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Romano, Daniel - come cry with me [2013]
Shooter Jennings sagt über Daniel Romano und sein exzellentes Album "Come cry with me": "Gram Parsons mixed with George Jones" - und recht hat er. Aber wie Romano das macht: Einfach fantastisch! Klassischer Old School, Sixtiers-angelehnter Country, ohne jede Schnörkel, durch und durch authentisch, voller hinreissender "lonesome crying steelguitar" und wunderschönen Melodien. Und trotzdem trifft er den Zahn der Zeit. Ein super Teil!

Das komplette Tracklistng:

1. Middle Child - 3:48
2. Two Pillow Sleeper - 3:51
3. Just Between You and Me - 3:39
4. I'm Not Crying Over You - 2:53
5. He Lets Her Memory Go (Wild) - 5:02
6. Chicken Bill - 2:31
7. When I Was Abroad - 2:16
8. Where No One Else Will Find It - 2:40
9. That's the Very Moment - 4:14
10. A New Love (Can Be Found) - 3:33

Art-Nr.: 8047
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 12,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Middle child
Two pillow sleeper
Just between you and me
He lets her memory go (wild)
Chicken Bill
When I was abroad
That's the very moment

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Seldom Scene - long time... seldom scene [2014]
Seit über 40 Jahren besteht diese legendäre, überaus einflussreiche Bluegrass-Formation nun schon Jetzt haben sie in ihrer aktuellen Besetzung, es ist die längste unveränderte in der Historie der Band, noch einmal 16 ihrer großen Klassiker neu eingespielt und dafür ein paar alte Weggefährten, wie die Original-Mitglieder John Starling und Ton Gray, sowie Emmylou Harris eingeladen, sie bei dem ein oder anderen Song zu unterstützen. Das Ergebnis ist großartig. Toll zum Beispiel die neue Fassung von Herb Pedersen's "Wait a minute" oder Gram Pasons' "Hickory wind". Edle, exquisite Bluegrass-Musik von einer der ganz großen Bands des Genres. Enthält ein feines, 36-seitiges Booklet!

Die Original-Produktbeschreibung:

For more than four decades, profoundly influential bluegrass band The Seldom Scene has shared its undeniable talent, progressive repertoire, and creative spirit both in the studio and on stage. Long Time: Seldom Scene features fresh interpretations of 16 oft-requested tunes and is the band's first studio album since the GRAMMY-nominated album Scenechronized in 2007. It's a family reunion in all the best ways, featuring the current and longest-running lineup, joined by founding members Tom Gray and John Starling and guests Chris Eldridge, Emmylou Harris, and Rickie Simpkins.

Das komplette Tracklisting:

1. California Cottonfields - 3:04
2. Wait a Minute (feat. John Starling) - 5:13
3. What Am I Doing Hangin' Round - 2:49
4. Hickory Wind (feat. Emmylou Harris) - 4:02
5. I'll Be No Stranger There - 2:19
6. Walk Through This World with Me - 2:32
7. Big Train (From Memphis) - 2:45
8. With Body and Soul (feat. Emmylou Harris, Tom Gray, John Starling) - 3:21
9. Paradise - 2:56
10. It's All Over Now, Baby Blue - 3:20
11. Mean Mother Blues (feat. John Starling) - 3:07
12. My Better Years - 3:42
13. Little Georgia Rose (feat. Tom Gray) - 2:54
14. Like I Used to Do - 4:09
15. Through the Bottom of the Glass - 2:42
16. Lorena - 5:26

Art-Nr.: 8553
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Shelton, Blake - cheers, it's christmas [2012]
Weihnachten ist nicht mehr so weit weg und somit ist die Zeit angebrochen, dass vor allem im Countrybereich wieder das ein oder andere, interessante Album mit Christmas-Songs veröffentlicht wird. Country Superstar Blake Shelton, im Moment (zu Recht) mega-erfolgreich, kommt mit dem 14 Songs umfassenden Werk "Cheers, it's Christmas", einem sehr schönen Album mit einigen, zum Teil mit vielen "Strings" instrumentierten, klassischen Weihnachtsliedern und einigen großartigen, "echten", puren Countrysongs zum Thema "Christmas", wie zum Beispiel der flotte, kraftvolle, saustarke, Fiddle-driven Homky Tonk Christmas-Feger "Santa's got a choo choo train". Zudem hat Blake Shelton einige hochkarätige Gäste als Duettpartner gewinnen können, wie zum Beispiel Gattin Miranda Lambert, Reba McEntire, The Pistol Annies, und Kelly Clarkson. So kann Weihnachten kommen.

Hier die Original U. S. Produktbeschreibung:

Reigning ACM and CMA Male Vocalist of the year, Blake Shelton presents his first Christmas album, Cheers It's Christmas on Warner Bros. Records. The album will feature several duet performances including fellow The Voice advisor Michael Buble, long-time friend Reba, and a very special duet with his mother, Dorothy Shackleford. The album includes classic Christmas songs that have touched Blake over the years. Many of the tracks were also recorded at the famous Capitol Studios with full orchestral accompaniment.

