-1275] [1276-1290] [1291-1305] [1306-1320] [1321-1335] [1336-1350] [1351-1365] [1366-1380] [1381-1395] [1396-1410] [1411-1425] [1426-1440] [1441-1455] [1456-1470] [1471-1485] [1486-1500] [1501-1515] [1516-1530] [1531-1545] [1546-1560] [1561-1575] [1576-1590] [1591-1605] [1606-1620] [1621-1635] [1636-1650] [1651-1665] [1666-1680] [1681-1695] [1696-1710] [1711-1725] [1726-1740] [1741-1755] [1756-1770] [1771-1785] [1786-1800] [1801-1815] [1816-1830] [1831-1845] [1846-1860] [1861-1875] [1876-1890] [1891-1905] [1906-1920] [1921-1935] [1936-1950] [1951-1965] [1966-1980] [1981-1995] [1996-2010] [2011-2025] [2026-2040] [2041-2055] [2056-2070] [2071-2085] [2086-2100] [2101-2115] [2116-2130]

 
Willmon, Trent - broken in [2008]
Weg vom einengenden Majorlabel in Nashville (obwohl er schon dort mit seinen ersten beiden CDs keinen Zentimeter vom Pfad seiner traditionellen Wurzeln abgewichen ist), angekommen beim unabhängigen, ihm alle Freiheiten lassenden,. kleinen Roots-Label "Compadre" lebt Trent Willmon seine West Texas-Roots mehr aus denn je. "Broken in" ist ein baumstarkes Countryalbum gewordwen, voller Frische, voller "Landluft", voller Staub, voller Authentizität, frei von jeglichen Pop-Trends - und doch so knackig, so peppig, so modern! Der auf einer Ranch in Dicken County, 4 Stunden westlich von Dallas aufgewachsene Mann aus Amarillo/Texas verkörpert die Cowboy-Kultur, das unbeschwerte, das so viel Freiheitsgefühle freisetzenden, zwanglose Countryleben (er liebt Pferde, begeistert sich für Rodeos) und den staubige Cowboystiefel, ein Denim-Shirt, eine Wrangler-Jeans und einen schwarzen Hut tragenden "small town guy" wie kaum ein anderer. In seinen Liedern geht es um Pick-up Trucks, das "raue" Landleben, um Farmer, Cowboys, Liebe, Freiheit, die "ehrlichen" Dinge im Leben - frei von der "Glitzerwelt" der Großstädte. Und so ist auch seine Countrymusic frei von jedem "Glitzer" - und "rein bis auf die Knochen"! Willmon bringt das alles prächtig unter einen Hut! Das Songmaterial ist klasse! Ob knackige, angerockte Uptempo-Nummern, honky-tonkige Midtempo-Songs oder auch die ein oder andere Ballade - alles passt wunderbar zusammen! Von den 12 Tracks hat Willmon, der ja auch ein sehr angesagter Songwriter ist (u.a. haben zuletzt Top-Acts wie Montgomery Gentry, Brad Paisley und Eric Church seine Songs aufgenommen), 7 selbst komponiert oder mitgeschrieben (u.a. zusammen mit Bobby Pinson und Rodney Clawson). Die übrigen stammen aus dem Fundus solcher Leute wie beispielsweise Rhett Akins, Brett James und Ashley Monroe. Die Instrumentierung wirkt kraftvoll, vorwiegend inszeniert aus tollen Gitarren (immer wieder treffen satte, zündende E-Gitarren auf wunderbare Steelguitar-Passagen), auch mal einem Piano und einer Fiddle. Ob Songs wie zum Beispiel das starke Titelstück "Broken in" (satte, rockig würzige E-Gitarrenriffs und -linien, großartige Steelguitar, eine klasse Melodie), das von einem exzellenten E-Gitarren-/Fiddle-/Steel-Zusammenspiel lebende "Doesn't mean I don't love you", der grandiose, rootsig bluesige "Country-Grooner" "Cold beer and a fishin' pole" mit seinem klasse Honky Tonk-Flair (stark die eingebauten, dezent durch eine Talkbox verzerrten Passagen, schöne Mundharmonika, tolles "pure Country"-Feeling), die kraftvolle Prachtballade "How a cowboy lives" (schönes Dobro-/Acoustic-Gitarrenspiel, feine Akkordeonklänge, Fiddle und Steel treffen auf ein bärenstarkes, ungemein fettes E-Gitarren-Solo), der wunderbar melodische, lockere, dabei sehr knackige, von einem tollen Drive in Fahrt gebrachte, mit prächtigen, quirligen E-Gitarren- und Steelguitarlinien aufwartende Texas Country-Feger "Little set of horns", oder die edle, aber durchaus rootsige, reine Countryballade "Tumbleweed town", und, und, und - das ganze "Zeug" kommt bestens rüber und trifft uns "coole Cowboy" mitten ins Countryherz. Damit spricht Willmon nicht nur die an, die sich für Alan Jackson bis Josh Turner, für George Strait bis Brad Paisley, für Brooks & Dunn bis Kevin Fowler, oder auch für Rodney Atkins bis zu Jason Aldean interessieren... - nein, er macht einfach seinen ganz eigenen "brand of pure Country music"! Trent Willmon: "A true Texan plays true Texas Countrymusic" - durch und durch! Würzig, knackig, frisch! Tolle Scheibe!

Art-Nr.: 5558
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Broken in
Cold beer and a fishin' pole
The way I remember it
The truth
Little set of horns
Tumbleweed town

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Willmon, Trent - live [2010]
Tolle, neue U.S. DVD-Serie, in der mehr oder minder regelmässig einige Konzerte der im "Lone Star State" überaus beliebten "Texas Roadhouse Live"-Reihe veröffentlicht werden. Das sind für's texanische Fernsehen mitgeschnittene Live-Shows verschiedenster Country-Interpreten, aufgenommen in den Barrooms, Honky Tomks und "Roadhouses" Texas', die die einzigartige Atmosphäre dieser Auftritte großartig rüberbringen. Moderiert werden diese Fernsehübertragungen im übrigen von dem legendären Kinky Friedman.

Hier der offizielle Text zur Philosophie von "Texas Roadhouse Live":
"Texas Roadhouse Live, a Texas-based live concert music television program showcases the finest regional and national talent as they pass through the Lone Star State. Shot entirely on location, Texas Roadhouse Live takes the viewer directly into the Roadhouses, cafes, bars and dives that have made the Texas music scene the notorious experience it is. So grab a beer and relax as we take you up close and personal with some of today's finest bands and some of yesterdays legends".

