Artikel 226 bis 240 von 270 gefundenen...

[1-15] [16-30] [31-45] [46-60] [61-75] [76-90] [91-105] [106-120] [121-135] [136-150] [151-165] [166-180] [181-195] [196-210] [211-225] [226-240] [241-255] [256-270]

 
Strait, George - here for a good time [2011]
Der "King of Country" mit seinem neuen Album. Traditioneller, lupenreiner Country, wie immer, auf höchstem, Strait'schem Niveau!

Hier die Original U.S.-Produktinfo:

The King of Country Music is releasing his 39th studio album, Here For A Good Time, on September
6th and there is one thing that's perfectly clear - George Strait is having a really good time doing what he does best - making music. The Country Music Hall of Famer co-wrote seven of the album's 11 tracks with his son Bubba and legendary songwriter Dean Dillon.
Strait co-produced the album with his long-time friend and legendary producer Tony Brown. It was recorded at Shrimpboat Sound Studio in Key West, FL - the same studio where Strait recorded his last three award-winning albums.
The title track "Here For A Good Time," written by Strait, his son Bubba Strait and songwriter Dean Dillon, is Strait's 89th career single and his second highest debut in his storied career on the Billboard Hot Country Songs chart.

Die komplette Songliste:

1. Love's Gonna Make It Alright 3:48
2. Drinkin' Man 4:26
3. Shame On Me 2:37
4. Poison 3:38
5. Here For A Good Time 3:00
6. House Across The Bay 3:36
7. Lone Star Blues 4:16
8. A Showman's Life 4:41
9. Three Nails And A Cross 3:43
10. Blue Marlin Blues 3:24
11. I'll Always Remember You 7:48

Art-Nr.: 7548
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Strait, George - troubadour [2008]
George Strait's neues Album wird mit dem Titelstück eröffnet, einer wunderschönen, traditionellen, sehr sauber und transparent instrumentierten, erfrischenden, zeitlosen Country-Ballade über die Gefühle eines scheinbar niemals alternden Country & Western-"Troubadours". Überaus authentisch, ein herrliches Western-Flair ausstrahlend und eingebettet in eine großartige Melodie, wirkt das Stück wie ein kleiner, intimer, autobiographischer Blick in die msuikalische Gefühlswelt Strait's selbst, wenn er im Text singt: "I still feel twenty-five most of the time, I still raise a little cain with the boys, Honky Tonks and pretty women, Lord I'm still right there with 'em, singing above the crowd and noise. Sometimes I feel like Jesse James, still trying to make a name, knowing nothing's gonna change what I am. I was a young troubadour, when I rode in on a song, and I'll be an old troubadour when I'm gone"! Großartig! Es ist der Auftakt zu einem Reigen von insgesamt 12 neuen, einmal mehr hervorragenden Songs, die in der Tat überaus eindrucksvoll demonstrieren, dass das "lodernde Countryfeuer" in Strait auch nach mehr als 50 Number Ones und einer bislang einzigartigen Karriere noch lange nicht erloschen ist. Im Gegenteil: es brennt lichterloh! Der Mann lebt und verkörpert die Countrymusic noch immer in einer unwiderstehlichen Art und Weise - und das bei prächtiger Stimme! Die Mischung aus Balladen und recht knackigen Uptempo-Nummern ist einmal mehr angenehm ausgewogen. Neben jeder Menge Highlights und sicher der ein oder anderen erneuten "Nummer Eins" seien noch besonders der herausragende, flotte Truckersong "Brothers of the highway" (geht runter wie Öl, super Melodie und herrliche Instrumentierung aus Gitarren, Mandoline, Fiddle und Pedal Steel), wie auch die beiden Duette mit Patty Loveless ("House of Cash" - ein wunderbares Tribute an Johnny Cash im Zusammenhang mit dem einstigen Brand auf seinem Anwesen) und seinem alten Wegbegleiter Dean Dillon (die feine Ballade "West Texas town") erwähnt. George Strait hinterlässt mit "Troubadour" einmal mehr einen ganz starken Eindruck! Die Countryfans werden seiner niemals müde und er wird wohl nie müde werden, weitere solch großartiger Alben zu veröffentlichen. Klasse!

Art-Nr.: 5607
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Stuart, Marty and his Fabulous Superlatives - souls' chapel [2005]
Marty Stuart hatte ja schon sehr lange ein Gospel-Album angekündigt - jetzt liegt es mit "Souls' chapel" vor! Es ist ein starkes Werk geworden, das trotz seiner deutlichen Gospel-Thematisierung und -Orientierung durchaus seine Wurzeln im Country hat. Doch darauf aufbauend verarbeitet man auch jede Menge tiefer American Roots-Musik, inklusive, von sehr viel Emotion, Gefühl und Herz geprägter, Blues-, Southern-Soul-, Memphis-Soul-, und auch ein paar nostalgischer Rock'n Roll-Anlagen - alles jedoch in einem wohl dosierten, der Thematik angemessenen Rahmen. Selbstverständlich ist Stuart's typische Handschrift erkennbar, doch durch die Scheibe zieht sich permanent ein allgegenwärtiger Spirit der legendären Staples-Singers, vor allem der ihres großen Patriarchen Roebuck "Pops" Staples, mit dessen "Somebody saved me" (in einer großartigen Version, lediglich aus prächtigem, seeligem Harmonie-Gesang und feiner, zurückhaltender E-Gitarren-Begleitung bestehend) Stuart das Album standesgemäß eröffnet. Was folgt, sind 11 weitere, erstklassige, spirituelle Nummern, wie z.B. das eine Menge Sixties-Country-Flair versprühende "Lord, give me just a little more time", das lockere, dezent Rockabilly-beeinflußte, mit tollen, klaren Gitarren begleitete "Way down", die wunderschöne, wie ein zeitloser Country-Waltz klingende Ballade "I can't even walk (without you holding my hand)", der großartige Gospel-Blues "There's a rainbow (at the end of every storm)", eine seelige, sehr inspirierte, prachtvolle Version von Steve Cropper's "Slow train", wie auch ein weiterer Titel von "Pops" Staples, "Move along train", den Marty Stuart im Duett mit Staples' Tochter Mavis präsentiert. Tolle Musiker (z.B. Kenny Vaughan - Gitarre, Glenn Worf - Bass, Chad Cromwell u. Harry Stinson - Drums, Barry Beckett - Hammond B-3...), wunderbare Harmonie-Gesänge (u.a. Harry Stinson, Brian Glenn), großartige Gitarrenarbeit, klasse Sound!

Art-Nr.: 3606
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Stuart, Marty and his Fabulous Superlatives - the gospel music of marty stuart & his fabulous superlatives [2014]
Grand Ole Opry-Star Marty Stuart und seine fantastischen Superlatives mit einem Album voller Gospel-orientierter Songs, alle live aufgenommen im Rahmen seiner legendären TV-Shows. Stark!

Die offizielle Produktbeschreibung im Original:

Five-time GRAMMY winner and platinum recording artist Marty Stuart lends his warm, familiar sound to some of his favorite Gospel classics on this new collection, THE GOSPEL MUSIC OF MARTY STUART. This Grand Ole Opry star, musician, songwriter and TV show host, known for his charismatic performances and personality, has spent over four decades celebrating American roots music. His tours with bluegrass legend Lester Flatt and with Johnny Cash were followed by a chart-topping tenure as a solo artist often recognized for his foot-stompi'' numbers, tributes to the hillbilly style of country music and his backing band, The Fabulous Superlatives. Described as 'one of the most important roots musicians and visionaries in America,' Stuart brings to life Gospel songs that have been mainstays of his since childhood, many of which have been featured on his weekly TV show, 'The Marty Stuart Show.'