Das komplette Tracklisting:

1. Jingle Bell Rock (feat. Miranda Lambert) 2:03
2. White Christmas 3:37
3. Oklahoma Christmas (feat. Reba McEntire) 3:29
4. Let It Snow! Let It Snow! Let It Snow! 2:48
5. There's A New Kid In Town (feat. Kelly Clarkson) 4:30
6. Santa's Got A Choo Choo Train 3:35
7. Home (feat. Michael Bublé) 3:46
8. Winter Wonderland 2:15
9. The Christmas Song 3:55
10. Blue Christmas (feat. Pistol Annies) 2:06
11. I'll Be Home For Christmas 3:24
12. Silver Bells (feat. Xenia) 3:10
13. Time For Me To Come Home (feat. Dorothy Shackleford) 2:40
14. The Very Best Time Of Year (feat. Trypta-Phunk) 2:58

Art-Nr.: 7956
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Singletary, Daryle - that's why i sing this way [2002]
Einmal mehr beweist Daryle Singletary auf seinem neuen Album, was für ein fantastischer Country-Sänger er ist. "That's why I sing this way" ist eine grandiose Hommage an Singletary's Vorbilder, dessen Lieder er hier covert. Lediglich das Titelstück ist ein von Max D. Barnes für ihn neu geschriebenes Lied. Singletary ist ein Traditionalist durch und durch. Er läßt sich in keine Schublade pressen und geht unbeirrt seinen Weg. Er spielt die Countrymusik, die er liebt, mit ganzem Herzen. Modische Nashville-Strömngen lassen ihn kalt. So ist sein neues Album ein absolutes Fest für Traditionalisten auf allerhöchstem Niveau. Da werden Erinnerungen an alte Zeiten wach, wenn er Lefty Frizell's legendäres "Long black veil" anstimmt, oder Buck Owens' "Love's gonna live here again" (Mit Dwight Yoakam's Backgraund Gesang), oder den fast vergessenen 68iger Hit von John Wesley Ryles "Kay". Dann hören wir seine Versionen von Keith Whitley's/Lefty Frizell's "I never go around mirrors", George Jones' "Walk through this world with me", Merle Haggard's "Make up and faded blue jeans", Conway Twitty's "I'd love to lay you down" oder seine beherzte Version von "Dim lights, thick smoke and loud loud music"! Weitere Gäste neben Dwight Yoakam sind George Jones, Johnny Paycheck, Merle Haggard und Rhonda Vincent. Was immer er auch singt, welches Stück seiner Helden er auch covert, es gelingt ihm einfach großartig! Er spielt diese Stücke nicht einfach herunter, sondern man merkt ihm seine Liebe zu dieser Musik bei jedem Ton an. Er haucht diesen Klassikern nochmal frisches Leben ein und macht sie noch unvergeßlicher, als sie schon sind. "That's why I sing this way" - ja, liebe Countryfreunde, das sind die Lieder, in denen begründet ist, warum Daryle Singletary auf diese Art und Weise singt, warum er diese Countrymusic macht. Ein wunderbares Album! Eigentlich hätte er den gleichen Erfolg und die gleiche Anerkennung verdient, wie Alan Jackson, denn dem steht er in nichts nach. Traditionelle, pure Countrymusic allererster Sahne!

Art-Nr.: 1626
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,87

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Sister Hazel - heartland highway [2010]
Exzellentes, neues Album des aus Gainesville/Florida kommenden Quintetts um den grandiosen Sänger und Songwriter Ken Block. Da sind sie wieder, diese so herrlich melodischen, von saftig soundenden Gitarren geprägten, unwiderstehlich ins Ohr gehenden, teils ein wenig southern eingefärbten, American Rock-/Roots Rock-/-Roots-Pop-Nummern, die wir so lieben. "Heartland highway", da geht man mit dem Albumtitel konform, wirkt dabei etwas knackiger und würziger als der Vorgänger, was der Band sehr gut zu Gesicht steht. Bassist Jeff Beres beschreibt das Album als bestens geeignet für einen "Roadtrip across the country" und die Musik "to play with the volume up and the windows down on a back road or an open highway". Die, allein schon ihrer Herkunft zu zollenden Southern Roots konnte man in der wunderbaren Musik Sister Hazel's schon immer ausmachen, doch mit dem neuen Album sind sie deutlich ausgeprägter als zuletzt. Alles wirkt etwas rootsiger. Auch eine gewisse Nähe zum Countryrock und dem neuzeitlich in Nashville so populären, southern-infizierten New Country ist eindeutig spürbar. Die Gitarren sind transparenter, vielseitiger und vielschichtiger (bei den ersten 9 Songs sorgt jeweils einer der beiden großartigen Nashville Session-Gitarristen Pat Buchannan oder Ton Bukovac als Gast für zusätzliche Gitarren-Präsenz), die Songs sind insgesamt flotter, ohne das sie die gewohnte Lockerheit und Sister Hazel'sche traumhafte Melodik auch nur im Geringsten verlieren. Vereinzelt sorgen Instrumente wie Mandoline, Banjo oder eine frische Harmonica zusätzlich für dieses herrliche "Highway"-/Roots-/Americana-/Countryrock-Feeling, das allerdings niemals zu sehr im Vordergrund steht, sondern sehr ausgewogen und wohl dosiert in die großartigen Songs einfliesst. Manchmal wirken die Stücke wie eine wundervolle Mischung aus Tom Petty und BlackHawk, natürlich immer mit der typischen Handschrift Sister Hazel's! Dazu passt, dass 3 Nummern von Stan Lynch (Bassist von Tom Petty & the Heartbreakers) co-produziert wurden. Toll beispielsweise der riffige, knackige, wunderbar ins Ohr gehende Opener "Great escape" mit seinen feinen Harmonie-Gesängen und den erdigen Gitarren, der schön dynamisch und gut gelaunt groovende, rhythmische southern-flavoured Roots-/Heartland-Rocker "At your worst" mit seinen herrlichen, melodischen Slide-Gitarrenlinien, oder auch die von Jeff Beres komponierte, seiner Mutter, Ehefrau und Tochter, gewidmete, emotionale, hoch melodische, von Ken Block faszinierend vorgetragene, erstklassige Song-Trilogie "Lessons in love, hope and faith" (der erste Teil, "The road", beispielsweise ist eine voller Westcoast-Feeling, aber auch voller Southern-Flair steckende Traum Countryrock-Nummer in allerbester, lockerer, knackiger Eagles-Tradrition), u.s.w., u.s.w.! "Heartland highway" bietet wieder wunderschönen, rootsigen, herrlich melodischen, Heartland-/Midwesterm-/Southern- und Country-flavoured Gitarren Rock-/Pop, der nicht nur die große "Hazelnut"-Fangemeinde, so der liebevolle Name der riesigen Sister Hazel-Fanschar, begesitern wird, sondern der Truppe auch mit dem bereits 8. Album noch jede Menge neuer Fans bescheren dürfte. Sister Hazel's Gabe, wundervolle Songs zu kreieren, ist scheinbar unerschöpflich...