Die erste Show aus dieser Reihe, die wir anbieten können, ist eine großartige Live-DVD von Trent Willmon, aufgenommen im berühmten "Gilley's" von Dallas/Texas! Willmon und seine hervorragende Band begeistern mit einem ungemein temperamentvollen, kraftvollen Auftritt. Satte E-Gitarren, sirenenartige Fiddle, herrliche Pedal Steel und ein Sänger in Bestform. Neben all seinen Hits und ein paar Nummern von seinem letzten Studioalbum "Broken in" hören und sehen wir auch das ein oder andere brandneue Stück (z. B. des starke "Mamacita"), sowie ei paar ausgesuchte Coverversionen. Sehr stark beispielsweise, wenn Willmon und seine Band nach der zwar überaus kraftvollen, aber doch sehr traditionellen Country-Performance in der Zugabe zuerst mit "Louisiana rain" einen gewaltig dampfenden und kochenden, elektrischen Power-Bluesrocker von Stapel lassen und dann auch noch eine feurige, mächtig abgehende Coverversion des alten Charlie Daniels-Klassikers "The devil went down to Georgia" (mit leicht abgewandeltem Text - den texanischen Gegebenheiten angepasst) hinterherschieben, die das Publikum so richtig in Wallung bringt. Das ist schon klasse!
Powerful traditional Country/New Country mit viel Biss! Eine tolle Performance! Das Konzert hat eine Dauer von gut 65 Minuten!

Die DVD ist "code free" und ist somit auf jedem DVD-Player abspielbar!

Die komplette Setlist:

1. The good life
2. So am I
3. Island
4. Dixie rose deluxe
5. Ropin pen
6. Pony town
7. Cold beer and a fishin pole
8. Little set of horns
9. Wishing well
10. On again
11. Surprise
12. Back when I knew it all
13. Mamacita
14. Beer man
15. Louisiana rain
16. Devil went down to Texas

Art-Nr.: 6956
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 19,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Willmon, Trent - same [2004]
"Traditional Country with true staying power", ist in einem US-Review zu lesen... - und was für welcher! Großartig! So spielt man reinen Country im 21. Jahrhundert! Das kann aber nur gelingen, wenn man sich seiner Roots und Traditionen bewußt ist, sie in seiner Musik verinnerlicht, dabei aber gleichzeitig mit einer Menge "Pfiff" agiert und ein ganz eigenes Charisma aufzuweisen hat. Trent Willmon heßt der Mann, der diese Attribute, als sei es das Natürlichtse von der Welt, auf seinem prächtigen Debutalbum wie selbstverständlich unter einen Hut bringt! Geboren in Amarillo/Texas, aufgewachsen in sehr einfachen Verhältnissen, kennt er das Landleben von der Pike auf. Während seiner College-Zeit (er studierte Landwirtschaft und Tierwissenschaften), und seiner aktiven Zeit in einer lokalen Bluegrass-Band, wuchsen die Kontakte zur so unerschöpflichen West Texas Music-Scene, zu Leuten wie den Maines Brothers (um Lloyd Maines) und anderen. Als er, wegen seiner großen Schreiberqualitäten schließlich einen Songwriter-Vertrag bei einem Tochterunternehmen von EMI ergatterte, zog es ihn nach Nashville. Dort machte er sich schnell einen Namen als Komponist, bis er der Countrywelt nun endlich auch sein immenses Talent als Sänger, und das gleich mit einem solchen Klassealbum, demonstrieren kann. Frank Rogers, der unter anderem auch Brad Paisley unter seinen Fittichen hat, produzierte die Scheibe, was durchaus eine gewisse Logik nach sich zieht, denn die musikalischen Welten eines Brad Paisley und Trent Willmon liegen gar nicht so weit auseinander. Das ist herrlicher, traditionell verwurzelter, wie geschmiert aus den Lautsprechern sprudelnder, astreiner, lockerer, knackiger Country/New Country ohne jeglichen Pop-Aufguß! Tolle Melodien überall! Der Bursche hat das Countryleben im Blut, und das transportiert er problemlos in seine Musik! Fließend läßt er die Grenzen zwischen puren Country-Traditionen und knackigen, peppigen New Country-Klängen ineinanderlaufen. Dazu diese großartige, manchmal ganz dezent staubige, Baritone-Country-Stimme, mit der er problemlos in der Lage ist, eine reizvolle Brücke zwischen purer Reinheit, Coolness, Lässigkeit und einem gewissen "Rauhbein-Charme" zu schlagen. Das Album beginnt mit der tollen, mit einem herrlichen, sowohl schwungvollen, als auch knackigen Rhythmus ausgestatteten Honky Tonk-Roadhouse-Country-Nummer "Beer man", der richtigen Hymne für eine amtliche Cowboy-Zechtour! Mit Textzeilen wie "Spent the night with Jim Beam and Johnny Walker red, woke up with a freight train runnin' through my head", oder "I like brown bottles and aluminum cans, simple maybe but that's who I am, hey I'm just a beer man", wird sich sicher so mancher identifizieren können! Willmon verschmilzt hier geschickt eine schwummrige Barroom-Atmosphäre mit texanischem Staub und ländlicher Frische. Dies geschieht vornehmlich durch das hervorragende Zusammenspiel von Fiddle, erdiger E-Gitarre mit Baritone-Klängen, klimperndem Klavier und einem wunderbaren Dobro! Klasse! Ja, und für den nächsten Song kann es nur eine Parole geben: Auf ihr Cowgirls und Cowboys, jetz wird getanzt! Das Lied mit dem verrückten Titel "Dixie Rose Deluxe's Honky Tonk, Feed Store, Gun Shop, Used Car, Beer, Bait, BBQ, Barber Shop, Laundromat" steht auf dem Programm! Wow, welch ein Schwung, welch eine Lässigkeit! Das geht runter wie ÖL! Traumhafter, dynamischer, von tollen E-Gitarren, schöner Fiddle und prächtiger Steelguitar angetriebener, wie geschmiert aus den Lautsprechern fließender, purer "driving Country", der einfach gute Laune machen muß! Tolle Melodie! Bringt jeden Roadhouse-Schuppen in Schwung, eignet sich aber genauso gut für eine flotte Cabriofahrt über die staubigen Pisten von Texas! Großartig auch die frische, reine, mit Steel, Klavier, Fiddle und entspannten Gitarren instrumentierte Ballade "Home sweet Holiday Inn", das staubige, lässig knackige, mit einem dezenten Southern-Touch versehene "She don't love me" (hat auch schon Billy Ray Cyrus aufgenommen), inklusive einem tollen E-Gitarrensolo, das melodische, Banjo-driven, wieder mit tollen Steelguitar-Klängen angereicherte, knackige, traditionelle "The good life", der herrliche Countryrocker "The wishing well", usw., usw.! Es gibt keine Ausfälle! Das Album steckt voller potentieller Hits! So authentisch, wie er das rüberbringt, wird sich Trent Willmon mit diesem glanzvollen Debut sehr schnell in die Herzen der Country-/New Country-Fans spielen - da sind wir ganz sicher! Möge ihm der Durchbruch schnell gelingen - mit dieser Musik hat er es einfach verdient! Erfreulich übrigens auch, daß im Booklet sämtliche Texte abgedruckt sind! Mehr davon, Trent!