Das komplette Tracklisting:

1. 99-1/2 Won't Do
2. There's A Rainbow At The End Of Every Storm
3. Don't Leave Home Without Jesus (Feat. Cuz n Kenny Vaughan)
4. Just A Little Talk With Jesus
5. Greystone Chapel
6. The Master Is Waiting (Feat. Handsome Harry Stinson)
7. Walking In Jerusalem (Just Like John)
8. His Love Will Lead Us On
9. Walking My Lord Up Calvary s Hill (Feat. Connie Smith)
10. Pray The Power Down (Feat. Apostle Paul Martin)
11. He Turned The Water Into Wine
12. The Unseen Hand

Art-Nr.: 8532
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Sugarland - love on the inside ~ deluxe fan edition [2008]
Deluxe Fan-Edition mit 5 Bonustracks! Erfrischend , lebendig, wunderbar! Sugarland (Jennifer Nettles und Kristian Bush) setzen auch mit ihrem von den Fans heiß herbeigesehnten dritten Album konsequent ihren musikalisch eingeschlagenenWeg fort und werden dabei immer besser! Nettles' Stimme war nie kraftvoller, variabler und stärker, Bush's Harmonies, sein Acoustic Gitarren- und Mandolinenspiel waren nie vielfältiger. Dieses Duo ist mit seinem durchaus in Traditionen verwurzelten, aber so modernen, knackigen, dabei alles andere als glamourösen, sondern stets erdigen, exakt auf den Punkt produzierten New Contry-/Country-Rockpop-Sound eine wahre Wohltat für Nashville! Das Album erscheint in den USA in zwei Ausgaben, einer "normalen" Version mit 12 neuen Tracks und einer sogenannten "Deluxe Fan-Edition" mit 5 zusätzlichen Bonustracks! Darüber hinaus kommt die Deluxe-Ausgabe in einer speziellen, edlen Digipack-Verpackung inklusive eines alle Texte und viele Fotos enthaltenden, 20-seitigen Booklets und der Zugangsmöglichkeit zu exklusivem Video-Material. Also, keine Frage: Die "aufgemotzte" Ausgabe ist definitiv die, die es sich lohnt zu kaufen - und deshalb bieten wir auch ausschließlich diese an! Insgesamt ist das Songmaterial im Vergleich zu den beiden mega-erfolgreichen Vorgängern vielleicht etwas "verhaltener" ausgefallen. Will heißen: Der Anteil an Balladen hat im Vergleich zu den Uptempo-Nummern leicht zugenommen. Dennoch strotzt auch dieses Album vor Dynamik und Energie - und das Songmaterial ist einfach nur klasse! Ohne Ausnahme! Toll beispielsweise der froh gelaunte Opener "All I want to do" (gleichzeitig die erste Single und bereits auf dem besten Wege die nächste Nr. 1 des Duos zu werden), mit seinen kernigen Slide Gitarren-Licks (großartig: Gitarren-As Michael Landau), dem trockenen Ambiente und dem wundervollen "Ooh hu hu hu hu"-Mitsing-Refrain, der knackige, sehr melodische Uptempo Rockin' Country-Shuffle/-Boogie "It happens", der traumhafte, einfach herrlich ins Ohr gehende Country-Stomper "We run" mit seinen vitalen Acoustic Gitarren-Rhythmen, dem knackigen Drumming und großartigen Akkordeon-Spiel, die exzellente, leicht folkig angehauchte, einmal mehr wundervoll melodische, Mandolinen-getränkte Country-Ballde "Genevieve", das entspannte "Already gone", der satte, rockige, ungemein melodische Knaller "Take me as I am", das rootsige, viel Americana-Feeling aufbauende, von schöner Slide, Steelguitar und einem klasse Traditional Country-Rhythmus bestimmte "Steve Earle" (einer Huldigung der beiden an die große Roots-/Alternate Country-Ikone), und die wunderschöne, getragene, ruhige, kristallklar in Szene gesetzte, reine Country-Ballade "Very last country song" - eine traumhafte Nummer! Die fünf, auf der Fan-Edition zusätzlich enthaltenen Songs (3 weitere neue Studio-Tracks und 2 bärenstarke, bislang auch nicht als Studioversion existierende Live-Nummern) reihen sich nahtlos an den hohen Qualitätsstandard der übrigen Stücke an und sind somit für den geneigten Sugarland- und New Country-Fan ebenso unverzichtbar! Erwähnenswert hier besonders die brillante Live-Fassung des Achtziger Jahre-/Dream Academy-Klassikers "Life in a northern town", das am 13. Dezember 2007 in Fayettevill/North Carolina während der gemeinsamen US-Tour von Sugarland mit Little Big Town und Jake Owen mitgeschnitten wurde, die sich auch alle gesanglich an dieser tollen Intepretation beteiligten. Sugarland sind und bleiben mit "Love on the inside" (vielleicht sogar ihr ausgereiftestes, bestes Album) eines der absoluten Zugpferde Nashvilles in Sachen knackigem, modernem, qualitativ gochwertigem New Country, inklusive "eingebauter" Hit- und Chart-Garantie! Ein tolles Album - und darüber hinaus mit über 71 Minuten Spielzeit ein wirklich prall gefüll

Ganz interessant: Ein offizieller Sugaland "Song by Song"-Überblick (im Original):

"All I Want To Do"
The duo’s intent here was to have a lot of swing to the lead single of this album. To funk it up a bit, and keep it very hooky. Musically, this number’s somewhere between Bonnie Raitt and Jack Johnson, with some Marvin Gaye and Van Halen thrown in. "I love the flirty sound," says Jennifer Nettles. "We just always want to bring different energies, and we got to play on the lighter side this time." If you listen close, the easy percussion from Matt Chamberlain gives the song its sexy heartbeat.

"It Happens"
Sometimes, you just gotta let go. That’s what this gritty little tune’s all about, says the duo. "We always say we should take the music seriously, but not ourselves," Nettles says. When the guitar comes in at the top, you know this is going to be a little more 80s pop than down-home country. Think "Walking on Sunshine". Because this tune wraps it all up with some very advisable lyrics: "Let go, laughing". And Nettles thinks the ironies, like getting in a fender bender with your ex and his new girl, shows listeners what a grand sense of humor the universe has. It’s a very uptempo way to look at a world that’s out of your control.

"We Run"
New love. Young love. Green love. There’s an excitement to that experience that Sugarland has captured in this intoxicating bluegrassy rocker. Nettles admits this grew from a seed of an idea that Bush had, since he grew up playing mountain music in Tennessee. And this song lends itself to that Appalachian sound, that driving four-on-the-floor beat. You can’t really describe that feeling, so the duo chose to show it rather than tell it. The imagery--of pockets of dirt and reckless weather on the breath--convey how beautiful, messy and powerful love can be.

"Joey"
Teenage love doesn’t always have a happy ending. Especially when a tear-jerker like Bill Anderson has pen in hand. He helped Nettles and Bush craft this modern take on the traditional teen tragedy, and yet much more alternative influences went into the vocals. "We ended up with a haunting wail in the chorus and this R.E.M. background vocal," says Bush of the melancholy music. "It’s simple and dark." The rich texture of this song is built around all those "what ifs" that run through your mind as you explore regret. "Nothing mitigates loss," says Nettles "But everyone has regrets, so we can all relate."

"Love"
Nettles’ powerhouse pipes take center stage in this ballad. And that strength comes though in the form of questions, about how you can possibly define love. Is it the face of a child? Kindness in the eyes of a stranger? In a hotel room in Washington D.C., when Sugarland was chasing down the theme of the whole album, the topic of love came up. "No way could you ever narrow it down," Nettles says of their writing time with Tim Owens ("Settlin’"). There’s love lost, love found, new and old loves. So this tune gets right in the middle, and makes some reaches musically. Bush’s powerful voice is featured for the second half of this song. "When we were writing the back half, Jen said ‘I want you to sing these words I wrote just for you,’" recalls Bush. "I will always feel special singing those words."

"Genevieve"
Nettles said that Bush had the whole first verse worked out. That verse--and his pure, sweet mandolin work--were inspiring enough. But when the idea for some three-part harmony came up, it only made this dirge of a country heartache even better. Nettles says it reminded her of some of the southern Baptist hymns she grew up on, and likes that the story’s not clear cut. "It’s a beautiful thing when we get to play characters that are complicated." There’s a mystery of who this character is that is coping with such a dramatic loss. It’s a little twisted. But that creates an even stronger pull into the lyrics.