Das komplette Tracklisting:

1. Great Escape 3:22
2. Stay Awhile 4:00
3. Far Away 4:42
4. Let The Fire Burn 3:08
5. At Your Worst 3:16   
6. The Saddest Song (Not Coming Home) 4:35
7. Where You're Going 2:49
8. Complicate 3:13
9. She's Got A Hold On Me 3:47   
10. Lessons In Love, Hope, And Faith - Part 1 The Road 5:14   
11. Lessons In Love, Hope, And Faith - Part 2 Snow Globe World 4:16
12. Lessons In Love, Hope, And Faith - Part 3 Behind The Sun 6:26

Art-Nr.: 7132
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 11,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Great escape
Stay awhile
Ar your worst
When you're going
The road
Snow globe world

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Skaggs, Ricky - solo: songs my dad loved [2009]
Das neue Album des herausragenden Multi-Instrumentalisten, Sängers und Songwriters Ricky Skaggs, der in seiner langen Karriere in allen Richtungen der Countrymusic, für die sein Herz schlägt (Traditional Country, Gospel, Bluegrass), immense Erfolge feierte und feiert, ist eine liebevoll aufgenommene Hommage an die Person, die ihn bereits in ganz jungen Jahren an seine geliebte Musik heranführte und von da an immer unterstützte und inspirierte: Sein Vater Hobert Skaggs! Dies sind die Lieder, die Ricky's Vater liebte - und der hat diese Stücke nun voller Herz, voller Wärme und voller Seele aufgenommen. Wie zuletzt auch, ist das neue Werk wieder ein Bluegrass-/Acoustic Country-Album mit folkigen Einflüssen und spirituellem Flair, doch diesmal hat Skaggs alles, aber wirklich alles, selbst eingespielt. Keine Note, keine Stimme, kein Gesangs-Tüpfelchen kommt von einem anderen Musiker. Ricky spielt: Acoustic guitar, Resonator guitar, Round hole and F-hole mandolins, Mandocello, Octave mandolin, Steel string banjo, Gut string fretless Banjo, Fiddle, Piano, Ernie Ball bass, Danelectro electric baritone guitar und Percussion. Ein wirkliches Solo-Album! Großartige Interpretationen von Nummern von Fred Rose ("Foggy river"), Ralph Stanley ("Little Maggie"), Roy Acuff ("Wherever I go") oder Albert Brumley ("This world is not my home") hören wir ebenso wie zahlreiche, von Skaggs neu arrangierte Traditionals (z.B. "What is a home without love" oder das wunderbare "The city that lies foursquare"). Zuweilen klingen diese Stücke, als seien sie vor ewigen Zeiten einmal entstanden, um von niemand anderem als Ricky Skaggs vorgetragen zu werden. Es gibt wohl nur wenige Künstler, die ein Album wie dieses mit solch einer Spielkunst, Glaubwürdigkeit und Inspiration hinbekommen würden, doch bei Ricky Skaggs kommt das rüber, als sei es die einfachste und selbstverständlichste Sache der Welt. Was für ein fantastischer Musiker!

1 Foggy River - 3:06   
2 What Is a Home Without Love - 3:24   
3 Colonel Prentiss [Instrumental] - 2:27   
4 City That Lies Foursquare - 5:38   
5 Little Maggie - 2:43   
6 Sinners, You Better Get Ready - 2:56   
7 Pickin' in Caroline [Instrumental] - 2:30   
8 I Had But 50 Cents - 2:46   
9 Green Pastures in the Sky - 2:49   
10 Calloway [Instrumental] - 2:30   
11 This World Is Not My Home - 3:19   
12 Branded Wherever I Go - 3:17   
13 God Holds the Future in His Hands - 2:45

Art-Nr.: 6540
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Foggy river
City that lies foursquare
I had but 50 cents
Green pastures in the sky

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Skaggs, Ricky and Sharon White - hearts like ours [2014]
Welch ein wunderschönes Country-Album. Ricky Skaggs und seine Frau Sharon White präsentieren uns mit mit ihrem gemeinsamen Werk "Hearts like ours" eine Reise in das Reich der "handgemachten", klassischen, zeitlosen, traditionellen Countrymusic, frei von jeglichen Einflüssen des Pop oder irgendwelchen modernen Strömungen des Mainstreams, dafür geprägt von Ehrlichkeit, Würde und herausragender Musikalität. Das Album, nahezu frei von Bluegrass-Elementen (lediglich die Coverversion der alten J. Geils Band-Nummer "No doubt about it" kommt in einem dynamischen, grassigen Gewand), erinnert stark an die früheren Arbeiten von Skaggs, zu Zeiten von "Waitin' for the sun to shine", "Don't cheat in our hometown" und "Highways & heartaches" in der ersten Achtziger-Hälfte, sowie an das Material von The Whites. Akustische Gitarren, Pedal Steel, Fiddle, Telecaster E-Gitarren, hier und da mal eine Mandoline, lockeres Drumming und der exzellente Gesang von Ricky und Sharon bestimmen das Geschehen in Verbindung mit einfach herrlichen Melodien. "Hearts like ours" ist purer, edler Country-Genuss!