Art-Nr.: 2858
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 11,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Wills, Mark - and the crowd goes wild [2003]
Neues Album des in Georgia aufgewachsenen Mark Wills, der bekanntermaßen sehr viele Hits mit romantischen Power-Balladen hatte. Die sich in letzter Zeit abzeichnende Tendenz in Richtung kräftigerer Uptempo-Nummern setzt sich auch auf "And the crowd goes wild" fort. Klar, auch hier fehlen die träumerischen Balladen nicht vollständig, doch sie sind in der Minderzahl. Insgesamt werden sicher wieder einige Hits für den Mann mit der starken Country-Stimme abfallen. Man denke nur an den, dem Titel entsprechenden, recht "wilden" Eröffnungssong "And the crowd goes wild", der recht laut und satt, von der behandelnden "Erfolg und Power"-Thematik her fast ein wenig überhitzt, daherkommt, an die astreine, wunderbar knackige Midtempo-Countrynummer "He's a cowboy" mit ihrer schönen Melodie, der feinen Mandoline und den fetten Gitarren-Riffs, an den Fernfahrer-Rocker "Prisoner of the highway", gar mit einem dezenten Southern-Flair, oder die Ballade "What she sees in me". Moderner Nashville Mainstream Country/Country-Pop, etwas mehr in die Richtung Kenny Chesney, Tim McGraw und Toby Keith zielend als früher.

Art-Nr.: 2102
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Wills, Mark - greatest hits [2002]
Nach vier Alben, Mehrfach Platin-Auszeichnungen und jeder Menge Chartbreakern hier nun die erste "Greatest Hits"-Zusammenstellung in der Karriere von Mark Wills. Zumeist überzeugt er ja bekanntermaßen mit kraftvollen und gefühlvollen Balladen, die somit auch den Großteil des Albums ausmachen. Das Eröffnungsstück allerdings ist eine wunderbare Uptempo-Nummer, ein herrlicher, purer, lockerer, flockiger, ins Ohr gehender Countrysong, nämlich "Jacob's ladder" von seinem 1996iger Debut. Die eigentlichen Highlights aber sind die zwei komplett neuen Stücke, die auf diesem Album enthalten sind. Zum einen die sehr gelungene Power-Ballade "When you think of me", und zum anderen der Knaller "19 somethin'", der aktuellen Nummer 1 der Billboard Country-Single Charts (erster Nr. 1-Hit des Jahres 2003)! Ein prächtiges, knackiges, fetziges und kraftvolles, völlig popfreies, reines Country/New Country-Stück der Extraklasse, mit einer tollen Melodie, einer klasse Instrumentierung aus satten Gitarren und schönen Mandolinen, und jeder Menge Pep! Eine absolut verdiente Nr.1, die zeigt, was alles in Mark Wills steckt. Da darf man für die Zukunft durchaus mehr erwarten, als nur ein paar weitere romantische Balladen...

Art-Nr.: 1773
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Wills, Mark - loving every minute [2001]
Mark Wills, bislang immer so ein wenig als poppiger Country-Schmusebarde "verschrien", entwickelt sich auf seinem vierten Album erfreulicherweise deutlich mehr in Richtung Country und New Country. Längst überwiegen nicht mehr die Balladen. Hier gibt es richtig ordentlichen Countrystoff mit Mandolinen, Fiddles und Steelguitar. "One of these days" ist gar ein richtig peppiges New Country-Paradestück. Ebenso knackig sind "In my heaven", "Somebody" und "Love can't". Bei "I hate Chicago" geht's gar richtig rockig zur Sache. Natürlich gibt es auch ein paar gewoht träumerische Balladen, aber auch die tendieren oftmals mehr in Richtung Countryinstrumentierung, als das früher der Fall war. Eine sehr positive Entwicklung, die "Loving every minute" vielleicht zu seinem besten Album macht. Enthält ein Duett mit Jamie O'Neal!

Art-Nr.: 1680
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,36

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Wills, Mark - permanently [2000]
Das neue Album mit dem Top10-Hit "Back at one". Überwiegend Balladen - "romantic" Country! Poppig!

Art-Nr.: 1681
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,36

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Wilson Phillips - dedicated [2012]
Wunderbar! Sie spielen ausschließlich die Songs der Bands ihrer Eltern: The Beach Boys & die Mamas & Papas!
To celebrate their 20th anniversary as a recording act, Wilson Phillips finally fully acknowledged their legacy by putting out Dedicated, an album devoted entirely to songs made famous by the Beach Boys (Brian Wilson is the father of Wendy and Carnie Wilson) and the Mamas & the Papas (John and Michelle Phillips are the parents of Chynna Phillips), in 2012.

Das komplette Tracklisting:

1.   California Dreamin'
2.   Wouldn't It Be Nice
3.   Dedicated to the One I Love
4.   Don't Worry Baby
5.   Twelve-Thirty
6.   I Can Hear Music
7.   Monday Monday
8.   Do It Again
9.   Got A Feelin'
10. Fun, Fun, Fun
11. God Only Knows
12. Good Vibrations

