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Earle, Steve - townes ~ deluxe edition [2009]
2 CD-Set! Deluxe Edition! Steve Earle erfüllt sich einen Traum! Selbst einer der größten Songwriter einer ganzen Americana-/Roots-Generation bezeichnert er den legendären texanischen Singer-Songwriter Townes Van Zandt als "den besten Songschreiber auf der ganzen Welt - und ich stehe auf Bob Dylans Couchtisch in meinen Cowboystiefeln und behaupte genau das" (ein mittlerweile berühmtes Zitat aus dem Munde Earles). Sogar seinen nun auch schon in der Szene auf den Spuren des Vaters wandelnden Sohn Justin taufte er mit zweiten Namen in Verneigung vor seinem großen Idol "Townes". Lange schon schwelte in Steve Earle der Gedanke ein Album mit den Songs von Townes Van Zandt aufzunehmen - nun ist es geschehen. Es ist ein wunderbares Dokument geworden. Ein begnadeter Songwriter verehrt einen anderen begnadeten Songwriter - und es ist fantastisch gelungen! 15 Songs, sowohl bekannte Standards, als auch sehr unbekanntes Material aus dem Fundus Van Zandts hat Earle mit einer Horde exzellenter Begleiter (u. a. Dennis Crouch - Bass, Greg Morrow - Drums, Tim O'Brien - Mandoline, Darrell Scott - Banjo / Dobro, Tom Morello - E-Gitarre, Alison Moorer und Justin Townes Earle - Background Vocals, u.s.w.) eingespielt, alles gehalten in einem ungemein ursprünglichen, rauen, "rural stripped-down" Gewand, immer dreckig, staubig, trocken und vor allen Dingen voller geradezu greifbarer Inspiration. Nie aggressiv, sondern entspannt, aber dennoch kraftvoll. Dabei geht Earle sehr variabel zu Werke und drückt den Songs, bei aller Authentizität, klar seinen eigenen, unverkennbaren Earle-Stempel auf. Mal bluegrassig, mal folkig, dann richtig dreckig rockend, mal bluesig, mal im spröden Storyteller-Stil, mal Acoustic Old time Country, mal total ruppig, mal mit einem tollen Country Two-Step-Stomper - er packt alles an! Die hier vorliegende "Deluxe Edition" enthält noch eine zweite CD, die den Titel "The basics" trägt. Hier sind nochmal 11 der Tracks in einer akustischen Alternativ-/"Basic"-Version enthalten, nur Earle und seine Gitarre, die dem fundamentalen Ursprung dieser zeitlosen Townes Van Zandt-Nummern noch gerechter werden. Steve Earle erfüllt sich einen Traum - und seine Fans partizipieren davon. Eine ganz starke Sache!

Das komplette Tracklisting:

Disc 1
1 Pancho and Lefty - 4:01   
2 White Freightliner Blues - 3:27   
3 Colorado Girl - 3:35   
4 Where I Lead Me - 3:29   
5 Lungs - 2:18   
6 No Place to Fall - 2:52   
7 Loretta - 3:14   
8 Brand New Companion - 5:12   
9 Rake - 3:22   
10 Delta Momma Blues - 5:14   
11 Marie - 4:52   
12 Don't Take It Too Bad - 3:12   
13 Mr. Mudd and Mr. Gold - 2:17   
14 (Quicksilver Daydreams Of) Maria - 3:20   
15 To Live Is to Fly - 3:40   

Disc 2
1 Pancho and Lefty - 4:01   
2 Where I Lead Me - 3:37   
3 Lungs - 2:22   
4 No Place to Fall - 2:56   
5 Loretta - 3:14   
6 Brand New Companion - 5:11   
7 Rake - 3:21   
8 Marie - 4:49   
9 Mr. Mudd and Mr. Gold - 2:33   
10 (Quicksilver Daydreams Of) Maria - 3:15   
11 To Live Is to Fly - 3:36

Art-Nr.: 6391
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 20,90

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Eddie,John - who the hell is john eddie? [2003]
Großartiges, neues Rootsrock-/Americana-Album des aus Virginia stammenden Singer-Songwriters, dessen durchaus schon recht lange währende, turbulente Karriere bislang mehr von Downs als Ups gezeichnet war. Unverständlicherweise eigentlich, denn in John Eddie steckt ein Riesentalent mit allen Voraussetzungen in den erlauchten Kreis der etablierten Genre-Garde aufgenommen zu werden. Seit Mitte der 80iger Jahre lebt John Eddie in New Jersey, wo es nicht lange dauerte, bis er einem gewissen Bruce Springsteen über den Weg lief, der sofort von Eddie's Fähigkeiten überzeugt war. Seitdem sind die beiden gut befreundet, nd noch immer kommt es sehr häufig dazu, daß der Boss bei John Eddie's regelmäßigen Auftritten im Stone Pony/Asbury Park spontan auf die Bühne springt um mit seinem Kumpel ein paar von dessen excellenten Songs zu spielen. Seitdem rechnet man ihn zu dem erweiterten Dunstkreis von Springsteen, was auch immer wieder zu entsprechenden Vergleichen führt. Doch, ohne daß er die Einflüsse des Boss ganz leugnen kann, spielt John Eddie ganz klar sein eigenes Ding. Seine musikalische Nähe zu Memphis war immer größer als die zu Asbury Park/New Jersey. So ist er auch bei seinem neuen, in der Szene so beliebten, Label "Lost Highway" bestens aufgehoben und in guter Gesellschaft. "Who the hell is John Eddie" ist eine prächtig gelungene, ausgesprochen starke Singer-Songwriter-/ Rootsrock-/ Americana- /Alternate Country-Scheibe geworden, deren allesamt hervorragend strukturierten und mit ausgezeichneten Melodien versehenen Songs voller Substanz und songwriterischer Kompetenz stecken. Sehr beeindruckend und geschickt verarbeitet er alle Genre-Merkmale, spielt seine Songs staubig und rootsig, mal federleicht und locker fließend, mal folkig, mal herrlich country-infiziert, dann aber auch oft sehr fetzig, roh und dreckig rockend. Die in John's Musik einfließende Bandbreite scheint sich von Ryan Adams, über John Mellencamp, die Stones, John Prine, Chris Knight, Steve Earle, Dan Baird bis hin zu den Replacements zu erstrecken, wobei er, wie gesagt, eine dezente Nähe zu einem countrylastigen Springsteen nicht leugnen kann. Er besitzt eine angenehme, weiche, aber dennoch leicht staubig, heisere Stimme, die astrein zur Musik paßt. Und die Band ist vom Feinsten: Kenny Vaughn und P.K. Lavengood an den Gitarren, Kenny Aaronson am Bass, der fantastische Kenny Aronoff an den Drums und der große Jim Dickinson, der auch produzierte, an den Keyboards! Gäste u.a.: Tift Merritt und Luther Dickinson! Ein paar Song-Beispiele: Es beginnt mit dem wunderbaren, sehr lockeren, schön dahin fließenden, leicht folkigen, von frischen Acoustic Giitarren begleiteten "If you're here when I get back", gefolgt von dem ähnlich entspannten, wie eine Mischung aus Ryan Adams und Springsteen klingenden "Let me down here". Ganz klasse kommt die energische, kräftige, gut abgehende Alternate Countryrock-Nummer "Family tree" rüber, die mit ihren drivin' Acoustic Riffs und der herzhaften, dreckigen Lead Electric-Gitarre etwas an Steve Earle's "Guitar town" erinnert. Noch dreckiger und rauher wird's dann bei "Low life", einem dampfenden Rootsrocker vom Feinsten, der mit seinen fetten Riffs einer Stones/Georgia Satellites-Session sehr nahe zu kommen scheint. Ähnlich dynamisch und roh kommt das derbe "Forty" daher (Dan Baird läßt grüßen - klasse Gitarrensolo), in dem mit schöner Slide begleiteten , knackigen Roots-/Countryrocker kommt sogar ein wenig Kentucky Headhunters-like Southernflair auf, während er dann bei dem melodischen, flockigen, mit schönen, transparenten Gitarren arrangierten Singer-Songwriter-Stück "Everything"wieder einen Gang zurückschaltet! Großartig auch das autobiografische "Play some Skynyrd" über einen Musiker, der in irgendwelchen Bars spielt, wo die Leute aber nicht ihn, sondern viel lieber Bob Seger, Tom Petty oder Lynyrd Skynyrd hören wollen. Offiziell hat die Scheibe 12 Tracks, doch es gibt noch 2 saustarke "Hidden Tracks", die alles andere als Füller sind. Zunächst der dreckige Uptempo-Rootsrocker "Complicated individual" mit rotzigen Riffs und viel Staub im Sound, danach dann das ruhige, balladeske, excellente "Worlds apart". Rund 57 1/2 Minuten klasse Roots-Stoff von "Who the hell is John Eddie", der durchweg richtig Freude macht. Auf jeden Fall wird jeder nach dem Genuß dieses Albums wissen, wer zur Hölle nochmal dieser John Eddie ist - nämlich ein richtig guter Roots-/Americana-Rocker und Singer-Songwriter.