Hier noch die offizielle Produktbeschreibung im Original-Wortlaut:
The multiple GRAMMY, CMA and Dove Award winners are married both on stage and off in this tender work that they have waited their whole professional careers to craft in perfect harmony together. Skaggs & White previously won a CMA (Country Music Assoc.) Award for Vocal Duo of the Year and are poised for lightning to strike again with this new album, Hearts Like Ours.
Country fans will rejoice in hearing Forever s Not Long Enough, co-written by Hall of Fame songwriter Bob DiPiero. In this up-tempo tune, Skaggs is back on his red telecaster electric guitar, putting down amazing licks and his signature clear, strong vocals along with tight harmony by White. In Reasons To Hang On, a new song co-written by Leslie Satcher, hit-maker for George Strait, Vince Gill and Reba McEntire, one finds a simple country faith that s really anything but simple, driven by mandolin and guitar to make a full country sound. A soothing steel intro opens When I m Good And Gone, co-written with heartfelt sincerity by country music artist Buddy Jewell after his father s passing. The tune If I Needed You special to Skaggs & White, sung to each other on their wedding day, showcases true love along with Hearts Like Ours, written by another country couple, Marty Stuart and Connie Smith. With throwback sounds for today s country audience, fans will appreciate the mix of mandolin, fiddle, steel, guitars and drums, bringing the best sounds of yesterday and today together. Hearts Like Ours captures a modern take on a classic country feel and is destined to be a highlight in country music this year.

Das komplette Tracklisting:

1. I Run To You - 3.53
2. Love Can't Ever Get Better Than This - 3.35
3. When I'm Good And Gone - 3.11
4. Forever's Not Long Enough - 3.07
5. If I Needed You - 3.52
6. I Was Meant To Love You - 3.28
7. It Takes Three - 2.50
8. Reasons To Hang On - 3.47
9. Hold On Tight (Let It Go) - 3.01
10. No Doubt About It - 2.42
11. Home Is Wherever You Are - 3.51
12. Hearts Like Ours - 3.58
13. Be Kind - 6.09

Art-Nr.: 8727
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
I run to you
Love can't even get better than this
Forever's not long enough
If I needed you
It takes three
Hold on tight (let it go)
Home is wherever you are

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Skydog Woody Project, The - guitar magic [2010]
"Duane Allmans '57 Goldtop' returns along with Allen Woodys 'Thunderbird' bass. In the hands of a new group out of North Carolina who pays homage to where these magical instruments came from . Southern blues meets southern rock"! Welch ein hoch interessantes und dazu bestens umgesetztes Projekt! Ein Highlight für die The Allman Brothers Band-, Gov't Mule- und Southern Jamrock-Fans, denn hier werden die Instrumente zweier verstorbenen Helden des Genres zu Ehren ihrer ursprünglichen Besitzer "wiederbelebt". Joe Davis, ein großartiger Gitarrist und Sänger aus North Carolina, Kopf und Namensgeber der Joe Davis Band, einer lokal recht bekannten Southern Metal-Truppe, ist seit seiner Jugend ein großer Fan der The Allman Brothers Band. Insbesondere Duane Allman ist einer seiner größten musikalischen Helden. Sein Gitarrenspiel und sein bevorzugtes Instrument, eine Gibson 57 Goldtop Les Paul, übten eine regelrechte Faszination auf Davis aus. Mehr oder minder zufällig traf Joe Davis Anfang 2010 über Umwege einen Mann namens Scot Lamar. Genau dieser Lamar erstand 1977 in einem Musikgeschäft in Daytona/Florida Duane Allmans Original 57 Goldtop und bewahrte das damals recht stark beschädigte Stück damit vor dem Verfall. Zusammen mit Tim Murphy von "Gibson Guitars" restaurierte er das Instrument komplett. Es ist bis heute in seinem Besitz. Von dem Zeitpunkt an, als Joe Davis mit Scot Lamar in Kontakt kam wuchs in ihm der Wunsch ein Album zu Ehren Duane Allman's aufzunehmen und dabei das Original-Instrument des legendären Allman Brothers-Gitarristen zu benutzen. Viele Treffen und Gespräche später willigte Lamar ein und Joe Davis nahm das Instrument mit ins Studio, um das Projekt umzusetzen. Doch damit nicht genug. Davis rief seinen alten Freund Garry Harper an und fragte ihn, ob er nicht den Bass bei diesem Projekt bedienen wollte. Harper war sofort Feuer und Flamme, bracht darüber hinaus aber noch eine weitere, spannende Idee ins Spiel. Er wohnte in der Nachbarschaft von Doug Woody, Allen Woody's Vater, dem er von dem anstehenden Projekt erzählte. Es wäre doch toll, auch eine Original-Bassgitarre von Allen Woody zu verwenden. Der Vater des verstorbenen Allmans-Bassisten war einverstanden und so bedient Garry Harper hier Allen Woody's Gibson Thunderbird Bass. Was für eine Geschichte. Die beiden tauften das Ganze Skydog Woody Project (nach Duane Allman's Spitznamen "Skydog" und dem Nachnamen von Allen Woody) und spielten voller Respekt ein tolles Album zu Ehren der legendären Musiker ein. Als Drummer gewannen sie dafür den Session-Schlagzeuger Patrick Trombly. Was wir hören ist eine gut 64-minütige Homage an den Blues-, Southern,- Jamrock der The Allman Brothers Band und Gov't Mule's, allerdings, bis auf ein dynamisches Cover von "Layla", alles Eigenkompositionen. Das Material ist klasse und trifft den Geist der Allman's und Mule's hervorragend. Joe Davis hat sich einen Traum erfüllt. Dieses Album ist eine ganz besondere und einmalige Sache, die die "Magie" zweier Legenden des Southern,- Blues-, Jamrock in sich trägt. Das ist "Guitar Magic"!

Aus der Original-Produktbeschreibung:
Skydog Woody is a recording project featuring two of the world's most famous guitars; Duane Allman's 1957 Gibson Goldtop Les Paul & Allen Woody's Gibson Thunderbird bass. The Goldtop was used on the Allman Brothers' first albums and Eric Clapton's Layla. The Thunderbird was also used on numerous Allman Brothers' records. With Joe Davis on vocals/guitars, Garry Harper on bass, and Patrick Daniel Trombly on drums, the trio intends to showcase the guitars' legendary status to reignite the magic that these guitars possess. With the blessings and approvals of all parties involved, the band is taking on this project with a lot of love and respect for these guitars and where they come from.