Art-Nr.: 7735
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Wilson, Gretchen - all jacked up [2005]
Wie ein Tornado stürmte "Redneck woman" Gretchen Wilson vor rund 1 1/2 Jahren in den Country-Circuit und landeten mit ihrem Debut "Here for the party" einen wahrhaft gigantischen Erfolg! Den hatte sie auch wirklich verdient, denn sie brachte mit ihrer unbekümmerten, ehrlichen, "roughen" Art wieder ordentlich Leben in die Country-Bude! Kein Wunder also, daß die Fans schon sehnlichst auf den Nachfolger warteten - und hier ist er nun mit "All jacked up"! Kleines Fazit gleich zu Beginn: Alles was "Here for the party" versprach, bestätigt sich auf "All jacked up" mehr als eindrucksvoll, ja Gretchen legt sogar nochmal eine Schippe drauf! Ein bärenstarkes Album! Die in Pocahontas/Illinois geborene, mitllerweile 32-jährige Wilson ist einfach der neue "Prototyp" und die Vorreiterin der "toughen" Frauen-Bewegung in der aktuellen U.S. Country-Szene! Was bringt dieses "Rebel girl" (so der Titel des neunten Songs dieses Albums, eine fantastische, trockene, knackge Midtempo-Country(rock)-Nummer mit tollen, erdigen Gitarren, wunderbarer Steel und einer erstklassigen Melodie, umgeben von einem herrlichen, rauen Outlaw-Flair) für einen frischen Wind nach Nashville! Sie weiß, wovon sie singt, denn sie spricht die Sprache der einfachen Leute. Aufgewachsen in bescheidenen Verhältnissen bei ihrer Mutter (diese war 16, als Gretchen zur Welt kam, ihr Vater hat beide zwei Jahre später ohne Hab und Gut sitzen gelassen), schlugen sich die beiden lange Zeit in den zahllosen "Trailer-Parks" entlang der Kornfelder und großen Farmen rund um St.Louis durch. Bereits mit 14 stand sie auf eigenen Füßen und managte eine Bar! Ihr ganzes, hartes, ländliches Leben überträgt sie voller Authentizität in ihre Musik. Sie hat den "Country" im Blut und trägt das Honky Tonk-Herz auf dem richtigen Fleck! "All jacked up" besticht mit 11 (+ einem hidden Track) neuen, von vorn bis hinten exzellenten, puren Countrysongs zwischen feurigen, von wirbelnden Gitarren und Fiddles durchzogenen Uptempo-Krachern, knackigen, lupenreinen Honky Tonkern und wunderbaren "cheatin' ballads"! Auch ein dezentes Southern- und Outlaw-Flair ist immer wieder spürbar. Alles ist tief traditionell verwurzelt und steckt doch so voller aktuellem Pfiff und Pep! Gretchen Wilson ist absolut "hip" - und das meinen wir voller Hochachtung! Gretchen's Stimme kommt herrlich rüber, in etwa wie eine leicht angeraute, staubige Mischung aus Patty Loveless und Allison Moorer. Sieben Lieder hat sie mitkomponiert, darunter einige wieder mit Big & Rich's John Rich (ex-Lonestar), der auch, zusammen mit Mark Wright und Gretchen selbst, für die tolle, punktgenaue, trockene Produktion verantwortlich zeichnet. Los geht's mit dem Titelstück "All jacked up", praktisch dem perfekten Sequel zu "Redneck woman"! Ein toller, ordentlich abgehender, von rockigen E-Gitarren und wirbelnden Fiddles angetriebener Honky Tonk-/ Roadhouse-/ Boogie-Country Party-Feger, der wohl sämtliche Cowgirls und Cowboys jenseits und diesseits des Atlantiks in Hochstimmung versetzen dürfte. Man wird einfach mitgerissen! Macht morz Laune! Es folgt das traditionell fundierte, herrlich dynamische und ebenso melodische Uptempo-Stück "California girls", durchzogen von schön nach vorne gehenden Gitarren und einer wunderbaren Steelguitar. Textlich rechnet sie wieder einmal gnadenlos mit dem Glamour-Image ab und huldigt das "einfache", raue, kantige Leben der Menschen, die sich einfach so geben, wie sie wirklich sind. Und man kauft es ihr einfach ab! So folgt eine super Nummer der nächsten! Ob der ultra-traditionelle, aber angeraute, durchaus knackige 3/4-Takter "Full time job" mit seiner schönen Fiddle, der tollen Steel und den klasse E-Gitarren, der flotte, herrlich zum Tanzen geeignete, pure Gitarren Honky Tonker "Skoal ring", die von heulender Steel geprägte, wunderbar melodische Ballade "He ain't even cold yet", der "Barroom-sweeping" Honky Tonker "One Bud wiser" in allerbester George Jones-Manier, oder der kernige, honky-tonkin' Country-Waltz "Politically uncorrect" mit seiner tollen Baritone-Gitarre, den feinen Mandolinen-Fills und dem großen Merle Haggard als Duett-Partner - all diese Stücke zeigen welch immenses Potential in dieser großartigen Interpretin steckt. Ein absolutes Highlight folgt dann noch mit dem eingangs schon erwähnten "hidden track": Gretchen Wilson spielt mit ihren Musikern eine traumhafte, rein akustische Version von Billie Holiday's "Good morning heartache" - bluesig, jazzig, atmosphärisch dicht, hinreißend! Allein dieser Titel zeigt, welch eindrucksvolle, gesangliche Fähigkeiten und welch eine Ausstrahlung in diesem "rough girl" stecken! Gretchen Wilson gibt der Countrymusic ihre Glaubwürdigkeit und ihre Ehrlichkeit zurück! Das ist reine, pure, traditionelle, peppige Countrymusic, so wie sie sein muß! "All jacked up" ist noch ein Tick stärker als ihr Debut! Ganz große Klasse! Weiter so Gretchen, davon können wir nie genug bekommen...