Art-Nr.: 1920
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Let me down hard
Family tree
Shithole bar

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Edmondson, Bleu - lost boy [2007]
Bärenstarkes, drittes Studio-Album des grandiosen texanischen Singer-Songwriters Bleu Edmondson und seiner großartigen Band, das dieser Truppe nun endgültig die Aufmerksamkeit bescheren sollte, die ihr zusteht. "Bleu Edmondson doesn't sing rock and roll; on "Lost Boy" he bleeds it", feiert ein amerikanischer Journalist das neue Werk - und er hat recht. Ungemein authentisch, voller Charisma und mit einem ungeheuren Gespür für atmosphärisches, intelligentes und gleichzeitig eingängiges Songwriting gelingt Edmondson ein regelrechtes Roostrock-"Killer"-Album. Eigentlich ein "Junge" der schier unerschöpflichen texanischen "Red Dirt"-Szene, verwurzelt in den rootsigen Countryrock-Fundamenten zwischen Texas und Oklahoma, sticht Edmondson mit seinem unwiderstehlichen Stil genauso angenehm wie deutlich aus der Masse heraus, denn in seinen Stücken verarbeitet er zum einen eine ordentliche Prise Southern-Flair und zum anderen voller Stolz und deutlich hörbar die Einflüsse seines großen "Helden" Bruce Springsteen - eine tolle, packende Kombination! Das Resultat: Voller Energie und Power steckender, durchaus rauer, dabei aber traumhaft melodischer Texas "Red Dirt"-Rootsrock mit unterschwelligen Countryrock-Anlagen, massiv durchzogen von erdigen und straighten Heartland-/Midwestern-Rock-Trademarks (z.B. eines John Mellencamp) und der so typisch amerikanischen Songwriting-Philosophie eines jungen, "wilden" Springsteen! Edmondson's prächtige, durchaus etwas Southern-getränkte, raue, kraftvolle, mit viel Seele und Intensität behaftete, ausdrucksstarke Stimme und der dreckig rockige, viel texanischen Staub aufwirbelnde Gitarren-orientierte Sound der Band harmonieren geradezu perfekt mit der wunderbaren Melodik, die der Protagonist seinen Songs mitgegeben hat. Dazu erhöht sich der Spannungsbogen stetig durch die sehr abwechslungsreichen Arrangements! Der Bursche ist ein grandioser Songwriter mit der Fähigkeit knallenden, abgehenden Americana Rock'n Roll, aber auch umwerfende, so einzigartig rootsige, erdige, von einer gewissen "ungezügelten, wilden und verlorenen Romantik" geprägte, würzige Balladen zu zelebrieren. Immer wieder geht es in seinen Texten um die besagten "lost boys," "rejects," "sinners," "saints," "Southern sons" und "suicide girls" abseits der amerikanischen "Gewinner"-Gesellschaft. Musikalisch eingepackt ist das Ganze vorwiegend in satte E-Gitarren, immer mal wieder unterstützt von ausgewogen dosierten Piano- und Orgel-Einsätzen. Gleich zu Beginn des Albums gibt's mit "American saint" eine absolute "Hammer"-Nummer: Ein ruhiges Piano-Intro, langsam setzen die E-Gitarren ein, das Tempo zieht an, der Drummer erhöht die Schlagzahl, und schon sind wir mitten in einem unwiderstehlichen, satten American Rootsrock-Kracher, der alles, was zu einem "texanischen Springsteen" gehört, hergibt. Will einem nicht mehr aus den Ohren weichen! Einfach herrlich, diese raue, heisere Stimme, diese erdigen, würzigen Gitarren, dieser straighte Drive! Natürlich ist auch der typische "Red Dirt"-Dreck präsent! Und diese Melodie - welch eine faszinierende Kombination! Man bekommt regelrecht Gänsehaut! In ähnlichem Fahrwasser bewegt sich das anschließende "Last call"! Klasse Melodie, tolle Gitarren-Riffs (inklusive eines "brennenden", großartigen Solos), eine schöne Orgel im Hintergrund - rockt einfach wunderbar! Bleu Edmondson und "Red Dirt"-Countryrock-Kollege Wade Bowen sind die Komponisten der nächsten Knüller-Nummer: "Ressurection" (wird der ein oder andere auch von Wade Bowen's "Lost hotel"-Album kennen) ist eine exzellente, hier sehr würzig und "gritty" arrangierte, dabei wundervoll melodische, von fetten E-Gitarren umgarnte (tierisches Solo), pathetische, viel Southernrock-Flair versprühende, rootsige "Red Dirt"-/Heartland Rock-Ballade, die einen sofort in ihren Bann zieht. Eindrucksvoll, welch eine Authentizität und welch eine Ausstrahlung die Band versprüht! Auch bei dem folgenden, exzellenten "The echo (maybe tonight)" ist das nicht anders. Es handelt sich erneut um eine großartige Ballade, die zunächst recht verhalten beginnt, dann aber immer kraftvoller wird, um schließlich voller knisternder Spannung und Atmosphäre zwischen ruhigen und Energie geladenen Momenten hin und her zu pendeln. Auch hier wird neben den texanischen "Red Dirt"-Charakteristika wieder der Einfluß Springsteen's deutlich, insbesondere auch durch die wunderbaren Saxophon-Ergänzungen in der Art eines Clarence Clemons. Tolle Melodie! Volldampf voraus geht's dann wieder mit dem prächtigen Heartland-/Country-/Rootsrock-Knaller "Jesus is cryin'", vollgepackt mit fetten Gitarren und einer dezent im Hintergrund agierenden Geige. Balladesk rootsig wird's erneut beim starken "Back to you", wie auch beim anschließenden "Finger on the trigger", das mit seinen großartigen, würzigen Gitarrenlinien vor Southernrock-Flair (Lynyrd Skynyrd, The Marshall Tucker Band) nur so trieft, gleichzeitig aber auch von den "Red Dirt"-Spuren solcher Bands wie Cross Canadian Ragweed & Co. geprägt ist! So gibt sich Edmondson bis zum Ende des Albums nicht den Hauch einer Blöße! Was wir erleben, sind gut 48 Minuten genauso zeitlosen, wie aktuellen American Rootsrock der absoluten Spitzenklasse! Einfach famos! In Texas ist das Album bereits ein Top-Seller, nun muß "nur" noch der Rest der Welt diesen großartigen Burschen und dieses Pracht-Werk entdecken. Also, los geht's...

Art-Nr.: 5420
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
American saint
Ressurection
The echo (maybe tonight)
Jesus is cryin'
Finger on the trigger
You call it trouble

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Edwards, Kathleen - voyageur [2012]
Hinreissend schönes, neues Album der kanadischen Singer/Songwriterin Kathleen Edwards, die seit einigen Jahren in der Americana-Szene ein immenses Ansehen geniesst. "Voyageur" ist ein ergreifendes Werk voller rauer, aber auch voller melancholischer Momente, die Edwards geschickt miteinander kombiniert. Ihre exquisite Mischung aus Rootsrock/-pop, Folk, Americana und Alternate Country hat etwas von einer Kombination aus Lucinda Williams und einer Americana-orientierten Sarah McLachlan (das traumhafte "House full of empty rooms"), wie auch aus einer rootsigen Sheryl Crow (man höre nur das fantastische, von erdigen, elektrischen Gitarren dominierte "Mint"), Tift Merritt und dem weiblichen Pendant eines Ryan Adams. Die Background-Stimme bei der grandiosen, 7-minütigen Ballade kommt im übrigen von Norah Jones. Wundervoll!

Offizielle Produktbeschreibung im Original:
Kathleen Edwards' 'Voyageur' is the acclaimed Canadian singer-songwriter's fourth album, and her first since 'Asking for Flowers' (2008). Produced by Justin Vernon (aka Bon Iver) and Edwards, 'Voyageur' is less of a departure than it is a journey, and like any transforming trip, it demands that we let go of any preconceptions about the destination. 'Voyageur' evokes a spectrum of overwhelming feelings within the atmosphere of a lucid dream. Edwards' characters speak to the grief, loneliness, shock, and confusion that come with endings as well as the hope and irrepressible joy that accompany new beginnings, but the stories are told with a seductively quiet strength. Aided by the musical support of fellow travelers Justin Vernon and Norah Jones, 'Voyageur' features standout tracks such as "Change the Sheets," "Mint," and "A Soft Place to Land."