Das komplette Tracklisting:

1. Grubin (4:53)
2. Guitar Magic (4:43)
3. Into the Delta (3:59)
4. Out in the Fields (5:08)
5. The Hooty Song (3:36)
6. Looking Outside My Window (5:25)
7. Little Brother (5:47)
8. Jammin On the Mt. (15:07)
9. Bourbon (4:52)
10. Here Is As Good As Place As Any (3:46)
11. Layla (6:50)

Art-Nr.: 8021
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Grubin
Guitar magic
Out in the fields
The Hooty song
Lookin' outside my window
Jammin' on the mt.

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Son Volt - honky tonk [2013]
Jay Farrar's unwiderstehliche, großartige Roots-/Alternate Country-/Americana-Formation Son Volt widmen sich, der Titel lässt es schon vermuten, auf ihrem neuen Album der klassischen Country- und Honky Tonk-Musik, und zwar vorwiegend der, die ihren Ursprung im californischen Bakersfield mit solchen Größen wie beispielsweise Buck Owens und Merle Haggard, aber auch dem unvergessenen Gram Parsons hat. Spuren dieser Musik waren schon immer Bestandteil in den Songs von Son Volt, doch nun präsentieren sie sie in einem vollkommen lupenreinen, unverfälschten Gewand und stellen dabei wie selbstverständlich eine geradezu hinreissend schöne und durch und durch authentische Balance zwischen traditioneller Old School-Ursprünglichkeit und einem zeitgemäßen Americana-Ambiente her. Das Material wirkt zeitlos lebendig. Farrar erzählt von Herzschmerz, gebrochenen Herzen, einsamen Highways, Honky Tonk Angels und verpackt die durchweg herausragenden Songs in herrliche Country-Arrangements, bei denen Instrumente wie die Pedal Steel und die Fiddle (zuweilen auch prächtige Twin-Fiddles) neben den transparenten Gitarren eine gewichtige Rolle spielen. Son Volt mit einer beeindruckenden Vorstellung, einer wundervollen Hommage an die gute, alte Honky Tonk-Musik, einem kleinen (Alternate)Country-Geniestreich.

Hier noch ein Original-U.S.Review:

Uncle Tupelo pretty much established the subgenre of alt-country in 1990 with the release of No Depression, and the band's two main songwriters and singers, Jay Farrar and Jeff Tweedy, seemed to fulfill the promise that Gram Parsons, the Flying Burrito Brothers, and the Sweetheart of the Rodeo-era Byrds had mapped out over two decades before, a perfect synthesis of rock and country. When Uncle Tupelo split in 1993, Tweedy, always more on the pop side of things, formed Wilco, which enjoyed commercial and critical success, while Farrar, who mapped out the moodier, more hangdog country side of things, formed Son Volt, a band with no aspirations for the charts, indie or otherwise, and while Son Volt's albums have been strong, interesting, and decidedly uncommercial ever since, they all lead, it seems, to this new one, Honky Tonk, which arrives at last squarely in country territory (more specifically, the Bakersfield country of Buck Owens and Merle Haggard), with nary an electric guitar in sight. Full of slow and midtempo waltzes and shuffles, and framed and led by pedal steel guitars and twin fiddles, along with Farrar's weary, never-in-a-big-hurry, laid-back (but somehow mysteriously intense) vocals, Honky Tonk is full of a beautiful, thoughtful, and almost Zen-like approach to life, all set against a classic old-school Bakersfield country backdrop. Songs here like "Hearts and Minds," "Wild Side," "Bakersfield," "Angel of the Blues," and "Shine On" aren't rave-ups, and aren't bitter barroom apologies, but are filled instead with a kind of stubborn hope and joy, made perhaps even more powerful for being from the 21st century while sounding like they came from the century before. The whole album accumulates in a powerful, meditative way, and its themes are less about drinking and trying to forget the past than they are about making peace with the past and trying to remember it and use it as a spark and a springboard to the future. Honky Tonk is country facing forward informed by the past.
(Steve Leggett, Rovi)

Das komplette Tracklisting:

1. Hearts and Minds - 3:48
2. Brick Walls - 2:12
3. Wild Side - 3:00
4. Down the Highway - 4:00
5. Bakersfield - 2:10
6. Livin' On - 3:37
7. Tears of Change - 2:54
8. Angel of the Blues - 4:06
9. Seawall - 3:22
10. Barricades - 3:42
11. Shine On - 3:37

Art-Nr.: 8091
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Hearts and minds
Brick walls
Bakersfield
Livin' on
Angel of the blues
Seawall
Shine on