Art-Nr.: 3600
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Wilson, Gretchen - all jacked up ~ dual disc [2005]
DualDisc! Die DualDisc-"Luxus"-Ausgabe (Vorderseite: CD / Rückseite: DVD) von Gretchen Wilson's neuem Album! Die DVD-Seite enthält einen 18 1/2-minütigen Film über das "Making of" zu "All jacked up, bei dem viele interessante Leute, wie John Rich, Mark Wright und Gretchen selbst zu Wort kommen, das offizielle Video zu "All jacked up" (ein klasse Video, genau so "rough, wie der Song selbst) und eine Photo-Gallerie! Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Spieler abspielbar! Wie ein Tornado stürmte "Redneck woman" Gretchen Wilson vor rund 1 1/2 Jahren in den Country-Circuit und landeten mit ihrem Debut "Here for the party" einen wahrhaft gigantischen Erfolg! Den hatte sie auch wirklich verdient, denn sie brachte mit ihrer unbekümmerten, ehrlichen, "roughen" Art wieder ordentlich Leben in die Country-Bude! Kein Wunder also, daß die Fans schon sehnlichst auf den Nachfolger warteten - und hier ist er nun mit "All jacked up"! Kleines Fazit gleich zu Beginn: Alles was "Here for the party" versprach, bestätigt sich auf "All jacked up" mehr als eindrucksvoll, ja Gretchen legt sogar nochmal eine Schippe drauf! Ein bärenstarkes Album! Die in Pocahontas/Illinois geborene, mitllerweile 32-jährige Wilson ist einfach der neue "Prototyp" und die Vorreiterin der "toughen" Frauen-Bewegung in der aktuellen U.S. Country-Szene! Was bringt dieses "Rebel girl" (so der Titel des neunten Songs dieses Albums, eine fantastische, trockene, knackge Midtempo-Country(rock)-Nummer mit tollen, erdigen Gitarren, wunderbarer Steel und einer erstklassigen Melodie, umgeben von einem herrlichen, rauen Outlaw-Flair) für einen frischen Wind nach Nashville! Sie weiß, wovon sie singt, denn sie spricht die Sprache der einfachen Leute. Aufgewachsen in bescheidenen Verhältnissen bei ihrer Mutter (diese war 16, als Gretchen zur Welt kam, ihr Vater hat beide zwei Jahre später ohne Hab und Gut sitzen gelassen), schlugen sich die beiden lange Zeit in den zahllosen "Trailer-Parks" entlang der Kornfelder und großen Farmen rund um St.Louis durch. Bereits mit 14 stand sie auf eigenen Füßen und managte eine Bar! Ihr ganzes, hartes, ländliches Leben überträgt sie voller Authentizität in ihre Musik. Sie hat den "Country" im Blut und trägt das Honky Tonk-Herz auf dem richtigen Fleck! "All jacked up" besticht mit 11 (+ einem hidden Track) neuen, von vorn bis hinten exzellenten, puren Countrysongs zwischen feurigen, von wirbelnden Gitarren und Fiddles durchzogenen Uptempo-Krachern, knackigen, lupenreinen Honky Tonkern und wunderbaren "cheatin' ballads"! Auch ein dezentes Southern- und Outlaw-Flair ist immer wieder spürbar. Alles ist tief traditionell verwurzelt und steckt doch so voller aktuellem Pfiff und Pep! Gretchen Wilson ist absolut "hip" - und das meinen wir voller Hochachtung! Gretchen's Stimme kommt herrlich rüber, in etwa wie eine leicht angeraute, staubige Mischung aus Patty Loveless und Allison Moorer. Sieben Lieder hat sie mitkomponiert, darunter einige wieder mit Big & Rich's John Rich (ex-Lonestar), der auch, zusammen mit Mark Wright und Gretchen selbst, für die tolle, punktgenaue, trockene Produktion verantwortlich zeichnet. Los geht's mit dem Titelstück "All jacked up", praktisch dem perfekten Sequel zu "Redneck woman"! Ein toller, ordentlich abgehender, von rockigen E-Gitarren und wirbelnden Fiddles angetriebener Honky Tonk-/ Roadhouse-/ Boogie-Country Party-Feger, der wohl sämtliche Cowgirls und Cowboys jenseits und diesseits des Atlantiks in Hochstimmung versetzen dürfte. Man wird einfach mitgerissen! Macht morz Laune! Es folgt das traditionell fundierte, herrlich dynamische und ebenso melodische Uptempo-Stück "California girls", durchzogen von schön nach vorne gehenden Gitarren und einer wunderbaren Steelguitar. Textlich rechnet sie wieder einmal gnadenlos mit dem Glamour-Image ab und huldigt das "einfache", raue, kantige Leben der Menschen, die sich einfach so geben, wie sie wirklich sind. Und man kauft es ihr einfach ab! So folgt eine super Nummer der nächsten! Ob der ultra-traditionelle, aber angeraute, durchaus knackige 3/4-Takter "Full time job" mit seiner schönen Fiddle, der tollen Steel und den klasse E-Gitarren, der flotte, herrlich zum Tanzen geeignete, pure Gitarren Honky Tonker "Skoal ring", die von heulender Steel geprägte, wunderbar melodische Ballade "He ain't even cold yet", der "Barroom-sweeping" Honky Tonker "One Bud wiser" in allerbester George Jones-Manier, oder der kernige, honky-tonkin' Country-Waltz "Politically uncorrect" mit seiner tollen Baritone-Gitarre, den feinen Mandolinen-Fills und dem großen Merle Haggard als Duett-Partner - all diese Stücke zeigen welch immenses Potential in dieser großartigen Interpretin steckt. Ein absolutes Highlight folgt dann noch mit dem eingangs schon erwähnten "hidden track": Gretchen Wilson spielt mit ihren Musikern eine traumhafte, rein akustische Version von Billie Holiday's "Good morning heartache" - bluesig, jazzig, atmosphärisch dicht, hinreißend! Allein dieser Titel zeigt, welch eindrucksvolle, gesangliche Fähigkeiten und welch eine Ausstrahlung in diesem "rough girl" stecken! Gretchen Wilson gibt der Countrymusic ihre Glaubwürdigkeit und ihre Ehrlichkeit zurück! Das ist reine, pure, traditionelle, peppige Countrymusic, so wie sie sein muß! "All jacked up" ist noch ein Tick stärker als ihr Debut! Ganz große Klasse! Weiter so Gretchen, davon können wir nie genug bekommen...

Art-Nr.: 3601
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 19,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Wilson, Gretchen - greatest hits [2010]
Erstklassige "Greatest Hits"-Zusammenstellung von Gretchen Wilson mit einem packenden, bislang unveröffentlichten Live-Track! Gretchen "explodierte" im Jahre 2004 regelrecht aus dem Nichts in die Countryszene. Ihr mega-erfolgreiches Debutalbum "Here for the Party" war eines der bahnbrechenden Alben weiblicher, "echter" Countrymusic der letzten Dekade, ihr Hit "Redneck woman" wurde zur Hymne einer ganzen Generation "wilder" Cowgirls. Nach insgesamt 3 Pracht-Alben, 2 American Music Awards, 2 Billboard Music Awards. einem Academy of Country Music Award, einem Grammy und unzähligen weiteren Preisen trennt sie sich nun von ihrem ursprünglichen Plattenfirma, um demnächst mit ihrem eigenen Label "Redneck Records" und einem brandneuen Album wieder richtig Gas zu geben. Bis dahin versüsst sie ihren Fans und denen, die es endlich werden wollen, das Warten mit einer exzellent zusammengestellten Ansammlung ihrer erfolgreichsten Hits. Das Album ist darüber hinaus der perfekte Einstieg für den "Gelegenheits Gretchen Wilson-Hörer", um einer der besten Countrykünstlerinnen der 2000er näher zu kommen. Für die Fans ist es, wie gesagt, eine großartige Reise durch ihre größten Hits - ach ja, und da ist ja auch noch dieser besagte, bis dato unveröffentlichte Song. Wow, was für ein Knaller: Eine absolute "Killer" Live-Fassung des alten Heart-Krachers "Barracuda"! Die Nummer rockt, was das Zeug hält, umgeben von fetten, würzigen E-Gitarren - und Gretchen singt einfach phantastisch! Der Sound ist ebenfalls perfekt! Eine tolle Compilation mit einem unverzichtbaren Live Bonus-Track zum attraktiven Preis!