Das komplette Tracklisting:

1. Empty Threat - 3:37
2. Chameleon/Comedian - 4:41
3. A Soft Place to Land - 4:25
4. Change the Sheets - 4:30
5. House Full of Empty Rooms - 3:01
6. Mint - 4:52
7. Sidecar - 2:38
8. Pink Champagne - 5:09
9. Going to Hell - 4:18
10. For the Record - 7:06

Art-Nr.: 7670
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Empty threat
Change the sheets
House full of empty rooms
Mint
Going to hell
For the record

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Einhouse, Aaron - it ain't pretty [2016]
Herrlicher, wunderbar rootsiger, zuweilen gar mit ein wenig Blues- und Southern Rock-Flair umwehter, prächtig in Szene gesetzter Americana, Americana-Rock und Country Rock aus Texas - natürlich mit dem unwiderstehlichen, erdigen, den "Red Dirt-Staub" am Stiefel klebenden Flair, wie man es eben nur im "Lone Star State" erlebt. Großartig! Der aus Austin stammende, bisher wohl nur Insidern bekannte Aaron Einhouse veröffentlicht mit "It Ain't Pretty" schon sein viertes Album und dürfte jetzt endgültig richtig durchstarten. Was für eine tolle Musik, was für eine grandiose Stimme! Stücke wie Townes Van Zandts "To Live Is To Fly" und Jerry Jeff Walkers "Getting By" bei der Beerdigung seines Onkels waren einst die Initialzündungen für Aaron, sich ebenfalls der Musik und dem Songschreiben zu widmen. Auch anderer Künstler aus diesem Dunstkreis, wie Guy Clark, Steve Earle, John Prine und Texas-Urgestein Walt Wilkins waren seine Inspiration. Heute ist die Musik und das Songwriting seine Mission. Dem Ziel, eines Tages zu der ganz großen Zunft des Genres zu gehören und es seinen Helden glich zu tun ist er mit seinem neuen Werk, bei dem er sämtliche Tracks praktisch im Alleingang komponiert hat (nur bei zwei Stücken assistierten ihm Johnny Chops, der Bass-Spieler der Randy Rogers Band und Hal Ketchum), ein ganz großes Stück näher gekommen. Da gerät sein Mentor und Freund Walt Wilkins regelrecht ins Schwärmen: "Aaron is a true son of Texas, poetry, and the open road. He has an eye and a feeling for the human condition and his fellow man, and a stage presence that a bunch of us would trade for. There is a deep sensitivity in his songs, as well as humor and pathos. He’s as real as the places and folks he writes and sings about, and I’m looking forward to the next songs.” Das von vorn bis hinten exzellente Songmaterial kommt in einem schön "saftigen", zumeist mit tollen Gitarren in Szene gesetzten, erdigen, kraftstrotzenden, aber auch flüssigen und überaus melodischen gewand. Ea passt alles zusammen. Noch beeindruckender als Aarons starke kompositorischen Fähigkeiten ist zweifellos sein unglaublich charismatischer Gesang. Seine Stimme wirkt wie eine bestechende Symbiose aus Reckless Kellys Willy Braun, Robert Earl Keen und Jack Ingram. Schon nach den ersten Kostproben seines vokalen Könnens beim satten, brodelnden, Harp-getränkten, bluesigen, southern-swampigen Red Dirt-Rootsrocker "Dancin'" zum Auftakt Tolle Slideguitar-Licks, gut nach vorn gehender Drive), weiß man, dass hier etwas ganz Besonderes auf einen zukommt. Der Song wurde übrigens zu Beginn und Ende von Soundschnipseln aus dem Film "Apocalypse Now" eingerahmt. Die Idee dazu hatte Erik Herbst (Eli Young Band, Kyle Bennett Band, Sam Riggs), der dieses tolle Werk auch in einem, herrlich zu Einhouses "Röhre" passenden, sehr kraftvollen Sound produziert hat. Der Kontakt zwischen beiden war übrigens durch das Management von Sam Riggs zustande gekommen. Herbst sorgte in seinem "Panhandle House"-Studio dazu mit Leuten wie Tony Browne, Lucas Copeland, Jonathan Baulista, Tim Harris (klasse Harp-Performance), Bradley Knight, Bryan Brock, Milo Deering (mal wieder mit tollem Steel-Spiel) und Drew Womack (Harmony vocals) für ein exzellentes Musiker-Ensemble. Stück Nr. 2, das saustarke "That's What You Get" stampft unvermindert "schroff", in bester, kerniger Southern Rock-Manier (tolle E-Gitarren-Riffs, ein brennendes Solo, bluesige Harp-Fills) durch die texanische Peripherie, bevor mit dem Titelstück "It ain't pretty" erstmals ein enig das Bremspedal betätigt wird. Eine wunderbare Ballade, bei dem Aarons Stimme natürlich besonders wirkt, dazu gibt es herrliche Electric Slide-Gitarren- und feine Orgel-Klänge. Auch das folgende, mega-lässige, retro-behaftete "Like Rock'N 'Roll" fährt titel-untypisch in eher ruhigeren Rootsrock-Gewässern. Erinnert stark an The Band. Klasse auch hier das prächtig passende Slide-Spiel mit schönem Solo. Beim wunderbaren "My Susannah" erneut großartige Slide-Linien, tolle Melodie) trauert Einhouse seiner nicht mehr nach Hause zurückkehrenden Verflossenen reumütig hinterher. Toller Red Dirt-/Rootsrock-/Countryrock-Stoff! Das flotte, flüssige, knackige, eingängige "The Richest Man" bietet klassisches Country-Storytelling. Klasse hier die E-Gittaren-Enlagen und Deerings heulende Steel. Mit "Thinking Of You" folgt eine bluesig-soulige Southern-Ballade, Einhouses pathos-getränkter Gesang sorgt für Gänsehaut. Herrlich! "On & On" mit seinem markanten E-Slide-Führungsriff erinnert ein wenig an Red Dirt-Stoff mit Reckless Kelly-Note. Das furiose "The Fall Of Eli Wilde" (wundebar knarzig gespielt und launig gesungen) wird so manche Honkytonk-Spelunke stimmungsmäßig zum Sieden bringen. Am Ende gibt es mit "I'm Done" nochmal Country-trächtigen, balladesken Singer/Songwriter-Stoff. Einhouse legt sich noch mal richtig ins Zeug. Eine heulende Bariton-E-Gitarre, eine hallende Orgel und glänzende Harmoniegesänge vollenden diesen voller Inspiration performten, kraftvollen Song. Ein mitreißender, regelrecht packender Abschluss. Aaron Einhouse legt mit "It Ain't Pretty" ein echtes "Pfund" in die texanische Waagschale. Ein Album, das mehr als nachhaltige Wirkung hinterlässt. "Pretty damn Texas Roots-/Americana-/Country Rock at it's very best"! Toller Typ, dieser Aaron Einhouse! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Dancin' - 3:34
2. That's What You Get - 2:49
3. It Ain't Pretty - 3:44
4. Like Rock n Roll - 3:45
5. My Susannah - 4:11
6. The Richest Man - 3:58
7. Thinking of You - 4:08
8. On & On - 3:45
9. The Fall of Eli Wilde - 2:57
10. I'm Done - 3:02

Art-Nr.: 9181
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Dancin'
That's what you get
It ain't pretty
Like Rock'N Roll
My Susannah
The richest man
The fall of Eli Wilde