"Already Gone"
A waltz-time lope? On a country album? Writing with Bobby Pinson ("Want To"), the duo was determined to do a song in six-eight. And to keep it very personal. "This is the story of coming of age, literally and emotionally," says Nettles. And it’s such a healing tale, about a woman who is growing up, leaving home, falling in love and saying goodbye.

"Keep You"
Is it possible to write an emotional song about being numb? It’s like writing a song about being loud by being quiet, Nettles and Bush think. That irony, blended with a bittersweet epiphany of knowing it’s time to walk away, make this one of the most contemporary done-me-wrong songs of our time. "Subtlety and nuance make all the difference in this song. Painting emotions with broad strokes is easy, but this time we’re using a toothbrush to dig through the finer emotions," says Nettles, comparing the duo to archeologists. And the vocal range she plays with throughout keep this song on the edgier side, because of the way she explodes into huge notes that few singers can even attempt.

"Take Me As I Am"
When the curtain opens, there’s a woman in a hotel room at night. As the song unravels, so does the mystery of why she’s there. In this character-driven narrative, with a Pat Benatar influence and some solid electric guitar work, the empowering message is clear. When you reach that point, when you are comfortable in your own skin, the line about "I’m not perfect, but I’m worth it" makes all the sense in the world. This could very well be the anthem of the unsung heroes who walk among us every day. "This is a very grown-up place to get to in your life," Nettles explains.

"What I’d Give"
Written with Kenny Chesney’s long-time lead guitarist Clayton Mitchell, this one builds a lingering story around some Faces era guitar and mandolin stylings. The kind that Sugarland thinks make for a story of their own. Usually in country, the song ends when the bow is tied off neatly with a lyric. But after the last lyric ends, they still had more to say musically. Nettles vocals are sultrier than they’ve ever been, and she likes the romantic implications of the lyrics. And both she and Bush agree that if you aren’t making out halfway into this six-minute yearning, then you aren’t ever going to be.

"Steve Earle"
If you know anything about Steve Earle, this song will thrill you with its comic pining for his songwriting. If you don’t know him, it’ll certainly pique your curiosity. Both Nettles and Bush share a fondness for Earle’s brand of country. It taught them that country was still viable, and gave them confidence to reimagine the sound. And when the duo found out what a shameless romantic Earle was, they had to set all his comings and goings to music. This upbeat barn burner fueled by a big pedal steel, is a playful way to process a painful subject. Nettles looks at it this way: "There comes a point in life of a troubadour when the character can become heroic. Even legendary."

"Very Last Country Song"
Aptly named, the last song on the album is a look at what would happen if nothing ever went wrong again. "If life stayed the way it was, if those conditions weren’t in our lives, then this would literally be the last country song," says Nettles. Everything is as it should be was the impetus and inspiration behind this song. Co-writer Tim Owens told the duo that someone had once asked him why country music was always so sad. Owens’ answer was that if bad things never happened, then what would we have to write about? The ethereal tones underneath this song stay quiet enough so the insight into the human condition can be felt. Like when you can hear Nettles smile as she sings the verse that looks back on the unexpected joy of an unexpected child.

Plus 5 Bonus-Tacks:

Fall Into Me 4:46
Operation: Working Vacation 3:59
Wishing 4:11
Life In A Northern Town (Live) 4:14
Come On Get Higher (Live)

Art-Nr.: 5848
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Swift, Taylor - same [2006]
Man glaubt es kaum. Das Mädel ist erst 16 Jahre alt, sieht mit ihrer blonden Lockenmähne aus wie ein Engel, singt wie ein Engel und scheint mit fast sensationellem Talent gesegnet zu sein. Schon frühzeitig wurde ihre musikalische Veranlagung durch ihre Großmutter, eine professionelle Opernsängerin erkannt und von ihren Eltern gefördert. Ab dem 10. Lebensjahr trat sie bereits auf diversen Veranstaltungen auf. Ein Höhepunkt war sicher, als sie die Hymne der NBA Basketball-Truppe aus Philadelphia vor Tausenden von Fans singen durfte. Das war mit 11! Ein weiteres Jahr später lernte sie Gitarre spielen und Songs zu schreiben. Heute, gerade mal im besten Teenager-Alter, konnte sie aus einem Fundus von mittlerweile über 200 eigenen Stücken die Auswahl für ihr Debüt-Album treffen. Respekt, Respekt! Unter die Fittiche genommen wurde sie durch Big Machine Records-Chef Scott Borchetta, wo sie sich mit Leuten wie Danielle Peck, Jack Ingram und Jimmy Wayne in sehr guter Gesellschaft befindet. Elf Songs, die sich alle im 3-4 Minuten Bereich befinden, schafften es letztendlich auf ihren Erstling, wovon die Single, gleichzeitig der Opener, eine angenehme, traditionell verwurzelte Countryballade (wunderschön mit Dobro, Akustikgitarre, Mandoline und Fiddle instrumentiert) mit dem recht medienwirksamen Titel "Tim McGraw" bereits den Weg in die Top 20 der Billboard-Country-Singles-Charts angetreten hat. Das Stück versprüht ein dezentes Dixie Chicks-Flair, nicht nur aufgrund von Swift's Stimmähnlichkeit zu Nathalie Maines. Immer wieder reichen sich in regelmäßigem Abstand schmalzfreie Balladen und poppig angehauchte Midtempo New Country-Stücke die Klinke in die Hand, wobei das Poppige nicht durch künstliche Effekthaschereien erreicht wird, sondern durch die sehr knackige, moderne Spielweise der beteiligten Klassemusiker, und das an den typischen, Country-fundamentierten Instrumenten. Wer von Banjo- und Dobro-Spiel fasziniert ist, kommt hier besonders auf seine Kosten. Ihr Produzent, ebenfalls sehr stark als Musiker involviert (Akustik-, E-Gitarre, Banjo, Drums, Bass, B3-Organ, Piano, Mandoline und Harmony Vocals!), Nathan Chapman, sorgte für einen sehr transparenten und klaren Sound. The Wreckers, SheDaisy (bei "Pictures To Burn" oder "Should’ve Say No" und Our Song"), Deana Carter, Little Big Town (bei der schönen Ballade "Teardrops On My Guitar"), die bereits erwähnten Dixie Chicks (nochmals bei "Tied Together With A Smile") oder sogar Sheryl Crow (bei "Stay Beautiful") kann man als prominente Vergleichsgrößen anführen, was ein gewaltiges Maß an musikalischer Frühreife attestiert. Ingesamt ein klasse Album, das man entspannt in einem Rutsch durchhören kann, ohne das ein Funke Langeweile aufkommt. Also, wenn es dieses Jahr um die Titel für den besten "Jungprofi" bei den Awards in Nashville (sie ist mit ihren Eltern übrigens mittlerweile nach Tennessee gezogen) geht, dürfte Taylor Swift bei den Nominierungen eine nicht unerhebliche Rolle spielen. Sollte das Mädel weiter behutsam geführt werden, wovon man bei Label-Chef Borchetta ausgehen kann, ist der Weg zum Stardom nicht mehr in allzu weiter Ferne. Sehr gutes Debüt einer musikalisch reifen und talentierten Singer/Songwriterin (darf man schon jetzt sagen, mit gerade mal 16 Lenzen)! Die "enhanced" CD enthält übrigens auch das "Tim McGraw"-Video und ihr Debüt bei der Grand Ole Opry, sowie ein reichlich bebildertes Booklet mit allen Texten und Credits. Beeindruckender Karrierestart, Miss Swift! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 4590
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Taylor & The Sinners, Jackson - bad juju [2012]
Jackson Taylor ist bekannt für seinen erdigen Outlaw-Country. Auch dafür, dass seine Musik zuweilen nichts für Zartbesaitete ist. Dennoch lieben die Countryfans das "Raubein" für seine Authentizität - und das vollkommen zu Recht. Auf seinem neuen Album nun reizt er diese Mentalität noch mehr aus, als je zuvor. "Bad juju" ist ursprünglich, sehr rau und rockig, ruppig, laut, eben Countrymusic "for the hellraisers and hellbillies out there". Jackson Taylor und seine Sinners legen hier mächtig los. Innerhalb von nur 3 Taegen haben diese "Hi-Energy Outlaws" das Album im Studio eingespielt, und zwar live, ohne jede Overdubs, ehrlich, authentisch und direkt. Neben vielen eigenen Stücken enthält die Scheibe zum Beispiel auch eine mit Volldampf zelebrierte Coverversion von Johnny Cash's "Stripes" und Elvis Presley's "That's alright Mama". Taylor's Einflüsse der alt ehrwürdigen Country-Outlaws wie Cash, Billy Joe Shaver, Willie Nelson (dessen "It's not supposed to be that way" ist ebenfalls in einer großartigen Fassung enthalten) und vor allen Dingen Waylon Jennings ist deutlich spürbar. Doch trotz all der beschriebenen Faktoren bleibt Taylor's Musik immer eigenständig. Kompaktheit, eine gewisse Melodik und der traditionelle Country-Spirit bleiben nie auf der Strecke. Nur spielen diese Burschen ihren Outlaw-Country eben richtig dreckig, "derb", wild, rau und rockig. Klasse! Und der Whiskey fliesst in Strömen...