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Soundtrack - broken bridges [2006]
Viele Country-Künstler zieht es ja immer wieder einmal zur Schauspielerei. Auch Superstar Toby Keith ist da keine Ausnahme! In dem unlängst abgedrehten Streifen "Broken bridges" spielt er nun erstmals eine Hauptrolle, im übrigen neben solchen Künstlern wie Burt Reynolds, Kelly Preston und Kollege Willie Nelson. Klar, daß es dazu einen entsprechenden Soundtrack gibt - und der hat es in sich! Ebenso klar ist, daß der Löwenanteil der Musik dieses Sounddtracks von Toby Keith selbst stammt (7 Tracks, zum Teil Duette, davon ist lediglich einer, "Jacky Don Tucker" auf dem 1997iger "Dream walkin'", bislang bereits veröffentlicht worden, "Crash here tonight" existiert in einer anderen Version auf "White trash with money", der Rest ist komplett neues Material), doch auch die übrigen der insgesamt 14 Nummern stammen von höchst interessanten Interpreten, sind weitestgehend bislang unveröffentlicht und können sich wahrlich sehen (hören) lassen. Zum Beispiel die großartige Eröffnungsnummer "Broken bridges", eine erstklassige mit Geigen und feinem Dobro-/Acoustic Gitarren-Zusammenspiel instrumentierte Ballade, vorgetragen von Toby Keith im Duett mit der 21-jährigen Newcomerin Lindsey Haun, die in dem Film auch die 16-jährige Tochter des Countrysängers Bo Rice mimt, den Toby Keith verkörpert. Lindsey verfügt über eine fantastische, genauso kraftvolle, wie klare und engelhafte Stimme. Diese Lindsey Haun ist auf dem Soundtrack noch ein weiteres mal vertreten, und zwar mit der sehr schönen, emotionalen, gewaltigen Power-Ballade "Broken", die sie alleine, ohne Duettpartner performt. Macht großen Appetit auf ein hoffentlich bald von ihr erscheinendes Debut-Album! Weitere Highlights: Das rootsige "Thinkin' 'bout you" von Fred Eaglesmith, die tolle Americana-/Country-Nummer "Along for the ride" von der exzellenten Songwriterin Matraca Berg, die man zuletzt als Interpretin eher selten hörte (feines Gitarren-/Mandolinen-/Akkordeon-Gewand), der krachende, wunderbar melodische, satte Southern-/Countryrocker "High on the mountain" der prächtigen Formation Flynnville Train, die Keith gerade für sein Label gesignt hat, das herrliche Remake des spirituellen, puren Country-Stompers "Uncloudy day", gemeinsam vorgetragen von Toby Keith, Willie Nelson und Bebe Winans, die großartige Bluegrass-Ballade "The battlefield" von Sonya Isaacs (mit Harmonie-Gesang von Vince Gill), und der klasse, honky-tonkin' Country-Heuler "What's up with that", vorgetragen von Keith's etatmäßigem Tour-Gitarristen und Songwriter Scotty Emerick, dessen schon ewig angekündigtes Soloalbum sich immer und immer wieder verschiebt, sowie Toby Keith's brandneue Titel, wie der fulminante, satte, voller Southern-Flair steckende, mit wuchtigem Schalgzeug und glühenden E-Gitarren instrumentierte, sehr melodische Power-Countryrocker "Big bull rider", oder der ähnlich rockige, mit fetter Slidegitarre durchzogene, bluesige Country-Boogie "Zig zag stop"! Für Toby Keith-Fans ist die Scheibe sicher eh ein Muß, doch ganz abgesehen davon ist es eine höchst interessante, abwechslungsreiche Zusammenstellung bislang weitgehend unveröffentlchter, hervorragender Country-/Country-Pop-/Americana-/New Country-Musik!

Art-Nr.: 4507
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Southern Hospitality - easy livin' [2013]
Das erste Stück dieses prächtigen Debuts heisst "Southern livin'" - und genau das ist es, was diese exzellente Truppe musikalisch zelebriert. Blues, Rock, Roots, Swamp, Soul in allen Variationen - immer "pure southern". Southern Hopitality bestehen aus den beiden Extraklasse-Gitarristen Damon Fowler (wir erinnern uns an dessen großartige Solo-Scheiben "Sugar shack" und "Devil got his way") und JP Soars, dem fantastisch aufspielenden Keyboarder Victor Wainwright, sowie den beiden Rhythmusleuten Chuck Riley am Bass und Chris Peet an den Drums. Spuren solcher Bands wie Little Feet, The Radiators, The Allman Brothers Band und JJ Grey & Mofro sind unverkennbar, doch Southern Hospitality sind auf ihre Art und Weise einzigartig. Es groovt herrlich. Tolles Debut einer grandiosen neuen Band.

Die Original U.S.-Produktinformation:

2013 release from this band comprised of lap steel guitar master Damon Fowler, guitarist extraordinaire JP Soars, and keyboard wizard Victor Wainwright. With echoes of Muscle Shoals and Macon, these dynamic young sons of Dixie draw on their rich heritage of Southern soul, blues, and rock music to create a fresh translation of Americana and Southern roots music with a modern sensibility. In the words of BluesWax, ''Southern Hospitality, after a single gig, has significant players in the blues world taking notice. Fowler, Wainwright and Soars share much love for the songs of the South. The hot jazz and funk of New Orleans, classic country, gospel, soul, and blues that became rock `n' roll in Memphis and went global by way of a trucker named Elvis.''

Das komplette Tracklisting:

1. Southern Livin’ - 4:44
2. Long Way Home - 5:01
3. Kind Lies & Whiskey - 5:14
4. Mile After Mile - 2:16
5. Certified Lover - 7:36
6. Fried Neck Bones and Home Fries - 7:49
7. Shoestring Budget - 3:29
8. Don’t Feel Like Going There Today - 5:55
9. Come Back Home - 2:53
10. Powered For the Mountain - 5:31
11. Don’t Boogie Woogie - 4:35
12. Sky Is What I Breathe - 5:28

Art-Nr.: 8096
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Southern livin'
Long way home
Kind lies & whiskey
Certified lover
Fried neck bones and home fries
Come back home
Powered for the mountain

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Special Consensus & Friends - country boy: a bluegrass tribute to john denver [2014]
Großartiges Tribute an den unvergessenen John Denver von einer der besten Bluegrass-Bands aus den USA: Special Consensus! Die Truppe hat ein paar hochkarätige Freunde eingeladen (u. a. Rhonda Vincent, Jim lauderdale, Rob Ickes, John Cowan, Claire Lynch, Alsion Brown), um einige der schönsten John Denver-Nummern im Bluegrass-Gewand einzuspielen. Das Ergebnis ist vom Feinsten! Locker, leicht, ausgestattet mit großem musikalischen Können, präsentiert die Truppe diese Songs mit klaren Mandolinen, akustischen Gitarren, Banjo, Fiddle, Acoustic Bass und ihren vorzüglichen Stimmen. Einfach herrlich, diese Nummern mal so zu hören, denn sie sind bestens geeingnet dafür. Ein Leckerbissen für alle John Denver-Liebhaber und Fans akustischer Country- und Bluegrass-Musik!