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Eldredge, Brett - bring you back [2013]
Brett Eldredge, ein weiterer talentierter Newcomer unter dem New Country-Radarschirm! Dass der aus dem kleinen Ort Paris/Illinois stammende Bursche (ganz witzig: die Rechte seiner auf "Bring You Back" veröffentlichten Lieder wurden unter dem Namen "Paris Not France Music" verbrieft) irgendwann einmal musikalisch aufhorchen lassen würde, deutete sich bereits in ganz jungen Jahren an, als ihm Leute aus der Nachbarschaft aufgrund seiner schönen Stimme jedesmal 5 Dollar boten, wenn er für sie die Nationalhyme singen würde. Nach ersten Erfahrungen bei einigen Talentwettbewerben folgte der finale Entschluss, ebenfalls wie sein entfernter Cousin Terry Eldredge (Mitglied der Bluegrass-Band The Grascals), sein Glück in Nashville zu versuchen. Schnell geriet er in Kontakt mit diversen Songschreibern der Szene, wobei vor allem Bill Anderson sich seiner annahm und ihn in die "Geheimnisse" des erfolgreichen Songwritings einweihte. Aus einer Zusammenarbeit mit ihm und Brad Crisler (übrigens hat Brett elf der zwölf Tracks mitkomponiert) resultiert beispielsweise auch das flotte Stück "Signs", eines der vielen Highlights in einem sich durchgehend auf hohem Niveau befindlichen Albums. Klasse wie hier die 1A-Garde der Studiomusiker (u.a. Shannon Forrest, Mike Brignardello, Brent Mason, Paul Franklin, Bryan Sutton, Stuart Duncan, Tony Harrell) agieren. Vor allem ist es das erste und einzige Stück, bei dem, fast gegen Ende des Albums (Track 10), wie aus dem Nichts eine von Duncan gespielte Fiddle hörbar auftaucht - herrlich hier die Solo-Kombination mit Masons unnachahmlicher E-Gitarre. Produziert hat dieses Lied übrigens TimMcGraw-Spezie Byron Gallimore. Übrigens der helle Wahnsinn, was Atlantic Records an namhaften Produzenten (Scott Hendricks, Chris deStefano, Luke Laird, Brad Crisler, Russ Copperman) aufgefahren hat, die jeweils dann natürlich auch ein ganzes Heer an von ihnen bevorzugten Klasse-Musikern (unter anderem Chris McHugh, Steve Brester, Ilya Toshinski, Dan Dugmore, Jeff King, Russ Pahl, Charlie Judge, Mike Durham, und und und...) und teilweise auch sich selbst eingebunden haben (vorzüglich z.B. bei den Luke Laird-Songs dessen markante Akustikgitarrenarbeit). Mit dem sehr persönlichen "Raymond" (hier wird die Alzheimer-Erkrankung seiner Großmutter thematisiert) hatte Eldredge vor einigen Wochen mit Platz 23 der Billboard Country Singles Charts bereits einen respektablen Achtungserfolg erzielt. Mittlerweile ist ihm mit dem energiegeladenen "Don’t Ya" (stark die vielfältige Saitenarbeit von Produzent und Mitschreiber Chris DeStefano, hier besonders auffällig die Banjitar) sogar der Sprung unter die Top-10 gelungen. Zu punkten weiß Eldridge vor allem mit seiner tollen Bariton-Stimme, die aber auch oft eine unterschwellige Portion an Soul beinhaltet (man assoziert Leute wie Phil Vassar, Pat Green, Gary Ray, Jeff Bates), sich aber immer geschickt dem Countrythema unterordnet. Eldredge hat unbestritten schon jetzt das Zeug, zu einer echten Charakterstimme zu avancieren. Weitere tolle Songs sind der mit schönem Redneck-Flair durchzogene Opener "Tell Me Where To Park" (grandioses Akusktigitarrensolo und -spiel von Luke Laird), die schöne Powerballade und zugleich auch der Titelsong "Bring You Back" (mit beeindruckenden Harmoniegesängen von Mit-Autorin Heather Morgan), die ruhige und sehr atmosphärische Southern Soul-Nummer "Waited Too Long" (klasse E-Gitarren-Solo in feiner Allman Brothers-Manier von Troy Lancaster) oder das relaxt, mit einem markanten E-Gitarren-Führungsriff dahin groovende "On And On". Hitverdächtig auch die flotten, energiereich und dezent poppig gestalteten Sachen wie "Beat Of The Music" (schöne E-Slidebegleitung) oder das abschließende "Go On Without Me" (Tempowechsel, gut harmonierende "Backs" von Natalie Hemby und Stephanie Chapman). Brett Eldredge (nicht nur rein äußerlich Craig Morgan etwas ähnelnd) hat mit seinem Nashville Major-Debüt "Bring You Back" direkt ein dickes Brett hingelegt. In Kombination mit seinen bereits getätigten Live-Erfahrungen als Support von Leuten wie Taylor Swift, Blake Shelton und Tim McGraw könnte hier schnell eine ernstzunehmende neue Größe im weiten und hart umkämpften Feld der Charaktersänger wie die gerade erwähnten Shelton und McGraw, Luke Bryan, Billy Currington, Jake Owen, Eric Church, Lee Brice, Darius Rucker & Co. für weiteren Wettbewerb sorgen. Ein toller Einstieg von Brett Eldredge! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Tell Me Where to Park - 3:00
2. Don't Ya - 3:02
3. Bring You Back - 3:12
4. On and On - 3:09
5. Gotta Get There - 3:23
6. One Mississippi - 3:46
7. Beat of the Music - 2:59
8. Waited Too Long - 3:59
9. Mean to Me - 3:49
10. Signs - 3:53
11. Raymond - 3:38
12. Go On Without Me - 3:18

Art-Nr.: 8266
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Eleven Hundred Springs - here 'tis! [2020]
Es gibt Bands, die spielen Countrymusic und es gibt Countrybands. Die in Dallas beheimateten Eleven Hundred Springs zählen ohne jeden Zweifel zur letzteren Kategorie. Das hat etwas mit Authentizität zu tun. Wenn man ein Eleven Hundred Springs-Album hört, weiß man, was gemeint ist - diese Truppe "is the real deal". Das ist Honky Tonk und Real Texas Country in seiner reinsten und natürlichsten Form. So etwas ist in heutigen Zeiten, in denen die Countrymusic, vor allem in Nashville, viel zu oft von allzu seelenlosen, poppigen und stilfremden Mainstream-Elementen geprägt ist, leider nur noch viel zu selten zu finden. Doch dieser Truppe, seit mehr als 20 Jahren im Geschäft, sind solche Trends absolut zuwider. Eleven Hundred Springs gehen kompromißlos ihren Weg und gehören damit ohne jeden Zweifel zu den besten und angesehensten texanischen Countrybands überhaupt. Ihr "Indigenous Country", wie die Band ihren Sound selbst bezeichnet, dieser von herrlichen Arrangements aus schönen Gitarren, Pedal Steel und Fiddle geprägte Texas Country mit seinen schönen Old School Honky Tonk-Traditionen, ist eine wahre Wonne. Verantwortlich dafür sind Frontmann, Sänger (seine Stimme wirkt wie eine Mixtur aus Vince Gill, Gary Bennett von BR5-49 und dem legendären Gram Parsons), Songwriter und "Waylon-esque" Gitarrist Matt Hillyer, der zweite Gitarrist Chad Rueffer, der sich fabelhaft in Szene setzende "3rd generation Texas fiddler" Jordan Hendrix, der exzellente Pedal Steeler Ray Austin, sowie Steven Berg am Bass und Christian Dorn am Schlagzeug. Vor allem das sich ungemein harmonisch ergänzende Zusammenspiel aus Gitarren, Pedal Steel und Fiddle zeichnet die wndervolle Musik der Burschen aus. Musik, wie sie in den Barrooms, Dancehalls und Honky Tonks von Texas zu Hause ist. Ihr neues, ganz großartiges Album "Here 'tis!" besteht schlicht aus einem "great Country Song" nach dem anderen. Erstklassige Beispiele dafür sind das schön honky-tonkige, im Verlauf immer knackiger werdende, mit toller Fiddle, Pedal Steel und Baritone Gitarre (jeweils mit feinem Solo) inszenierte "This morning it was too late", das swingende, mit einem schönen Old Time-Feeling und einer gar an Ernest Tubb erinnernden Gitarre ausgestattete "Fair weather friend", das knackig nach vorn gehende, abermals mit herrlichen Baritone Gitarren-Licks, Pedal Steel und Fiddle instrumentierte "Let's move out to the country" (einige Songs des Albums beschäftigen sich textlich mit dem Entfliehen aus dem Stadtleben auf's Land), das locker, flockige, gar wie eine texanische Ausgabe der Desert Rose Band klingende "All jokes aside", die herrliche, flotte, absolut Two Step- und Linedance-taugliche, überaus melodische "Killer"-Countrynummer "Miles apart", die wunderschöne, traurige Honky Tonk-Schnulze "The song you'll never hear", und, und, und. Keine Frage, die Reihe der hervorragenden Veröffentlichungen dieser exzellenten Countryband setzt sich mit "Here 'tis!" nahtlos fort. Eine klasse Scheibe! Eleven Hundred Springs - made in Texas! Dieses Qualitätssiegel hat mehr denn je seine Berechtigung!