Das komplette Tracklisting:

1. Stripes 2:30
2. Humboldt County Grown 3:05
3. Goin Down Swingin 3:57
4. That's Alright Mama 2:37
5. It's Not Supposed to Be That Way 3:55
6. Guitars Jim Beam & Waylon 3:03
7. Blue Agave 3:27
8. Cocaine (Acoustic) 3:02
9. Whiskey 3:23
10. The Girl With Auburn Hair 3:37

Art-Nr.: 7845
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Stripes
Humboldt County
Goin' down swingin'
It's not supposed to be that way
Guitars, Jim Beam & Waylon
Whiskey
The girl with Auburn hair

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Tedeschi Trucks Band - made up mind [2013]
Das neue, baumstarke Album der Tedeschi Trucks Band (Susan Tedeschi, Derek Trucks & Co.)! Fast noch stärker als das Debut! Eine hinreissende, faszinierende Mixtur aus Blues, Rock und Southern Soul mit einer unwiderstehlichen Jam-Neigung. Susan Tedeschi's Gesang und Derek Trucks' Gitarrenspiel sind schlicht überragend, ebenso wie das Songmaterial.

Aus der offiziellen Produktbeschreibung:
Made Up Mind is the highly anticipated follow-up to Tedeschi Trucks Band's 2011 Grammy-winning debut Revelator and last year's scorching live collection, Everybody's Talkin'. Through unparalleled musicianship and a timeless, authentic sound, Made Up Mind proves that TTB is fast becoming a band for the ages.
TTB is known for their extraordinary family of musicians, and Made Up Mind continues that tradition as most tracks were penned by husband-and-wife Tedeschi and Trucks along with various friends and co-writers Doyle Bramhall II, Eric Krasno, Gary Lour's, John Leventhal all of whom also contributed to TTB's debut Revelator. The album was also co-produced by Jim Scott (Johnny Cash, Red Hot Chili Peppers, Wilco) and Trucks, and engineered by Bobby Tis - the same team that developed the last two TTB albums.
Made Up Mind features "Part of Me," a song driven by a classic southern soul groove straight out of Muscle Shoals. The raucous soul-rocker title track "Made Up Mind" demonstrates the full power of the band from the album's first notes. Throughout the course of the album it becomes increasingly apparent that Susan Tedeschi has evolved into one of the most dauntingly commanding vocalists in contemporary music, her serious lung power exploding on standout tracks such as the über-funky "Misunderstood" and just as convincingly digging into the core of poignant, tender ballads like "It's So Heavy" and "Calling Out to You." Derek Trucks has indisputably matured into one of the finest guitarists of our time, tearing up barnburners with his masterful slide and lead lines while showcasing his easier, more subtle touch on the bluesy "Do I Look Worried . Although Tedeschi Trucks Band bears the names of its co-leaders, each member of this 11-piece juggernaut contributes equally, there are no weak links in this true group achievement.

Das komplette Tracklisting:

1. Made Up Mind - 3.53
2. Do I Look Worried - 4.33
3. Idle Wind - 5.10
4. Misunderstood - 5.41
5. Part of Me - 4.06
6. Whiskey Legs - 4.04
7. It's So Heavy - 4.56
8. All That I Need - 5.11
9. Sweet and Low - 5.02
10. The Storm - 6.34
11. Calling Out to You - 3.46

Art-Nr.: 8278
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Tedeschi Trucks Band - revelator [2011]
Es ist ein brillantes Werk geworden! Derek Trucks, der begnadete Gitarrist der The Allman Brothers Band und Derek Trucks Band, und seine Gattin, die großartige Singer-Songwriterin und Gitarristin Susan Tedeschi mit einer hinreissenden Southern Soul, Blues-, Roots-Scheibe, die einen von der ersten bis zur letzten Minute gefangen nimmt.

Das renommierte, der The Allman Brothers Band nahe stehende, mittlerweile aber in der gesamten Jamrock-Szene voll etablierte Fan-Magazin schreibt zu diesem Werk:
For the past 18 months, the husband/wife team of Derek Trucks and Susan Tedeschi have been working on a new collective vision. This creative period resulted in their new album, the appropriately titled Revelator, which you can now pre-order through Hittin' the Note!
Revelator is a truly collaborative effort in every way, an egoless journey made possible by teamwork and group effort. Mike Mattison and the brothers Burbridge, Oteil and Kofi, contribute to the songwriting, and the band worked with a wide variety of talented songwriters from outside their musical family.
From the evocative, moody "Midnight In Harlem" to the rip-roaring drive of "Bound for Glory" to the testifying funk of "Love Has Something Else to Say," the results speak for themselves. This is a great group of songs, played to perfection.
"These songs are all life-adventure stuff," says Tedeschi. "Revelator is about storytelling through songs - songs with nice musical structures, with beginnings, middles and ends, a lot of content that people can really dig into."
Of course, even the best songs can only take you so far without a great band. Revelator is the debut of the newly formed Tedeschi Trucks Band, an 11-member ensemble overflowing with talent and musical familiarity. This all-star band allows both Derek and Susan to really shine.
"I'm super-proud of the work that Susan's done on the record," Derek says about his wife and collaborator. "We really tried to catch different parts of her singing - not just the belting thing that she's known for, but the sweet side too. She's really laying it all out there."
Susan is equally proud in describing Derek's work on the record. "I have the best guitar player in the world in my band," Susan says with pride. "I love playing with my husband and now I get to hear him every night."