Das komplette Tracklisting:

1 Redneck Woman - 3:36   
2 Here for the Party - 3:18   
3 Homewrecker - 3:28   
4 When I Think About Cheatin' - 4:10   
5 California Girls - 2:50   
6 Politically Uncorrect - 3:25   
7 I Don't Feel Like Loving You Today - 2:44   
8 One of the Boys - 3:39   
9 Come to Bed - 3:56   
10 All Jacked Up - 3:34   
11 Barracuda [Live] - 4:30

Art-Nr.: 6747
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 11,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Wilson, Gretchen - here for the party [2004]
"Hell yeah"! Es tut sich was in Nashville! Platz machen, Mädels, hier kommt Gretchen Wilson, und sie trägt das Country-/Honky Tonk-Herz auf dem richtzigen Fleck. Wie aus dem Nichts kommt sie in Nashville angerauscht und macht den etablierten, oftmals allzu poppig säuselnden Damen dort, mit ihrer Energie, Dynamik und ihrem rotznasigen, ursprünglichen Charme richtig "Feuer unter'm Hintern"! Doch was heißt "aus dem Nichts"? Von wegen, sie hat das raue Leben "in der Pampa" am eigenen Leib erfahren, wurde in ihrer Jugend nicht immer auf Rosen gebettet, hat die Country-Roots einfach in sich drin. Deshalb kommt ihre Countrymusic auch so authentisch und ehrlich rüber. Man kauft es ihr einfach ab, wenn sie in fast autobiographischer Manier singt "I ain't never been the barbie doll type, no I can't swig that sweet champagne, I'd rather drink beer all night, in a tavern or a honky tonk, or a 4-wheel-drive tailgate", oder "You might think I'm trashy, a little too hard core, but in my neck of the woods, I'm just the girl next door" (beide Textzitate aus ihrem ersten Riesenhit "Redneck woman"). Gretchen Wilson's großartige Countrymusic ist völlig frei von jeglichem Glamour. Sie ist knackig, erdig, ein wenig rau, ehrlich und trifft mitten ins Country-Herz! Zuweilen kann man ein dezentes Southern- und Outlaw-Flair ausmachen. Dann kommt sie rüber, wie ein weiblicher Travis Tritt! Bestimmt wird der wunderbar trockene, auf den Punkt gebrachte Sound, von kernigen E-Gitarren, in Verbindung von herrlichen Steel-Passagen, schönen Fiddles und einfach allem, was zu einer knackigen (New) Country-Scheibe dazu gehört. Zudem ist sie eine wirklich großartige Sängerin mit einer tollen Stimme, deren Timbre irgendwo an der Schnittstelle zwischen Patty Loveless, Danni Leigh und Allison Moorer zu liegen scheint. Alles hat richtig Pep und Pfeffer! Auch als Songwriterin kann sie voll überzeugen, hat sie doch einen Großteil der 10 Tracks selbst geschrieben, zumeist zusammen mit ex-Lonstar-Mann John Rich, von dem neuen, aufstrebenden Country-Duo "Big & Rich"! Den rasanten Auftakt des Albums bildet der von schöner Fiddle, prächtigem Honky Tonk Piano und satten E-Gitarren angetriebene, herrliche Country-Heuler "Here for the party", der wohl jeden müden Cowboy gleich richtig in Fahrt bringen dürfte. Voller Drive geht's mit dem bereits erwähnten, schnurstracks Richtung Nr. 1 marschierenden "Redneck woman" weiter. Fetzig, gut abgehend, ein wenig wild, schön country-rockend, leicht Southern eingefärbt, mit klasse Gitarren, Gas gebende Drums und einer tollen Melodie, die prima hängen bleibt, ist es genau die richtige, ehrliche Mucke, die den Cowboys und Cowgirls richtig Spaß machen dürfte. Hat Biß, Feuer und einen wunderbaren Schwung! Aber auch Balladen hat sie prächtig drauf, wie sie mit der anschließenden, sehr schönen, mit jaulender Steelguitar getränkten Nummer "When I think about cheatin'" beweist. "Homewrecker" kommt dann wieder sehr viel knackiger - eine tolle, erdige Midtempo Countrynummer mit einer klasse Melodie, instrumentiert aus leicht dreckig wirkenden E-Gitarren, inkl. feinem Solo, und großartiger Steel. Sehr stark auch die leicht angerockte, herrliche Country-Ballade "Holdin' you", wieder mit toller Steel und einem quirligen E-Gitarrensolo, der drückende, etwas Blues-, Southern-, und Gospel-inspirierte Countryrocker "Chariot", der fetzige Barroom-, Roadhouse-, Hillbillie-Honky-Tonker "When it rains", oder die wundervolle, mit einem großartigen Waylon-Flair ausgestattete Midtempo Outlaw-Country-Nummer "Pocahonta's proud"! Gretchen Wilson's Debut wird definitiv ein Hit-Album werden, da sind wir uns sicher! Und es geschieht völlig zu Recht! "Here for the party" bringt richtig frischen Wind nach Nashville und hat das Zeug dazu beizutragen die zuweilen auftretende Orientierungslosigkeit von Music City zu stoppen und den "Karren" wieder auf den richtigen Country-Pfad zu lenken. Ben Kingsley, Amerikanischer Country Star-Discjockey, vielen auch in Deutschland durch seinen "American Country Countdown" bekannt, attestiert ihr: "Gretchen Wilson is exactly what country music has needed desperately for a long time - a woman who is earthy, raucous, pasionate, and extremely talented. You have to look to Tanya, Loretta and Dolly to find someone this real, this country, and this good. Her debut album is a big big deal"! Damit ist alles gesagt! Ein tolles Album!