Das komplette Tracklisting:

1. This Morning It Was Too Late - 4:31
2. All Jokes Aside - 3:28
3. Miles Apart - 3:50
4. Fair Weather Friend - 3:31
5. Let's Move out to the Country - 2:34
6. The Song You'll Never Hear - 3:27
7. Looking Back - 4:03
8. Let Me Be Your Man - 2:32
9. Let Tomorrow Wait and See - 3:19
10. Nobody Cares - 3:47

Art-Nr.: 9998
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
This morning it was too late
All jokes aside
Miles apart
Let's move out to the country
The song you'll never hear
Looking back
Let tomorrow wait and see

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Eleven Hundred Springs - this crazy life [2010]
Willkommen zu einer neuen, wunderbaren "Country jam -made in Texas"! Eine der besten Countrybands aus Texas, die in Dallas beheimateten Eleven Hundred Springs knüpfen mit ihrem neuen Album "This crazy life" nahtlos an das vor zwei Jahren erschienene, herrliche "Country jam" an und nehmen uns abermals mit auf eine tolle Reise in die Welt vollkommen ursprünglicher, natürlicher, reiner und zeitlos schöner "Texas Old School Country- and Honky Tonk-Music". Das ist traditionell durch und durch. Die Truppe klingt so wunderbar unverbraucht, das ist die helle Freude. Keine "aufgemotzte" Nashville-Politur, schon gar keine Pop-Bezüge - nein, die "Springs" spielen "real, pure Texas Countrymusic"! Bestimmt wird das musikalische Geschehen von dem großartigen "Waylon-esque" Gitarrenspiel und dem ebenso starken Gesang von Frontmann und Songwriter Matt Hillyer (seine Stimme hat einen dezenten Gram Parsons-Vibe in Verbindung mit natürlichem Southern-Charme), der tollen Fiddle-Arbeit des "3rd generation Texas fiddlers" Jordan Hendrix und den herrlichen Steelguitar-Einlagen des "Texas pedal steel gunslingers" Danny Crelin. Komplettiert wird das Quintett durch den Bassisten Steven Berg (wie Matt Hillyer Gründungsmitglied der 1998 formierten Band) und den neuen Drummer Brian Ferguson. Die Einflüsse der "Springs" reichen von den bereits erwähnten Gram Parsons und Waylon Jennings, über Hank Williams, Buck Owens, Willie Nelson, Johnny Cash und George Strait, bis hin zu dem Sir Douglas Quintett und Bob Wills and his Texas Playboys. All das verarbeiten sie zu ihrem eigenen, unwiderstehlichen, so reinen und wohl schmeckenden Country-Menü, dessen Genuss einen mental unmittelbar in eine urige Texas Honky Tonk-Bar zu versetzen scheint, genüsslich ein "kühles Blondes" der Marke Eleven Hundred Springs die ausgetrocknete Kehle hinunterspülend (der Name der Band resultiert tatsächlich aus dem Slogan für eine amerikanische Biersorte). Das Frontcover des schönen Digipacks passt im übrigen hervoragend zu dieser Vision. Zu den absoluten Höhepunkten eines allerdings durchweg wundervollen Albums zählen der herrlich lockere und erfrischende Opener "This crazy life" mit seinem tollen E-Gitarren-Picking, den feinen Steelguitar-Linien und dem schönen Bakersfield-Feeling (erzählt von den verrückten Leben "on the road", das die Band aus dem "Eff-Eff" kennt, denn immerhin tingeln sie bei jährlich über 200 Gigs permanent durch die Lande), die prächtige Fiddle-, Steel-, und E-Gitarren getränkte, erdige Outlaw Country-Nummer "Great American trainwreck" (beste Waylon Jennings-Tradition, vor allem auch das E-Gitarrenspiel), das baumstarke, von einem großartigen, straighten Rhythmus angetriebene, einen forschen, "swinging Drive" aufbauende und ein gewisses Buck Owens Retro-Flair vermittelnde "Show me the money (or I show you the door)", ein lupenreiner, klassischer Honky Tonker, wie man ihn in solch einer Authentizität neben Owens vielleicht nur von Dwight Yoakam oder The Derailers erwarten könnte, auch von solchen Künstlern allerdings viel zu selten serviert bekommt (besticht mit einem famosen Baritone E-Gitarre-/Fiddle-/Pedal Steel-Schlagabtausch in der Mitte), der erstklassige Old School Country-Waltz "The OG Blues" mit seinem exzellenten Mandolinen-/Fiddle-Intermezzo, das dynamische "High on the town" (das Gitarrenriff würde wohl sogar einen Jerry Reed stolz machen), der schöne Texas-Swing "Some things don't go together" (Asleep At The Wheel lassen grüßen), die so endlos traurige "lonesome and blue" Honky Tonk Country-Nummer "I'll get on to getting over you tomorrow", oder der abschliessende, an das Sir Douglas Quintett erinnernde, prächtige, zum Tanzen animierende Gute Laune Uptempo TexMex-Knaller "Straight to bed" mit seinem tollen Akkordeon-, Pedal Steel- und E-Gitarren-Wechselspiel. Hier noch ein Auszug aus der Original-Biographie der Band, der ihre musikalische Philosophie sehr treffend widergibt: "Eleven Hundred Springs plays real country music. With songwriting hooks Hank Williams himself would be proud of and a band as tight as Buck Owens’ Buckaroos to back them up, it’s no wonder the dance floors stay packed at their shows. If Hank Thompson blended Western Swing with Honky Tonk, and Waylon Jennings blended country with Rock, Eleven Hundred Springs does all of the above." In diesem Sinne: Cowboys and Cowgirls, geniesst es einfach, dieses wunderbare "Crazy life" der Eleven Hundred Springs. Es macht einen Heiden-Spass!

Das komplette Trackllisting:

1 This Crazy Life - 3:14   
2 Great American Trainwreck - 2:22   
3 There's a Place for You - 2:55   
4 Show Me the Money (Or I'll Show You the Door) - 3:32   
5 The OG Blues - 3:33   
6 Honky Tonk Angels (Don't Happen Overnight) - 4:08   
7 I'm In a Mellow Mood - 2:19   
8 High On the Town - 4:15   
9 Some Things Don't Go Together - 2:45   
10 Get Through the Day - 3:34   
11 I'll Get On to Getting Over You Tomorrow - 2:54   
12 Straight to Bed - 3:12

Art-Nr.: 6807
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
This crazy life
Great American trainwreck
Show me the money (or I'll show you the door)
Some things don't go together
I'll get on to getting over you tomorrow
Straight to bed

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Ellis, Tinsley - ice cream in hell [2020]
Neues Album des Gitarrenvirtuosen aus Georgia, das die Fachpresse jetzt schon als eines seiner besten überhaupt feiert. "'Ice Cream in Hell' has guitar playing that’s frighteningly close to perfect, but what seals the album is the passion beneath the guitar playing" ist nur eins der begeisterten Zitate. In der Tat ist Ellis' Gitarrenspiel auf einem Level, das von nur ganz wenigen erreicht wird. Voller Gefühl, genauso variabel, wie geradeaus und punktgenau, überflüssiges Gefrickel stets vermeidend, dabei aber voller Energie, Inbrunst, Power, Seele und mit unendlicher Virtuosität. Auch gesanglich wirkt der Meister so herrlich natürlich und das Songmaterial ist einfach fantastisch. Nehmen wir nur Tracks, wie beispielsweise den voller Energie steckenden Opener "Last one to know", ein toller Midtempo-Bluesrocker, durchzogen von effektvollen Gitarrenlicks und glühendem Lead-Spiel (super Soli von Ellis, großartiger Orgel-Background von Kevin McKendree, dezente Bläser-Fills), das ähnlich strukturierte, bärenstarke Titelstück "Ice cream in hell" (funkige Riffs, groovende Percussion, famose Gitarrensoli), den schön nach vorn gehenden, klassischen Blues-Boogie "Foolin' yourself", der von bestechender Lead-Gitarre durchzogene, sehr emotionale, herzzerreißende Slow-Blues "Hole in my heart" (das etwa 2 1/2-minütige, ungemein gefühlvolle Gitarrensolo gegen Ende ist schlicht phänomenal), den mit viel Southern Soul, furiosem Drive und geradezu überbordender Slide-Gitarre inszenierten, rockin' and rollin' Blues "Sit tight mama", das mit einem traumhaft schönen Latin-Groove ausgestattete, flockig flotte, dennoch mit enrgetischen Gitarrenläufen gespickte "Everything and everyone", oder der umwerfende, mit regelrecht fasziniernden Gitarrelinien veredelte, packende, kraftvolle Slow-Blues "Your love's like heroin" (begnadete Soli des Meisters) zum Abschluß des Albums - es ist die pure Wonne. "Ice cream in hell" ist nicht mehr und nicht weniger als ein absolut meisterhaftes Blues-/Bluesrock-Werk mit einem Tisley Ellis in famoser Verfassung.