Eine weitere U.S.-Besprechung im Original:

Revelator is the long-awaited, song-oriented debut album by the husband-wife team of singer/guitarist Susan Tedeschi and guitarist Derek Trucks. Filled with smoky, blues-dipped rockers and heart-stilling ballads that show off, respectively, the gutsier and softer side of Tedeschi's vocal ability, plus a series of emotive, story-telling solos shaped by Trucks's uncanny agility on slide-guitar, Revelator also serves to introduce the couple s new, 11-piece ensemble Tedeschi Trucks Band.
A dramatic leap forward for two of the music world's most dynamic performers, Revelator is a confident yet unforced triumph offering a cohesive vision: an idyllic, musical world in which the echoes of so many great traditions Delta blues and Memphis soul, Sixties rock and Seventies funk organically flow together, blending with an entirely original, modern sensibility.
In addition to the combined weight of Tedeschi and Trucks's equally renowned abilities, Revelator benefits from an impressive circle of talent that the two brought together. Trucks co-produced the album with multi-Grammy-winning engineer Jim Scott, whose genre-bending credits include popular albums by the Dixie Chicks, Johnny Cash, and the Red Hot Chili Peppers. Both Tedeschi and Trucks co-wrote the album's twelve new songs with an impressive list of experienced songwriters, including Jeff Trott, John Leventhal, David Ryan Harris and Sonya Kitchell; Gary Louris and Oliver Wood of the Jayhawks and the Wood Brothers, respectively; and old friends like guitarists Doyle Bramhall II and Eric Krasno (of Soulive), and band members Mike Mattison, Kofi Burbridge and Oteil Burbridge.
Most notably, Revelator features the newly formed Tedeschi Trucks Band, an eleven-member ensemble overflowing with talent and musical familiarity. Brothers Oteil Burbridge (noted for his years as bassist with the Allman Brothers Band) and Kofi Burbridge (longtime keyboardist/flutist with The Derek Trucks Band) have joined forces with a pair of drummers J. J. Johnson and Tyler Greenwell, trumpeter Maurice Brown, tenor saxophonist Kebbi Williams, trombonist Saunders Sermons, and harmony singers Mark Rivers and Mike Mattison. (Additionally, Ryan Shaw and David Ryan Harris supplied harmony vocals to various tracks on the album, and Alam Khan adds his masterful sarod playing to "These Walls".) The fact that this aggregation includes so many musicians related by experience and blood clearly adds to the notion of Revelator as a true group album, the product of a musical family.

Das komplette Tracklisting:

1. Come See About Me 3:49
2. Don't Let Me Slide 5:03
3. Midnight in Harlem 5:52
4. Bound for Glory 5:28
5. Simple Things 4:46
6. Until You Remember 6:11
7. Ball and Chain 3:57
8. These Walls 5:58
9. Learn How to Love 4:23
10. Shrimp and Grits (Interlude) 1:45
11. Love Has Something Else to Say 5:54
12. Shelter 7:58

Art-Nr.: 7409
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Tessy Lou & The Shotgun Stars - leaving montana [2012]
"A voice that is as pure as a clear mountain stream". Zutreffendes Statement eines amerikanischen Journalisten über die schöne Stimme der großartigen Sängerin und Songwriterin Tessy Lou Williams, die in Montana audgewachsen ist, dort auch ihre ersten musikalischen Erfahrungen sammelte und später über den Umweg Nashville in Texas, genauer gesagt in Austin landete. Genau davon erzählt sie übrigens in "Leaving Montana", dem Titelstück des ausgezeichneten Debutalbums, das sie mit ihrer exzellenten Band, den Shotgun Stars, nun veröffentlichte. Tessy Lou & The Shotgun Stars sind eine vollkommen authentische Countrytruppe, durch und durch traditionell verwurzelt. Sie spielen reinen Country, Honky Tonk, Hillbillie Country mit einem feinen, sehr natürlichen Western-Feeling und einem wunderbaren, zeitgemässen Americana-/Alternate Country-Touch. Die Instrumentierung des durchweg sehr starken Songmaterials wird vorwiegend von einer großartigen, harmonischen Kombination aus Gitarren (elektrisch und akustisch), einer sehr sauber eingesetzten Pedal Steel und sehr schönen Fiddle bestimmt. Die Produktion von Tom Ayers und der Sound sind glasklar und dennoch sehr ursprünglich gehalten. Es gibt keinen unnötigen "Firlefanz", schon gar keine Anklänge von Pop - alles klingt frei von jeglicher Nashville-Politur. Die Musiker sind klasse. Einer von ihnen ist übrigens Kenny Willams (Bass), Tessy Lou's Vater. Das sehr abwechslungsreiche Songmaterial reicht von lupenreinen, swingenden Honky Tonkern ("Lordy, Lordy") über froh gelaunte, fröhliche Uptempo-Nummern mit Squaredance-Potential ("Beer, boobs & whiskey"), lockere, traumhaft melodische, flockige, von herrlichen Steel-, Fiddle-, und Gitarrenklängen dominierte, vollkommen traditionelle, erfrischende Countrynummern ("Don't ever let go of me"), schönen Western-Country ("Leaving Montana"), gepflegte Waltzes ("Walking the shadows alone"), bis hin zu erdigem, von einem klasse Cowboy-Feeling durchzogenen Alternate Country ("Cowboy way") und feinen Americana-Balladen ("Love's dance"). Tolle, neue, überaus vielversprechende Formation mit einem ganz starken Debut, die schon jetzt eine große Bereicherung für die Countryszene darstellt. Weiter so, denn diese Art von natürlicher Countrymusik hört man heute leider viel zu selten. Großes Kompliment an Tessy Lou & The Shotgun Stars!

Hier noch die Original-Produktbeschreibung:
Leaving Montana is the debut release of singer/songwriter Tessy Lou Williams and her band, the Shotgun Stars. Born and raised in Willow Creek, Montana, Tessy Lou began playing guitar and writing songs at an early age. After performing in the Bozeman area for almost two years, Tessy Lou and her band moved to Austin, Texas and have already captured the attention of country music fans and music industry veterans in and around Austin. Legendary Texas artist and co-founder of the “Cosmic Cowboy” music scene Gary P. Nunn says that Tessy Lou has a “classic country voice that is so rare these days.” Leaving Montana showcases Tessy Lou’s outstanding songwriting and remarkable vocals as well as the accomplished musical abilities of her band. Ten of her original songs, along with the compelling break up song “Next Girlfriend,” co-written with famed Nashville songwriter Jimbeau Hinson, come to life on this incredible debut album. From the wistful title track, “Leaving Montana,” to the powerful “Love’s Dance,” to the masterfully poetic “Unwritten Song,” Tessy Lou and the Shotgun Stars have crafted an amazing compilation of songs that are sure to capture the attention of country music fans everywhere. Leaving Montana was recorded at Blue Roan studios in Bozeman, Montana. In addition to regular band members Kenny Williams [known to Tessy Lou as “Dad”] on doghouse bass and Bryan Paugh on fiddle and mandolin, also appearing on Leaving Montana are legendary singer/songwriter Mike Beck on B-bender telecaster, Mike Singer on banjo, Brook Langton on pedal steel, and Rick Philip on drums. Leaving Montana was produced by Tom Ayres and mixed and mastered at County Q Productions in Nashville.

Das komplette Tracklisting:

1. Cowboy Way - 3:32
2. Don't Ever Let Go of Me - 4:37
3. Lordy, Lordy - 3:06
4. Leaving Montana - 4:26
5. Beer, Boobs and Whiskey - 3:15
6. Next Girlfriend - 3:35
7. Walking the Shadows Alone - 3:11
8. Whiskey Under the Bridge - 3:17
9. Unwritten Song - 3:48
10. Nowhere Somewhere Else - 2:53
11. Love's Dance - 5:13

Art-Nr.: 8038
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Cowboy way
Don't ever let go of me
Leaving Montana
Beer, boobs & whiskey
Whiskey under the bridge
Unwritten song
Nowhere somewhere else