Art-Nr.: 2412
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Wilson, Gretchen - i got your country right here [2010]
"Redneck woman" Gretchen Wilson lässt sich nicht verbiegen und schon gar nicht in eine Schublade pressen. Doch genau das versuchte ihr voriges Label "Sony" als die Verkaufszahlen der Nachfolge-Alben nach dem historischen Mega-Erfolg ihres Debuts von vor 6 Jahren, "Here for the party", stetig zurück gingen. Als Wilson bereits vor über einem Jahr ihr neues Werk "I got your country right here" fertig stellte, was sie selbst im übrigen als ihr authentischstes und bestes bezeichnet, da es am ehesten ihre Live-Shows repräsentiert, nörgelte Sony ständig an dem Ergebnis herum, vor allen Dingen weil es zu rockig sei und zu wenig Balladen enthalte, und cancelte das Werk schließlich von der Veröffentlichungsliste. Wilson war stinksauer, doch es gelang ihr sich mit samt dem Album aus dem Vertrag mit Sony herauszukaufen. Sie gründete kurzerhand ihr eigenes Label "Redneck Records", suchte sich einen unabhängigen Distributor - und nun ist "I got your country right here" endlich da. Das Warten hat sich wirklich gelohnt, denn es ist in der Tat ein klasse Werk geworden! Klar, das Album ist ihr bis dato rockigstes und dabei mächtig Southern-orientiert (Wilson selbst bezeichnet es gar "the first female Southern Rock album"), doch es ist genauso tief im "echten" Country verwurzelt. Es ist eine grandios gelungene, feurige, "spicy" Gratwanderung zwischen "deep fried Southern-Countryrock", wie sie ihn in dem von fetten Gitarrenriffs (inkl. glühender Slide) bestimmten Boogie-Stomper "I got your country right here (das Titelstück - übrigens komponiert von Jeffrey Steele und Tom Hambridge) anstimmt (hier werden im Text jede Menge Southern Rock-Heroen von der Charlie Daniels Band über Lynyrd Skynyrd bis hin zu den Allman Brothers zitiert), knackigen, vollkommen traditionell fundamentierten, dennoch ungemein frisch, rockig und modern rüber kommenden, abgehenden Roadhouse-/Outlaw-Honky Tonkern, wie der furiose, rau gehaltene, dennoch ungemein melodische und vor allen Dingen prima tanzbare "Earrings song" (herrliches Steel-, Fiddle-, Baritone Guitar-, Dual Lead Guitar-Arrangement) und vollkommen reinen Country-Balladen, wie das von wunderbaren Mandolinen-, Steel- und Baritone Guitar-Klängen durchzogene "I'm only human". Die Rocker sind klar in der Überzahl und es geht weitestgehend überaus dynamisch und temperamentvoll zur Sache (klasse in diesem Zusammenhang auch der bluesige Country-/Southern Rocker "Work hard, play harder", das prächtige Tribut an die amerikanischen "Highway Kings", "Trucker man", und das ordentlich dampfende "Blue collar done turn red"), doch was sie auch anpackt und wie sehr es auch rockt - die Musik ist jederzeit durch und durch "real proud American Blue Collar Country"! Tolles Album! Das ist Gretchen Wilson, wie sie leibt und lebt! Weiter so!

Das komplette Tracklisting:

1 I Got Your Country Right Here - 3:15   
2 Work Hard, Play Harder - 3:10   
3 I'm Only Human - 3:40   
4 The Earrings Song - 2:54   
5 Trucker Man - 3:00   
6 Blue Collar Done Turn Red - 3:04   
7 Outlaws and Renegades - 3:52   
8 Walk on Water - 3:31   
9 Love on the Line - 3:48   
10 As Far as You Know - 2:57   
11 I'd Love to Be Your Last - 3:34

Art-Nr.: 6841
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
I got your country right here
Work hard, play herder
I'm only human
Earrings song
Outlaws and renegades
As far as you know