Hier noch ein Original U.S.-Review:

There are no right or wrong answers with music. It’s subjective and everyone brings their own preferences and past experiences to the listening process. So what works for one person won’t necessarily work for another. Having gotten that out of the way, Tinsley Ellis does blues rock right and Ice Cream in Hell is positively correct.
Ellis is a guitarist’s guitarist, with 17 solo albums to his name, but not enough name recognition. I’m not sure if Ice Cream in Hell will address that marketing challenge, but in a perfect world, it would, because it’s a phenomenal album. Where Ellis’ 2018 album, Winning Hand, featured the same high-quality guitar playing, there was something a bit staid about it all, like he was striving for perfection at the expense of emotion. Ice Cream in Hell has guitar playing that’s frighteningly close to perfect, but what seals the album is the passion beneath the guitar playing.
Ellis’ guitar work is so good, it’s easy to ignore his singing, which is charmingly ordinary. I have no idea what it’s like to have talent, but I imagine it’s very easy to hide behind it. If I could play half as well as Ellis, you’d hear me jamming on every street corner and subway car from here to Maryland. Ellis could just as easily lean on his guitar prowess, but he doesn’t, putting a lot of work into his vocals. On the title track, he sounds delightfully ragged, like he recorded the track after doing a live show. It’s bluesy and brave as anything.
And while we’re on the subject of the title track, that song is surprisingly pretty. Ellis’ guitar hops through the track with lines that have that bright Allman Brothers feel, but also a dark gritty bluesiness. Keyboardist/co-producer Kevin McKendree sets a beautiful table for Ellis, on this and each of the album’s tracks. The two musicians have a great relationship, obviously listening to each other and playing off each other, while maintaining every song’s structure. There are plenty of gorgeous musical passages and licks, but the two always turn back to the song.
I was blown away by how fluent Ellis is in so many styles. The songs, all Ellis originals, sound familiar. He has his own takes on blues rock classics, but his ability to nail all of those licks we know so well, while still preserving his own muscular playing, which lies firmly in the Albert King/Stevie Ray Vaughan camp, consistently impressed me. “Sit Tight Mama” has Ellis playing slide in the style of Hound Dog Taylor. “Evil Till Sunrise” recalls Jimi Hendrix’s “Stone Free.” “Everything and Everyone” features a Carlos Santana sound. Ellis isn’t stealing licks or trying to present himself as someone he’s not. He’s just paying tribute to his inspirations.
If you’re a blues rock fan and aren’t familiar with Ellis’ work, this is a great place to check in. Ice Cream in Hell is blues rock from a master at the height of his power, vocally and instrumentally. Ellis showcases monster tone, vibrato that feels like an earthquake, and all-around tasteful playing. He is always the right answer.
(Steven Ovadia / Blues Rock Review)

Das komplette Tracklisting:

1. Last One To Know- 4:44
2. Don't Know Beans - 3:43
3. Ice Cream In Hell - 4:13
4. Foolin' Yourself - 4:30
5. Hole In My Heart - 6:45
6. Sit Tight Mama - 4:00
7. No Stroll In The Park - 4:41
8. Evil Till Sunrise - 3:03
9. Everything And Everyone - 4:00
10. Unlock My Heart - 3:54
11. Your Love's Like Heroin - 7:07

Art-Nr.: 9981
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Last one to know
Ice cream in hell
Foolin' yourself
Hole in my heart
Sit tight mama
Everything and everyone
Your love's like heroin

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Ely, Joe & Joel Guzman - live cactus! [2008]
Großartiger Live-Mitschnitt eines wunderbaren Konzertes aus dem Cactus Cafe in Austin/Texas! Auf der Bühne: Die texanische Roots-Ikone Joe Ely mit seiner Acoustic-Gitarre und der Weltklasse-Akkordeonspieler Joel Guzman! In einer prächtigen Duo-Performance starten die beiden eine großartige Reise durch den musikalischen Roots-/Americana-/Alternate Country-Katalog Ely's und lassen dessen Songs in einem völlig neuen Licht erscheinen. Die logischerweise zu den bekannten Studioversionen völlig abweichenden, neuen Arrangements bauen einen tollen Spannungsbogen auf und lassen die Zuhörer nicht mehr los. Das bei Ely's Musik eh schon vorhandene "Border-Flair" erhält durch Guzman's mexikanisch angehauchtes Akkordeonspiel zusätzliche Nahrung und Würze. Das Ganze duftet wie ein "Texas Bar-B-Que on a hot Saturday afternoon", heißt es in einem U.S.-Review! Alles wird sehr variabel und kreativ dargeboten. Hier sind zwei exzellente Musiker am Werk, die das Publikum prächtig unterhalten. Im Cactus Cafe herrscht eine tolle, intime Atmosphäre! Glasklarer prächtiger Sound! Ein klasse Auftritt der beiden!

Die komplette Setlist:
1. Up on the Ridge
2. Slow You Down
3. Because of the Wind
4. All Just to Get to You
5. Miss Bonnie and Mr. Clyde
6. Letter to Laredo
7. Where Is My Love
8. Ranches and Rivers
9. All That You Need
10. Wind's Gonna Blow You Away
11. Maybe She'll Find Me
12. I'm a Thousand Miles from Home
13. White Freightliner Blues (with Ryan Bingham)

Art-Nr.: 5592
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Up on the ridge
Because of the wind

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Ennis Sisters - it's not about you [2003]
Erste US-Veröffentlichung der Ennis Sisters aus Neufundland/Kanada, die in ihrer Heimat aus der dortigen Countryszene nicht mehr wegzudenken sind, ja bereits regelrechten Starstatus genießen. Und das völlig zu recht! Erst im vergangenen Jahr haben sie einen Juno gewonnen, das ist die kanadische Ausgabe des Grammy's! Ihr Countryfreunde, die ihr euch gerne von weichen, lieblichen, von natürlicher Schönheit geprägten, ausgefeilten, weiblichen 3-stimmigen Harmoniegesängen verzaubern laßt - dann sind die Ennis Sisters euer Ding! Maureen (die auch alle Songs mitkomponiert hat und zumeisr die Lead-Stimme stellt), Karen und Teresa Ennis "sing like angels"! Herrlich! "It's now about you" ist ein wunderschönes, modernes, geschickt zwischen akustischen und elektrischen Arrangements hin und her balancierendes New Country-Album. Ein paar poppige Elemente sind hin und wieder gegeben, auch hören wir immer mal wieder dezente Folk-Einflüsse, doch nichts wirkt überladen oder "überzichtet". Die Musik klingt ursprünglich und rein. Nicht nur durch den großartigen Gesang der Mädels wirken ihre Songs so harmonisch - nein, sie stecken auch voller wunderbarer Melodien. Sie ertönen, trotz eines kompakten, transparenten Sounds, in einem frischen, lockeren, fließenden Gewand und zeichnen sich durch eine immer spürbare Wärme und Behaglichkeit aus. Gleichzeitig fehlt es nie an dem nötigen Pep! Auch die knackigen Momente sind vorhanden! Die Instrumentierung besteht neben dem Drums- und Bass-Background aus vielschichtigen Gitarren aller Art, durchsetzt mit Fiddles, Mandolinen, schönem Klavier und auch mal einer feinen Steel. Vielleicht kann man es sich wie eine gelungene Mischung aus nicht so poppigen SheDaisy, stark countryorientierten Wilson Phillips und nicht so bluegrassigen Whites vorstellen. Genau in diese Schnittstelle paßt beispielsweise auch der recht knackige Opener "Turn up the radio", eine flotte, leicht angepoppte New Coutry Midtempo-Nummer mit großartiger elektrischer Slide-Gitarre, einem klasse Rhythmus, rootsiger Mundharmonika, einer herrlichen Melodie und fantastischen Gesangsharmonien. Toll auch die Fiddle-angetriebene, richtig peppige, moderne Mainstream Country-Pop-Nummer "Knocks me off my feet", oder auch die wunderbar entspannte Ballade "Somebody somewhere". Mit "All over again" gibt es dann eine lupenreine, traditionelle Countrynummer im 3/4 Takt, während sie bei "Kiss him" sogar mal leicht rocken, ehe bei dem großartigen, ruhigen "If only" einen der reine Sound von frischen Mandolinen wieder ins Träumen geraten läßt. Von welch einer herrlichen Melodie ist dann auch wieder "Without you" geprägt! Was für wunderschöne Stimmen ziehen sich durch diesen knackigen, von breitem Gitarrensound getragenen Song. Wiederum großartig arrangierte Harmonien bilden den Mittelpunkt von "Leaving on my mind", eine ganz wunderbar entspannte, lockere semi-akustischen Countrynummer, die mit ihrem dezenten Alison Krauss-Flair dahinplätschert, wie ein reines, frisches Bächlein. Über 55 Minuten lang beglücken uns die Ennis Sisters mit 15 excellenten Songs und ihrem wunderschönen "Engelsgesang". Es wäre ihnen wirklich zu gönnen, wenn sie auch in den USA den Durchbruch schafften. Das Potential dazu haben sie allemal!