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Thompson, Josh - turn it up [2014]
Vier Jahre nach seinem viel beachteten Debut mit den beiden Hits "Beer On The Table" und "Way Out Here" legt Josh Thompson, in Nashville längst als einer der angesagtesten Songwriter der jungen Country-Generation etabliert, nun endlich den großartigen Nachfolger "Turn it up" vor. Der aus Cedarburg, Wisconsin stammende, 2005 nach Nashville gezogene Singer/Sonwriter, ist mittlerweile beim einst von Toby Keith gegründeten Label Show Dog Nashville untergekommen und scheint sich dort pudelwohl zu fühlen. Man hat den Eindruck, dass er hier seine Musik, frei von jeglichen Zwängen, kreieren bzw. einspielen konnte (Josh hat übrigens alle der zehn Titel zusammen mit diversen talentierten, bzw. namhaften Co-Writern wie u.a. Kendell Marvell, Jaren Johnston, Casey Beathard, den Warren Brothers oder Justin Moore komponiert). Herrlich besonders die raue Southern Rock-Brise, die sich wie ein roter Faden durch die herrlich kurzweiligen New Country-Tracks zieht. Direkt schon beim Opener "Down For A Get Down" zischen einem eine klirrende Akustikgitarre, kombiniert mit einer rockigen E-Gitarren-Führungslinie entgegen. Ein satter, mit dezenter R&B-Anlehnung fast "gesprochener" Strophengsang, dazu ein von "Whoa-oh, Whoa-oh"-Rufen eingeleiteter Power-Refrain heben sofort den Gute Laune-Pegel. Das kreischende E-Gitarren-Solo und eingeflochtene Crowd-Gesänge runden diesen Song im Stile von The Cadillac Three endgültig ab. Ein überaus gelungener Auftakt. Apropos Cadillac Three: deren zur Zeit bei vielen Künstlern in Sachen Songlieferant angesagter Mastermind Jaren Johnston hat dann auch das hier, wie oben bereits angedeutet, herrlich rotzig dahinpolternde "Hillbilly Limo" mitverfasst und vermutlich einen entscheidenden Anteil miteinfließen lassen. Der Titelsong ist mit seiner swampig unterlegten Akustikgitarre und den reißenden Slides sowie den keifenden Backs von Tanja Hancheroff ein Southern Rocker pur. Das war beim oft im Genre verwendeten Titel eigentlich auch nicht anders zu erwarten! Großes "Southern Rock-Kino" im Lynyrd Skynyrd-Ambiente. Ein dickes Lob muss vor allem den beteiligten Gitarristen ausgesprochen werden. Bobby Terry und Richard Bennett zupfen ihre Akustikgitarren immer schön kratzig, dass man sie teilweise von Banjo oder Dobro kaum unterscheiden kann. Der heimliche Star neben dem Protagonisten ist allerdings E-Gitarrist Rob McNelly, der hier teilweise richtig furiose Southern Rock-Kost mit einigen herrlichen Soli serviert. Sollte eine der großen Southern Rock Bands mal wieder in dieser Sache in die Bredouille geraten, wäre dieser Mann eine anzuvisierende Adresse. Die erste Single "Cold Beer With Your Name On It" kommt mit einem Hauch von Melancholie daher, ist aber ein durchaus kräftiger und melodischer New Country-Midtemposong geworden. Liegt im Top-30 Bereich, wird aber vermutlich nicht ganz die Top-Positionen erreichen, auch weil Thompson sympathischer Weise Ambitionen dieser Art eher erst mal außen vor gelassen hat. Köstlich der von Josh mit den Warren Brothers (inkl. ihres typischen Humors) zusammen kreierte Schunkler "Wanted Me Gone", wobei der Held des Liedes, einen Rauschmiss zugunsten des feucht-fröhlichen Feierns vorzieht. Ein toller Party- und Live-Kracher mit Mitgrölgarantie. Beim kräftig rockenden "Drink, Drink, Drink" wird nicht getrunken bis der Arzt, sondern diesmal bis die Cops kommen (klasse wie McNelly hier die Sirenen simuliert). Die Powerballade "A Little Memory" (schön markantes E-Gitarren-Riff, Steelguitar-Tupfer) und das dezent folkig angehauchte "Left This Town" (schöne Mandoline, Heartland E-Gitarre, heulende Steel im Refrain) dürften noch am ehesten Chancen haben, was etwaige kommerzielle Avancen betrifft. Schön wäre, wenn Thompson hier ähnlicher Erfolg wie beispielsweise Jason Aldean beschert werden würde. Ganz großartig das mit einem dahingluckernden E-Piano und abermals starken Gitarren lässig groovende "Firebird", in dem textlich zudem Skynyrd und "Freebird" gehuldigt werden. Toller Song. Der abschließende Lobgesang auf das Kleinstadtleben bei "Hank Crankin’ People" offenbart nochmal deftig polternden Southern Country Blues-Rock-Stil. Erneut holt Rob McNelly, alles was im Genre an Gitarrenstoff beliebt ist, aus seiner E-Klampfe heraus. Josh Thompson überzeugt auf seinem zweiten Werk "Turn It Up" auf ganzer Linie. Das ist allerbester, knackiger, kraftvoller New Country, durchaus modern und zeitgemäss in Szene gesetzt, aber auch immer wieder mit schönen traditionellen Momenten versehen (und hohem Southern Rock-Anteil!), der Josh Thompson nun endlich auch als im Rampenlicht stehender Interpret noch deutlich weiter nach vorn bringen sollte. Das vorzügliche Songmaterial, ist bestens dazu geeignet. Sehr starke Vorstellung von Josh Thompson. Turn It Up, Man! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Down For A Get Down - 2:31
2. Turn It Up - 3:15
3. Cold Beer With Your Name On It - 3:21
4. Wanted Me Gone - 3:11
5. Hillbilly Limo - 2:47
6. A Little Memory - 3:06
7. Drink Drink Drink - 2:58
8. Left This Town - 3:12
9. Firebird - 3:11
10. Hank Crankin' People - 3:50