Hier dazu die offizielle Produktbeschreibung:

Grammy-nominated Special Consensus joins forces with contemporary bluegrass music’s best on Country Boy: A Bluegrass Tribute to John Denver. There is a natural affinity between bluegrass musicians and John Denver’s repertoire but this is the first purely bluegrass tribute to the iconic singer/songwriter who died in 1997.
Country Boy features Special Consensus at the musical center of each track with a guest cast of Grammy-winning and International Bluegrass Music Association-winning vocalists and instrumentalists joining in. Produced by Compass Records co-founder Alison Brown, the album’s 10 tracks draw from across Denver’s hits and lesser-known songs.
Talking about the genesis for the idea, band founder Greg Cahill comments: “I’ve met so many people who were affected by John’s music and so many musicians who mention him as an inspiration. It felt like a bluegrass interpretation of his songs would be something really special and might also serve as a way to connect more people to bluegrass music.”
And there is no question that the album achieves some special musical moments – both vocal and instrumental. Special Consensus mandolinist Rick Faris and reigning International Bluegrass Music Association’s Female Vocalist of the Year Claire Lynch share lead vocal duties on the album’s first track Wild Montana Skies, their vocal lines perfectly complemented by Rob Ickes’ Dobro. On Country Roads, Special Consensus guitarist Dustin Benson and the legendary John Cowan swap verses against a tapestry of banjo and fiddle provided by Greg Cahill and Del McCoury band fiddler Jason Carter. And, in a surprise twist, Special Consensus delivers an all instrumental version of Thank God I’m a Country Boy with the twin fiddles of label mate Michael Cleveland and session ace Buddy Spicher AND twin banjos (Greg Cahill and Alison Brown). The entire cast of featured guests includes Dale Ann Bradley, Jason Carter, Mike Cleveland, John Cowan, Rob Ickes, Jim Lauderdale, Claire Lynch, Peter Rowan, Buddy Spicher and Rhonda Vincent.

Das komplette Tracklisting:

1.Wild Montana Skies (with Claire Lynch) - 4.25
2.Take Me Home, Country Roads (with John Cowan) - 3.37
3.Back Home Again (with Dale Ann Bradley) - 4.46
4.Thank God I'm A Country Boy - 4.25
5.Poems Prayers And Promises (with Jim Lauderdale) - 3.52
6.Matthew - 3.55
7.Sunshine On My Shoulders (with Rhonda Vincent) - 4.28
8.Eagles and Horses - 4.14
9.This Old Guitar - 3.26
10.Rocky Mountain High (with Peter Rowan) - 4.21

Art-Nr.: 8533
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Wild Montana skies
Take me home, country roads
Back home again
Matthew
Sunshine on my shoulders
Eagles and horses

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Steadman Band, Brandon - recovery [2014]
Ganz feiner, frischer, unbekümmerter und hoch melodischer, knackiger Country/Countryrock/Red Dirt von der in Arlington/Texas beheimateten Brandon Steadman Band aus dem Hause Smith Entertainment! Auch Brandon Steadman stammt, wie so oft in hiesiger Szene, aus einem musikbegeisterten Haus. Während seine Mutter für Randy Travis und Clay Walker schwärmte, galten dir Vorlieben von Brandons Vater solchen Bands wie Lynyrd Skynyrd und Boston. Dieser kaufte ihm mit 12 schließlich die erste klassische Gitarre, welche aber erst intensiv genutzt wurde, als ihn die ältere Schwester mal mit ins berühmte Antone’s in Austin genommen hatte.
Brandon, unterdessen 17 Jahre alt, wechselte nun auf eine "richtige Gitarre" um. Von da an versuchte er in kürzester Zeit so viele Griffe wie möglich zu erlernen. Der Startschuss für die Brandon Steadman Band fiel dann auf der "South Of The Border Party" im ansässigen Sigma Chi House. Brandon traf bei einem weiteren Schul-Gig zufällig Kevin Lorensen, der bereits auf eine reichhaltige Erfahrung, was die Mitwirkung in dieversen Bands anging, zurückgreifen konnte. Man beschloss recht schnell, das erste Album "Front Seat Row" in Austin aufzunehmen. Mit diesem Werk im Rücken gelang es Steadman aus dem College-Zirkus auszubrechen und in ganz Texas aufzutreten. Unzählige Gigs formten in den nächsten Jahren ihn und seine Musiker. Eine weitere Begegnung mit Joey Green (Joey Green Band - mal bezeichnet als "Fort Worth’s best kept secret") brachte dann den endgültigen Durchbruch. Obwohl beide grundsätzlich verschiedene Charaktere waren, harmonierten sie und ergänzten sich in ihrer musikalischen Zusammenarbeit bestens. Steadman dazu: "We really had different styles - writing, personality and everything, so the fact that we became such good friends is a mystery to me. But that’s exactly what the band needed to get the next album in motion". Mit neuem Management und dem in Red Dirt-Kreisen arrivierten Smith Entertainment-Label im Rücken schmiedeten die beiden dann das jetzt brandaktuelle Werk "Recovery". Green übernahm die Produktion, Teile beim Songwriting und er glänzt vor allem mit seiner vorzüglichen E-Gitarrenarbeit (dazu kamen noch die Keyboard-Parts, Percussion und Background Vocals). Steadman konzentrierte sich auf den Großteil der Kompositionen, natürlich den Gesang (großartig) und spielt Akustikgitarre. Den Rest des Line-ups bilden besagter Kevin Lorensen am Bass, Randy Gray als weiterer Gitarrist, Brandon Morris an den Drums, Roger Ray an der Pedal Steel (ganz vorzügliche Vorstellung), sowie die wunderbaren Harmoniegesänge einbringende Ashley Lee. Die 11 Tracks bieten wunderbar erfrrischenden, klassischen, unverbrauchten Red Dirt Country und Countryrock mit solch herrlichen Arrangements und Melodien, wie wir sie von vielen Bands (zum Beispiel Eli Young Band, Bart Crow Band) in ihrer Frühphase kennen. Brandon hat eine überaus angenehme Stimme, die dann mit der Rhythmusfraktion und Green, sowie Grays E-Gitarrenarbeit und Rays erhabenen Steel-Fills perfekt harmoniert. Manchmal klingt es so, als wenn der frühere Keith Urban eine Red Dirt-Scheibe aufnehmen würde. Ganz stark wird es immer, wenn, wie bei "Fort Worth Line", Ashley Ley recht prägnant beim Gesang dazu stößt. Das ähnelt und erinnert ein wenig an die erfolgreiche Kooperation von Josh Abbott und Kacey Musgraves auf den letzten Alben der Josh Abbott Band. Sehr schön auch das retro-folkig angehauchte "Leaving Austin", wobei einem spontan Rob Baird spontan in den Sinn kommt. Was für eine großartige Melodie. Das sind alles richtige Ohrwürmer. Den Großteil bilden aber schön rockig, flockig und melodisch nach vorn gehenden Lieder der Marke "Stupid Girl" (wohl am hitverdächtigsten), "Already Gone" (schöne E-Baritongitarrenarbeit), "Stronger Than The Whiskey" (Southern-trächtiges E-Gitarren-Solo, Orgelhall, Mitsing-Refrain), oder das abschließende,schön kräftige, aber dennoch lockere "Who Do You Think You Are" (wieder solch eine herrliche Melodie, klasse E-Gitarren/Steel-Solo-Kombination). Die Brandon Steadman Band und ihr neues Werk "Recovery" stellen eine absolute Bereicherung für die Red Dirt-Szene dar. Das ist noch weitgehend unverbrauchte Musik, hoch talentiert, fernab irgendwelcher Zwänge, dabei hoch professionell in Szene gesetzt. Perfekter Stoff für Liebhaber solcher Acts wie beispielsweise Bart Crow, die Eli Young Band, Rob Baird, Cody Gill Band, Casey Donahew Band & Co.! Klasse Scheibe! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. All I'm Asking - 3:12
2. Without Saying Goodbye - 4:10
3. Hey Hey Tonight - 2:50
4. Fort Worth Line - 4:19
5. Leaving Austin - 4:12
6. Stupid Girl - 3:25
7. Already Gone - 2.52
8. Stronger Than the Whiskey - 3:13
9. Days & Nights - 4:00
10. When I See You Again - 3:34
11. Who Do You Think You Are - 3:13