Art-Nr.: 1881
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,40

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Turn up the radio
I'd never walk away
Leaving on my mind

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Erika Jo - same [2005]
Debütalbum der Gewinnerin der dritten "Nashville Star"-Staffel! Erika Jo Heriges (so der vollständige Name) ist die erste weibliche Siegerin des Contests (zuvor gewannen Buddy Jewell und George Canyon), doch als reiner Zufall kann dieser Erfolg der gerade mal 18 Lenze zählenden jungen Texanerin wohl kaum abgetan werden, wie ihre erste CD auch eindeutig beweist. Das Mädel war schon Jahre zuvor mit ihrem Vater und seiner Country Cover Band durch den Süden, Mittelwesten und den Osten der Staaten gereist und hatte fortwährend Gesangspraxis gesammelt. Die damit verbundene Lockerheit und Live-Erfahrung, aber auch eine gewisse Bodenständigkeit (sie wohnt auch nach dem grandiosen Erfolg weiter bei ihren Eltern), ein gewisses Maß an Vernunft ("Schule war immer Plan A, Musik Plan B"), und natürlich ihre kräftige, klare Stimme dürften den Ausschlag für die ihr entgegengebrachte Sympathie ihrer amerikanischen Mitbürger gegeben haben. Neben dem Gewinn eines Chevy Silverado Pickups hat Erika nun auch den von Kindheit an erträumten Platten-Deal (und zwar mit "Universal South") in der Tasche. Um den optimalen "Erika-Jo-Effekt" zu erzielen, tischte das Label erst mal dick auf und stellten der jungen Künstlerin folgrichtig bei ihrem Einstieg ein klangvolles und erfahrenes Team an Produzenten (Tim DuBois, Rick Giles, Steve Mandile und Tony Brown), Musikern (u. a. Eddie Bayers, Brent Mason, Paul Franklin, Steve Nathan, Aubrey Haynie) und Songwritern (u. a. Monty Criswell, Aimee Mayo, Tony Martin, Tom Shapiro, Mark Nesler, Katrina Elam) zur Seite.
Auffällig, wie zurückhaltend sich gerade die Instrumentalisten im Hintergrund bewegen, trotz Einstreuung vieler kleiner New Country-typischer Feinheiten. Man bietet dem Nashville-Sternchen die optimale Entfaltungsmöglichkeit für ihre vokale Stärke. Die Stücke sind ein bunter Mix aus flotteren Nummern und traditionelleren Sachen, sowie einigen balladesken Heartbreak-Songs. Die erste Single "I Break Things" ist eine Fiddle-getränkte Uptempo-Nummer mit knackiger Drum-Unterlegung und dezentem Honkytonk, sowie klasse E-Gitarren-Solo von Brent Mason. "Who You Are", "Strong Tonight" oder "Going ‘Til You’re Gone" haben alle poppig-rhythmischen Charakter und wurden mit gut aufeinander abgestimmten Harmony-Vocals aufgepeppt. Schön auch das mit einem bluesigem Piano, Mandolinen-Fills, Slide-Guitar-Solo und zarten Orgel-Tupfern bestückte "Good Day For Goodbye". "There Are No Accidents", "Go", "They Say Love Is Blind" oder das abschließende 70er-Stück "I’m Not Lisa" aus der Feder von Jessi Colter sind ganz auf Erika’s kräftigen Gesang zugeschnitten, die dann auch voluminös in den Refrains aus sich herausgeht. Alles in allem ein äußerst gelungener Start für so ein junges Mädchen wie Erika Jo, das sowohl Country-Ikonen wie Reba McEntire (übrigens ihr großes Vorbild) oder Dolly Parton, als auch modernen Interpretinnen wie Jo Dee Messina oder Jessica Andrews ihren Tribut zollt. Hier könnte durchaus eine zweite Lee Ann Rimes heranwachsen! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 3371
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 6,90

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Evans, Morgan - things that we drink to [2018]
Klasse U.S.-Debut des Australiers Morgan Evans, der drauf und dran ist in Nashville richtig Fuß zu fassen. Evans, in übrigen verheiratet mit der immens erfolgreichen Kelsea Ballerini, spielt eine überaus gefällige und voller Hitpotential steckende Mischung aus lockeren, gut zu verarbeitenden und sehr melodischen, mal dynamischen, mal langsameren Songs an der Schnittstelle zwischen New Country und Countrypop, die geradezu darauf warten die Charts zu stürmen. Enthält seinen ersten Nr.1-Hit, das flotte "Kiss somebody," und den neuen Hit "Day drunk". Natürlich darf auch ein Duett mit seiner Liebsten, Kelsea Ballerini, nicht fehlen ("Dance with me").

Hier ein Original U.K.-Review:

Morgan Evans captured the hearts of the UK when he released his lead single Kiss Somebody. With just a handful of songs out, Morgan has continued to build his UK fanbase with a couple of trips here including playing C2C Festival. Although we don’t often like to focus on an artists craft through their significant other, we can’t not mention Evan’s wife Kelsea Ballerini when she is so clearly the muse of most of his songs.
Morgan’s debut album Things That We Drink To starts with the song American, Evan’s seems to be describing his wife;
She’s got hair as gold as Kansas Wheat, her body moves like bourbon street in New Orleans, so wild and free She’s American, making my life better than it’s ever been.
American is a great start to the album and has that earlier Keith Urban style to it. This album is actually so much better than I thought it would be. With the title being Things That We Drink To I was somewhat afraid it was going to be a bunch of typical bro – country songs that sound just like all the other artists out there who sing about beer, trucks, dirt roads and women in little tight blue jeans or something. But this album has a lot more depth to it.
A lot of the songs are not just radio friendly but arena friendly and are definitely of the standard where you can imagine a huge arena concert and the music bouncing off the arena walls and everyone singing along.
Songs such as I Do are more mid tempo and in I Do’s case, is a love letter to his wife and well lets face it, us country fans are suckers for a real life country music love story.
Song for the Summer lost me a bit. I think it will prove popular amongst a lot of fans as has a great dance beat to it but it isn’t for me. It has an element of Sam Hunt in it and although I quite like Hunt, I just can’t seem to get into it.
Day Drunk which was another single is a great summer anthem song but again, neither here nor there for me sadly.
Kelsea Ballerini joins Morgan for Dance With Me for a stunning ballad. This is a gorgeous romantic country song as it should be. There is beauty in its simplicity and it isn’t over produced. The words are of course believable as they are true. Kelsea may not like love songs but Morgan clearly does and we are so glad about that or we wouldn’t have this song. I would be very surprised if this doesn’t get released as a single.
Me on You has a bit of an R&B element to it. It has a sweet guitar riff throughout and a nice beat to it. Although I am not keen on the clubby dance element to country music, this song can easily have that vibe but would also be amazing stripped back.
The title track Things That We Drink To, is thankfully not your typical drinking song but a breathtaking dedication to a friend of Morgans, his late manager who sadly passed. (More on that can be found here. ) This song has a strong anthem feel to it and its down tempo stylings are really quite infectious especially in the piano accompaniment. The emotion in Morgan’s vocals, lyrics and music is honest and quite deep. I like a song with meaning, a song where you can actually feel where the artist is coming from and what they a feeling on some level. The subject was obviously someone very dear to Morgan and the song is both happy and sad at the same time with the feeling of loss but also great memories and celebration of friendship. I think the songs music and words encompasses all of that and I would certainly drink to that.
We Dream is about those childhood dreams and childhood freedom. It is a good song but might be one that takes me a while. I sadly feel the same way about Everything Changes. Both aren’t bad tracks but may take a listen or two.
Young Again is a great song to close the album on. It has a Folk music way about it and is like an Irish drinking song and I enjoy those type of drinking songs as they feel a lot more happy and are the kind of songs that bring unity. I can see this song being one of those live songs that make people in the crowd all sway arm and arm whilst of course, raising glasses.
Overall this is a quality, celebratory album that certainly has that “Let’s raise our glasses” feel to it. Things That We Drink To has a lot of fun and thoroughly enjoyable songs.
There is a really bright future for Morgan Evans and he is definitely on his way up to being one of the big names and I am actually really excited about it. If he continues to deliver music similar to what he has now then I am more than happy for him to sit up there on the top of the charts. (Hnnah Jessica / Building Our Own Nashville)

Das komplette Tracklisting:

1. American - 3:03
2. Kiss Somebody - 3:33
3. I Do - 3:30
4. Song for the Summer - 3:32
5. Day Drunk - 3:14
6. Dance with Me (feat. Kelsea Ballerini) - 3:19
7. Me on You - 3:26
8. Things That We Drink To - 3:08
9. We Dream - 3:36
10. Everything Changes - 3:17
11. Young Again - 2:55