Art-Nr.: 8518
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 13,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Thompson, Josh - way out here [2010]
Erfrischendes, knackiges, genauso kraftvolles und "rockiges" wie traditionell verwurzeltes New Country Debüt von Josh Thompson! Die Zeiten, in denen sich junge, viel versprechende Künstler fast im Zwei Wochen-Takt anschickten, in Nashville auf der Bildfläche zu erscheinen, sind seltener geworden. Die oberen Regionen der Country-Charts liegen schon seit geraumer Zeit fest in den Händen der etablierten Künstler. Newcomer wie die hervorragenden Justin Moore, Chris Young, Luke Bryan oder solche Senkrechtstarter wie die famose Zac Brown Band sind mittlerweile doch rar gesät und verschwinden meist nach einem Album wieder in der Versenkung. Das liegt natürlich auch daran, dass gerade die Major-Labels ein immer genaueres Auge auf potentielle Kandidaten werfen und diese in Zeiten der Wirtschaftskrise erfolgsorientierter denn je bewerten, bevor sie sie unter Vertrag nehmen. Das lässt dem mittel- bis langfristigem Aufbau eines jungen Interpreten fast keinen Spielraum mehr. Einer, der das Zeug dazu hat, sich ohne "Wenn und Aber" in diesem "Haifischbecken" von Music City durchzubeißen, ist zweifellos der aus Cedarburg, Wisconsin stammende Josh Thompson, der, um es vorwegzunehmen, mit "Way Out Here" nun einen höchst beeindruckenden, zu keiner Sekunde schwächelnden, überaus starken Erstling vorlegt. Thompson ging 2005 nach Nashville, schlug sich dort mit Gelegenheitsjobs durch und begann parallel damit, intensiv Songs zu schreiben. Dank schnell geknüpfter Kontakte ergatterte er einen Vertrag als Songwriter für ein Label. Der richtige Durchbruch gelang ihm aber erst, als seine Komposition "Growing Up Is Getting Old" als Titelsong für Jason Michael Carroll's aktuelles Album ausgewählt wurde. Die eigens vorgenommene Präsentation neuer Stücke beim Sony BMG-Vorsitzendem Joe Galante (eigentlich waren diese Songs für andere Interpreten gedacht, doch der von Thompson's klasse Gesang tief beeindruckte Galante fragte ihn schließlich zu seiner eigenen Überraschung, ob er die Songs nicht lieber selbst umsetzten wolle) brachte ihm dann einen spontanen Label-Vertrag ein. Eine absolut richtige Entscheidung, wie es das kompakte, zehn Stücke umfassende, von Josh sehr lebensnah, aber auch sehr selbstbewusst vorgetragene, prächtige Werk (er wirkt dabei fast schon wie ein etablierter, "alter Hase") nachhaltig beweist. Schon beim baumstarken Opener "Beer On The Table" (gleichzeitig die erste Single), einem satten, dezent mit Southern-Flair bestückten angerockten Country Roadhouse-Stomper (wunderbare Banjo- und herrlich würzige E-Gitarren-Arbeit), besingt Thompson in geflügelten Worten den vom Arbeiten und Geldverdienen beherrschten ersten Teil der Woche, der dann endlich am Freitag Abend, wenn die Bierflaschen auf dem Tresen stehen, mit den Freunden in die ländliche, ausgelassene, "rowdy" Honky Tonk-Party mümdet. Kommt wie eine Mischung aus Trace Adkins, Montgomery Gentry und einem frühen, noch hungrigen Tim McGraw. Mit kernigem Outlaw-Country geht es nahtlos weiter. Der Titel "Blame It On Waylon" spricht hier für sich. Klasse E-Gitarren-/Steelguitar-Kombination! Doch nicht nur hier harmonieren satte, würzige E-Gitarren, inklusive teils ordentlich glühender Soli (Adam Shoenfeld), mit glasklaren Pedal Steel-Linien (Mike Johnson) prächtig miteinander (zuweilen unterstützt von klimperndem Honky Tonk-Piano) - das hören wir im Verlauf des Albums immer wieder. Beim exzellenten "Sinner" tritt Josh das erste Mal ein wenig auf die Bremse. Ist ein schöner, fast balladesker Song mit emotionalem Touch und vorgetragen mit sehr echt wirkendem Pathos, wie man es auch beispielsweise von Billy Ray Cyrus kennt. Richtig stark kommt furiose "Won’t Be Lonely Long". Der Track beginnt zunächst sehr introvertiert und ruhig in einer sich selbst bemitleidenden "Crying in my beer"-Mentalität, schwenkt dann aber urplötzlich zum fetzigen, das Tanzbein schwingenden, honky-tonkigen Patryknaller um, der eine tierisch gute Laune verbreitet und wahrscheinlich jede Countryfete zum Kochen bringt. Das ganze erinnert ein wenig an den rotzigen Stil der Warren Brothers bei ihrem Song "Sell A Lot Of Beer". Bei "Always Be Me" könnten Leute wie Jack Ingram oder auch Montgomery Gentry Pate gestanden haben (Josh's Stimme weist dezente Ähnlichkeiten zu Troy Gentry auf). Die nächsten beiden Nummern entstanden in Kooperation mit David Lee Murphy, was auch deutlich hörbar ist. Zum einen das starke, knackige, dynamische, ein wenig mit John Mellencamp-Note versehene, aber natürlich Country-orientiertere "A Name In This Town", und zum anderen das wieder mit viel Pathos und in Storytelling-Manier vorgetragene Titelstück "Way Out Here" (abermals mit einer Southern-Note ala Montgomery Gentry). Überragend, was den kompletten Verlauf des Werkes betrifft, Gitarrist Adam Shoenfeld und Steel-Virtuose Mike Johnson, die mit ihren Einlagen (teilweise in tollen Duellen), neben Thompson's klaren und kräftigem Gesang die Hauptakzente setzten - das unterstreichen wir hiermit, wie bereit oben erwähnt, gerne noch einmal. Klasse auch die variablen Keybboards von Tony Harrell! Ein echter, fast schon stadiontauglicher Honky Tonk Party-Feger ist "You Ain’t Seen Country Yet" (tolle Textzeile: "If you ain’t made love to a Haggard cassette, well you ain’t seen country yet“). Die Crowd-Gesänge am Ende treiben dabei die Stimmung auf den Siedepunkt. Ist sicher ein absoluter Kracher in Thompson's Live-Programm. Mit "Back Around" (eine herrliche Powerballade Richtung Brian McComas/Billy Ray Cyrus) und dem schönen "I Won’t Go Crazy" (hier schimmert ein wenig Brad Paisley durch) klingt diese durchgehend auf hohem Niveau befindliche CD recht entspannt aus. Die Produktion von Michael Knox (u.a. Jason Aldean) ist knackig, voller Energie aber zu keinem Moment überzogen. Mit Josh Thompson hat Nashville wieder einen echten jungen Wilden am Start, einen sehr authentisch wirkenden Künstler, der ein Riesenpotential mit sich bringt (alle Songs selbst kreiert, teils mit diversen Co-Autoren). Ein super Leistung des jungen Mannes, ohne jede Schwäche! "Thompson doesn’t follow the old formula of front-loading an album with two or three hit singles and padding the rest with filler. On 'Way Out Here' he makes every cut count.” heißt es in einem der unzähligen, begeisterten Reviews. Und das können wir ohne jede Einschränkung unterstreichen. Dieser Josh Thompson hat es voll drauf! Ein prächtiger New Country-Einstieg! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1 Beer on the Table - 3:10   
2 Blame It on Waylon - 3:32   
3 Sinner - 3:56   
4 Won't Be Lonely Long - 3:43   
5 Always Been Me - 3:38   
6 A Name in This Town - 3:49   
7 Way Out Here - 4:06   
8 You Ain't Seen Country Yet - 3:18   
9 Back Around - 3:10   
10 I Won't Go Crazy - 3:22

Art-Nr.: 6816
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 12,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Beer on the table
Won't be lonely long
A name in this town
Way out here

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Tillis, Pam - rhinestoned [2007]
Pam Tillis, ohne Zweifel eine der schönsten, wärmsten, reinsten und natürlichsten Country-Stimmen der letzten Jahrzehnte, beglückt die Countrywelt mit einem kleinen Meisterwerk wundervoller, traditioneller, zeitloser Countrymusic! Okay, es mag ja sein, dass sie nicht mehr für ein Major-Label aufnimmt , -vielmehr ist "Rhinestoned" das erste Album für ihr höchst eigenes "Stellar Cat"-Label-, doch eins ist klar: "she's making better music now, than she's ever made in her life", wie es ein US-Journalist besser nicht hätte auf den Punkt bringen können. Bereits im Jahre 2004 begann Tillis mit den "Rhinestoned"-Sessions und nahm im Laufe der Zeit insgesamt cirka 20 Songs auf, von denen es schließlich 11 auf das Album schafften. Herrliche, zeitlose Countrymusic, auf der einen Seite schön retro, auf der anderen Seite aber auch zeitgemäß, gelingt ihr, inspiriert von Emmylou Harris, Gram Parsons, Waylon Jennings, Don Williams, Linda Ronstadt, George Jones und natürlich ihrem Vater Mel Tillis, eine exquisite Brücke zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart, wie sie es selbst ausdrückt. "My music needed to be more country", sagt sie, und das hat sie mit dem fantastischen Songmaterial von Songwriter-Künstlern wie Leslie Satcher, Jon Randall, Matraca Berg, Lisa Brokop, Jim Armenti u.s.w., den herrlichen, viel Wärme ausstrahlenden, entspannten, instrumentell auf höchstem Niveau angesiedelten, lupenreinen, teilweise einen Hauch von Americana fühlenden Country-Arrangements und der erstklassigen produktionstechnischen Mithilfe von Buddy Spicher und Gary Nicholson, geradezu perfekt umgesetzt. Ihre bravouröses musikalisches Können demonstrieren u.a.: Bryan Sutton (acoustic guitar, mandolin, banjo), Aubrey Haynie (fiddle, mandolin), Pat Buchanan (electric guitar, harmonica), J.T. Corenflos (electric guitar), Russ Pahl (steel, dobro, electric guitar), Dan Dugmore (steel, mandolin), John Jarvis (piano, organ), Michael Rhodes (bass), Eddie Bayers (drums) und viele mehr! Mit der wunderschönen, gefühlvollen Countryballade "Something burning out" (tolles, entspanntes Fiddle-/Steelguitar-Wechselspiel in der Mitte) startet das Album und lässt nun eine dreiviertel Stunde feinster Countrymusic ohne jeden aufgesetzten "Firlefanz" folgen. Beispielsweise das exzellente, mit einem leichten Johnny Cash-like Rhythmus versehene, honky-tonkin' "Band in the window" (schönes Piano, klasse E-Gitarre, virtuose Steel-Linien, einer dieser "Two-Stepper", die jeden Cowboy und jedes Cowgirl unweigerlich auf den "Barroom-Dancefloor" ziehen), die traumhaft melodische, mit feinen Acoustic-Gitarren, lockerer Percussion, schönen Steel-Fills und toller Baritone-Gitarre instrumentierte Ballade "Train without a whistle", das viel gute Laune versprühende, leicht swingende "Life has sure changed us around" (ein Duett mit John Anderson), der hingebungsvolle 3/4-Takter "Someone somewhere tonight" mit seinen transparenten Gitarren und dem klasse Klavierspiel, ehe im Mittelteil das beherzte Gitarrensolo einer "glühenden" Slidegitarre folgt, das schließlich von einer surrenden Fiddle abgelöst wird, oder die mit tollen Electric-, Acoustic- und Steel-Gitarren arrangierte, von einer tollen Melodie gekennzeichnete, überaus frische, lebendige Uptempo-Countrynummer "Down by the water" (klasse Banjo-Untermalung)! Wie gesagt, von vorn bis hinten hält das Album ein beeindruckend hohes Niveau. Pam Tillis war nie besser, auch nicht zu Zeiten ihrer vielen großen Hits! Eine fantastische Leistung!