Art-Nr.: 8548
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

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All I'm asking
Hey hey tonight
Fort Worth line
Leaving Austin
Already gone
Stronger than the whiskey
Who do you think you are

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Strait, George - 50 number ones [2004]
2 CD-Set! Auf was für eine außergewöhliche, beeindruckende Karriere kann George Strait zurückschauen! Eine Instiution in Sachen "Pure Country"! Auf dem neuen, vorliegenden "Greatest Hits"-Album sind lediglich seine Nummer 1-Hits aus der Zeit zwischen 1982, angefangen mit "Fool hearted memory" bis zum Jahre 2002 mit "She'll leave you with a smile" aufgeführt - und das sind immerhin 50 Stück an der Zahl! Welch eine Quote! Von den vielen Top 10-Hits aus dieser zeit ganz zu schweigen...! Zusätzlich enthält die Doppel-CD noch einen brandneuen, in 2004 eingespielten Song, nämlich die wunderbare, sehr lockere Ballade "I hate everything", die in dieser Woche (42. Kalenderwoche/2004) auf Position 2 der Billboard Country-Singles-Charts notiert wird, mit Pfeil nach oben. Vermutlich landet das Stück demnächst auf Nr. 1, womit man das Album eigentlich in "51 number ones" umbenennen könnte! Einziges Manko: um alle 51 Titel auf 2 CDs unterzubringen, kam man von Seiten der Plattenfirma nicht umhin, einige Tracks im Vergleich zum Original etwas zu kürzen, z. B. durch ein früheres Ausblenden. Da wäre sicher ein 3 CD-Set, auch wenn's etwas teurer geworden wäre, die bessere Lösung gewesen. Schade! Dennoch ein feiner, rund 155 Minuten langer Streifzug durch die Top Hits eines Top Country Stars!

Art-Nr.: 2838
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 23,90

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Strait, George - here for a good time [2011]
Der "King of Country" mit seinem neuen Album. Traditioneller, lupenreiner Country, wie immer, auf höchstem, Strait'schem Niveau!

Hier die Original U.S.-Produktinfo:

The King of Country Music is releasing his 39th studio album, Here For A Good Time, on September
6th and there is one thing that's perfectly clear - George Strait is having a really good time doing what he does best - making music. The Country Music Hall of Famer co-wrote seven of the album's 11 tracks with his son Bubba and legendary songwriter Dean Dillon.
Strait co-produced the album with his long-time friend and legendary producer Tony Brown. It was recorded at Shrimpboat Sound Studio in Key West, FL - the same studio where Strait recorded his last three award-winning albums.
The title track "Here For A Good Time," written by Strait, his son Bubba Strait and songwriter Dean Dillon, is Strait's 89th career single and his second highest debut in his storied career on the Billboard Hot Country Songs chart.

Die komplette Songliste:

1. Love's Gonna Make It Alright 3:48
2. Drinkin' Man 4:26
3. Shame On Me 2:37
4. Poison 3:38
5. Here For A Good Time 3:00
6. House Across The Bay 3:36
7. Lone Star Blues 4:16
8. A Showman's Life 4:41
9. Three Nails And A Cross 3:43
10. Blue Marlin Blues 3:24
11. I'll Always Remember You 7:48

Art-Nr.: 7548
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

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