Art-Nr.: 9740
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Evans, Sara - stronger [2011]
Sara Evans is back! Nach fast sechsjähriger Abstinenz kehrt eine der großen, mit unzähligen CD-Verkäufen und zig Auszeichnungen prämierten Sängerinnen der New Country-Szene mit einem neuen Studioalbum zurück. Obwohl sie nicht völlig untätig war (es gab neben Fernsehaktivitäten auch das eine oder andere schöne Duett mit Leuten wie Pat Green oder Brad Paisley) hatte es in der Zwischenzeit lediglich zu einer Greatest Hits-Kompilation gereicht, Schlagzeilen hatte sie aber eher durch den öffentlich ausgetragenen Scheidungskrieg mit ihrem Ex-Ehemann Craig Schelske gemacht. Seit sie mit dem früheren Quaterbeck der Alabamy University Jay Barker verheiratet ist, haben sich die Wogen jedoch wieder geglättet und damit scheint Sara auch wieder den Kopf für ihre eigentliche Passion frei bekommen zu haben. Der Titel des neuen Werks "Stronger" ist jedenfalls äußerst passend gewählt. Man erlebt eine Sara Evans so stark wie lange nicht. Ja, ihre Musik wirkt spürbar befreit. Fünf der zehn durchgehend starken Kompositionen hat sie dabei als Co-Autorin mitgestaltet. Das Album wird durch "Desperately" eröffnet, ein Song, der mit einem swampigen Banjo-Intro startet, aber dann durch ein poppiges Ambiente, mit einem sehr fluffigen Refrain Marke Sugarland abgelöst wird. Geschrieben übrigens mit ihrem Langzeit-Mitkomponisten Marcus Hummon, der auf allen ihrer bisherigen Werken vertreten ist. Klasse! Ganz großes New Country-"Kino" bietet dann der Titelsong "A Little Bit Stronger", der ihr von Lady Antebellum-Sängerin Hillary Scott (und Luke Laird sowie Hillary Lindsey als Co-Autoren) beigesteuert wurde: Tolle E-Gitarrenarbeit, zunächst entspannter Gesang, der dann von einem Powerrefrain abgelöst wird, Steelguitar-Fills, Mandolinengezirpe, voluminöse Gitarrenläufe, klasse Solo am Ende, alles was, eine mitreißende Powerballade des Genres auszeichnet. Das Lied ist auch Bestandteil des Soundtracks zum Film "Country Strong" mit Gwyneth Paltrow und Tim McGraw als beteiligte Schauspieler. Der alte Rod Stewart-Song "My Heart Can’t Tell No" wurde mit einem Hauch von Melancholie in eine schöne, typische Countryballade (mit heulenden Steel-Fills) umgewandelt. "Anywhere" kommt wie ein Beweis für die Rückkehr zu Saras neu gewonner Fröhlichkeit daher. Ein rhythmischer, mit Banjo, E-Gitarren und Orgel-Pfeifen durchzogener Track mit euphorischem Refrain, der einfach nur gute Laune verbreitet. Eine emotionale Ballade im Stile der ‚Grand Dames’ der Szene ist "Alone". Eine traurige Fiddle und filligranes Dobrospiel dominieren dieses unter die Haut gehende Lied. Grandiose, quirlig gespielte Akustikgitarrenarbeit zieht sich wie ein roter Faden durch "Ticket To Ride" (hierbei handelt es sich aber nicht um eine Coverversion des Beatles-Klassikers). Die dazu kommende E-Gitarre ähnelt ein wenig Keith Urban zu seiner The Ranch-Zeit. Am Ende des Stückes brilliert Sara mit der ganzen Kraft ihrer Stimme und wird dann von einer tollen Instrumentalpassage abgelöst. Stark! Peppigen New Country-Stoff bietet dann "Life Without Losing", der Refrain hat ein wenig Stevie Nicks-Flair. "Frau verliert ihren betrunken fahrenden Ehemann bei einem Verkehrsunfall" lautet die Thematik von "What That Drink Cost Me", verpackt in eine weitere typische emotional besungene Countryballade, durchtränkt mit Steel, Fiddle und Mandoline. "Wildfire" erinnert mit seiner leicht blumigen Retro-Note an Sachen von Little Big Town. Den zweiten ganz großen Höhepunkt der CD (neben dem Titelsong) hat sich Sara für’s Ende aufgespart. Und zwar eine Bluegrass-Version ihres wohl größten Hits "Born To Fly" (damals "Video of the year"). Herrlich, da sieht man sie vorm geistigen Auge auf der Veranda einer schönen Villa sitzen und singen, umkreist von den ganzen Klassemusikern, die ihre Finger über die ganzen verwendeten Saiteninstrumente (Banjo, Dobro, Akustikgitarre) fliegen lassen und dazu einen grandiosen, stampfenden (Percussion)Groove erzeugen. Einfach phänomenal gespielt und ein großartiger Abschluss zugleich! Mit "Stronger" ist Sara Evans ein tolles Comeback gelungen. Ein echtes Major-Album, mit erstklassigen Songschreibern, tollen Musikern (das bekannte Who-Is-Who der Nashville- Studiomusikergilde, das sich hier wohl ganz besonders ins Zeug gelegt hat) und einer augenscheinlich wieder erstarkten Protagonistin. Im Klappbooklet sind dazu schöne Fotos einer strahlenden Künstlerin und alle Texte abgebildet. Produziert haben der junge, ehrgeizige Nathan Chapman, Urgestein Tony Brown und Marti Frederiksen. Sara Evans’ Rückkehr mit "Stronger" unter die großen weiblichen New Country-Interpretinnen Nashvilles ist überaus eindrucksvoll gelungen! Bestnote dafür von uns! (Daniel Daus)

Die komplette Songliste:

1 Desperately - 3:13   
2 A Little Bit Stronger - 5:02   
3 3. My Heart Can't Tell You No - 4:33
4 Anywhere - 4:06   
5 Alone - 3:26   
6 Ticket To Ride - 4:23   
7 Life Without Losing - 3:43   
8 What That Drink Cost Me - 4:00   
9 Wildfire - 3:39   
10 Born To Fly [Bluegrass Version] [Version] - 3:35

Art-Nr.: 7300
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

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Evans, Sara - words [2017]
Klasse neues Album von Sara Evans. Nach vielen Turbulenzen, sowohl im privaten, als auch musikalischen Bereich, hat sich Sara Evans von ihrem bisherigen Major-Label getrennt und veröffentlich "Words" nun auf ihrem eigenen Label "Born To Fly", vertrieben von einem unabhängigen Distributor. Die neu gewonnene, musikalische Freiheit bekommt ihr hörbar gut, denn ihr neues Werk wirkt frisch und unverbraucht. Sie spielt genau die Songs, die sie spielen möchte, frei von jedem Mainstream- und Erfolgsdruck, einfach nur der Musik willen. Das gelingt großartig.. Bester Country/ New Country einer erstklassigen Sängerin mit neu gewonnener musikalischer Freihet. Stark!

Hier noch ein Originbal U,S.-Review zu dieser klasse Veröffentlichung:

Sara Evans returns after three years away with 14 new songs to showcase who she is as a mother, wife, lover, fighter and business woman. Chasing the mainstream can be a hard thing for a successful artist when they have had a handful of hits and released records which cracked the mainstream zeitgeist. Like Lee Ann Rimes did with Remnants earlier this year, Sara Evans has decided to independently release Words on her own label (Born To Fly Records) and it finds her refreshed and sounding better than she did on her past couple of releases (even if she did get one more great hit in "A Little Bit Stronger" from that era). Instead of chasing whatever sounds the mainstream has, we have Sara in contemplative balladeer mode throughout the Majority of Words and this is truly where Sara and her distinctive alto shine.
Midtempo "Diving In Deep" reminds me of Paul Simon's "Graceland" musically with some afro-centric percussive melodies serving as the anchor for Sara Evans to sing about falling in love with all the gusto that we always do when in a relationship ("when all is fair in love in war, the consequence I will ignore because this time I'm diving in deep," she sings). "I Don't Trust Myself" is a moody song about being self-aware enough to not fall back into old routines while "I Want You" is a sweet, soaring alternative to "I Don't Trust Myself." Fans of the earlier catalog from Sara Evans, will certainly find moments to enjoy here with the rootsy "Make Room At The Bottom" (co-written by Ashley Monroe), "I'm On My Way" and album opener "Long Way Down" while "Marquee Sign," one of three songs co-written by Sara Evans herself, showcase the singer's pen is still sharp. The song also showcases harmonies from her daughter Olivia. The title track, "Words," feels like a long-lost Emmylou song and "Night Light" features family harmony from Sara Evans three siblings Matt, Lesley and Ashley. Finally, "Letting You Go," is a song any parent can relate to as they watch their children grow up and go away and become adults themselves. It's a beautiful song and a strong closer (though, really, the acoustic version of "A Little Bit Stronger" serves as the real closer here).
It's often hard for stars to know when the time is right to stop chasing mainstream radio and it gets even harder for them to do that if they strive for a career in the independent realm. On some ways, you could listen to Sara Evans new, independently-released Words album and feel like she's chasing a train she'll never catch but the reality is that this is a record for a fans and if she does get some mainstram radio success, awesome, but if not, that's OK too because, hits or not, Words is the record of her career. (Matt Bjorke/Roughstock)

Das komplette Tracklisting:

1. Long Way Down - 4:14
2. Marquee Sign - 4:01
3. Diving in Deep - 2:36
4. All the Love You Left Me - 4:17
5. Like the Way You Love Me - 3:05
6. Rain and Fire - 3:38
7. Night Light - 3:38
8. I Need a River - 4:22
9. I Don't Trust Myself - 3:34
10. Make Room at the Bottom - 3:12
11. Words - 2:48
12. I Want You - 3:41
13. Letting You Go - 4:11
14. A Little Bit Stronger (Acoustic Version) - 4:38

Art-Nr.: 9478
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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