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Wilson, Gretchen - one of the boys [2007]
Gleich eines zu Beginn: "One of the boys" ist ein phantastisches Album geworden, ja geradezu ein Country Vorzeige-Werk dafür, wie authentische Countrymusic heute klingen sollte! Unseren Respekt und die Begeisterung dafür können und wollen wir nicht verbergen! "This is the most important record I have ever made, and maybe ever will make. To me, it's more than just songs. It's my diary set to music", sagt Gretchen Wilson, die vor rund 3 Jahren als die "Redneck woman" aus dem Nichts heraus die Nashville-Charts aufmischte. Ein interessantes Statement für eine junge Dame, die gerademal mit dem dritten Album am Start ist. Doch dies als billige "Ich bin wichtig-Phrase" abzutun, wäre hier völlig fehl am Platz und würde der Philosophie und Einstellung Wilson's in keinster Weise gerecht. Im Gegenteil: Sie geht konsequent ihren ganz eigenen Weg, folgt ihrer Inspiration und bringt ihre musikalischen Seelenverwandschaft (auf der einen Seite sind das Leute wie Merle Haggard, George Strait, Loretta Lynn und Dolly Parten, auf der anderen Seite Hank jr., Charlie Daniels und Lynyrd Skynyrd) voller Nachdruck und mit viel Herz in den Songs unter. Sehr schwer für jemandem, der mit einem 5 Millionen mal verkauften Debut als "Overnight Sensation" des Country gefeiert wurde, dessen schnell produzierte, zweifellos immer noch sehr starker Nachfolger im gleichen Fahrwasser aber bei weitem nicht an diese Zahl herankam, und der nun mit dem dritten Album seinen Weg finden muß. Keine Frage, Gretchen hat diesen Weg ohne Zweifel gefunden, und der eindeutige Gewinner ist die Musik - und natürlich sie selbst! Denn sie wird immer besser! Sie entwickelt sich stetig weiter, reift wie ein guter Wein, legt ihren Fokus nicht auf "hippe" Trends, verkauft sich nicht aufgeblähtem Kommerz-Bombast, sondern folgt ihren Idealen und verpflichtet sich der Musik, die ihr im Blut liegt und mit der sie sich zu einhundert Prozent identifiziern kann: Bodenständiger, zeitloser, ehrlicher, "real Country for real Cowboys"! Das der kommerzielle Erfolg damit weiter zurückgehen könnte (im Interesse der Countrymusic hoffen wir allerdings auf das Gegenteil), ist ihr dabei egal! Sie spielt, was ihr Herz ihr vorgibt. Das ist ihr wichtig für sie, und nichts anderes! Respekt, Frau Wilson, das ist mutig, aber durch und durch ehrlich und glaubwürdig - und es kommt rüber! Ja, "One of the boys" ist "pure Country" - vom Anfang bis zum Ende! Diese ehrliche Verbundeheit zu Traditionen heißt aber nicht, daß Gretchen Wilson nicht "trendy" sei, überhaupt nicht. Das ist absolut moderne Countrymusic, nur bedeutet "modern" hier auch: Rein, unverfälscht, authentisch und mit alllen Indikatoren ausgestattet, die klassische Countrymusic auszeichnet. So werden die immer nur das wesentliche enthaltenden, exakt auf den Punkt gebrachten, großartigen Arrangements vorwiegend von vielschichtigen Acoustic- und E-Gitarren, jeder Menge Steelguitars und Fiddles bestimmt, die zuweilen durch feine Mandolinen- und Piano-Fills ergänzt werden. Das Songmaterial, bei dem Gretchen im übrigen bei 9 der 11 Songs kompositorisch mitwirkte (bei den ersten beiden Alben war dies bei keinem einzigen Song der Fall - auch das untermauert die vorangegangenen Ausführungen), ist allererste Sahne! Selbstverständlich gibt es noch immer einige prächtig rockende, viel Southern-Flair versprühende "rowdy" Country-Fetzer, doch insgesamt sind die flockigen, dabei immer noch flotten und knackigen, aber sehr lockeren, frischen Countrynummern, ein paar tolle, lupenreine Midtempo-Honky Tonker und prächtige, reine Balladen klar auf dem Vormarsch. Es passt einfach alles zusammen. Ein Album wie aus einem Guß! Ein herrliches Gewand aus flockigen Gitarren, Steelguitar und Fiddle umhüllt den wundervollen Opener "The girl I am", eine genauso lockere wie knackige und melodische, sich unwiderstehlich in den Ohren festsetzende, reine Countrynummer voller Frische, aber auch mit dem entsprechenden "Staub an den Sporen". Sehr autobiographischer, glaubwürdiger Text! Tolles E-Gitarren-Picking im Mittelteil, verbunden mit einem exzellenten Steelguitar-/Fiddle-Solo! Eine großartige Ballade, mit kurzen Vokal Duett-Ergänzungen von John Rich (Big & Rich), folgt mit dem starken "Come to bed", das von würzigen E-Gitarren, sowie von feinsten Steelguitar und Mandolinen-Klängen geprägt ist. Eine Traum-Nummer jagt die nächste: Ob der dynamische, knackige, melodische Honky Tonker "One of the boys" mit seiner tollen Gitarren-/Mandolinen-Begleitung, der voller Drive steckende Roadhouse-Heuler "You don't have to go home" mit seinen würzigen E-Gitarren und Fiddles, die hinreißend schöne Country-Ballade "Heaven help me" mit den feinen Gitarrenlinien und der exzellenten Cello-/Piano-Begleitung (vermittelt gar ein entferntes "grassiges" Flair, obwohl bis auf das prachtvolle Mandolinen-Solo im Mittelteil die typischen Bluegrass-Instrumente fehlen), der grandiose, bärenstarke, von treibenden Basslines und Drums nach vorn "gepeitschte", viel Power, Boogie- und Southern Rock-Flair versprühende, raue, honky-tonkin' Hillbillie-/"Rebel"-/Countryrocker "There's a place in the whiskey" (tierisches, kurzes, Charlie Daniels-mäßiges E-Gitarren-/Fiddle-Duell in der Mitte), der melodische, so erfrischend wirkende, Steelguitar-getränkte, entspannte "Barroom-Weeper" "Pain killer", der Erinnerungen an einen Merle Haggard zu seinen allerbesten Zeiten wach werden lässt, der tolle "modern-day rollicking honky tonk two-stepper" "There goes the neighborhood", usw., usw. - Gretchen Wilson offenbart nicht den Hauch einer Schwäche! 2007 scheint ein prächtiges Jahr für die "Country-Mädels" in Nashville zu werden, die mit ihrer, der Musik so wunderbar zu Gute kommenden, ehrlichen, kompromisslosen Art, für so viel frischen Wind und Authentizität in "Music City" sorgen. Erschien gerade vor 2 Wochen esrt Miranda Lambert's neues Meisterwerk "Crazy ex-girlfriend", so folgt Miss Wilson nun mit einer nicht minder bärenstarken Scheibe, der man ebenfalls, dies bedarf sicher keiner vorausschauenden Fähigkeiten, einen Spitzenplatz im Jahresend-Ranking der qualitativ besten Country-Alben 2007 vergeben wird. Famos!

Art-Nr.: 4922
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Wilson, Gretchen - ready to get rowdy [2017]
Wow! "The Redneck Woman is back" - und wie! Bärenstarkes, neues Album von Gretchen Wilson, bei dem der Titel Programm ist. Toller, astreiner rockin' Country/Countryrock mit einer deftigen Outlaw-/Southern-Würze, zumeist herrlich kernig und "rowdy" präsentiert, aber auch angreichert mit der ein oder andere wundervollen Ballade. Trotz des rockigen Einschlags ist das einfach ehrlicher, knackiger, satter Country. Tolles Songmaterial von vorn bis hinten. Es gibt nicht die Spur eines schwachen Songs. Ob beispielsweise der fette Two Step-Rocker "Stacy" (da kommen einem gar die Georgia Satellites und Dan Baird in den Sinn), der traumhaft melodische Countryrocker "Summertime town" mit der wunderbaren Harmonica und den vielschichtigen, transparenten Gitarren, das southern-rockige, mit feurigen E-Gitarren gespickte "Rowdy", die exzellente Southern Rock-/Countryrock-Ballade "Whiskey and my bible" (erinnert an Van Zant und Lynyrd Skynyrd), der erdige, auf einer "Real Country"-Basis aufbauende Countryrocker "Hard earned money", oder die klassische knackige, honky-tonkin' Countrynummer "A little Loretta" - was Gretchen auch anpackt, es gelingt grandios. Miss Wilson rockt die Honky Tonks und Roadhouses, was das Zeug hält. Sicher eine der stärksten Veröffentlichungen, vielleich sogar die beste, seit ihren "Here for the party"-Anfangstagen. Sie ist in absoluter Top-Form!

Das komplette Tracklisting:

1. Stacy - 3:28
2. Salt Mines - 4:09
3. Summertime Town - 2:51
4. Rowdy - 3:30
5. Whiskey and My Bible - 4:13
6. Bad Feeling - 3:13
7. Letting Go of Hanging On - 3:12
8. I Ain't That Desperate Yet - 2:55
9. Hard Earned Money - 3:31
10. Mary Kay & Maybelline - 4:03
11. A Little Loretta - 2:36
12. Big Wood Deck - 2:51

Art-Nr.: 9467
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Stacy
Summertime town
Rowdy
Whiskey and my bible
Letting go of hanging on
Hard earned money
A little Loretta
Big wood deck

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


Zurück || Weiter