Art-Nr.: 4811
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Tippin, Aaron - now & then [2006]
Endlich ein neues Album von Aaron Tippin! Es ist die Erstveröffentlichung auf seinenm eigenen "Nippit Records"-Label! Tippin galt als einer der beliebtesten und erfolgreichsten Neo-Traditionalisten der Neunziger Jahre mit jeder Menge Hits in der Tasche! Doch aus welchen Gründen auch immer haben die kommerziellen Radiosender Nashville's Tippin mittlerweile weitgehend von ihrer Playlist gestrichen, was ihn demzufolge auch seinen Major-Deal kostete. Doch, und auch das ist klar, Tippin hat natürlich nichts von seinen Stärken eingebüßt! Was also tun? Jawohl, mit eigenem Label erneut an den Start gehen und "the journey begins again", wie es Tippin treffend im Booklet formuliert. "Now & then" präsentiert einen Aaron Tippin in bester Verfassung! Der Inhalt des Albums besteht aus 3 brandneuen, sehr knackigen, satten New Country-Nummern mit viel Power und "Dampf", sowie 10 seiner alten Aufnahmen, diese allerdings alle neu eingespielt in einem zeitgemäßen, wiederum sehr knackigen Sound mit neuen Musikern. Alles ist sehr traditionell verwurzelt und immer "real country". Dennoch stecken die Songs voller Pep! Brooks & Dunn treffen auf George Strait - das umschreibt es vielleicht am ehesten! Zu den 3 komplett neuen Stücken: Es geht los mit dem großartigen, schön rockigen, honky-tonkin' Roadhouse-Fetzer "Ready to rock (in a country kinda way)", der mit seinen satten E-Gitarren, der Fiddle und den Steelguitar-Ergänzungen seinem Namen alle Ehre macht. Der klasse "Mitgröl"-Refrain verbreitet genug Gute Laune um so manchen Country-Tanzschuppen ordentlich "aufzuheizen"! Ein prima, angenehm zurückhaltender Banjo-Drive und erneut sehr satte Gitarrenriffs, in Kombination mit feiner Fiddle und Steelguitar, bestimmen die melodische, schwungvolle, erstklassige Outlaw Country-Nummer "Could not stop myself", während wir als drittes den starken, knackigen "blue collar" Midtempo-Countryrocker "He believed" serviert bekommen, der neben seinen traditionellen Roots mit einem kräftigen Schuß Southern-Flair aufwartet! Es folgen nun die erwähnten Re-Recordings alter Favoriten wie u.a. "Working man's PH.D.", "The call of the wild", "There ain't nothing wrong with the radio", "I got it honest", "I wouldn't have it any other day", "Honky Tonk superman" und dem Riesen-Hit "My blue angel"! Schön, diese alten Standards von ihm noch einmal in einem neuen, frischen Gewand präsentiert zu bekommen! Ein rundum gelungenes Album, das bereits jetzt Appetit auf ein Werk mit komplett neuem Material macht!

Art-Nr.: 4445
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Tognoni, Rob - capital wah [2007]
Packender Power Blues-Rock aus Australien! Das neues Album des "tasmanischen Gitarrenteufels" ist da und erneut "ballert" uns der Meister ein mit über 67 Minuten prall gefülltes, hoch esplosives, aus "allen Rohren" feuerndes, fulminantes, rockin' and rollin' Riff-Blues-Boogie-Donnerwetter um die Ohren, das an freisetzender Energie kaum zu überbieten ist. Trotz all dieser Power gelingt es Tognoni abermals die Songs in großartige Melodien zu verpacken. Der Stoff bleibt richtig gut hängen! Zügellose, voller Biß steckende Gitarren-Attacken, zum einen ungemein virtuos, dann einfach nur straight drauflos rockend, auch mal filigran, um im nächsten Moment wieder das Gaspedal "full speed" durchzutreten, so begeistert Tognoni seine Fans - und es werden zu recht jeden Tag mehr! Wie kaum ein anderer kombiniert er klassische Rock-Elemente der Sorte AC7DC, ZZ Top, Cold Chisel, Grand Funk Railroad, Deep Purple & Co. mit denen solcher Blues-Größen wie Rory Gallagher, B.B. King, Robin Trower, Jimi Hendrix, Stevie Ray Vaughan, usw., um diesen Extrakt mit einer mitreißenden Präzision auf den Punkt zu bringen. Alles ist schnörkellos und ausgesprochen straight arrangiert, genauso simpel wie technisch versiert, genauso intensiv wie melodisch, voller Dampf und ausgelassener Spielfreude. Da steckt spürbare Leidenschaft dahinter! Harter, massiver, sehr saftiger Sound, klasse Songmaterial! "Capital wah" enthält 9 brandneue Studiotracks, zwei Live-Tracks (darunter eine exzellente Coverversion der Jimi Hendrix-Nummer "Redhouse", ein von unglaublich virtuosem Gitarrenspiel Tognoni's geprägter, seeliger, sehr kraftvoller Slow-Blues), sowie 4 raren Songs, die aus früheren Aufnahmesessions stammen, zum Teil irgendwo schon mal, veröffentlicht (beispielsweise auf einer seltenen australischen EP, wie das knackige "I got you - you got me"), zum Teil "previously unreleased"! Zu den Highlights (die ganze CD ist eine "Wucht") zählen u.a. der krachende, herrlich groovende, "coole" Boogie-Knaller "The rain" mit seinen tierischen Wah Wah-Spielreien und dem mächtig glühenden Gitarrensolo, der fette Shuffle-Bluesrocker "Isolate", das dampfende, durch einem klasse Funk-Groove viel Fahrt aufnehmende, von donnernden Riffs und mächtig kochenden Gitarrenritten geprägte "Dogs with fleas", der fulminant nach von peitschende Rock'n Roll-Heuler "My detonation", dessen Gitarren in der Tat wie Dynamit zu explodieren scheinen, das von infernalen Gitarren und gewaltig Gas gebenden Drums durchgeschüttelte Boogie Blues-Rock'n Roll-Gewitter "Shoot to kill", das feurige, melodische Instrumental "Reboot", der satte Classic Rock-/Riff-Kracher "The good die young", der großartige, voller Southern-Feeling steckende, über 7-minütige, von mitreißenden Gitarrenausflügen geprägte Bluesrocker "Product of a southern land" (eine der beiden Live-Nummern), und der kantige Kracher "Stupify me", der die Riffs wie von einem Hammer geprügelt aus den Lautsprechern haut. Zudem gelingt Tognoni eine erstklassige, bluesrockige Coverversion des Dylan-Klassikers "Like a rolling stone", inklusive eines klasse "Starkstrom" E-Gitarren-Solos! Macht diese Mucke Laune! "Capital wah" ist nicht mehr und nicht weniger als die wahre Blues-Rock'n Roll-Boogie-Wonne! Toll! Rock it, Rob!

Art-Nr.: 4749
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
The rain
Isolate
Dogs with fleas
My detonation
Shoot to kill
Product of a southern land

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


Zurück || Weiter